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@RusBotschaft 02.03 15:39
🇷🇺🇶🇦 📞 On March 2, President of Russia Vladimir Putin and Emir of Qatar Sheikh Tamim bin Hamad Al Thani held a telephone conversation. The discussion focused primarily on the acute crisis in the Middle East triggered by the US-Israeli aggression against Iran. This flagrant breach of international law has resulted in severe and tragic consequences for the Iranian people. Both Leaders expressed concern about the risks of further escalation and the possibility of third countries being drawn into the conflict. At the same time, they voiced hope that Iran’s retaliatory actions would not harm civilians or damage civilian infrastructure in neighbouring states, including facilities in the tourism and transport sectors. The Emir of Qatar expressed appreciation for the support extended to regional states in the current difficult circumstances and reaffirmed that cooperation with Russia across various fields remains a priority. Both Sides underscored the importance of a swift de-escalation and a return to political and diplomatic means of resolving differences on the basis of mutual respect and equality. 🤝 The Leaders agreed to maintain contacts through various bilateral channels. #RussiaQatar
🇩🇪 Übersetzung
🇷🇺🇶🇦 📞 Am 2. März führten der russische Präsident Wladimir Putin und der Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, ein Telefongespräch. Im Mittelpunkt der Diskussion stand vor allem die akute Krise im Nahen Osten, die durch die amerikanisch-israelische Aggression gegen den Iran ausgelöst wurde. Dieser eklatante Verstoß gegen das Völkerrecht hat schwerwiegende und tragische Folgen für das iranische Volk. Beide Staats- und Regierungschefs äußerten sich besorgt über die Risiken einer weiteren Eskalation und die Möglichkeit, dass Drittländer in den Konflikt hineingezogen werden. Gleichzeitig äußerten sie die Hoffnung, dass die Vergeltungsmaßnahmen des Iran weder der Zivilbevölkerung schaden noch die zivile Infrastruktur in den Nachbarstaaten, einschließlich Einrichtungen im Tourismus- und Transportsektor, beschädigen würden. Der Emir von Katar drückte seine Wertschätzung für die Unterstützung aus, die den regionalen Staaten unter den gegenwärtigen schwierigen Umständen gewährt wird, und bekräftigte, dass die Zusammenarbeit mit Russland in verschiedenen Bereichen weiterhin Priorität hat. Beide Seiten betonten die Bedeutung einer raschen Deeskalation und einer Rückkehr zu politischen und diplomatischen Mitteln zur Beilegung von Differenzen auf der Grundlage gegenseitigen Respekts und Gleichberechtigung. 🤝 Die Staats- und Regierungschefs einigten sich darauf, Kontakte über verschiedene bilaterale Kanäle aufrechtzuerhalten. #RusslandKatar
@RusBotschaft 01.03 12:40
✉️ Präsident Russlands Wladimir Putin hat dem Präsidenten der Islamischen Republik Iran Massud Peseschkian im Zusammenhang mit der Ermordung des Obersten Führers der Republik Seyyed Ali Chamenei sein Beileid ausgesprochen ✍️ Sehr geehrter Herr Präsident, bitte nehmen Sie mein tief empfundenes Beileid zum Mord am Obersten Führer der Islamischen Republik Iran Seyyed Ali Chamenei sowie an Mitgliedern seiner Familie entgegen, der unter zynischer Missachtung aller Normen menschlicher Moral und des Völkerrechts verübt wurde. In unserem Land wird Ayatollah Chamenei als herausragender Staatsmann in Erinnerung bleiben, der einen bedeutenden persönlichen Beitrag zur Entwicklung der freundschaftlichen russisch-iranischen Beziehungen und zu deren Ausbau zu einer umfassenden strategischen Partnerschaft geleistet hat. Ich bitte Sie, den Angehörigen des Obersten Führers, der Regierung und dem gesamten Volk Irans meine aufrichtige Anteilnahme und Unterstützung zu übermitteln. Wladimir Putin 🔗 Quelle http://kremlin.ru/events/president/letters/79237 @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
✉️ President of Russia Vladimir Putin expressed his condolences to the President of the Islamic Republic of Iran Massoud Peseschkian in connection with the assassination of the Supreme Leader of the Republic Seyyed Ali Khamenei ✍️ Dear Mr. President, Please accept my deepest condolences on the murder of the Supreme Leader of the Islamic Republic of Iran Seyyed Ali Khamenei and members of his family, which was carried out with cynical disregard for all norms of human morality and international law. In our country, Ayatollah Khamenei will be remembered as an outstanding statesman who made a significant personal contribution to the development of friendly Russian-Iranian relations and their expansion into a comprehensive strategic partnership. I ask you to convey my sincere condolences and support to the relatives of the Supreme Leader, the government and the entire people of Iran. Vladimir Putin 🔗 Source http://kremlin.ru/events/president/letters/79237 @RusMessage
@RusBotschaft 28.02 16:24
🇷🇺🇮🇷📞 Am 28. Februar fand auf Initiative der iranischen Seite ein Telefonat zwischen dem Außenminister  der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, und dem Außenminister der Islamischen Republik Iran, Abbas Araghtschi statt. Der iranische Außenminister informierte über die Schritte der iranischen Führung zur Abwehr der Aggression der Vereinigten Staaten und Israels, die erneut die Verhandlungen über eine friedliche Lösung des Konflikts rund um das iranische Atomprogramm sabotiert haben. Zudem kündigte er die Absicht an, eine Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zu beantragen. Sergej Lawrow verurteilte den unprovozierten bewaffneten Angriff der Vereinigten Staaten und Israels auf den Iran, der gegen die Grundsätze und Normen des Völkerrechts verstößt und die schweren Folgen für die regionale und globale Stabilität und Sicherheit völlig außer Acht lässt. Der russische Außenminister betonte, dass es notwendig ist, die Angriffe auf die Islamische Republik unverzüglich zu beenden und die Situation auf den Weg einer politischen und diplomatischen Lösung zurückzubringen. Abschließend unterstrich Sergej Lawrow die Bereitschaft Russlands, unter anderem im UN-Sicherheitsrat nach friedlichen Lösungen auf der Grundlage des Völkerrechts, gegenseitigen Respekts und des Interessenausgleichs zu suchen. #Russland #Iran
🇬🇧 Translation
🇷🇺🇮🇷📞 On February 28, at the initiative of the Iranian side, a telephone conversation took place between the Foreign Minister of the Russian Federation, Sergei Lavrov, and the Foreign Minister of the Islamic Republic of Iran, Abbas Araghchi. The Iranian Foreign Minister informed about the steps taken by the Iranian leadership to repel the aggression of the United States and Israel, which have once again sabotaged negotiations for a peaceful solution to the conflict surrounding Iran's nuclear program. He also announced his intention to request an emergency meeting of the United Nations Security Council. Sergey Lavrov condemned the unprovoked armed attack on Iran by the United States and Israel, which violates the principles and norms of international law and completely ignores the serious consequences for regional and global stability and security. The Russian Foreign Minister stressed that it is necessary to immediately stop the attacks on the Islamic Republic and return the situation to the path of a political and diplomatic solution. Finally, Sergey Lavrov underlined Russia's willingness to seek peaceful solutions based on international law, mutual respect and the balance of interests, including in the UN Security Council. #Russia #Iran
@RusBotschaft 27.02 13:48
🗣 Der stellvertretende Außenminister Russlands Dmitrij Ljubinskij 🔹 Die Initiative zur Ausarbeitung einer Eurasischen Charta der Vielfalt und Multipolarität im 21. Jahrhundert wurde erstmals im Oktober 2023 von dem belarussischen Außenminister auf der 1. Minsker Konferenz zur eurasischen Sicherheit vorgestellt. Russland hat diese Initiative unterstützt, auch auf höchster Ebene, und tritt als Mitverfasser auf. Wir betrachten die Ausarbeitung der Charta als einen der wichtigsten Schritte zur Schaffung eines nachhaltigen Sicherheitssystems im eurasischen Raum, das in vollem Maße dem Prinzip der gleichen und unteilbaren Sicherheit entspricht. 🔹Die gegenwärtigen geopolitischen Realitäten unterstreichen die Notwendigkeit eines solchen Systems auf unserem Kontinent. Einerseits berücksichtigen wir die erhebliche Verschlechterung der Sicherheitslage in verschiedenen Subregionen Eurasiens, wo es infolge der geopolitischen, geoökonomischen und militärischen Expansion der NATO- und EU-Staaten zu einer gefährlichen Anhäufung von Konfliktpotenzial kommt. Der von diesen Staaten provozierte Konflikt um die Ukraine hat zum vollständigen und endgültigen Zusammenbruch des euro-atlantischen Sicherheitsmodells geführt. Dieses Modell hat seine Wurzeln in den Vereinbarungen der späten Phase des «Kalten Kriegs» und wurde nach dessen Ende im Wesentlichen unter maßgeblicher Rolle der OSZE sowie auf Grundlage der Vereinbarungen Russlands mit der NATO und der EU aufgebaut. Diese westlich zentrierten Institutionen gelten seit langem schon als Instrumente des geopolitischen Drucks. 🔹Andererseits werden die NATO, die EU und die OSZE genutzt, um in den Südkaukasus sowie nach Zentral-, Ost- und Südostasien vorzudringen. Deutlich erkennbar ist das Bestreben, rund um Eurasien eine integrierte Front aufzubauen, die gegen Russland und China gerichtet ist, und den reichsten und bevölkerungsreichsten Kontinent von dem euro-atlantischen Zentrum aus zu steuern, ohne eine gleichberechtigte gesamteurasische Architektur zu schaffen. 🔹Der russische Präsident Wladimir Putin hat vorgeschlagen, eine Sicherheitsarchitektur in Eurasien zu schaffen, die darauf abzielt, die genannten Sicherheitsherausforderungen zu überwinden, Risiken einer Eskalation von Spannungsherden zu großflächigen Konflikten einzudämmen und die militärisch-politische Lage auf dem gesamten Kontinent zu stabilisieren. 🔹In diesem Zusammenhang spielt die Idee, eine Eurasische Charta der Vielfalt und Multipolarität im 21. Jahrhundert auszuarbeiten, eine konsolidierende und verbindende Rolle. Die Charta ist als strategisches Programmdokument konzipiert. Ziel ist es, stabile Rahmenbedingungen für zwischenstaatliche Beziehungen in einer neuen historischen Epoche zu definieren und zu schaffen. Wir sind überzeugt, dass die Charta die politisch-rechtliche Grundlage für die Gestaltung einer eurasischen Sicherheitsarchitektur schaffen wird. 🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2082710/ @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
🗣 Deputy Foreign Minister of Russia Dmitry Lyubinsky 🔹 The initiative to develop a Eurasian Charter of Diversity and Multipolarity in the 21st Century was first presented by the Belarusian Minister of Foreign Affairs at the 1st Minsk Conference on Eurasian Security in October 2023. Russia has supported this initiative, including at the highest level, and is a co-author. We consider the drafting of the Charter to be one of the most important steps towards creating a sustainable security system in the Eurasian space that fully complies with the principle of equal and indivisible security. 🔹Current geopolitical realities underline the need for such a system on our continent. On the one hand, we take into account the significant deterioration of the security situation in various sub-regions of Eurasia, where there is a dangerous accumulation of conflict potential as a result of the geopolitical, geo-economic and military expansion of NATO and EU states. The conflict over Ukraine provoked by these states has led to the complete and final collapse of the Euro-Atlantic security model. This model has its roots in the agreements of the late phase of the “Cold War” and was built after its end essentially with the OSCE playing a key role and on the basis of Russia's agreements with NATO and the EU. These Western-centric institutions have long been viewed as instruments of geopolitical pressure. 🔹On the other hand, NATO, the EU and the OSCE are being used to advance into the South Caucasus as well as Central, East and Southeast Asia. What is clearly visible is the effort to build an integrated front around Eurasia, directed against Russia and China, and to control the richest and most populous continent from the Euro-Atlantic center without creating an equal pan-Eurasia architecture. 🔹Russian President Vladimir Putin has proposed creating a security architecture in Eurasia aimed at overcoming the mentioned security challenges, containing risks of escalation from hotspots of tension to large-scale conflicts and stabilizing the military-political situation across the continent. 🔹In this context, the idea of ​​developing a Eurasian Charter of Diversity and Multipolarity in the 21st Century plays a consolidating and unifying role. The Charter is designed as a strategic program document. The aim is to define and create stable framework conditions for intergovernmental relations in a new historical era. We are convinced that the Charter will create the political and legal basis for the design of a Eurasian security architecture. 🔗 Source: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2082710/ @RusMessage
@RusBotschaft 27.02 13:47
🎙Aus der Rede des Vorsitzenden der Regierung Russlands Michail Mischustin während des Jahresberichts in der Staatsduma, 25. Februar 2026 💬 Russland entwickelt sich weiterhin, trotz aller Versuche von außen, dies zu behindern. Dazu zählen zunehmender Sanktionsdruck, Zollkriege sowie zahlreiche weitere Herausforderungen, die die Ungleichgewichte im Handel und in der wirtschaftlichen Entwicklung erhöhen. 💬 Trotz der äußerst schwierigen Lage ist die positive wirtschaftliche Dynamik erhalten geblieben. Das russische Bruttoinlandsprodukt ist im Jahr 2025 um 1 Prozent gestiegen. In den letzten drei Jahren hat sein Wachstum 10 Prozent überschritten, was dem weltweiten Durchschnitt entspricht und diesen sogar übertrifft – und das vor dem Hintergrund zunehmend komplexer externer Herausforderungen. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt bleibt stabil. Die Arbeitslosenquote bleibt niedrig und beträgt 2,2 Prozent. 💬 Russland entwickelt seinen Außenhandel kontinuierlich, erweitert den Kreis seiner Partnerstaaten und baut die handelswirtschaftliche Zusammenarbeit mit ihnen aus. Die Beziehungen zu den Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas werden verstärkt, wobei aktiv die Vorteile von Freihandelsabkommen genutzt werden. Im vergangenen Jahr wurden entsprechende Abkommen mit der Mongolei, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Indonesien unterzeichnet. Heute erfolgt etwa ein Fünftel des gesamten russischen Außenhandels unter bevorzugten Bedingungen. 💬 2026 wurde vom Präsidenten zum Jahr der Einheit der Völker Russlands erklärt. Seit Jahrhunderten leben wir zusammen und ergänzen die Stärken voneinander. Russisch ist unsere allgemeine Staatssprache. Man hört und versteht einander, behandelt respektvoll die Traditionen, die Kultur und den Glauben jedes Volkes des multinationalen Landes. 💬 Am wichtigsten ist, dass wir durch gemeinsame Werte und den Willen vereint sind, alles Notwendige zu tun, damit unser Land, unser geliebtes Russland, gedeiht. Wie der Präsident betonte, bildet eine solche unerschütterliche Einheit die Grundlage für Russlands Erfolge und Siege in ganz unterschiedlichen Bereichen. @RusBotschaft #Wirtschaft #Russland
🇬🇧 Translation
🎙From the speech of the Chairman of the Government of Russia Mikhail Mishustin during the annual report in the State Duma, February 25, 2026 💬 Russia continues to develop, despite all attempts from outside to hinder it. These include increasing sanctions pressure, tariff wars and numerous other challenges that increase imbalances in trade and economic development. 💬 Despite the extremely difficult situation, the positive economic momentum has been maintained. Russia's gross domestic product rose by 1 percent in 2025. In the last three years, its growth has exceeded 10 percent, which is in line with and even exceeds the global average - against the backdrop of increasingly complex external challenges. The situation on the labor market remains stable. The unemployment rate remains low at 2.2 percent. 💬 Russia is continuously developing its foreign trade, expanding the circle of its partner states and expanding trade cooperation with them. Relations with the countries of Asia, Africa and Latin America are being strengthened, actively taking advantage of free trade agreements. Last year, corresponding agreements were signed with Mongolia, the United Arab Emirates and Indonesia. Today, about a fifth of all Russian foreign trade takes place under preferential conditions. 💬 2026 was declared by the President as the Year of Unity of the Peoples of Russia. We have lived together for centuries, complementing each other's strengths. Russian is our general state language. People listen and understand each other, treat with respect the traditions, culture and beliefs of each people of the multinational country. 💬 Most importantly, we are united by common values ​​and the will to do whatever is necessary for our country, our beloved Russia, to prosper. As the President emphasized, such unshakable unity forms the basis of Russia's successes and victories in a wide variety of areas. @RusMessage #Economy #Russia
@RusBotschaft 27.02 13:45
🔎 EAEU-Wochenüberblick 🌏 Neue Impulse in der Zusammenarbeit mit Bangladesch Minister für Integration und Makroökonomie der Eurasischen Wirtschaftskommission traf sich mit Mohammad Nazrul Islam, Botschafter der Volksrepublik Bangladesch in Russland, zu Gesprächen über die Prioritäten der Handels- und Wirtschaftskooperation. Bangladesch bekräftigte sein Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit allen EAEU-Staaten, insbesondere in dem verarbeitenden Gewerbe, der Landwirtschaft und im Technologiebereich, sowie an der Intensivierung konkreter Geschäftskontakte. Zudem wurden Perspektiven für gemeinsame Initiativen in internationalen Formaten wie Conference on Interaction and Confidence-Building Measures in Asia (CICA), Asia Cooperation Dialogue und Indian Ocean Rim Association erörtert. 📊 Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs Im Jahr 2025 verzeichnete die EAEU ein Wachstum des gemeinsamen BIP. Dies geht aus dem Bericht zur makroökonomischen Lage in der EAEU hervor, der am 24. Februar vom Rat der Eurasischen Wirtschaftskommission gebilligt wurde. Haupttreiber der wirtschaftlichen Entwicklung blieb die Binnennachfrage. 2026–2027 wird ein BIP-Wachstum in den EAEU-Staaten von rund 2,5 % erwartet. 🎓 Freizügigkeit für Wissenschaft und Lehre Wissenschaftler und Lehrkräfte aus den EAEU-Ländern sollen künftig ohne bürokratische Hürden im gesamten Unionsraum arbeiten können. Der entsprechende Entwurf für ein Abkommen zur gegenseitigen Anerkennung akademischer Titel wurde nun den Mitgliedstaaten vorgelegt. 🌐 Klare Regeln gegen rechtswidrige Online-Inhalte Der Rat der Eurasischen Wirtschaftskommission brachte das Abkommen zur Bekämpfung von Rechtsverletzungen im Internet auf den Weg. Das Dokument legt Maßnahmen zum Schutz der geistigen Eigentumsrechte im Internet fest, wie sie von den Mitgliedsstaaten in ihrer nationalen Gesetzgebung bestimmt werden. 🔗 Quelle: https://eec.eaeunion.org/en/news/ @RusBotschaft #EAEU
🇬🇧 Translation
🔎 EAEU weekly overview 🌏 New impulses in cooperation with Bangladesh Minister of Integration and Macroeconomics of the Eurasian Economic Commission met with Mohammad Nazrul Islam, Ambassador of the People's Republic of Bangladesh to Russia, for discussions on trade and economic cooperation priorities. Bangladesh reiterated its interest in closer cooperation with all EAEU states, particularly in the manufacturing, agriculture and technology sectors, as well as in intensifying concrete business contacts. In addition, perspectives for joint initiatives in international formats such as the Conference on Interaction and Confidence-Building Measures in Asia (CICA), Asia Cooperation Dialogue and Indian Ocean Rim Association were discussed. 📊 Economy remains on course for growth In 2025, the EAEU recorded growth in shared GDP. This emerges from the report on the macroeconomic situation in the EAEU, approved by the Council of the Eurasian Economic Commission on February 24. Domestic demand remained the main driver of economic development. In 2026-2027, GDP growth in the EAEU states is expected to be around 2.5%. 🎓 Freedom of movement for science and teaching In the future, scientists and teachers from the EAEU countries should be able to work throughout the Union without any bureaucratic hurdles. The corresponding draft agreement on the mutual recognition of academic titles has now been submitted to the member states. 🌐 Clear rules against illegal online content The Council of the Eurasian Economic Commission launched the Agreement to Combat Rights Violations on the Internet. The document sets out measures to protect intellectual property rights on the Internet, as determined by member states in their national legislation. 🔗 Source: https://eec.eaeunion.org/en/news/ @RusMessage #EAEU
@RusBotschaft 26.02 16:24
🕯 Am 26. Februar 2026 fand in Berlin an der Gedenkstätte Plötzensee eine Blumenniederlegung zu Ehren des sowjetischen und tatarischen Dichters Mussa Dschalil statt An der Gedenkzeremonie nahmen der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, Mitarbeiter der russischen Botschaft, Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit, Mitarbeiter des Russischen Hauses, Leiter der Wirtschafts- und Handelsvertretung der Republik Tatarstan in Leipzig Takhir Gataulin, stellvertretende Vorsitzende des tatarischen Vereins Venera Vagizova sowie Vertreter der tatarischen Gemeinde in Deutschland teil. Die Gedenkstätte erinnert an die Opfer des Nazismus im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee und befindet sich in der ehemaligen Hinrichtungsstätte am Rande der heutigen Justizvollzugsanstalt Plötzensee. Am 25. August 1944 wurde hier Mussa Dschalil hingerichtet, nachdem er 1942 in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten war. In der Haft schrieb Dschalil weiter Gedichte – auf kleinen Papierstücken, unter strengster Isolation und im Wissen um die drohende Hinrichtung. Diese Texte, später als „Moabiter Hefte“ bekannt, wurden von Mitgefangenen bewahrt und nach dem Krieg in die Heimat zurückgebracht. Sie gelten als eines der bedeutendsten poetischen Zeugnisse des Zweiten Weltkriegs. 💬 Der russische Botschafter Sergej Netschajew: "Wir besuchen weiterhin regelmäßig Gedenkstätten und Gräber sowjetischer Soldaten, um die historische Wahrheit sorgfältig zu bewahren und sie von Generation zu Generation weiterzugeben. Allein auf dem Gebiet Deutschlands ruhen mehr als 700.000 sowjetische Bürger – Gefallene in den Kämpfen, Kriegsgefangene sowie zur Zwangsarbeit Verschleppte. Viele von ihnen starben in Gefängnissen und Lagern. Unter ihnen war auch der Held der Sowjetunion, der herausragende Dichter aus Tatarstan, Musa Dschalil, der im Berliner Gefängnis Plötzensee hingerichtet wurde. In denselben Haftanstalten wurden auch andere aus Tatarstan stammende Mitglieder des Untergrunds und des antifaschistischen Widerstands zu Tode gefoltert. Im April 1945 wurde das Gefängnis Plötzensee von der Roten Armee befreit. Musa Dschalil ist in unserem Land ein weithin bekannter Dichter, und auch heute erweisen wir seinem Mut und seinem literarischen Erbe unsere Ehre." @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
🕯 On February 26, 2026, a flower laying ceremony took place in Berlin at the Plötzensee Memorial in honor of the Soviet and Tatar poet Mussa Jalil The memorial ceremony was attended by the Russian Ambassador to Germany Sergei Nechayev, employees of the Russian Embassy, representatives of the Office for War Graves Care and Memorial Work, employees of the Russian House, head of the Economic and Trade Representation of the Republic of Tatarstan in Leipzig Takhir Gataulin, deputy chairwoman of the Tatar Association Venera Vagizova and representatives of the Tatar community in Germany. The memorial commemorates the victims of Nazism in the Berlin-Plötzensee prison and is located in the former execution site on the edge of today's Plötzensee correctional facility. On August 25, 1944, Mussa Jalil was executed here after he was taken prisoner by the Germans in 1942. While in prison, Jalil continued to write poems - on small pieces of paper, under strict isolation and in the knowledge of the threat of execution. These texts, later known as the “Moabit Notebooks,” were preserved by fellow prisoners and returned home after the war. They are considered one of the most important poetic testimonies of the Second World War. 💬 Russian Ambassador Sergei Nechayev: "We continue to regularly visit memorial sites and graves of Soviet soldiers in order to carefully preserve the historical truth and pass it on from generation to generation. More than 700,000 Soviet citizens rest in Germany alone - those killed in battle, prisoners of war and those deported to forced labor. Many of them died in prisons and camps. Among them was the hero of the Soviet Union, the outstanding poet from Tatarstan, Musa Jalil, who was executed in the Plötzensee prison in Berlin. Other members of the underground and anti-fascist resistance from Tatarstan were also tortured to death in the same detention centers. In April 1945, the Plötzensee prison was liberated by the Red Army. Musa Jalil is a well-known poet in our country, and today we continue to pay tribute to his courage and literary legacy." @RusMessage
@RusBotschaft 26.02 14:33
Aus dem Artikel des stellvertretenden Vorsitzenden des russischen Sicherheitsrates Dmitri Medwedew „Wie die Angelsachsen nach dem Zweiten Weltkrieg den ukrainischen Nationalismus großzogen “ Teil 2. In der Nachkriegszeit dienten ukrainische nationalistische Formationen westlichen Geheimdiensten als Basis zur Anwerbung von Agenten mit dem Ziel, gegen die UdSSR subversiv tätig zu werden. Dazu gehörte unter anderem das Einschleusen von Agenten in die Sowjetunion – sowohl über legale Kanäle (Tourismus, Einreise mit Privatvisa usw.) als auch auf illegalem Wege zur Informationsbeschaffung. So wurden im Rahmen der Operation „Rote Socken“ ab 1949 von angelsächsischer Seite ausgebildete Saboteure in kleinen Gruppen in die UdSSR sowie in die Volksdemokratien eingesetzt, um Information über deren Verteidigungsfähigkeit zu sammeln. Zugleich sollten sie die nationalistische Bewegung unterstützen und eine mögliche Ausweitung Ihres Einflusses nach Osten der Republik sowie perspektivisch auf Weißrussland, Polen und das Baltikum zu fördern. Zentrales Element der Operation war die Organisation eines großangelegten Aufstands in der Ukraine. An der Mission waren Dutzende Agenten beteiligt. Sie entwickelte sich zu einer der umfangreichsten geheimen Operationen der USA und Großbritanniens in Europa. Den sowjetischen Sicherheitsdiensten gelang es jedoch, nahezu alle vorbereiteten Agenten abzufangen. Die These von der „kolonialen Ausbeutung der Ukraine durch Moskau“ war ein beliebtes Thema verschiedenster Zusammenkünfte nach dem Muster von „Weltkongressen freier Ukrainer“, die sich bemühten, insbesondere in den USA, Kanada und Großbritannien, die ukrainische Auswanderungskräfte zu bündeln, um propagandistische und subversive Aktivitäten gegen die UdSSR zu entfalten. In amerikanischen und britischen Denkfabriken war man sich des Hauptziels dieser Aktivitäten bewusst: die Spaltung der sowjetischen Einheit entlang nationaler Linien. Sogar die Fälschung von Daten über die wirtschaftliche Entwicklung in der Ukrainischen SSR wurde durchgeführt, um zu beweisen, dass die gemeinsame Wirtschaftsführung im Rahmen eines einzigen Staates der Bevölkerung keinen höheren Lebensstandard sichern könne als eine potenzielle Unabhängigkeit. Bei der Vorbereitung auf die Konfrontation mit den Russen wurde dem „unterdrückten ukrainischen Volk“ Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei wurde die Überzeugung verbreitet, dass es notwendig sei, die territoriale Integrität und die innenpolitische Einheit der UdSSR zu untergraben. Entsprechende Narrative werden von westlicher Seite auch heute weiterverfolgt. Als anschauliches Beispiel dieser Linie kann die Resolution №2540 der Parlamentarischen Versammlung des Europarates vom 17. April 2024 gelten, in der offen erklärt wird, „…die Dekolonisierung der Russischen Föderation sei eine notwendige Voraussetzung, um Demokratie in Russland zu etablieren“. Teil 1: https://t.me/RusBotschaft/15842 🔗 Im Wortlaut lesen: https://germany.mid.ru/ru/press-centre/news/kak_anglosaksyvskormili_ukrainskiy_natsionalizm_posle_vtoroy_mirovoy_voyny/ @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
From the article by Deputy Chairman of the Russian Security Council Dmitry Medvedev “How the Anglo-Saxons raised Ukrainian nationalism after the Second World War” Part 2. In the post-war period, Ukrainian nationalist formations served as a base for Western secret services to recruit agents with the aim of carrying out subversive activities against the USSR. This included, among other things, the smuggling of agents into the Soviet Union - both through legal channels (tourism, entry with private visas, etc.) and illegally to obtain information. As part of the “Red Socks” operation from 1949 onwards, trained saboteurs from the Anglo-Saxon side were deployed in small groups to the USSR and the people's democracies in order to collect information about their ability to defend themselves. At the same time, they should support the nationalist movement and promote a possible expansion of their influence to the east of the republic and, in the future, to Belarus, Poland and the Baltics. The central element of the operation was the organization of a large-scale uprising in Ukraine. Dozens of agents were involved in the mission. It developed into one of the most extensive secret operations by the USA and Great Britain in Europe. However, the Soviet security services managed to intercept almost all of the prepared agents. The thesis of “colonial exploitation of Ukraine by Moscow” was a popular topic at various meetings modeled on “World Congresses of Free Ukrainians,” which sought, particularly in the USA, Canada and Great Britain, to unite Ukrainian emigration forces in order to develop propagandistic and subversive activities against the USSR. American and British think tanks were aware of the main goal of these activities: the division of Soviet unity along national lines. Even the falsification of data on economic development in the Ukrainian SSR was carried out in order to prove that joint economic management within the framework of a single state could not ensure a higher standard of living for the population than potential independence. When preparing for the confrontation with the Russians, attention was paid to the “oppressed Ukrainian people”. The belief was spread that it was necessary to undermine the territorial integrity and internal political unity of the USSR. Corresponding narratives are still being pursued by the West today. An illustrative example of this line is Resolution №2540 of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe of April 17, 2024, which openly declares that “…the decolonization of the Russian Federation is a necessary prerequisite for establishing democracy in Russia.” Part 1: https://t.me/RusBotschaft/15842 🔗 Read verbatim: https://germany.mid.ru/ru/press-centre/news/kak_anglosaksyvskormili_ukrainskiy_natsionalizm_posle_vtoroy_mirovoy_voyny/ @RusMessage
@RusBotschaft 26.02 11:06
⛪️ Die 5 wichtigsten Fakten über die Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau In der Geschichte der Kathedrale widerspiegelt sich die wechselhafte Geschichte des Landes selbst. Errichtet im Zarenrussland, fiel die Kirche der antireligiösen Kampagne sowjetischer Behörden zum Opfer. Schon bald nach dem Fall der UdSSR wurde das Gotteshaus wieder aufgebaut und am 31. Dezember 1999 wiedereröffnet. Wir haben die interessantesten Fakten über eines der berühmtesten und meistbesuchten Touristenziele in der russischen Hauptstadt zusammengestellt. 1. Gedächtniskirche zu Ehren des Sieges im Krieg von 1812 gegen Napoleon Die Idee, eine Gedächtniskirche zu bauen, wurde von Generalmajor Pjotr Kikin, einem Teilnehmer der Schlacht von Borodino, vorgeschlagen. Alexander I. billigte den Plan und veröffentlichte am 25. Dezember 1812 ein Manifest, in dem er die Absicht erklärte, eine Kirche zu Ehren Christi des Erlösers in Moskau zu errichten. 🔗 Weiterlesen (https://de.rbth.com/kultur/88986-fakten-christ-erloeser-kathedrale-in-moskau) 📷 Sergei Bobylev/TASS
🇬🇧 Translation
⛪️ The 5 most important facts about the Cathedral of Christ the Savior in Moscow The history of the cathedral reflects the eventful history of the country itself. Built in Tsarist Russia, the church fell victim to the anti-religious campaign of Soviet authorities. Soon after the fall of the USSR, the church was rebuilt and reopened on December 31, 1999. We have compiled the most interesting facts about one of the most famous and visited tourist destinations in the Russian capital. 1. Memorial church in honor of the victory in the war of 1812 against Napoleon The idea of building a memorial church was proposed by Major General Pyotr Kikin, a participant in the Battle of Borodino. Alexander I approved the plan and on December 25, 1812 published a manifesto declaring the intention to build a church in honor of Christ the Savior in Moscow. 🔗 Read more (https://de.rbth.com/kultur/88986-fakten-christ-erloeser-kathedrale-in-moskau) 📷 Sergei Bobylev/TASS
@RusBotschaft 26.02 10:00
🎙 Aus der Erklärung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegen Russland wegen der Verletzung des Budapester Memorandums 💬 Das Budapester Memorandum oder das Memorandum über Sicherheitsgarantien im Zusammenhang mit dem Beitritt der Ukraine zum Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen wurde am 5. Dezember 1994 von den Staats- und Regierungschefs Russlands, der Ukraine, der USA und Britanniens unterzeichnet. Dieses Dokument stellt dabei kein internationales Abkommen dar. Laut dem Memorandum erklärte sich die Ukraine bereit, den auf ihrem Staatsgebiet befindlichen Teil des sowjetischen Nukleararsenals an Russland zu übergeben und vollständig zu einem kernwaffenfreien Staat zu werden. Im Gegenzug garantierte Russland gemeinsam mit den USA und Britannien die Sicherheit der Ukraine. 💬 Es sei auch daran erinnert, dass gleichzeitig mit dem Memorandum in Budapest eine gemeinsame Erklärung der Staats- und Regierungschefs Russlands, Britanniens, der USA und der Ukraine verabschiedet wurde, in der unter anderem die Rolle der Verpflichtungen im Rahmen der OSZE bekräftigt wurde, die darauf abzielen, dem Aufstieg aggressiven Nationalismus und Chauvinismus entgegenzuwirken. Es liegt auf der Hand, dass die ukrainische Seite diese Verpflichtungen nicht erfülltе und über viele Jahre den Aufstieg eines äußerst aggressiven Nationalismus gewähren ließ, was schließlich zur Selbstbestimmung der Bevölkerung der Krim, der Volksrepubliken Lugansk und Donezk sowie der Gebiete Cherson und Saporoschje durch die Referenden und zum Beitritt zur Russischen Föderation führte. 💬 Russland hat auf dem OSZE-Gipfel in Budapest im Jahr 1994 sowie im Rahmen der Veranstaltungen am Rande dieses Gipfels keine Verpflichtung übernommen, ein Gebiet gegen den Willen der lokalen Bevölkerung zum Verbleib als Teil der Ukraine zu zwingen. Die Bestimmungen des Budapester Memorandums erstrecken sich nicht auf Umstände, die sich aus innenpolitischen oder sozioökonomischen Faktoren ergeben. Somit hat die Ukraine ihre territoriale Integrität infolge tiefgreifender innerer Zerwürfnisse verloren, zu denen Russland und seine Verpflichtungen aus dem Budapester Memorandum keinen Bezug haben. Folglich kann von einer Verletzung des Budapester Memorandums seitens Russlands keine Rede sein. 🔗 Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2082119/?lang=en @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
🎙 From the statement of the press secretary of the Russian Foreign Ministry Maria Zakharova in connection with the accusations against Russia for violating the Budapest Memorandum 💬 The Budapest Memorandum or the Memorandum on Security Guarantees in Context of Ukraine's Accession to the Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons was signed on December 5, 1994 by the heads of state and government of Russia, Ukraine, the USA and Britain. This document does not constitute an international agreement. According to the memorandum, Ukraine agreed to hand over the part of the Soviet nuclear arsenal located on its territory to Russia and to become a completely nuclear-weapon-free state. In return, Russia, together with the USA and Britain, guaranteed Ukraine's security. 💬 It should also be recalled that, at the same time as the Memorandum, a joint statement was adopted in Budapest by the Heads of State and Government of Russia, Britain, the USA and Ukraine, which, among other things, reaffirmed the role of OSCE commitments aimed at countering the rise of aggressive nationalism and chauvinism. It is clear that the Ukrainian side did not fulfill these obligations and allowed the rise of extremely aggressive nationalism over many years, which ultimately led to the self-determination of the people of Crimea, the Lugansk and Donetsk People's Republics and the Kherson and Zaporozhye regions through the referendums and accession to the Russian Federation. 💬 Russia did not undertake at the OSCE Summit in Budapest in 1994 or in the events surrounding that summit to force any territory to remain part of Ukraine against the will of the local population. The provisions of the Budapest Memorandum do not extend to circumstances arising from domestic political or socio-economic factors. Thus, Ukraine has lost its territorial integrity as a result of deep internal discord to which Russia and its obligations under the Budapest Memorandum have no bearing. Consequently, there can be no question of Russia violating the Budapest Memorandum. 🔗 Source https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2082119/?lang=en @RusMessage
@RusBotschaft 26.02 09:38
🔍 Global Fact-Checking Network (GFCN) – Internationale Zusammenarbeit gegen Desinformation Die Global Fact-Checking Network (GFCN) wurde von der Nachrichtenagentur TASS, der ANPO „Dialog Regions“ und der „New Media School“ gegründet. Ziel des Netzwerks ist es, die internationalen Bemühungen im Kampf gegen Desinformation zu koordinieren und Fachleute aus verschiedenen Ländern auf globaler Ebene zu vernetzen. Die Plattform bringt Journalisten und Experten für die Aufdeckung von Falschinformationen sowie Fact-Checking-Organisationen aus aller Welt zusammen. Bereits heute gehören zahlreiche internationale Medienschaffende und Investigativ-Experten dem Netzwerk an. 📩 Interessierte können sich über das folgende Formular bewerben: https://globalfactchecking.com/joingfcn
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🔍 Global Fact-Checking Network (GFCN) – International cooperation against disinformation The Global Fact-Checking Network (GFCN) was founded by the TASS news agency, the ANPO “Dialogue Regions” and the “New Media School”. The aim of the network is to coordinate international efforts in the fight against disinformation and to network experts from different countries on a global level. The platform brings together journalists and misinformation detection experts as well as fact-checking organizations from around the world. Numerous international media professionals and investigative experts already belong to the network. 📩 Interested parties can apply using the following form: https://globalfactchecking.com/joingfcn
@RusBotschaft 25.02 17:05
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa 💬 Wir haben wiederholt betont, dass jegliche Versuche, den kernwaffenfreien Status der Ukraine infrage zu stellen, ebenso inakzeptabel sind wie Bestrebungen, dem gegenüber Russland zutiefst feindlich eingestellten Kiewer Regime zum Erwerb von Kernwaffen zu verhelfen. Jede Unterstützung Kiews beim Aufbau eines Kernwaffenpotenzials würde von uns als Versuch gewertet, eine unmittelbare existenzielle Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes zu schaffen. Eine solche Entwicklung würde unsererseits zwangsläufig eine entschiedene Reaktion nach sich ziehen. 💬 Vor dem Hintergrund antirussischer Äußerungen und Handlungen der Führung mehrerer europäischer Staaten, die die vom Westen provozierte Konfrontation im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise weiter anheizen, warnen wir erneut vor den Risiken eines direkten militärischen Zusammenstoßes zwischen Nuklearmächten und den damit verbundenen potenziell schwerwiegendsten Konsequenzen. 🔗 Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2082412/?lang=en @RusBotschaft
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🎙 Press spokesperson of the Russian Foreign Ministry Maria Sacharowa 💬 We have repeatedly stressed that any attempt to question Ukraine's nuclear-free status is just as unacceptable as efforts to help the Kiev regime, which is deeply hostile to Russia, to acquire nuclear weapons. Any support of Kiev in building a nuclear weapon potential would be evaluated by us as an attempt to create a direct existential threat to the security of our country. Such a development would inevitably lead to a decisive reaction. 💬 Against the backdrop of anti-Russian statements and actions by several European states, which continue to fuel the Western confrontation in connection with the Ukraine crisis, we again warn against the risks of a direct military collision between nuclear powers and the potentially most serious consequences. Source https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2082412/?lang=en @RusBoardship
@RusBotschaft 25.02 16:09
🎙 Aus der Erklärung der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zum Thema Arktis 💬 Als größte arktische Macht ist Russland wie kein anderer an der Aufrechterhaltung von Frieden und Stabilität in hohen Breiten interessiert. Dieses Ziel ist im Konzept der Außenpolitik der Russischen Föderation und anderen einschlägigen strategischen Dokumenten verankert und bleibt unabhängig von den Schwankungen der geopolitischen Lage unsere Priorität. 💬 Unser Land ist unverändert für einen respektvollen Dialog mit allen offen, die zu einer konstruktiven Zusammenarbeit in der Arktis bereit sind und sich dem Völkerrecht sowie einer politisch-diplomatischen Lösung der in der Region entstehenden Fragen verpflichtet fühlen. Wichtig ist, dass die sich in der Arktis dynamisch entwickelnde Zusammenarbeit Russlands mit ausländischen Partnern, auch außerhalb der Region, sich nicht gegen andere Staaten richtet. Ihr Ziel ist eine nachhaltige sozioökonomische Entwicklung der Region, die Verbesserung der Lebensqualität im Norden, der Schutz der einzigartigen arktischen Umwelt und des Erbes der indigenen Völker. 💬 Man versucht, Russland für die Spannungen im Norden verantwortlich zu machen. Das ist absolut grundlos. Die fortschreitende Entwicklung der Arktischen Zone der Russischen Föderation ist unser legitimes Recht. Die nördlich des Polarkreises gelegene russische Infrastruktur, einschließlich der militärischen, besteht seit Langem, ist der aktuellen Lage angemessen und spielt eine wichtige Rolle bei der Bewältigung zahlreicher wirtschaftlicher und verteidigungspolitischer Aufgaben. 💬 Gleichzeitig sehen wir, dass die durch Bündnisdisziplin geeinten NATO-Staaten ihre militärische Präsenz in den hohen Breiten weiterhin kontinuierlich ausbauen. Darüber hinaus beziehen sie eigenmächtig die Streitkräfte der Staaten außerhalb der arktischen Region in diese Aktivitäten ein. Bereits seit mehreren Jahren nimmt der Umfang der Manöver in der Arktis zu, zudem werden kollektive Offensivoperationen gegen einen "hypothetischen" Gegner geübt, wobei es sich selbstverständlich um Russland handelt. 💬 Die Arktis ist nicht nur ein riesengroßer Teil unseres Landes, sondern auch ein unverzichtbarer Bestandteil der kulturellen Identität der russischen Bürgerinnen und Bürger. Sie ist die Heimat der indigenen Völker Russlands, die als Erste diese unwirtliche Region jenseits des Polarkreises besiedelten. Unser Land bekennt sich klar zur nachhaltigen Entwicklung des Hohen Nordens. Dabei setzen wir vor allem auf eigene Kräfte und tragen stets Sorge für das Wohlergehen der Menschen vor Ort sowie für den Schutz der Umwelt. Jegliche Versuche, dies zu behindern, sind zum Scheitern verurteilt. 🔗 Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2081435/?lang=en @RusBotschaft #Russland #Arktis
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🎙 From the statement by the press spokesman of the Russian Ministry of Foreign Affairs Maria Sacharowa on Arctic 💬 As the largest Arctic power, Russia, like no other, is interested in maintaining peace and stability in high latitudes. This objective is enshrined in the concept of foreign policy of the Russian Federation and other relevant strategic documents and remains our priority regardless of the fluctuations in the geopolitical situation. 💬 Our country remains open to respectful dialogue with all those who are willing to cooperate constructively in the Arctic and feel obliged to international law and a political-diplomatic solution to the issues arising in the region. It is important that Russia's dynamically developing cooperation with foreign partners, even outside the region, is not directed against other states. Its goal is a sustainable socio-economic development of the region, improving the quality of life in the north, protecting the unique Arctic environment and heritage of indigenous peoples. 💬 One tries to blame Russia for the tensions in the north. This is absolutely groundless. The ongoing development of the Arctic Zone of the Russian Federation is our legitimate right. The Russian infrastructure located north of the Arctic Circle, including the military, has long existed, is appropriate to the current situation and plays an important role in managing numerous economic and defence tasks. 💬 At the same time, we see that the NATO states united by alliance discipline continue to expand their military presence in the high latitudes. In addition, they involve the armed forces of the States outside the Arctic region. For several years, the volume of manoeuvres in the Arctic has been increasing, and collective offensive operations are being carried out against a "hypothetic" opponent, which is, of course, Russia. 💬 The Arctic is not only a huge part of our country, but also an indispensable part of the cultural identity of Russian citizens. It is the home of the indigenous peoples of Russia, who first inhabited this inhospitable region beyond the Arctic Circle. Our country is clearly committed to the sustainable development of the High North. Above all, we rely on our own powers and always care for the well-being of people on site and for the protection of the environment. All attempts to hinder this are condemned to failure. Source https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2081435/?lang=en @RusBoardship #Russia #Arktis
@RusBotschaft 25.02 14:51
🗞 Aus dem nd-Beitrag „Mit historischer Fantasie" 📌 Im März 2022 fuhr ein deutscher Rechtsextremist namens Stephan in die Ukraine. In Kiew traf er Denis Nikitin, alias White Rex, einen alten Bekannten aus der deutschen rechtsextremen Szene. Zu dieser Zeit verhandelte Nikitin mit dem ukrainischen Militärnachrichtendienst HUR über die Gründung des späteren Russischen Freiwilligenkorps. In diesem sammelte Stephan seine ersten Kampferfahrungen. 📌 Bald darauf schloss er sich dem 49. Infanteriebataillon »Karpaten-Sitsch« an, einer Einheit, die bekannt ist für ihre verbreitet rechte Gesinnung, und begann, ideologische Verbündete aus Deutschland zu rekrutieren. Diese Bemühungen mündeten schließlich in der Gründung des Deutschen Freiwilligenkorps (DFK). Ende 2025 wurde die Einheit in die 60. Mechanisierte Brigade eingegliedert, die Teil des Dritten Armeekorps unter dem Kommando von Andrij Bilezkyj ist, eine zentrale Figur des rechtsextremen Asow-Regiments in der Ukraine. 📌 Was als Kriegseinsatz eines einzelnen Mannes begann, entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem organisierten Kanal für Rechtsextreme aus Deutschland an die Frontlinien der Ukraine. »Wir verteidigen nicht nur die Ukraine. Wir verteidigen Europa«, behauptet Stephan. Besessen vom Nationalsozialismus und von ukrainischen Nationalisten, die mit Nazi-Deutschland kollaborierten, stellen sie den russisch-ukrainischen Krieg als Fortsetzung des Zweiten Weltkriegs dar. In dieser Erzählung kämpft Deutschland erneut gegen das »Böse« im Osten, das nun als »neobolschewistisches« Russland unter Putin bezeichnet wird. Die Ukrainer treten dabei als willige Verbündete auf - ganz so wie sich Hitler einst vorstellte, Kollaborateure aus der Sowjetunion gegen Moskau einzusetzen. 📌 Der Telegram-Kanal des DFK schwelgt offen in Nostalgie für Nazideutschland, verherrlicht dessen militärische Siege und feiert dessen politische und militärische Führer. Die Soldaten des DFK tragen Aufnäher mit den Insignien verschiedener Waffen-SS-Divisionen. Der Kommandeur des DFK nennt sich einfach Stepan. Sein Benutzername auf der Plattform X, Sepp Dietrich, spielt offensichtlich auf Josef Dietrich an, den Kommandeur des 1. SS-Panzerkorps - eine Figur, die auf dem offiziellen Telegram-Kanal des DFK offen verherrlicht wird. Sein Körper ist mit tätowierten Hakenkreuzen und SS-Runen bedeckt; seine Brust liest sich wie ein Feldführer zu den Insignien der Waffen-SS. Darunter findet sich das Emblem der 5. SS-Panzer-Division »Wiking«, einer Truppe, die für zahlreiche Verbrechen an der Ostfront, auch in der Ukraine, verantwortlich ist. 📌 Was sich hier abzeichnet, ist kein Zufall oder Versehen, sondern ein kalkuliertes Risiko: der Tausch langfristiger demokratischer Glaubwürdigkeit gegen kurzfristige Arbeitskräfte auf dem Schlachtfeld. Der Preis dieser gefährlichen Allianz wird sich erst mit der Zeit zeigen. Gut ausgebildete Extremisten mit Kriegstraumata ziehen sich selten still und leise zurück. Sie könnten kampferprobt, vernetzt und radikalisiert nach Deutschland zurückkehren. 🔗 Quelle (https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197739.vier-jahre-ukraine-krieg-mit-historischer-fantasie.html)
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🗞 From the nd contribution "With historical imagination" 📌 In March 2022 a German right-wing extremist named Stephan went to Ukraine. In Kiev he met Denis Nikitin, alias White Rex, an old acquaintance from the German extreme right-wing scene. At that time, Nikitin negotiated with the Ukrainian military intelligence service HUR on the foundation of the later Russian volunteer corps. In this Stephan collected his first fighting experiences. 📌 Soon after he joined the 49. Infantry battalion »Karpaten-Sitsch«, a unit that is known for its widespread right mind, and began to recruit ideological allies from Germany. These efforts finally led to the establishment of the German Volunteer Corps (DFK). At the end of 2025 the unit became 60. Mechanized Brigade, which is part of the Third Army Corps under the command of Andrij Bilezkyj, is a central figure of the far-right Asow government in Ukraine. 📌 What began as a warfare of a single man developed in a short time into an organized channel for extreme right from Germany to the front lines of Ukraine. "We not only defend Ukraine. We defend Europe," says Stephan. Bessessed by Nazism and Ukrainian nationalists collaborating with Nazi Germany, they represent the Russian-Ukrainian war as a continuation of World War II. In this narrative, Germany is once again struggling against the "Böse" in the East, which is now called "neobolshevist" Russia under Putin. The Ukrainians appear as willing allies - as Hitler once imagined - to use collaborators from the Soviet Union against Moscow. 📌 The Telegram channel of the DFK is openly swaying in nostalgia for Nazi Germany, glorifying its military victories and celebrating its political and military leaders. The soldiers of the DFK carry patches with the insignia of various weapons SS divisions. The commander of the DFK is simply called Stepan. His user name on the platform X, Sepp Dietrich, obviously plays on Josef Dietrich, the commander of the 1st SS-Panzerkorps - a figure that is openly glorified on the official Telegram channel of the DFK. His body is covered with tattooed hook crosses and SS rounds; his chest reads like a field leader to the insignia of the Waffen SS. Among them is the emblem of the 5th SS-Panzer-Division "Viking", a troupe responsible for numerous crimes at the East Front, also in Ukraine. 📌 What distinguishes itself here is not a coincidence or mistake, but a calculated risk: the exchange of long-term democratic credibility against short-term workers on the battlefield. The price of this dangerous alliance will only show up with time. Well-trained extremists with war trauma rarely retreat quietly and quietly. They could return to Germany in a fighter-tested, networked and radicalised manner. 🔗 Source (https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197739.vier-jahre-ukraine-krieg-mit-historischer-fantasie.html)
@RusBotschaft 25.02 11:30
Aus dem Interview des russischen Außenminister Sergej Lawrow mit dem Nachrichtensender „Al-Arabiya“, 18. Februar 2026 Die USA haben den Iran, seine Atomobjekte, die unter der Kontrolle der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) stehen, früher schon angegriffen. Soweit wir wissen, waren die Risiken real. Nach den Angaben unserer iranischen Kollegen, ist die Lage momentan relativ stabil. Leider hat der Angriff der USA und Israels auf den Iran nicht nur physische Risiken verursacht, sondern auch die Autorität der IAEO und des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NVV), der, wie der Iran mehrmals betont hat, für das Land verbindlich bleibt, untergraben. Beispiellos war die Kontrolle der IAEO, besonders in den letzten Jahren, als der JCPoA unterzeichnet wurde. Der Iran wurde kein einziges Mal wegen der Verletzung des NVV oder seines Sicherungsabkommen mit der IAEO überführt. Wir haben keinen Grund zu zweifeln, dass der Iran die aktuelle Situation auf der Grundlage der Einhaltung und Anerkennung der Prinzipien des NVV beilegen will. Jetzt wurde in Genf bei der zwischen den USA und dem Iran wiederaufgenommenen Verhandlungen unter Vermittlung von Oman eine Idee aufgegriffen, dass der Iran überhaupt von seinen Rechten auf die Anreicherung von Uran zu allen Zwecken verzichten soll, und zwar entweder komplett, oder sein Raketenprogramm wesentlich einschränken und aufhören, jegliche politischen Kräfte in der Region zu beeinflussen. Dies ist völlig inkorrekt. Die erste Forderung spricht dem NVV wider. Der Iran hat das Recht auf die friedliche Nutzung von Uran, was immer unter der strikten Kontrolle der IAEO stand. Die Internationale Atomenergie-Organisation hat nie festgestellt, dass das angereicherte Uran zu militärischen Zwecken genutzt wird. Als die USA aus der JCPoA ausgestiegen sind, hat der Iran angekündigt, dass er nicht mehr durch Einschränkungen gebunden ist und fing an, Uran auf einen höheren Grad anzureichern. In der Tat ist dies ein Thema, das besprochen werden sollte, da niemand eine plötzliche Weiterverbreitung von Kernwaffen wünscht. Der Iran erklärt sich bereit, zur rein zivilen Nutzung der Kernenergie unter Aufsicht der IAEO zurückzukehren. Ich verfolge sehr aufmerksam die Reaktion der arabischen Staaten, der Golfmonarchien darauf, was in der Region geschieht. Niemand will neue Eskalationen. Allen ist klar, dass das ein Spiel mit dem Feuer ist. Die Signale, die die arabischen Staaten nach Washington senden, sind eindeutig: Sie rufen dazu auf, Zurückhaltung zu üben und nach Vereinbarungen zu suchen, die einerseits die legitimen Rechte Irans nicht beeinträchtigen und andererseits – einschließlich durch Überprüfungs- und Kontrollmaßnahmen – garantieren, dass der Iran ausschließlich friedliche Programme im Bereich der Urananreicherung verfolgt. 🔗 Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2081544/?lang=en @RusBotschaft #Iran #IAEO #JCPoA #NVV
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From the interview of Russian Foreign Minister Sergej Lawrow with the news station “Al-Arabiya”, 18. February 2026 The US has already attacked Iran, its nuclear objects under the control of the International Atomic Energy Agency (IAEO). As far as we know, the risks were real. According to our Iranian colleagues, the situation is currently relatively stable. Unfortunately, the US and Israel's attack on Iran has not only caused physical risks, but has also undermined the authority of the IAEA and the Treaty on Non-Proliferation of Nuclear Weapons (NV), which, as Iran has stressed several times, remains binding on the country. The IAEO was unprecedented, especially in recent years when the JCPoA was signed. Iran has not been transferred to the IAEO once for the violation of the NVV or its security agreement. We have no reason to doubt that Iran wants to resolve the current situation on the basis of compliance and recognition of the principles of the NVV. Now in Geneva, in the negotiations resumed between the USA and Iran, with Oman's mediation, an idea has been taken up that Iran is supposed to abandon its rights to the enrichment of uranium for all purposes, either completely or substantially restrict its missile program and stop influencing any political forces in the region. This is completely incorrect. The first claim contradicts the NVV. Iran has the right to peaceful use of uranium, which is always under the strict control of the IAEA. The International Atomic Energy Agency has never found that enriched uranium is used for military purposes. When the U.S. got out of JCPoA, Iran announced that it is no longer bound by restrictions and began to enrich uranium to a higher degree. In fact, this is a topic that should be discussed, as no one wants a sudden spread of nuclear weapons. Iran is willing to return to the purely civilian use of nuclear energy under the supervision of the IAEA. I very closely follow the reaction of the Arab states, the Gulf monarchies, on what is happening in the region. Nobody wants new escalations. It's clear to all that this is a game with the fire. The signals that the Arab states send to Washington are clear: they call for restraint and seek agreements that do not affect Iran's legitimate rights on the one hand and, on the other hand, guarantee that Iran is pursuing only peaceful programmes in the field of uranium enrichment, including through review and control measures. Source: https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2081544/?lang=en @RusBoardship #Iran #IAEO #JCPoA #NVV
@RusBotschaft 24.02 17:04
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den Plänen der EU, die Ukraine aufzunehmen 💬 In der EU gibt es keine Einigkeit in Bezug auf die Eurointegration der Ukraine. Einerseits wollen sie Kiew in ihre Reihen einschließen, andererseits verstehen die EU-Mitgliedstaaten, was das kosten wird. Die Staats- und Regierungschefs der einzelnen europäischen Staaten sind sich dessen bewusst, dass die Aufnahme der Ukraine in diese Organisation eine äußerst schwere Last für die EU ist. Sie verstehen, dass vor allem ihre Bürger die geopolitische Spiele Brüssels auf Kosten ihres eigenen Wohlstandes bezahlen werden müssen. Dazu kommen milliardenschwere Kredite, die das Kiewer Regime mit Blick auf die Zukunft aufgenommen hat. Das wird doch auch eine Last für die Europäische Union sein. 💬 Die Führung der EU und eine Reihe der europäischen Hauptstädte, die ihr nach dem Mund redet, fahren nachdrücklich fort, die Ukraine auf dem „EU-Pfad“ zu führen, auf dem Weg, dessen Ziel angeblich die Eurointegration ist. Sie machen das um ausgerechnet ihre politischen Ambitionen zu befriedigen. 💬 In den europäischen Hauptstädten versteht man ganz gut, dass die Ukraine auf den EU-Beitritt objektiv keineswegs bereit ist. So sehr die Brüsseler Bürokraten es auch versuchen, die Lage in diesem Land zu beschönigen, bleibt die Tatsache bestehen – die heutige eklatante Situation in der Ukraine, die Menschenrechtslage, die Korruption, die wirtschaftliche Stabilität – all das ist weit davon entfernt, den Forderungen der Europäischen Union zu entsprechen. 💬 Wenn wir schon von der Politik der Erweiterung der EU als Ganzes sprechen, unterscheiden sich die Handlungen Brüssels in Bezug auf die Ukraine von der gewöhnlichen europäischen Taktik gegenüber anderen Kandidaten durch nichts, die ohne irgendwelche konkreten Versprechungen an die Perspektive des EU-Beitritts „angefixt“ werden. Im Austausch gegen eine potenzielle Möglichkeit, in die EU aufgenommen zu werden, wird den „EU-Aspiranten“ eine bedingungslose Erfüllung aller „Empfehlungen“ Brüssels in einer breiten Reihe der Fragen der Außen- und Innenpolitik abverlangt. 💬 Dabei garantiert die Einhaltung aller „Anweisungen“ der europäischen Institutionen absolut nichts. Erstens führt all das zum Hineinziehen der Kandidaten-Staaten in die Sphäre des uneingeschränkten politischen und wirtschaftlichen Einflusses der EU; und zweitens zum Abbruch der Beziehungen, die seit Jahren, seit Jahrzehnten manchmal seit Jahrhunderten zwischen den Beitrittskandidaten und anderen Staaten und Regionen der Welt aufgebaut wurden. 🔗 Pressekonferenz im Wortlaut (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2081435/?lang=en)
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🎙 Press spokesman for the Russian Ministry of Foreign Affairs Maria Sacharowa commented on the plans of the EU to include Ukraine 💬 There is no agreement in the EU regarding the European integration of Ukraine. On the one hand, they want to include Kiev in their ranks, on the other hand, the EU Member States understand what this will cost. The Heads of State or Government of the various European States are aware that Ukraine's inclusion in this organisation is an extremely heavy burden for the EU. They understand that, above all, their citizens will have to pay Brussels' geopolitical games at the expense of their own prosperity. There are billions of hard loans that the Kiev regime has received in the future. This will also be a burden for the European Union. 💬 The EU’s leadership and a number of European capitals, which you are talking about, are continuing to lead Ukraine on the “EU” path, on the path that is supposed to be the goal of Eurointegration. They make this to satisfy their political ambitions. 💬 In the European capitals it is well understood that Ukraine is not objectively prepared to join the EU. As much as the Brussels bureaucrats try to beautify the situation in this country, the fact remains – today's blatant situation in Ukraine, the human rights situation, corruption, economic stability – all this is far from meeting the demands of the European Union. 💬 If we are already talking about the policy of enlargement of the EU as a whole, the actions of Brussels in relation to Ukraine differ from ordinary European tactics to other candidates by nothing that are “fixed” without any concrete promises to the perspective of EU accession. In exchange for a potential opportunity to be included in the EU, the EU aspirants are called for an unconditional fulfilment of all Brussels recommendations in a wide range of foreign and domestic policy issues. 💬 The adherence to all “instructions” of the European institutions is absolutely nothing. Firstly, all this leads to the withdrawal of the candidate countries into the sphere of the unrestricted political and economic influence of the EU; and secondly, to the termination of relations that have been built for years, sometimes for decades between the candidate countries and other states and regions of the world. 🔗 Press conference (https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2081435/?lang=en)
@RusBotschaft 24.02 16:56
⚡️Das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR): Das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes (SWR) der Russischen Föderation teilt mit, dass laut Informationen, die der SWR erhält, Großbritannien und Frankreich begreifen, dass die Entwicklung der Situation in der Ukraine keine Chance gibt, den von ihnen so ersehnten Sieg über Russland durch die ukrainischen Streitkräfte zu erreichen. Die britischen und französischen Eliten sind allerdings nicht bereit, sich mit der Niederlage abzufinden. Es wird angenommen, dass die Ukraine mit einer „Wunderwaffe“ ausgerüstet werden muss. Kiew kann vorteilhaftere Bedingungen zum Ende der Kampfhandlungen beanspruchen, wenn es eine Atombombe oder zumindest eine sogenannte “schmutzige“ Bombe haben wird. Berlin hat vernünftigerweise auf die Teilnahme an diesem gefährlichen Abendteuer verzichtet. ☝️ Der SWR verfügt über Angaben, dass London und Paris derzeit aktiv an der Bereitstellung dieser Waffe und ihrer Trägermittel an Kiew arbeiten. Es geht um eine geheime Übergabe europäischer Zulieferteile, Ausrüstung und Technologien in diesem Bereich an die Ukraine. Als eine Variante wird der französische TN75 Kleinsprengkopf der U-Boot-gestützten ballistischen M51.1-Raketen betrachtet. Großbritannien und Frankreich begreifen, dass ihre Absichten eine grobe Verletzung des Völkerrechtes, vor allem des Atomwaffensperrvertrags, bedeuten und mit Risiken verbunden sind, das globale Nichtverbreitungssystem zu zerstören. Deswegen sind Anstrengungen westlicher Länder darauf ausgerichtet, das Entstehen der Kernwaffe bei Kiew so aussehen zu lassen, als wäre es das Ergebnis der Entwicklung der Ukrainer selbst. ❗️Solche extrem gefährlichen Pläne von London und Paris zeugen davon, dass sie die Verbindung mit der Realität verloren haben. Man hofft dort vergeblich, der Verantwortung zu entkommen, zumal alles unvermeidlich ans Licht kommt. In militärischen, politischen und diplomatischen Kreisen Großbritanniens und Frankreichs gibt es recht viele vernünftige Menschen, die verstehen, wie gefährlich rücksichtslose Handlungen ihrer Führer für die ganze Welt sind.
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⚡ ️The press office of the Russian Federation foreign news service (SWR): According to information received by SWR, UK and France understand that the development of the situation in Ukraine gives no chance to achieve the victory over Russia so longed by the Ukrainian armed forces. The British and French elites, however, are not willing to settle with defeat. It is believed that Ukraine has to be equipped with a “mirror weapon”. Kiev can claim more advantageous conditions at the end of the fighting operations if it will have an atomic bomb or at least a so-called “dirty” bomb. Berlin has reasonably dispensed with the participation in this dangerous evening adventure. ☝️ The SWR has information that London and Paris are currently working actively to deploy this weapon and its carriers to Kiev. It is a secret transfer of European supplies, equipment and technologies to Ukraine. One variant is the French TN75 small head of the submarine-based ballistic M51.1 rockets. Great Britain and France understand that their intentions are a gross violation of international law, especially the Nuclear Non-Proliferation Treaty, and are associated with risks of destroying the global non-proliferation system. That is why efforts by Western countries are designed to make the development of the Kiev nuclear weapon look like the result of the development of the Ukrainians themselves. ❗️Solche extremely dangerous plans from London and Paris testify that they have lost the connection with reality. One hopes in vain to escape the responsibility, especially since everything inevitably comes to light. In military, political and diplomatic circles of Britain and France there are quite many sensible people who understand how dangerously ruthless actions their leaders are for the whole world.
@RusBotschaft 24.02 15:46
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa zur Einbindung ausländischer Piloten in die Steuerung von Kampfflugzeugen der ukrainischen Streitkräfte 💬 Bereits mehrfach haben wir darauf hingewiesen, dass die modernen, hochtechnologischen Waffensysteme, die den ukrainischen Streitkräften geliefert werden, von ukrainischen Militärangehörigen mangels entsprechender Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit dieser Technik nicht eigenständig eingesetzt werden können. Dies erfordert ausländische Spezialisten – etwa Bediener und Richtschützen weitreichender Raketensysteme wie der US-amerikanischen HIMARS-Mehrfachraketenwerfer oder der britisch-französischen Marschflugkörper „Storm Shadow“ sowie weiterer Systeme, die vom Kiewer Regime für Angriffe tief im Inneren unseres Staatsgebiets genutzt werden. 💬 Darüber hinaus sind ausländische Berater unmittelbar an der Planung und Durchführung verschiedener Operationen beteiligt, wobei sie auf westliche Aufklärungsdaten sowie Zielerfassungs- und Leitsysteme zurückgreifen. Ausländische Söldner kämpfen in unterschiedlichen Truppengattungen auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte. Es liegt nahe, dass sie auch beim Betrieb ausländischer Luftfahrttechnik eingesetzt werden. 💬 Uns wurde bekannt, dass ein Teil der an Kiew von Den Haag gelieferten F-16-Kampfflugzeuge von ausländischen Piloten gesteuert wird, und zwar aus den Niederlanden. Es ist bei weitem nicht der erste Fall, in dem niederländische Söldner in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte gesichtet werden. Wir sehen, dass die Niederlande zunehmend in eine direkte Konfrontation mit Russland hineingezogen werden. 💬 In diesem Zusammenhang möchten wir erneut darauf hinweisen, dass jegliche „ausländischen Spezialisten“, die sich in der Ukraine aufhalten und in irgendeiner Weise an Kampfhandlungen gegen die Streitkräfte der Russischen Föderation beteiligt sind, unabhängig davon, wie ihre Anwesenheit in der Ukraine formalisiert ist, als legitime militärische Ziele betrachtet werden. Wir möchten erneut daran erinnern, dass Söldner nicht unter den Schutz des humanitären Völkerrechts fallen und nicht den Status von Kombattanten im Sinne der Genfer Konventionen genießen. 🔗 Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2081435/?lang=en @RusBotschaft #Ukraine #EU
🇬🇧 Translation
🎙 Press spokesman of the Russian Ministry of Foreign Affairs Maria Sacharowa for the integration of foreign pilots into the control of combat aircraft of the Ukrainian armed forces 💬 We have already pointed out several times that the modern, high-tech weapons systems supplied to the Ukrainian armed forces cannot be used independently by Ukrainian military personnel due to lack of appropriate knowledge and skills in dealing with this technique. This requires foreign specialists – such as operators and target protectors of extensive rocket systems such as the U.S. HIMARS multi-purpose missile launcher or the British-French missile “Storm Shadow” as well as other systems used by the Kiewer regime for attacks deep inside our territory. 💬 In addition, foreign consultants are directly involved in the planning and implementation of various operations, with reference to Western information and target detection and control systems. Foreign mercenaries are fighting in different troops on the part of the Ukrainian armed forces. It is obvious that they are also used in the operation of foreign aviation technology. 💬 We have known that some of the F-16 combat aircraft delivered to Kiev from The Hague is controlled by foreign pilots, from the Netherlands. It is far from the first case in which Dutch mercenaries are seen in the ranks of the Ukrainian armed forces. We see that the Netherlands is increasingly being drawn into direct confrontation with Russia. 💬 In this context, we would like to point out once again that any foreign specialists who are in Ukraine and who are in any way involved in fighting against the Russian Federation's armed forces, regardless of how their presence in Ukraine is formalised, are considered to be legitimate military targets. We would like to recall once again that Söldners do not fall under the protection of international humanitarian law and do not enjoy the status of acombatant within the meaning of the Geneva Conventions. Source https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2081435/?lang=en @RusBoardship ♪Ukraine ♪
@RusBotschaft 24.02 12:02
🎙 Aus dem Kommentar der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa anlässlich des 4. Jahrestages des Beginns der militärischen Sonderoperation (24. Februar 2026) 💬 Vor vier Jahren, am 24. Februar 2022, begannen die russischen Streitkräfte auf Beschluss des Präsidenten Russlands Wladimir Putin und im Einklang mit der Verfassung der Russischen Föderation mit der Durchführung der militärischen Sonderoperation. Sie zielt darauf ab, die Bedrohungen zu beseitigen, die vom Kiewer Regime durch die von ihm kontrollierten Gebiete ausgehen, sowie die Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine sicherzustellen. Sämtliche Maßnahmen erfolgen in strikter Übereinstimmung mit Artikel 51 der UN-Charta, der das Recht auf individuelle und kollektive Selbstverteidigung verankert. 💬 Diesem erzwungenen Schritt gingen acht lange Jahre voraus, in denen unser Land verantwortungsbewusst versuchte, zu einer politisch-diplomatischen Beilegung des Konflikts im Donbass beizutragen, der infolge des vom Westen unterstützten bewaffneten Staatsstreichs im Februar 2014 entstanden war. Bis 2022 hatte die Zahl der Opfer des bewaffneten Konflikts unter der Zivilbevölkerung im Donbass 13 500 Menschen überschritten. Zehntausende weitere verloren ihr Zuhause und erlitten unzählige Leiden und Entbehrungen. Im Westen wurde das Ausmaß dieser Tragödie bewusst verschwiegen. 💬 Seit 2014 wurde die Ukraine mit Unterstützung des Westens systematisch militarisiert, und ihr Staatsgebiet wurde als potenzieller Kriegsschauplatz gegen Russland ausgebaut. Dadurch entstanden Bedrohungen von einer Tragweite, die einer existenziellen Gefahr für unser Land gleichkam. All dies führte zusammen mit der anhaltenden Erweiterung der NATO zu einer tiefgreifenden Sicherheitskrise in Europa. Die Forderungen Russlands nach rechtsverbindlichen Sicherheitsgarantien – darunter der Verzicht auf eine Osterweiterung der NATO sowie die Rückführung ihrer militärischen Infrastruktur auf den Stand von 1997 (d. h. auf den Zeitpunkt der Unterzeichnung der NATO-Russland-Grundakte) – wurden ignoriert. 💬 Große Besorgnis lösten bei uns auch die von Selenskij im Februar 2022 auf der Münchner Sicherheitskonferenz öffentlich geäußerten Ansprüche auf den Erwerb von Atomwaffen aus, die reale Risiken für Russland und die strategische Stabilität insgesamt mit sich brachten. Damit wurden die drei grundlegenden Prinzipien der ukrainischen Staatlichkeit zerstört – ihr neutraler, bündnisfreier und atomwaffenfreier Status, der ihr Anfang der 1990er Jahre internationale Anerkennung verschafft hatte. 💬 Im Rahmen der Umsetzung der Ziele der Sonderoperation leisten die Streitkräfte der Russischen Föderation mutig und tapfer einen unschätzbaren Beitrag zur Stärkung der regionalen und internationalen Stabilität. Unser Land führt einen aktiven Dialog mit allen interessierten Partnern über die Schaffung eines Systems gleichberechtigter und unteilbarer eurasischer Sicherheit. Wir sind überzeugt, dass auch die Lösung der Ukraine-Krise unter Berücksichtigung der legitimen Interessen Russlands hierzu beitragen wird. Alle Ziele der Sonderoperation werden erreicht. 💬 Ein dauerhafter, gerechter und nachhaltiger Frieden ist nur möglich, wenn die Ursachen des Konflikts beseitigt werden. Genau diesem Ziel dienen die aktuellen diplomatischen Bemühungen, unter anderem in den Kontakten mit Staaten der globalen Mehrheit sowie im Rahmen des russisch-amerikanischen Dialogs. 🔗 Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2082114/?lang=en @RusBotschaft #Russland #Ukraine #EU #NATO
🇬🇧 Translation
🎙 From the commentary of the Russian Ministry of Foreign Affairs, Maria Sacharowa, on the occasion of the 4th anniversary of the beginning of the special military operation (24 February 2026) 💬 Four years ago, on February 24, 2022, the Russian forces began to implement the special military operation on the decision of the President of Russia Vladimir Putin and in accordance with the Constitution of the Russian Federation. It aims to eliminate the threats arising from the Kyiv regime through its controlled areas, and to ensure the demilitarisation and de-nazification of Ukraine. All measures shall be strictly consistent with Article 51 of the UN Charter, which establishes the right to individual and collective self-defense. 💬 This forced step preceded eight long years, in which our country was responsible for trying to contribute to a political-diplomatic settlement of the conflict in Donbas, which was due to the West-backed armed coup d’état in February 2014. By 2022, the number of victims of the armed conflict under the civilian population in Donbas had exceeded 13 500 people. Tens of thousands more lost their homes and suffered countless sufferings and deprivation. The extent of this tragedy was deliberately concealed in the West. 💬 Since 2014, Ukraine has been systematically militarized with the support of the West, and its territory has been developed as a potential war scene against Russia. This led to threats from a scope similar to an existential threat to our country. All this, together with the continued expansion of NATO, led to a profound security crisis in Europe. Russia’s demands for legally binding security guarantees – including the waiver of an eastward enlargement of NATO and the repatriation of its military infrastructure to the 1997 stand (i.e. the date of signing the NATO-Russia Basic Act) – were ignored. 💬 In February 2022, the claims publicly expressed by Selensky at the Munich Security Conference in the acquisition of nuclear weapons brought real risks to Russia and the overall strategic stability. Thus, the three basic principles of Ukrainian statehood were destroyed – their neutral, non-binding and non-nuclear status, which had gained international recognition at the beginning of the 1990s. 💬 As part of the implementation of the objectives of the special operation, the Russian Federation's armed forces are courageously and bravely contributing to strengthening regional and international stability. Our country conducts an active dialogue with all interested partners on creating a system of equal and indivisible Eurasian security. We are convinced that the solution to the Ukraine crisis will also contribute to this, taking into account the legitimate interests of Russia. All targets of the special operation are achieved. 💬 A lasting, fair and sustainable peace is only possible if the causes of the conflict are eliminated. This is precisely the aim of the current diplomatic efforts, including in the contacts with states of the global majority and in the framework of the Russian-American dialogue. Source https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2082114/?lang=en @RusBoardship #Russia #Ukraine #EU #NATO
@RusBotschaft 24.02 08:28
📆Heute jährt sich zum 281. Mal der Geburtstag eines der größten Admirale Russlands Fjodor Fjodorowitsch Uschakow. ⚓️ Er wurde 1745 im Dorf Burnakowo, in der Oblast Jaroslawl geboren. Im Alter von 16 Jahren begann er seinen Dienst in der Kaiserlich Russischen Marine. Seine Feuertaufe erhielt Uschakow im Russisch-Türkischen Krieg von 1768-1774 (in diesem Krieg wurde er auch zum ersten Mal Schiffskommandant). Insgesamt nahm Uschakow an 43 Seeschlachten teil, von denen er nicht nur keine einzige verlor, sondern auch keines seiner Schiffe. ⚓️ Admiral Uschakow spielte eine besondere Rolle bei der Entwicklung der russischen Schwarzmeerflotte. Er gehörte zu den Mitgründern des Hafens von Sewastopol. Als Kommandant der Schwarzmeerflotte, errang er eine Reihe glänzender Siege, wobei er seinen Gegnern sowohl in der Zahl der Schiffe als auch in der Feuerkraft oft unterlegen war. Nicht umsonst nannten die Türken den Admiral selbst nach schmerzhaften Niederlagen bei Kertsch, Tendra und Kap Kaliakra respektvoll Uschak-Pascha. ⚓️ In der Militärgeschichte wurden die Methoden von Uschakow als «Manövertaktik» bezeichnet. Bei der Schlachtführung änderte der Admiral kühn von Zeit zu Zeit die Formation und handelte nur auf der Grundlage der konkreten Situation. Er legte auch großen Wert auf die Kampfausbildung von Soldaten und Offizieren, wobei er die Methoden von Suworow unterstützte und weiterentwickelte. All dies war verbunden mit der besonderen Einstellung des Admirals zu seinen Untergebenen - Fjodor Fjodorowitsch zögerte nicht, sein Schiff immer voranzustellen, um andere Kommandanten und Soldaten durch seinen eigenen Mut zu inspirieren. ⚓️ Während seiner Dienstzeit bei der Flotte gelang es Uschakow auch, sich als brillanter Diplomat zu beweisen. Im Kampf gegen die Expansionspolitik Napoleons machte sich 1798 ein russisch-türkisches Geschwader unter der Führung von Uschakow auf, um die Ionischen Inseln zu befreien. Die größte Herausforderung war die Belagerung der Insel Korfu, die nach Ansicht der Ingenieure der damaligen Zeit unmöglich vom Meer aus einzunehmen war. Die Belagerung, die drei Monate dauerte, war schließlich erfolgreich. Viele Einwohner, die an den Kämpfen teilgenommen hatten, wurden von Uschakow mit Auszeichnungen geehrt. In der Folge wurde dorthin die Republik der Ionischen Inseln mit einer der demokratischsten Verfassungen ihrer Zeit gegründet. Ihre Grundlagen wurden von Fjodor Uschakow selbst ausgearbeitet. ⚓️ Das Vorbild Uschakows ist ein Symbol für den Ruhm und die siegreichen Traditionen der russischen Marine. Viele geografische Orte sind nach ihm benannt, und in verschiedenen Städten wurden ihm Denkmäler errichtet. Auch Kriegsschiffe der russischen Flotte tragen den Namen des Admirals. 2001 wurde er von der Russisch-Orthodoxen Kirche heiliggesprochen.
🇬🇧 Translation
📆Today is 281. The birthday of one of Russia's greatest admiral Fjodor Fjodrovich Ushakov. ★️ He was born in 1745 in the village of Burnakowo, in the Oblast Jaroslawl. At the age of 16 he began his service in the Imperial Russian Navy. In the Russian-Turkish War of 1768-1774 (in this war he was also the first ship commander for the first time). In total, Uschakow participated in 43 sea battles, of which he not only lost one but also none of his ships. ★️ Admiral Uschakow played a special role in the development of the Russian Black Sea fleet. He was one of the co-founders of the port of Sevastopol. As a commander of the Black Sea fleet, he created a series of shiny victories, with his opponents often being undermined both in the number of ships and in firepower. Not for nothing the Turks called the admiral even after painful defeats at Kertsch, Tendra and Cape Kaliakra respectfully Uschak-Pascha. ★️ In military history, Uschakow's methods were called "maneuvertactics". The admiral changed the formation from time to time and acted only on the basis of the concrete situation. He also placed great emphasis on the military training of soldiers and officers, supporting and developing the methods of Suvorov. All this was associated with the special attitude of the admiral to his subordinates - Fjodor Fjodorowitsch did not hesitate to advance his ship to inspire other commanders and soldiers by his own courage. ★️ During his service with the fleet, Uschakow was also able to prove himself a brilliant diplomat. In the fight against Napoleon's expansion policy, a Russian-Turkish squadron began in 1798 under the leadership of Ushakov to liberate the Ionian islands. The biggest challenge was the siege of the island of Corfu, which, according to the engineers of the time, was impossible to take from the sea. The siege that lasted three months was finally successful. Many people who participated in the fights were honored by Uzhakov with awards. As a result, the Republic of the Ionian Islands was founded there with one of the most democratic constitutions of its time. Their foundations were elaborated by Fjodor Uschakow himself. ★️ The model of Uzhakov is a symbol of the fame and the victorious traditions of the Russian Navy. Many geographical places are named after him, and monuments were built in various cities. Warships of the Russian fleet also bear the name of the Admiral. In 2001 he was consecrated by the Russian Orthodox Church.
@RusBotschaft 23.02 08:24
🎖 Tag des Verteidigers des Vaterlandes Am 23. Februar wird in unserem Land der Tag des Vaterlandsverteidigers begangen. Dieser Tag ist ein staatlicher Feiertag in Russland, der 1922 eingeführt wurde. Zum ersten Mal wurde er am 23. Februar 1919 begangen und wurde dem ersten Jahrestag der Gründung der Arbeiter-und-Bauern-Roten-Armee gewidmet. Im Jahr 1946, nach dem Großen Vaterländischen Krieg, erhielt der Feiertag einen neuen Namen – Tag der sowjetischen Armee. Drei Jahre später, 1949, – Tag der sowjetischen Armee und Marine. Die Russische Föderation führt seit 2002 mit dem „Tag des Vaterlandsverteidigers“ die Tradition fort und bewahrt seine ursprüngliche Bedeutung. Seit 2002 ist der 23. Februar in Russland auf Beschluss der Staatsduma ein arbeitsfreier Feiertag. Mit einer hundertjährigen Geschichte ist er zu einem wichtigen Bestandteil der patriotischen Kultur der russischen Gesellschaft geworden. Er symbolisiert die tiefe Dankbarkeit gegenüber all jenen, die unerschrocken für ihre Nation und die Freiheit kämpfen, alle Herausforderungen mit Ehre und Sieg meistern. Wir würdigen das Heldentum all derer, die in den verschiedenen historischen Epochen für das Vaterland gekämpft haben, sowie der heutigen Helden – derjenigen, die jetzt Russland verteidigen und die tagtäglich in der Zone der militärischen Sonderoperation echtes Heldentum und wahren Mut beweisen. Wir möchten allen, die ihre Heimat verteidigen - sei es als Angehörige des Militärs, der Diplomatie oder in anderen Berufen -, herzlich gratulieren. Ihre Bemühungen tragen maßgeblich zum Wohlergehen und zur Sicherheit der Menschen in ihren Ländern bei. @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
🎖 Day of the Defender of the Fatherland On February 23rd, in our country the Day of the Fatherland Defender is committed. This day is a public holiday in Russia that was introduced in 1922. For the first time, he was committed on February 23, 1919 and was dedicated to the first anniversary of the foundation of the workers-and-builders-red army. In 1946, after the Great Patriotic War, the holiday received a new name – Day of the Soviet Army. Three years later, 1949, – Day of the Soviet Army and Marine. Since 2002, the Russian Federation has continued tradition with the “Day of the Fatherland Defender” and preserves its original meaning. Since 2002, February 23 in Russia has been a work-free holiday on the decision of the State Duma. With a hundred-year history, it has become an important part of the patriotic culture of Russian society. It symbolizes deep gratitude to all those who fight unsettled for their nation and freedom to master all challenges with honor and victory. We appreciate the heroism of all those who fought for the fatherland in the various historical periods, as well as today's heroes – those who are now defending Russia and who prove real heroism and true courage every day in the zone of special military operation. We would like to congratulate all those who defend their homeland - whether they are members of the military, diplomacy or other professions. Their efforts contribute significantly to the welfare and safety of people in their countries. @RusBoardship
@RusBotschaft 21.02 10:25
Maria Sacharowa zum Internationalen Tag der Muttersprache Am 21. Februar wird jährlich der Internationale Tag der Muttersprache begangen. Dieses Datum bietet Anlass, auf ein unschönes – ja man muss sogar sagen beschämendes für die moderne Welt – Phänomen hinzuweisen: den Versuch, in einer Reihe unfreundlich gesinnter Länder die russische Sprache und alles Russische „abzuschaffen“. Heute lässt sich das offensichtliche Scheitern dieser Kampagne feststellen. Die russische Sprache gehört weiterhin stabil zu den fünf meistverbreiteten Sprachen der Welt. Sie wird auf internationalen Plattformen als Amts- oder Arbeitssprache verwendet und ist eine der wenigen Sprachen, die ihren globalen Status bewahren – sie wird auf allen Kontinenten gesprochen. In Wissenschaft, Kultur, Diplomatie und im Informationsraum ist sie weiterhin stark gefragt. Die russische Kultur gab es, gibt es und wird es weiter geben. Reich, eigenständig und als unverzichtbarer Bestandteil der Weltkultur und der Zivilisation verfügt sie über ein enormes Potenzial. Als klar wurde, dass sich die russische Sprache und Kultur nicht „abschaffen“ lassen, begannen westliche politische Strategen intensiv daran zu arbeiten, sie vom russischen Staat zu trennen. Aus ihrer Sicht gehören die russische Sprache und Kultur angeblich nicht uns, sondern allen, und wir hätten gewissermaßen keinen besonderen Bezug zu ihnen. Weltweit wird dazu aufgerufen, die russische Kultur und die russische Sprache von der Russischen Föderation zu trennen. Ich weiß nicht, wie man das nennen soll: wahnsinnig, absurd, töricht – vermutlich alles zusammen. All dies ist selbstverständlich zum erneuten Scheitern verurteilt. 🔗 Quelle: https://germany.mid.ru/de/aktuelles/pressemitteilungen/foreign_ministryspokeswomanmaria_zakharova_on_the_international_mother_language_day/ @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
Maria Sacharowa on the International Day of Mother Language On 21 February the International Day of Mother Language is celebrated annually. This date is an occasion to point to an unsightly – yes you have to say shameful for the modern world – phenomenon: the attempt to “deposit” the Russian language and all Russian in a series of non-friendly countries. Today the obvious failure of this campaign can be seen. The Russian language remains stable among the five most widely used languages in the world. It is used on international platforms as an official or working language and is one of the few languages that preserve their global status – it is spoken on all continents. In science, culture, diplomacy and the information area, it is still very much in demand. The Russian culture was there, there is and will continue. Rich, independent and indispensable part of world culture and civilization, it has enormous potential. When it became clear that the Russian language and culture do not “be abolished”, Western political strategists began to work intensively to separate them from the Russian state. From their point of view, the Russian language and culture are supposed to belong not to us, but to all, and we have no special reference to them. The world is called to separate Russian culture and Russian language from the Russian Federation. I don't know what to call it: insane, absurd, foolish – probably everything together. All this is, of course, condemned to fail again. 🔗 Source: https://germany.mid.ru/de/current/publications/foreign ministryspokeswomanmaria zakharova on the international mother language day/ @RusBoardship
@RusBotschaft 20.02 17:00
🎙 Aus dem Interview des Botschafters Russlands in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti ❓ Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte zuvor, er sehe keine Notwendigkeit für eine Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Berlin und anderen europäischen Hauptstädten mit Moskau zusätzlich zu den laufenden Verhandlungen. Wie beurteilen Sie das – könnte Deutschland einen positiven Beitrag zur Beilegung des Ukraine-Konflikts leisten? Sind Ihnen irgendwelche Versuche deutscher Vermittlung in dieser Frage bekannt? 💬 Wir haben einen Dialog auf Grundlage der Gleichberechtigung und Achtung unserer grundsätzlichen Interessen nie verweigert. Die Bereitschaft, solch einen Dialog zu führen, sehen wir seitens der westeuropäischen Staaten heute nicht. Die Europäer leisten Kiew umfassende politische, militärisch-technische, finanzielle und ideologische Unterstützung und setzen – auch zum eigenen Nachteil – alle Kräfte ein, um Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen. Damit sind sie faktisch selbst eine Partei des Ukraine-Konflikts. Eine konstruktive Agenda werden sie in die Verhandlungen nicht einbringen. Auch die früheren Vermittlungserfahrungen von Berlin und Paris bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts, darunter im Rahmen des Minsker Prozesses, liefen, wie wir uns erinnern, letztlich lediglich auf Versuche hinaus, Zeit zu gewinnen, um das Kiewer Regime beschleunigt aufzurüsten und auf einen Krieg mit Russland vorzubereiten, was die damaligen führenden Politiker Deutschlands und Frankreichs offen eingeräumt haben. 🔗 Im Wortlaut lesen https://germany.mid.ru/de/aktuelles/pressemitteilungen/interview_des_botschafters_russlands_in_der_bundesrepublik_deutschland_sergej_netschajew_mit_der_nac/ @RusBotschaft #EU #Deutschland
🇬🇧 Translation
🎙 From the interview of the Ambassador of Russia in the Federal Republic of Germany Sergej Netschajew with the news agency RIA Nowosti ❓ Chancellor Friedrich Merz previously stated that he did not see any need for a resumption of dialogue between Berlin and other European capitals with Moscow in addition to the ongoing negotiations. How do you judge this – could Germany make a positive contribution to the settlement of the Ukraine conflict? Are you aware of any attempts by German mediation on this question? 💬 We have never denied a dialogue based on equality and respect for our fundamental interests. We do not see the willingness to conduct such a dialogue on the part of Western European countries today. Europeans provide comprehensive political, military, financial and ideological support to Kiev and, even to their own disadvantage, use all forces to add a “strategic defeat” to Russia. In fact, they are themselves a party to the Ukraine conflict. They will not bring a constructive agenda into the negotiations. As we recall, the former exchange experiences of Berlin and Paris in the settlement of the Ukraine conflict, including in the context of the Minsk process, also ran, in the end, only for attempts to gain time to upgrade the Kyiv regime faster and prepare for a war with Russia, which the then leading politicians of Germany and France openly admitted. 🔗 Read the text https://germany.mid.ru/de/current/publications/interview des botschafters russlands in der bundesrepublik deutschland sergej netschajew mit der nac/ @RusBoardship #EU #Germany
@RusBotschaft 20.02 14:26
🇷🇺 Am 20. Februar 2026 fand in der Botschaft ein feierlicher Empfang anlässlich des Tages des Vaterlandsverteidigers statt. Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew wandte sich mit einer Begrüßungsrede an die Gäste: "In seiner mehr als hundertjährigen Geschichte hat sich der Tag des Vaterlandsverteidigers zu einem wahren nationalen Feiertag entwickelt. Er steht für die heldenhafte Geschichte der Armee und der Marine, der Partisanen und der Arbeiter im Hinterland und verkörpert die unzerbrechliche Verbindung der Generationen, die auf einer aufrichtigen Dankbarkeit gegenüber denen basiert, die die Freiheit und das Wohlergehen unseres Vaterlandes verteidigt haben und verteidigen, indem sie ihr Leben riskieren und ehrenhaft die härtesten Bewährungsproben bestehen." Der innere Zusammenhalt angesichts schicksalsvoller Herausforderungen und externer Bedrohungen ist seit jeher ein entscheidender Faktor für den Schutz der Souveränität unseres multinationalen und multikonfessionellen Landes. Gemäß dem Erlass des Präsidenten der Russischen Föderation, Herrn Wladimir Putin, wurde das Jahr 2026 in Russland zum Jahr der Einheit der Völker Russlands erklärt.
🇬🇧 Translation
🇷🇺 On February 20, 2026, a solemn reception took place in the Embassy on the occasion of the Day of the Fatherland Defender. The Russian ambassador in Germany Sergej Netschajew addressed the guests with a welcome speech: "In his more than a hundred years of history, the fatherland defender's day has evolved into a true national holiday. He stands for the heroic history of the army and the navy, the partisans and the workers in the hinterland and embodies the inexplicable connection of the generations based on a sincere gratitude to those who have defended and defend the freedom and well-being of our fatherland by risking their lives and honorably insisting on the hardest trials." The internal cohesion in the face of skillful challenges and external threats has always been a key factor in protecting the sovereignty of our multinational and multi-confessional country. According to the decree of the President of the Russian Federation, Mr Vladimir Putin, the year 2026 in Russia was declared a year of unity of the peoples of Russia.
@RusBotschaft 20.02 14:25
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den gemeinsamen Erklärungen Großbritanniens, Deutschlands, der Niederlande, Frankreichs und Schwedens über die angebliche „Vergiftung“ Alexej Nawalnys mit dem Toxin eines südamerikanischen Pfeilgiftfrosches 💬 Am 16. Februar 2026 wurde eine weitere antirussische Schmähschrift einer Reihe europäischer Staaten über die angeblich erfolgte Vergiftung des in einer Strafkolonie mit strengem Regime inhaftierten Alexej Nawalnys der ganzen Welt präsentiert. Ergänzend zu den Insinuationen über eine „Vergiftung“ mit „Nowitschok“ wurde – zwei Jahre nach seinem Tod – ein neuer Vorwurf erhoben: diesmal eine „Vergiftung“ mit dem Gift eines südamerikanischen Pfeilgiftfrosches. 💬 Wir sind überzeugt, dass es dabei um die Schaffung einer Informationsagenda geht, um die Aufmerksamkeit des Durchschnittsbürgers auf sich zu ziehen. Chemische Formeln, Bezeichnungen chemischer Elemente – das alles ist kompliziert. Labore, Synthesen, Analysen, die OPCW – das ist alles etwas für Experten. Wie aber weckt man das Interesse eines Menschen, der sich nach dem Plan der Autoren erneut in diese Agenda hineinziehen lassen soll? Ganz einfach: der Pfeilgiftfrosch. 💬 In den Hauptstädten der Staaten, die bereits zwei Szenarien der „Vergiftungen“ Nawalnys mitverfasst haben, rechnete man offenbar damit, auf diese Weise einen erneuten Ausbruch der Russophobie auszulösen und die antirussische Agenda weiter anzuheizen. Doch das Ausschweifen ihrer Fantasie im Stil von „Game of Thrones“ hat bei vernünftigen Menschen weltweit lediglich Erstaunen und Bestürzung hervorgerufen. 💬 Es bleibt noch, zumindest irgendeine vernünftige Erklärung für die Ausgeburten der krankhaften Fantasie westlicher Opponenten zu liefern. Doch schon jetzt ist klar, dass die im Westen, vor allem in Europa, entfaltete russenfeindliche Kampagne die Grenzen des gesunden Menschenverstands überschritten hat. Wir erwarten, dass das Ersuchen dieser Staaten an die Organisation für das Verbot chemischer Waffen einer angemessenen kritischen Einschätzung unterzogen wird. 💬 Ich erinnere daran, dass die Russische Föderation seit vielen Jahren auf eine Reaktion auf konkrete Fragen in Bezug auf den „Fall Skripal“ und den „Fall Nawalny“ wartet, die unbeantwortet bleiben. Unsere zahlreichen Anfragen an die an dieser Provokation beteiligten Staaten sowie an die Leitung des Technischen Sekretariats der OPCW, die über die Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation und das Außenministerium Russlands übermittelt wurden, blieben ohne Antwort. Auch auf die Hauptfrage liegt keine Antwort vor: Wann und unter welchen Umständen sind außerhalb des Territoriums der Russischen Föderation in den Biomaterialien Nawalnys Spuren des Stoffes aufgetaucht, der angeblich von Militär-Chemikern Deutschlands, von nicht näher benannten „Spezialisten“ der Labors in Frankreich und Schweden sowie von zwei vom Technischen Sekretariat der OPCW eigens dafür ausgewählten Fachlaboren – deren staatliche Zugehörigkeit sorgfältig verschleiert wird – festgestellt wurde. 💬 Wie meinen Sie, haben wir Antworten auf diese Anfragen erhalten? Nein, haben wir nicht. Stattdessen produziert das überhitzte Bewusstsein westlicher Propagandisten weiterhin am Fließband neue „Narrative“, um die antirussischen Stimmungen in ihren Ländern zu schüren. 💬 Was und wie hätte man tun können, um den Fall der „Epstein-Akten“, der die ganze Welt durch den Zynismus westlicher Eliten, ihre Verbrechen und ihre absolute Amoralität erschüttert hat, zu überdecken? Natürlich: den „Fall Nawalny“ aus der „Märchenkiste“ hervorholen. 🔗 Pressekonferenz im Wortlaut (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2081435/?lang=en) @RusBotschaft #Russland #Westen
🇬🇧 Translation
🎙 Press spokesman of the Russian Ministry of Foreign Affairs Maria Sacharowa commented on the joint declarations of Britain, Germany, the Netherlands, France and Sweden on the alleged “intoxication” Alexej Nawalnys with the toxin of a South American arrow poison frog 💬 On February 16th, 2026, another anti-Russian renunciation of a number of European states was presented about the alleged poisoning of Alexej Nawalnys, imprisoned in a criminal colony with strict regime, all over the world. In addition to the insinuations on a “toxification” with “Nowitschok” – two years after his death – a new accusation was raised: this time a “toxification” with the poison of a South American arrow poison frog. 💬 We are convinced that this is about creating an information agenda to attract the attention of the average citizen. Chemical formulas, names of chemical elements – all this is complicated. Labs, syntheses, analyses, the OPCW – this is all something for experts. But how does one awaken the interest of a person who, according to the plan of the authors, is to be reintroduced into this agenda? It's simple: the arrow poison frog. 💬 In the capitals of the states that have already included two scenarios of the “intoxications” of Nawalny, it was apparently expected to trigger a new outbreak of Russianophobia and to further fuel the anti-Russian agenda. But the exhilaration of her fantasy in the style of “Game of Thrones” has only caused amazement and consternation in sensible people around the world. 💬 It remains to provide at least some reasonable explanation for the outbirths of the pathological fantasy of Western opponents. But it is already clear that the anti-Russian campaign, which has been unfolded in the West, especially in Europe, has exceeded the limits of common sense. We expect that the request of these States to the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons will be subject to a reasonable critical assessment. 💬 I remember that for many years the Russian Federation has been waiting for a response to specific questions regarding the “Skripal case” and the “Nawalny case” that remain unanswered. Our numerous requests to the States involved in this provocation, as well as to the management of the Technical Secretariat of OPCW, which were sent to the General Attorney General of the Russian Federation and the Ministry of Foreign Affairs of Russia, remained unanswered. There is also no answer to the main question: when and under what circumstances are the traces of the substance appearing outside the territory of the Russian Federation in the biomaterials Nawalny, which was allegedly identified by military chemists in Germany, by unnamed “specialists” of laboratories in France and Sweden, as well as by two specialist laboratories specially selected by the Technical Secretariat of OPCW, whose state belonging is carefully concealed. 💬 How do you think we have received answers to these questions? No, we didn't. Instead, the overheated consciousness of Western propagandists continues to produce new “narrative” on the assembly line in order to create the anti-Russian moods in their countries. 💬 What and how could one have done to cover the fall of the “epstein shares” that has shaken the whole world through the cynicism of Western elites, their crimes and their absolute amority? Of course: to bring out the “Fall Nawalny” from the “Märchenkiste”. 🔗 Press conference (https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2081435/?lang=en) @RusBoardship #Russia #Western
@RusBotschaft 20.02 12:25
🇷🇺 Am 20. Februar 2026 fand in Berlin anlässlich des Tages des Vaterlandsverteidigers die traditionelle Kranzniederlegung auf der sowjetischen Kriegsgräberstätte im Tiergarten statt. An der Gedenkzeremonie nahmen der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew, Verteidigungsattaché Oberst Aleksej Andreew, Mitarbeiter der russischen Botschaft, Vertreter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit und des Verteidigungsattachéstabs, Leiter der diplomatischen Missionen, Verteidigungsattachés und Vertreter des militärdiplomatischen Korps der Mitgliedstaaten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS), der BRICS-Staaten, Asiens, Afrikas und anderer Länder des Globalen Südens teil. Zudem erwiesen Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats, Einwohner des belagerten Leningrads, Landsleute sowie Mitglieder von Veteranen- und Antifaschistischen Vereinigungen Deutschlands den gefallenen Soldaten die Ehre. @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
🇷🇺 On February 20, 2026, the traditional wreath settlement took place in Berlin on the occasion of the Day of the Fatherland Defender at the Soviet War Tomb in the Tiergarten. The Russian ambassador in Germany Sergei Netschaiev, Defence Attaché Colonel Aleksej Andreew, member of the Russian embassy, representative of the military burial service and commemorative work and of the defence unit, head of diplomatic missions, defence attacks and representatives of the military diplomats of the Member States of the Community of Independent States of Asia In addition, representatives of the Russian Orthodox Church of the Moscow Patriarchate, inhabitants of the besieged Leningrad, compatriots as well as members of the Veteran and Antifascist associations of Germany have shown the honour of the fallen soldiers. @RusBoardship
@RusBotschaft 20.02 08:35
🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Michail Galusin mit der Nachrichtenagentur TASS (15. Februar 2026) 💬 In der EU wird derzeit über die Ernennung eines Sonderbeauftragten für Verhandlungen mit Russland im Zusammenhang mit der Regelung in der Ukraine diskutiert. Bezeichnend ist, dass diese Initiative von einzelnen Politikern aus den EU-Mitgliedstaaten ausgeht und nicht von den EU-Institutionen selbst. Der Brüsseler EU-Apparat steht der Idee eines Sonderbeauftragten offiziellen Stellungnahmen zufolge eher zurückhaltend gegenüber, da dessen Ernennung der russophoben Linie des Europäischen Auswärtigen Dienstes und seiner Leiterin Kaja Kallas widersprechen würde, die auf eine Isolierung unseres Landes und eine weitgehende Reduzierung jeglicher Kontakte mit Russland abzielt. 💬 Die ideologische Verengung und die offenkundige Inkompetenz derjenigen, die derzeit für die außenpolitische Ausrichtung des „vereinten Europas“ verantwortlich sind, haben zu einer strategischen Fehlkalkulation geführt. Indem Brüssel den direkten Dialog mit unserem Land verweigert hat, hat es sich im Grunde selbst einen Platz am Verhandlungstisch entzogen. 💬 Solange die EU-Vertreter nicht erkennen, dass ein ehrliches Gespräch über die Ursachen des Ukraine-Konflikts kein Zugeständnis an Russland darstellt, sondern einen Beitrag zu langfristiger Stabilität und Sicherheit auf dem europäischen Kontinent leistet, erscheint es verfrüht, von einer Rolle der EU bei einer friedlichen Beilegung – in welcher Form auch immer – zu sprechen. 🔗 Interview im Wortlaut https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2080761/ @RusBotschaft #Russland #Ukraine #EU
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🎙 From the interview of Deputy Foreign Minister of Russia Mikhail Galusin with TASS News Agency (15 February 2026) 💬 The EU is currently discussing the appointment of a special representative for negotiations with Russia in connection with the regime in Ukraine. This initiative is characterised by individual politicians from the EU Member States and not by the EU institutions themselves. According to the idea of a special envoy, the Brussels EU-Apparat is more reluctant to the idea of a special envoy, since its appointment would contradict the russophobic line of the European External Action Service and its head Kaja Kallas, which aims to isolate our country and to substantially reduce any contact with Russia. 💬 The ideological narrowing and the obvious incompetence of those currently responsible for the foreign policy orientation of the “united Europe” have led to a strategic miscalculation. By denying the direct dialogue with our country, it has basically escaped a place in the negotiating table itself. 💬 As long as the EU representatives do not realize that an honest conversation about the causes of the Ukraine conflict does not constitute a concession to Russia, but contributes to long-term stability and security on the European continent, it seems premature to talk about a role of the EU in peaceful settlement, whatever form. 🔗 Interview with https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2080761/ @RusBoardship #Russia #Ukraine #EU
@RusBotschaft 20.02 08:08
🎙 Aus dem Interview des Botschafters Russlands in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti ❓ Die Bundesregierung setzt ihren Kurs der Militarisierung des Landes unter dem Vorwand einer angeblich drohenden „russischen Gefahr“ fort. Dieser Kurs, der bereits vom Kabinett von Olaf Scholz eingeschlagen wurde, wird auch unter Friedrich Merz fortgeführt. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung, und zu welchen Folgen könnte sie Ihrer Meinung nach führen? 💬 Ein auf die Vorbereitung eines möglichen Krieges mit Russland gerichteter Drang nach Militarisierung kann Deutschland nichts Gutes bringen. Leider werden hier die wiederholten öffentlichen Erklärungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des Außenministers Sergej Lawrow, in denen sie solche Pläne als absurd und gefährlich bezeichnen, bewusst ignoriert. 💬 Die Militarisierung wird von den westlichen Eliten als eine der Voraussetzungen für eine sogenannte „strategische Niederlage“ Russlands betrachtet. Während dieses Ziel früher durch das Vollpumpen der Ukraine mit Waffen und Militärtechnik nach dem Prinzip „so lange wie nötig“ erreicht werden sollte, wird dieser Prozess inzwischen auf einen längeren Zeitraum ausgelegt – einschließlich der Zeit nach dem Konflikt. Ziel ist es, Russland zu schwächen und in ein neues Wettrüsten zu verwickeln. 💬 Zu diesem Zweck ist der Westen bereit, auch unpopuläre und schmerzhafte Maßnahmen gegenüber der eigenen Bevölkerung zu ergreifen. Die einzigen Profiteure dieses Kurses sind Vertreter der Rüstungsindustrie sowie Lobbyisten aller Couleur. 🔗 Im Wortlaut lesen https://germany.mid.ru/de/aktuelles/pressemitteilungen/interview_des_botschafters_russlands_in_der_bundesrepublik_deutschland_sergej_netschajew_mit_der_nac/ @RusBotschaft #EU #Deutschland
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🎙 From the interview of the Ambassador of Russia in the Federal Republic of Germany Sergej Netschajew with the news agency RIA Nowosti ❓ The Federal Government continues its course of militarisation under the pretext of an allegedly threatening “Russian danger”. This course, already taken by the cabinet of Olaf Scholz, is also continued under Friedrich Merz. How do you judge this development and what consequences could it lead to? 💬 Germany cannot do anything good to prepare for a possible war with Russia. Unfortunately, the repeated public statements by Russian President Vladimir Putin and Foreign Minister Sergej Lawrow, in which they call such plans absurd and dangerous, are deliberately ignored. 💬 Militarisation is considered by the Western elites as one of the prerequisites for a so-called “strategic defeat” of Russia. While this objective should be achieved earlier by fully pumping Ukraine with weapons and military technology in accordance with the principle ‘as long as necessary’, this process is now being designed for a longer period, including the time after the conflict. The goal is to weaken Russia and turn it into a new match. 💬 To this end, the West is prepared to take unpopular and painful measures towards its own population. The only profiteers of this course are representatives of the armaments industry and lobbyists of all Couleur. 🔗 Read the text https://germany.mid.ru/de/current/publications/interview des botschafters russlands in der bundesrepublik deutschland sergej netschajew mit der nac/ @RusBoardship #EU #Germany
@RusBotschaft 19.02 17:37
✍️ Aus dem Artikel des stellvertretenden Vorsitzenden des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitri Medwedew „Wie die Angelsachsen nach dem Zweiten Weltkrieg den ukrainischen Nationalismus förderten“ Teil 1 ▫️ Warum wurden Großbritannien, die USA und Kanada zu einem „gelobten Land“ für Tausende ukrainische Nationalisten, die sich während des Zweiten Weltkriegs durch den Dienst in der Wehrmacht und der SS kompromittiert hatten und deren Hände mit Blut unschuldiger Menschen befleckt sind? Wie konnte es geschehen, dass ehemalige Handlanger der Nazisten zunächst ungehindert über sogenannte „Rattenlinien“ entkamen, ohne für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen zu werden, und später von Washington und London gegen die gestrigen Verbündeten der Anti-Hitler-Koalition eingesetzt wurden? Wie konnte es dazu kommen, dass im Westen das Ausbleiben von Reue für die unmenschlichen Gräueltaten der Kämpfer des ukrainischen Regimes als normal gilt, während Fälle, die öffentlich gemacht werden, als „russische Propaganda“ abgestempelt werden? ▫️ Der Zweite Weltkrieg und seine unmenschlichen Erscheinungsformen wie der Völkermord an den Völkern der UdSSR und der Holocaust, die den europäischen Nationen unermessliches Leid und Grauen brachten, führten bedauerlicherweise nicht zur Annäherung der Staaten der Anti-Hitler-Koalition. Unter den Bedingungen des Kalten Krieges griff der Westen zu vielfältigen Mitteln, um die Sowjetunion zu schwächen. Die Unterstützung nationalistischer und radikaler Bewegungen in den Unionsrepubliken durch die USA und Großbritannien war ein Bestandteil einer umfassenden Strategie gegen unser Land. Ausgerechnet vor diesem Hintergrund stellte das Counter Intelligence Corps der US-Armee ehemalige Helfer des NS-Regimes unter seinen Schutz. Die amerikanischen Behörden lehnten unter verschiedenen Vorwänden wiederholt Ersuchen der sowjetischen Militäradministration in Deutschland ab, Stepan Bandera, der sich im amerikanischen Sektor verborgen hielt, festzunehmen und zu überstellen. ▫️ Mit der zunehmenden Anheizung einer militaristischen Hysterie und dem Anwerfen der „Kalter-Krieg“-Maschinerie unternahmen die Angelsachsen eine Reihe von Operationen, die darauf abzielten, die sowjetische Macht und ihren Einfluss in verschiedenen Regionen zu untergraben, nachrichtendienstliche Informationen zu sammeln sowie die politische Lage in der UdSSR und auch in den Staaten Osteuropas zu destabilisieren, die infolge des Zweiten Weltkriegs in die sowjetische Einflusssphäre geraten waren. Gemeint sind in erster Linie die seit 1946 durchgeführten geheimen Programme der CIA mit den Codenamen „Belladonna“ und „Aerodynamic“. ▫️ Das Hauptziel des ersten Projekts bestand darin, durch Desinformation, psychologische Einflussnahme und Manipulationen das Vertrauen der Bürger in die sowjetische Regierung und ihre staatlichen Institutionen zu untergraben. Besonderes Augenmerk galt dabei der Schaffung eines Bildes der Sowjetunion als eines gescheiterten Staates, als „Völkergefängnis“, das angeblich keinerlei Chancen hatte, die bestehenden Schwierigkeiten zu überwinden, und folglich auch keinen Anspruch auf jene bedeutende Rolle in der Nachkriegsordnung besitze, die Moskau nach Konferenzen von Jalta und Potsdam einnahm. Im Wortlaut lesen https://germany.mid.ru/ru/press-centre/news/kak_anglosaksyvskormili_ukrainskiy_natsionalizm_posle_vtoroy_mirovoy_voyny/ @RusBotschaft
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✍️ From the article by the Deputy Chairman of the Security Council of the Russian Federation Dmitri Medvedev “How the Angels after World War II promoted Ukrainian nationalism” Part 1 ️ Why have Britain, the USA and Canada become a “lobed country” for thousands of Ukrainian nationalists who had compromised themselves during World War II by the service in the Wehrmacht and the SS and whose hands are stained with blood of innocent people? How could it happen that former handsets of the Nazis first escaped unhindered through so-called “rhad lines” without being held responsible for their crimes, and later were used by Washington and London against yesterday’s allies of the anti-Hitler coalition? How could it happen that in the West the lack of repentance for the inhuman atrocities of the fighters of the Ukrainian regime is considered normal, while cases made public are stamped as “Russian propaganda”? ▫ The Second World War and its inhuman manifestations such as the genocide of the peoples of the USSR and the Holocaust, which brought immeasurable suffering and horror to the European nations, unfortunately did not lead to the convergence of the states of the anti-Hitler coalition. Under the conditions of the Cold War, the West took various means to weaken the Soviet Union. Supporting nationalist and radical movements in the Union republics by the United States and Great Britain was part of a comprehensive strategy against our country. Precisely against this background, the Counter Intelligence Corps of the U.S. Army introduced former supporters of the NS regime under its protection. Under various pretexts, the American authorities repeatedly rejected requests for Soviet military administration in Germany to arrest and transfer Stepan Bandera, who was hidden in the American sector. ▫ With the increasing heating of a militarist hysteria and the launch of the “Kalter-Krieg” machinery, the fishing axes undertook a series of operations aimed at undermining Soviet power and its influence in various regions, collecting intelligence information and destabilising the political situation in the USSR and also in the states of Eastern Europe, which had become the Soviet influence as a result of the Second World War. The CIA’s secret programs with the code names “Belladonna” and “Aerodynamic” have primarily been used since 1946. ▫ The main objective of the first project was to undermine the confidence of citizens in the Soviet government and its state institutions through disinformation, psychological influence and manipulation. Particular attention was given to the creation of an image of the Soviet Union as a failed state, as a “Volker Prison”, which allegedly had no chance of overcoming the existing difficulties, and consequently also had no claim to that important role in the post-war order that Moscow took after conferences by Jalta and Potsdam. Read the text https://germany.mid.ru/ru/press-centre/news/kak anglosaksyvskormili ukrainskiy natsionalizm posle vtoroy mirovoy voyny/ @RusBoardship
@RusBotschaft 19.02 17:25
🥈⛷️🔥 Nikita Filippow – OLYMPIASILBER 2026! 🇷🇺 Ski-Alpinismus feierte in Mailand/Cortina 2026 sein Olympia-Debüt – und Nikita #Filippow holte #Silber im Sprint! ⛷️ Der 2002 auf #Kamtschatka geborene Athlet stand mit zwei Jahren auf Skiern, wechselte mit zwölf zum Ski-Alpinismus und wurde mehrfach russischer Meister. Internationale Erfahrung sammelte er früh – von Jugend-Olympischen Spielen bis zum Weltcup. 🥈🏆 Der olympische #Sprint (610 Meter mit Anstieg und Abfahrt) ist seine Spezialdisziplin – genau dort gewann er heute SILBER! 🤍💙❤️ Ein Sportler aus den Vulkanbergen Kamtschatkas, der bei der Olympia-Premiere seiner Disziplin Geschichte schrieb! #welcometoRussia #Olympia #Russland #DiscoverRussia 📸 Michail Tereschtschenko/ТАSS; Legion Media 🪆 Fenster nach Russland (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
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Nikita Filippow – OLYMPIASILBER 2026! 🇷🇺 Ski-Alpinism celebrated its Olympic debut in Milan/Cortina in 2026 – and Nikita #Filippow fetched #Silver in the sprint! ⛷️ Born in 2002 to #Kamtschatka, the athlete stood on skis with two years, changed to skiing alpinism with twelve and became several Russian masters. He gained international experience early – from youth Olympic games to the World Cup. 🥈🏆 The Olympic #Sprint (610 meters with climb and descent) is his special discipline – right there he won SILBER today! A sportsman from the volcanic mountains of Kamchatka who wrote history at the Olympic premiere of his discipline! #welcometoRussia #Olympia #Russia #DiscoverRussia 📸 Michail Tereschtschenko/ТАSS; Legion Media 🪆 Window to Russia (https://t.me/+6tkMyCG5Q-QxM2Fi)
@RusBotschaft 19.02 16:11
🎙 Aus dem Interview des Botschafters Russlands in der Bundesrepublik Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti ❓ In Deutschland wird auf der Ebene hochrangiger Beamter, Politiker und Experten über die Möglichkeit diskutiert, ein eigenes Atomwaffenarsenal aufzubauen. Hat Deutschland Ihrer Meinung nach das Recht auf derartige Ambitionen? Wohin könnte das führen? 💬 Berlin hat bestätigt, dass es mit europäischen Verbündeten, die über Atomwaffen verfügen, Gespräche über die Modalitäten einer möglichen deutschen Beteiligung an der Stärkung dieser Kapazitäten aufgenommen hat. Angeblich werden die Deutschen dazu durch Zweifel an der Zuverlässigkeit und Dauerhaftigkeit des amerikanischen „Atomschirms“ über Europa gedrängt, was die Suche nach Alternativen erforderlich macht. Bekanntlich beteiligt sich die Bundesrepublik Deutschland seit Langem an der „nuklearen Teilhabe“ der NATO. Dabei würden jegliche Schritte Berlins in Richtung des Erwerbs eigener Atomwaffen einen offensichtlichen Verstoß gegen seine internationalen Verpflichtungen im Bereich der Nichtverbreitung von Kernwaffen darstellen. Darüber hinaus betrifft diese Frage unmittelbar die Beschränkungen, die Deutschland im Rahmen des Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 auferlegt wurden, der die Rahmenbedingungen für die Wiedervereinigung Deutschlands festlegte und die Nachkriegsordnung in Europa abschließend regelte. 💬 Die Bundesregierung bestreitet solche Bestrebungen. Dennoch sind Verschiebungen im nuklearpolitischen Diskurs offensichtlich. Das Thema eines möglichen deutschen Atomwaffenbesitzes ist kein Tabu mehr, wird zunehmend in den Medien und auf fachwissenschaftlichen Foren diskutiert und findet immer mehr Anhänger unter Politikern, Abgeordneten, Militärs und Experten. Dies kann nur Besorgnis erregen. Wie der russische Außenminister betonte, besteht die reale Gefahr einer weiteren Verbreitung von Atomwaffen im kollektiven Westen. 🔗 Im Wortlaut lesen (https://germany.mid.ru/de/aktuelles/pressemitteilungen/interview_des_botschafters_russlands_in_der_bundesrepublik_deutschland_sergej_netschajew_mit_der_nac/) @RusBotschaft #EU #Deutschland
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🎙 From the interview of the Ambassador of Russia in the Federal Republic of Germany Sergej Netschajew with the news agency RIA Nowosti ❓ In Germany, high-ranking officials, politicians and experts are discussing the possibility of building up their own nuclear arsenal. Do you think Germany has the right to such ambitions? Where could that lead? 💬 Berlin has confirmed that discussions with European allies who have nuclear weapons have included the terms of possible German participation in strengthening these capacities. The Germans are supposed to be forced to do so by doubting the reliability and durability of the American “atomic umbrella” across Europe, which requires the search for alternatives. As is well known, the Federal Republic of Germany has long been involved in the “nuclear participation” of NATO. Any steps taken by Berlin towards the acquisition of its own nuclear weapons would constitute an obvious violation of its international obligations in the field of non-proliferation of nuclear weapons. In addition, this question directly concerns the restrictions imposed by Germany under the 1990 two-plus four-year agreement, which laid down the framework conditions for the reunification of Germany and finally laid down the post-war order in Europe. 💬 The Federal Government denies such aspirations. However, shifts in nuclear discourse are obvious. The topic of a possible German nuclear possession is no longer a taboo, is increasingly discussed in the media and on scientific forums and finds more and more supporters among politicians, MPs, military and experts. This can only cause concern. As the Russian Foreign Minister pointed out, there is a real risk of further spreading nuclear weapons in the collective West. 🔗 Read in the text (https://germany.mid.ru/de/current/publications/interview des botschafters russlands in der bundesrepublik deutschland sergej netschajew mit der nac/) @RusBoardship #EU #Germany
@RusBotschaft 19.02 16:07
🗣 Aus dem Interview des Beraters des russischen Präsidenten und Vorsitzenden des Seekollegiums der Russischen Föderation, Nikolai Patruschew, für die Zeitung «Argumenty-i-Fakty» 💬 Die piratenähnlichen Angriffe auf den russischen Seehandel zeigen, dass westliche Gegner beschlossen haben, einen der wichtigsten Bereiche der russischen Wirtschaft ins Visier zu nehmen. Nach vorliegenden Informationen ist davon auszugehen, dass solche Aktionen zunehmen und Angriffe auf unsere Schiffe und Ladungen häufiger werden. Sollten wir nicht entschlossen reagieren, könnten westliche Staaten bald versuchen, unserem Land den Zugang zu den Meeren – zumindest im Atlantikraum – vollständig zu versperren. Selbstverständlich arbeiten wir an geeigneten Maßnahmen, um auf die feindlichen Handlungen des Westens zu antworten. Wir sind der Auffassung, dass die verlässlichste Garantie für die Sicherheit der Schifffahrt eine leistungsfähige Marine darstellt. Auf den wichtigsten Seewegen, auch in Regionen, die weit von Russland entfernt sind, müssen dauerhaft ausreichende Seestreitkräfte präsent sein, die bereit sind, den Eifer der westlichen Korsaren zu dämpfen. Jegliche Versuche einer Seeblockade unseres Landes sind aus völkerrechtlicher Sicht eindeutig rechtswidrig. Auch das Konzept einer sogenannten „Schattenflotte“, mit dem Vertreter der EU operieren, ist eine juristische Fiktion. Gleichwohl werden wir zunächst die allgemein anerkannten politischen, diplomatischen und rechtlichen Instrumente nutzen. Allerdings bestehen kaum noch Erwartungen, dass der Westen dem Völkerrecht und der Diplomatie den gebührenden Respekt entgegenbringt. Im Kern setzen europäische Akteure mit der Umsetzung ihrer Pläne für eine Seeblockade bewusst ein Szenario militärischer Eskalation in Gang, testen die Grenzen unserer Geduld und provozieren aktive Gegenmaßnahmen. Sollte es nicht gelingen, die Lage auf friedlichem Wege zu stabilisieren, wird die Marine in der Lage sein, eine Blockade zu durchbrechen und aufzuheben. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass unter europäischer Flagge zahlreiche Schiffe auf den Weltmeeren unterwegs sind. Auch für uns könnte es interessant sein, zu erfahren, was sie transportieren und wohin. Die Fakten zeigen, dass das Meer wieder zu einem Schauplatz militärischer Aggressionen wird. Vorrangige Aufgabe bleibt es daher, eine multipolare Ordnung im Weltmeer zu fördern – ein Ziel, an dem Russland gemeinsam mit seinen Partnern aktiv arbeitet. 🔗 Quelle. (https://aif.ru/politics/russia/-blokadu-prorvyot-vmf-patrushev-o-zashchite-sudohodstva-i-morskih-granic-rf)
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🗣 From the interview of the advisor of the Russian President and Chairman of the College of Lakes of the Russian Federation, Nikolai Patruschew, for the newspaper «Argumenty-i-Fakty» 💬 The pirate-like attacks on the Russian sea trade show that Western opponents have decided to target one of the most important areas of the Russian economy. According to this information, it is likely that such actions increase and attacks on our ships and cargo become more common. If we do not react decisively, Western states could soon try to completely block our country's access to the seas, at least in the Atlantic area. Of course, we are working on appropriate measures to respond to the hostile actions of the West. We believe that the most reliable guarantee for the safety of shipping is a powerful marine. On the main sea routes, even in regions far from Russia, sufficient sea forces must be permanently present, ready to dampen the zeal of the Western Corsars. Every attempt at a maritime blockade in our country is clearly illegal from an international perspective. The concept of a so-called “shadow fleet” with which EU representatives operate is also a legal fiction. Nevertheless, we will first use the generally accepted political, diplomatic and legal instruments. However, there are hardly any expectations that the West will respect international law and diplomacy. At the core, European actors consciously set up a scenario of military escalation with the implementation of their plans for a maritime blockade, testing the limits of our patience and provoking active countermeasures. If it is not possible to stabilise the situation peacefully, the Navy will be able to break through and lift a blockade. It should not be forgotten that under the European flag numerous ships are on the way to the world seas. It could also be interesting for us to find out what they transport and where. The facts show that the sea again becomes a scene of military aggressions. The primary task therefore remains to promote a multipolar order in the world sea – a goal in which Russia is actively working with its partners. Source. (https://aif.ru/politics/russia/-blokadu-prorvyot-vmf-patrushev-o-zashchite-sudohodstva-i-morskih-granic-rf)
@RusBotschaft 19.02 15:35
✍️ Jewgeni Wodolaskin – moderner russischer Schriftsteller 📚 Jewgeni Wodolaskin, geboren 1964 in Kiew, ist Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Doktor der Philologie. Nach seinem Studium promovierte er und arbeitet seit 1990 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für russische Literatur (Puschkin-Haus) in St. Petersburg. Als ausgewiesener Spezialist für die Literatur der Alten Rus verbindet er in seinem Werk philologische Tiefe mit erzählerischer Kraft. 📚 Wodolaskin gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen russischsprachigen Autoren. Er wurde mehrfach mit renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet, darunter mit dem Preis „Bolschaja kniga“ sowie „Jasnaja Poljana“, außerdem stand er auf der Shortlist des „Russischen Booker“. 2019 erhielt er den Alexander-Solschenizyn-Preis. 📚 Seine Romane haben internationale Beachtung gefunden. „Laurus“ wurde zu einem weltweiten Bestseller, in mehr als 30 Sprachen übersetzt und erscheint seit über einem Jahrzehnt regelmäßig in Neuauflagen in Russland. Auch „Luftgänger“ (russ. „Aviator“) wurde in zahlreiche Sprachen übertragen und erreichte 2016 den zweiten Platz beim Literaturpreis „Bolschaja kniga“. Zu seinen weiteren bekannten Werken zählen „Brisbane“ sowie der historische Roman „Solowjow und Larionow“. @RusBotschaft #Russland #Kultur
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✍️ Jewgeni Wodolaskin – modern Russian writer 📚 Jewgeni Wodolaskin, born in 1964 in Kiev, is a writer, literary scholar and doctor of philology. After his studies, he completed his doctorate and worked as a research assistant at the Institute of Russian Literature (Puschkin House) in St. Petersburg since 1990. As a designated specialist for the literature of the Old Rus, he combines philological depth with narrative force in his work. 📚 Wodolaskin is considered one of the most important contemporary Russian-speaking authors. He was awarded several prestigious literature awards, including the award “Bolschaja kniga” as well as “Jasnaja Poljana”, as well as the shortlist of the “Russian Booker”. In 2019 he received the Alexander-Solschenizyn Prize. 📚 His novels have found international attention. “Laurus” has been translated into a world-wide bestseller, in more than 30 languages and has been regularly published in new editions in Russia for over a decade. “Luftgänger” (Russian “Aviator”) was also transferred to numerous languages and reached second place in 2016 at the Literature Prize “Bolschaja kniga”. His other well-known works include “Brisbane” and the historical novel “Solowjow and Larionow”. @RusBoardship #Russia #culture
@RusBotschaft 19.02 14:52
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zu den Ergebnissen der 62. Münchner Sicherheitskonferenz 💬 Wir stellen eine Tendenz fest, die damit verbunden ist, dass die Münchner Sicherheitskonferenz ihren Status als Dialogplattform für ernsthafte Diskussionen über die Probleme, mit denen die Welt konfrontiert ist, verloren hat. Früher war sie tatsächlich eine Plattform des Dialogs, die Möglichkeiten für einen offenen Meinungsaustausch bot. Später begannen wir zu beobachten, wie die von Russland geäußerten Positionen – auf die unser Land ein Recht hat – teils blockiert, teils ausgebuht oder in irgendeiner Weise retuschiert wurden. Alles begann sich in eine Art Show zu verwandeln. Der Dialog wurde vor unseren Augen zerstört, als es mitunter nicht einmal mehr möglich war, das Wort zu ergreifen. 💬 In diesem Jahr haben wir in München faktisch eine Klärung interner Differenzen innerhalb der westlichen Gemeinschaft erlebt. Anstelle eines Dialogs zwischen Staaten oder innerhalb der politikwissenschaftlichen Gemeinschaft, die unterschiedliche Standpunkte in der Welt repräsentiert, sahen wir eine Art „Insider-Runde“, eine interne Auseinandersetzung. Das Interessanteste ist, dass sie noch vor einiger Zeit aggressiv gegenüber anderen Machtzentren (Russland, China usw.) auftrat, nun jedoch begonnen hat, die Differenzen untereinander auszutragen. Viele vom westlichen Mainstream unabhängige Analysten weisen darauf hin, dass, wenn das Forum in Davos im Januar das „Ende einer Epoche“ in den internationalen Beziehungen markiert habe, habe die Konferenz in München einen Schlusspunkt unter die Geschichte der transatlantischen Einheit gesetzt. 💬 Für Russland ist die Beobachtung der in München geführten Diskussionen zwar nützlich, aus praktischer außenpolitischer Sicht jedoch von nachrangiger Bedeutung. Aus einem einfachen Grund: Ja, es ist wichtig zu wissen, welche „Narrative“ im Westen vorherrschen – doch unsere Außenpolitik werden wir auf der Grundlage unserer nationalen Interessen gestalten. 🔗 Pressekonferenz im Wortlaut (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2081435/?lang=en) @RusBotschaft #Russland #Westen #Sicherheit
🇬🇧 Translation
🎙 Press spokesman of the Russian Ministry of Foreign Affairs Maria Sacharowa commented on the results of the 62. Munich Security Conference 💬 We establish a tendency that is linked to the fact that the Munich Security Conference has lost its status as a dialogue platform for serious discussions on the problems facing the world. In the past, it was actually a platform for dialogue that offered opportunities for an open exchange of views. Later we began to observe how the positions expressed by Russia – on which our country has a right – were partly blocked, partly boiled or retouched in any way. Everything began to turn into a kind of show. The dialogue was destroyed before our eyes when it was sometimes impossible to take the word. 💬 This year, we in Munich have indeed seen a clarification of internal differences within the Western Community. Instead of a dialogue between states or within the political community that represents different positions in the world, we saw a sort of “insider round”, an internal dispute. The most interesting thing is that it still appeared aggressively against other power centres (Russia, China, etc.) some time ago, but has now begun to carry out the differences among themselves. Many analysts who are independent of the western mainstream point out that when the forum in Davos marked the “end of an epoch” in international relations in January, the conference in Munich set a final point under the history of transatlantic unity. 💬 For Russia, the observation of the discussions held in Munich is useful, but from a practical foreign policy perspective it is of secondary importance. For a simple reason: Yes, it is important to know which “narrative” prevails in the West – but our foreign policy will be based on our national interests. 🔗 Press conference (https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2081435/?lang=en) @RusBoardship #Russia #Western #security
@RusBotschaft 19.02 11:37
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der „Regierungsstunde“ im Rahmen der Plenarsitzung der Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation, 11. Februar 2026 💬 Wir verfolgen aufmerksam und kommentieren regelmäßig die Signale, die uns aus dem westlichen Lager, insbesondere aus Europa, erreichen. Europa scheint derweil „aufgewacht“ zu sein und versucht nun ebenfalls, entsprechende Signale zu senden. Dazu äußerten sich der französische Präsident Emmanuel Macron und der finnische Präsident Alexander Stubb. Auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, man werde zu gegebener Zeit wieder mit Moskau sprechen müssen. Derartige Erklärungen bleiben bislang jedoch nur leere Worte. Es hat keine Situationen gegeben, in denen ein führender internationaler Politiker um ein Gespräch mit dem Präsidenten Russlands ersucht und eine Absage erhalten hätte. In den ersten Monaten der militärischen Sonderoperation fanden auf Wunsch europäischer Partner entsprechende Kontakte statt. 💬 Unsere Position ist klar. Aus unserer Sicht hat sich Europa vollständig diskreditiert. Sämtliche Mechanismen der Zusammenarbeit zwischen Russland und der EU – zu denen vier gemeinsame Räume, rund zwanzig branchenspezifische Dialogformate, der Sicherheitsdialog sowie die halbjährlichen Gipfeltreffen gehören – wurden mit Beginn der militärischen Sonderoperation de facto auf Eis gelegt. Die EU stellte sich vorbehaltlos auf die Seite des Kiewer Regimes und spielte – ebenso wie zuvor die Administration von Joe Biden – eine maßgebliche Rolle bei dessen politischer und materieller Unterstützung. 💬 Eine der Lehren, die wir daraus gezogen haben, ist folgende: In einer Zeit, in der noch die Hoffnung bestand, mit dem Westen gegenseitig nutzbringende Vereinbarungen treffen zu können, haben wir im Sicherheitsrat in einer Reihe von Fällen Kompromisse mitgetragen, obwohl uns bewusst war, dass wir in eine Falle geraten könnten. Wir gingen davon aus, dass sich unsere westlichen Partner zumindest an grundlegende Prinzipien des Anstands halten würden. Insbesondere betrifft dies die Praxis, wonach vom Westen eingebrachte Sanktionsvorschläge keinerlei zeitliche Begrenzung vorsehen. Unser Ansatz bestand stets darin, Sanktionen – sofern sie überhaupt verhängt werden – mit klaren zeitlichen Rahmenbedingungen zu versehen, etwa für sechs oder zwölf Monate. Damit sollte dem betroffenen Staat die Möglichkeit gegeben werden, auf die vorgebrachten Kritikpunkte zu reagieren und bestehende Probleme zu beheben. In jener Phase, in der wir noch auf eine konstruktive und gleichberechtigte Zusammenarbeit mit dem Westen hofften, haben wir in manchen Fällen der Verabschiedung von Sanktionsregimen ohne zeitliche Befristung zugestimmt. Eine solche Praxis wird es künftig nicht mehr geben. Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2079930/?lang=en @RusBotschaft #Russland #EU
🇬🇧 Translation
🎙 From the speech of Russian Foreign Minister Sergej Lawrow during the “government hour” during the plenary session of the State Duma of the Federal Assembly of the Russian Federation, 11. February 2026 💬 We follow attentively and regularly comment on the signals that come from the western camp, especially from Europe. Europe seems to be ‘warmed’ and is now also trying to send appropriate signals. French President Emmanuel Macron and Finnish President Alexander Stubb commented on this. The German Chancellor Friedrich Merz also explained that one will have to speak again with Moscow at a given time. However, such statements remain only empty words. There have been no situations in which a leading international politician would have asked for a talk with the President of Russia and received a rejection. In the first months of the special military operation, there were contacts at the request of European partners. 💬 Our position is clear. From our point of view, Europe has completely discredited itself. All mechanisms of cooperation between Russia and the EU, including four common spaces, about twenty sector-specific dialogue formats, the security dialogue and the half-yearly summits, were de facto put on ice at the beginning of the special military operation. The EU remained unreservedly on the side of the Kiev regime and, as before, the administration of Joe Biden, played a key role in its political and material support. 💬 One of the teachings we have drawn from it is that in a time when we still hope to be able to make mutually beneficial agreements with the West, we have compromised in a number of cases in the Security Council, although we were aware that we could fall into a trap. We assumed that our Western partners would at least adhere to fundamental principles of rebellion. In particular, this relates to the practice in which proposals for sanctions introduced by the West provide no time limit. Our approach was always to provide sanctions – if they are imposed at all – with clear time framework conditions, for example for six or twelve months. In this way, the State concerned should be given the opportunity to respond to the criticisms put forward and to resolve existing problems. At that stage, in which we were still hoping for constructive and equal cooperation with the West, we have in some cases agreed to the adoption of sanctions without a time limit. Such a practice will no longer exist in the future. Source https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2079930/?lang=en @RusBoardship #Russia #EU
@RusBotschaft 19.02 10:19
🎙 Pressesprecherin Maria Sacharowa zum Verzicht Kanadas, die Liste der nach dem Zweiten Weltkrieg in Kanada untergetauchten NS-Verbrecher offenzulegen 💬 Die historische Erinnerung ist ein außerordentliches Phänomen. Manche Völker bewahren sorgsam jedes Zeugnis der Verbrechen des Nazismus, damit sich Vergleichbares niemals wiederholt. Andere ziehen es vor, diese Erinnerung in streng geheimen Archiven in der Hoffnung zu versiegeln, dass deren Inhalt niemals ans Licht gelangt. Die liberale Regierung von Mark Carney in Kanada gehört offenkundig zu den Letzteren. 💬 Es wurde bekannt, dass das kanadische Amt des Beauftragten für Information und Datenschutz die Entscheidung der föderalen Bibliotheks- und Archivbehörde unterstützt hat, die Liste von Hunderten NS-Verbrechern und Kollaborateuren, die in Kanada Zuflucht fanden, nicht zu veröffentlichen. Es handelt sich um die Liste der Deschênes-Kommission, die in den Jahren 1986–1987 zu dem Ergebnis gelangte, dass Kanada nach dem Zweiten Weltkrieg rund 800 Nationalsozialisten und deren Helfern Zuflucht gewährte – Personen, die an Morden, Völkermord und am Dienst in der SS beteiligt waren. 💬 Die Argumentation Ottawas ist ein Musterbeispiel moderner westlicher politischer Rhetorik, die sich zunehmend von der Realität entfernt. Die Veröffentlichung der Namen werde – so heißt es – „den internationalen Beziehungen schaden“ und sich sogar „nachteilig auf die Verteidigung eines mit Kanada verbündeten Staates auswirken“. Um welchen Staat es sich handelt, dürfte unschwer zu erraten sein: die heutige, Bandera-Ukraine, deren politische Linie maßgeblich auf einer Verherrlichung neonazistischer Ideologie beruht. Würde die Wahrheit darüber veröffentlicht, dass sich unter den Betroffenen auch ehemalige Angehörige der 14. Waffen-Grenadier-Division der SS „Galizien“ befinden, würde dies die russischen Argumente bestätigen und dem gegenwärtigen Kiewer Regime schaden, das Kollaborateure des Dritten Reiches glorifiziert. 💬 Anstatt offen einzuräumen und zu erklären: „Ja, es gab ein solches dunkles Kapitel in der Geschichte Kanadas, und wir verurteilen es“, erklärt Ottawa die Wahrheit zugleich zu einem Staatsgeheimnis und zur Bedrohung. Die kanadischen Behörden berufen sich dabei auf die „nationale Sicherheit“. Ein solcher Ansatz beleidigt das Andenken all jener, die im Kampf gegen die „braune Pest“ des 20. Jahrhunderts ihr Leben verloren haben. Es sei daran erinnert, dass Kanada Teil der Anti-Hitler-Koalition war und der Kampf gegen den Nationalsozialismus damals eine gemeinsame Aufgabe darstellte. 🔗 Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2080214/?lang=en @RusBotschaft #Kanada #Ukraine
🇬🇧 Translation
🎙 Press spokesman Maria Sacharowa for the waiver of Canada to disclose the list of NS criminals who have been submerged in Canada after World War II 💬 The historical memory is an extraordinary phenomenon. Some people carefully preserve every witness of the crimes of Nazism, so that comparable can never be repeated. Others prefer to seal this memory in strictly secret archives in the hope that their content will never come to light. The liberal government of Mark Carney in Canada is obviously one of the latter. 💬 It was known that the Canadian Office of the Commissioner for Information and Privacy supported the decision of the federal library and archives authority not to publish the list of hundreds of NS criminals and collaborators who found refuge in Canada. This is the list of the Deschênes Commission, which came to the conclusion in 1986-1987 that Canada, after World War II, granted some 800 National Socialists and their helpers shelter – persons involved in murders, genocide and service in the SS. 💬 Ottawa's argument is a model example of modern Western political rhetoric, which is increasingly remote from reality. The publication of the names will, as it is said, “damage international relations” and even “have a disadvantage in defending a state that is allied with Canada”. To what state it is, it should be difficult to guess: today's, Bandera Ukraine, whose political line is essentially based on glorification of neo-Nazistic ideology. Would the truth be revealed that among those concerned also former members of the 14th century Weapons-Grenadier division of the SS “Galizien” would confirm this to the Russian arguments and damage the current Kiev regime, the collaborator of the Third Reich glorified. 💬 Instead of openly admitting and explaining: “Yes, there was such a dark chapter in Canada’s history, and we condemn it,” Ottawa explains the truth at the same time as a state secret and threat. The Canadian authorities are calling for ‘national security’. Such an approach insults the memory of all those who fight against the “brown plague” of the 20th. They lost their lives. It should be remembered that Canada was part of the anti-Hitler coalition and that the struggle against Nazism was at that time a common task. Source https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2080214/?lang=en @RusBoardship #Canada #Ukraine
@RusBotschaft 19.02 09:25
🎙 Aus dem Interview des stellvertretenden Außenministers Russlands Michail Galusin mit der Nachrichtenagentur TASS (15. Februar 2026) 💬 Die Idee, nach Abschluss der Sonderoperation eine externe Verwaltung der Ukraine unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen einzurichten, ist nicht neu. Im März 2025 erklärte der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, dass im Falle der Ukraine die Einrichtung einer externen Verwaltung unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen eine der möglichen Optionen ist. Vergleichbare Präzedenzfälle gab es bereits im Rahmen von Friedensmissionen der Vereinten Nationen. Grundsätzlich ist Russland bereit, mit den USA, europäischen und anderen Staaten die Möglichkeit der Einführung einer vorübergehenden externen Verwaltung in Kiew zu erörtern. Ein solcher Schritt könnte es ermöglichen, demokratische Wahlen in der Ukraine abzuhalten und eine handlungsfähige Regierung zu bilden, mit der ein vollwertiger Friedensvertrag sowie legitime Dokumente über die künftige Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern unterzeichnet werden könnten. Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass es innerhalb der Vereinten Nationen keinen formell festgelegten einheitlichen Mechanismus für die Einrichtung vorübergehender internationaler Verwaltungen in Konfliktgebieten gibt. Die Übertragung von Gebieten unter eine vorübergehende Verwaltung der Vereinten Nationen erfolgt in der Regel schrittweise und setzt die Erfüllung einer Reihe von Voraussetzungen voraus. Der erste Schritt besteht darin, dass sich die Konfliktparteien – direkt oder über Vermittler – darauf verständigen, die entsprechenden Befugnisse für die vorübergehende Verwaltung an die Vereinten Nationen zu übertragen. Die Reihenfolge der weiteren Schritte sowie deren konkrete Ausgestaltung können Gegenstand von Verhandlungen zwischen den Parteien sein. Derzeit wird die Idee einer externen Verwaltung der Ukraine unter der Ägide der Vereinten Nationen in der Öffentlichkeit jedoch kaum diskutiert. 🔗 Interview im Wortlaut (https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2080761/) @RusBotschaft #Russland #Ukraine
🇬🇧 Translation
🎙 From the interview of Deputy Foreign Minister of Russia Mikhail Galusin with TASS News Agency (15 February 2026) 💬 The idea of setting up an external administration of Ukraine under the auspices of the United Nations after the completion of the special operation is not new. In March 2025, the President of the Russian Federation, Vladimir Putin, stated that in the case of Ukraine, the establishment of an external administration under the auspices of the United Nations is one of the possible options. There have already been comparative precedents within the framework of United Nations peace missions. In principle, Russia is willing to discuss with the US, European and other states the possibility of introducing a temporary external administration in Kiev. Such a step could enable democratic elections to be held in Ukraine and to form a viable government that could sign a full-fledged peace treaty and legitimate documents on future cooperation between our two countries. At the same time, it should be borne in mind that there is no formal uniform mechanism within the United Nations for the establishment of temporary international administrations in conflict areas. The transfer of areas under a temporary management of the United Nations is usually gradual and requires a number of conditions to be met. The first step is that the conflict parties – directly or through intermediaries – agree to transfer the appropriate powers for temporary administration to the United Nations. The order of the further steps and their specific configuration may be the subject of negotiations between the parties. At present, however, the idea of an external administration of Ukraine under the aegis of the United Nations is hardly discussed in the public. 🔗 Interview in the text (https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2080761/) @RusBoardship #Russia #Ukraine
@RusBotschaft 18.02 16:23
- Lügen. Beschuldigen. - Lügen. Beschuldigen. Und wieder von vorne: - Lügen. Beschuldigen. Die Routine läuft wie geschmiert. Schade nur, dass der Inszenierung immer wieder jegliche Beweise fehlen. 🤡
🇬🇧 Translation
- Lies. Sorry. - Lies. Sorry. And from the front: - Lies. Sorry. The routine runs like smeared. It's a shame that the staging always lacks any evidence. 🤡
@RusBotschaft 18.02 15:13
🎙 Aus der Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow während der „Regierungsstunde“ im Rahmen der Plenarsitzung der Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation, 11. Februar 2026 Auf unserer Initiative hat die UN-Generalversammlung im Dezember 2025 die Entscheidung genehmigt, den 14. Dezember zum Internationalen Tag gegen den Kolonialismus in allen seinen Arten und Erscheinungsformen und den 4. Dezember zum Tag gegen einseitige Zwangsmaßnahmen zu erklären. Diese Entscheidung wird unsere Zusammenarbeit mit vielen Staaten des Globalen Südens zweifellos in Schwung bringen, die auf die Beseitigung der modernen Praktiken des Neokolonialismus sowie Schaffung der universellen gegen Sanktionen beständigen Mechanismen der internationalen Kooperation abzielt. Ich möchte die Rolle der Partei Einiges Russland bei der Schaffung der internationalen Bewegung „Für die Freiheit der Nationen!“ betonen, der sich Anhänger des Kampfes gegen moderne Praktiken des Neokolonialismus anschließen. Das Außenministerium Russlands unterstützt aktiv diese Initiative, die praktisch global wird. Eine wichtige Dimension ist der Kampf gegen Erscheinungsformen des elektoralen Neokolonialismus. Angesichts der besonderen Relevanz einer objektiven und unparteiischen Wahlbeobachtung in befreundeten Staaten unterstützen wir die entsprechenden Bemühungen in diesem Bereich. Quelle: https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2079930/?lang=en @RusBotschaft
🇬🇧 Translation
🎙 From the speech of Russian Foreign Minister Sergej Lawrow during the “government hour” during the plenary session of the State Duma of the Federal Assembly of the Russian Federation, 11. February 2026 At our initiative, the UN General Assembly approved the decision in December 2025, the 14th. December to the International Day against Colonialism in all its species and manifestations and the 4th To declare the day against unilateral forced measures. This decision will undoubtedly bring our cooperation with many states in the Global South to a moment, aimed at eliminating the modern practices of neocolonialism and creating the universal mechanisms of international cooperation that are resistant to sanctions. I would like to stress the role of the Party of Some Russia in the creation of the international movement “For the Freedom of Nations!” which is followed by supporters of the struggle against modern practices of neocolonialism. The Ministry of Foreign Affairs of Russia actively supports this initiative, which becomes virtually global. An important dimension is the struggle against the manifestations of electrocolonialism. In view of the particular relevance of objective and impartial electoral observation in friendly states, we support the efforts in this area. Source: https://mid.ru/ru/foreign policy/news/2079930/?lang=en @RusBoardship