Im moralischen Überbietungswettbewerb unserer Tage beruft man sich gern auf seine Haltung, als wäre diese etwas in Stein Gemeisseltes. Was immer auch Haltung ist, sie muss sich stetig im Spannungsfeld zwischen Standhaftigkeit und Selbstkorrektur bewähren. https://www.nzz.ch/meinung/das-prinzip-verantwortung-haltung-darf-nicht-zum-dogmatismus-werden-ld.1927460?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369da700176eb411b91297556
Viktor Orban hat die Wahlen in Ungarn verloren. Die Niederlage straft all diejenigen Lügen, die behauptet hatten, das Land sei gar keine Demokratie mehr. In Magyars überzeugendem Sieg liegt aber auch die Gefahr eines Trugschlusses. https://www.nzz.ch/meinung/ungarn-erfolg-der-opposition-gegen-orban-ist-ein-sieg-ueber-die-angst-ld.1933372?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369da700176eb411b91297555
In Brüssel und den EU-Hauptstädten ist man erleichtert, dass Orbans Obstruktionspolitik endet. Die Ukraine dürfte die dringend benötigten Milliarden erhalten, aber ein EU-Beitritt bleibt in weiter Ferne. https://www.nzz.ch/international/peter-ich-bin-wohl-gluecklicher-als-du-nach-magyars-erdrutschsieg-atmen-europas-spitzenpolitiker-auf-sie-sollten-sich-aber-nicht-zu-frueh-freuen-ld.1933375?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369da700176eb411b91297554
In nur zwei Jahren ist Magyar vom Profiteur des Systems von Viktor Orban zu dessen Nachfolger aufgestiegen. Wie hat er das geschafft? https://www.nzz.ch/international/ungarn-peter-magyar-vom-gefolgsmann-zum-bezwinger-viktor-orbans-ld.1933397?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d13581d2d3b66987fc935c
In der Schweizer Gastronomie sind die Essenszeiten streng. Wer nach 14 Uhr ein Restaurant betritt, geht meist leer aus. Glücklicherweise gibt es Ausnahmen. https://bellevue.nzz.ch/kochen-geniessen/gastronomie/9-restaurants-in-zuerich-basel-st-gallen-die-auch-nachmittags-essen-servieren-ld.1933109?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369be8841793f935293a81656
Der Ringier-Chef Marc Walder sagt das Ende der Regionalmedien voraus und erntet viel Widerspruch. Der Verleger Bruno Hug gibt ihm nun recht. https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/der-lokaljournalismus-ist-schon-lange-eine-luege-ld.1933161?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7e3
Jan Jacob, Schweiz-Chef beim Personalvermittler Randstad, sieht Begeisterung im Management und Skepsis bei den Angestellten. Die «split reality», die unterschiedliche Wahrnehmung, ist ein Problem. https://www.nzz.ch/wirtschaft/47-prozent-der-bueroangestellten-glauben-dass-kuenstliche-intelligenz-vor-allem-den-unternehmen-nuetzt-und-nicht-ihnen-ld.1932155?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7e2
Nach einem Wochenende voller Verhandlungen will die schwarz-rote Koalition Handlungsfähigkeit demonstrieren. Keine Details wurden zur Gesundheits- und Einkommensteuerrefrom genannt. https://www.nzz.ch/international/deutsche-regierung-will-die-mineraloelsteuer-fuer-zwei-monate-senken-ld.1933391?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7e1
Schweizer Autokäufer zögerten lange beim Umstieg auf E-Autos. Das könnte sich nun ändern – auch wegen des Iran-Kriegs. https://www.nzz.ch/wirtschaft/elektroauto-occasionen-sind-erstmals-guenstiger-als-gebrauchte-verbrenner-die-nachfrage-zieht-bereits-an-ld.1928429?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7e0
Magnus Brechtken kennt sich mit den Mächtigen aus. Er weiss, was Xi und Trump aus der Geschichte gelernt haben und wo Putin Fehler macht. Trotz allen Krisen blickt er optimistisch in die Zukunft. https://www.nzz.ch/pro/putin-xi-und-trump-grossmachtkonflikte-und-die-lehren-der-geschichte-ld.1932696?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7df
Die erste Runde der Verhandlungen zwischen Iranern und Amerikanern in Islamabad verlief ergebnislos. Wie geht es jetzt weiter? Dem Nahen Osten stehen entscheidende Tage bevor. https://www.nzz.ch/international/amerikanische-schiffe-in-der-strasse-von-hormuz-demonstranten-in-beirut-droht-nach-dem-vorlaeufigen-scheitern-der-gespraeche-erneut-krieg-ld.1933348?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7de
Es ist einer der grössten ungelösten Kriminalfälle Europas, die Täter verschonten selbst Kinder nicht. Ein Überlebender bezweifelt, dass er ein Zufallsopfer war – und beschuldigt höchste Gesellschaftskreise. https://www.nzz.ch/international/die-killerbande-von-brabant-toetete-willkuerlich-28-menschen-vierzig-jahre-spaeter-gibt-die-mordserie-neue-raetsel-auf-ld.1925540?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7dd
Ist der Iran-Krieg rechtswidrig? Wie begründet man einen Präventivschlag? Und was ist das Problem von humanitären Interventionen? Die Völkerrechtsprofessorin Anne Peters über die schwierigen Fragen unserer Zeit. https://www.nzz.ch/feuilleton/voelkermord-wird-heute-als-kampfbegriff-inflationaer-verwendet-expertin-anne-peters-ueber-das-vermeintliche-ende-der-regelbasierten-weltordnung-ld.1933134?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7dc
Kaum Informationen, zähe Verhandlungen, widersprüchliche Signale: Die Freilassung von Cécile Kohler und Jacques Paris markiert das Ende eines der langwierigsten Geiselfälle Frankreichs – und legt die Grenzen seiner Diplomatie offen. https://www.nzz.ch/international/vier-jahre-im-griff-teherans-das-schicksal-von-cecile-kohler-und-jacques-paris-ld.1932836?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7db
Die grossen Ambitionen seiner Wahlkampfzeit hat der Kanzler hinter sich gelassen. Regiert wird inzwischen mit angezogener Handbremse – aus falsch verstandener Rücksicht auf den Koalitionspartner. https://www.nzz.ch/international/friedrich-merz-verwaltet-eine-stillstands-koalition-ld.1933366?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7da
Jahrzehntelang lehrte die theokratische Regierung in Teheran Israel und den Westen das Fürchten. Nachgiebig zeigten sich die USA auch dann noch, als klarwurde, dass die Mullahs nach der Atombombe trachteten. Erst Trump ist entschlossen, den Schrecken zu... https://www.nzz.ch/meinung/die-toedliche-mission-der-mullahs-amerikas-langer-weg-in-einen-krieg-der-schon-vor-46-jahren-begann-ld.1932077?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7d9
Ein Kurzkommentar https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-und-debatte/sbb-chefs-sind-beamte-keine-unternehmer-sie-muessen-transparenter-sein-ld.1933285?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7d8
Mit 87 Jahren bringt sich der frühere Manager und Strippenzieher im Frauenfussball ein. Zusammen mit dem Geldgeber Heinz Spross. Jetzt wird ihnen ungebührliches Verhalten vorgeworfen. https://www.nzz.ch/sport/fussball/erich-vogel-und-fussball-wie-bei-den-gc-frauen-generationen-kulturen-und-sitten-aufeinanderprallen-ld.1932775?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7d7
KI-Werkzeuge geben heute umfassend Rat bei Anlagethemen. Die richtige Antwort muss man sich am Ende trotzdem selber zusammenreimen, wie ein Selbstversuch zeigt. https://www.nzz.ch/wirtschaft/welche-ki-liefert-die-bessere-finanzberatung-ld.1933290?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7d6
Lebenssinn durch Arbeit? Ein persönlicher Blick. Nur oberflächliche Naturen missbilligen das Rollenspiel der Arbeit https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag-magazin/warum-die-arbeit-verlaesslicher-ist-als-das-sogenannte-leben-ld.1932601?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7d5
Die Weissrussin dominiert das Frauentennis mit physischer und mentaler Stärke. Doch um an die Spitze zu gelangen, musste sie Anfeindungen und einen schweren Schicksalsschlag überwinden. https://www.nzz.ch/sport/tennis/aryna-sabalenka-wie-sie-zur-dominierenden-tennis-ikone-wurde-ld.1932011?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7d4
Den Marathon in Paris beendet der achtfache OL-Weltmeister Matthias Kyburz als fünftbester Europäer auf dem 13. Platz. https://www.nzz.ch/sport/selina-ummel-laeuft-am-zuerich-marathon-als-dritte-auf-das-podest-ld.1933326?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7d3
Der amerikanische Rapper hätte in der britischen Hauptstadt an einem Festival auftreten sollen. Doch das fanden nicht alle Londoner gut. Denn Kanye West verkaufte im vergangenen Jahr Fanartikel mit Neonazi-Symbolen. https://www.nzz.ch/international/darueber-spricht-london-darf-kanye-west-noch-auf-die-buehne-ld.1932958?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7d2
Die Sozialdemokratin stand im Rennen als Bundesrätin. Stattdessen wechselte sie in die Tech-Industrie. Nun ist sie zurück im Rampenlicht. https://www.nzz.ch/wirtschaft/stablecoin-statt-klassenkampf-die-ehemalige-sp-politikerin-pascale-bruderer-will-dem-digitalen-franken-zum-durchbruch-verhelfen-ld.1932929?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7d1
Der Titelhalter ZSC unterliegt im Play-off-Halbfinal dem Rekordmeister Davos. Das Abschneiden ist kein Weltuntergang, kein Debakel. Und doch wird bereits über die Zukunft des Trainers Marco Bayer diskutiert. https://www.nzz.ch/sport/die-zsc-lions-scheitern-an-davos-wie-viel-verstaendnis-hat-der-neue-praesident-fuer-das-mittelmass-des-meisters-ld.1933368?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7d0
Machtwechsel in Ungarn: Tisza-Partei von Peter Magyar kurz vor dem Sieg https://www.nzz.ch/international/machtwechsel-in-ungarn-peter-magyars-tisza-partei-vor-dem-wahlsieg-ld.1933371?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7cf
Hier sind die Kulturtipps der «NZZ am Sonntag» https://www.nzz.ch/feuilleton/ein-fuehrer-durch-die-berliner-kneipen-szene-ein-guter-kinderfilm-party-mit-robyn-hier-sind-die-kulturtipps-der-nzz-am-sonntag-ld.1932610?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041369d98f0176eb411b9128d7ce
Der 31-jährige Belgier realisiert den wichtigsten Sieg in seiner Karriere. Pogacar verpasst seinen ersten Erfolg in Roubaix erneut. https://www.nzz.ch/sport/rad/wout-van-aert-war-in-belgien-als-ewiger-zweiter-verschrien-bei-paris-roubaix-ueberspurtet-er-tadej-pogacar-und-erringt-den-ersehnten-triumph-ld.1933355?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269d98f0176eb411b9128d7cd
Nun haben alle 13 Zürcher Parlamentsstädte gewählt. Der Kanton rückt klar nach rechts. https://www.nzz.ch/zuerich/gemeindewahlen-in-zuercher-staedten-die-svp-ist-die-grosse-siegerin-ld.1933166?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269d98f0176eb411b9128d7cc
Um Kinder mit einem dunklen Teint dreht sich die neue Schauspielhaus-Produktion «Monster». Trotzdem bleiben sie Statisten dieses Stücks, das seine Themen kaum entfaltet. https://www.nzz.ch/feuilleton/buehne/monster-im-schauspielhaus-zuerich-aktenzeichen-rassismus-ungeloest-ld.1932951?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269d98f0176eb411b9128d7cb
Trainerin Eta und Union schreiben Bundesliga-Geschichte: Erstmals wird eine Cheftrainerin bei den Männern an der Seitenlinie stehen. https://www.nzz.ch/sport/marie-louise-eta-wird-bei-union-berlin-zur-ersten-cheftrainerin-der-bundesliga-sie-ersetzt-steffen-baumgart-ld.1933335?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269d05481d2d3b66987fbf354
Bei einer rekordhohen Wahlbeteiligung muss Orbans Partei Fidesz ein Debakel hinnehmen. Magyars Tisza könnte sogar die entscheidende Zweidrittelmehrheit im Parlament erringen. https://www.nzz.ch/international/ungarn-vor-einem-machtwechsel-peter-magyar-feiert-einen-triumphalen-wahlsieg-debakel-fuer-viktor-orban-ld.1933044?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269d956c176eb411b9128d3ce
«Wer denkt, findet in der KI einen Verbündeten», sagt Andrea Colamedici https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag-magazin/wer-selber-denken-kann-hat-in-der-ki-einen-verbuendeten-sagt-der-philosoph-andrea-colamedici-ld.1932840?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269d956c176eb411b9128d3cd
Manche sehen einen neuen kalten Krieg zwischen den USA und China heraufziehen. «Falsch», sagt Odd Arne Westad, Geschichtsprofessor in Yale. Die gegenwärtige geopolitische Lage gleiche eher jener in Europa 1914 – vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Sein... https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag/report-und-debatte/was-hat-die-welt-von-heute-mit-1914-zu-tun-ein-historiker-warnt-vor-parallelen-ld.1932646?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269d956c176eb411b9128d3cc
Italien lamentiert nach der Pleite der Squadra Azzurra über den Niedergang des Calcio. Doch Fussball vom nördlichen Rand des Landes mischt die Serie A auf. Das hat viel mit Comos Trainer Cesc Fàbregas zu tun. https://www.nzz.ch/sport/fussball/como-1907-und-cesc-fabregas-eine-neue-aera-im-italienischen-fussball-ld.1932772?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269d956c176eb411b9128d3cb
In der laufenden Debatte über Intensivtäter aus Nordafrika plädiert Alexander Ott für mehr Abschreckung. Gleichzeitig verteidigt er das Recht auf Asyl und sagt, die Gesellschaft müsse aushalten, dass es nicht für alle Probleme eine Lösung gebe. https://www.nzz.ch/schweiz/wir-muessten-neue-gefaengnisse-bauen-der-ehemalige-berner-fremdenpolizeichef-fordert-mehr-haftstrafen-fuer-kriminelle-asylsuchende-ld.1932941?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269d956c176eb411b9128d3ca
Bis in die frühen Morgenstunden verhandelten Iraner und Amerikaner in Pakistans Hauptstadt über ein Ende des Krieges. Am Ende blieb ein Durchbruch aus. Trump kündigte an, dass nun auch die USA die Strasse von Hormuz sperren würden. https://www.nzz.ch/international/keine-einigung-bei-gespraechen-in-islamabad-die-waffenruhe-im-iran-krieg-steht-auf-dem-spiel-ld.1933317?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269d01c41d2d3b66987fbf15b
Staatsangestellte werden immer häufiger zum Ziel von Hass und Gewalt. Die Strafverfahren haben sich in vierzig Jahren verzehnfacht. Drei Betroffene erzählen. https://www.nzz.ch/folio/hass-gewalt-gegen-beamte-mehr-straftaten-drei-betroffene-erzaehlen-ld.1919814?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269c6e1c15615040dd85d4d77
Der Mann hinter dem KI-Boom hat es geschafft, alle gegen sich aufzubringen. Wie lange kann sich Sam Altman noch halten? https://www.nzz.ch/wirtschaft/genialer-verkaeufer-mit-einer-toxischen-persoenlichkeit-sam-altman-wird-fuer-open-ai-und-seine-investoren-zur-belastung-ld.1932784?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269d91e8176eb411b9128c40d
Der 32-stündige Waffenstillstand hat der Zivilbevölkerung etwas Ruhe verschafft. An der Front gingen die Kämpfe aber weiter. Die Ukraine hofft derweil auf einen weiteren Anlauf bei den Friedensgesprächen. https://www.nzz.ch/international/ukraine-viele-verstoesse-gegen-waffenruhe-ueber-orthodoxe-ostern-ld.1933324?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026041269d91e8176eb411b9128c40c