Sehr geehrter Herr Professor Doktor Jäger,
(und täglich grüßt der Jäger – heute: Abschied von der Quellenkritik)
„Weiß nicht, ob er es wirklich gesagt hat. Aber es stimmt.“
Man muss Ihnen lassen: Selten wurde der Abschied von wissenschaftlicher Redlichkeit in einem einzigen Satz so kompakt formuliert. Sie wissen nicht, ob das Zitat echt ist. Sie haben es nicht geprüft. Sie haben keine Quelle, keine Bestätigung, keinen Beleg. Aber Sie verbreiten es trotzdem – versehen mit dem professoralen Gütesiegel des gefühlten Wahrheitsersatzes.
Das ist keine Analyse. Das ist Hörensagen mit Lehrstuhl.
Die Fakten sind unerquicklich schlicht: General Randy George wurde tatsächlich zum sofortigen Ruhestand gedrängt. Das Pentagon bestätigte seinen Abgang und dankte ihm für seinen Dienst. Ein öffentlich belegtes „madman“-Zitat von George existiert nicht. Seriöse Berichte nennen es nicht. Snopes warnte bereits vor erfundenen Zuschreibungen in viralen Posts. Aber das interessiert Sie nicht. Sie haben Ihr Narrativ, und das Zitat passt – ob echt oder nicht.
Das Problem Ihres Beitrags ist nicht, dass Sie sich irren. Das Problem ist, dass Sie das Irrtum nicht mehr stört. Sie schreiben nicht: „Das Zitat ist unbestätigt, also Vorsicht.“ Sie schreiben: „Ob echt oder nicht, spielt keine Rolle, solange es in mein Deutungsmuster passt.“ Damit verabschieden Sie sich nicht nur von jeder Quellenkritik. Sie erklären sie für entbehrlich.
Für einen Privataccount wäre das schon peinlich. Für einen Professor ist es ein Armutszeugnis. Sie sitzen auf einem Lehrstuhl für Internationale Politik – und Ihre Methode besteht darin, unbelegte Zitate zu verbreiten, weil sie „stimmen“. Das ist nicht Wissenschaft. Das ist Meinungsjournalismus mit akademischem Feigenblatt.
Vielleicht sollten Sie sich für eine Seite entscheiden: Entweder Sie sind Professor – dann prüfen Sie Ihre Quellen. Oder Sie sind Aktivist – dann lassen Sie den Titel weg. Beides zusammen geht nicht. Oder Sie beweisen das Gegenteil. Aber dazu müssten Sie erst einmal wissen, was ein Beleg ist.
#Jäger #Quellenkritik #WissenschaftlicheRedlichkeit #FakeZitat #GeneralGeorge #Pentagon #ProfessorOderAktivist #Methodenlehre #UndTäglichGrüßtDerJäger
🇬🇧 Translation
RT by @RealSHIRA: Dear Professor Doctor Jäger,
(and the hunter says hello every day – today: farewell to source criticism)
"Don't know if he really said it. But it's true."
I have to give it to you: rarely has the farewell to scientific honesty been formulated so compactly in a single sentence. You don't know if the quote is real. They haven't checked it. You have no source, no confirmation, no proof. But you spread it anyway - with the professorial seal of approval of the perceived substitute for truth.
This is not an analysis. This is hearsay with a chair.
The facts are uncomfortably simple: General Randy George was actually forced into immediate retirement. The Pentagon confirmed his departure and thanked him for his service. There is no publicly documented “madman” quote from George. Reputable reports don't mention it. Snopes has already warned against fabricated attributions in viral posts. But you don't care. You have your narrative, and the quote fits – whether real or not.
The problem with your post is not that you are wrong. The problem is that the error no longer bothers you. You don't write: "The quote is unconfirmed, so be careful." You write: “Whether it’s real or not doesn’t matter, as long as it fits into my pattern of interpretation.” This not only means saying goodbye to any source criticism. They declare them expendable.
That would be embarrassing for a private account. For a professor it is an indictment. You sit in a chair of international politics – and your method is to spread unsubstantiated quotes because they are “correct”. That's not science. This is opinion journalism with an academic fig leaf.
Maybe you should choose a side: either you are a professor - then check your sources. Or you are an activist - then leave out the title. Both together don't work. Or you can prove the opposite. But to do this you would first have to know what a receipt is.
#Hunter #SourceCriticism #ScientificHonestness #FakeQuote #GeneralGeorge #Pentagon #ProfessorOrActivist #Methodology #AndDailyGreetingsTheHunter
Die Ausstellung eines Attests liegt im Ermessen des Arztes. Eine Urkundenfälschung liegt daher nicht vor, denn er war allein und ohne Rechtfertigungszwang berechtigt, dieses Attest auszustellen.
Die Ermordung des Polizisten ist nichts anderes als Mord! Sollte der Täter psychiatrisch erkrankt gewesen sein, so müsste diese Erkrankung bereits in seiner medizinischen Vorgeschichte nachweisbar sein.
🇬🇧 Translation
RT by @RealSHIRA: Issuing a certificate is at the discretion of the doctor. There is therefore no document forgery because he alone was entitled to issue this certificate without any need to justify it.
The murder of the police officer is nothing but murder! If the perpetrator had a psychiatric illness, this illness would have to be detectable in his medical history.
Ein exzellenter Beitrag zur geopolitischen Aufklärung 👇🏻💪
🇬🇧 Translation
An excellent contribution to geopolitical enlightenment 👇🏻💪
Die Politik und die öffentlich-rechtlichen Medien wollen die Geschichte schreiben. Heft mit, dass die Geschichte nicht vollkommen wird. RT👇🏻
🇬🇧 Translation
Politicians and the public media want to write history. Keep in mind that the story will not be complete. RT👇🏻
Ich bin eine Frau. Und genau deshalb empfinde ich beim Anblick dieser Politikerinnen keine Spur von Stolz, sondern blanke Ernüchterung.
Diese Frauen repräsentieren nicht Stärke, nicht Klugheit, nicht Verantwortung. Sie repräsentieren den Funktionärstypus einer politischen Klasse, die sich vom eigenen Volk innerlich verabschiedet hat. Sie sprechen im Ton moralischer Überlegenheit und handeln doch regelmäßig gegen Sicherheit, Wohlstand, Familie, Freiheit und Vernunft. Das ist keine weibliche Führung. Das ist ideologisch geschniegelt verwalteter Niedergang.
Wer als Frau heute Schutz, Ordnung, kulturelle Kontinuität und ein Mindestmaß an Realitätsbezug erwartet, findet sich von genau diesen Figuren verraten. Sie reden von Empathie und liefern Kälte. Sie reden von Demokratie und verachten den Wähler. Sie reden von Fortschritt und meinen Umerziehung. Sie reden von Europa und dienen am Ende allem, nur nicht dem eigenen Land.
Mich machen diese Gesichter nicht traurig, weil sie Frauen sind. Mich machen sie wütend, weil sie aus jeder weiblichen Repräsentation eine Hülle für politische Entfremdung gemacht haben. Hinter der glatten Sprache, den eingeübten Phrasen und der ewigen Haltungsästhetik steht zu oft nichts als Loyalität zum Apparat.
Die Frage lautet deshalb nicht mehr, ob diese Politikerinnen versagt haben. Das haben sie.
Die Frage lautet: Wem fühlen sie sich überhaupt noch verpflichtet?
Dem Bürger offenbar nicht.
Den Frauen dieses Landes erkennbar auch nicht.
Bleibt also nur der Betrieb, der sie hervorgebracht hat.
Mein Urteil ❓
Man hat uns starke Frauen versprochen.
Bekommen haben wir belastbare Vollstreckerinnen eines politischen Irrtums.
#Politik #Deutschland #FrauenInDerPolitik #Bürgerferne #Realitätsverlust #Shira
🇬🇧 Translation
I am a woman. And that's exactly why I feel no trace of pride when I see these politicians, but rather sheer disillusionment.
These women do not represent strength, not wisdom, not responsibility. They represent the type of functionary of a political class that has internally said goodbye to its own people. They speak in a tone of moral superiority and yet regularly act against security, prosperity, family, freedom and reason. This is not female leadership. This is ideologically managed decline.
Anyone who as a woman today expects protection, order, cultural continuity and a minimum of connection to reality will find herself betrayed by precisely these figures. They talk about empathy and deliver coldness. They talk about democracy and despise voters. They talk about progress and my re-education. They talk about Europe and in the end serve everything but their own country.
These faces don't make me sad because they are women. They make me angry because they have turned all female representation into a shell for political alienation. Behind the smooth language, the rehearsed phrases and the eternal aesthetics of posture, there is too often nothing but loyalty to the apparatus.
The question is therefore no longer whether these politicians have failed. They have that.
The question is: to whom do they still feel obliged?
Apparently not to the citizen.
The women of this country don't recognize it either.
So all that remains is the company that produced them.
My verdict ❓
We were promised strong women.
We have got resilient executors of a political error.
#Politics #Germany #WomenInPolitics #Remote from Citizens #Loss of Reality #Shira
🇩🇪 Die deutsche Justiz hat sich endgültig als verlängerter Arm eines Staates entlarvt, der Täter liebt und Kritiker hasst. Ein Polizistenmörder namens Ahmet G. ballert sechs Kugeln in einen am Boden liegenden Beamten – und eine Richterin namens Jennifer Klingelhöfer findet dafür den Freispruch wegen Schuldunfähigkeit. Paranoide Schizophrenie, heißt es. Der Mörder kommt in die Psychiatrie, die Witwe des Getöteten darf zuschauen, und der Staat klopft sich auf die Schulter für so viel Menschlichkeit. Gleichzeitig sitzt Dr. Bianca Witzschel im Gefängnis, weil sie während der Pandemie Atteste ausstellte, die dem heiligen Impfkult widersprachen. Das Landgericht Chemnitz lehnt ihre vorzeitige Entlassung ab – sie bleibt hinter Gittern. Ihr Verbrechen: Sie hat nicht gespurt. Sie hat Menschen geholfen, die nicht spuren wollten. Dafür gibt es keine Psychiatrie, sondern Zuchthaus. Das ist kein Rechtsstaat, das ist eine Irrenanstalt mit Paragrafen. Der Staat schützt den, der seine Diener erschießt, und bestraft den, der seine Doktrin hinterfragt. Wer heute noch an deutsche Justiz glaubt, hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Die Zeichen heißen: Willkür, Doppelmoral und systematische Feindschaft gegen jeden, der sich nicht fügt. Man muss nicht rechts sein, um das zu sehen. Man muss nur aufgehört haben, sich von diesem System für dumm verkaufen zu lassen. Der Polizistenmörder bekommt Therapie, die Ärztin bekommt Handschellen – und das Land wundert sich, warum das Vertrauen in den Rechtsstaat kollabiert. Vielleicht, weil der Rechtsstaat sich längst selbst abgeschafft hat ‼️ #Justizversagen #AhmetG #BiancaWitzschel #Polizistenmord #Freispruch #HaftStattTherapie #DeutscheJustiz #Doppelmoral #Kontrollstaat #Systemversagen #RichterinKlingelhöfer #Schuldunfähigkeit #CoronaJustiz #Staatsversagen
🇬🇧 Translation
🇩🇪 The German justice system has finally exposed itself as an extension of a state that loves perpetrators and hates critics. A police murderer named Ahmet G. shoots six bullets into an officer lying on the ground - and a judge named Jennifer Klingelhöfer finds him acquitted on grounds of incompetence. Paranoid schizophrenia, they say. The murderer is sent to a psychiatric hospital, the widow of the murdered man is allowed to watch, and the state pats itself on the back for so much humanity. At the same time, Dr. Bianca Witzschel in prison because she issued certificates during the pandemic that contradicted the holy cult of vaccination. The Chemnitz regional court rejects her early release - she remains behind bars. Her crime: She didn't track. She helped people who didn't want to follow. There is no psychiatric hospital for this, but rather a prison. This is not a constitutional state, this is a mental asylum with regulations. The state protects those who shoot their servants and punishes those who question their doctrine. Anyone who still believes in German justice today has not understood the signs of the times. The signs are: arbitrariness, double standards and systematic hostility against anyone who doesn't comply. You don't have to be right-wing to see this. You just have to stop letting this system play you for a fool. The police killer gets therapy, the doctor gets handcuffs - and the country wonders why trust in the rule of law is collapsing. Maybe because the constitutional state has long since abolished itself!!
Anhören, sichern und teilen
🇬🇧 Translation
Listen, save and share
New York, die Heimat der geistigen Elite – oder doch nicht?
Ein Lehrer (Lehrer wohlgemerkt, kein Politiker, kein Ökonom, kein Unternehmer) hat eine großartige Idee, wie man verhindert, dass reiche Leute aus der Stadt abhauen. Wenn die Unternehmen gehen, sagt er, sollen die einfachen Leute sie einfach übernehmen. Der Journalist fragt nach: Was, wenn die Milliardäre wirklich weggehen? Antwort: „Wir sollten ihre Unternehmen nehmen und sie selbst für die Stadt betreiben.“ Die nächste Frage: Sie können doch ihre Firmen nach Florida verlegen? Antwort: „Sie können das Gebäude nicht mitnehmen. Wir machen es illegal, wegzugehen. Wir bestrafen sie zur Hölle, wenn sie ihr Eigentum verlassen.“
Man muss kein Ökonom sein, um hier den Verstand zu verlieren.
Die Logik des Herrn Lehrers: Unternehmen sind an Gebäude gebunden. Arbeitnehmer sind an Unternehmen gebunden. Wenn die Chefs abhauen, bleibt alles da – nur ohne die, die es organisiert haben. Also nimmt der Staat es einfach. Das ist nicht Sozialismus. Das ist kindlicher Trotz im Gewand der Systemkritik. Ein Fünfjähriger, der nicht teilen will, sagt: „Dann nehm ich’s dir weg.“ Ein Erwachsener, der Wirtschaftspolitik machen will, sollte mehr können.
Die deutsche Parallele ist unübersehbar:
Hierzulande wird dieselbe Musik gespielt. Vermögenssteuer? Ja. Erbschaftssteuer? Erhöhen. Reiche? Vertreiben. Wenn sie gehen – dann nehmen wir ihnen einfach, was sie haben. Das ist nicht Politik, das ist neidgesteuerte Enteignungsfantasie. Genährt von Menschen, die noch nie eine Gehaltsabrechnung unterschrieben haben, geschweige denn eine Firma geführt. Der Lehrer in New York ist das ideale Zerrbild des deutschen Gutmenschen: ideologisch verblendet, ökonomisch analphabetisch, moralisch überlegen – und völlig ahnungslos, wie die Welt funktioniert.
Der Lehrer wird weiter unterrichten. Seine Schüler werden es ihm danken – oder auch nicht. Aber die Rechnung für solche Fantasien zahlen immer die anderen. Immer die, die arbeiten. Immer die, die produzieren. Immer die, die Wert schaffen. Und wenn die abgehauen sind – dann kann der Lehrer ja den Unterricht allein machen. In der leeren Firma. Mit dem beschlagnahmten Gebäude. Und ohne Schüler. Weil die auch weg sind.
#NewYork #Lehrer #Sozialismus #Enteignung #Wirtschaft #Ideologie #LinkeIdioten #Realitätsverlust #Deutschland #Parallelgesellschaft
🇬🇧 Translation
New York, the home of the intellectual elite – or is it?
A teacher (teacher, mind you, not a politician, not an economist, not an entrepreneur) has a great idea about how to stop rich people from running away from town. If the companies go, he says, ordinary people should just take them over. The journalist asks: What if the billionaires really leave? Answer: “We should take their companies and run them ourselves for the city.” The next question: Can you move your companies to Florida? Answer: "You can't take the building with you. We're making it illegal to leave. We're punishing them to hell if they leave their property."
You don't have to be an economist to lose your mind here.
The teacher's logic: Companies are tied to buildings. Employees are tied to companies. When the bosses leave, everything stays there - just without those who organized it. So the state just takes it. This is not socialism. This is childish defiance in the guise of criticism of the system. A five-year-old who doesn't want to share says, "Then I'll take it away from you." An adult who wants to make economic policy should be able to do more.
The German parallel is obvious:
The same music is played here. Wealth tax? Yes. Inheritance tax? Increase. Rich people? Drive out. If they leave, we'll just take what they have. That's not politics, that's a jealousy-driven expropriation fantasy. Nurtured by people who have never signed a payroll, let alone run a company. The teacher in New York is the ideal caricature of the German do-gooder: ideologically blinded, economically illiterate, morally superior - and completely clueless about how the world works.
The teacher will continue teaching. His students will thank him – or not. But it's always others who pay the bill for such fantasies. Always those who work. Always those who produce. Always those who create value. And if they have run away - then the teacher can do the lesson alone. In the empty company. With the confiscated building. And without students. Because they're gone too.
#NewYork #Teachers #Socialism #Expropriation #Economy #Ideology #LeftIdiots #Loss of Reality #Germany #Parallel Society
Sehr geehrter Herr Professor Doktor Jäger,
(und täglich grüßt der Jäger)
ich habe mir nach längerer Pause wieder mehrere Ihrer Beiträge im Zusammenhang angesehen, in der Hoffnung, zwischen Pose, Herabsetzung und politischer Erregungsrhetorik irgendwo noch einen analytischen Kern zu finden. Das Ergebnis ist ernüchternd: nicht ein roter Faden aus Erkenntnis, sondern ein Sammelsurium aus Ressentiment, Übertreibung und erstaunlich grober Vereinfachung.
Mal sind andere „Idioten“, mal „Laien“, mal wird Trump plan- und strategielos genannt, dann wieder der große historische Vergleich zum Irak gezogen, dann das Pentagon psychologisch umgedeutet, dann ein Fernsehauftritt als intellektueller Offenbarungseid behandelt. Was bei Ihnen fehlt, ist stets dasselbe: begriffliche Disziplin. Sie kommentieren nicht Entwicklungen, Sie etikettieren sie. Sie analysieren nicht Macht, Sie bewirtschaften Abneigung.
Gerade das ist für einen Professor bemerkenswert unerquicklich. Denn akademische Autorität lebt nicht davon, dass man jeden zweiten Satz im Ton moralischer Endgültigkeit vorträgt. Sie lebt von Trennschärfe, methodischer Redlichkeit und der Fähigkeit, auch den eigenen Affekt noch unter Kontrolle zu halten. Bei Ihnen dagegen wirkt vieles wie der Versuch, politische Voreingenommenheit mit dem Anstrich wissenschaftlicher Seriosität zu versehen.
Ich sage es offen: Der Eindruck verfestigt sich, dass Ihre Beiträge weniger von Erkenntnisinteresse als von erstaunlicher ideologischer Dienstbarkeit geprägt sind. Nicht im Sinn eines nachweisbaren Auftrags — dafür fehlen mir Belege —, wohl aber im Stil. Ihre Texte lesen sich immer öfter wie das publizistische Nebenprodukt eines Milieus, das seine politischen Reflexe mit Wissenschaft verwechselt.
Das ist nicht nur unerquicklich, sondern eines Professors schlicht unwürdig.
Wer so konsequent auf Schärfe ohne Präzision, Urteil ohne Begründung und Haltung ohne Selbstprüfung setzt, hat den akademischen Beruf nicht verraten — aber doch sichtbar missverstanden.
Ein Lehrstuhl ersetzt eben keine Urteilskraft.
Er erhöht nur die Fallhöhe, wenn sie fehlt.
#UndTäglichGrüßtDerJäger #AnalyseStattAffekt #ProfessorOhnePräzision #Geopolitik #Jäger
🇬🇧 Translation
RT by @RealSHIRA: Dear Professor Doctor Jäger,
(and the hunter greets you every day)
After a long break, I looked at several of your contributions in context again, hoping to find an analytical core somewhere between the posturing, disparagement and politically agitated rhetoric. The result is sobering: not a thread of insight, but a hodgepodge of resentment, exaggeration and astonishingly gross simplification.
Sometimes other people are "idiots", sometimes they are "laymen", sometimes Trump is called planless and strategyless, then again the great historical comparison is made to Iraq, then the Pentagon is reinterpreted psychologically, then a television appearance is treated as an intellectual revelation. What you lack is always the same thing: conceptual discipline. You don't comment on developments, you label them. You don't analyze power, you manage resentment.
This is precisely what is remarkably unpleasant for a professor. Because academic authority does not depend on reciting every second sentence in a tone of moral finality. It thrives on discernment, methodical honesty and the ability to keep one's own emotions under control. In your case, on the other hand, a lot of it seems like an attempt to give political bias a veneer of scientific seriousness.
I'll say it openly: the impression is becoming more and more solid that your contributions are characterized less by an interest in knowledge than by an astonishing ideological service. Not in the sense of a verifiable order - I don't have any evidence for that - but certainly in style. Their texts increasingly read like the journalistic byproduct of a milieu that confuses its political reflexes with science.
This is not only unpleasant, but simply unworthy of a professor.
Anyone who so consistently relies on sharpness without precision, judgment without justification and attitude without self-examination has not betrayed the academic profession - but has visibly misunderstood it.
A chair is no substitute for judgment.
It only increases the fall height if it is missing.
#AndDailyGreetingsTheHunter #AnalysisInsteadofAffect #ProfessorWithoutPrecision #Geopolitics #Hunter
Es ist ein Freibrief. Polizisten werden der kranken Toleranz geopfert!
🇬🇧 Translation
It's a carte blanche. Police officers are sacrificed to sick tolerance!
Dieses Plakat ist Satire (Für die Stasi 2.0 zur Klärung 😉).
Berlin ist die Gebrauchsanweisung dazu.
„Wehrpflicht für Rentner“ klingt im ersten Moment wie eine absurde Übertreibung. Im zweiten Moment merkt man: Es ist eigentlich nur die logische Endstufe eines Staates, der von Leuten regiert wird, die alles ruinieren, was sie anfassen, und sich dabei auch noch für moralisch überlegen halten.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen:
Eine Regierung, die nicht einmal die Gegenwart verwalten kann, fabuliert permanent von Zukunft, Resilienz und Transformation, während im realen Leben Infrastruktur zerfällt, Leistungsbereite ausgepresst, Grenzen zur Verhandlungsmasse erklärt und die Bürger mit Phrasen sediert werden. Und wenn dann irgendwann gar nichts mehr funktioniert, sollen vermutlich wirklich die Rentner einspringen, weil die politische Klasse außer Pressekonferenzen, Betroffenheitsgesten und Selbstbeweihräucherung nichts mobilisieren kann.
Das ist ja der eigentliche Witz an diesem Land:
Die Satire muss sich gar nicht mehr anstrengen.
Die Regierung erledigt den Rest.
„Die Jugend kann doch eh nix!“
Natürlich ist das überspitzt.
Aber noch überspitzter ist eine politische Kaste, die jungen Menschen jahrzehntelang Haltung statt Bildung, Befindlichkeit statt Belastbarkeit, Ideologie statt Realität und Staatsgläubigkeit statt Eigenverantwortung eintrichtert — und sich dann empört zeigt, wenn am Ende weder Substanz noch Orientierung übrig sind.
Wer ein Land systematisch verweichlicht, entkernt und vernebelt, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann nur noch zwei Dinge übrig bleiben: Zynismus und Verfall.
Und genau dafür steht diese Regierung wie ein Mahnmal administrativer Verwahrlosung.
Sie kann nichts aufbauen, aber alles verteuern.
Sie kann nichts schützen, aber alles relativieren.
Sie kann nichts erklären, aber alles framen.
Sie kann nichts führen, aber jeden belehren.
Eine historische Fehlbesetzung mit Ministerdienstwagen.
Früher hatte Deutschland Staatsmänner, Technokraten, Strategen, meinetwegen auch einmal bürokratische Langweiler.
Heute wird das Land von einem Milieu geführt, das selbst beim Scheitern noch geschniegelt „Haltung“ sagt und erwartet, dafür Applaus zu bekommen.
Aus Dilettantismus wurde Doktrin.
Aus Unfähigkeit wurde Narrative-Management.
Aus politischer Verantwortung wurde betreutes Wegreden.
Und so landet man folgerichtig bei Plakaten wie diesem:
Nicht, weil die Satire besonders radikal wäre.
Sondern weil die Realität durch diese Regierung inzwischen derart entstellt wurde, dass selbst die dümmste Zuspitzung plausibel wirkt.
„Ein letztes Mal für Deutschland“ — ja, das trifft es ungewollt ziemlich gut.
Denn wenn diese Berliner Fehlkonstruktion aus Arroganz, Inkompetenz und moralischem Größenwahn noch lange weitermacht, bleibt von Deutschland irgendwann wirklich nur noch der Rentnerjahrgang, der den Laden halbwegs zusammenhalten kann, während die politische Klasse sich im nächsten Gipfelfoto gegenseitig ihre Bedeutung bestätigt und sich gegenseitig Orden verleihen.
Die härteste Pointe ist also nicht das Plakat.
Die härteste Pointe ist die Regierung, die so erbärmlich regiert, dass man bei jeder Satire inzwischen denkt:
Das kommt als Gesetz wahrscheinlich nächsten Herbst 😘
#Satire #Deutschland #Regierung #Berlin #Politikversagen #Staatsversagen #Wehrpflicht #Rentner #Jugend #Niedergang #Ideologie #Realitätsverlust #BerlinerBlase #Dilettanten #Abwirtschaftung #PolitischeSatire #Verfall #Haltungspolitik #Systemversagen
🇬🇧 Translation
This poster is satire (For the Stasi 2.0 to clarify 😉).
Berlin is the instruction manual for this.
“Conscription for pensioners” sounds like an absurd exaggeration at first. In the second moment you realize: It's actually just the logical final stage of a state that is ruled by people who ruin everything they touch and also consider themselves morally superior.
You have to let this melt in your mouth:
A government that cannot even manage the present is constantly talking about the future, resilience and transformation, while in real life infrastructure is falling apart, those willing to perform are being squeezed out, boundaries are being declared a bargaining chip and citizens are being sedated with phrases. And when at some point nothing works anymore, the pensioners should probably step in because the political class can't mobilize anything apart from press conferences, gestures of dismay and self-congratulation.
That's the real joke about this country:
The satire no longer has to try hard.
The government will do the rest.
“Young people can’t do anything anyway!”
Of course that's an exaggeration.
But even more exaggerated is a political caste that has spent decades instilling in young people attitude instead of education, sensitivity instead of resilience, ideology instead of reality and faith in the state instead of personal responsibility - and then shows outrage when in the end there is neither substance nor orientation left.
Anyone who systematically softens, guts and obscures a country should not be surprised if at some point only two things are left: cynicism and decay.
And that is exactly what this government stands for, like a monument to administrative neglect.
It can't build anything, but it can make everything more expensive.
It can protect nothing, but it can put everything into perspective.
She can't explain anything, but she can frame everything.
She can't lead anything, but she can teach everyone.
A historical miscast with ministerial cars.
Germany used to have statesmen, technocrats, strategists, and even bureaucratic bores.
Today the country is run by a milieu that, even when it fails, succinctly says “attitude” and expects to be applauded for it.
Dilettantism became doctrine.
Incompetence became narrative management.
Political responsibility became supervised talking away.
And so you end up with posters like this:
Not because the satire is particularly radical.
But because reality has now been so distorted by this government that even the stupidest exaggeration seems plausible.
“One last time for Germany” — yes, that sums it up pretty well without meaning to.
Because if this Berlin misconstruction of arrogance, incompetence and moral megalomania continues for a long time, at some point all that will be left of Germany will be the pensioners who can reasonably hold the place together, while the political class confirms their importance to each other in the next summit photo and awards each other medals.
So the hardest punch line isn't the poster.
The hardest punchline is the government, which rules so miserably that every time you see satire you think:
This will probably come into law next fall 😘
#Satire #Germany #Government #Berlin #Political Failure #State Failure #Conscription #Pensioners #Youth #Decline #Ideology #Loss of Reality #Berlin Bubble #Dilettantes #Abolitionism #PoliticalSatire #Decay #Attitude Policy #System Failure
Wahre Demokratie sieht eben anders aus – aber das weiß man in Deutschland 🇩🇪 längst nicht mehr.
"We want to have honest voting in our country because if you don't have honest voting, you can't have really a nation." – Donald J. Trump, 31. März 2026, Weißes Haus.
Ein Satz, der in jedem politischen Lehrbuch als Binsenweisheit stünde. Wahlen müssen ehrlich sein, sonst ist der Staat nicht wirklich ein Staat. In Amerika 🇺🇸 setzt der Präsident eine Executive Order dagegen: ungenaue Wählerverzeichnisse, Briefwahlbetrug – all das, was dort als Angriff auf die Demokratie gilt, wird bekämpft. Keine Debatte, keine "Expertenrunde", keine endlosen Anhörungen. Er handelt.
Die deutsche Reaktion?
Das linke Spektrum tobt. Die üblichen Verdächtigen nennen es "Wahlrechtseinschränkung". Die öffentlich-rechtlichen Sender bestellen ihre Pseudo-Experten – darunter den unvermeidlichen Herrn Professor Doktor Jäger, dessen Analyse wir hier schon mehrfach sezieren durften. Er wird erklären, warum Wählerausweise "diskriminierend" sind und Briefwahlen ohne Identitätsprüfung ein "Fortschritt". Die Systemmedien werden es dankbar übernehmen. Propaganda nennt man das, wenn es der Gegner macht. Hier nennt man es "Qualitätsjournalismus".
Der Unterschied ist glasklar!
In Amerika sagt der Präsident: Wer nicht sicherstellt, dass nur Bürger wählen, gefährdet die Nation. In Deutschland sagt die Politik: Wer einen Ausweis verlangt, ist rechtsextrem. In Amerika werden Wählerlisten bereinigt. In Deutschland diskutiert man, ob man die Wahlen nicht noch komplizierter und undurchschaubarer machen kann. In Amerika wird gehandelt. In Deutschland wird getagt.
Die Pointe?!
Die Linken und ihre publizistischen Handlanger werden jetzt wieder ihre Standardphrasen auspacken: "Wahlbetrug gibt es nicht", "Voter ID ist Rassismus", "Trump untergräbt die Demokratie". Alles schon gehört. Alles schon widerlegt. Alles schon von der Realität überholt. Aber sie wiederholen es trotzdem. Denn das ist ihr Job: nicht die Wahrheit sagen, sondern das System schützen.
Während Deutschland wie immer noch darüber debattiert, ob man bei Wahlen eigentlich wissen muss, wer da wählt, hat Amerika längst gehandelt. Und wenn hierzulande die nächste Wahl ansteht, werden wieder die gleichen Stimmen jammern, dass das Vertrauen in die Demokratie schwindet. Dass es doch so schade ist. Dass man doch endlich etwas tun müsse. Aber wehe, jemand tut etwas. Dann heißt es gleich "Demokratiegefährdung".
Die wirkliche Gefährdung der Demokratie sitzt in den Talkshows. Und redet sich die Welt so zurecht, wie sie sie braucht.
#Trump #VoterID #Wahlbetrug #Deutschland #Linke #Systemmedien #Jäger #Propaganda #Demokratie #Doppelmoral
🇬🇧 Translation
True democracy looks different - but we no longer know that in Germany 🇩🇪.
"We want to have honest voting in our country because if you don't have honest voting, you can't really have a nation." – Donald J. Trump, March 31, 2026, White House.
A sentence that would be a truism in any political textbook. Elections must be honest, otherwise the state is not really a state. In America 🇺🇸 the president is issuing an executive order against it: inaccurate voter rolls, postal vote fraud - everything that is considered an attack on democracy there is being fought. No debate, no "round of experts", no endless hearings. He acts.
The German reaction?
The left spectrum is raging. The usual suspects call it “restriction of voting rights.” The public broadcasters appoint their pseudo-experts - including the inevitable Professor Doctor Jäger, whose analysis we have had the pleasure of dissecting here several times. He will explain why voter ID cards are “discriminatory” and postal voting without identity verification is “progress.” The system media will gratefully adopt it. It's called propaganda when your opponent does it. Here they call it “quality journalism”.
The difference is crystal clear!
In America, the president says: If you don't ensure that only citizens vote, you endanger the nation. In Germany, politicians say: Anyone who demands an ID is right-wing extremist. In America, voter rolls are being purged. In Germany people are discussing whether the elections can be made even more complicated and inscrutable. There is trade in America. There is a meeting in Germany.
The punch line?!
The left and their journalistic henchmen will now unpack their standard phrases again: “There is no such thing as election fraud,” “Voter ID is racism,” “Trump is undermining democracy.” Heard everything. Everything already refuted. Everything has already been overtaken by reality. But they repeat it anyway. Because that's their job: not to tell the truth, but to protect the system.
While Germany is still debating whether we actually need to know who is voting in elections, America has long since acted. And when the next election comes around in this country, the same voices will complain again that trust in democracy is dwindling. It's such a shame. That we finally have to do something. But alas, someone does something. Then it's called "threat to democracy".
The real threat to democracy lies in the talk shows. And tells the world the way it needs it.
#Trump #VoterID #Election Fraud #Germany #Left #System Media #Hunters #Propaganda #Democracy #Double Standards
Vom Stürmer zum Spiegel – die erstaunliche Karriere einer Nazi-Vokabel
„Hass und Hetze“: Zwei Wörter aus dem Tiefkühlfach deutscher Geschichte. Julius Streicher hat sie nicht erfunden, aber er hat sie perfektioniert. Im „Stürmer“, seinem Hetzblatt, wurde jede kritische Berichterstattung über die Judenverfolgung zur „jüdischen Greuelhetze“ umgedeutet. Internationale Presse, die die Wahrheit schrieb? „Ausländische Lügenhetze“. Die eigene Propaganda nannte man „Aufklärung“. Die Methode hieß Projektion: die eigenen Verbrechen auf die Gegner laden, sich selbst als Opfer inszenieren – und dann im Namen von „Notwehr“ zuschlagen.
Heute haben Bundesregierung und EU diese Semantik geerbt. Wer gegen Corona-Maßnahmen protestiert, wer Migrationspolitik kritisiert, wer sich gegen die Klimaschutzverordnungen stellt – der wird nicht widerlegt, nicht argumentativ gestellt, nicht juristisch überführt. Er wird unter „Hass und Hetze“ einsortiert. Kein Beweis, kein Verfahren, kein Rechtsstaat. Nur noch der moralische Totalschlag mit historischem Vokabular. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht gegen Taten, sondern gegen Meinungen. Und die Vokabel dafür stammt aus dem Reichsgesetzblatt von 1934.
Der Spiegel, einst Blatt der Aufklärung, exekutiert diese Sprachregelung heute mit derselben Selbstgewissheit wie einst der Stürmer. Damals hieß der Feind „jüdische Weltpresse“. Heute heißt er „rechtsextremes Spektrum“. Damals wurde jeder Kritiker zum „Volksfeind“ erklärt, heute zum „Demokratiefeind“. Die Methode ist identisch: Den Gegner nicht widerlegen, sondern ausgrenzen. Den Diskurs nicht führen, sondern abtöten. Die eigene Macht nicht durch Argumente, sondern durch moralische Keulen sichern. Und wer sich nicht fügt, landet auf der Liste derer, die man mit den Worten der Henzer belegt.
Wer die Sprache der Henker spricht, mag die Henker verachten. Aber er tritt ihr Erbe an. Die Bundesregierung führt nicht Krieg gegen Hass. Sie führt Krieg gegen die, die sie nicht kontrollieren kann. Und die Waffe heißt Sprachregelung – aus dem Wörterbuch des Nationalsozialismus, frisch aufgelegt für die demokratische Gegenwart.
#Stürmer #Spiegel #HassUndHetze #Sprachregelung #Meinungsfreiheit #SemantischeErbschaft #NSVokabeln #Grundrechte #Demokratie #Systemversagen
🇬🇧 Translation
RT by @RealSHIRA: From striker to mirror - the amazing career of a Nazi vocabulary
“Hate and agitation”: two words from the deep freeze of German history. Julius Streicher didn't invent it, but he perfected it. In the “Stürmer”, his inflammatory newspaper, every critical report on the persecution of the Jews was reinterpreted as “Jewish atrocity incitement”. International press that wrote the truth? “Foreign lies.” Their own propaganda was called “enlightenment”. The method was called projection: projecting your own crimes onto your opponents, portraying yourself as a victim - and then striking in the name of “self-defense”.
Today the federal government and the EU have inherited this semantics. Anyone who protests against Corona measures, who criticizes migration policy, who opposes the climate protection regulations - will not be refuted, will not be presented with arguments, will not be legally convicted. It is classified under “hate and incitement”. No evidence, no process, no rule of law. Only the total moral blow with historical vocabulary. The public prosecutor's office does not investigate actions, but rather opinions. And the vocabulary for this comes from the Reich Law Gazette of 1934.
Der Spiegel, once a paper of the Enlightenment, now implements this linguistic regulation with the same self-assurance as Der Sturmer once did. At that time the enemy was called the “Jewish world press.” Today it is called the “right-wing extremist spectrum”. Back then, every critic was declared an “enemy of the people,” today an “enemy of democracy.” The method is identical: Don't refute your opponent, but exclude him. Don't lead the discourse, just kill it. Secure your own power not through arguments, but through moral cudgels. And anyone who doesn't comply ends up on the list of those who are punished with the words of the Henzers.
Those who speak the language of the executioners may despise the executioners. But he inherits her inheritance. The federal government is not waging war against hate. She wages war against those she cannot control. And the weapon is called language regulation – from the dictionary of National Socialism, freshly adapted for the democratic present.
#Sturmer #Spiegel #HateAndAgitation #Language Regulation #Freedom of Expression #SemanticHeritage #NSVocabulary #Fundamental Rights #Democracy #System Failure
London, 29. März 2026 – ein Bild, das die deutsche Kommentarspalte kollektiv überfordern wird.
Britische Patrioten, Iraner und Juden gemeinsam auf der Straße. Gegen die Unterstützer von „Palästina“. Gegen die Revolutionsgarden des Iran. Mit dem Ruf: „WE WILL ALWAYS BE OUT HERE TO COUNTER YOUR EVIL!“
Man muss sich das kurz auf der Zunge zergehen lassen: Die Mullahs in Teheran, die Israel vernichten wollen, sehen sich plötzlich konfrontiert mit einer Allianz aus ihren eigenen Landsleuten im Exil, den Juden, die sie auslöschen wollen, und den Briten, die sie für dekadent halten. Das ist keine Demonstration. Das ist die nackte Abrechnung mit der eigenen Propaganda.
Die deutsche Reaktion?
Wahrscheinlich Schweigen. Oder Verdrehung. Vielleicht ein kurzer Beitrag im ÖRR, der die „rechten Tendenzen“ der Demonstranten thematisiert, weil man nicht ertragen kann, dass hier nicht die üblichen Verdächtigen, sondern Iraner und Juden gemeinsam mit britischen Patrioten marschieren. Das passt nicht in das Narrativ vom „islamophoben Westen“. Das passt nicht in das Feindbild, in dem der Iran nur Opfer ist. Also wird man es ignorieren oder umdeuten.
Dabei ist die Botschaft glasklar: Die iranische Diktatur spricht nicht für die Iraner. Die Hamas spricht nicht für die Palästinenser. Und wer in Europa die Mullahs oder ihre Stellvertreter unterstützt, macht sich zum Komplizen eines Regimes, das seine eigenen Kinder opfert.
Während in London Iraner, Juden und Briten Seite an Seite gegen den islamistischen Terror auf die Straße gehen, diskutiert Deutschland 🇩🇪 , ob man „Remigration“ sagen darf. Während dort klare Kante gegen die Gotteskrieger gezeigt wird, sucht man hier nach dem richtigen Genderstern für die Solidaritätsbekundung mit Teheran.
Die Welt da draußen hat den Kampf längst angenommen. Hierzulande wird noch über die Formulierung beraten.
#London #Iran #Israel #UK #Patriots #IRGC #Palestine #Klartext #DeutscheDebatte #Aufwachen
🇬🇧 Translation
London, March 29, 2026 - an image that will collectively overwhelm the German comment column.
British patriots, Iranians and Jews together on the street. Against the supporters of “Palestine”. Against the Revolutionary Guards of Iran. With the cry: “WE WILL ALWAYS BE OUT HERE TO COUNTER YOUR EVIL!”
You have to let this sink in for a moment: the mullahs in Tehran, who want to destroy Israel, suddenly find themselves confronted with an alliance of their own compatriots in exile, the Jews who want to wipe them out, and the British, who consider them decadent. This is not a demonstration. This is a naked reckoning with one's own propaganda.
The German reaction?
Probably silence. Or twisting. Maybe a short article in the ÖRR that addresses the “right-wing tendencies” of the demonstrators, because one cannot bear that it is not the usual suspects, but Iranians and Jews who are marching together with British patriots. This does not fit into the narrative of the “Islamophobic West”. This does not fit into the enemy image in which Iran is only a victim. So people will ignore it or reinterpret it.
The message is crystal clear: the Iranian dictatorship does not speak for the Iranians. Hamas does not speak for the Palestinians. And anyone in Europe who supports the mullahs or their deputies is becoming an accomplice to a regime that sacrifices its own children.
While Iranians, Jews and Brits take to the streets side by side against Islamist terror in London, Germany 🇩🇪 is discussing whether one can say “remigration”. While there a clear stance is being taken against the holy warriors, here one is looking for the right gender star to express solidarity with Tehran.
The world outside has long since accepted the fight. The wording is still being discussed in this country.
#London #Iran #Israel #UK #Patriots #IRGC #Palestine #Plaintext #GermanDebate #Wake up
Toleranz muss Grenzen haben
🇬🇧 Translation
Tolerance must have limits
Martin Wildpaner demonstriert mit einem einzigen Satz das ganze Elend politischer Eitelkeit: „Diese Studien kann man täglich hier auf Twitter bestätigt bekommen.“ Genau dort beginnt der intellektuelle Kurzschluss.
Eine empirische Studie, sofern sie seriös ist, liefert statistische Zusammenhänge unter definierten Bedingungen, Stichproben und Operationalisierungen. Sie ist kein Handspiegel für die Selbstverliebtheit dessen, der sie postet. Wer aus einer behaupteten Korrelation zwischen kindlicher Intelligenz und späterer politischer Präferenz den triumphalen Befund „links = klug“ destilliert, betreibt keine Wissenschaftsrezeption, sondern narzisstische Resteverwertung.
Die zitierte Schlagzeile ist bereits methodisch unerquicklich flach: „Wer als Kind klug ist, wählt später eher links.“ Das ist Boulevardgrammatik, keine Analyse. Zwischen „eher“, „später“, „klug“, „links“ und der tatsächlichen Messung liegen Definitionen, Kontrollvariablen, soziale Milieueffekte, Bildungszugänge, kulturelles Kapital – und die Frage, ob die mediale Verkürzung überhaupt noch etwas mit dem Originalbefund zu tun hat. Wer diese Komplexität überspringt und stattdessen auf X die eigene politische Blase zur Hochbegabtenversammlung erklärt, offenbart nicht kognitive Überlegenheit, sondern erhebliche Probleme im Umgang mit Erkenntnistheorie.
Besonders hübsch ist die Behauptung, „komplexe Ideen bedürfen eines höheren IQ und Selbstbewusstseins“. Schon der Satz riecht nach populärpsychologischer Ramschware für Leute, die ihre Gesinnung gern akademisch veredeln möchten. Komplexe Ideen verlangen vor allem Präzision, Selbstkritik und die Fähigkeit, mit Ambivalenz umzugehen. Genau daran fehlt es hier. Stattdessen bekommt man die übliche linke Selbstberauschung: Man hält die eigene politische Präferenz nicht bloß für moralisch überlegen, sondern gleich für kognitiv höherwertig. Das ist kein Argument, sondern Milieunarzissmus mit Studienkulisse.
Und dann der schönste Teil: „kann man täglich hier auf Twitter bestätigt bekommen.“ Nein, Martin. Auf Twitter bekommt man täglich vor allem eines bestätigt: dass Menschen mit erstaunlicher Zuverlässigkeit alles, wirklich alles, in Material für ihre eigene Selbstüberhöhung verwandeln. Sie posten keine Studie. Sie posten ein intellektuelles Statussymbol aus Pappe und hoffen, dass es niemand merkt.
Wer wirklich klug ist, braucht keine Meme-Grafik, um seine Überlegenheit zu behaupten. Wer es trotzdem tut, liefert meist den Gegenbeweis gleich mit. Zynisch gesagt: Manche Menschen benutzen Studien wie andere ein billiges Parfum – in der Hoffnung, dass niemand bemerkt, was sie eigentlich überdecken sollen.
#Pseudowissenschaft #Studienfetisch #Milieunarzissmus #TwitterArroganz #Selbstbeweihräucherung
🇬🇧 Translation
RT by @RealSHIRA: Martin Wildpaner demonstrates the misery of political vanity with a single sentence: “These studies can be confirmed every day here on Twitter.” This is exactly where the intellectual short-circuit begins.
An empirical study, if it is serious, provides statistical relationships under defined conditions, samples and operationalizations. It is not a hand mirror for the self-absorption of the person who posts it. Anyone who distills the triumphant conclusion “left = smart” from an alleged correlation between children's intelligence and later political preferences is not engaging in scientific reception, but rather narcissistic utilization of leftovers.
The headline quoted is already methodologically uncomfortably flat: “Those who are smart as a child are more likely to vote left later.” This is tabloid grammar, not analysis. Between “sooner”, “later”, “smart”, “left” and the actual measurement lie definitions, control variables, social milieu effects, educational access, cultural capital - and the question of whether the media shortening still has anything to do with the original findings. Anyone who skips this complexity and instead declares their own political bubble to be a meeting of highly gifted people on
The claim that “complex ideas require a higher IQ and self-confidence” is particularly nice. The sentence alone smells like popular psychological junk for people who would like to refine their attitudes academically. Complex ideas require, above all, precision, self-criticism and the ability to deal with ambivalence. That's exactly what's missing here. Instead, you get the usual left-wing self-intoxication: you think your own political preference is not just morally superior, but also cognitively superior. This is not an argument, but milieu narcissism with a study backdrop.
And then the best part: “you can get confirmation here on Twitter every day.” No, Martin. One thing in particular is confirmed on Twitter every day: that people, with astonishing reliability, turn everything, absolutely everything, into material for their own self-aggrandizement. You don't post a study. You post a cardboard intellectual status symbol and hope no one notices.
If you're really smart, you don't need meme graphics to assert your superiority. Anyone who does it anyway usually provides counter-evidence right away. To put it cynically: Some people use studies like others use cheap perfume - in the hope that no one notices what they are supposed to cover up.
#Pseudoscience #Studyfetish #Milieunarcissism #TwitterArrogance #Self-congratulation
Houston, Texas – eine kleine Phänomenologie des pädagogischen Irrsinns.
Eine Bürgerin liest in einer öffentlichen Schulbeiratssitzung aus einem Buch vor. Das Buch steht in der Schulbibliothek, zugänglich für Kinder. Die Passage ist so explizit, dass die anwesenden Erwachsenen – Aufsichtsräte, Verwaltung, Sicherheitspersonal – kollektiv die Fassung verlieren. Die Vorleserin wird von Sicherheitskräften abgeführt. Offizielle Begründung: zu anstößig für einen Raum voller Erwachsener. Für Kinder, so die unausgesprochene Logik, ist es genau richtig.
Das System hat sich eingerichtet. Bücher, die vor Erwachsenen nicht vorgelesen werden dürfen, bleiben in Kinderhänden. Kritik an diesen Büchern wird nicht argumentativ beantwortet, sondern exekutiert – durch Hausrecht, Sicherheitspersonal, administrative Willkür. Wer die Praxis hinterfragt, wird nicht widerlegt, sondern entfernt. Das ist keine Debattenkultur, sondern Vorfeldverwaltung mit Dienstausweis.
Methodisch betrachtet liegt hier ein klassischer Fall von doppelter Buchführung vor: Dieselbe Institution, die behauptet, Kinder zu schützen, schützt sich selbst vor der Frage, wovor sie sie schützt. Die Inhalte bleiben; die Kritiker verschwinden. Die Erwachsenen, die eigentlich die Aufsichtspflicht haben, werden stillgestellt, indem man ihnen zeigt, was passiert, wenn sie aufsichtig werden. Die Kinder lesen weiter, was die Erwachsenen nicht lesen wollen.
Das Ziel des Verfahrens ist nicht der Schutz von Minderjährigen. Es ist der Schutz eines Weltbildes vor der Zumutung der Wirklichkeit. Wer das ausspricht, wird hinausgetragen. Wer schweigt, darf bleiben. Das System welches über Jahrzehnte durch Pädophile infiltriert wurde, hat perfekt funktioniert: Der Störer ist weg, die Bibliotheksbestände sind gerettet, und die Sicherheitskräfte haben gezeigt, wem sie dienen. Den Kindern ist nicht geholfen, aber die Aufsichtsgremien haben sich selbst geholfen. Das nennt man in Houston offenbar Bildungsarbeit.
#HoustonISD #Schulbibliotheken #Zensur #Doppelmoral #Elternrechte #Debattenkultur #Systemversagen
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Houston, Texas – a little phenomenology of educational madness.
A citizen reads from a book at a public school board meeting. The book is in the school library, accessible to children. The passage is so explicit that the adults present – supervisory boards, administration, security staff – collectively lose their temper. The reader is taken away by security forces. Official reason: too offensive for a room full of adults. For children, the unspoken logic goes, it's just right.
The system has set itself up. Books that are not allowed to be read to adults remain in children's hands. Criticism of these books is not answered with arguments, but is executed - through house rules, security personnel, administrative arbitrariness. Anyone who questions the practice will not be refuted, but removed. This is not a culture of debate, but rather frontline management with a badge.
From a methodological point of view, this is a classic case of double-entry bookkeeping: the same institution that claims to protect children is protecting itself from the question of what it is protecting them from. The content remains; the critics disappear. The adults who actually have the duty of supervision are shut down by being shown what happens when they are supervised. The children continue to read what the adults don't want to read.
The aim of the procedure is not to protect minors. It is the protection of a worldview from the unreasonable demands of reality. Anyone who says this will be carried out. Anyone who stays silent can stay. The system, which has been infiltrated by pedophiles for decades, has worked perfectly: the troublemaker is gone, the library collections have been saved, and the security forces have shown who they serve. The children have not been helped, but the supervisory bodies have helped themselves. This is apparently called educational work in Houston.
#HoustonISD #School Libraries #Censorship #Double Standards #Parental Rights #Debate Culture #System Failure
Was ist dem Kanzler wirklich wichtig ?Und warum sollen alle in Deutschland 🇩🇪 mehr arbeiten und Opfer bringen ❓Merz liefert die Antwort – in nur 21 Sekunden. Teilen, damit es jeder hört: Das sind die wahren Prioritäten ‼️#SolidaritätNeuDefiniert #Umverteilen #Zahlen #RechnungKommt #WerNichtFragt #KeineAusreden
#CDU #Merz
🇬🇧 Translation
What is really important to the Chancellor? And why should everyone in Germany 🇩🇪 work more and make sacrifices ❓Merz provides the answer - in just 21 seconds. Share so that everyone hears it: These are the real priorities!!
#CDU #Merz
Jürgen Hardt, CDU-Außenpolitiker, ein Mann, der in seinem Leben noch nie über den Preis an der Zapfsäule nachgedacht hat, findet: „Man kann Autofahrern 25 Euro mehr pro Tankfüllung zumuten.“ 16.827 Euro Monatsdiäten. Kostenloser Fahrdienst in Berlin. Limousinen, die der Steuerzahler finanziert. Chauffeur, der tankt, während der Herr Abgeordnete auf der Rückbank sitzt und darüber sinniert, was dem Pöbel zuzumuten sei. Man muss nicht lange suchen, um ein präziseres Bild von deutscher Abgehobenheit zu finden.
Die Rechnung ist simpel: Ein Arbeitnehmer pendelt 17 Kilometer. Bei 1,90 Euro pro Liter kostet der Tank aktuell 86 Euro. Hardt will 25 Euro draufschlagen – 30 Prozent mehr. Wer dreimal tankt, zahlt bald 75 Euro extra. Für nichts. Keine bessere Straße. Keine geringere Steuer. Nur das gute Gefühl, dass der Herr Abgeordnete sich mal wieder Gedanken gemacht hat.
Hardt hat sich diese Gedanken natürlich im klimatisierten Dienstwagen gemacht, während andere um ihre Mobilität bangen. Er hat nicht gefragt, ob die alleinerziehende Kassiererin sich die 25 Euro leisten kann. Er hat nicht gefragt, ob der Handwerker auf dem Land seine Kunden noch erreicht. Er hat gefragt, ob es ihm selbst etwas ausmacht. Es tut es nicht. Es tut ihm nie etwas aus. Deshalb sitzt er ja dort, wo er sitzt, und die anderen sitzen an der Zapfsäule.
Das System heißt: Privilegien für die, die über Privilegien reden. In meinem Buch „Inside Bundestag“ heißt es: Die Volksvertreter haben sich von ihrem Volk verabschiedet. Sie haben sich einen eigenen Kosmos gebaut aus Diäten, Pensionsansprüchen, Fahrdiensten und Aufwandsentschädigungen. Ein Kosmos, in dem man 25 Euro mehr für den Tank zumutbar findet – ohne je selbst gezahlt zu haben.
Hardt wird seinen Fahrdienst weiter nutzen, seine Limousine weiter fahren, sein Gehalt weiter kassieren. Und die, die zahlen, werden an der Zapfsäule stehen und sich fragen, warum sie eigentlich noch Steuern zahlen für Leute, die ihnen erklären, was sie sich zumuten lassen müssen. Die Antwort❓Weil sie es mitmachen‼️Solange sie mitmachen, wird Hardt zumuten. Solange sie zahlen, wird er fahren. Solange sie schweigen, wird er reden. Irgendwann hören sie auf zu zahlen. Dann redet Hardt allein. Vor einer leeren Tankstelle. Mit vollem Tank.
#Hardt #CDU #Spritpreise #Elfenbeinturm #Bundestag #Privilegien #InsideBundestag #Zumutbar #Systemversagen #Abgehoben #Steuerzahler #Wut
🇬🇧 Translation
Jürgen Hardt, CDU foreign policy expert, a man who has never thought about the price at the pump in his life, thinks: “You can expect drivers to pay 25 euros more per tank of gas.” 16,827 euros monthly diet. Free transport service in Berlin. Limousines financed by taxpayers. Chauffeur refueling while the Honorable Member sits in the back seat and thinks about what the mob should be expected to do. You don't have to look far to find a more precise image of German aloofness.
The calculation is simple: an employee commutes 17 kilometers. At 1.90 euros per liter, the tank currently costs 86 euros. Hardt wants to add 25 euros – 30 percent more. Anyone who fills up three times will soon pay an extra 75 euros. For nothing. No better road. No less tax. Just a good feeling that the Honorable Member has given some thought to things again.
Of course, Hardt thought about these things in his air-conditioned company car, while others worried about their mobility. He didn't ask if the single cashier could afford the 25 euros. He didn't ask whether the rural craftsman still reached his customers. He asked if he himself minded. It doesn't. It never bothers him. That's why he sits where he sits and the others sit at the gas pump.
The system is called: privileges for those who talk about privileges. In my book “Inside Bundestag” it says: The people’s representatives have said goodbye to their people. They have built their own cosmos out of diets, pension entitlements, transport services and expense allowances. A cosmos in which you find 25 euros more for the tank reasonable - without ever having paid yourself.
Hardt will continue to use his driving service, continue to drive his limousine, and continue to collect his salary. And those who pay will stand at the pump and ask themselves why they are still paying taxes for people who explain to them what they have to put up with. The answer ❓Because they join in‼️As long as they join in, Hardt will be happy. As long as they pay, he will drive. As long as they are silent, he will speak. At some point they stop paying. Then Hardt speaks alone. In front of an empty gas station. With a full tank.
#Hardt #CDU #Fuel prices #Ivory tower #Bundestag #Privileges #InsideBundestag #Reasonable #System failure #Aloof #Taxpayers #Anger
Linke Heuchler blenden das aus und verbreiten lieber ihre bunten Geschichten !
🇬🇧 Translation
Left-wing hypocrites ignore this and prefer to spread their colorful stories!
Friedrich Merz über Javier Milei: „Er ruiniert das Land. Er tritt wirklich die Menschen mit Füßen.“ Ein Satz, der heute wie eine Inschrift auf dem Grab deutscher Urteilsfähigkeit wirkt.
Ein Mann, der in Deutschland nichts bewegt hat, verurteilt denjenigen, der in zwei Jahren mehr reformiert hat als die hiesige Politik in zwei Jahrzehnten. Argentinien wächst um 4,5 Prozent. Inflation von 300 auf unter 50 Prozent. Währung stabil. Und Merz? Schweigt. Oder murmelt etwas von „sozialen Härten“ – derselbe Merz, der in Deutschland von Leistungsgerechtigkeit schwadroniert, während das Sozialsystem an sich selbst stirbt.
Das Problem von Merz ist nicht, dass er sich irrte. Das Problem ist, dass er nicht weiß, was er will. Wirtschaftsliberal spielen, aber wenn einer wirklich liberal handelt, nach Luft schnappen. Die Linke kritisieren, aber ihr Staatsbild längst übernommen. Milei ist ihm unangenehm, weil er zeigt: Staat amputieren funktioniert. Wachstum ohne Subvention geht.
Merz hatte die Chance, sich als Reformer zu zeigen. Stattdessen erwies er sich als Platzhalter. Einer, der redet, aber nicht handelt. Einer, der urteilt, aber nicht versteht.
Zum Schluss! In Deutschland wird Mileis Erfolg verschwiegen, bis er nicht mehr zu leugnen ist. Dann wird man ihn umdeuten. Und Merz wird vorne stehen und erklären, wie sehr er immer an ihn geglaubt hat.
#Merz #Milei #Argentinien #Wirtschaftswunder #DeutscheStaatsgläubigkeit #Reformstau #Selbstüberschätzung #Platzhalter #Wirtschaftspolitik
🇬🇧 Translation
Friedrich Merz on Javier Milei: "He is ruining the country. He really tramples on people." A sentence that today seems like an inscription on the grave of German judgment.
A man who has achieved nothing in Germany condemns the man who has reformed more in two years than local politics did in two decades. Argentina is growing by 4.5 percent. Inflation from 300 to less than 50 percent. Currency stable. And Merz? Be silent. Or mumbles something about “social hardship” – the same Merz who raves about performance equity in Germany while the social system is dying of itself.
Merz's problem is not that he was wrong. The problem is that he doesn't know what he wants. Play economic liberal, but when someone really acts liberal, gasp. Criticize the left, but have long since adopted their image of the state. Milei makes him uncomfortable because he shows that amputating the state works. Growth without subsidies is possible.
Merz had the chance to show himself as a reformer. Instead, he turned out to be a placeholder. Someone who talks but doesn't act. One who judges but does not understand.
Finally! In Germany, Milei's success is kept quiet until it can no longer be denied. Then it will be reinterpreted. And Merz will stand at the front and explain how much he always believed in him.
#Merz #Milei #Argentina #Economic Miracle #GermanState Faith #Reform Stuck #Self-Overestimation #Placeholder #Economic Policy
Ein Satz im EU-Parlament, der alles sagt:
„Wir erwarten nichts mehr von dir, und trotzdem schaffst du es immer wieder, uns zu enttäuschen.“
Sarah Knafo zu Ursula von der Leyen. Präziser geht es nicht.
Die Bilanz einer Präsidentin:
Keine Führung in der Krise. Keine Vision für Europa. Nur noch der Reflex, weiterzumachen, als wäre nichts gewesen. Und am Ende dieses Nichts zu erwarten, dass die Völker Beifall klatschen.
Die Völker Europas erwarten nichts mehr. Nicht weil sie nicht wollten. Sondern weil sie wissen, dass von dieser Kommissionspräsidentin nichts mehr kommt.
Knafo fordert den Rücktritt. VdL wird bleiben. Weil in Brüssel niemand geht, der nicht muss. Und weil die Völker Europas längst verstanden haben, dass ihre Erwartung an dieses System die größte Verschwendung von allen ist.
#UvdL #Knafo #EUParlament #Rücktritt #Nichtserwartung #Systemversagen
🇬🇧 Translation
RT by @RealSHIRA: A sentence in the EU Parliament that says it all:
“We don’t expect anything more from you, and yet you always manage to disappoint us.”
Sarah Knafo to Ursula von der Leyen. It couldn't be more precise.
The balance sheet of a president:
No leadership in a crisis. No vision for Europe. Only the reflex to carry on as if nothing had happened. And at the end of this nothingness, expecting the people to applaud.
The peoples of Europe expect nothing more. Not because they didn't want to. But because they know that nothing more will come from this Commission President.
Knafo demands resignation. VdL will stay. Because no one goes to Brussels unless they have to. And because the peoples of Europe have long understood that their expectations of this system are the greatest waste of all.
#UvdL #Knafo #EU Parliament #Resignation #Nonexpectation #System failure
Stasi 2.0 ist keine Verschwörungstheorie mehr
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Stasi 2.0 is no longer a conspiracy theory
Die deutschen Trump-Hetzer funktionieren inzwischen wie ein kaputter Bewegungsmelder! Sobald Trump ein Ergebnis vorzeigt, springt zuverlässig dieselbe hysterische Beleuchtung an. Erst wird gespottet, dann relativiert, dann moralisch geschniegelt erklärt, warum der Erfolg eigentlich keiner sein dürfe.
Nur dumm, wenn die Zahlen im Raum stehen.
Das Weiße Haus meldet für Memphis massive Rückgänge bei schwerer Gewalt: Raubüberfälle minus 60 Prozent, Carjackings minus 74 Prozent, Morde minus 70 Prozent gegenüber dem Peak, dazu über 7.000 Festnahmen, mehr als 1.100 sichergestellte Waffen, über 1.000 Pfund Drogen und mehr als 150 gerettete vermisste Kinder. Selbst kritische Berichte bestreiten den deutlichen Rückgang der Gewalt nicht, sondern streiten allenfalls über die exakte Kausalität und den Anteil lokaler Vorentwicklungen.
Und genau da beginnt die deutsche Lächerlichkeit.
Denn in Deutschland 🇩🇪 wird bei Trump nicht geprüft, sondern abgewehrt. Ergebnisse sind verdächtig, wenn sie vom Falschen kommen. Ordnung ist plötzlich „problematisch“, wenn sie durchgesetzt wird. Sicherheit gilt als anrüchig, sobald sie nicht in weichgespülter Ministeriumssprache verpackt ist. Das ist keine Analyse. Das ist ein politisches Immunsystem gegen unliebsame Realität.
Natürlich ist die Lage in Memphis komplex. Natürlich sinkt Kriminalität nicht monokausal durch einen Pressetermin im Weißen Haus. Aber genau das ist der Punkt: Selbst wenn man alle methodischen Einwände ernst nimmt, bleibt ein politisch verheerender Kontrast bestehen. In Amerika wird gehandelt, durchgegriffen, gemessen. In Europa wird moderiert, verwaltet und kommentiert.
Die EU🇪🇺 versinkt derweil in ihrem gewohnten Milieu aus Bürokratie, Selbstbeweihräucherung und regulatorischer Hyperaktivität. Straßen werden nicht sicherer, Grenzen nicht fester, Verfahren nicht schlanker — aber die moralische Selbstzufriedenheit bleibt erstaunlich robust. Man könnte fast meinen, in Brüssel gelte öffentliche Unordnung längst als kulturell wertvoll, solange nur der richtige Sprachleitfaden beachtet wird.
Der eigentliche Skandal ist daher nicht Trump.
Der eigentliche Skandal ist die panische Verweigerung, Erfolge anzuerkennen, wenn sie nicht aus dem eigenen ideologischen Stall kommen.
Das deutsche Anti-Trump-Milieu leidet an einer schweren Form ergebnisresistenter Kognitionspflege.
Es hasst Trump oft mehr, als es Sicherheit liebt.
Trump lässt sich an sinkenden Mordzahlen messen.
Europa lieber an der emotionalen Qualität seiner Pressemitteilungen.
#Trump #Memphis #LawAndOrder #Europa #EU #Kriminalität #Politik #Realpolitik
🇬🇧 Translation
The German Trump agitators now work like a broken motion detector! As soon as Trump shows a result, the same hysterical lights reliably come on. First it's mocked, then put into perspective, then morally explained why it shouldn't actually be a success.
Only stupid when the numbers are in the room.
The White House reports massive declines in serious violence for Memphis: robberies down 60 percent, carjackings down 74 percent, murders down 70 percent from the peak, plus over 7,000 arrests, more than 1,100 weapons seized, over 1,000 pounds of drugs and more than 150 missing children rescued. Even critical reports do not deny the significant decline in violence, but at best argue about the exact causality and the extent to which local developments have occurred.
And that's exactly where the German ridiculousness begins.
Because in Germany 🇩🇪 Trump is not checked, but repelled. Results are suspicious if they come from the wrong person. Order suddenly becomes “problematic” when it is enforced. Security is considered disreputable as soon as it is not packaged in soft-spoken ministry language. This is not an analysis. This is a political immune system against unpleasant reality.
Of course, the situation in Memphis is complex. Of course, crime does not fall monocausally as a result of a press event in the White House. But that is precisely the point: even if all methodological objections are taken seriously, a politically devastating contrast remains. In America we act, take action and measure. In Europe, it is moderated, managed and commented on.
Meanwhile, the EU🇪🇺 is sinking into its usual milieu of bureaucracy, self-congratulation and regulatory hyperactivity. Streets aren't getting safer, borders aren't getting tighter, procedures aren't getting sleeker — but moral complacency remains surprisingly robust. One could almost think that in Brussels public disorder has long been considered culturally valuable, as long as the correct language guidelines are followed.
The real scandal is therefore not Trump.
The real scandal is the panicked refusal to recognize successes if they do not come from one's own ideological stable.
The German anti-Trump milieu suffers from a severe form of outcome-resistant cognition.
It often hates Trump more than it loves security.
Trump can be measured by falling murder numbers.
Europe prefers the emotional quality of its press releases.
#Trump #Memphis #LawAndOrder #Europe #EU #Crime #Politics #Realpolitik
Haken dran, ein weiteres Bundesland geschafft ‼️ Die Agenda Strack-Zimmermann wirkt #FDP
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Hook, another federal state accomplished!! The Strack-Zimmermann agenda works #FDP
Lars Klingbeil bei der Bundespressekonferenz. Die Kompetenz der SPD in einem Video
#SPD #Klingbeil #Bundespressekonferenz #Gruppenarbeit #Nichtskönner
🇬🇧 Translation
Lars Klingbeil at the federal press conference. The competence of the SPD in a video
#SPD #Klingbeil #Federal Press Conference #Group work #Nothing skilled
R to @RealSHIRA: Sehr gute Ergänzung zum politischen Spiel auf EU Ebene 👇🏻
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R to @RealSHIRA: Very good addition to the political game at EU level 👇🏻
Das ist sehr gut gemacht! Dankeschön 🙏
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This is very well done! Thank you 🙏
Der Fall Fernandes/Ulmen – oder: Wie die staatlich alimentierte Mitleidsindustrie ihre eigene Klientel feiert.
Eine Schauspielerin, die für staatlich finanzierte NGOs arbeitet, wird Opfer von Deepfake-Pornos. Claudia Roth weint. Max Raabe rutscht das Blut in die Füße. Die Tagesschau macht Titelgeschichte. Das Strafrecht soll geändert werden. Sondersendungen, Talkshow-Runden, Empörungswellen – alles aus einer Gießkanne, die aus öffentlichen Mitteln gespeist wird.
Meine Einordnung?
Was hier stattfindet, ist kein medienethischer Reflex, sondern systemische Klientelpflege. Collien Fernandes ist nicht nur Schauspielerin. Sie ist Teil eines Netzwerks, das sich aus Steuermitteln finanziert: Korrektiv – jene Plattform, die mit öffentlichen Geldern „investigativen Journalismus“ betreibt und als Bollwerk gegen „Desinformation“ auftritt. HateAid – jene NGO, die gegen digitale Gewalt kämpft und sich aus staatlichen Töpfen alimentiert. Die Protagonistin ist nicht zufällig im Fokus. Sie ist die perfekte Klientel: bekannt, vernetzt, politisch nutzbar – und vor allem: Teil jener Szene, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren als verlängerte Werkbank nutzt.
Der Mechanismus ist simpel! Wer im Netzwerk der staatlich alimentierten Zivilgesellschaft verankert ist, bekommt maximale mediale Plattform. Wer dort nicht verankert ist, bleibt unsichtbar. Der Fall liefert die moralische Überhöhung, die Gesetzesänderung, die Empörungskaskade – und die Öffentlich-Rechtlichen spielen mit, weil es ihre eigene Welt ist, die hier beschützt wird. Das nennt man Systemerhalt. In der Demokratietheorie nennt man es: strukturelle Selbstbedienung.
Die unbeantwortete Frage bleibt….
Wo war diese Empörung, als es um echte Opfer ging? Wo war die Tagesschau, als die 13-jährige Leonie in Wien missbraucht und getötet wurde? Wo war sie, als in Rotherham über Jahre tausende Mädchen systematisch vergewaltigt wurden und die Behörden wegschauten? Wo war sie, als in Neukölln eine 17-Jährige gruppenvergewaltigt und erpresst wurde – und das Jugendamt vertuschte? Wo ist sie jeden verdammten Tag, wenn Mädchen gedemütigt, gequält und gemobbt werden, weil sie Deutsche sind? Wenn Kinder und Jugendliche leiden, die keine Stimme haben, keine Promi-Anwälte, keine Talkshow-Einladungen?
Die Antwort ist nicht Komplexität. Die Antwort ist System. Die Mädchen von Rotherham hatten keinen Zugang zu Correctiv. Die ermordete Leonie hatte keinen HateAid-Anwalt. Die Neuköllner Gruppe hatte keinen Promi-Status. Sie passten nicht ins Raster. Sie lieferten keine guten Bilder, keine politische Verwertbarkeit, keine Gesetzesänderung, die sich im Feuilleton feiern lässt.
Collien Fernandes hat eine Stimme, weil sie Teil jener Seilschaft ist, die bestimmt, welche Stimme gehört wird. Die Mädchen von Rotherham haben keine Stimme, weil sie nie Teil dieser Seilschaft waren. Das ist kein Einzelfall. Das ist das Prinzip: Öffentlich-rechtliche Empörung folgt nicht dem Leid, sondern der politischen Verwertbarkeit.
Man muss nicht rechts sein, um das zu sehen. Man muss nur die Augen aufmachen. Aber beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist Augenaufmachen bekanntlich nicht vorgesehen – dafür gibt es ja die Gebühren.
In der Wissenschaft nennt man das: strukturelle Blindheit bei gleichzeitiger operativer Selektivität. Im Feuilleton nennt man das: Claudia Roth weint. Und die Systemmedien schreiben mit – weil sie wissen, wem sie ihr Brot verdanken.
#Fernandes #Ulmen #Korrektiv #HateAid #ÖRR #Tagesschau #Doppelmoral #StaatlichAlimentiert #Rotherham #Leonie #Neukölln #Systemerhalt #Mitleidsindustrie
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The Fernandes/Ulmen case – or: How the state-funded pity industry celebrates its own clientele.
An actress who works for government-funded NGOs falls victim to deepfake porn. Claudia Roth cries. Max Raabe's feet are bloody. The Tagesschau makes the cover story. Criminal law should be changed. Special programs, talk show rounds, waves of outrage - all from a watering can that is fed from public funds.
My classification?
What is taking place here is not a reflex of media ethics, but rather systemic clientele care. Collien Fernandes is not just an actress. It is part of a network that is financed by taxpayers' money: Korrektiv - the platform that uses public money to carry out “investigative journalism” and acts as a bulwark against “disinformation”. HateAid – the NGO that fights against digital violence and receives funding from state funds. The protagonist is not the focus by chance. It is the perfect clientele: well-known, networked, politically useful - and above all: part of the scene that has been using public broadcasting as an extended workbench for years.
The mechanism is simple! Anyone who is anchored in the network of state-supported civil society receives maximum media platform. Anyone who is not anchored there remains invisible. The case provides the moral high ground, the change in the law, the cascade of outrage - and the public broadcasters play along because it is their own world that is being protected here. This is called system maintenance. In democratic theory it is called: structural self-service.
The unanswered question remains...
Where was this outrage when real victims were involved? Where was the daily news when 13-year-old Leonie was abused and killed in Vienna? Where was she when thousands of girls in Rotherham were systematically raped over the years and the authorities looked the other way? Where was she when a 17-year-old was gang-raped and blackmailed in Neukölln - and the youth welfare office covered it up? Where is she every damn day when girls are humiliated, tormented and bullied because they are German? When children and young people suffer who have no voice, no celebrity lawyers, no talk show invitations?
The answer is not complexity. The answer is system. The Rotherham girls had no access to Correctiv. The murdered Leonie did not have a HateAid lawyer. The Neukölln group had no celebrity status. They didn't fit the grid. They did not provide any good images, no political utility, no change in the law that could be celebrated in the features section.
Collien Fernandes has a voice because she is part of the team that determines which voice is heard. The girls of Rotherham have no voice because they were never part of this team. This is not an isolated case. That is the principle: public outrage does not follow suffering, but rather political utility.
You don't have to be right-wing to see this. You just have to open your eyes. But public broadcasting, as we know, doesn't allow for eye-opening - that's what the fees are for.
In science this is called: structural blindness combined with operational selectivity. In the features section it is called: Claudia Roth is crying. And the system media writes along – because they know to whom they owe their bread and butter.
#Fernandes #Ulmen #Corrective #HateAid #ÖRR #Tagesschau #Double standards #StateAlimented #Rotherham #Leonie #Neukölln #System preservation #Compassion industry
Satire am Sonntag. So böse und einfach gut ♥️
Die angekündigten drei Wochen Pause, finde ich allerdings nicht gut!
🇬🇧 Translation
Satire on Sunday. So evil and simply good ♥️
However, I don't think the announced three week break is good!
Die australische Lektion – und warum Europa sie ignorieren wird.
Ein Premier betritt eine Moschee, um Solidarität zu zeigen. Ein Ritual, das in westlichen Demokratien längst zur politischen Pflichtübung verkommen ist: Man geht hin, lächelt, spricht von Respekt, und die Welt ist wieder in Ordnung.
Nur dass diesmal die Welt nicht mitspielte. Anthony Albanese wurde als „dreckiger Hund“ beschimpft, als „Schwein“, als „Genocide supporter“. Während Sicherheitskräfte ihn durch den Hinterausgang schleusten, rief der Mob „Allahu Akbar“ – nicht im Gebetston, sondern im Ton der Jagd.
Was hier sichtbar wurde, ist kein einzelner Ausrutscher, sondern das Zeremoniell einer Parallelgesellschaft, die sich ihrer Macht bewusst ist. Die Geste der Solidarität wurde nicht als solche anerkannt, sondern als Schwäche gedeutet. Wer in solchen Räumen auftritt, wird nicht als Gast geehrt, sondern als Eindringling abgestraft – es sei denn, er kommt mit der rechten Gesinnung.
Die europäische Union hat diesen Mechanismus längst institutionalisiert. Man lädt muslimische Verbände in die Ministerien ein, man finanziert Moscheegemeinden, man erklärt den „Dialog mit dem Islam“ zur Chefsache. Und während man hierzulande noch über den richtigen Genderstern debattiert, haben die Adressaten dieser Einladungen längst verstanden, dass Macht nicht durch Dankbarkeit wächst, sondern durch Drohkulisse.
Stell Dir vor, ein deutscher Kanzler würde in einer Berliner Moschee als „dreckiges Schwein“ verhöhnt, während der Mob hinterherläuft. Welche Schlagzeilen würden wir lesen? „Rechtsextreme Gewalt“? „Islamfeindlicher Angriff“? Nein. Man würde nach den Gründen suchen, die Täter verstehen, den Dialog vertiefen – und den Kanzler beim nächsten Mal wieder hinschicken. Weil man aus dem Ritual nicht ausbrechen kann.
Das System hat sich selbst eingeschlossen: Wer sich mit jenen solidarisiert, die ihm die Hand nicht reichen, sondern nur die Kehle zeigen, kann nicht mehr zurück, ohne sein Gesicht zu verlieren. Also schickt man die Politiker immer wieder in die Moscheen, in die Ghettos, in die Parallelwelten – und nennt es „Brückenbau“. Dabei sind die Brücken längst einseitig: Die eine Seite darf gehen, die andere bestimmt, wann sie einstürzen.
Das Resultat?
Albanese hat seine Lektion gelernt. Europas Politiker werden ihre Lektion erst lernen, wenn sie nicht mehr durch den Hinterausgang entkommen.
Bis dahin läuft die Maschine weiter …… 🤡 Solidaritätsbesuche, Bußrituale, wohlfeile Sonntagsreden. Und die Mobs in den Moscheen notieren sich, wer als nächstes kommt.
Man muss nicht rechts sein, um das zu sehen. Man muss nur die Augen aufmachen. Aber in Brüssel gilt Augenaufmachen bekanntlich als Verstoß gegen die Charta der Grundrechte.
#Australien #Albanese #Lakemba #Islamismus #EU #Brüssel #Parallelgesellschaft #Dialog #Selbstbetrug
🇬🇧 Translation
RT by @RealSHIRA: The Australian lesson – and why Europe will ignore it.
A prime minister enters a mosque to show solidarity. A ritual that has long since degenerated into a compulsory political exercise in Western democracies: you go there, smile, speak of respect, and the world is in order again.
Only this time the world didn't cooperate. Anthony Albanese was insulted as a “dirty dog,” a “pig,” and a “genocide supporter.” As security forces ushered him out the back exit, the mob chanted "Allahu Akbar" - not in a prayer tone, but in a hunting tone.
What became visible here is not a single slip-up, but the ceremonial of a parallel society that is aware of its power. The gesture of solidarity was not recognized as such but was interpreted as weakness. Anyone who appears in such rooms is not honored as a guest, but rather punished as an intruder - unless they come with the right attitude.
The European Union has long since institutionalized this mechanism. Muslim associations are invited to the ministries, mosque communities are financed, and “dialogue with Islam” is declared a top priority. And while people in this country are still debating about the right gender star, the recipients of these invitations have long since understood that power does not grow through gratitude, but through threats.
Imagine a German chancellor being taunted as a “dirty pig” in a Berlin mosque while the mob follows behind. What headlines would we read? “Right-wing extremist violence”? “Islamophobic attack”? No. We would look for the reasons, understand the perpetrators, deepen the dialogue - and send the Chancellor back next time. Because you can't break out of the ritual.
The system has closed itself in: Anyone who shows solidarity with those who do not give them a hand but only show their throat can no longer go back without losing face. So you keep sending the politicians to the mosques, the ghettos, the parallel worlds – and call it “building bridges”. The bridges have long been one-sided: one side is allowed to go, the other side determines when they collapse.
The result?
Albanese has learned his lesson. Europe's politicians will only learn their lesson when they stop escaping through the back exit.
Until then, the machine will continue to run...... 🤡 Solidarity visits, penitential rituals, cheap Sunday speeches. And the mobs in the mosques are taking note of who's coming next.
You don't have to be right-wing to see this. You just have to open your eyes. But in Brussels it is well known that opening your eyes is considered a violation of the Charter of Fundamental Rights.
#Australia #Albanese #Lakemba #Islamism #EU #Brussels #Parallel society #Dialogue #Self-deception
Wir werden alle für blöd verkauft
🇬🇧 Translation
We are all being played for stupid
Falls die ehemalige Außenministerin lesen kann – man könnte es ihr ja schenken. Vielleicht als Hörbuch, dann nimmt sie die Informationen zumindest akustisch auf. Ob sie sie versteht, steht auf einem anderen Blatt.
🇬🇧 Translation
RT by @RealSHIRA: If the former foreign minister can read - you could give it to her as a gift. Maybe as an audio book, then she will at least record the information acoustically. Whether she understands them is another matter.
Merz, von der Leyen und Sánchez führen Europa vor wie einen Kontinent der großen Worte und der kleinen Nerven.
Iran schießt auf Diego Garcia – also auf eine gemeinsame US-britische Basis im Indischen Ozean. Das ist keine regionale Unmutsbekundung mehr, sondern eine strategische Botschaft mit Reichweite. Die Berichte sprechen von zwei iranischen Raketen; eine verfehlte das Ziel, eine wurde abgefangen oder scheiterte unterwegs.
Und was macht Europa?
Merz taktiert.
Von der Leyen formuliert.
Sánchez denunziert den Krieg als „illegal“ und schnürt lieber ein milliardenschweres Schutzpaket gegen die wirtschaftlichen Folgen, statt die sicherheitspolitische Realität beim Namen zu nennen.
Das ist der eigentliche Zustand dieser EU: militärisch abhängig, strategisch nervös und moralisch immer nur dann furchtlos, wenn andere die Last tragen. Die USA und Großbritannien stehen im Feuer. Brüssel produziert Haltungsprosa. Spanien verwaltet die Schockwellen. Und deutsche Führungspolitiker benehmen sich, als könne man Geopolitik mit betretenem Stirnrunzeln ersetzen.
Trump mag grob sein. Aber im Kern hat er recht: Europa will Schutz, ohne die politischen, militärischen und finanziellen Konsequenzen wirklich zu tragen. Als Iran die Reichweite demonstriert, zeigt die EU nicht Entschlossenheit, sondern ihr Lieblingsritual: Distanz zum Amerikaner und Abhängigkeit von ihm zugleich.
Merz fehlt der Mut zur Klarheit.
Von der Leyen fehlt die Autorität zur Führung.
Sánchez fehlt jeder Instinkt für Machtpolitik. Macron spielt Napoleon!
Zynischer kann ein Kontinent kaum auftreten!
Er lässt sich verteidigen und hält sich dabei moralisch für überlegen.
#Trump #Iran #DiegoGarcia #Europa #Merz #VonDerLeyen #Sanchez #EU #Geopolitik #Realpolitik
🇬🇧 Translation
Merz, von der Leyen and Sánchez present Europe as a continent of big words and small nerves.
Iran is shooting at Diego Garcia – a joint US-British base in the Indian Ocean. This is no longer a regional expression of discontent, but a strategic message with reach. The reports speak of two Iranian missiles; one missed the target, one was intercepted or failed on the way.
And what is Europe doing?
Merz uses tactics.
Formulated by von der Leyen.
Sánchez denounces the war as “illegal” and prefers to put together a billion-dollar protection package against the economic consequences instead of calling the security policy reality by its name.
That is the real state of this EU: militarily dependent, strategically nervous and morally fearless only when others carry the burden. The USA and Great Britain are on fire. Brussels produces attitude prose. Spain is managing the shockwaves. And German politicians behave as if geopolitics could be replaced by frowning embarrassment.
Trump may be rude. But essentially he is right: Europe wants protection without actually having to bear the political, military and financial consequences. When Iran demonstrates its reach, the EU shows not determination, but its favorite ritual: distance from the Americans and dependence on them at the same time.
Merz lacks the courage to be clear.
Von der Leyen lacks the authority to lead.
Sánchez lacks any instinct for power politics. Macron plays Napoleon!
A continent could hardly appear more cynical!
He allows himself to be defended and considers himself morally superior.
#Trump #Iran #DiegoGarcia #Europe #Merz #VonDerLeyen #Sanchez #EU #Geopolitics #Realpolitik
@RealSHIRA
@ANAkontra
RT
von @RealSHIRA 21.03 07:49
[KI-generierte Satire]
The Daily Hunter Episode 3: Network Override. 🎬
Hunter wird mit ein paar Codezeilen "weggehackt" und das toxische Drama nimmt in Berlin-Mitte live seinen Lauf.
KI-generiert – 100% fiktiv, reine Satire.
#TheDailyHunter #Shira #ImpressumGate #IchGendereNicht #PopcornMoment #PolitikSatire #ZivilerUngehorsam #FreiheitBeginntMitNein #ClownRepublic #NurZwei #WirWerdenVonClownsRegiert
🇬🇧 Translation
RT by @RealSHIRA: [AI-generated satire]
The Daily Hunter Episode 3: Network Override. 🎬
Hunter is "hacked away" with a few lines of code and the toxic drama begins live in Berlin-Mitte.
AI generated – 100% fictional, pure satire.
#TheDailyHunter #Shira #ImprintGate #IGendereNot #PopcornMoment #PoliticsSatire #CivilDisobedience #FreedomStartsWithNo #ClownRepublic #OnlyTwo #WeBeGovernedByClowns
DER SPIEGEL betreibt hier nicht bloß Berichterstattung. Er produziert politisch anschlussfähige Erregung.
Ein privater, rechtlich sensibler und offenkundig umstrittener Konflikt wird mit einem maximal aufgeladenen Vokabular versehen, moralisch überhöht und in einen gesellschaftspolitischen Deutungsrahmen gezwungen, der weit über den eigentlichen Fall hinausreicht. Genau das ist der Mechanismus: Aus einem Vorwurf wird kein Gegenstand nüchterner Prüfung, sondern ein Trägermedium für Regulierung, Eingriff und politische Selbstinszenierung.
Und dann kommt, fast taktsicher, die politische Flanke hinzu.
Plötzlich ist von strengeren Gesetzen die Rede. Von härterem Vorgehen. Von neuen Regeln, neuen Pflichten, neuen Eingriffsmöglichkeiten. Klarnamen, Altersangaben, digitale Kontrolle – alles liegt schon in der Luft, als hätte der Gesetzgeber nur darauf gewartet, dass der passende publizistische Resonanzraum endlich gebaut wird.
Das ist der eigentliche Skandal.
Nicht der Vorwurf an sich.
Nicht einmal die Berichterstattung darüber.
Sondern die auffällige Synchronität zwischen medialer Dramatisierung und politischer Verwertbarkeit.
Zuerst emotionalisiert man den Einzelfall.
Dann erklärt man ihn zum strukturellen Problem.
Dann präsentiert sich die Politik als handlungsbereite Schutzmacht.
Und am Ende verkauft man den nächsten Eingriff in Freiheit und Privatheit als zwangsläufige Konsequenz.
So funktioniert modernes Haltungsmanagement.
Juristisch gilt die Unschuldsvermutung.
Medial gilt längst die Vorverurteilung.
Politisch gilt die Gelegenheit.
Der SPIEGEL baut dafür die passende Bühne: ein moralisch aufgeladenes Narrativ, das den Leser nicht zur Prüfung, sondern zur Einordnung zwingt. Wer den Text liest, soll nicht mehr fragen, was bewiesen ist, sondern nur noch, warum endlich nicht härter durchgegriffen wird. Das ist keine Aufklärung. Das ist politische Vorfeldarbeit mit Redaktionslogo.
Und genau deshalb stinkt die Sache.
Nicht zwingend nach Wahrheitssuche.
Sondern nach Auftragsjournalismus ohne ausgewiesenen Auftraggeber.
Hier verschmelzen publizistische Rahmung und regulatorische Anschlusslogik zu einem geschlossenen Machtzirkel.
Weniger akademisch: Erst wird das Klima erzeugt, dann das Gesetz gefordert.
Der SPIEGEL hält das vermutlich für Verantwortung.
Tatsächlich ist es die eleganteste Form, Politik mit moralischem Vorlauf zu beliefern.
#Spiegel #Auftragsjournalismus #Medienkritik #Rechtsstaat #Unschuldsvermutung #Gesetzgebung #Narrativmaschine
🇬🇧 Translation
RT by @RealSHIRA: DER SPIEGEL doesn't just do reporting here. He produces politically compatible excitement.
A private, legally sensitive and obviously controversial conflict is given a highly charged vocabulary, morally elevated and forced into a socio-political framework of interpretation that extends far beyond the actual case. That is exactly the mechanism: an accusation does not become an object of sober scrutiny, but rather a carrier medium for regulation, intervention and political self-dramatization.
And then, almost tactfully, comes the political side.
Suddenly there is talk of stricter laws. Of tougher action. Of new rules, new obligations, new options for intervention. Real names, age information, digital control - everything is already in the air, as if the legislature had just been waiting for the appropriate journalistic resonance chamber to finally be built.
That is the real scandal.
Not the accusation itself.
Not even the reporting on it.
But the striking synchronicity between media dramatization and political usability.
First you emotionalize the individual case.
Then it is declared a structural problem.
Then politics presents itself as a protective force ready to act.
And in the end you sell the next invasion of freedom and privacy as an inevitable consequence.
This is how modern husbandry management works.
Legally, the presumption of innocence applies.
There has long been a prejudgment in the media.
Politically, the opportunity applies.
SPIEGEL creates the right stage for this: a morally charged narrative that forces the reader not to examine but to classify. Anyone who reads the text should no longer ask what has been proven, but only why tougher measures are not being taken. This is not enlightenment. This is political preliminary work with an editorial logo.
And that's exactly why things stink.
Not necessarily a search for truth.
But rather for commissioned journalism without a designated client.
Here, journalistic framing and regulatory connection logic merge to form a closed circle of power.
Less academic: First the climate is created, then the law is required.
SPIEGEL probably thinks this is responsibility.
In fact, it is the most elegant way to provide politics with moral precedence.
#Spiegel #Assignment journalism #Media criticism #Rule of law #Presumption of innocence #Legislation #Narrative machine
Ein islamistischer Führer ruft den Dschihad gegen Frankreich aus, plant die Eroberung Europas, die Tötung aller Nichtmuslime und die Versklavung europäischer Frauen.
Im deutschen ÖRR läuft das natürlich nicht. Aber die Frage bleibt trotzdem!
Bin ich rechtsextrem, wenn ich das nicht will?
Wenn ich nicht will, dass solche Prediger Asyl bekommen?
Wenn ich nicht will, dass Europa sich diesen Feinden ausliefert?
Wer jetzt mit „Rechtsextremismus“ wedelt, hat den Feind nicht verstanden.
Europa erntet, was es gesät hat. Jahrzehnte der Naivität. Grenzen offen, Hassprediger geduldet, Parallelgesellschaften gefördert.
Jetzt zeigt der ÖRR Frankreichs, wohin das führt. Wer wegschaut, macht sich mitschuldig. Oder?
#ÖRR #Frankreich #Islamismus #Dschihad #Europa #Wachrütteln
🇬🇧 Translation
An Islamist leader declares jihad against France, plans to conquer Europe, kill all non-Muslims and enslave European women.
Of course this doesn't work in the German ÖRR. But the question still remains!
Am I right-wing extremist if I don't want that?
What if I don't want such preachers to get asylum?
What if I don't want Europe to hand itself over to these enemies?
Anyone who is now waving “right-wing extremism” has not understood the enemy.
Europe is reaping what it has sown. Decades of naivety. Borders open, hate preachers tolerated, parallel societies promoted.
Now France's ÖRR is showing where this is leading. Anyone who looks away is complicit. Or?
#ÖRR #France #Islamism #Jihad #Europe #Waking up
Was kostet illegaler Grenzübertritt? Eine kleine Länderübersicht:
🇵🇰 Pakistan: 10 Jahre Gefängnis
🇸🇦 Saudi-Arabien: 15 Jahre Gefängnis
🇮🇷 Iran: bis zu 25 Jahre Gefängnis
🇦🇫 Afghanistan: Todesstrafe
🇦🇺 Australien: Unbegrenzte Inhaftierung auf Nauru oder Manus Island – keine Chance auf Einreise
🇳🇿 Neuseeland: Abschiebung, keine Sozialleistungen, strikte Wiedereinreisesperre
🇺🇸 USA: Beschleunigte Abschiebung, Haft, dauerhaftes Einreiseverbot, Null-Toleranz-Politik
🇩🇪 Deutschland: 563 Euro Grundsicherung, Wohnung inklusive Heizung, Krankenversicherung, GEZ-Befreiung, WLAN-Zuschuss, Handy, Integrationskurse – alles kostenlos, ohne Gegenleistung, ohne jede Bedingung.
Die Rechnung ist simpel:
Jedes dieser Länder hat eine klare Vorstellung davon, was es bedeutet, wenn jemand die eigene Grenze illegal übertritt. Überall gibt es Haft, Abschiebung, lebenslange Konsequenzen. Überall wird die eigene Souveränität verteidigt.
Nur Deutschland 🇩🇪 nicht.
Hier ist illegaler Grenzübertritt kein Verbrechen. Hier ist er der Schlüssel zum Vollversorgungssystem. Während australische Behörden Boote zurückschicken, zahlen deutsche Behörden die Miete. Während die USA Menschen mit einem Einreiseverbot belegen, bezahlt Deutschland die Krankenversicherung. Während Neuseeland sagt: „Keine Chance“, sagt Deutschland: „Herzlich willkommen – wir kümmern uns um alles.“
Das ist keine gesunde Asylpolitik. Das ist eine Einladung mit voller Ausstattung.
Und wer jetzt fragt, warum die Zahlen nicht sinken, warum die Kommunen überlastet sind, warum der soziale Friede bröckelt – der hat die Antwort längst. Sie steht in jeder dieser Zeilen.
Andere Länder schützen ihre Grenzen.
Deutschland schützt die, die sie brechen.
#Migration #Asyl #Deutschland #Australien #USA #Neuseeland #Grenzschutz #Systemversagen
🇬🇧 Translation
How much does crossing the border illegally cost? A small country overview:
🇵🇰 Pakistan: 10 years in prison
🇸🇦 Saudi Arabia: 15 years in prison
🇮🇷 Iran: up to 25 years in prison
🇦🇫 Afghanistan: Death penalty
🇦🇺 Australia: Unlimited detention on Nauru or Manus Island – no chance of entry
🇳🇿 New Zealand: deportation, no social benefits, strict re-entry ban
🇺🇸 USA: Accelerated deportation, detention, permanent entry ban, zero-tolerance policy
🇩🇪 Germany: 563 euros basic security, apartment including heating, health insurance, GEZ exemption, WiFi subsidy, cell phone, integration courses - all free of charge, without anything in return, without any conditions.
The calculation is simple:
Each of these countries has a clear idea of what it means when someone crosses their border illegally. Everywhere there is imprisonment, deportation, lifelong consequences. Everywhere one's own sovereignty is defended.
Only Germany 🇩🇪 not.
Crossing the border illegally is not a crime here. Here it is the key to the full supply system. While Australian authorities send boats back, German authorities pay the rent. While the USA bans people from entering the country, Germany pays for health insurance. While New Zealand says: “No chance,” Germany says: “Welcome – we’ll take care of everything.”
This is not a healthy asylum policy. This is a fully featured invitation.
And anyone who now asks why the numbers aren't falling, why the municipalities are overloaded, why social peace is crumbling - they already have the answer. It's in every one of these lines.
Other countries protect their borders.
Germany protects those who break it.
#Migration #Asylum #Germany #Australia #USA #New Zealand #Border protection #System failure
Sehr geehrter Herr Professor Lauterbach,
Ihr und der Auftritt Ihrer Hof….. in der Corona-Enquete war kein Beitrag zur Aufarbeitung. Er war die Fortsetzung jener politischen Haltung, die Deutschland durch die Pandemie getrieben hat: viel moralische Autorität, wenig Selbstkritik. Sie verteidigten die Impfstrategie, erklärten Deutschland sei „verhältnismäßig gut“ durch die Krise gekommen – und übersahen geflissentlich, dass genau diese Formulierung schon die Kapitulation vor der eigenen Verantwortung ist.
Die Frage ist also nicht, ob man unter Unsicherheit entscheiden musste. Die Frage ist, warum aus dieser Unsicherheit bei Ihnen und Ihresgleichen eine Selbstgewissheit wurde, die jeglichen Widerspruch als unverantwortlich brandmarkte. Warum wurden Maßnahmen, deren wissenschaftliche Grundlage sich mit Omikron längst verschoben hatte, weiter mit dem Gestus der Unfehlbarkeit vertreten? Warum wurden Pflegekräfte, wir Ärzte, Lehrer unter massiven Druck gesetzt – als wären sie die Gefahr, nicht die, die den Laden am Laufen hielten?
Der Skandal liegt nicht nur in einzelnen Entscheidungen. Er liegt in der Struktur des Vorgehens: erst maximaler normativer Druck, dann minimale Verantwortung. Erst wurde im Namen von „Schutz“, „Solidarität“ und „Evidenz“ eine Politik der Ausgrenzung, des Zwangs und der öffentlichen Diffamierung durchgesetzt. Heute wird diese Härte in eine technokratische Rhetorik zurückübersetzt – als hätte es keine Berufsverbote, keine Hetze gegen Ungeimpfte, keine Zerstörung von Existenzen gegeben.
Sie, Herr Professor, sind nicht das alleinige Problem. Sie sind das Symptom. Symptom einer politischen Klasse, die Macht unter dem Vorwand des Guten ausdehnt – und sich später auf den Komfort des bedauerlichen Irrtums zurückziehen will. Wer eine Bevölkerung monatelang mit dem Ton der Unfehlbarkeit regiert / terrorisiert , kann nicht hinterher so tun, als sei alles nur eine Frage von Nuancen gewesen.
Ihr Problem ist deshalb nicht, dass Sie sich verteidigen. Ihr Problem ist, dass selbst Ihre Verteidigung noch den alten Ton trägt: viel Gewissheit, wenig Demut, keine echte Reue.
In Deutschland heißt Aufarbeitung, dass dieselben Leute, die den Schaden angerichtet haben, ihn anschließend kommentieren dürfen – und sich dabei noch für ihre Offenheit feiern lassen.
#Lauterbach #CoronaAufarbeitung #EnqueteKommission #PolitischeVerantwortung #Systemversagen #Selbstrechtfertigung
🇬🇧 Translation
RT by @RealSHIRA: Dear Professor Lauterbach,
Your and your court's appearance in the Corona survey was not a contribution to the processing. It was a continuation of the political attitude that drove Germany through the pandemic: a lot of moral authority, little self-criticism. They defended the vaccination strategy, declared that Germany had come through the crisis “relatively well” - and deliberately overlooked the fact that this very formulation is already a capitulation to one's own responsibility.
So the question is not whether decisions had to be made under uncertainty. The question is why this insecurity among you and those like you turned into a self-assurance that branded any contradiction as irresponsible. Why were measures whose scientific basis had long since shifted with Omicron continued to be represented with the gesture of infallibility? Why were nurses, we doctors, teachers put under massive pressure - as if they were the danger, not the ones keeping the place running?
The scandal does not just lie in individual decisions. It lies in the structure of the approach: first maximum normative pressure, then minimal responsibility. First, a policy of exclusion, coercion and public defamation was implemented in the name of “protection”, “solidarity” and “evidence”. Today this harshness is being translated back into technocratic rhetoric - as if there had been no professional bans, no agitation against the unvaccinated, no destruction of livelihoods.
You, Professor, are not the only problem. You are the symptom. Symptom of a political class that expands power under the pretext of good - and later retreats to the comfort of unfortunate error. Anyone who governs/terrorizes a population for months with the tone of infallibility cannot afterwards pretend that everything was just a question of nuances.
Your problem is therefore not that you are defending yourself. Your problem is that even your defense still has the old tone: a lot of certainty, little humility, no real remorse.
In Germany, coming to terms with it means that the same people who caused the damage can then comment on it - and be celebrated for their openness.
#Lauterbach #CoronaReprocessing #EnqueteCommission #PoliticalResponsibility #SystemFailure #Self-Justification