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@RusBotschaft 13.03 16:12
📣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur humanitären Lage im Nahen Osten infolge der amerikanisch-israelischen Aggression gegen den Iran 💬 Wir haben wiederholt erklärt, dass der aktuellen Krise im Nahen Osten eine unprovozierte Aggression der USA und Israels gegen die Islamische Republik Iran zugrunde liegt. Wir bekräftigen erneut das Recht der Islamischen Republik Iran auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen. Wir betrachten Angriffe auf zivile Ziele und Infrastruktur im Iran, in den arabischen Nachbarländern sowie in anderen Teilen der Welt als inakzeptabel. Infolge dieser Angriffe wird zivile Infrastruktur zerstört und werden unter anderem ausländische diplomatische und konsularische Einrichtungen im Iran in Mitleidenschaft gezogen. So wurde beispielsweise durch einen der Raketenangriffe das Gebäude des russischen Generalkonsulats in Isfahan beschädigt. Am 8. März 2026 wurde infolge eines israelischen Militärschlags auf die libanesische Stadt Nabatije das Gebäude des Russischen Kulturhauses vollständig zerstört. Glücklicherweise gab es keine Opfer. Doch möchten wir besonders hervorheben: Der Angriff war durch absolut nichts provoziert. In den Räumlichkeiten fand keinerlei militärische Aktivität statt – auch keine, die als militärisch oder militärähnlich hätte interpretiert werden können. Im Russischen Kulturhaus wurden Russischkurse, Kurse der bildenden Kunst, Tanzklassen und eine Sportschule betrieben. Was davon könnte auch nur im Entferntesten als Bedrohung erscheinen? ❗ Tiefe Besorgnis bereitet uns die unkontrollierte Ausweitung des Konflikts. Wie von uns prognostiziert, hat das militärische Abenteuer der USA und Israels gegen den Iran zur Destabilisierung des gesamten Nahen Ostens geführt. Wir fordern die USA und Israel auf, die Aggression einzustellen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren Von größter Bedeutung ist es, dass alle Beteiligten der aktuellen Konfrontation im Nahen Osten – einschließlich der arabischen Länder – Besonnenheit und Zurückhaltung zeigen, auf Doppelmoral verzichten und sich wieder für eine möglichst rasche Beendigung der Konfrontation auf der Grundlage gutnachbarlicher Beziehungen einsetzen. ☝️ Es gilt, die Kampfhandlungen unverzüglich einzustellen, die der gesamten Region – einschließlich einer ökologischen und radiologischen Katastrophe – drohen, und zur Suche nach diplomatischen Lösungen zurückzukehren. Russland wird weiterhin Schritte unternehmen, um die Eskalation im Nahen Osten schnellstmöglich zu beenden und alle Widersprüche mit friedlichen Mitteln beizulegen. Wir beabsichtigen, das russische Konzept der gemeinsamen und unteilbaren Sicherheit im Persischen Golf weiter voranzutreiben. Dieses Konzept wird es ermöglichen, die Interessen aller Länder der Region zu wahren. @RusBotschaft #Iran #USA #Israel
🇬🇧 Translation
📣 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova on the humanitarian situation in the Middle East as a result of the American-Israeli aggression against Iran 💬 We have repeatedly stated that the current crisis in the Middle East is based on unprovoked aggression by the USA and Israel against the Islamic Republic of Iran. We reaffirm the right of the Islamic Republic of Iran to self-defense in accordance with Article 51 of the United Nations Charter. We consider attacks on civilian targets and infrastructure in Iran, neighboring Arab countries and other parts of the world to be unacceptable. As a result of these attacks, civilian infrastructure is being destroyed and, among other things, foreign diplomatic and consular facilities in Iran are being affected. For example, one of the rocket attacks damaged the building of the Russian Consulate General in Isfahan. On March 8, 2026, as a result of an Israeli military strike on the Lebanese city of Nabatije, the building of the Russian House of Culture was completely destroyed. Fortunately there were no casualties. But we would particularly like to emphasize that the attack was provoked by absolutely nothing. No military activity took place in the premises - including none that could have been interpreted as military or military-like. The Russian House of Culture hosted Russian courses, fine arts courses, dance classes and a sports school. Which of these could even remotely seem like a threat? ❗ We are deeply concerned about the uncontrolled expansion of the conflict. As we predicted, the US and Israeli military adventure against Iran has led to the destabilization of the entire Middle East. We call on the USA and Israel to stop aggression and return to the negotiating table. It is of the utmost importance that all parties to the current confrontation in the Middle East - including the Arab countries - show prudence and restraint, refrain from double standards and recommit themselves to ending the confrontation as quickly as possible on the basis of good neighborly relations. ☝️ It is necessary to immediately stop the hostilities that threaten the entire region, including an ecological and radiological catastrophe, and return to the search for diplomatic solutions. Russia will continue to take steps to end the escalation in the Middle East as quickly as possible and to resolve all disagreements through peaceful means. We intend to further advance the Russian concept of common and indivisible security in the Persian Gulf. This concept will make it possible to protect the interests of all countries in the region. @RusMessage #Iran #USA #Israel
@RusBotschaft 13.03 14:56
🎙 Pressesprecherin des Ermittlungskomitees Russlands, Swetlana Petrenko: ▫️ Im Strafverfahren zum Terroranschlag in der Konzerthalle „Crocus City Hall“ ist ein Urteil verkündet worden. Bei dem Terroranschlag kamen 149 Menschen ums Leben, eine Person gilt weiterhin als vermisst, und 609 Menschen erlitten Verletzungen unterschiedlicher Schwere. Der durch den Angriff verursachte Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 6 Milliarden Rubel. ▫️ Die Ermittlungen und das Gericht haben festgestellt, dass die Vorbereitungen auf den Terroranschlag in der „Crocus City Hall“ einige Monate vor der Tat begonnen hatten. Ein Teil der Beteiligten reiste aus dem Ausland nach Russland ein, wo sie zuvor ausgebildet worden waren. Andere befanden sich bereits auf dem Staatsgebiet der Russischen Föderation und waren damit beschäftigt, Mittel und Tatwerkzeuge für die Begehung des Verbrechens zu beschaffen. ▫️ Nachdem sie das Verbrechen begangen hatten, versuchten die unmittelbaren Täter, in die Ukraine zu fliehen, wurden jedoch auf dem Gebiet der Oblast Brjansk festgenommen und nach Moskau gebracht. Einige der Komplizen hatten von den Organisatoren die Anweisung erhalten, Russland zu verlassen, wurden jedoch beim Versuch, die Grenze zu überqueren, festgenommen. ▫️ Es wurde zweifelsfrei festgestellt, dass dieses unmenschliche Verbrechen im Interesse der derzeitigen Führung der Ukraine geplant und verübt wurde, mit dem Ziel, die politische Situation in unserem Land zu destabilisieren. Darüber hinaus planten einige der Angeklagten einen Sprengstoffanschlag auf einen Unterhaltungskomplex in der Stadt Kaspijsk in der Republik Dagestan, der jedoch verhindert werden konnte. ▫️ Durch das Urteil des Gerichts wurden 19 Angeklagte – je nach ihrer jeweiligen Rolle – zu Freiheitsstrafen von 19 Jahren und 11 Monaten bis hin zu lebenslanger Haft verurteilt. @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
🎙 Press Secretary of the Investigative Committee of Russia Svetlana Petrenko: ▫️ A verdict has been announced in the criminal proceedings regarding the terrorist attack in the “Crocus City Hall” concert hall. The terrorist attack left 149 people dead, one person remains missing, and 609 people suffered injuries of varying severity. The total damage caused by the attack is about 6 billion rubles. ▫️ The investigation and the court have determined that preparations for the terrorist attack in “Crocus City Hall” began a few months before the crime. Some of those involved traveled to Russia from abroad, where they had previously been trained. Others were already on the territory of the Russian Federation and were busy obtaining the means and instruments to commit the crime. ▫️ After committing the crime, the immediate perpetrators tried to flee to Ukraine, but were arrested on the territory of Bryansk Oblast and taken to Moscow. Some of the accomplices had been ordered by the organizers to leave Russia, but were arrested while trying to cross the border. ▫️ It has been established beyond doubt that this inhumane crime was planned and committed in the interests of the current leadership of Ukraine, with the aim of destabilizing the political situation in our country. In addition, some of the defendants planned a bomb attack on an entertainment complex in the city of Kaspiysk in the Republic of Dagestan, but this was prevented. ▫️ As a result of the court's ruling, 19 defendants were sentenced - depending on their respective roles - to prison sentences ranging from 19 years and 11 months to life imprisonment. @RusMessage
@RusBotschaft 13.03 11:49
🧭 Die Republik Karelien – die Perle des Russischen Nordens Die Republik Karelien ist eine Region Russlands mit einzigartiger Natur, Kultur und Geschichte. Sie besitzt die längste Grenze eines russischen Gebiets zur Europäischen Union: Im Westen grenzt Karelien an Finnland, im Nordosten wird es vom Weißen Meer umspült. 🗺 Mit einer Fläche von 180.520 Quadratkilometern – vergleichbar mit der Größe Griechenlands oder Bulgariens – gehört Karelien zu den größeren Regionen Russlands. Die Hauptstadt Kareliens ist Petrosawodsk, eine Stadt, die 1703 von Peter dem Großen gegründet wurde. In der Region leben rund 614.000 Menschen. Amtssprache in der Republik ist Russisch. Staatlich gefördert werden außerdem die Sprachen Karelisch, Finnisch und Wepsisch. 🌊 Die Region gilt als ökologisch besonders sauber und ist geprägt von Nadelwäldern, Seen, Flüssen und Felsenlandschaften. Mehr als 25 Prozent der Fläche sind von Wasser bedeckt: In Karelien gibt es etwa 27.000 Flüsse und rund 60.000 Seen, darunter die beiden größten Seen Europas – den Ladogasee und den Onegasee. 🔸 Im nördlichen Teil des Sees bilden die Ufer tiefe fjordartige Buchten. Zahlreiche Inseln formen dort ein ausgedehntes Schärengebiet. Die Felslandschaften und die unberührten Wälder der Ladoga-Schären sind Teil eines Naturschutzgebiets. 🔸 Kischi ist eine Insel im Onegasee in der russischen Republik Republik Karelien. Die Insel ist weltweit bekannt für ihr außergewöhnliches Ensemble traditioneller russischer Holzarchitektur, das russische Baumeister im 18. Jahrhundert geschaffen haben und das jetzt zum UNESCO-Welterbe gehört. 🔸 Ein bedeutendes Zentrum der orthodoxen Pilgerfahrt ist seit Jahrhunderten das Spaso-Preobraschenski-Kloster auf der Insel Walaam. 🔸 Geschichtsinteressierte können in Karelien außerdem die ältesten Petroglyphen Nordeuropas entdecken – Felszeichnungen, die vor mehr als 5.000 Jahren von Jägern und Fischern geschaffen wurden. 🔸 Der Bergpark Ruskeala ist ein einzigartiges Natur- und Kulturdenkmal der Bergbaugeschichte. Die Hauptattraktion des Parks ist der Marmorcanyon. Der historische Steinbruch, der fast drei Jahrhunderte lang genutzt wurde, ist heute für Besucher zugänglich. 🔸 Das wohl bekannteste Gericht Kareliens sind kalitki – kleine offene Piroggen aus Roggenteig. Sie werden meist mit Reisbrei, Kartoffelpüree oder Beeren gefüllt. 🔸 Traditionelle karelische Stickerei zeichnet sich durch geometrische Muster und kräftige Farben aus, besonders Rot auf hellem Stoff. Diese Ornamente schmückten früher Kleidung, Handtücher und festliche Textilien. @RusBotschaft #RegionenRusslands
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🧭 The Republic of Karelia – the pearl of the Russian North The Republic of Karelia is a region of Russia with unique nature, culture and history. It has the longest border of any Russian region with the European Union: Karelia borders Finland in the west and is washed by the White Sea in the northeast. 🗺 With an area of ​​180,520 square kilometers - comparable to the size of Greece or Bulgaria - Karelia is one of the larger regions of Russia. The capital of Karelia is Petrozavodsk, a city founded by Peter the Great in 1703. Around 614,000 people live in the region. The official language in the republic is Russian. The languages ​​Karelian, Finnish and Vepsian are also supported by the state. 🌊 The region is considered to be particularly ecologically clean and is characterized by coniferous forests, lakes, rivers and rocky landscapes. More than 25 percent of the area is covered by water: Karelia has around 27,000 rivers and around 60,000 lakes, including the two largest lakes in Europe - Lake Ladoga and Lake Onega. 🔸 In the northern part of the lake, the shores form deep fjord-like bays. Numerous islands form an extensive archipelago. The rocky landscapes and untouched forests of the Ladoga Archipelago are part of a nature reserve. 🔸 Kizhi is an island in Lake Onega in the Russian Republic of Karelia. The island is known worldwide for its extraordinary ensemble of traditional Russian wooden architecture, created by Russian builders in the 18th century and now a UNESCO World Heritage Site. 🔸 An important center of Orthodox pilgrimage for centuries has been the Spaso-Preobrazhensky Monastery on the island of Valaam. 🔸 History buffs can also discover the oldest petroglyphs in Northern Europe in Karelia - rock carvings created by hunters and fishermen more than 5,000 years ago. 🔸 The Ruskeala Mountain Park is a unique natural and cultural monument of mining history. The park's main attraction is the Marble Canyon. The historic quarry, which was used for almost three centuries, is now open to visitors. 🔸 The most famous dish in Karelia is kalitki – small open pierogies made from rye dough. They are usually filled with rice porridge, mashed potatoes or berries. 🔸 Traditional Karelian embroidery is characterized by geometric patterns and bold colors, especially red on light fabric. These ornaments used to decorate clothing, towels and festive textiles. @RusMessage #RegionsofRussia
@RusBotschaft 12.03 16:58
🤍💙❤️ 5 faszinierende Fakten über Sankt #Petersburg, die Sie überraschen werden! 🤩 3.500 Jahre alt – Die altägyptischen Sphinxe an der #Newa sind älter als die Stadt selbst! Sie kamen im 19. Jahrhundert aus Theben nach Sankt Petersburg. 🚇 Russlands tiefste #Metro – Mit 70–80 m Tiefe liegt die Metro der Stadt tiefer als jede andere in #Russland. Die Station Admiralteiskaja: 86 m unter der Erde! ✨ Nordlicht mitten in der Stadt – Sankt Petersburg ist die nördlichste Millionenmetropole der Welt, hier kann man das spektakuläre Aurora borealis gelegentlich sogar in der Stadt sehen 🤩 Kürzeste & schmalste Straßen – Die Kokuschkin-Gasse misst nur 35 m, die Repin-Straße nur 6 m Breite. Perfekt für einen Mini-Spaziergang! 🖼️ 8 Jahre für die #Eremitage – Über drei Millionen Kunstwerke, sechs Gebäude – man bräuchte acht Jahre, wenn man jedes einzelne eine Minute betrachtet! #welcometoRussia #DiscoverRussia #StPetersburg 📸 Legion Media; A. Spiridonov / TASS 🪆 Fenster nach Russland (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
🇬🇧 Translation
🤍💙❤️ 5 fascinating facts about Saint #Petersburg that will surprise you! 🤩 3,500 years old - The ancient Egyptian sphinxes on the #Neva are older than the city itself! They came to Saint Petersburg from Thebes in the 19th century. 🚇 Russia's deepest #Metro - At 70-80 m deep, the city's metro is deeper than any other in #Russia. The Admiralteiskaya station: 86 m underground! ✨ Northern lights in the middle of the city - Saint Petersburg is the northernmost metropolis in the world, here you can occasionally see the spectacular Aurora borealis even in the city 🤩 Shortest & narrowest streets – Kokushkin Lane is only 35 m wide, Repin Street is only 6 m wide. Perfect for a mini walk! 🖼️ 8 years for the #Hermitage - Over three million works of art, six buildings - you would need eight years if you looked at each one for a minute! #welcometoRussia #DiscoverRussia #StPetersburg 📸 Legion Media; A. Spiridonov / TASS 🪆 Window to Russia (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
@RusBotschaft 12.03 15:53
🎶 100 Jahre Alexandr Sazepin Alexandr Sazepin gilt als einer der prägenden Komponisten der sowjetischen und russischen Musik. Sein Werk steht für eine ganze Epoche der Pop- und Filmmusik im postsowjetischen Raum. Am 10. März 2026 feierte der Komponist seinen 100. Geburtstag. 🎹Geboren wurde er 1926 in Nowosibirsk. Seine Mutter unterrichtete Russisch, sein Vater besaß eine umfangreiche Sammlungklassischer Schallplatten. Schon als Kind kannte Sazepin viele Opern und Ballette und spielte Klavier. In seiner Jugend interessierte er sich zudem für Radiotechnik und baute sogar einen eigenen Schmalfilmprojektor. Zunächst schrieb sich Sazepin am Nowosibirsker Institut für Eisenbahningenieure ein. Seine Leidenschaft für Musik führte jedoch dazu, dass er das Studium bald abbrechen musste und zum Militär eingezogen wurde. In der Infanterieschule kam er in einen Musikzug. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs arbeitete er als Pianist und Solist bei der Philharmonie in Nowosibirsk. 🤝Eine entscheidende Begegnung war das Treffen mit dem Regisseur Leonid Gaidai. Gemeinsam arbeiteten sie an der Komödie „Operation 'Y' und andere Abenteuer Schuriks“. Der Film entwickelte sich zu einem Kultklassiker des sowjetischen Kinos und zog rund 69,6 Millionen Zuschauer in die Kinos – Sazepin wurde damit auch beim breiten Publikum bekannt. Ebenso prägend war seine Zusammenarbeit mit dem Dichter Leonid Derbenyov. Gemeinsam schufen sie zahlreiche Songs und Filmmusiken, die heute zum «goldenen Repertoire» der russischen Pop- und Filmmusik zählen. 🌟Ein weiteres bedeutendes Projekt war die internationale Produktion „Das rote Zelt“ vom Regisseur Mikhail Kalatozov, in der auch Sean Connery mitspielte. Der Film kam 1969 in die Kinos. Die Musik zu diesem Film komponierte Alexandr Sazepin. 🌎1978 wurde auch in den USA auf sein Talent aufmerksam. Amerikanische Produzenten schlugen ihm einen Fünfjahresvertrag vor, der vorsah, jährlich Musik für zwei Filme zu komponieren. Nach seiner Rückkehr in die Sowjetunion schrieb Sazepin weitere Filmmusiken, darunter für spätere Komödien von Leonid Gaidai, und wandte sich verstärkt dem Musical zu. Im Laufe seiner Karriere erhielt Alexandr Sazepin zahlreiche staatliche Auszeichnungen. Sein musikalisches Werk steht bis heute exemplarisch für eine ganze Epoche der russischen Kultur und genießt auch international Anerkennung. Wir gratulieren Alexander Sazepin herzlich zum 100. Geburtstag und wünschen ihm Gesundheit, Inspiration und dass seine Musik weiterhin die Herzen der Menschen berührt! 🔗 Hier finden Sie eine Auswahl von Sazepins Liedern, die zu echten Hits wurden, in der UdSSR jedem bekannt waren und bis heute vom Publikum in Russland und im Ausland geschätzt werden: https://www.youtube.com/watch?v=ObK7Kzs09y8
🇬🇧 Translation
🎶 100 years of Alexandr Sazepin Alexandr Sazepin is considered one of the defining composers of Soviet and Russian music. His work represents an entire era of pop and film music in the post-Soviet space. The composer celebrated his 100th birthday on March 10, 2026. 🎹He was born in Novosibirsk in 1926. His mother taught Russian and his father had an extensive collection of classical records. Even as a child, Sazepin knew many operas and ballets and played the piano. In his youth he was also interested in radio technology and even built his own narrow film projector. First, Sazepin enrolled at the Novosibirsk Institute of Railway Engineers. However, his passion for music meant that he soon had to stop studying and was drafted into the military. At the infantry school he was placed in a musical platoon. After the end of the Second World War he worked as a pianist and soloist at the Novosibirsk Philharmonic. 🤝A crucial encounter was the meeting with the director Leonid Gaidai. Together they worked on the comedy “Operation 'Y' and Other Adventures of Shurik”. The film became a cult classic of Soviet cinema and attracted around 69.6 million viewers to the cinemas - Sazepin also became known to the general public. His collaboration with the poet Leonid Derbenyov was equally influential. Together they created numerous songs and film scores that are now part of the “golden repertoire” of Russian pop and film music. 🌟Another important project was the international production “The Red Tent” by director Mikhail Kalatozov, which also starred Sean Connery. The film was released in cinemas in 1969. The music for this film was composed by Alexandr Sazepin. 🌎In 1978 his talent also became known in the USA. American producers offered him a five-year contract to compose music for two films a year. After his return to the Soviet Union, Sazepin wrote more film music, including for later comedies by Leonid Gaidai, and increasingly turned to musicals. During his career, Alexandr Sazepin received numerous state awards. To this day, his musical work exemplifies an entire era of Russian culture and also enjoys international recognition. We warmly congratulate Alexander Sazepin on his 100th birthday and wish him health, inspiration and that his music continues to touch people's hearts! 🔗 Here you will find a selection of Sazepin's songs that became real hits, were known to everyone in the USSR and are still appreciated by audiences in Russia and abroad: https://www.youtube.com/watch?v=ObK7Kzs09y8
@RusBotschaft 12.03 15:04
🎙 Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich des Angriffs auf das zivile Handelsschiff Arctic Metagaz 💬 Am 3. März 2026 wurde der Gastanker Arctic Metagaz unter russischer Flagge mit einer Besatzung von 30 russischen Seeleuten, der 100.000 Kubikmeter verflüssigtes Erdgas transportierte, in internationalen Gewässern im zentralen Mittelmeer von See- und Luftdrohnen angegriffen. Das Schiff verlor Antrieb und Strom, da kam es zu einem Brand und einer Gasexplosion. 💬 In dieser kritischen Situation bewies die Besatzung Mut und Selbstbeherrschung. Alle Seeleute konnten das brennende Schiff in einem Rettungsboot verlassen. Dank des professionellen und koordinierten Handelns der Besatzung konnten Menschenopfer vermieden werden. Zwei Besatzungsmitglieder erlitten doch schwere Verbrennungen. Die Schifffahrtsbehörde Maltas verweigerten die Evakuierung der russischen Seeleute. Der Seerettungsdienst der Libyschen Republik leistete Hilfe, indem er ein Speedboat entsandte. Mit diesem Speedboat wurden die Verletzen in ein Krankenhaus an der Küste im Hafen von Bengasi gebracht. 💬 Der Angriff auf ein ziviles Handelsschiff im Mittelmeer ist eine grobe Verletzung der Normen des Völkerrechts. Es geht um einen gezielten Anschlag gegen ein ziviles Objekt, der potenziell schwerwiegende Folgen in Form von Todesopfern und Umweltschäden nach sich zieht. Mit anderen Worten ist es ein terroristischer Akt und ein Kriegsverbrechen. Bemerkenswert ist, dass der Angriff in unmittelbarer Nähe der Küste eines EU-Mitgliedsstaates vorkam, doch bisher hat kein europäischer Staat den Vorfall verurteilt. @RusBotschaft 🔗 Kommentar im Wortlaut (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2085423/?lang=en)
🇬🇧 Translation
🎙 Comments by Russian Foreign Ministry Press Secretary Maria Zakharova on the occasion of the attack on the civilian merchant ship Arctic Metagaz 💬 On March 3, 2026, the Russian-flagged gas tanker Arctic Metagaz with a crew of 30 Russian sailors, carrying 100,000 cubic meters of liquefied natural gas, was attacked by sea and air drones in international waters in the central Mediterranean. The ship lost propulsion and power, causing a fire and a gas explosion. 💬 In this critical situation, the crew demonstrated courage and self-control. All sailors were able to leave the burning ship in a lifeboat. Thanks to the professional and coordinated actions of the crew, human casualties were avoided. Two crew members suffered serious burns. Malta's shipping authorities refused to evacuate the Russian sailors. The Libyan Republic Maritime Rescue Service provided assistance by sending a speedboat. The injured were taken to a hospital on the coast in the port of Benghazi with this speedboat. 💬 The attack on a civilian merchant ship in the Mediterranean is a gross violation of the norms of international law. It involves a targeted attack against a civilian object, which has potentially serious consequences in the form of fatalities and environmental damage. In other words, it is a terrorist act and a war crime. It is noteworthy that the attack occurred very close to the coast of an EU member state, but so far no European state has condemned the incident. @RusMessage 🔗 Comment verbatim (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2085423/?lang=en)
@RusBotschaft 12.03 12:02
Pinned: 🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew für den Fernsehsender „Swesda“ am 11. März 2026 Die wichtigsten Thesen: Zur Reaktion Deutschlands auf die Aggression der USA und Israels gegen den Iran 💬 Die Bundesregierung vermeidet jegliche Kritik an der unprovozierten Aggression der USA und Israels gegen den Iran. Stattdessen richtet sich die Kritik überwiegend gegen Teheran, dem die Verantwortung für die Ereignisse zugeschrieben wird. Damit unterstützt die deutsche Regierung de facto diese Aggression. Über den Einfluss des Nahostkonflikts auf die Energiesituation in Deutschland 💬 Deutschland verfolgt derzeit einen Kurs der Abkehr von russischen Energieträgern, doch tragfähige Alternativen sind bislang nicht in Sicht. Die Situation wird zusätzlich durch die Krise im Nahen Osten erschwert, da sie sich auf die Lieferwege für Öl und Gas nach Europa auswirkt. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Kraftstoffpreise und trifft sowohl die Industrie als auch die Verbraucher. Über die Diskussionen um Atomwaffen in Europa 💬 Tatsächlich finden derzeit Diskussionen über Atomwaffen statt, die nur Anlass zur Besorgnis geben können. Nach dem Zwei-plus-Vier-Vertrag hat Deutschland weder das Recht, Atomwaffen zu besitzen noch sie herzustellen – und diese Verpflichtung wird allgemein anerkannt. 💬 Gleichzeitig ist der Informations- und Diskussionsprozess rund um das Thema Nuklearwaffen bereits in Gang gesetzt worden. Vor dem Hintergrund französischer Initiativen zum Ausbau des eigenen nuklearen Potenzials sowie der Debatten über die sogenannte strategische Autonomie Europas werden neue Mechanismen der Zusammenarbeit entwickelt, an denen auch Deutschland beteiligt ist. Über die Hilfe für die Ukraine und den Stand der deutsch-russischen Beziehungen 💬 Die Unterstützung der Ukraine wird von der deutschen Führung als vorrangiges außenpolitisches Ziel definiert. Es wird alles getan, um zu verhindern, dass die Ukraine den Konflikt mit Russland verliert: Waffenlieferungen, finanzielle Unterstützung, die Ausbildung von Soldaten sowie Sanktionen gegen die Russische Föderation. 💬 Allerdings wird diese Politik bei weitem nicht von der gesamten deutschen Bevölkerung unterstützt. Normalbürger spüren die Folgen der Umverteilung von Haushaltsmitteln, die stattdessen für die Deckung sozialer und wirtschaftlicher Bedürfnisse im Inland eingesetzt werden könnten. 💬 Seit 2022 haben sich die deutsch-russischen Beziehungen grundlegend verändert. Wir unsererseits haben keine Brücken abgebrochen und keine Vereinbarungen gekündigt. Eine Wiederaufnahme eines vollwertigen politischen Dialogs erscheint jedoch auf absehbare Zeit kaum möglich. 🎬 Das Interview ansehen (in russischer Sprache): https://youtu.be/QJqts7vPhsI
🇬🇧 Translation
Pinned: 🎙 From the interview of the Russian Ambassador to Germany Sergei Nechayev for the television channel “Zvezda” on March 11, 2026 The most important theses: On Germany's reaction to the aggression of the USA and Israel against Iran 💬 The federal government avoids any criticism of the unprovoked aggression of the USA and Israel against Iran. Instead, the criticism is predominantly directed at Tehran, which is attributed responsibility for the events. The German government is de facto supporting this aggression. About the influence of the Middle East conflict on the energy situation in Germany 💬 Germany is currently pursuing a course of turning away from Russian energy sources, but viable alternatives are not yet in sight. The situation is further complicated by the crisis in the Middle East, as it affects the supply routes for oil and gas to Europe. This has an immediate impact on fuel prices, affecting both the industry and consumers. About the discussions about nuclear weapons in Europe 💬 In fact, discussions about nuclear weapons are currently taking place, which can only cause concern. Under the Two Plus Four Treaty, Germany has neither the right to possess nor produce nuclear weapons - and this obligation is widely recognized. 💬 At the same time, the information and discussion process surrounding the topic of nuclear weapons has already been initiated. Against the background of French initiatives to expand its own nuclear potential and the debates about Europe's so-called strategic autonomy, new cooperation mechanisms are being developed in which Germany is also involved. About aid for Ukraine and the status of German-Russian relations 💬 Support for Ukraine is defined by the German leadership as a priority foreign policy goal. Everything is being done to prevent Ukraine from losing the conflict with Russia: arms deliveries, financial support, training of soldiers and sanctions against the Russian Federation. 💬 However, this policy is far from supported by the entire German population. Ordinary citizens are feeling the consequences of the redistribution of budget resources that could instead be used to meet social and economic needs at home. 💬 Since 2022, German-Russian relations have changed fundamentally. For our part, we have not burned any bridges or terminated any agreements. However, a resumption of a full-fledged political dialogue hardly seems possible in the foreseeable future. 🎬 Watch the interview (in Russian): https://youtu.be/QJqts7vPhsI
@RusBotschaft 12.03 08:31
📑 Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden. Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums (https://germany.mid.ru/upload/iblock/d1d/ypi4mf591cfpeq6239q4t46gt97z04t1.pdf) „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik. Timur Gussarow, Jahrgang 1995, Angehöriger der 98. Division, berichtet: „Sie haben ständig geflucht. Sie nannten uns S*********n (eine grobe abwertende Bezeichnung für Homosexuelle) und schlugen uns mit dem Gewehrkolben auf den Kopf“. *** „Dort waren junge Leute – Soldaten im Alter von 20 bis 25 Jahren, die uns ständig schikanierten. Du sitzt da, und dann kommen sie zu dir, treten dir mit dem Stiefel ins Gesicht, schlagen dir gegen die Beine. Sie fragen: „Wo bist du verwundet?“ Ich sage, auf der linken Seite. Und dann haben sie angefangen, genau auf diese Stellen zu schlagen. Die Wunde war frisch, das hat wahnsinnig wehgetan.“ *** „Sie sagten zu uns: „Kopf hoch, sofort. Wenn einer den Kopf runternimmt, wird er sofort erschossen.“ Und dann führen sie einen jungen Burschen heran, dem waren schon beide Knie durchschossen. Er war Roma, vielleicht 19 oder 20 Jahre alt. Sie stellen ihn neben einen Pfahl. Er dachte wohl, die würden nur so „scherzen“. Ich dachte auch, er würde ihn jetzt misshandeln und dann wieder in den Keller zurückbringen. Aber leider … So etwas habe ich in meinem Leben zum ersten Mal gesehen. So eine offen zur Schau gestellte Brutalität von ihrer Seite. Sie stehen da mit zwei Maschinengewehren in den Händen und sagen einfach nur: „Schaut hin.“ Wir heben den Kopf, schauen hin, und dann erschießen sie ihn einfach mit zwei Maschinengewehren. Sie zerfetzen ihn regelrecht. Erst schießen sie ihm in die Beine, in die Arme, dann fällt er um. Und einer von ihnen – der Jüngere – schießt ihm einfach in den Kopf. Und der Ältere sagt zu ihm: „Warum? Ich wollte, dass er leidet.“ Das heißt, sie schießen ihm erst in Arme und Beine, damit der Mensch leidet, und geben ihm erst danach den Fangschuss.“ ❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen. Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
🇬🇧 Translation
📑 Excerpts from the testimonies of Russian military personnel who were prisoners of war in Ukraine. From the second part of the report of the Russian Foreign Ministry (https://germany.mid.ru/upload/iblock/d1d/ypi4mf591cfpeq6239q4t46gt97z04t1.pdf) “The Kiev regime's violation of international humanitarian law regarding prisoners of war”, prepared by the Special Representative of the Russian Foreign Ministry for the crimes of the Kiev regime Rodion Miroschnik. Timur Gusarow, born in 1995, member of the 98th Division, reports: "They cursed constantly. They called us s*********s (a crude derogatory term for homosexuals) and hit us on the head with the butt of a rifle." *** "There were young people there - soldiers aged 20 to 25 who constantly harassed us. You sit there and then they come to you, kick you in the face with their boot, hit you in the legs. They ask: 'Where are you wounded?' I say on the left. And then they started hitting those exact spots. The wound was fresh, it hurt like crazy.” *** "They said to us: 'Heads up, immediately. If anyone puts their head down, they will be shot immediately.' And then they bring in a young boy who has already had both of his knees shot through. He was Roma, maybe 19 or 20 years old. They put him next to a post. He probably thought they were just “joking”. I also thought he would abuse him now and then take him back to the basement. But unfortunately... This was the first time I've seen something like this in my life. Such open display of brutality on their part. They stand there with two machine guns in their hands and just say: “Look.” We raise our heads, look, and then they just shoot him with two machine guns. They literally tear him apart. First they shoot him in the legs and arms, then he falls over. And one of them – the younger one – just shoots him in the head. And the elder says to him: "Why? I wanted him to suffer." That means they first shoot him in the arms and legs so that the person suffers, and only then give him the catch shot.” ❗️ The information provided clearly illustrates that the leadership of the Kiev regime disregards the central norms and principles of international humanitarian law, which are directly related to the protection of the rights of prisoners of war. Both the Ukrainian political leadership and its Western patrons are well aware of these practices; Nevertheless, they turn a blind eye to the existence of criminal practices and block comprehensive investigations into the crimes committed by Ukrainian Armed Forces fighters against prisoners of war. All data appended to the report is available to the Russian Foreign Ministry's Special Representative for the Crimes of the Kiev Regime Rodion Miroschnik in the form of audio and video recordings made with the consent of those affected.
@RusBotschaft 11.03 17:13
🇷🇺 VIER Goldmedaillien - #Russland glänzt bei den #Paralympics 2026 ⛷ Warwara Worontschichina 🥇 Geboren 2002 im sibirischen Baikalsk, fährt seit dem 6. Lebensjahr Ski, trotz fehlendem Teil des linken Arms. 🥇 Bei den Spielen in Mailand gewann sie Gold im Super-G und zuvor Bronze in der Abfahrt. 🥇 Sie widmete ihren Sieg ihrem Großvater, der kürzlich verstorben war und ihren Sieg kaum erwarten konnte. 😍 „Ich kann es kaum glauben, dass unsere Hymne heute gespielt wird – Gänsehaut pur!“, sagte die sichtlich gerührte Sportlerin. 🎿 Anastasia Bagijan - zweifache Olympiasiegerin 2026! 🥇 Geboren 2001 in Perm, verlor mit 15 ihr Augenlicht, startete aber zwei Jahre später mit dem Skifahren. Trainiert mit Sehbegleiter Sergei Sinjakin, mit dem sie gemeinsam die Strecken meistert. 🥇 Bagijan gewann den Sprint und sicherte sich anschließend Gold im 10-km-Einzelzeitfahren. Als Nächstes stehen die 4×2,5-km-Staffel und der 20-km-Freistil an! ⛷ Iwan Golubkow 🥇 Geboren mit einer schweren Fehlbildung der unteren Extremitäten, wuchs in einem Waisenhaus auf, als Erwachsener fand er seine Familie. 🥇 Einer der bekanntesten paralympischen Skifahrer, sechsfacher Weltmeister und neunfacher Weltcupsieger. Skifahren ist sein Leben! 🥇 Erfüllte sich mit den Spielen 2026 seinen Traum von einer paralympischen Goldmedaille! 🇷🇺 Ein unglaublicher Start - weiter geht's! #welcometoRussia #DiscoverRussia #Russland #olympics #paralympics2026 #milanocortina 📸 Mikhail Tereshchenko/TASS; Yuri Kochetkov/Sputnik; Buda Mendes/Getty Images 🪆 Fenster nach Russland (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
🇬🇧 Translation
🇷🇺 FOUR gold medals - #Russia shines at the #Paralympics 2026 ⛷ Varvara Voronchichina 🥇 Born in 2002 in Baikalsk, Siberia, has been skiing since the age of 6, despite missing part of his left arm. 🥇 At the Games in Milan she won gold in the Super-G and previously bronze in the downhill. 🥇 She dedicated her victory to her grandfather, who had recently passed away and couldn't wait for her victory. 😍 “I can hardly believe that our anthem is being played today – pure goosebumps!” said the visibly touched athlete. 🎿 Anastasia Bagijan - two-time Olympic champion 2026! 🥇 Born in Perm in 2001, lost her eyesight at 15, but started skiing two years later. Trains with visual companion Sergei Sinjakin, with whom she masters the routes together. 🥇 Bagijan won the sprint and then secured gold in the 10 km individual time trial. Next up are the 4x2.5 km relay and the 20 km freestyle! ⛷ Ivan Golubkov 🥇 Born with a severe malformation of the lower extremities, grew up in an orphanage, found his family as an adult. 🥇 One of the most famous Paralympic skiers, six-time world champion and nine-time World Cup winner. Skiing is his life! 🥇 Fulfilled his dream of a Paralympic gold medal with the 2026 Games! 🇷🇺 An incredible start - let's move on! #welcometoRussia #DiscoverRussia #Russia #olympics #paralympics2026 #milanocortina 📸 Mikhail Tereshchenko/TASS; Yuri Kochetkov/Sputnik; Buda Mendes/Getty Images 🪆 Window to Russia (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
@RusBotschaft 11.03 15:50
⚡️ Stellungnahme des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit dem Raketenangriff der ukrainischen Streitkräfte auf Brjansk Am 10. März hat das neonazistische Kiewer Regime ein weiteres grausames Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung unseres Landes verübt, indem es einen Raketenangriff auf die Stadt Brjansk durchgeführt hat. Wir verurteilen diesen absichtlich geplanten terroristischen Überfall aufs Schärfste. Unter gezielten Beschuss geriet im Sowjetskij-Bezirk der Stadt ein belebtes Geschäftsviertel, das sich in unmittelbarer Nähe der Staatlichen Ingenieur- und Technologieuniversität Brjansk, der mehrgeschossigen Wohnhäuser, Handels- und Produktionsunternehmen, Gastronomiebetriebe und Geschäfte für Kinderbedarf befindet. ▪️ Infolge des Angriffs kamen sechs Menschen ums Leben, 42 weitere wurden verletzt. Ein im Jahr 2009 geborenes Kind wurde in das regionale Kinderkrankenhaus eingeliefert. Die Behörden leisten jede notwendige medizinische und sonstige Hilfe sowie Unterstützung. Wir sprechen den Angehörigen und Hinterbliebenen der Toten unser aufrichtiges Beileid aus und wünschen den Verletzten eine schnellstmögliche Genesung. Nach den uns vorliegenden Informationen wurde der Angriff mit etwa sieben britischen Langstreckenraketen vom Typ Storm Shadow durchgeführt. Der Anführer des Kiewer Regimes Wladimir Selenskyj hat seinen Auftraggebern bereits öffentlich über diese barbarische Tat berichtet, indem er sie als eine „erfolgreiche Operation“ der ukrainischen Streitkräfte bezeichnet und dem Kommando zynisch für ihre Durchführung gedankt hat. Wie wir bereits mehrfach betont haben, ist es unmöglich, die hochtechnologischen westlichen Waffensysteme ohne die direkte Beteiligung ausländischer Experten einzusetzen, die für die Bedienung und Zielsteuerung zuständig sind. Auch ohne die Bereitstellung der erforderlichen Aufklärungsdaten durch einzelne NATO-Staaten ist ein Einsatz nicht möglich. ❗️ Die westlichen Sponsoren Kiews tragen die volle Verantwortung für die Folgen dieses Angriffs, der Opfer unter der Zivilbevölkerung gefordert hat. Es ist offensichtlich, dass Großbritannien, das zunehmend in geopolitische Konfrontationen verstrickt ist und bestrebt scheint, seinen Status als informeller Anführer der europäischen Hardliner in der Ukraine-Frage sowie als unversöhnlicher Gegenspieler Russlands zu festigen, bereit ist, mit Hilfe seiner Marionetten den Konflikt auf eine neue Dimension der Zerstörung und der menschlichen Opfer zu treiben. Wir stellen außerdem fest, dass britische Waffensysteme vor dem Hintergrund einer Intensivierung der politischen und diplomatischen Bemühungen im trilateralen Format Russland-USA-Ukraine zur Beilegung der Ukraine-Krise eingesetzt werden. Das Ziel Londons und anderer westlicher Hauptstädte ist offensichtlich: Durch eine massive Provokation mit zivilen Opfern wollen sie den Friedensprozess sabotieren und eine weitere Eskalation der Kampfhandlungen herbeiführen. Diese Taktik ist nicht neu und wird von den Sponsoren des Kiewer Regimes immer dann angewandt, wenn sich eine reale Perspektive für eine Lösung abzeichnet. Es ist auch kein Zufall, dass dieser Angriff zeitlich mit Signalen aus Washington zusammenfällt, in denen die Hoffnung geäußert wurde, dass in den Gesprächen zur Ukraine-Frage „ein Wendepunkt erreicht“ worden sei und eine Friedenslösung durchaus realistisch erscheine. ☝️ Wir rufen die zuständigen internationalen Organisationen, vor allem die UN, deren Leitung über die Situation informiert ist, sich bislang jedoch nicht dazu geäußert hat, dazu auf, den erneuten banditenhaften Übergriff des Kiewer Regimes und dessen Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht angemessen zu bewerten. Schweigen wäre nichts anderes als eine Duldung der kriminellen Aktivitäten von Selenskij und seiner Hintermänner, die eine Eskalation des Konflikts anstreben. @RusBotschaft #Ukraine #Terrorismus
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⚡️ Statement from the Russian Foreign Ministry in connection with the missile attack on Bryansk by the Ukrainian Armed Forces On March 10, the neo-Nazi Kiev regime committed another cruel crime against the civilian population of our country by carrying out a rocket attack on the city of Bryansk. We strongly condemn this deliberately planned terrorist attack. A busy business district in the city's Sovetskiy district, located in the immediate vicinity of the Bryansk State Engineering and Technological University, multi-story residential buildings, commercial and manufacturing enterprises, restaurants and children's supply stores, came under targeted fire. ▪️ As a result of the attack, six people died and 42 others were injured. A child born in 2009 was admitted to the regional children's hospital. The authorities provide all necessary medical and other assistance and support. We express our sincere condolences to the relatives and survivors of the dead and wish those injured a speedy recovery. According to the information we have, the attack was carried out with approximately seven long-range British Storm Shadow missiles. The leader of the Kiev regime, Vladimir Zelensky, has already publicly reported this barbaric act to his employers, calling it a “successful operation” by the Ukrainian armed forces and cynically thanking the command for carrying it out. As we have already emphasized several times, it is impossible to use high-tech Western weapon systems without the direct participation of foreign experts who are responsible for their operation and targeting. Even without individual NATO countries providing the necessary reconnaissance data, deployment is not possible. ❗️ Kiev's Western sponsors bear full responsibility for the consequences of this attack, which caused casualties among the civilian population. It is clear that Britain, increasingly embroiled in geopolitical confrontations and seemingly eager to consolidate its status as the informal leader of the European hardliners on the Ukraine issue and as an implacable adversary of Russia, is ready, with the help of its puppets, to push the conflict to a new dimension of destruction and human sacrifice. We also note that British weapons systems are being used against the backdrop of intensifying political and diplomatic efforts in the Russia-US-Ukraine trilateral format to resolve the Ukraine crisis. The aim of London and other Western capitals is obvious: through a massive provocation with civilian casualties, they want to sabotage the peace process and bring about a further escalation of hostilities. This tactic is not new and is used by the Kiev regime's sponsors whenever there is a real prospect of a solution. It is also no coincidence that this attack coincides with signals from Washington expressing the hope that “a turning point has been reached” in the talks on the Ukraine question and that a peace solution appears quite realistic. ☝️ We call on the relevant international organizations, especially the UN, whose leadership is aware of the situation but has not yet commented on it, to adequately assess the renewed bandit attack by the Kiev regime and its violation of international humanitarian law. Silence would be nothing other than acquiescence to the criminal activities of Zelensky and his backers who seek to escalate the conflict. @RusMessage #Ukraine #terrorism
@RusBotschaft 11.03 11:02
Fotobeweise für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 2. bis 8. März 2026 ▪️ 2. März. Volltreffer eines Artilleriegeschosses auf ein Wohnhaus in der Stadt Wassyliwka, Saporoschschje. ▪️ 2. März. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Stadt Schebekino in der Oblast Belgorod. ▪️ 3. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Siedlung Welikaja Lepeticha in der Oblast Cherson. ▪️ 3. März. Folgen eines Angriffs einer Kamikaze-Drohne auf einen Lkw, der Medikamente auf der Straße Lissichjansk – Nowodruzhewsk, Volksrepublik Lugansk, transportierte. ▪️ 3. März. Artilleriebeschuss der stark besiedelten Bezirke der Stadt Energodar, Saporoschschje. Ein Zivilist wurde verletzt. ▪️ 4. März. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Siedlung Schewtschenkowo, Saporoschschje. Ein Zivilist wurde verletzt. ▪️ 6. März. Folgen eines massierten Angriffs der flugzeugähnlichen Drohnen auf die Stadt Sewastopol. Neun Zivilisten wurden verletzt, darunter drei Kinder. ▪️ 7. März. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw in der Stadt Schebekino in der Oblast Belgorod. Ein Zivilist wurde schwer verletzt. ▪️ 8. März. Ein massierter Angriff der flugzeugähnlichen Drohnen auf mehrgeschossige Wohnhäuser in der Stadt Wassiljewka, Saporoschschje. Ein Zivilist wurde getötet und sieben weitere verletzt. ▪️ 8. März. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen Rettungswagen in der Siedlung Samostje in der Oblast Belgorod. 🔗 Quelle (https://t.me/miroshnik_r/20982) @RusBotschaft
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Photographic evidence of crimes committed by the Ukrainian Armed Forces against civilians from March 2-8, 2026 ▪️ March 2nd. Direct hit by an artillery shell on a residential building in the city of Vasylivka, Zaporozhye. ▪️ March 2nd. Kamikaze drone attack on a civilian car in the city of Shebekino, Belgorod Oblast. ▪️ March 3rd. Drone attack on a civilian vehicle in the settlement of Velikaya Lepeticha in Kherson Oblast. ▪️ March 3rd. Consequences of an attack by a kamikaze drone on a truck transporting medicines on the Lisichyansk - Novodruzhevsk road, Luhansk People's Republic. ▪️ March 3rd. Artillery shelling of the heavily populated areas of the city of Energodar, Zaporozhye. One civilian was injured. ▪️ March 4th. Drone attack on a private residential building in the settlement of Shevchenkovo, Zaporozhye. One civilian was injured. ▪️ March 6th. Consequences of a massed attack by aircraft-like drones on the city of Sevastopol. Nine civilians were injured, including three children. ▪️ March 7th. Attack by an FPV drone on a civilian car in the city of Shebekino, Belgorod Oblast. One civilian was seriously injured. ▪️ March 8th. A massed attack by aircraft-like drones on multi-story residential buildings in the city of Vasilievka, Zaporozhye. One civilian was killed and seven others were injured. ▪️ March 8th. Kamikaze drone attack on an ambulance in the settlement of Zamostye, Belgorod Oblast. 🔗 Source (https://t.me/miroshnik_r/20982) @RusMessage
@RusBotschaft 11.03 10:42
🏫 Gründung der „Ziffernschulen“ durch Peter den Großen 📚 Am 11. März 1714 unterzeichnete Peter der Große einen Erlass zur Gründung von „Ziffernschulen“ in 40 russischen Städten. Das waren die ersten staatlichen allgemeinbildenden Grundschulen für Jungen. Diese Schulen wurden bei Bischofssitzen und den bedeutendsten Klöstern eingerichtet. Dort unterrichtete man die Kinder des Klerus und der lokalen Oberschicht im Lesen und Schreiben, in der Arithmetik sowie in den Grundlagen der Geometrie. ✍️ Im Jahr 1715, nach der Verlegung der Schule für mathematische und Navigationswissenschaften nach Sankt Petersburg, ordnete Peter I. an, in jede Provinz zwei Absolventen dieser Schule zu entsenden, die in Geometrie und Geographie ausgebildet waren, um „die jungen Burschen aus allen Ständen der Bevölkerung in den Wissenschaften zu unterrichten“. 1716 wurden in verschiedenen Städten Russlands zwölf Schulen eröffnet, und in den Jahren 1720–1722 kamen weitere dreißig hinzu. Diese neuen Schulen unterschieden sich von den Schulen bei Kirchen und Klöstern dadurch, dass sie neben Lesen und Schreiben sowie kirchlichen Regeln auch Arithmetik und Geometrie unterrichteten. Daher wurden sie Ziffern- oder Arithmetikschulen genannt. 🧮 Das Ziel dieser Schulen bestand zunächst in der Vorbereitung von Nachwuchskräften für den zivilen Staatsdienst. Daher war ihr Besuch für Kinder von Kanzleidienern im Alter von 10 bis 15 Jahren verpflichtend. Bereits 1719 jedoch sollten „Kinder aller Stände – mit Ausnahme der Einhöfler (Odnodworzy)“ die Schule besuchen. Wer sich weigerte zu lernen, dem drohten Militärdienst oder der Übergang in den steuerpflichtigen Stand. Jungen Männern, die den Kurs der Ziffernschule nicht abgeschlossen hatten, sollte sogar keine Erlaubnis zur Eheschließung erteilt werden. 📝 Zu Beginn der 1720er Jahre lernten an diesen Schulen mehr als 2.000 Schüler. Gegen Ende der Regierungszeit Peters I. verfügte nahezu jede Gouvernementsstadt über zwei Schulen: eine weltliche und eine geistliche. Die Ziffernschulen bestanden bis 1744. Die Idee war ihrer Zeit voraus — die Gesellschaft akzeptierte die Schulpflicht nicht sofort; es kam sowohl zu Fluchten als auch zu Bittschriften von Eltern, die ihre Kinder vom Unterricht befreien wollten. Dennoch war damit der Grundstein für die säkulare Bildung in Russland gelegt. @RusBotschaft #Russland #Geschichte
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🏫 Founding of the “numeral schools” by Peter the Great 📚 On March 11, 1714, Peter the Great signed a decree establishing “numeral schools” in 40 Russian cities. These were the first state general primary schools for boys. These schools were set up in episcopal sees and the most important monasteries. There the children of the clergy and the local upper class were taught reading and writing, arithmetic and the basics of geometry. ✍️ In 1715, after the School of Mathematical and Navigational Sciences was moved to Saint Petersburg, Peter I ordered that two graduates of this school, trained in geometry and geography, be sent to each province to “instruct the young lads from all classes of the population in the sciences”. In 1716, twelve schools were opened in various cities of Russia, and another thirty were added in 1720–1722. These new schools differed from the schools at churches and monasteries in that they taught arithmetic and geometry in addition to reading and writing and church rules. Therefore they were called numerical or arithmetic schools. 🧮 The aim of these schools was initially to prepare young talent for civilian civil service. Therefore, their visit was obligatory for children of clerks aged 10 to 15 years. As early as 1719, however, “children of all classes – with the exception of the Einhöfler (Odnodworzy)” were supposed to attend school. Anyone who refused to learn was threatened with military service or transition to taxable status. Young men who had not completed the numeral school course were not even to be granted permission to marry. 📝 At the beginning of the 1720s, more than 2,000 students studied at these schools. Towards the end of Peter I's reign, almost every governorate town had two schools: a secular one and a spiritual one. The number schools existed until 1744. The idea was ahead of its time - society did not immediately accept compulsory schooling; There were both escapes and petitions from parents who wanted to exempt their children from lessons. Nevertheless, this laid the foundation for secular education in Russia. @RusMessage #Russia #History
@RusBotschaft 10.03 16:26
Pinned: 🎙 Aus der Stellungnahme des Beraters des Präsidenten Russlands Juri Uschakow zum Ergebnis des Telefongesprächs zwischen Wladimir Putin und dem Präsidenten der USA Donald Trump (9. März 2026) 💬Heute hat Donald Trump Wladimir Putin angerufen, um eine Reihe hochrelevanter Themen der aktuellen internationalen Lage zu erörtern. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Situation rund um den Iran-Konflikt sowie auf den unter US-Beteiligung geführten trilateralen Gesprächen zur Ukraine-Frage. Das Gespräch dauerte etwa eine Stunde und verlief – wie im Dialog zwischen dem russischen und dem amerikanischen Präsidenten üblich – sachlich, offen und konstruktiv. Der russische Präsident legte eine Reihe von Überlegungen dar, die auf eine rasche politisch-diplomatische Beilegung des Iran-Konflikts abzielen, unter anderem unter Berücksichtigung seiner Gespräche mit den Staats- und Regierungschefs der Golfstaaten, mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian sowie mit den Regierungschefs anderer Länder. Der US-Präsident stellte seinerseits seine Einschätzung der Lage im Kontext der laufenden amerikanisch-israelischen Operation dar. 🗣 Präsident Trump bekräftigte erneut sein Interesse an einer baldigen Beendigung des Ukraine-Konflikts durch einen Waffenstillstand, um den Weg für eine langfristige Friedensregelung zu ebnen. Von russischer Seite wurde die Vermittlungstätigkeit des Teams von Donald Trump sowie sein persönliches Engagement positiv gewürdigt. Zudem erörterten die Präsidenten die Lage in Venezuela, insbesondere im Zusammenhang mit der Situation auf dem globalen Ölmarkt. @Rusbotschaft #Russland #USA #Verhandlungen
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Pinned: 🎙 From the statement of the advisor to the President of Russia Yuri Ushakov on the outcome of the telephone conversation between Vladimir Putin and the President of the USA Donald Trump (March 9, 2026) 💬Today Donald Trump called Vladimir Putin to discuss a number of highly relevant issues in the current international situation. The focus was on the situation surrounding the Iran conflict as well as on the trilateral talks on the Ukraine issue that were being held with US participation. The conversation lasted about an hour and - as is usual in the dialogue between the Russian and American presidents - was objective, open and constructive. The Russian President presented a series of considerations aimed at a rapid political-diplomatic settlement of the Iran conflict, including his discussions with the heads of state and government of the Gulf States, with Iranian President Massoud Peseschkian and with the heads of government of other countries. For his part, the US President presented his assessment of the situation in the context of the ongoing American-Israeli operation. 🗣 President Trump reiterated his interest in an early end to the Ukraine conflict through a ceasefire to pave the way for a long-term peace settlement. From the Russian side, Donald Trump's team's mediation work and his personal commitment were positively acknowledged. The presidents also discussed the situation in Venezuela, particularly in connection with the situation on the global oil market. @Russbassy #Russia #USA #Negotiations
@RusBotschaft 10.03 14:40
⚡️ Am 9. März 2026 hat in #Wien die 69. Tagung der UN-Suchtstoffkommission begonnen. Eine russische Regierungsdelegation unter Leitung des stellvertretenden Außenministers Dmitrij #Ljubinskij nimmt an den Beratungen über internationale Maßnahmen zur Bekämpfung der Drogenproblematik teil. 🚫 Während der Sitzung betont die russische Seite die Bedeutung der strikten Einhaltung der internationalen UN-Drogenkonventionen, die Notwendigkeit einer verstärkten Kontrolle von Vorläuferstoffen synthetischer Drogen sowie die Bündelung internationaler Anstrengungen im Kampf gegen den illegalen Drogenhandel. Im Rahmen des russischen Vorsitzes in der #OVKS im Jahre 2026 findet zudem eine thematische Veranstaltung zu regionalen Initiativen und bewährten Praktiken der Zusammenarbeit zwischen den Staaten der OVKS, der #GUS und der SCO statt. Die Tagung dauert bis zum 13. März 2026.
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⚡️ On March 9, 2026, the 69th meeting of the UN Commission on Narcotic Drugs began in #Vienna. A Russian government delegation led by Deputy Foreign Minister Dmitry #Ljubinsky takes part in discussions on international measures to combat the drug problem. 🚫 During the meeting, the Russian side emphasized the importance of strict compliance with the international UN drug conventions, the need for increased control of synthetic drug precursors, and the concentration of international efforts in the fight against illegal drug trafficking. As part of the Russian Chairmanship of the #CSTO in 2026, a thematic event on regional initiatives and best practices of cooperation between the CSTO, #CIS and SCO states will also take place. The conference lasts until March 13, 2026.
@RusBotschaft 10.03 11:21
🇷🇺🥇 Die russische Hymne erklingt erneut bei der Siegerehrung der Paralympischen Spiele! Zum ersten Mal seit 2014 – nach zwölf Jahren! Unbeschreibliche Emotionen! Zur Erinnerung: Warwara Worontschichina gewann bei den Paralympischen Spielen die Goldmedaille im alpinen Skisport in der Disziplin Super-G. 📹 Paralympic Games
🇬🇧 Translation
🇷🇺🥇 The Russian anthem will be heard again at the Paralympic Games awards ceremony! For the first time since 2014 – after twelve years! Indescribable emotions! As a reminder: Varvara Voronchichina won the gold medal in alpine skiing in the Super-G discipline at the Paralympic Games. 📹 Paralympic Games
@RusBotschaft 10.03 10:52
🎙 Aus den Antworten des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf Fragen des Journalisten Pawel Sarubin, 4. März 2026 💬 Der Angriff auf den russischen Gastanker im Mittelmeer stellt einen Terroranschlag dar. Mit derartigen Vorfällen sehen wir uns nicht zum ersten Mal konfrontiert. Dadurch wird die Lage auf den globalen Energiemärkten und insbesondere auf den Gasmärkten weiter verschärft, vor allem zum Nachteil Europas. Das Kiewer Regime beißt damit gewissermaßen die Hand, die es füttert. Die EU leistet dem Kiewer Regime Hilfe: sowie mit Waffen als auch mit Geld. Doch das Kiewer Regime bereitet der Europäischen Union ein Problem nach dem anderen. 💬 Ein derart aggressives Vorgehen des Kiewer Regimes ist äußerst gefährlich. Nach den unseren Geheimdiensten vorliegenden Informationen wird derzeit in Kiew mit Unterstützung einiger westlicher Geheimdienste eine Aktion zur Sprengung von „Blue Stream“ und „TurkStream“ vorbereitet. Wir haben unsere türkischen Freunde über diese Angelegenheit bereits informiert. Wir werden sehen, wie sich die Situation in diesem Bereich weiterentwickelt, doch es ist ein sehr gefährliches Spiel, besonders heute. 🔗 Quelle http://en.kremlin.ru/events/president/news/79260 @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
🎙 From Russian President Vladimir Putin's answers to questions from journalist Pavel Zarubin, March 4, 2026 💬 The attack on the Russian gas tanker in the Mediterranean represents a terrorist attack. This is not the first time we have been confronted with such incidents. This will further aggravate the situation on the global energy markets and especially on the gas markets, particularly to the detriment of Europe. In a sense, the Kiev regime is biting the hand that feeds it. The EU is providing aid to the Kiev regime: both with weapons and with money. But the Kiev regime is causing the European Union one problem after another. 💬 Such aggressive action by the Kiev regime is extremely dangerous. According to the information available to our secret services, an operation to blow up “Blue Stream” and “TurkStream” is currently being prepared in Kiev with the support of some Western secret services. We have already informed our Turkish friends about this matter. We will see how the situation develops in this area, but it is a very dangerous game, especially today. 🔗 Source http://en.kremlin.ru/events/president/news/79260 @RusMessage
@RusBotschaft 10.03 10:17
🔎 EAEU-Wochenüberblick, 2.–8. März 2026 🇻🇳 Jahrestag des Freihandelsabkommens mit Vietnam Vietnam spielt eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen der EAEU und den ASEAN-Staaten. Vor 10 Jahren wurde Vietnam der erste Staat, mit dem die EAEU ein Freihandelsabkommen geschlossen hat. 2016-2024 stieg der Handelsumsatz zwischen den EAEU-Ländern und Vietnam um mehr als 60 Prozent – von 4,3 auf 6,8 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2025 wuchs der gegenseitige Handel mit 8,3 Milliarden US-Dollar weiter. Die Hauptbegünstigten des Freihandelsabkommens dürften exportorientierte kleine und mittlere Unternehmen beider Seiten sein. Besondere Aufmerksamkeit lenkt man heutzutage auf Digitalisierung der Handels- und Zollzusammenarbeit sowie Technologieentwicklung. Auf der Agenda steht auch logistische Verbundenheit zwischen den EAEU-Ländern und Vietnam. Dafür wird angestrebt, die eurasischen Landwege mit der Infrastruktur der ASEAN-Staaten zu verbinden. 🇨🇺 Vertiefung der Zusammenarbeit mit Kuba Grundlage für die weitere Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit wird ein gemeinsamer Aktionsplan zwischen der EAEU und der Regierung der Republik Kuba für 2026-2030 sein. Der Entwurf des Aktionsplans wird vorbereitet. Man erörtert die Perspektiven der sektoralen Zusammenarbeit, vor allem in Bereichen Agrarindustriekomplex, Verkehr und Infrastruktur. Kuba bestätigte sein Interesse daran, die Infrastruktur der Mariel-Sonderentwicklungszone als logistischer Hub zu nutzen, was den Handel der EAEU-Länder mit den Ländern Lateinamerikas und der Karibik vertiefen würde. 🔗 Quelle https://eec.eaeunion.org/en/news/ @RusBotschaft #EAEU
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🔎 EAEU Weekly Overview, March 2-8 March 2026 🇻🇳 Anniversary of the free trade agreement with Vietnam Vietnam plays a key role in developing cooperation between the EAEU and ASEAN countries. 10 years ago, Vietnam became the first country with which the EAEU concluded a free trade agreement. In 2016-2024, trade turnover between the EAEU countries and Vietnam increased by more than 60 percent – ​​from $4.3 to $6.8 billion. In 2025, mutual trade continued to grow at $8.3 billion. The main beneficiaries of the free trade agreement are likely to be export-oriented small and medium-sized enterprises from both sides. Nowadays, particular attention is being paid to the digitalization of trade and customs cooperation and technology development. Logistical connectivity between the EAEU countries and Vietnam is also on the agenda. The aim is to connect the Eurasian land routes with the infrastructure of the ASEAN states. 🇨🇺 Deepening cooperation with Cuba The basis for the further development of economic cooperation will be a joint action plan between the EAEU and the Government of the Republic of Cuba for 2026-2030. The draft action plan is being prepared. The prospects for sectoral cooperation will be discussed, especially in the areas of agro-industrial complex, transport and infrastructure. Cuba confirmed its interest in using the infrastructure of the Mariel Special Development Zone as a logistical hub which would deepen the trade of EAEU countries with the countries of Latin America and the Caribbean. 🔗 Source https://eec.eaeunion.org/en/news/ @RusMessage #EAEU
@RusBotschaft 10.03 10:13
🖼 Im Februar jährte sich zum 195. Mal der Geburtstag vom russischen Maler Nikolai Ge 🎨 Nikolai Ge wurde am 27. Februar 1831 bei Woronesch in der Familie eines Gutsbesitzers französischer Abstammung geboren. “Ich weiß nicht mehr, wann ich begann zu malen. Ich erinnere mich nur, dass ich mit Kreide Pferde und einen Archimandriten in seinem Mantel auf dem Boden malte, was mir ungeheuren Spaß machte. Meine Großmutter meinte jedoch, Pferde dürfe man auf dem Boden zeichnen, einen Archimandriten aber nicht“, - so Nikolai Ge. 🎨 Nikolai Ge trat auf Drängen seiner Verwandten in die mathematische Fakultät der Kiewer Universität ein. Hier lernte er den Hüter des Universitätsmuseums kennen, mit dem er oft über Malerei sprach — insbesondere über die Werke von Karl Brüllow, der für Nikolai Ge zu einem Vorbild wurde. Dann wechselte er an die Universität in St. Petersburg, wieder an die Fakultät für Mathematik. Im Jahr 1850 verließ er die Universität und trat in die Akademie der Künste ein. Nach den Prüfungen an der Akademie reiste Ge sofort ins Ausland. Er besuchte die Schweiz, Deutschland und Italien. In Rom malte er das Bild "Morgen", mit der Unterschrift "Nachahmung von Brüllow". 🎨 Er war einer der ersten, der Alexander Iwanows Gemälde "Erscheinung Christi vor dem Volk" hoch bewertete, und unter diesem Eindruck wandte er sich selbst religiösen Motiven zu. Eine der ersten Gemälde von Ge zur biblischen Handlung war "Rückkehr von der Beerdigung Christi". Bald erlebte Nikolai Ge eine kreative Krise, die ihn zum Evangelium führte. Damals wurde die Idee des "Letzten Abendmahls" geboren. Ge fing an, ohne Skizze zu malen und beendete das Bild in zwei Wochen. Ilya Repin sprach so über das Gemälde: "Man kann es sicher sagen, nicht nur bei uns in Russland, sondern in ganz Europa gab es kein gleiches Gemälde zu diesem Thema in allen Perioden der christlichen Kunst". 🎨 1863 kehrte Ge nach St. Petersburg zurück, wo er Bilder zu historischen Themen schuf. Dieser Zeit gehört das Gemälde "Peter I. verhört Zarewitsch Alexei in Peterhof". In den letzten Lebensjahren malte er weiterhin Bilder zu biblischen Themen und Porträts von Kaufleuten. Ein Jahr vor seinem Tod malte er ein eigenes Selbstporträt, das als eines der besten Werke von Ge gilt. @RusBotschaft #Kultur
🇬🇧 Translation
🖼 February marked the 195th birthday of the Russian painter Nikolai Ge 🎨 Nikolai Ge was born on February 27, 1831 near Voronezh in the family of a landowner of French descent. "I don't remember when I started painting. All I remember is that I used chalk to draw horses and an archimandrite in his cloak on the floor, which I had a lot of fun with. However, my grandmother said that you could draw horses on the floor, but not an archimandrite," says Nikolai Ge. 🎨 Nikolai Ge entered the mathematical faculty of Kiev University at the insistence of his relatives. Here he met the keeper of the university museum, with whom he often talked about painting - especially about the works of Karl Brüllow, who became a role model for Nikolai Ge. Then he moved to the University of St. Petersburg, again to the Faculty of Mathematics. In 1850 he left the university and entered the Academy of Arts. After the exams at the academy, Ge immediately traveled abroad. He visited Switzerland, Germany and Italy. In Rome he painted the picture "Morning", with the signature "Imitation of Brüllow". 🎨 He was one of the first to highly evaluate Alexander Ivanov's painting "Appearance of Christ to the People", and under this impression he himself turned to religious motifs. One of Ge's first paintings on the biblical plot was "Return from the Burial of Christ". Soon Nikolai Ge experienced a creative crisis that led him to the gospel. It was then that the idea of ​​the “Last Supper” was born. Ge started painting without a sketch and finished the painting in two weeks. Ilya Repin spoke about the painting like this: "One can say with certainty, not only here in Russia, but in all of Europe there was no equal painting on this subject in all periods of Christian art." 🎨 In 1863, Ge returned to St. Petersburg, where he created paintings on historical themes. The painting "Peter I interrogates Tsarevich Alexei in Peterhof" belongs to this period. In the last years of his life he continued to paint pictures on biblical themes and portraits of merchants. A year before his death, he painted his own self-portrait, which is considered one of Ge's best works. @RusMessage #Culture
@RusBotschaft 09.03 10:26
🚀 Heute vor 92 Jahren, am 9. März 1934, wurde Jurij #Gagarin, der erste Mensch im #Weltall, geboren   🌠 Am 12. April 1961 um exakt Uhr hob das Raumschiff #Wostok 1 vom sowjetischen Baikonur ins All ab. Die Worte, die Gagarin während des Startes sagte - »#Pojechali! (Los geht's!)« - sind in die Geschichte eingegangen.    🌌 In seinem Raumschiff umrundete Gagarin die Erde einmal mit einer Hӧhe von etwa 300 Kilometern und einer Geschwindigkeit von rund 29 000 Kilometern pro Stunde. Der erste bemannte Raumflug dauerte eine Stunde und 48 Minuten. Jurij Gagarin landete etwa 26 Kilometer südwestlich der Stadt Engels im Oblast Saratow.    🚀 Der Name des ersten Kosmonauten wurde über Nacht den Menschen auf der ganzen Welt bekannt. Nachdem er zu Hause begrüβt und auf der staatlichen Ebene ausgezeichnet wurde, reiste Gagarin als Botschafter des Friedens um die Welt. Während ein paar Jahre besuchte er rund 30 Staaten, wo er mit den Staats- und Regierungschefs sowie mit den Bürgern traf.  🛰 Überall wurde Gagarin willkommen geheiβen und bejubelt. Für Menschen in ganz verschiedenen Staaten kennzeichnete seine Heldentat nicht nur einen Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit und den Beginn einer neuen Ära in der Erforschung des Weltraums, sondern auch ein Symbol der Hoffnung auf Vӧlkerverständigung und Frieden.
🇬🇧 Translation
🚀 92 years ago today, on March 9, 1934, Yuri Gagarin, the first person in space, was born   🌠 On April 12, 1961 at exactly the same time, the spaceship #Vostok 1 lifted off into space from Soviet Baikonur. The words Gagarin said during the launch - »#Pojechali! (Let's go!)" - have gone down in history.    🌌 Gagarin circled the earth once in his spaceship at an altitude of around 300 kilometers and a speed of around 29,000 kilometers per hour. The first manned space flight lasted one hour and 48 minutes. Yuri Gagarin landed about 26 kilometers southwest of the city of Engels in Saratov Oblast.    🚀 The name of the first cosmonaut became known to people around the world overnight. After being welcomed home and honored at the state level, Gagarin traveled around the world as an ambassador of peace. Over a few years he visited around 30 countries, where he met with heads of state and government as well as citizens.  🛰 Gagarin was welcomed and cheered everywhere. For people in very different countries, his heroic deed not only marked a turning point in human history and the beginning of a new era in space exploration, but also a symbol of hope for international understanding and peace.
@RusBotschaft 09.03 10:23
🕊️☦️ Die EINZIGE Kirche, in der die Fresken von Theophanes des Griechen erhalten geblieben sind 🔴 Mehr als 50 historische Kirchen gibt es in Weliki #Nowgorod, von Gebäuden aus dem 11. Jahrhundert bis zu modernen Kirchen. Besonders beeindruckend ist die Kirche des Erlösers auf der Iljina-Straße. 🔴 Erbaut 1374 von wohlhabenden Handwerkern und Kaufleuten der Straße. 1378 malte der weltberühmte byzantinische Meister Theophanes der Grieche die Wände und Gewölbe der Kirche. 🔴 Einzigartig erhaltene Fresken – #Theophanes, in Byzanz geboren, gestaltete über 40 Kirchen, doch nur hier sind seine originalen Fresken im Kircheninneren zu sehen. 🔴 Besonders gut erhalten sind das Bild des Pantokrators im Kuppelgewölbe und die Fresken der Apsis. 🔴 Einfluss auf die Nowgoroder Malerei – Kunsthistoriker sehen in Theophanes’ Werk einen prägenden Einfluss auf die Freskenkunst der Region, möglicherweise befinden sich in dieser Kirche auch Fresken seiner Schüler. 🔴 Teile der Fresken gingen verloren – viele Wände wurden über Jahrhunderte weiß getüncht oder neu bemalt. Die Restaurierung begann erst im 20. Jahrhundert und wird bis heute fortgeführt. #welcometoRussia #DiscoverRussia #RusslandEntdecken 📸 Pavel Kuzmichev 🪆 Fenster nach Russland (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
🇬🇧 Translation
🕊️☦️ The ONLY church where the frescoes of Theophanes the Greek have been preserved 🔴 There are more than 50 historic churches in Veliky #Novgorod, from 11th century buildings to modern churches. The Church of the Savior on Ilyina Street is particularly impressive. 🔴 Built in 1374 by wealthy artisans and merchants of the street. In 1378, the world-famous Byzantine master Theophanes the Greek painted the walls and vaults of the church. 🔴 Uniquely preserved frescoes - #Theophanes, born in Byzantium, designed over 40 churches, but only here can his original frescoes be seen inside the church. 🔴 The image of the Pantocrator in the dome and the frescoes in the apse are particularly well preserved. 🔴 Influence on Novgorod painting - Art historians see Theophanes' work as a formative influence on the fresco art of the region; there may also be frescoes by his students in this church. 🔴 Parts of the frescoes were lost - many walls were whitewashed or repainted over the centuries. The restoration only began in the 20th century and continues to this day. #welcometoRussia #DiscoverRussia #RusslandDiscover 📸 Pavel Kuzmichev 🪆 Window to Russia (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
@RusBotschaft 06.03 18:24
🇷🇺 Mit Nationalflagge und Hymne - Russlands #Paralympics-Team startet heute in Italien! 🙌🏻 Vom 6. bis 15. März 2026 finden die Paralympischen Winterspiele statt. Russische Sportler werden in Italien unter der Nationalflagge und mit der Nationalhymne antreten! 🏆 Alexei Bugajew (Krückenskifahren) – Dreifacher Paralympics-Sieger. Im Alter von 16 Jahren wurde er Gesamtsieger des Weltcups in Kanada und gewann Gold in allen Disziplinen. Top-Favorit im Slalom! 🏆 Warwara Worontschichina (Krückenskifahren) – Paralympics-Debütantin, aber bereits zweifache Weltmeisterin. Sie schaffte es, die achtmalige Paralympics-Siegerin Marie Bochet im Gesamtweltcup zu überflügeln. 🏆 Iwan Golubkow (Para Langlauf) – Sechsfacher Weltmeister. Er musste die Spiele in Pyeongchang und Peking verpassen und ist jetzt umso motivierter: „Ich werde für einen Kampf sorgen“. 🏆 Anastassija Bagijan (Para Langlauf) – Weltcup-Siegerin. Ihr Debüt bei den Spielen gibt sie im Duo mit dem erfahrenen Sergei Sinjakin (Startklasse für Sehbehinderte). 🏆 Dmitri Fadejew (Para Snowboard) – Nach einem schweren Sturz verlor er ein Bein, kämpfte sich zurück und wurde vierfacher russischer Meister. 🏆 Philipp Schebbo Mousser (Para Snowboard) – Entwickelte nach einem Unfall, bei dem er ein Bein verlor, selbst eine Prothese, die heute auch von anderen Athleten wie Dmitri Fadejew genutzt wird. #welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia 📸 Fenster nach Russland (Foto: Santo Stefano/Sputnik, Grigory Sysoev/Sputnik, Gavriil Grigorov/TASS) 🪆 Fenster nach Russland (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
🇬🇧 Translation
🇷🇺 With national flag and anthem - Russia's #Paralympics team starts in Italy today! 🙌🏻 The Paralympic Winter Games will take place from March 6th to 15th, 2026. Russian athletes will compete in Italy under the national flag and with the national anthem! 🏆 Alexei Bugayev (crutch skiing) – Three-time Paralympics champion. At the age of 16, he became the overall champion of the World Cup in Canada, winning gold in all disciplines. Top favorite in the slalom! 🏆 Varvara Voronchichina (crutch skiing) – Paralympics debutant, but already two-time world champion. She managed to surpass eight-time Paralympics champion Marie Bochet in the overall World Cup. 🏆 Ivan Golubkov (para cross-country skiing) – six-time world champion. He had to miss the games in Pyeongchang and Beijing and is now even more motivated: “I will put up a fight.” 🏆 Anastassija Bagijan (Para cross-country skiing) – World Cup winner. She will make her debut at the Games in a duo with the experienced Sergei Sinjakin (starting class for the visually impaired). 🏆 Dmitri Fadeyev (Para Snowboard) – After a bad fall, he lost a leg, fought back and became a four-time Russian champion. 🏆 Philipp Schebbo Mousser (Para Snowboard) – After an accident in which he lost a leg, he developed a prosthesis himself, which is now also used by other athletes such as Dmitri Fadejew. #welcometoRussia #Russia #DiscoverRussia 📸 Window to Russia (Photo: Santo Stefano/Sputnik, Grigory Sysoev/Sputnik, Gavriil Grigorov/TASS) 🪆 Window to Russia (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
@RusBotschaft 06.03 13:11
🎙️ Außenminister Russlands Sergej Lawrow: 💬 Wir bekennen uns zu den Prinzipien des Völkerrechts, vor allem zu denen, die in der Charta der Vereinten Nationen verankert sind, welche derzeit infolge der Handlungen der USA, die darauf abzielen, legitime Regierungen zu stürzen und neue Konflikte in verschiedenen Regionen zu entfesseln, schwersten Prüfungen ausgesetzt ist. Die Ereignisse in Venezuela sind allen noch bis heute in Erinnerung geblieben. Wir hören täglich Drohungen gegen Kuba. Wir beobachten, was im palästinensisch-israelischen Konflikt geschieht, wenn Entscheidungen der UNO ignoriert werden. Die Folgen des derzeit größten Konflikts – der Aggression gegen die Islamische Republik Iran – sind bereits in der gesamten Region spürbar, einschließlich der arabischen Länder. 💬 Es ist notwendig, die Kampfhandlungen unverzüglich zu beenden, von welcher Seite sie auch ausgehen mögen, da ihr Ergebnis zivile Opfer sind, sei es im Iran, wo infolge eines Angriffs auf eine Schule mehr als 150 Mädchen ums Leben kamen, oder in jedem anderen Land des Persischen Golfs. Der Präsident Russlands Wladimir Putin hat gestern mit einer Reihe seiner Kollegen aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Katar gesprochen. Sie erörterten Wege, das Blutvergießen so schnell wie möglich zu beenden. Die arabischen Staaten des Golfs haben wiederholt öffentlich erklärt, dass sie sich an keinem militärischen Unterfangen gegen Teheran beteiligen werden. Daher verstehen wir selbstverständlich ihre Gefühle und werden versuchen, unsere Möglichkeiten zu nutzen, damit sich dieses Problem nicht weiter zuspitzt. 💬 Als Hauptgrund für den Beginn des aggressiven Angriffs auf den Iran wurde in Washington die Überzeugung genannt, dass Teheran eine Atombombe entwickelt. Bis heute sehen wir dafür jedoch keine Beweise. Es gibt Bestätigungen der Internationalen Atomenergie-Organisation sowie amerikanischer Geheimdienstanalysten, dass der Iran weder Atomwaffen produziert noch versucht hat, sie zu produzieren. Das Recht Irans, Uran zur friedlichen Nutzung der Kernenergie anzureichern, ist unveräußerlich. Es ist in der UN-Charta, im Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen sowie in den Prinzipien der IAEA verankert. Wenn dieser Krieg tatsächlich begonnen wurde, um dem Iran dieses unveräußerliche Recht auf Urananreicherung zu friedlichen Zwecken zu entziehen, dann garantiere ich Ihnen, dass im Iran Kräfte entstehen werden, die genau das tun wollen, was die USA zu vermeiden versuchen – nämlich eine Atombombe zu erlangen. Denn Staaten, die über Atomwaffen verfügen, werden von den Vereinigten Staaten nicht angegriffen. 💬 Der Krieg, der nun gegen den Iran entfesselt wurde, könnte Bestrebungen zur Entwicklung von Atomwaffen auslösen, und zwar nicht nur im Iran selbst. Auch in den arabischen Staaten, die an die Islamische Republik Iran grenzen, könnten ähnliche Tendenzen entstehen. Damit könnte das vermeintlich noble Ziel, durch einen Krieg die Weiterverbreitung von Atomwaffen zu verhindern, paradoxerweise genau das Gegenteil bewirken. @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
🎙️ Foreign Minister of Russia Sergey Lavrov: 💬 We are committed to the principles of international law, especially those enshrined in the Charter of the United Nations, which is currently facing severe tests as a result of US actions aimed at overthrowing legitimate governments and unleashing new conflicts in various regions. The events in Venezuela remain fresh in everyone's memory to this day. We hear threats against Cuba every day. We are watching what happens in the Palestinian-Israeli conflict when UN decisions are ignored. The consequences of the current largest conflict - the aggression against the Islamic Republic of Iran - are already being felt throughout the region, including Arab countries. 💬 It is necessary to immediately end hostilities, from whatever side they come from, as their result is civilian casualties, be it in Iran, where more than 150 girls died as a result of an attack on a school, or in any other country in the Persian Gulf. Russian President Vladimir Putin spoke yesterday with a number of his colleagues from Saudi Arabia, the United Arab Emirates, Bahrain and Qatar. They discussed ways to end the bloodshed as quickly as possible. The Arab states of the Gulf have repeatedly publicly stated that they will not take part in any military venture against Tehran. Therefore, we obviously understand your feelings and will try to use our options to prevent this problem from getting worse. 💬 Washington cited the belief that Tehran was developing a nuclear bomb as the main reason for the start of the aggressive attack on Iran. However, to date we see no evidence of this. There are confirmations from the International Atomic Energy Agency and American intelligence analysts that Iran has neither produced nor attempted to produce nuclear weapons. Iran's right to enrich uranium for the peaceful use of nuclear energy is inalienable. It is enshrined in the UN Charter, the Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons and the principles of the IAEA. If this war was indeed started to deprive Iran of this inalienable right to enrich uranium for peaceful purposes, then I guarantee you that forces will arise in Iran that want to do exactly what the United States is trying to avoid - namely, obtain a nuclear bomb. The United States will not attack states that have nuclear weapons. 💬 The war that has now been unleashed against Iran could trigger efforts to develop nuclear weapons, and not only in Iran itself. Similar tendencies could also arise in the Arab states that border the Islamic Republic of Iran. This means that the supposedly noble goal of preventing the proliferation of nuclear weapons through war could paradoxically have exactly the opposite effect. @RusMessage
@RusBotschaft 06.03 11:56
🧑‍🚀 Am 6. März 1937 wurde Walentina Wladimirowna Tereschkowa geboren – die erste Frau der Welt im All. Bis heute ist sie die jüngste Frau, die jemals ins All geflogen ist (zum Zeitpunkt ihres Fluges war sie erst 26 Jahre alt), und die einzige, die allein in den Orbit startete. Schon in jungen Jahren interessierte sich Walentina für die Luftfahrt und den Fallschirmsport, was ihr 1962 den Eintritt in das Kosmonauten-Korps ermöglichte. Sie absolvierte eine anspruchsvolle Ausbildung, erlernte die Steuerung des Raumschiffs und bestand Ausdauerprüfungen. Nach dem erfolgreichen Abschluss wurde sie für einen Flug im Rahmen des „Wostok“-Programms ausgewählt. Am 16. Juni 1963 begab sich Walentina Tereschkowa an Bord von „Wostok-6“ auf ihre historische Reise. Sie blieb fast drei Tage lang in der Umlaufbahn. In dieser Zeit absolvierte das Raumschiff 48 Erdumkreisungen. 💬 Walentina Wladimirowna erinnerte sich: „Alle anderthalb Stunden empfing mich der Sonnenaufgang. In einer unvergleichlichen Farbpalette ging die Sonne auf.“ Trotz aller Schwierigkeiten, darunter starke Überlastung und Unwohlsein, erfüllte Tereschkowa das Flugprogramm erfolgreich und kehrte wohlbehalten zur Erde zurück. Walentina gelang es sogar, eine Reihe von Fotos des Horizonts aufzunehmen, die später zur Entdeckung von Aerosolschichten in der Atmosphäre genutzt wurden. Tereschkowas Raumflug wurde zu einer weltweiten Sensation. Westliche Medien beschrieben ihn als einen weiteren Erfolg des sowjetischen Raumfahrtprogramms. Für die Vereinigten Staaten – den wichtigsten Rivalen der UdSSR im Wettlauf ins All – war dieses Ereignis kaum vorstellbar. Die amerikanische Raumfahrtbehörde nahm die Idee, Frauen ins All zu schicken, damals nicht ernsthaft in Betracht. 🎖 Walentina Tereschkowa stieg als Leutnant in das Raumschiff und kehrte zur Erde im Rang eines Hauptmanns zurück. Drei Tage nach der Landung wurde ihr zudem der Titel „Heldin der Sowjetunion“ verliehen. Der Flug einer sowjetischen Frau in die Erdumlaufbahn bestätigte erneut die führende Rolle der UdSSR in der Erforschung des Weltraums und inspirierte Millionen Mädchen in unserem Land und weit darüber hinaus. 🎊 Wir gratulieren Walentina Wladimirowna herzlich zum Geburtstag und wünschen unserer legendären Kosmonautin Gesundheit und Kraft für neue Erfolge!
🇬🇧 Translation
🧑‍🚀 On March 6, 1937, Valentina Vladimirovna Tereshkova was born - the world's first woman in space. To date, she is the youngest woman ever to fly into space (she was only 26 at the time of her flight) and the only one to launch into orbit alone. Valentina was interested in aviation and parachuting from a young age, which enabled her to join the cosmonaut corps in 1962. She completed demanding training, learned how to control the spaceship and passed endurance tests. After successful completion, she was selected for a flight as part of the “Vostok” program. On June 16, 1963, Valentina Tereshkova embarked on her historic journey aboard “Vostok-6”. It remained in orbit for almost three days. During this time, the spacecraft completed 48 orbits around the Earth. 💬 Valentina Vladimirovna recalled: "Every hour and a half the sunrise greeted me. The sun rose in an incomparable palette of colors." Despite all the difficulties, including severe overload and malaise, Tereshkova successfully completed the flight program and returned safely to Earth. Valentina even managed to take a series of photos of the horizon, which were later used to discover aerosol layers in the atmosphere. Tereshkova's space flight became a worldwide sensation. Western media described it as another success of the Soviet space program. For the United States - the USSR's main rival in the space race - this event was almost unimaginable. At the time, the American space agency did not seriously consider the idea of ​​sending women into space. 🎖 Valentina Tereshkova boarded the spacecraft as a lieutenant and returned to Earth with the rank of captain. Three days after landing, she was also awarded the title “Hero of the Soviet Union”. The flight of a Soviet woman into Earth orbit once again confirmed the leading role of the USSR in space exploration and inspired millions of girls in our country and far beyond. 🎊 We would like to congratulate Valentina Vladimirovna on her birthday and wish our legendary cosmonaut health and strength for new successes!
@RusBotschaft 06.03 11:44
🇷🇺 Der russische Präsident Wladimir Putin: 🗣 Russland war und bleibt ein zuverlässiger Lieferant von Energieressourcen für alle unsere Partner, einschließlich derjenigen in Europa. Auch künftig werden wir diese Zusammenarbeit mit unseren Partnern fortsetzen, die sich ihrerseits als verlässliche Kontrahenten erweisen, beispielsweise mit der Slowakei und Ungarn. Was heute auf den europäischen Energiemärkten geschieht, ist in erster Linie das Ergebnis einer jahrelangen verfehlten Energiepolitik der europäischen Regierungen. Sie missbrauchen die „grüne“ Agenda und nutzen entsprechende Maßnahmen für innenpolitische Zwecke, um ihre parteipolitischen Ziele zu erreichen. Eine solche Politik hat nichts mit den Interessen der Bevölkerung dieser Länder zu tun. In Europa erwägt man derzeit, Beschränkungen für den Kauf von russischem Gas, einschließlich Flüssiggas, einzuführen und dessen Import bis 2027 vollständig zu verbieten. Gleichzeitig eröffnen sich jedoch andere vielversprechende Märkte. Vielleicht wäre es für uns sogar vorteilhafter, die Gaslieferungen auf den europäischen Markt sofort einzustellen. Sollten wir uns stattdessen auf die sich öffnenden Märkte konzentrieren und dort stärker Fuß fassen? Dabei gibt es hier keinen politischen Hintergrund. Wenn Europa ohnehin auf russisches Gas verzichten will, wäre es dann nicht sinnvoller, bereits jetzt selbst einen Schlussstrich zu ziehen und sich stärker den Ländern zuzuwenden, die sich als zuverlässige Partner erweisen, und sich auf diesen Märkten zu etablieren? Dies ist jedoch noch keine endgültige Entscheidung. Es sind lediglich Überlegungen, die ich zur Diskussion stelle. In jedem Fall werde ich die Regierung beauftragen, diese Frage gemeinsam mit unseren Unternehmen zu prüfen. 🔗 Quelle: http://en.kremlin.ru/events/president/news/79260 #Energie #Gas #Europa
🇬🇧 Translation
🇷🇺 Russian President Vladimir Putin: 🗣 Russia has been and remains a reliable supplier of energy resources for all our partners, including those in Europe. In the future, we will continue this cooperation with our partners, who in turn are proving to be reliable counterparts, for example with Slovakia and Hungary. What is happening on the European energy markets today is primarily the result of years of failed energy policies by European governments. They abuse the “green” agenda and use corresponding measures for domestic political purposes in order to achieve their party political goals. Such policies have nothing to do with the interests of the people of these countries. Europe is currently considering introducing restrictions on the purchase of Russian gas, including liquefied petroleum gas, and completely banning its import by 2027. At the same time, however, other promising markets are opening up. Perhaps it would even be more advantageous for us to immediately stop supplying gas to the European market. Should we instead focus on the markets that are opening up and gain a stronger foothold there? There is no political background here. If Europe wants to give up Russian gas anyway, wouldn't it make more sense to draw a line now and turn more to the countries that have proven to be reliable partners and to establish themselves in these markets? However, this is not yet a final decision. These are merely considerations that I am putting forward for discussion. In any case, I will instruct the government to examine this issue together with our companies. 🔗 Source: http://en.kremlin.ru/events/president/news/79260 #Energy #Gas #Europe
@RusBotschaft 06.03 11:36
🎙 Aus dem Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit dem von der französischen Führung gefassten Beschluss, das Nukleararsenal aufzustocken 💬 Die Erklärung Frankreichs, sein Nukleararsenal in intransparenter Weise ausbauen zu wollen, ist eine äußerst destabilisierende Entwicklung. Wir stellen fest, dass ein ähnlicher Ansatz bereits zuvor von Großbritannien angekündigt wurde, das vor einiger Zeit ebenfalls damit begonnen hat, sein nationales Nukleararsenal erheblich auszubauen und zugleich dessen „Transparenz“ zu verringern. Darüber hinaus wird London gemäß den amerikanisch-britischen Vereinbarungen zusätzlich zu der seegestützten Komponente, über die es bereits verfügt, luftgestützte Trägersysteme für Kernwaffen erhalten sowie – mit Zustimmung der USA – Zugang zu den neu im Vereinigten Königreich stationierten amerikanischen nuklearen Fliegerbomben. Dies wird zusätzlich die Zahl der Sprengköpfe erhöhen, die dieses Land in einem potenziellen Konflikt einsetzen könnte. 💬 Dabei schließt die traditionelle Politik der NATO-Staaten in diesem Bereich die Offenlegung quantitativer Parameter der in Europa stationierten US-Kernwaffen aus. Russland ist gezwungen zu berücksichtigen, dass neben Großbritannien eine nicht deklarierte Anzahl solcher Waffensysteme auch in vier europäischen NATO-Staaten sowie in der Türkei stationiert ist, von wo aus sie in der Lage sind, rasch ein breites Spektrum kritisch wichtiger Ziele auf dem Gebiet der Russischen Föderation anzugreifen. Außerdem wird das gesamte nukleare Potenzial der NATO erheblich verstärkt und ausgebaut, das im Falle eines direkten militärischen Konflikts mit Russland gegen unser Land gerichtet werden kann. 💬 In diesem Zusammenhang verfestigt sich unsere Überzeugung, dass jegliche potenziellen Algorithmen der nuklearen Rüstungskontrolle, die künftig unter Beteiligung Russlands ausgearbeitet werden könnten, die Berücksichtigung des nuklearen Potenzials des gesamten NATO-Bündnisses voraussetzen werden. 🔗 Kommentar im Wortlaut (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2084136/?lang=en) @RusBotschaft #Sacharowa #Frankreich
🇬🇧 Translation
🎙 From the comment of the press secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova in connection with the decision made by the French leadership to increase the nuclear arsenal 💬 France's declaration that it wants to expand its nuclear arsenal in a non-transparent manner is an extremely destabilizing development. We note that a similar approach was previously announced by the United Kingdom, which also recently began significantly expanding its national nuclear arsenal while reducing its “transparency.” In addition, under the U.S.-British agreements, London will receive airborne nuclear weapons delivery systems in addition to the sea-based component it already has, as well as access, with U.S. approval, to the newly deployed U.S. nuclear bombs in the United Kingdom. This will further increase the number of warheads that this country could deploy in a potential conflict. 💬 The traditional policy of the NATO states in this area excludes the disclosure of quantitative parameters of the US nuclear weapons stationed in Europe. Russia is forced to take into account that, in addition to Great Britain, an undeclared number of such weapon systems are also stationed in four European NATO countries and in Turkey, from where they are capable of quickly attacking a wide range of critically important targets on the territory of the Russian Federation. In addition, NATO's entire nuclear potential is being significantly strengthened and expanded, which can be directed against our country in the event of a direct military conflict with Russia. 💬 In this context, our conviction is strengthened that any potential nuclear arms control algorithms that could be developed in the future with the participation of Russia will require taking into account the nuclear potential of the entire NATO alliance. 🔗 Comment verbatim (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2084136/?lang=en) @RusMessage #Zakharova #France
@RusBotschaft 05.03 15:55
🎙 Außenminister Russlands Sergej Lawrow: 💬 Der französische Präsident Emmanuel Macron hat eine Initiative für ein Programm der nuklearen Abschreckung vorgestellt. Er erklärte, dass Frankreich sein Atomwaffenarsenal erheblich aufstocken werde. Konkrete Zahlen wolle er nicht nennen, um strategische Ambiguität zu bewahren, doch es sei geplant, neue Trägersysteme, Raketen und Flugzeugträger zu bauen. Zugleich lädt er interessierte Staaten ein, sich unter den französischen „nuklearen Schutzschirm“ zu stellen. Daher wächst derzeit das Risiko, dass das Problem der nuklearen Proliferation außer Kontrolle geraten könnte. In Europa wird darüber offen und laut diskutiert. Im Zusammenhang mit der Initiative von Emmanuel Macron sollte man nicht vergessen, dass die Ankündigung über die Schaffung eines Programms bzw. eines Potenzials der nuklearen Abschreckung, wie er es formulierte, mit dem Ziel erfolgte, „die Eskalation zu steuern“. Er erklärte, dass Paris bereit sei, Atomwaffen zum Schutz seiner lebenswichtigen Interessen einzusetzen, die sich nicht nur auf die Grenzen Frankreichs beschränken. Das ist ein interessanter Punkt zum Nachdenken. Russland wird auch künftig die Grundsätze der Nichtverbreitung von Kernwaffen verteidigen und sich entschieden gegen Maßnahmen aussprechen, die diese Grundsätze untergraben und ein nukleares Wettrüsten provozieren könnten. In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal an die Initiative des russischen Präsidenten Wladimir Putin erinnern, der vor einigen Jahren die Einberufung eines Gipfeltreffens der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates vorgeschlagen hat. Die Lage spitzt sich zunehmend zu, sodass es nicht länger möglich ist, diese Initiative endlos zu verschieben. 🔗 Quelle (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2083836/?lang=en) @RusBotschaft #Frankreich #Atomwaffen
🇬🇧 Translation
🎙 Foreign Minister of Russia Sergey Lavrov: 💬 French President Emmanuel Macron has presented an initiative for a nuclear deterrence program. He stated that France would significantly increase its nuclear arsenal. He did not want to give specific figures in order to preserve strategic ambiguity, but the plan is to build new carrier systems, missiles and aircraft carriers. At the same time, he invites interested states to place themselves under the French “nuclear protective umbrella”. Therefore, the risk that the problem of nuclear proliferation could spiral out of control is currently growing. This is being discussed openly and loudly in Europe. In the context of Emmanuel Macron's initiative, one should not forget that the announcement of the creation of a program or potential of nuclear deterrence was made, as he put it, with the aim of “managing the escalation”. He declared that Paris was ready to use nuclear weapons to protect its vital interests, which were not limited to France's borders. This is an interesting point to ponder. Russia will continue to defend the principles of nuclear non-proliferation and firmly oppose measures that could undermine these principles and provoke a nuclear arms race. In this context, I would like to once again recall the initiative of Russian President Vladimir Putin, who proposed convening a summit of permanent members of the UN Security Council a few years ago. The situation is becoming increasingly dire and it is no longer possible to postpone this initiative indefinitely. 🔗 Source (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2083836/?lang=en) @RusMessage #France #nuclear weapons
@RusBotschaft 05.03 14:19
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Das heutige Entwicklungsniveau, insbesondere im Kontext der Digitalisierung und der flächendeckenden Einführung von KI, erfordert einen enormen Bedarf an Energieressourcen. Brennstoffe und Energie rücken wieder in den Vordergrund, und zwar in einer qualitativ völlig anderen Dimension als bisher. All dies wird eine neue, gewaltige historische Entwicklungs- und Verbrauchsstufe von Energieressourcen erforderlich machen. Vor diesem Hintergrund verhängt die Europäische Kommission gewissermaßen gegen sich selbst ein Verbot: Sie will keine Energieressourcen mehr aus Russland beziehen – einem verlässlichen, über Jahrzehnte erprobten Lieferanten – und das zu vernünftigen, für beide Seiten vorteilhaften Preisen. 💬 Darüber hinaus unternimmt Brüssel Schritte, um die Lieferungen unseres Erdöls auf dem Seeweg in andere Länder zu erschweren. Es wird ein aktiver Kampf gegen die Tankerflotte geführt, die russisches Öl transportiert. Wie die Europäische Kommission es formuliert, geschieht all dies unter dem Motto der Notwendigkeit, Russland die Einnahmen aus der Energieausfuhr zu entziehen. In Brüssel, wo man geradezu von dem Vorhaben besessen ist, die Einfuhren unseres Gases und Öls ein für alle Mal zu stoppen, wird nicht einmal der wachsende Schaden solcher Handlungen für die sozioökonomische Lage in der EU berücksichtigt – und das trotz objektiver Zahlen. 💬 Die Europäische Kommission interessiert offenbar nicht, dass Länder mit großem Bedarf an Energieressourcen, insbesondere in Asien, weiterhin russische Energieträger im Bewusstsein erwerben, sich bereits in einem neuen Abschnitt des Technologiewettlaufs zu befinden. Die Interessen der Länder der globalen Mehrheit sowie die negativen Folgen für die globale Wirtschaft und die Energiesicherheit werden dabei überhaupt nicht in Betracht gezogen. 🔗 Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2082989/?lang=en @RusBotschaft
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🎙 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova 💬 Today's level of development, especially in the context of digitalization and the widespread introduction of AI, requires an enormous need for energy resources. Fuels and energy are coming to the fore again, and in a qualitatively completely different dimension than before. All this will require a new, massive historical stage of development and consumption of energy resources. Against this background, the European Commission is, in a sense, imposing a ban on itself: it no longer wants to purchase energy resources from Russia - a reliable supplier that has been tried and tested over decades - and at reasonable, mutually beneficial prices. 💬 In addition, Brussels is taking steps to make it more difficult for our oil to be delivered by sea to other countries. An active battle is being waged against the fleet of tankers transporting Russian oil. As the European Commission puts it, all this is happening under the slogan of the need to deprive Russia of energy export revenues. In Brussels, which is obsessed with the idea of ​​stopping imports of our gas and oil once and for all, the growing damage of such actions to the socio-economic situation in the EU is not even taken into account - despite objective figures. 💬 The European Commission is apparently not interested in the fact that countries with a great need for energy resources, especially in Asia, continue to purchase Russian energy sources in the knowledge that they are already in a new phase of the technological race. The interests of the global majority countries and the negative consequences for the global economy and energy security are not taken into account at all. 🔗 Source https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2082989/?lang=en @RusMessage
@RusBotschaft 05.03 11:52
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Attacke auf den russischen Gastanker „Arctic Metagaz“ Am 3. März 2026 wurde im Mittelmeer der russische Gastanker „Arctic Metagaz“ angegriffen. Nach den uns vorliegenden Informationen wurden alle 30 Besatzungsmitglieder gerettet und befinden sich in Sicherheit. Zwei Personen erlitten Verbrennungen und erhalten medizinische Hilfe. Nach Angaben des russischen Verkehrsministeriums wurde der Angriff auf den Tanker von unbemannten Booten der Ukraine durchgeführt. Solche Handlungen (sofern sie bestätigt werden) stellen einen Akt des Terrorismus dar, sind ein eklatanter Verstoß gegen die Normen des Völkerrechts und stellen eine direkte Bedrohung für die Sicherheit der Schifffahrt dar. Wir behalten uns das Recht vor, im Zusammenhang mit diesem Vorfall politisch-diplomatische Maßnahmen zu ergreifen, auch im Kontext der Bedrohung des internationalen Friedens und der Sicherheit, die von derartigen Handlungen ausgeht. Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2084164/?lang=en @RusBotschaft
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Press spokeswoman for the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova on the attack on the Russian gas tanker “Arctic Metagaz” On March 3, 2026, the Russian gas tanker “Arctic Metagaz” was attacked in the Mediterranean. According to the information we have, all 30 crew members have been rescued and are safe. Two people suffered burns and are receiving medical attention. According to the Russian Ministry of Transport, the attack on the tanker was carried out by unmanned boats from Ukraine. Such actions (if confirmed) constitute an act of terrorism, are a blatant violation of the norms of international law and pose a direct threat to the safety of navigation. We reserve the right to take political and diplomatic measures in connection with this incident, including in the context of the threat to international peace and security posed by such actions. Source: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2084164/?lang=en @RusMessage
@RusBotschaft 04.03 20:13
🌟Faszinierende Frauen aus Russland: Eleonora Mitrofanowa Eleonora Mitrofanowa ist eine der amtierenden hochrangigen Diplomatinnen in Russland. Sie ist 2003 zur ersten stellvertretenden Außenministerin Russlands geworden und 2009 zur ersten Ständigen Vertreterin Russlands bei einer internationalen Organisation. Sie wurde am 11. Juni 1953 in Stalingrad geboren. Ihr Weg begann an der Moskauer Staatlichen Universität für Internationale Beziehungen (MGIMO), die sie 1975 als Wirtschaftswissenschaftlerin abschloss. Mit ihren Sprachkenntnissen in Englisch, Spanisch und Französisch war sie bestens für eine internationale Karriere gerüstet. Doch ihr Weg führte sie zunächst durch verschiedene Stationen – von der Wissenschaft über die Wirtschaft bis hin zur Politik. 🏛 Von 2009 bis 2016 vertrat Eleonora Mitrofanowa Russland als Ständige Vertreterin bei der UNESCO in Paris. In dieser Zeit wurde sie zur Vorsitzenden des Exekutivrats der UNESCO gewählt. Anschließend übernahm sie den Vorsitz des Welterbekomitees und leitete die 36. Sitzung dieses Gremiums, die erstmals in Russland, in Sankt Petersburg, stattfand. Unter dem russischen Vorsitz in den UNESCO-Gremien wurden solche für Russland und die Welt bedeutenden Entscheidungen getroffen wie beispielsweise die Aufnahme der palästinensischen Mitgliedschaft in die UNESCO und die Ernennung der berühmten Lena-Säulen in Jakutien zum UNESCO-Weltnaturerbe. Als Leiterin der diplomatischen Mission bei der UNESCO organisierte Eleonora Mitrofanowa auch Dutzende Konferenzen, Konzerte und Ausstellungen unter Beteiligung namhafter russischer Wissenschaftler, Kultur- und Kunstschaffender, Museumsmitarbeiter, Kosmonauten, Journalisten. 2015 wurde eine Reise einer Gruppe von Botschaftern bei der UNESCO sowie ein Auftritt des Symphonieorchesters des Mariinski-Theaters unter der Leitung des bekannten russischen Dirigenten Valery Gergiev in Palmyra, Syrien organisiert. 🇷🇺 Von 2017 bis 2020 leitete Mitrofanowa die Föderalagentur für Angelegenheiten der GUS und Fragen der im Ausland lebenden Mitbürger, Rossotrudnitschestwo. In dieser Rolle förderte sie die russische Kultur und Sprache weltweit und baute die Zusammenarbeit mit den Landsleuten im Ausland aus. 🇧🇬 Seit 2021 ist sie Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafterin der Russischen Föderation in der Republik Bulgarien. @RusBotschaft #InternationalerFrauentag
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🌟Fascinating women from Russia: Eleonora Mitrofanova Eleonora Mitrofanova is one of the current senior diplomats in Russia. She became Russia's first deputy foreign minister in 2003 and Russia's first permanent representative to an international organization in 2009. She was born on June 11, 1953 in Stalingrad. Her path began at the Moscow State University of International Relations (MGIMO), from which she graduated in 1975 with a degree in economics. With her language skills in English, Spanish and French, she was ideally prepared for an international career. But her path initially took her through various stations - from science to business to politics. 🏛 From 2009 to 2016, Eleonora Mitrofanova represented Russia as Permanent Representative to UNESCO in Paris. During this time she was elected Chair of the Executive Board of UNESCO. She then took over the chairmanship of the World Heritage Committee and chaired the 36th session of this body, which took place for the first time in Russia, in Saint Petersburg. Under the Russian chairmanship of the UNESCO bodies, such important decisions for Russia and the world were made as, for example, the inclusion of Palestinian membership in UNESCO and the designation of the famous Lena Columns in Yakutia as a UNESCO World Heritage Site. As head of the diplomatic mission to UNESCO, Eleonora Mitrofanova also organized dozens of conferences, concerts and exhibitions with the participation of well-known Russian scientists, cultural and artistic figures, museum employees, cosmonauts and journalists. In 2015, a trip by a group of ambassadors to UNESCO and a performance by the Mariinsky Theater Symphony Orchestra under the direction of the well-known Russian conductor Valery Gergiev in Palmyra, Syria were organized. 🇷🇺 From 2017 to 2020, Mitrofanova headed the Federal Agency for CIS Affairs and Issues of Compatriots Living Abroad, Rossotrudnichestvo. In this role, she promoted Russian culture and language worldwide and expanded cooperation with her compatriots abroad. 🇧🇬 Since 2021 she has been Ambassador Extraordinary and Plenipotentiary of the Russian Federation to the Republic of Bulgaria. @RusMessage #InternationalWomen's Day
@RusBotschaft 04.03 16:55
🎙 Aus dem Interview von Kirill Logwinow, Direktor des Departements für internationale Organisationen des Außenministeriums Russlands mit der Nachrichtenagentur "TASS", 26. Februar 2026 💬 Wir nutzen aktiv die Plattformen der Vereinten Nationen, um die internationale Gemeinschaft mit objektiven Informationen über die Verbrechen des Kiewer Regimes zu versorgen, das gezielte Angriffe gegen die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur des Donbass sowie Russlands verübt. Wir übermitteln der Internationalen Atomenergie-Organisation Informationen über gezielte Angriffe auf Energieanlagen, darunter auch nukleare Einrichtungen. Ukrainische bewaffnete Gruppierungen setzen unter Verstoß gegen ihre internationalen Verpflichtungen aus dem Übereinkommen über das Verbot chemischer Waffen systematisch Giftstoffe gegen russische Militärangehörige und Zivilisten in der Zone der militärischen Sonderoperation ein. Wiederholt wurden Tatsachen bestätigt, die eine enge Zusammenarbeit des Kiewer Regimes mit terroristischen Gruppierungen im Nahen Osten und in Afrika belegen. Regelmäßig rufen wir dazu auf, die barbarischen Handlungen der ukrainischen Streitkräfte im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu verurteilen. 💬 Gleichzeitig verhalten sich all diese internationalen Organisationen oftmals alles andere als vorbildlich und schweigen beschämt, wenn es darum geht, die eklatanten Verbrechen Kiews anzuerkennen. Eine klare Reaktion seitens der Strukturen der Vereinten Nationen bleibt – abgesehen von allgemeinen Floskeln – leider aus. Dies ist eine weitere traurige Illustration dafür, wie das Sekretariat der Vereinten Nationen seine Verpflichtungen zur Wahrung der Prinzipien der Unparteilichkeit und der Gleichbehandlung missachtet. 🔗 Quelle https://tass.ru/interviews/26545875 @RusBotschaft
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🎙 From the interview of Kirill Logvinov, Director of the Department of International Organizations of the Russian Foreign Ministry, with the TASS news agency, February 26, 2026 💬 We actively use the United Nations platforms to provide the international community with objective information about the crimes of the Kiev regime, which carries out targeted attacks against the civilian population and civilian infrastructure of Donbass and Russia. We provide information about targeted attacks on energy facilities, including nuclear facilities, to the International Atomic Energy Agency. Ukrainian armed groups systematically use toxic substances against Russian military personnel and civilians in the zone of special military operations, in violation of their international obligations under the Convention on the Prohibition of Chemical Weapons. Facts have been repeatedly confirmed that demonstrate close cooperation between the Kiev regime and terrorist groups in the Middle East and Africa. We regularly call for the condemnation of the barbaric actions of the Ukrainian armed forces in the United Nations Security Council. 💬 At the same time, all of these international organizations often behave in a way that is anything but exemplary and remain shamefully silent when it comes to recognizing Kiev's blatant crimes. Unfortunately, there is no clear reaction from the structures of the United Nations - apart from general platitudes. This is another sad illustration of how the United Nations Secretariat is disregarding its obligations to uphold the principles of impartiality and equal treatment. 🔗 Source https://tass.ru/interviews/26545875 @RusMessage
@RusBotschaft 04.03 15:27
📌 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 🗣 Wir sind uns durchaus bewusst, dass die illegitimen und aus völkerrechtlicher Sicht kriminellen Sanktionsbeschränkungen in Wirklichkeit einen Sanktionskrieg darstellen. Dieser Krieg ist gegen uns gerichtet. Und auf der anderen Seite hat offenbar niemand die Absicht, ihn zu beenden. Aus unserer Sicht sind solche Restriktionen zu einer Realität der neuen Entwicklungsphase geworden, in die die Weltwirtschaft eingetreten ist. Ihr Merkmal besteht darin, dass die westlichen Staaten sich weigern anzuerkennen, dass ihre Produktions- und Finanzmodelle im Wettbewerb mit den Staaten der globalen Mehrheit zunehmend an Boden verlieren. Ebenso wenig sind sie bereit einzugestehen, dass ihre bisherigen Geschäftspraktiken nicht länger allgemein anerkannt und akzeptiert werden. Hinzu kommt, dass immer mehr Länder beginnen, ihre eigenen Interessen konsequent zu vertreten, ihre Ressourcen zu bewahren und diese zu Marktpreisen zu exportieren. Zudem schützen sie ihre Volkswirtschaften – und das auf der Grundlage des Völkerrechts. Gegen Russland ist heute seitens des Westens eine aggressive Kampagne entfaltet worden, man führ gegen uns einen hybriden Krieg. Das Ziel wird offen benannt: Russland finanziell und technologisch zu „isolieren“, unsere langfristigen sozioökonomischen Entwicklungsperspektiven zu untergraben und den Bürgern maximalen Schaden zuzufügen – mit dem Kalkül, die innenpolitische Lage zu destabilisieren. Es ist offensichtlich, dass es sich bei diesen Sanktionen nicht um vorübergehende oder zielgerichtete Maßnahmen handelt, sondern sie sind auf lange Sicht angelegt. Vielmehr bilden sie einen Mechanismus systematischen und strategischen Drucks seitens des Westens. Dennoch entwickelt sich die russische Wirtschaft trotz des massiven Sanktionsdrucks weiter. Die gegenwärtigen Herausforderungen sind zu einem Impuls für den beschleunigten Ausbau eigener Produktionskapazitäten und die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Staaten geworden, die an einer gleichberechtigten und für beide Seiten vorteilhaften Partnerschaft interessiert sind. Anders als viele europäische Länder knüpft Russland wirtschaftliche Zusammenarbeit nicht an politische Bedingungen. Wir bieten eine Alternative in Form eines offenen Kooperationsmodells an, das auf dem Respekt vor der Souveränität und den nationalen Interessen unserer Partner beruht. Wir stellen fest, dass ein solcher ehrlicher und nichtdiskriminierender Ansatz bei den Staaten der globalen Mehrheit zunehmend Unterstützung findet.
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📌 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova 🗣 We are fully aware that the illegitimate and criminal sanctions restrictions from an international law perspective actually represent a sanctions war. This war is against us. And on the other hand, no one seems to have any intention of ending it. In our view, such restrictions have become a reality of the new phase of development into which the global economy has entered. Its characteristic is that Western states refuse to recognize that their production and financial models are increasingly losing ground in competition with the states of the global majority. They are also unwilling to admit that their previous business practices are no longer generally recognized and accepted. In addition, more and more countries are beginning to consistently represent their own interests, conserve their resources and export them at market prices. They also protect their economies – on the basis of international law. The West has launched an aggressive campaign against Russia today, saying they are waging a hybrid war against us. The goal is openly stated: to “isolate” Russia financially and technologically, to undermine our long-term socio-economic development prospects and to inflict maximum damage on its citizens – with the intention of destabilizing the domestic political situation. It is clear that these sanctions are not temporary or targeted measures, but are long-term. Rather, they constitute a mechanism of systematic and strategic pressure from the West. Nevertheless, the Russian economy continues to develop despite the massive sanctions pressure. The current challenges have become an impetus for accelerating the expansion of our own production capacities and intensifying cooperation with states interested in an equal and mutually beneficial partnership. Unlike many European countries, Russia does not tie economic cooperation to political conditions. We offer an alternative in the form of an open cooperation model based on respect for the sovereignty and national interests of our partners. We find that such an honest and non-discriminatory approach is gaining increasing support among global majority states.
@RusBotschaft 04.03 11:44
🎙 Außenminister Russlands Sergej Lawrow: 💬 Im Vergleich zur Administration von Joe Biden hat der US-Präsident Donald Trump bereits in seinen ersten Urteilen über die Situation in der Ukraine die Versuche, die Ukraine in die NATO einzubeziehen, als eine Ursache der Krise bezeichnet. Er rief dazu auf, die Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO ein für alle Mal auszuschließen. Darüber hinaus forderte er auf, die Realitäten auf dem Boden anzuerkennen. Dabei geht es nicht nur um die Gebiete. Die Realitäten auf dem Boden spiegeln die Haltung der dortigen Bewohner wider, die das rechtswidrig an die Macht gelangte Kiewer Regime für Terroristen hielt, als „Wesen“ bezeichnete und deren Sprache, Kultur, Religion, Traditionen es gesetzlich verbot. Die Menschen, die in diesen Gebieten leben, haben ihren Willen in Referenden zum Ausdruck gebracht, wie sie künftig ihr Schicksal gestalten möchten, und zwar als Teil der Russischen Föderation. 💬 Die Europäer hingegen fördern die Idee, dass Sicherheitsgarantien für die Ukraine im Zentrum der Regelung stehen sollen. Gemeint sind damit Sicherheitsgarantien für das derzeitige Regime in Kiew. Dabei wird erklärt, dass die Sicherheit dieses Regimes vor allem deshalb garantiert werden müsse, weil es die europäischen Werte verteidige und dem angeblichen Aggressor, Russland, widerstehe. Anders gesagt: Man will einem russophoben Regime Sicherheitsgarantien gewähren. 💬 Es sei nochmal daran erinnert, dass die Sicherheitsgarantien, die von der ukrainischen Seite im April 2022 vorgeschlagen wurden und die wir akzeptiert haben, einen kollektiven Charakter hatten. Es handelte sich um Garantien nicht nur für die Sicherheit einer Seite, sondern für alle. Sie sollten durch das Prinzip der unteilbaren Sicherheit gewährleistet werden. Den Vereinbarungen zufolge, die von der ukrainischen Seite selbst eingebracht wurden, sollte es in der Ukraine weder ausländische Militärstützpunkte noch Militärmanöver mit ausländischen Truppen geben. 💬 Der Westen geht jetzt davon aus, dass unmittelbar nach der Beendigung der Kampfhandlungen dort Truppen stationiert werden sollen, die der Ukraine Sicherheitsgarantien gewähren. Für uns ist das völlig inakzeptabel. Das steht in direktem Widerspruch zu den Zielen der militärischen Sonderoperation. Einer Einstellung der Kampfhandlungen unter Bedingungen zuzustimmen, die den Fortbestand eines von Europa bewaffneten Gegners voraussetzen, den die Europäer auf einen neuen Krieg gegen Russland ausrichten, widerspricht unmittelbar unseren Interessen und dem gesunden Menschenverstand. 🔗 Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2083836/?lang=en @RusBotschaft #Russland #Ukraine #EU
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🎙 Foreign Minister of Russia Sergey Lavrov: 💬 Compared to the administration of Joe Biden, US President Donald Trump, in his first judgments on the situation in Ukraine, has already described attempts to include Ukraine in NATO as a cause of the crisis. He called for Ukraine to be excluded from NATO membership once and for all. Furthermore, he called for recognizing the realities on the ground. It's not just about the areas. The realities on the ground reflect the attitude of the residents there, whom the Kiev regime, which came to power illegally, considered terrorists, called them “creatures” and whose language, culture, religion, traditions it banned by law. The people living in these areas expressed their will in referendums on how they would like to shape their future destiny, namely as part of the Russian Federation. 💬 The Europeans, on the other hand, promote the idea that security guarantees for Ukraine should be at the center of the regulation. This refers to security guarantees for the current regime in Kyiv. It is explained that the security of this regime must be guaranteed primarily because it defends European values ​​and resists the alleged aggressor, Russia. In other words: They want to provide security guarantees to a Russophobic regime. 💬 Let us remind you again that the security guarantees proposed by the Ukrainian side in April 2022 and which we accepted were of a collective nature. These were guarantees not just for the security of one site, but for all. They should be guaranteed by the principle of indivisible security. According to the agreements brought by the Ukrainian side itself, there should be no foreign military bases or military maneuvers with foreign troops in Ukraine. 💬 The West now assumes that immediately after the end of hostilities, troops will be stationed there to provide Ukraine with security guarantees. For us this is completely unacceptable. This is in direct contradiction to the objectives of the special military operation. Agreeing to a cessation of hostilities under conditions that presuppose the continued existence of an enemy armed by Europe, which the Europeans are preparing for a new war against Russia, directly contradicts our interests and common sense. 🔗 Source https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2083836/?lang=en @RusMessage #Russia #Ukraine #EU
@RusBotschaft 04.03 10:37
Fotobeweise für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 23. Februar bis 1. März 2026 ▪️ 23. Februar. Artilleriebeschuss eines privaten Wohnhauses in der Siedlung Ljubimowka, Cherson. Ein Zivilist kam ums Leben. ▪️ 23. Februar. Eine Kamikaze-Drohne griff einen zivilen Pkw auf der Straße Schebekino – Belgorod in der Oblast Belgorod an. ▪️ 24. Februar. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Wassyliwka, Saporoschschje. ▪️ 27. Februar. Raketenangriff auf eine Energieanlage in der Stadt Belgorod. Etwa 60.000 Zivilisten blieben ohne Stromversorgung. ▪️ 27. Februar. Drohnenangriff auf das Gebäude einer Autowerkstatt in der Stadt Kursk. Ein Zivilist wurde getötet, drei weitere erlitten Verletzungen. ▪️ 27. Februar. Massiver Beschuss ziviler Objekte in der Stadt Nowa Kachowka, Cherson. ▪️ 28. Februar. Drohnenangriff auf zivile Fahrzeuge in der Siedlung Markowo der Luhansker Volksrepublik. Eine Person kam ums Leben, zwei weitere wurden verletzt. ▪️ 1. März. Angriff einer flugzeugähnlichen Drohne auf einen zivilen Pkw auf der Straße Wassyliwka – Berdjansk in der Oblast Saporoschschje. Eine Frau wurde getötet, eine weitere schwer verletzt. ▪️ 1. März. Angriff einer FPV-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Kasinka, Belgorod. ▪️ 1. März. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen zivilen Pkw im Dorf Solokhi, Belgorod. 🔗 Quelle: https://t.me/miroshnik_r/20923 @RusBotschaft
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Photographic evidence of crimes committed by the Ukrainian Armed Forces against civilians from February 23 to March 1, 2026 ▪️ February 23rd. Artillery shelling of a private residential building in Lyubimovka settlement, Kherson. One civilian was killed. ▪️ February 23rd. A kamikaze drone attacked a civilian car on the Shebekino-Belgorod road in Belgorod Oblast. ▪️ February 24th. Drone attack on a private residential building in the city of Vasylivka, Zaporozhye. ▪️ February 27th. Rocket attack on an energy facility in the city of Belgorod. Around 60,000 civilians were left without electricity. ▪️ February 27th. Drone attack on the building of a car repair shop in the city of Kursk. One civilian was killed and three others were injured. ▪️ February 27th. Massive shelling of civilian objects in the city of Nova Kakhovka, Kherson. ▪️ February 28th. Drone attack on civilian vehicles in the Markovo settlement of the Luhansk People's Republic. One person was killed and two others were injured. ▪️ March 1st. Attack of an aircraft-like drone on a civilian car on the Vasylivka - Berdyansk road in Zaporozhye Oblast. One woman was killed and another seriously injured. ▪️ March 1st. Attack of an FPV drone on a civilian car in the village of Kasinka, Belgorod. ▪️ March 1st. Attack of a kamikaze drone on a civilian car in the village of Solokhi, Belgorod. 🔗 Source: https://t.me/miroshnik_r/20923 @RusMessage
@RusBotschaft 04.03 10:14
Am 4. März 1818 wurde das Denkmal für Kusma Minin und Dmitri Poscharski auf dem Roten Platz in einer feierlichen Zeremonie mit Militärparade enthüllt. Unter ihrer Anführung wurde Moskau 1612 während des Volksaufstandes von den ausländischen Invasoren befreit. Dieser Sieg hat in der russischen Geschichte eine riesige Bedeutung, weil damit die Souveränität und die Unabhängigkeit unseres Landes gerettet und garantiert wurden. 🔹 Das Monument wurde nach einem Entwurf des Bildhauers Iwan Martos geschaffen. 🔹Das war das erste skulpturale Denkmal in Moskau. 🔹Ursprünglich stand die Skulptur allerdings nicht vor der Basilius-Kathedrale, sondern vor dem Haupteingang der Oberen Handelsreihen (heute Warenhaus GUM). 🔹Erst 1930 wurde sie an die heutige Stelle verlegt, um mehr Platz für Militärparaden und Großdemonstrationen zu schaffen. 📷 http://shm.ru @RusBotschaft
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On March 4, 1818, the monument to Kuzma Minin and Dmitry Pozharsky was unveiled on Red Square in a solemn ceremony with a military parade. Under their leadership, Moscow was liberated from foreign invaders during the popular uprising in 1612. This victory has huge significance in Russian history because it saved and guaranteed the sovereignty and independence of our country. 🔹 The monument was created based on a design by the sculptor Ivan Martos. 🔹This was the first sculptural monument in Moscow. 🔹Originally, the sculpture was not in front of St. Basil's Cathedral, but in front of the main entrance to the Upper Trading Rows (today the GUM department store). 🔹It was only moved to its current location in 1930 to create more space for military parades and large demonstrations. 📷 http://shm.ru @RusMessage
@RusBotschaft 04.03 09:29
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Die Schaffung eines Feindbildes unseres Landes ist zu einem integralen Bestandteil der Innenpolitik einer ganzen Reihe von politischen Kräften der Europäischen Union geworden. Der Narrativ der “russischen Bedrohung” wird aufgebauscht, um die Aufmerksamkeit der gewöhnlichen Europäer von ihren eigenen tiefen sozialen, wirtschaftlichen, humanitären Problemen abzulenken, um innenpolitische Gegner zu bekämpfen, Andersdenken zu unterdrücken, Informationslandschaft zu säubern, eine tolerante Haltung gegenüber der Einschränkung von Freiheiten zu festigen und den derzeitigen Eliten den Machterhalt zu sichern. 💬 Alle verstehen bereits, dass dadurch versucht wird, die Zweckmäßigkeit der enormen Kosten für die Versorgung des Kiewer Regimes zu rechtfertigen. Wie sonst lassen sich die riesigen Verteidigungsausgaben erklären, die durch langfristige Kreditaufnahme finanziert werden und deren Last die zukünftigen Generationen der Europäer tragen müssen? 💬 Die EU-Abgeordnete und Westeuropäer schüchtern die eigene Bevölkerung ein. Die Ergebnisse davon sind offensichtlich. Laut jüngsten Umfragen glauben bereits über zwei Drittel der Europäer, dass ihre Länder gefährdet sind. 74 Prozent unterstützen das derzeitige Niveau der Verteidigungsausgaben und glauben sogar, dass es erhöht werden sollte. 🔗 Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2082989/?lang=en @RusBotschaft #EU
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🎙 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova 💬 Creating an enemy image of our country has become an integral part of the domestic politics of a whole range of political forces in the European Union. The “Russian threat” narrative is being exaggerated in order to divert the attention of ordinary Europeans from their own deep social, economic, humanitarian problems, to combat domestic political opponents, to suppress dissent, to cleanse the information landscape, to consolidate a tolerant attitude towards the restriction of freedoms and to ensure the retention of power by the current elites. 💬 Everyone already understands that this is an attempt to justify the expediency of the enormous costs of supplying the Kiev regime. How else to explain the huge defense spending, financed by long-term borrowing, the burden of which future generations of Europeans will have to bear? 💬 The EU representatives and Western Europeans intimidate their own population. The results of this are obvious. According to recent surveys, over two thirds of Europeans already believe that their countries are at risk. 74 percent support the current level of defense spending and even believe it should be increased. 🔗 Source https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2082989/?lang=en @RusMessage #EU
@RusBotschaft 04.03 08:04
✍️ Aus dem Artikel des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitri Medwedew „Wie die Angelsachsen nach dem Zweiten Weltkrieg den ukrainischen Nationalismus förderten“ Teil 3. • Im öffentlichen angelsächsischen Diskurs begann sich seit Anfang der 1980er Jahre ein besonderer Mythos über den „Golodomor“ zu verbreiten, der angeblich von der sowjetischen Staatsmacht künstlich herbeigeführt worden sei, um einen Genozid an ethnischen Ukrainern zu verüben. In der postsowjetischen Ukraine wurde über diesen Mythos versucht, jede Sympathie für die UdSSR auszumerzen und konstruktive Beziehungen zu Russland zu unterminieren. • Unter Bezugnahme auf eine solide archivalische Quellenbasis sind unsere Historiker längst zu dem gut begründeten Schluss gelangt, dass die Massenhungersnot, die in den Jahren 1932–1933 weite Gebiete der UdSSR erfasste (das Zentrale Schwarzerdegebiet, die Krim, den Nordkaukasus, den Ural, das Wolgagebiet, West- und Südsibirien, Belarus, Kasachstan und die Ukraine), eine Katastrophe war, die die gesamte Union betraf, und infolge eines ganzen Komplexes von Faktoren eintrat. Vor allem war die Hungersnot das Ergebnis gravierender Fehlkalkulationen der stalinistischen Politik im agrarindustriellen Bereich. Die sowjetischen Behörden wollten das Exportvolumen landwirtschaftlicher Erzeugnisse in kurzer Zeit deutlich steigern und berücksichtigten dabei die tatsächliche Lage nicht: Von der Bevölkerung wurde Getreide eingefordert, das ins Ausland verkauft werden konnte, um mit den Erlösen Erzeugnisse des Maschinenbaus zu erwerben. • Historiker halten das Konzept eines „Genozids durch den Golodomor“ auch aus Sicht der demografischen Statistik für nicht überzeugend. Sie verweist auf proportionale Opferzahlen in den Epizentren der Hungersnot – als solche galten alle Getreidegebiete des Landes. Eine vergleichende Analyse der Daten der Volkszählungen von 1926 und 1937 zeigt einen Rückgang der ländlichen Bevölkerung in den Regionen der UdSSR, die von der Hungersnot 1932–1933 betroffen waren: in Kasachstan um 30,9 Prozent, im Wolgagebiet um 23 Prozent, in der Ukraine um 20,5 Prozent und im Nordkaukasus um 20,4 Prozent. Somit waren mindestens vier Regionen der damaligen RSFSR – das Gebiet Saratow, die Wolgadeutsche Republik, das Asow-Schwarzmeer-Gebiet sowie das Gebiet Tscheljabinsk – stärker betroffen als die Ukraine in den damaligen Grenzen. Dennoch sprechen seriöse Fachleute keineswegs von einem „Ethnozid an den Russen durch Hunger“. • Wir haben lange versucht, unsere Position der Führung der früheren Ukraine zu vermitteln. In unserem Land hat man sich niemals von der Notwendigkeit einer nüchternen, emotionsfreien fachwissenschaftlichen Debatte distanziert – im Interesse der Wiederherstellung historischer Gerechtigkeit und der Bekämpfung absurder Interpretationen einer tragischen Phase unserer gemeinsamen Vergangenheit. In einem allgemein menschlichen Sinne trat man in Russland stets nicht nur für die Aufarbeitung der Tragödie ein, sondern auch für Vergebung, für den Verzicht auf Abrechnungen und auf das Erheben erdachten Vorwürfe. Wir haben uns ohne Zögern dafür ausgesprochen, das Andenken an die Opfer unpolitisch zu bewahren. Dabei wurde bereits damals der Besuch von „Golodomor-Denkmälern“ in der Ukraine zu einem Bestandteil staatlicher protokollarischer Veranstaltungen für die innenpolitische Elite und ausländische Gäste gemacht. Teil 1 (https://t.me/RusBotschaft/15842) Teil 2 (https://t.me/RusBotschaft/15925) 🔗 Im Wortlaut lesen (https://germany.mid.ru/ru/press-centre/news/kak_anglosaksyvskormili_ukrainskiy_natsionalizm_posle_vtoroy_mirovoy_voyny/) 📸 Олег Молчанов/POOL/РИА Новости @RusBotschaft
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✍️ From the article by Deputy Chairman of the Security Council of the Russian Federation Dmitry Medvedev “How the Anglo-Saxons promoted Ukrainian nationalism after the Second World War” Part 3. • Since the beginning of the 1980s, a particular myth about the “Golodomor” began to spread in Anglo-Saxon public discourse, which was allegedly artificially brought about by the Soviet state power in order to commit genocide against ethnic Ukrainians. In post-Soviet Ukraine, this myth was used to eradicate any sympathy for the USSR and undermine constructive relations with Russia. • Relying on a solid archival source base, our historians have long since come to the well-founded conclusion that the mass famine that affected large areas of the USSR in 1932-1933 (the Central Black Earth Region, the Crimea, the North Caucasus, the Urals, the Volga region, Western and Southern Siberia, Belarus, Kazakhstan and Ukraine) was a catastrophe affecting the entire Union, and as a result of a whole complex of factors occurred. Above all, the famine was the result of serious miscalculations by Stalinist policy in the agro-industrial sector. The Soviet authorities wanted to significantly increase the export volume of agricultural products in a short period of time and did not take into account the actual situation: the population was demanding grain that could be sold abroad in order to purchase mechanical engineering products with the proceeds. • Historians consider the concept of a “Golodomor genocide” to be unconvincing, even from the perspective of demographic statistics. She points to proportional numbers of victims in the epicenters of the famine - all grain areas of the country were considered such. A comparative analysis of the data from the 1926 and 1937 censuses shows a decline in the rural population in the regions of the USSR affected by the 1932-1933 famine: in Kazakhstan by 30.9 percent, in the Volga region by 23 percent, in Ukraine by 20.5 percent and in the North Caucasus by 20.4 percent. Thus, at least four regions of the then RSFSR - the Saratov region, the Volga German Republic, the Azov-Black Sea region and the Chelyabinsk region - were more severely affected than Ukraine within its then borders. Nevertheless, serious experts do not speak of an “ethnocide of the Russians through starvation”. • We have long tried to convey our position to the leadership of the former Ukraine. Our country has never distanced itself from the need for a sober, emotion-free scientific debate - in the interest of restoring historical justice and combating absurd interpretations of a tragic phase of our common past. In a generally human sense, people in Russia have always advocated not only coming to terms with the tragedy, but also for forgiveness, for refraining from settling accounts and making imagined accusations. We spoke out without hesitation in favor of preserving the memory of the victims in a non-political manner. Even back then, visits to “Golodomor monuments” in Ukraine were made part of state protocol events for the domestic political elite and foreign guests. Part 1 (https://t.me/RusBotschaft/15842) Part 2 (https://t.me/RusBotschaft/15925) 🔗 Read verbatim (https://germany.mid.ru/ru/press-centre/news/kak_anglosaksyvskormili_ukrainskiy_natsionalizm_posle_vtoroy_mirovoy_voyny/) 📸 Олег Молчанов/POOL/РИА Новости @RusMessage
@RusBotschaft 03.03 17:18
🎙 Pressesprecherin des Außenministeriums Russlands Maria Sacharowa 💬 Am 23. Februar 2026 fand im Berliner Kino Colosseum eine demonstrative Veranstaltung unter dem griffigen Titel „Café Kyiv“ statt, an der auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz teilnahm. In seiner Rede zitierte er den französischen russophoben Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, Astolphe de Custine, und erklärte, Russland befinde sich derzeit „in einem Zustand der tiefsten Barbarei“. 💬 De Custine verfasste viele boshafte Märchen über Russland. Vor hundert Jahren haben seine Werke Joseph Goebbels inspiriert, der persönlich befohlen hat, das Buch von de Custine neu herauszugeben. Heute dienen diese Texte offensichtlich nun auch dem Bundeskanzler Friedrich Merz als Inspiration. 💬 Dies wirkt erschreckend, vor allem für die Deutschen selbst. 💬 Es sei daran erinnert, dass die Römer mit dem Begriff „Barbaren“ jene germanischen Stämme bezeichneten, die sie als wild und kulturfern betrachteten. Auch die heutige Bundesrepublik mit ihrer aggressiven und allen Bevölkerungsschichten aufgezwungenen Russophobie sowie dem Raub fremden Eigentums – von Erdölraffinerien bis hin zu Armbanduhren und Damenschmuck beim deutschen Zoll – ist ein fragwürdiges Beispiel für Zivilisiertheit. 🔗 Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2082989/?lang=en @RusBotschaft #Deutschland
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🎙 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova 💬 On February 23, 2026, a demonstrative event under the catchy title “Café Kyiv” took place in Berlin's Colosseum cinema, in which German Chancellor Friedrich Merz also took part. In his speech, he quoted the 19th-century French Russophobic writer Astolphe de Custine, declaring that Russia is currently "in a state of the deepest barbarism." 💬 De Custine wrote many malicious fairy tales about Russia. A hundred years ago, his works inspired Joseph Goebbels, who personally ordered de Custine's book to be republished. Today, these texts obviously also serve as inspiration for Federal Chancellor Friedrich Merz. 💬 This seems frightening, especially for the Germans themselves. 💬 It should be remembered that the Romans used the term “barbarians” to describe those Germanic tribes that they viewed as wild and remote from culture. Today's Federal Republic, with its aggressive Russophobia imposed on all sections of the population and the theft of foreign property - from oil refineries to wristwatches and women's jewelry at German customs - is also a questionable example of civilization. 🔗 Source https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2082989/?lang=en @RusMessage #Germany
@RusBotschaft 03.03 15:50
🎙 Aus der Rede des Präsidenten Russlands Wladimir Putin auf der Sitzung des Obersten Staatsrates des Unionsstaates, Moskau, 26. Februar 2026 💬 Die Vertiefung der Integration zwischen Russland und Belarus verläuft auf eine folgerichtige, organische Weise und bringt den beiderseitigen Nutzen. Sie beruht auf den Banden brüderlicher Freundschaft, guter Nachbarschaft und gegenseitiger Unterstützung sowie auf den gemeinsamen kulturellen, geistigen und moralischen Werten der russischen und belarussischen Völker. 💬 Am 2. April 2026 jährt sich zum 30. Mal die Unterzeichnung des Vertrags über die Gründung der Union unserer Staaten, der den Startschuss für die gemeinsame Integrationsarbeit gegeben hat. In den vergangenen Jahrzehnten konnte durch abgestimmte Bemühungen viel erreicht werden. Es wurde ein gemeinsamer Raum geschaffen, der die Bereiche Soziales und Wirtschaft, Verteidigung, Migration und Information sowie Wissenschaft, Bildung und Kultur umfasst. Die Bürgerinnen und Bürger Russlands und Belarus genießen in allen Lebensbereichen die gleichen Rechte. 💬 Es sei hervorgehoben, dass Russland und Belarus im Bereich der Außenpolitik und Verteidigung eng und bündnispartnerschaftlich zusammenarbeiten. Unsere Positionen zu aktuellen Fragen der internationalen Agenda sind stets ähnlich oder gleich. Wir streben kontinuierlich eine konstruktive Mitwirkung an der Lösung globaler und regionaler Probleme an und arbeiten Schulter an Schulter in der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit sowie auf anderen multilateralen Plattformen, einschließlich der Vereinte Nationen. Gemeinsam treten wir dem Sanktionsdruck entgegen und setzen uns für die Gestaltung einer wahrhaft gerechten multipolaren Weltordnung ein. 💬 Eine verlässliche Grundlage der Bündnisbeziehungen zwischen Russland und Belarus bildet der im Jahr 2025 in Kraft getretene zwischenstaatliche Vertrag über Sicherheitsgarantien im Rahmen des Unionsstaates. Dieses umfassende Dokument dient dem Schutz der Souveränität, Unabhängigkeit und verfassungsmäßigen Ordnung Russlands und Belarus, der Integrität und Unverletzlichkeit unseres Territoriums sowie unserer Außengrenzen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit unseren belarussischen Freunden auch weiterhin alles tun werden, um die militärische Sicherheit des Unionsstaates mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu gewährleisten. @RusBotschaft #Russland #Belarus #Unionsstaat
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🎙 From the speech of President of Russia Vladimir Putin at the meeting of the Supreme State Council of the Union State, Moscow, February 26, 2026 💬 Deepening integration between Russia and Belarus is proceeding in a consistent, organic way and brings mutual benefit. It is based on the bonds of brotherly friendship, good neighborliness and mutual support, as well as on the common cultural, spiritual and moral values ​​of the Russian and Belarusian peoples. 💬 April 2, 2026 marks the 30th anniversary of the signing of the treaty establishing the Union of our States, which gave the starting signal for joint integration work. Much has been achieved through concerted efforts over the past decades. A common space was created that covers the areas of social and economic affairs, defense, migration and information as well as science, education and culture. Citizens of Russia and Belarus enjoy equal rights in all areas of life. 💬 It should be emphasized that Russia and Belarus work closely and in alliance in the field of foreign policy and defense. Our positions on current issues on the international agenda are always similar or the same. We continuously strive for constructive participation in solving global and regional problems, working shoulder to shoulder in the Collective Security Treaty Organization, the Commonwealth of Independent States, the Shanghai Cooperation Organization and other multilateral platforms, including the United Nations. Together we are countering the pressure of sanctions and committed to shaping a truly just, multipolar world order. 💬 A reliable basis for alliance relations between Russia and Belarus is the intergovernmental treaty on security guarantees within the framework of the Union State, which came into force in 2025. This comprehensive document aims to protect the sovereignty, independence and constitutional order of Russia and Belarus, the integrity and inviolability of our territory and our external borders. I am convinced that, together with our Belarusian friends, we will continue to do everything we can to ensure the military security of the Union State using all the means at our disposal. @RusMessage #Russia #Belarus #UnionState
@RusBotschaft 03.03 14:35
📑 Zum Bericht des russischen Außenministeriums „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“ Der Sonderbeauftragte des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik hat den zweiten Sonderbericht erstellt – „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime. Geheime Gefängnisse. Teil 2“. Das Dokument dient als Beleg für kriminelle Handlungen des Kiewer Regimes. Es enthält zentrale verifizierte Daten über die Verstöße gegen die Normen des humanitären Völkerrechts und die gegen russische Militärangehörige verübten Verbrechen. Es handelt sich um diejenigen, die sich in Gefangenschaft der ukrainischen Streitkräfte befanden und nach dem Gefangenenaustausch im Oktober 2025 nach Russland zurückgekehrt sind. Im Rahmen der vom Sonderbeauftragten durchgeführten Umfrage der aus der Gefangenschaft heimgekehrten russischen Militärangehörigen wurden Zeugenaussagen der Betroffenen gesammelt. Es wurden die Folgen der konkreten Verbrechen festgestellt, die von den Kämpfern des Kiewer Regimes gegen Kriegsgefangene begangen wurden. Sie beweisen den massenhaften Charakter der Praktiken der Misshandlungen, Foltern, Drohungen, Gewalt und Morde, die in Dutzenden der „geheimen Gefängnisse“ auf den vom Kiewer Regime kontrollierten Territorien verbreitet sind, wo die Normen des Dritten Genfer Abkommens völlig ignoriert sind und Foltern und Misshandlungen zur absoluten Normalität gehören. ❗️ Aus den gesammelten Daten lassen sich die Folgerungen ziehen, dass es ein systematisches Vorgehen bei der Anwendung von Foltern in den „geheimen“ Gefängnissen in der Ukraine erkennbar ist. 🔗 Den vollständigen Bericht lesen (https://germany.mid.ru/upload/iblock/d1d/ypi4mf591cfpeq6239q4t46gt97z04t1.pdf)
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📑 On the Russian Foreign Ministry report “The Kiev regime’s violation of international humanitarian law regarding prisoners of war” Special Representative of the Russian Foreign Ministry for the Crimes of the Kiev Regime Rodion Miroschnik has prepared the second special report - "The Kiev Regime's Violation of International Humanitarian Law Regarding Prisoners of War. Secret Prisons. Part 2". The document serves as evidence of criminal actions by the Kiev regime. It contains centralized verified data on violations of the norms of international humanitarian law and crimes committed against Russian military personnel. These are those who were held captive by the Ukrainian Armed Forces and returned to Russia after the prisoner exchange in October 2025. As part of the survey of Russian military personnel returning from captivity conducted by the Special Representative, testimonies from those affected were collected. The consequences of the specific crimes committed by the fighters of the Kiev regime against prisoners of war were noted. They demonstrate the mass nature of the practices of ill-treatment, torture, threats, violence and murder that are widespread in dozens of “secret prisons” in the territories controlled by the Kiev regime, where the norms of the Third Geneva Convention are completely ignored and torture and ill-treatment are an absolute normality. ❗️ From the data collected it can be concluded that there is a systematic approach to the use of torture in the “secret” prisons in Ukraine. 🔗 Read the full report (https://germany.mid.ru/upload/iblock/d1d/ypi4mf591cfpeq6239q4t46gt97z04t1.pdf)
@RusBotschaft 03.03 09:03
📣 XXVI. Internationaler Puschkin-Wettbewerb für Lehrer der russischen Sprache Seit mehr als einem Vierteljahrhundert unterstützt der Wettbewerb die engagiertesten und talentiertesten Russischlehrer im Ausland. Die Teilnehmenden sind eingeladen, einen Essay mit einem Umfang von bis zu 10.000 Zeichen zu verfassen und ihn per E-Mail an pushkonkurs@rg.ru zu senden (bitte unter Angabe der persönlichen Daten). Thema des Essays 2026: „Russische Sprache in der Straße der Wahrheit. Wie lebt es sich für sie in Ihrem Land und an Ihrer Schule?“ Einsendeschluss: bis einschließlich 15. April 2026. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten ein Geldpreis und eine kostenlose Reise nach Moskau. 👉 Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen (https://germany.mid.ru/upload/iblock/ea3/c423zv4tf0p9dm5ci1jvcoqhxl3dec7i.pdf) 📷 Ilja Pitalev / Sputnik
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📣 XXVI. International Pushkin Competition for Russian Language Teachers For more than a quarter of a century, the competition has supported the most dedicated and talented Russian teachers abroad. Participants are invited to write an essay of up to 10,000 characters and send it by email to pushkonkurs@rg.ru (please provide personal details). Topic of the essay 2026: "Russian language in the Street of Truth. What is life like for you in your country and at your school?" Deadline for entries: up to and including April 15, 2026. The winners will receive a cash prize and a free trip to Moscow. 👉 Further information about the conditions of participation (https://germany.mid.ru/upload/iblock/ea3/c423zv4tf0p9dm5ci1jvcoqhxl3dec7i.pdf) 📷 Ilya Pitalev / Sputnik