Meine Gedanken bei einem Frühlingsspaziergang:
Wenn man in diesen Tagen durch die Natur streunt, hüpft das Herz und alle Sinnesorgane signalisieren – das Leben ist einfach wunderbar und einzigartig.
Wer auch immer all das erschaffen hat oder wie auch immer all das entstanden ist - jedes Detail des Lebens beweist die Einzigartigkeit der Schöpfung.
Vom kleinsten Käfer bis zum wunderschönen Friesen, von der Blumenblüte bis zum frisch ergrünten Baum - alles ist vollkommen und kann von niemanden verbessert werden.
Diese Wunder der Natur stärken unseren Körper, unsere Seele und unseren Geist, wenn wir sie in unser Bewusstsein lassen.
Ich bin ganz sicher, dass das Leben in seiner Kraft und Vollendung so lange auf unserem blauen Planeten bestehen wird, solange die Erde auf ihrer Umlaufbahn die Sonne umkreist - Jahr für Jahr, Jahrhundert für Jahrhundert, viele Millionen Jahre.
Wie lange es noch Menschen auf unserer Erde gibt, die die Schönheit der Natur bewundern können, kann ich allerdings nicht sagen, denn vieles deutet darauf hin, dass wir erneut von wenigen geisteskranken Psychopathen in einen großen Krieg hinein getrieben werden sollen.
Das müssen wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern, denn Kriege bedeuten Tod - von Menschen, Pflanzen und Tieren. Sie bedeuten Zerstörung, Schmerz, Leid und Grausamkeit. Kein normaler Mensch kann das wollen.
Deshalb bitte ich jeden Einzelnen von Euch:
seid mutig, sagt laut und deutlich NEIN zu allem, was Ihr nicht wollt.
Vor allem sagt NEIN zu einem Krieg ! Und ermutigt andere, es auch zu tun.
Ihr werdet sehen, dass es eigentlich ganz leicht ist und Ihr werdet Euch danach unendlich frei fühlen. So frei, wie vielleicht schon lange nicht mehr.
Manchmal glaube ich, dass wir Menschen nur geschaffen wurden, damit jemand da ist, um die Schönheit der Natur zu bewundern und sich daran zu erfreuen.
Es liegt an uns, dafür zu sorgen, dass noch Tausende von Generationen nach uns dazu in der Lage sind.
🇬🇧 Translation
My thoughts on a spring walk:
When you wander through nature these days, your heart jumps and all your sense organs signal - life is simply wonderful and unique.
Whoever created all this or however all this came to be - every detail of life proves the uniqueness of creation.
From the smallest beetle to the beautiful Friesian, from the flower blossom to the freshly green tree - everything is perfect and cannot be improved by anyone.
These wonders of nature strengthen our body, soul and spirit when we allow them into our consciousness.
I am quite sure that life in its strength and perfection will exist on our blue planet as long as the Earth orbits the sun - year after year, century after century, many millions of years.
However, I cannot say how long there will still be people on our earth who can admire the beauty of nature, because there are many indications that we will once again be driven into a major war by a few mentally ill psychopaths.
We must prevent this with all the means at our disposal, because wars mean death - of people, plants and animals. They mean destruction, pain, suffering and cruelty. No normal person can want that.
That's why I ask each and every one of you:
Be brave, say NO loudly and clearly to everything you don't want.
Above all, say NO to war! And encourages others to do the same.
You will see that it is actually very easy and you will feel infinitely free afterwards. More free than perhaps it has been for a long time.
Sometimes I believe that we humans were created just so that someone would be there to admire and enjoy the beauty of nature.
It is up to us to ensure that thousands of generations after us can do this.
Kritik der AfD-Fraktion an Mängeln bei Impfsicherheit bestätigt
Zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (BT-Drs. 21/5215) über „Quantitative und qualitative Schwellenwerte zur Auslösung einer Risikowarnung“ teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, mit:
„Die Antwort der Bundesregierung bestätigt unsere Kritik in wesentlichen Punkten. Es gab keine transparenten und klar messbaren Schwellenwerte dafür, wann Sicherheitswarnungen oder regulatorische Maßnahmen ausgelöst werden mussten. Statt eines schnellen und aktiven Warnsystems, das bei dem neuen Wirkprinzip des Impfstoffs dringend erforderlich gewesen wäre, setzte man auf langsame Standardverfahren mit statistischen Prüfungen, Einzelfallanalysen und späteren Studien, während die Massenimpfung unvermindert weiterlief.
Wer Millionen gesunde Menschen zur Impfung nötigt, trägt eine besonders hohe Verantwortung. Dafür braucht es höchste Transparenz, klare Grenzwerte und sofortige Reaktionen bei Warnsignalen. All das gab und gibt es bis heute nicht.
Die AfD-Fraktion fordert deshalb eine unabhängige Aufarbeitung der Impfpolitik, der Rolle des Paul-Ehrlich-Instituts und der politischen Entscheidungen während der Corona-Zeit.“
🇬🇧 Translation
Criticism of the AfD parliamentary group about deficiencies in vaccination safety confirmed
Regarding the federal government's response to the AfD parliamentary group's small question (BT-Drs. 21/5215) about "quantitative and qualitative threshold values for triggering a risk warning", AfD member of the Bundestag Christina Baum, member of the health committee, said:
"The federal government's response confirms our criticism in key points. There were no transparent and clearly measurable thresholds for when safety warnings or regulatory measures had to be triggered. Instead of a quick and active warning system, which would have been urgently needed given the new mode of action of the vaccine, they relied on slow standard procedures with statistical tests, individual case analyzes and later studies, while mass vaccination continued unabated.
Anyone who forces millions of healthy people to be vaccinated bears a particularly high level of responsibility. This requires maximum transparency, clear limits and immediate reactions to warning signals. None of this existed and still does not exist today.
The AfD parliamentary group is therefore calling for an independent review of the vaccination policy, the role of the Paul Ehrlich Institute and the political decisions during the Corona period.
Ich möchte hinzufügen, dass es vermutlich gerade einmal knapp 350.000 ethnisch deutsche Kinder sind.
Dass unsere Regierung bei diesem Geburtenkollaps kein Demographie-Ministerium hat, verrät alles, was man über unsere Machthaber wissen muss.
🇬🇧 Translation
RT by @DrChristinaBaum: I would like to add that there are probably just under 350,000 ethnic German children.
The fact that our government does not have a demography ministry given this birth collapse reveals everything you need to know about those in power.
Mit dem Wissen des Einsatzes eines experimentellen Medikaments, täuschenderweise als „Impfstoff“ deklariert, der prophylaktisch verwendet und damit höchsten Sicherheitskriterien unterworfen sein muß und mit der Kenntnis, dass Kinder und junge Erwachsene durch Corona zu keinem Zeitpunkt gefährdet waren, wurde Ende 2021 die Duldungspflicht für Soldaten eingeführt.
Soldaten wurden zu Versuchskaninchen.
🇬🇧 Translation
With the knowledge of the use of an experimental drug, deceptively declared as a “vaccine”, which must be used prophylactically and therefore subject to the highest safety criteria, and with the knowledge that children and young adults were never at risk from Corona, the obligation to tolerate soldiers was introduced at the end of 2021.
Soldiers became guinea pigs.
Zwei eindrucksvolle Tage in Berlin gehen zu Ende – unsere BPA-Fahrt aus meinem Wahlkreis, dem Landkreis Harz, war ein voller Erfolg! Insgesamt 36 Teilnehmer konnten sich vor Ort ein eigenes, lebendiges Bild von der politischen Arbeit in der Hauptstadt machen.
Ein besonderes Highlight war der Besuch des Deutschen Bundestages sowie des Bundesinnenministeriums. Besonders spannend war die Teilnahme an einer rund 60-minütigen Debatte im Plenarsaal, die von der Bundestagspräsidentin geleitet wurde – ein eindrucksvoller Einblick in die parlamentarische Praxis und die lebendige Demokratie in unserem Land.
Auch die kurze Begegnung mit Frau von Storch und Martin Reichardt hat den Besuch zusätzlich bereichert und persönliche Eindrücke ermöglicht.
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch im Spionagemuseum, das mit seinen interaktiven und faszinierenden Ausstellungen für großes Interesse sorgte – absolut empfehlenswert!
Den gelungenen Abschluss bildete eine informative Stadtrundfahrt durch Berlin mit politischem Hintergrund, die viele Eindrücke noch einmal abrundete und vertiefte.
Ein herzliches Dankeschön an alle interessierten Teilnehmer aus dem Landkreis Harz – es war mir eine große Freude, diese Reise gemeinsam zu erleben!
🇬🇧 Translation
Two impressive days in Berlin are coming to an end - our BPA trip from my constituency, the Harz district, was a complete success! A total of 36 participants were able to get their own, lively impression of political work in the capital.
A special highlight was the visit of the German Bundestag and the Federal Ministry of the Interior. It was particularly exciting to take part in a 60-minute debate in the plenary hall, which was led by the President of the Bundestag - an impressive insight into parliamentary practice and the vibrant democracy in our country.
The brief encounter with Ms. von Storch and Martin Reichardt also enriched the visit and enabled personal impressions.
Another highlight was the visit to the Spy Museum, which generated great interest with its interactive and fascinating exhibitions - absolutely recommended!
The successful conclusion was an informative city tour through Berlin with a political background, which rounded off and deepened many of the impressions.
A big thank you to all interested participants from the Harz district – it was a great pleasure to experience this trip together!
Die Forderung von Tino Chrupalla ist völlig richtig.
Es wird die Aufgabe kommender AfD-Regierungen sein, Organisationen, die ein solches Weltbild vertreten nicht nur von Schulen auszuschließen, sondern ihnen auch sämtliche staatlichen Gelder zu streichen und zu überprüfen, wo diese die Grenzen des Strafrechts überschreiten. Wir werden auch im vorliegenden Fall im Auge behalten, ob die zuständige Staatsanwaltschaft Anklage erheben wird.
Es hat sich bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass diese Interessengruppe gewillt ist, immer weiter und immer hemmungsloser auf Kinder und Jugendliche einzuwirken. Das Kindeswohl steht dabei nie im Vordergrund. Vielmehr das Bedürfnis erwachsener Personen, Kinder und Jugendliche zu sexualisieren. Nicht nur diese Menschen, auch die Politiker, die diese Ideologie unterstützen, müssen sich gerade in Zeiten der Veröffentlichung der Epstein-Akten, fragen lassen, wo eigentlich ihr persönliches Interesse an der Verbreitung dieser Ideologie liegt.
Wir werden diese Propaganda nicht nur stoppen, sondern auch dafür sorgen, dass in den Schulen wieder das traditionelle Familienbild aus Vater, Mutter und Kindern in den Mittelpunkt gestellt wird.
Und für alle zur Erinnerung:
Es gibt nur 2 Geschlechter. 😊
🇬🇧 Translation
Tino Chrupalla's demand is completely correct.
It will be the task of future AfD governments not only to exclude organizations that represent such a worldview from schools, but also to cut off all state funding from them and to check where they exceed the limits of criminal law. In this case, we will also keep an eye on whether the responsible public prosecutor's office will bring charges.
It has already been shown in the past that this interest group is willing to influence children and young people more and more uninhibitedly. The child's well-being is never the priority. Rather, it is the need of adults to sexualize children and young people. Not only these people, but also the politicians who support this ideology, have to ask themselves, especially in times of the publication of the Epstein files, what their personal interest in spreading this ideology actually lies.
We will not only stop this propaganda, but also ensure that the focus in schools is once again on the traditional family image of father, mother and children.
And for everyone to remember:
There are only 2 genders. 😊
R to @DrChristinaBaum: 3/3 Im Gegenteil – er hat bewusst den Weg des politischen Engagements über die Partei AfD gewählt, um auf demokratischem Wege an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitzuwirken.
Für mich sieht es so aus, als wollte man den losen Kontakt der angeklagten AfD-Mitglieder zu den Hauptangeklagten benutzen, um die AfD in einen solchen Verdacht hineinzuziehen und der gesamten Partei damit zu schaden. Unsere politische Konkurrenz nutzt jede Gelegenheit, um die AfD als rechtsextrem und damit als gefährlich zu brandmarken.
Zerstörte Existenzen, zerstörte Seelen, auseinander gerissene Familien, gebrochene Menschen – das ist die brutale Realität des politischen Kampfes.
Wenn Einzelschicksale dem „Großen und Ganzen“ geopfert werden, wer soll dann noch daran glauben, dass die Politik tatsächlich dem Wohle des Volkes dient?
Oder doch eher der eigenen Macht und dem eigenen Einkommen?
Im Übrigen hält man nun auch wegen der Besuche in den Gefängnissen meine eigene Beobachtung durch den Verfassungsschutz für dringend geboten.
Doch wie heißt es sinngemäß so schön: Lieber stehend sterben als kriechend leben.
In diesem Sinne seid alle recht herzlich gegrüßt von Eurer Christina
P.S.
Die Mitangeklagten in diesem Prozess kann ich nicht beurteilen.
Die AfD-Führung sollte sich jedoch gut überlegen, ob sie in Fällen wie diesem, den sie inhaltlich überhaupt nicht bewerten kann und sich leider auch nicht darum bemüht hat, auf Distanz geht und damit zur Vorverurteilung beiträgt. Viel zu oft haben wir erlebt, dass Kritiker der aktuellen Politik aufgrund konstruierter Bedrohungen verfolgt und jahrelangen rechtlichen Martyrien ausgesetzt wurden.
Das gegenwärtige politische System in der BRD kriminalisiert kritische Bürger zunehmend allein für ihre Gedanken, und nichtetwa, weil von ihnen eine konkrete Gefahr für andere oder den Staat ausginge.
Dass ein unbescholtener Familienvater seit nunmehr 17 Monaten in U-Haft sitzt und dies mit banalen Freizeitaktivitäten begründet wird, muss jeden freiheitlich denkenden Menschen nicht nur am Rechtsstaat zweifeln, sondern auch besorgt in die Zukunft schauen lassen, denn unter der derzeitigen Regierung kann er selbst der Nächste sein, der für sein Denken sanktioniert wird.
Georg Orwell lässt grüßen.
🇬🇧 Translation
R to @DrChristinaBaum: 3/3 On the contrary - he consciously chose the path of political engagement through the AfD party in order to participate in shaping our society in a democratic way.
To me it looks as if they wanted to use the loose contact between the accused AfD members and the main defendants in order to implicate the AfD in such suspicion and thereby harm the entire party. Our political competitors use every opportunity to brand the AfD as right-wing extremist and therefore dangerous.
Destroyed existences, destroyed souls, families torn apart, broken people - this is the brutal reality of political struggle.
If individual fates are sacrificed to the “bigger picture”, who is supposed to believe that politics actually serves the well-being of the people?
Or rather your own power and your own income?
Incidentally, my own observation by the Federal Office for the Protection of the Constitution is now considered urgently necessary because of the visits to the prisons.
But as the saying goes: It's better to die standing than live crawling.
With this in mind, you are all warmly greeted by your Christina
P.S.
I cannot judge the co-defendants in this trial.
However, the AfD leadership should think carefully about whether it distances itself from cases like this, which it cannot evaluate at all in terms of content and unfortunately has not made any effort to do so, and thus contributes to prejudgment. Far too often we have seen critics of current policies persecuted and subjected to years of legal ordeal based on manufactured threats.
The current political system in the Federal Republic of Germany is increasingly criminalizing critical citizens solely for their thoughts, and not because they pose a specific danger to others or the state.
The fact that a blameless father has been in custody for 17 months and the reason for this is banal leisure activities, must not only make every liberal-minded person doubt the rule of law, but also look to the future with concern, because under the current government he himself could be the next person to be sanctioned for his thinking.
George Orwell sends his regards.
R to @DrChristinaBaum: 2/3 Zum Beispiel wurde behauptet, dass Kurt die Polizisten mit seinem Gewehr bedroht habe, woraufhin ein Polizist den Schuss abfeuerte. Deshalb wird Kurt auch noch des versuchten Mordes angeklagt.
Es gibt aber Videoaufzeichnungen, die genau belegen, dass diese Behauptung nicht stimmt.
Wie geht es dem jungen Familienvater Kurt Hättasch unter diesen Umständen im Gefängnis?
Die Haftbedingungen seien gut, die Beamten freundlich und zu den Mitgefangenen habe er sogar ein sehr gutes Verhältnis, obwohl 60 % davon Ausländer sind, denen durch die extrem negative Berichterstattung der Leipziger Volkszeitung sehr genau bekannt ist, was man ihm vorwirft.
Er hat eine Einzelzelle und darf vier Stunden im Monat Besuch von seiner Familie bekommen.
Am schlimmsten dabei sei für ihn, dass er seine kleine Tochter nicht einmal in den Arm nehmen darf, weil der Besuch nur mit einer Trennscheibe gestattet ist.
Eine verzichtbare und überzogene Maßnahme, die zeigt, wie unmenschlich mit politischen Gefangenen umgegangen wird und wie wenig hierbei sogar das Wohl eines kleinen Kindes zählt, dem der körperliche Kontakt zu seinem Vater verwehrt wird.
Sehr gefreut hat er sich über die Möglichkeit, in der JVA eine Lehrausbildung zum Koch absolvieren zu können, nachdem ihm ein Fernstudium in der Untersuchungshaft versagt bleibt.
Mehr als enttäuschend sei für ihn das Verhalten der AfD-Führung insgesamt, aber insbesondere der AfD-Führung in Sachsen. Man habe sich nicht einmal danach erkundigt, wie es ihm gehe, geschweige denn, dass man ihn in irgendeiner Form unterstützt habe.
Im Gegenteil – man habe sich sogar von ihm distanziert, ohne jemals mit ihm über die Vorwürfe in der Anklage gesprochen zu haben.
Solange sich jemand in Untersuchungshaft befindet, gelte immer noch die Unschuldsvermutung und er sei unschuldig.
Während auf dem Parkplatz vor der JVA regelmäßig Solidaritätsbekundungen von den Linken/Antifa für ein Mitglied der Hammerbande stattfinden, die Kurt von seinem Fenster aus sehen kann, wurde AfD-Mitgliedern eine solche Demonstration für ihn sogar vom Landesvorstand verboten!
Um so mehr hat er sich heute über meinen Besuch gefreut. Auch berichtete ich ihm von der Grußkarte der Spaziergänger aus dem Südwesten, die ich an der Pforte abgeben konnte. Sie wird ihn dann sicher in einigen Tagen erreichen. Er war gerührt und bedankt sich ganz herzlich dafür. Die Spende werde ich in den nächsten Tagen überweisen.
Wer Kurt mental unterstützen möchte, kann ihm gern ein paar Zeilen schreiben. Das hilft unglaublich, um etwas Licht in seinen einsamen Alltag zu bringen. Doch Ihr müsst wissen, dass die Post vorher gelesen wird.
Hier seine Adresse:
Herrn Kurt Hättasch JVA Leinestraße 111 04279 Leipzig
Auch hat Kurt vom Haftbeginn an seinen Leidensweg erst in seinem Hafttagebuch und nun sogar in einem Buch niedergeschrieben. Es wird, so wie viele andere Bücher unserer Tage auch, ein Zeitdokument für unsere Nachfahren. Sie werden sich eines Tages kopfschüttelnd fragen, wie sich ein so wunderbares Land wie Deutschland in so kurzer Zeit zu einer „Scheindemokratie“ entwickeln konnte.
Wer dieses Buchprojekt unterstützen möchte, kann gerne eine kleine Spende dafür überweisen.
Hier die Bankverbindung:
Hella Hättasch Postbank DE43 1001 0010 0304 0161 11
Und nun wie immer meine eigene Einschätzung „des Falles Kurt Hättasch“.
Ich erkenne starke Parallelen zu der sogenannten Prinz Reuss-Gruppe: Es gibt keine Straftaten, keine Waffenlager, keine Anschlagspläne – nichts.
Es gibt nur Unterstellungen, Behauptungen, Vermutungen, Interpretationen und Kontaktschuld.
Und auch in diesem Fall kennen sich die angeblichen Mitglieder dieser angeblich terroristischen Vereinigung noch nicht einmal alle persönlich.
Ich saß einem klugen, jungen Mann gegenüber, von dem mit 100-prozentiger Sicherheit niemals eine terroristische Gefahr für irgendwelche Personen oder gar den Staat ausgegangen ist.
🇬🇧 Translation
R to @DrChristinaBaum: 2/3 For example, it was claimed that Kurt threatened the police officers with his rifle, whereupon a police officer fired the shot. That's why Kurt is also charged with attempted murder.
However, there are video recordings that clearly prove that this claim is not true.
How is the young father Kurt Hättasch doing in prison under these circumstances?
The prison conditions are good, the officers are friendly and he even has a very good relationship with his fellow prisoners, even though 60% of them are foreigners who know very well what he is accused of thanks to the extremely negative reporting in the Leipziger Volkszeitung.
He has a solitary cell and is allowed to visit his family for four hours a month.
The worst thing for him is that he is not even allowed to hold his little daughter because visits are only permitted with a partition.
A dispensable and excessive measure that shows how inhumanely political prisoners are treated and how little even the well-being of a small child who is denied physical contact with his father counts.
He was very happy about the opportunity to complete training to become a chef in the prison after he was denied a distance learning course while in custody.
For him, the behavior of the AfD leadership as a whole, but especially the AfD leadership in Saxony, is more than disappointing. They didn't even ask how he was doing, let alone support him in any way.
On the contrary - they even distanced themselves from him without ever talking to him about the allegations in the indictment.
As long as someone is in custody, the presumption of innocence still applies and they are innocent.
While there are regular demonstrations of solidarity by the Left/Antifa for a member of the Hammer Gang in the parking lot in front of the prison, which Kurt can see from his window, AfD members were even banned from such a demonstration for him by the state executive board!
He was even more pleased about my visit today. I also told him about the greeting card from the walkers from the southwest, which I was able to leave at the gate. She will surely reach him in a few days. He was touched and thanked him very much. I will transfer the donation in the next few days.
If you would like to support Kurt mentally, you are welcome to write him a few lines. This helps incredibly to bring some light into his lonely everyday life. But you have to know that the mail will be read beforehand.
Here is his address:
Mr. Kurt Hättasch JVA Leinestrasse 111 04279 Leipzig
From the beginning of his imprisonment, Kurt also wrote down his ordeal, first in his prison diary and now even in a book. Like many other books of our time, it will be a contemporary document for our descendants. One day you will shake your head and ask yourself how such a wonderful country like Germany could develop into a “pseudo-democracy” in such a short time.
If you would like to support this book project, you are welcome to make a small donation.
Here are the bank details:
Hella Hättasch Postbank DE43 1001 0010 0304 0161 11
And now, as always, my own assessment of “the Kurt Hättasch case”.
I see strong parallels to the so-called Prinz Reuss group: There are no crimes, no weapons caches, no attack plans - nothing.
There are only insinuations, assertions, guesses, interpretations and contact guilt.
And in this case too, the alleged members of this supposedly terrorist organization don't even know each other personally.
I sat opposite a smart, young man who, with 100 percent certainty, never posed a terrorist threat to any person or even the state.
1/3 Mein Gefängnisbesuch bei Kurt Hättasch in der JVA Leipzig am 9. April 2026
Auch Herrn Hättasch kannte ich wie alle anderen, die ich bisher in den Gefängnissen besucht habe, bis dato nicht persönlich.
Sehr genau konnte ich mich aber noch an die Berichterstattung des damaligen Überfalls der Polizei erinnern, denn dabei wurde Kurt durch den Schuss eines Polizisten schwer verletzt. Es grenzt an ein Wunder, dass er diese Verletzung überlebte.
Nun seine Geschichte, die ich sinngemäß wiedergebe, wie er sie mir erzählte:
Am 5. November 2024 erschien eine Gruppe schwarzvermummter Personen in den frühen Morgenstunden, es war noch dunkel, vor seinem Haus und verlangte von ihm, dass er das Haus verlassen solle. Daraufhin rief er bei der Polizei an und meldete den Vorfall. Er glaubte, dass die Antifa einen Angriff auf ihn und seine Familie plante.
Die Polizei versprach, sofort vorbeizukommen.
Um der örtlichen Polizei, die er angerufen hatte, entgegenzukommen und ihnen den Weg zu seinem etwas abgelegenen Grundstück zu weisen, verließ Herr Hättasch sein Haus über den Hintereingang. Er nahm ein Gewehr mit, dass sich offiziell und legal in seinem Besitz befand, da er Jäger ist.
Dort traf er auf Personen, die behaupteten, Polizisten zu sein. Ihm wurde dabei mit einer Taschenlampe ins Gesicht geleuchtet, so dass er die Gesamtsituation nicht richtig wahrnehmen und einschätzen konnte.
Die Personen verlangten von ihm, dass er die Waffe niederlegen solle, woraufhin Kurt sie aufforderte, sich erst einmal auszuweisen.
Dann fiel ein Schuß und Kurt brach zusammen. Er kam ins Krankenhaus und auf Nachfrage der Ärzte, was denn passiert sei, verschwieg die Polizei, dass es sich um eine Schussverletzung handelte, was dann aber schnell festgestellt wurde.
Die Ärzte haben hervorragende Arbeit geleistet, denn auf den ersten Blick konnte ich heute keine Verletzung mehr erkennen - und das, obwohl der rechte Unterkiefer in viele Teile zertrümmert war.
Auch war sein rechter Arm gelähmt, da die Kugel, vom Kiefer abgelenkt, in das Schulterblatt eingedrungen war. 80 Tage musste er deshalb noch im Gefängniskrankenhaus verbringen.
Mein Dank und mein höchster Respekt gelten diesen Ärzten, die den jungen Mann wieder so gut hergestellt haben.
Doch wer ist überhaupt dieser Kurt Hättaschund was wirft man im vor?
Kurt ist von Beruf Metallbauer und hat im April 2024 seinen Meisterabschluss gemacht. Er ist verheiratet und hat eine kleine Tochter.
Und er ist AfD-Mitglied, war JA-Vorsitzender des Landkreises Leipzig und Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der AfD in der Großen Kreisstadt Grimma.
Als Jäger ist er sehr naturverbunden. Seine politische Ausrichtung bezeichnet er als konservativ.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Mitglied der terroristischen Gruppe „Sächsische Separatisten“ zu sein und zusammen mit den Hauptangeklagten nach dem Zusammenbruch der BRD einen neuen NS-Staat aufbauen zu wollen. Um sich darauf vorzubereiten, hätte man militärische Übungen im Wald durchgeführt.
Auch von ethnischen Säuberungen, ähnlich einem Holocaust, ist in der Anklage die Rede. Also das volle Programm.
Es existieren Chat-Gruppenaufzeichnungen, in denen einige der Inhaftierten krude, kritikwürdige Äußerungen getätigt haben. Von Herrn Hättasch existiert keine einzige solcher Aussagen, aber allein durch die Nichtdistanzierung sei er verdächtig.
Es gibt nur eine gemeinsame Freitzeitaktivitätdes Hauptangeklagten mit Herrn Hättasch, bei dem sie im Wald gezeltet und wie die Pfadfinder zum Beispiel die Orientierung mit Karte und Kompass geübt haben.
Insgesamt sitzen deshalb nun acht junge Männer im Gefängnis, drei davon sind AfD-Mitglieder.
Kurt selbst hat sich zu Prozessbeginn in einem 15-stündigen Vortrag zu allen Anklagepunkten geäußert und sie richtiggestellt, denn vieles wurde von der Staatsanwaltschaft falsch dargestellt.
🇬🇧 Translation
1/3 My prison visit to Kurt Hättasch in the Leipzig JVA on April 9, 2026
Like everyone else I have visited in prison, I did not know Mr. Hättasch personally.
But I could still remember very clearly the reporting of the police attack at the time, because Kurt was seriously injured by a police officer's shot. It was a miracle that he survived this injury.
Now his story, which I will reproduce in the spirit of how he told it to me:
On November 5, 2024, a group of people wearing black masks appeared in front of his house in the early hours of the morning, while it was still dark, and demanded that he leave the house. He then called the police and reported the incident. He believed that Antifa was planning an attack on him and his family.
The police promised to come over immediately.
In order to accommodate the local police, whom he had called, and show them the way to his somewhat remote property, Mr. Hättasch left his house via the back entrance. He took with him a rifle that was officially and legally in his possession because he is a hunter.
There he met people who claimed to be police officers. A flashlight was shone into his face so that he could not properly perceive or assess the overall situation.
The people demanded that he put down the weapon, whereupon Kurt asked them to identify themselves first.
Then a shot rang out and Kurt collapsed. He was taken to the hospital and when the doctors asked what had happened, the police didn't say that it was a gunshot wound, which was then quickly determined.
The doctors did an excellent job because at first glance I could no longer see any injuries - even though my right lower jaw was shattered into many pieces.
His right arm was also paralyzed because the bullet, deflected by his jaw, penetrated his shoulder blade. He therefore had to spend 80 days in the prison hospital.
My thanks and my utmost respect go to these doctors who restored the young man so well.
But who is this Kurt Hättasch and what are you accusing him of?
Kurt is a metalworker by profession and completed his master's degree in April 2024. He is married and has a small daughter.
And he is an AfD member, was the JA chairman of the Leipzig district and a city councilor and parliamentary group leader of the AfD in the large district town of Grimma.
As a hunter, he is very close to nature. He describes his political orientation as conservative.
The public prosecutor's office accuses him of being a member of the terrorist group "Saxon Separatists" and of wanting to build a new Nazi state together with the main defendants after the collapse of the Federal Republic of Germany. To prepare for this, military exercises would have been carried out in the forest.
The indictment also mentions ethnic cleansing, similar to a Holocaust. So the full program.
There are chat group recordings in which some of the detainees made crude, critical statements. There is not a single such statement from Mr. Hättasch, but his lack of distancing alone makes him suspicious.
There is only one leisure activity shared between the main defendant and Mr. Hättasch, during which they camped in the forest and, for example, practiced orientation with a map and compass like the Boy Scouts.
A total of eight young men are now in prison, three of whom are AfD members.
At the beginning of the trial, Kurt himself gave a 15-hour lecture on all the charges and corrected them, because many things were misrepresented by the public prosecutor.
Ein Auszug aus meinem Interview mit Frau Pitel von der FINANCIAL TIMES zur Beurteilung des Irankrieges durch die Wähler.
„Ich höre von den meisten Wählern — obwohl es sicherlich Ausnahmen gibt —, dass sie diesen Krieg nicht mögen“, sagte Christina Baum, eine AfD-Abgeordnete aus Sachsen-Anhalt. „Anfangs standen sie Präsident Trump sehr positiv gegenüber. Er hat dieses sehr positive Versprechen gegeben, keine weiteren Kriege zu beginnen.“
„Präsident Trump hatte die EU bereits dazu aufgerufen, sich einzuschalten. Deshalb haben die Menschen Angst.“
https://as.ft.com/r/d227de68-c01f-404a-b386-99871b094a64
🇬🇧 Translation
An excerpt from my interview with Ms. Pitel from the FINANCIAL TIMES on voters' assessment of the Iran War.
“I hear from most voters — although there are certainly exceptions — that they don’t like this war,” said Christina Baum, an AfD lawmaker from Saxony-Anhalt. "Initially they were very positive about President Trump. He made this very positive promise not to start any more wars."
"President Trump had already called on the EU to get involved. That's why people are afraid."
https://as.ft.com/r/d227de68-c01f-404a-b386-99871b094a64
Wir freuen uns auf Sie!
🇬🇧 Translation
We look forward to seeing you!
Danke lieber Tino, für Deinen Mut, unser Programm so deutlich zu vertreten.
Ich formulierte diesen Wunsch bereits am 12. Februar 2025 bei einem Friedenskongress in Wien.
Und gerade Präsident Trump mit seiner MAGA Bewegung müsste Verständnis für unsere Forderung haben - Germany First.
Ureigene deutsche Interessen klar zu benennen und umzusetzen, ist mit fremden Militär auf deutschem Boden nicht möglich.
https://share.google/W0g74CtnB6X6ElZC1
🇬🇧 Translation
Thank you, dear Tino, for your courage in representing our program so clearly.
I formulated this wish on February 12, 2025 at a peace congress in Vienna.
And President Trump in particular with his MAGA movement should understand our demand - Germany First.
Clearly naming and implementing Germany's own interests is not possible with foreign military forces on German soil.
https://share.google/W0g74CtnB6X6ElZC1
R to @DrChristinaBaum: 2/2 Mich interessierte noch, wie er sich erklären kann, warum ihn dieser ihm unbekannte Mann angerufen hatte.
Herr Metternich vermutet, dass dies aufgrund seiner kritischen Äußerungen in den sozialen Medien während der Coronazeit war. Achim hatte Kritik an verschiedenen Handlungen der Regierung geübt, so wie es viele Millionen Menschen bis heute tagtäglich tun.
Als ich Herrn Metternich eine Grußkarte mit einer Spende von den Spaziergängern aus dem Südwesten Baden-Württembergsüberreichte, liefen ihm vor Rührung die Tränen über die Wangen.
Er ist so dankbar, weil er nun weiß, dass er nicht mehr ganz allein ist, sondern seine unglaubliche Geschichte in die Öffentlichkeit getragen wird.
In einem Video hat er deshalb noch einmal selbst erzählt, wie sich alles zugetragen und was er in dieser Zeit erlebt hat.
Am Ende meines Berichtes, der auf den Aussagen Achim Metternichs beruht, möchte ich wie immer eine eigene, persönliche Einschätzung vornehmen:
Es ist für mich unbegreiflich, wie es in Deutschland möglich sein kann, dass ein bis zum Zeitpunkt der Inhaftierungunbescholtener Bürger über Nacht zu einem Schwerkriminellen gemacht wird - und dies nur aufgrund eines einzigen Telefonates vor vielen Jahren.
Nie im Leben glaube ich, dass Herr Metterich für irgendjemand in unserem Land jemals eine Gefahr gewesen sein könnte.
Und deshalb frage ich: Was stimmt mit der Justiz in Deutschland nicht mehr? Und wie viele Personen schmoren noch aus ähnlich konstruierten Gründen einsam und verlassen in unseren Gefängnissen, von denen niemand etwas weiß?
Und vor allen Dingen – warum?
Ich wünsche Achim Metternich und seiner Verlobten, die ihm die ganze Zeit treu zur Seite stand und die ich heute auch kennen lernen durfte, ein hoffentlich baldiges positives Ende dieses Albtraums. Möge er danach die Ruhe finden, die Körper und Seele brauchen, um wieder gesund zu werden.
🇬🇧 Translation
R to @DrChristinaBaum: 2/2 I was still interested in how he could explain why this unknown man had called him.
Mr. Metternich suspects that this was due to his critical statements on social media during the Corona period. Achim had criticized various government actions, as many millions of people still do every day.
When I handed Mr. Metternich a greeting card with a donation from the walkers from the southwest of Baden-Württemberg, tears of emotion ran down his cheeks.
He is so grateful because he now knows that he is no longer completely alone and that his incredible story is being made public.
In a video he told us again how everything happened and what he experienced during this time.
At the end of my report, which is based on Achim Metternich's statements, I would like, as always, to make my own personal assessment:
It is incomprehensible to me how it can be possible in Germany for a citizen who was innocent up to the point of imprisonment to be turned into a serious criminal overnight - and all this just because of a single phone call many years ago.
Never in my life do I believe that Mr. Metterich could ever have been a danger to anyone in our country.
And that's why I ask: What's wrong with the justice system in Germany anymore? And how many people are still languishing alone and abandoned in our prisons for similarly constructed reasons that no one knows anything about?
And above all – why?
I wish Achim Metternich and his fiancée, who has been loyal to him the whole time and whom I was able to get to know today, a hopefully positive end to this nightmare as soon as possible. May he then find the peace that his body and soul need to become healthy again.
1/2Rücksichtslose politische Verfolgung – ein weiterer Fall, der zum Himmel stinkt:
„Der Fall“ Achim Metternich
Bad Griesbach, den 29.März 2026
Seit bekannt geworden ist, dass ich Gefangene besuche, deren Inhaftierung fragwürdig erscheint, werde ich nun regelmäßig von Angehörigen und Freunden gebeten, ihnen nahestehende Personen im Gefängnis zu besuchen.
Heute traf ich den Dipl.-Kaufmann Achim Metternich – diesmal nicht in einer JVA, sondern in einer Reha-Einrichtung in Bad Griesbach. Hier in Kurzfassung seine Geschichte:
Am 1. April 2025 morgens um 6 Uhr stürmten 14 Beamte eines Sonderkommandos die Wohnung seiner Verlobten in Österreich, in deren Abwesenheit, und inhaftierten Achim dort für 10 Tage.
Niemand wurde in dieser Zeit informiert und so wusste auch niemand, wo er sich befand und was mit ihm geschehen war.
Danach wurde er in die JVA Aichach verbracht.
Die Anklage lautet. „Verdacht auf Unterstützung einer terroristischen Vereinigung.“
Das einzige Indiz der Staatsanwaltschaft dafür ist die Aufzeichnung eines Telefonates mit einem ihm unbekannten Mann im Jahr 2022. Dieser Mann gehörte scheinbar der Gruppe an, die eine Entführung von Herrn Lauterbach planteund die zu dieser Zeit schon von Ermittlungsbehörden beobachtet wurde.
Herr Metternich merkte während des Gespräches, dass der Mann am anderen Ende der Leitung skurrile Ideen äußerte, die er aber überhaupt nicht ernst nahm. Mit dem Auflegen des Hörers war für ihn dieses Gespräch ein für alle Mal beendet - bis zu dem Tag, als die Beamten die Wohnung stürmten -
3 Jahre nach diesem Telefonat.
Es folgten zehn Monate Untersuchungshaft!
Und wieder saß damit ein vermutlich Unschuldiger über die üblicherweise sechs Monate Untersuchungshaft hinaus im Gefängnis – ohne Anklage!
Nach diesen zehn Monaten, am 6. Januar 2026, erlitt Herr Metternich einen Schlaganfall, der nicht erkannt wurde und somit unbehandelt blieb, wodurch er einen Tag später zusammenbrach.
Daraufhin erfolgte die Einweisung auf die Intensivstation des Krankenhauses in Aichach. Dort wurde er am Krankenbett angekettet und zusätzlich von einem Polizeibeamten bewacht.
Nach der Verlegung innerhalb des Krankenhauses fand er sich in einem Zimmer wieder, dessen Fenster und Tür verschlossen waren und das von einem Polizeibeamten vor der Tür über Kamera überwacht wurde.
Nach 14-tägigen Krankenhausaufenthalt attestierte ihm ein Gutachter Haftunfähigkeit, wodurch es zur Haftunterbrechung kam und Herr Metternich für drei Wochen nach Hause fahren durfte.
Ein dringend notwendiger Aufenthalt in einer Rehaklinik zur Wiederherstellung seiner Gesundheit wurde ihm, nachgrößeren anfänglichen Hindernissen, für fünf Wochen gewährt. Doch bereits nach einer Woche begann ein regelrechter Psychoterror von Seiten des Gerichtes, so dass von einer Erholung und Gesundung in den nachfolgenden vier Wochen keine Rede mehr sein konnte.
Bei meinem heutigen Besuch in Bad Griesbach fand ich einen psychisch und körperlich gezeichneten 60-jährigen Mann vor, der morgen die Reha-Einrichtung verlassen muss und am heutigen Abend noch nicht wusste, was mit ihm am morgigen Tag geschehen wird.
Muss er bis zum ersten Verhandlungstag, der nun endlich fürkommenden Mittwoch angesetzt wurde, wieder in die JVAoder bleibt er während der Verhandlungstage auf freiem Fuß?
Der Gutachter, der ihn vor einigen Tagen aufsuchte und 15 Minuten mit ihm sprach, um Haft- und Verhandlungsfähigkeit festzustellen, erklärte ihn für haftfähig, aber nur bedingt verhandlungsfähig.
Für Herrn Metternich steht fest, dass die völlig unbegründete Haft und die damit verbundene psychische Belastung für seinen Schlaganfall verantwortlich sind. Allein der Gedanke, wieder ins Gefängnis zurück zu müssen, erzeugt bei ihm sichtbare körperliche Symptome und Erregungszustände. Er ist eindeutig traumatisiert, was absolut verständlich ist, wenn man so plötzlich aus seinem normalen Leben gerissen wird, ohne auch nur die geringste Ahnung davon zu haben, weshalb.
🇬🇧 Translation
1/2Ruthless political persecution – another case that stinks to high heaven:
“The Case” Achim Metternich
Bad Griesbach, March 29, 2026
Since it became known that I am visiting prisoners whose incarceration appears questionable, I am now regularly asked by family and friends to visit people close to them in prison.
Today I met the business graduate Achim Metternich - this time not in a correctional facility, but in a rehabilitation facility in Bad Griesbach. Here is his story in short:
On April 1, 2025, at 6 a.m., 14 officers from a special detachment stormed his fiancée's apartment in Austria, in her absence, and imprisoned Achim there for 10 days.
Nobody was informed during this time and so nobody knew where he was or what had happened to him.
He was then taken to the Aichach prison.
The accusation is: “Suspicion of supporting a terrorist organization.”
The public prosecutor's office's only indication of this is the recording of a phone call with a man he did not know in 2022. This man apparently belonged to the group that was planning to kidnap Mr. Lauterbach and that was already being observed by investigative authorities at that time.
During the conversation, Mr. Metternich noticed that the man on the other end of the line was expressing bizarre ideas that he didn't take seriously at all. When he hung up the phone, the conversation ended once and for all - until the day the officers stormed the apartment.
3 years after that phone call.
Ten months of pre-trial detention followed!
And once again a presumably innocent man was in prison beyond the usual six months of pre-trial detention - without charge!
After these ten months, on January 6, 2026, Mr. Metternich suffered a stroke that was not recognized and therefore remained untreated, causing him to collapse a day later.
She was then admitted to the intensive care unit of the hospital in Aichach. There he was chained to the hospital bed and also guarded by a police officer.
After being transferred inside the hospital, he found himself in a room with the windows and door locked and monitored via camera by a police officer outside the door.
After a 14-day hospital stay, an expert certified that he was unfit for detention, which resulted in a break in custody and Mr. Metternich was allowed to go home for three weeks.
After major initial obstacles, he was granted an urgently needed stay in a rehabilitation clinic for five weeks to restore his health. But after just one week, a real psychological terror began on the part of the court, so that there could no longer be any talk of recovery and recovery in the following four weeks.
During my visit to Bad Griesbach today, I found a mentally and physically scarred 60-year-old man who has to leave the rehabilitation facility tomorrow and who didn't know this evening what would happen to him tomorrow.
Does he have to go back to prison until the first day of the trial, which has finally been scheduled for next Wednesday, or does he remain at large during the trial days?
The expert who visited him a few days ago and spoke to him for 15 minutes to determine his suitability for arrest and trial declared him capable of being held in custody, but only partially competent to stand trial.
For Mr Metternich it is clear that the completely unfounded detention and the associated psychological stress are responsible for his stroke. Just the thought of having to go back to prison causes him to experience visible physical symptoms and states of excitement. He's clearly traumatized, which is completely understandable when you're suddenly ripped from your normal life without having the slightest idea why.
Das deutsche Gesundheitswesen galt einst weltweit als Vorbild für Qualität und Zuverlässigkeit – heute ist beides immer mehr Glückssache.
🇬🇧 Translation
The German healthcare system was once seen worldwide as a role model for quality and reliability - today both are increasingly a matter of luck.
Im Gesundheitsausschuss diskutierten wir über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Transplantationsgesetzes (BT-Drucksache21/3619), der auf die Einführung der Überkreuzlebendnierenspende und der nicht gerichteten anonymen Nierenspende abzielt. Hierzu wird das erforderliche besondere Näheverhältnis zwischen Spender und Empfänger abgeschwächt, ein zentrales Register sowie eine Vermittlungsstelle eingerichtet.
Diese durchaus positiven Ansätze bedeuten für Patienten mit Nierenversagen und Spendebereite mehr Flexibilität.
Kritisch zu bewerten ist jedoch die bürokratische Überfrachtung durch neue Stellen, Register und Kontrollen, die die Kosten steigern und den Datenschutz gefährden.
Die Abschwächung des Näheverhältnisses birgt zudem Risiken für den Spenderschutz und verwässert ethische Standards bei Lebendspenden.
Der Entwurf integriert sich in eine Widerspruchsregelung, fördert staatliche Eingriffe zur Steigerung der Spendequoten und vernachlässigt verfassungsrechtliche Prinzipien der Freiwilligkeit – im Gegensatz zu unserem AfD-Entwurf (21/1566), der den Status quo wahrt, Vereinfachungen schafft und auf echte Autonomie setzt.
Wir haben uns deshalb bei dem Gesetzentwurf enthalten.
Gegen Ende des Gesundheitsausschusses kam noch ein weiteres, wichtiges und spannendes Thema auf den Tisch: ein Fachgespräch zur Resilienz der Krankenhäuser im Krisenfall.
Generaloberstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann eröffnete mit einer nüchternen Lageeinschätzung:
Die Sicherheitslage sei beunruhigend. Für den Ernstfall rechne man mit rund 1.000 Verwundeten pro Tag, davon 30 % Schwerverletzte.
Bei durchschnittlich 15 Behandlungstagen entspreche das einem Bedarf von etwa 1.500 Akutbetten – jeden Tag, über Wochen.
Viele der geladenen Experten wollten Zuversicht ausstrahlen und zweifelten öffentlich nicht an Deutschlands grundsätzlicher Wehrfähigkeit.
Der Sachverständige Dr. Robin Maitra setzte dann den Kontrapunkt. Er sagte unmissverständlich, dass es eine Illusion sei zu glauben, unser Gesundheitswesen könne eine Kriegssituation bewältigen, schon im konventionellen Szenario nicht, und erst recht nicht im atomaren.
Ich dankte Herr Maitra für seine klaren Worte und äußerte mich befremdlich zu den Statements der anderen Sachverständigen, die genau wissen, dass unser bereits heute überlastetes Gesundheitssystem niemals zusätzliche Anforderungen in dieser Größenordnung wird bewältigen können.
Und allen in der Runde machte ich klar, dass es deshalb die höchste Verantwortung eines Politikers sei, Krieg zu verhindern, um Schaden vom eigenen Volk fernzuhalten.
Ich fragte Generaloberstabsarzt Hoffmann gezielt nach dem Punkt, über den nicht genau kommuniziert wird:
Wer trägt im Kriegsfall, etwa bei Triage-Entscheidungen, die Verantwortung in den Krankenhäusern?
Nach Nachfrage stellte er klar: In der Regel werde kein Bundeswehrarzt im Krankenhaus stehen. Man habe dafür weder die Ressourcen noch die Absicht. Entscheiden müssten die Mitarbeiter in den Kliniken selbst.
Doch kurz zuvor hörte ich zum ersten Mal den Begriff „Tele-Triage“. Leider war keine Zeit mehr, nachzufragen, was man sich darunter vorzustellen hat.
🇬🇧 Translation
In the Health Committee we discussed the federal government's draft law to amend the Transplantation Act (BT-Drucksache 21/3619), which aims to introduce crossover living kidney donation and non-directed anonymous kidney donation. For this purpose, the required special closeness relationship between donor and recipient is weakened, a central register and an intermediary office are set up.
These positive approaches mean more flexibility for patients with kidney failure and those willing to donate.
However, the bureaucratic overload caused by new bodies, registers and controls, which increase costs and endanger data protection, should be assessed critically.
The weakening of the close relationship also poses risks for donor protection and dilutes ethical standards for living donations.
The draft is integrated into an objection regulation, promotes state intervention to increase donation rates and neglects constitutional principles of voluntariness - in contrast to our AfD draft (21/1566), which preserves the status quo, creates simplifications and relies on real autonomy.
We therefore abstained from the draft law.
Towards the end of the health committee, another important and exciting topic came up: a technical discussion on the resilience of hospitals in the event of a crisis.
Chief Medical Officer Dr. Ralf Hoffmann opened with a sober assessment of the situation:
The security situation is worrying. In an emergency, around 1,000 people are expected to be injured per day, 30% of whom are seriously injured.
With an average of 15 days of treatment, this corresponds to a need for around 1,500 acute beds - every day, for weeks.
Many of the invited experts wanted to exude confidence and did not publicly doubt Germany's basic military capability.
The expert Dr. Robin Maitra then provided the counterpoint. He said unequivocally that it was an illusion to believe that our healthcare system could cope with a war situation, not even in the conventional scenario, and certainly not in the nuclear one.
I thanked Mr. Maitra for his clear words and expressed my surprise at the statements of the other experts, who know full well that our health system, which is already overburdened, will never be able to cope with additional demands of this magnitude.
And I made it clear to everyone in the group that it was a politician's highest responsibility to prevent war in order to prevent harm to one's own people.
I specifically asked Chief General Hoffmann about the point that was not exactly communicated:
In the event of war, who bears responsibility in the hospitals, for example when making triage decisions?
When asked, he clarified: As a rule, there will be no Bundeswehr doctor in the hospital. They have neither the resources nor the intention to do so. The employees in the clinics would have to decide for themselves.
But shortly before that, I heard the term “tele-triage” for the first time. Unfortunately there was no time left to ask what we meant by it.
Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Verfolgung von Regierungskritikern“ haben wir den Blick erneut auf schwerwiegende Entwicklungen in Deutschland gerichtet. Im Mittelpunkt stand diesmal die Corona-Zeit und die Frage, wie staatliche Stellen mit Ärzten, Juristen und Bürgern umgingen, die die damaligen Maßnahmen kritisch hinterfragt haben.
Am Fall der inhaftierten Ärztin Dr. Bianca Witzschel und anhand weiterer Beispiele wurde deutlich, wie stark der Druck auf Menschen war, die sich dem politischen Kurs nicht untergeordnet haben. Aus unserer Sicht zeigt sich hier ein alarmierendes Bild: Wer sich auf Wissenschaft, ärztliches Gewissen und die Verantwortung gegenüber den Patienten berief, geriet ins Visier von Ermittlungen, Gerichtsverfahren und staatlichen Maßnahmen.
Für uns als AfD-Bundestagsfraktion ist klar: Der Staat darf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient nicht zerstören. Die #Corona-Politik und ihre Folgen müssen umfassend politisch und juristisch aufgearbeitet werden. Wir werden weiter dafür eintreten, dass #Grundrechte geschützt, kritische Stimmen nicht mundtot gemacht und solche Entwicklungen in Deutschland nicht wieder zugelassen werden.
Als Opposition geben wir den Betroffenen eine Stimme und machen öffentlich, was andere verschweigen wollen. Wir stehen für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und die Unabhängigkeit medizinischer Entscheidungen.
Verfolgung von Regierungskritikern: Vortragsveranstaltung zum Fall Dr. Witzschel! @Beatrix_vStorch @DrRothfuss @DrChristinaBaum
🇬🇧 Translation
RT by @DrChristinaBaum: As part of our “Persecution of government critics” event series, we once again focused our attention on serious developments in Germany. This time the focus was on the Corona period and the question of how government authorities dealt with doctors, lawyers and citizens who critically questioned the measures taken at the time.
In the case of the imprisoned doctor Dr. Bianca Witzschel and other examples made it clear how strong the pressure was on people who did not submit to the political course. From our point of view, an alarming picture emerges here: Anyone who invoked science, medical conscience and responsibility towards patients was targeted by investigations, legal proceedings and government measures.
For us as the AfD parliamentary group, it is clear: the state must not destroy the relationship of trust between doctor and patient. The #Corona policy and its consequences must be comprehensively dealt with politically and legally. We will continue to advocate that fundamental rights are protected, that critical voices are not silenced and that such developments are not allowed in Germany again.
As the opposition, we give those affected a voice and make public what others want to keep quiet. We stand for freedom, the rule of law and the independence of medical decisions.
Persecution of government critics: Lecture event on the case of Dr. Jokes! @Beatrix_vStorch @DrRothfuss @DrChristinaBaum
Corona-Enquete-Kommission: „Eine echte Aufarbeitung wird verhindert!“
via @DrChristinaBaum (MdB | @AfD)
🇬🇧 Translation
RT by @DrChristinaBaum: Corona Enquete Commission: “A real investigation is being prevented!”
via @DrChristinaBaum (MdB | @AfD)
Ist die Minderheitswerdung der Deutschen noch umkehrbar?
🇬🇧 Translation
Is the Germans becoming a minority still reversible?
Was im britischen Parlament gerade entschieden wurde, erschüttert mich zutiefst!
Eine rote Linie beim Schutz des ungeborenen Lebens verschwimmt nun gänzlich!
Das House of Lords hat im Rahmen des Crime and Policing Bill eine Regelung (Clause 208) nicht gestoppt, die darauf hinausläuft, Frauen für selbst herbeigeführte Abbrüche nicht mehr strafrechtlich zu verfolgen – auch dann, wenn sie außerhalb der bisherigen Schutzgrenzen stattfinden.
Wenn dieses Gesetz Wirkung erlangt, können Frauen selbstständig bis zur Geburt ihr Kind abtreiben. Hat irgendjemand auch an die schwerwiegenden Folgen eines solchen Eingriffs gedacht?
Je weiter eine Schwangerschaft fortgeschritten ist, desto deutlicher spürt jede Frau:
Da ist nicht „irgendetwas“, sondern ein eigenständiges, einzigartiges menschliches Leben – verletzlich, schutzbedürftig, voller Zukunft.
Slogans, die nur Autonomie betonen, wirken in diesem späten Stadium wie eine groteske, menschenverachtende Aussage:
Es gibt nicht nur den Körper der Frau, sondern auch das Kind, dessen Schutz nicht einfach zur Verhandlungssache werden darf. Abtreibung ist kein Menschenrecht –sie beendet ein Leben.
Und ein Recht, das per Definition das Ende eines anderen Menschen legitimiert, darf nicht zum moralischen Standard einer humanen Gesellschaft werden.
Empathie heißt dabei nicht, alles gutzuheißen. Empathie heißt, hinzuschauen, bevor Menschen zerbrechen:
Frauen, die spät in der Schwangerschaft zu drastischen Mitteln greifen, sind oft nicht „frei und souverän“, sondern stehen unter Druck, Angst, Scham, Überforderung oder sogar Zwang.
Genau deshalb ist es fatal, wenn Politik den Eindruck erweckt, die Lösung bestehe darin, die strafrechtliche Schranke zu entfernen – statt alles daran zu setzen, dass eine Frau nicht in eine Situation kommt, in der sie allein zu Hause eine medizinisch und seelisch hochriskante Entscheidung treffen muss.
Selbst die Parlamentsdebatten betonen, dass späte Eingriffe höhere Risiken und mehr Komplikationen bedeuten.
Was wir brauchen, ist keine Kultur der Entgrenzung, sondern eine Willkommenskultur für Kinder und echte Hilfe für Mütter: unbürokratische finanzielle Unterstützung, Schutzräume, Beratung, psychologische Begleitung, konsequente Verfolgung von Nötigung und Gewalt, und Strukturen, die eine Schwangerschaft nicht als „Problem“, sondern als Verantwortung der ganzen Gesellschaft behandeln.
Kinder sind Zukunft, und Familie ist Fundament – nicht als Phrase, sondern als konkrete Verpflichtung: Wer Leben schützen will, muss Frauen stärken, damit sie sich für das Leben entscheiden können.
Wenn ein Land beginnt, beim Lebensschutz „Ausnahmen“ bis an die letzte Grenze mitzudenken, verliert es jede moralische Orientierung.
Darum sollte Großbritannien jetzt umkehren: nicht die Hemmschwelle senken, sondern Hilfe erhöhen – und dem ungeborenen Kind erst recht spät in der Schwangerschaft unmissverständlich zusprechen, was jedem Menschen zusteht:
Würde und Schutz.
https://philosophia-perennis.com/2026/03/19/tor-zur-hoelle-geoeffnet-england-legalisiert-abtreibung-bis-zur-geburt/
🇬🇧 Translation
What has just been decided in the British Parliament shocks me deeply!
A red line in protecting unborn life is now completely blurred!
As part of the Crime and Policing Bill, the House of Lords has not stopped a provision (Clause 208) which means that women will no longer be prosecuted for self-induced abortions - even if they take place outside the current protective limits.
If this law takes effect, women will be able to abort their child independently until birth. Has anyone thought about the serious consequences of such an operation?
The further a pregnancy progresses, the more every woman feels:
There is not “anything” there, but an independent, unique human life – vulnerable, in need of protection, full of the future.
At this late stage, slogans that only emphasize autonomy seem like a grotesque, inhumane statement:
There is not only the woman's body, but also the child, whose protection cannot simply become a matter of negotiation. Abortion is not a human right – it ends a life.
And a right that by definition legitimizes the end of another human being must not become the moral standard of a humane society.
Empathy doesn’t mean approving of everything. Empathy means looking before people break:
Women who take drastic measures late in pregnancy are often not “free and confident” but are under pressure, fear, shame, overwhelmed or even coercive.
This is precisely why it is fatal when politicians give the impression that the solution lies in removing the criminal barrier - instead of doing everything possible to ensure that a woman does not end up in a situation in which she has to make a medically and emotionally highly risky decision alone at home.
Even the parliamentary debates emphasize that late interventions mean higher risks and more complications.
What we need is not a culture of delimitation, but a welcoming culture for children and real help for mothers: unbureaucratic financial support, shelters, advice, psychological support, consistent prosecution of coercion and violence, and structures that treat pregnancy not as a “problem” but as the responsibility of the whole society.
Children are the future, and family is the foundation - not as a phrase, but as a concrete obligation: If you want to protect life, you have to empower women so that they can choose life.
When a country begins to think about “exceptions” to the last limit when it comes to protecting life, it loses all moral orientation.
That's why Great Britain should turn around now: not lower the inhibition threshold, but increase help - and only very late in the pregnancy unequivocally promise the unborn child what every human being is entitled to:
Dignity and protection.
https://philosophia-perennis.com/2026/03/19/tor-zur-hoelle-geoeffnet-england-legaliert-abtreibung-bis-zur-natal/
„Herr Lauterbach, Sie sind hauptverantwortlich für die vielen Schwerkranken nach der Corona-Impfung, darunter viele Kinder und Jugendliche.“
🇬🇧 Translation
“Mr Lauterbach, you are primarily responsible for the many seriously ill people after the corona vaccination, including many children and young people.”
AfD-Fraktion begrüßt Widerspruch Neuseelands gegen internationale Gesundheitsvorschriften der WHO
Neuseeland hat die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) der WHO von 2024 abgelehnt. Das Ministry of Health in Wellington hat dies offiziell mitgeteilt und damit ein klares Bekenntnis zur Wahrung nationaler Souveränität abgegeben.
Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss:
„Die AfD-Fraktion begrüßt, dass einige Regierungen in letzter Minute den zentralisierenden Bestrebungen und der Machtausweitung der WHO und ihren privaten Geldgebern widerstanden haben, da diese den Entscheidungsspielraum der Nationalstaaten erheblich eingeschränkt hätten.
Die Bundesrepublik Deutschland hat diese Gelegenheit versäumt und die IHR-Änderungen am 6. November 2025 im Bundestag verabschiedet. Diese Regelungen erweitern die Befugnisse des WHO-Generaldirektors, einseitig einen ‚Pandemienotstand‘ auszurufen und Staaten temporäre Empfehlungen zu Maßnahmen wie Lockdowns, Impfungen oder Reisebeschränkungen zu erteilen.
Diese Verlagerung von Entscheidungen in immer entferntere Gremien, die nicht demokratisch gewählt sind und die nicht vom Volk zur Verantwortung gezogen werden können, entsprechen nicht dem Demokratieverständnis unserer AfD-Fraktion.
Die AfD-Fraktion kritisiert diese Entwicklung seit Jahren als Eingriff in die staatliche Souveränität. Ähnlich hat Österreich einen vorläufigen Einspruch eingelegt, der einer parlamentarischen Prüfung unterliegt.
Die Merz-Regierung folgt jedoch dem WHO-Vorgehen, wie es bereits in der Corona-Pandemie zu schweren Einschränkungen unserer Grundrechte führte. Regelungen, die sich gegen unsere nationale Souveränität richten, werden wir zu gegebener Zeit korrigieren und rückabwickeln.“
🇬🇧 Translation
AfD group welcomes New Zealand's opposition to WHO international health regulations
New Zealand has rejected the 2024 changes to the WHO's International Health Regulations (IHR). The Ministry of Health in Wellington has officially announced this, thereby making a clear commitment to preserving national sovereignty.
AfD Bundestag member Christina Baum, a member of the health committee, explains:
“The AfD parliamentary group welcomes the fact that some governments resisted the centralizing efforts and expansion of power of the WHO and its private donors at the last minute, as these would have significantly restricted the decision-making scope of nation states.
The Federal Republic of Germany missed this opportunity and passed the IHR amendments in the Bundestag on November 6, 2025. These regulations expand the authority of the WHO Director-General to unilaterally declare a 'pandemic emergency' and to issue temporary recommendations to states on measures such as lockdowns, vaccinations or travel restrictions.
This shifting of decisions to increasingly distant committees that are not democratically elected and that cannot be held accountable by the people does not correspond to our AfD parliamentary group's understanding of democracy.
The AfD parliamentary group has criticized this development for years as an infringement on state sovereignty. Similarly, Austria has lodged a preliminary objection, which is subject to parliamentary review.
However, the Merz government is following the WHO approach, which already led to severe restrictions on our fundamental rights during the corona pandemic. We will correct and reverse regulations that go against our national sovereignty in due course.”
Neues aus dem Gesundheitsausschuss: Antrag zu Impfstoff-Moratorium schafft es in die Anhörung
Im heutigen kurzen, aber hochbrisanten, Gesundheitsausschuss habe ich zwei entscheidende Anträge eingebracht. Zuerst Antrag 21/775: „Verbesserung der Maßnahmen zur Reduzierung von Risiken durch Fluorchinolon-Antibiotika und Stärkung der Hilfe für Betroffene“. Fluorchinolone retten Leben bei schweren Infektionen, verursachen aber verheerende sogenannte FQAD-Symptome – von bleierner Fatigue über Sehnenrisse bis zu Psychosen. Trotz EMA-Alarm fehlt Betroffenen bislang echte Unterstützung. Unser Antrag verlangt FQAD-Zentren an Unis, Forschungsförderung, Aufklärungskampagnen und Anerkennung als Krankheit. Bedauerlicherweise wurde er leider gegen unsere Stimmen einstimmig abgelehnt.
Doch der zweite Antrag (21/4283) liegt mir besonders am Herzen – er ist von allerhöchster Dringlichkeit: „KorrekturderCOVID-19-Impfstoffpolitik und Moratorium für mRNA-Impfstoffe“. Dieser Antrag fordert eine unmittelbare Neubewertung durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und die Ständige Impfkommission (STIKO) sowie bis zum Abschluss die Zurückziehung aller mRNA-Impfstoffzulassungen. Unterstützt wird diese Forderung nach einem mRNA-Moratorium von über 3.000 Ärzten und Wissenschaftlern sowie 12.000 Unterzeichnern.
Der Anlass dieses Antrags sind beunruhigende Zahlen: Der PEI-Pharmakovigilanzbericht (Stand 31.12.2024) meldet über 350.000 Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen, davon mehr als 60.000 schwerwiegend; Sachsen hat erstmals drei impfbezogene Todesfälle anerkannt. Voran geht die Slowakei. Sie hat 2025 den Impfstoffkauf für eine Sicherheitsprüfung ausgesetzt.
Die Neubewertung muss aktuelle Erkenntnisse zu Fruchtbarkeit, Schwangerschaftskomplikationen, Autoimmunerkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen, Krebs, Morbidität/Mortalität und Spikeproteinen berücksichtigen, um die Bevölkerung vor potenziell tödlichen Risiken zu schützen, Vertrauen zu stärken und evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen.
Zu meiner großen Überraschung wurde meine Bitte um Anhörung einstimmig angenommen!
🇬🇧 Translation
News from the Health Committee: Application for a vaccine moratorium makes it to the hearing
In today's short but highly explosive Health Committee, I submitted two crucial motions. First, motion 21/775: “Improve measures to reduce risks from fluoroquinolone antibiotics and strengthen support for those affected”. Fluoroquinolones save lives in serious infections, but cause devastating so-called FQAD symptoms - from leaden fatigue to tendon tears to psychosis. Despite the EMA alarm, those affected have so far lacked real support. Our application calls for FQAD centers at universities, research funding, awareness campaigns and recognition as a disease. Unfortunately, it was unanimously rejected against our votes.
But the second motion (21/4283) is particularly close to my heart - it is of the utmost urgency: “Correct the COVID-19 vaccine policy and moratorium on mRNA vaccines”. This application calls for an immediate reassessment by the Paul Ehrlich Institute (PEI) and the Standing Vaccination Commission (STIKO) as well as the withdrawal of all mRNA vaccine approvals until completion. This call for an mRNA moratorium is supported by over 3,000 doctors and scientists and 12,000 signatories.
The reason for this application are worrying figures: The PEI pharmacovigilance report (as of December 31, 2024) reports over 350,000 suspected cases of side effects, of which more than 60,000 are serious; Saxony recognized three vaccination-related deaths for the first time. Slovakia is leading the way. It has suspended vaccine purchases in 2025 for a safety review.
The reassessment must take into account current evidence on fertility, pregnancy complications, autoimmune diseases, cardiovascular problems, cancer, morbidity/mortality and spike proteins in order to protect the population from potentially fatal risks, increase confidence and make evidence-based decisions.
Much to my surprise, my request for a hearing was unanimously accepted!
Volle Reihen und viel Gesprächsstoff gab es gestern Abend in unserer Burg in Mayen! 🏰💬
Trotz Regen fanden Bürger aus ganz Rheinland-Pfalz und sogar aus NRW den Weg zu uns, um Dr. Christina Baum, MdB, zuzuhören und mit ihr zu diskutieren. 🌧️
Die Teilnehmer hatten die Chance, mehr von ihren Besuchen bei inhaftierten Persönlichkeiten zu erfahren, ihre Arbeit und Motivation im Gesundheitsausschuss kennenzulernen und ihre eigenen Themen einzubringen. Es entwickelte sich eine rege, offene und ehrliche Diskussion – genau so, wie Bürgerdialog sein sollte. ✅
Der gestrige Abend hat wieder bewiesen: Echte Bürgernähe wird bei der AfD gelebt – nah, direkt und authentisch. 🤝🏻🗳️
Vielen Dank an alle, die gestern den Weg zu uns gefunden und mitdiskutiert haben! Wir bleiben dran – für euch, für unsere Heimat und für Deutschland. 💯🇩🇪
🇬🇧 Translation
There were full rows and lots to talk about in our castle in Mayen last night! 🏰💬
Despite the rain, citizens from all over Rhineland-Palatinate and even from North Rhine-Westphalia found their way to us to see Dr. Christina Baum, MP, to listen and discuss with her. 🌧️
The participants had the chance to learn more about their visits to imprisoned personalities, get to know their work and motivation in the health committee and introduce their own topics. A lively, open and honest discussion developed - exactly how civil dialogue should be. ✅
Yesterday evening proved once again: the AfD is truly close to the citizens - close, direct and authentic. 🤝🏻🗳️
Many thanks to everyone who found their way to us yesterday and joined in the discussion! We’ll stay tuned – for you, for our homeland and for Germany. 💯🇩🇪
R to @DrChristinaBaum: Justizvollzugsanstalt Chemnitz
Thalheimer Straße 29
09125 Chemnitz
🇩🇪 Übersetzung
R an @DrChristinaBaum: Justizvollzugsanstalt Chemnitz
Thalheimer Straße 29
09125 Chemnitz
Das Vermächtnis unserer Vorfahren- Deutschland muss deutsch bleiben ❤️🇩🇪
🇬🇧 Translation
The legacy of our ancestors - Germany must remain German ❤️🇩🇪
Bericht zum Besuch bei Dr. Bianca Witzschel in der JVA Chemnitz am 9.3.2026
Seit über einem Monat sitzt die Ärztin Dr. Bianca Witschelnun schon wieder im Gefängnis. Gleich nach ihrer Inhaftierung hatte ich mich um einen Besuchstermin bemüht und am Montag war es dann so weit. Kurzfristig fragte ich meinen lieben Kollegen Thomas Dietz, der in der Nähe von Chemnitz wohnt und auch Mitglied im Gesundheitsausschuss ist, ob er Lust hätte, mich zu begleiten.
Gesagt, getan und so rückten wir am 9.3.2026 um 13:00 Uhr in der JVA an.
Obwohl Thomas nicht angemeldet war, gab es nach einigen kurzen Rücksprachen mit der JVA-Leitung kein Problem und wir durften beide zu Bianca.
Zuallererst: Bianca hat sich sehr gefreut, insbesondere deshalb, weil unsere 2 Stunden Besuchszeit nicht auf die 4 Stunden pro Monat, die ihr für Besuche von der Familie und Freunden erlaubt sind, angerechnet werden.
Und wir haben uns auch gefreut, sie bei guter Gesundheit und durchaus positiver Grundstimmung anzutreffen. Es ist bewundernswert, mit welcher Kraft und innerer Ruhe sie diese schwere Last erträgt. Es war ihr wichtig, uns mitzuteilen, dass sie in keinster Weise selbstmordgefährdet sei. Dies sei zu keinem Zeitpunkt der Fall gewesen.
Sie glaubt fest daran, dass ihr und allen andern Verfolgten eines Tages Gerechtigkeit widerfahren wird.
Bianca schreibt täglich Briefe aus dem Gefängnis an ihre Katze mit Namen Mutzel, als eine Art Tagebuch sozusagen. Mutzel weiß also immer, wie es Frauchen geht und freut sich darüber, dass diese Briefe veröffentlicht werden.😉
Auch sollen wir allen Mitstreitern und Unterstützern danken, die ihr Briefe und Karten schreiben. Zu erleben, dass so viele Menschen an ihrem Schicksal Anteil nehmen, gibt ihr genau diese Stärke, die man in einer so schweren Zeit benötigt.
Die Briefmarken, die von den Absendern für die Rückantwort mitgeschickt werden, erhält sie allerdings nicht. Begründet wird das mit der Drogen-Vorsorge.
Es gibt allerdings zwei andere Möglichkeiten, ihr das Porto zukommen zu lassen. Hier die Links dazu:
https://www.deutschepost.de/de/m/mobile-briefmarke.html
oder
https://shop.deutschepost.de/internetmarke?AdW_Shop_IM&s_kwcid=AL!6093!10!76897307569118!76897573944655&msclkid=5744f0f9e8c31d07f94b99498b42a9c6
Sie sagte uns auch, dass, anders als in der Untersuchungshaft,die Post, die sie erhält oder absendet, nicht gelesen wird.
Das Telefonieren ist nur mit wenigen Personen möglich, denn die Nummernzahl ist beschränkt und unterliegt einer Sonderüberprüfung durch die JVA.
Etwas Abwechslung in den Alltag bringt das Angebot, sich dreimal in der Woche sportlich zu betätigen. Auch der Fernseher in ihrer Zelle leistet diesbezüglich gute Dienste.
Bianca muss nun noch ein Jahr und 4 1/2 Monate Resthaft im Gefängnis verbringen. Da noch zwei weitere Verfahren anhängig sind, weiß sie allerdings noch nicht, wie es danach weitergeht.
Erschütternd für mich war insbesondere die Schilderung ihrer finanziellen Situation. Die sächsische Ärztekammer hat erwirkt, dass ihre Approbation ruht. Deshalb erhielt sie vom 17. Juni 2024 bis 5.2.2026, also in der Zeit, als sie zu Hause war, keine Rente.
Eine unvorstellbare Ungerechtigkeit, denn Bianca hat natürlich viele Jahre in eine Rentenkasse eingezahlt. In meinen Augen erfüllt das den Tatbestand der Enteignung.
Thomas und ich sind voller Bewunderung für diese mutige Frau, die sich durch die Fehlurteile der Gerichte nicht klein kriegen lässt. Nur wer felsenfest davon überzeugt ist, das Richtige getan zu haben, kann diese mentale Stärke aufbringen.
Wir wünschen ihr von ganzem Herzen, dass sie diese schwere Zeit gesund übersteht und dass sie über kurz oder lang Gerechtigkeit erfährt, indem sie rehabilitiert und entschädigt wird.
Wahrheit und Gerechtigkeit werden siegen!
In diesem Sinne seid alle ganz herzlich gegrüßt von
Thomas und Christina
🇬🇧 Translation
Report on the visit to Dr. Bianca Witzschel in the Chemnitz JVA on March 9, 2026
The doctor Dr. has been sitting for over a month. Bianca Witscheln now back in prison. Immediately after her imprisonment I made an effort to arrange a visit and on Monday the time had come. At short notice I asked my dear colleague Thomas Dietz, who lives near Chemnitz and is also a member of the health committee, if he would like to accompany me.
No sooner said than done and so we arrived at the prison on March 9th, 2026 at 1:00 p.m.
Although Thomas wasn't registered, after a few brief consultations with the prison management there was no problem and we were both allowed to see Bianca.
First of all: Bianca was very happy, especially because our 2 hours of visiting time does not count towards the 4 hours per month that she is allowed for visits from family and friends.
And we were also happy to find her in good health and in a very positive mood. The strength and inner peace with which she endures this heavy burden is admirable. It was important for her to let us know that she was not at all suicidal. This was never the case.
She firmly believes that one day justice will be done for her and all the other persecuted people.
Bianca writes daily letters from prison to her cat named Mutzel, as a kind of diary, so to speak. So Mutzel always knows how his mistress is doing and is happy that these letters are published.😉
We should also thank all our fellow campaigners and supporters who write her letters and cards. Seeing that so many people share in her fate gives her exactly the strength that is needed in such a difficult time.
However, she does not receive the stamps that the senders send with the reply. The reason for this is drug prevention.
However, there are two other ways to get the postage to her. Here are the links to it:
https://www.deutschepost.de/de/m/mobile-briefmarke.html
or
https://shop.deutschepost.de/internetmarke?AdW_Shop_IM&s_kwcid=AL!6093!10!76897307569118!76897573944655&msclkid=5744f0f9e8c31d07f94b99498b42a9c6
She also told us that, unlike in custody, the mail she receives or sends is not read.
Telephone calls are only possible with a few people because the number of numbers is limited and is subject to special checks by the prison.
The offer of doing sports three times a week brings some variety into everyday life. The television in her cell also serves well in this regard.
Bianca now has to spend another year and 4 1/2 months in prison. However, since two further proceedings are pending, she does not yet know what will happen next.
What was particularly shocking to me was the description of her financial situation. The Saxon Medical Association has requested that her license to practice medicine be suspended. Therefore, she did not receive a pension from June 17, 2024 to February 5, 2026, i.e. during the time she was at home.
An unimaginable injustice, because Bianca has of course paid into a pension fund for many years. In my opinion, this constitutes expropriation.
Thomas and I are full of admiration for this courageous woman who refuses to let the courts' wrong judgments keep her down. Only those who are firmly convinced that they have done the right thing can muster this mental strength.
We wish her with all our hearts that she gets through this difficult time in good health and that sooner or later she receives justice by being rehabilitated and compensated.
Truth and justice will prevail!
With this in mind, you are all warmly greeted by
Thomas and Christina
BGH-Urteil zu Impfstoffherstellern: Wichtiger Schritt zur finanziellen Entschädigung Betroffener
Zur Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH), welche die Hürden für Auskunftsansprüche von Geschädigten über bekannte Impfrisiken herabsetzt, teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, mit:
„Wenn endlich vorliegt, was die Impfstoffhersteller längst wissen und vielleicht sogar von Anfang an wussten, aber weiter verheimlichen wollten, werden die Gerichte sich endlich mit der Frage beschäftigen müssen, ob die Risiken der Impfung den Nutzen überwogen haben.
Für den Teil der Bevölkerung, der keiner Risikogruppe angehörte, bestand zu keinem Zeitpunkt eine wesentliche Gefahr durch das Coronavirus. In keinem Fall war eine experimentelle Injektion gerechtfertigt, welche zahlreiche Nebenwirkungen bis hin zum Tod zur Folge hatte.
Die sogenannte Impfung schützte weder vor Infektionen oder Weitergabe des Virus noch vor schweren Verläufen. Sowohl die Impfung selbst als auch die Maßnahmen, die zu einem faktischen Impfzwang führten, wurden – etwa durch das RKI – mit Interpretationen von Zahlen begründet, die vorwiegend auf Modellrechnungen und nichtssagenden PCR-Tests beruhten, während die klinischen Werte und die traditionelle Surveillance unauffällig waren.
Es geht daher im Zusammenhang mit diesen Gerichtsverfahren nicht nur um die Verantwortung der Impfstoffhersteller, sondern, wie von unserer Fraktion gefordert, auch um die Frage der politischen Verantwortung derer, die ihnen den Boden bereiteten und unsere Bevölkerung getäuscht und den Maßnahmen ausgeliefert haben.“
🇬🇧 Translation
BGH ruling on vaccine manufacturers: Important step towards financial compensation for those affected
AfD Bundestag member Christina Baum, a member of the Health Committee, said:
“When it is finally clear what the vaccine manufacturers have known for a long time and perhaps even knew from the beginning but wanted to continue to keep secret, the courts will finally have to address the question of whether the risks of the vaccination outweighed the benefits.
For the part of the population that did not belong to a risk group, there was never a significant risk from the coronavirus. In no case was an experimental injection justified, which resulted in numerous side effects and even death.
The so-called vaccination did not protect against infections or the spread of the virus or against severe cases. Both the vaccination itself and the measures that led to a de facto compulsory vaccination were justified - for example by the RKI - with interpretations of numbers that were based primarily on model calculations and meaningless PCR tests, while the clinical values and traditional surveillance were unremarkable.
Therefore, in the context of these legal proceedings, it is not just about the responsibility of the vaccine manufacturers, but, as our group has demanded, also about the question of the political responsibility of those who paved the way for them and who deceived our population and left them at the mercy of the measures.
Wahltag in BaWü
Wir AfDler im Main-Tauber-Kreis waren alle sehr aufgeregt.
Unsere Direktkandidatin Jeannette Fischer musste sich als „Neuling“ in mehreren Podiumsdiskussionen vor allem gegen den CDU-Platzhirsch Prof. Reinhardt beweisen und hatte sich gut geschlagen.
Der Kreisverband war sehr engagiert und fleißig. Deshalb wollte ich so schnell wie möglich einen ersten Eindruck vom Wahlergebnis erhalten und blieb nach meiner Wahl zum Auszählen in meinem Wahllokal in Gerlachsheim.
Hier die entscheidenden Zahlen der Zweitstimmen:
CDU 134
AfD 132
Grüne 71
Unsere Direktkandidatin Jeannette erhielt sogar 140 Stimmen.
Ich war begeistert 😄.
Danach haben wir uns noch mit einigen Mitgliedern zusammengefunden, um die Entwicklung des Gesamtwahlergebnisses zu verfolgen.
Meine Gemütsverfassung beim Bekanntwerden des vorläufigen Ergebnisses gebe ich lieber nicht wieder.
Nur so viel: Ich bin froh und dankbar, dass mich die Vorsehung nach Sachsen-Anhalt verschlagen hat.
🇬🇧 Translation
Election day in BaWü
We AfDers in the Main-Tauber district were all very excited.
Our direct candidate Jeannette Fischer had to prove herself as a “newbie” in several panel discussions, especially against the CDU top dog Prof. Reinhardt, and did well.
The district association was very committed and hard-working. That's why I wanted to get a first impression of the election results as quickly as possible and stayed at my polling station in Gerlachsheim after my vote to count.
Here are the decisive numbers of the second votes:
CDU 134
AfD 132
Green 71
Our direct candidate Jeannette even received 140 votes.
I was thrilled 😄.
Afterwards we met with some members to follow the development of the overall election results.
I prefer not to describe my state of mind when the preliminary results were announced.
Just this much: I am happy and grateful that Providence brought me to Saxony-Anhalt.
Vergangenen Freitag, am 6. März 2026, war ich zur Wahlabschlussveranstaltung des Kreisverbandes Würzburg eingeladen.
Der Kreisvorstand blickte zurück auf einen sehr intensiven Wahlkampf und war zuversichtlich, ein gutes Ergebnis zu erhalten und viele Mitglieder in die Kommunalgremien hineinzubekommen.
Ich berichtete über „Kuriositäten“ aus dem woken Berliner Bundestag und dem besonderen Verständnis meiner lieben Kollegen von den Fraktionen „unsere Demokratie“.
Hautnah erleben wir das aktuell insbesondere in der Enquetekommission.
Es war eine schöne Veranstaltung unter Freunden, die gut für Herz und Seele war.
🇬🇧 Translation
Last Friday, on March 6, 2026, I was invited to the Würzburg district association's final election event.
The district board looked back on a very intensive election campaign and was confident that it would get a good result and get many members into the local committees.
I reported on “curiosities” from the woke Berlin Bundestag and the special understanding of my dear colleagues from the “our democracy” factions.
We are currently experiencing this first hand, particularly in the study commission.
It was a lovely event among friends that was good for the heart and soul.
Die EU im Kampf gegen die Familie
Am 26. Februar 2026 hat die Europäische Union erklärt, sie werde die finanzielle Unterstützung für Frauen fördern, die Zugang zu Abtreibungen suchen. Dies folgt auf die mehrjährige Kampagne „My Voice, My Choice“ mit über einer Million Unterschriften aus allen 27 EU-Mitgliedstaaten. Die Initiative setzt sich für Frauen in Ländern mit konservativen Gesetzen ein– doch statt echter Hilfe leitet die EU damit einen „Abtreibungstourismus“ ein, finanziert aus EU-Mitteln wie dem ESF+ (147 Milliarden Euro).
Kampagnensprüche wie „My Voice, My Choice“ oder „My Body, My Choice“ ignorieren eine harte Realität: Jeder Embryo ist ein einzigartiges, schutzbedürftiges Menschenleben mit unverlierbarem Recht auf Dasein. Es handelt sich nicht um einen bloßen Teil des Frauenkörpers, sondern um ein eigenständiges Wesen mit Herzschlag und unendlichem Potenzial.
Abtreibung ist kein Menschenrecht – sie beendet ein Leben.
Das ist natürlich alles kein Zufall, sondern das Ergebnis einer strukturell lebens-, kinder- und familienfeindlichen Politik, die unsere Fundamente zerstört.
Wann wird endlich allen klar, dass Kinder unsere Zukunft und die Familie die Keimzelle unserer Gesellschaft ist?
Einem Kind das Leben zu schenken, ist das Wundervollste, was eine Frau erleben kann.
Frauen verdienen echte Unterstützung: finanzielle Hilfen, Beratung und eine Willkommenskultur für neues Leben – statt Förderung von Traumata und Schuldgefühlen.
Lasst uns mutig für das Leben eintreten und eine 180-Grad-Wende in EU und Gesellschaft fordern.
Schützt unsere Kinder – damit der Kreislauf des Lebens, the Circle of Life, auf ewig weiterbesteht.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/schwangerschaftsabbrueche-abtreibungen-europa-buergerinitiative-eu-kommission-100.html
🇬🇧 Translation
The EU in the fight against the family
On February 26, 2026, the European Union said it would promote financial support for women seeking access to abortions. This follows the multi-year campaign “My Voice, My Choice” with over a million signatures from all 27 EU member states. The initiative advocates for women in countries with conservative laws - but instead of real help, the EU is initiating “abortion tourism”, financed by EU funds such as the ESF+ (147 billion euros).
Campaign slogans like “My Voice, My Choice” or “My Body, My Choice” ignore a harsh reality: every embryo is a unique, vulnerable human life with an inalienable right to exist. It is not just a part of a woman's body, but an independent being with a heartbeat and infinite potential.
Abortion is not a human right – it ends a life.
Of course, this is no coincidence, but the result of a structurally anti-life, anti-children and anti-family policy that is destroying our foundations.
When will it finally become clear to everyone that children are our future and the family is the nucleus of our society?
Giving birth to a child is the most wonderful thing a woman can experience.
Women deserve real support: financial help, advice and a welcoming culture for new life - instead of promoting trauma and guilt.
Let us courageously stand up for life and demand a 180-degree turnaround in the EU and society.
Protect our children - so that the circle of life continues forever.
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/schwangerschaftsabbrueche-abtreibungen-europa-buergerinitiative-eu-kommission-100.html
Gesundheit ist längst zur Ware geworden und Krankheit zum Geschäftsmodell
🇬🇧 Translation
Health has long since become a commodity and illness a business model
Unsere Kinder werden zu Versuchskaninchen für riskante Hormonexperimente!
Ich habe die ganze Zeit davor gewarnt – und hatte von Anfang an recht: Eine Studie in Großbritannien zu pubertätshemmenden Hormonen bei Kindern ab 10 Jahren wurde aktuell wegen unklarer Sicherheitsrisiken gestoppt.
Die Cass-Review der britischen Kinderärztin Hilary Cass bestätigt meine Warnungen nun eindeutig. Sie zeigt eine schwache Evidenz für den „Nutzen“ solcher Behandlungen, aber massive Risiken wie bleibende Schäden an Fruchtbarkeit, Knochen und Psyche.
In Deutschland und anderen Ländern werden Kindern Geschlechtsdysphorien geradezu eingeredet, um diese dann routinemäßig mit Hormonen zu behandeln, obwohl nur wenige hochwertige Studien zu Risiken vorliegen.
Das ist nur deshalb möglich, weil woke Ideologie und Trans-Lobbyismus wichtiger als der Schutz unserer Kinder ist.
Längst wird der gesunde Menschenverstand völlig ausgeblendet und Ideologie über Fakten gestellt.
Ich fordere ein sofortiges Verbot solcher Eingriffe bei Minderjährigen, um deren natürliche Entwicklung, die gesamte Familie und die Elternrechte zu schützen!
#EsGibtNurZweiGeschlechter
https://www.aerzteblatt.de/news/grossbritannien-studie-zu-pubertatshemmenden-hormonen-vorerst-ausgesetzt-2a0a7971-bfde-4f50-893a-d423efe7619d
🇬🇧 Translation
Our children are becoming guinea pigs for risky hormone experiments!
I warned about this all along - and was right from the start: A study in Great Britain on puberty-suppressing hormones in children aged 10 and over has currently been stopped due to unclear safety risks.
The Cass review by British pediatrician Hilary Cass now clearly confirms my warnings. It shows weak evidence for the “benefit” of such treatments, but massive risks such as permanent damage to fertility, bones and psychology.
In Germany and other countries, children are actually persuaded to have gender dysphoria and are then routinely treated with hormones, even though there are only a few high-quality studies on the risks.
This is only possible because woke ideology and trans lobbyism are more important than protecting our children.
Common sense has long been completely ignored and ideology is placed above facts.
I demand an immediate ban on such interventions on minors in order to protect their natural development, the entire family and parental rights!
#There are only two genders
https://www.aerzteblatt.de/news/grossbritannien-studie-zu-pubertatshemmenden-hormonen-vorerst-ausstellen-2a0a7971-bfde-4f50-893a-d423efe7619d
Bericht aus Berlin mit Christina Baum, MdB – mit anschließender Diskussionsrunde in Mayen. 🇩🇪
Sei am Freitag, 13.03.2026 um 18:00 Uhr dabei und diskutiere mit uns aktuelle politische Themen!
🇬🇧 Translation
Report from Berlin with Christina Baum, MdB - followed by a discussion in Mayen. 🇩🇪
Join us on Friday, March 13th, 2026 at 6:00 p.m. and discuss current political topics with us!
Wir sind bereit! Wahlkampfabschluss beim Kreisverband Würzburg. Wir freuen uns auf Sie!
🇬🇧 Translation
We are ready! Closing of the election campaign at the Würzburg district association. We look forward to seeing you!
Wusste Ministerpräsident Ramelow, dass es sich beim Coronavirus um eine Biowaffe aus einem Gain-of-Function-Labor handeln könnte, und wurden die Ärzte politisch instrumentalisiert?
🇬🇧 Translation
Did Prime Minister Ramelow know that the coronavirus could be a bioweapon from a gain-of-function laboratory, and were the doctors exploited politically?