Impf_Info – Following Feed 186 Posts (gefiltert)

Reset
@musikutiv @shlomosapiens RT von @musikutiv 27.02 22:10
Ich habe in 60 Jahren wirklich noch keine Person gesehen, bei der die Diskrepanz zwischen Sein und Schein derart eklatant zu Tage tritt wie bei Annalena Baerbock. Eine intellektuell sichtbar arg limitierte Frau, die es nach oben geschafft hat, weil der gesellschaftliche Niedergang und ein dysfunktionales politisches System das zuließen. Nicht einmal tausend öffentlich dokumentierte Fälle von Peinlichkeit können ihrem Selbst- und Sendungsbewusstsein etwas anhaben. Alexander Wendt hat diesen Phänotyp in seinem grandiosen Text „Das Drama des unbegabten Kindes“ ultimativ beschrieben. Baerbock selbst kann wenig dafür, sie ist das Produkt einer aus dem Ruder gelaufenen Erziehung und schlicht unfähig, selbst einzuschätzen, wo sie hingehört. Gemäß dem Peter-Prinzip könnte sie am Ende da landen, wo sie sich selbst verortet. Künftige Generationen werden sich allerdings fragen, wie so etwas passieren konnte.
@musikutiv 27.02 13:09
bekomme gerade eine Wetterwarnung. Frost mit 0 bis -2°C könnten leichte bis keine Gefahr für die Gesundheit bedeuten. gehe in sofortigen Wochenend-Lockdown, Solidarität!
@musikutiv 27.02 09:54
als BW Schwabe stellt sich mir die Frage: Wenn eine Kultur stark normativ ist wie die pietistische schwäbische, steigt dann die Wahrscheinlichkeit, dass sie moralisch aufgeladene Ideologien besonders konsequent übernimmt?
@musikutiv @OdedRechavi RT von @musikutiv 26.02 14:20
It’s finally out! Together with @EMBO and @ReviewCommons, we conducted a structured side-by-side comparison of human peer review and our AI scientific review. Here’s what we did: Authors whose manuscripts had already received journal-agnostic review at Review Commons were provided with an independent AI review generated by @qedScience. The AI analysis was compared to the combined feedback of multiple human reviewers, not to a single report, and had no access to those reviews. We then asked authors how they evaluate the strengths and limitations of both approaches, and how they would actually want to use AI. The conclusion was clear: Scientists want AI feedback to strengthen their work IN ADVANCE, under their control. Not as a gatekeeper, but as a tool for constructive input. That is exactly what we are building at q.e.d! We are on the authors' side. q.e.d. is not working in isolation; we are collaborating with leading pro-scientists organizations, including EMBO (and other journals), Review Commons, and OpenRxiv (@biorxivpreprint), and are working closely with researchers across fields. At the same time, we are building an alternative model that puts agency directly in scientists’ hands. Researchers should be the ones deciding when their work is ready to be shared. We are building the infrastructure to support that. A pleasure doing this with the great Thomas Lemberger @tlemberger and Niv Samuel Mastboim @nivmast
@musikutiv 26.02 13:26
Die Brandmauer zur Realität heisst ÖRR
@musikutiv 26.02 11:36
👀 https://www.nzz.ch/wirtschaft/nach-epstein-enthuellungen-boerge-brende-tritt-als-wef-chef-zurueck-ld.1926767
@musikutiv 24.02 16:28
wie ich mir den prototypischen NGO Mitarbeiter vorstelle und mich nicht mehr wundere warum irre Gesetze das Licht der Welt erblicken:
@musikutiv @friedlkc RT von @musikutiv 23.02 18:32
Ein Leser kommentiert meinen Artikel über die 500 Passagiere, die Lufthansa in München eine Nacht lang im Flieger sitzen ließ: „Was soll denn die Lufthansa machen, wenn der Flughafen weder eine geeignete Parkposition anbieten noch Busse bereitstellen kann? Hier trägt alleine der Flughafen die Schuld." Meine Antwort – und sie gilt nicht nur für diesen Leser: Danke für den Kommentar – er illustriert ungewollt genau das, worüber ich schreibe. Natürlich kann die Lufthansa keine Busse herbeizaubern. Aber ein Detail unterschlägt Ihr Kommentar: Lufthansa und der Flughafen München arbeiten seit Jahrzehnten zusammen. Notfallpläne für Winterchaos – Decken, Wasser, Busse, Hotelkontingente – sind gemeinsame Verantwortung, keine Überraschung. Schneefälle in München im Winter sind kein unvorhersehbares Ereignis. Dafür gibt es Krisenprotokolle. Oder sollte es sie geben. Lufthansa ist nicht irgendein Gast am Flughafen München. Sie ist nicht der mit Abstand größte Kunde dort, mit enormem wirtschaftlichem Hebel – das Terminal 2 wird im Joint Venture betrieben., Lufthansa ist hier also Miteigentümer. Wenn der Konzern als Mitbesitzer um 23 Uhr sagt "wir brauchen sofort Busse und ein Hotelkontingent für 500 Passagiere" – dann passiert das. Kein Flughafenmanager lässt seinen größten Kunden und Miteigentümer im Regen stehen wenn der wirklich Druck macht. Dass nichts passierte zeigt entweder dass Lufthansa keinen Druck gemacht hat – oder dass niemand die Verantwortung übernehmen wollte. Beides ist ein Versagen der Lufthansa, nicht nur des Flughafens. Aber das eigentliche Problem zeigt Ihr Kommentar selbst: Wenn die erste Reaktion auf eine solche Nacht nicht Empörung ist, sondern Verständnis für den Konzern – dann hat die Lufthansa gewonnen. In anderen Ländern würden Menschen für sowas auf die Straße gehen. In Deutschland entschuldigen wir den Konzern. Das ist kein Naturgesetz. Das ist eine Einstellung. Und genau diese Einstellung ist der Grund, warum sich nichts ändert. https://reitschuster.de/post/kranich-im-sinkflug-wie-lufthansa-sich-selbst-zerstoert/
@musikutiv @steffan_nethe RT von @musikutiv 23.02 15:37
Es ist alles so absurd! Schwachkopf, Pinocchio... ich wäre froh, wenn unsere Kindergarten-Kinder noch solche Worte verwenden würden!
@musikutiv 23.02 14:14
wenn Du dich ein einer Deutschen Experten-Runde wiederfindest
@musikutiv 22.02 20:47
„Delusional“, gibt es dafür eine gute deutsche Übersetzung?
@musikutiv RT von @musikutiv 22.02 16:26
what I actually enjoy about research? being inspired.
@musikutiv @Ruebenhorst RT von @musikutiv 21.02 08:12
#CDUbpt #Merkel
@musikutiv 21.02 07:12
Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) ist seit dem 21. Mai 2025 Vorsitzender des Ausschusses für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung im Deutschen Bundestag. Peak Underperformance.
@musikutiv 19.02 20:13
„So steht der Verdacht im Raum, dass die Redaktion des „heute journal“ den Beitrag der New Yorker Korrespondentin nachträglich manipuliert hat, weil die echten Bilder das Narrativ nicht deutlich genug unterstützen oder nicht emotional genug sind.“
@musikutiv 18.02 20:52
jetzt meldet sich auch der Getriebesand zu Wort.
@musikutiv @ChanasitJonas RT von @musikutiv 18.02 17:56
Das wäre dann die „Absolute Killervariante“ für die WHO. #Lauterbach
@musikutiv 18.02 15:59
und morgen kommen 20-50 cm Schnee dazu 😀 ich liebe Klimakrise!
@musikutiv 17.02 19:48
ARD tagesschau und ZDF heute journal waren einst die Hochämter des deutschen Journalismus. kaum zu glauben.
@musikutiv 14.02 18:00
Rosé aus …
@musikutiv 13.02 15:20
Booze, birds and fast cars were yesterday. Where does all my money go? 😬
@musikutiv 13.02 07:25
Wo DIW und PIK sich treffen wächst (bald) kein Gras mehr.
@musikutiv @medinfode RT von @musikutiv 09.02 18:33
#ChatGPT als #Arzt-Ersatz? #Studie zeigt ernüchternde Ergebnisse. #KI-Sprachmodelle bestehen medizinische Prüfungen mit Bravour – doch wenn echte Menschen sie um Rat fragen, versagt die #Zusammenarbeit. https://www.heise.de/news/ChatGPT-als-Arzt-Ersatz-Studie-zeigt-ernuechternde-Ergebnisse-11170499.html #LLM
@musikutiv @StaffanReveman RT von @musikutiv 09.02 11:11
🎭 Karneval in Deutschland – und die Energiepolitik geht in die Bütt! Die Kernkraft ist Geschichte, die Kohlekraft verabschiedet sich bis 2038, und irgendwo dazwischen stellen wir fest: Strom wäre schon ganz praktisch. Aber keine Sorge – Rettung naht aus der Wüste! Laut Handelsblatt soll ein 4.800 Kilometer langes Stromkabel Deutschland mit Marokko verbinden. Photovoltaik, Windparks und Batteriespeicher inklusive. Exklusiv für uns natürlich. 26 Terawattstunden pro Jahr sollen so nach Deutschland fließen – fast so viel wie die letzten drei Kernkraftwerke geliefert haben. Ein echtes Jeckenkabel! Und während uns damals erklärt wurde, wir hätten gar kein Stromproblem, sondern nur ein Gasproblem, plant man gleichzeitig neue Gaskraftwerke. Logisch – Karneval folgt eben eigenen Gesetzen. Was das ganze Projekt kosten wird? Weiß noch keiner so genau. Aber macht nichts: Wir sind ja eine reiche Nation. Bezahlen dürfen erst einmal die Stromkunden. Und wenn’s zu teuer wird, springen Subventionen ein – der Steuerzahler freut sich. Aber Kopf hoch: Hauptsache, die Leitung ist lang genug und der Strom kommt weit her. Regional ist ja auch irgendwie altmodisch. Helau und Alaaf – und immer genug Spannung im Netz! ⚡😉 Quelle: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energie-strom-aus-der-wueste-reiche-ministerium-unterstuetzt-sila-atlantik/100197869.html Einfache Plausibilitätsprüfungen sind sinnvoll, aber selten beliebt. Screenshot: Handelsblatt
@musikutiv @Ruud_Koop_mans RT von @musikutiv 08.12 15:17
The social sciences and humanities lack criteria for what constitutes valid science and/or fail to enforce them. We let the quacks, alchemists, dowsers, astrologers, and homeopaths in our fields roam freely. Result: large parts of our universities have become a lunatic asylum.
@musikutiv @FPerrefort RT von @musikutiv 26.06 06:18
Ein gerupftes Jühnchen verlässt X #AnwaltJun wird zur Kasse gebeten, weil er einen Lügen-Tweet absetzte, in dem der gerichtliche Beschluss, den er wiederzugeben vorgibt, nicht wiederzuerkennen ist: lupenreine Desinformation eines im linken NGO-Komplex beheimateten Ideologen und, dank der Grünen: Mitglieds des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs (!). Grundsätzliche Dinge kann man gar nicht oft genug richtigstellen. 1. Unter „Aufklärung betreiben“ verstand @Anwalt_Jun, die Pressemitteilung (!) des Landgerichts Hamburg grob falsch wiederzugeben. Das Gericht betonte darin ausdrücklich, dass das Thema „Remigration“ und das, was in Potsdam darunter verstanden wurde, „nicht Gegenstand der Verhandlung war.“ Jun tweetete das glatte Gegenteil, wittert aber nun böse „SLAPP“-Machenschaften gegen ihn. 2. @UlrichVosgerau unterlag seinerzeit in zwei von drei Punkten, die ihn betreffende Tatsachenbehauptungen berührten. Die Kernbotschaft der sorgfältig konstruierten Verschwörungserzählung Correctivs griff er juristisch nicht an, weil sie auf Meinungsurteilen beruhte. Fakten interpretatorisch zu verzerren, was Correctiv im großen Stil tat, ist rechtlich etwas anderes, als falsche Tatsachenbehauptungen aufzustellen. Das eine ist von der Meinungsfreiheit gedeckt, das andere nicht. 3. Die eidesstattlichen Erklärungen waren nicht „belanglos“, wie Jun (im Tweet unten nicht mehr zu sehen) behauptet, sondern brachten die Correctiv-Anwälte dazu, das Deportationsmärchen zurückzunehmen, das die Pseudojournalisten nach allen Regeln der Propaganda inszeniert hatten, doch inzwischen selbst im öffentlich-rechtlichen Rundfunk entzaubert wurde: Kein Geringerer als @Markus__Lanz konfrontierte vor laufenden Kameras Saskia Esken damit, dass @Martin_Sellner nie von „Deportation“ gesprochen hatte. Sie wusste gar nicht, wie ihr geschah. Hatte Lanz #NIUS gelesen? Oder nur Correctiv-Vizechefredakteurin @antennedowideit im WDR-Presseclub gesehen? Oder beides? 4. Wer aus Texten das Gegenteil ihrer Inhalte heraus deuten will, muss ihnen Gewalt antun. Das gröbste Mittel ist die Zitatfälschung. Im Beschluss des Landgerichts steht: „DIESE Darstellung entspricht…“ und nicht „DIE Darstellung entspricht…“ – ein Unterschied, der alles verändert: Anwalt Jun ersetzte das Demonstrativpronomen „diese“ durch den Artikel „die“, um falsch behaupten zu können, die Gesamterzählung und nicht nur vorgenannte Teilaspekte, auf die sich das „diese“ bezog, hätte das Gericht als wahr bekräftigt. Zitatfälschungen sind nie ohne, bei einem Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs sind sie skandalös. 5. Es ist nicht das erste Mal, dass Anwalt Jun bei gröbsten Falschbehauptungen ertappt wird: dass der „Dritte Weg“ in Potsdam zugegen waren, stimmte genauso wenig wie der Rest Juns Propaganda, die von Anfang an geplanter Teil der Correctiv-Kampagne gewesen zu sein scheint. Ich wies ihn auf seine rufschädigende „Nazi“-Falschbehauptung hin, die er schließlich einräumte. Zuvor drohte er mir jedoch öffentlich: „Ich habe Herrn P. geblockt und seine Ausführungen bisher nicht gelesen; ich überlasse es meinem begonnenen und qualifizierten Team. Hat jemand eine ladungsfähige inländische Adresse?“ Er hätte meine Ausführungen besser lesen sollen, bevor er seine Anwaltsmuskeln spielen ließ. Es kam nie etwas. Anwalt Jun scheiterte genauso wie #Correctiv-Chef @David_Schraven damit, den Beschluss des Landgerichts in einen Gesamtsieg Correctivs umzulügen, ein Scheitern, das bei Schraven vor einer Woche rechtskräftig wurde. Sie haben seit Beginn ihrer in der Bundesrepublik einmaligen Desinformationskampagne alle ordentlich Federn lassen müssen. Daniel Schraven, Anette Dowideit, Chan-jo Jun, viele mehr. Die Lüge gewinnt den Sprint, die Wahrheit den Marathon.
← zurück Seite 5 / 5 2 3 4 5