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@musikutiv 15.03 09:39
früher wurden solche Blitzbirnen Taxifahrende und alle hatten ihre Ruhe.
@musikutiv 15.03 08:57
Länd of the irreversible.
@musikutiv 15.03 08:35
wie ticken Grüne. in drei Sätzen.
@musikutiv 14.03 20:44
Forschen ohne wissenschaftliche Methode, geht das?
@musikutiv 14.03 20:29
unsere Demokratie hat selbstverständlich unseren ÖRR voll unter Kontrolle.
@musikutiv 14.03 17:06
kein Hand sieht übrigens so aus.
@musikutiv 14.03 16:51
klar Hand. seht Ihr doch auch, oder? #B04FCB
@musikutiv 14.03 16:34
da hätte ich gerne ein Satellitenbild von. #B04FCB
@musikutiv @tomdabassman RT von @musikutiv 13.03 16:32
Gestern beim Vortrag von @aleksteske , bekannter ÖRR-Kritiker und Autor von „inside Tagesschau“, einen kurzweiligen Abend mit überraschender Wendung erlebt. Teske fühlt sich nicht als Whistleblower, bezeichnet sich aber als Journalist der „alten Schule – Sagen, was ist“, und habe deshalb nach sechs Jahren Tageschau ein „Störgefühl“ gehabt und bei seinem Heimatsender MDR gekündigt. Ich fasse mal einige Kernaussagen zusammen: - Mit 11.000 brutto im Monat, 38h-Woche und 35 Tagen Urlaub kann man von einem Nachrichtenredakteur nicht mehr erwarten, daß er die Befindlichkeiten der Bevölkerung nachvollziehen kann. - Journalisten, die vom ÖRR in die Politik (und manchmal auch wieder zurück) wechseln, wie Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert, können ihren Arbeitsvertrag „ruhen“ lassen. Dieses Exclusivrecht befördert den „Drehtüreffekt“ und ist problematisch durch die demonstrative Nähe von Journalismus und Politik. - Sarah Frühauf („Na, herzlichen Dank an alle Ungeimpften“), die als Sprecherin zu Innenminister Dobrindt wechselte, könne angesichts ihrer unter Kollegen bekannten privaten Meinung jetzt wohl „kaum noch in den Spiegel schauen“ - Niemand in der Programmplanung, wo er arbeitete, habe „alternative Medien“ wie etwa NIUS, NDS oder Apollo konsumiert. Sie werden nicht als Branchenkollegen wahrgenommen und ignoriert. - Wie wird man „Experte“ im ÖRR? Teske nennt mehrere Kriterien. Man sollte ständig erreichbar sein, zur Not auch an der Aldi-Kasse rangehen wenn das Fernsehen anruft. Hilfreich sei, sich ständig bei den Redaktionen per Mail selbst anzubieten. Der Prototyp des Experten sei der etwas ältere Mann aus Westdeutschland, und natürlich Akademiker. Er sollte eine gewisse Prominenz haben, und in ganzen Sätzen stotterfrei auf den Punkt kommen. Es ist förderlich, wenn der Experte den erwünschten Meinungskorridor nicht verlässt, sonst wird er gecancelt wie etwa Harald Kujat oder Gabriele Krone-Schmalz. - Besonders amüsant der Fall Claudia Kemfert. Nachdem sie früher für längere Laufzeiten von AKW eingetreten war, hatte man sie beim ÖRR fallen lassen. Erst mit dem Wandel zur Energiewende-Propagandistin 2021 schaffte sie es wieder regelmäßig ins Programm. So richtig lebendig wurde es dann, als sich ein Zuhörer in der Fragerunde als Marcel Wagner, Leiter des SWR-Studios Tübingen vorstellte (Anmerkung von mir: Wagner hatte u.a. vor zwei Jahren eine vielbeachtete Corona-Aufarbeitungsveranstaltung organisiert). Nachdem dieser zu einer minutenlangen Verteidigungsrede anhob („Wir gehen jeden Tag raus und reden mit den Leuten!“) kam es zu Unruhe im Publikum. Letztlich musste eine VHS-Mitarbeiterin eingreifen und auf den im Hause herrschenden Geist der freien Meinungsäußerung hinweisen, was einige verärgerte Zuhörer kurioserweise zum Gehen veranlasste. Wagner legte Wert darauf, man „kämpfe beim SWR jeden Tag darum, unterschiedliche Meinungen darzustellen“. Teske stellte klar, daß es ihm nicht um generelles Senderbashing gehe, sondern speziell um die Nachrichtenredaktionen. Er halte den ÖRR für reformierbar, und wundere sich warum selbst zu seinem Vortrag in Mainz kein Mitarbeiter von SWR oder ZDF für einen konstruktiven Austausch erschienen sei. Der Abend begann und endete mit der Feststellung, daß es – entgegen einschlägiger Verschwörungstheorien – keine festen Anweisungen „von oben“ gebe, sondern die überwältigende Mehrheit der Journalisten sich als links/grün definiert, und die „Böhmermanns, Restles und Reschkes den Ton angeben“. Kein Wunder sei die gemessene Zufriedenheit mit der Tagesschau bei Wählern von Rot und Grün am Höchsten.
@musikutiv 13.03 12:00
Pinned: Das größte Risiko von LLMs ist nicht Halluzination, sondern Gewöhnung. Die tägliche Nutzung optimiert Workflows aber verändert auch die Kognition. Die Frage ist nicht mehr: Nutze ich sie? Sondern: Könnte ich noch ohne?
@musikutiv 13.03 11:37
kann man ausser Rhetorik und einem Pilotenschein nichts auf dem Kasten haben? asking for a friend.
@musikutiv @newstart_2024 RT von @musikutiv 13.03 00:25
Richard Feynman’s savage takedown of pseudo-science still burns in 2026: “Social science is an example of a science which is not a science. They follow the forms… but they don’t get any laws. They haven’t found out anything.” He goes harder: Experts who “sit at a typewriter and make up” claims — “organic food is better,” “this diet cures everything” — as if it’s settled science, when no rigorous experiments or checks have been done. Feynman: “I know what it means to really know something. How careful you have to be. How easy it is to fool yourself. I see how they get their information… and I can’t believe that they know.” The Nobel physicist calls it straight: most of what passes for “expert” opinion is noise dressed up as knowledge. In an age drowning in TikTok “science,” influencers, and clickbait studies — Feynman’s 1:52 rant feels more relevant than ever. Who’s the biggest pseudo-expert that grinds your gears right now? Clip is timeless fire — watch it and feel the clarity.
@musikutiv 12.03 13:31
"Verursacher vor Gericht" finde ich zu hart formuliert. Die eigentliche Frage ist doch: Wie sorgen wir dafür, dass politische Entscheidungen auf einer nüchtern ausgewerteten Datenlage beruhen statt auf Ideologie, Angst oder Wunschdenken?
@musikutiv @aleksteske RT von @musikutiv 12.03 10:21
Morgen wird beim @ZDF gewählt. Einziger Kandidat: Norbert Himmler, der amtierende Intendant. Nominiert vom schwarzen Freundeskreis. Hat noch ein Jahr Amtszeit. Möchte aber vorzeitig für weitere fünf gewählt werden. Einen Gegenkandidat gibt es nicht. Damit Himmler die notwendige 3/5-Mehrheit erhält, hat er der Süddeutschen gestern noch einmal ein Interview gegeben. Warum eine Zeitung? Weil das ZDF da jedes Wort noch einmal gegenlesen und absegnen kann. Die @SZ schreibt: "Besuch bei einem, der als Manager vieles richtig macht und trotzdem oft von Fehlern reden muss. ... Der Intendant, der als Manager beim Umbau alles richtig macht, muss gerade damit umgehen, dass ziemlich oft über Fehler und Missverständlichkeit gesprochen wird in seinem Sender." Überschrift: „Wir sind Teil dessen, was zuerst angegriffen wird“. Es wähnt sich also nicht nur der Betriebsratsvorsitzende @HubertKrech von Feinden umzingelt und im Krieg mit bösen Mächten. Später dann noch ein paar interessante Sätze in der Süddeutschen: "Es ist deshalb wirklich die Frage, ob organisatorische Veränderungen die Antwort sind in Zeiten einer von Social Media erhitzten Öffentlichkeit. Ob das ZDF inhaltlich genug tut, um Meinung und Information zu trennen und ob es über seine auch indirekten Mitarbeiter genug weiß. Und ob Satire vielleicht in diesen Zeiten als Mittel der gesellschaftlichen Auseinandersetzung gelegentlich keine gute Idee ist." Anders der @focusonline. Er legt noch einmal den Finger in die Wunde: "Er wird morgen von einem 60-köpfigen Fernsehrat gewählt, der sich standhaft einbildet, die deutsche Zivilgesellschaft abzubilden. In Wahrheit ist er der Überrest uralten Proporzdenkens, nach dem hier früher alle Posten besetzt wurden: Biste Fraktion Rot oder Schwarz? Die Fernsehräte dürften gefühlt noch älter sein als das ZDF-Publikum. Und das ist im Schnitt 65." Auch die @welt stellt heute wichtige Fragen. @a_rosenfelder erinnert noch einmal daran, dass das ZDF 1963 als konservatives Gegengewicht zur ARD gegründet wurde und dass davon nicht mehr viel zu sehen ist. Das Publikum sollte zwischen zwei inhaltlich verschiedenen Sendern wählen können. Am Ende schreibt er: "Wenn das ZDF wirklich Legitimität und Qualität zurückgewinnen wollte, dann müsste der Sender die Chance zu einem radikalen Neianfang nutzen - und sich wieder als erkennbare Alternative zu einer ARD aufstellen, die längst an Adenauers alten Traum vom Staatsfernsehen erinnert, nur eben in der linken Variante." Die Chance dafür ist derzeit gering. Das hat auch etwas damit zu tun, dass man sich von Aushängeschildern wie Marietta Slomka, Jan Böhmermann, Dunja Hayali oder Elmar Theveßen abhängig gemacht hat. Das Foto zeigt die Washington-Korrespondenten von ARD und ZDF vor dem Weißen Haus. Sie stehen nicht nur bei ihren Live-Schalten direkt nebeneinander, sie erzählen auch oft dasselbe.
@musikutiv 12.03 06:20
auch strategische Fehler brauchen Befürworter
@musikutiv @_freidel RT von @musikutiv 11.03 13:37
Der Atomausstieg ist keinesfalls «irreversibel», wie Merz behauptet. Der Kanzler scheut nur den Konflikt mit der Lobby der Erneuerbaren und dem medial bestens vernetzten grünen Vorfeld. Diese Entscheidung mag der CDU Ärger ersparen. Die Bürger wird sie teuer zu stehen kommen.
@musikutiv 11.03 08:09
Konfuzius sagt: am Anfang jedes "strategischen Fehlers" steht ein linksgrüner Aktivist.
@musikutiv 10.03 21:41
Übrigens: konsequent wäre es jetzt, Jürgen Trittin den interplanetaren Verdienstorden für all-you-can-eat Energie zu verleihen.
@musikutiv 10.03 20:30
Konfuzius sagt: erst die Orden, dann die Fehler eingestehen. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/europaeischer-verdienstorden-merkel-100.html
@musikutiv @JosefFLindner RT von @musikutiv 10.03 16:52
Was ist das eigentlich für ein Bundeskanzler, den sich Deutschland da leistet? Die EU-Kommission bezeichnet den Atomausstieg als strategischen Fehler. Und Merz fällt nichts anderes ein als von Irreversibilität zu sprechen. Das ist juristischer Quatsch und politisch ein Offenbarungseid. Das Kanzleramt ist kein Austragshäuschen für ehemalige Blackrock-Verwalter, sondern ein Amt, in dem man grundlegende und wegweisende Entscheidungen vorantreiben müsste - eigentlich.
@musikutiv @MarcFelixSerrao RT von @musikutiv 10.03 08:58
Grüne, Sozialdemokraten und ihr kampagnenstarkes Vorfeld werden die «Brandmauer» bis zum Schluss verteidigen und jeden zum Feind der Demokratie erklären, der es anders sieht. Der Grund ist banal: Diese Mauer garantiert den Zugang zur Macht – egal, wie die Leute wählen.
@musikutiv @aleksteske RT von @musikutiv 09.03 23:40
Das Magazin @cicero_online hat vor der Wahl fürs Intendantenamt im ZDF am kommenden Freitag, den 13. März 2026, allen 60 Fernsehräten sowie den derzeit nur elf Verwaltungsräten vier Fragen gestellt. Keiner hat darauf, trotz ausreichender Zeit, geantwortet. Die Fragen lauteten: "1. Seit Ihrer Wahl in den Verwaltungsrat bzw. Fernsehrat haben Sie mehrere Berichte des Landesrechnungshofes Rheinland-Pfalz sowie der KEF erhalten. In diesen wird wiederholt über Vorgänge beim ZDF informiert, welche den Tatbestand der Untreue sowie des Betrugs erfüllen könnten. Inwiefern halten Sie es vor dem Hintergrund der Sorgfaltspflicht, der Sie in Ihrer Eigenschaft als Verwaltungsrat bzw. Fernsehrat unterliegen, geboten und was haben Sie tatsächlich unternommen, um a) die vom Landesrechnungshof beanstandeten Handlungen zu erörtern und b) sicherzustellen, dass Wiederholungen unterbleiben? 2. In den Berichten des ZDF sind nicht nur die Gehaltszahlungen an den Intendanten offengelegt, sondern auch die Zahlungen vermerkt, die dieser sich für seine Tätigkeit als Aufsichtsratsvorsitzender diverser ZDF-Tochtergesellschaften auszahlen lässt. Inwieweit haben Sie a) diesen Verstoß gegen Compliance-Standards erwiesenermaßen thematisiert und b) was haben Sie unternommen, damit Wiederholungen ausbleiben? 3. Claus Kleber hat im Sommer 2020 bei der Heraeus Bildungsstiftung gesagt, dass er und sein Team des „heute journal“ in der Covid-19-Debatte eher als Regierungssprecher tätig waren, denn als Journalisten gearbeitet hätten. Intendant Himmler hat in den letzten vier Jahren diesen groben Verstoß gegen die elementaren journalistischen Prinzipien weder im Verwaltungsrat noch im Fernsehrat zum Thema gemacht. Was haben Sie nachweislich unternommen, a) um nachvollziehen zu können, wie es zu diesem Verstoß über Monate kommen konnte, und b) was haben Sie erkennbar getan, um jegliche Form einer Wiederholung zu unterbinden? 4. Am 15.2.2026 hat das „heute journal“ eingestandenermaßen gefälschte und aus dem Zusammenhang gerissene Videos über die angebliche Abschiebung von Migranten in den USA gezeigt. Mit den gefakten und zeitlogisch sowie thematisch falschen und geframten Videos hat das ZDF „heute journal“ seine Zuschauer – darunter viele Beitragszahlende – getäuscht. Diese grobe journalistische Verfehlung wirkt um so schwerer, als die Moderatorin der Sendung zuvor in ihrer Anmoderation, einem Framing, explizit vor gefälschten Bildern und Videos gewarnt hatte. Damit sollte offenbar die Glaubwürdigkeit des eigenen gesendeten Materials hervorgehoben werden.Durch die Sendung haben die mit der Auswahl und Aufbereitung Betrauten sowie die Moderatorin der Sendung einen erheblichen Vertrauensverlust für das ZDF herbeigeführt. Das Ansehen des Senders und der Moderatorin wurden erheblich beschädigt.Das Verhalten des Senders im Gefolge dieser Zuschauertäuschung jedoch entsprach der Fehlleistung der Sendung selbst: Eine Entschuldigung beim Zuschauer erfolgte erst drei Tage später. Zuvor waren – lediglich tröpfchenweise – wiederum unrichtige Angaben („technisches Versehen“) zum Zustandekommen der Täuschung aufgestellt worden.Inwieweit haben Sie auf diesen Vorgang in Ihrer Eigenschaft als Mitglied eines Kontrollgremiums nachgewiesenermaßen reagiert und halten Sie die in den Fragen 1-4 beschriebenen Vorgänge ausreichend, um von einer Wiederwahl Himmlers zum ZDF-Intendanten abzusehen?" Der Autor Roland Schatz kommentiert das so: "Dabei ist der Fernsehrat kein feiner Debattierclub, der mit Praktika für Neffen und Nichten sowie Gratiskarten für „Wetten, dass“ oder Fußballländerspiele mit garantiertem Kameraschwenk über die Sippe billigst abgefunden werden kann. Hier geht es um Verantwortung und Rechenschaft nicht nur des ZDF und seines Managements. Die Mitglieder des Fernsehrates betreffen diese Pflichten sogar in besonderer Weise. Sie haben eine Garantenstellung. Sie stehen ein für die Wahrung des Rechts, den Schutz der Anstalt und die Interessen der Beitragszahler. Dafür können sie juristisch in Haftung genommen werden – so wie es bei Aufsichtsräten längst gang und gäbe ist."
@musikutiv 09.03 07:35
woke, woker, mein Kiez! 🌈🏳️‍🌈⛱️😻
@musikutiv 09.03 06:16
Was Anstand und Verantwortungsbewusstsein angeht herrscht in der deutschen Politik ein grosses Vakuum.
@musikutiv 08.03 19:10
Das jährliche 10-Milliarden-Budget der Grünen für Wahlwerbung (und Diffamierung ihrer Gegner) zahlt sich immer wieder aus.
@musikutiv 08.03 17:07
die erste Hochrechnung ist da. #LandtagswahlBW
@musikutiv 06.03 14:30
wie viele dieser Klone gibt's hierzulande eigentlich? Und - zweite Frage - welche NGO hat sie kloniert?
@musikutiv 06.03 14:05
ein Glück, ich dachte schon wir schwenken um auf wirklich schnelle Eiszeit.
@musikutiv 06.03 13:29
Ergebnisoffen ist eine Umfrage nur dann, wenn das Antwortformat echte Alternativen zulässt. Werden Positionen ausgeschlossen, ist das Design bereits Teil des Ergebnisses. Textbuch Beispiel:
@musikutiv RT von @musikutiv 05.03 12:39
Mein Sohn (13) hat keinen Plan vom Kriegsgeschehen im Nahen Osten / Iran. Wie informieren sich Jugendliche heute am besten über aktuelles Tagesgeschehen? Welche Quellen? Gerne genaue Quellen / Details in den DruKos.
@musikutiv 05.03 10:16
Schade, dass die Bürger/Wähler Manuel Hagel erst jetzt - so kurz vor der Wahl - kennenlernen. so konnte er unbemerkt Karriere machen und MP-Kandidat der historisch stärksten Partei in der wirtschaftsstärksten Region Deutschlands werden. Wohl bekomm's!
@musikutiv 04.03 14:02
Oberbayern, wo nur original ist, was in Papierform daherkommt. (Wenn ich das Formular mit digitaler Unterschrift ausdrucke und per Post verschicke, wird es akzeptiert.) #WirSindDigital
@musikutiv 04.03 13:32
Vernunft zerschellt (mal wieder) an der Brandmauer
@musikutiv RT von @musikutiv 03.03 17:38
Merke: jeder Depp darf sich heute daran versuchen, das Land zugrunde zu richten.
@musikutiv @Michael_Jahn_GB RT von @musikutiv 03.03 16:36
„Nur Hagel ist jung genug um S21 einzuweihen.“ Günther Oettinger
@musikutiv @HamasAtrocities RT von @musikutiv 03.03 15:26
Who did this? 🤣🤣🤣
@musikutiv RT von @musikutiv 02.03 21:04
wie kann man Expertin für Systemtransformation sein ohne jemals was (erfolgreich) transformiert zu haben?
@musikutiv @leonstern RT von @musikutiv 02.03 12:47
Claude has been down for an hour. Here are 10 things you can do until it’s back:
@musikutiv 02.03 12:02
http://Claude.ai ist down, muss ich tatsächlich selbst arbeiten?
@musikutiv 28.02 12:35
Bella 🇮🇹 Gemessene Geschw.: 75,11 Km/h Geräte Toleranz: 5,00 Km/h Erlaubte Geschw.: 70,00 Km/h Überschrittene Geschw.: 0,11 Km/h ratet mal, was mich das kostet!
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