Impf_Info – Following Feed 87 Posts (gefiltert)

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@musikutiv 14.02 18:00
Rosé aus …
@musikutiv 13.02 15:20
Booze, birds and fast cars were yesterday. Where does all my money go? 😬
@musikutiv 13.02 07:25
Wo DIW und PIK sich treffen wächst (bald) kein Gras mehr.
@musikutiv @medinfode RT von @musikutiv 09.02 18:33
#ChatGPT als #Arzt-Ersatz? #Studie zeigt ernüchternde Ergebnisse. #KI-Sprachmodelle bestehen medizinische Prüfungen mit Bravour – doch wenn echte Menschen sie um Rat fragen, versagt die #Zusammenarbeit. https://www.heise.de/news/ChatGPT-als-Arzt-Ersatz-Studie-zeigt-ernuechternde-Ergebnisse-11170499.html #LLM
@musikutiv @StaffanReveman RT von @musikutiv 09.02 11:11
🎭 Karneval in Deutschland – und die Energiepolitik geht in die Bütt! Die Kernkraft ist Geschichte, die Kohlekraft verabschiedet sich bis 2038, und irgendwo dazwischen stellen wir fest: Strom wäre schon ganz praktisch. Aber keine Sorge – Rettung naht aus der Wüste! Laut Handelsblatt soll ein 4.800 Kilometer langes Stromkabel Deutschland mit Marokko verbinden. Photovoltaik, Windparks und Batteriespeicher inklusive. Exklusiv für uns natürlich. 26 Terawattstunden pro Jahr sollen so nach Deutschland fließen – fast so viel wie die letzten drei Kernkraftwerke geliefert haben. Ein echtes Jeckenkabel! Und während uns damals erklärt wurde, wir hätten gar kein Stromproblem, sondern nur ein Gasproblem, plant man gleichzeitig neue Gaskraftwerke. Logisch – Karneval folgt eben eigenen Gesetzen. Was das ganze Projekt kosten wird? Weiß noch keiner so genau. Aber macht nichts: Wir sind ja eine reiche Nation. Bezahlen dürfen erst einmal die Stromkunden. Und wenn’s zu teuer wird, springen Subventionen ein – der Steuerzahler freut sich. Aber Kopf hoch: Hauptsache, die Leitung ist lang genug und der Strom kommt weit her. Regional ist ja auch irgendwie altmodisch. Helau und Alaaf – und immer genug Spannung im Netz! ⚡😉 Quelle: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energie-strom-aus-der-wueste-reiche-ministerium-unterstuetzt-sila-atlantik/100197869.html Einfache Plausibilitätsprüfungen sind sinnvoll, aber selten beliebt. Screenshot: Handelsblatt
@musikutiv @Ruud_Koop_mans RT von @musikutiv 08.12 15:17
The social sciences and humanities lack criteria for what constitutes valid science and/or fail to enforce them. We let the quacks, alchemists, dowsers, astrologers, and homeopaths in our fields roam freely. Result: large parts of our universities have become a lunatic asylum.
@musikutiv @FPerrefort RT von @musikutiv 26.06 06:18
Ein gerupftes Jühnchen verlässt X #AnwaltJun wird zur Kasse gebeten, weil er einen Lügen-Tweet absetzte, in dem der gerichtliche Beschluss, den er wiederzugeben vorgibt, nicht wiederzuerkennen ist: lupenreine Desinformation eines im linken NGO-Komplex beheimateten Ideologen und, dank der Grünen: Mitglieds des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs (!). Grundsätzliche Dinge kann man gar nicht oft genug richtigstellen. 1. Unter „Aufklärung betreiben“ verstand @Anwalt_Jun, die Pressemitteilung (!) des Landgerichts Hamburg grob falsch wiederzugeben. Das Gericht betonte darin ausdrücklich, dass das Thema „Remigration“ und das, was in Potsdam darunter verstanden wurde, „nicht Gegenstand der Verhandlung war.“ Jun tweetete das glatte Gegenteil, wittert aber nun böse „SLAPP“-Machenschaften gegen ihn. 2. @UlrichVosgerau unterlag seinerzeit in zwei von drei Punkten, die ihn betreffende Tatsachenbehauptungen berührten. Die Kernbotschaft der sorgfältig konstruierten Verschwörungserzählung Correctivs griff er juristisch nicht an, weil sie auf Meinungsurteilen beruhte. Fakten interpretatorisch zu verzerren, was Correctiv im großen Stil tat, ist rechtlich etwas anderes, als falsche Tatsachenbehauptungen aufzustellen. Das eine ist von der Meinungsfreiheit gedeckt, das andere nicht. 3. Die eidesstattlichen Erklärungen waren nicht „belanglos“, wie Jun (im Tweet unten nicht mehr zu sehen) behauptet, sondern brachten die Correctiv-Anwälte dazu, das Deportationsmärchen zurückzunehmen, das die Pseudojournalisten nach allen Regeln der Propaganda inszeniert hatten, doch inzwischen selbst im öffentlich-rechtlichen Rundfunk entzaubert wurde: Kein Geringerer als @Markus__Lanz konfrontierte vor laufenden Kameras Saskia Esken damit, dass @Martin_Sellner nie von „Deportation“ gesprochen hatte. Sie wusste gar nicht, wie ihr geschah. Hatte Lanz #NIUS gelesen? Oder nur Correctiv-Vizechefredakteurin @antennedowideit im WDR-Presseclub gesehen? Oder beides? 4. Wer aus Texten das Gegenteil ihrer Inhalte heraus deuten will, muss ihnen Gewalt antun. Das gröbste Mittel ist die Zitatfälschung. Im Beschluss des Landgerichts steht: „DIESE Darstellung entspricht…“ und nicht „DIE Darstellung entspricht…“ – ein Unterschied, der alles verändert: Anwalt Jun ersetzte das Demonstrativpronomen „diese“ durch den Artikel „die“, um falsch behaupten zu können, die Gesamterzählung und nicht nur vorgenannte Teilaspekte, auf die sich das „diese“ bezog, hätte das Gericht als wahr bekräftigt. Zitatfälschungen sind nie ohne, bei einem Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs sind sie skandalös. 5. Es ist nicht das erste Mal, dass Anwalt Jun bei gröbsten Falschbehauptungen ertappt wird: dass der „Dritte Weg“ in Potsdam zugegen waren, stimmte genauso wenig wie der Rest Juns Propaganda, die von Anfang an geplanter Teil der Correctiv-Kampagne gewesen zu sein scheint. Ich wies ihn auf seine rufschädigende „Nazi“-Falschbehauptung hin, die er schließlich einräumte. Zuvor drohte er mir jedoch öffentlich: „Ich habe Herrn P. geblockt und seine Ausführungen bisher nicht gelesen; ich überlasse es meinem begonnenen und qualifizierten Team. Hat jemand eine ladungsfähige inländische Adresse?“ Er hätte meine Ausführungen besser lesen sollen, bevor er seine Anwaltsmuskeln spielen ließ. Es kam nie etwas. Anwalt Jun scheiterte genauso wie #Correctiv-Chef @David_Schraven damit, den Beschluss des Landgerichts in einen Gesamtsieg Correctivs umzulügen, ein Scheitern, das bei Schraven vor einer Woche rechtskräftig wurde. Sie haben seit Beginn ihrer in der Bundesrepublik einmaligen Desinformationskampagne alle ordentlich Federn lassen müssen. Daniel Schraven, Anette Dowideit, Chan-jo Jun, viele mehr. Die Lüge gewinnt den Sprint, die Wahrheit den Marathon.
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