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@DerSandwirt 03.03 14:29
„Das Land braucht eine tiefgreifende Psychoanalyse, um wieder zu Vernunft zu kommen, und eine Aufklärung 2.0, um wieder Mündigkeit zu erlangen.“ @mensmenthealth Michael Klein
🇬🇧 Translation
“The country needs in-depth psychoanalysis to regain its senses and Enlightenment 2.0 to regain maturity.” @mensmenthealth Michael Klein
@DerSandwirt 03.03 10:50
Hermann Hesse schrieb zwar: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, aber das muss ja kein guter Zauber sein. Es können auch eine Menge Dämonen sein, die einem plötzlich bei so einem Verlust begegnen, der das bisherige Leben und die eigenen Pläne und Träume, die man hatte, in Frage stellt. Felix Leiter über eine frühe Zäsur in der Bandgeschichte von @Metallica: https://www.dersandwirt.de/heavy-metal/
🇬🇧 Translation
Hermann Hesse wrote: “There is a magic in every beginning,” but that doesn’t have to be a good magic. It can also be a lot of demons that you suddenly encounter when you experience such a loss, which calls into question your previous life and the plans and dreams you had. Felix Leiter about an early turning point in the band's history of @Metallica: https://www.dersandwirt.de/heavy-metal/
@DerSandwirt 03.03 07:01
Burton war nicht nur der Bassist von @Metallica gewesen, sondern ein kreativer Motor: Mit seinem unverwechselbaren Spiel – das oft wie eine Lead-Gitarre klang – erweiterte er die Rolle des Basses im Metal. Sein Tod markierte eine Zäsur für die Band. Felix Leiter beschreibt u.a. den schweren Stand des Nachfolgers: https://www.dersandwirt.de/heavy-metal/
🇬🇧 Translation
Burton wasn't just @Metallica's bassist, but a creative engine: with his distinctive playing - which often sounded like a lead guitar - he expanded the role of the bass in metal. His death marked a turning point for the band. Felix Leiter describes, among other things, the difficult situation of his successor: https://www.dersandwirt.de/heavy-metal/
@DerSandwirt 02.03 18:20
Gerade privat finanzierte Sender wie Netflix, Amazon Prime, Sky oder DAZN machen vor, wie man sich als audiovisuelle Medien auch auf freiwillige Weise finanzieren kann. @oli_kes Olivier Kessler
🇬🇧 Translation
Privately financed broadcasters such as Netflix, Amazon Prime, Sky and DAZN are showing how audiovisual media can also be financed voluntarily. @oli_kes Olivier Kessler
@DerSandwirt 02.03 16:01
Zuversicht ist kein Gefühl, das man einfach hat. Sie ist eine Haltung, die man sich erarbeitet, so Wilfried Hahn in seinem neuen Buch „Unternehmen Zuversicht – 12 gute Gründe, warum die besten Jahre Deutschlands noch vor uns liegen“. Lesen Sie hier ein Kapitel des Buches über Kernkraft und ihre Chancen: https://www.dersandwirt.de/kernkraft-keine-verbote/
🇬🇧 Translation
Confidence is not a feeling you just have. It is an attitude that you develop, says Wilfried Hahn in his new book “Company Confidence – 12 good reasons why Germany’s best years are still ahead of us”. Read a chapter of the book about nuclear power and its opportunities here: https://www.dersandwirt.de/kernkraft-nichte-verbote/
@DerSandwirt 02.03 13:10
Im Sandwirt lesen Sie Beiträge zu Themen, die im ÖRR nicht behandelt werden. Denn: Wahrheit ist ein freies Gespräch, kein aufgezwungenes Gebührenmodell. Sie haben nun die Möglichkeit, die über 100 Autoren des Sandwirts zu unterstützen – mit Ihrem Abo. Wählen Sie Ihr Monats-, Jahres oder Premium-Abo und verpassen Sie keinen neuen Beitrag. Exklusive Sprachnachrichten, Wochenrückblicke und kleine Überraschungen erwarten Sie, direkt auf Ihrem Handy. Alle Infos finden Sie hier: https://www.dersandwirt.de/abos/
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In the Sandwirt you can read articles on topics that are not covered in the ÖRR. Because: Truth is a free conversation, not an imposed fee model. You now have the opportunity to support the Sandwirt's over 100 authors - with your subscription. Choose your monthly, annual or premium subscription and never miss a new post. Exclusive voice messages, weekly reviews and little surprises await you, directly on your cell phone. You can find all information here: https://www.dersandwirt.de/abos/
@DerSandwirt 02.03 10:30
Wilfried Hahn fordert: Wenn Deutschland die Option Kernenergie nicht endgültig verspielen will, braucht es einen klaren politischen Kurswechsel – und einen regulatorischen Neuanfang. Statt eines Systems, das allein auf Rückbau und Verhinderung ausgerichtet ist, braucht es eine neue, zentrale Genehmigungsbehörde, die technologieoffen, wissenschaftlich fundiert und effizient arbeitet. Er skizziert, wie eine europäische Lösung aussehen könnte: https://www.dersandwirt.de/kernkraft-keine-verbote/
🇬🇧 Translation
Wilfried Hahn demands: If Germany does not want to finally lose the nuclear energy option, it needs a clear political change of course - and a new regulatory beginning. Instead of a system that is solely focused on dismantling and prevention, what is needed is a new, central approval authority that is technology-neutral, scientifically sound and efficient. He outlines what a European solution could look like: https://www.dersandwirt.de/kernkraft-nichte-verbote/
@DerSandwirt 02.03 08:15
In den ersten Jahrzehnten der Kernkraft lief alles nach Plan. Reaktoren wurden gebaut, der Strom war günstig, die Euphorie groß. Heute hat Kernenergie einen sehr schlechten Ruf. Sie ist gesellschaftlich und politisch umstritten. Doch die Geschichte der Kernkraft ist nicht zu Ende. Wilfried Hahn über eine neue Generation von Kernkraftwerken: https://www.dersandwirt.de/kernkraft-keine-verbote/
🇬🇧 Translation
In the first decades of nuclear power, everything went according to plan. Reactors were built, electricity was cheap, and the euphoria was great. Today, nuclear energy has a very bad reputation. It is socially and politically controversial. But the story of nuclear power is not over. Wilfried Hahn on a new generation of nuclear power plants: https://www.dersandwirt.de/kernkraft-nichte-verbote/
@DerSandwirt 02.03 08:10
R to @DerSandwirt: Zum Artikel von Wilfried Hahn: https://www.dersandwirt.de/kernkraft-keine-verbote/
🇬🇧 Translation
R to @DerSandwirt: To the article by Wilfried Hahn: https://www.dersandwirt.de/kernkraft-nichte-verbote/
@DerSandwirt 02.03 08:06
Heute im Sandwirt: Kernkraft – Verbote gehören verboten „ […] Besonders die Flüssigsalzreaktoren bieten revolutionäre Vorteile. Anders als herkömmliche Kernkraftwerke, die feste Brennstäbe verwenden, ist der Brennstoff hier in flüssigem Salz gelöst. Dadurch können während des Betriebs die Spaltprodukte – also der Atommüll – kontinuierlich entfernt werden. Der Brennstoff wird bei diesem Verfahren nahezu vollständig genutzt, und es entstehen keine stark radioaktiven, langlebigen Abfälle. Wird Thorium als Brennstoff verwendet, so wird es durch Neutronenbeschuss in Uran-233 umgewandelt und dadurch spaltbar. Das Ergebnis: Die Energieausbeute wird drastisch erhöht, und gleichzeitig wird der anfallende Atommüll auf ein absolutes Minimum reduziert. Weltweit gibt es einige vielversprechende Ansätze, um die Geschichte der Kernenergie fortzuschreiben. Ein Konzept, das mich besonders überzeugt hat – und wenn Sie meine Biographie kennen, wird Sie das nicht überraschen – stammt von Copenhagen Atomics. Das dänische Unternehmen entwickelt einen Flüssigsalzreaktor, der Strom für 2 Cent pro kWh erzeugen soll. Noch beeindruckender finde ich die Brennstoffeffizienz: Diese ist über 1.000-mal besser als bei heutigen Leichtwasserreaktoren. Das bedeutet weniger Abfall, weniger Kosten, weniger Abhängigkeit von geopolitischen Rohstofflieferketten. Auch in puncto Sicherheit bietet die Technologie entscheidende Vorteile: Flüssigsalzreaktoren arbeiten bei niedrigem Druck und benötigen keine aktiven Notkühlsysteme. Im Notfall stoppen die Umwälzpumpen, und das radioaktive Salz fließt durch Schwerkraft in einen gesicherten Auffangtank, wo es erstarrt und sicher auskühlt. Dank physikalischer Rückkopplung sinkt bei steigender Temperatur automatisch die Reaktivität, eine unkontrollierte Überhitzung ist damit ausgeschlossen. Das verwendete Salz ist nicht brennbar, verhindert Explosionen und macht Druckunfälle unmöglich. Der Reaktor ist intrinsisch sicher, er stabilisiert sich selbst, ganz ohne menschliches Eingreifen. Doch was mich vor allem an diesem Konzept beeindruckt hat, ist die Fertigungsstrategie: Copenhagen Atomics plant, einen Reaktor pro Tag zu produzieren – schneller als jede bisher bekannte Technik. Während herkömmliche Atomkraftwerke Jahrzehnte bis zur Inbetriebnahme benötigen, setzt Copenhagen Atomics auf modulare Serienfertigung im industriellen Maßstab. Ein großer Teil der Lieferkette ist bereits vorhanden, das ermöglicht einen deutlich schnelleren Ausbau. Ein erster entscheidender Meilenstein ist für 2027 geplant: Am Paul Scherrer Institut (PSI) in der Schweiz soll dann erstmals die Kernspaltung in einem Flüssigsalzreaktor dieses Typs praktisch erprobt werden. Sie sehen: Das ist längst kein theoretisches Zukunftsprojekt mehr, es geschieht bereits. Und die Vorteile dieser neuen Reaktorgeneration sind in jeder Hinsicht überzeugend. Simon Michaux berechnete in seinen Analysen, dass neue Technologien wie Flüssigsalzreaktoren 116-mal weniger Bergbau erfordern und 636-mal weniger Atommüll produzieren als aktuelle Leichtwasserreaktoren. Das ist ein Quantensprung in Sachen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung – und für mich ein weiterer klarer Beweis, dass Kernenergie nicht nur eine Option ist, sondern die beste verfügbare Lösung der Energieerzeugung für die Zukunft. Ein oft übersehener Vorteil der neuen Reaktorgeneration: Sie erzeugt nicht nur Strom, sondern kann auch bestehende Atommüllbestände verwerten. Der Flüssigsalzreaktor von Copenhagen Atomics ist in der Lage, langlebige und besonders gefährliche Spaltprodukte – wie Plutonium und andere schwere Aktiniden – aufzunehmen und energetisch zu nutzen. Statt für Jahrtausende eingelagert zu werden, werden diese hochradioaktiven Stoffe im Reaktor weiterverwendet – aus dem Problemstoff wird ein Energieträger. Die gefährlichsten Bestandteile des Atommülls werden nicht vergraben, sondern im Reaktor aufgebraucht. Kaum bekannt, aber entscheidend: Der sogenannte Atommüll aus heutigen Leichtwasserreaktoren enthält noch rund das Zehnfache an ungenutzter Energie. Dieses gewaltige Potenzial macht Copenhagen Atomics mit seiner Technologie erstmals nutzbar. Was bislang als reines Entsorgungsproblem galt, wird so zur wertvollen Energiequelle von morgen. Auch sogenannte Schnelle Brüter bieten enormes Potenzial: Sie nutzen nicht nur das spaltbare Uran-235, sondern auch das weitgehend ungenutzte Uran-238, das über 90 Prozent des Brennstab-Inhalts ausmacht. Das Ergebnis: Der Bedarf an geologischen Endlagern würde dramatisch sinken. Statt Hunderttausenden Jahren Lagerdauer bleiben nur wenige Hundert übrig – mit deutlich kleinerem Volumen, geringerer Strahlung und überschaubaren Sicherheitsanforderungen. Was heute als eines der größten ungelösten Probleme der Kernkraft gilt, wird technisch lösbar. […]” Autor: Wilfried Hahn Im ersten Kommentar finden Sie den Link zum ganzen Beitrag.
🇬🇧 Translation
Today in the Sandwirt: Nuclear power – bans are forbidden " [...] Liquid salt reactors in particular offer revolutionary advantages. Unlike conventional nuclear power plants that use solid fuel rods, the fuel here is dissolved in liquid salt. This means that the fission products - i.e. nuclear waste - can be continuously removed during operation. The fuel is almost completely used in this process and no highly radioactive, long-lasting waste is produced. If thorium is used as fuel, it is converted into uranium-233 by neutron bombardment and is therefore fissile. The result: The energy yield is drastically increased and at the same time the amount of nuclear waste generated is reduced to an absolute minimum. There are some promising approaches around the world to continue the history of nuclear energy. One concept that particularly impressed me – and if you know my biography, this won’t surprise you – comes from Copenhagen Atomics. The Danish company is developing a molten salt reactor that will generate electricity for 2 cents per kWh. I find the fuel efficiency even more impressive: it is over 1,000 times better than today's light water reactors. This means less waste, less costs, less dependence on geopolitical raw material supply chains. The technology also offers decisive advantages in terms of safety: liquid salt reactors operate at low pressure and do not require active emergency cooling systems. In an emergency, the circulation pumps stop and the radioactive salt flows by gravity into a secured collection tank, where it solidifies and cools down safely. Thanks to physical feedback, the reactivity automatically decreases as the temperature increases, thus preventing uncontrolled overheating. The salt used is non-flammable, prevents explosions and makes pressure accidents impossible. The reactor is intrinsically safe; it stabilizes itself without any human intervention. But what impressed me most about this concept is the manufacturing strategy: Copenhagen Atomics plans to produce one reactor per day - faster than any previously known technology. While conventional nuclear power plants take decades to commission, Copenhagen Atomics relies on modular series production on an industrial scale. A large part of the supply chain already exists, which enables significantly faster expansion. A first crucial milestone is planned for 2027: At the Paul Scherrer Institute (PSI) in Switzerland, nuclear fission will be tested in practice in a liquid salt reactor of this type for the first time. You see: This is no longer a theoretical future project, it is already happening. And the advantages of this new generation of reactors are convincing in every respect. Simon Michaux calculated in his analysis that new technologies such as molten salt reactors require 116 times less mining and produce 636 times less nuclear waste than current light water reactors. This is a quantum leap in terms of sustainability and resource conservation - and for me further clear evidence that nuclear energy is not just an option, but the best available energy generation solution for the future. An often overlooked advantage of the new generation of reactors: They not only generate electricity, but can also recycle existing nuclear waste stocks. The liquid salt reactor from Copenhagen Atomics is able to absorb long-lived and particularly dangerous fission products - such as plutonium and other heavy actinides - and use them for energy. Instead of being stored for thousands of years, these highly radioactive substances are reused in the reactor - the problematic substance is turned into an energy source. The most dangerous components of nuclear waste are not buried, but rather used up in the reactor. Hardly known, but crucial: The so-called nuclear waste from today's light water reactors still contains around ten times as much unused energy. Copenhagen Atomics is making this enormous potential usable for the first time with its technology. What was previously considered a mere disposal problem is now becoming the valuable energy source of tomorrow. So-called fast breeder reactors also offer enormous potential: They use not only the fissile uranium-235, but also the largely unused uranium-238, which makes up over 90 percent of the fuel rod contents. The result: The need for geological repositories would fall dramatically. Instead of hundreds of thousands of years of storage, only a few hundred remain - with a significantly smaller volume, lower radiation and manageable safety requirements. What is now considered one of the biggest unsolved problems in nuclear power is becoming technically solvable. […]” Author: Wilfried Hahn In the first comment you will find the link to the entire post.
@DerSandwirt 01.03 14:55
Noch mehr neue Sandkörner vom Patriarchator gibts natürlich nur im Sandwirt: https://www.dersandwirt.de/sandkoerner-20/
🇬🇧 Translation
Of course, even more new grains of sand from the Patriarchator can only be found in the Sandwirt: https://www.dersandwirt.de/sandkoerner-20/
@DerSandwirt 01.03 11:30
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@DerSandwirt 01.03 11:00
Wolfgang Herles @HerlesW resümiert den Februar 26: Vom eisigen Sportfieber der Olympischen Spiele über Klima- und Rechtsstaatsdebatten bis zu royalen Skandalen, Epstein-Enthüllungen und den Machtspielen der Weltmächtigen … Ein Monat voller Überraschungen, Herausforderungen und Erkenntnisse. Na servus! https://dersandwirt.de/na-servus-februar-26
🇬🇧 Translation
Wolfgang Herles @HerlesW sums up February 26: From the icy sports fever of the Olympic Games to climate and rule of law debates to royal scandals, Epstein revelations and the power games of the world's powerful... A month full of surprises, challenges and insights. Well hello! https://dersandwirt.de/na-servus-februar-26
@DerSandwirt 01.03 10:05
Andreas Tiedtke @atiedtke1 wirft einen scharfen Blick auf das Machtverhältnis zwischen Staat und Bürger: Wer besitzt hier wen wirklich – und wie lange kann das noch gut gehen? https://www.dersandwirt.de/staatsbesitz/
🇬🇧 Translation
Andreas Tiedtke @atiedtke1 takes a sharp look at the power relationship between the state and citizens: Who really owns who here - and how long can this continue? https://www.dersandwirt.de/staatsimmobilien/
@DerSandwirt 01.03 09:00
Der Sandwirt wünscht allen seinen Gästen einen schönen Sonntag!
🇬🇧 Translation
The Sandwirt wishes all of its guests a nice Sunday!
@DerSandwirt 01.03 07:55
Selbst radikale Umverteilung von Kapital und Macht kann die Unterschiede zwischen Menschen nicht auslöschen. Elias Gudwis @EGudwis zeigt an Chinas Revolutionen: Trotz geleerter Universitäten, enteigneter Akademiker und unzähliger Opfer kehrte Ungleichheit im Wissen, Können und Erfolg langfristig zurück. https://www.dersandwirt.de/umverteilung/
🇬🇧 Translation
Even radical redistribution of capital and power cannot erase differences between people. Elias Gudwis @EGudwis shows China's revolutions: Despite empty universities, dispossessed academics and countless victims, inequality in knowledge, skills and success returned in the long term. https://www.dersandwirt.de/umdispersion/
@DerSandwirt 01.03 07:00
Ein Mann, ein Auto, ein Radio – und überall erklingt plötzlich „Eye of the Tiger“ von Survivor. Dawid Baran erzählt die Geschichte des Titelsongs von „Rocky 3“, die selbst vom unbeirrbaren Willen eines Underdogs handelt … https://www.dersandwirt.de/survivor/
🇬🇧 Translation
A man, a car, a radio – and “Eye of the Tiger” by Survivor suddenly plays everywhere. Dawid Baran tells the story of the title song of “Rocky3”, which itself is about the unwavering will of an underdog... https://www.dersandwirt.de/survivor/
@DerSandwirt 28.02 15:10
Die grünen Weltverbesserer haben den Rechtsstaat gekapert, nicht bloß in Berlin. Inzwischen hat sich die Politik mit selbstgemachten Gesetzen gefesselt. Gesetze verhindern die Wende der verheerenden Energiepolitik, stellt Wolfgang Herles @HerlesW fest. Klimaschutz zählt mehr als Demokratie. Vor dem Gesetz sind nicht mehr alle gleich: Bäume zählen mehr als Bürger. https://dersandwirt.de/na-servus-februar-26
🇬🇧 Translation
The green do-gooders have hijacked the rule of law, and not just in Berlin. In the meantime, politicians have tied themselves up with self-made laws. Laws prevent the turnaround in the devastating energy policy, notes Wolfgang Herles @HerlesW. Climate protection counts more than democracy. Everyone is no longer equal before the law: trees count more than citizens. https://dersandwirt.de/na-servus-februar-26
@DerSandwirt 28.02 14:00
Das BIP misst nicht die wahre Wirtschaftsleistung, sondern erzeugt ein Trugbild, das Planwirtschaft und Umverteilung rechtfertigt. Wie genau geschieht das? @olivergorus klärt auf: https://www.dersandwirt.de/bip/
🇬🇧 Translation
GDP does not measure true economic performance, but rather creates a mirage that justifies planned economics and redistribution. How exactly does this happen? @olivergorus clarifies: https://www.dersandwirt.de/bip/
@DerSandwirt 28.02 13:10
Fünf Jahre Prozess wegen Maskenpflicht. Tausend Akten. Null Gerechtigkeit. Susanne H. kämpfte – The Real Tom @tomdabassman erzählt, wie absurd das war … https://www.dersandwirt.de/masken/
🇬🇧 Translation
Five year lawsuit over mask requirement. A thousand files. Zero justice. Susanne H. fought - The Real Tom @tomdabassman tells how absurd that was... https://www.dersandwirt.de/masken/
@DerSandwirt 28.02 12:15
Die Mitglieder der sogenannten „Hammerbande“ bzw. „Antifa-Ost“ hatten sich einigermaßen willkürlich Opfer ausgesucht, die mutmaßlich an einem rechtsextremen Feiertag teilgenommen hatten. Diese wurden dann mit Hämmern und Schlagstöcken derart bearbeitet, dass man davon ausgehen muss, dass der Tod der Opfer billigend in Kauf genommen wurde. Damit wurde nicht nur der Mythos beerdigt, dass es eine Vereinigung namens Antifa gar nicht gibt, sondern auch, dass Linke per se Menschenfreunde sind. Denn, kaum zu glauben, aber auch Rechtsextreme sind Menschen. Rob Alexander: https://www.dersandwirt.de/horrorschau/
🇬🇧 Translation
The members of the so-called “Hammer Gang” or “Antifa-Ost” selected victims somewhat arbitrarily who had presumably taken part in a right-wing extremist holiday. These were then worked on with hammers and batons in such a way that one must assume that the death of the victims was accepted with approval. This not only buried the myth that an organization called Antifa doesn't even exist, but also that leftists are humanitarians per se. Because, it's hard to believe, right-wing extremists are people too. Rob Alexander: https://www.dersandwirt.de/horrorschau/
@DerSandwirt 28.02 11:20
Ein Angriff auf den Iran würde die Welt erschüttern: Ölpreise, Lieferketten und die strategische Balance zwischen USA und China stünden auf dem Spiel … Hubert Geißler zeichnet die brisante Lage und ihre globalen Folgen nach: https://www.dersandwirt.de/iran/
🇬🇧 Translation
An attack on Iran would shock the world: oil prices, supply chains and the strategic balance between the USA and China would be at stake... Hubert Geißler traces the explosive situation and its global consequences: https://www.dersandwirt.de/iran/
@DerSandwirt 28.02 10:45
Ziemlich dekadent kommt einem vor, wie sich Deutschland vom Winter überraschen und überfordern lässt, so Wolfgang Herles @HerlesW mit Blick auf den Februar 26. Der Klimakatastrophenmodus sieht Winter gar nicht mehr vor! Aus Rücksicht aufs Klima verbietet ein Gericht dem Berliner Bürgermeister die Erlaubnis, ausnahmsweise Salz auf die vereisten Gehsteige zu streuen … Sollen die Leute sich doch die Knochen brechen! https://dersandwirt.de/na-servus-februar-26
🇬🇧 Translation
It seems pretty decadent how Germany allows itself to be surprised and overwhelmed by winter, said Wolfgang Herles @HerlesW with a view to February 26. The climate catastrophe mode no longer allows for winter! Out of consideration for the climate, a court forbids the Berlin mayor from exceptionally sprinkling salt on the icy sidewalks...Let people break their bones! https://dersandwirt.de/na-servus-februar-26
@DerSandwirt 28.02 09:35
Heute vor 259 Jahren machte der „Da Vinci von Querfurt“ mit einer revolutionären Idee von sich reden – und steht damit am Anfang einer überraschenden Reise durch deutsche Alltags-Erfindungen, die unser Leben bis heute prägen. Felix Leiter spürt diesen oft vergessenen Köpfen und ihren genialen Einfällen nach: https://www.dersandwirt.de/waschmaschine/
🇬🇧 Translation
259 years ago today, the “Da Vinci of Querfurt” made a name for himself with a revolutionary idea - and was the beginning of a surprising journey through everyday German inventions that continue to shape our lives today. Felix Leiter traces these often forgotten minds and their brilliant ideas: https://www.dersandwirt.de/waschmaschine/
@DerSandwirt 28.02 07:15
Wolfgang Herles @HerlesW blickt zurück auf einen ereignisreichen politischen Februar 26: Olympische Höhen, sportliche Tiefschläge, deutsche Winterdebatten zwischen Klima und Salzstreuern, Königliche Verhaftungen, Epstein-Enthüllungen, Machtspiele zwischen Milliardären und Präsidenten, geopolitische Strategien – und ein Europa, das versucht, die neue Weltordnung zu verstehen … Na servus! https://youtu.be/E0903YHqqdM
🇬🇧 Translation
Wolfgang Herles @HerlesW looks back on an eventful political February 26: Olympic highs, sporting lows, German winter debates between climate and salt shakers, royal arrests, Epstein revelations, power games between billionaires and presidents, geopolitical strategies - and a Europe that is trying to understand the new world order... Well hello! https://youtu.be/E0903YHqqdM
@DerSandwirt 28.02 06:45
Was war diese Woche los im Sandwirt? Hier ein kurzer Überblick: Felix Leiter – Der Tag der Waschmaschine: https://www.dersandwirt.de/waschmaschine/ Hubert Geißler – Angriff auf den Iran: https://www.dersandwirt.de/iran/ Rob Alexander – Ein kleines bisschen Horrorschau https://www.dersandwirt.de/horrorschau/ The Real Tom @tomdabassman – 5 Jahre Verhandlung wegen 5 Masken: https://www.dersandwirt.de/masken/ Alexander Fischbach – Social Media ab 14?: https://www.dersandwirt.de/social-media/ Elias Gudwis @EGudwis – Umverteilung hilft nicht gegen Ungleichheit: https://www.dersandwirt.de/umverteilung/ Andreas Tiedkte @atiedtke1 – Der Bürger als Staatsbesitz https://www.dersandwirt.de/staatsbesitz/ Klaus-Rüdiger Mai @KlausMai1 – Das neue, alte Heizungsgesetz: https://www.dersandwirt.de/heizungsgesetz/ Wolfgang Herles @HerlesW – Na Servus! Das war der Februar 26: http://dersandwirt.de/na-servus-februar-26 Dawid Baran – Auf dem Plattenspieler: Survivor: https://dersandwirt.de/survivor @olivergorus – Warum das BIP kein Maß für Wachstum ist: https://www.dersandwirt.de/bip/ Jeden Samstag erhalten Sie eine ausführliche Wochenzusammenfassung auch direkt in Ihr Postfach: https://mailchi.mp/88dca0ce7414/der-sandwirt-frhschoppen-8002119 Damit Sie künftig keinen Beitrag mehr verpassen, abonnieren Sie den Frühschoppen, den Newsletter des Sandwirts: https://www.dersandwirt.de/fruehschoppen/
🇬🇧 Translation
What was going on at Sandwirt this week? Here is a brief overview: Felix Leiter – The Day of the Washing Machine: https://www.dersandwirt.de/waschmaschine/ Hubert Geißler – Attack on Iran: https://www.dersandwirt.de/iran/ Rob Alexander – A little bit of horror show https://www.dersandwirt.de/horrorschau/ The Real Tom @tomdabassman – 5 years of negotiation for 5 masks: https://www.dersandwirt.de/masken/ Alexander Fischbach – Social Media from 14?: https://www.dersandwirt.de/social-media/ Elias Gudwis @EGudwis – Redistribution does not help against inequality: https://www.dersandwirt.de/umdistribution/ Andreas Tiedkte @atiedtke1 – The citizen as state property https://www.dersandwirt.de/staatsimmobilien/ Klaus-Rüdiger Mai @KlausMai1 – The new, old heating law: https://www.dersandwirt.de/heizsgesetz/ Wolfgang Herles @HerlesW – Goodbye! That was February 26: http://dersandwirt.de/na-servus-februar-26 Dawid Baran – On the record player: Survivor: https://dersandwirt.de/survivor @olivergorus – Why GDP is not a measure of growth: https://www.dersandwirt.de/bip/ Every Saturday you will receive a detailed weekly summary directly to your inbox: https://mailchi.mp/88dca0ce7414/der-sandwirt-frhschoppen-8002119 So that you don't miss any posts in the future, subscribe to the Frühschoppen, the Sandwirt's newsletter: https://www.dersandwirt.de/fruehschoppen/
@DerSandwirt 27.02 15:30
„Wenn die deutsche Regierung wirklich etwas für die Bürger und die Wirtschaft in Deutschland tun möchte, sollte sie nicht beim ersatzlosen Streichen des GEG aufhören, sondern den Schwung nutzen und gleich EEG, Verbrenner-aus und CO-2-Bepreisung durch einen eleganten Federschwung mit entsorgen.“ Klaus-Rüdiger Mai @KlausMai1: https://www.dersandwirt.de/heizungsgesetz/
🇬🇧 Translation
“If the German government really wants to do something for the citizens and the economy in Germany, it should not stop at abolishing the GEG without replacing it, but rather use the momentum and get rid of the EEG, combustion engines and CO-2 pricing with an elegant flourish of the pen.” Klaus-Rüdiger Mai @KlausMai1: https://www.dersandwirt.de/heizsgesetz/
@DerSandwirt 27.02 14:50
„Eye of the Tiger“ erzählt vom unbeirrbaren Willen eines Underdogs – und genauso entstand auch seine eigene Geschichte. Nicht als kalkulierter Welthit, sondern als Resultat von Beharrlichkeit. Und so beharrlich bleibt er ein Stück Musikgeschichte, das sich nicht mehr ausradieren lässt. Dawid Baran über den Welthit von Survivor: https://www.dersandwirt.de/survivor/
🇬🇧 Translation
“Eye of the Tiger” tells of the unwavering will of an underdog - and that's how his own story came about. Not as a calculated global hit, but as the result of persistence. And so persistently it remains a piece of music history that can no longer be erased. Dawid Baran about the global hit of Survivor: https://www.dersandwirt.de/survivor/
@DerSandwirt 27.02 13:35
„Lord William Rees-Mogg (1928 – 2012) und James D. Davidson schrieben bereits 1999, dass das Ende naht für das Französische Modell des Staatsbesitzes am Bürger: „Politik begann vor fünf Jahrhunderten mit den frühen Stadien der Industrialisierung. Jetzt stirbt sie.“ Anstelle der durch Zwang in der Hochphase des Etatismus entstandenen Nationalstaaten werden nach Rees-Mogg und Davidson regionale, kleinere Souveränitäten treten. Eine „Regierung à la carte“, so Rees-Mogg und Davidson, wird für die Bürger zu einer Selbstverständlichkeit werden, ein Wettbewerb kleinerer, selbständigerer Souveränitäten einerseits, und ein Auswählen der „Kunden“ andererseits, wo ihnen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für eine komfortable Infrastruktur bei hoher Sicherheit geboten wird.“ Andreas Tiedtke @atiedtke1: https://www.dersandwirt.de/staatsbesitz/
🇬🇧 Translation
"Lord William Rees-Mogg (1928 - 2012) and James D. Davidson wrote in 1999 that the end was near for the French model of state ownership of citizens: "Politics began five centuries ago with the early stages of industrialization. Now it is dying." According to Rees-Mogg and Davidson, smaller regional sovereignties will take the place of the nation states that emerged through coercion in the peak phase of statism. “Government à la carte,” according to Rees-Mogg and Davidson, will become a given for citizens, a competition between smaller, more independent sovereignties on the one hand, and “customers” choosing where they can get the best value for money for a comfortable infrastructure with high security on the other.” Andreas Tiedtke @atiedtke1: https://www.dersandwirt.de/staatsimmobilien/
@DerSandwirt 27.02 11:50
Nachdem Survivor eine finale Demoversion von „Eye of the Tiger“ abgegeben hatten, begann das Warten. Vier Wochen lang hörten sie nichts: keine Rückmeldung, keine Entscheidung. Sie wussten nicht, ob der Song gefällt, ob er im Film landet oder ob sich die Chance schon wieder erledigt hat. Die Auflösung kam schließlich zufällig: In einem Musikgeschäft traf Frankie Sullivan auf Sylvester Stallones Bruder, Frank Stallone, und erfuhr von ihm kurzerhand, dass der Track längst im Film ist. Der Grund für das Schweigen: Sylvester Stallone war von der abgegebenen Demoversion so überzeugt, dass er die fertig produzierte Studioversion gar nicht mehr abwarten wollte! Stattdessen entschied er sich, genau diese Fassung unverändert in „Rocky III“ zu verwenden. Keine aufwendige Nachbearbeitung, kein Feinschliff. Und gerade dieses Rohe, Unmittelbare verleiht den Szenen mit der Titelmusik letztlich ihre besondere Wucht. Dawid Baran: https://www.dersandwirt.de/survivor/
🇬🇧 Translation
After Survivor delivered a final demo version of “Eye of the Tiger,” the wait began. For four weeks they heard nothing: no feedback, no decision. They didn't know whether they would like the song, whether it would end up in the film or whether the chance would already be gone. The resolution finally came by chance: Frankie Sullivan met Sylvester Stallone's brother, Frank Stallone, in a music store and quickly learned from him that the track had long been in the film. The reason for the silence: Sylvester Stallone was so convinced of the demo version that he didn't want to wait for the finished studio version! Instead, he decided to use this exact version unchanged in “Rocky III”. No complex post-processing, no fine-tuning. And it is precisely this raw, immediate quality that ultimately gives the scenes with the title music their special impact. Dawid Baran: https://www.dersandwirt.de/survivor/
@DerSandwirt 27.02 11:10
R to @DerSandwirt: Hier: https://www.dersandwirt.de/staatsbesitz/
🇩🇪 Übersetzung
R an @DerSandwirt: Hier: https://www.dersandwirt.de/staatsbesitz/
@DerSandwirt 27.02 11:00
Heute im Sandwirt: Der Bürger als Staatsbesitz „[…] Des Problems gewahr, dass man weder Besitz des englischen Königs noch Besitz irgendeiner anderen Regierung oder der Volksmehrheit oder dergleichen sein wollte, kamen die amerikanischen Gründungsväter des 18. Jahrhunderts auf eine andere Idee. Das „amerikanische Modell“ von 1776 schloss sich John Lockes (1632 – 1704) Gedanken an und ging in die andere Richtung: Die Staatsorganisation sollte nicht mehr Herrscher über die Individuen sein, sondern deren Diener; sie sollte Leben, Freiheit und Besitz der Bürger schützen – und sich darüber hinaus aus dem Leben der Menschen heraushalten. Der konkrete Mensch sollte nicht mehr Mittel zum Zweck für die Existenz und Erhaltung des abstrakten Staates sein, sondern der Staat wurde als menschliche Institution angesehen; der Staat sollte nun Mittel zum Zweck sein für die Existenz und den Erhalt des Lebens, der Freiheit und des Besitzes der Individuen. Föderalismus und Marktwirtschaft statt Zentralismus und Staatssozialismus Der jeweiligen Logik der beiden Modelle folgend ist das Französische Modell zentralistisch und das Amerikanische Modell föderalistisch geprägt. Deutschland befindet sich seit dem 19. Jahrhundert auf dem Weg des Französischen Modells (und auch die USA selbst sind diesen Weg realiter bis heute gegangen). Obwohl Deutschland über eine blühende Vergangenheit der Kleinstaaterei verfügt, eine Kulturnation souveräner Städte, Republiken, Bistümer, Fürstentümer und Königreiche war, wurde es unter dem machiavellistischen Geist der Staatsräson durch Eroberung im Deutschen Krieg 1866 und schließlich 1871 gewaltsam geeint. Der deutsche Staatsapparat hat in der Folge vor allem im 20. Jahrhundert viel Leid über seine Bürger und deren Nachbarn gebracht. Das liegt auch an dem Geist, der zu seiner Gründung führte. So schrieb Jacob Burckhardt über einen durch Eroberung entstandenen Staat, dass „seine Haltung, seine Aufgabe, ja, sein Pathos wesentlich die Knechtung der Unterworfenen“ sei. Der Kleinstaat hingegen „ist vorhanden, damit ein Fleck auf der Welt sei, wo die größtmögliche Quote der Staatsangehörigen Bürger im vollen Sinne sind“, so Burckhardt. Selbst kleine Monarchien hätten sich diesem Zustand möglichst zu nähern. „Denn der Kleinstaat“, so Burckhardt, „hat überhaupt nichts als die wirkliche tatsächliche Freiheit …; jede Ausartung in die Despotie entzieht ihm seinen Boden …“ […]“ Autor: Andreas Tiedtke @atiedtke1 Im ersten Kommentar finden Sie den Link zum ganzen Beitrag.
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Today in the Sandwirt: The citizen as state property “[…] Aware of the problem of not wanting to be the property of the English king or the property of any other government or the popular majority or the like, the American founding fathers of the 18th century came up with a different idea. The “American model” of 1776 followed John Locke's (1632 - 1704) ideas and went in the other direction: the state organization should no longer be the ruler of the individuals, but rather their servants; It should protect the lives, freedom and property of citizens - and also stay out of people's lives. The concrete human being was no longer supposed to be a means to an end for the existence and maintenance of the abstract state, but the state was viewed as a human institution; the state should now be a means to an end for the existence and preservation of the life, freedom and property of individuals. Federalism and market economy instead of centralism and state socialism Following the respective logic of the two models, the French model is centralized and the American model is federalist. Germany has been on the path of the French model since the 19th century (and the USA itself has actually followed this path to this day). Although Germany had a flourishing past of small states and was a cultural nation of sovereign cities, republics, dioceses, principalities and kingdoms, it was forcibly unified under the Machiavellian spirit of raison d'état through conquest in the German War in 1866 and finally in 1871. As a result, the German state apparatus brought a lot of suffering to its citizens and their neighbors, especially in the 20th century. This is also due to the spirit that led to its founding. Jacob Burckhardt wrote about a state created through conquest that “its attitude, its task, yes, its pathos is essentially the enslavement of the subjugated.” The small state, on the other hand, “exists so that there is a spot in the world where the largest possible proportion of nationals are citizens in the full sense,” says Burckhardt. Even small monarchies should approach this situation as closely as possible. "For the small state," says Burckhardt, "has nothing at all but real, actual freedom...; every degeneration into despotism deprives it of its soil..." [...]" Author: Andreas Tiedtke @atiedtke1 In the first comment you will find the link to the entire post.
@DerSandwirt 27.02 10:01
„Die Zentralisierung der Macht in immer größeren Einheiten sollte bekämpft werden. Und man sollte die Idee eines Europas oder einer Welt der 1.000 Liechtensteins befördern.“ @HoppeQuotes Hans-Herrmann Hoppe
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"The centralization of power in ever larger units should be combated. And the idea of ​​a Europe or a world of 1,000 Liechtensteins should be promoted." @HoppeQuotes Hans Herrmann Hoppe
@DerSandwirt 27.02 09:23
R to @DerSandwirt: Hier der Artikel: https://www.dersandwirt.de/heizungsgesetz/
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R to @DerSandwirt: Here is the article: https://www.dersandwirt.de/heizsgesetz/
@DerSandwirt 27.02 09:23
Heute im Sandwirt: Das neue, alte Heizungsgesetz „Eigentlich hätte der Union ein großer Wurf gelingen können, um das zu verwirklichen, was sie behauptet hat, getan zu haben, nämlich die „Freiheit in den Heizkeller“ zurückzubringen. Jens Spahn schwadroniert: „Wir schaffen das Habecksche Heizungsgesetz ab.“ Und: „Der Heizungskeller wird damit wieder zur Privatsache. Die Bürger haben wieder die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sie heizen.“ Das alles ist leider zu schön, um wahr zu sein, vor allem stimmt es nicht. Die Koalition will das Gebäudeenergiegesetz von Robert Habeck nicht abschaffen, sondern sie benennt es nur um, es soll statt Gebäudeenergiegesetz (GEG) Gebäudemodernisierungsgesetz heißen, was zumindest begrifflich das Habecksche GEG noch verschärft, denn der Staat hat nicht das Recht, den Bürgern die „Modernisierung“ seiner Immobilie nach seinen ideologischen Vorstellungen vorzuschreiben. Vor allem ist der Heizungskeller keine „Privatsache“, wenn der Staat die „Modernisierung“ aufzwingt. Zwar hätten die Bürger „wieder die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sie heizen“, jedoch nicht, womit sie heizen, was wiederum die Freiheit, wie sie heizen, unterläuft. Die Koalition verkündet, dass die Vorgabe, dass eine neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss, wegfallen soll. Gespielt großzügig und scheinliberal jubelt die Koalition: „Künftig können neben der Wärmepumpe, Fernwärme, hybriden Heizungsmodellen und Biomasseheizung weiterhin auch Gas- und Ölheizungen eingebaut werden, wenn diese einen zunehmenden Anteil CO2-neutraler Brennstoffe nutzen („Biotreppe“), also über den Brennstoff zum Klimaschutz beitragen. Ab 2029 wird mit einem Anteil von 10 Prozent begonnen. Den weiteren Anstieg bis 2040 wird das Gesetz in drei Schritten festlegen.“ Und genau dort liegt das Problem, denn nicht mehr die Heizungsart wird vorgeschrieben, sondern dafür die Art des Brennmaterials. Dem Gas muss grünes Gas, also Bio-Methan, und dem Öl synthetische Brennstoffe, sogenannte E-Fuels beigemengt werden. Im Jahr 2029 soll der Anteil bereits 10 Prozent betragen, heute im Jahr 2026 sind es gerade Mal 1 Prozent. […]“ Autor: Klaus-Rüdiger Mai @KlausMai1 Im ersten Kommentar finden Sie den Link zum kompletten Artikel.
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Today in the Sandwirt: The new, old heating law “Actually, the Union could have succeeded in achieving what it claimed to have done, namely to bring “freedom back to the boiler room”. Jens Spahn raves: “We are abolishing the Habeck heating law.” And: "The boiler room will once again become a private matter. Citizens will again have the freedom to decide for themselves how they heat." Unfortunately, all of this is too good to be true, and above all, it's not true. The coalition does not want to abolish Robert Habeck's Building Energy Act, they are just renaming it; instead of the Building Energy Act (GEG), it should be called the Building Modernization Act, which, at least conceptually, makes Habeck's GEG even more stringent, because the state does not have the right to dictate that citizens "modernize" their property according to its ideological ideas. Above all, the boiler room is not a “private matter” if the state imposes “modernization”. Citizens would have “the freedom again to decide for themselves how they heat,” but not what they heat with, which in turn undermines the freedom of how they heat. The coalition announces that the requirement that a newly installed heating system must be powered by at least 65 percent renewable energy should be abolished. The coalition cheers in a mock-generous and seemingly liberal manner: “In the future, in addition to heat pumps, district heating, hybrid heating models and biomass heating, gas and oil heating systems can also continue to be installed if they use an increasing proportion of CO2-neutral fuels (“biostaircase”), i.e. contribute to climate protection through the fuel. From 2029, a share of 10 percent will begin. The law will determine the further increase until 2040 in three steps.” And that is exactly where the problem lies, because it is no longer the type of heating that is prescribed, but rather the type of fuel. Green gas, i.e. bio-methane, must be added to the gas, and synthetic fuels, so-called e-fuels, must be added to the oil. In 2029 the proportion should already be 10 percent, today in 2026 it is just 1 percent. […]" Author: Klaus-Rüdiger Mai @KlausMai1 In the first comment you will find the link to the complete article.
@DerSandwirt 27.02 08:27
Die Verfügungsgewalt über Sachen heißt Besitz. Andreas Tiedtke @atiedtke1 fragt: Inwiefern besitzt der Staat heute seine Bürger, verfügt teilweise über diese und ihren Besitz? https://www.dersandwirt.de/staatsbesitz/
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The power to dispose of things is called possession. Andreas Tiedtke @atiedtke1 asks: To what extent does the state own its citizens today and does it partially dispose of them and their property? https://www.dersandwirt.de/staatsimmobilien/
@DerSandwirt 27.02 07:39
Die Union bringt die „Freiheit in den Heizkeller“ zurück, ein großer Wurf … oder? Klaus-Rüdiger Mai @KlausMai1 wirft einen genaueren Blick: und zeigt, warum hinter neuem Namen und großen Worten alte Zwänge, neue Quoten und steigende Kosten lauern … https://www.dersandwirt.de/heizungsgesetz/
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The Union is bringing “freedom back to the boiler room”, a big achievement… right? Klaus-Rüdiger Mai @KlausMai1 takes a closer look: and shows why old constraints, new quotas and rising costs lurk behind a new name and big words... https://www.dersandwirt.de/heizsgesetz/
@DerSandwirt 27.02 07:00
R to @DerSandwirt: Hier der komplette Artikel: https://www.dersandwirt.de/survivor/
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R to @DerSandwirt: Here is the complete article: https://www.dersandwirt.de/survivor/
@DerSandwirt 27.02 07:00
Heute im Sandwirt – Auf dem Plattenspieler: Survivor „Mai 1982. Frankie Sullivan, einer der kreativen Köpfe der Band Survivor, fährt durch seine Heimatstadt Chicago und hört Radio. Plötzlich läuft „Eye of the Tiger“, ihr neuer Song, der alles verändern soll. Als Titeltrack von „Rocky III“ ruht auf ihm die Hoffnung auf den lang ersehnten Durchbruch. Für jeden Musiker ist es ein besonderer Moment, das eigene Werk im Programm eines großen Senders zu hören. Für Sullivan hat dieser Augenblick jedoch ein besonderes Gewicht. Monatelang drehte sich nahezu alles um dieses eine Lied: Feinschliff im Arrangement, Abstimmungen mit Filmproduktion und Studio, nervöses Warten auf die Veröffentlichung. Nun ist alles entschieden. Der Film läuft, die Single ist erschienen, und der Erfolg entzieht sich seiner Kontrolle. Zum ersten Mal hört er den Song einfach nur als Hörer. Zwischen Stolz, Erleichterung und einem leichten Unglauben wechselt er den Sender. Er möchte dieses Gefühl noch einmal erleben: zurückschalten und sein eigenes Lied auf einem der großen Radiosender seiner Heimat hören. Doch etwas Merkwürdiges passiert … Als er auf den nächsten Sender schaltet, hört er erneut „Eye of the Tiger“. Er wundert sich. Dann schaltet er noch einmal weiter: Wieder derselbe Track! Der Moment bekommt etwas Unwirkliches. Sullivan fährt an den Straßenrand. Er glaubt, es liege ein Defekt an seinem Radio vor und prüft die Technik. Doch es gibt kein Rauschen, keinen Fehler. Das Radio funktioniert einwandfrei. Die Erklärung ist viel einfacher, und viel eindrucksvoller: Alle drei großen Radiosender Chicagos spielen gleichzeitig denselben Song. Seinen Song. In diesem Moment begreift Sullivan, was passiert. Die Anspannung, die Zweifel, die Arbeit, sie haben sich ausgezahlt. „Eye of the Tiger“ ist nicht nur ein Hit: Der Track wird gerade zu einem kulturellen Ereignis! […]“ Autor: Dawid Baran Im ersten Kommentar finden Sie den Link zum vollständigen Artikel.
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Today in the Sandwirt – On the record player: Survivor "May 1982. Frankie Sullivan, one of the creative minds of the band Survivor, is driving through his hometown of Chicago and listening to the radio. Suddenly "Eye of the Tiger", their new song that is supposed to change everything, plays. As the title track of “Rocky III”, it brings hope for the long-awaited breakthrough. It is a special moment for every musician to hear one's own work on a major broadcaster's program. For Sullivan, however, this moment has a special weight. For months, almost everything revolved around this one song: fine-tuning the arrangement, coordinating with film production and the studio, nervously waiting for the release. Now everything is decided. The film is playing, the single is out, and success is beyond his control. For the first time he hears the song simply as a listener. He changes the channel between pride, relief and a slight disbelief. He wants to experience that feeling again: switch back and hear his own song on one of the big radio stations in his homeland. But something strange happens... When he switches to the next station, he hears “Eye of the Tiger” again. He is surprised. Then he switches again: the same track again! The moment takes on something unreal. Sullivan pulls to the side of the road. He believes there is a defect in his radio and checks the technology. But there is no noise, no error. The radio works perfectly. The explanation is much simpler, and much more impressive: All three major Chicago radio stations play the same song at the same time. His song. At that moment, Sullivan realizes what is happening. The tension, the doubts, the work, they paid off. “Eye of the Tiger” is not just a hit: the track is becoming a cultural event! […]" Author: Dawid Baran In the first comment you will find the link to the full article.
@DerSandwirt 26.02 15:00
Altersverifikation über eine staatlich gestützte Identitätsinfrastruktur bedeutet: Der Zugang zum öffentlichen Diskurs wird technisch konditioniert. Hier wird die Person, die spricht, reguliert. Alexander Fischbach: https://www.dersandwirt.de/social-media/
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age verification on a state-based identity infrastructure means: Access to public discourse is technically conditioned. This is where the person who speaks is regulated. Alexander Fischbach: www.dersandwirt.de/social-media/