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@RusBotschaft 03.04 10:31
🗓 Am 3. April 1926 – vor genau 100 Jahren – wurde Valentin Michailowitsch Falin geboren, ein bedeutender sowjetischer und russischer Politiker und Staatsmann, renommierter Diplomat und Journalist mit Schwerpunkt auf internationalen Beziehungen sowie Historiker und Publizist. Die Biografie von Valentin Michailowitsch ist untrennbar mit Deutschland verbunden. Seine Entscheidung, sich der Entwicklung der sowjetisch-deutschen und später der russisch-deutschen Beziehungen zu widmen, wurde maßgeblich durch die Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges geprägt, in dem zahlreiche Angehörige von ihm und seiner Ehefrau ums Leben kamen. 1945 schrieb sich Falin am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen ein, trat anschließend in den Dienst des Außenministeriums der UdSSR und wurde nach Berlin entsandt. Später war er im Informationskomitee beim Außenministerium tätig. Über Jahrzehnte hinweg arbeitete er als Redenschreiber und verfasste analytische Informationsvermerke sowie Materialien für Außenminister Andrei Gromyko und die Staatsführer Leonid Breschnew, Konstantin Tschernenko, Juri Andropow und Michail Gorbatschow. 🤝 Falin spielte zudem eine bedeutende Rolle beim Abschluss des Viermächteabkommens über West-Berlin. Vom 18. bis 22. Mai 1970 führte er fünf Gespräche mit dem Staatssekretär Egon Bahr, einem engen Vertrauten Willy Brandts. Ergebnis dieser Treffen war das sogenannte „Bahr-Papier“, ein Dokument mit zehn Punkten, von denen vier die Grundlage des Moskauer Vertrags bildeten. Dessen Kern bestand in der Anerkennung der Unverletzlichkeit der Grenze entlang der Oder-Neiße-Linie zu Polen sowie der Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR. Von 1971 bis 1978 war Valentin Falin sowjetischer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland. In dieser Zeit führte er unter anderem Verhandlungen über die Einrichtung von Generalkonsulaten in Hamburg und Leningrad sowie über den Abschluss eines bilateralen Handelsabkommens. 📚 Seine historischen Werke fanden sowohl in Russland als auch im Ausland große Anerkennung. Die von ihm verfassten Monografien zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs, die die Schlüsselrolle der Sowjetunion bei der Zerschlagung des Faschismus beleuchten, wurden in zahlreichen Ländern veröffentlicht. Auch seine Arbeiten zur Innen- und Außenpolitik stießen bei Fachleuten wie in der breiten Öffentlichkeit auf großes Interesse. Falins tiefgehende Analyse politischer Entwicklungen im In- und Ausland sowie seine Empfehlungen zur Verbesserung der Informationsarbeit trugen wesentlich dazu bei, die zentralen Aufgaben bei der Vermittlung der Grundzüge der Innen- und Außenpolitik Russlands gegenüber der internationalen Öffentlichkeit zu erfüllen. #Diplomatie #Geschichte
🇬🇧 Translation
🗓 On April 3, 1926 - exactly 100 years ago - Valentin Mikhailovich Falin was born, an important Soviet and Russian politician and statesman, renowned diplomat and journalist with a focus on international relations, as well as historian and publicist. The biography of Valentin Mikhailovich is inextricably linked with Germany. His decision to devote himself to the development of Soviet-German and later Russian-German relations was largely influenced by the events of the Great Patriotic War, in which numerous relatives of him and his wife died. In 1945, Falin enrolled at the Moscow State Institute of International Relations, then entered the service of the USSR Foreign Ministry and was sent to Berlin. He later served on the Information Committee at the Foreign Ministry. For decades he worked as a speechwriter and wrote analytical briefings and materials for Foreign Minister Andrei Gromyko and leaders Leonid Brezhnev, Konstantin Chernenko, Yuri Andropov and Mikhail Gorbachev. 🤝 Falin also played a significant role in the conclusion of the four-power agreement on West Berlin. From May 18 to 22, 1970, he had five conversations with State Secretary Egon Bahr, a close confidant of Willy Brandt. The result of these meetings was the so-called “Bahr Paper”, a document with ten points, four of which formed the basis of the Moscow Treaty. The core of it was the recognition of the inviolability of the border along the Oder-Neisse line with Poland and the border between the Federal Republic and the GDR. From 1971 to 1978, Valentin Falin was the Soviet ambassador to the Federal Republic of Germany. During this time, among other things, he led negotiations on the establishment of consulates general in Hamburg and Leningrad as well as on the conclusion of a bilateral trade agreement. 📚 His historical works received wide recognition both in Russia and abroad. His monographs on the history of the Second World War, which illuminate the key role of the Soviet Union in the defeat of fascism, were published in numerous countries. His work on domestic and foreign policy also met with great interest among experts and the general public. Falin's in-depth analysis of political developments at home and abroad as well as his recommendations for improving information work contributed significantly to fulfilling the central tasks of communicating the basic principles of Russia's domestic and foreign policy to the international public. #diplomacy #history
@RusBotschaft 03.04 10:21
⚡️Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zu den Erklärungen europäischer Politiker über Butscha • Erklärungen, die auf dem Treffen der Außenminister der EU-Staaten in Kiew am 31. März 2026 abgegeben wurden, sind an Doppelstandards und Zynismus nicht zu überbieten. Es ist bedrückend, zumal die Inszenierung des Kiewer Regimes in Butscha unbestreitbar ist. Davon zeugen die Fakten und der Ablauf der Ereignisse. Solange sich die russische Armee in Butscha befand, war die Bewegungsfreiheit der Einwohner nicht eingeschränkt, die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert, die Menschen gingen ihrem Alltag nach, Internet und Mobilfunk funktionierten einwandfrei. Dabei kamen aus Butscha keinerlei Meldungen über „Massenmorde und Folter“. Warum? Weil es sie nicht gab. • Die russischen Truppen verließen Butscha und andere Gebiete der Ukraine freiwillig und planmäßig (niemand hat sie zum Rückzug gezwungen) vor dem Hintergrund einer aktiven Vorbereitung der Istanbuler Vereinbarungen, deren Entwurf bekanntlich von der ukrainischen Delegation paraphiert worden war. Auch zum Zeitpunkt des Truppenabzugs existierten keinerlei Belege für „russische Verbrechen“ in Butscha. Der Bürgermeister der Stadt veröffentlichte an diesem Tag Videos, gab zahlreiche Interviews und erwähnte mit keinem Wort „Hunderte getötete und gefolterte Einwohner“. Warum? Weil es sie nicht gab. • Die entlang der Straßen zahlreich ausgelegten Leichen tauchten später auf, als Vertreter der ukrainischen Streitkräfte und des berüchtigten Nazi-Regiments „Asow“ (bekannt für Massaker, auch gegen Zivilisten) unter den Kameras westlicher Nachrichtenagenturen in die Stadt einfuhren. Die Inszenierung in Butscha zielte darauf ab, ein äußerst negatives Klima zu schaffen, um die Vollendung der russisch-ukrainischen Friedensvereinbarungen zu verhindern. Bekanntlich untersagten westliche Führer Kiew ausdrücklich, die Istanbuler Vereinbarungen zu unterzeichnen, und setzten stattdessen auf die Fortsetzung des Krieges mit dem Ziel, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. • Auch heute beharren Politiker einiger europäischer Staaten mit geradezu obsessiver Besessenheit auf einem Krieg bis zum letzten Ukrainer, um jeden Preis, mit allen Mitteln. Dabei scheuen sie auch vor der Lüge nicht zurück, Russland sei angeblich nicht zu den Friedensverhandlungen bereit, obwohl die russische Führung ihre Position dazu mehrmals öffentlich dargelegt hat. • Besondere Aufmerksamkeit verdient die empörende Rhetorik einzelner Politiker, die es wagen, Russen der Barbarei zu bezichtigen. Wir haben die Zeiten nicht vergessen, als unsere Vorfahren auch als „Barbaren“ und „Untermenschen“ gebrandmarkt wurden, während das Dritte Reich und seine Komplizen einen Vernichtungskrieg gegen sie vorbereitete. Alle wissen, wie es war, wie es endete und was es gekostet hat. Vor diesem Hintergrund wären das Säbelrasseln sowie Aufrufe zu einem neuen „Kreuzzug“ gegen Russland absolut inakzeptabel. Aus der Geschichte sollte man die richtigen Lehren ziehen. Russland bedroht im Westen niemanden und beabsichtigt auch nicht, irgendjemanden anzugreifen. Auf jede unfreundliche Handlung und auf jede Provokation wird es jedoch eine passende Antwort finden. • Und was die sogenannte „Barbarei“ betrifft, die unser Land angeblich mit sich bringe, so kann sich jeder Interessierte - auch online - mit öffentlich zugänglichen Informationen über die tagtäglichen Veränderungen vertraut machen, die auf der russischen Krim und im russischen Donbass erfolgen, einschließlich des von westlichen Propagandisten häufig erwähnten Mariupol. Überzeugen Sie sich selbst. @RusBotschaft #Butscha
🇬🇧 Translation
⚡️Comment from the Russian Embassy in Germany on the statements made by European politicians about Butscha • Statements made at the meeting of the foreign ministers of the EU states in Kiev on March 31, 2026 cannot be surpassed in terms of double standards and cynicism. It is depressing, especially since the Kiev regime's orchestration in Bucha is undeniable. The facts and the sequence of events bear witness to this. As long as the Russian army was in Bucha, the residents' freedom of movement was not restricted, exits from the city were not blocked, people went about their everyday lives, and the internet and cell phones worked perfectly. There were no reports of “mass murder and torture” from Butscha. Why? Because they didn't exist. • Russian troops left Bucha and other areas of Ukraine voluntarily and in a planned manner (no one forced them to withdraw) against the background of active preparation of the Istanbul agreements, the draft of which, as is known, was initialed by the Ukrainian delegation. Even at the time of the troop withdrawal, there was no evidence of “Russian crimes” in Bucha. The city's mayor released videos that day, gave numerous interviews and made no mention of "hundreds of killed and tortured residents." Why? Because they didn't exist. • The numerous bodies laid out along the streets later appeared when representatives of the Ukrainian armed forces and the notorious Nazi regiment “Azov” (known for massacres, including against civilians) entered the city under the cameras of Western news agencies. The staging in Bucha aimed to create an extremely negative climate in order to prevent the completion of the Russian-Ukrainian peace agreements. As is well known, Western leaders expressly forbade Kiev from signing the Istanbul Accords, opting instead to continue the war with the aim of inflicting a “strategic defeat” on Russia. • Even today, politicians in some European states insist with an almost obsessive obsession on a war to the last Ukrainian, at any price, by any means. They do not shy away from the lie that Russia is supposedly not ready for peace negotiations, even though the Russian leadership has publicly stated its position on this several times. • The outrageous rhetoric of individual politicians who dare to accuse Russians of barbarism deserves particular attention. We have not forgotten the times when our ancestors were also branded as “barbarians” and “subhumans” while the Third Reich and its accomplices were preparing a war of extermination against them. Everyone knows what it was like, how it ended and what it cost. Against this background, saber rattling and calls for a new “crusade” against Russia would be absolutely unacceptable. One should draw the right lessons from history. Russia does not threaten anyone in the West and does not intend to attack anyone. However, it will find a suitable response to every unfriendly act and every provocation. • And as for the so-called “barbarism” that our country supposedly brings with it, anyone interested can familiarize themselves - including online - with publicly available information about the day-to-day changes taking place in Russia's Crimea and Donbass, including Mariupol, often mentioned by Western propagandists. See for yourself. @RusMessage #Butcha
@RusBotschaft 03.04 09:48
📣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Die Aussage von Wladimir Selenskij, die Ukraine sei zu Ostern zu einem Waffenstillstand bereit, ist nichts mehr als eine weitere PR-Aktion. Es geht dabei nicht um ein ernsthaftes Streben nach langfristigem Frieden, sondern um den Versuch, eine ein- bis zweimonatige Feuerpause zu erreichen, um Verluste auszugleichen, Truppen neu zu gruppieren und die Streitkräfte auf eine Fortsetzung der Kampfhandlungen vorzubereiten. 💬 Für diese Einschätzung gibt es zahlreiche Bestätigungen und hinreichende Belege. So hatte der russische Präsident Wladimir Putin im Jahr 2025 einen Waffenstillstand anlässlich des orthodoxen Osterfestes initiiert. Dennoch wurden damals mindestens 4900 Verstöße durch die Streitkräfte des Kiewer Regimes registriert – eine bezeichnende „Reaktion“ auf das entsprechende Angebot. 💬 Wäre Wladimir Selenskij tatsächlich an einer Beendigung des Konflikts interessiert, hätte er politischen Willen gezeigt, indem er die diskriminierenden Gesetze gegenüber russischen und russischsprachigen Einwohnern der Ukraine aufgehoben und damit seine Bereitschaft zu einer endgültigen Beilegung der Krise unterstrichen hätte. 💬 Stattdessen beobachten wir das Gegenteil: kriegerische Rhetorik, Aufrufe zur Tötung von monatlich 50.000 russischen Soldaten sowie weitere abscheuliche Äußerungen.
🇬🇧 Translation
📣 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova 💬 Vladimir Zelensky's statement that Ukraine is ready for a ceasefire at Easter is nothing more than another PR stunt. This is not a serious pursuit of long-term peace, but rather an attempt to achieve a one- to two-month ceasefire to offset losses, regroup troops and prepare the armed forces for a continuation of hostilities. 💬 There are numerous confirmations and sufficient evidence for this assessment. Russian President Vladimir Putin initiated a ceasefire in 2025 on the occasion of Orthodox Easter. Nevertheless, at least 4,900 violations were registered by the Kiev regime's armed forces at the time - a significant "response" to the corresponding offer. 💬 If Vladimir Zelensky was truly interested in ending the conflict, he would have shown political will by repealing the discriminatory laws against Russian and Russian-speaking residents of Ukraine, thereby underlining his willingness to finally resolve the crisis. 💬 Instead, we see the opposite: bellicose rhetoric, calls to kill 50,000 Russian soldiers every month and other disgusting statements.
@RusBotschaft 02.04 13:37
🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum Jahrestag der zynischen Inszenierung in Butscha 💬 Diese Woche sind es vier Jahre her, seit die blutige und zynische Inszenierung in Butscha von dem Selenskij-Regime und seinen westlichen Sponsoren organisiert wurde. Am 2. April 2022 beschuldigten ausländische Medien (in erster Linie britische) und dann auch die ukrainischen Behörden die russischen Soldaten, die die Stadt Butscha im Gebiet Kiew am 30. März 2022 verlassen hatten, „massive Gewaltaktionen gegen die Zivilbevölkerung dieser Stadt“ verübt zu haben. 💬 Der falsche Charakter dieser Inszenierung war von Anfang an offensichtlich. Denn solange sich die Streitkräfte der Russischen Föderation in Butscha befanden, wurde die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung von ihnen nicht eingeschränkt, und die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert. 💬 Mehr noch: Die Einwohner nutzten ganz ungehindert Mobilfunk und Internet. Wenn, wie es sich das Kiewer Regime und die westliche Presse ausgedacht haben, auf den Straßen „ununterbrochen Hunderte Ukrainer getötet und in Kerkern gefoltert“ worden wären, dann hätte es zahlreiche Fotos und Videos, Belege und chronologische Dokumentationen geben müssen. Es gab jedoch in diesem Zeitraum keinerlei Beschwerden über das Vorgehen der russischen Militärangehörigen, was der Bürgermeister dieses Ortes, Anatolij Fedoruk, am Tag nach dem Abzug unserer Einheiten öffentlich bestätigte. 💬 Warum änderte Anatolij Fedoruk seine „Aussagen“ buchstäblich innerhalb eines Tages? Warum veröffentlichte er zunächst offen zugängliche Videos über den Abzug der russischen Streitkräfte aus der Stadt, ohne mit einem Wort die „Massenmorde“ zu erwähnen, berichtete davon, dass sich das normale Leben wieder einstelle, alles in gewohnten Bahnen verlaufe und alles in Ordnung sei, und erzählte erst danach herzzerreißende Geschichten über von russischen Militärangehörigen „zu Tode gequälte“ und „getötete“ Einwohner der Stadt? 💬 Die Antwort auf all dies ist bekannt. Als Anatolij Fedoruk seine Videos für die sozialen Netzwerke aufnahm, wusste er noch nicht, dass eine Inszenierung organisiert, die Leichen der Toten auf den Straßen von Butscha ausgelegt und die russischen Soldaten, die während ihres Aufenthalts im Gebiet Kiew 452 Tonnen humanitärer Hilfe zu den Anwohnern gebracht und an sie verteilt hatten, schamlos beschuldigt würden, diese Menschen angeblich getötet zu haben. 💬 Butscha ist eine schmutzige, zynische Fälschung, die nicht zum Symbol für „Verbrechen Russlands“ geworden ist, sondern für das, wozu der „kollektive Westen“ und das Kiewer Regime bereit sind, um an der Macht zu bleiben, den antirussischen Kurs aufrechtzuerhalten und ihre eigenen Kriegsverbrechen zu rechtfertigen. In dieselbe Kategorie gehören auch die Verleumdungen über „Zehntausende von Russland entführten Kindern“, die Zerstörung einer Geburtsklinik und die Explosion des Dramentheaters in Mariupol sowie andere derartige Vorwürfe. 💬 Wir rufen erneut alle vernünftig denkenden Menschen dazu auf, nicht jenen blind zu glauben, die bereits wiederholt bei der Verbreitung von Lügen ertappt wurden, sondern sich ausschließlich auf Fakten und verlässliche Informationen zu stützen. @RusBotschaft #Ukraine #Butscha 🔗 Quelle (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en)
🇬🇧 Translation
🗣 Press spokeswoman for the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova comments on the anniversary of the cynical staging in Bucha 💬 This week marks four years since the bloody and cynical production in Bucha was organized by the Zelensky regime and its Western sponsors. On April 2, 2022, foreign media (primarily British) and then the Ukrainian authorities accused the Russian soldiers, who left the city of Bucha in the Kiev region on March 30, 2022, of carrying out “massive acts of violence against the civilian population of this city.” 💬 The false nature of this production was obvious from the start. As long as the Armed Forces of the Russian Federation were in Bucha, they did not restrict the freedom of movement of the population and did not block exits from the city. 💬 What's more: the residents used mobile phones and the Internet without any hindrance. If, as the Kiev regime and the Western press imagined, “hundreds of Ukrainians were continuously killed on the streets and tortured in dungeons,” then there should have been numerous photos and videos, receipts and chronological documentation. However, there were no complaints about the actions of Russian military personnel during this period, which the mayor of this town, Anatoly Fedoruk, publicly confirmed the day after our units withdrew. 💬 Why did Anatoly Fedoruk change his “statements” literally within a day? Why did he first publish publicly accessible videos about the withdrawal of Russian forces from the city without mentioning the “mass murders”, reported that normal life was returning, everything was going as usual and everything was fine, and only then told heartbreaking stories about residents of the city being “tortured to death” and “killed” by Russian military personnel? 💬 The answer to all of this is known. When Anatoly Fedoruk recorded his videos for social networks, he did not yet know that a stage would be organized, the bodies of the dead would be laid out on the streets of Bucha, and the Russian soldiers, who had brought and distributed 452 tons of humanitarian aid to local residents during their stay in the Kiev region, would be shamelessly accused of allegedly killing these people. 💬 Bucha is a dirty, cynical fake that has become a symbol not of “Russian crimes” but of what the “collective West” and the Kiev regime are willing to do to stay in power, maintain the anti-Russian course and justify their own war crimes. The same category also includes the slanders about “tens of thousands of children kidnapped from Russia,” the destruction of a maternity hospital and the explosion of the Mariupol Drama Theater, as well as other such allegations. 💬 We once again call on all sensible people not to blindly believe those who have already been repeatedly caught spreading lies, but to rely only on facts and reliable information. @RusMessage #Ukraine #Butcha 🔗 Source (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2090405/?lang=en)
@RusBotschaft 02.04 09:59
🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden russischen Außenministers Andrej Rudenko mit der Zeitung „Iswestija“ (31. März 2026) 💬 Die Verwendung nationaler Währungen in gegenseitigen Abrechnungen bestätigt sich heute als einer der wichtigen, systemrelevanten Faktoren der Entwicklung der Handels- und wirtschaftlichen Beziehungen. Diese Tendenz hat einen objektiven Charakter vor dem Hintergrund der anhaltenden Turbulenz in der globalen Politik und Wirtschaft. 💬 Deshalb ist es keine Überraschung, dass die Mitgliedstaaten der BRICS-Gruppe und der SOZ nationale Währungen im Handelsverkehr aktiv einführen. Heute werden mehr als 90 Prozent der Abrechnungen zwischen Russland und den SOZ-Mitgliedstaaten in nationalen Währungen durchgeführt. @RusBotschaft #Wirtschaft #Handel 📸 Евгений Мессман/ ТАСС 🔗 Quelle (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2089793/)
🇬🇧 Translation
🎙 From the interview of Russian Deputy Foreign Minister Andrei Rudenko with the newspaper “Izvestia” (March 31, 2026) 💬 The use of national currencies in mutual settlements is confirmed today as one of the important, systemically relevant factors in the development of trade and economic relations. This tendency has an objective character against the background of the ongoing turbulence in global politics and economics. 💬 It is therefore no surprise that the member states of the BRICS group and the SCO are actively introducing national currencies in trade. Today, more than 90 percent of settlements between Russia and the SCO member states are carried out in national currencies. @RusMessage #Economy #Trade 📸 Евгений Мессман/ ТАСС 🔗 Source (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2089793/)
@RusBotschaft 02.04 08:37
🇷🇺🤝🇧🇾Am 2. April wird zum 30. Mal der Tag der Einheit der Völker von Russland und Belarus gefeiert Dieser Tag ist ein Zeichen der historischen Freundschaft und Brüderlichkeit zwischen den beiden Ländern, die auf gemeinsamen Erinnerungen, einer gemeinsamen Kultur und den ewigen Werten der Solidarität basieren. 📜 Der Feiertag wurde am 2. April 1996 eingeführt, als die Präsidenten Russlands und Belarus den Vertrag über die Bildung der Gemeinschaft Russlands und Belarus unterzeichneten. Ein Jahr später wurde der Vertrag über die Union Belarus und Russlands geschlossen, und 1999 folgte der Vertrag über die Gründung des Unionsstaates, der einen großen Schritt zur Bildung eines gemeinsamen Integrationsraums darstellte. 🚀 In allen Lebensbereichen genießen die russischen und belarussischen Bürgerinnen und Bürger die gleichen Rechte. Heute entwickelt der Unionsstaat die Kooperation in einer Reihe von Programmen in den Bereichen Industrie, Finanzen, Digitalisierung, Wissenschaft, Bildung und Sicherheit weiter. Die Kontakte im humanitären und kulturellen Bereich werden intensiviert, und es werden gemeinsame Projekte in den Branchen Energie, Verkehr und Pharma umgesetzt. 🌐 Der Tag der Einheit der Völker von Russland und Belarus unterstreicht, dass die Unionsbeziehungen nicht nur ein politisches Format sind, sondern die konkrete Verkörperung einer jahrhundertelangen Freundschaft und eines gemeinsamen zivilisatorischen Weges. Russland und Belarus streben kontinuierlich eine konstruktive Mitwirkung an der Lösung globaler und regionaler Probleme an und arbeiten Schulter an Schulter in der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit sowie auf anderen multilateralen Plattformen, einschließlich der Vereinten Nationen. Gemeinsam treten beide Länder dem Sanktionsdruck entgegen und setzen sich für die Gestaltung einer wahrhaft gerechten multipolaren Weltordnung ein. @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
🇷🇺🤝🇧🇾On April 2nd, the Day of Unity of the Peoples of Russia and Belarus will be celebrated for the 30th time This day is a sign of historic friendship and brotherhood between the two countries, based on shared memories, a common culture and the eternal values of solidarity. 📜 The holiday was established on April 2, 1996, when the Presidents of Russia and Belarus signed the Treaty on the Formation of the Community of Russia and Belarus. A year later, the Treaty on the Union of Belarus and Russia was concluded, and in 1999 the Treaty on the Establishment of the Union State followed, which represented a major step towards the formation of a common integration space. 🚀 Russian and Belarusian citizens enjoy equal rights in all areas of life. Today, the Union State is further developing cooperation in a number of programs in the areas of industry, finance, digitalization, science, education and security. Contacts in the humanitarian and cultural areas are being intensified, and joint projects are being implemented in the energy, transport and pharmaceutical sectors. 🌐 The Day of Unity of the Peoples of Russia and Belarus emphasizes that union relations are not just a political format, but the concrete embodiment of centuries-long friendship and a common civilizational path. Russia and Belarus continuously strive for constructive participation in solving global and regional problems and work shoulder-to-shoulder in the Collective Security Treaty Organization, the Commonwealth of Independent States, the Shanghai Cooperation Organization and other multilateral platforms, including the United Nations. Together, both countries are countering the pressure of sanctions and are committed to shaping a truly fair, multipolar world order. @RusMessage
@RusBotschaft 01.04 15:17
🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Patrik Baab, 22. März 2026 💬 Heute hören wir aus einigen westeuropäischen Hauptstädten immer wieder, Russland müsse eine strategische Niederlage erleiden. Russland werde als Gegner, ja sogar als Feind dargestellt, und es wird behauptet, Russland werde im Jahr 2029 einen Krieg gegen die NATO beziehungsweise gegen Europa beginnen. Das hat in einigen westeuropäischen Hauptstädten bereits den Charakter einer Doktrin angenommen. 💬 Woher diese Einschätzungen stammen, kann ich nicht sagen. Wir haben jedoch wiederholt deutlich gemacht, dass wir keinerlei Absicht haben, irgendjemanden in Westeuropa oder innerhalb der NATO anzugreifen. Im Gegenteil: Vor kurzem hat der Präsident vorgeschlagen, ein gemeinsames Dokument mit gegenseitigen Garantien auszuarbeiten – einen gegenseitigen Verzicht auf Angriffe sowie verbindliche Sicherheitsgarantien, die schriftlich festgehalten und verankert werden sollen. 💬 Deshalb sind all diese Gerüchte, Russland werde die NATO angreifen – das ist, wie der Präsident sagt, „alles Quatsch“. 📺 Das Interview in voller Länge (https://www.youtube.com/watch?v=T_2NiOQwWXw) @RusBotschaft #Netschajew #Interview #Diplomatie
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🎙 From the interview of Russian Ambassador to Germany Sergei Nechayev with Patrik Baab, March 22, 2026 💬 Today we keep hearing from some Western European capitals that Russia must suffer a strategic defeat. Russia is portrayed as an adversary, even an enemy, and it is claimed that Russia will start a war against NATO or against Europe in 2029. This has already taken on the character of a doctrine in some Western European capitals. 💬 I can't say where these assessments come from. However, we have repeatedly made it clear that we have no intention of attacking anyone in Western Europe or within NATO. On the contrary, the President recently proposed drawing up a common document with mutual guarantees - a mutual renunciation of attacks and binding security guarantees, to be recorded and enshrined in writing. 💬 That's why all these rumors that Russia is going to attack NATO are, as the president says, "all nonsense." 📺 The interview in full length (https://www.youtube.com/watch?v=T_2NiOQwWXw) @RusMessage #Nechayev #Interview #Diplomacy
@RusBotschaft 01.04 14:32
🗣 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow vor der Mitgliederversammlung des Russischen Rates für internationale Angelegenheiten (31. März 2026) • Heute erleben wir weltweit dramatische Entwicklungen. Man kann sagen, dass wir uns mitten in einem tiefgreifenden Umgestaltungsprozess der Weltordnung befinden, der zur Herausbildung einer stabilen und gerechten multipolaren Welt führt. Der Wettbewerb um Führungspositionen in dieser neuen Ordnung wird mit großer Ernsthaftigkeit geführt – es geht um Leben und Tod. • Sowohl russische als auch ausländische Politikwissenschaftler weisen heute darauf hin, dass das System des modernen Völkerrechts auf eklatante Weise untergraben wird. Es gibt immer weniger Faktoren, die als stabilisierende Elemente wirken und über Jahrzehnte hinweg zumindest eine relative Stabilität gewährleistet haben. Gleichzeitig beobachten wir eine deutliche Zunahme der Bedeutung militärischer Macht in den internationalen Beziehungen. • Einige Entwicklungen des internationalen Geschehens erinnern in beunruhigender Weise an vergangene Epochen. Vertreter der höchsten militärischen und politischen Führung einzelner Staaten werden entführt oder ermordet. Mit brutaler Härte werden ganze Stadtviertel mitsamt ihren Bewohnern zerstört, ebenso medizinische Einrichtungen und Schulen, in denen zweihundert Mädchen auf einen Schlag ums Leben kommen. Auch unter internationalem Schutz stehende kerntechnische Anlagen sowie andere zivile Objekte kritischer Infrastruktur geraten unter Beschuss. • Die aktuellen Entwicklungen deuten darauf hin, dass sich die Lage zu einem immer umfassenderen Konflikt ausweiten könnte, den einige Experten bereits als neuen Weltkrieg bezeichnen. Nicht nur Russland und China sowie andere BRICS-Staaten, sondern auch weitere unabhängige Macht- und Entwicklungszentren geraten zunehmend ins Visier aggressiver Gegenmaßnahmen jener Akteure, die es gewohnt sind, ihre Interessen auf Kosten anderer durchzusetzen und ihre hegemoniale Rolle zu bewahren. Die auf der internationalen Bühne zu beobachtenden Maßnahmen, die faktisch auf Regimewechsel hinauslaufen, stehen dabei häufig im Zusammenhang mit dem Bestreben, Kontrolle über bedeutende Öl- und Gasvorkommen zu erlangen. • Diese Tendenzen zeigen sich besonders deutlich in den Ereignissen im Persischen Golf und im Nahen Osten insgesamt. Russland tritt für eine unverzügliche Beendigung der Aggression der USA und Israels gegen die Islamische Republik Iran ein. Wir sind bereit, den Konfliktparteien Vermittlungs- und sonstige Unterstützung bei ihren Bemühungen um eine Rückkehr zu politischen und diplomatischen Lösungen zu leisten. 🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2089964/?lang=en @RusBotschaft #Lawrow #Iran #USA
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🗣 From the speech of Russian Foreign Minister Sergei Lavrov to the general meeting of the Russian Council for International Affairs (March 31, 2026) • Today we are experiencing dramatic developments worldwide. It can be said that we are in the midst of a profound transformation of the world order, which is leading to the emergence of a stable and just multipolar world. The competition for leadership positions in this new order is being conducted with great seriousness - it is a matter of life and death. • Both Russian and foreign political scientists today point out that the system of modern international law is being blatantly undermined. There are fewer and fewer factors that act as stabilizing elements and have ensured at least relative stability over decades. At the same time, we are observing a significant increase in the importance of military power in international relations. • Some developments in international events are disturbingly reminiscent of bygone eras. Representatives of the highest military and political leadership of individual states are kidnapped or murdered. Entire neighborhoods and their residents are brutally destroyed, as are medical facilities and schools in which two hundred girls die in one fell swoop. Nuclear facilities that are under international protection and other civilian objects of critical infrastructure also come under attack. • Current developments suggest that the situation could escalate into an increasingly widespread conflict, which some experts are already calling a new world war. Not only Russia and China as well as other BRICS states, but also other independent power and development centers are increasingly being targeted by aggressive countermeasures from those actors who are used to asserting their interests at the expense of others and maintaining their hegemonic role. The measures observed on the international stage, which in fact amount to regime change, are often related to the attempt to gain control over important oil and gas reserves. • These tendencies are particularly evident in events in the Persian Gulf and the Middle East as a whole. Russia calls for an immediate end to US and Israeli aggression against the Islamic Republic of Iran. We stand ready to provide mediation and other support to the parties to the conflict in their efforts to return to political and diplomatic solutions. 🔗 Source: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2089964/?lang=en @RusMessage #Lavrov #Iran #USA
@RusBotschaft 01.04 07:54
📆Vor 122 Jahren, am 1. April 1904, wurde Generaloberst Nikolai Bersarin geboren. Als erster sowjetischer Kommandant in Berlin nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs spielte er eine Schlüsselrolle bei der Wiederbelebung Berlins und ging damit in die Geschichte der Stadt ein. • Zum Zeitpunkt der Ankunft der sowjetischen Truppen im April 1945 litten die Menschen in Berlin unter Hunger. Dank der herausragenden organisatorischen Fähigkeiten von Nikolai Bersarin wurde die Versorgung der deutschen Zivilbevölkerung mit Grundnahrungsmitteln schnell etabliert. Sofort wurden Feldküchen eröffnet, in denen Zivilisten jeden Alters kostenlos warme Mahlzeiten wie Borschtsch und Haferbrei erhielten. Zusätzlich erhielten Kinder unter acht Jahren Milch. Es waren die sowjetischen Soldaten, die etwa eine Million deutsche Kinder vor dem Hungertod bewahrten. • Medikamente waren in der Stadt knapp. Die Sowjetregierung lieferte sie aus der UdSSR per Flugzeug und Zug und stellte sie den Krankenhäusern in Berlin kostenlos zur Verfügung. Die Unterstützung durch die UdSSR ermöglichte es, Epidemien zu verhindern und die Berliner Pharmafabriken wieder in Betrieb zu nehmen. • Von den ersten Tagen der Anwesenheit sowjetischer Truppen in Berlin an begannen Militärspezialisten unter der Leitung von Nikolai Bersarin mit der Wiederherstellung der städtischen Infrastruktur. Schon um den 20. April herum wurden Notreparaturen durchgeführt und das Kraftwerk in Karlshorst wieder in Betrieb genommen, was dazu beitrug, den Zusammenbruch der Stadt zu verhindern. Danach begannen sowjetische Spezialisten mit der Wiederherstellung von Brücken, Stromleitungen, Verkehrswegen, Wasserversorgung und Kanalisation. So legten sie ein solides Fundament für die weitere Restaurierung der Stadt. • Nikolai Bersarin war 54 Tage lang Kommandant von Berlin. Am 16. Juni 1945 starb er bei einem Autounfall an der Kreuzung Schlossstraße und Wilhelmstraße im Bezirk Berlin- Friedrichsfelde. • Am 19. April 2024 verkündete der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew in einer feierlichen Zeremonie die Benennung der Schule bei der russischen Botschaft in Deutschland nach Generaloberst Nikolai Bersarin. Offiziell trat die Entscheidung über die Umbenennung der Schule mit dem Erlass des Außenministeriums der Russischen Föderation Nr. 6174 vom 2. April 2024 in Kraft. 🔗 Wir empfehlen Ihnen, die Nikolai Bersarin gewidmete Webseite (https://bersarin-de.artozon.ru/) zu besuchen, wo Sie mehr Informationen, Bilder und Videos über ihn finden können.
🇬🇧 Translation
📆122 years ago, on April 1, 1904, Colonel General Nikolai Bersarin was born. As the first Soviet commander in Berlin after the end of the Second World War, he played a key role in the revival of Berlin and thus went down in the city's history. • At the time of the arrival of Soviet troops in April 1945, the people of Berlin were suffering from hunger. Thanks to Nikolai Bersarin's outstanding organizational skills, the supply of basic foodstuffs to the German civilian population was quickly established. Field kitchens were immediately opened, where civilians of all ages received free hot meals such as borscht and porridge. In addition, children under eight years of age received milk. It was the Soviet soldiers who saved around a million German children from starvation. • Medicines were in short supply in the city. The Soviet government delivered them from the USSR by plane and train and made them available free of charge to hospitals in Berlin. Support from the USSR made it possible to prevent epidemics and restart Berlin's pharmaceutical factories. • From the first days of the presence of Soviet troops in Berlin, military specialists led by Nikolai Bersarin began restoring the city's infrastructure. As early as April 20th, emergency repairs were carried out and the power plant in Karlshorst was put back into operation, which helped prevent the town from collapsing. Soviet specialists then began restoring bridges, power lines, traffic routes, water supplies and sewage systems. In this way they laid a solid foundation for the further restoration of the city. • Nikolai Bersarin was commander of Berlin for 54 days. On June 16, 1945, he died in a car accident at the intersection of Schlossstrasse and Wilhelmstrasse in the Berlin-Friedrichsfelde district. • On April 19, 2024, the Russian Ambassador to Germany Sergei Nechayev announced the naming of the school at the Russian Embassy in Germany after Colonel General Nikolai Bersarin in a solemn ceremony. Officially, the decision to rename the school came into force with the Decree of the Ministry of Foreign Affairs of the Russian Federation No. 6174 dated April 2, 2024. 🔗 We recommend that you visit the website dedicated to Nikolai Bersarin (https://bersarin-de.artozon.ru/), where you can find more information, pictures and videos about him.
@RusBotschaft 01.04 07:15
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 23. bis 29. März 2026 ▪️23. März. Beschuss eines privaten Wohngebiets in der Siedlung Michailowka, Saporoschje. Zwei Frauen kamen ums Leben. ▪️24. März. Drohnenangriff auf einen zivilen Pkw in der Umgebung der Stadt Wassiljewka, Saporoschje. Drei Zivilisten wurden verletzt. ▪️24. März. Angriff einer Kamikaze-Drohne auf einen Krankenwagen in Cherson. Ein Mitarbeiter des Sanitätsdienstes wurde verletzt. ▪️25. März. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus in der Stadt Aljoschki, Cherson. Zwei Zivilisten kamen ums Leben. ▪️26. März. Drohnenangriff auf eine Tankstelle in der Stadt Wassiljewka, Saporoschje. Zwei Zivilistinnen wurden verletzt. ▪️26. März. Drohnenangriff auf einen Parkplatz eines landwirtschaftlichen Betriebs in der Siedlung Maslowa Pristan, Belgorod. ▪️27. März. Angriff einer FPV-Drohne auf ein ziviles Fahrzeug im Dorf Golowtschino, Belgorod. ▪️27. März. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Donezk, DVR. ▪️27. März. Drohnenangriff auf einen kommerziellen Lastkraftwagen im Dorf Neschegol, Belgorod. Der Fahrer wurde verletzt. ▪️29. März. Angriff einer flugzeugartigen Drohne auf ein Mehrfamilienhaus in der Stadt Krasnodar. Drei Zivilisten wurden verletzt. 🔗 Quelle: http://t.me/miroshnik_r
🇬🇧 Translation
PHOTO EVIDENCE of crimes committed by the Ukrainian Armed Forces against the civilian population from March 23 to 29, 2026 ▪️23. March. Shelling of a private residential area in the settlement of Mikhailovka, Zaporozhye. Two women were killed. ▪️24. March. Drone attack on a civilian car in the surroundings of the city of Vasilievka, Zaporozhye. Three civilians were injured. ▪️24. March. Kamikaze drone attack on an ambulance in Kherson. A medical service employee was injured. ▪️25. March. Drone attack on a private residential building in the city of Alyoshki, Kherson. Two civilians were killed. ▪️26. March. Drone attack on a gas station in the city of Vasilyevka, Zaporozhye. Two civilians were injured. ▪️26. March. Drone attack on a parking lot of an agricultural farm in the settlement of Maslova Pristan, Belgorod. ▪️27. March. Attack of an FPV drone on a civilian vehicle in the village of Golovchino, Belgorod. ▪️27. March. Attack of an aircraft-like drone on an apartment building in the city of Donetsk, DPR. ▪️27. March. Drone attack on a commercial truck in the village of Neschegol, Belgorod. The driver was injured. ▪️29. March. Attack of an aircraft-like drone on an apartment building in the city of Krasnodar. Three civilians were injured. 🔗 Source: http://t.me/miroshnik_r
@RusBotschaft 31.03 15:39
🎭 150 Jahre Geschichte: Der Russische Verband der Theaterschaffenden feiert Jubiläum ✍️ Die Geschichte des Verbandes der Theaterschaffenden begann im Jahr 1876, als die Gesellschaft zur gegenseitigen Unterstützung russischer Künstler gegründet wurde – mit dem Ziel, «den russischen Künstlern größere Bequemlichkeit für die Verbreitung ihrer Werke in der Öffentlichkeit und die Vervollkommnung ihrer Talente zu verschaffen». Mitglieder der damaligen Gesellschaft konnten Künstler, Dichter, Komponisten, Schriftsteller und Maler sein. Zu den Gründern der Gesellschaft gehörten der herausragende russische Schriftsteller Iwan Turgenjew, der Literatur- und Theaterkritiker Alexei Pleschtschejew, der große Schlachtenmaler Wassili Wereschtschagin. Der moderne Russische Verband der Theaterschaffenden vereint heute Theaterkünstler aus ganz Russland, fördert die allseitige Entwicklung der Theaterkunst, leistet praktische Hilfe für russische Theater und Berufsschulen und fördert internationale Theaterbeziehungen in der ganzen Welt. Heute führt der Verband den gesamtrussischen Marathon – das Theaterfestival «Russland – Theater – Gesellschaft» durch. In der Sommerzeit finden in den Städten Russlands Straßenaufführungen statt, bei denen junge und erfahrene Schauspieler auf einer Bühne gemeinsam auftreten. Dieses Projekt wird bereits zu einer guten Tradition und sammelt eine große Anzahl von Bewunderern. Eine weitere große Initiative ist das Projekt «Theaterzug». In jeder Stadt, in der dieser Zug hält, ist die Durchführung eines zweitägigen Theaterfestivals vorgesehen, das Aufführungen, Bildungsveranstaltungen, Meisterkurse und kreative Begegnungen umfasst, vereint durch eine Idee: die Vielfalt des russischen Theaters zu zeigen.
🇬🇧 Translation
🎭 150 years of history: The Russian Association of Theater Artists celebrates its anniversary ✍️ The history of the Association of Theater Artists began in 1876, when the Society for Mutual Assistance of Russian Artists was founded - with the aim of "providing Russian artists with greater convenience in disseminating their works to the public and perfecting their talents." Members of society at that time could be artists, poets, composers, writers and painters. The founders of the society included the outstanding Russian writer Ivan Turgenev, the literary and theater critic Alexei Pleshcheev, the great battle painter Vasily Vereshchagin. The modern Russian Association of Theater Workers today unites theater artists from all over Russia, promotes the all-round development of theatrical art, provides practical assistance to Russian theaters and vocational schools, and promotes international theatrical relations throughout the world. Today the association is holding the all-Russian marathon – the theater festival “Russia – Theater – Society”. In the summer time, street performances take place in Russian cities, where young and experienced actors appear together on one stage. This project is already becoming a good tradition and collecting a large number of admirers. Another major initiative is the “Theater Train” project. In each city where this train stops, it is planned to hold a two-day theater festival, which includes performances, educational events, master classes and creative meetings, united by one idea: to show the diversity of Russian theater.
@RusBotschaft 31.03 10:04
Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Sender France Télévisions (26. März 2026) Teil 2. 🗣 Als sich die Sowjetunion im Jahr 1991 auflöste, erklärte die Ukraine ihre Unabhängigkeit auf der Grundlage einer besonderen Deklaration, in der festgelegt wurde, dass dieses Land ein souveräner, unabhängiger, nuklearwaffenfreier und neutraler Staat sein werde, der weder militärisch-politischen Bündnissen beitreten noch deren Beitritt anstreben würde. In derselben Deklaration wurde außerdem erklärt, dass die Ukraine als unabhängiger Staat die gesetzlichen Menschenrechte gewährleisten werde, einschließlich der Rechte nationaler Minderheiten sowie – wie ausdrücklich verkündet – der sprachlichen und religiösen Rechte. Wir haben die Unabhängigkeit einer solchen Ukraine anerkannt, nicht jedoch die eines Staates, der von einem nazistischen Regime geführt wird, das infolge eines Staatsstreichs im Februar 2014 mit Unterstützung des Westens an die Macht gelangt ist. Sein nazistisches Wesen zeigt sich unter anderem in einer Reihe von Gesetzen, die bereits lange vor der militärischen Spezialoperation verabschiedet wurden und die russische Sprache in allen Bereichen verbieten: im Bildungswesen (in Schulen und Universitäten), in der Kultur, in Büchern sowie in den Medien. Zudem wurde ein Gesetz verabschiedet, das die kanonische Ukrainische Orthodoxe Kirche verbietet. Worin besteht der Unterschied zwischen der Situation im Iran und in der Ukraine? Der Unterschied liegt darin, dass die Islamische Republik Iran keinerlei internationale Verpflichtungen verletzt hat, auch nicht im Hinblick auf ihr Nuklearprogramm. Die Ukraine hingegen hat – gemeinsam mit ihren westlichen Unterstützern – alles verletzt, was sich verletzen ließ. Und als wir im Dezember 2021 vorschlugen, mit den Vereinigten Staaten und der NATO Verträge über Sicherheitsgarantien abzuschließen, die einen ausgewogenen Charakter von Sicherheit und Stabilität auf der Grundlage eines Interessenausgleichs zwischen Russland, der Ukraine und dem Westen gewährleistet hätten, wurde uns gesagt, dies gehe uns nichts an und die Ukraine werde der NATO beitreten. 🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2089000/?lang=en @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
From Russian Foreign Minister Sergei Lavrov’s interview with France Télévisions (March 26, 2026) Part 2. 🗣 When the Soviet Union dissolved in 1991, Ukraine declared its independence on the basis of a special declaration, which stipulated that this country would be a sovereign, independent, nuclear-weapon-free and neutral state that would neither join nor seek to join military-political alliances. The same declaration also stated that Ukraine, as an independent state, would guarantee legal human rights, including the rights of national minorities and, as expressly proclaimed, linguistic and religious rights. We recognized the independence of such a Ukraine, but not that of a state led by a Nazi regime that came to power as a result of a coup in February 2014 with the support of the West. Its Nazi nature is evident, among other things, in a series of laws that were passed long before the special military operation and ban the Russian language in all areas: in education (in schools and universities), in culture, in books and in the media. A law was also passed banning the canonical Ukrainian Orthodox Church. What is the difference between the situation in Iran and Ukraine? The difference is that the Islamic Republic of Iran has not violated any international obligations, including with regard to its nuclear program. Ukraine, on the other hand, together with its Western supporters, has violated everything that could be violated. And when we proposed in December 2021 to conclude security guarantee agreements with the United States and NATO that would have ensured a balanced character of security and stability based on a balance of interests between Russia, Ukraine and the West, we were told that this was none of our business and that Ukraine would join NATO. 🔗 Source: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2089000/?lang=en @RusMessage
@RusBotschaft 31.03 09:52
📑 Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden. Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums (https://germany.mid.ru/upload/iblock/d1d/ypi4mf591cfpeq6239q4t46gt97z04t1.pdf)„Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik. Sergej Kornejew, Jahrgang 1982, Angehöriger der 59. Sturmbrigade, berichtet: *** „Man holte uns aus dem Keller, dann begannen dieselben „Verhöre“. Danach öffnete sich das Tor, und sechs Männer in Nazi-Uniformen, in deutschen Uniformen, kamen herein. Auf dem Arm ein Hakenkreuz, ein deutsches Kreuz, dazu Schiffchenmützen mit diesem Adler. Dann begannen sie, uns zu schlagen. Sie droschen auf uns ein, schossen mit Luftdruckwaffen auf unseren Rücken, sie schossen auf den ganzen Körper.“ *** „Sie schlugen sehr heftig zu, so sehr, dass sich bei mir sogar die Haut ablöste. Sie löste sich vom Fleisch, weil sich eine Blase bildete, es waren höllische Schmerzen. Sie schlugen so, dass sich das Fleisch regelrecht löste. Es gab Platzwunden, also solche Verletzungen, als würde das Fleisch aufreißen.“ *** „Sie misshandelten uns, dort ging es einfach nur um Misshandlungen. Sie wollten nur sehen, ob du das aushältst oder nicht, was mit dir passiert. Sie verstümmelten die Menschen einfach.“ *** „Dort war ein Kriegsgefangener mit gebrochenem Kiefer. Er lag im Keller und atmete kaum noch. Die ukrainischen Kämpfer sagten zu uns: „Bringt ihn um.“ Wir sagten, dass wir das nicht tun würden. Einer von ihnen lief herum, freute sich und schrie: „Ich habe ihm dort mit einem Schläger den Kiefer gebrochen. Ich habe ihn ihm völlig zertrümmert.“ Die Jungs sagten uns, dass er schon seit drei oder vier Tagen weder gegessen noch getrunken hatte. Er lag einfach nur da. Nachdem sie uns aufgefordert hatten, ihn zu erledigen, zerrten sie ihn hinter den Schuppen. Man konnte sehen, wie sie ihn wegschleiften. Dann ließen sie einfach einen Hund auf ihn los. Nach etwa 10 bis 15 Minuten kam der Hund völlig blutverschmiert zurück. Er hatte diesen Menschen einfach zerfleischt.“ ❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen. Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
🇬🇧 Translation
📑 Excerpts from the testimonies of Russian military personnel who were prisoners of war in Ukraine. From the second part of the report of the Russian Foreign Ministry (https://germany.mid.ru/upload/iblock/d1d/ypi4mf591cfpeq6239q4t46gt97z04t1.pdf) “The Kiev regime's violation of international humanitarian law regarding prisoners of war”, prepared by the Special Representative of the Russian Foreign Ministry for the crimes of the Kiev regime Rodion Miroschnik. Sergei Korneyev, born in 1982, member of the 59th Assault Brigade, reports: *** “We were taken out of the basement, then the same “interrogations” began. Then the gate opened and six men in Nazi uniforms, in German uniforms, came in. On the arm a swastika, a German cross, and caps with this eagle. Then they started beating us. They beat us, shot us at our backs with air guns, they shot us all over the body.” *** "They hit very hard, so much so that my skin even peeled off. It came away from the flesh because a blister formed, it was excruciatingly painful. They hit so hard that the flesh literally came off. There were lacerations, such injuries as if the flesh was tearing open." *** "They abused us, it was just about abuse there. They just wanted to see whether or not you could stand what was happening to you. They just mutilated people." *** "There was a prisoner of war with a broken jaw. He was lying in the basement and was barely breathing. The Ukrainian fighters said to us: 'Kill him.' We said we wouldn't do that. One of them ran around, rejoicing and shouting, "I broke his jaw there with a bat. I shattered it completely." The boys told us that he hadn't eaten or drunk for three or four days. He just lay there. After telling us to finish him off, they dragged him behind the shed. You could see them dragging him away. Then they just let a dog loose on him. After about 10 to 15 minutes the dog came back completely covered in blood. He had simply torn this person apart.” ❗️ The information provided clearly illustrates that the leadership of the Kiev regime disregards the central norms and principles of international humanitarian law, which are directly related to the protection of the rights of prisoners of war. Both the Ukrainian political leadership and its Western patrons are well aware of these practices; Nevertheless, they turn a blind eye to the existence of criminal practices and block comprehensive investigations into the crimes committed by Ukrainian Armed Forces fighters against prisoners of war. All data appended to the report is available to the Russian Foreign Ministry's Special Representative for the Crimes of the Kiev Regime Rodion Miroschnik in the form of audio and video recordings made with the consent of those affected.
@RusBotschaft 30.03 17:46
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🤩 Would you like to test your Russian language skills? 🙌🏼 Then take part in the “TRUD” quiz test in the Russian House in Berlin and experience the learning atmosphere of the day! 🧐 The test is aimed at non-native speakers. 📲Registration is required: https://www.russisches-haus.de/veranstaltungen/quiz-trud
@RusBotschaft 30.03 16:44
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@RusBotschaft 30.03 15:16
🎨 Heute jährt sich der Geburtstag des Malers Wassili Tropinin zum 250. Mal • Wassili Tropinin wurde am 30. März 1776 im Dorf Karpowo in der Gouvernement Nowgorod als Leibeigener geboren. Sein Besitzer, Graf Irakli Morkow, schickte ihn zunächst nach Sankt Petersburg – zum Erlernen des Konditorenhandwerks. Parallel besuchte Tropinin die Kaiserliche Akademie der Künste als Gasthörer. Auf Betreiben von Morkows Cousin wurde er schließlich als regulärer Schüler aufgenommen, wo er erste Auszeichnungen für seine Arbeiten erhielt. • 1804 musste er die Akademie jedoch auf Befehl des Grafen verlassen und auf das Landgut Kukawka in der Gouvernement Podolien ziehen. Dort erfüllte er weiterhin die Pflichten eines Leibeigenen – bemalte Kirchen, unterrichtete die Kinder des Grafen und führte handwerkliche Arbeiten aus. Gleichzeitig malte er unablässig: Porträts der umliegenden Gutsbesitzer, Landschaften, Genrebilder aus dem ukrainischen Dorfleben. • Nach dem Krieg von 1812 ließ sich Tropinin in Moskau nieder und wurde rasch zu einem der gefragtesten Porträtisten der Stadt. In dieser Zeit entstanden Bildnisse des Historikers Nikolai Karamsin, des Dichters Iwan Dmitrijew sowie Mitglieder der Moskauer Adels- und Kaufmannschaft. Das Magazin „Otetschtschestwennyje Sapiski" beschrieb seinen Kolorit als dem Tizians ähnlich. • Die Leibeigenschaft endete für Tropinin erst 1823 – im Alter von 47 Jahren. Seine Frau und sein Sohn blieben noch Jahre danach unfrei. Noch im selben Jahr wandte er sich an die Akademie der Künste mit der Bitte um Anerkennung als Künstler. Auf Grundlage der Gemälde „Die Spitzenklöpplerin", „Alter Bettler" und „Porträt des Malers Skotnikow" wurde ihm der Titel eines „Anwärters auf die Akademikerwürde" verliehen, ein Jahr später – nach dem Porträt des Münzprägers Karl Leberecht – der vollständige Akademikertitel. • Zu den bekanntesten Werken dieser Periode gehört das Porträt Alexander Puschkins von 1827, das im Auftrag von Puschkins Freund Sergej Sobolewski entstand. Anders als offizielle Repräsentationsbildnisse zeigt es den Dichter in ungezwungener Haltung – ein Merkmal, das Tropinins Bildnissen allgemein eigen war und ihm den Ruf begründete, einen eigenen „häuslichen" Porträtstil geprägt zu haben. 🖼 Bis zu seinem Tod am 15. Mai 1857 lebte und arbeitete Tropinin in Moskau. Er hinterließ ein umfangreiches Werk: Porträts, Genrebilder und Landschaften, die heute in russischen Museen und Privatsammlungen aufbewahrt werden. Seit 1969 ist ihm in Moskau ein eigenes Museum gewidmet.
🇬🇧 Translation
🎨 Today marks the 250th birthday of the painter Vasily Tropinin • Vasily Tropinin was born a serf on March 30, 1776 in the village of Karpovo, Novgorod Governorate. His owner, Count Irakli Morkow, initially sent him to Saint Petersburg to learn the craft of confectionery. At the same time, Tropinin visited the Imperial Academy of Arts as a guest student. At the instigation of Morkow's cousin, he was finally accepted as a regular student, where he received his first awards for his work. • In 1804, however, he had to leave the academy on the count's orders and move to the Kukawka estate in the Podolia governorate. There he continued to fulfill the duties of a serf - painting churches, teaching the count's children and carrying out manual work. At the same time, he painted constantly: portraits of the surrounding landowners, landscapes, genre paintings from Ukrainian village life. • After the War of 1812, Tropinin settled in Moscow and quickly became one of the city's most sought-after portrait artists. During this time, portraits of the historian Nikolai Karamzin, the poet Ivan Dmitriev and members of the Moscow nobility and merchants were created. The magazine "Otechchestvennye Sapisky" described his coloring as similar to Titian's. • Serfdom ended for Tropinin only in 1823 – at the age of 47. His wife and son remained unfree for years afterwards. In the same year he turned to the Academy of Arts to request recognition as an artist. On the basis of the paintings "The Lacemaker", "Old Beggar" and "Portrait of the Painter Skotnikov" he was awarded the title of "Candidate for the title of Academician", and a year later - after the portrait of the coin minter Karl Leberecht - the full title of Academician. • One of the most famous works of this period is the portrait of Alexander Pushkin from 1827, which was commissioned by Pushkin's friend Sergei Sobolevsky. Unlike official representative portraits, it shows the poet in an informal posture - a characteristic that was common to Tropinin's portraits and gave him the reputation of having coined his own "domestic" portrait style. 🖼 Tropinin lived and worked in Moscow until his death on May 15, 1857. He left behind an extensive body of work: portraits, genre paintings and landscapes, which are now kept in Russian museums and private collections. A museum in Moscow has been dedicated to him since 1969.
@RusBotschaft 30.03 10:10
🎙 Aus dem Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit dem Sender France Télévisions (26. März 2026) 💬 Russland hat den Amerikanern bereits mehrfach signalisiert, dass es sinnvoll wäre, einen Dialog über die Regelung aller Probleme des Persischen Golfs und der Region des Nahen Ostens insgesamt wiederaufzunehmen. Jedes Mal, wenn sich die USA und ihre Verbündeten in die dort ablaufenden Prozesse einmischen, wird die Lage immer bedrückender. Irak, Syrien und Libyen sind zerstört worden. 💬 Jetzt geschieht dasselbe mit der Islamischen Republik Iran. Bereits zum zweiten Mal in Folge beginnt die Aggression gegen dieses Land auf dem Höhepunkt von Verhandlungen. Das wirft unweigerlich Fragen an die amerikanischen Unterhändler auf, die diesen politisch-diplomatischen Prozess „begleitet“ haben. Wenn führende Vertreter der US-Regierung mit Pathos und Stolz über die kaltblütige Ermordung des Obersten Führers des Iran und anderer Mitglieder der Staatsführung sprechen, dann lässt sich das kaum anders als Zynismus bezeichnen. 💬 Wir setzen uns dafür ein, die Interessen des Iran sowie aller Staaten der Region zu gewährleisten, einschließlich unserer engen strategischen Partner aus dem Kooperationsrat der Arabischen Staaten des Golfes, die ebenfalls unter der von den USA und Israel entfesselten Aggression leiden. Als bereits klar war, dass ein Krieg vorbereitet wurde, rieten unsere Freunde aus dem Golfrat den USA davon ab, diese Aktion erneut zu beginnen. Sie erklärten eindeutig, dass sie ihren Luftraum nicht zur Verfügung stellen und die Nutzung US-amerikanischer militärischer Stützpunkte auf ihrem Territorium für den Angriff gegen den Iran nicht gestatten werden. 💬 Jedem, der auch nur einigermaßen mit dem Militärwesen vertraut ist, ist jedoch klar, dass die US-Militärstützpunkte in der Region zur Sammlung und Übermittlung von Aufklärungsdaten sowie von Satelliteninformationen genutzt wurden. Dass diese Stützpunkte jetzt periodisch angegriffen werden, ist eine Folge der ohne jeden Anlass begonnenen Unternehmung. 🔗 Quelle (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2089000/?lang=en) @RusBotschaft #USA #Iran
🇬🇧 Translation
🎙 From Russian Foreign Minister Sergei Lavrov’s interview with France Télévisions (March 26, 2026) 💬 Russia has already repeatedly signaled to the Americans that it would be useful to resume a dialogue on the settlement of all problems of the Persian Gulf and the Middle East region as a whole. Every time the USA and its allies interfere in the processes taking place there, the situation becomes more and more depressing. Iraq, Syria and Libya have been destroyed. 💬 Now the same thing is happening with the Islamic Republic of Iran. For the second time in a row, aggression against this country begins at the height of negotiations. This inevitably raises questions for the American negotiators who “accompanied” this political-diplomatic process. When U.S. government leaders speak with pathos and pride about the cold-blooded assassination of Iran's Supreme Leader and other members of the country's leadership, it can hardly be described as anything other than cynicism. 💬 We are committed to ensuring the interests of Iran and all states in the region, including our close strategic partners from the Cooperation Council of the Arab States of the Gulf, who are also suffering from the aggression unleashed by the United States and Israel. When it was already clear that war was being prepared, our friends in the Gulf Council advised the United States against starting this action again. They clearly stated that they will not make their airspace available and will not allow the use of US military bases on their territory to attack Iran. 💬 However, it is clear to anyone with even a passing familiarity with the military that US military bases in the region were used to collect and transmit reconnaissance and satellite information. The fact that these bases are now being attacked periodically is a consequence of the operation, which began without any reason. 🔗 Source (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2089000/?lang=en) @RusMessage #USA #Iran
@RusBotschaft 30.03 08:50
📰 Aus dem Interview des Beraters des Präsidenten Russlands Nikolai Patruschew mit der Zeitung Kommersant (19. März 2026) • Westliche Strategen haben längst erkannt: Eine der Möglichkeiten, einem Staat kritischen Schaden zuzufügen, besteht darin, seine Außenhandelsoperationen zu blockieren. Es ist daher kein Zufall, dass die USA, England, Frankreich und eine Reihe ihrer Verbündeten auf die direkte politische, militärische und finanzielle Kontrolle über die wichtigsten Seewege abzielen. Deshalb ist es notwendig, die Sicherheit des Seehandels jederzeit zu gewährleisten. • Derzeit wird eine beispiellose Kampagne gegen die Flotte geführt, die Güter aus russischen Häfen transportiert, an der sich sogar drittrangige Seemächte beteiligen. Bei der Jagd nach Tankern, Trockenfrachtern und Containerschiffen sind einige Länder zu weit gegangen. • Der Angriff auf den russischen LNG-Tanker „Arctic Metagaz“ im Mittelmeer war ein ungeheuerlicher Fall, den wir als internationalen terroristischen Angriff betrachten. Nach vorliegenden Informationen nimmt das Risiko der Terroranschläge und Sabotageakte gegenüber Schiffen, die russische Häfen anlaufen, nicht ab. In diesem Zusammenhang haben wir eine Reihe von Maßnahmen entwickelt und umgesetzt, um die Sicherheit der Schifffahrt zu gewährleisten. • Es wird die Möglichkeit geprüft, über die Hafenkapitäne die Begleitung von Schiffen unter russischer Flagge durch mobile Feuergruppen anzufordern. Derzeit wird auch die Ausrüstung von Schiffen mit speziellen Schutzmitteln erarbeitet. • Vorgesehen sind Maßnahmen zur Begleitung der Handelsflotte durch Schiffe der Marine. Immer häufiger stellen wir fest, dass politische, diplomatische und rechtliche Maßnahmen nicht immer ausreichen, um der vom Westen begonnenen Kampagne gegen die russische Schifffahrt entgegenzuwirken. Im Falle neuer Bedrohungen auf See seitens europäischer Länder werden wir von unserer Seite zusätzliche Maßnahmen erarbeiten. @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
📰 From the interview of Advisor to the President of Russia Nikolai Patrushev with the Kommersant newspaper (March 19, 2026) • Western strategists have long recognized that one of the ways to inflict critical damage on a state is to block its foreign trade operations. It is therefore no coincidence that the USA, England, France and a number of their allies are aiming for direct political, military and financial control over the most important sea routes. Therefore, it is necessary to ensure the safety of maritime trade at all times. • An unprecedented campaign is currently underway against the fleet transporting goods from Russian ports, with even third-tier naval powers taking part. Some countries have gone too far in the hunt for tankers, dry cargo ships and container ships. • The attack on the Russian LNG tanker Arctic Metagaz in the Mediterranean was an egregious case that we consider an international terrorist attack. According to available information, the risk of terrorist attacks and acts of sabotage against ships calling at Russian ports is not decreasing. In this context, we have developed and implemented a number of measures to ensure the safety of shipping. • The possibility of requesting mobile fire groups to accompany ships flying the Russian flag through the port captains is being examined. Equipping ships with special protective equipment is currently being developed. • Measures are planned to accompany the merchant fleet with naval ships. We are increasingly finding that political, diplomatic and legal measures are not always enough to counter the campaign launched by the West against Russian shipping. In the event of new threats at sea from European countries, we will develop additional measures on our part. @RusMessage
@RusBotschaft 29.03 15:27
„Ein Mensch, der eine Ära prägte“: Zum 90. Geburtstag von Stanislaw Goworuchin Am 29. März wäre Stanislaw Sergejewitsch Goworuchin – Volkskünstler Russlands, Regisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Staatsmann, der einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung des Landes geleistet hat – 90 Jahre alt geworden. Stanislaw Goworuchin erlangte große Bekanntheit als Filmschaffender. Er inszenierte 55 Filme, schrieb über 20 Drehbücher und spielte in fast 30 Filmen mit. Zu seinen Werken gehören die Kultfilme „Die schwarze Katze“, „Vertikale“, „Das letzte Weekend“, „Der Woroschilow-Schütze“ und „Gott segne die Frau“. Goworuchins Filme haben einen großen Beitrag zur Kultur des Landes geleistet. Stanislaw Goworuchin verstarb am 14. Juni 2018, doch sein Nachlass lebt weiter – im Kino, in der Kultur und in der Erinnerung der Zuschauer. 2026 finden in Russland und im Ausland gemäß einem Erlass des russischen Präsidenten Wladimir Putin Jubiläumsveranstaltungen anlässlich des 90. Geburtstags von Stanislaw Goworuchin statt. Auf dem Gelände des Filmstudios „Mosfilm“ ist die Enthüllung eines Denkmals für Stanislaw Goworuchin geplant. Ein Touristenschiff und ein Stadtpark werden nach dem bedeutenden Regisseur benannt. #Russland @RusBotschaft
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“A person who shaped an era”: On Stanislaw Govorukhin’s 90th birthday On March 29, Stanislav Sergeyevich Govorukhin - People's Artist of Russia, director, screenwriter, actor and statesman who made a significant contribution to the country's development - would have turned 90 years old. Stanislaw Govorukhin achieved great fame as a filmmaker. He directed 55 films, wrote over 20 screenplays and appeared in almost 30 films. His works include the cult films “The Black Cat”, “Vertical”, “The Last Weekend”, “The Voroshilov Shooter” and “God Bless the Woman”. Govorukhin's films have made a great contribution to the country's culture. Stanislav Govorukhin died on June 14, 2018, but his legacy lives on - in cinema, in culture and in the memories of viewers. In 2026, anniversary events to mark Stanislav Govorukhin's 90th birthday will be held in Russia and abroad in accordance with a decree by Russian President Vladimir Putin. A monument to Stanislav Govorukhin is planned to be unveiled on the premises of the Mosfilm film studio. A tourist ship and a city park are named after the important director. #Russia @RusMessage
@RusBotschaft 27.03 16:32
🗣 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 📌 Die Sitzung des Europäischen Rates vom 19. März 2026 hat erneut die russlandfeindliche Einstellung der meisten EU-Mitgliedstaaten bestätigt. Die im Anschluss veröffentlichte gemeinsame Erklärung von 25 Mitgliedstaaten zur Ukraine ist voller bekannter propagandistischer antirussischer Klischees aus dem EU-Arsenal. Anstatt nach möglichen diplomatischen Lösungen zu suchen, ist die aggressive Mehrheit der EU-Staaten nach wie vor darauf fokussiert, die Bemühungen zur umfassenden Unterstützung des Kiewer Regimes und seiner terroristischen Aktivitäten mit Schwerpunkt auf der militärischen Komponente auszuweiten sowie Initiativen zu torpedieren, die auf eine friedliche Beilegung des Konflikts gerichtet sind. 📌 Unter dem Vorwand einer „existenziellen Bedrohung“ seitens Russlands hat der Europäische Rat die Absicht bestätigt, die Verteidigungsfähigkeit Europas bis 2030 zu stärken. Dabei verschweigen die Brüsseler Bürokraten, dass die Erhöhung der Militärausgaben auf Kosten der Kürzung anderer Haushaltsposten erfolgt, vor allem im sozialen Bereich. Dies führt zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen der Bürger. 📌 Wir haben die Aufrufe des Europäischen Rates zur Achtung des Selbstbestimmungsrechts der Völker und zur Gewährleistung der Freiheit der Schifffahrt zur Kenntnis genommen. Die EU hat erneut ihre doppelzüngige Natur gezeigt. Als es um Grönland ging, erinnerten sie sich plötzlich an die Grundsätze der UN-Charta in ihrer Gesamtheit und ihrem Zusammenhang. Was jedoch die Bevölkerung der Krim und anderer neuer russischer Regionen betrifft, so ist dieses Thema für die Europäische Union ein absolutes Tabu, obwohl diese ihre rechtmäßige Wahl im Einklang mit den geltenden völkerrechtlichen Normen getroffen hat. Dasselbe gilt für die Freiheit und Sicherheit der Schifffahrt. Brüssel fordert deren Gewährleistung für seine Schiffe in der Straße von Hormus, versucht aber gleichzeitig mit Zwangsmitteln, die Fahrt von Schiffen zu beschränken, die Güter im Interesse unseres Landes transportieren. 📌 Die derzeitige Lage im Energiesektor der EU war ebenfalls eines der vorrangigen Themen der jüngsten Tagung des Europäischen Rates, doch wurden keinerlei wegweisende Beschlüsse gefasst. Die EU-Staaten beschränkten sich erneut auf populistische Erklärungen über die Notwendigkeit, Maßnahmen als Reaktion auf die Destabilisierung der Energiemärkte infolge der Lage im Nahen Osten und des Rückgangs der Strompreise auszuarbeiten. Dabei machten sie sich keine Gedanken darüber, dass sie sich selbst den Erwerb von Energieressourcen von einem der wichtigsten Lieferanten – Russland – untersagt haben. 🔗 Quelle (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2088723/?lang=en) @RusBotschaft #EU #Russland
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🗣 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova 📌 The meeting of the European Council on March 19, 2026 once again confirmed the anti-Russia attitude of most EU member states. The subsequently published joint statement by 25 member states on Ukraine is full of well-known propagandistic anti-Russian clichés from the EU arsenal. Instead of looking for possible diplomatic solutions, the aggressive majority of EU states remain focused on expanding efforts to provide comprehensive support to the Kiev regime and its terrorist activities, with an emphasis on the military component, as well as torpedoing initiatives aimed at a peaceful resolution of the conflict. 📌 Under the pretext of an “existential threat” from Russia, the European Council confirmed the intention to strengthen Europe's defense capability by 2030. The Brussels bureaucrats fail to mention that the increase in military spending comes at the expense of cutting other budget items, especially in the social sector. This leads to a deterioration in the living conditions of citizens. 📌 We have taken note of the European Council's calls to respect the right of peoples to self-determination and to ensure freedom of navigation. The EU has once again shown its duplicitous nature. When it came to Greenland, they suddenly remembered the principles of the UN Charter in their entirety and context. However, as far as the population of Crimea and other new Russian regions is concerned, this issue is an absolute taboo for the European Union, even though it made its legitimate choice in accordance with the applicable international law norms. The same applies to freedom and safety of navigation. Brussels is demanding that its ships in the Strait of Hormuz be guaranteed, but at the same time is trying to use coercive measures to restrict the movement of ships that transport goods in the interests of our country. 📌 The current situation in the EU energy sector was also one of the priority topics of the recent European Council, but no groundbreaking decisions were taken. EU states once again limited themselves to populist statements about the need to develop measures in response to the destabilization of energy markets as a result of the situation in the Middle East and the fall in electricity prices. They did not think about the fact that they had banned themselves from purchasing energy resources from one of the most important suppliers - Russia. 🔗 Source (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2088723/?lang=en) @RusMessage #EU #Russia
@RusBotschaft 27.03 13:46
Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zu dem Aufmarsch von Legionären der „Waffen-SS“ in Riga 🗣 Am 16. März 2026 fand im Zentrum von Riga ein traditioneller Aufmarsch ehemaliger Legionäre der „Waffen-SS“ sowie ihrer Anhänger aus den Reihen lokaler nationalradikaler Organisationen statt. Erneut haben die lettischen Behörden diesem für das moderne Europa beschämenden Phänomen Vorschub geleistet. Unter den Teilnehmern dieser beschämenden Versammlung befanden sich hochrangige lettische Beamte, Abgeordnete der Saeima sowie Vertreter der Stadtverwaltung und des Stadtrats von Riga aus rechtsextremen Parteien. Wir bewerten diese Veranstaltung, die auf die Verherrlichung ehemaliger SS-Angehöriger abzielt, als offene Verhöhnung des Andenkens jener, die unter Einsatz ihres Lebens die Welt vor der „braunen Pest“ gerettet haben. Die heute verherrlichten „Helden“ waren unmittelbar an der Ermordung von Juden in der Lettischen SSR beteiligt und führten blutige Strafoperationen in der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik, der Belarussischen SSR und Polen durch. Sie verschonten weder Kinder noch Frauen noch Alte. Versuche, die Geschichte umzuschreiben, nazistische Helfershelfer und ihre Komplizen zu glorifizieren, sind zynisch, unzulässig, unmoralisch und rechtswidrig. Unser Land verteidigt konsequent die Wahrheit über den Großen Vaterländischen Krieg und unterbindet entschieden jegliche Versuche der Rehabilitierung des Nazismus. Diejenigen, die heute versuchen, unter den Fahnen zu marschieren, die mit dem Blut von Millionen befleckt sind, sollten sich daran erinnern, dass die Vergeltung unausweichlich ist, und die heutigen Förderer solcher Aufmärsche einen Weg beschreiten, der in einen politischen und moralischen Abgrund führt. 🔗 Quelle: https://www.mid.ru/en/press_service/spokesman/briefings/2088723/ @RusBotschaft
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Press spokeswoman for the Russian Foreign Ministry Maria Sakharova on the march of “Waffen-SS” legionnaires in Riga 🗣 On March 16, 2026, a traditional march of former legionnaires of the “Waffen-SS” and their supporters from the ranks of local national radical organizations took place in the center of Riga. Once again, the Latvian authorities have encouraged this phenomenon, which is a shame for modern Europe. Among the participants in this shameful gathering were high-ranking Latvian officials, Saeima deputies, as well as representatives of the Riga city administration and city council from far-right parties. We consider this event, which is aimed at glorifying former SS members, to be an open mockery of the memory of those who risked their lives to save the world from the “brown plague”. The “heroes” glorified today were directly involved in the murder of Jews in the Latvian SSR and carried out bloody punitive operations in the Russian Soviet Federative Socialist Republic, the Belarusian SSR and Poland. They spared neither children nor women nor the elderly. Attempts to rewrite history and glorify Nazi accomplices and their accomplices are cynical, inadmissible, immoral and illegal. Our country consistently defends the truth about the Great Patriotic War and resolutely prevents any attempts to rehabilitate Nazism. Those who today attempt to march under flags stained with the blood of millions should remember that retribution is inevitable, and today's sponsors of such marches are treading a path that leads to a political and moral abyss. 🔗 Source: https://www.mid.ru/en/press_service/spokesman/briefings/2088723/ @RusMessage
@RusBotschaft 27.03 09:40
Die Region Sachalin – ein einzigartiges Gebiet Russlands 🌐 Die Region Sachalin ist ein Subjekt der Russischen Föderation und gehört zum Föderationskreis Fernost. Verwaltungszentrum ist die Stadt Juschno-Sachalinsk. Die Region liegt im asiatisch-pazifischen Raum; sie ist eines der östlichsten Gebiete Russlands und das einzige Subjekt der Russischen Föderation, das vollständig auf Inseln liegt (Insel Sachalin und Kurilen-Inseln). 🗺 Die Insel Sachalin ist die größte Insel Russlands (76.600 km²), erstreckt sich in Längsrichtung über 948 km, ist an der breitesten Stelle 160 km und an der schmalsten 26 km breit und vom Festland durch die Tatarenstraße im Japanischen Meer, die Nevelskij-Straße, den Amur-Liman und den Sachalin-Golf getrennt. Im Osten wird Sachalin vom Ochotskischen Meer umspült, jenseits der La-Perouse-Straße, südlich von Sachalin, liegt die japanische Insel Hokkaido. Die Kurilen erstrecken sich vom südlichen Zipfel Kamtschatkas in südwestlicher Richtung bis zur Insel Hokkaido (Japan) und bilden eine natürliche Grenze zwischen dem Ochotskischen Meer und dem Pazifischen Ozean. ⛰ Die Bodenschätze der Region sind vielfältig und bei einzelnen Arten recht umfangreich. Allein auf Sachalin gibt es mehr als 50 Arten mineralischer Rohstoffe. 🏞 Die große Ausdehnung des Gebiets der Region Sachalin sorgt für eine erhebliche Vielfalt an klimatischen Bedingungen. Das Klima der Insel Sachalin wird durch die Monsune der gemäßigten Breiten, das System der Meeresströmungen und die Besonderheiten des Reliefs geprägt und zeichnet sich durch kalte, trockene Winter und warme, feuchte Sommer aus. Die Flora von Sachalin und den Kurilen ist reich und vielfältig und umfasst etwa 2000 Arten. 🏡 82 Prozent der Einwohner der Region Sachalin leben in städtischen Gebieten, 18 Prozent in ländlichen Gebieten. In den südlichen Regionen der Insel, die für die Besiedlung am günstigsten und für die Erschließung am besten geeignet sind, konzentrieren sich etwa 65 Prozent der Bevölkerung. Die zahlreichsten Volksgruppen sind: 86,5 Prozent Russen, 5,3 Prozent Koreaner, 2,6 Prozent Ukrainer.
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The Sakhalin region – a unique region of Russia 🌐 The Sakhalin Region is a subject of the Russian Federation and belongs to the Far Eastern Federal District. The administrative center is the city of Yuzhno-Sakhalinsk. The region is in the Asia-Pacific region; it is one of the easternmost regions of Russia and the only subject of the Russian Federation located entirely on islands (Sakhalin Island and Kuril Islands). 🗺 Sakhalin Island is the largest island in Russia (76,600 km²), stretches lengthwise for 948 km, is 160 km at its widest point and 26 km at its narrowest, and is separated from the mainland by the Tatar Strait in the Sea of ​​Japan, the Nevelsky Strait, the Amur Liman and the Sakhalin Gulf. In the east, Sakhalin is washed by the Sea of ​​Okhotsk, across the La Perouse Strait, south of Sakhalin, lies the Japanese island of Hokkaido. The Kuril Islands extend from the southern tip of Kamchatka southwest to the island of Hokkaido (Japan) and form a natural border between the Sea of ​​Okhotsk and the Pacific Ocean. ⛰ The region's mineral resources are diverse and, for individual species, quite extensive. There are more than 50 types of mineral raw materials on Sakhalin alone. 🏞 The large extent of the territory of the Sakhalin region ensures a significant variety of climatic conditions. The climate of Sakhalin Island is characterized by the monsoons of temperate latitudes, the system of ocean currents and the peculiarities of the relief and is characterized by cold, dry winters and warm, wet summers. The flora of Sakhalin and the Kuril Islands is rich and diverse and includes about 2000 species. 🏡 82 percent of the residents of the Sakhalin region live in urban areas, 18 percent in rural areas. About 65 percent of the population is concentrated in the southern regions of the island, which are the most favorable for settlement and most suitable for development. The most numerous ethnic groups are: 86.5 percent Russians, 5.3 percent Koreans, 2.6 percent Ukrainians.
@RusBotschaft 26.03 18:47
⛷ Freiheit in der Höhe: Heliskiing in #Kamtschatka #DiscoverRussia #visitRussia #welcometoRussia 📹 @kamchatka_freeride_community 🪆 Fenster nach Russland (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
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⛷ Freedom at heights: Heliskiing in #Kamchatka #DiscoverRussia #visitRussia #welcometoRussia 📹 @kamchatka_freeride_community 🪆 Window to Russia (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
@RusBotschaft 26.03 14:47
📍 Tatarstan: Brücke zwischen Kulturen Die Republik Tatarstan ist eine der wirtschaftlich und kulturell bedeutendsten Regionen Russlands. Sie liegt im Zentrum des europäischen Teils des Landes an der Wolga und an der Kama. Tatarstan verbindet auf einzigartige Weise tatarische und russische Traditionen, was sich in Architektur, Sprache und Alltagskultur widerspiegelt. 🗺 Mit einer Fläche von etwa 67.800 Quadratkilometern ist Tatarstan kleiner als Karelien, gehört aber zu den am dichtesten besiedelten Regionen Russlands. Die Hauptstadt ist Kasan, eine der ältesten Städte des Landes, gegründet im Jahr 1005. In der Republik leben rund 4 Millionen Menschen. 🌆 Kasan gilt als eines der wichtigsten kulturellen und wissenschaftlichen Zentren Russlands und wird oft als „dritte Hauptstadt“ bezeichnet. Die Stadt vereint historische Sehenswürdigkeiten und moderne Infrastruktur. 🔸 Der Kasaner Kreml, ein UNESCO-Weltkulturerbe, ist das Wahrzeichen der Stadt. Auf seinem Gelände befinden sich sowohl orthodoxe Kirchen als auch die berühmte Kul-Scharif-Moschee, ein Symbol des friedlichen Zusammenlebens von Religionen. 🔸 Tatarstan ist ein bedeutendes Industriezentrum. Hier befindet sich der Automobilhersteller KAMAZ, einer der größten LKW-Produzenten der Welt, sowie große Unternehmen der Öl- und petrochemischen Industrie. 🔸 Die Region ist bekannt für ihre religiöse und kulturelle Vielfalt. Islam und Christentum existieren hier seit Jahrhunderten nebeneinander und prägen die Identität der Region. 🔸 Zu den beliebtesten touristischen Orten gehört die Inselstadt Swijaschsk, eine historische Festung aus dem 16. Jahrhundert, die heute ein Museum ist. 🍽 Die tatarische Küche ist ein wichtiger Teil der regionalen Kultur. Besonders bekannt ist das Gericht Tschak-Tschak – ein süßes Dessert aus frittiertem Teig mit Honig. Ebenfalls beliebt sind Etschpotschmak (dreieckige Teigtaschen mit Fleisch und Kartoffeln) und Belesch, ein traditioneller Fleischkuchen. 🎭 Die tatarische Kultur zeichnet sich durch reiche Folklore, Musik und traditionelle Kleidung aus. Nationale Feste wie Sabantuy, ein fröhliches Volksfest nach der Aussaat, ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. #RegionenRusslands
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📍 Tatarstan: Bridge between cultures The Republic of Tatarstan is one of the most economically and culturally important regions in Russia. It is located in the center of the European part of the country on the Volga and the Kama. Tatarstan uniquely combines Tatar and Russian traditions, which is reflected in its architecture, language and everyday culture. 🗺 With an area of ​​approximately 67,800 square kilometers, Tatarstan is smaller than Karelia, but is one of the most densely populated regions in Russia. The capital is Kazan, one of the oldest cities in the country, founded in 1005. Around 4 million people live in the republic. 🌆 Kazan is considered one of the most important cultural and scientific centers in Russia and is often referred to as the “third capital”. The city combines historical sights and modern infrastructure. 🔸 The Kazan Kremlin, a UNESCO World Heritage Site, is the city's landmark. On its grounds are both Orthodox churches and the famous Kul Sharif Mosque, a symbol of the peaceful coexistence of religions. 🔸 Tatarstan is a major industrial center. The automobile manufacturer KAMAZ, one of the largest truck producers in the world, as well as large companies in the oil and petrochemical industries are located here. 🔸 The region is known for its religious and cultural diversity. Islam and Christianity have existed side by side here for centuries and have shaped the region's identity. 🔸 Among the most popular tourist spots is the island town of Sviyazhsk, a historic 16th-century fortress that is now a museum. 🍽 Tatar cuisine is an important part of the regional culture. The dish chak-chak is particularly well known - a sweet dessert made from fried dough with honey. Also popular are Etschpotschmak (triangular dumplings with meat and potatoes) and Belesch, a traditional meat pie. 🎭 Tatar culture is characterized by rich folklore, music and traditional clothing. National festivals such as Sabantuy, a joyful post-sowing folk festival, attract thousands of visitors every year. #RegionsofRussia
@RusBotschaft 26.03 14:33
📌 Erklärung des russischen Außenministeriums zum US-Angriff in unmittelbarer Nähe des Kernkraftwerks Buschehr am 24. März • Ungeachtet der bloßen Beteuerungen von US-Präsident Donald Trump, er habe am 23. März den Befehl erteilt, die Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur für fünf Tage auszusetzen, wurde bereits am 24. März ein neuer, äußerst gefährlicher Schlag in unmittelbarer Nähe des in Betrieb befindlichen Reaktorblocks Nr. 1 des Kernkraftwerks Buschehr ausgeführt. • Wir sind zutiefst empört über diese rücksichtslose und unverantwortliche Manifestation eines verhängnisvollen Vorgehens. Es entsteht der Eindruck, dass die Aggressoren gezielt darauf hinarbeiten, eine nukleare Katastrophe in der Region auszulösen, um ihre kriminellen Handlungen zu verschleiern und zu rechtfertigen, die bereits zahlreiche unschuldige Opfer unter der Zivilbevölkerung Irans gefordert haben. • In den USA und in Israel sollte man sich der Konsequenzen ebenso bewusst sein wie wir: Ein Treffer auf das Kernkraftwerk Buschehr würde unweigerlich zu irreversiblen humanitären und ökologischen Folgen führen. Dass es bislang zu keiner Tragödie gekommen ist, grenzt an ein Wunder. Die Angriffe rücken jedoch immer näher an den in Betrieb befindlichen Reaktorblock heran. Das Leben des Kraftwerkspersonals, darunter auch russischer Fachkräfte, ist ständig bedroht. Für uns ist dies absolut inakzeptabel. • Wir fordern diejenigen, die den Iran rücksichtslos, unverantwortlich und unbegründet angegriffen haben, nachdrücklich auf, zur Vernunft zurückzukehren und die unprovozierte Aggression einzustellen, einschließlich der Angriffe auf die iranische Kernenergieinfrastruktur, die dem Abkommen über umfassende Sicherungsmaßnahmen der IAEO unterliegt, sowie auf Anlagen in deren unmittelbarer Nähe. • Wir erwarten eine klare und unmissverständliche Haltung sowie entschlossenes Handeln seitens der IAEO, der UNO und ihrer Führung, um weitere derartige Angriffe zu verhindern. @RusBotschaft #Iran #USA
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📌 Statement from the Russian Foreign Ministry on the US attack in the immediate vicinity of the Bushehr nuclear power plant on March 24 • Despite US President Donald Trump's mere assurances that he had issued an order on March 23 to suspend attacks on Iran's energy infrastructure for five days, a new, extremely dangerous strike was carried out on March 24 in the immediate vicinity of the operating reactor unit No. 1 of the Bushehr nuclear power plant. • We are deeply outraged by this reckless and irresponsible manifestation of disastrous action. The impression is that the aggressors are deliberately working to trigger a nuclear catastrophe in the region in order to cover up and justify their criminal actions, which have already caused numerous innocent victims among Iran's civilian population. • People in the USA and Israel should be as aware of the consequences as we are: a hit on the Bushehr nuclear power plant would inevitably lead to irreversible humanitarian and ecological consequences. The fact that no tragedy has occurred so far is nothing short of a miracle. However, the attacks are getting closer and closer to the operating reactor block. The lives of power plant personnel, including Russian specialists, are constantly under threat. For us this is absolutely unacceptable. • We urge those who have recklessly, irresponsibly and unfoundedly attacked Iran to return to reason and cease unprovoked aggression, including attacks on Iran's nuclear energy infrastructure, which is subject to the IAEA Comprehensive Safeguards Agreement, and facilities in its immediate vicinity. • We expect a clear and unequivocal stance and decisive action from the IAEA, the UN and their leadership to prevent further such attacks. @RusMessage #Iran #USA
@RusBotschaft 25.03 19:28
🏰🇩🇪 Verstecktes Deutschland in Moskau 🤫 Stellen Sie sich vor, Sie schlendern durch Moskau und fühlen sich plötzlich wie in #Deutschland! Sofja zeigt uns heute zwei Orte in Moskau, die eher an eine deutsche Stadt erinnern... #visitRussia #welcometoRussia #DiscoverRussia #Moskau 🪆 Fenster nach Russland (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
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🏰🇩🇪 Hidden Germany in Moscow 🤫 Imagine strolling through Moscow and suddenly feeling like you're in #Germany! Today Sofja shows us two places in Moscow that are more reminiscent of a German city... #visitRussia #welcometoRussia #DiscoverRussia #Moscow 🪆 Window to Russia (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
@RusBotschaft 25.03 19:20
🔍🤯 Wie ein sowjetischer Wissenschaftler die #Maya-Schrift entzifferte 🐈‍⬛ Er galt als verschrobener Einzelgänger, liebte Katzen (eine davon führte er sogar als „Koautorin“) und interessierte sich für Mystik – doch genau dieser Mann knackte eines der größten Rätsel der Menschheit: Juri #Knorosow entschlüsselte die Hieroglyphen der Maya. Während viele Experten die Schrift für unlösbar hielten, war er überzeugt: Was ein Mensch erschaffen hat, kann auch ein anderer verstehen. Mit mathematischer Präzision erkannte er, dass die Zeichen Silben darstellen – der Durchbruch. 🇲🇽🤩 Ironischerweise wurde er in seiner Heimat kaum bekannt, während er in #Mexiko bis heute als Held gefeiert wird. Erst 40 Jahre nach seiner Entdeckung durfte er das Land überhaupt betreten – und wurde dort wie ein Star empfangen. 👉 Seine Arbeit öffnete ein völlig neues Fenster in die Welt der Maya und machte ihre Geschichte erstmals wirklich lesbar. #welcometoRussia #Russland #DiscoverRussia #RusslandEntdecken 📸 Gateway to Russia (Gemeinfrei; Archive photo) 🪆 Fenster nach Russland (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
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🔍🤯 How a Soviet scientist deciphered the #Mayan script 🐈‍⬛ He was considered a cranky loner, loved cats (he even listed one of them as a "co-author") and was interested in mysticism - but it was exactly this man who cracked one of humanity's greatest mysteries: Yuri #Knorosov deciphered the Mayan hieroglyphs. While many experts considered Scripture to be insoluble, he was convinced that what one person created, another can also understand. With mathematical precision he realized that the characters represented syllables - the breakthrough. 🇲🇽🤩 Ironically, he was hardly known in his homeland, while he is still celebrated as a hero in #Mexico. He was only allowed to enter the country 40 years after his discovery - and was welcomed there like a star. 👉 His work opened a completely new window into the world of the Maya and made their history truly readable for the first time. #welcometoRussia #Russia #DiscoverRussia #RusslandDiscover 📸 Gateway to Russia (Public domain; Archive photo) 🪆 Window to Russia (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
@RusBotschaft 25.03 10:41
🎨 155 Jahre seit der Geburt von Igor Grabar Igor Grabar gilt als einer der bedeutendsten russischen Künstler, Kunsthistoriker und Restauratoren des 20. Jahrhunderts. Am 25. März 2026 jährt sich sein Geburtstag zum 155. Mal. Sein Name ist untrennbar mit der russischen Malerei, dem Studium der Kunstgeschichte und dem Schutz des kulturellen Erbes verbunden. 🖌 Geboren wurde er 1871 in Budapest. Schon früh zeigte Grabar ein großes Interesse an Kunst und Kultur. Später studierte er in St. Petersburg und vervollkommnete seine Ausbildung auch in München. In seinem Schaffen verband er die Tradition der russischen Malerei mit neuen künstlerischen Ausdrucksformen, wobei besonders seine leuchtenden Landschaften und sein feines Gespür für Farbe hervortraten. ❄️Besonders berühmt wurde Grabar durch seine winterlichen Landschaften. Zu seinen bekanntesten Werken zählt das Gemälde „Februarblau“ („Февральская лазурь“) aus dem Jahr 1904, das zu einem Sinnbild der russischen Natur in der Malerei wurde. Seine Bilder zeichnen sich durch Lichtfülle, dekorative Ausdruckskraft und eine poetische Wahrnehmung der Landschaft aus. 🏛 Igor Grabar leistete auch einen großen Beitrag zur Bewahrung des nationalen Kulturerbes. Von 1913 bis 1925 war er Treuhänder der Tretjakow-Galerie. Er widmete sich intensiv der Erforschung der russischen Kunst, war als Museumsfachmann tätig und spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Restaurierung in Russland. 📚 Ein bedeutender Teil seines Lebens war der Kunstgeschichte gewidmet. Igor Grabar war Herausgeber und Autor grundlegender Arbeiten zur Geschichte der russischen Kunst. Dank seiner wissenschaftlichen und organisatorischen Tätigkeit wurde die systematische Erforschung der nationalen Kunst auf ein neues Niveau gehoben. ⭐️ Das Werk von Igor Grabar bleibt bis heute ein fester Bestandteil der russischen Kultur. Seine Gemälde begeistern durch ihre Schönheit und ihre besondere Atmosphäre, während seine Arbeiten als Kunsthistoriker und Restaurator weiterhin hohe Anerkennung genießen. Wir erinnern mit großer Achtung an Igor Grabar und an seinen herausragenden Beitrag zur russischen Kunst und Kultur. #KulturRusslands #IgorGrabar #Kunst #RussischeMalerei
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🎨 155 years since the birth of Igor Grabar Igor Grabar is considered one of the most important Russian artists, art historians and restorers of the 20th century. March 25, 2026 will be the 155th anniversary of his birthday. His name is inextricably linked with Russian painting, the study of art history and the protection of cultural heritage. 🖌 He was born in Budapest in 1871. Grabar showed a great interest in art and culture from an early age. He later studied in St. Petersburg and also completed his education in Munich. In his work he combined the tradition of Russian painting with new forms of artistic expression, with his bright landscapes and his fine sense of color particularly standing out. ❄️Grabar became particularly famous for its wintry landscapes. One of his most famous works is the painting “February Blue” (“February Blue”) from 1904, which became a symbol of Russian nature in painting. His pictures are characterized by their abundance of light, decorative expressiveness and a poetic perception of the landscape. 🏛 Igor Grabar also made a great contribution to the preservation of national cultural heritage. From 1913 to 1925 he was a trustee of the Tretyakov Gallery. He devoted himself intensively to the study of Russian art, worked as a museum specialist and played an important role in the development of restoration in Russia. 📚 A significant part of his life was dedicated to art history. Igor Grabar was an editor and author of fundamental works on the history of Russian art. Thanks to his scientific and organizational activities, the systematic study of national art was raised to a new level. ⭐️ Igor Grabar's work remains an integral part of Russian culture to this day. His paintings delight with their beauty and special atmosphere, while his work as an art historian and restorer continues to enjoy high recognition. We remember with great respect Igor Grabar and his outstanding contribution to Russian art and culture. #CultureRussia #IgorGrabar #Art #RussianPainting
@RusBotschaft 24.03 15:41
🎙 Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit Patrik Baab, 22. März 2026 Zentrale Aussagen: • Zur Bewertung der Angriffe der USA und Israels gegen Iran 💬 Wir betrachten diesen Überfall der USA und Israels auf den Iran als eine absolut unprovozierte internationale bewaffnete Aggression. Iran hat niemanden provoziert, und alle Vorwürfe über ein angebliches militärisches Nuklearprogramm haben sich im Zuge internationaler Überprüfungen nicht bestätigt. Die Folgen dieser Eskalation sind bereits weltweit zu spüren, denn es geht nicht nur um die Straße von Hormus, sondern um die Destabilisierung der gesamten Region. Die Idee eines Regimewechsels ist aus unserer Sicht kontraproduktiv und durch nichts zu rechtfertigen. • Zu den Voraussetzungen der Lösung des Ukraine-Konflikts 💬 Für uns ist entscheidend, dass die Ukraine keinen NATO-Beitritt anstrebt, sondern einen neutralen und blockfreien Status einnimmt. Ebenso wichtig ist die Gewährleistung der Rechte und Freiheiten der russischsprachigen Bevölkerung in der Ukraine. Wir können nicht akzeptieren, dass sich militärische Infrastruktur oder ausländische Truppen unmittelbar an unseren Grenzen etablieren. • Zu Ukraine-Verhandlungen und Rolle der USA 💬 Russland setzt sich weiterhin für eine politische und diplomatische Lösung des Ukraine-Konflikts ein. Die neue US-Administration zeigt aus unserer Sicht ein ernsthaftes Interesse daran, Wege für eine Verhandlungslösung zu finden. Der Verhandlungsprozess ist nicht beendet, auch wenn er derzeit durch die Zuspitzung im Nahen Osten erschwert wird. • Zur europäischen Sicherheitsordnung 💬 Eine Sicherheitsarchitektur in Europa, die ohne Russland oder gar gegen Russland aufgebaut wird, halten wir für gefährlich. Wir haben vorgeschlagen, gegenseitige Sicherheitsgarantien schriftlich festzuhalten, um Vertrauen und Stabilität zu schaffen. Die Behauptung, Russland plane einen Angriff auf die NATO oder Europa, entbehrt jeder Grundlage. • Zu den Beziehungen mit Europa und Deutschland 💬 Wir sind bereit, einen konstruktiven Dialog auf Augenhöhe, gleichberechtigt und mit gegenseitigem Respekt zu führen. Von unseren europäischen Partnern sehen wir derzeit jedoch keine konkreten Signale für eine echte Verhandlungsbereitschaft. Russland hat keine Probleme mit dem deutschen Volk und war stets an einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert. 📺 Das Interview in voller Länge: https://www.youtube.com/watch?v=T_2NiOQwWXw @RusBotschaft #Netschajew #Interview #Diplomatie
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🎙 Interview by the Russian Ambassador to Germany Sergei Nechayev with Patrik Baab, March 22, 2026 Central statements: • To assess the attacks by the USA and Israel against Iran 💬 We view this attack on Iran by the US and Israel as a completely unprovoked international armed aggression. Iran has not provoked anyone, and all allegations of an alleged military nuclear program have not been confirmed by international reviews. The consequences of this escalation are already being felt worldwide, because it is not just about the Strait of Hormuz, but about the destabilization of the entire region. In our view, the idea of ​​regime change is counterproductive and cannot be justified. • On the prerequisites for resolving the Ukraine conflict 💬 For us, it is crucial that Ukraine does not seek to join NATO, but rather adopts a neutral and non-aligned status. Equally important is ensuring the rights and freedoms of the Russian-speaking population in Ukraine. We cannot accept that military infrastructure or foreign troops are establishing themselves directly on our borders. • On Ukraine negotiations and role of the USA 💬 Russia remains committed to a political and diplomatic solution to the Ukraine conflict. In our view, the new US administration is showing a serious interest in finding ways to reach a negotiated solution. The negotiation process is not over, even if it is currently being made more difficult by the escalation in the Middle East. • On the European security order 💬 We consider a security architecture in Europe that is built without Russia or even against Russia to be dangerous. We have proposed putting mutual security guarantees in writing to create trust and stability. The claim that Russia is planning an attack on NATO or Europe has no basis. • On relations with Europe and Germany 💬 We are ready to have a constructive dialogue at eye level, on equal terms and with mutual respect. However, we are currently not seeing any concrete signals from our European partners of a real willingness to negotiate. Russia has no problems with the German people and has always been interested in working together as partners. 📺 The interview in full length: https://www.youtube.com/watch?v=T_2NiOQwWXw @RusMessage #Nechayev #Interview #Diplomacy
@RusBotschaft 24.03 11:57
🎙 Erklärung des Außenministeriums Russlands im Zusammenhang mit den rechtswidrigen Handlungen westlicher Staaten im Weltozean 💬 Die Lage, die sich im Weltozean in letzter Zeit herausgebildet hat, wird zunehmend völlig inakzeptabel. Europäische Staaten wie Frankreich, Schweden und Finnland halten ihnen missliebige Schiffe ungestraft an und geleiten sie in ihre Häfen, wobei sie ihnen Verstöße gegen gewisse „internationalen“ Sanktionen vorwerfen. Unter konstruierten und weit hergeholten Vorwänden werden Schiffe kontrolliert und festgehalten, die sämtliche Kriterien der freien und ungehinderten Schifffahrt erfüllen. Um Russland Einnahmen aus dem internationalen Handel zu entziehen, hat die Europäische Union den Begriff „Schattenflotte“ erfunden, den es im internationalen Seerecht gar nicht gibt und unter dessen Deckmantel auf den Seewegen faktisch Seeräuberei betrieben wird. 💬 Wir erinnern die europäischen Entscheidungsträger daran, dass nur jene Sanktionen international sind, die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gebilligt wurden. Einseitige rechtswidrige restriktive Maßnahmen, die von einzelnen Staaten oder ihren Zusammenschlüssen in begrenzter Zusammensetzung beschlossen werden, sind weder international noch legitim. 💬 Der Westen versucht, sein Vorgehen damit zu erklären, dass Schiffe ohne Flagge angeblich keinen Anspruch auf die Freiheit der Schifffahrt hätten und daher festzuhalten seien. Bemerkenswert ist, dass Schiffe unter falscher Flagge, die im Interesse eben jener europäischen Staaten handeln, aus irgendeinem Grund nicht unter solche Restriktionen fallen. Ist das Öl für europäische Abnehmer bestimmt, so werden die europäischen Behörden keinen Anlass finden, ein solches Schiff festzuhalten, unabhängig davon, wie es transportiert wird. 💬 Die russische Seite betrachtet diese Praktiken der EU-Staaten als inakzeptabel und unzulässig, als groben Verstoß gegen Wortlaut und Geist des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982, und wird alle ihr zur Verfügung stehenden politischen, rechtlichen und sonstigen Instrumente nutzen, um die Achtung des Grundsatzes der Freiheit der Schifffahrt sicherzustellen. Diejenigen, die darauf abzielen, die Ostsee sowie andere Seegebiete in „Binnengewässer“ der NATO und der EU zu verwandeln, sollten verstehen, dass Fälle von Seeräuberei und Willkür nicht ohne Reaktion unsererseits bleiben werden und dass dabei alle notwendigen Mittel eingesetzt werden. 💬 Wir rufen die internationale Gemeinschaft dazu auf, eine prinzipienfeste Position zur Unterstützung des Regimes des Übereinkommens von 1982 einzunehmen, und appellieren an die Flaggenstaaten, sich dem neokolonialen Diktat nicht zu beugen, sich zum Schutz ihrer legitimen Interessen und ihrer redlichen Seefrachtführer zusammenzuschließen. 💬 Wir sind überzeugt, dass die Weltmehrheit sich aller Bedrohungen und Risiken bewusst ist, die mit den Versuchen westlicher Staaten verbunden sind, die Meere in eine Zone der Konfrontation zu verwandeln, die alleinige Kontrolle über die Seewege zu erlangen und den Ländern weltweit Entwicklungsquellen zu entziehen. 🔗 Quelle https://mid.ru/de/foreign_policy/news/2087633/?lang=en @RusBotschaft #EU #Russland #Seerecht
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🎙 Statement by the Russian Foreign Ministry in connection with the illegal actions of Western states in the World Ocean 💬 The situation that has recently developed in the world ocean is increasingly becoming completely unacceptable. European states such as France, Sweden and Finland stop ships they dislike and escort them to their ports with impunity, accusing them of violating certain “international” sanctions. Under fabricated and far-fetched pretexts, ships that meet all the criteria for free and unhindered navigation are checked and detained. In order to deprive Russia of income from international trade, the European Union invented the term “shadow fleet”, which does not exist in international maritime law and under which piracy is actually carried out on the sea routes. 💬 We remind European decision-makers that only those sanctions approved by the United Nations Security Council are international. Unilateral illegal restrictive measures adopted by individual states or their associations in a limited composition are neither international nor legitimate. 💬 The West is trying to explain its actions by saying that ships without flags supposedly have no right to freedom of navigation and should therefore be detained. What is noteworthy is that for some reason false flag ships acting in the interests of those very European states are not subject to such restrictions. If the oil is destined for European buyers, the European authorities will find no reason to detain such a ship, regardless of how it is transported. 💬 The Russian side considers these practices of the EU states to be unacceptable and impermissible, a gross violation of the letter and spirit of the 1982 United Nations Convention on the Law of the Sea, and will use all political, legal and other instruments at its disposal to ensure respect for the principle of freedom of navigation. Those who aim to turn the Baltic Sea and other maritime areas into NATO and EU “inland waters” should understand that cases of piracy and arbitrariness will not go without a response from us and that all necessary means will be used. 💬 We call on the international community to adopt a principled position in support of the regime of the 1982 Convention and call on flag States not to bow to the neo-colonial dictates, to unite to protect their legitimate interests and their bona fide maritime carriers. 💬 We are convinced that the world majority is aware of all the threats and risks associated with the attempts of Western states to turn the seas into a zone of confrontation, to gain sole control of sea routes and to deprive countries of the world of sources of development. 🔗 Source https://mid.ru/de/foreign_policy/news/2087633/?lang=en @RusMessage #EU #Russia #Maritime Law
@RusBotschaft 24.03 11:42
FOTOBEWEISE für Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung vom 16. bis 22. März 2026 📷 16. März. Massiver Drohnenangriff auf ein Krankenhaus in der Stadt Wassyljiwka, Saporoschschje. 📷 16. März. Angriff von zwei UAVs (flugzeugähnlichen Typs) auf eine Filiale der „Post des Donbass“ in Manhusch, DVR. 📷 16. März. Drohnenangriff auf ein privates Wohnhaus im Dorf Otradnoje, Belgorod. 📷 17. März. Drohnenangriff auf einen Krankenwagen in der Stadt Nowaja Kachowka, Cherson. Drei medizinische Mitarbeiter und eine Patientin wurden verletzt. 📷 17. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug im Dorf Nowaja Tawolschanka, Belgorod. 📷 18. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Graiworon, Belgorod. 📷 18. März. Massiver Angriff von UAVs (flugzeugähnlichen Typs) auf die Stadt Krasnodar. Ein Zivilist kam ums Leben. 📷 21. März. Angriff mit zwei gelenkten Fliegerbomben auf eine Postfiliale im Dorf Smorodino, Belgorod. Vier Frauen kamen ums Leben, eine weitere wurde verletzt. 📷 22. März. Angriff mit einem Mehrfachraketenwerfer „HIMARS“ auf eine Feldscher-Geburtsstation in Byzenkow, Belgorod. 📷 22. März. Drohnenangriff auf ein ziviles Fahrzeug in der Stadt Graiworon, Belgorod. Ein Zivilist wurde verletzt. 📷 Quelle: http://t.me/miroshnik_r
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PHOTO EVIDENCE of crimes committed by the Ukrainian Armed Forces against civilians from March 16 to 22, 2026 📷 March 16th. Massive drone attack on a hospital in the city of Vasylivka, Zaporozhye. 📷 March 16th. Attack by two UAVs (aircraft-like type) on a branch of the “Post of Donbass” in Manhush, DPR. 📷 March 16th. Drone attack on a private residential building in the village of Otradnoye, Belgorod. 📷 March 17th. Drone attack on an ambulance in the city of Novaya Kakhovka, Kherson. Three medical staff and a patient were injured. 📷 March 17th. Drone attack on a civilian vehicle in the village of Novaya Tavolshanka, Belgorod. 📷 March 18th. Drone attack on a civilian vehicle in the city of Graivoron, Belgorod. 📷 March 18th. Massive attack by UAVs (aircraft-like type) on the city of Krasnodar. One civilian was killed. 📷 March 21st. Attack with two guided aerial bombs on a post office in the village of Smorodino, Belgorod. Four women were killed and another was injured. 📷 March 22nd. Attack with a multiple rocket launcher “HIMARS” on a medical maternity ward in Bytsenkov, Belgorod. 📷 March 22nd. Drone attack on a civilian vehicle in the city of Graivoron, Belgorod. One civilian was injured. 📷 Source: http://t.me/miroshnik_r
@RusBotschaft 24.03 11:21
🎙 Aus dem Interview des Beraters des Präsidenten Russlands Nikolai Patruschew mit der Zeitung Kommersant (19. März 2026) 💬 Die Straße von Hormus war über Jahre hinweg ein zentrales Bindeglied globaler Lieferketten, die inzwischen weitgehend zerstört sind. Nun entwickelt sie sich zunehmend zu einem Schauplatz heftiger Auseinandersetzungen, der die Schifffahrt gefährdet. Der aktuelle Konflikt dürfte das aufgebaute System der weltweiten Handels- und Wirtschaftsbeziehungen erheblich um Jahre zurückwerfen. Öl- und Gasanlagen werden beschädigt, das Ökosystem im Persischen Golf wird schwer beeinträchtigt, Hafeninfrastruktur wird zerstört, die Zivilbevölkerung sowie kulturelle und historische Werte leiden massiv. Durch die Kampfhandlungen wurden Handelsschiffe zahlreicher Länder beschädigt oder zerstört. Gleichzeitig steigen die Preise für Energieträger, die Frachtraten großer Reedereien sowie die Versicherungskosten deutlich an. Der weltweite Export von Düngemitteln geht zurück, was sich negativ auf die Agrarwirtschaft in Asien, Afrika und Europa auswirkt. 💬 Der Konflikt liegt in niemandes Interesse. Er entbehrt jeder Rechtfertigung und objektiver Grundlage. Letztlich schadet dieser Konflikt auch den USA selbst, da sie mit eigenen Händen ihren Status als globaler Sicherheitsgarant für ihre Verbündeten untergraben. Blitzschnell schwindet das Vertrauen in die Fähigkeit westlicher Militärstützpunkte, die Sicherheit der Länder zu gewährleisten, in denen sie sich befinden. Ebenso nimmt der Glaube ab, dass Bündnisse mit den USA vor wirtschaftlichen Krisen schützen können. Einschränkungen bei Energielieferungen werden zwangsläufig zur Stilllegung energieintensiver Industrien in Japan, der Republik Korea, Australien und den EU-Mitgliedstaaten führen. 💬 Mit den derzeit vom Konflikt betroffenen Ländern hat Russland über Jahrzehnte hinweg enge handelswirtschaftliche sowie wissenschaftlich-technische Beziehungen aufgebaut, auch im maritimen Bereich. Vor diesem Hintergrund verfolgen wir die Entwicklungen in der Region mit großer Besorgnis. Und selbstverständlich gilt unser aufrichtiges Mitgefühl den zahlreichen, ungerechtfertigten Opfern – darunter auch der iranischen obersten Führung sowie den getöteten Zivilisten im Iran und in den uns freundlich gesinnten Golfstaaten. Auch der getöteten Seeleute aus verschiedenen Ländern wird gedacht. Alle diese Opfer hätten vermieden werden können. 🔗 Quelle auf Russisch https://www.kommersant.ru/doc/8514927?nav_id=chapter1 @RusBotschaft #USA #Iran
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🎙 From the interview of Advisor to the President of Russia Nikolai Patrushev with the Kommersant newspaper (March 19, 2026) 💬 For years, the Strait of Hormuz was a central link in global supply chains, which has now been largely destroyed. Now it is increasingly becoming a scene of violent conflict, endangering shipping. The current conflict is likely to set back the established system of global trade and economic relations by years. Oil and gas facilities are damaged, the ecosystem in the Persian Gulf is severely affected, port infrastructure is destroyed, the civilian population and cultural and historical values ​​suffer massively. Merchant ships from numerous countries were damaged or destroyed as a result of the fighting. At the same time, the prices for energy sources, the freight rates of large shipping companies and insurance costs are rising significantly. Global fertilizer exports are declining, which is having a negative impact on agricultural economies in Asia, Africa and Europe. 💬 The conflict is in nobody's interest. It has no justification or objective basis. Ultimately, this conflict also harms the USA itself, as it is using its own hands to undermine its status as a global security guarantor for its allies. Confidence in the ability of Western military bases to ensure the security of the countries in which they are located is rapidly disappearing. The belief that alliances with the USA can protect against economic crises is also decreasing. Restrictions on energy supplies will inevitably lead to the closure of energy-intensive industries in Japan, the Republic of Korea, Australia and EU Member States. 💬 Over decades, Russia has built close trade and scientific and technical relations with the countries currently affected by the conflict, including in the maritime area. Against this background, we are following developments in the region with great concern. And of course, our sincere condolences go out to the numerous, unjustified victims - including the Iranian top leadership and the civilians killed in Iran and in the Gulf states that are friendly to us. The dead sailors from various countries are also remembered. All of these casualties could have been avoided. 🔗 Source in Russian https://www.kommersant.ru/doc/8514927?nav_id=chapter1 @RusMessage #USA #Iran
@RusBotschaft 24.03 11:18
Krasnojarsk: Der großartige Jenissei, moderne Dynamik und reiche Geschichte Sibirien ist nicht unbedingt nur Taiga und Frost. Es gibt Städte und Regionen, die die Wahrnehmung dieser riesigen Welt verändern. Eine von ihnen ist Krasnojarsk. 📍Der Name „Krasnojarsk“ bedeutet „die Stadt am roten Felsen“. 📍Die Region Krasnojarsk ist eine der größten Regionen Russlands und nimmt rund 14 Prozent der Fläche des Landes ein. Sie gilt als „Sibirien im Miniaturformat“, weil sich hier nahezu alle für Sibirien typischen Naturräume finden: von arktischer Tundra im Norden über endlose Taiga bis hin zu Gebirgslandschaften im Süden. 🌊 Der Jenissei ist einer der größten Flüsse Russlands, der von Süden nach Norden durch die Region Krasnojarsk fließt. Sein Einzugsgebiet umfasst rund 2,58 Millionen Quadratkilometer. In Krasnojarsk erreicht seine Breite etwa 800 Meter. ⛰ In der Nähe von Krasnojarsk befindet sich der Nationalpark „Krasnojarsker Säulen“ mit seinen eindrucksvollen Syenitfelsen magmatischen Ursprungs. Ihr Alter wird auf mehrere hundert Millionen Jahre geschätzt. 🚂 Die Krasnojarsker Eisenbahnbrücke über den Jenissei war die erste Brücke Russlands, die internationale Anerkennung erhielt. Auf der Weltausstellung 1900 in Paris wurde sie mit dem Grand Prix ausgezeichnet. 🌄 Ein wahres Naturwunder der Region ist das Putorana-Plateau im Norden des Krasnojarsker Gebiets. Es liegt etwa 100 Kilometer nördlich des Polarkreises und gehört zum UNESCO-Welterbe. Das Plateau ist ein einzigartiger, weitgehend unberührter Gebirgskomplex mit tiefen Canyons, tausenden Seen, Wasserfällen sowie arktischen und subarktischen Ökosystemen. @RusBotschaft #RegionenRusslands
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Krasnoyarsk: The magnificent Yenisei, modern dynamism and rich history Siberia is not necessarily all taiga and frost. There are cities and regions that change the perception of this vast world. One of them is Krasnoyarsk. 📍The name “Krasnoyarsk” means “the city on the red rock”. 📍The Krasnoyarsk Territory is one of the largest regions in Russia and occupies around 14 percent of the country's area. It is considered “Siberia in miniature” because almost all of the natural areas typical of Siberia can be found here: from arctic tundra in the north to endless taiga to mountain landscapes in the south. 🌊 The Yenisei is one of the largest rivers in Russia, flowing from south to north through the Krasnoyarsk Territory. Its catchment area covers around 2.58 million square kilometers. In Krasnoyarsk, its width reaches about 800 meters. ⛰ Near Krasnoyarsk is the “Krasnoyarsk Pillars” National Park with its impressive syenite rocks of igneous origin. Their age is estimated to be several hundred million years. 🚂 The Krasnoyarsk Railway Bridge over the Yenisei was the first bridge in Russia to receive international recognition. She was awarded the Grand Prix at the 1900 World Exhibition in Paris. 🌄 A true natural wonder of the region is the Putorana Plateau in the north of the Krasnoyarsk Territory. It is located about 100 kilometers north of the Arctic Circle and is a UNESCO World Heritage Site. The plateau is a unique, largely untouched mountain complex with deep canyons, thousands of lakes, waterfalls and arctic and subarctic ecosystems. @RusMessage #RegionsofRussia
@RusBotschaft 24.03 10:20
📑 Auszüge aus den Zeugenaussagen russischer Militärangehöriger, die sich in ukrainischer Kriegsgefangenschaft befanden. Aus dem zweiten Teil des Berichts des russischen Außenministeriums (https://germany.mid.ru/upload/iblock/d1d/ypi4mf591cfpeq6239q4t46gt97z04t1.pdf) „Die Verletzung des humanitären Völkerrechts in Bezug auf Kriegsgefangene durch das Kiewer Regime“, erstellt von dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik. Artjom Samojlow, Jahrgang 1991, Soldat, berichtet: „Man ließ den Hund von der Kette. Der Hund war dort an einer Kette gehalten worden. Dann hetzte man ihn auf uns. Er begann, uns anzuspringen und überall zu beißen. Er sprang auch mich an. Es war ein großer Mischling. Die ukrainischen Kämpfer lachten und filmten alles mit der Kamera. Für sie war das ein „Scherz“.“ Ukrainische Kämpfer schlugen in alkoholisiertem Zustand die Gefangenen und riefen anschließend Bekannte an, denen sie per Video ihre „Erfolge“ vorführten: „Sie zwangen uns, Videos aufzunehmen. Wenn sie sich betrunken hatten, kamen sie und begannen, ihre Bekannten per Videoanruf anzurufen und uns dabei zu schlagen. Sie zwangen uns, Grüße zu übermitteln. Er zeigte allen unsere Rücken und sagte: Schaut, was ihnen herausgeschnitten wurde. Du sagst, dass du Grüße ausrichtest, und bekommst sofort einen Schlag ins Gesicht. Auch auf die Brust schlugen sie. Zigarettenkippen drückten sie auf uns aus.“ ❗️ Die angeführten Angaben veranschaulichen eindrücklich, dass die Führung des Kiewer Regimes die zentralen Normen und Grundsätze des humanitären Völkerrechts, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schutz der Rechte von Kriegsgefangenen stehen, missachtet. Von diesen Praktiken wissen sowohl die politische Führung der Ukraine als auch ihre westlichen Schirmherren sehr genau; dennoch verschließen sie die Augen vor der Existenz verbrecherischer Praktiken und blockieren umfassende Ermittlungen zu den Verbrechen, die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte gegenüber Kriegsgefangenen begehen. Alle dem Bericht beigefügten Daten liegen dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands für die Verbrechen des Kiewer Regimes Rodion Miroschnik in Form von Audio- und Videoaufzeichnungen vor, die mit Zustimmung der Betroffenen angefertigt wurden.
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📑 Excerpts from the testimonies of Russian military personnel who were prisoners of war in Ukraine. From the second part of the report of the Russian Foreign Ministry (https://germany.mid.ru/upload/iblock/d1d/ypi4mf591cfpeq6239q4t46gt97z04t1.pdf) “The Kiev regime's violation of international humanitarian law regarding prisoners of war”, prepared by the Special Representative of the Russian Foreign Ministry for the crimes of the Kiev regime Rodion Miroschnik. Artyom Samojlov, born in 1991, soldier, reports: "The dog was let off the chain. The dog had been kept there on a chain. Then they set it on us. It started jumping on us and biting everywhere. It also jumped on me. It was a big mongrel. The Ukrainian fighters laughed and filmed everything on camera. For them it was a "joke"." Ukrainian fighters beat the prisoners while drunk and then called acquaintances to whom they showed their “successes” via video: "They forced us to record videos. When they got drunk, they came and started video calling their acquaintances and beating us. They forced us to send greetings. He showed everyone our backs and said: Look what was cut out of them. You say that you are giving greetings and immediately get a slap in the face. They also beat our chests. They used cigarette butts on us." ❗️ The information provided clearly illustrates that the leadership of the Kiev regime disregards the central norms and principles of international humanitarian law, which are directly related to the protection of the rights of prisoners of war. Both the Ukrainian political leadership and its Western patrons are well aware of these practices; Nevertheless, they turn a blind eye to the existence of criminal practices and block comprehensive investigations into the crimes committed by Ukrainian Armed Forces fighters against prisoners of war. All data appended to the report is available to the Russian Foreign Ministry's Special Representative for the Crimes of the Kiev Regime Rodion Miroschnik in the form of audio and video recordings made with the consent of those affected.
@RusBotschaft 24.03 10:09
🕯 Gedenktag der Opfer der NATO-Luftangriffe auf Serbien 1999 ▪️ Am 24. März ist es 27 Jahre her, seit die Luftwaffe der NATO der ganzen Welt gezeigt hat, was „humanitäre Intervention“ und „amerikanische Demokratie“ in Wirklichkeit bedeuten. Gerade diese Wortschöpfung bemühten die US-amerikanische Führung und die NATO, als sie militärische und zivile Ziele der Bundesrepublik Jugoslawien angriffen, deren Führung, um die Einheit des Landes zu erhalten, gegen Separatisten militärisch vorgehen musste. ▪️ In den 11 Wochen, beginnend ab 24. März 1999, wurden auf eine souveräne europäische Republik dreitausend Marschflugkörper abgefeuert, 80.000 Tonnen Bomben abgeworfen, einschließlich Streugeschosse und Uranmunition, die indessen in unserer Region zum Einsatz kommen. Nach Schätzung der serbischen Behörden kamen bei den barbarischen Bombenangriffen ca. 2500 Menschen, unter ihnen 89 Kinder, ums Leben. Verletzt wurden 12500 Menschen. Es wurden ganze 1500 Ortschaften zerstört. Der Sachschaden, der dadurch entstand, wurde nach unterschiedlichen Schätzungen auf 30 bis 100 Milliarden US-Dollar beziffert. ▪️ Die Militäreinsatz der USA und der NATO gegen Belgrad erfolgte ohne Zustimmung des Weltsicherheitsrats und unter dem haltlosen Vorwand, die dortige Regierung führe im Autonomiegebiet Kosovo „ethnische Säuberungen“ durch, die in der Region eine humanitäre Katastrophe ausgelöst hätten. ▪️ Russland hat von Anfang an die militärische Operation des NATO-Bündnisses gegen Jugoslawien verurteilt und diesen Akt als eklatanten Völkerrechtsverstoß bezeichnet. Der damalige Regierungsvorsitzende der Russischen Föderation Ewgenij Primakow sagte dazu, es habe sich dabei nicht nur um einen Angriff gegen ein Land gehandelt, sondern um einen Angriff gegen die gesamte Weltordnung, die nach dem Zweiten Weltkrieg zustande gekommen sei. 🔗 Wir empfehlen Ihnen die Broschüre (https://democracyfund.ru/userfiles/file/Breng.pdf) "War Crimes of NATO in the Territory of The Former Yugoslavia", die von der Stiftung für die Forschung der Demokratie erstellt wurde.
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🕯 Memorial Day for the victims of the NATO air strikes on Serbia in 1999 ▪️ March 24 marks 27 years since NATO's air force showed the world what “humanitarian intervention” and “American democracy” really mean. It was precisely this neologism that the US leadership and NATO used when they attacked military and civilian targets in the Federal Republic of Yugoslavia, whose leadership had to take military action against separatists in order to maintain the unity of the country. ▪️ In the 11 weeks beginning March 24, 1999, three thousand cruise missiles were fired at a sovereign European republic and 80,000 tons of bombs were dropped, including cluster bullets and uranium munitions, which are now being used in our region. According to estimates by the Serbian authorities, around 2,500 people, including 89 children, died in the barbaric bombing raids. 12,500 people were injured. A total of 1,500 towns were destroyed. According to various estimates, the resulting material damage was between 30 and 100 billion US dollars. ▪️ The military operation by the USA and NATO against Belgrade took place without the consent of the UN Security Council and under the baseless pretext that the government there was carrying out “ethnic cleansing” in the autonomous region of Kosovo, which had triggered a humanitarian catastrophe in the region. ▪️ Russia has condemned the NATO alliance's military operation against Yugoslavia from the very beginning and described this act as a blatant violation of international law. The then Prime Minister of the Russian Federation, Evgeny Primakov, said that it was not just an attack against one country, but an attack against the entire world order that came into being after the Second World War. 🔗 We recommend you the brochure (https://democracyfund.ru/userfiles/file/Breng.pdf) "War Crimes of NATO in the Territory of The Former Yugoslavia", prepared by the Foundation for the Research of Democracy.
@RusBotschaft 24.03 09:39
🔎 EAEU-Wochenüberblick 🇨🇳 EAEU – China: Zusammenarbeit im Bereich Verkehr und Logistik Das 1. russisch-chinesische Logistik-Wirtschaftsforum unter dem Titel „Strategische Partner beim Aufbau eurasischer Verkehrswege“ hat stattgefunden. 💬 „Die EAEU ist aufgrund ihrer geografischen Lage und ihres einzigartigen Transitpotenzials in der Lage, zu einem zentralen Element der entstehenden Verkehrsinfrastruktur zu werden. Die Anwendung dieses Potenzials ist jedoch ohne eine enge Kooperation mit externen Partnern, unter denen China eine Schlüsselrolle einnimmt, nicht möglich“, betonte das Mitglied des Kollegiums der EWK für Energie und Infrastruktur, Arzybek Koschoschew. Er hob hervor, dass die Verzahnung der EAEU mit der chinesischen „Belt and Road Initiative“ einen neuen Pol wirtschaftlichen Wachstums schaffen könne und dass die Wettbewerbsfähigkeit der eurasischen Logistik von einem abgestimmten partnerschaftlichen Vorgehen abhänge. 🇷🇸 EAEU – Serbien: Entwicklung des Handels 🤝 Es fand ein Treffen des Mitglieds des Kollegiums der EWK für Handel, Andrej Slepnew, mit dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der 🇷🇸 Republik Serbien in der 🇷🇺 Russischen Föderation, Momčilo Babić, statt. Die Seiten erörterten den Stand der Umsetzung des Freihandelsabkommens zwischen der EAEU und Serbien und legten weitere Schritte zur Entwicklung der handels- und wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit fest. 💬 „Der Handel zwischen unseren Ländern hat im Jahr 2025 bei einer Reihe wichtiger Produktgruppen eine positive Dynamik gezeigt. Wir erwarten, dass die für dieses Jahr geplante Sitzung des Gemeinsamen Ausschusses unserer Zusammenarbeit zusätzlichen Impuls verleihen wird“, betonte Andrej Slepnew. 🇨🇺 EAEU – Kuba: Perspektiven der Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit 🤝 Es fand ein Treffen des Mitglieds des Kollegiums der EWK für Integration und Makroökonomie, Danijar Imanalijew, mit dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der Republik Kuba in der Russischen Föderation und ständigen Vertreter bei der EWK, Enrique Orta González, statt. Erörtert wurden die Perspektiven der sektoralen Zusammenarbeit, darunter der Agrar- und Industriesektor, SPS-Maßnahmen, Verkehr und Infrastruktur. Hervorgehoben wurde die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den Wirtschaftskreisen, auch mit dem Ziel, diese in die Umsetzung gemeinsamer Projekte einzubinden. Die kubanische Seite bestätigte ihr Interesse daran, die Infrastruktur der Sonderentwicklungszone Mariel als Logistikdrehscheibe zu nutzen, was es ermöglichen würde, den Handel der EAEU-Mitgliedstaaten mit den Ländern Lateinamerikas und der Karibik auszubauen. Der Vertreter der EWK bekräftigte die Bereitschaft, den Dialog zwischen den Wirtschaftskreisen der EAEU-Staaten und Kubas zu unterstützen. @RusBotschaft #EAEU
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🔎 EAEU weekly overview 🇨🇳 EAEU – China: Cooperation in the field of transport and logistics The 1st Russian-Chinese Logistics Economic Forum entitled “Strategic Partners in Building Eurasian Transport Routes” took place. 💬 "Due to its geographical location and unique transit potential, the EAEU is capable of becoming a central element of the emerging transport infrastructure. However, the application of this potential is not possible without close cooperation with external partners, among which China plays a key role," emphasized the member of the EWK Collegium for Energy and Infrastructure, Arzybek Koshoschew. He emphasized that the integration of the EAEU with the Chinese “Belt and Road Initiative” could create a new pole of economic growth and that the competitiveness of Eurasian logistics depends on a coordinated partnership approach. 🇷🇸 EAEU – Serbia: Trade development 🤝 A meeting took place between member of the EEC Collegium for Trade, Andrei Slepnev, and Ambassador Extraordinary and Plenipotentiary of the 🇷🇸 Republic of Serbia to the 🇷🇺 Russian Federation, Momčilo Babić. The sides discussed the status of implementation of the free trade agreement between the EAEU and Serbia and determined further steps to develop trade and economic policy cooperation. 💬 “Trade between our countries showed positive dynamics in a number of important product groups in 2025. We expect that the meeting of the Joint Committee planned for this year will give additional impetus to our cooperation,” emphasized Andrei Slepnev. 🇨🇺 EAEU - Cuba: Prospects for the development of economic cooperation 🤝 A meeting took place between member of the EEC Collegium for Integration and Macroeconomics, Daniyar Imanaliyev, and Ambassador Extraordinary and Plenipotentiary of the Republic of Cuba to the Russian Federation and Permanent Representative to the EEC, Enrique Orta González. The prospects for sectoral cooperation were discussed, including the agricultural and industrial sectors, SPS measures, transport and infrastructure. The importance of cooperation between business circles was emphasized, also with the aim of involving them in the implementation of joint projects. The Cuban side confirmed its interest in using the infrastructure of the Mariel Special Development Zone as a logistics hub, which would make it possible to expand trade of the EAEU member states with the countries of Latin America and the Caribbean. The representative of the EWK reiterated the willingness to support the dialogue between the economic circles of the EAEU states and Cuba. @RusMessage #EAEU
@RusBotschaft 24.03 07:40
#Meinung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 🗣 Obwohl sich die Lage der deutschen Wirtschaft immer weiter verschlechtert, scheint das offizielle Berlin das Offensichtliche weiterhin zu ignorieren: Der Verzicht auf russische Energieträger kommt vor allem die deutschen Bürger am teuersten zu stehen. Dabei war Deutschland einst der größte Importeur günstiger russischer Energieressourcen. Das verlieh nicht nur der Industrie der Bundesrepublik einen erheblichen Entwicklungsschub, sondern machte deutsche Produkte auch deutlich wettbewerbsfähiger. Der Verzicht auf zuverlässige Lieferungen aus Russland aus ideologischen und geopolitischen Gründen führte nicht nur zu steigenden Betriebskosten, sondern löste letztlich auch eine Welle von Insolvenzen aus, die sowohl Unternehmer als auch Bürger erfasste. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes meldeten im Jahr 2025 mehr als 20.000 Unternehmen Insolvenz an – ein Anstieg um 10,3 % gegenüber 2024. Laut Berechnungen der Deutschen Industrie- und Handelskammer geht im Durchschnitt alle 20 Minuten ein weiteres Unternehmen bankrott. Doch selbst angesichts dieser schwerwiegenden Folgen hat kein heutiger politischer Führer Deutschlands auch nur angedeutet, die naheliegendste Lösung in Betracht zu ziehen, und zwar die Rückkehr zur Zusammenarbeit mit Russland im Energiebereich. Der einst berühmte Pragmatismus scheint den Deutschen offenbar nicht mehr in dem Maße eigen zu sein wie früher. Deutschland und sein Volk werden buchstäblich an den Rand des Abgrunds geführt. @RusBotschaft #Russland #Deutschland #Energieträger
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#Opinion of Russian Foreign Ministry Press Secretary Maria Zakharova 🗣 Although the situation in the German economy continues to deteriorate, official Berlin seems to continue to ignore the obvious: Foregoing Russian energy sources will cost German citizens the most dearly. Germany was once the largest importer of cheap Russian energy resources. This not only gave the Federal Republic's industry a significant development boost, but also made German products significantly more competitive. The rejection of reliable supplies from Russia for ideological and geopolitical reasons not only led to rising operating costs, but ultimately also triggered a wave of bankruptcies that affected both entrepreneurs and citizens. According to the Federal Statistical Office, more than 20,000 companies filed for bankruptcy in 2025 - an increase of 10.3% compared to 2024. According to calculations by the German Chamber of Commerce and Industry, on average, another company goes bankrupt every 20 minutes. But even in the face of these serious consequences, no current German political leader has even hinted at considering the most obvious solution, namely a return to energy cooperation with Russia. The once famous pragmatism apparently no longer appears to be as common among Germans as it once was. Germany and its people are literally being led to the edge of the abyss. @RusMessage #Russia #Germany #energy sources
@RusBotschaft 23.03 18:01
🕊✝️ Die Verklärungskirche ist ein wahres Kunstheiligtum! #visitRussia #welcometoRussia #DiscoverRussia 📹 Anna Sorokina 🪆 Fenster nach Russland (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
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🕊✝️ The Church of the Transfiguration is a true art sanctuary! #visitRussia #welcometoRussia #DiscoverRussia 📹 Anna Sorokina 🪆 Window to Russia (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
@RusBotschaft 23.03 16:55
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Gedenktag für die Opfer des Völkermordes an dem sowjetischen Volk während des Großen Vaterländischen Krieges 💬 Es ist hervorzuheben, dass der 19. April ab 2026 in unserem Land als Gedenktag für die Opfer des von den Nazis und ihren Helfershelfern während des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 begangenen Völkermordes an dem sowjetischen Volk gilt. Die Nazis vernichteten planmäßig die gesamte Bevölkerung unseres Landes – ungeachtet ihrer ethnischen, rassischen oder religiösen Zugehörigkeit. Russen, Juden, Belarussen, Tataren, Ukrainer, Tschuwaschen waren Bürger der UdSSR und lebten in den Gebieten, die nach dem verbrecherischen Plan Hitlers einer „schonungslosen Germanisierung“ unterworfen werden sollten. Es ist unsere Pflicht gegenüber dem Andenken unserer Vorfahren, nicht zuzulassen, dass diese Verbrechen ohne Verjährung in Vergessenheit geraten. 💬 Moderne Historiker haben berechnet, wie viele friedliche sowjetische Bürger zu Opfern der erbarmungslosen nazistischen Vernichtungspolitik wurden. Selbst nach zurückhaltenden Schätzungen, die auf historischen Fakten beruhen, handelt es sich um rund 13,7 Millionen Menschen. Nachgewiesen ist, dass mindestens 7,4 Millionen sowjetische Zivilisten vorsätzlich ermordet wurden – erschossen, verbrannt oder lebendig begraben. Die Zwangsarbeit in Konzentrationslagern führte zudem zum qualvollen Tod weiterer 2,2 Millionen Menschen unter jenen, die zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt wurden. Unter der Bevölkerung der besetzten Gebiete starben mehr als 4,1 Millionen Menschen vorzeitig. Sie kamen infolge der allgemeinen Verschlechterung der Lebensbedingungen, durch Krankheiten und Hunger ums Leben. 💬 Kann man auch die in den hitlerischen Lagern umgekommenen sowjetischen Kriegsgefangenen als Opfer des von den Nationalsozialisten verübten Völkermords betrachten? Von den Hitleristen wurden vorsätzlich – durch Aushungerung und Folter – etwa 3,1 Millionen sowjetische Kriegsgefangene vernichtet, was ungefähr 60 Prozent ihrer Gesamtzahl entspricht. Gleichzeitig lag die Sterblichkeit von Soldaten der alliierten Staaten – der USA, Großbritanniens und Frankreichs –, die in deutsche Gefangenschaft gerieten, auf einem völlig anderen Niveau, nämlich bei 3–4 Prozent. 💬 Demografen schätzen den gesamten Bevölkerungsverlust der UdSSR in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges auf 30 bis 40 Millionen Menschen. Die genaue Zahl werden wir wohl niemals ermitteln können, doch bereits die Größenordnung ist erschütternd. Von dieser Zahl aus sollte man die Berechnungen über die tatsächlichen Verluste, über das Ausmaß der Tragödie und über den echten Genozid am sowjetischen Volk beginnen. Das Echo des Krieges hallte noch lange über unserem Land nach. 💬 Heute werden die Soldaten der Roten Armee, die Europa und die ganze Welt vom Faschismus befreit haben, nicht mehr zu den Siegern gezählt. Man spricht nicht über jene, die den entscheidenden Beitrag zur Zerschlagung der braunen Pest geleistet haben. Straßen werden umbenannt, Denkmäler abgerissen, Gräber geschändet. Die heutigen Regierungen jener Länder, die unmittelbar an der größten Tragödie der Menschheit – dem Zweiten Weltkrieg – beteiligt waren, scheuen sich nicht, ein Gleichheitszeichen zwischen Nazideutschland und der Sowjetunion zu setzen. Sie stellen das Hakenkreuz und den roten Stern in eine Reihe. Deshalb ist es unter den heutigen Bedingungen, die von derartigen verlogenen Auslegungen erfüllt sind, besonders wichtig, die damaligen Ereignisse klar zu benennen und weder Begriffe zu verfälschen noch Sinnzusammenhänge zu verdrehen. Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2086905/?lang=en @RusBotschaft #Russland #GroßerSieg
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🎙 Press Secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova on the Day of Remembrance of the Victims of the Genocide of the Soviet People during the Great Patriotic War 💬 It should be emphasized that from 2026, April 19 will be considered a day of remembrance in our country for the victims of the genocide of the Soviet people committed by the Nazis and their accomplices during the Great Patriotic War of 1941-1945. The Nazis systematically exterminated the entire population of our country - regardless of their ethnic, racial or religious affiliation. Russians, Jews, Belarusians, Tatars, Ukrainians and Chuvash were citizens of the USSR and lived in the areas that, according to Hitler's criminal plan, were to be subjected to “merciless Germanization”. It is our duty to the memory of our ancestors not to allow these crimes to be forgotten without a statute of limitations. 💬 Modern historians have calculated how many peaceful Soviet citizens became victims of the merciless Nazi policy of extermination. Even according to conservative estimates based on historical facts, the number is around 13.7 million people. It has been proven that at least 7.4 million Soviet civilians were deliberately murdered - shot, burned or buried alive. Forced labor in concentration camps also led to the painful deaths of another 2.2 million people among those who were deported to Germany for forced labor. Among the population of the occupied territories, more than 4.1 million people died prematurely. They died as a result of the general deterioration in living conditions, disease and hunger. 💬 Can the Soviet prisoners of war who died in the Hitler camps also be considered victims of the genocide committed by the National Socialists? The Hitlerists deliberately destroyed - through starvation and torture - around 3.1 million Soviet prisoners of war, which corresponds to around 60 percent of their total number. At the same time, the mortality rate of soldiers from the Allied states - the USA, Great Britain and France - who fell into German captivity was at a completely different level, namely 3-4 percent. 💬 Demographers estimate the total population loss of the USSR during the years of the Great Patriotic War at 30 to 40 million people. We will probably never be able to determine the exact number, but the magnitude is already shocking. From this figure one should begin calculations about the actual losses, about the scale of the tragedy and about the real genocide of the Soviet people. The echoes of war lingered over our country for a long time. 💬 Today the soldiers of the Red Army who liberated Europe and the whole world from fascism are no longer counted among the victors. People don't talk about those who made the decisive contribution to destroying the brown plague. Streets are renamed, monuments torn down, graves desecrated. The current governments of those countries that were directly involved in the greatest tragedy of humanity - the Second World War - do not shy away from putting an equal sign between Nazi Germany and the Soviet Union. They line up the swastika and the red star. Therefore, under today's conditions, which are filled with such false interpretations, it is particularly important to clearly name the events of that time and neither to falsify concepts nor to distort meaning. Source https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2086905/?lang=en @RusMessage #Russia #GreatVictory
@RusBotschaft 23.03 15:41
💡 Am 23. März 1876, vor 150 Jahren, erhielt der russische Elektrotechniker Pawel Jablotschkow ein Patent auf die von ihm erfundene „elektrische Kerze“ 🔸 Der zukünftige Erfinder wurde am 14. September 1847 im Dorf Schadowka bei Saratow in der Familie eines Gutsbesitzers geboren. Schon in seiner Kindheit zeigte er Interesse an Physikexperimenten und baute verschiedene Geräte – so stellte er beispielsweise einen mechanischen Apparat zur Messung der von einem Wagen zurückgelegten Strecke her. Pawel begann seine Ausbildung am Gymnasium in Saratow, doch seine Eltern beschlossen angesichts seiner Erfolge in Wissenschaften, ihren Sohn an die Nikolaus-Ingenieurschule in Sankt Petersburg zu versetzen. 🔸 Ab 1870 arbeitete Jablotschkow als Leiter des Telegrafendienstes der Moskau-Kursk-Eisenbahn. Die Telegrafenwerkstatt ermöglichte es Jablotschkow, sich wissenschaftlichen Forschungen zu widmen. 🔸 Die Registrierung der „Jablotschkow-Kerze“ erfolgte in Paris. Innerhalb weniger Monate verbreitete sich das „russische Licht“ in zahlreichen Städten der Welt. Zunächst wurden die elektrischen Lampen vor allem in Straßenlaternen eingesetzt. Es handelte sich um eine hochmoderne und wirklich innovative Form der Straßenbeleuchtung. Diese Lampen leuchteten hell und beeindruckten durch ein Licht, das dem Tageslicht nahekam. Zu den ersten, die Jablotschkows Erfindung zu schätzen wussten, gehörten die Einwohner von Los Angeles. 🔸 Auf Grundlage von Jablotschkows Patent stellte eine europäische Firma elektrische Lampen her. Mit den aus dem Patent erzielten Einnahmen gründete der Erfinder die Gesellschaft „Genossenschaft für elektrische Beleuchtung P. N. Jablotschkow – Erfinder und Co.“ sowie ein elektromechanisches Werk in Petersburg. 🔸 In Russland erschienen die ersten „Jablotschkow-Kerzen“ zweieinhalb Jahre nach der Patentregistrierung. Am 11. Oktober 1878 wurden sie in den Kasernen des Kronstädter Marineausbildungsregiment und auf dem Platz vor dem Haus des Kommandanten des Kronstädter Seehafens installiert. Zwei Wochen später begannen die elektrischen Lampen auch das Große Theater von Petersburg zu beleuchten. @RusBotschaft #Russland #Geschichte
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💡 On March 23, 1876, 150 years ago, the Russian electrical engineer Pavel Yablochkov received a patent for the “electric candle” he invented. 🔸 The future inventor was born on September 14, 1847 in the village of Shadovka near Saratov in the family of a landowner. Even in his childhood, he showed an interest in physics experiments and built various devices - for example, he made a mechanical device to measure the distance traveled by a car. Pavel began his education at the gymnasium in Saratov, but, given his success in sciences, his parents decided to transfer their son to the Nicholas Engineering School in Saint Petersburg. 🔸 From 1870, Yablochkov worked as head of the telegraph service on the Moscow-Kursk Railway. The telegraph workshop enabled Yablochkov to devote himself to scientific research. 🔸 The “Yablochkov Candle” was registered in Paris. Within a few months, the “Russian light” spread to numerous cities around the world. Initially, electric lamps were primarily used in street lights. It was a highly modern and truly innovative form of street lighting. These lamps shone brightly and impressed with a light that was close to daylight. Among the first to appreciate Yablochkov's invention were the residents of Los Angeles. 🔸 Based on Yablochkov's patent, a European company manufactured electric lamps. With the income generated from the patent, the inventor founded the company “Cooperative for Electric Lighting P. N. Yablochkov – Inventors and Co.” and an electromechanical plant in Petersburg. 🔸 In Russia, the first “Yablochkov candles” appeared two and a half years after the patent was registered. On October 11, 1878, they were installed in the barracks of the Kronstadt naval training regiment and in the square in front of the house of the commander of the Kronstadt seaport. Two weeks later, the electric lamps also began to illuminate the Grand Theater of Petersburg. @RusMessage #Russia #History