@R_Feuerbach
@OnlydriveZbikes
RT
von @R_Feuerbach 14.03 21:05
Der ist ganz flach ❗️😂
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: It's completely flat ❗️😂
"Gegner, die es zu eliminieren gilt".
Mit Leuten wie diesem Ex-"Report"-Moderator betreibt man Diktaturen.
cc @NorbertBolz
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: “Opponents that need to be eliminated”.
Dictatorships are run with people like this ex-"Report" presenter.
cc @NorbertBolz
Die 20.00 Uhr-Tagesschau bringt einen minutenlangen Beitrag zum Thema "Deutschland verfehlt seine Klimaziele". Hinterfragt wird nichts. Man kommt sich vor wie in einem Werbespot der Grünen oder in einem Sekten-Programm. Bei ARD und ZDF nennen sie so etwas tatsächlich Nachrichten.
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: The 8 p.m. Tagesschau has a minute-long article on the topic “Germany is missing its climate goals”. Nothing is questioned. You feel like you're in a Green Party commercial or a cult program. At ARD and ZDF they actually call something like that news.
"Ich kann mir nicht erklären, wie jemand mit 'nem IQ, der auch nur ansatzweise über der Außentemperatur liegt, die Grünen wählen kann." Passant in BaWü
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: "I can't explain how someone with an IQ that's even remotely above the outside temperature can vote for the Greens." Passerby in BaWü
🚨ULTIMA HORA🚨
La comunidad científica danesa analiza el EXTRAÑO FENÓMENO registrado en el Instituto Nacional de Copenhague —el más prestigioso de Dinamarca— donde, por primera vez en la historia, todos los alumnos asistieron a todas las clases de Educación Física. No solo eso: también aprobaron con SOBRESALIENTE. Los investigadores intentan encontrar algún tipo de motivación externa imposible de explicar con la ciencia actual.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @R_Feuerbach: 🚨ULTIMA HORA🚨
Die danesische Wissenschaftsgemeinschaft analysierte das im Instituto Nacional de Copenhague registrierte EXTRAÑO FENÓMENO – das prestigeträchtigste von Dänemark – und zwar vor allem in der Geschichte. Kein Solo: auch mit SOBRESALIENTE aprobaron. Die Ermittler beabsichtigen, eine Art externe Motivation aufzuspüren, die sich nicht mit der tatsächlichen Wissenschaft erklären lässt.
R to @R_Feuerbach: "Mein Vater hat sie verwechselt"...merke ich mir für Tweets 😂
🇬🇧 Translation
R to @R_Feuerbach: "My father mixed them up"...I'll note it for tweets 😂
Best of Kleinanzeigen bringt mich täglich mindestens zum Schmunzeln.
https://www.facebook.com/share/p/1CVXcPaHxo/
🇩🇪 Übersetzung
Best of Kleinanzeigen bringt mich täglich mindestens zum Schmunzeln.
http://www.facebook.com/share/p/1CVXcPaHxo/
Die @tagesschau behauptet, Wuppertal sei für seine Magnetschwebebahn berühmt. Wuppertal hat keine Magnetschwebebahn, sondern eine Hängebahn. #OerrBlog
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: The @tagesschau claims that Wuppertal is famous for its magnetic levitation train. Wuppertal does not have a magnetic levitation train, but rather a suspension railway. #OerrBlog
@R_Feuerbach
@WillisAccount1
RT
von @R_Feuerbach 14.03 12:52
😂😂
🇩🇪 Übersetzung
RT von @R_Feuerbach: 😂😂
Sachen gibt's...😂
"Eine eigenwillige Kombination führt auf die Biografie von Friedrich Merz. Was das mit dem Wehrdienst zu tun hat – und wer dahintersteckt." #LeckMeineEier
https://www.morgenpost.de/politik/article411437558/leck-meine-eier-eine-schluepfrige-domain-fuehrt-zu-friedrich-merz.html
🇬🇧 Translation
There are things...😂
"An idiosyncratic combination leads to the biography of Friedrich Merz. What that has to do with military service - and who is behind it." #LickMyEggs
https://www.morgenpost.de/politik/article411437558/leck-meine-eier-eine-schluepfrige-domain-fuehrung-zu-friedrich-merz.html
Der umstrittene alte, einzige und neue ZDF-Intendant Himmler hält sich wohl selbst für den lieben, netten Tümmler im Haifischbecken böser rechter Medien. Dabei findet sich jedes neue nichtlinke Medium alsbald im Haifischbecken der linksgrünen Wokeria wieder und wird zerbissen.
🇬🇧 Translation
The controversial old, only and new ZDF director Himmler probably thinks of himself as the sweet, nice bottlenose dolphin in the shark tank of evil right-wing media. Every new non-left media soon finds itself in the shark tank of the left-green wokeria and is bitten.
Sonntagsfrage zur Bundestagswahl • INSA/BamS: CDU/CSU 25 % | AfD 25 % | SPD 15 % | GRÜNE 12 % | DIE LINKE 11 % | BSW 3 % | FDP 3 % | Sonstige 6 %
➤ Übersicht: https://wahlrecht.de/umfragen/
➤ Verlauf: https://wahlrecht.de/umfragen/insa.htm
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: Sunday question on the federal election • INSA/BamS: CDU/CSU 25% | AfD 25% | SPD 15% | GREEN 12% | THE LEFT 11% | BSW 3% | FDP 3% | Other 6%
➤ Overview: https://wahlrecht.de/umfragen/
➤ History: https://wahlrecht.de/umfragen/insa.htm
Die Freund-Feind-Unterscheidung von Himmler zeigt auf, was für ein einfach gestricktes Weltbild er hat und wes Geistes Kinder beim ÖRR das Sagen haben. Mit einem Informationsmedium hat das alles nix mehr zu tun. Das ist nur noch ein ideologisch verbrämter Propagandapparat.
🇬🇧 Translation
Himmler's friend-enemy distinction shows what a simple world view he has and whose spiritual children are in charge at the ÖRR. This no longer has anything to do with an information medium. This is just an ideologically disguised propaganda machine.
Nach Jahren der Klima-Erwärmung ...
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: After years of global warming...
Wenn Himmler so denkt, kann er Intendant von Thalia-Theater sein, aber niemand, der den öffentlich- rechtlichen Programmauftrag beim ZDF erfüllt.
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: If Himmler thinks like that, he can be the director of the Thalia Theater, but not someone who fulfills the public broadcasting mandate at ZDF.
Nobert Himmler ist als ZDF-Intendant wiedergewählt. Mit 48 von 53 Stimmen. Seine erste Amtshandlung wird es sein, die bereits seit Tagen intensive Suche nach den undichten Stellen noch einmal zu intensivieren. Da werden richtig Ressourcen gebunden.
Dabei haben auf der heutigen Sitzung des ZDF-Fernsehrates insbesondere CDU-Vertreter wie @n_liminski und Steffen Kampeter gemahnt, dass der Journalismus doch von Whistleblowern lebt: "Nun merken Sie einmal wie das als Betroffener ist." Man solle nicht in eine "Wagenburg-Mentalität" verfallen und die Kritiker als "Verräter und Netzbeschmutzer" schmähen, sondern mit ihnen ins Gespräch kommen.
Liminski und Kampeter pochten auch darauf, dass der KI-Fake kein "Fehler" gewesen und es ja wichtig sei, in "welcher Umgebung" er passierte - gehe hier die "Botschaft über Qualität"? Sie wiesen darauf hin, dass die Manipulation "nicht intern" aufgefallen sei (hier widerspricht Intendant Norbert Himmler), sondern von Journalisten, die das ZDF "in der Schmuddelecke" sieht.
Eine Frau sagt, dass sie von den zahlreichen Fehlern der vergangenen Tage irritiert sei: es sei nicht akzeptabel, dass die Reporterin auf der Wahlparty der Grünen mitgejubelt habe und dass die Grafik zur Sitzverteilung im Landtag zu Lasten der AfD verzerrt dargestellt wurde. Man könnte noch die falsche Sipri-Grafik ergänzen. "Glaubwürdigkeit ist ihr höchstes Gut. Arbeiten Sie an ihrer Fehlerkultur." Ein Mitglied regte daraufhin "Konsequenzen nicht nur auf unteren Ebenen an".
Eine Gast von arte und Katrin Kroemer vom DJV gingen die Kritiker frontal an und verteidigten die "hoch beanspruchten Mitarbeitenden" im ZDF, die das alles "nicht vorsätzlich machen". Und die Kritiker (gemeint ist @niusde_ ) hätten bei den Ausschnitten aus der geleakten Betriebsversammlung "nicht ganz redlich etwas zusammengefummelt".
Chefredakteurin Schausten stellt einen 5-Punkte-Plan vor, wie Fehler künftig verhindert werden soll. Neben verpflichtenden Schulungen für die Redakteure, sollen sie nach der Sendung das Netz auf mögliche "Hinweise" durchforsten und diese "ernst nehmen", um Fehler zu korrigieren. Man wolle wieder verstärkt auf selbstgedrehte Bilder setzen.
Das ist bemerkenswert. Sind die Redakteure bisher nicht gut ausgebildet? Ist das Netz mit seinen Fake-News nicht eigentlich böse. Insbesondere X, wo der KI-Fake aufgedeckt wurde, möchte man ja am liebsten abschalten - man zieht die ÖRR-Kanäle zurück, da nur Hass und Hetze vorherrschen würden.
Mehr auf selbstgedrehtes Material zu setzen ist lobenswert. Nur unpraktikabel. Im Ausland ist ein Korrespondent manchmal allein für einen Kontinent zuständig. Ehe er bei einem aktuellen Ereignis vor Ort ist, ist meist alles vorbei. Man wird immer auf Bilder von Agenturen angewiesen sein.
Wissen die Mitglieder im Fernsehrat aber nicht. Sie haben meist von Journalismus so viel Ahnung wie ich von Herzchirurgie. Auch deswegen sind sie von den Nebelkerzen und der dick aufgetragenen Reue und zur Schau getragenen Einsicht von Chefredakteurin und Intendant beeindruckt. Zitat Himmler zum Programm: "Wir haben keine Botschaft zu vermitteln!" Starker Applaus im Fernsehrat. Der Satz ist richtig. Scheitert aber an der Realität, also dem aktuellen Programm.
Mehrfach wird im Gremium der Wille zur Aufklärung gelobt, klopft man sich selbst für die offene Diskussion und Kritik auf die Schulter: "Das war noch vor fünf Jahren so nicht möglich", sagt z.B. Kampeter, nachdem er ausgerechnet Mao zitiert hat.
Immer wieder wird betont, dass man den ÖRR nur "reformieren" wolle und nicht wie andere abschaffen. Man wolle ihn "stärken", da seien sich alle einig. Der "Eindruck", den "einige draußen" hätten, es gebe im ZDF teilweise Haltungsjournalismus und Tendenzberichterstattung sei ja "vollkommen falsch". Auch gebe es keinen Auftrag zur "Neutralität".
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: Nobert Himmler has been re-elected as ZDF director. With 48 out of 53 votes. His first official act will be to intensify the search for the leaks, which has been intensive for days. Resources are really tied up there.
At today's meeting of the ZDF television council, CDU representatives such as @n_liminski and Steffen Kampeter in particular warned that journalism thrives on whistleblowers: "Now notice what it's like as a person affected." One should not fall into a “waggoner mentality” and vilify the critics as “traitors and polluters”, but rather start a conversation with them.
Liminski and Kampeter also insisted that the AI fake was not a "mistake" and that it was important "in what environment" it happened - is the "message over quality" here? They pointed out that the manipulation was noticed "not internally" (director Norbert Himmler contradicts this), but by journalists who ZDF sees as "in the dirty corner".
A woman says that she is irritated by the numerous mistakes of the past few days: it is unacceptable that the reporter cheered at the Green Party's election party and that the graphic showing the distribution of seats in the state parliament was distorted to the detriment of the AfD. You could add the incorrect Sipri graphic. "Credibility is your greatest asset. Work on your error culture." One member then suggested “consequences not just at lower levels.”
A guest from arte and Katrin Kroemer from DJV tackled the critics head-on and defended the "highly stressed employees" at ZDF who "don't do this intentionally". And the critics (meaning @niusde_ ) “didn’t quite honestly fumble something together” with the excerpts from the leaked works meeting.
Editor-in-chief Schausten presents a 5-point plan on how errors should be prevented in the future. In addition to mandatory training for the editors, they are supposed to scour the Internet for possible "clues" after the broadcast and "take them seriously" in order to correct errors. They want to focus more on self-shot pictures again.
That is remarkable. Are the editors not yet well trained? Isn't the internet actually evil with its fake news? Especially in
Relying more on home-made material is commendable. Just impractical. Abroad, a correspondent is sometimes responsible for one continent alone. Before he is on site at a current event, everything is usually over. You will always have to rely on images from agencies.
But the members of the television council don't know. They usually know as much about journalism as I do about heart surgery. This is also why they are impressed by the smokescreens and the thickly applied remorse and display of insight from the editor-in-chief and director. Himmler's quote on the program: "We have no message to convey!" Strong applause from the television council. The sentence is correct. But it fails because of reality, i.e. the current program.
The committee's willingness to clarify is praised several times, while people pat themselves on the back for the open discussion and criticism: "That wasn't possible five years ago," says Kampeter, for example, after quoting Mao of all people.
It is repeatedly emphasized that they only want to “reform” the ÖRR and not abolish it like others. Everyone agrees that they want to “strengthen” him. The “impression” that “some people outside” have that there is some attitude journalism on ZDF and reporting on trends is “completely wrong”. There is also no mandate for “neutrality”.
Bitte die Tauben nicht würzen! 🧐
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: Please don't season the pigeons! 🧐
Es gibt in 🇩🇪 Politiker, die finden sowas gut.
Sogar ganze Parteien. Deutlich mehr als eine.
Und es gibt andere Parteien, die finden es angeblich nicht gut, haben aber dafür gesorgt, daß es überhaupt soweit kommen konnte. Und leben gut damit. Dienstwagenschlüssel, dies, das.
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: There are politicians in 🇩🇪 who think this sort of thing is good.
Even entire parties. Significantly more than one.
And there are other parties that supposedly don't like it, but they ensured that it could get to this point. And live well with it. Company car keys, this, that.
Und da das Ramadan-Fastenbrechen abends war, wurden für die Teilnahme vermutlich Überstunden geschrieben.
Noch so eine vollständig dysfunktionale Behörde mit >100.000 MA, die sich nur selbst verwalten und wichtig machen.
Und wenn man sie tausendmal "Agentur" nennt. Auflösen.
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: And since the Ramadan fast break was in the evening, people probably worked overtime to take part.
Another completely dysfunctional authority with >100,000 employees who only manage themselves and make themselves important.
And if you call it “agency” a thousand times. Dissolve.
Der immer gleiche Refrain: „Diesmal machen wir’s richtig – mit neuen Schulden für ‚Investitionen‘.“
Doch genau hier zeigt sich die strukturelle Unfähigkeit des Staates, unternehmerisch zu denken. Ein Unternehmer handelt unter echter Marktdisziplin, trägt persönliches Risiko und muss knappe Ressourcen nach Preissignalen allozieren. Der Staat hingegen operiert ohne Skin in the Game, ohne echtes Wissensproblem-Lösung (Hayek) und ohne Sanktion für Fehlallokationen. Das Resultat sind nicht „kluge Investitionen“, sondern systematische Fehllenkung von Kapital.
Das Aufbrechen der Schuldenbremse würde fatalerweise exakt die Umverteiler – Politiker, Bürokraten und organisierte Interessengruppen – massiv animieren, die Verschwendung weiter auszuweiten. Public-Choice-Mechaniken sind eindeutig: Jede Lockerung der Finanzdisziplin schafft neue rent-seeking-Anreize, nährt den ausufernden Sozialetatismus, grüne Planungswirtschaft und NGO-Subventionen.
Deutschland hat Rekordsteuereinnahmen. Das Problem ist kein Investitionsstau, sondern ideologische Verschwendung und erdrückende Bürokratie.
Die Schweiz hat gestern mit 73,4 % Ja Bargeld in der Verfassung verankert – ein klares Bekenntnis zu Stabilität und Bürgerfreiheit statt neuer Schuldenberge und Inflation.
Statt Kreditrausch brauchen wir das Gegenteil: radikale Ausgabenkürzungen, Deregulierung, Steuerentlastung. Nichts zu tun ist in diesem Fall die intelligentere Option.
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: The same refrain: “This time we’re doing it right – with new debt for ‘investments’.”
But this is precisely where the state's structural inability to think entrepreneurially becomes apparent. An entrepreneur acts under true market discipline, bears personal risk and must allocate scarce resources according to price signals. The state, on the other hand, operates without skin in the game, without a real knowledge problem solution (Hayek) and without sanctions for misallocations. The result is not “smart investments”, but rather systematic misdirection of capital.
Breaking down the debt brake would, fatally, massively encourage the redistributors - politicians, bureaucrats and organized interest groups - to further expand waste. Public choice mechanics are clear: every relaxation of financial discipline creates new rent-seeking incentives, feeds escalating social statism, green planning and NGO subsidies.
Germany has record tax revenues. The problem is not a backlog of investment, but ideological waste and overwhelming bureaucracy.
Yesterday, Switzerland enshrined cash in the constitution with 73.4% yes - a clear commitment to stability and civil freedom instead of new mountains of debt and inflation.
Instead of a credit rush, we need the opposite: radical spending cuts, deregulation, tax relief. Doing nothing is the smarter option in this case.
Neulich im Theater wieder viel geweint.
🇬🇧 Translation
Wept a lot in the theater the other day.
Surprise surprise
🇩🇪 Übersetzung
RT von @R_Feuerbach: Überraschung, Überraschung
Neulich einer Aufführung im Thaliatheater beigewohnt. Erst hinterher erfuhr ich, dass schon Linkspopulisten die gleichen Stühle, die gleiche Garderobe, die gleichen sanitären Anlagen benutzt hatten.
Fühle mich nun beschmutzt und weine viel.
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: Recently attended a performance at the Thaliatheater. Only afterwards did I find out that left-wing populists had already used the same chairs, the same wardrobe and the same sanitary facilities.
I feel dirty now and cry a lot.
"Oma in Sauna eingeschlafen."
Hilde gart...
🇩🇪 Übersetzung
RT von @R_Feuerbach: „Oma in der Sauna eingeschlafen.“
Hilde Gart...
Nailed it! 😂
🇩🇪 Übersetzung
RT von @R_Feuerbach: Hat es geschafft! 😂
Liebe Landsleute in Baden-Württemberg,
am 8. März 2026 habt Ihr entschieden: dieselbe grün-schwarze Koalition, dieselbe ideologische Starrheit, dieselbe Politik, die unseren einstigen Wirtschaftsmotor – Automobilindustrie, Maschinenbau, Mittelstand – systematisch demontiert.
Hohe Energiekosten, überbordende Bürokratie, ideologisch motivierte Regulierungen und eine anhaltende gesellschaftliche Polarisierung erzeugen jene „schlechte Laune“, die qualifizierte Köpfe längst nicht mehr ertragen wollen.
Der Exodus hochqualifizierter Deutscher ist kein emotionaler Reflex, sondern eine rationale Reaktion auf ökonomische Realitäten. Wer noch Handlungsspielraum hat, orientiert sich an Ländern mit transparenten, leistungsorientierten Einwanderungssystemen – vor allem auf der Südhalbkugel:
Die objektiv attraktivsten Ziele außerhalb der EU (Stand 2026):
1. Australien – punktebasiertes Skilled-Migration-System, direkter PR-Pfad
2. Neuseeland – transparent, schnell, hohe Lebensqualität
3. Südafrika – Critical Skills Visa für Ingenieure, IT, Medizin und Finance (mein eigener Weg – extrem pragmatisch)
4. Kanada – Express Entry, maximale Berechenbarkeit
5. Chile, Argentinien, Uruguay – unkomplizierte Residency für Unternehmer und finanziell Unabhängige.
Diese Staaten bieten exakt das, was Stuttgart derzeit verweigert, klare Regeln, Anerkennung deutscher Qualifikationen, bezahlbare Lebenshaltung und eine Kultur des Machens statt des Verbietens.
Solange die Politik in Stuttgart auf „Weiter so“ setzt, wird der Brain-Drain weiter eskalieren. Und wer jetzt noch geht, sieht sich zusätzlich mit der bereits beschlossenen Wegzugsteuer (Exit Tax auf stille Reserven) konfrontiert – einer weiteren Schandtat, die in der politischen Pipeline bereits von weiteren regulatorischen Zumutungen flankiert wird:
1. verschärfte Erbschaftsteuerpläne
2. zusätzliche CO₂-Belastungen für den Mittelstand
3. eine immer engmaschigere Überwachungsbürokratie.
Wer noch kann, sollte die Weichen jetzt stellen. Die Uhr tickt nicht nur für den Standort, sondern auch für die persönliche Handlungsfreiheit.
Was ist Eure Analyse? Bleibt Ihr in der Hoffnung auf einen Kurswechsel – oder plant Ihr bereits den nächsten Schritt?
Teilt, diskutiert, tagt diejenigen, die noch zögern.
#LandtagswahlBW2026 #GrünSchwarz #WirtschaftsstandortDeutschland #BrainDrain #Wegzugsteuer #Auswanderung #Südafrika #BadenWürttemberg
(Visa-Checklisten, aktuelle Critical-Skills-Liste Südafrika oder konkrete Wegzugsteuer-Berechnungen gerne per DM – ich helfe, wo möglich.)
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: Dear compatriots in Baden-Württemberg,
On March 8, 2026, you decided: the same green-black coalition, the same ideological rigidity, the same policy that is systematically dismantling our former economic engine - the automotive industry, mechanical engineering, medium-sized businesses.
High energy costs, excessive bureaucracy, ideologically motivated regulations and ongoing social polarization create the “bad mood” that qualified people no longer want to endure.
The exodus of highly qualified Germans is not an emotional reflex, but a rational reaction to economic realities. Those who still have room for maneuver should look to countries with transparent, performance-oriented immigration systems - especially in the southern hemisphere:
The objectively most attractive destinations outside the EU (as of 2026):
1. Australia – points based skilled migration system, direct PR path
2. New Zealand – transparent, fast, high quality of life
3. South Africa – Critical Skills Visa for engineers, IT, medicine and finance (my own path – extremely pragmatic)
4. Canada – Express Entry, maximum predictability
5. Chile, Argentina, Uruguay – uncomplicated residency for entrepreneurs and financially independent people.
These states offer exactly what Stuttgart is currently refusing to do: clear rules, recognition of German qualifications, an affordable standard of living and a culture of doing rather than forbidding.
As long as politicians in Stuttgart insist on “business as usual”, the brain drain will continue to escalate. And anyone who leaves now will also be confronted with the exit tax on hidden reserves that has already been passed - another disgrace that is already accompanied by further regulatory impositions in the political pipeline:
1. stricter inheritance tax plans
2. additional CO₂ burdens for medium-sized businesses
3. an ever tighter monitoring bureaucracy.
Anyone who can still do it should set the course now. The clock is ticking not only for location, but also for personal freedom of action.
What is your analysis? Are you still hoping for a change of course – or are you already planning the next step?
Share, discuss, meet those who are still hesitant.
#State electionBW2026 #GreenBlack #Business locationGermany #BrainDrain #Exit tax #Emigration #South Africa #BadenWürttemberg
(Visa checklists, current critical skills list for South Africa or specific exit tax calculations are welcome via DM - I will help where possible.)
Soll Deutschland seine Atomkraftwerke reaktivieren?
🇩🇪 Übersetzung
RT von @R_Feuerbach: Soll Deutschland seine Atomkraftwerke reaktivieren?
Tanken ist im Moment wie vögeln: Einmal zu spät rausgezogen - Pleite.
🇬🇧 Translation
Refueling is like fucking at the moment: pulled out too late - bankruptcy.
Hier werden die Auszählungen schnellstmöglich publiziert, unabhängig kommentiert und archiviert:
https://x.com/ProfVolz/status/2031284640363733076
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: Here the counts are published as quickly as possible, commented on independently and archived:
https://x.com/ProfVolz/status/2031284640363733076
Ist das was, worüber man bei Wahlen mal nachdenken darf, kann oder sollte? Ideen dazu? Argumente pro und contra?
🇬🇧 Translation
Is this something we can, can or should think about during elections? Ideas about this? Arguments for and against?
Wobei die Vögel, die da die grüne Mehrheit ausmachen, alle vom Land in die Stadt gezogen sind.
Vielleicht sollten sich die Städte mal überlegen, ob sie das wollen.
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: The birds that make up the green majority have all moved from the country to the city.
Maybe cities should think about whether they want that.
In Rheinland-Pfalz ist ja nun auch bald #Ltw. Spätestens jetzt muss jeder wissen, was er mit der CDU bekommt und was er nicht bekommt. Veränderung bekommt er jedenfalls schon mal nicht.
🇬🇧 Translation
In Rhineland-Palatinate it will soon be #Ltw. By now everyone must know what they are getting with the CDU and what they are not getting. In any case, he doesn't get any change.
Industrieaufträge brechen ein,
Schutzwesten gegen Bürokratie?
Die deutsche Industrie startet ins Jahr 2026 mit einem harten Dämpfer. Das Statistische Bundesamt meldet für Januar einen Auftragseinbruch von 11,1 Prozent zum Vormonat – deutlich stärker als erwartet und der schärfste Rückgang seit zwei Jahren. Die Inlandsnachfrage sackte um dramatische 16,2 Prozent ab. Nach dem durch Großaufträge kaschierten Dezember-Boom zeigt sich nun die wahre strukturelle Schwäche. Investitionen stocken, globale Unsicherheit wächst, das konjunkturelle Momentum bleibt aus.
Baden-Württemberg spürt diese nationale Abkühlung besonders schmerzhaft. Das Statistische Landesamt weist für Januar einen Auftragsrückgang von 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus; die Beschäftigung schrumpft um 2,5 Prozent. Maschinenbau und Automobilzulieferer – die tragenden Säulen des Landes – stehen unter massivem Druck.
Die außergewöhnliche Verwundbarkeit Baden-Württembergs ist nicht nur zyklisch oder global erklärbar – sie ist in hohem Maße politisch selbst verschuldet. Jahrelange energiepolitische Dogmen haben zu dauerhaft hohen Strom- und Gaspreisen geführt, die energieintensive Prozesse in Metallverarbeitung, Chemie und Maschinenbau systematisch unrentabel machen. Gleichzeitig hat eine überbordende Regulierungswut – von Lieferkettengesetz über starre CO₂-Vorgaben bis hin zu langatmigen Genehmigungsverfahren – Investitionen gebremst und die Transformation der Automobilindustrie eher ideologisch als wirtschaftlich begleitet.
Ein besonders treffendes, wenn auch polemisches Beispiel für diese Verirrung war Cem Özdemirs Initiative als Bundeslandwirtschaftsminister: die Forderung nach Schutzwesten für Hühner in der Bio-Haltung. Ein bürokratisches Kuriosum, das in Unternehmerkreisen zum Inbegriff für realitätsferne, kleinteilige Vorschriften geworden ist – während gleichzeitig energieintensive Mittelständler ums Überleben kämpfen und ganze Wertschöpfungsketten abwandern. Symbolisch steht diese Episode für eine grüne Politik, die bis ins Absurde reguliert, statt den Rahmen für echte industrielle Wertschöpfung zu schaffen.
Nach dem knappen Grünen-Wahlsieg am 8. März 2026 und der voraussichtlichen Ernennung Cem Özdemirs zum Ministerpräsidenten einer grün-schwarzen Koalition gibt es Hoffnungen auf einen Kurswechsel. Im Wahlkampf hat Özdemir bewusst auf Realpolitik gesetzt: „Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft“, Bürokratieabbau ab 2027, Entlastungspakete für den Mittelstand, Technologieoffenheit statt Kulturkampf ums Auto.
Doch Skepsis bleibt berechtigt. Özdemir war jahrelang Teil genau jener Bundesregierung, die mit hohen Energiepreisen, Regulierungsexzessen und zögerlicher Industriepolitik den Standort Deutschland in die Krise geführt hat. Die rhetorische Wende hin zu Pragmatismus ist unübersehbar – ob sie sich jedoch in den ersten entscheidenden Monaten in konkreten, spürbaren Entlastungen niederschlägt, steht auf einem anderen Blatt.
Günstigere Energie, echte Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und ein Abschied von symbolpolitischen Projekten würden Vertrauen schaffen. Bleiben sie aus, droht die neue grün-schwarze Landesregierung lediglich die alte Bundespolitik in Landesfarben fortzusetzen.
Vielleicht braucht Baden-Württemberg gar keine neue große Transformation – sondern schlicht Schutzwesten gegen Bürokratie. Leichte, atmungsaktive Modelle aus digitalem Entlastungspapier, die jedes Unternehmen automatisch bei Gründung, Investition oder Stellenaufbau trägt. Keine Genehmigung, kein Formular, kein Nachweis – nur ein simpler Schutz vor dem bürokratischen Dauerbeschuss. Sollte Cem Özdemir diese Idee aufgreifen, hätte er auf einen Schlag mehr für die baden-württembergische Industrie getan als mit allen vorherigen Initiativen zusammen. Ironie beiseite: Genau an diesem Maßstab wird sich messen lassen, ob Stuttgart 2026 wirklich einen neuen Anfang wagt – oder nur die alten Fehler in grünerem Gewand wiederholt.
🚀🗽⁉️
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: Industrial orders collapse,
Protective vests against bureaucracy?
German industry is starting 2026 with a hard setback. The Federal Statistical Office reported a drop in orders for January of 11.1 percent compared to the previous month - significantly more than expected and the sharpest decline in two years. Domestic demand fell by a dramatic 16.2 percent. After the December boom, which was masked by large orders, the true structural weakness is now becoming apparent. Investments are stalling, global uncertainty is growing, and economic momentum is lacking.
Baden-Württemberg is feeling this national slowdown particularly painfully. The State Statistical Office reported a decline in orders of 2.6 percent for January compared to the previous year; employment shrinks by 2.5 percent. Mechanical engineering and automotive suppliers – the country’s mainstays – are under massive pressure.
The extraordinary vulnerability of Baden-Württemberg cannot only be explained in cyclical or global terms - it is largely politically inflicted. Years of energy policy dogmas have led to consistently high electricity and gas prices, which systematically make energy-intensive processes in metal processing, chemistry and mechanical engineering unprofitable. At the same time, an excessive regulatory frenzy - from supply chain laws to rigid CO₂ specifications to lengthy approval procedures - has slowed down investments and accompanied the transformation of the automotive industry more ideologically than economically.
A particularly striking, albeit polemical, example of this aberration was Cem Özdemir's initiative as Federal Minister of Agriculture: the demand for protective vests for chickens kept organically. A bureaucratic curiosity that has become the epitome of unrealistic, small-scale regulations in business circles - while at the same time energy-intensive medium-sized companies are fighting for survival and entire value chains are migrating. This episode symbolically stands for a green policy that regulates to the point of absurdity instead of creating the framework for real industrial value creation.
After the narrow Green election victory on March 8, 2026 and the expected appointment of Cem Özdemir as Prime Minister of a green-black coalition, there are hopes for a change of course. During the election campaign, Özdemir consciously relied on realpolitik: “Economy, economy, economy”, reductions in bureaucracy from 2027, relief packages for medium-sized businesses, openness to technology instead of a culture war over cars.
But skepticism remains justified. For years, Özdemir was part of the very federal government that led Germany into crisis with high energy prices, regulatory excesses and hesitant industrial policy. The rhetorical turn towards pragmatism is obvious - but whether it will be reflected in concrete, noticeable relief in the first crucial months is another matter.
Cheaper energy, real acceleration of approval processes and a farewell to symbolic political projects would create trust. If they fail to do so, the new green-black state government will simply threaten to continue the old federal policy in state colors.
Maybe Baden-Württemberg doesn't need a new major transformation - but simply protective vests against bureaucracy. Lightweight, breathable models made of digital relief paper that every company automatically wears when setting up, investing or setting up a job. No approval, no form, no proof – just simple protection from the constant bureaucratic bombardment. If Cem Özdemir were to take up this idea, he would have done more for the Baden-Württemberg industry in one fell swoop than with all previous initiatives combined. Irony aside: It is precisely this yardstick that will be used to measure whether Stuttgart will really make a new beginning in 2026 - or will just repeat the old mistakes in a greener guise.
🚀🗽⁉️
Die CDU ist die langweiligste Partei, die es gibt.
🇬🇧 Translation
The CDU is the most boring party there is.
Ehmm man tritt den Rücktritt einfach an - man bietet ihn nicht an! Was für ein Theater. Applaus, Applaus… Wird alles noch peinlicher, CDU
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: Ehmm you simply accept your resignation - you don't offer it! What a theater. Applause, applause… Everything is getting even more embarrassing, CDU
@R_Feuerbach
@apollo_news_de
RT
von @R_Feuerbach 09.03 18:02
Die ZDF-Affäre geht in die nächste Runde: Intern macht man Jagd auf seine Kritiker und erklärt neue Medien zum Feind. Der ÖRR-Insider Alexander Teske erklärt die Hintergründe und die Wagenburg-Mentalität der Sender.
https://apollo-news.net/sie-bedrohen-ihre-eigenen-mitarbeiter-alexander-teske-im-interview/
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: The ZDF affair is entering the next round: Internally, they are hunting down their critics and declaring new media the enemy. ÖRR insider Alexander Teske explains the background and the broadcaster's wagon castle mentality.
https://apollo-news.net/sie-bedrohen-ihre-own-staff-alexander-teske-im-interview/
Der harte Kern der Dauer-Empörten und Pseudo-Problemlöser lebt in einer Parallelwelt ohne echte Leistungsverpflichtung: NGO-Karussell, Förderprojekt-Hopping, Hartz-IV-Plus-Aktivismus oder grüne Teilzeit-Moraljobs.
Echte Arbeit? Fehlanzeige. Stattdessen: Unendlich viel Muße für performative Wut, Safe-Space-Forderungen und endlose Diversitäts-Bürokratie.
Wer hingegen den Großteil seines Lebens mit echter Schufterei, Rechnungen bezahlen, Kinder erziehen oder ein Business retten verbringt, hat dafür schlicht keine Kapazitäten übrig.
Und genau deshalb fühlt es sich für den normalen Steuerzahler und Normalo-Arbeitnehmer wie Ausbeutung an: Man rackert sich ab, um eine Schicht mit zu finanzieren, die sich hauptberuflich damit beschäftigt, Probleme zu erfinden, die es ohne sie gar nicht gäbe.“
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: The hard core of the permanently outraged and pseudo-problem solvers live in a parallel world with no real commitment to performance: NGO carousel, funding project hopping, Hartz IV Plus activism or green part-time moral jobs.
Real work? None. Instead: endless leisure for performative anger, safe space demands and endless diversity bureaucracy.
On the other hand, if you spend most of your life doing real drudgery, paying bills, raising children or saving a business, you simply don't have the capacity left for it.
And that’s exactly why it feels like exploitation for the normal taxpayer and normal employee: they toil to help finance a class whose full-time job is to invent problems that wouldn’t exist without them.”
🤔💭😁😂
🇩🇪 Übersetzung
RT von @R_Feuerbach: 🤔💭😁😂
Zur Erinnerung: Blockparteien waren Parteien in der DDR, die formal existierten, aber politisch der SED untergeordnet waren und deren Politik unterstützten, statt echte Opposition zu bilden 😉
🇬🇧 Translation
As a reminder: Bloc parties were parties in the GDR that formally existed, but were politically subordinate to the SED and supported its policies instead of forming real opposition 😉
Wusstet ihr das?
🇬🇧 Translation
RT by @R_Feuerbach: Did you know that?