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@unbekannt799 @SBetschinger RT von @unbekannt799 02.05 14:55
Julia schwärmt von Karl Marx – dann zerlegt ein Kapitalist ihre Argumente brillant https://simonbetschinger.de/julia-schwaermt-von-karl-marx-dann-zerlegt-ein-kapitalist-ihre-argumente-brillant/
@unbekannt799 02.05 13:56
Analyse wie immer falsch…🤯
@unbekannt799 17.04 08:06
Die Gesundheitsreform ist keine Reform… sie ist nur die nächste Flickschusterei um die Erkenntnis dass das deutsche Gesundheitssystem gescheitert ist in die Zukunft zu verschieben
@unbekannt799 17.04 07:57
Es ist keine Reform…
@unbekannt799 17.04 06:51
Ach nee…
@unbekannt799 @KDHabibi RT von @unbekannt799 16.04 15:55
Was wir brauchen: - Wirtschaftswachstum - Wirtschaftswachstum - Wirtschaftswachstum Was wir kriegen: - Tankrabatt - 1.000€ (soll der Arbeitgeber zahlen) - höhere Beamten-Bezüge
@unbekannt799 16.04 09:42
Was die Dame nicht versteht… Linke Politik führt zu Armut und das stärkt die AFD..
@unbekannt799 14.04 18:07
Ich schätze mal den geplanten Maßnahmen werden 25 Prozent der Facharzttermine zum Opfer fallen…
@unbekannt799 14.04 09:48
Wir müssen dem Staatsapparat weh tun… anders geht es nicht
@unbekannt799 14.04 07:42
Grundsätzlich habe ich nichts dagegen dass Pharmafirmen Geld verdienen, aber die Pharmafirmen entziehen sich durch massive Lobbyarbeit dem freien Markt… das ist eines der Kostenprobleme die wir haben..
@unbekannt799 13.04 18:48
Das Grundproblem ist der Gedanke jede Steuersenkung müsste gegenfinanziert sein… nein es ist dann einfach weniger Geld für den Staatsapparat da und ja als Bürger sollten wir doppelte Leistung für den halben Preis erwarten..
@unbekannt799 12.04 20:02
Und jetzt noch in Ungarisch… komm Friedrich du schaffst das…
@unbekannt799 12.04 19:08
Eine Gebührenordnung für Ärzte festzulegen ist schon der erste Fehler…
@unbekannt799 12.04 18:11
Mein Gesundheitssystem wäre sehr einfach… jeder Bürger muss eine private Krankenversicherung nachweisen die alle evidenzbasierten Maßnahmen abdeckt…. Fertig…der Rest ergibt sich von alleine..der Staat übernimmt für Mittellose die Kosten für die günstigste Versicherung am Markt…
@unbekannt799 12.04 18:06
Wer ist Minister Schulze?
@unbekannt799 11.04 16:02
Diese ganzen Kommissionen sind eine Krankheit…
@unbekannt799 11.04 15:28
Tesla hat Mercedes nicht überholt… Mercedes hat schon länger aufgegeben…
@unbekannt799 @Buurmann RT von @unbekannt799 09.04 12:57
Als junger Mensch dachte ich lange, ich sei links, denn ich glaubte, links stehe für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung. Mit der Zeit jedoch bemerkte ich, dass sich dieses Ziel der Gerechtigkeit auch bei jenen Menschen findet, die rechts sind. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob man Ungerechtigkeit bekämpfen will, das wollen die meisten auf beiden Seiten, jedenfalls laut Selbstaussage, sondern wie und wie man damit umgeht. Die Linken setzen bevorzugt auf staatliche Kontrolle und Umverteilung. Es geht ihnen darum, Ungleichheiten durch Vorschriften, Steuern und Sozialprogramme auszugleichen. Ich erkannte schnell die Gefahren, die damit verbunden sind. Ich begann zu hinterfragen, wie es sein kann, dass eine Instanz die Macht bekommt, die Arbeit und Mühen anderer Menschen zu nutzen, umzuleiten, zu verteilen oder gar zu erzwingen, und mögen die Zwecke noch so gut sein. Ich erkannte schnell, wenn man die Problemlösung an eine zentrale Instanz delegiert, kommt es zu einer Bürokratisierung, und es entsteht ein System, das sich selbst am Leben erhält, in dem Menschen innerhalb der Strukturen profitieren. Ich sah Missbrauch, Verschwendung, Gier und Machtansprüche. Ich verstand, warum es in linken Extremfällen immer wieder zu Unterdrückung und zur Zwangsarbeit kommt. Es kommt dort nämlich zur Bildung einer Elite, die glaubt, die Probleme der Welt lösen zu können, während sie andere moralisch bewertet und diejenigen kritisiert, die das System hinterfragen. Kritiker werden schnell als Gegner der Gerechtigkeit selbst abgestempelt. Vor allem aber wurde ich erwachsen und musste meine Miete, mein Essen, mein Vergnügen, ja mein Leben selbst finanzieren. Ich vermute, genau deshalb sind so viele junge Menschen links, weil sie von der Arbeit ihrer Eltern leben. Statt erwachsen zu werden, sehnen sich vor allem jene, die ihre universitäre Ausbildung von der Allgemeinheit finanzieren lassen, nach Vater Staat und Mutter Sozialismus. Auf der rechten Seite gibt es eine besondere Fokussierung auf traditionelle Familienstrukturen. Rechte setzen besonders auf traditionelle Hierarchien, auf religiöse Verpflichtungen und auf Leistung. Menschen sollen innerhalb dieser Systeme und Hierarchien für Gerechtigkeit kämpfen. Gewalt und Zwang spielen in dieser Philosophie vor allem dann eine Rolle, wenn man diesen Strukturen verpflichtet ist. Wer sich dazu entscheidet, kann sich aus ihnen lösen; der Eintritt in diese Systeme ist jedoch oft sehr schwer. Die Grenzen dienen bei Rechten eher dazu, diejenigen auszuwählen, die dazugehören, während die Linken Mauern bauen, um Menschen festzuhalten und ihre Arbeitskraft oder Ressourcen zu nutzen. Ein historisches Beispiel hierfür ist die DDR, in der Mauern errichtet wurden, damit Menschen nicht gehen konnten. Rechte Strukturen hingegen bauen Zutrittsbarrieren für den Eintritt. Gefährlich werden Rechte, wenn sie wie Linke den Austritt verbieten und die Freiheit missachten. Freiheit und Eigenverantwortung sind für mich zentral. Ich will selbst entscheiden, wie ich handle und welche Verantwortung ich übernehme. Ich will keinen Zwang durch staatliche Instanzen, keine erzwungene Umverteilung, keine zentrale Macht, die über meine Arbeit verfügt, auch nicht, wenn der Zweck noch so edel erscheint. Mein höchster Wert ist, selbstbestimmt zu leben, selbst für Gerechtigkeit zu sorgen und andere nicht zu zwingen, meinen Vorstellungen zu dienen. All diese Einsichten führten mich weg von links und rechts und hin zu einem anderen Begriff: liberal, oder auch libertär, wenn man es besonders individuell will. Freiheit, Verantwortung und Eigeninitiative stehen für mich an erster Stelle. Gerechtigkeit und Wohlstand entstehen durch freiwilliges Handeln, nicht durch Zwang. Vor allem aber ist der Mensch ein Mensch mit all seinen Schmerzen und Schwächen. Es braucht keinen neuen Menschen, sondern das Vertrauen, dass trotz der Schmerzen, Konflikte, Krisen und Ungerechtigkeiten ein sinnvolles und gutes Leben möglich ist.
@unbekannt799 07.04 19:10
Die Wahrheit ist, sie wussten gar nicht was im Gesetz steht..
@unbekannt799 @olivergorus RT von @unbekannt799 07.04 10:25
Linke, Rechte und fundamentalistische Libertäre schäumen, dass es Milei doch tatsächlich gelingt, mit mehr Freiheit substanziell mehr Wohlstand für alle wachsen zu lassen.
@unbekannt799 06.04 19:04
R to @unbekannt799: Sie haben das Problem erkannt…
@unbekannt799 06.04 15:43
Die Studie ist sehr spannend… sie zeigt aber vor allem eines… wir haben unfassbar viel noch nicht im Ansatz verstanden…
@unbekannt799 06.04 15:22
Immer die gleiche Leier… es ist ganz einfach…Steuern und Abgaben müssen runter für alle, die (nicht beim Staat) arbeiten… reich oder arm…angestellt oder Unternehmen… Einschnitte müssen erfolgen bei Staatsbediensteten und Transferempfängern… nur so wird es wieder aufwärts gehen…
@unbekannt799 06.04 15:12
Das liegt aber nicht an den Privatpatienten sondern daran dass der Staat die Leistungen für GKV Patienten limitiert…
@unbekannt799 @LPNational RT von @unbekannt799 06.04 00:19
The goal isn't better government. It's less government.
@unbekannt799 05.04 08:33
Wenn @KubickiWo das nicht gewinnt war die Reanimation erfolglos..
@unbekannt799 01.04 14:52
Werden Linke nie verstehen… denn sie empfinden kein Mitleid mit den Armen sondern nur Neid gegenüber den Erfolgreichen..
@unbekannt799 @_MartinHagen RT von @unbekannt799 01.04 10:35
"Der ultraliberale Präsident Milei hat mit seiner Kettensäge Sozialprogramme und Subventionen gekürzt. Trotzdem ist die Armut in Argentinien laut Statistikbehörde deutlich gesunken." https://www.focus.de/panorama/welt/armut-in-argentinien-so-niedrig-wie-seit-sieben-jahren-nicht_f8d1c733-7f19-4275-bfd2-74b2eca0cba3.html
@unbekannt799 @atiedtke1 RT von @unbekannt799 01.04 07:35
Richtig müsste es heißen „wegen“ und nicht „trotz“ der Sparpolitik Mileis ist die Armut zurückgegangen. Aber das verstehen die Keynesianisch geschulten Journalisten nicht. Die Mittel, die nicht im ineffizienten Staatssektor konsumiert werden, können im effizienten Marktsektor investiert werden. Die Folge ist die Erhöhung der Grenzproduktivität der Arbeit und dadurch steigen die Grenzlöhne. Austrian Economics
@unbekannt799 @olivergorus RT von @unbekannt799 29.03 12:35
Die Steuern in D sind zu hoch. Punkt. Steuern erhöhen ist indiskutabel. Die Staatsausgaben müssen runter, und zwar drastisch, und dann müssen einzelne Steuern und Abgaben gestrichen werden, damit die Bürger und Unternehmen wieder Luft bekommen. Alles andere führt in den Abgrund.
@unbekannt799 @mitodoc RT von @unbekannt799 26.03 13:44
Dazu braucht es eine Staatsquote (und damit automatisch einen Steuersatz) von unter 30%. Hier mein Vorschlag: 1) für jedes neue Gesetz müssen DREI abgeschafft werden. 2) für jede neue staatliche Anstellung müssen DREI entlassen werden oder in den Ruhestand geschickt werden. Dann sind wir sozialverträglich in 15 Jahren bei unter 30% Staatsquote und werden so wieder zu einer attraktiven Hochkultur. Es löst gleichzeitige Krisen in Rassismus, Gesellschsftlicher Spaltung, Wirtschaft und medialer Desinformation. Optional für etwas mehr Tempo: Einfach 20% der Beamten sofort in bezahlten Urlaub schicken. „Einfach nicht mehr im Weg rumstehen“ ist der Satz, der JEDEM Unternehmer und Macher in Deutschland auf der Zunge brennt!
@unbekannt799 26.03 09:30
Solange die Regierung keine extremen Zumutungen für den Staatsapparat und für Transferempfänger beschließt wird es nicht mehr aufwärts gehen…
@unbekannt799 @sparbuchfeinde RT von @unbekannt799 26.03 08:13
Die Medien haben da etwas falsch verstanden. Es gibt keinen Reformpoker. Es gibt eine Diskussion um Steuererhöhungen, Leistungskürzungen in der gesetzlichen Krankenkasse und höhere Sozialabgaben für arbeitende Ehepaare. In den Vorschlägen von Lars Klingbeil steckt keine einzige Reform. Es gibt nicht einen einzigen Punkt, bei dem sich der Staat zurücknimmt oder in Summe etwas an den Steuerzahler zurückgibt. Nicht einen.
@unbekannt799 24.03 20:06
🎯
@unbekannt799 24.03 11:53
Ganz richtig, deshalb muss der Staatsapparat massiv schrumpfen…
@unbekannt799 @Matthias_Teh RT von @unbekannt799 15.03 12:16
Endlich bewegt sich was! Das neue Javier Milei Institut in Leipzig bringt zusammen, was in Deutschland viel zu lange zersplittert war: echte Liberale & Libertäre, die Deregulierung, Steuersenkung und weniger Staat wollen statt immer neuer Bevormundung. Inspiriert von Mileis brutaler Staatsdiät in Argentinien – genau das brauchen wir hier auch! Carlos Gebauer trifft den Nagel auf den Kopf: Wir behandeln Gesellschaften wie Maschinen – mit immer neuen Regeln, Normen & Bevormundung. Ergebnis? Sand im Getriebe! Die Bürger schuften, aber nichts bleibt bei ihnen – alles fließt in den Moloch Staat. Genau wie Milei in Argentinien die Kettensäge ansetzt, brauchen wir hier massive Deregulierung: Steuern runter, Bürokratie absägen, Geld wieder in Bürgerhand statt CBDC-Zwang, Energie frei machen, Innovation entfesseln! Kein Verwalten mehr – selbst gestalten! Viva la libertad, carajo! ⚡️ https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/milei-institut-li.10024148
@unbekannt799 @SBetschinger RT von @unbekannt799 14.03 07:54
Brutale Wahrheiten, die niemand hören will: WELT: "Wäre Deutschland 2000 bei der Atomenergie geblieben, statt auf Erneuerbare zu setzen, hättedies mindestens 600 Milliarden Euro gespart, und das Land könnte dennoch mehr CO₂-freien Strom produzieren. Hätte Deutschland ab 2000 gar zusätzlich in Kernkraft investiert, könnte seine Stromversorgung heute CO₂-frei sein. Stattdessen hat Deutschland nun gleichzeitig eine der teuersten Energiepreise der Welt und eine der schlechtesten CO₂-Bilanzen der EU." Grotesk.
@unbekannt799 @Techaktien1 RT von @unbekannt799 11.03 10:14
Kleine Erinnerung, wer den Laden zusammenhält. Es sind die Gutverdiener und die "Reichen". "Tax the Rich" ist daher dumme Propaganda & linker Populismus. Die zahlen bereits. Fakten.
@unbekannt799 @mitodoc RT von @unbekannt799 08.03 22:00
„Jeder Mensch ist gleich viel wert“ Das ist spirituell natürlich richtig, aber volkswirtschaftlich Unsinn. Der Volkswirtschaftliche Beitrag unterschiedlicher Personengruppen im Schnitt auf Lebenszeit: Großunternehmer ca +100 Mio € Kleinunternehmer ca +3 Mio € Top Angestellte ca +1 Mio € EU Migranten ca +300k € Angestellte ca +200k € Rentner ca -350k € Niedriglohnsektor ca -400k € NAFRI Migrant ca -400k € Beamte -3 Mio € Ja, Beamte sind mit Abstand die größte direkte finanzielle Last für das System. Pro Jahr verlassen etwa 250.000 Unternehmer und Fachkräfte das Land, weil sie sich hier nicht mehr wertgeschätzt fühlen. Diejenigen, die die Show finanzieren werden vergrault. Pro Jahr haben wir aktuell 1,7 Mio neue Migranten, weil sie sich hier wertgeschätzt fühlen. Sie haben eine offene Einladung mit Willkommenspaket. Ohne Zweifel sind da echte Flüchtige dabei. Ohne Zweifel ist der Großteil nur hier weil es ein kostenfreies Ticket in ein besseres Leben ist. Denen, die diese Chance ergreifen, kann ich es nicht übel nehmen. Pro Jahr haben wir etwa 80.000 Leute mehr im Staatsdienst während die Privatwirtschaft schrumpft, weil sie sich auf Basis immer schärferer Regeln und Bürokratie immer weniger lohnt. Wird spannend zu beobachten wie ein Land was immer mehr aus Konsumenten und immer weniger aus Schaffenden besteht, in fünf, zehn, zwanzig Jahren aussehen wird. Es ist natürlich eine Illusion zu glauben, dass dieses Land deine Rente zahlen kann. Das wird es nicht tun. Es ist mathematisch gar nicht möglich. Es wird erst an ALLEN Ecken sparen müssen. Aber dann merkt es recht schnell was viel wichtigeres: „Shit, wir können sparen so viel wir wollen….wir haben eine negative Bilanz weil uns viele auf der Tasche liegen aber keiner den Topf auffüllt!! Wir brauchen mehr Unternehmer!!! Wo sind die alle hin?!?“ Wenn Deutschland nicht SOFORT anfängt Unternehmer und MACHER wieder wertzuschätzen, inzentive der Migration radikal wandelt bis hin zur großangelegten Remigration, und zusätzlich die Anzahl der Beamten RADIKAL reduziert, dann wird Deutschland ohne Zweifel und unweigerlich in die 2. Welt absteigen. Ich kann Argumente gut nachvollziehen, die sagen, dass wir bereits in der 2. Welt sind.
@unbekannt799 06.03 12:05
Langsam dämmert es… der CO2 Preis wird nicht lange überleben
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