Super Idee, man erhöht letztendlich die Steuern damit mehr Leute arbeiten müssen um ihren Lebensstandard zu erhalten…da werden sicher viele sehr dankbar sein 🤯
Weltweit gibt es etwa 3.000 Menschen mit Milliardenvermögen.
Wenn es in 10 Jahren bereits 10.000 Milliardäre auf der Welt gibt, hat sich die Welt gut entwickelt.
Wenn es nur noch 500 sind, lief irgendetwas gewaltig schief.
Funktionierende Gesellschaften bringen wohlhabende Bürger hervor.
Kaputte Länder mit Sozialisten und Diktatoren halten ihre Bürger in Armut.
Ben ungeskriptet zum ersten Mal im ÖRR. Und sie werden ihn nie wieder einladen. Wetten?
Er allein gegen links-grünen Moderator, links-grünen Influencer und eine links-grüne Wissenschaftlerin.
Mit Ben plötzlich Common Sense im Erziehungsfernsehen. Eine einzige abweichende Stimme reicht, und das ganze Kartenhaus der angeblichen Ausgewogenheit fällt zusammen.
Und er räumt mit ÖRR-Mythen auf: Es gibt nicht DIE eine Wissenschaft. Es gibt nicht DIE richtige Meinung. Und es gibt kein Thema, bei dem Diskussion verboten sein darf.
Ben spricht in seinem Podcast mit jedem. Ohne Vorverurteilung. Migration, Corona, Klima, links, rechts, liberal: Offenheit statt Belehrung. Genau das hat unsere Gesellschaft verlernt, auch weil der ÖRR es ihr jahrelang abtrainiert hat.
Der sogenannte Wohlfahrtsstaat hat faule, ignorante u verantwortungslose Menschen hervorgebracht, die sich ihr Leben auf Kosten der Leistungsträger eingerichtet haben. Wir erleben eine brutale Plünderung u Enteignung der Leistungsträger im Namen von „Gleichheit“ u „Gerechtigkeit“
Sehr schönes Beispiel… in dem Artikel wird deutlich wie stark der Staat involviert ist…. Und das Ergebnis sind katastrophale Zustände..
Erst wenn deutsche Staatsdiener jeden Tag Angst um Ihrem Job haben (so wie viele andere auch) und es keine routinemäßigen Gehaltserhöhungen und Beförderungen mehr gibt wird der Staat wieder zu dem was er sein soll… Dienstleister für uns Bürger..
Der Sozialstaat muss auf ein basales Niveau zurückgesetzt werden… Essen…Dach über dem Kopf.. Gesundheitsversorgung… wer mehr will muss privat vorsorgen bzw. es privat versichern…und das muss für alle gelten… Deutsche, Migranten, Asylbewerber…
Keinerlei Vorteile mehr für Staatsbedienstete… das muss das Ziel sein..
Ich bin für eine Krankenversicherungspflicht bei einer PKV die alle evidenzbasierten Maßnahmen abdeckt. Zudem wäre eine Eigenbeteiligung in Höhe von 10 Prozent des Jahreseinkommens zulässig. Alles andere regelt der Markt… die PKVs können für ihre Versicherten Verträge mit Ärzten und Kliniken und für Medikamente mit der Pharma schließen…oder die Versicherungen betreib3! selbst MVZs und Kliniken… in teuren Tarifen freie Arztwahl… alles ist möglich…das Konstrukt aus Versicherung, Kunde und Leistungserbringer wird sich am freien Markt gegenseitig kontrollieren und zu hoher Effizienz bei hoher Qualität führen..
Keine Termine beim Facharzt, telefonisch kaum erreichbar und Onlinetermine gibt es auch nicht … warum? Weil es mir keinen Vorteil bringt nur Kosten… denn GKV Patienten sind keine Kunden…. Das möchte der Staat so..
Herrlich anschaulich zugespitzt:
Die reichsten 100 Deutschen haben um die 758–800 Mrd. € Vermögen.
Der Bundeshaushalt 2026 bemisst etwa 525 Mrd. € Ausgaben.
LaSsT uNs dIe bÖsEn rEiChEn eNtEigNen→ würde für knapp 18 Monate die Ausgaben covern 😂
Nicht die Milliardäre ruinieren uns.
Die entfesselte Politik ruiniert den Haushalt🔥
Deutschland hat mehr Weltmarktführer als die USA, China und Japan. Zusammen.
Und keiner redet darüber.
Fast 1.600 Hidden Champions. Auf jeden amerikanischen kommen 5 deutsche Weltmarktführer.
Diese Firmen melden 31 Patente pro 1.000 Mitarbeiter an.
Herrenknecht aus Schwanau baut Tunnelbohrmaschinen von 10 Zentimetern bis 19 Metern Durchmesser. Weltweit der einzige Komplettanbieter. Aus einem Dorf in Baden.
Das ist der Humus, auf dem der Reichtum dieses Landes gewachsen ist.
Keine Großkapital-Story wie in Amerika, sondern Handwerk, gewachsen über Generationen.
Der Meister sagte dem Lehrling: "Du musst besser werden als ich."
Und was macht die Bundesregierung mit diesem Humus?
Sie vergiftet ihn.
- 146 Milliarden Euro Wirtschaftsleistung —> jährlich vernichtet durch Bürokratie
- 45% der energieintensiven Betriebe erwägen Verlagerung ins Ausland
- Drohende Erbschaftsteuer auf Substanz statt Gewinn —> der Todesstoß für Generationenunternehmen
Diese Unternehmen haben zwei Weltkriege überlebt. Die durchschnittliche Firma ist über 70 Jahre alt. Aber gegen die eigene Regierung zu bestehen — das ist die härteste Übung.
Und es ist bitter ernst.
Insolvenzen im Mittelstand stiegen 2025 um bis zu 25% auf Rekordniveaus seit der Finanzkrise, besonders bei Großinsolvenzen (471 Fälle mit Umsatz >10 Mio. €).
Diese Hidden Champions sind der letzte fruchtbare Boden, den Deutschland hat.
Und die Politik hat nur eine verdammte Aufgabe:
Gehen Sie sofort aus dem Weg.
Lassen Sie diese Firmen in Ruhe wirtschaften.
Keine Förderung nötig.
Kein Programm.
Einfach aufhören, ihnen Steine in den Weg zu legen.
Aufhören zu schikanieren und den letzten Cent aus ihnen herauszuquetschen.
Wenn die Regierung das nicht tut, schauen wir in fünf bis zehn Jahren zu, wie chinesische Käufer unsere Weltmarktführer für Centbeträge einsammeln.
Dann gute Nacht, Deutschland.
Mir ist es völlig egal wer da gestrichen wird, schlimmer ist dass die AOK Geld dafür ausgibt Wahlkampfkontent zu produzieren und mir jedes Quartal Honorar gestrichen wird weil ich zu viele GKV Patienten behandelt habe…
Ich garantiere Euch, ich reduziere in jeder staatlichen Institution die Kosten innerhalb von 2 Jahren um 50 Prozent bei besserer Leistung, zufriedener Mitarbeiter und Bürger.
Weil Studium häufig mit Nebenjobs grundsätzlich keine Leistung ist…. Dieses Land ist am Ende..
Ja… die Wahrheit ist die Studenten kommen in Kontakt mit einem katastrophal organisiertem System…
Die meisten Kosten im
Gesundheitswesen entstehen durch Ineffizienz und durch den Lobbyismus der Pharmaindustrie
Der Weg aus der Krise geht nur über massive Steuersenkungen auch für die oberen 10 Prozent und über massiven Abbau von Regulation und Bürokratie.. das bedeutet aber es muss ein Blutbad im Staatsapparat geben…dort ist das Problem dort muss es wehtun..
Eigentlich grundlogisch….🤷♀️
Ich bin mittlerweile an dem Punkt angekommen, an dem ich viele aktuelle Politiker überhaupt nicht mehr ernst nehmen kann. Egal welche Partei ich mir anschaue – es bleibt nur Kopfschütteln.
Bei linksgrün/rotgrün ist schon länger bekannt, dass sie sich faktisch nur noch über die „Brandmauer“ in Regierungsverantwortung halten, obwohl bei Wahlen regelmäßig miserable Resultate herauskommen. Ihre Rückzugsgefechte und Relativierungen gleichen längst einem politischen Trauerspiel.
Die Union verspricht viel und liefert wenig – auch wegen der rotgrünen Koalitionspartner. Die FDP ist politisch tot, die Freien Wähler nur regional von Bedeutung, und neu gegründete Parteien sind bislang bedeutungslos. Ob sich „Team Freiheit“ behaupten kann, wird sich zeigen. In der AfD hat die Führungsspitze Weidel/Chrupalla den Laden ebenfalls nicht im Griff.
Unterm Strich hat die Wählerschaft aktuell die Wahl zwischen einer führungslosen AfD und der „Brandmauer“ – also dem Rest. Großartige Auswahl. Eine echte Perspektive für das Land ist nicht erkennbar.
Deutschland wie auch die EU lassen sich von allen auf der Nase herumtanzen, während ein Donald Trump Machtpolitik betreibt und uns mit seinen Aktionen regelmäßig vor sich hertreibt. Bei jemandem, der permanent auf Angriff aus ist, bringt moralische Empörung nichts – er ist Präsident der stärksten Militär- und Wirtschaftsmacht der Welt und handelt auch so.
Während wir uns lieber in moralischen Debatten verlieren, dutzende Geschlechter suchen, Pronomen diskutieren, die Bürokratie mit immer neuen Regularien aufblasen, Zensur- und Verbotsfantasien ausleben, uns militärisch seit Jahren auf die USA verlassen und gleichzeitig das Weltklima im Alleingang retten wollen – obwohl Deutschlands Anteil an den globalen energiebedingten CO₂‑Emissionen bei rund 1,6 % liegt und die EU27 bei rund 5,9 % der weltweiten Treibhausgas‑Emissionen (CO₂e, ohne Landnutzung) – haben uns andere Länder wirtschaftlich und strategisch längst überholt. Oder wir sind schlicht falsch abgebogen.
Aber ja, wer braucht schon Wirtschaftswachstum, wenn man umverteilen kann und die Gegenseite am liebsten verbieten würde. Wenn Zahlen und Realität nicht passen, wird eben ein Narrativ gebaut – und wir reden uns ein, alles sei in Ordnung.
Ein Land verliert nicht an Bedeutung, weil es angegriffen wird – sondern weil es aufhört, sich selbst ernst zu nehmen.
Deutschland sucht Gründer.
Und bezahlt Manager fürs Aufhören.
Warum in Deutschland niemand mehr gründet?
Weil Aufhören besser bezahlt wird als Anfangen.
Gerade mit einem Kollegen aus einem Konzern gesprochen (ca. 20.000 MA).
Oberes Mittelmanagement.
Nicht Vorstand, nicht C-Level.
Abfindung im mittleren sechsstelligen Bereich.
Jahresgehalt weit über 150.000 Euro.
Dazu Bonus, Dienstwagen, Betriebsrente, 30 Tage Urlaub und ein Betriebsrat, der jede Kündigung zum Verhandlungsmarathon macht.
Die Faustformel sagt: ein halbes bis ganzes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr.
Nach 20 Jahren Konzern wird daraus schnell ein kleines Vermögen. Und in der Praxis liegt der Faktor oft deutlich höher.
Zum Vergleich:
Wir haben uns als Gründer seit zweieinhalb Jahren keinen einzigen Cent ausgezahlt. Laut Creandum Founder Compensation Report liegt der europäische Median für bootstrapped Gründer bei 30.000 Euro im Jahr. Weniger als ein Berufseinsteiger im Konzern.
Kein Bonus.
Kein Dienstwagen.
Kein Netz, kein doppelter Boden.
Von den fehlenden Urlaubstagen und den Arbeitszeiten, die kein Arbeitsgericht durchwinken würde, fange ich gar nicht erst an.
Dafür Haftung mit allem, was wir haben.
Und ja, ich weiß:
Gründer bauen Firmenwert auf.
Theoretisch.
Laut IfM Bonn überlebt nicht einmal jedes zweite Unternehmen die ersten fünf Jahre.
Nach fünf Jahren sind es nur noch 38 Prozent.
Die Equity ist eine Wette.
Die Abfindung ist garantiert.
Und wer als Gründer Investoren sucht, wird gefragt, warum er sich überhaupt ein Gehalt zahlt.
Im Konzern fragt niemand, warum die Abfindung sechsstellig ist.
Das System belohnt Sicherheit, nicht Risiko.
Es belohnt Größe, nicht Mut.
Deutschland investiert laut KfW 0,25 Prozent seines BIP in Wagniskapital.
Die USA das Dreifache.
Der deutsche VC-Markt stagniert bei 7,2 Milliarden Euro, während allein US-Investitionen in KI-Startups 2025 um 85 Prozent auf 211 Milliarden Dollar gestiegen sind.
Deutschland hat 29 Unicorns.
Die USA über 700.
Pro Kopf nicht einmal ein Fünftel.
Das ist kein Rückstand. Das ist eine andere Liga.
2025 gab es in Deutschland so viele Startup-Gründungen wie nie. 3.568 neue Unternehmen, ein Drittel mehr als im Vorjahr. Der Wille ist da.
Was fehlt, sind die Bedingungen.
Statt Wagniskapital diskutiert die Politik über Subventionen für Großkonzerne, über Abwrackprämien und über Abgabenerhöhung.
Über alles, was das Bestehende konserviert.
Über nichts, was Neues ermöglicht.
2024 haben 270.000 Deutsche das Land verlassen.
Zwei Drittel davon unter 40, drei Viertel mit Hochschulabschluss. Fast jeder zweite Freelancer denkt laut aktuellem Freelancer-Kompass über Auswanderung nach.
38 Prozent nennen steuerliche Vorteile im Ausland als Grund. Nicht weil sie müssen. Weil die Bedingungen woanders besser sind.
Und wer trotzdem bleibt, arbeitet unter dem Damoklesschwert der Scheinselbstständigkeit.
66 Prozent der Freelancer nennen sie laut Freelancer-Kompass als eine der größten Herausforderungen.
Das Prinzip: Du gründest, du baust auf, du trägst das volle Risiko – und die Deutsche Rentenversicherung prüft im Nachhinein, ob du eigentlich doch ein Angestellter bist.
Nicht du entscheidest über deinen Status.
Eine Behörde tut es.
Rückwirkend.
Mit Nachzahlungen, die Existenzen vernichten.
Die Ironie dabei: Dieselbe Rentenversicherung, die über den Fachkräftemangel klagt, treibt Selbstständige systematisch ins Ausland.
Nicht mit schlechten Leistungen.
Mit Rechtsunsicherheit.
Unternehmen stornieren Aufträge an Freelancer, weil das Risiko einer Statusfeststellung zu groß ist.
Die Projekte gehen ins Ausland.
Das Know-how gleich mit.
Selbst die erfolgreichsten deutschen Gründer bestätigen es:
In einer Bitkom-Befragung unter Unicorn-Gründern fordern 79 Prozent Bürokratieabbau als wichtigste Maßnahme.
Nicht mehr Subventionen.
Nicht mehr Programme.
Weniger Hindernisse.
Deutschland hat kein Innovationsproblem. Deutschland hat ein Anreizproblem.
Und solange eine Abfindung im Konzern mehr wert ist als drei Jahre Gründerdasein, solange ein Manager für seinen Abgang besser entlohnt wird als ein Unternehmer für seinen Aufbau, wird sich daran nichts ändern.
Die Besten werden weiter woanders gründen.
Nicht aus Trotz.
Aus reiner Vernunft.