Impf_Info – Following Feed 87 Posts (gefiltert)

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@musikutiv @JosefFLindner RT von @musikutiv 10.03 16:52
Was ist das eigentlich für ein Bundeskanzler, den sich Deutschland da leistet? Die EU-Kommission bezeichnet den Atomausstieg als strategischen Fehler. Und Merz fällt nichts anderes ein als von Irreversibilität zu sprechen. Das ist juristischer Quatsch und politisch ein Offenbarungseid. Das Kanzleramt ist kein Austragshäuschen für ehemalige Blackrock-Verwalter, sondern ein Amt, in dem man grundlegende und wegweisende Entscheidungen vorantreiben müsste - eigentlich.
@musikutiv @MarcFelixSerrao RT von @musikutiv 10.03 08:58
Grüne, Sozialdemokraten und ihr kampagnenstarkes Vorfeld werden die «Brandmauer» bis zum Schluss verteidigen und jeden zum Feind der Demokratie erklären, der es anders sieht. Der Grund ist banal: Diese Mauer garantiert den Zugang zur Macht – egal, wie die Leute wählen.
@musikutiv @aleksteske RT von @musikutiv 09.03 23:40
Das Magazin @cicero_online hat vor der Wahl fürs Intendantenamt im ZDF am kommenden Freitag, den 13. März 2026, allen 60 Fernsehräten sowie den derzeit nur elf Verwaltungsräten vier Fragen gestellt. Keiner hat darauf, trotz ausreichender Zeit, geantwortet. Die Fragen lauteten: "1. Seit Ihrer Wahl in den Verwaltungsrat bzw. Fernsehrat haben Sie mehrere Berichte des Landesrechnungshofes Rheinland-Pfalz sowie der KEF erhalten. In diesen wird wiederholt über Vorgänge beim ZDF informiert, welche den Tatbestand der Untreue sowie des Betrugs erfüllen könnten. Inwiefern halten Sie es vor dem Hintergrund der Sorgfaltspflicht, der Sie in Ihrer Eigenschaft als Verwaltungsrat bzw. Fernsehrat unterliegen, geboten und was haben Sie tatsächlich unternommen, um a) die vom Landesrechnungshof beanstandeten Handlungen zu erörtern und b) sicherzustellen, dass Wiederholungen unterbleiben? 2. In den Berichten des ZDF sind nicht nur die Gehaltszahlungen an den Intendanten offengelegt, sondern auch die Zahlungen vermerkt, die dieser sich für seine Tätigkeit als Aufsichtsratsvorsitzender diverser ZDF-Tochtergesellschaften auszahlen lässt. Inwieweit haben Sie a) diesen Verstoß gegen Compliance-Standards erwiesenermaßen thematisiert und b) was haben Sie unternommen, damit Wiederholungen ausbleiben? 3. Claus Kleber hat im Sommer 2020 bei der Heraeus Bildungsstiftung gesagt, dass er und sein Team des „heute journal“ in der Covid-19-Debatte eher als Regierungssprecher tätig waren, denn als Journalisten gearbeitet hätten. Intendant Himmler hat in den letzten vier Jahren diesen groben Verstoß gegen die elementaren journalistischen Prinzipien weder im Verwaltungsrat noch im Fernsehrat zum Thema gemacht. Was haben Sie nachweislich unternommen, a) um nachvollziehen zu können, wie es zu diesem Verstoß über Monate kommen konnte, und b) was haben Sie erkennbar getan, um jegliche Form einer Wiederholung zu unterbinden? 4. Am 15.2.2026 hat das „heute journal“ eingestandenermaßen gefälschte und aus dem Zusammenhang gerissene Videos über die angebliche Abschiebung von Migranten in den USA gezeigt. Mit den gefakten und zeitlogisch sowie thematisch falschen und geframten Videos hat das ZDF „heute journal“ seine Zuschauer – darunter viele Beitragszahlende – getäuscht. Diese grobe journalistische Verfehlung wirkt um so schwerer, als die Moderatorin der Sendung zuvor in ihrer Anmoderation, einem Framing, explizit vor gefälschten Bildern und Videos gewarnt hatte. Damit sollte offenbar die Glaubwürdigkeit des eigenen gesendeten Materials hervorgehoben werden.Durch die Sendung haben die mit der Auswahl und Aufbereitung Betrauten sowie die Moderatorin der Sendung einen erheblichen Vertrauensverlust für das ZDF herbeigeführt. Das Ansehen des Senders und der Moderatorin wurden erheblich beschädigt.Das Verhalten des Senders im Gefolge dieser Zuschauertäuschung jedoch entsprach der Fehlleistung der Sendung selbst: Eine Entschuldigung beim Zuschauer erfolgte erst drei Tage später. Zuvor waren – lediglich tröpfchenweise – wiederum unrichtige Angaben („technisches Versehen“) zum Zustandekommen der Täuschung aufgestellt worden.Inwieweit haben Sie auf diesen Vorgang in Ihrer Eigenschaft als Mitglied eines Kontrollgremiums nachgewiesenermaßen reagiert und halten Sie die in den Fragen 1-4 beschriebenen Vorgänge ausreichend, um von einer Wiederwahl Himmlers zum ZDF-Intendanten abzusehen?" Der Autor Roland Schatz kommentiert das so: "Dabei ist der Fernsehrat kein feiner Debattierclub, der mit Praktika für Neffen und Nichten sowie Gratiskarten für „Wetten, dass“ oder Fußballländerspiele mit garantiertem Kameraschwenk über die Sippe billigst abgefunden werden kann. Hier geht es um Verantwortung und Rechenschaft nicht nur des ZDF und seines Managements. Die Mitglieder des Fernsehrates betreffen diese Pflichten sogar in besonderer Weise. Sie haben eine Garantenstellung. Sie stehen ein für die Wahrung des Rechts, den Schutz der Anstalt und die Interessen der Beitragszahler. Dafür können sie juristisch in Haftung genommen werden – so wie es bei Aufsichtsräten längst gang und gäbe ist."
@musikutiv 09.03 07:35
woke, woker, mein Kiez! 🌈🏳️‍🌈⛱️😻
@musikutiv 09.03 06:16
Was Anstand und Verantwortungsbewusstsein angeht herrscht in der deutschen Politik ein grosses Vakuum.
@musikutiv 08.03 19:10
Das jährliche 10-Milliarden-Budget der Grünen für Wahlwerbung (und Diffamierung ihrer Gegner) zahlt sich immer wieder aus.
@musikutiv 08.03 17:07
die erste Hochrechnung ist da. #LandtagswahlBW
@musikutiv 06.03 14:30
wie viele dieser Klone gibt's hierzulande eigentlich? Und - zweite Frage - welche NGO hat sie kloniert?
@musikutiv 06.03 14:05
ein Glück, ich dachte schon wir schwenken um auf wirklich schnelle Eiszeit.
@musikutiv 06.03 13:29
Ergebnisoffen ist eine Umfrage nur dann, wenn das Antwortformat echte Alternativen zulässt. Werden Positionen ausgeschlossen, ist das Design bereits Teil des Ergebnisses. Textbuch Beispiel:
@musikutiv RT von @musikutiv 05.03 12:39
Mein Sohn (13) hat keinen Plan vom Kriegsgeschehen im Nahen Osten / Iran. Wie informieren sich Jugendliche heute am besten über aktuelles Tagesgeschehen? Welche Quellen? Gerne genaue Quellen / Details in den DruKos.
@musikutiv 05.03 10:16
Schade, dass die Bürger/Wähler Manuel Hagel erst jetzt - so kurz vor der Wahl - kennenlernen. so konnte er unbemerkt Karriere machen und MP-Kandidat der historisch stärksten Partei in der wirtschaftsstärksten Region Deutschlands werden. Wohl bekomm's!
@musikutiv 04.03 14:02
Oberbayern, wo nur original ist, was in Papierform daherkommt. (Wenn ich das Formular mit digitaler Unterschrift ausdrucke und per Post verschicke, wird es akzeptiert.) #WirSindDigital
@musikutiv 04.03 13:32
Vernunft zerschellt (mal wieder) an der Brandmauer
@musikutiv RT von @musikutiv 03.03 17:38
Merke: jeder Depp darf sich heute daran versuchen, das Land zugrunde zu richten.
@musikutiv @Michael_Jahn_GB RT von @musikutiv 03.03 16:36
„Nur Hagel ist jung genug um S21 einzuweihen.“ Günther Oettinger
@musikutiv @HamasAtrocities RT von @musikutiv 03.03 15:26
Who did this? 🤣🤣🤣
@musikutiv RT von @musikutiv 02.03 21:04
wie kann man Expertin für Systemtransformation sein ohne jemals was (erfolgreich) transformiert zu haben?
@musikutiv @leonstern RT von @musikutiv 02.03 12:47
Claude has been down for an hour. Here are 10 things you can do until it’s back:
@musikutiv 02.03 12:02
http://Claude.ai ist down, muss ich tatsächlich selbst arbeiten?
@musikutiv 28.02 12:35
Bella 🇮🇹 Gemessene Geschw.: 75,11 Km/h Geräte Toleranz: 5,00 Km/h Erlaubte Geschw.: 70,00 Km/h Überschrittene Geschw.: 0,11 Km/h ratet mal, was mich das kostet!
@musikutiv @shlomosapiens RT von @musikutiv 27.02 22:10
Ich habe in 60 Jahren wirklich noch keine Person gesehen, bei der die Diskrepanz zwischen Sein und Schein derart eklatant zu Tage tritt wie bei Annalena Baerbock. Eine intellektuell sichtbar arg limitierte Frau, die es nach oben geschafft hat, weil der gesellschaftliche Niedergang und ein dysfunktionales politisches System das zuließen. Nicht einmal tausend öffentlich dokumentierte Fälle von Peinlichkeit können ihrem Selbst- und Sendungsbewusstsein etwas anhaben. Alexander Wendt hat diesen Phänotyp in seinem grandiosen Text „Das Drama des unbegabten Kindes“ ultimativ beschrieben. Baerbock selbst kann wenig dafür, sie ist das Produkt einer aus dem Ruder gelaufenen Erziehung und schlicht unfähig, selbst einzuschätzen, wo sie hingehört. Gemäß dem Peter-Prinzip könnte sie am Ende da landen, wo sie sich selbst verortet. Künftige Generationen werden sich allerdings fragen, wie so etwas passieren konnte.
@musikutiv 27.02 13:09
bekomme gerade eine Wetterwarnung. Frost mit 0 bis -2°C könnten leichte bis keine Gefahr für die Gesundheit bedeuten. gehe in sofortigen Wochenend-Lockdown, Solidarität!
@musikutiv 27.02 09:54
als BW Schwabe stellt sich mir die Frage: Wenn eine Kultur stark normativ ist wie die pietistische schwäbische, steigt dann die Wahrscheinlichkeit, dass sie moralisch aufgeladene Ideologien besonders konsequent übernimmt?
@musikutiv @OdedRechavi RT von @musikutiv 26.02 14:20
It’s finally out! Together with @EMBO and @ReviewCommons, we conducted a structured side-by-side comparison of human peer review and our AI scientific review. Here’s what we did: Authors whose manuscripts had already received journal-agnostic review at Review Commons were provided with an independent AI review generated by @qedScience. The AI analysis was compared to the combined feedback of multiple human reviewers, not to a single report, and had no access to those reviews. We then asked authors how they evaluate the strengths and limitations of both approaches, and how they would actually want to use AI. The conclusion was clear: Scientists want AI feedback to strengthen their work IN ADVANCE, under their control. Not as a gatekeeper, but as a tool for constructive input. That is exactly what we are building at q.e.d! We are on the authors' side. q.e.d. is not working in isolation; we are collaborating with leading pro-scientists organizations, including EMBO (and other journals), Review Commons, and OpenRxiv (@biorxivpreprint), and are working closely with researchers across fields. At the same time, we are building an alternative model that puts agency directly in scientists’ hands. Researchers should be the ones deciding when their work is ready to be shared. We are building the infrastructure to support that. A pleasure doing this with the great Thomas Lemberger @tlemberger and Niv Samuel Mastboim @nivmast
@musikutiv 26.02 13:26
Die Brandmauer zur Realität heisst ÖRR
@musikutiv 26.02 11:36
👀 https://www.nzz.ch/wirtschaft/nach-epstein-enthuellungen-boerge-brende-tritt-als-wef-chef-zurueck-ld.1926767
@musikutiv 24.02 16:28
wie ich mir den prototypischen NGO Mitarbeiter vorstelle und mich nicht mehr wundere warum irre Gesetze das Licht der Welt erblicken:
@musikutiv @friedlkc RT von @musikutiv 23.02 18:32
Ein Leser kommentiert meinen Artikel über die 500 Passagiere, die Lufthansa in München eine Nacht lang im Flieger sitzen ließ: „Was soll denn die Lufthansa machen, wenn der Flughafen weder eine geeignete Parkposition anbieten noch Busse bereitstellen kann? Hier trägt alleine der Flughafen die Schuld." Meine Antwort – und sie gilt nicht nur für diesen Leser: Danke für den Kommentar – er illustriert ungewollt genau das, worüber ich schreibe. Natürlich kann die Lufthansa keine Busse herbeizaubern. Aber ein Detail unterschlägt Ihr Kommentar: Lufthansa und der Flughafen München arbeiten seit Jahrzehnten zusammen. Notfallpläne für Winterchaos – Decken, Wasser, Busse, Hotelkontingente – sind gemeinsame Verantwortung, keine Überraschung. Schneefälle in München im Winter sind kein unvorhersehbares Ereignis. Dafür gibt es Krisenprotokolle. Oder sollte es sie geben. Lufthansa ist nicht irgendein Gast am Flughafen München. Sie ist nicht der mit Abstand größte Kunde dort, mit enormem wirtschaftlichem Hebel – das Terminal 2 wird im Joint Venture betrieben., Lufthansa ist hier also Miteigentümer. Wenn der Konzern als Mitbesitzer um 23 Uhr sagt "wir brauchen sofort Busse und ein Hotelkontingent für 500 Passagiere" – dann passiert das. Kein Flughafenmanager lässt seinen größten Kunden und Miteigentümer im Regen stehen wenn der wirklich Druck macht. Dass nichts passierte zeigt entweder dass Lufthansa keinen Druck gemacht hat – oder dass niemand die Verantwortung übernehmen wollte. Beides ist ein Versagen der Lufthansa, nicht nur des Flughafens. Aber das eigentliche Problem zeigt Ihr Kommentar selbst: Wenn die erste Reaktion auf eine solche Nacht nicht Empörung ist, sondern Verständnis für den Konzern – dann hat die Lufthansa gewonnen. In anderen Ländern würden Menschen für sowas auf die Straße gehen. In Deutschland entschuldigen wir den Konzern. Das ist kein Naturgesetz. Das ist eine Einstellung. Und genau diese Einstellung ist der Grund, warum sich nichts ändert. https://reitschuster.de/post/kranich-im-sinkflug-wie-lufthansa-sich-selbst-zerstoert/
@musikutiv @steffan_nethe RT von @musikutiv 23.02 15:37
Es ist alles so absurd! Schwachkopf, Pinocchio... ich wäre froh, wenn unsere Kindergarten-Kinder noch solche Worte verwenden würden!
@musikutiv 23.02 14:14
wenn Du dich ein einer Deutschen Experten-Runde wiederfindest
@musikutiv 22.02 20:47
„Delusional“, gibt es dafür eine gute deutsche Übersetzung?
@musikutiv RT von @musikutiv 22.02 16:26
what I actually enjoy about research? being inspired.
@musikutiv @Ruebenhorst RT von @musikutiv 21.02 08:12
#CDUbpt #Merkel
@musikutiv 21.02 07:12
Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) ist seit dem 21. Mai 2025 Vorsitzender des Ausschusses für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung im Deutschen Bundestag. Peak Underperformance.
@musikutiv 19.02 20:13
„So steht der Verdacht im Raum, dass die Redaktion des „heute journal“ den Beitrag der New Yorker Korrespondentin nachträglich manipuliert hat, weil die echten Bilder das Narrativ nicht deutlich genug unterstützen oder nicht emotional genug sind.“
@musikutiv 18.02 20:52
jetzt meldet sich auch der Getriebesand zu Wort.
@musikutiv @ChanasitJonas RT von @musikutiv 18.02 17:56
Das wäre dann die „Absolute Killervariante“ für die WHO. #Lauterbach
@musikutiv 18.02 15:59
und morgen kommen 20-50 cm Schnee dazu 😀 ich liebe Klimakrise!
@musikutiv 17.02 19:48
ARD tagesschau und ZDF heute journal waren einst die Hochämter des deutschen Journalismus. kaum zu glauben.
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