📈 Das sind Gewinner & Verlierer der Woche 📉
✅ Diese Aktien haben seit Beginn des Irankriegs gewonnen...
🔝 DroneShield: +15%
🔝 Shell: +9%
🔝 Chevron: +5%
❌ Diese Aktien haben seit Beginn des Irankriegs verloren...
🔻 Carnival: –18%
🔻 Norwegian Cruise Line: –15%
🔻 United Airlines: –14%
Welche Aktien hast Du im Depot?
🇬🇧 Translation
RT by @Techaktien1: 📈 These are the winners & losers of the week 📉
✅ These stocks have gained since the start of the Iran War...
🔝 DroneShield: +15%
🔝 Shell: +9%
🔝 Chevron: +5%
❌ These stocks have lost since the start of the Iran war...
🔻 Carnival: –18%
🔻 Norwegian Cruise Line: –15%
🔻 United Airlines: –14%
Which stocks do you have in your portfolio?
Der Gelddrucker wird früher & oder später kommen! Own Assets or be left behind
🇬🇧 Translation
RT by @Techaktien1: The money printer will come sooner & or later! Own assets or be left behind
R to @bitcoin_hotel: Die Profile der Köpfe hinter diesem „Coup“ zeigen deutlich, dass der Deal kein Zufall war, sondern das Ergebnis einer monatelangen strategischen Vorbereitung durch die Finanzexperten der Parlamentarischen Linken (PL).
Hier sind die drei entscheidenden Akteure, deren Rollen heute im Berlin.Table besonders hervorgehoben werden:
1. Wiebke Esdar (Die Finanz-Architektin)
Als Co-Sprecherin der PL und Mitglied im Finanzausschuss gilt sie als die eigentliche „Mutter des Deals“.
Ihre Rolle: Esdar hat laut Insiderberichten die ZeVeDi-Studie (veröffentlicht am 10. März) direkt im BMF und in der PL-Arbeitsgruppe „Finanzen“ in Auftrag gegeben bzw. eng begleitet.
Strategie: Sie erkannte als Erste, dass die errechneten 11,4 Milliarden Euro die perfekte politische „Geisel“ sind. Ihr Kalkül: Die Union kann die Streichung des Soli (ihr wichtigstes Projekt) nur dann vor den eigenen Wählern rechtfertigen, wenn sie gleichzeitig „Steuerschlupflöcher“ bei Digital Assets schließt. Heute feiert sie dies im Table als „Sieg der Steuergerechtigkeit“.
2. Tim Klüssendorf (Der Krypto-Spezialist)
Der junge Lübecker Abgeordnete hat sich in der laufenden Legislaturperiode zum profiliertesten Kritiker der Steuerfreiheit für Bitcoin & Co. entwickelt.
Ihre Rolle: Klüssendorf lieferte die fachliche Begründung für die Streichung des § 23 EStG. Er argumentiert heute im Briefing, dass es „unverantwortlich“ sei, Krankenschwestern voll zu besteuern, während Krypto-Millionäre nach 12 Monaten steuerfrei ausgehen.
Einfluss: Er war es, der die technischen Details der DAC8-Meldepflichten so forcierte, dass eine pauschale Besteuerung ab 2027 technisch überhaupt erst möglich wurde.
3. Sönke Rix (Der strategische Koordinator)
Als zweiter Co-Sprecher der PL war er für die Disziplinierung der Fraktion zuständig.
Ihre Rolle: Rix organisierte das „Ultimatum“ vom Mittwochabend (11. März). Er stellte sicher, dass die gesamte Fraktion – vom linken Flügel bis zu den Seeheimern – geschlossen hinter der Forderung steht: „Kein Soli-Aus ohne Krypto-Aus.“
Erfolg: Im heutigen Berlin.Table wird er zitiert, wie er den Druck auf Bundeskanzler Merz beschreibt: „Wir haben der Union die Wahl gelassen: Entweder ihr seid die Partei der Steuerentlastung für alle, oder ihr seid die Lobby-Partei für Krypto-Zocker. Sie haben sich für den Soli entschieden.“
Die interne Stimmung der PL heute:
Innerhalb der Parlamentarischen Linken herrscht heute euphorische Stimmung. Man sieht in der Bündelung im Jahressteuergesetz 2026 einen Beweis dafür, dass man die bürgerliche Regierung (Merz) vor sich hertreiben kann. Der Deal wird intern als „historischer Kompromiss“ bezeichnet, der die SPD in den Umfragen für die kommenden Landtagswahlen stärken soll.
Ein interessantes Detail aus dem heutigen Scan: Es gibt Gerüchte, dass die PL bereits an der nächsten Stufe arbeitet – einer Transaktionssteuer für NFTs, die ebenfalls noch in den Entwurf für den 24. März „hineingeschmuggelt“ werden könnte.
🇬🇧 Translation
R to @bitcoin_hotel: The profiles of the minds behind this “coup” clearly show that the deal was not a coincidence, but the result of months of strategic preparation by the financial experts of the Parliamentary Left (PL).
Here are the three key players whose roles are particularly highlighted in Berlin.Table today:
1. Wiebke Esdar (The Financial Architect)
As co-spokeswoman of the PL and member of the finance committee, she is considered the real “mother of the deal”.
Your role: According to insider reports, Esdar commissioned or closely accompanied the ZeVeDi study (published on March 10) directly from the BMF and the PL “Finance” working group.
Strategy: She was the first to recognize that the calculated 11.4 billion euros were the perfect political “hostage”. Their calculation: The Union can only justify the cancellation of Soli (its most important project) to its own voters if it simultaneously closes “tax loopholes” for digital assets. Today she celebrates this at the Table as a “victory for tax justice”.
2. Tim Klüssendorf (The Crypto Specialist)
The young Lübeck MP has become the most prominent critic of tax exemption for Bitcoin & Co. in the current legislative period.
Your role: Klüssendorf provided the technical justification for the deletion of Section 23 EStG. He argues in the briefing today that it is “irresponsible” to fully tax nurses while crypto millionaires walk out tax-free after 12 months.
Influence: It was he who pushed the technical details of the DAC8 reporting requirements so that flat-rate taxation became technically possible from 2027 onwards.
3. Sönke Rix (The Strategic Coordinator)
As the second co-speaker of the PL, he was responsible for disciplining the group.
Your role: Rix organized the “ultimatum” on Wednesday evening (March 11th). He ensured that the entire parliamentary group – from the left wing to the Seeheimers – was united behind the demand: “No solidarity out without crypto out.”
Success: In today's Berlin.Table he is quoted as describing the pressure on Chancellor Merz: "We gave the Union the choice: either you are the party of tax relief for everyone, or you are the lobby party for crypto gamblers. They have chosen the solidarity."
The internal mood of the PL today:
There is a euphoric mood within the parliamentary left today. One sees the bundling in the 2026 annual tax law as proof that the bourgeois government (Merz) can be pushed ahead. The deal is described internally as a “historic compromise” that is intended to strengthen the SPD in the polls for the upcoming state elections.
An interesting detail from today's scan: There are rumors that the PL is already working on the next stage - a transaction tax for NFTs, which could also be "smuggled" into the draft for March 24th.
R to @bitcoin_hotel: In der heutigen Ausgabe von Berlin.Table (http://Table.Media) vom Freitag, den 13. März 2026, steht die Nachlese zur dramatischen „Bereinigungssitzung“ der Koalitionsspitzen im Mittelpunkt. Das Blatt beschreibt eine Atmosphäre des tiefen Misstrauens zwischen dem Kanzleramt und den Fraktionsflügeln.
Hier sind die zentralen Punkte, die heute im Briefing „gescannt“ wurden:
1. Die „Soli-Krypto-Klammer“ als alternativloses Paket
Die Redaktion analysiert, dass die Bündelung beider Vorhaben in einem einzigen Gesetzentwurf (dem Jahressteuergesetz 2026) eine bewusste „Sprengfalle“ der SPD-Linken war. Heute wird berichtet, dass Bundeskanzler Merz intern bereits signalisiert habe, diesen „bitteren Kelch“ zu leeren, um die historische Chance auf die restlo…
[20:33, 13.3.2026] Stephan: Noch mehr: Die Profile der Köpfe hinter diesem „Coup“ zeigen deutlich, dass der Deal kein Zufall war, sondern das Ergebnis einer monatelangen strategischen Vorbereitung durch die Finanzexperten der Parlamentarischen Linken (PL).
Hier sind die drei entscheidenden Akteure, deren Rollen heute im Berlin.Table besonders hervorgehoben werden:
1. Wiebke Esdar (Die Finanz-Architektin)
Als Co-Sprecherin der PL und Mitglied im Finanzausschuss gilt sie als die eigentliche „Mutter des Deals“.
Ihre Rolle: Esdar hat laut Insiderberichten die ZeVeDi-Studie (veröffentlicht am 10. März) direkt im BMF und in der PL-Arbeitsgruppe „Finanzen“ in Auftrag gegeben bzw. eng begleitet.
Strategie: Sie erkannte als Erste, dass die errechneten 11,4 Milliarden Euro die perfekte politische „Geisel“ sind. Ihr Kalkül: Die Union kann die Streichung des Soli (ihr wichtigstes Projekt) nur dann vor den eigenen Wählern rechtfertigen, wenn sie gleichzeitig „Steuerschlupflöcher“ bei Digital Assets schließt. Heute feiert sie dies im Table als „Sieg der Steuergerechtigkeit“.
2. Tim Klüssendorf (Der Krypto-Spezialist)
Der junge Lübecker Abgeordnete hat sich in der laufenden Legislaturperiode zum profiliertesten Kritiker der Steuerfreiheit für Bitcoin & Co. entwickelt.
Ihre Rolle: Klüssendorf lieferte die fachliche Begründung für die Streichung des § 23 EStG. Er argumentiert heute im Briefing, dass es „unverantwortlich“ sei, Krankenschwestern voll zu besteuern, während Krypto-Millionäre nach 12 Monaten steuerfrei ausgehen.
Einfluss: Er war es, der die technischen Details der DAC8-Meldepflichten so forcierte, dass eine pauschale Besteuerung ab 2027 technisch überhaupt erst möglich wurde.
3. Sönke Rix (Der strategische Koordinator)
Als zweiter Co-Sprecher der PL war er für die Disziplinierung der Fraktion zuständig.
Ihre Rolle: Rix organisierte das „Ultimatum“ vom Mittwochabend (11. März). Er stellte sicher, dass die gesamte Fraktion – vom linken Flügel bis zu den Seeheimern – geschlossen hinter der Forderung steht: „Kein Soli-Aus ohne Krypto-Aus.“
Erfolg: Im heutigen Berlin.Table wird er zitiert, wie er den Druck auf Bundeskanzler Merz beschreibt: „Wir haben der Union die Wahl gelassen: Entweder ihr seid die Partei der Steuerentlastung für alle, oder ihr seid die Lobby-Partei für Krypto-Zocker. Sie haben sich für den Soli entschieden.“
Die interne Stimmung der PL heute:
Innerhalb der Parlamentarischen Linken herrscht heute euphorische Stimmung. Man sieht in der Bündelung im Jahressteuergesetz 2026 einen Beweis dafür, dass man die bürgerliche Regierung (Merz) vor sich hertreiben kann. Der Deal wird intern als „historischer Kompromiss“ bezeichnet, der die SPD in den Umfragen für die kommenden Landtagswahlen stärken soll.
Ein interessantes Detail aus dem heutigen Scan: Es gibt Gerüchte, dass die PL bereits an der nächsten Stufe arbeitet – einer Transaktionssteuer für NFTs, die ebenfalls noch in den Entwurf für den 24. März „hineingeschmuggelt“ werden könnte.
🇬🇧 Translation
R to @bitcoin_hotel: In today's issue of Berlin.Table (http://Table.Media) from Friday, March 13, 2026, the focus is on the dramatic “clean-up meeting” of the coalition leaders. The paper describes an atmosphere of deep mistrust between the Chancellery and the faction wings.
Here are the key points “scanned” in today’s briefing:
1. The “Soli-Krypto-Bracket” as a package with no alternative
The editorial team analyzes that the bundling of both projects in a single bill (the Annual Tax Act 2026) was a deliberate “booby trap” by the SPD left. Today it is reported that Chancellor Merz has already signaled internally that he will empty this “bitter cup” in order to preserve the historic chance of remaining...
[20:33, March 13, 2026] Stephan: Even more: The profiles of the people behind this “coup” clearly show that the deal was not a coincidence, but the result of months of strategic preparation by the financial experts of the Parliamentary Left (PL).
Here are the three key players whose roles are particularly highlighted in Berlin.Table today:
1. Wiebke Esdar (The Financial Architect)
As co-spokeswoman of the PL and member of the finance committee, she is considered the real “mother of the deal”.
Your role: According to insider reports, Esdar commissioned or closely accompanied the ZeVeDi study (published on March 10) directly from the BMF and the PL “Finance” working group.
Strategy: She was the first to recognize that the calculated 11.4 billion euros were the perfect political “hostage”. Their calculation: The Union can only justify the cancellation of Soli (its most important project) to its own voters if it simultaneously closes “tax loopholes” for digital assets. Today she celebrates this at the Table as a “victory for tax justice”.
2. Tim Klüssendorf (The Crypto Specialist)
The young Lübeck MP has become the most prominent critic of tax exemption for Bitcoin & Co. in the current legislative period.
Your role: Klüssendorf provided the technical justification for the deletion of Section 23 EStG. He argues in the briefing today that it is “irresponsible” to fully tax nurses while crypto millionaires walk out tax-free after 12 months.
Influence: It was he who pushed the technical details of the DAC8 reporting requirements so that flat-rate taxation became technically possible from 2027 onwards.
3. Sönke Rix (The Strategic Coordinator)
As the second co-speaker of the PL, he was responsible for disciplining the group.
Your role: Rix organized the “ultimatum” on Wednesday evening (March 11th). He ensured that the entire parliamentary group – from the left wing to the Seeheimers – was united behind the demand: “No solidarity out without crypto out.”
Success: In today's Berlin.Table he is quoted as describing the pressure on Chancellor Merz: "We gave the Union the choice: either you are the party of tax relief for everyone, or you are the lobby party for crypto gamblers. They have chosen the solidarity."
The internal mood of the PL today:
There is a euphoric mood within the parliamentary left today. One sees the bundling in the 2026 annual tax law as proof that the bourgeois government (Merz) can be pushed ahead. The deal is described internally as a “historic compromise” that is intended to strengthen the SPD in the polls for the upcoming state elections.
An interesting detail from today's scan: There are rumors that the PL is already working on the next stage - a transaction tax for NFTs, which could also be "smuggled" into the draft for March 24th.
R to @bitcoin_hotel: 1. Die Chronologie der „Nacht der Entscheidung“ (11. März)
Das Briefing beschreibt die Sitzung am Mittwochabend als „hochgradig konfrontativ“. Die Sprecher der Parlamentarischen Linken (PL) machten deutlich, dass sie das Jahressteuergesetz 2026 im Bundestag blockieren würden, wenn es keine „soziale Flankierung“ für die Soli-Abschaffung gäbe.
Das Zitat aus dem Bericht: „Ein Blankoscheck für die Entlastung der obersten drei Prozent wird es mit uns nicht geben. Wenn der Soli fällt, fällt auch das Privileg für Krypto-Spekulanten.“
Die SPD-Führung (Esken/Klingbeil) soll sich in der Sitzung demonstrativ hinter die PL gestellt haben, was die Union sichtlich unvorbereitet traf.
2. Die „11,4-Milliarden-Falle“
Berlin.Table enthüllt, dass die SPD die am Dienstag (10. März) veröffentlichte ZeVeDi-Studie taktisch perfekt platziert hat.
Laut der Ausgabe nutzte die SPD diese Zahl, um das Argument der Union zu entkräften, dass für das Soli-Ende (Kostenpunkt ca. 12 Mrd. €) kein Geld im Haushalt vorhanden sei.
Der Bericht zitiert einen namentlich nicht genannten BMF-Insider: „Die SPD hat die ZeVeDi-Zahlen als 'schlüsselfertige Gegenfinanzierung' präsentiert. Merz musste sich entscheiden: Sein wichtigstes Wahlversprechen (Soli-Ende) retten oder die Krypto-Community opfern.“
3. Technische Details des geplanten „Omnibus-Gesetzes“
In der Ausgabe wurden erste Details zum Aufbau des Gesetzentwurfs (der künftigen Drucksache) bekannt:
Bündelung: Um ein „Rosinenpicken“ der Union zu verhindern, werden die Soli-Abschaffung und die Krypto-Besteuerung in einem einzigen Artikelgesetz verknüpft. Wer das eine will, muss das andere schlucken.
Steuersatz: Die SPD fordert laut Berlin.Table nicht nur die Abschaffung der Haltefrist, sondern einen Steuersatz von 30 % für Krypto-Gewinne (statt der üblichen 25 % Abgeltungsteuer), um ein Signal gegen „digitale Übergewinne“ zu setzen.
Meldepflichten: Der Bericht weist darauf hin, dass die seit Januar 2026 scharfgeschalteten DAC8-Schnittstellen es dem Finanzamt erstmals ermöglichen, diese Steuer auch tatsächlich einzutreiben.
4. Der „Bestandsschutz-Krieg“
Ein großer Teil der gestrigen Ausgabe widmete sich dem Streit um den Bestandsschutz.
Während Bundeskanzler Merz laut Bericht darauf beharrt, dass alle vor dem 1. Januar 2026 gekauften Coins dauerhaft steuerfrei bleiben müssen (echter Bestandsschutz), will die SPD eine „harte Cut-off-Regelung“.
Die PL fordert, dass auch Altanleger ab 2027 besteuert werden, sofern der Gewinn einen Freibetrag von 100.000 Euro übersteigt.
5. Reaktion der Union
http://Table.Media berichtet, dass die Wirtschaftsflügel von CDU und CSU „schäumen“. Man wirft Merz vor, sich von der SPD „erpressen“ zu lassen. Der Kanzler stehe jedoch unter dem Druck, bis zum 24. März einen kabinettsreifen Entwurf vorzulegen, um die Handlungsfähigkeit der Koalition in der aktuellen Wirtschaftskrise (Energiepreise/Irankrieg) zu beweisen.
🇬🇧 Translation
R to @bitcoin_hotel: 1. The chronology of the “Night of Decision” (March 11)
The briefing describes Wednesday evening's meeting as "highly confrontational." The spokesmen for the Parliamentary Left (PL) made it clear that they would block the 2026 annual tax law in the Bundestag if there was no “social support” for the abolition of solidarity.
The quote from the report: "With us there will be no blank check to relieve the top three percent. If the solidarity falls, the privilege for crypto speculators also falls."
The SPD leadership (Esken/Klingbeil) is said to have demonstratively supported the PL at the meeting, which visibly caught the Union unprepared.
2. The “11.4 billion trap”
Berlin.Table reveals that the SPD placed the ZeVeDi study published on Tuesday (March 10) perfectly tactically.
According to the edition, the SPD used this figure to refute the Union's argument that there was no money in the budget for the end of solidarity (costing around €12 billion).
The report quotes an unnamed BMF insider: "The SPD presented the ZeVeDi figures as 'turnkey counter-financing'. Merz had to decide: save his most important election promise (end of solidarity) or sacrifice the crypto community."
3. Technical details of the planned “Omnibus Law”
The first details about the structure of the draft law (the future printed matter) became known in the edition:
Bundling: In order to prevent the Union from “cherry-picking”, the abolition of solidarity and crypto taxation will be linked in a single article law. If you want one, you have to swallow the other.
Tax rate: According to Berlin.Table, the SPD is not only calling for the abolition of the holding period, but also a tax rate of 30% for crypto profits (instead of the usual 25% withholding tax) in order to send a signal against “digital excess profits”.
Reporting obligations: The report points out that the DAC8 interfaces, which have been activated since January 2026, enable the tax office to actually collect this tax for the first time.
4. The “Grandfathering War”
A large part of yesterday's edition was devoted to the dispute over the protection of existing properties.
While Chancellor Merz, according to the report, insists that all coins purchased before January 1, 2026 must remain permanently tax-free (real grandfathering), the SPD wants a “hard cut-off regulation”.
The PL demands that old investors also be taxed from 2027 if the profit exceeds an exemption amount of 100,000 euros.
5. Union response
http://Table.Media reports that the economic wings of the CDU and CSU are “foaming”. Merz is accused of allowing himself to be “blackmailed” by the SPD. However, the Chancellor is under pressure to present a cabinet-ready draft by March 24th in order to prove the coalition's ability to act in the current economic crisis (energy prices/Iranian war).
R to @Techaktien1: 1. Die Chronologie der „Nacht der Entscheidung“ (11. März)
Das Briefing beschreibt die Sitzung am Mittwochabend als „hochgradig konfrontativ“. Die Sprecher der Parlamentarischen Linken (PL) machten deutlich, dass sie das Jahressteuergesetz 2026 im Bundestag blockieren würden, wenn es keine „soziale Flankierung“ für die Soli-Abschaffung gäbe.
Das Zitat aus dem Bericht: „Ein Blankoscheck für die Entlastung der obersten drei Prozent wird es mit uns nicht geben. Wenn der Soli fällt, fällt auch das Privileg für Krypto-Spekulanten.“
Die SPD-Führung (Esken/Klingbeil) soll sich in der Sitzung demonstrativ hinter die PL gestellt haben, was die Union sichtlich unvorbereitet traf.
2. Die „11,4-Milliarden-Falle“
Berlin.Table enthüllt, dass die SPD die am Dienstag (10. März) veröffentlichte ZeVeDi-Studie taktisch perfekt platziert hat.
Laut der Ausgabe nutzte die SPD diese Zahl, um das Argument der Union zu entkräften, dass für das Soli-Ende (Kostenpunkt ca. 12 Mrd. €) kein Geld im Haushalt vorhanden sei.
Der Bericht zitiert einen namentlich nicht genannten BMF-Insider: „Die SPD hat die ZeVeDi-Zahlen als 'schlüsselfertige Gegenfinanzierung' präsentiert. Merz musste sich entscheiden: Sein wichtigstes Wahlversprechen (Soli-Ende) retten oder die Krypto-Community opfern.“
3. Technische Details des geplanten „Omnibus-Gesetzes“
In der Ausgabe wurden erste Details zum Aufbau des Gesetzentwurfs (der künftigen Drucksache) bekannt:
Bündelung: Um ein „Rosinenpicken“ der Union zu verhindern, werden die Soli-Abschaffung und die Krypto-Besteuerung in einem einzigen Artikelgesetz verknüpft. Wer das eine will, muss das andere schlucken.
Steuersatz: Die SPD fordert laut Berlin.Table nicht nur die Abschaffung der Haltefrist, sondern einen Steuersatz von 30 % für Krypto-Gewinne (statt der üblichen 25 % Abgeltungsteuer), um ein Signal gegen „digitale Übergewinne“ zu setzen.
Meldepflichten: Der Bericht weist darauf hin, dass die seit Januar 2026 scharfgeschalteten DAC8-Schnittstellen es dem Finanzamt erstmals ermöglichen, diese Steuer auch tatsächlich einzutreiben.
4. Der „Bestandsschutz-Krieg“
Ein großer Teil der gestrigen Ausgabe widmete sich dem Streit um den Bestandsschutz.
Während Bundeskanzler Merz laut Bericht darauf beharrt, dass alle vor dem 1. Januar 2026 gekauften Coins dauerhaft steuerfrei bleiben müssen (echter Bestandsschutz), will die SPD eine „harte Cut-off-Regelung“.
Die PL fordert, dass auch Altanleger ab 2027 besteuert werden, sofern der Gewinn einen Freibetrag von 100.000 Euro übersteigt.
5. Reaktion der Union
http://Table.Media berichtet, dass die Wirtschaftsflügel von CDU und CSU „schäumen“. Man wirft Merz vor, sich von der SPD „erpressen“ zu lassen. Der Kanzler stehe jedoch unter dem Druck, bis zum 24. März einen kabinettsreifen Entwurf vorzulegen, um die Handlungsfähigkeit der Koalition in der aktuellen Wirtschaftskrise (Energiepreise/Irankrieg) zu beweisen.
🇬🇧 Translation
R to @Techaktien1: 1. The chronology of the “Night of Decision” (March 11th)
The briefing describes Wednesday evening's meeting as "highly confrontational." The spokesmen for the Parliamentary Left (PL) made it clear that they would block the 2026 annual tax law in the Bundestag if there was no “social support” for the abolition of solidarity.
The quote from the report: "With us there will be no blank check to relieve the top three percent. If the solidarity falls, the privilege for crypto speculators also falls."
The SPD leadership (Esken/Klingbeil) is said to have demonstratively supported the PL at the meeting, which visibly caught the Union unprepared.
2. The “11.4 billion trap”
Berlin.Table reveals that the SPD placed the ZeVeDi study published on Tuesday (March 10) perfectly tactically.
According to the edition, the SPD used this figure to refute the Union's argument that there was no money in the budget for the end of solidarity (costing around €12 billion).
The report quotes an unnamed BMF insider: "The SPD presented the ZeVeDi figures as 'turnkey counter-financing'. Merz had to decide: save his most important election promise (end of solidarity) or sacrifice the crypto community."
3. Technical details of the planned “Omnibus Law”
The first details about the structure of the draft law (the future printed matter) became known in the edition:
Bundling: In order to prevent the Union from “cherry-picking”, the abolition of solidarity and crypto taxation will be linked in a single article law. If you want one, you have to swallow the other.
Tax rate: According to Berlin.Table, the SPD is not only calling for the abolition of the holding period, but also a tax rate of 30% for crypto profits (instead of the usual 25% withholding tax) in order to send a signal against “digital excess profits”.
Reporting obligations: The report points out that the DAC8 interfaces, which have been activated since January 2026, enable the tax office to actually collect this tax for the first time.
4. The “Grandfathering War”
A large part of yesterday's edition was devoted to the dispute over the protection of existing properties.
While Chancellor Merz, according to the report, insists that all coins purchased before January 1, 2026 must remain permanently tax-free (real grandfathering), the SPD wants a “hard cut-off regulation”.
The PL demands that old investors also be taxed from 2027 if the profit exceeds an exemption amount of 100,000 euros.
5. Union response
http://Table.Media reports that the economic wings of the CDU and CSU are “foaming”. Merz is accused of allowing himself to be “blackmailed” by the SPD. However, the Chancellor is under pressure to present a cabinet-ready draft by March 24th in order to prove the coalition's ability to act in the current economic crisis (energy prices/Iranian war).
R to @Techaktien1: @btcecho
🇩🇪 Übersetzung
R an @Techaktien1: @btcecho
Der Gesetzentwurf für das Jahressteuergesetz 2026 (JStG 2026) befindet sich heute in der finalen Phase der Ressortabstimmung. Die Verabschiedung ist als offizieller Regierungsentwurf durch das Bundeskabinett für die Sitzung am 24. März eingeplant. Bald wissen wir mehr.
🇬🇧 Translation
The draft law for the Annual Tax Act 2026 (JStG 2026) is today in the final phase of departmental coordination. The adoption is planned as an official government draft by the Federal Cabinet for the meeting on March 24th. We'll know more soon.
R to @Techaktien1: Der Gesetzentwurf für das Jahressteuergesetz 2026 (JStG 2026) befindet sich am heutigen 13. März 2026 in der finalen Phase der Ressortabstimmung. Die Verabschiedung ist als offizieller Regierungsentwurf durch das Bundeskabinett für die Sitzung am 24. März 2026 fest eingeplant. Bald wissen wir mehr
🇬🇧 Translation
R to @Techaktien1: The draft law for the Annual Tax Act 2026 (JStG 2026) is in the final phase of departmental coordination today, March 13, 2026. The adoption is scheduled as an official government draft by the Federal Cabinet for the meeting on March 24, 2026. We'll know more soon
R to @Techaktien1: Änderungen für Bitcoin & Kryptos sind auch geplant:
https://x.com/Techaktien1/status/2032225130873573462?s=20
🇬🇧 Translation
R to @Techaktien1: Changes for Bitcoin & Cryptos are also planned:
https://x.com/Techaktien1/status/2032225130873573462?s=20
R to @Techaktien1: Die deutsche Wirtschaft erlebt aktuell eine dramatische Zäsur: Mit 24.064 Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2025 wurde der höchste Stand seit 11 Jahren (2014) erreicht, wie das Statistische Bundesamt pünktlich zum heutigen Tag bekannt gab. Dieser Anstieg um über 10 % im Vergleich zum Vorjahr ist das Resultat eines toxischen Cocktails aus explodierenden Energiekosten infolge des Irankriegs, anhaltender Konsumflaute und dem Ende der billigen Zinsen, was besonders das Baugewerbe und die Logistikbranche hart trifft. Während die Politik mit der Steuerreform 2027 gegenzusteuern versucht, bleibt die Lage für 2026 mit einer Prognose von fast 25.000 Pleiten extrem angespannt – ein deutliches Zeichen dafür, dass der wirtschaftliche "Nachholeffekt" nach den Krisenjahren noch in vollem Gange ist.
🇬🇧 Translation
R to @Techaktien1: The German economy is currently experiencing a dramatic turning point: with 24,064 corporate insolvencies in 2025, the highest level in 11 years (2014) was reached, as the Federal Statistical Office announced on time today. This increase of over 10% compared to the previous year is the result of a toxic cocktail of skyrocketing energy costs as a result of the Iran war, ongoing slump in consumption and the end of cheap interest rates, which is hitting the construction and logistics industries particularly hard. While politicians are trying to counteract this with the tax reform in 2027, the situation for 2026 remains extremely tense with a forecast of almost 25,000 bankruptcies - a clear sign that the economic "catch-up effect" after the crisis years is still in full swing.
@Techaktien1
@Pusskeiler59051
RT
von @Techaktien1 13.03 12:09
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Techaktien1:
Zahl der Insolvenzen auf 11-Jahreshoch 🇩🇪📉
Wer erklärt unserer Regierung, dass man Standortnachteile abbauen und nicht aufbauen muss. Wo ist Insolvenzberater Robert Habeck jetzt?
🇬🇧 Translation
Number of bankruptcies at 11-year high 🇩🇪📉
Who explains to our government that locational disadvantages have to be reduced and not built up? Where is insolvency advisor Robert Habeck now?
R to @bitcoin_hotel: Die Krypto-Reform steht jetzt unmittelbar zusammen mit der Einkommensteuerreform zur Debatte. Der Grund ist die Gegenfinanzierung:
Die Union (CDU/CSU) fordert den kompletten Wegfall des Solidaritätszuschlags (was Milliarden kostet).
Die SPD hat in der Bereinigungssitzung am 11. März 2026 klargemacht: Der Soli fällt nur dann für alle, wenn im Gegenzug das „Steuerprivileg“ für Krypto-Gewinne fällt, um neue Einnahmen zu generieren.
Damit sind Bitcoin und die Einkommensteuerkurve nun in einem einzigen Gesetzentwurf (Drucksache 21/5400) gebündelt.
🇬🇧 Translation
R to @bitcoin_hotel: Crypto reform is now up for debate alongside income tax reform. The reason is the counter-financing:
The Union (CDU/CSU) is calling for the solidarity surcharge to be completely abolished (which costs billions).
The SPD made it clear at the adjustment meeting on March 11, 2026: The solidarity only falls for everyone if, in return, the “tax privilege” for crypto profits falls in order to generate new income.
This means that Bitcoin and the income tax curve are now bundled in a single draft law (document 21/5400).
R to @bitcoin_hotel: Die Regierung sucht Geldquellen um die Senkung der Einkommensteuer zu finanzieren: https://x.com/Techaktien1/status/2032205335415456199?s=20
🇬🇧 Translation
R to @bitcoin_hotel: The government is looking for sources of money to finance the reduction in income tax: https://x.com/Techaktien1/status/2032205335415456199?s=20
R to @Techaktien1:
🇩🇪 Übersetzung
R an @Techaktien1:
R to @Techaktien1: SPD = Sie plündern Deutschland 🇩🇪📉
🇬🇧 Translation
R to @Techaktien1: SPD = They are looting Germany 🇩🇪📉
R to @bitcoin_hotel: Schicke diesen Beitrag einem Bitcoiner.
🇩🇪 Übersetzung
R an @bitcoin_hotel: Schicke diesen Beitrag einem Bitcoiner.
R to @Techaktien1: Wenn der Solidaritätszuschlag im Zuge der Reform 2027 „komplett“ fällt, verschwindet er auch von der Abgeltungsteuer
🇬🇧 Translation
R to @Techaktien1: If the solidarity surcharge falls “completely” as part of the 2027 reform, it will also disappear from the withholding tax
R to @Techaktien1: Die Sozialabgaben steigen dann natürlich auch. Das ist der Haken. Diese Abgaben müssten dann noch abgezogen werden.
🇬🇧 Translation
R to @Techaktien1: Social security contributions will of course also rise. That's the catch. These taxes would then have to be deducted.
R to @Techaktien1: Könnte dann bis Sommer beschlossen werden und bereits ab 2027 gelten. Schätzung von Gemini AI im Thinking-Modus.
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R to @Techaktien1: Could then be decided by summer and apply as early as 2027. Estimation of Gemini AI in Thinking mode.
EIL: SPD & CDU planen Steuerreform
Sie sieht vor, den neuen Höchstsatz von 49% ab einer Schwelle von 250.000€ (aktuell 45% ab 277.826€) einzuführen. Im Gegenzug soll der Einstieg in den bisherigen Spitzensteuersatz auf rund 95.000€ (aktuell 42% ab 66.761€) steigen, um die Mittelschicht zu entlasten. Ergänzt wird dies durch die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags (aktuell 5,5% der Einkommensteuer für Topverdiener), was das Paket für die Union zustimmungsfähig macht. Bisher nur ein Entwurf. Meinungen?
🇬🇧 Translation
EIL: SPD & CDU plan tax reform
It envisages introducing the new maximum rate of 49% from a threshold of €250,000 (currently 45% from €277,826). In return, the entry into the previous top tax rate should increase to around €95,000 (currently 42% from €66,761) in order to relieve the burden on the middle class. This is supplemented by the complete abolition of the solidarity surcharge (currently 5.5% of income tax for top earners), which makes the package eligible for approval by the Union. Only a draft so far. Opinions?
R to @traderepublic: Screenshot ist nicht von mir.
🇬🇧 Translation
R to @traderepublic: Screenshot is not mine.
Dass Trade Republic heute für Derivate ein Handelslimit anzeigt, liegt an der extremen Marktvolatilität durch die aktuelle Hormus-Krise und den sprunghaften Anstieg des Ölpreises auf über 100 US-Dollar. In solchen Phasen können die Emittenten der Derivate, wie HSBC oder Société Générale, die Preise nicht mehr in Echtzeit garantieren und weiten entweder die Spreads massiv aus oder stellen die Preisstellung zeitweise ganz ein, was in der App als Handelslimit oder Order-Ablehnung erscheint. Zusätzlich belastet die laufende technische Umstellung der Trade-Republic-Infrastruktur auf ein eigenes Handelssystem aufgrund des EU-weiten PFOF-Verbots die Stabilität bei extrem hohen Zugriffszahlen, sodass diese Limits als regulatorische und technische Schutzmechanismen greifen, um das System vor Überlastung zu bewahren. Es empfiehlt sich, in dieser Phase nur mit strengen Preislimits zu arbeiten und abzuwarten, bis die Emittenten wieder stabile Geld- und Briefkurse stellen, was meist eintritt, sobald sich die geopolitische Nachrichtenlage beruhigt.
🇬🇧 Translation
The fact that Trade Republic is displaying a trading limit for derivatives today is due to the extreme market volatility caused by the current Hormuz crisis and the sharp rise in the price of oil to over 100 US dollars. In such phases, the issuers of derivatives, such as HSBC or Société Générale, can no longer guarantee prices in real time and either massively widen the spreads or temporarily stop pricing completely, which appears in the app as a trading limit or order rejection. In addition, the ongoing technical conversion of the Trade Republic infrastructure to its own trading system due to the EU-wide PFOF ban puts a strain on stability with extremely high access numbers, so that these limits act as regulatory and technical protection mechanisms to protect the system from overload. It is advisable to only work with strict price limits in this phase and to wait until the issuers provide stable bid and ask prices again, which usually occurs as soon as the geopolitical news situation calms down.
Der 20-millionste Bitcoin wurde gemined am vergangenen Sonntag. Damit sind nun 95,2 % der maximalen Gesamtmenge von 21 Mio. Bitcoin im Umlauf. Aber schätzungsweise 3 bis 4 Mio. $BTC gelten als „verloren“ durch verlorene Keys, defekte Festplatten oder Satoshi Nakamotos unberührte Bestände. Die Verknappung steigt. Der Preis wird folgen. Das 5. Halving wird voraussichtlich im April 2028 stattfinden. Like, wenn Du Bitcoiner bist.
🇬🇧 Translation
The 20 millionth Bitcoin was mined last Sunday. This means that 95.2% of the maximum total amount of 21 million Bitcoin is now in circulation. But an estimated 3 to 4 million $BTC are considered “lost” due to lost keys, defective hard drives or Satoshi Nakamoto’s untouched holdings. The shortage is increasing. The price will follow. The 5th halving is expected to take place in April 2028. Like if you are a Bitcoiner.
R to @Techaktien1:
🇩🇪 Übersetzung
R an @Techaktien1:
"Arm zu sein ist nur in Büchern romantisch."
(Sidney Sheldon, Amerikanischer Schriftsteller)
🇬🇧 Translation
"Being poor is only romantic in books."
(Sidney Sheldon, American writer)
Der Preis für Brent-Rohöl ist wieder in Richtung der Marke von 100$ gestiegen, nachdem der Irak den Betrieb in seinen Ölhäfen vollständig eingestellt hat, da zwei ausländische Tanker in irakischen Gewässern Ziel von Angriffen wurden. Sie brennen wie Osterfeuer 🔥⛴️
🇬🇧 Translation
The price of Brent crude has risen back towards $100 after Iraq completely suspended operations at its oil ports as two foreign tankers were targeted in Iraqi waters. They burn like Easter fire 🔥⛴️
SPD = Sie plündern Deutschland 🇩🇪📉
🇬🇧 Translation
SPD = They are plundering Germany 🇩🇪📉
R to @BMF_Bund:
🇩🇪 Übersetzung
R an @BMF_Bund:
Der Iran 🇮🇷 hat heute drei zivile Frachter beschossen
🇹🇭 Ein thailändischer Massengutfrachter wurde etwa 11 Seemeilen nördlich von Oman schwer getroffen.
🇯🇵 Ein japanisches Containerschiff wurde nordwestlich von Ras al-Khaimah (VAE) beschädigt.
🇲🇭 Auch ein Bulker der Marshall-Inseln meldete einen Treffer durch ein „unbekanntes Projektil“ vor der Küste von Dubai.
🇺🇸 Die USA meldeten heute, dass sie heute Morgen 16 iranische Minenleger-Boote versenkt haben, die gerade dabei waren, neue Sperren zu legen. Am WE könnte der dritte US-Flugzeugträgerverband im Gebiet eintreffen.
🇬🇧 Translation
Iran 🇮🇷 fired on three civilian freighters today
🇹🇭 A Thai bulk carrier was badly hit about 11 nautical miles north of Oman.
🇯🇵 A Japanese container ship was damaged northwest of Ras al-Khaimah (UAE).
🇲🇭 A bulker from the Marshall Islands also reported being hit by an “unknown projectile” off the coast of Dubai.
🇺🇸 The US reported today that it sank 16 Iranian minelayer boats this morning that were in the process of laying new barriers. The third US aircraft carrier group could arrive in the area on the weekend.
Letzten Sommer beim Iranangriff hat die WokeWoche dasselbe geschrieben.
🇬🇧 Translation
Last summer during the Iran attack, WokeWoche wrote the same thing.
+16% Nebius (europ. AI-Champion) heute nach Nvidia- Investment $NBIS $NVDA
Ich bin jetzt seit über zwei Jahren ausgewandert.
Und ehrlich gesagt:
Ich habe diese Entwicklung schon damals kommen sehen.
Als ich gegangen bin, wurde ich oft gefragt:
„Warum verlässt du Deutschland?“
Meine Antwort war immer dieselbe:
Weil ich sehe, wohin sich das Ganze entwickelt.
Jetzt schaue ich auf die aktuellen Wahlen in Baden-Württemberg und denke mir nur noch:
Die Menschen wählen sogar noch mehr von dem, was das Land seit Jahren schwächt.
Mehr Bürokratie.
Mehr Regulierung.
Mehr Staat.
Weniger Freiheit.
Weniger Unternehmertum.
Weniger Zukunft.
Und das Krasse ist:
Viele merken es nicht einmal – oder sie wollen es gar nicht merken.
Es ist ein seltsames Gefühl, seinen eigenen Geburtsort so zu sehen.
Die Region, in der man aufgewachsen ist.
Die Orte, die man kennt.
Die Menschen, mit denen man groß geworden ist.
Und dann beobachtest du von außen, wie ein Land Schritt für Schritt Entscheidungen trifft, die es wirtschaftlich und gesellschaftlich schwächer machen.
Ich habe damit inzwischen Frieden geschlossen.
Ich habe akzeptiert, dass man nicht jeden retten kann.
Und dass Demokratie manchmal auch bedeutet, dass Menschen ihren eigenen Weg wählen - selbst wenn er bergab führt.
Am Ende bekommt jedes Land genau die Politik, die seine Wähler wählen.
Ich wünsche Baden-Württemberg und Deutschland trotzdem nur das Beste.
Aber mein persönlicher Weg liegt inzwischen woanders.
Manchmal ist die größte Freiheit einfach zu gehen.
🇬🇧 Translation
RT by @Techaktien1: I've been emigrating for over two years now.
And honestly:
I saw this development coming back then.
When I left I was often asked:
“Why are you leaving Germany?”
My answer was always the same:
Because I see where this whole thing is going.
Now I look at the current elections in Baden-Württemberg and just think to myself:
People are voting for even more of what has been weakening the country for years.
More bureaucracy.
More regulation.
More government.
Less freedom.
Less entrepreneurship.
Less future.
And the crazy thing is:
Many people don't even notice it - or they don't even want to notice it.
It's a strange feeling to see your own birthplace like that.
The region in which you grew up.
The places you know.
The people you grew up with.
And then you watch from the outside as a country, step by step, makes decisions that make it economically and socially weaker.
I have now made peace with it.
I've accepted that you can't save everyone.
And that democracy sometimes means that people choose their own path - even if it leads downhill.
In the end, every country gets exactly the policies that its voters choose.
I still wish Baden-Württemberg and Germany only the best.
But my personal path now lies somewhere else.
Sometimes the greatest freedom is just leaving.
Sollte die CDU in BW die Brandmauer löschen um Grün zu verhindern?
🇬🇧 Translation
Should the CDU put out the firewall in BW to prevent greenery?
Vermögen wird nicht verteilt, sondern erarbeitet / verdient.
🇬🇧 Translation
Wealth is not distributed, but rather created/earned.
R to @vonderleyen_epp: Dümmste Energiepolitik der Welt.
🇬🇧 Translation
R to @vonderleyen_epp: Dumbest energy policy in the world.
Repost, wenn es ein Fehler war.
Zum Auftakt des Atomenergie-Gipfels hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen die Abkehr von der Kernkraft als "strategischen Fehler" bezeichnet. Investitionen sollen jetzt von der EU abgesichert werden.
🇬🇧 Translation
Repost if it was a mistake.
At the start of the nuclear energy summit, EU Commission President von der Leyen described the move away from nuclear power as a "strategic mistake". Investments should now be secured by the EU.
R to @Techaktien1:
🇩🇪 Übersetzung
R an @Techaktien1:
R to @GrueneBundestag: Die Reduktion auf 0,1 % (ein Tausendstel) ergibt sich jedoch nicht aus einem einzelnen Isotop, sondern aus dem komplexen Gemisch im Atommüll: Die anfänglich dominante, extrem hohe Radioaktivität stammt größtenteils von einer Vielzahl kurzlebiger Fissionsprodukten mit Halbwertszeiten von Sekunden bis zu wenigen Jahren (z. B. Iod-131 mit 8 Tagen oder Ruthenium-106 mit 1 Jahr), die schnell zerfallen und nach 40–50 Jahren fast vollständig verschwunden sind, während die mittel- und langlebigen Isotope (wie die genannten mit 30 Jahren) nur einen kleinen Teil der initialen Aktivität ausmachen. Um mathematisch auf 0,1 % zu kommen, betrachtet man die Gesamtaktivität als Summe aller Isotope: A(t) = Σ [A_i × (1/2)^(t / T_i)], wobei die kurzlebigen Terme (kleine T_i) exponentiell schneller abklingen und die Gesamtreduktion auf über 99,9 % führen – vergleichbar mit einer effektiven "durchschnittlichen" Halbwertszeit des Gemischs, die anfangs sehr kurz ist und die Aktivität in den ersten Jahrzehnten dramatisch senkt.
🇬🇧 Translation
R to @GrueneBundestag: However, the reduction to 0.1% (one thousandth) does not result from a single isotope, but from the complex mixture in the nuclear waste: The initially dominant, extremely high radioactivity comes largely from a large number of short-lived fission products with half-lives from seconds to a few years (e.g. iodine-131 with 8 days or ruthenium-106 with 1 year), which decay quickly and after 40-50 years have almost completely disappeared, while the medium- and long-lived isotopes (such as those mentioned at 30 years) only account for a small part of the initial activity. To get to 0.1% mathematically, consider the total activity as the sum of all isotopes: A(t) = Σ [A_i × (1/2)^(t / T_i)], where the short-lived terms (small T_i) decay exponentially faster and lead the total reduction to over 99.9% - comparable to an effective "average" half-life of the mixture, which is initially very short and the activity is dramatic in the first decades lowers.