Der Nahrungsmittelriese Nestlé ist in Iran mit einer Fabrik vor Ort – und das dürfte so bleiben. Der ehemalige Chef Peter Brabeck-Letmathe erinnert sich an ähnliche Situationen in der Ukraine, in Syrien, in Kuba. https://www.nzz.ch/wirtschaft/produzieren-im-kriegsgebiet-nestle-ist-immer-geblieben-ausser-eine-fabrik-wurde-zerbombt-oder-die-regierung-schmiss-uns-raus-ld.1928766?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031769b5f68183466856c282f0f3
Ein antizionistischer Parteitagsbeschluss der Linken in Niedersachsen ist ein Offenbarungseid. Die Linkspartei droht weiter in den Extremismus zu rutschen. https://www.nzz.ch/der-andere-blick/reichinneks-niedersaechsische-linke-agitiert-gegen-zionismus-das-ist-gefaehrlich-ld.1929563?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031769b5f68183466856c282f0f2
Wie Sporttreiben zu besserem Schlaf führt https://www.nzz.ch/sport/freizeitsport/wie-sporttreiben-zu-einem-besseren-schlaf-fuehrt-ld.1926419?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031769b5f68183466856c282f0f1
Die italienische Grossbank legt den Aktionären des deutschen Instituts ein Übernahmeangebot vor. Diese sollen es gar nicht annehmen. Trotzdem bringt es den Angreifer womöglich entscheidend voran. https://www.nzz.ch/wirtschaft/unicredit-legt-uebernahmeangebot-fuer-commerzbank-vor-ld.1929411?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031769b5f68183466856c282f0f0
Die Aargauer Kantonsregierung will zeitgemässe und genderneutrale Bezeichnungen für einzelne Ämter einführen. Das Parlament geht gar nicht erst darauf ein und verhindert eine Volksabstimmung. Die Argumente in der Debatte sind teilweise absurd. https://www.nzz.ch/panorama/aargau-anno-1803-der-grosse-rat-haelt-eisern-am-begriff-gemeindeammann-fest-auch-fuer-frauen-ld.1929416?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031769b5f68183466856c282f0ef
Fünf Monate nach den Ausschreitungen in Bern hat die Staatsanwaltschaft über hundert mutmassliche Täterinnen und Täter identifiziert. Nun sucht sie weitere Personen – und erhöht den Druck auf Verdächtige. https://www.nzz.ch/schweiz/gewalteskalation-bei-berner-pro-palaestina-demo-staatsanwaltschaft-startet-grosse-oeffentlichkeitsfahndung-mit-bildern-ld.1929487?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031769b5f68183466856c282f0ee
Eben noch sammelten sie Spenden für den Abwehrkampf gegen das «Abbaupaket». Dann zogen die Grünen ihre Referendumsdrohung am Montag zurück. Nun wollen sie gegen die Steuererhöhung für die Armee antreten. https://www.nzz.ch/schweiz/die-gruenen-treten-den-rueckzug-an-kein-referendum-gegen-das-sparpaket-ld.1929505?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5f68183466856c282f0ed
Der Vater der modernen Raketen musste in den USA lange um Anerkennung kämpfen. Man nannte ihn den «Mondmann». Und das war nicht nett gemeint. https://www.nzz.ch/wissenschaft/robert-goddard-pionier-der-raketen-mit-fluessigtreibstoff-ld.1929450?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669acbc01e077e55d2a04154f
Knapp eine Woche nach dem Brand in einem Postauto, bei dem sechs Personen ums Leben kamen, befindet sich eine der Verletzten nach wie vor in kritischem Zustand. https://www.nzz.ch/schweiz/busbrand-in-kerzers-die-kantonspolizei-gibt-neue-details-bekannt-ld.1929514?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5f68183466856c282f10b
Naiver Technikoptimismus ist fehl am Platz. Panik ebenso. https://www.nzz.ch/meinung/ki-in-der-schule-es-braucht-klare-regeln-nicht-naiven-optimismus-ld.1929457?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5f68183466856c282f10a
Die Mehrheit der grossen Kammer findet, das völkerrechtliche Gewaltverbot sei nicht verhandelbar. https://www.nzz.ch/schweiz/nationalrat-kritisiert-trumps-aussenpolitik-ld.1929459?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5f68183466856c282f109
Der amerikanische Präsident fordert von den Nato-Verbündeten Mithilfe bei der Sicherung der Schifffahrt. Der Appetit darauf hält sich in engen Grenzen. https://www.nzz.ch/international/europaeer-wehren-sich-gegen-einen-einsatz-in-der-strasse-von-hormuz-obwohl-trump-mit-sehr-schlechter-zukunft-droht-ld.1929422?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5f68183466856c282f108
Weil der amerikanische Präsident die Strasse von Hormuz nicht sichern kann, geht er auf die Nato-Verbündeten los. Nicht nur Trump macht dabei eine schlechte Figur, sondern auch der wankelmütige deutsche Kanzler. https://www.nzz.ch/meinung/zwei-lausige-partner-trump-versucht-die-europaeer-zu-demuetigen-merz-entlarvt-sich-als-heuchler-ld.1929465?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5f68183466856c282f107
Donald Trump fordert militärische Unterstützung in der Strasse von Hormuz und droht den Europäern mit Konsequenzen. Der deutsche Kanzler hat eine klare Antwort darauf. https://www.nzz.ch/international/dieser-krieg-ist-nicht-angelegenheit-der-nato-friedrich-merz-will-europa-aus-dem-kampf-gegen-iran-heraushalten-ld.1929556?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669acbc01e077e55d2a041535
Ein Reisereporter? Ein Dozent? Wen eine Psychologin und ein Innenarchitekt in diesen Räumen vermuten. Raten Sie mit! https://www.nzz.ch/folio/wer-wohnt-in-diesen-raeumen-das-wohnquiz-ld.1919879?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=20260316699bfcf444c4e21fcfd7d058
McKinsey-Berater sollen laut Medienberichten darüber nachgedacht haben, wie Volkswagen mit Werkschliessungen Kosten einsparen könnte. Das sorgt für Empörung – und kommt dem Konzernchef Oliver Blume trotzdem gelegen. https://www.nzz.ch/wirtschaft/acht-von-zehn-vw-werken-sollen-schliessen-ein-szenario-erschuettert-autoland-deutschland-ld.1929430?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5860183466856c282e70d
Der Bundesrat, die Kantone, die Wirtschaft und die Gewerkschaften haben die Kampagne gegen die Zuwanderungsinitiative der SVP eröffnet. Ein zentraler Punkt bleibt ungeklärt. https://www.nzz.ch/schweiz/streit-um-die-auslegung-der-svp-initiative-keine-10-millionen-schweiz-wie-wuerde-die-kuendigung-der-personenfreizuegigkeit-genau-ablaufen-ld.1929413?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5860183466856c282e70c
Ein Chat vor einer Asylabstimmung löst in Deutschland Empörung aus. In Brüssel zeigt der Streit vor allem neue Mehrheiten im Europaparlament. https://www.nzz.ch/international/die-rechte-mitte-im-europaparlament-sucht-neue-mehrheiten-und-deutschland-ist-empoert-ld.1929501?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5860183466856c282e70b
Die Schweiz hat seit knapp einer Woche keinen Vertreter mehr in Iran. Was bedeutet das für die Schweizer Staatsbürger vor Ort und das Schutzmachtmandat für die USA? https://www.nzz.ch/schweiz/der-schweizer-botschafter-aus-teheran-weilt-nun-in-bern-die-intensitaet-der-angriffe-ist-aussergewoehnlich-ld.1929423?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5860183466856c282e70a
Martina Klement wollte der Berliner Verwaltung die Schwerfälligkeit austreiben. Sie digitalisierte Dienstleistungen und brachte eine Verwaltungsreform auf den Weg. In Potsdam wird mit ihr erstmals eine Christlichsoziale in der Regierung sein. https://www.nzz.ch/international/berlins-oberste-digital-managerin-wird-wirtschaftsministerin-in-brandenburg-ihr-weggang-wird-parteiuebergreifend-bedauert-ld.1929454?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5860183466856c282e709
Nach dem Ausbruch des Zollstreits mit den USA exportierten chinesische Unternehmen verstärkt in den Nahen Osten. Jetzt bedroht der Krieg das Wachstum. https://www.nzz.ch/wirtschaft/von-alibaba-bis-xiaomi-chinas-firmen-fahren-ihre-aktivitaeten-in-der-golfregion-herunter-ld.1928923?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5860183466856c282e708
Zwei Rüstungstitel unterhalb des Radars: Einer ist günstig, einer wächst sehr stark https://www.nzz.ch/finanzen/zwei-ruestungstitel-unterhalb-des-radars-einer-ist-guenstig-einer-waechst-sehr-stark-ld.1929166?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5860183466856c282e707
China tut sich schwer mit Homosexualität – doch in Chengdu blühen versteckte Freiräume. Was macht die Stadt so besonders? https://www.nzz.ch/international/chengdu-die-heimliche-lgbt-hauptstadt-von-china-was-macht-den-ort-so-anders-ld.1907233?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5860183466856c282e706
Impressionen der 98. Oscar-Verleihung aus dem Dolby Theatre in Los Angeles. https://www.nzz.ch/feuilleton/die-besten-bilder-der-oscars-2026-ld.1929403?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5860183466856c282e705
Cloud-Dienste und KI-Anwendungen basieren auf Rechenzentren und verlässlicher Stromversorgung. Wer im Zweifelsfall auf funktionierende Datenströme zählen will, muss hier ansetzen. https://www.nzz.ch/meinung/digitale-souveraenitaet-fuer-die-schweiz-das-ist-zuerst-eine-frage-der-infrastruktur-ld.1928617?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5860183466856c282e704
Der Philosoph war auch ein politisch engagierter Geist: Seine öffentlichen Stellungnahmen gehörten zur politischen Grundmelodie der Bundesrepublik. Doch was war seine Botschaft? https://www.nzz.ch/feuilleton/juergen-habermas-hielt-an-der-verpflichtung-auf-die-vernunft-fest-auch-dann-wenn-das-naiv-schien-ld.1929397?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b5860183466856c282e703
Vor 70 Jahren brachte ein Krieg im Nahen Osten der Schweiz die ersten autofreien Sonntage. Später kehrte die Idee aus anderen Gründen immer wieder zurück. https://www.nzz.ch/schweiz/als-oelkrisen-fussgaenger-auf-die-autobahn-lockten-und-amerikanische-autos-verschwanden-ld.1928579?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669ac4b81e077e55d2a040ead
Lange sah es so aus, als wären Schweizer Konsumenten bereit, für Kaffee jede Summe zu zahlen. Doch die Preise scheinen an ihre Grenzen zu stossen. https://bellevue.nzz.ch/kochen-geniessen/gastronomie/kaffeepreise-in-der-gastronomie-sparen-mit-flatrates-ld.1929128?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=20260316699bfcf444c4e21fcfd7d008
Der Kampf gegen die USA spielt eine zentrale Rolle im Denken der iranischen Hüter der Revolution. Er wird von ihnen religiös überhöht und rechtfertigt ihre Existenz. Noch wichtiger ist für sie jedoch etwas anderes. https://www.nzz.ch/international/die-weltsicht-der-hueter-der-revolution-im-krieg-mit-amerika-finden-sie-ihre-erfuellung-ld.1928940?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b4a50183466856c2826ea8
Politische Skepsis, rechtliche Grenzen und begrenzte Optionen prägen die deutsche Position zur Golf-Krise. https://www.nzz.ch/international/hormuz-einsatz-trump-erhoeht-druck-auf-europaeische-verbuendete-deutschland-bleibt-skeptisch-ld.1929440?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b4a50183466856c2826ea7
Das einst pazifistische Japan steigt zur fünftstärksten Militärmacht der Welt auf https://www.nzz.ch/meinung/die-parole-nie-wieder-krieg-ist-zweifelhaft-geworden-das-einst-pazifistische-japan-steigt-zur-fuenftstaerksten-militaermacht-der-welt-auf-ld.1927224?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b4a50183466856c2826ea6
Die USA haben ein Komplott zur Ermordung russischer Dissidenten in Europa aufgedeckt. Dabei half ihnen die Nachlässigkeit der Täter: Der gedungene Mörder kommunizierte mit seinem Führungsoffizier in einer Weise, bei der die Amerikaner mitlesen konnten. https://www.nzz.ch/international/bei-google-kann-das-fbi-mitlesen-das-ist-russlands-geheimdienst-zum-verhaengnis-geworden-ld.1929361?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b4a50183466856c2826ea5
Belgrad kauft schon länger Waffensysteme von Peking. Die neuen Raketen lösen bei Nachbarn Besorgnis aus. https://www.nzz.ch/international/serbien-kauft-chinesische-raketen-nachbar-kroatien-ist-besorgt-ld.1929353?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b4a50183466856c2826ea4
Urs Rauber ist seit Jahren Präsident des Quartiervereins Wiedikon. Er kritisiert die Zürcher Stadtregierung – und singt ein Loblied auf den Föderalismus. Ein Gespräch zu seinem Rücktritt. https://www.nzz.ch/zuerich/streit-in-zuerich-quartiervereine-wehren-sich-gegen-knebelvertrag-ld.1928998?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b4a50183466856c2826ea3
Die Alt-Bundesräte Christoph Blocher und Pascal Couchepin debattieren in alter Schärfe über die neuen bilateralen Abkommen. Ob diese zum EU-Beitritt führen oder ihn verhindern, ist nur eine von vielen Streitfragen. https://www.nzz.ch/schweiz/blocher-und-couchepin-zu-den-eu-vertraegen-wir-waeren-nicht-mehr-frei-du-betreibst-politische-archaeologie-ld.1921780?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b4a50183466856c2826ea2
Die Märkte spekulieren, ob die SNB gegen den starken Franken interveniert hat. Diese Woche entscheidet sie zudem über den Leitzins. https://www.nzz.ch/wirtschaft/der-iran-krieg-fuehrt-zu-einer-flucht-in-den-franken-das-ist-fuer-die-nationalbank-die-groessere-gefahr-als-der-hohe-oelpreis-ld.1929015?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b4a50183466856c2826ea1
Vier Jahre dauert der Ukraine-Krieg mittlerweile. Die russische Bevölkerung sei mental erschöpft, schreibt der Autor Andrei Kolesnikow. Man ersehnt den Frieden – aber nach wie vor zu Russlands Gunsten. https://www.nzz.ch/feuilleton/die-meisten-russen-haben-das-sensorium-fuer-das-leid-der-ukrainer-verloren-doch-gibt-es-einige-die-widerstand-leisten-ld.1927465?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b4a50183466856c2826ea0
Der Kanzler bewegt sich souverän auf der diplomatischen Bühne. Doch auf die grossen Fragen der geopolitischen Ära sucht er für Deutschland noch nach Antworten. https://www.nzz.ch/pro/friedrich-merz-seine-aussenpolitik-und-deutschlands-neue-geopolitische-rolle-ld.1928939?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b4a50183466856c2826e9f
Er kämpfte im Irak-Krieg, moderierte eine Sendung auf Fox News und sieht sich auf christlicher Mission: Pete Hegseth. Im Krieg gegen Iran demonstriert er gnadenlose Härte. https://www.nzz.ch/international/taetowierungen-bibelzitate-und-keine-gnade-trumps-kriegsminister-pete-hegseth-setzt-auf-martialische-rhetorik-im-krieg-gegen-iran-ld.1929109?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b4a50183466856c2826e9e
Minderheiten werden verfolgt, Folter ist an der Tagesordnung: In Syrien herrscht auch nach Asads Sturz ein Gewaltregime. Medien betreiben Schönfärberei. Ein Gastbeitrag. https://www.nzz.ch/feuilleton/schuld-an-der-gewalt-sind-immer-die-anderen-nicht-die-islamisten-wie-syrien-experten-im-spiegel-und-in-anderen-medien-die-realitaet-verzerren-ld.1926926?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=2026031669b4a50183466856c2826e9d