The S&P 500 just crossed above 7,100 for the first time. A year ago it was at 5,300. 5 years ago it was at 4,200. 10 years ago it was at 2,100. $SPX
🇩🇪 Übersetzung
RT von @KielerFinanzen: Der S&P 500 hat gerade zum ersten Mal die Marke von 7.100 überschritten. Vor einem Jahr lag sie bei 5.300. Vor 5 Jahren lag sie bei 4.200. Vor 10 Jahren lag sie bei 2.100. $SPX
Entwarnung in Kiel!
Der freilaufende Tiger, der heute am Altkleidercontainer gesichtet wurde, ist bereits erlegt …
🇬🇧 Translation
All clear in Kiel!
The free-roaming tiger that was spotted at the old clothing container today has already been killed...
Die 4 Stufen der Erleuchtung für ein angenehmes Leben auf X
1. Du bekommst eine echte Scheiß Antwort von einem Grünen
2. Du schaust dir seinen Account an und da steht nur so ein Mist
3. Du blendest seine Antwort aus und blockst ihn
4. Alle sind zufrieden und du hast Ruhe …
🇬🇧 Translation
The 4 levels of enlightenment for a comfortable life on X
1. You get a real shit answer from a green guy
2. You look at his account and it just says crap
3. You ignore his answer and block him
4. Everyone is happy and you have peace...
Feierabend für heute. Hab geschafft, was ich schaffen wollte Arbeitsplatte montiert. Kochplatte montiert und angeschlossen Armatur und Spüle eingebaut.
Börsen-Stammtisch kann kommen.
🇬🇧 Translation
Closing time for today. I accomplished what I wanted to accomplish. Worktop mounted. Hotplate installed and connected. Fittings and sink installed.
Stock exchange get-together can come.
The last reminder! 👇😉☕
https://x.com/i/status/2041071704437379257
🇩🇪 Übersetzung
RT von @KielerFinanzen: Die letzte Erinnerung! 👇😉☕
https://x.com/i/status/2041071704437379257
Als Dipl.-Ing. sage ich nein.
Als Mensch sage ich, Karl, bleib bei salzarmer Ernährung und halte Dich von Technik und Energie fern.
🇬🇧 Translation
As a qualified engineer I say no.
As a human being, I say, Karl, stick to a low-salt diet and stay away from technology and energy.
Weg mit dem ÖRR!
🇬🇧 Translation
Away with the ÖRR!
🤔
🇩🇪 Übersetzung
RT von @KielerFinanzen: 🤔
#KielerKüche
Voila: Kartoffel-Hack-Feta-Auflauf a la Kieler Aktionärin … & Salat
❤️
Nur weil ich mehrfach gefragt wurde. Bin ja selber seit 2001 nicht mehr auf dem Markt.
Aber @marcospaltaxt ist noch so ein Exemplar von Mann, der wohl noch zu haben ist 😉 (falls sich was ergibt, bekomme ich Provision 😅)
🇬🇧 Translation
Just because I was asked several times. I haven't been on the market since 2001.
But @marcospaltaxt is another example of a man who is probably still available 😉 (if something comes up, I get a commission 😅)
Austausch auf X ist schon super.
Noch besser aber der Börsen-Stammtisch in #Kiel …
Morgen, am Freitag um 19 Uhr.
Wieder mit vielen Stammgästen und meistens auch mit 2-3 neuen Teilnehmern. Freue mich schon.
🇬🇧 Translation
Exchange on X is great.
But even better is the stock exchange get-together in #Kiel...
Tomorrow, Friday at 7 p.m.
Again with many regular guests and mostly with 2-3 new participants. I'm looking forward to it.
ÖRR abschaffen
🇩🇪 Übersetzung
RT von @KielerFinanzen: ÖRR abschaffen
Mein Frau kocht heute etwas mit Hackfleisch, Kartoffel, Feta, Cherry-Tomaten, saurer Sahne, Eiern und Zwiebeln.
Hoffentlich gibt es bald Essen, ich sabber schon …
🇬🇧 Translation
Today my wife is cooking something with minced meat, potatoes, feta, cherry tomatoes, sour cream, eggs and onions.
Hopefully there will be food soon, I'm already drooling...
Ich würde es ungefähr so zusammen fassen:
Die Parteien haben den Staat gekapert. Sie sind verhalten großzügig zu den Faulen, damit sie weiterhin deren Stimmen bekommen und schröpfen die Fleissigen um sich selber generös bedienen zu können. Dabei sind sie total schamlos
Richtig?
🇬🇧 Translation
I would summarize it something like this:
The parties have hijacked the state. They are cautiously generous to the lazy so that they can continue to get their votes and fleece the hard-working people so that they can serve themselves generously. They are totally shameless
Right?
Möchte das mal an @RenateKuenast weitergeben. Wäre da Tempolimit 130 für die Lufthansa & Co nicht eine angemessene Forderung?
🇬🇧 Translation
I would like to pass this on to @RenateKuenast. Wouldn't a speed limit of 130 be a reasonable demand for Lufthansa & Co?
Aus der Welt:
„Kerosin in Europa reicht „vielleicht noch sechs Wochen“, warnt der IEA-Chef.“
🇬🇧 Translation
From the world:
“Kerosene in Europe will last “perhaps for another six weeks,” warns the IEA chief.”
Ein Mann trägt seine Frau „auf Händen“, hat die Finanzen im Blick, ist handwerklich begabt, kann kochen, lehnt Sozialismus & Woke-Gedöns ab und bekommt jedes Gurkenglas auf.
Und er hat keinen dicken Bauch und Storchenbeine.
So, schön, dass wir das geklärt haben.
🇬🇧 Translation
A man carries his wife on his hands, keeps an eye on the finances, is skilled at crafts, can cook, rejects socialism and woke nonsense and can eat every jar of pickles.
And he doesn't have a big belly or stork legs.
So, glad we got that sorted out.
Auch für den „Humidor“ 😂 (steht noch im alten Essezimmer) habe ich Platz in der neuen Küche gelassen …
🇬🇧 Translation
I also left space in the new kitchen for the “humidor” 😂 (still in the old dining room)…
Ich fände eine Walther 9mm oder S&W .357 Magnum deutlich praktischer. Leider verbietet das der Gesetzgeber.
🇬🇧 Translation
I would find a Walther 9mm or S&W .357 Magnum much more practical. Unfortunately, the law prohibits this.
Merkt Ihr das auch?
Wie die Regierung Euch jeden Tag einen Cent Entlastung vor die Füsse wirft?
Seid gefälligst dankbar, Ihr Pack!
🇬🇧 Translation
Do you notice that too?
How the government throws a cent of relief at your feet every day?
Please be grateful, you pack!
Beileid! Im nächsten Leben vielleicht in der Schule besser aufpassen.
🇬🇧 Translation
Sympathy! In the next life, maybe pay more attention at school.
❤️
(Ja, der Junge war ich auch …)
🇬🇧 Translation
❤️
(Yes, I was that boy too…)
Die übrig gebliebenen Mitarbeiter können ja mal über Deutsche Rentner berichten, die in Mülleimern Pfandflaschen suchen. Deutsche Welle …
„Übrig bleibt: ein Trümmerhaufen“ – DW-Mitarbeiter kritisieren Sparkurs via @welt https://www.welt.de/kultur/medien/article69df99a97711c440ff1d7d41/deutsche-welle-uebrig-bleibt-ein-truemmerhaufen-kritisieren-mitarbeiter-in-offenem-brief.html
🇬🇧 Translation
The remaining employees can report on German pensioners who are looking for returnable bottles in trash cans. German wave...
“What remains: a pile of rubble” – DW employees criticize austerity measures via @welt https://www.welt.de/kultur/medien/article69df99a97711c440ff1d7d41/deutsche-welle-uebrig-bleibt-ein-truemmerlaufen-kritizen-arbeiter-in-offenem-brief.html
Für 2027 ist die Einführung der Digital Wallet (EUID) geplant.
Nur mal so nebenbei erwähnt.
🇬🇧 Translation
RT by @KielerFinanzen: The introduction of the digital wallet (EUID) is planned for 2027.
Just mentioned in passing.
R to @KielerFinanzen: Natürlich präsentiert/gekocht von der KielerAktionärin. Aber sie ist nicht auf X … 🤷🏼
🇬🇧 Translation
R to @KielerFinanzen: Of course presented/cooked by the Kiel shareholder. But she's not on X... 🤷🏼
#KielerKüche
Spaghetti „Alfredo“ und grüner Spargel. Auch eines meiner absoluten Lieblingsessen.
Bisschen Kohlenhydrat-lastig - aber gibt es ja auch nicht täglich. Und der Küchenbau fordert seinen Tribut …
Dafür gibt es zum Nachtisch Windbeutel mit Quark und Himbeeren 🤷
🥂
🇬🇧 Translation
#KielerKitchen
Spaghetti “Alfredo” and green asparagus. Also one of my absolute favorite foods.
A bit carbohydrate-heavy - but you don't get it every day. And kitchen construction takes its toll...
For dessert there are cream puffs with quark and raspberries 🤷
🥂
Hater sind echtes Humankapital. Sehr wertvoll! Auch wenn sie durch die Bank dumm, neidzerfressen, asozial und ohne Argumente sind.
Sie bescheren Dir auf X deutlich mehr Reichweite.
Und ich weiss, wovon ich spreche. 😂
🇬🇧 Translation
Haters are real human capital. Very valuable! Even if they are stupid, jealous, antisocial and without arguments.
They give you significantly more range on X.
And I know what I'm talking about. 😂
Diese Regierung hat nicht mehr alle Latten am Zaun!
Diese ganze 1000,-€ Nummer ist an Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten.
Es ist schon eine Frechheit von Arbeitgebern (ohne mit ihnen vorab darüber gesprochen zu haben) zu fordern, sie sollen die Verfehlungen der Regierung ausbügeln. Dann wird es als „Geschenk der Regierung“ verkauft und jetzt sollen Staatsdiener auf Kosten der Steuerzahler auch noch zusätzlich Geld erhalten.
Kostenlose Wahlwerbung für die AFD.
🇬🇧 Translation
RT by @KielerFinanzen: This government no longer has all the bars on the fence!
This entire €1000 number can no longer be surpassed in terms of outrageousness.
It is an impudence to demand from employers (without having spoken to them in advance) that they should iron out the government's wrongdoings. Then it is sold as a “gift from the government” and now public servants are supposed to receive additional money at taxpayer expense.
Free election advertising for the AFD.
Gibt gleich Alfredo, ich freu mich.
🇬🇧 Translation
Alfredo is coming soon, I'm happy.
Wir haben 5,4 Mio. Staatsbedienstete. Macht also 5,4 Mrd. Euro für den Steuerzahler. Na prima! Als erstes wird sich die gierige Einheitspartei die 1000 Euro genehmigen, so wie damals die Inflationsausgleichsprämie im Zusammenhang mit Corona in Höhe von 3.000 Euro. Und geschämt hat sich da keiner dafür. Auch damals haben viele Geringverdiener, die es am nötigsten gehabt hätten, NULL Euro erhalten.
🇬🇧 Translation
RT by @KielerFinanzen: We have 5.4 million state employees. So that's 5.4 billion euros for the taxpayer. Great! First, the greedy unity party will approve the 1,000 euros, just like the inflation compensation bonus in connection with Corona of 3,000 euros. And no one was ashamed of it. Even back then, many low-income earners who needed it most received ZERO euros.
#Servicepost
Wer mit unbehandelten Holz arbeitet, wie zum Beispiel hier mit der Arbeitsplatte, vor dem ersten Ölen einmal feucht abwischen, Trocknen lassen. dann stellen sich die Fasern auf und dann bringt das schleifen richtig was. Nach der ersten Ölung noch mal sanft schleifen
🇬🇧 Translation
#Servicepost
If you work with untreated wood, such as the worktop here, wipe it with a damp cloth before oiling it for the first time and let it dry. Then the fibers stand up and then the grinding really does something. After the first oiling, sand gently again
Wie beim letzten Mal: aus „Arbeitgeber können 1.000 steuerfrei zahlen“ wird eine Forderung. Hier von den Beamten. Angestellte werden folgen. „Argument“: „da habe ich einen Anspruch drauf.“
Wirtschaftskrise? Stellenabbau? Egal!
🇬🇧 Translation
RT by @KielerFinanzen: Like last time: “Employers can pay 1,000 tax-free” becomes a demand. Here from the officials. Employees will follow. “Argument”: “I have a right to it.”
Economic crisis? Job cuts? Doesn't matter!
# Der rote Krake: Wie die SPD Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen hat ##
Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung.
## Das Medienimperium, über das niemand spricht ##
Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes.
Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands.
Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht.
Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat.
Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit" nennen. Man kann es aber auch lassen.
## Die SPD als Wohlfahrtskonzern ##
Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate.
Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!" taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld.
Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich.
Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive. In Mecklenburg-Vorpommern betrieb ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca, ohne dass irgendjemand wusste, woher das Geld dafür kam. Die zuständige SPD-Ministerin Stefanie Drese erklärte trocken, das liege „nicht im Landesinteresse". Ach was.
## „Demokratie leben!" – Die Gießkanne für Genossen ##
Das Förderprogramm „Demokratie leben!" ist der wohl dreisteste Geldverteilungsapparat, den eine deutsche Regierung je aufgebaut hat. Ins Leben gerufen 2014 von Manuela Schwesig, damals SPD-Familienministerin, heute Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Volumen: 182 Millionen Euro im Jahr. Empfänger: ein kaum durchschaubares Geflecht aus NGOs, Vereinen und Initiativen, die sich fast ausnahmslos dem „Kampf gegen rechts" verschrieben haben.
Das Ministerium selbst hat eingeräumt, keinen vollständigen Überblick über die geförderten Projekte zu haben. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags und namhafte Staatsrechtler stufen das gesamte Programm als möglicherweise verfassungswidrig ein, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Verfassungswidrig. Aber das Geld fließt seit zehn Jahren. Weil es politisch gewollt ist. Weil es nützlich ist. Für die SPD.
Und wer kontrolliert, ob die Fördergelder ordnungsgemäß verwendet werden? Unter anderem das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Dessen Direktor ist SPD-Mitglied und AWO-Mitglied. Die Evaluierung eines SPD-nahen Förderprogramms wird also von einem SPD-Mann durchgeführt. Dafür bekam das Institut 7,8 Millionen Euro. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.
## Die Antirassismus-Industrie ##
Als wäre das alles nicht genug, hat sich die SPD über die Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik eine weitere Geldverteilstelle geschaffen. 2025 ließ Pawlik 21,8 Millionen Euro an 113 NGOs verteilen. Die Amadeu Antonio Stiftung bekam 1,1 Millionen – ein Rekordwert. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen erhielt 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen war verschwindend gering. Die Kontrollen der Mittelverwendung zeigen laut parlamentarischen Anfragen deutliche Lücken.
Das Ganze funktioniert wie ein geschlossener Kreislauf: Die SPD richtet über ihre Ministerien Fördertöpfe ein. Die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen. Das Geld fließt an Organisationen, die der SPD nahestehen. Diese Organisationen liefern der SPD politische Munition, demonstrieren auf Zuruf gegen die politische Konkurrenz und legitimieren die Existenz weiterer Förderprogramme. Und wer das kritisiert, ist rechtsextrem.
## Die Friedrich-Ebert-Stiftung: Hunderte Millionen auf Zuruf ##
Nicht zu vergessen: die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die älteste und größte parteinahe Stiftung Deutschlands. Formal unabhängig. Personell durchsetzt mit SPD-Funktionären, Abgeordneten und ehemaligen Regierungsmitgliedern. Büros in über hundert Ländern. Finanziert aus dem Bundeshaushalt, gemeinsam mit den anderen Stiftungen mit insgesamt 687,5 Millionen Euro allein im Jahr 2024.
Man kann das für normal halten. Man kann aber auch mal die Frage stellen, warum eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl unter zwanzig Prozent gelandet ist, über ein Netzwerk verfügt, das in seiner Gesamtheit an die Strukturen eines Staates im Staate erinnert.
## Kein System, nur Zufälle ##
Eigene Medienholding. Eigene Nachrichtenagentur im Gewand eines Redaktionsnetzwerks. Eigene Wohlfahrtskonzerne. Eigene Stiftung mit globalem Fußabdruck. Eigene Beauftrage, die Millionen an die eigenen Leute verteilen. Eigene Förderprogramme, die möglicherweise nicht mal eine Rechtsgrundlage haben.
Keine andere Partei in Deutschland hat auch nur ansatzweise ein vergleichbares Geflecht. Und keine andere Partei reagiert so allergisch, wenn jemand danach fragt. Als die AfD im Bundestag einen Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Medienbeteiligungen einbrachte, wurde das als Angriff auf die Pressefreiheit abgekanzelt. Als Forderungen laut wurden, wenigstens im Impressum die Parteinähe kenntlich zu machen, wurde gespottet, dann müsse man ja auch vor Adventskalendern warnen, in denen SPD drin sein könnte.
Sehr witzig. Aber es lenkt davon ab, dass hier ein Grundproblem der deutschen Demokratie liegt: Eine Partei, die über eigene Medien die Meinungsbildung beeinflusst, über eigene Organisationen Steuergelder in das eigene Milieu umleitet und über eigene Beauftragte den politischen Gegner als Demokratiefeind brandmarken lässt – diese Partei hat ein Transparenzproblem, das weit über das hinausgeht, was CDU-Spendenaffären jemals waren.
Aber davon werden Sie im RND natürlich nichts lesen.
https://www.ddvg.de/portfolio/beteiligungen/
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/demokratie-leben-awo-dgb/
https://www.achgut.com/artikel/neues_von_der_medienmacht_der_spd
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/antirassismusbeauftragte-foerderung-ngo/
🇬🇧 Translation
RT by @KielerFinancies: # The Red Crack: How the SPD media, NGOs and tax millions merged into a power apparatus
It must be said so clearly: what the SPD has built up in recent decades is not a political network. It's a supply system. An organism that feeds out taxpayers' money, secures on its own media and fights political opponents through so-called "civil society" organisations – and all of this under the guise of democracy promotion.
## The media empire that nobody speaks about
Let's start where it really hurts. The SPD owns – yes, owns one hundred percent – the Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, in short DDVG. The party holds shares in about thirty daily newspapers in Germany. The New Westphalian belongs to it completely, in the Frankenpost, the North Bavarian courier, the Saxon newspaper and several other leaves it is involved with double-digit percentages. That's not an edge note. This is rank eight among the largest publishing groups in this country.
But the actual bomb is somewhere else: the SPD holds 23.1 percent of the publishing company Madsack via the DDVG. Sounds like minority participation? It's on the paper. In reality, DDVG has forty percent of voting rights in the key management company. Forty percent. The SPD thus in fact controls the course of one of the most powerful media companies in Germany.
And Madsack runs the editorial network Germany. The RND. This network, which provides over sixty daily newspapers with national content. 2.3 million copies total edition. Almost seven million readers a day. If you pick up your regional newspaper in the morning and read a key article on federal policy – whether in Hanover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig or Dresden – then the probability is high that this text comes from a editorial office where the SPD is located. Is that somewhere in the imprint? Of course not.
The former SPD-Schatzmeister Inge Wettig-Danielmeier gave it freelance in 2000: even where one considers only thirty or forty percent, nothing could usually happen without the SPD. You have an influence on the economic plan and the occupation of the management. This is not a conspiracy theory. This is a quote from the woman who built the system.
And when a editor-in-chief of the Frankfurter Rundschau in 2005 met to not print a contribution recommended by the DDVG, he was fired. It is possible to call 'independence'. You can also leave it.
## The SPD as a welfare group ##
But media are just a pillar. The second is: pre-field organisations. Above all the workers' welfare. The AWO was founded in 1919 by a SPD member, professed in its statute for democratic socialism and still maintains close human interconnections with the party. Over 550.000 members, 145,000 employees, old homes, kindergartens, consultancy offices – a state in the state.
On the support lists of the Federal Programme "Democracy Live!" the AWO appears in its various subdivisions and writes forty hundred times. Over the past four years, she has spent some 130 million euros alone on this programme and related funds. Fifty millions. Euro. Tax payable.
And where the AWO is, the DGB is not far. The German trade union association, historically with the SPD, grows as much as Efeu with a house wall, appears twenty-one times in the funding lists. A DGB youth training facility received a smooth million directly from Berlin. What exactly? For democracy, understand.
Meanwhile, the AWO in Frankfurt am Main was caught in the way SPD-close officials were supplied with annual salaries of one hundred thousand euros and service cars – a press spokesperson at the beginning of thirty with student status included. In Mecklenburg-West Pomerania, an AWO County Association operated a kita in Mallorca without anyone knowing where the money came from. The responsible SPD minister Stefanie Drese declared dry, "not in the country's interest". Oh, yeah.
## “Democracy Live” – The casting can for comrades ##
The "Democracy Living" funding programme is probably the third largest money distribution system ever built up by a German government. Founded in 2014 by Manuela Schwesig, then SPD family minister, today Prime Minister in Mecklenburg-Western Pomerania. Volume: EUR 182 million per year. Recipients: a barely persuasive braid of NGOs, associations and initiatives that have almost unprecedentedly prescribed themselves to the "fight against the right".
The Ministry itself has granted no complete overview of the funded projects. The federal court, the scientific services of the Bundestag, and well-known state-laws, consider the entire programme as possibly unconstitutional because the legal basis is lacking. Unconstitutional. But the money has been running for ten years. Because it's politically wanted. Because it's useful. For the SPD.
And who controls whether the funding is used properly? Among other things, the Institute for Social Work and Social Education. Its director is SPD member and AWO member. The evaluation of an SPD-related funding programme is therefore carried out by a SPD person. The Institute received 7.8 million euros. You have to let that go on your tongue.
## The Antiracism Industry ##
As if it weren't enough, the SPD has created another money distribution centre through the integration and anti-racist officer Natalie Pawlik. In 2025, Pawlik had EUR 21.8 million distributed to 113 NGOs. The Amadeu Antonio Foundation received 1.1 million – a record value. The Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisation received 2.3 million. The rejection rate in the case of applications for funding was declining. The checks on the use of resources are clearly in line with parliamentary questions.
The whole works like a closed cycle: the SPD introduces funding pots through its ministries. The SPD is occupied by the agents who distribute the money. The money flows to organizations close to the SPD. These organisations provide political ammunition to the SPD, demonstrate on call against political competition and legitimise the existence of further funding programmes. And whoever criticizes this is far right.
## The Friedrich-Ebert Foundation: Hundreds of Millions on Call
Not to be forgotten: the Friedrich-Ebert-Stiftung. The oldest and largest parteinahe foundation in Germany. Formally independent. Personally enforced with SPD officials, MEPs and former government members. Offices in over a hundred countries. Funded from the federal budget, together with the other foundations with a total of 687,5 million euros alone in 2024.
You can think that's normal. However, one can ask why a party who has landed under twenty per cent during the last parliamentary election has a network that reminds in its entirety the structures of a state in the state.
## No system, only coincidences ##
Own media holding. Own news agency in a editorial network. Own welfare corporations. Own foundation with global footprint. Own commissions that distribute millions to their own people. Own funding programmes that may not even have a legal basis.
No other party in Germany has a similar braid. And no other party reacts so allergic when someone asks for it. When the AfD in the Bundestag introduced a bill for more transparency in media participations, this was cancelled as an attack on press freedom. When demands were made, at least in the imprint, to make the closeness of the party known, they were spotted, then they also had to warn against Advent calendars in which SPD could be in it.
Very funny. But it distracts from the fact that there is a fundamental problem of German democracy: a party that influences the formation of opinion through its own media, redirects tax money into its own environment via its own organisations and lets the political opponent brand the political opponent as a anti-democracy enemy via its own delegates – this party has a transparency problem that goes far beyond what CDU donors have ever been.
But of course you won't read anything in the RND.
https://www.dddvg.de/portfolio/shareholdings/
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/democratie-leben-awo-dgb/
https://www.achgut.com/artikel/neues von der medienmacht der spd
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/antirassism representative-ngo/
Die Wegnahme von Kaufkraft durch den Staat hat Tradition.
🇬🇧 Translation
The state taking away purchasing power has a tradition.
Deutschland hilft doch gerne!
🇩🇪 Übersetzung
RT von @KielerFinanzen: Deutschland hilft doch gerne!
Wann bewegt es sich endlich?
Mit Macht - gegen das linke, immer dreister ausbeuterische „Weiter-so“? 🧐
🇬🇧 Translation
RT by @KielerFinanzen: When will it finally move?
With power - against the left-wing, increasingly brazenly exploitative “business as usual”? 🧐
#KielerKüche
Fleischscheiben vom geräucherten Lachsfisch und zart geraspelte Kartoffel aus der Pfanne an CO2-geschwängerten Rucola-Grünzeugblättern. Dazu Schärfe-Schlotz vom grünem Wasabi.
Und eine sehr kreative Gericht-Beschreibung 😅 wie in der DDR: Jäger-Schnitzel …
🥂🥂🥂
🇬🇧 Translation
#KielerKitchen
Slices of smoked salmon fish and delicately grated potatoes from the pan on CO2-impregnated rocket greens. Plus spiciness from green wasabi.
And a very creative description of the dish 😅 like in the GDR: Jäger-schnitzel...
🥂🥂🥂
Kann ich bestätigen.
Dieselzuschläge für Stahllieferungen 15 - 20 EUR pro Anlieferung unabhängig vom Lieferumfang.
🇬🇧 Translation
RT by @KielerFinanzen: I can confirm.
Diesel surcharges for steel deliveries 15 - 20 EUR per delivery regardless of the scope of delivery.
Ich bekomme relativ viele DMs, WA-Nachrichten oder auch Emails von Followern und Freunden.
Transportkosten derzeit + 19 %
Baumaterial + 15 %
Tankstellenpreise kennt Ihr selber …
Heizöl-Bestellungen werdet Ihr kennenlernen, Gas-Abrechnungen auch …
Etc. usw. pp.
🇬🇧 Translation
I get a lot of DMs, WA messages and emails from followers and friends.
Transport costs currently + 19%
Building material + 15%
You know gas station prices yourself...
You will get to know heating oil orders, gas bills too...
Etc. etc. pp.