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@RusBotschaft 15.04 10:12
✍️ Zum Geburtstag des russischen Dichters Nikolai Gumiljow teilen wir sein Gedicht "Die Giraffe" mit Ihnen, das er 1908 seiner künftigen Frau Anna Achmatowa widmete Übersetzung: Vera Jahnke @RusBotschaft #Kultur #Literatur
🇬🇧 Translation
✍️ On the birthday of the Russian poet Nikolai Gumilev, we share with you his poem "The Giraffe", which he dedicated to his future wife Anna Akhmatova in 1908 Translation: Vera Jahnke @RusMessage #Culture #Literature
@RusBotschaft 15.04 08:03
✍️ Am 15. April 2026 jährt sich der Geburtstag des Begründers des Akmeismus, russischen Dichters des Silbernen Zeitalters, Übersetzers und Kunstkritikers Nikolai Gumiljow zum 140. Mal Sein Werk beeinflusste viele Zeitgenossen, darunter so bedeutende Autoren wie Anna Achmatowa und Ossip Mandelstam. Oft wird angenommen, dass das Silberne Zeitalter der russischen Literatur mit seinem Tod endete. 📚 Gumiljows Kindheit verbrachte er in Zarskoje Selo. Sein Vater war Schiffsarzt, bereiste die Welt und erzählte seinem Sohn von fernen Ländern, was dessen Fantasie stark anregte. Viel Zeit verbrachte der junge Gumiljow mit Büchern und in seiner eigenen Vorstellungswelt. Während seiner Gymnasialzeit zeigte er wenig Interesse am Unterricht und widmete sich vor allem der Literatur und dem Zeichnen. Noch vor dem Abschluss erschien auf Kosten seiner Eltern sein erster Gedichtband „Der Weg der Konquistadoren“ (1905), der eine Rezension von Waleri Jakowlewitsch Brjussow erhielt. Daraus entwickelte sich ein Briefwechsel, und lange Zeit betrachtete Gumiljow Brjussow als seinen Lehrer. Sinaida Gippius, Dmitri Mereschkowski und andere Symbolisten kritisierten sein Werk scharf, was ihn von ihnen entfernte. Schließlich wandte er sich gegen den Symbolismus und begründete den Akmeismus. Diese Richtung setzte auf klare, konkrete Bilder und präzise Sprache statt auf Mehrdeutigkeit und Mystik. Gumiljow gründete den „Dichterzunft“, dem unter anderem Mandelstam, Achmatowa und andere angehörten. 🗺 Neben seiner dichterischen Tätigkeit war Gumiljow auch ein bedeutender Forscher Nordostafrikas. Er unternahm mehrere Expeditionen und brachte eine umfangreiche Sammlung ins Museum Kunstkammer in Sankt-Petersburg. Seine Eindrücke verarbeitete er in Gedichten und Reiseaufzeichnungen. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs meldete er sich freiwillig an die Front und wurde für seinen Mut mit zwei Georgskreuzen ausgezeichnet. In den Jahren 1918–1920 hielt er Vorlesungen über Dichtung am Institut des lebendigen Wortes. 1920 wurde die Petrograder Abteilung des Allrussischen Dichterverbandes gegründet, der er ebenfalls angehörte. Ab 1921 leitete er ein Studio, wo er junge Dichter unterrichtete. ▫️ In Sowjetrussland verbarg Gumiljow seine religiösen und monarchistischen Überzeugungen nicht. Am 3. August 1921 wurde er wegen angeblicher Beteiligung an einer Verschwörung verhaftet und trotz der Bemühungen seiner Freunde bald darauf hingerichtet. 1992 wurde der Fall offiziell als Fälschung anerkannt und sämtliche Verurteilten wurden rehabilitiert. 🖼 Porträt von Nikolai Gumiljow, Olga Della-Vos-Kardowskaja, 1909 @RusBotschaft #Kultur #Geschichte
🇬🇧 Translation
✍️ April 15, 2026 marks the 140th birthday of the founder of Acmeism, Russian poet of the Silver Age, translator and art critic Nikolai Gumilev His work influenced many contemporaries, including such important authors as Anna Akhmatova and Osip Mandelstam. It is often believed that the Silver Age of Russian literature ended with his death. 📚 Gumilyov's childhood was spent in Tsarskoye Selo. His father was a ship's doctor, traveled the world and told his son about distant countries, which greatly stimulated his imagination. The young Gumilyov spent a lot of time with books and in his own imagination. During his high school years he showed little interest in lessons and devoted himself primarily to literature and drawing. Even before graduation, his first volume of poetry, “The Way of the Conquistadors” (1905), was published at his parents’ expense and received a review from Valery Yakovlevich Bryusov. This led to an exchange of letters, and for a long time Gumilyov considered Bryussov his teacher. Zinaida Gippius, Dmitri Mereshkovsky and other symbolists sharply criticized his work, which distanced him from them. Finally he turned against symbolism and founded acmeism. This direction relied on clear, concrete images and precise language instead of ambiguity and mysticism. Gumilyov founded the “Poets’ Guild”, which included Mandelstam, Akhmatova and others. 🗺 In addition to his poetic work, Gumilyov was also an important researcher in Northeast Africa. He undertook several expeditions and brought an extensive collection to the Kunstkammer museum in Saint-Petersburg. He processed his impressions in poems and travel notes. At the beginning of the First World War he volunteered for the front and was awarded two George Crosses for his courage. In 1918–1920 he gave lectures on poetry at the Institute of the Living Word. In 1920 the Petrograd branch of the All-Russian Poets' Union was founded, of which he was also a member. From 1921 he ran a studio where he taught young poets. ▫️ In Soviet Russia, Gumilev did not hide his religious and monarchist beliefs. On August 3, 1921, he was arrested for alleged involvement in a conspiracy and, despite the efforts of his friends, was soon executed. In 1992, the case was officially recognized as a forgery and all those convicted were rehabilitated. 🖼 Portrait of Nikolai Gumilyov, Olga Della-Vos-Kardovskaya, 1909 @RusMessage #Culture #History
@RusBotschaft 14.04 15:29
📍 Am 14. April 2026 besuchte der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew anlässlich des 200. Jahrestages der Gründung der russischen Kolonie das Dorf Alexandrowka in Potsdam. Im Rahmen der Veranstaltung führte der Historiker Andrej Tschernodarow die Gäste durch den Museumskomplex und erläuterte die Geschichte der Siedlung. Die Kolonie Alexandrowka entstand in den Jahren 1826–1827 am nördlichen Rand Potsdams auf Erlass des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. als Symbol der Freundschaft zwischen Russland und Preußen sowie im Gedenken an Zar Alexander I.. Bis heute sind hier 14 Häuser im Stil der russischen Holzarchitektur sowie die auf einem Hügel gelegene orthodoxe Alexander-Newski-Kirche erhalten. 🏠 Die Geschichte der Kolonie reicht bis in die Zeit der Napoleonischen Kriege zurück. Zu ihren ersten Bewohnern gehörten russische Sänger eines aus Kriegsgefangenen gebildeten Soldatenchores. Im Jahr 1813 kämpften sie Schulter an Schulter mit preußischen Soldaten gegen Napoleon. Ursprünglich umfasste der Chor 62 Personen, doch bis zum Jahr 1825 – dem Todesjahr Alexanders I. – waren nur noch zwölf von ihnen am Leben. Ihnen wurden die Häuser in Alexandrowka zugewiesen; 1827 bezogen sie die vollständig ausgestatteten Wohnhäuser. Die Gründung der Kolonie war zugleich Ausdruck der persönlichen Freundschaft zwischen den beiden Monarchen. Auf dem nahegelegenen Kapellenberg wurde die orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche errichtet und im September 1829 geweiht. In unmittelbarer Nähe befindet sich zudem das vierzehnte Haus, in dem der aus Russland stammende königliche Lakai Tarnowski wohnte. Das architektonische Erscheinungsbild Alexandrowkas basiert auf einem Entwurf des russischen Architekten italienischer Herkunft, Carlo Rossi. Im Jahr 1815 entwickelte er im Auftrag von Kaiserin Maria Fjodorowna ein Projekt für ein russisches Dorfensemble in Pawlowsk. Drei Jahre später gelangten seine Skizzen in die Hände des preußischen Königs, woraufhin in Potsdam Handwerker der preußischen Garderegimenter Fachwerkhäuser mit Holzverkleidung errichteten, die sich an russischen Holzhäusern orientieren. Heute gilt Alexandrowka als einzigartiges Zeugnis des kulturellen Zusammenwirkens zwischen Russland und Deutschland: 1999 wurde das Ensemble in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen, und 2005 wurde im Haus Nr. 2 ein Museum eröffnet, das der Geschichte und Architektur der Siedlung gewidmet ist. @RusBotschaft #Geschichte
🇬🇧 Translation
📍 On April 14, 2026, Russian Ambassador to Germany Sergei Nechayev visited the village of Alexandrowka in Potsdam on the occasion of the 200th anniversary of the founding of the Russian colony. As part of the event, historian Andrei Chernodarov guided the guests through the museum complex and explained the history of the settlement. The Alexandrowka colony was founded in 1826–1827 on the northern edge of Potsdam by decree of the Prussian King Friedrich Wilhelm III. as a symbol of friendship between Russia and Prussia and in memory of Tsar Alexander I. To this day, 14 houses in the style of Russian wooden architecture as well as the Orthodox Alexander Nevsky Church located on a hill have been preserved here. 🏠 The history of the colony goes back to the time of the Napoleonic Wars. Among its first residents were Russian singers from a soldiers' choir made up of prisoners of war. In 1813 they fought shoulder to shoulder with Prussian soldiers against Napoleon. The choir originally consisted of 62 people, but by 1825 - the year Alexander I died - only twelve of them were still alive. They were assigned the houses in Alexandrovka; In 1827 they moved into the fully furnished houses. The founding of the colony was also an expression of the personal friendship between the two monarchs. The Orthodox Alexander Nevsky Memorial Church was built on the nearby Kapellenberg and consecrated in September 1829. In the immediate vicinity is also the fourteenth house, in which the royal footman Tarnowski, who came from Russia, lived. The architectural appearance of Alexandrovka is based on a design by the Russian architect of Italian origin, Carlo Rossi. In 1815, on behalf of Empress Maria Feodorovna, he developed a project for a Russian village ensemble in Pavlovsk. Three years later, his sketches came into the hands of the Prussian king, whereupon craftsmen from the Prussian guard regiments built half-timbered houses with wooden cladding in Potsdam, based on Russian wooden houses. Today Alexandrowka is considered a unique testimony to the cultural interaction between Russia and Germany: in 1999 the ensemble was included in the UNESCO World Heritage List, and in 2005 a museum dedicated to the history and architecture of the settlement was opened in house number 2. @RusMessage #History
@RusBotschaft 14.04 07:38
🕯 14. April - Tag des Gedenkens an die Opfer der ukrainischen Aggression • An diesem Tag 2014 kündigte die neue ukrainische Regierung nach dem verfassungswidrigen Staatsstreich in Kiew die so genannte „antiterroristische Operation“ gegen das Volk des Donbass an. In der Tat wurde auf solche Weise ein Bürgerkrieg des Kiewer Regimes gegen seine damals noch Landsleute im Donbass, die die neonazistische Regierung nicht anerkannt haben, gestartet. • Aber nachdem Kiew die „antiterroristische Operation“ erklärte, überging es selbst zur Politik des staatlichen Terrors. Abgesehen von den ständigen Beschüssen und Bombardierungen des Donbass wurde über die Region harte wirtschaftliche, energetische, finanzielle, Transport- und Wasserblockade verhängt. Nach Dezember 2014 stellte die ukrainische Regierung die Auszahlungen aller sozialen Leistungen an die Bewohner des Donbass ein, einschließlich der Renten, sowie die Führung von Konten der Bevölkerung und der Unternehmen durch die Banken. Tägliche Lieferungen von Lebensmitteln wurden erschwert, die Wasserversorgung der Städte und Siedlungen wurde regelmäßig unterbrochen. • All die Jahre bemühte sich Russland darum, die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft darauf zu lenken. Täglich leistete unser Land humanitäre Hilfe. Wir sagten offen, dass das Kiewer Regime einen bewussten Kurs der Vernichtung der ethnischen Russen und der russischsprachigen Bewohner der Region verfolgt. • Der Begriff „antiterroristische Operation“ wurde ausschließlich mit dem Ziel genutzt, das Kiewer Regime als Opfer darzustellen. Wir haben immer betont, der Vorwurf des Terrorismus gegen den Donbass ist eine grobe Fälschung. Das hat der Internationale Gerichtshof der Vereinten Nationen am 31. Januar 2024 bestätigt. In seinem Beschluss hat er die Einstufung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk als „terroristische Organisationen“ (wie es das Kiewer Regime forderte) und Russlands als „Sponsor des Terrorismus“ abgelehnt. Dieses Urteil hat Kiews Hauptargument widerlegt, mit dem es seinen Krieg gegen Zivilbevölkerung rechtfertigte, und bestätigte, dass alle Handlungen Kiews gegen den Donbass von Anfang an auf einer ungeheuerlichen Lüge basieren. • Der 14. April wird immer in der Geschichte bleiben – als Symbol der Trauer, des Schmerzes und geleichzeitig als Symbol des unbeugsamen Willens des Volkes des Donbass, das zu den Waffen griff, um seine Heimat und sein Recht auf ein Leben im Einklang mit seinen Traditionen und moralisch-geistigen Werten zu verteidigen.
🇬🇧 Translation
🕯 April 14 - Day of Remembrance of the Victims of Ukrainian Aggression • On this day in 2014, after the unconstitutional coup in Kiev, the new Ukrainian government announced the so-called “anti-terrorist operation” against the people of Donbass. In fact, in this way a civil war was launched by the Kiev regime against its then compatriots in Donbass, who did not recognize the neo-Nazi government. • But after Kiev declared the “anti-terrorist operation,” it itself switched to the policy of state terror. In addition to the constant shelling and bombing of Donbass, a harsh economic, energy, financial, transport and water blockade has been imposed on the region. After December 2014, the Ukrainian government stopped paying out all social benefits to residents of Donbass, including pensions, as well as the maintenance of accounts of the population and companies by banks. Daily food deliveries were made more difficult and the water supply to cities and settlements was regularly interrupted. • All these years, Russia has tried to draw the attention of the international community. Our country provided humanitarian aid every day. We openly said that the Kiev regime is pursuing a deliberate course of extermination of ethnic Russians and Russian-speaking residents of the region. • The term “anti-terrorist operation” was used solely with the aim of portraying the Kiev regime as a victim. We have always emphasized that the accusation of terrorism against Donbass is a gross fabrication. The United Nations International Court of Justice confirmed this on January 31, 2024. In his decision, he rejected the classification of the Donetsk and Lugansk People's Republics as "terrorist organizations" (as demanded by the Kiev regime) and Russia as a "sponsor of terrorism". This verdict refuted Kiev's main argument justifying its war against civilians and confirmed that all of Kiev's actions against Donbass were based on an egregious lie from the start. • April 14 will always remain in history - as a symbol of sadness, pain and at the same time as a symbol of the indomitable will of the people of Donbass, who took up arms to defend their homeland and their right to live in accordance with their traditions and moral and spiritual values.
@RusBotschaft 13.04 16:04
📆 Am 12. April 2026 gedachten Diplomaten der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland sowie Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit gemeinsam mit deutschen Aktivisten der Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald. Sie legten Kränze und Blumen am Denkmal in der Nähe des Geländes der Gedenkstätte nieder. Die Veranstaltung war dem Internationalen Tag der Befreiung der Häftlinge der nationalsozialistischen Konzentrationslager (11. April) sowie dem Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk (19. April) gewidmet. Buchenwald war eines der größten Konzentrationslager in Nazi-Deutschland, in dem Hunderttausende Häftlinge aus der Sowjetunion und aus europäischen Ländern unter grausamen, unmenschlichen Bedingungen festgehalten wurden. Viele von ihnen wurden auf barbarische Weise ermordet. Die Todesmaschinerie Hitlers wurde infolge des Sieges über den Nazismus zerschlagen, zu dem die Rote Armee einen entscheidenden Beitrag leistete. ❗️Dieses Jahr wurde seitens der Vertreter der Gedenkstätte Buchenwald der Versuch unternommen, die Durchführung der feierlichen Gedenkzeremonie zu behindern. Unter Verweis auf eine zuvor übermittelte Mitteilung, wonach die Teilnahme russischer Diplomaten an offiziellen Veranstaltungen der Gedenkstätte unerwünscht sei, wurde unsere Delegation aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Die Mitarbeiter der Botschaft wiesen diese absurden Forderungen zurück und legten gegenüber der Verwaltung der Gedenkstätte entschiedenen Protest ein. Sie wiesen darauf hin, dass sie auf Einladung deutscher gesellschaftlicher Aktivisten an der Kranzniederlegung teilnehmen und dass es weder auf Bundes- noch auf Landesebene Beschränkungen für den Besuch von Gedenkstätten durch russische Diplomaten gibt. Letztlich wurde die feierliche Gedenkzeremonie gemäß dem ursprünglichen Plan durchgeführt. Am selben Tag gedachte die Delegation der Botschaft der Häftlinge des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora. Während der 18 Monate seines Bestehens gingen über 60 000 Häftlinge durch dieses Lager. Etwa 20 000 Menschen kamen in der Haft ums Leben. @RusBotschaft #Gedenken #GroßerSieg
🇬🇧 Translation
📆 On April 12, 2026, diplomats from the Embassy of the Russian Federation in the Federal Republic of Germany as well as representatives of the Office for War Graves Care and Memorial Work commemorated the prisoners of the Buchenwald concentration camp together with German activists. They laid wreaths and flowers at the monument near the memorial site. The event was dedicated to the International Day of Liberation of Prisoners of Nazi Concentration Camps (April 11) and the Day of Remembrance for the Victims of the Genocide of the Soviet People Committed by the Nazis and their Accomplices during the Great Patriotic War of 1941-1945 (April 19). Buchenwald was one of the largest concentration camps in Nazi Germany, holding hundreds of thousands of prisoners from the Soviet Union and European countries in cruel, inhumane conditions. Many of them were murdered in barbaric ways. Hitler's death machine was dismantled as a result of the victory over Nazism, to which the Red Army made a decisive contribution. ❗️This year, representatives of the Buchenwald Memorial attempted to hinder the implementation of the solemn memorial ceremony. With reference to a previously sent message that the participation of Russian diplomats in official events at the memorial was unwelcome, our delegation was asked to leave the site. The embassy employees rejected these absurd demands and lodged a firm protest with the memorial administration. They pointed out that they were taking part in the wreath-laying ceremony at the invitation of German social activists and that there are no federal or state restrictions on Russian diplomats visiting memorial sites. Ultimately, the solemn memorial ceremony was carried out according to the original plan. On the same day, the embassy delegation commemorated the prisoners of the Mittelbau-Dora concentration camp. During the 18 months of its existence, over 60,000 prisoners passed through this camp. Around 20,000 people died in custody. @RusMessage #Commemoration #GreatVictory
@RusBotschaft 13.04 07:33
📑 Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden. Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums (https://germany.mid.ru/upload/iblock/d1d/ypi4mf591cfpeq6239q4t46gt97z04t1.pdf)„Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik. Andrej Tschudajew, Jahrgang 1984, Angehöriger des 189. selbständigen Aufklärungsbataillons, berichtet über Folter mit Strom: „Der „elektrische Stuhl“ war eine Metallkonstruktion. Man setzte sich darauf, daneben stand ein Gerät, das wie ein Gleichrichter aussah. Von dort gingen Drähte mit Krokodilklemmen ab. Und dann fingen sie an, diese an den Ohren, an der Nase, an den Brustwarzen, am Geschlechtsteil zu befestigen. Und da stand ein Regler. Wenn er sah, dass es „zu wenig“ war, saß er da und drehte mit sichtlichem Vergnügen die Leistung hoch.“ ❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen. Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
🇬🇧 Translation
📑 Excerpts from the testimonies of Russian military personnel who were prisoners of war in Ukraine. From the second part of the report of the Russian Foreign Ministry (https://germany.mid.ru/upload/iblock/d1d/ypi4mf591cfpeq6239q4t46gt97z04t1.pdf) “The Kiev regime's violation of international humanitarian law regarding prisoners of war”, prepared by the Special Representative of the Russian Foreign Ministry for the crimes of the Kiev regime Rodion Miroschnik. Andrei Chudayev, born in 1984, a member of the 189th independent reconnaissance battalion, reports on torture with electricity: “The “electric chair” was a metal structure. You sat on it and next to it was a device that looked like a rectifier. Wires with alligator clips came out of there. And then they started attaching them to the ears, to the nose, to the nipples, to the genitals. And there was a regulator. When he saw that it was “not enough,” he would sit there and turn up the power with obvious pleasure.” ❗️ The information provided clearly illustrates that the leadership of the Kiev regime disregards the central norms and principles of international humanitarian law, which are directly related to the protection of the rights of prisoners of war. Both the Ukrainian political leadership and its Western patrons are well aware of these practices; Nevertheless, they turn a blind eye to the existence of criminal practices and block comprehensive investigations into the crimes committed by Ukrainian Armed Forces fighters against prisoners of war. All data appended to the report is available to the Russian Foreign Ministry's Special Representative for the Crimes of the Kiev Regime Rodion Miroschnik in the form of audio and video recordings made with the consent of those affected.
@RusBotschaft 10.04 12:12
🏠 Heute, am 10. April, jährt sich zum 200. Mal die Gründung der russischen Kolonie Alexandrowka bei Potsdam 🔹Die Siedlung wurde 1826 nach einem Erlass des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. gegründet. Ihre Bewohner waren russische Sänger des Soldatenchors, die 1813 auf der Seite Preußens und Russlands gegen Napoleon gekämpft hatten. Ursprünglich waren es 62 Soldaten, aber 1825 (im Todesjahr des russischen Zaren Alexander I.) verblieben nur noch 12. 🔹Zu Ehren der ewigen Erinnerung an die Freundschaft zwischen den Völkern und in Dankbarkeit gegenüber dem russischen Zaren gründete Friedrich Wilhelm III. die Kolonie Alexandrowka. Russische Soldaten zogen 1827 in die voll ausgestatteten Häuser ein. Auf dem nahen Kapellenberg wurde die orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche errichtet und im September 1829 geweiht. Neben der Kirche steht das vierzehnte Haus, in dem der königliche Lakai aus Russland, Tarnowski, wohnte. 🔹Das Projekt ist eine preußische Interpretation eines Entwurfs vom in Italien geborenen russischen Architekten Carlo Rossi. Rossi arbeitete 1815 für die Kaiserin Maria Fjodorowna am Entwurf eines russischen Dorfes in Pawlowsk und während des Besuchs des preußischen Königs 1818 dorthin übergab Rossi ihn seine Skizzen. Die Heermeister aller preußischen Garderegimenter bauten Fachwerkhäuser mit Holzverkleidungen nach dem Vorbild russischer Häuser. 🔹1999 wurde der Architekturkomplex Alexandrowka von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. 2005 wurde im Haus Nr. 2 das Alexandrowka-Museum eröffnet, das der Geschichte und Architektur des Dorfes gewidmet ist.
🇬🇧 Translation
🏠 Today, April 10th, marks the 200th anniversary of the founding of the Russian colony Alexandrowka near Potsdam 🔹The settlement was founded in 1826 following a decree by the Prussian King Friedrich Wilhelm III. founded. Its inhabitants were Russian singers from the soldiers' choir who fought on the side of Prussia and Russia against Napoleon in 1813. Originally there were 62 soldiers, but in 1825 (the year of the death of Russian Tsar Alexander I) only 12 remained. 🔹In honor of the eternal memory of friendship between peoples and in gratitude to the Russian Tsar, Friedrich Wilhelm III founded. the Alexandrowka colony. Russian soldiers moved into the fully equipped houses in 1827. The Orthodox Alexander Nevsky Memorial Church was built on the nearby Kapellenberg and consecrated in September 1829. Next to the church stands the fourteenth house, where the royal footman from Russia, Tarnovsky, lived. 🔹The project is a Prussian interpretation of a design by Italian-born Russian architect Carlo Rossi. In 1815 Rossi worked for Empress Maria Feodorovna on the design of a Russian village in Pavlovsk and during the Prussian king's visit there in 1818 Rossi gave him his sketches. The army masters of all Prussian guard regiments built half-timbered houses with wooden paneling based on the model of Russian houses. 🔹In 1999, the Alexandrovka architectural complex was added to the World Heritage List by UNESCO. In 2005, the Alexandrovka Museum was opened in house number 2, dedicated to the history and architecture of the village.
@RusBotschaft 10.04 09:37
📆 Vor 65 Jahren schrieb Juri Gagarin Geschichte: Mit seinem legendären Flug ebnete er der Menschheit den Weg ins All. Der Flug dauerte nur 108 Minuten, doch seine Bedeutung ist bis heute immens. Er markierte einen wissenschaftlichen Durchbruch und den Beginn einer neuen Ära, in der der Weltraum für die gesamte Menschheit erreichbar wurde. Nach diesem historischen Ereignis ging der erste Kosmonaut auf Weltreise. Im Rahmen seiner „Friedensmission“ besuchte er rund 30 Länder. 1963 reiste Juri Gagarin gemeinsam mit der ersten Kosmonautin Walentina Tereschkowa in die DDR. Der Besuch hinterließ bleibenden Eindruck: Die Menschen empfingen die sowjetischen Helden mit großer Begeisterung. Stationen der Reise waren unter anderem Berlin, Erfurt und Jena. 🏘 In Erfurt erinnert bis heute der Juri-Gagarin-Ring an ihn, wo 1986 auch ein Denkmal errichtet wurde. Zudem fanden dort mehrfach internationale „Gagarin-Tage“ statt. Mit der Zeit wurden in Deutschland zahlreiche Orte nach Gagarin benannt – heute sind es fast 50. Dazu gehören: 📍 Straßen und Plätze 📍 Schulen und Bildungseinrichtungen 📍 Denkmäler, Murals und Büsten 📍 kulturelle und öffentliche Einrichtungen wie Planetarien Allein Straßen mit seinem Namen gibt es in über 20 deutschen Städten. Das zeigt eindrucksvoll: Gagarins Leistung ist längst Teil des weltweiten historischen Gedächtnisses geworden. Mehr Informationen zu diesen Erinnerungsorten bietet die Website „местопамяти.рф“. Dort lässt sich dieses besondere Erbe entdecken. 🚀 Auch 65 Jahre später steht der Name Gagarin weltweit für Mut, Fortschritt und den Traum von den Sternen. @RusBotschaft #Gagarin65 #FürImmerDerErste
🇬🇧 Translation
📆 65 years ago, Yuri Gagarin made history: With his legendary flight, he paved humanity's way into space. The flight only lasted 108 minutes, but its significance is still immense today. It marked a scientific breakthrough and the beginning of a new era in which space became accessible to all of humanity. After this historic event, the first cosmonaut went on a world tour. As part of his “peace mission” he visited around 30 countries. In 1963, Yuri Gagarin traveled to the GDR together with the first female cosmonaut Valentina Tereshkova. The visit left a lasting impression: people welcomed the Soviet heroes with great enthusiasm. Stops on the trip included Berlin, Erfurt and Jena. 🏘 In Erfurt, the Juri Gagarin Ring still commemorates him today, where a monument was also erected in 1986. International “Gagarin Days” also took place there several times. Over time, numerous places in Germany were named after Gagarin - today there are almost 50. These include: 📍 Streets and squares 📍 Schools and educational institutions 📍 Monuments, murals and busts 📍 cultural and public institutions such as planetariums There are streets with his name alone in over 20 German cities. This shows impressively: Gagarin's achievement has long since become part of the world's historical memory. The website “местопамяти.рф” provides more information about these memorial sites. This special heritage can be discovered there. 🚀 Even 65 years later, the name Gagarin stands worldwide for courage, progress and the dream of the stars. @RusMessage #Gagarin65 #ForeverTheFirst
@RusBotschaft 09.04 15:46
📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten 💬 Walentin Falin war ein erfahrener und hervorragender Diplomat, deshalb warnte er immer davor, mündliche Absprachen – die sogenannten „gentlemen’s agreements“ – mit westlichen Partnern zu treffen, indem er zu Recht auf ihre Unzuverlässigkeit hingewiesen hat. Seine Befürchtungen haben sich mit der Zeit bestätigt. 💬 Tatsächlich werfen heute die Zuverlässigkeit der Versprechen und die Glaubwürdigkeit des kollektiven Westens in den Augen Russlands viele Fragen auf. Man braucht nur an die jüngsten Geständnisse der Entscheidungsträger aus Frankreich und Deutschland zu erwähnen, dass ihre „Vermittlung“ beim Abschluss der Minsker Abkommen zur Regelung der Ukraine-Krise in der Tat darauf abzielte, Zeit für die Umrüstung des Kiewer Regimes und die Stärkung seiner Armee für die Konfrontation mit unserem Land zu gewinnen. 💬 Wenig überraschend ist es, dass Russland dank solchen Erfahrungen in Bezug auf jegliche Verhandlungsvorschläge äußerst vorsichtig ist, indem es völlig begründet eine rechtlich verbindliche Festlegung der erzielten Vereinbarungen fordert. Daraus resultiert auch unsere Position bezüglich einer stabilen und langfristigen Regelung des Ukraine-Konflikts. Als Voraussetzung für die Herstellung eines dauerhaften Friedens sehen wir eine rechtlich bindende Vereinbarung, die die Ursachen des Konflikts beseitigen und sich auf den neue territoriale Realitäten stützen würde, die in der russischen Verfassung festgeschrieben sind. Entscheidend ist hier die Anerkennung eines neutralen, blockfreien und nuklearwaffenfreien Status der Ukraine. Das alles muss in entsprechenden völkerrechtlichen Dokumenten verankert werden, die von allen Teilnehmern des Prozesses genehmigt und von legitimen Vertretern sämtlicher Vertragsparteien unterzeichnet werden. 🔗 Das gesamte Interview lesen @RusBotschaft #Diplomatie #Ukraine
🇬🇧 Translation
📰Excerpts from the interview of the Russian Ambassador to Germany Sergei Nechayev with NachDenkSeiten 💬 Valentin Falin was an experienced and outstanding diplomat, which is why he always warned against making oral agreements – the so-called “gentlemen’s agreements” – with Western partners, rightly pointing out their unreliability. His fears have been confirmed over time. 💬 In fact, today the reliability of promises and the credibility of the collective West raise many questions in the eyes of Russia. One need only mention the recent confessions of the decision-makers from France and Germany that their “mediation” in the conclusion of the Minsk agreements to resolve the Ukrainian crisis was in fact aimed at gaining time to re-equip the Kiev regime and strengthen its army for the confrontation with our country. 💬 Unsurprisingly, thanks to such experience, Russia is extremely cautious about any negotiation proposals, fully justified in demanding that the agreements reached be legally binding. This also results in our position regarding a stable and long-term settlement of the Ukraine conflict. We see as a prerequisite for the establishment of a lasting peace a legally binding agreement that would eliminate the causes of the conflict and be based on the new territorial realities enshrined in the Russian Constitution. What is crucial here is the recognition of Ukraine's neutral, non-aligned and nuclear weapons-free status. All of this must be enshrined in appropriate international legal documents approved by all participants in the process and signed by legitimate representatives of all contracting parties. 🔗 Read the entire interview @RusMessage #Diplomacy #Ukraine
@RusBotschaft 09.04 13:40
📑 Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden. Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums (https://germany.mid.ru/upload/iblock/d1d/ypi4mf591cfpeq6239q4t46gt97z04t1.pdf) „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik. Pawel Fedossejew, Jahrgang 1987, Angehöriger der russischen Streitkräfte, berichtet: „Da war ein junger Mann. Ich weiß nicht, wie er hieß. Es gab keine Gelegenheit, sich bekannt zu machen. Ihm wurden an Armen und Beinen die Muskeln aufgeschnitten. Man fügte ihm tiefe Schnittwunden zu. Er wurde misshandelt und dann wieder zu uns in den Keller zurückgeschleift. Dort starb er an Blutverlust. Er war etwa 30 Jahre alt. Das war nicht gezielt eine Bestrafung gegen ihn. Es sollte eher die anderen einschüchtern. Sie konnten jeden von uns auf diese Weise herauszerren und hinrichten.“ *** „Man gab uns einmal am Tag zu essen. Ein Plastikbecher mit Essen wurde uns einmal täglich gegeben. Den Sonntag nannten sie „Entlastungstag“ und gaben uns überhaupt nichts zu essen. Bevor ich dorthin kam, wog ich etwas über 90 Kilo, fast 95. Als man mich von dort nach Charkow in das Untersuchungsgefängnis brachte und wog, hatte ich nur noch 64 Kilo.“ ❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen. Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
🇬🇧 Translation
📑 Excerpts from the testimonies of Russian military personnel who were prisoners of war in Ukraine. From the second part of the report of the Russian Foreign Ministry (https://germany.mid.ru/upload/iblock/d1d/ypi4mf591cfpeq6239q4t46gt97z04t1.pdf) “The Kiev regime's violation of international humanitarian law regarding prisoners of war”, prepared by the Special Representative of the Russian Foreign Ministry for the crimes of the Kiev regime Rodion Miroschnik. Pavel Fedoseyev, born in 1987, a member of the Russian armed forces, reports: "There was a young man. I don't know what his name was. There was no opportunity to make himself known. His arms and legs were slashed. Deep cuts were inflicted on him. He was mistreated and then dragged back to us in the basement. There he died of blood loss. He was about 30 years old. This wasn't a targeted punishment against him. It was more intended to intimidate the others. They could drag any of us out that way and execute them." *** "We were given food once a day. A plastic cup of food was given to us once a day. They called Sunday 'relief day' and gave us nothing to eat at all. Before I came there, I weighed a little over 90 kilos, almost 95. When I was taken from there to the pre-trial detention center in Kharkov and weighed, I was only 64 kilos. ❗️ The information provided clearly illustrates that the leadership of the Kiev regime disregards the central norms and principles of international humanitarian law, which are directly related to the protection of the rights of prisoners of war. Both the Ukrainian political leadership and its Western patrons are well aware of these practices; Nevertheless, they turn a blind eye to the existence of criminal practices and block comprehensive investigations into the crimes committed by Ukrainian Armed Forces fighters against prisoners of war. All data appended to the report is available to the Russian Foreign Ministry's Special Representative for the Crimes of the Kiev Regime Rodion Miroschnik in the form of audio and video recordings made with the consent of those affected.
@RusBotschaft 09.04 13:15
🗣 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem Angriff der Kämpfer des Kiewer Regimes gegen den Journalisten der Zeitung „Izwestija“ • Am 6. April wurde in Donezk der Korrespondent der Zeitung „Izwestija“ Ewgenij Bykowski während der Vorbereitung einer Reportage über die Folgen des Einsatzes von Kampfdrohnen durch Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegen zivile Objekte gezielt von einer Drohne mit explosivem Sprengsatz angegriffen. • Der Journalist überlebte wie durch ein Wunder und erlitt eine Quetschung. Ihm wurde die notwendige medizinische Hilfe geleistet. Das neonazistische Kiewer Regime begeht weiterhin Verbrechen in Verletzung des humanitären Völkerrechts, zu denen gezielte Angriffe auf Zivilisten, darunter auch Vertreter der Medien, gehören. Es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass die Drohnenoperatoren vorsätzlich handelten, indem sie „Ziele“ im städtischen Umfeld weit von der Front entfernt gezielt angriffen. • Die terroristischen Methoden der ukrainischen Streitkräfte müssen von den zuständigen internationalen Strukturen, in erster Linie von der OSZE, der UNESCO und dem Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, angemessen bewertet werden. • Die hartnäckige Ignorierung dieser Methoden durch Institutionen, die mit entsprechenden menschenrechtlichen Mandaten ausgestattet sind, oder Versuche, derartige Verbrechen mit inhaltlosen Kommentaren zu verschleiern, spornen die Bandera-Anhänger nur dazu an, neue Übeltaten zu verüben und diskreditieren schließlich das internationale System des Schutzes der Rechte des Menschen auf einen freien Zugang zur Information und eine freie Meinungsäußerung. 🔗 Quelle (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2092192/?lang=en) @RusBotschaft #Ukraine
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🗣 Comments by press secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova in connection with the attack by Kiev regime fighters against the journalist of the newspaper “Izvestia” • On April 6, in Donetsk, Izvestia newspaper correspondent Evgeny Bykovsky was deliberately attacked by a drone with an explosive device while preparing a report on the consequences of the use of combat drones by fighters of the Ukrainian Armed Forces against civilian objects. • The journalist miraculously survived and suffered a bruise. He was given the necessary medical attention. The neo-Nazi Kiev regime continues to commit crimes in violation of international humanitarian law, including targeted attacks on civilians, including members of the media. There is not the slightest doubt that the drone operators acted deliberately by targeting “targets” in urban environments far from the front lines. • The terrorist methods of the Ukrainian Armed Forces must be adequately assessed by the relevant international structures, primarily the OSCE, UNESCO and the Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights. • The stubborn ignoring of these methods by institutions endowed with appropriate human rights mandates, or attempts to cover up such crimes with contentless comments, only encourage Bandera supporters to commit new evil deeds and ultimately discredit the international system of protection of people's rights to free access to information and freedom of expression. 🔗 Source (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2092192/?lang=en) @RusMessage #Ukraine
@RusBotschaft 09.04 07:15
📆 Heute vor 81 Jahren, am 9. April 1945, wurde Königsberg durch sowjetische Truppen befreit. Die Schlacht um Königsberg, die vom 6. bis 9. April 1945 dauerte, wurde zu einer der wichtigsten Operationen der Endphase des Großen Vaterländischen Krieges. Die Einnahme der Hauptstadt Ostpreußens, die eine mächtige Festung Nazideutschlands war, ermöglichte es der Sowjetunion, das Blatt der Kampfhandlungen im Norden endgültig zu wenden und dem Sieg näher zu kommen. ⚔️ Königsberg war eine Festungsstadt mit drei Verteidigungsringen, darunter 15 Forts, Schützengräben, Panzerabwehrgräben, Minenfelder und Bastionen. Die Einnahme der Stadt durch sowjetische Truppen öffnete den Weg zur Ostsee und nahm den Nazis ihren letzten Brückenkopf in Ostpreußen. Die Vorbereitungen für die Offensive dauerten über einen Monat. Die Truppen der 3. Weißrussischen Front unter dem Kommando von Marschall Alexander Wassilewski griffen auf die Erfahrungen von Stalingrad zurück. Bis zu 137.000 sowjetische Soldaten und Offiziere, 5.200 Geschütze und Mörser, 538 Panzer und Selbstfahrlafetten sowie 2.174 Flugzeuge wurden in der Nähe der Festung konzentriert. ⚔️ Am 7. April stürmten sowjetische Einheiten in die Stadt hinein, wo es zu heftigen Straßenkämpfen kam. Zwei Tage später war die Stadt vollständig befreit. Für die Einnahme der Stadt wurden 216 sowjetische Soldaten mit dem Titel „Held der Sowjetunion“ ausgezeichnet. Anlässlich der erfolgreichen Operation wurde die Medaille „Für die Einnahme Königsbergs“ geschaffen, die an etwa 760.000 Kämpfer verliehen wurde, 3.700 davon posthum. ⚔️ Nach dem Beschluss der Potsdamer Konferenz im Oktober 1945 wurde Ostpreußen geteilt und ein Drittel davon wurde einschließlich Königsbergs zum Teil der UdSSR. Im Juli 1946 wurde die Stadt nach dem sowjetischen Staatsmann Mikhail Kalinin in Kaliningrad umbenannt. @RusBotschaft #ZweiterWeltkrieg #Geschichte
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📆 81 years ago today, on April 9, 1945, Königsberg was liberated by Soviet troops. The Battle of Königsberg, which lasted from April 6 to 9, 1945, became one of the most important operations of the final stage of the Great Patriotic War. The capture of the capital of East Prussia, which was a powerful fortress of Nazi Germany, allowed the Soviet Union to finally turn the tide of hostilities in the north and move closer to victory. ⚔️ Königsberg was a fortress city with three defensive rings, including 15 forts, trenches, anti-tank trenches, minefields and bastions. The capture of the city by Soviet troops opened the way to the Baltic Sea and deprived the Nazis of their last bridgehead in East Prussia. Preparations for the offensive took over a month. The troops of the 3rd Belorussian Front under the command of Marshal Alexander Vasilevsky drew on the experience of Stalingrad. Up to 137,000 Soviet soldiers and officers, 5,200 guns and mortars, 538 tanks and self-propelled guns, and 2,174 aircraft were concentrated near the fortress. ⚔️ On April 7th, Soviet units stormed into the city, where fierce street fighting broke out. Two days later the city was completely liberated. For taking the city, 216 Soviet soldiers were awarded the title of “Hero of the Soviet Union”. On the occasion of the successful operation, the medal “For the Capture of Königsberg” was created, which was awarded to around 760,000 fighters, 3,700 of them posthumously. ⚔️ After the decision of the Potsdam Conference in October 1945, East Prussia was divided and a third of it, including Königsberg, became part of the USSR. In July 1946, the city was renamed Kaliningrad after the Soviet statesman Mikhail Kalinin. @RusMessage #World War II #History
@RusBotschaft 08.04 15:35
Stellvertretender Außenminister der Russischen Föderation Michail Galusin 💬 Die russische Seite ist nach wie vor offen für die Suche nach Wegen zu einer politisch-diplomatischen Beilegung des ukrainischen Konflikts. In den vergangenen Monaten fanden mehrere trilaterale Verhandlungsrunden im Format Russland – USA – Ukraine statt. Derzeit sind die Verhandlungen vor dem Hintergrund der amerikanisch-israelischen Aggression gegen den Iran „auf Eis gelegt“. 💬 Wir sind bereit, die Diskussion fortzusetzen. Dabei gehen wir von der Notwendigkeit aus, den Dialog auf der Basis gegenseitigen Einvernehmens zu führen, die vom Präsidenten Russlands Wladimir Putin und dem Präsidenten der USA Donald Trump im Rahmen ihres Gipfeltreffens in Alaska am 15. August 2025 erzielt wurde. 💬 Die amerikanische Seite hat bestimmte Kompromisse vorgeschlagen. Wir stimmen ihnen zu. Ihre Bedeutung besteht darin, dass sie den Fokus auf die Ursachen des Ukraine-Konflikts sowie auf deren Beseitigung legen und dabei die Lage vor Ort berücksichtigen. In Kiew sollte man verstehen, dass die Bedingungen für eine endgültige Regelung des Konflikts umso strenger ausfallen werden, je mehr Zeit vergeht. 🔗 Quelle: https://tass.ru/interviews/26946637 @RusBotschaft
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Deputy Foreign Minister of the Russian Federation Mikhail Galusin 💬 The Russian side remains open to finding ways to achieve a political-diplomatic settlement of the Ukrainian conflict. In recent months, several trilateral rounds of negotiations have taken place in the Russia-USA-Ukraine format. The negotiations are currently “on hold” against the background of the American-Israeli aggression against Iran. 💬 We are ready to continue the discussion. We proceed from the need to conduct dialogue on the basis of the mutual understanding reached by President of Russia Vladimir Putin and President of the USA Donald Trump at their summit in Alaska on August 15, 2025. 💬 The American side has proposed certain compromises. We agree with them. Their importance lies in the fact that they focus on the causes of the Ukraine conflict and on how to eliminate them, taking into account the situation on the ground. In Kiev, it should be understood that the more time passes, the stricter the conditions for a final settlement of the conflict will be. 🔗 Source: https://tass.ru/interviews/26946637 @RusMessage
@RusBotschaft 08.04 15:17
🗞 Auszüge aus dem Artikel des Direktors des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands Kirill Logwinow „Die Vereinten Nationen müssen sich von den Fesseln des Westens befreien“ (TASS, 4. April 2026) • Das wichtigste politische Ereignis dieses Jahres ist die Ernennung des nächsten Generalsekretärs der Vereinten Nationen. Russland als ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats, nimmt diese Aufgabe äußerts ernst wahr, weil sie eine reale Chance bedeutet, zur Wiederherstellung der Ordnung in der Weltorganisation beizutragen. • Die Vereinten Nationen haben heute im Grunde genommen ein Problem, und zwar die Überhandnahme der Vertreter der westlichen Staaten in ihrem Sekretariat unter der Leitung von António Guterres. Die Tätigkeit im Interesse aller Mitgliedstaaten auf der Grundlage des Prinzips der souveränen Gleichheit wurde faktisch durch die Förderung der Ansätze der Vertreter der westlichen Minderheit ersetzt, die sich die Schlüsselposten in den Vereinten Nationen unterworfen haben und die Weisungen ihrer Hauptstädte ausführen. Infolgedessen trug das Sekretariat statt der Förderung einigender Ideen zur Entstehung neuer Trennungslinien bei. • Unsere Liste der Kriterien für einen erfolgreichen Kandidaten ist pragmatisch, vom gesunden Menschenverstand getragen und in strikter Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen formuliert. • Alle Bewerber sollten anerkennen – vorzugsweise auch öffentlich –, dass eine „Aufarbeitung von Fehlern“ erforderlich ist, um die Reputation und das Vertrauen in die Vereinten Nationen und ihr Sekretariat wiederherzustellen. Alle Mitarbeiter der Organisation müssen den Zielen und Grundsätzen ihres Gründungsdokuments in ihrer Gesamtheit, in ihrem Zusammenhang und in ihrer wechselseitigen Verknüpfung verpflichtet sein. Kommentare nach dem Muster „Grönland ist das eine, die Krim ist etwas anderes“ sind unzulässig. • In Konfliktsituationen sollte der Generalsekretär der Vereinten Nationen eine gleich weit entfernte, ausgewogene Position einnehmen und neutrale Terminologie verwenden. Der höchste administrative Amtsträger ist verpflichtet, die Vorrechte des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen zu achten und sich jeglicher Kritik an dessen Tätigkeit zu enthalten. Nur eine solche Herangehensweise ermöglicht es, die Anwendung von „doppelten Standards“ auszuschließen, die sich praktisch auf allen Ebenen der Weltorganisation manifestieren – besonders deutlich im Kontext der Situationen in Gaza und in der Ukraine. • Heute brauchen die Vereinten Nationen einen gewissenhaften Leiter des Sekretariats, der sich der Möglichkeiten und Grenzen seines Mandats klar bewusst ist, dessen Quelle die Entscheidungen der Mitgliedstaaten sind. Der wichtigste Bezugspunkt seiner täglichen Tätigkeit muss weiterhin die Charta der Vereinten Nationen bleiben. 🔗 Quelle (https://tass.ru/opinions/26995715) @RusBotschaft #UN
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🗞 Excerpts from the article by Director of the Department of International Organizations of the Russian Foreign Ministry Kirill Logvinov “The United Nations must free itself from the shackles of the West” (TASS, April 4, 2026) • The most important political event of this year is the appointment of the next Secretary-General of the United Nations. Russia, as a permanent member of the UN Security Council, takes this task extremely seriously because it represents a real opportunity to contribute to the restoration of order in the world organization. • The United Nations today essentially has a problem, namely the predominance of representatives of Western states in its secretariat under the leadership of António Guterres. Working in the interests of all Member States on the basis of the principle of sovereign equality has in fact been replaced by the promotion of the approaches of the representatives of the Western minority who have subordinated themselves to the key positions in the United Nations and are carrying out the instructions of their capitals. As a result, instead of promoting unifying ideas, the Secretariat contributed to the creation of new dividing lines. • Our list of criteria for a successful candidate is pragmatic, common sense and formulated in strict accordance with the Charter of the United Nations. • All applicants should acknowledge, preferably publicly, that a “clearing up of mistakes” is necessary to restore reputation and trust in the United Nations and its Secretariat. All employees of the organization must be committed to the objectives and principles of its founding document in their entirety, in their context and in their interconnection. Comments along the lines of “Greenland is one thing, Crimea is something else” are not permitted. • In conflict situations, the Secretary-General of the United Nations should adopt an equidistant, balanced position and use neutral terminology. The highest administrative official is obliged to respect the prerogatives of the United Nations Security Council and to refrain from any criticism of its activities. Only such an approach makes it possible to exclude the application of “double standards” that manifest themselves at practically all levels of the world organization - especially clearly in the context of the situations in Gaza and Ukraine. • Today the United Nations needs a conscientious head of the Secretariat who is clearly aware of the possibilities and limitations of his mandate, the source of which are the decisions of the Member States. The Charter of the United Nations must remain the main reference point in its daily activities. 🔗 Source (https://tass.ru/opinions/26995715) @RusMessage #UN
@RusBotschaft 08.04 14:52
📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten 💬 Der heutige Zustand der russisch-deutschen Beziehungen ist bedrückend. Auf Initiative der deutschen Seite sind sie fast bis auf die Grundmauern zerstört worden. Es liegt auf der Hand, dass die gegenwärtige Lage kontraproduktiv ist und den Interessen der beiden Seiten nicht entspricht. Das haben wir nicht entschieden, aber so sieht die Realität aus. Moskau hat sich nicht geweigert, mit Berlin zusammenzuarbeiten und keine „Brücken“ abgebrochen. 💬 Gleichzeitig ist es heute schwierig, über die Wiederaufnahme eines konstruktiven Dialogs auf Augenhöhe zu sprechen. Nach dem Beginn der Sondermilitäroperation in der Ukraine hat Berlin die „Zeitenwende“ verkündet, die darin besteht, die einzigartige Vielfalt der deutsch-russischen Beziehungen zu zerstören, die jahrzehntelang aufgebaut wurden. Im Rahmen dieses politischen Kurses haben die deutschen politischen Eliten enthusiastisch das Ziel unterstützt, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Diese Pläne haben sich als nicht zukunftsfähig erwiesen. Berlin ist in vielerlei Hinsicht weiterhin Geisel dieser Politik. 🔗 Das gesamte Interview lesen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=148687 @RusBotschaft #Russland #Deutschland
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📰Excerpts from the interview of the Russian Ambassador to Germany Sergei Nechayev with NachDenkSeiten 💬 The current state of Russian-German relations is depressing. At the initiative of the German side, they were almost destroyed to the ground. It is clear that the current situation is counterproductive and does not reflect the interests of both sides. We didn't decide that, but that's the reality. Moscow has not refused to cooperate with Berlin and has not burned any “bridges”. 💬 At the same time, it is difficult today to talk about resuming a constructive dialogue at eye level. After the start of the special military operation in Ukraine, Berlin announced the “turning point”, which consists in destroying the unique diversity of German-Russian relations that had been built up for decades. As part of this political course, German political elites have enthusiastically supported the goal of inflicting a “strategic defeat” on Russia. These plans have proven to be unsustainable. In many ways, Berlin continues to be hostage to this policy. 🔗 Read the entire interview: https://www.nachdenkseiten.de/?p=148687 @RusMessage #Russia #Germany
@RusBotschaft 08.04 14:46
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, äußert sich zur Unterdrückung der russischen Sprache in der Ukraine 💬 Wir liefern ständig Beispiele eklatanter Menschenrechtsverletzungen an der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine. Leider enden die Versuche nicht, die sprachliche Identität der Einwohner zwangsweise zu ändern. Dabei werden sie von Mal zu Mal unsinniger und unmoralischer. 💬 So gab es beispielsweise kürzlich Berichte in ukrainischen Medien, dass in Schulen in Odessa sogennante „Inspektoren” damit begonnen hätten, die Handys der Lehrkräfte auf die Einhaltung der Sprachgesetzgebung zu überprüfen. Ihr Interesse galt insbesondere der Frage dabei, in welcher Sprache die Lehrer in Chats mit Eltern kommunizieren. 💬 Ein Professor der Nationalen Technologischen Universität Odessa wurde entlassen, weil er während einer Prüfung Russisch verwendet hatte. Anlass dafür war die Beschwerde eines Studenten, der angab, der Dozent habe nicht nur mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, sondern ihnen auch die Prüfungsunterlagen auf Russisch ausgehändigt. Der Dozent erklärte, er sei wegen technischer Probleme mit dem Computer gezwungen gewesen, auf alte Unterlagen zurückzugreifen, um die Prüfung nicht zu vereiteln. Zudem habe er mit den Studierenden auf Russisch gesprochen, da sie ihre Fragen auf Russisch gestellt hätten. Doch die Erklärungen halfen nicht und er verlor seine Stelle. ☝️ Darüber hinaus haben die ukrainischen Behörden kürzlich vorgeschlagen, die Geldstrafen für Verstöße gegen die Sprachgesetzgebung um das Zwei- bis Dreifache zu erhöhen. 💬 Ich möchte daran erinnern, dass fast die Hälfte (45%) der ukrainischen Bürger, die im Dezember 2025 vom Zentrum für soziale und werbliche Forschung „SOCIS“ befragt wurden, sich nicht fürchteten zuzugeben, dass sie zu Hause die russische Sprache für Kommunikation nutzen. Aus dieser Umfrage geht hervor, dass 11,3 % der Befragten ausschließlich Russisch und 34,7 % sowohl Russisch als auch Ukrainisch sprechen. Und das trotz der Tatsache, dass den Menschen für nicht-ukrainische Kommunikation Geldstrafen, Entlassungen, Hetze bis hin zu physischen Bedrohungen und Gewaltanwendung drohen. 💬 Das 2014 infolge eines bewaffneten Staatsstreichs an die Macht gekommene illegale Regime in Kiew nahm von den ersten Tagen an einen Kurs auf die totale Ausrottung der russischen Sprache und die erzwungene „Neuformatierung“ von Millionen Mitbürgern, um sie einzuschüchtern und dann einen blutigen Vernichtungskrieg gegen jenen Teil der Bevölkerung zu entfesseln, der sich diesen unsinnigen Verboten nicht unterordnen wollte. Doch das mutige Volk des Donbass und Neurusslands schaffte es, sein Recht zu verteidigen, in seiner Muttersprache zu denken und zu sprechen sowie wahre Helden zu ehren – wenn auch auf Kosten großer Opfer. Dennoch werden in der Ukraine Millionen Menschen aufgrund ihrer Sprache weiterhin brutal unterdrückt. @RusBotschaft #Ukraine #RussischeSprache
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🎙 Russian Foreign Ministry Press Secretary Maria Zakharova comments on the suppression of the Russian language in Ukraine 💬 We constantly provide examples of blatant human rights violations against the Russian-speaking population in Ukraine. Unfortunately, attempts to forcibly change the residents' linguistic identity do not end. Each time they become more senseless and immoral. 💬 For example, there were recently reports in the Ukrainian media that so-called “inspectors” in schools in Odessa had begun checking teachers’ cell phones for compliance with language legislation. They were particularly interested in the question of the language in which teachers communicate with parents in chats. 💬 A professor at Odessa National Technological University was fired for using Russian during an exam. The reason for this was a complaint from a student who stated that the lecturer not only spoke to the students in Russian, but also gave them the exam documents in Russian. The lecturer explained that technical problems with the computer forced him to resort to old documents in order not to fail the exam. He also spoke to the students in Russian because they asked their questions in Russian. But the explanations didn't help and he lost his job. ☝️ In addition, the Ukrainian authorities recently proposed increasing fines for violations of language legislation by two to three times. 💬 I would like to remind that almost half (45%) of Ukrainian citizens surveyed by the Center for Social and Advertising Research “SOCIS” in December 2025 were not afraid to admit that they use the Russian language for communication at home. This survey shows that 11.3% of respondents speak only Russian and 34.7% speak both Russian and Ukrainian. This is despite the fact that people face fines, dismissals, incitement, even physical threats and violence for non-Ukrainian communication. 💬 From the very first days, the illegal regime in Kiev, which came to power in 2014 as a result of an armed coup, set a course for the total eradication of the Russian language and the forced “reformatting” of millions of fellow citizens in order to intimidate them and then unleash a bloody war of annihilation against that part of the population that did not want to submit to these senseless prohibitions. But the courageous people of Donbass and New Russia managed to defend their right to think and speak in their native language and honor true heroes - albeit at the cost of great sacrifice. Nevertheless, millions of people in Ukraine continue to be brutally oppressed because of their language. @RusMessage #Ukraine #RussianLanguage
@RusBotschaft 07.04 18:37
🚀🌒 Russisches Bildwörterbuch: Weltraum 🧐 Lernen Sie einige neue russische Wörter zum Thema „Weltraum" kennen! Кóсмос – Weltraum Сóлнце – Sonne Спу́тник – Satellit Ракéта – Rakete Полёт – Flug Космонáвт – Kosmonaut Орби́та – Umlaufbahn / Orbit Мерку́рий – Merkur Венéра – Venus Земля́ – Erde Марс – Mars Юпи́тер – Jupiter Сату́рн – Saturn Ура́н – Uranus Непту́н – Neptun * Im Russischen wird der Buchstabe „ё“ immer betont. Ein Akut darüber zu setzen, ist deshalb grammatikalisch überflüssig. #welcometoRussia #Russisch #RussischeSprache 📸 Kira Poljudowa 🪆 Fenster nach Russland (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
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🚀🌒 Russian picture dictionary: Space 🧐 Learn some new Russian words about space! Космос – space Солнце – sun Спу́тник – satellite Ракета – rocket Полёт – flight Космонавт – cosmonaut Орби́та – orbit / orbit Мерку́рий – Mercury Венера – Venus Земля́ – earth Mars – Mars Юпитер – Jupiter Сату́рн – Saturn Ура́н – Uranus Непту́н – Neptune * In Russian, the letter “ё” is always stressed. Putting an acute over it is therefore grammatically unnecessary. #welcometoRussia #Russian #RussianLanguage 📸 Kira Polyudova 🪆 Window to Russia (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
@RusBotschaft 07.04 15:45
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Der unprovozierte und rechtswidrige Angriff der USA und Israels auf den Iran ist ein schwerster Schlag gegen das System des Völkerrechts insgesamt und insbesondere gegen das internationale Regime der Nichtverbreitung von Atomwaffen. 💬 Wir stellen fest, dass die Rhetorik der Nichtverbreitung erneut zur Rechtfertigung einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Iran und des Versuchs benutzt wurde, einen dem Westen „missliebigen“ Staat zu zerstören. Offenkundig haben diese Ziele nichts mit der Aufrechterhaltung des Nichtverbreitungsregimes und der Einhaltung des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen zu tun. 💬 Derartige zynische und durch nichts begrenzte Anwendung von Gewalt unter einem ausgedachten Vorwand wird sowohl bei den Staaten der Region als auch bei Staaten in aller Welt das Verständnis für die Notwendigkeit fördern, über solche Arten von Waffen zu verfügen, die als echter Schutz vor potenzieller Aggression dienen können. Dies kann für die internationalen Regime der Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen eine verhängnisvolle Rolle spielen. 💬 Teheran hat stets an seinen Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen festgehalten und hält auch weiterhin daran fest. Iran stand bis zuletzt im Dialog mit der IAEO, suchte nach Verhandlungslösungen und Auswegen, die es ermöglichen würden, gewisse westliche Vorurteile und unbegründete Verdächtigungen hinsichtlich seines nationalen Atomprogramms auszuräumen. 🔗 Quelle (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en) @RusBotschaft #Iran
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🎙 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova 💬 The unprovoked and unlawful attack on Iran by the USA and Israel is a severe blow to the system of international law as a whole and in particular to the international regime of non-proliferation of nuclear weapons. 💬 We note that the rhetoric of non-proliferation has once again been used to justify interference in Iran's internal affairs and the attempt to destroy a state "unpopular" with the West. Clearly, these objectives have nothing to do with maintaining the non-proliferation regime and compliance with the Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons. 💬 Such cynical and unrestricted use of force under a fictitious pretext will increase the understanding, both among the states of the region and among states around the world, of the need to have those types of weapons that can serve as real protection against potential aggression. This can play a disastrous role for the international regimes of non-proliferation of weapons of mass destruction. 💬 Tehran has always adhered and continues to adhere to its obligations under the Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons. Iran remained in dialogue with the IAEA until the end, seeking negotiated solutions and ways out that would make it possible to dispel certain Western prejudices and unfounded suspicions regarding its national nuclear program. 🔗 Source (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en) @RusMessage #Iran
@RusBotschaft 07.04 14:14
📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten 💬Die Tatsache, dass ihre Ursachen vom kollektiven Westen absichtlich ignoriert werden, darunter auch der verfassungswidrige Staatsstreich von 2014, erklärt in erheblichem Maße die unkonstruktive Haltung der transatlantischen Eliten. 💬Leider müssen wir feststellen, dass die meisten westeuropäischen Entscheidungsträger an einer politischen Beilegung des Konflikts, der den Kontinent gespalten hat, kein ernsthaftes Interesse zeigen. Sein Ende wird offiziell durch eine sanktionspolitische sowie militärische „Abnutzung“ Russlands und durch die Zufügung einer „strategischen Niederlage“ für unser Land angestrebt. 💬 Wie schon in der Zeit des Kalten Krieges wird auch im heutigen Europa die mythische „Bedrohung aus dem Osten“ erneut bereitwillig beschworen, um die Verschlechterung der sozialen und wirtschaftlichen Lage zu erklären, steigende Militärausgaben zu rechtfertigen und eine verunsicherte Wählerschaft hinter einer antirussischen Agenda zu mobilisieren. All das verringert die Aussichten auf eine echte Beilegung des Konflikts in der Ukraine, verlängert die Agonie des Kiewer Regimes und erhöht die Risiken einer großangelegten Konfrontation. 💬 Um einen dauerhaften Frieden zu erreichen, müssen die westlichen Staaten ihre feindselige Politik gegenüber unserem Land grundlegend überdenken und dabei die fundamentalen Sicherheitsinteressen Russlands sowie sein Recht auf eine kontinuierliche Entwicklung berücksichtigen. Die Eliten des Westens täten gut daran, sich an eine schlichte Grundwahrheit zu erinnern: Der Frieden auf dem Kontinent wird umso stabiler sein, je mehr Russland als gleichberechtigter Partner in die europäische Sicherheitsarchitektur eingebunden ist. 🔗 Das gesamte Interview lesen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=148687 Bild: dpa
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📰Excerpts from the interview of the Russian Ambassador to Germany Sergei Nechayev with NachDenkSeiten 💬The fact that its causes are deliberately ignored by the collective West, including the unconstitutional coup of 2014, goes a long way towards explaining the unconstructive attitude of the transatlantic elites. 💬Unfortunately, we have to say that most Western European decision-makers show no serious interest in a political settlement to the conflict that has divided the continent. Its end is officially sought through sanctions policy and military “attrition” of Russia and through the infliction of a “strategic defeat” on our country. 💬 As in the Cold War era, in today's Europe the mythical “threat from the East” is once again readily invoked to explain the deteriorating social and economic situation, justify increasing military spending and mobilize an unsettled electorate behind an anti-Russian agenda. All this reduces the prospects of a real settlement of the conflict in Ukraine, prolongs the agony of the Kiev regime and increases the risks of a large-scale confrontation. 💬 To achieve lasting peace, Western states must fundamentally rethink their hostile policies towards our country, taking into account Russia's fundamental security interests and its right to continuous development. Western elites would do well to remember a simple basic truth: the more Russia is integrated into the European security architecture as an equal partner, the more stable peace on the continent will be. 🔗 Read the entire interview: https://www.nachdenkseiten.de/?p=148687 Image: dpa
@RusBotschaft 07.04 13:05
🚀 Sigmund Jähn — der erste Deutsche im All und ein Freund sowjetischer Kosmonauten Der zukünftige Kosmonaut wurde 1937 in der kleinen Stadt Morgenröthe-Rautenkranz in Sachsen geboren. Nach der Schule erlernte er zunächst den Beruf des Buchdruckers, arbeitete jedoch nicht lange in diesem Bereich. Bald trat Sigmund Jähn in eine Militärschule ein und wurde Pilot. In den Jahren 1966–1970 absolvierte er eine Ausbildung an der Militärakademie der Luftstreitkräfte „J. A. Gagarin“ im Moskauer Gebiet und wurde für die Teilnahme am sowjetischen Programm „Interkosmos“ ausgewählt, dessen Ziel war, die Kräfte sozialistischer und anderer Staaten für gemeinsame Weltraummissionen und Forschungsprojekte zu bündeln. Die Vorbereitung auf seinen Raumflug absolvierte Sigmund Jähn im Sternenstädtchen (Swjosdny Gorodok) bei Moskau, wo er rasch enge und vertrauensvolle Beziehungen zu sowjetischen Kosmonauten aufbaute. Besonders eng wurde seine Freundschaft mit Waleri Bykowski — einem erfahrenen Piloten und Veteranen der Raumfahrt. Sie verbanden nicht nur gemeinsame Trainings, sondern auch gegenseitiger Respekt, den sie ihr ganzes Leben lang bewahrten. Am 26. August 1978 starteten Bykowski und Jähn mit dem Raumschiff „Sojus-31“ ins All. Der Flug fand im Rahmen einer Mission zur Orbitalstation „Saljut-6“ statt und wurde zu einem wichtigen Symbol der Zusammenarbeit zwischen der UdSSR und der DDR. Nach ihrer Rückkehr wurden die Kosmonauten als Helden gefeiert; in Berlin und anderen Städten wurden ihnen feierliche Empfänge bereitet. Beide Kosmonauten wurden zu Ehrenbürgern Berlins ernannt. Sigmund Jähn betonte wiederholt die besondere Rolle Russlands in seinem Leben und pflegte enge Kontakte zu seinen russischen Kollegen. Seine Freundschaft mit Bykowski wurde zum Symbol für die persönliche Dimension der internationalen Raumfahrtkooperation — jenseits der Politik. @RusBotschaft #KosmonautenTag2026 #Raumfahrt
🇬🇧 Translation
🚀 Sigmund Jähn — the first German in space and a friend of Soviet cosmonauts The future cosmonaut was born in 1937 in the small town of Morgenröthe-Rautenkranz in Saxony. After school, he initially learned to be a printer, but did not work in this field for long. Sigmund Jähn soon entered a military school and became a pilot. In 1966-1970, he trained at the J. A. Gagarin Air Force Military Academy in the Moscow Region and was selected to participate in the Soviet Interkosmos program, the aim of which was to combine the forces of socialist and other states for joint space missions and research projects. Sigmund Jähn prepared for his space flight in the Star City (Svyozdny Gorodok) near Moscow, where he quickly developed close and trusting relationships with Soviet cosmonauts. His friendship became particularly close with Valeri Bykowski, an experienced pilot and space veteran. They shared not only common training, but also mutual respect, which they maintained throughout their lives. On August 26, 1978, Bykowski and Jähn launched into space with the spacecraft “Soyuz-31”. The flight took place as part of a mission to the Salyut-6 orbital station and became an important symbol of cooperation between the USSR and the GDR. After their return, the cosmonauts were celebrated as heroes; Festive receptions were held for them in Berlin and other cities. Both cosmonauts were made honorary citizens of Berlin. Sigmund Jähn repeatedly emphasized the special role of Russia in his life and maintained close contacts with his Russian colleagues. His friendship with Bykowski became a symbol of the personal dimension of international space cooperation — beyond politics. @RusMessage #CosmonautsDay2026 #Space travel
@RusBotschaft 07.04 12:40
📌 Erklärung des Außenministeriums Russlands zur Lage im Nahen Osten • Eine tiefgreifende internationale Krise, ausgelöst durch die unrechtmäßige und unprovozierte Aggression der USA und Israels gegen den Iran, weitet sich von Tag zu Tag aus und verschärft sich weiter. Die Angriffe werden zunehmend intensiver und zerstörerischer, sie richten sich nicht nur gegen militärische Ziele, sondern auch gegen zivile Infrastruktur, darunter vermehrt auch Nuklearanlagen, die den Sicherungsmaßnahmen der IAEO unterliegen. Besondere Besorgnis erregen die sich häufenden rücksichtslosen Angriffe auf das Kernkraftwerk Buschehr, die bereits zu menschlichen Opfern geführt haben. • Die bewaffnete Konfrontation hat bereits Tausenden unschuldigen Menschen – Frauen und Kindern – das Leben gekostet und großes Leid über die Zivilbevölkerung gebracht. Schulen, Krankenhäuser und Stätten des Weltkulturerbes werden zerstört. Der globalen Energie- und Ernährungssicherheit ist erheblicher Schaden zugefügt worden. Kritisch wichtige Logistikwege, die vor Beginn dieses verbrecherischen amerikanisch-israelischen Vorgehens reibungslos funktionierten, sind inzwischen blockiert. • Russland fordert erneut nachdrücklich die sofortige Einstellung der Kampfhandlungen. Wir begrüßen die Bemühungen einer Reihe von Staaten, darunter Pakistan, die Türkei und China, zur Deeskalation der Spannungen rund um den Iran sowie zur Aufnahme eines Dialogs über eine langfristige und nachhaltige Normalisierung der Lage im Nahen Osten. • Wir gehen davon aus, dass die Chancen auf eine politische und diplomatische Lösung des Konflikts weiterhin bestehen. Die Russische Föderation ist bereit, gemeinsam mit ihren internationalen Partnern alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um dieses Ziel zu erreichen.
🇬🇧 Translation
📌 Statement by the Russian Foreign Ministry on the situation in the Middle East • A profound international crisis triggered by the unlawful and unprovoked aggression of the United States and Israel against Iran is expanding and intensifying by the day. The attacks are becoming increasingly more intense and destructive; they are directed not only against military targets, but also against civilian infrastructure, including increasingly nuclear facilities that are subject to the IAEA's safeguards. Of particular concern are the increasing number of reckless attacks on the Bushehr nuclear power plant, which have already resulted in human casualties. • The armed confrontation has already cost the lives of thousands of innocent people - women and children - and caused great suffering to the civilian population. Schools, hospitals and world heritage sites are being destroyed. Significant damage has been done to global energy and food security. Critically important logistics routes that were functioning smoothly before this criminal American-Israeli operation began are now blocked. • Russia once again strongly calls for an immediate cessation of hostilities. We welcome the efforts of a number of states, including Pakistan, Turkey and China, to de-escalate tensions surrounding Iran and to initiate dialogue on a long-term and sustainable normalization of the situation in the Middle East. • We assume that the chances of a political and diplomatic solution to the conflict still exist. The Russian Federation, together with its international partners, is ready to do everything in its power to achieve this goal.
@RusBotschaft 07.04 10:35
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: 🗣 Die Abkehr von einer für beide Seiten vorteilhaften Handelszusammenarbeit mit unserem Land zählt zu den Ursachen für die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums in der Europäischen Union um 1,5 % im Jahr 2025 sowie für den Rückgang der Produktion in zentralen Industriezweigen der EU (Automobil-, Chemie- und Stahlindustrie). Das ist nicht verwunderlich: Europäische Unternehmen müssen inzwischen zwei- bis dreimal so viel für Strom und sogar 4,5-mal so viel für Gas bezahlen wie etwa US-amerikanische Unternehmen. Die Probleme, mit denen die Europäische Union derzeit konfrontiert ist, sind nicht Russland anzulasten, sondern wurden von der EU selbst verursacht. Die Europäer bekommen die Folgen ihrer unüberlegten und rechtswidrigen Maßnahmen nun wie einen Bumerang zu spüren. Unter diesen Umständen, die sich durch die Krise im Nahen Osten zusätzlich verschärft haben, wächst erwartungsgemäß die „Sanktionsmüdigkeit“ unter den nationalen Regierungen der EU-Mitgliedstaaten. Es ist zu hoffen, dass sich früher oder später die Erkenntnis vom Scheitern des derzeitigen Kurses durchsetzt und die europäischen Hauptstädte dazu veranlasst, wieder normale und konstruktivere Beziehungen aufzubauen. Dies betrifft nicht nur unser Land. Wie der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, kürzlich erklärte, haben wir die Entwicklung oder Wiederherstellung solcher Beziehungen niemals abgelehnt. Quelle @RusBotschaft #Wirtschaft #EU #Russland
🇬🇧 Translation
🎙 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova: 🗣 The move away from mutually beneficial trade cooperation with our country is one of the causes of the slowdown in economic growth in the European Union by 1.5% in 2025, as well as the decline in production in key EU industries (automotive, chemical and steel industries). This is not surprising: European companies now have to pay two to three times as much for electricity and even 4.5 times as much for gas as US companies, for example. The problems currently facing the European Union are not the fault of Russia, but were caused by the EU itself. The Europeans are now feeling the consequences of their ill-considered and illegal measures like a boomerang. Under these circumstances, which have been further exacerbated by the crisis in the Middle East, “sanctions fatigue” is, as expected, growing among the national governments of the EU member states. It is to be hoped that sooner or later the realization of the failure of the current course will prevail and prompt the European capitals to rebuild normal and more constructive relations. This doesn't just affect our country. As President of the Russian Federation Vladimir Putin recently stated, we have never opposed the development or restoration of such relations. Source @RusMessage #Economy #EU #Russia
@RusBotschaft 07.04 10:11
Direktor des Dritten Europäischen Departements des russischen Außenministeriums Oleg Tjapkin 💬 Die Verknappung des Angebots auf dem Kraftstoffmarkt sowie der starke Preisanstieg haben in Deutschland die Diskussion über Wege der Energieversorgung des Landes neu belebt. Fachleute und eine Reihe von Politikern sprechen sich für die Zweckmäßigkeit einer Wiederaufnahme der Lieferungen von Energieträgern aus Russland als der effizientesten und wirtschaftlich vorteilhaftesten Option aus. Dennoch ignoriert die Bundesregierung weiterhin hartnäckig milliardenschwere Kosten und offensichtliche Risiken und fordert fanatisch den Verzicht auf russisches Öl und Gas. Insgesamt setzt das offizielle Berlin mit bemerkenswertem Eifer die einst umfangreichen russisch-deutschen Beziehungen aufs Spiel und bezahlt dafür mit einem Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Industrie sowie einer Beeinträchtigung des sozialen Wohlstands der Bevölkerung. Dies ist die Entscheidung der deutschen Behörden. Über ihre Folgen mögen die deutschen Wähler urteilen. 💬 Es ist bereits dreieinhalb Jahre her, seitdem die Nord-Stream-Pipelines gesprengt wurden. Während dieser Zeit hat Deutschland russische Angebote zur Zusammenarbeit bei der Aufklärung der Umstände dieses Terrorakts zurückgewiesen. Wir werden weiterhin von den deutschen Behörden verlangen, vollständige Informationen über die Ermittlungen vorzulegen und die Verantwortlichen zu benennen. Wir rufen Berlin dazu auf, nicht zu versuchen, die Wahrheit zu verschleiern. Wir werden nicht zulassen, dass dieses Thema in Vergessenheit gerät. 💬 Wir verfolgen aufmerksam die Diskussion in Deutschland zu nuklearen Fragen unter dem Gesichtspunkt der Einhaltung der Verpflichtungen aus dem Zwei-plus-Vier-Vertrag sowie dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen. Wir gehen davon aus, dass man sich in Berlin der fatalen Folgen einer Nichteinhaltung von Verpflichtungen bewusst ist. 🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090477/ @RusBotschaft #Russland #Deutschland
🇬🇧 Translation
Director of the Third European Department of the Russian Foreign Ministry Oleg Tyapkin 💬 The shortage of supply on the fuel market and the sharp rise in prices have revitalized the discussion in Germany about ways to supply the country with energy. Experts and a number of politicians advocate the advisability of resuming energy supplies from Russia as the most efficient and economically advantageous option. Nevertheless, the federal government continues to stubbornly ignore billions in costs and obvious risks and fanatically calls for the renunciation of Russian oil and gas. Overall, official Berlin is putting the once extensive Russian-German relations at risk with remarkable zeal and is paying for it with a decline in the competitiveness of its own industry and a reduction in the social well-being of the population. This is the decision of the German authorities. The German voters can judge its consequences. 💬 It's already been three and a half years since the Nord Stream pipelines were blown up. During this time, Germany rejected Russian offers to cooperate in clarifying the circumstances of this terrorist act. We will continue to demand that the German authorities provide full information about the investigation and name those responsible. We call on Berlin not to try to hide the truth. We will not allow this issue to be forgotten. 💬 We are closely following the discussion in Germany on nuclear issues from the perspective of compliance with the obligations under the Two Plus Four Treaty and the Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons. We assume that people in Berlin are aware of the fatal consequences of non-compliance with obligations. 🔗 Source: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090477/ @RusMessage #Russia #Germany
@RusBotschaft 07.04 08:54
🌌 Die Geschichte der russischen Kosmonautik beginnt Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Als ihr Begründer gilt Konstantin Ziolkowski, ein herausragender russischer Autodidakt und Wissenschaftler, der die Verwendung von Raketen für Flüge ins All theoretisch begründete. Gerade seine Arbeiten bildeten die Grundlage für die Erschließung des Weltraums in der Sowjetzeit. Ziolkowski schlug Varianten der Raketensteuerung, der Kühlsysteme, der Düsenkonstruktion und der Treibstoffzufuhr vor und entwickelte Technologien für den Bau von Orbitalstationen. Die praktische Arbeit an der Entwicklung von Raketentechnik begann in der Sowjetunion Ende der 1920er und Anfang der 1930er Jahre. Von theoretischen Forschungen gingen die Wissenschaftler zum Bau der ersten Flüssigkeitsraketen und Raketengeschosse über. Es entstanden die ersten spezialisierten wissenschaftlichen Gruppen, zu denen auch die künftigen Schlüsselfiguren der Branche gehörten, darunter Sergej Koroljow. 🚀 Die intensivste Arbeit am sowjetischen Raketenprogramm begann nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Jahr 1946 wurde das Spezial-Konstruktionsbüro OKB-1 unter der Leitung Koroljows gegründet, das sich später zum Zentrum der sowjetischen Raumfahrt entwickelte. Am 4. Oktober 1957 brachte die Sowjetunion den ersten künstlichen Erdsatelliten ins All. „Sputnik-1“ markierte den Beginn des Raumfahrtzeitalters und wurde zum Symbol eines wissenschaftlichen und technologischen Durchbruchs. 👨‍🚀 Am 12. April 1961 wurde Juri Gagarin als erster Mensch in der Geschichte in den Weltraum geschickt. Gagarins Flug an Bord des Raumschiffs „Wostok-1“ festigte die führende Rolle der Sowjetunion im Wettlauf ins All, und Gagarin selbst wurde zu einer weltweiten Berühmtheit. In den 1960er und 1970er Jahren wurden die bemannten Programme „Woschod“ und „Sojus“ weiterentwickelt, und es entstanden die Orbitalstationen der Reihe „Saljut“. Sowjetische automatische Stationen erreichten erstmals den Mond und die Venus. Im Jahr 1986 begann der Betrieb der ersten mehrmodularen bemannten Langzeit-Orbitalstation der Welt, „Mir“. Sie wurde zu einem Symbol der internationalen Zusammenarbeit bei der Erschließung des Weltraums. 🛰 Nach dem Zerfall der Sowjetunion im Jahr 1991 geriet die Raumfahrtbranche in eine schwere Krise, bewahrte jedoch ihre Schlüsselkompetenzen. Russland wurde zu einem der wichtigsten Partner der Internationalen Raumstation (ISS), und die Raumschiffe „Sojus“ blieben lange Zeit das einzige Mittel, Menschen in den Orbit zu bringen. Im Jahr 2015 wurde die Staatskorporation „Roskosmos“ gegründet, und eine aktive Modernisierung der Infrastruktur begann. In der Amur-Region wird der Kosmodrom „Wostotschny“ gebaut. Heute entwickelt sich das russische Raumfahrtprogramm weiterhin aktiv, und Russland bleibt eine der führenden Raumfahrtnationen der Welt. 🔗 Entdecken Sie die wichtigsten Meilensteine der sowjetischen und russischen Raumfahrt: Juri Gagarin - der erste Mensch im Weltall (https://t.me/RusBotschaft/16028) Der erste Mensch im offenen Weltraum — Alexei Leonow (https://t.me/RusBotschaft/16145) Hunde-Kosmonauten Belka und Strelka (https://t.me/RusBotschaft/14025) Walentina Tereschkowa – die erste Frau der Welt im All (https://t.me/RusBotschaft/16012) Anna Kikina – Russlands erste Kosmonautin der neuen Generation (https://t.me/RusBotschaft/16340) @RusBotschaft #KosmonautenTag2026 #Raumfahrt
🇬🇧 Translation
🌌 The history of Russian cosmonautics begins at the end of the 19th and beginning of the 20th centuries. Its founder is considered to be Konstantin Tsiolkovsky, an outstanding Russian autodidact and scientist who theoretically justified the use of rockets for flights into space. His work in particular formed the basis for the development of space in the Soviet era. Tsiolkovsky proposed variants of rocket control, cooling systems, nozzle design and fuel delivery, and developed technologies for the construction of orbital stations. Practical work on the development of rocket technology began in the Soviet Union in the late 1920s and early 1930s. From theoretical research, scientists moved on to building the first liquid rockets and rocket projectiles. The first specialized scientific groups emerged, which included future key figures in the industry, including Sergei Korolyov. 🚀 The most intensive work on the Soviet missile program began after the end of World War II. In 1946, the special design bureau OKB-1 was founded under the leadership of Korolyov, which later developed into the center of Soviet space travel. On October 4, 1957, the Soviet Union launched the first artificial Earth satellite into space. “Sputnik-1” marked the beginning of the space age and became a symbol of a scientific and technological breakthrough. 👨‍🚀 On April 12, 1961, Yuri Gagarin became the first person in history to be sent into space. Gagarin's flight aboard the Vostok-1 spacecraft cemented the Soviet Union's leading role in the space race, and Gagarin himself became a global celebrity. In the 1960s and 1970s, the manned programs “Voskhod” and “Soyuz” were further developed, and the orbital stations of the “Salyut” series were created. Soviet automatic stations reached the Moon and Venus for the first time. In 1986, the world's first multi-modular manned long-term orbital station, Mir, began operation. It became a symbol of international cooperation in the development of space. 🛰 After the collapse of the Soviet Union in 1991, the space industry fell into a serious crisis, but retained its key competencies. Russia became one of the most important partners of the International Space Station (ISS), and the Soyuz spacecraft remained for a long time the only means of putting people into orbit. In 2015, the state corporation “Roscosmos” was founded and an active modernization of the infrastructure began. The Vostochny cosmodrome is being built in the Amur region. Today, the Russian space program continues to actively develop, and Russia remains one of the leading space nations in the world. 🔗 Discover the most important milestones of Soviet and Russian space travel: Yuri Gagarin - the first person in space (https://t.me/RusBotschaft/16028) The first man in open space — Alexei Leonov (https://t.me/RusBotschaft/16145) Dog cosmonauts Belka and Strelka (https://t.me/RusBotschaft/14025) Valentina Tereshkova – the world's first woman in space (https://t.me/RusBotschaft/16012) Anna Kikina – Russia's first cosmonaut of the new generation (https://t.me/RusBotschaft/16340) @RusMessage #CosmonautsDay2026 #Space travel
@RusBotschaft 06.04 17:35
🤩 Mitbringsel aus Russland? Sofja hat ein paar Ideen! #DiscoverRussia #Russland #welcometoRussia 🪆 Fenster nach Russland (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
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🤩 Souvenirs from Russia? Sofja has a few ideas! #DiscoverRussia #Russia #welcometoRussia 🪆 Window to Russia (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
@RusBotschaft 06.04 15:46
👩🏻‍🚀 Anna Kikina – Russlands erste Kosmonautin der neuen Generation Der Weg ins All ist selten geradlinig und genau das macht die Geschichte von Anna Kikina so besonders. Zwischen ihrem ersten allgemeinen Weltraumtraining im Jahr 2012 und ihrem Flug zur Internationalen Raumstation vergingen ganze zehn Jahre. Im Oktober 2022 startete sie schließlich an Bord des Crew-Dragon-Raumschiffs von Elon Musk zur ISS als Teil einer internationalen Besatzung gemeinsam mit Nicole Mann, Josh Cassada und Koichi Wakata. Anna Kikina war die erste russische Kosmonautin seit acht Jahren, die ins All flog, und zugleich die erste Frau Russlands im Rahmen des Austauschprogramms zwischen Roskosmos und der NASA. Dieses Programm ermöglichte gegenseitige Flüge russischer Kosmonauten mit Crew Dragon und amerikanischer Astronauten mit Sojus-Raumschiffen. Kikina nahm dabei eine besondere Rolle ein: Sie war die einzige Frau auf russischer Seite. Noch vor 15 Jahren hatte Kikina keinerlei Bezug zur Raumfahrt. Unter dem Pseudonym „Anna Raduga“ arbeitete sie als Moderatorin und Programmdirektorin bei „Radio Sibirien Altai“. Erst durch einen Hinweis eines Kollegen erfuhr sie von der offenen Auswahlkampagne der russischen Raumfahrtbehörde im Jahr 2012 – erstmals konnten sich auch zivile Bewerber ohne militärischen Hintergrund bewerben. Die Anforderungen waren hoch: technische Ausbildung, Berufserfahrung, exzellente Gesundheit und körperliche Fitness. Kikina erfüllte alle Kriterien und wurde Teil des Kosmonautenkorps. Dadurch wurde sie die sechste Frau in der Geschichte der sowjetischen und russischen Raumfahrt, die ins All flog — nach Walentina Tereschkowa, Swetlana Sawizkaja, Jelena Kondakowa, Jelena Serowa und Julia Peresild. 🚀Im Jahr 2022 verbrachte Kikina insgesamt 157 Tage im All. Für ihren Einsatz wurde sie 2024 mit dem Titel „Held Russlands“ ausgezeichnet. Ihr Name wurde zudem einem Planetarium in Nowosibirsk verliehen – als Symbol für Inspiration und wissenschaftlichen Fortschritt. Quelle: ROSKOSMOS, NASA #KosmonautenTag2026 #Raumfahrt
🇬🇧 Translation
👩🏻‍🚀 Anna Kikina - Russia's first female cosmonaut of the new generation The path to space is rarely straight and that's exactly what makes Anna Kikina's story so special. A full ten years passed between her first general space training in 2012 and her flight to the International Space Station. In October 2022, she finally launched to the ISS aboard Elon Musk's Crew Dragon spacecraft as part of an international crew together with Nicole Mann, Josh Cassada and Koichi Wakata. Anna Kikina was the first Russian cosmonaut to fly into space in eight years, and also Russia's first woman in the exchange program between Roscosmos and NASA. This program enabled reciprocal flights of Russian cosmonauts on Crew Dragon and American astronauts on Soyuz spacecraft. Kikina played a special role: she was the only woman on the Russian side. Just 15 years ago, Kikina had no connection to space travel. Under the pseudonym “Anna Raduga” she worked as a presenter and program director at “Radio Siberia Altai”. It was only through a tip from a colleague that she found out about the Russian space agency's open selection campaign in 2012 - for the first time, civilian applicants without a military background could apply. The requirements were high: technical training, professional experience, excellent health and physical fitness. Kikina met all the criteria and became part of the cosmonaut corps. As a result, she became the sixth woman in the history of Soviet and Russian space travel to fly into space - after Valentina Tereshkova, Svetlana Savitskaya, Elena Kondakova, Elena Serova and Yulia Peresild. 🚀In 2022, Kikina spent a total of 157 days in space. For her efforts, she was awarded the title of “Hero of Russia” in 2024. Her name was also given to a planetarium in Novosibirsk - as a symbol of inspiration and scientific progress. Source: ROSKOSMOS, NASA #CosmonautsDay2026 #Space travel
@RusBotschaft 06.04 15:24
🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa • Jegliche Initiativen, die das Schifffahrtsregime in der Straße von Hormus betreffen, müssen auf der Grundlage eines Konsenses der Küstenstaaten und unter Berücksichtigung ihrer Interessen umgesetzt werden. Die Übertragung der Kontrolle über diese strategische Verkehrsader an Drittstaaten oder die Schaffung supranationaler Verwaltungsstrukturen ohne Zustimmung aller Staaten des Persischen Golfs würde kaum zur Entspannung der Lage in der Region beitragen. • Darüber hinaus würden derartige Schritte den Normen des internationalen Seerechts widersprechen. Die Straße von Hormus ist an ihrer engsten Stelle 20 Seemeilen breit. Das bedeutet, dass man sie nicht passieren kann, ohne in die Territorialgewässer des Iran oder des Oman einzufahren, die der Souveränität dieser Staaten unterliegen. Uns sind keine rechtlichen Konstruktionen bekannt, die es erlauben würden, ohne die ausdrücklich erklärte Zustimmung des Iran die zu seinem Territorialmeer gehörenden Gewässer unter die Kontrolle anderer Staaten zu stellen. • Die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus wird derzeit von Teheran kontrolliert. Dies ist eine objektive Realität, die selbst die USA nicht bestreiten können, ungeachtet der gesamten militärischen Macht, die sie im Nahen Osten und auf dem Indischen Ozean konzentriert haben. Deshalb lohnt es sich kaum, ernsthaft über die Umsetzbarkeit derartiger Initiativen zu sprechen, ohne die Position des Iran zu berücksichtigen und ohne seine unmittelbare Beteiligung. • Die extreme Verwundbarkeit der Handelsflotte lässt kaum erwarten, dass sich diese Situation in absehbarer Zeit grundlegend ändern wird. Dies ist ohne eine langfristige Normalisierung der Lage um den Iran unmöglich. Dabei handelt der Iran konstruktiv und stimmt der Durchfahrt von Schiffen aus Staaten zu, die an dem Konflikt nicht beteiligt sind. 🔗 Quelle (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en) @RusBotschaft #Iran
🇬🇧 Translation
🗣 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova • Any initiatives affecting the shipping regime in the Strait of Hormuz must be implemented based on a consensus of coastal States and taking into account their interests. The transfer of control over this strategic artery to third countries or the creation of supranational administrative structures without the consent of all states in the Persian Gulf would hardly contribute to easing the situation in the region. • Furthermore, such steps would contradict the norms of international maritime law. The Strait of Hormuz is 20 nautical miles wide at its narrowest point. This means that you cannot pass through them without entering the territorial waters of Iran or Oman, which are subject to the sovereignty of these states. We are not aware of any legal constructions that would allow the waters belonging to its territorial sea to be placed under the control of other states without Iran's expressly declared consent. • The passage of ships through the Strait of Hormuz is currently controlled by Tehran. This is an objective reality that even the US cannot deny, regardless of all the military power it has concentrated in the Middle East and the Indian Ocean. Therefore, it is hardly worth talking seriously about the feasibility of such initiatives without taking Iran's position into account and without its direct involvement. • The extreme vulnerability of the merchant fleet makes it difficult to expect that this situation will fundamentally change in the foreseeable future. This is impossible without a long-term normalization of the situation around Iran. Iran is acting constructively and agrees to the passage of ships from states that are not involved in the conflict. 🔗 Source (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en) @RusMessage #Iran
@RusBotschaft 06.04 14:32
📣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 🗣 Der Verzicht auf russische Energieträger stellt eine gezielte Strategie der EU in den letzten Jahren dar. Im Mai 2025 legte die Europäische Kommission einen Fahrplan vor, auf deren Grundlage der Rat der EU und das Europäische Parlament im Januar 2026 eine Verordnung zum schrittweisen Ausstieg aus dem Import von russischem Erdgas verabschiedeten. Gemäß dieser Verordnung soll der Import von russischem Gas in die EU bereits bis November 2027 vollständig eingestellt werden. Derzeit arbeitet die Europäische Kommission an einem ähnlichen Dokument im Hinblick auf russisches Erdöl, dessen Einfuhren bis Ende 2027 untersagt werden sollen. 🗣 Nach Angaben der Europäischen Kommission hat die EU bereits zusätzliche Ausgaben von rund 6 Milliarden Euro für den Erwerb von fossilen Brennstoffen getätigt. Dennoch stellte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, Mitte März 2026 klar, dass selbst die aktuelle Krise kein Anlass sei, zur normalen energiepolitischen Zusammenarbeit mit unserem Land zurückzukehren. 🗣 Ein zentraler Punkt der europäischen Energieagenda bleibt weiterhin die Befüllung der unterirdischen Gasspeicher im Vorfeld der Heizperiode. Der vergangene kalte Winter führte zu hohen Entnahmen aus den Speichern und zu einem historischen Rekord beim Import von Flüssigerdgas in Höhe von 67 Milliarden Kubikmetern. Derzeit liegt der durchschnittliche Füllstand der Gasspeicher in den EU-Mitgliedstaaten bei lediglich 28,5 %, in einigen Fällen – etwa in Italien oder den Niederlanden – sogar unter 10 %. 🗣 Es liegt auf der Hand, dass das Auffüllen dieser Mengen eine erhebliche Belastung für die Staatshaushalte der europäischen Länder darstellen wird. Selbst die Entscheidung, den Zielwert für den Füllstand zur kommenden Wintersaison von 90 % auf 65 % zu senken, dürfte die Folgen kaum abmildern. Die EU-Staaten werden gezwungen sein, alternative Lieferanten zu suchen und Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs zu ergreifen. 🗣 Unter diesen Umständen fällt es schwer, von einem Raum für einen pragmatischen Dialog zu sprechen, wenn Entscheidungen in der EU nicht auf rationalen, sondern auf ideologischen Grundlagen getroffen werden. Unser Land ist offen für eine Zusammenarbeit mit allen Partnern, die konstruktiv eingestellt sind und Fragen der Energiesicherheit nicht politisieren. Entsprechende Positionen hat der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin im Rahmen der Sitzung zur Lage auf dem globalen Öl- und Gasmarkt am 9. März 2026 dargelegt. 🗣 Über mehrere Jahrzehnte hinweg haben wir unterschiedliche Phasen geopolitischer Turbulenzen durchlaufen. Dennoch hat Russland seine Verpflichtungen im Bereich der Energieversorgung stets erfüllt. Kein einziges Mal hat unser Land bestehende Verträge missachtet. Russland hat die energiepolitische Zusammenarbeit – und erst recht die Energiesicherheit – niemals von politischen Differenzen oder kurzfristigen Konjunkturen abhängig gemacht. Unser Land war stets offen für die Anliegen und Problemstellungen, die uns von Seiten der Europäischen Union vorgetragen wurden. In zahlreichen Fällen konnten wir auf Wunsch unserer Partner für beide Seiten tragfähige Lösungen finden. 🗣 Für uns sind die Verlässlichkeit der Abnehmer und die Stabilität der Nachfrage maßgebliche Orientierungspunkte. Ob die derzeitige Führung der Europäischen Union bereit ist, sich auf solche Bedingungen einzulassen, ist nicht an uns zu beantworten. Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en @RusBotschaft #Energie #EU
🇬🇧 Translation
📣 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova 🗣 The abandonment of Russian energy sources has been a targeted strategy of the EU in recent years. In May 2025, the European Commission presented a roadmap, on the basis of which the Council of the EU and the European Parliament adopted a regulation in January 2026 to gradually phase out the import of Russian natural gas. According to this regulation, the import of Russian gas into the EU should be completely stopped by November 2027. The European Commission is currently working on a similar document regarding Russian oil, imports of which are to be banned until the end of 2027. 🗣 According to the European Commission, the EU has already invested around 6 billion euros in additional spending on the purchase of fossil fuels. Nevertheless, the President of the European Commission, Ursula von der Leyen, made it clear in mid-March 2026 that even the current crisis was no reason to return to normal energy policy cooperation with our country. 🗣 A central point of the European energy agenda remains the filling of underground gas storage facilities in the run-up to the heating season. The past cold winter led to high withdrawals from storage facilities and a historic record import of liquefied natural gas of 67 billion cubic meters. The average filling level of gas storage facilities in the EU member states is currently only 28.5%, and in some cases - such as Italy or the Netherlands - even less than 10%. 🗣 It is obvious that replenishing these quantities will represent a significant burden on the national budgets of European countries. Even the decision to reduce the target level for the coming winter season from 90% to 65% is unlikely to mitigate the consequences. EU countries will be forced to look for alternative suppliers and take measures to reduce energy consumption. 🗣 Under these circumstances, it is difficult to speak of a space for pragmatic dialogue when decisions in the EU are made not on rational but on ideological basis. Our country is open to cooperation with all partners who have a constructive attitude and do not politicize energy security issues. The President of the Russian Federation Vladimir Putin presented corresponding positions at the meeting on the situation on the global oil and gas market on March 9, 2026. 🗣 Over several decades, we have gone through different phases of geopolitical turmoil. Nevertheless, Russia has always fulfilled its obligations in the field of energy supply. Not once has our country violated existing treaties. Russia has never made energy policy cooperation – and especially energy security – dependent on political differences or short-term economic trends. Our country has always been open to the concerns and problems presented to us by the European Union. In numerous cases, at the request of our partners, we were able to find viable solutions for both sides. 🗣 For us, the reliability of customers and the stability of demand are key points of reference. Whether the current leadership of the European Union is prepared to accept such conditions is not for us to answer. Source: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en @RusMessage #Energy #EU
@RusBotschaft 06.04 13:28
📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit NachDenkSeiten 💬 Der Schmerz der Tragödie des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945, der jede sowjetische Familie getroffen hat, lebt bis heute in den Seelen der Menschen in Russland fort. Vor 85 Jahren – im Juni 1941 – erhoben sich sämtliche Völker der Sowjetunion ohne Ausnahme, um ihr Vaterland zu verteidigen. Jedem war bewusst, dass es um das Überleben des Landes ging, um die Rettung des eigenen Hauses und der eigenen Familie. Für den Sieg wurden die Leben von 27 Millionen sowjetischen Bürgerinnen und Bürgern geopfert; der Großteil von ihnen waren Zivilisten – Senioren, Frauen und Kinder. 💬 Die Nazis machten von Anfang an keinen Hehl daraus, dass sie gegen die UdSSR einen Vernichtungs- und Unterwerfungskrieg zu führen beabsichtigten. Das war in den doktrinären Dokumenten des Dritten Reiches festgeschrieben und wurde durch die Entscheidungen des Nürnberger Tribunals bestätigt. Die vom Aggressor verübte Grausamkeit war in der Weltgeschichte beispiellos. Systematisch wurde die gesamte Bevölkerung unseres Landes vernichtet – ungeachtet ihrer ethnischen, rassischen oder religiösen Zugehörigkeit. 💬 So etwas kann nicht vergessen werden. Genau deshalb setzt sich Russland auch heute weiterhin für die internationale Anerkennung der Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Helfershelfer auf dem Gebiet der UdSSR als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion ein. So wurde auf Beschluss des russischen Präsidenten Wladimir Putin ein neuer nationaler Gedenktag am 19. April eingeführt: der Tag des Gedenkens an die Opfer des Völkermordes am sowjetischen Volk. 💬 Die Folgen eines derart zerstörerischen Krieges haben das nationale Selbstverständnis tief geprägt und in vielerlei Hinsicht die Innen- und Außenpolitik unseres Staates bestimmt. Dessen vorrangiges Ziel bleibt nach wie vor, die garantierte Sicherheit des Landes zu gewährleisten und eine Wiederholung großangelegter Konflikte in Zukunft zu verhindern. Daher hält Russland an dem Konzept einer gleichen und unteilbaren Sicherheit fest, die nicht auf Kosten und zum Nachteil anderer Akteure der internationalen Beziehungen erreicht werden darf. Wir betrachten diesen Grundsatz als gerecht und fundamental für die Wahrung globaler Stabilität und die Herbeiführung eines dauerhaften Friedens auf unserem Planeten. 🔗 Das gesamte Interview lesen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=148687 @RusBotschaft #Geschichte #Russland
🇬🇧 Translation
📰Excerpts from the interview of the Russian Ambassador to Germany Sergei Nechayev with NachDenkSeiten 💬 The pain of the tragedy of the Great Patriotic War of 1941-1945, which struck every Soviet family, lives to this day in the souls of the people of Russia. 85 years ago - in June 1941 - all the peoples of the Soviet Union, without exception, rose up to defend their fatherland. Everyone was aware that it was about the survival of the country, about saving their own home and family. The lives of 27 million Soviet citizens were sacrificed for victory; the majority of them were civilians – senior citizens, women and children. 💬 From the beginning, the Nazis made no secret of the fact that they intended to wage a war of annihilation and subjugation against the USSR. This was enshrined in the doctrinal documents of the Third Reich and confirmed by the decisions of the Nuremberg Tribunal. The cruelty committed by the aggressor was unprecedented in world history. The entire population of our country was systematically destroyed - regardless of their ethnic, racial or religious affiliation. 💬 Something like this cannot be forgotten. This is precisely why Russia continues to advocate for international recognition of the crimes of the Third Reich and its accomplices on the territory of the USSR as genocide against the peoples of the Soviet Union. Thus, by decision of Russian President Vladimir Putin, a new national day of remembrance was introduced on April 19: the Day of Remembrance of the Victims of the Genocide of the Soviet People. 💬 The consequences of such a destructive war have deeply shaped the national self-image and in many ways determined the domestic and foreign policy of our state. Its primary goal remains to ensure the country's guaranteed security and prevent a recurrence of large-scale conflicts in the future. Therefore, Russia adheres to the concept of equal and indivisible security, which cannot be achieved at the expense and to the detriment of other actors in international relations. We view this principle as just and fundamental to maintaining global stability and achieving lasting peace on our planet. 🔗 Read the entire interview: https://www.nachdenkseiten.de/?p=148687 @RusMessage #History #Russia
@RusBotschaft 06.04 13:15
🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin 💬 Kompetitive, demokratische Wahlen sind ein unabdingbares, unersetzliches, verfassungsmäßiges Mittel zur Bildung eines starken, handlungsfähigen Staates. Sie bilden die Grundlage für das Vertrauen der Menschen in den Staat, für ihre unmittelbare Beteiligung am Prozess der Führung ihres Staates und der Gestaltung der staatlichen Organe und damit auch für das Vertrauen zu dieser Führung sowie für die politische Stabilität und die Kontinuität der souveränen Entwicklung. 💬 In diesem Jahr finden in Russland die Wahl in die Staatsduma der neunten Legislaturperiode statt. Wie die Zusammensetzung des Parlaments aussehen wird, wie die Fraktionen gebildet werden, wird nur das Volk Russlands entscheiden. Keine äußeren Kräfte dürfen auch nur die geringste Chance erhalten, sich einzumischen, Einfluss auf den Verlauf und erst recht auf die Ergebnisse dieser Willensäußerung des gesamten Volkes zu nehmen. Wir werden jegliche Versuche unterbinden, die Wahl zur Destabilisierung der Gesellschaft zu instrumentalisieren. 💬 Wir arbeiten nicht, um jemandem zu gefallen oder jemandem etwas zu beweisen. Wir arbeiten für die Stärkung unseres Landes. 🔗 Quelle (http://en.kremlin.ru/events/president/news/79455) @RusBotschaft #Russland #Wahl
🇬🇧 Translation
🇷🇺 Russian President Vladimir Putin 💬 Competitive, democratic elections are an indispensable, irreplaceable, constitutional means of forming a strong, capable state. They form the basis for people's trust in the state, for their direct participation in the process of leading their state and shaping state organs and thus also for trust in this leadership as well as for political stability and the continuity of sovereign development. 💬 This year, elections to the State Duma for the ninth legislative period will take place in Russia. Only the people of Russia will decide what the composition of the parliament will be, how the factions will be formed. No external forces must be given the slightest chance to interfere and influence the course and even more so the results of this expression of the will of the entire people. We will stop any attempts to exploit the election to destabilize society. 💬 We don't work to please anyone or prove something to anyone. We work to strengthen our country. 🔗 Source (http://en.kremlin.ru/events/president/news/79455) @RusMessage #Russia #Election
@RusBotschaft 06.04 09:26
🌍 Zur Weltkinderkonferenz „Kinder für den Frieden“ Vom 21. Juni zum 12. Juli 2026 findet die Weltkinderkonferenz „Kinder für den Frieden“ statt. Die Konferenz wird im Rahmen der 7. Schicht des Internationalen Kinderzentrums „Artek“ an der Schwarzmeerküste auf der Krim veranstaltet. Junge Teilnehmer aus verschiedenen Ländern der Welt werden hier Ideen austauschen, sich an Rundtischgesprächen beteiligen, die Entwicklung der Kinderdiplomatie besprechen und ihren Beitrag zu wichtigen globalen Initiativen leisten. 🧪🎨🥇 Zur Teilnahme eingeladen sind ausländische Jugendliche im Aller von 14 bis 17 Jahren mit Englischkenntnissen mindestens auf Konversationsniveau, die sich für Wissenschaft, Kunst und Sport begeistern. 🌐 Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 3200 Kinder aus 67 Ländern an der Konferenz statt. Ihr Ergebnis war die Verabschiedung der ersten Kinderfriedensdeklaration in der Geschichte. Die Weltkinderkonferenz „Kinder für den Frieden“ ist nicht nur eine Veranstaltung, sondern ein Schritt in eine Zukunft ohne Kriege und Konflikte. Hier spricht man nicht nur über den Frieden, sondern gestaltet auch sein Bild, findet Freunde und beginnt, gemeinsam zu handeln. Wenn Tausende Kinderstimmen im Einklang erklingen, kann man sie einfach nicht überhören. 📝 Die Anmeldung ist bis zum 20. April über den Link (https://wyffest.com/en/events/child-peace) geöffnet
🇬🇧 Translation
🌍 To the World Children’s Conference “Children for Peace” The world children’s conference “Children for Peace” will take place from June 21st to July 12th, 2026. The conference is held as part of the 7th shift of the International Children's Center “Artek” on the Black Sea coast in Crimea. Young participants from different countries around the world will exchange ideas, take part in roundtable discussions, discuss the development of child diplomacy and contribute to important global initiatives. 🧪🎨🥇 Foreign young people between the ages of 14 and 17 with at least a conversational level of English who are enthusiastic about science, art and sport are invited to participate. 🌐 Last year more than 3200 children from 67 countries took part in the conference. Its result was the adoption of the first children's peace declaration in history. The World Children's Conference “Children for Peace” is not just an event, but a step towards a future without wars and conflicts. Here you don't just talk about peace, you also create your own image, find friends and start to act together. When thousands of children's voices sound in unison, you simply cannot ignore them. 📝 Registration is open until April 20th via the link (https://wyffest.com/en/events/child-peace).
@RusBotschaft 06.04 07:11
📜 Am 6. April 1654 unterzeichnete der russische Zar Alexej Michajlowitsch die Verleihungsurkunde für den Getman des Saporoger Heeres Bogdan Chmelnizkij. Dieses Dokument besiegelte offiziell die Rückkehr des linken Dnepr-Ufers in den Bestand des russischen Staates. • In der zweiten Hälfte des 16. und zu Beginn des 17. Jahrhunderts nahm auf den Gebieten der alten Rus, die unter die Herrschaft von Polen-Litauen geraten waren, der religiöse und nationalistische Druck auf alle Gesellschaftsschichten zu: Die orthodoxe Bevölkerung wurde von der polnisch-litauischen Szlachta diskriminiert. • Vor dem Hintergrund der gewaltsamen Katholisierung, der Aberkennung von Adelstiteln, des Entzugs von Landbesitz und systematischer Verfolgungen begann die orthodoxe Bevölkerung, nach Wegen zur Befreiung zu suchen. Alle Versuche, einen Kompromiss mit der polnischen Krone zu erreichen, erwiesen sich als vergeblich — die Szlachta weigerte sich kategorisch, die Autonomie der orthodoxen Kosaken und des orthodoxen Adels anzuerkennen. • Im Jahr 1648 formierte sich eine groß angelegte Befreiungsbewegung, an deren Spitze der herausragende militärische und politische Führer Bogdan Chmelnizkij stand. • Er wandte sich wiederholt mit Bitten um Schutz und Schirmherrschaft an den russischen Zaren und schlug vor, die Gebiete des Getmanats unter die „Hand des Zaren“ zu nehmen. • Am 18. Januar 1654 wurde der Vertrag von Perejaslaw unterzeichnet: Die Saporoger Kosaken erklärten offiziell ihre Entscheidung, "mit Moskau zu sein", d.h. Teil des russischen Staates zu werden. Am 6. April desselben Jahres unterzeichnete Alexej Michajlowitsch die Verleihungsurkunde, die die Wiedervereinigung bestätigte. • Dies spiegelte einen natürlichen historischen Prozess der Rückkehr der altrussischen Gebiete in den Bestand eines einheitlichen russischen Staates und der Wiedervereinigung der Teile eines einheitlichen Volkes wider.
🇬🇧 Translation
📜 On April 6, 1654, the Russian Tsar Alexei Mikhailovich signed the certificate of award for the getman of the Zaporozhian army, Bogdan Khmelnitsky. This document officially sealed the return of the left bank of the Dnieper to the Russian state. • In the second half of the 16th and the beginning of the 17th century, religious and nationalist pressure on all levels of society increased in the territories of ancient Rus, which had come under the rule of Poland-Lithuania: the Orthodox population was discriminated against by the Polish-Lithuanian Szlachta. • Against the background of violent Catholicization, the revocation of noble titles, the deprivation of land ownership and systematic persecution, the Orthodox population began to look for ways to liberate themselves. All attempts to reach a compromise with the Polish crown proved futile - the Szlachta categorically refused to recognize the autonomy of the Orthodox Cossacks and the Orthodox nobility. • In 1648, a large-scale liberation movement was formed, headed by the outstanding military and political leader Bogdan Khmelnitsky. • He repeatedly turned to the Russian Tsar with requests for protection and patronage and suggested that the areas of the Getmanate be taken under the “hand of the Tsar”. • On January 18, 1654, the Treaty of Pereyaslav was signed: the Zaporozhian Cossacks officially declared their decision to "be with Moscow", i.e. to become part of the Russian state. On April 6 of the same year, Alexei Mikhailovich signed the award certificate confirming the reunification. • This reflected a natural historical process of the return of the Old Russian territories into the existence of a unified Russian state and the reunification of the parts of a unified people.
@RusBotschaft 05.04 09:02
🐰 Liebe Leserinnen und Leser, 🐣 Wir wünschen Euch frohe Ostern, schönes Frühlingswetter und ein sonniges Osterwochenende im Kreis der Familie. 🥚 Liebe Grüße zu Ostern!
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🐰 Dear readers, 🐣 We wish you a happy Easter, nice spring weather and a sunny Easter weekend with the family. 🥚 Greetings for Easter!
@RusBotschaft 04.04 19:50
👼👨🏻‍🎨 Wie ein Maler Apollon eine neue Muse schenkte 👀 Wussten Sie, dass auf der berühmten Decke des #Bolschoi-Theaters eigentlich nicht die klassischen neun Musen zu sehen sind? 🙀 Stattdessen zeigt das Deckengemälde nur acht antike Musen – und eine ganz besondere, die es in der griechischen Mythologie gar nicht gibt. 🎭 Der Künstler Alexei Titow, der 1856 die Gestaltung leitete, nahm sich nämlich eine kreative Freiheit. Er ersetzte die Muse Polyhymnia durch eine eigene Erfindung. 🎨 Er wollte der Malerei – seinem eigenen Handwerk – eine Schutzgöttin widmen. So entstand eine neue Muse, erkennbar an Palette und Pinseln, die sich unter die antiken Figuren mischt. Fast wäre dieses einzigartige Detail verloren gegangen – 1940 sollte das Deckengemälde im Stil des Sozialistischen Realismus komplett neu gestaltet werden. Doch der Krieg stoppte die Pläne – und so blieb Titows ungewöhnliche Muse bis heute erhalten. #welcometoRussia #RusslandEntdecken 📸 Sergei Pjatakow / Sputnik; Swetlana Schewtschenko / Sputnik; @nara_poghossyan 🪆 Fenster nach Russland (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
🇬🇧 Translation
👼👨🏻‍🎨 How a painter gave Apollo a new muse 👀 Did you know that the famous ceiling of the #Bolshoi Theater doesn't actually feature the classic nine muses? 🙀 Instead, the ceiling painting only shows eight ancient muses - and a very special one that doesn't even exist in Greek mythology. 🎭 The artist Alexei Titov, who led the design in 1856, took creative freedom. He replaced the muse Polyhymnia with his own invention. 🎨 He wanted to dedicate a patron goddess to painting - his own craft. This is how a new muse emerged, recognizable by the palette and brushes, who mingles with the antique figures. This unique detail was almost lost - in 1940 the ceiling painting was to be completely redesigned in the style of Socialist Realism. But the war stopped the plans - and so Titow's unusual muse has remained intact to this day. #welcometoRussia #RussiaDiscover 📸 Sergei Pyatakov / Sputnik; Svetlana Shevchenko / Sputnik; @nara_poghossyan 🪆 Window to Russia (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
@RusBotschaft 03.04 19:08
🌔 Vor 60 Jahren schrieb die sowjetische #Raumfahrt Geschichte: Am 3. April 1966 trat die automatische interplanetare Station #Luna-10 als weltweit erstes künstliches Objekt in eine Umlaufbahn um den Mond ein. 🚀 Die Mission wurde am 31. März 1966 vom Kosmodrom #Baikonur gestartet. Bereits wenige Tage später erreichte die Station den #Mond und leitete eine neue Etappe in der Erforschung des Weltraums ein. Luna-10 absolvierte insgesamt 460 Umläufe um den Mond und führte 219 Funkverbindungen mit der Erde durch. Die Mission lieferte wertvolle wissenschaftliche Daten über den Mond und den erdnahen Weltraum und leistete einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Raumfahrt. ✨ Dieses Jubiläum erinnert an eine herausragende Leistung der sowjetischen Wissenschaft und Technik, die den Weg für die weitere Erforschung des Mondes und des Kosmos ebnete.
🇬🇧 Translation
🌔 60 years ago, Soviet #space travel made history: On April 3, 1966, the automatic interplanetary station #Luna-10 became the world's first artificial object to enter orbit around the Moon. 🚀 The mission was launched on March 31, 1966 from the #Baikonur cosmodrome. Just a few days later, the station reached the #Moon and initiated a new stage in space exploration. Luna-10 completed a total of 460 orbits around the Moon and conducted 219 radio communications with Earth. The mission provided valuable scientific data about the Moon and near-Earth space and made a significant contribution to the development of space travel. ✨ This anniversary commemorates an outstanding achievement of Soviet science and technology that paved the way for further exploration of the moon and the cosmos.
@RusBotschaft 03.04 14:22
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa: 💬 Das russische Außenministerium hat wiederholt darauf hingewiesen, dass in der Ukraine die Rechte der Gläubigen verletzt werden und die kanonische Orthodoxie Diskriminierung, Schikanen und Verfolgung ausgesetzt ist. 💬 Priester der Ukrainischen Orthodoxen Kirche werden in Kerkern inhaftiert und gefoltert, um sie dazu zu zwingen, sich von der aus Sicht des Kiewer Regimes „falschen“ Form des orthodoxen Christentums loszusagen. Gemeindemitglieder werden misshandelt, und Heiligtümer werden von neonazistischen Schlägertrupps geschändet. Die feindliche Übernahme von Kirchen sowie die Umverteilung des Eigentums der Ukrainischen Orthodoxen Kirche dauern an. Zu den jüngsten Beispielen zählt, dass Ende Januar 2026 Nonnen des Buturynskyj-Krupyzkyj-St.-Nikolaus-Frauenklosters aus ihren Zellen vertrieben wurden und die Türen der Kirche sowie des Wohngebäudes versiegelt wurden. Anfang März 2026 wurde im Dorf Komarow in der Tschernowizkaja Region mit Unterstützung ukrainischer Sicherheitskräfte die Mariä-Himmelfahrt-Kirche der Ukrainischen Orthodoxen Kirche besetzt und an die „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ übergeben. 💬 Viele Hierarchen und Kleriker der Ukrainischen Orthodoxen Kirche sind Repressionen ausgesetzt. Ihnen wird eine angebliche „kollaborationistische Tätigkeit“ oder „Anstiftung zur religiösen Feindschaft“ vorgeworfen — etwa wegen vermeintlich „abfälliger“ Äußerungen über die „Orthodoxe Kirche der Ukraine“ oder wegen ihrer Verbindungen zur Russisch-Orthodoxen Kirche. Unter dem Vorwand „Sicherheitsmaßnahmen“ werden in Kirchen Durchsuchungen durchgeführt, Geistliche wegen „Hochverrats“ und „antiukrainischer Tätigkeit“ verhaftet, inhaftiert und ihrer Staatsbürgerschaft beraubt. Weder Rang noch Alter noch Gesundheitszustand noch die Verdienste der Geistlichen halten irgendjemanden davon ab. 💬 Das Regime von Selenskyj gibt seine Versuche nicht auf, die Kontrolle über ein großes Heiligtum der christlichen Welt und UNESCO-Weltkulturerbe — das Kiewer Höhlenkloster — zu erlangen und es im Grunde zu entweihen. Ukrainische Gerichte haben Entscheidungen legalisiert, die die Vertreibung von Mönchen aus ihren ständigen Wohnstätten sowie die Entziehung von Gebäuden und Kirchen auf dem Klostergelände aus dem Besitz der Ukrainischen Orthodoxen Kirche vorsehen. 💬 Diese systematische Repressionskampagne gegen die Ukrainische Orthodoxe Kirche und ihre viele Millionen Gläubigen führen die Kiewer Behörden bereits seit vielen Jahren. Den Kern ihres Handelns bildet das Bestreben, die kanonische Orthodoxie buchstäblich aus dem gesellschaftlichen und geistlichen Leben der Ukraine zu verdrängen und sie durch ein pseudoreligiöses, schismatisches Surrogat in Gestalt der „Orthodoxen Kirche der Ukraine“ zu ersetzen. 🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
Russian Foreign Ministry Press Secretary Maria Zakharova: 💬 The Russian Foreign Ministry has repeatedly pointed out that in Ukraine the rights of believers are violated and canonical Orthodoxy is subjected to discrimination, harassment and persecution. 💬 Priests of the Ukrainian Orthodox Church are being imprisoned in dungeons and tortured to force them to renounce what the Kiev regime sees as the “wrong” form of Orthodox Christianity. Community members are mistreated and shrines are desecrated by neo-Nazi thugs. The hostile takeover of churches and the redistribution of property of the Ukrainian Orthodox Church continue. One of the most recent examples is that at the end of January 2026, nuns from the Buturynskyi-Krupytskyi St. Nicholas Convent were expelled from their cells and the doors of the church and residential building were sealed. At the beginning of March 2026, in the village of Komarov in the Chernovitskaya region, the Church of the Assumption of the Virgin Mary of the Ukrainian Orthodox Church was occupied with the support of Ukrainian security forces and handed over to the “Orthodox Church of Ukraine”. 💬 Many hierarchs and clerics of the Ukrainian Orthodox Church are facing repression. They are accused of alleged “collaborationist activity” or “incitement to religious hostility” - for example because of supposedly “derogatory” statements about the “Orthodox Church of Ukraine” or because of their connections to the Russian Orthodox Church. Under the pretext of “security measures,” searches are carried out in churches, clergy are arrested, imprisoned and deprived of their citizenship for “high treason” and “anti-Ukrainian activity.” Neither rank, nor age, nor health, nor the merits of the clergy prevent anyone from doing so. 💬 The Zelensky regime is not giving up its attempts to take control of and essentially desecrate a major shrine of the Christian world and UNESCO World Heritage Site — the Kiev Pechersk Lavra. Ukrainian courts have legalized decisions that provide for the expulsion of monks from their permanent homes and the withdrawal of buildings and churches on the monastery grounds from the ownership of the Ukrainian Orthodox Church. 💬 The Kiev authorities have been conducting this systematic campaign of repression against the Ukrainian Orthodox Church and its many millions of believers for many years. At the core of their actions is the effort to literally displace canonical Orthodoxy from the social and spiritual life of Ukraine and to replace it with a pseudo-religious, schismatic surrogate in the form of the “Orthodox Church of Ukraine”. 🔗 Source: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en @RusMessage
@RusBotschaft 03.04 14:09
🖼 Im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin wurde die Ausstellung „Der unendliche Himmel“ eröffnet, die der Heldentat der sowjetischen Piloten, Hauptmann Boris Kapustin und Oberleutnant Juri Janow, gewidmet ist. Die Ausstellung ist dem 60. Jahrestag der tragischen Ereignisse vom April 1966 gewidmet, als die Besatzung unter Einsatz ihres eigenen Lebens den Absturz eines defekten Militärflugzeugs auf Wohnviertel in West-Berlin verhinderte, indem sie es in den Stößensee lenkte. Ihre Tat wurde zu einem Musterbeispiel von Professionalität, Mut und Humanität. 👥 An der Eröffnungsfeier nahmen der Botschafter Russlands in Deutschland, Sergej Netschajew, der Direktor des Russischen Hauses, Pawel Iswolskiy, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, Vertreter der Öffentlichkeit sowie interessierte Berliner teil. 🗣 Der Leiter der russischen diplomatischen Vertretung betonte, dass die Heldentat der sowjetischen Piloten Teil der historischen und moralischen Traditionen unseres Volkes und unserer Armee sei – nämlich Zivilisten mit Großmut zu begegnen und sowohl Kinder als auch Erwachsene zu retten, die mit konkreten militärischen Handlungen nichts zu tun haben. Die Ausstellung berichtet nicht nur über die eigentliche Heldentat, sondern auch darüber, wie die Erinnerung daran in Russland und Deutschland bewahrt wird. Besonderes Augenmerk gilt dem historischen Kontext und der menschlichen Dimension der Ereignisse, die sich unter den Bedingungen politischer Spannungen in den Jahren des Kalten Krieges ereigneten. Die Ausstellung ist bis zum 31. Oktober 2026 geöffnet. 📍 Russisches Haus in Berlin: Friedrichstraße 176–179, 10117 Berlin Wir laden alle Interessierten ein, die Ausstellung zu besuchen und die Geschichte einer Heldentat nachzuvollziehen, die bis heute ein Symbol für Verantwortung, Mut und Menschlichkeit geblieben ist.
🇬🇧 Translation
🖼 The exhibition “The Infinite Sky” opened at the Russian House of Science and Culture in Berlin, dedicated to the heroic deed of the Soviet pilots, Captain Boris Kapustin and First Lieutenant Yuri Yanov. The exhibition is dedicated to the 60th anniversary of the tragic events of April 1966, when the crew risked their own lives to prevent a defective military aircraft from crashing into residential areas in West Berlin by steering it into the Stößensee. Her act became a model of professionalism, courage and humanity. 👥 The opening ceremony was attended by the Ambassador of Russia to Germany, Sergei Nechayev, the director of the Russian House, Pavel Izvolskiy, employees of the Russian diplomatic mission, representatives of the public and interested Berliners. 🗣 The head of the Russian diplomatic mission emphasized that the heroic deed of the Soviet pilots was part of the historical and moral traditions of our people and our army - namely, treating civilians with magnanimity and saving both children and adults who have nothing to do with specific military actions. The exhibition not only reports on the actual heroic act, but also on how the memory of it is preserved in Russia and Germany. Particular attention is paid to the historical context and human dimension of the events that occurred under conditions of political tension during the Cold War years. The exhibition is open until October 31, 2026. 📍 Russian House in Berlin: Friedrichstraße 176–179, 10117 Berlin We invite anyone interested to visit the exhibition and retrace the story of a heroic act that has remained a symbol of responsibility, courage and humanity to this day.
@RusBotschaft 03.04 13:20
✍️ Sowjetischer Diplomat Valentin Falin: „Das Ignorieren von Fakten hebt die durch sie hervorgerufenen Umstände nicht auf, sondern verschärft deren Folgen.“
🇬🇧 Translation
✍️ Soviet diplomat Valentin Falin: “Ignoring facts does not eliminate the circumstances they create, but rather exacerbates their consequences.”
@RusBotschaft 03.04 12:47
🎙 Aus der Rede des stellvertretenden russischen Außenministers Dmitri Lubinski anlässlich der Podiumsdiskussion „Der letzte Marschall der sowjetischen Diplomatie. Zum 100. Geburtstag von Valentin Falin“ am Institut für Europa der Russischen Akademie der Wissenschaften (2. April 2026) 🗣 Valentin Falin gehörte zu den Persönlichkeiten, die die sowjetisch-deutschen und später die russisch-deutschen Beziehungen im letzten Viertel des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts maßgeblich geprägt haben. 🗣 Indem er sein festes Bekenntnis zu den Interessen seines Landes mit dem aufrichtigen Wunsch verband, nach der Tragödie des Großen Vaterländischen Krieges die Voraussetzungen für eine historische Aussöhnung zwischen der UdSSR und der BRD zu schaffen, trug er wesentlich dazu bei, die Verhandlungspositionen Moskaus und Bonns einander anzunähern. Dank seines enzyklopädischen Wissens und seiner Fähigkeit, seinem Gegenüber aufmerksam zuzuhören, genoss Valentin Falin bei seinen ausländischen Partnern unbestrittene Autorität. Es überrascht daher nicht, dass es ihm gelang, ein Vertrauensverhältnis zu einem der Architekten der „neuen Ostpolitik“, Egon Bahr, aufzubauen, das später zu einer echten Freundschaft heranwuchs. 🗣 Falins fundierte Kenntnisse der deutschen Realitäten und sein analytisches Talent fanden auch in der damaligen deutschen Presse große Anerkennung, die ihn als „den besten Deutschland-Kenner des Kreml“ bezeichnete. Als Botschafter der UdSSR in der BRD in den Jahren 1971–1978 vereinbarte er mit der westdeutschen Seite die Einrichtung eines sowjetischen Generalkonsulats in Hamburg und trug zur Ratifizierung des Moskauer Vertrags von 1970 sowie des Viermächteabkommens über West-Berlin von 1971 durch den Bundestag bei. Diese Vereinbarungen schrieben die territorialen Gegebenheiten der Nachkriegszeit in Europa fest und schufen die rechtliche Grundlage für die weitere Normalisierung der bilateralen Beziehungen. 🗣 Leider wird das historische Vermächtnis des „letzten Marschalls der sowjetischen Diplomatie“ heute von den deutschen Verantwortlichen systematisch untergraben. Nahezu alle Formate der bilateralen Zusammenarbeit wurden eingestellt. In der Bundesrepublik wird Russophobie geschürt, und der Geist des Militarismus erlebt eine Renaissance. Zugleich wird versucht, der breiten deutschen Öffentlichkeit, insbesondere der jungen Generation, ein offenkundig verzerrtes Narrativ über einen angeblich bevorstehenden Angriff Russlands zu vermitteln. Es ist bedauerlich, dass die Ära wahrer Staatsmänner im heutigen Deutschland der Vergangenheit anzugehören scheint. 🔗 Quelle: https://www.mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090732/ #Geschichte #Diplomatie
🇬🇧 Translation
🎙 From the speech of Russian Deputy Foreign Minister Dmitry Lubinski at the panel discussion "The Last Marshal of Soviet Diplomacy. On the 100th anniversary of the birth of Valentin Falin" at the Institute for Europe of the Russian Academy of Sciences (April 2, 2026) 🗣 Valentin Falin was one of the personalities who significantly shaped Soviet-German and later Russian-German relations in the last quarter of the 20th and the beginning of the 21st century. 🗣 By combining his firm commitment to his country's interests with the sincere desire to create the conditions for a historic reconciliation between the USSR and the Federal Republic of Germany after the tragedy of the Great Patriotic War, he made a significant contribution to bringing the negotiating positions of Moscow and Bonn closer together. Thanks to his encyclopedic knowledge and his ability to listen carefully to his counterpart, Valentin Falin enjoyed undisputed authority among his foreign partners. It is therefore not surprising that he managed to build a relationship of trust with one of the architects of the “new Ostpolitik”, Egon Bahr, which later grew into a real friendship. 🗣 Falin's in-depth knowledge of German realities and his analytical talent also received great recognition in the German press of the time, which described him as “the Kremlin's best expert on Germany”. As Ambassador of the USSR to the Federal Republic of Germany from 1971 to 1978, he agreed with the West German side on the establishment of a Soviet Consulate General in Hamburg and contributed to the ratification of the Moscow Treaty of 1970 and the Four-Power Agreement on West Berlin of 1971 by the Bundestag. These agreements codified the territorial realities of the post-war period in Europe and created the legal basis for the further normalization of bilateral relations. 🗣 Unfortunately, the historical legacy of the “last marshal of Soviet diplomacy” is being systematically undermined today by those in charge in Germany. Almost all formats of bilateral cooperation have been discontinued. Russophobia is being stirred up in the Federal Republic and the spirit of militarism is experiencing a renaissance. At the same time, an attempt is being made to convey to the general German public, especially the young generation, an obviously distorted narrative about an allegedly impending attack by Russia. It is unfortunate that the era of true statesmen seems to be a thing of the past in today's Germany. 🔗 Source: https://www.mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090732/ #History #Diplomacy
@RusBotschaft 03.04 10:39
🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Bericht des NATO-Generalsekretärs über die Tätigkeit des Bündnisses im Jahr 2025 💬 Letzte Woche hat NATO-Generalsekretär Mark Rutte den Bericht über die Tätigkeit des Bündnisses im Jahr 2025 präsentiert. Russland wurde erneut als „die bedeutendste und unmittelbarste Bedrohung für die Sicherheit, den Frieden und die Stabilität im euro-atlantischen Raum“ bezeichnet. Erneut wurden gegen uns durch nichts belegte, unbegründete Vorwürfe gerichtet. Wiederum wird Russland der „Verletzungen des Luftraums, der Sabotagen und der schädlichen Cyberaktivitäten“ beschuldigt. 💬 Schauen wir uns die Fakten an. 💬 Im Dokument wird hervorgehoben, dass die gesamten Militärausgaben der NATO-Staaten 2025 etwa 1,64 Billionen US-Dollar in jeweiligen Preisen betrugen. Nach den Einschätzungen des Internationalen Instituts für Strategische Studien beliefen sich die globalen Verteidigungsausgaben 2025 auf 2,63 Billionen US-Dollar. Das heißt, auf die 32 NATO-Mitgliedstaaten entfallen rund 62 Prozent der weltweiten Militärausgaben. Was Europa betrifft, so bestätigt der Bericht, dass es sich im beschleunigten Tempo aufrüstet. Im vergangenen Jahr haben die europäischen NATO-Mitgliedstaaten und Kanada ihre militärischen Ausgaben um 20 Prozent erhöht. 💬 Zahl und Ausmaß der NATO-Übungen nehmen zu: Im Laufe des Jahres wurden unter der Schirmherrschaft des Bündnisses über 120 Manöver durchgeführt, einzelne Mitgliedstaaten haben mehr als 700 Ausbildungs- und Übungsveranstaltungen organisiert. Immer aktiver werden auch „Partnerstaaten“ daran herangezogen. Es werden nicht nur Verteidigungs-, sondern auch Offensivmaßnahmen geübt. Erinnern wir uns zum Beispiel an das Szenario einer Belagerung der Oblast Kaliningrad. Im Bündnis wird die Vorbereitung auf eine direkte bewaffnete Konfrontation mit Russland in den kommenden Jahren fortgesetzt. 💬 Gleichzeitig ist für niemanden ein Geheimnis, dass das Lebensniveau in Europa sinkt und sich dies besonders negativ auf die am wenigsten geschützten Bevölkerungsgruppen auswirkt. Die Volkswirtschaften stagnieren, die Deindustrialisierung setzt sich fort, die Arbeitslosigkeit steigt, soziale Programme werden gekürzt. Im August 2025 hat Bundeskanzler Friedrich Merz offen gesagt, dass der deutsche Staat das heutige Sozialsystem nicht mehr finanzieren kann. Stattdessen hat sich die deutsche Regierung das Ziel gesetzt, „die stärkste Armee Europas“ zu schaffen, dabei haben sie offensichtlich die Lehren der Geschichte vergessen. 💬 Die Zahlen sprechen für sich. Wer ist die eigentliche Bedrohung: Russland für die NATO oder umgekehrt? 🔗 Quelle (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en) @RusBotschaft #NATO
🇬🇧 Translation
🗣 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova comments on the NATO Secretary General's report on the Alliance's activities in 2025 💬 Last week, NATO Secretary General Mark Rutte presented the report on the Alliance's activities in 2025. Russia was once again described as “the most significant and immediate threat to security, peace and stability in the Euro-Atlantic area.” Once again, unsubstantiated, unfounded allegations were made against us. Again, Russia is accused of “airspace violations, sabotage and harmful cyber activities.” 💬 Let's look at the facts. 💬 The document highlights that the total military spending of NATO countries in 2025 was approximately $1.64 trillion in current prices. According to estimates by the International Institute for Strategic Studies, global defense spending in 2025 amounted to $2.63 trillion. This means that the 32 NATO member states account for around 62 percent of global military spending. As for Europe, the report confirms that it is arming itself at an accelerated pace. Last year, European NATO member states and Canada increased their military spending by 20 percent. 💬 The number and scale of NATO exercises are increasing: Over the course of the year, over 120 maneuvers were carried out under the auspices of the alliance, and individual member states organized more than 700 training and exercise events. “Partner states” are also becoming more and more active. Not only defensive but also offensive measures are practiced. For example, let us recall the scenario of a siege of Kaliningrad Oblast. The alliance will continue to prepare for a direct armed confrontation with Russia in the coming years. 💬 At the same time, it is no secret to anyone that the standard of living in Europe is falling and this is having a particularly negative impact on the least protected population groups. Economies are stagnating, deindustrialization continues, unemployment is rising, social programs are being cut. In August 2025, Chancellor Friedrich Merz openly said that the German state can no longer finance the current social system. Instead, the German government has set itself the goal of creating “the strongest army in Europe,” apparently forgetting the lessons of history. 💬 The numbers speak for themselves. Who is the real threat: Russia to NATO or vice versa? 🔗 Source (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en) @RusMessage #NATO