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@Your_Tweety 20.04 22:55
Vereinigte Arabische Emirate warnen die USA. Falls der Krieg mit Iran und die Blockade der Straße von Hormuz zu einem ernsthaften Dollar-Liquiditätsengpass führen sollten, wäre die UAE gezwungen, Öl und andere Transaktionen in alternativen Währungen abzuwickeln – vor allem im chinesischen Yuan (und anderen Währungen). Das hat UAE Central Bank Governor Khaled Mohamed Balama (manchmal auch Balamu geschrieben) letzte Woche in Washington bei einem Treffen mit US-Treasury Secretary Scott Bessent und Vertretern des Federal Reserve klargestellt.
🇬🇧 Translation
United Arab Emirates warns USA. If the war with Iran and the blockade of the Strait of Hormuz result in a serious dollar liquidity shortage, the UAE would be forced to settle oil and other transactions in alternative currencies - primarily the Chinese yuan (and other currencies). UAE Central Bank Governor Khaled Mohamed Balama (sometimes spelled Balamu) made this clear last week in Washington during a meeting with US Treasury Secretary Scott Bessent and Federal Reserve officials.
@Your_Tweety 20.04 22:45
Das ist Indoktrinierung und Kriegsvorbereitung in höchster Vollendung. Jetzt gibt es in Polen Militär-Unterricht in den Schulen, inklusive Drohnenausbildung, Artillerieleitung und der Bildaufklärung für militärische Zwecke. Frischfleisch für den Fleischwolf an der Front. Polen sollte sich zutiefst schämen. Schüler der uniformierten Klassen aus Włocławek lernen den Umgang mit unbemannten Luftfahrzeugen (Drohnen). Dies ist eine Chance, Qualifikationen zu erwerben, die nicht nur beim Militär von Nutzen sind. Es handelt sich um ein neues Pilotprogramm des Verteidigungsministeriums. "Die Schüler werden unter anderem in der Artillerieleitung und der Bildaufklärung für militärische Zwecke ausgebildet. Nach Abschluss der Ausbildung erhalten dreißig Personen Zertifikate und können zum Militär gehen" – erklärt Zbigniew Suszyński, Direktor des Akademischen Schulzentrums in Włocławek. Das Pilotprogramm wird in 16 Schulen in ganz Polen durchgeführt. Es ist eine Antwort auf die wachsende Nachfrage nach Spezialisten für neue Technologien – sowohl in der Armee als auch im zivilen Sektor. Über Entwicklung, Staatssicherheit und berufliche Möglichkeiten sprachen junge Menschen in der Schule bei einem Treffen mit dem stellvertretenden Minister für Landesverteidigung. "Wir müssen Pro-Verteidigung und patriotische Haltungen aufbauen, denn selbst die beste Ausrüstung wird den Krieg nicht gewinnen. Es muss Menschen geben, die sich dem Staat widmen, wissen, wie man die Grenze verteidigt und den Geist des wahren Patriotismus hat" – betont Stanisław Wziątek, stellvertretender Minister für nationale Verteidigung. Quelle: https://bydgoszcz.tvp.pl/92195234/szkolenie-z-dronow-w-klasach-mundurowych-nowe-kompetencje-i-certyfikaty-dla-uczniow-opw-tvp3-bydgoszcz
🇬🇧 Translation
This is indoctrination and war preparation at its finest. There are now military lessons in schools in Poland, including drone training, artillery command and image reconnaissance for military purposes. Fresh meat for the meat grinder at the front. Poland should be deeply ashamed. Students of the uniformed classes from Włocławek learn how to operate unmanned aerial vehicles (drones). This is a chance to gain skills that are useful beyond just the military. It is a new pilot program from the Department of Defense. "The students are trained, among other things, in artillery control and image reconnaissance for military purposes. After completing the training, thirty people receive certificates and can join the military," explains Zbigniew Suszyński, director of the Academic School Center in Włocławek. The pilot program will be implemented in 16 schools across Poland. It is a response to the growing demand for specialists in new technologies - both in the army and in the civilian sector. Young people at school spoke about development, state security and professional opportunities at a meeting with the Deputy Minister of National Defense. "We need to build pro-defense and patriotic attitudes, because even the best equipment will not win the war. There must be people who are dedicated to the state, know how to defend the border and have the spirit of true patriotism" – emphasizes Stanisław Wziątek, Deputy Minister of National Defense. Source: https://bydgoszcz.tvp.pl/92195234/szkolenie-z-dronow-w-klasach-mundurowych-nowe-kompetencje-i-certyfikaty-dla-uczniow-opw-tvp3-bydgoszcz
@Your_Tweety 20.04 22:07
Unfassbar: Im Nahen Osten gibt es erste Berichte über Preissteigerungen und beginnende Knappheiten, vor allem bei frischen Lebensmitteln wie: Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch. Die Preise sind um 30–100 % gestiegen. Lebensmittelexporte verboten und die Scheichs spielen immer noch: Das Schweigen der Lämmer, um den USA zu gefallen. In Supermärkten der Region (z. B. in Bahrain) bleiben Regale zwar weitgehend gefüllt (dank strategischer Reserven für 3–4 Monate bei haltbaren Gütern), aber Preise für Fleisch, Fisch und frische Ware steigen merklich. Es gab anfangs Hamsterkäufe, danach staatliche Eingriffe wie Preisstopps. Verderbliche Waren sind am stärksten betroffen. VAE (UAE): Häfen wie Jebel Ali sind beeinträchtigt. Preise für bestimmte Lebensmittel steigen, es gibt erste Engpässe bei frischen Produkten. Die VAE haben etwas bessere Diversifikationsmöglichkeiten (z. B. über Fujairah), aber der Effekt ist spürbar. Katar (Qatar): Stark betroffen durch Ausfälle bei LNG- und Düngemittelproduktion (z. B. QAFCO offline). Das Land importiert Lebensmittel über die Straße von Hormus und exportiert kaum noch. Es gibt Berichte über Abhängigkeit von alternativen Routen. Besonders betroffen sind Kuwait und Bahrain: Hohe Vulnerabilität durch hohe Importabhängigkeit. Preise für frisches Fleisch und Fisch sind um 30–100 % gestiegen. In Kuwait wurden Preise für Basisprodukte eingefroren und Fleischimporte subventioniert; Exporte von Lebensmitteln wurden vorübergehend verboten, um die eigene Versorgung zu sichern. Häfen sind stark eingeschränkt oder suspendiert. Bahrain gilt als besonders anfällig. Mit dem Ende des Winters rückt der Zeitpunkt näher, an dem der Freiland-Anbau in weiten Teilen des Golfkooperationsrates (GCC) aufgrund der extrem hohen Temperaturen eingestellt wird. Das lokale Angebot an frischem Gemüse, Obst und Blattgemüse wird rasch zurückgehen. Nur hochtechnisierte Anlagen für kontrollierte Umgebungsbedingungen (Controlled Environment Agriculture) werden in der Wüstenregion ganzjährig produzieren können. Das reicht jedoch nicht um den Bedarf abzudecken. Der Iran war historisch gesehen ein bedeutender Lieferant von Obst, Gemüse und Nüssen für die GCC-Staaten und exportierte jährlich Obst im Wert von über 2,6 Milliarden Euro sowie Gemüse im Wert von 1,3 Milliarden Euro. Zu den wichtigsten Produkten zählen Pistazien, Datteln, Sultaninen, Äpfel und Gewächshausgemüse, wobei die Vereinigten Arabischen Emirate und der Irak die Hauptabnehmer waren. Seit dem 3. März 2026 hat Iran einen vollständigen Exportstopp für Obst und Gemüse verhängt und leitet die Lieferungen nun auf den heimischen Markt um – als kriegswirtschaftliche Überlebensmaßnahme.
🇬🇧 Translation
Incredible: In the Middle East there are initial reports of price increases and the beginning of shortages, especially for fresh foods such as fruit, vegetables, meat and fish. Prices have increased by 30-100%. Food exports banned and the sheikhs are still playing: The Silence of the Lambs to please the US. In supermarkets in the region (e.g. in Bahrain), shelves remain largely full (thanks to strategic reserves for 3-4 months of non-perishable goods), but prices for meat, fish and fresh goods are rising noticeably. There was initially panic buying, then government intervention such as price freezes. Perishable goods are the most affected. UAE (UAE): Ports such as Jebel Ali are affected. Prices for certain foods are rising and there are initial shortages of fresh products. The UAE has slightly better diversification opportunities (e.g. via Fujairah), but the effect is noticeable. Qatar (Qatar): Severely affected by outages in LNG and fertilizer production (e.g. QAFCO offline). The country imports food via the Strait of Hormuz and hardly exports any more. There are reports of dependence on alternative routes. Kuwait and Bahrain are particularly affected: high vulnerability due to high import dependency. Prices of fresh meat and fish have increased by 30-100%. In Kuwait, prices for basic products were frozen and meat imports were subsidized; Food exports were temporarily banned in order to secure domestic supplies. Ports are severely restricted or suspended. Bahrain is considered particularly vulnerable. As winter draws to a close, outdoor cultivation will cease in large parts of the Gulf Cooperation Council (GCC) due to extremely high temperatures. The local supply of fresh vegetables, fruits and leafy greens will rapidly decline. Only high-tech systems for controlled environmental conditions (Controlled Environment Agriculture) will be able to produce all year round in the desert region. However, that is not enough to cover demand. Iran has historically been a major supplier of fruits, vegetables and nuts to the GCC countries, exporting over €2.6 billion worth of fruit and €1.3 billion worth of vegetables annually. Key products include pistachios, dates, sultanas, apples and greenhouse vegetables, with the United Arab Emirates and Iraq being the main buyers. Since March 3, 2026, Iran has imposed a complete export ban on fruit and vegetables and is now redirecting deliveries to the domestic market - as a wartime survival measure.
@Your_Tweety 20.04 20:18
Das Auswärtige Amt bestellt den russischen Botschafter ein. Der Grund: Direkte Drohungen Russlands gegen Ziele in Deutschland sind ein Versuch, unsere Unterstützung für die Ukraine zu schwächen und unsere Geschlossenheit zu testen. Unsere Antwort ist klar: Wir lassen uns nicht einschüchtern. Solche Drohungen und alle Arten von Spionageaktivitäten in Deutschland sind vollkommen inakzeptabel. Dazu wurde heute der russische Botschafter einbestellt. Anmerkung: Das sind keine Drohungen, sondern klare Anzeichen dafür, dass Russland den diplomatischen Gürtel enger geschnallt hat. Und wo diese Dinge enden, sehen wir überall dort, wo Kriege stattfinden. Und wieso Spionageaktivitäten? Die USA spionieren mehr oder minder die ganze Welt inklusive Deutschland aus. Wieso darf der eine nicht, was dem anderen widerspruchslos erlaubt ist? Quelle: Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland, https://x.com/AuswaertigesAmt/status/2046227679305728291
🇬🇧 Translation
The Foreign Office summons the Russian ambassador. The reason: Direct threats from Russia against targets in Germany are an attempt to weaken our support for Ukraine and test our unity. Our answer is clear: we will not be intimidated. Such threats and all kinds of espionage activities in Germany are completely unacceptable. The Russian ambassador was summoned today for this purpose. Note: These are not threats, but clear signs that Russia has tightened its diplomatic belt. And we see where these things end wherever wars take place. And why espionage activities? The USA more or less spies on the whole world including Germany. Why is one not allowed to do what the other is allowed to do without objection? Source: Foreign Office of the Federal Republic of Germany, https://x.com/AuswaertigesAmt/status/2046227679305728291
@Your_Tweety 20.04 16:06
Im US-Capitol finden derzeit Proteste von US-Veteranen gegen den Irankrieg der USA statt. Ordnungskräfte führen die Anwesenden ab. Soviel zum Thema "Demokratie in den USA". Quelle: https://x.com/i/broadcasts/1qJDzPbjRgoKV
🇬🇧 Translation
Protests by US veterans against the US war on Iran are currently taking place in the US Capitol. Law enforcement officers lead those present away. So much for “democracy in the USA”. Source: https://x.com/i/broadcasts/1qJDzPbjRgoKV
@Your_Tweety 20.04 15:20
Die USA torpedieren die Wahl des Premierministers im Irak. Sie drohen mit dem Entzug von Hilfsmitteln und möglichen Sanktionen. Sie predigen Wasser, aber saufen selbst den besten und teuersten Wein. US-Vize-Präsident JD Vance zeigte bei seinem Besuch in Ungarn vor den dort anstehenden Parlamentswahlen mit dem Finger auf die EU, indem er über eine noch nie in diesem Ausmaß ausgeführte Wahlbeeinflussung sprach. Doch in Wahrheit sind die USA keinen Deut besser. Im Gegenteil, sie predigen Wasser, aber saufen selbst den besten und teuersten Wein. Und warum das Ganze? Die nun anstehende Wahl des irakischen Premiermisters könnte möglicherweise das Zünglein an der Waage im Irankonflikt werden. Hintergrund: Am 11. April 2026 hat das irakische Parlament endlich Nizar Amidi (Patriotische Union Kurdistans, PUK) zum neuen Präsidenten gewählt (227 von 249 Stimmen in der zweiten Runde). Damit ist der Weg frei, da der Präsident nun 15 Tage Zeit hat, den Kandidaten der größten Fraktion mit der Regierungsbildung zu beauftragen. Aktuell konkurrieren im Irak zwei Kandidaten um den Posten des Premierministers. Nouri al-Maliki (ehemaliger Premierminister 2006–2014) wurde Anfang 2026 vom CF offiziell nominiert. Er hat Rückhalt bei pro-iranischen Milizen und Hardlinern. Mohammed Shia al-Sudani (amtierender Premierminister seit 2022) wollte eigentlich eine zweite Amtszeit, trat zeitweise zurück, um den Weg für Maliki frei zu machen. Er wird als "pragmatischer Reformer" ("im Auftrag der USA") gesehen. Die USA (unter Präsident Trump) lehnen Maliki kategorisch ab und drohen offen mit dem Entzug von Unterstützung, Hilfen un möglichen Sanktionen, falls er Premierminister wird. Zudem wurden kürzlich sieben hochrangige irakische Milizkommandeure für ihre angebliche Rolle bei Angriffen auf amerikanisches Personal benannt. All das hat den inneren Konflikt im Irak erneut verschärft. Der Iran versucht, über den Quds-Force-Kommandeur Ismail Qaani Einfluss zu nehmen – erst kürzlich war er auf Einladung Sudanis (amtierender Premierminister seit 2022) in Bagdad, um die Spaltung zu kitten. Qaani gab heute, am Montag eine formelle Botschaft heraus: "Die Bildung der irakischen Regierung ist ihr Recht ", erklärte Qaani. "Der Irak ist viel zu groß um anderen – insbesondere Kriminellen gegen die Menschlichkeit (damit sind die USA gemeint) – zu erlauben, sich in ihre Angelegenheiten einzumischen. Die Auswahl des Premierministers wird ausschließlich auf der Grundlage einer irakischen Entscheidung getroffen." Sollte Nouri al-Malik erneut Premierminister werden, würden dem Irak entscheidende Hilfsmittel durch die USA gestrichen und gleichfalls könnten weitere Sanktionen folgen. Andererseits könnte die Wiederwahl zum Zünglein an der Waage im Iran Konflikt werden, wenn sich irakische Milizverbände auf die Seite des Iran schlagen. Zudem müssten die USA und auch verbleibende deutsche Einheiten den Irak endgültig verlassen. Das ist der wahre Hintergrund der illegalen US-Einmischung in die Wahlen im Irak. Im März 2026 hat die NATO (und damit auch das deutsche Kontingent der NMI) einen großen Teil des Personals aus dem Irak abgezogen und die Mission vorübergehend von außerhalb des Landes fortgeführt – vor allem wegen der Eskalation mit Iran und Angriffen auf Basen. Die sogenannte Anti-IS-Unterstützung (Counter Daesh) läuft jedoch weiter, wenn auch auf „absolutem Minimum“. Nach mehreren Reduzierungen und teilweisen Abzügen sind derzeit knapp 200 deutsche Soldaten im weiteren Raum Nordirak und Jordanien im Einsatz. Ein Teil davon befindet sich konkret im Irak (Bagdad und Nordirak/Erbil). Fazit: Einweiterer Beweis für die erpresserischen Methoden und Aktionen der US-amerikanischen Außen- und Geopolitik.
🇬🇧 Translation
The USA torpedoes the election of the prime minister in Iraq. They threaten to withdraw aid and possible sanctions. They preach water, but drink even the best and most expensive wine. US Vice President JD Vance pointed the finger at the EU during his visit to Hungary ahead of the country's upcoming parliamentary elections by talking about election interference on an unprecedented scale. But in reality, the USA is not a bit better. On the contrary, they preach water, but drink even the best and most expensive wine. And why all this? The upcoming election of the Iraqi prime minister could potentially tip the scales in the Iran conflict. Background: On April 11, 2026, the Iraqi parliament finally elected Nizar Amidi (Patriotic Union of Kurdistan, PUK) as the new president (227 out of 249 votes in the second round). This clears the way as the President now has 15 days to instruct the candidate from the largest faction to form a government. Two candidates are currently competing for the post of prime minister in Iraq. Nouri al-Maliki (former Prime Minister 2006–2014) was officially nominated by the CF in early 2026. He has support from pro-Iranian militias and hardliners. Mohammed Shia al-Sudani (acting Prime Minister since 2022) actually wanted a second term in office, but temporarily resigned to clear the way for Maliki. He is seen as a "pragmatic reformer" ("on behalf of the USA"). The USA (under President Trump) categorically rejects Maliki and openly threatens to withdraw support, aid and possible sanctions if he becomes prime minister. Additionally, seven senior Iraqi militia commanders were recently named for their alleged roles in attacks on American personnel. All of this has once again exacerbated the internal conflict in Iraq. Iran is trying to exert influence through the Quds Force commander Ismail Qaani - he was recently in Baghdad at the invitation of Sudani (acting prime minister since 2022) to mend the division. Qaani issued a formal message today, Monday: "The formation of the Iraqi government is their right," Qaani stated. "Iraq is far too big to allow others - especially criminals against humanity (that means the US) - to interfere in its affairs. The selection of the prime minister will be made solely on the basis of an Iraqi decision." If Nouri al-Malik becomes prime minister again, Iraq would be cut off from crucial aid by the USA and further sanctions could also follow. On the other hand, re-election could tip the scales in the Iranian conflict if Iraqi militia groups side with Iran. In addition, the USA and remaining German units would have to leave Iraq permanently. This is the true background of illegal US interference in the Iraqi elections. In March 2026, NATO (and thus also the German contingent of the NMI) withdrew a large part of its personnel from Iraq and temporarily continued the mission from outside the country - mainly due to the escalation with Iran and attacks on bases. However, the so-called anti-IS (Counter Daesh) support continues, albeit at an “absolute minimum”. After several reductions and partial withdrawals, almost 200 German soldiers are currently deployed in the wider northern Iraq and Jordan area. Part of it is specifically in Iraq (Baghdad and northern Iraq/Erbil). Conclusion: Further evidence of the blackmailing methods and actions of US foreign and geopolitics.
@Your_Tweety 20.04 13:51
Er und Trump wollen keinen Frieden. Sie wollen die Welt und den Iran weiterhin tyrannisieren. Es sind Tyrannen in der psychologischen und realen Kriegsführung.
🇬🇧 Translation
He and Trump don't want peace. They want to continue to tyrannize the world and Iran. They are tyrants in psychological and real warfare.
@Your_Tweety 20.04 13:41
https://x.com/Your_Tweety/status/2044698000732074210 Deutschlands Gratwanderung und Verbandelung mit der Ukraine wird täglich gefährlicher, dass zeigen die Aussagen von Russlands Außenminister Sergej Lawrow nach seinem Besuch in der Volksrepublik China. Wenn ein Außenminister diese klaren Aussagen nach dem Besuch einer fremden Nation (China) äußert, sagt das sehr viel über die Entschlossenheit seines Landes aus. Und es bestätigt, dass sie auch wenigstens indirekt oder in Teilen der Sichtweise Chinas entsprechen. 💬 Wir warnen ständig vor der Militarisierung der Europäischen Union, die rasant verläuft. Amerikaner fördern auf jede Art und Weise diese Prozesse im Rahmen ihrer Linie darauf, sich der Verantwortung für die Sicherheit der Alten Welt zu entziehen. Washington will, dass Europa sich mit allen Folgen der Unternehmung auseinandersetzt, die es begann, indem es einen Krieg gegen Russland mit den Händen der rechtswidrigen, vom Westen an die Macht gebrachten ukrainischen Regime entfesselt hatte. 💬 Heute setzten die Amerikaner die Idee aktiv durch, es soll ein militärisches Bündnis mit der Ukraine als Mitglied und ein führender Teilnehmer geschaffen werden. Wladimir Selenskij setzt sich für diese Idee ein. Er sagt offen, die Ukraine werde Europa vor Russland schützen. Die USA wollen auf solche Weise die Hauptverantwortung für die Eindämmung Russlands auf Europa abwälzen und sich einen Handlungsspielraum in Bezug auf China sichern. Daraus machen sie keinen Hehl. 💬 Im August 2025 in Alaska haben wir die Vorschläge zur Beilegung der Ukraine-Krise angenommen, die die USA vorgelegt haben. Leider werden diese Vereinbarungen seitdem von der europäischen Führung in Brüssel, Paris und Berlin unterminiert. Sie bekommt aktive Unterstützung aus London, das russenfeindliche Einstellungen des ganzen europäischen Kontinents aufrechterhalten will. Die kürzliche Veröffentlichung der Liste von militärischen Ukraineunterstützern in der Deutschland drei Mal aufgeführt wird, ist politisch ein klares Signal an die Bundesregierung, dass der diplomatische Weg seitens Russlands immer enger eingeschlagen wird. Somit scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis Russland den Sack auf die eine oder andere Art und Weise zumachen wird. Wer die russische Mentalität etwas versteht, weiß, dass es sehr faktenorientiert und nicht durch Gefühlsduselei agiert. Die Fakten werden gesammelt, den jeder Akt muss auch der russischen Bevölkerung vermittelbar sein. Im allerschlimmsten Fall auch ein Präventivschlag gegen Deutschland. Und falls dem so sein sollte, hätte kein Deutscher Bürger ein Klagerecht (siehe Anhang). Denn wieder einmal hätte die Mehrheit mitgemacht und die Minderheit hätte erneut gezeigt kein Rückgrat zuhaben.
🇬🇧 Translation
https://x.com/Your_Tweety/status/2044698000732074210 Germany's balancing act and alliance with Ukraine is becoming more dangerous every day, as shown by the statements made by Russian Foreign Minister Sergei Lavrov after his visit to the People's Republic of China. When a foreign minister makes these clear statements after visiting a foreign nation (China), it says a lot about his country's resolve. And it confirms that they also correspond, at least indirectly or in part, to China's point of view. 💬 We constantly warn about the militarization of the European Union, which is progressing rapidly. Americans are encouraging these processes in every way as part of their line to evade responsibility for the security of the Old World. Washington wants Europe to deal with all the consequences of the operation it began by launching a war against Russia at the hands of the illegitimate Ukrainian regimes brought to power by the West. 💬 Today the Americans are actively pushing the idea of ​​creating a military alliance with Ukraine as a member and a leading participant. Vladimir Zelensky supports this idea. He openly says that Ukraine will protect Europe from Russia. In this way, the USA wants to shift the main responsibility for containing Russia to Europe and secure room for maneuver with regard to China. They make no secret of this. 💬 In August 2025 in Alaska, we adopted the proposals put forward by the United States to resolve the Ukraine crisis. Unfortunately, these agreements have since been undermined by the European leadership in Brussels, Paris and Berlin. She receives active support from London, which wants to maintain anti-Russian attitudes across the European continent. The recent publication of the list of military supporters of Ukraine, in which Germany is listed three times, is a clear political signal to the federal government that Russia is taking an increasingly narrow diplomatic path. So it seems only a matter of time before Russia closes the bag in one way or another. Anyone who understands the Russian mentality knows that it is very fact-oriented and not emotional. The facts are being collected so that every act must be communicable to the Russian population. In the very worst case scenario, a preemptive strike against Germany. And if that were the case, no German citizen would have a right to sue (see appendix). Because once again the majority would have participated and the minority would have once again shown that they had no backbone.
@Your_Tweety 20.04 12:29
Kanadierin ist von Russland begeistert. Ein einfacher Zugang zu hochwertigem, nicht-GVO-Lebensmittel wie diesem wird mein Leben erheblich verbessern. Ich freue mich darauf, wie viel einfacher das hier in Russland sein wird. Hoffentlich kann ich zunehmen; ich wiege 5 kg zu wenig. Ich habe diesen Bereich zu meiner Liste für die Wohnungssuche hinzugefügt, die diese Woche beginnt. Erst kürzlich hatte der IWF Russlands BIP auf 1,1 Prozent hochgesetzt und die Inflation auf etwa 5 Prozent gesenkt. Die Bilder sind nur ein paar Stunden alt. Original Tweet: https://x.com/TheRussiaBlog/status/2045921212937736235
🇬🇧 Translation
Canadian woman is enthusiastic about Russia. Easy access to high quality, non-GMO food like this will greatly improve my life. I'm looking forward to how much easier this will be here in Russia. Hopefully I can gain weight; I weigh 5 kg too little. I've added this area to my house hunting list starting this week. The IMF recently increased Russia's GDP to 1.1 percent and reduced inflation to around 5 percent. The pictures are only a few hours old. Original tweet: https://x.com/TheRussiaBlog/status/2045921212937736235
@Your_Tweety 20.04 11:58
„Krieg nützt niemandem“: Irans Präsident Pezeshkian ruft zur Einheit unter den muslimischen Nationen auf, um ausländische Verschwörungen zu vereiteln und bezeichnete die Situation als eine wichtige Phase des großen Dschihad. Irans Präsident Masoud Pezeshkian erklärt, dass die Stärkung der Einheit unter den islamischen Ländern der wichtigste Weg sei, um Verschwörungen entgegenzuwirken und zu verhindern, dass ausländische Mächte daraus Vorteile ziehen. Bei einem Aufsichtsbesuch im Justizministerium am Montag erhielt Pezeshkian einen umfassenden Bericht über die Maßnahmen und Aufgaben des Ministeriums unter den besonderen Umständen, die sich aus der jüngsten US-israelischen Aggression ergeben haben. Pezeshkian betonte, dass wir durch „Einfühlungsvermögen, Ehrlichkeit und kollektive Beteiligung“ diese Phase überwinden und den Weg des Landes zu Würde und Fortschritt fortsetzen könnten. Er hob die Notwendigkeit eines rationalen Umgangs mit regionalen und internationalen Entwicklungen hervor und fügte hinzu: „Krieg nützt niemandem. Während wir fest gegen Bedrohungen stehen, müssen wir jeden rationalen und diplomatischen Weg nutzen, um Spannungen zu verringern.“ Er wies zudem darauf hin, dass Misstrauen gegenüber dem Feind und Wachsamkeit in den Interaktionen eine unbestreitbare Notwendigkeit bleiben. Nach den jüngsten Luftangriffen der USA und Israels auf den Iran am 28. Februar hat der Iran mit Salven von Raketen- und Drohnenangriffen auf israelisch besetzte Gebiete sowie auf US-Stützpunkte und -Interessen in der Region reagiert. Der Präsident erklärte, dass das Durchschreiten des Schlachtfelds nicht das Ende des Weges bedeute. Vielmehr markiere es den Beginn einer noch wichtigeren Phase: des „Jihad Akbar“ (des großen Dschihad). Er beschrieb dies als einen Kampf, an dem alle Menschen durch Geduld, Toleranz, Zusammenarbeit und aktive Beteiligung am Wiederaufbau des Landes und der Lösung seiner Probleme mitwirken müssen. „Diese Phase erfordert eine größere mentale und soziale Bereitschaft als die Kriegszeit“, fügte er hinzu. Genaue Erklärung des Dschihad-Konzepts. Viele Muslime sehen im eigentlichen Kern des Dschihad-Konzepts – einen lebenslangen Prozess der Selbstreinigung und Annäherung an Gott. Was umfasst der große Dschihad konkret? 👉 Kampf gegen negative Eigenschaften wie Neid, Gier, Zorn, Stolz, Faulheit, Ungeduld oder Lüge. 👉 Bemühung, die islamischen Pflichten (Gebet, Fasten, Wohltätigkeit usw.) konsequent und aufrichtig zu erfüllen. 👉 Persönliche Weiterentwicklung: mehr Geduld, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Mitgefühl und Selbstbeherrschung. 👉 Alltägliche Anstrengungen wie diszipliniertes Arbeiten, gute Erziehung der Kinder, Hilfe für andere oder das Überwinden von Schwächen.
🇬🇧 Translation
'War benefits no one': Iran's President Pezeshkian calls for unity among Muslim nations to thwart foreign conspiracies, describing the situation as an important phase of the great jihad. Iranian President Masoud Pezeshkian says strengthening unity among Islamic countries is the most important way to counter conspiracies and prevent foreign powers from taking advantage. During an oversight visit to the Justice Department on Monday, Pezeshkian received a comprehensive report on the department's actions and responsibilities under the special circumstances arising from the recent U.S.-Israeli aggression. Pezeshkian emphasized that through “empathy, honesty and collective participation,” we can overcome this phase and continue the country’s path to dignity and progress. Highlighting the need to deal rationally with regional and international developments, he added: "War benefits no one. While we stand firm against threats, we must use every rational and diplomatic avenue to reduce tensions." He also pointed out that distrust of the enemy and vigilance in interactions remain an undeniable necessity. Following recent U.S. and Israeli airstrikes on Iran on February 28, Iran has responded with volleys of missile and drone attacks on Israeli-occupied areas as well as U.S. bases and interests in the region. The President explained that crossing the battlefield does not mean the end of the road. Rather, it marks the beginning of an even more important phase: the “Jihad Akbar” (the great jihad). He described this as a struggle in which all people must participate through patience, tolerance, cooperation and active participation in rebuilding the country and solving its problems. “This phase requires greater mental and social preparedness than wartime,” he added. Accurate explanation of the concept of jihad. Many Muslims see the very core of the concept of jihad as a lifelong process of self-purification and rapprochement with God. What exactly does the great jihad entail? 👉 Fight against negative traits such as envy, greed, anger, pride, laziness, impatience or lying. 👉 Effort to fulfill Islamic duties (prayer, fasting, charity, etc.) consistently and sincerely. 👉 Personal development: more patience, honesty, justice, compassion and self-control. 👉 Everyday efforts such as disciplined work, raising children well, helping others or overcoming weaknesses.
@Your_Tweety 20.04 11:28
https://x.com/Juliedonuts/status/2045689845712904657/video/1 Was ist mit Trump passiert? Er postet auf seinem Truth Social Account den legendären Song von Frank Sinatra. "My Way" Follower sind verstört. Original Tweet: https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116428798207542172
🇬🇧 Translation
https://x.com/Juliedonuts/status/2045689845712904657/video/1 What happened to Trump? He posts the legendary Frank Sinatra song on his Truth Social account. “My Way” followers are disturbed. Original tweet: https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116428798207542172
@Your_Tweety 20.04 09:20
Ein Spiegel der Realität!
🇬🇧 Translation
A mirror of reality!
@Your_Tweety 20.04 09:01
Die Töne aus Peking werden klarer, obwohl China nach wie vor zur Diplomatie aufruft.
🇬🇧 Translation
The tone from Beijing is becoming clearer, although China continues to call for diplomacy.
@Your_Tweety 20.04 08:51
Donald Trump hat gestern erneut eine starke Bedrohung für den Iran ausgesprochen und gewarnt, dass das Land "gesprengt" wird, wenn es nicht gelingt, ein neues Abkommen zu vereinbaren. "Wenn sie diesen Deal nicht unterzeichnen, wird das ganze Land in die Luft gesprengt", sagte er Fox News. Der US-Präsident fügte in einem wütenden Beitrag auf Truth Social hinzu, dass "Brücken und Kraftwerke ins Visier genommen werden, wenn der Iran dieses Abkommen nicht unterzeichnet". Quelle: https://www.express.co.uk/news/world/2195820/trump-iran-warning-destroy-power-plants-bridges
🇬🇧 Translation
Donald Trump yesterday issued another strong threat to Iran, warning that the country will be "blowd up" if a new deal is not reached. "If they don't sign this deal, the whole country will be blown up," he told Fox News. The US president added in an angry post on Truth Social that "bridges and power plants will be targeted if Iran does not sign this agreement." Source: https://www.express.co.uk/news/world/2195820/trump-iran-warning-destroy-power-plants-bridges
@Your_Tweety 20.04 08:12
Die Parlamentswahlen in Bulgarien vom 19. April 2026 sind klar entschieden: Das neue pro russische Mitte-Links-Bündnis „Progressives Bulgarien“ (PB) unter dem ehemaligen Präsidenten Rumen Radev hat einen erdrutschartigen Sieg errungen. Das Bündnis PB ist eine völlig neue Kraft und überholt die etablierten Parteien (vor allem GERB, das jahrelang dominierte) massiv. Radev kann theoretisch allein regieren (absolute Mehrheit), hat aber Koalitionen mit pro-europäischen Kräften wie PP-DB nicht ausgeschlossen. Politische Wende: Nach Jahren der Instabilität und zahlreichen vorgezogenen Wahlen könnte es erstmals wieder eine stabile Regierung geben. Radev verspricht einen harten Kampf gegen Korruption und Oligarchen. Außenpolitik: Radev gilt als EU-kritisch und prorussisch (er hat Sanktionen gegen Russland kritisiert und sich für bessere Beziehungen zu Moskau ausgesprochen). Das könnte zu Spannungen innerhalb der EU und NATO führen, auch wenn Bulgarien kürzlich dem Euro und Schengen beigetreten ist. Viele Beobachter sehen Parallelen zu Viktor Orbán in Ungarn. Brüssel, wir haben ein Problem!
🇬🇧 Translation
The parliamentary elections in Bulgaria on April 19, 2026 have been clearly decided: the new pro-Russian center-left alliance “Progressive Bulgaria” (PB) under former President Rumen Radev has won a landslide victory. The PB alliance is a completely new force and is massively overtaking the established parties (especially GERB, which dominated for years). Radev can theoretically govern alone (absolute majority), but has not ruled out coalitions with pro-European forces such as PP-DB. Political change: After years of instability and numerous early elections, there could be a stable government again for the first time. Radev promises a tough fight against corruption and oligarchs. Foreign policy: Radev is considered critical of the EU and pro-Russian (he has criticized sanctions against Russia and advocated better relations with Moscow). This could lead to tensions within the EU and NATO, even though Bulgaria recently joined the euro and Schengen. Many observers see parallels to Viktor Orbán in Hungary. Brussels, we have a problem!
@Your_Tweety 20.04 07:56
Wie alten Zeiten, die europäische Seepiraterie ist wieder zurück. USA greifen ziviles iranisches Handelsschiff unter Verletzung des Waffenstillstands an, deaktivieren dessen Navigationssystem und hindern es dadurch an der Weiterfahrt. Die Vereinigten Staaten haben einen eklatanten Akt der Aggression auf ein iranisches Handelsschiff in den Gewässern der omanischen See durchgeführt, ihre terroristischen Marines auf das Deck des Schiffes entsandt und ihre Navigationssysteme deaktiviert. So verurteilte der Sprecher des iranischen Zentralpräsidiums Khatam al-Anbiya am Sonntagabend die kriminelle Operation der US-Marine. "Der Aggressor der Vereinigten Staaten hat gegen den Waffenstillstand verstoßen und maritime Piraterie begangen, indem er auf ein ziviles iranisches Handelsschiff in den Gewässern der Omanischen See geschossen und eine Reihe seiner terroristischen Marines auf dem Deck des Schiffes gelandet hat, um sein Navigationssystem zu deaktivieren", sagte Oberstleutnant Ebrahim Zolfaghari. "Wir warnen, dass die Streitkräfte der Islamischen Republik Iran bald auf diese bewaffnete Piraterie und Vergeltung durch die US-Armee reagieren werden", fügte er hinzu. Anmerkung: Es wird nicht mehr all zu lange dauern und das erste US-Schiff wird sich auf dem Meeresgrund wiederfinden. Foto: Screenshot, US-Navy
🇬🇧 Translation
Like old times, European maritime piracy is back again. US attacks civilian Iranian merchant ship in violation of ceasefire, disabling its navigation system and preventing it from continuing its journey. The United States has carried out a blatant act of aggression against an Iranian merchant ship in the waters of the Omani Sea, deploying its terrorist Marines to the ship's deck and disabling its navigation systems. The spokesman for the Iranian Central Presidency, Khatam al-Anbiya, condemned the criminal operation of the US Navy on Sunday evening. "The aggressor of the United States violated the ceasefire and committed maritime piracy by firing at a civilian Iranian merchant ship in the waters of the Sea of ​​Oman and landing a number of its terrorist Marines on the ship's deck to disable its navigation system," said Lt. Col. Ebrahim Zolfaghari. "We warn that the armed forces of the Islamic Republic of Iran will soon respond to this armed piracy and retaliation by the US Army," he added. Note: It won't be too long before the first US ship will find itself at the bottom of the ocean. Photo: Screenshot, US Navy
@Your_Tweety 19.04 17:05
Der eine (Orban) geht, der nächste kommt und die EU zittert. In Bulgarien finden heute, am 19. April 2026, vorgezogene Parlamentswahlen statt – bereits die achten innerhalb von nur fünf Jahren. Das Land steckt seit Längerem in einer tiefen politischen Krise mit häufigen Regierungswechseln, Korruptionsvorwürfen und Protesten. Für die EU könnte die Wahl zu neuen Problemen und Blockaden führen. Aktueller Stand (Wahltag) Die Wahllokale sind von 7–20 Uhr Ortszeit geöffnet. Erste Exitpolls und Hochrechnungen werden am Abend bzw. am Montag erwartet. Die Wahlbeteiligung lag mittags bei nur rund 12–35 % (je nach Uhrzeit), wird jedoch insgesamt höher als bei der letzten Wahl erwartet (ca. 50–60 %). Umfragen vor der Wahl. Der klare Favorit ist das neue Mitte-Links-Bündnis „Progressives Bulgarien“ (PB) des ehemaligen Präsidenten Rumen Radev. Er war im Januar 2026 zurückgetreten, um anzutreten, und liegt in fast allen Umfragen deutlich vorn (ca. 32–38 %). Die wichtigsten Parteien und ihr Stand in den letzten Umfragen (Durchschnitt/Trend Stand 15.–18. April 2026): - Progressives Bulgarien (PB, Radev): 32–35 % (stärkste Kraft, klarer Vorsprung) - GERB-SDS (Boiko Borissow, Mitte-Rechts, pro-europäisch): 19–21 % (zweitstärkste Kraft) - PP-DB („Wir setzen den Wandel fort – Demokratisches Bulgarien“, liberal, anti-Korruption): 11–13 % - DPS (Bewegung für Rechte und Freiheiten, oft mit türkischstämmigen Wählern. Sie gilt aus europäischer Sicht wegen dem Oligarch Deljan Peevski als umstritten: 9–11 % - Vazrazhdane („Wiedergeburt“, nationalistisch, prorussisch): 6–7 % - BSP (Bulgarische Sozialistische Partei): ca. 4 % (knapp an der 4%-Hürde) - Kleinere Parteien (MECh, Velichie, ITN etc.): meist unter 4 %, teilweise unsicher. Radev verspricht einen harten Kampf gegen Korruption und das „korrupte Modell“ der etablierten Eliten. Er gilt als populär, aber auch als prorussisch. Während seiner Präsidentschaft kritisierte er z. B. die Sanktionen gegen Russland und war zurückhaltend bei der Unterstützung der Ukraine. Kritiker befürchten eine Annäherung an Ungarns Viktor Orbán und Spannungen mit der EU. Was bedeutet das Ergebnis? PB wird voraussichtlich stärkste Partei, hat aber keine absolute Mehrheit (240 Sitze im Parlament, Mehrheit bei 121). Koalitionen sind wahrscheinlich – mögliche Partner könnten PP-DB sowie die Vazrazhdane (pro russisch) oder andere sein, aber es bleibt fragmentiert. Der Sieg Radevs könnte die bulgarische Außenpolitik (EU-, NATO-, Russland-Kurs) massiv beeinflussen, obwohl Bulgarien dem Euro und Schengen beigetreten ist.
🇬🇧 Translation
One (Orban) goes, the next comes and the EU trembles. Early parliamentary elections will take place in Bulgaria today, April 19, 2026 - the eighth in just five years. The country has long been in a deep political crisis with frequent changes of government, allegations of corruption and protests. The election could lead to new problems and blockages for the EU. Current status (election day) Polling stations are open from 7 a.m. to 8 p.m. local time. The first exit polls and projections are expected in the evening or on Monday. Voter turnout at midday was only around 12-35% (depending on the time), but is expected to be higher overall than in the last election (around 50-60%). Polls before the election. The clear favorite is former President Rumen Radev's new center-left alliance “Progressive Bulgaria” (PB). He resigned in January 2026 to run and is clearly ahead in almost all polls (around 32-38%). The most important parties and their status in the latest surveys (average/trend as of April 15-18, 2026): - Progressive Bulgaria (PB, Radev): 32-35% (strongest force, clear lead) - GERB-SDS (Boiko Borissov, center-right, pro-European): 19-21% (second strongest force) - PP-DB (“We continue the change – Democratic Bulgaria”, liberal, anti-corruption): 11-13% - DPS (Movement for Rights and Freedoms, often with voters of Turkish origin. From a European perspective it is considered controversial because of the oligarch Deljan Peevski: 9–11% - Vazrazhdane (“rebirth”, nationalist, pro-Russian): 6–7% - BSP (Bulgarian Socialist Party): approx. 4% (close to the 4% hurdle) - Smaller parties (MECh, Velichie, ITN etc.): mostly below 4%, sometimes uncertain. Radev promises a tough fight against corruption and the “corrupt model” of the established elites. He is considered popular, but also pro-Russian. During his presidency he criticized z. B. the sanctions against Russia and was cautious in supporting Ukraine. Critics fear a rapprochement with Hungary's Viktor Orbán and tensions with the EU. What does the result mean? PB is expected to be the strongest party, but does not have an absolute majority (240 seats in parliament, majority at 121). Coalitions are likely - possible partners could be PP-DB as well as the Vazrazhdane (pro-Russian) or others, but it remains fragmented. Radev's victory could have a massive impact on Bulgaria's foreign policy (EU, NATO, Russia course), even though Bulgaria has joined the Euro and Schengen.
@Your_Tweety 19.04 11:01
Ausführliche Analyse zur Situation im Nahen Osten. Israel warnt vor schweren Angriffen auf den Iran. Das vereinte Kampfkommando, das für US-Militäroperationen im Nahen Osten zuständig ist, hat seine Integration mit den israelischen Verteidigungsstrukturen vertieft (Tageszeitung Ma’ariv). In der stillen, hoch riskanten Phase eines auslaufenden Waffenstillstands haben israelische und amerikanische Streitkräfte ihre Ziele neu auf iranische Energieanlagen ausgerichtet und versprechen eine „zerschmetternde“ (völkerrechtswidrige) Antwort, falls die Gespräche scheitern. Während die Straße von Hormus als stille, blockierte Lebensader verbleibt, taumelt die Region am Abgrund. Ein israelischer Militärvertreter warnte am Sonntag, dass israelische und US-amerikanische Streitkräfte umfassende (völkerrechtswidrige) Angriffe auf iranische Energieanlagen starten werden, falls die aktuellen Waffenstillstandsverhandlungen scheitern. Die Aussage erfolgt, während ein zweiwöchiger Waffenstillstand zwischen den verbündeten Kräften und Teheran diese Woche ausläuft, ohne dass ein fester Zeitplan für die Wiederaufnahme bilateraler Gespräche festgelegt wurde. Zur Vorbereitung auf einen möglichen Zusammenbruch des Waffenstillstands trat das israelische Kabinett am Sonntagmorgen zusammen. Laut Israel Radio war die Regierungsversammlung der Überprüfung der militärischen Einsatzbereitschaft, der Bewertung der maritimen Krise in der Straße von Hormus und der Prüfung des parallelen Waffenstillstands im Libanon gewidmet. Diese politische Zusammenkunft fällt mit einer stark beachteten militärischen Koordination zwischen Tel Aviv und Washington zusammen. Laut der hebräischsprachigen Tageszeitung Ma’ariv hat das US Naval Forces Central Command (CENTCOM) – das vereinte Kampfkommando, das für US-Militäroperationen im Nahen Osten zuständig ist – seine Integration mit den israelischen Verteidigungsstrukturen vertieft. CENTCOM-Kommandeur Brad Cooper führte kürzlich strategische Gespräche mit Eyal Zamir, dem Generaldirektor des israelischen Verteidigungsministeriums und ehemaligen stellvertretenden Generalstabschef, um operative Protokolle für den Fall eines plötzlichen Bruchs des Waffenstillstands abzustimmen. Ein namentlich nicht genannter hochrangiger israelischer Militärvertreter sagte gegenüber Ma’ariv, die derzeitige Haltung der verbündeten Streitkräfte befinde sich im „höchsten Bereitschaftszustand“. Der Vertreter erklärte, dass im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen die anschließende militärische Antwort Iran einen „sehr tödlichen und zerschmetternden Schlag“ versetzen werde. Bemerkenswerterweise teilte der Vertreter mit, dass die Militärplaner ihre Zielmatrix aktualisiert hätten, um nun iranische Energieanlagen zu priorisieren – eine Eskalation gegenüber dem anfänglichen Fokus der Kampagne auf Verteidigungsinfrastruktur. CENTCOM teilte mit, dass der Lenkwaffenzerstörer USS Pinckney aktiv in den regionalen Gewässern patrouilliere, um eine Seeblockade iranischer Häfen durchzusetzen. Das US-Militär behauptet, diese Operationen hätten die kommerziellen Schifffahrtsaktivitäten und wirtschaftlichen Austausche Irans vollständig zum Erliegen gebracht. Als direkte Vergeltung erklärte der Militärsprecher des iranischen Khatam-al-Anbiya-Hauptquartiers, die Straße von Hormus sei für den internationalen Transit effektiv geschlossen. Das iranische Kommando stellte klar, dass der strategische Wasserweg – der historisch etwa 20 Prozent des weltweiten Öl- und Flüssigerdgastransports abwickelt – unter der strengen Kontrolle der iranischen Streitkräfte stehe. Teheran hat betont, dass die Straße solange versiegelt bleibe, bis Washington offiziell die Bewegungsfreiheit für iranische Schiffe garantiere. Die iranische Revolutionsgarde-Marine hat diese Haltung auf ihrer offiziellen Plattform Sepah News mit einer förmlichen Anweisung weiter ausgeführt. Die Erklärung warnte, dass jedes Schiff – unabhängig von seiner Klassifizierung –, das seinen Ankerplatz im Persischen Golf oder im Golf von Oman verlasse oder versuche, sich der Straße von Hormus zu nähern, als mit feindlichen Kräften kooperierend eingestuft und aktiv angegriffen werde. Laut detaillierter Berichterstattung des Wall Street Journal ringt die US-Exekutive mit dem historischen Präzedenzfall früherer amerikanischer Militäreinsätze in der Region, insbesondere der iranischen Geiselnahme-Krise von 1979 unter der Jimmy-Carter-Regierung. Die derzeitige Regierung hat große Bedenken hinsichtlich möglicher amerikanischer Opfer geäußert, ein Faktor, der die operative Planung stark beeinflusst hat. Die einseitige Natur der US-Militärkampagne hat jedoch die internationalen Bündnisse belastet. Traditionelle europäische Partner und das NATO-Bündnis haben es abgelehnt, an den Militäroperationen teilzunehmen oder bei der Öffnung der Straße von Hormus zu helfen. Das Weiße Haus hat den maximalen Druck weiterhin eigenständig ausgeübt, wobei der US-Präsident die iranische Schließung der Straße als Erpressung bezeichnete und darauf beharrte, dass die US-Seeblockade solange andauern werde, bis ein umfassendes Abkommen erreicht sei. Die anderen betroffenen Staaten im Nahen Osten konnten durch die USA nicht beschützt werden, wie die massenhaft zerstörte Infrastruktur angefangen bei Öl-Terminals bis hin zu US-Stützpunkten zeigen. Trotzdem ver#umen sie es Druck auf die USA auszuüben. Nun, alles hat seinen Preis und somit werden dort mit hoher Wahrscheinlichkeit weitere Ölbestände und Raffinerien in den kommenden Tagen explodieren. Etwas, worunter die gesamte Weltwirtschaft leiden wird. Israels Channel 12 berichtete unter Berufung auf informierte Militärquellen, dass die israelische Armee die operative Kontrolle über etwa ein Drittel des Gebiets zwischen der israelischen Grenze und dem Litani-Fluss übernommen habe. Der Litani-Fluss diente historisch als entscheidende Demarkationslinie gemäß der UN-Sicherheitsratsresolution 1701, die nach dem Konflikt von 2006 eine Pufferzone schaffen sollte. Trotz der formellen Einstellung der breiteren Kampfhandlungen halten lokale Gefechte an. Die Sicherheitslage im Südlibanon wurde durch einen jüngsten Angriff auf UNIFIL-Friedenssoldaten weiter destabilisiert, bei dem ein französischer Soldat getötet und drei weitere verletzt wurden. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Vorfall scharf. Französische Behörden schrieben den Angriff unter Berufung auf eine erste UNIFIL-Einschätzung der Hisbollah zu. Dabei liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass der Vorfall eher dem israelischen Geheimdienst oder der IDF zuzuordnen ist. Der Hintergrund ist der, dass man seitens Israel hoffte Frankreich in den Konflikt ziehen zu können. Die Hisbollah hat eine Beteiligung an dem UNIFIL-Vorfall offiziell bestritten.
🇬🇧 Translation
Detailed analysis of the situation in the Middle East. Israel warns of serious attacks on Iran. The united combat command, which is responsible for US military operations in the Middle East, has deepened its integration with the Israeli defence structures (Ma’ariv newspaper). In the silent, high-risk phase of an outgoing ceasefire, Israeli and American forces have refocused their goals on Iranian energy plants and promise a “smalling” answer if the talks fail. While the road of Hormus remains as a silent, blocked life-ader, the region is baptizing at the abyss. An Israeli military representative warned on Sunday that Israeli and American forces will launch comprehensive (non-international) attacks on Iranian energy facilities if the current ceasefire negotiations fail. The statement is made while a two-week ceasefire between allied forces and Tehran expires this week, without a fixed timetable for the resumption of bilateral talks being set. To prepare for a possible collapse of the ceasefire, the Israeli cabinet met on Sunday morning. According to Israel Radio, the government meeting was dedicated to the review of military commitment, the assessment of the maritime crisis in the Strait of Hormus and the examination of the parallel ceasefire in Lebanon. This political meeting coincides with a highly respected military coordination between Tel Aviv and Washington. According to the Hebrew daily Ma’ariv, the US Naval Forces Central Command (CENTCOM) – the united combat command responsible for US military operations in the Middle East – has deepened its integration with Israeli defence structures. CENTCOM-Command Brad Cooper recently held strategic discussions with Eyal Zamir, Director-General of the Israeli Ministry of Defence and former Deputy Chief General of Staff, to coordinate operational protocols in the event of a sudden ceasefire. A not-named high-ranking Israeli military representative said to Ma’ariv, the current position of the allied armed forces is in the “highest readiness”. The representative stated that, in the event of a failure of the negotiations, the subsequent military response Iran would put a “very lethal and smashing blow”. Remarkably, the representative informed that the military planners had updated their target matrix to prioritise Iranian energy plants – an escalation against the initial focus of the campaign on defense infrastructure. CENTCOM announced that USS Pinckney is actively patrolling in regional waters to block the sea of Iranian ports. The U.S. military claims that these operations would have completely abandoned Iran's commercial shipping activities and economic exchanges. As a direct retaliation, the military spokesman of the Iranian Khatam-al-Anbiya headquarters declared that the road of Hormus was effectively closed for international transit. The Iranian command made it clear that the strategic waterway, which historically covers about 20 percent of the global oil and liquid gas transport, is under the strict control of the Iranian armed forces. Tehran has emphasized that the road remains sealed until Washington officially guarantees freedom of movement for Iranian ships. The Iranian Revolutionary Guard Navy has continued this attitude on its official platform Sepah News with a formal statement. The statement warned that every ship – regardless of its classification – that leaves its anchorage in the Persian Gulf or in the Gulf of Oman or tries to approach the road of Hormus, is co-operatively classified and actively attacked. According to detailed coverage of the Wall Street Journal, US executives are struggling with the historical precedent of former American military operations in the region, in particular the Iranian hostage crisis of 1979 under the Jimmy Carter government. The current government has expressed great concerns about possible American victims, a factor that has strongly influenced operational planning. However, the unilateral nature of the US military campaign has burdened the international alliances. Traditional European partners and the NATO Alliance have refused to participate in military operations or to help to open the Hormus road. The White House continued to exert the maximum pressure autonomously, with the US president calling the Iranian closure of the road as extortion and insisting that the US maritime blockade will continue until a comprehensive agreement has been reached. The other countries affected in the Middle East could not be protected by the US, as the massively destroyed infrastructure shows from oil terminals to US bases. Nevertheless, they're trying to put pressure on the US. Well, everything has its price, and thus, with a high probability, further oil stocks and refineries will explode in the coming days. Something that the entire world economy will suffer from. Israel's Channel 12 reported, referring to informed military sources, that the Israeli army has taken operational control over about a third of the area between the Israeli border and the Litani River. The Litani River has historically served as a decisive demarking line in accordance with UN Security Council Resolution 1701, which should create a buffer zone after the conflict of 2006. Despite the formal attitude of the wider struggles, local battles hold on. The security situation in southern Lebanon was further destabilized by a recent attack on UNIFIL peace soldiers, where a French soldier was killed and three others were injured. UN Secretary General António Guterres strongly condemned the incident. French authorities wrote the attack on a first UNIFIL assessment of Hezbollah. It is obvious that the incident is more likely to be associated with Israeli intelligence or IDF. The background is that one hoped to be able to draw France into conflict on the part of Israel. Hezbollah officially contested a participation in the UNIFIL incident.
@Your_Tweety 19.04 10:11
Die Wissens und Bildungsfrage zum Sonntag: Gesellschaftliche Hass und Hetze ist dumm, weil es einen selbst immer mit betrifft. Die Tendenz, sich über die anderen zu stellen, ist dämlich, weil jene, die es tun, nicht das Ganze sehen. Hatten Marx und Engels recht? Ich persönlich habe einfache Menschen auf einer gewissen Ebene immer beneidet. Sie halten die Welt unter dem Einsatz ihres Geistes und Körpers am Laufen, machen täglich ihren Job und sind für das System unersetzbar. Sie akzeptieren die Dinge so, wie sie sind. Hier und dort wird mal gemurrt und sie sind keineswegs Feinde der Gesellschaft oder wie manche zu sagen pflegen der "Pöbel". Im Gegenteil. Sie gehen dem Alltäglichen nach und solange sie ihre Bedürfnisse befrieden können, sind sie zufrieden. Dann gibt es diejenigen, die durch die Natur mit etwas mehr geistiger Flexibilität begünstigt wurden oder einfach nur während ihrer Kindheit und Jugend bessere Lebens-Voraussetzungen vorgefunden haben. Es ist demnach noch nicht einmal grundsätzlich eine Frage der Intelligenz und es gibt erst recht nicht darüber Aufschluss, ein gutes Herz zu haben oder böser und gemeiner Mensch zu sein. Trotzdem gibt es sie, die Quertreiber, Querulanten, die ewig Denkenden, die vieles hinterfragen, sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengeben. Die durch Erfindungen und anderen Fähigkeiten den Beitrag zum technologischen Fortschritt leisten. Aber bedingt durch ihre Veranlagung befinden sich sie täglich in ihrem eigenen Hamsterrad auf Antworten. Trotz alle dem könnte die Welt eine schöne Welt sein, denn beide oben beschriebenen Gesellschaftsteile ergänzen sich. Aus einer Schwarz/Weiß-Perspektive entsteht eine vielschichtige, bunte, kreative und produktive Menschheit. Das Problem bei dieser traditionellen Sichtweise ist, dass es die Differenzierung des oben Beschriebenen aus Sicht des Systems gar nicht mehr so wirklich gibt. Der reine Arbeiter-Anteil (inkl. Facharbeiter) lag zuletzt in Deutschland nur noch bei etwa 10–12 % aller Erwerbstätigen (ca. 2023/2024: rund 11 Prozent Arbeiter). Darin enthalten ist ein ungelernter/angelernter Arbeiteranteil, der bezogen auf alle Erwerbstätigen in Deutschland nur noch einen verschwindend geringen Anteil von 4–6 % ausmacht. Im produzierenden Gewerbe (Industrie + Baugewerbe) arbeiteten 2025 nur noch ca. 22,8 % aller Erwerbstätigen (ca. 10,5 Mio. von 46 Mio.), davon ein großer Teil als Facharbeiter oder Angestellte in technischen Rollen – nicht als „reine“ ungelernte Arbeiter. Der Rest besteht aus sogenannten Bürokraten, Dienstleistern und etwa 5 Prozent Beamten. Und dennoch sind etwa 16–17 % der Bevölkerung armutsgefährdet (2025), was teilweise mit niedriger Qualifikation und unsicheren Jobs korreliert – aber nicht deckungsgleich mit „Arbeiterklasse“ ist. Fazit: Deutschland hat sich von einer Industrie- zu einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft gewandelt. Viele ehemalige Arbeiterpositionen sind qualifizierter, besser bezahlt oder durch Angestelltenverhältnisse ersetzt worden. Gleichzeitig wächst der Anteil unsicherer, niedrig bezahlte Jobs in Dienstleistungen, was manche als „neue Arbeiterklasse“ bezeichnen. Diese Denkweise beschreibt, dass die „neue Arbeiterklasse“ über ihr Einkommen und nicht Fähigkeiten definiert wird. Aber es gibt noch einen dritten und minderen Teil, dem es nicht um ein Miteinander, sondern um Macht und Kontrolle über die Gesellschaftsstrukturen geht, die für all das verantwortlich ist, aber nicht die Verantwortung übernimmt. Die Gruppe der sogenannten „Finanzelite mit maßgeblicher Beteiligung an politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen“ umfasst ca. 0,005 Prozent der deutschen Bevölkerung (rund 4.000 Personen). Und da Politiker durch diese Gruppe bestimmt werden, gehören sie ebenfalls zu diesem Zirkel, jedenfalls solange sie im Amt sind. Das zeigen im Übrigen auch die Parteispenden durch genau den oben beschriebenen elitären Zirkel der 4.000. Ach ja, und das ist keine Schätzung aus dem Bauch, sondern der aktuelle Stand der seriösen Elitenforschung. Diese ist vor allem dem Soziologen Michael Hartmann (TU Darmstadt, emeritiert) zu verdanken. Er definiert Eliten als die Personen, die durch ihre Positionen oder ihr Eigentum gesellschaftliche Entwicklungen maßgeblich prägen – also genau die Gruppe: Spitzen von Großunternehmen, Banken, Finanzinstitutionen, Investoren und Familien, die über Lobbying, Stiftungen, Aufsichtsräte, Parteispenden oder direkte Beratung von Politikern mitentscheiden. Sie hat einen enorm überproportionalen Einfluss, obwohl sie zahlenmäßig verschwindend klein ist. Weltweit ist der Anteil noch geringer. Laut der letzten Forbes-Liste gibt es weltweit etwa 3.300 Milliardäre, die über das Wohl und Leid der Menschen bestimmen. Was bedeutet das für Menschen wie dich und mich? Zu behaupten oder zu denken, der eine Gesellschaftsteil sei besser als der andere ist unangebracht, denn im Grunde ist die breite Masse Opfer eines Jahrtausende alten trägen Systems, aus dem sie sich nicht befreien kann. Davon ist jede Kultur und jede Religion auf der Welt betroffen. Also was soll der ganze Schwachsinn, sich gegeneinander aufzuhetzen? Jedes Massenereignis, egal ob Kriege, Musikkonzerte oder Fußballweltmeisterschaften etc. dienen einerseits der Machtdemonstration, Angst, Panikmache und Einschüchterung zu erzeugen oder dem Prinzip der Ablenkung in einer Scheinwelt. Getreu dem Prinzip des Römischen Reichs: "Brot und Spiele für das Volk". Somit bestätigt sich das Werk von Marx und Engels bis heute, auch wenn es die sogenannten "Proletarier" im Sinne der reinen arbeitenden Klasse gar nicht mehr gibt. „Die Proletarier haben nichts in ihr (der Welt) zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder vereinigt euch!“ Aufgrund der oben erlangten Erkenntnisse müsste man den Spruch nur umwandeln. „Die Menschen haben nichts in ihr (der Welt) zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Menschen aller Länder vereinigt euch!“ PS. Und nein, ich bin kein Kommunist. Es ist nämlich scheißegal (sorry), in welchem Teil der Welt du lebst. Es ist annähernd überall das gleiche. Nur die politische Umsetzung des Finanzsystems läuft anders, aber die Menschen sind alle gleich.
🇬🇧 Translation
Knowledge and education on Sunday: Social hatred and rush is stupid because it always affects you. The tendency to turn over others is stupid because those who do not see the whole thing. Were Marx and Engels right? I personally have always envyed simple people at a certain level. They keep the world running under the use of their mind and body, do their job daily and are irreplaceable for the system. They accept things as they are. Here and there are sometimes grieved and they are by no means enemies of society or how to say care for the "Pöbel". On the contrary. They go to everyday and as long as they can satisfy their needs, they are satisfied. Then there are those who have been favored by nature with a little more spiritual flexibility or who have just found better life conditions during their childhood and youth. It is therefore not even, in principle, a question of intelligence, and there is absolutely no reason to consider having a good heart or being evil and mean man. Nevertheless, there are, the transversal drivers, the perpetual thinkers who question a lot, not satisfied with simple answers. Inventions and other skills contribute to technological progress. But due to their predisposition, they are in their own hamster wheel on a daily basis for answers. Despite all this, the world could be a beautiful world, because both of the above-described parts of society complement each other. A multi-layered, colourful, creative and productive humanity is created from a black/white perspective. The problem with this traditional view is that the differentiation of the above described from the point of view of the system no longer really exists. In Germany, only about 10–12 % of all employed (approximately 2023/2024: around 11 percent of workers) were employed. This includes an unskilled/unskilled worker share, which, in relation to all workers in Germany, accounts for only a disappearing small share of 4–6%. In the manufacturing industry (industry + construction) 2025 only worked approx. 22.8% of all workers (approximately 10.5 million of 46 million), a large part of them as skilled workers or employees in technical roles – not as “pure” unskilled workers. The rest consists of so-called bureaucrats, service providers and about 5 percent officials. And yet about 16–17 % of the population are at risk of poverty (2025), which is partly correlated with low qualification and insecure jobs – but not congruent with “worker class”. Conclusion: Germany has changed from an industrial to a service and knowledge society. Many former workers' positions have been qualified, better paid or replaced by employee relationships. At the same time, the share of unsafe, low-paid jobs in services is growing, which some call “new working class”. This way of thinking describes that the “new working class” is defined over its income and not skills. But there is still a third and lesser part, which is not about unity, but about power and control over the social structures that are responsible for all this, but not taking responsibility. The group of so-called “Financial elite with significant participation in political and economic decisions” includes approx. 0.005 percent of the German population (approximately 4,000 people). And as politicians are determined by this group, they are also part of this circle, at least as long as they are in office. This also shows the party donations by exactly the elite circle of the 4,000 described above. Oh yes, and this is not an estimate from the abdomen, but the current state of serious elite research. This is mainly due to the sociologist Michael Hartmann (TU Darmstadt, emeritus). It defines elites as persons who have a significant influence on social developments through their positions or their property – that is to say, the group: tops of large companies, banks, financial institutions, investors and families who decide on lobbying, foundations, supervisory boards, party donations or direct advice from politicians. It has an enormously disproportionate influence, although it is small in numbers. The share is even lower worldwide. According to the last Forbes list, there are around 3,300 billionaires worldwide that determine the welfare and suffering of people. What does that mean for people like you and me? To claim or think that one part of society is better than the other is inappropriate, because basically the broad mass is the victim of a millennium-old sluggish system from which it cannot free itself. This affects every culture and religion in the world. So, what's the bullshit going on? Every mass event, whether wars, music concerts or football world championships etc., serves on the one hand to generate power demonstration, fear, panicmache and intimidation, or the principle of distraction in a world of appearance. True to the principle of the Roman Empire: "Bread and games for the people". Thus the work of Marx and Engels is confirmed to this day, even though the so-called "proletarians" in the sense of the pure working class no longer exist. “The proletarians have nothing to lose in their (the world) than their chains. You have a world to win. Proletarians of all countries unite you!" Based on the findings obtained above, it is only necessary to change the spell. “People have nothing to lose in their (the world) than their chains. You have a world to win. People of all countries unite you!" PS. And no, I'm not a communist. It doesn't matter what part of the world you live in. It's almost everywhere the same. Only the political implementation of the financial system is different, but people are all the same.
@Your_Tweety 18.04 20:37
Diplomatischer Bluff oder eine neue Realität. Somalia droht mit Einschränkung des Zugangs zur Bab-el-Mandeb-Straße. Damit würde sich die Meeresenge am roten Meer im Würgegriff der Houthis und Somalis befinden. Gibt es geheime Absprachen? „Jedes Land, das sich in die inneren Angelegenheiten Somalias einmischt und dessen territoriale Integrität und Souveränität gefährdet, wird Konsequenzen zu spüren bekommen, einschließlich möglicher Einschränkungen des Zugangs zur Bab-el-Mandeb-Straße“, betonte der ständige Vertreter Somalias bei der Afrikanischen Union, Abdullahi Warfa. Der Diplomat nannte nicht, auf welche Länder er sich bezieht. Laut der Website Baidoa Online richten sich die Aussagen jedoch wahrscheinlich in erster Linie gegen Israel, das die halbautonome Region Somaliland Ende letzten Jahres als unabhängigen und souveränen Staat anerkannt hat. Von Somalia alleine droht keine reale Gefahr. Die Houthis haben die Fähigkeit (Drohnen, Raketen, Boote), Somalia nicht. Sollte sich die Drohung mit Houthi-Aktivitäten überschneiden, könnte die Lage eskalieren.
🇬🇧 Translation
Diplomatic bluff or a new reality. Somalia threatens to restrict access to Bab el-Mandeb Strait. This would put the Red Sea strait in the stranglehold of the Houthis and Somalis. Are there secret agreements? “Any country that interferes in Somalia's internal affairs and endangers its territorial integrity and sovereignty will face consequences, including possible restrictions on access to the Bab el-Mandeb Strait,” stressed Somalia's Permanent Representative to the African Union, Abdullahi Warfa. The diplomat did not name which countries he was referring to. However, according to the website Baidoa Online, the statements are likely aimed primarily at Israel, which recognized the semi-autonomous region of Somaliland as an independent and sovereign state late last year. There is no real danger from Somalia alone. The Houthis have the capability (drones, missiles, boats), Somalia does not. If the threat overlaps with Houthi activities, the situation could escalate.
@Your_Tweety 18.04 19:01
Polens Präsident Karol Nawrocki hatte während einer TV-Sendung etwas verloren. Der TV-Moderrator hob es auf, woraufhin Nawrocki es schnell verschwinden ließ. Was es genau war, lässt sich nicht erkennen. Aber es gibt natürlich wie üblich Vermutungen.
🇬🇧 Translation
Poland's President Karol Nawrocki lost something during a TV broadcast. The TV presenter picked it up, and Nawrocki quickly made it disappear. What exactly it was cannot be determined. But of course, as usual, there are assumptions.
@Your_Tweety 18.04 18:00
https://x.com/Your_Tweety/status/2045507146431828224 Damit bei dem einen oder anderen keine falschen Hoffnungen aufkommen. Zudem teilte der Iran mit, dass die USA einen neuen Vorschlag unterbreitet haben, der jedoch zunächst genauestens analysiert werden muss.
🇬🇧 Translation
https://x.com/Your_Tweety/status/2045507146431828224 So that no false hopes arise for one or the other. Iran also announced that the USA had made a new proposal, which, however, must first be analyzed in detail.
@Your_Tweety 18.04 14:18
Iran fordert die USA heraus. "Alles, zu dem wir uns verpflichten werden, wird im Rahmen der internationalen Vorschriften und des Völkerrechts liegen", das erwarte man auch von den USA, erklärte Saeed Khatibzadeh, der stellvertretende iranische Außenminister. „Wir konzentrieren uns jetzt darauf, den Rahmen für das Verständnis zwischen zwei Seiten zu verengen. Wir wollen keine Verhandlungen oder Treffen eingehen, die zum Scheitern verurteilt sind und der ein Vorwand für eine weitere Eskalationsrunde sein kann", sagte er am Rande eines Diplomatieforums in Antalya. "Bis wir den Rahmen vereinbaren, können wir das Datum nicht festlegen... Tatsächlich wurden erhebliche Fortschritte erzielt. Aber dann verhinderte der maximalistische Ansatz der anderen Seite, der Versuch, den Iran zu einer Ausnahme vom Völkerrecht zu machen, uns daran hinderte, eine Einigung zu erzielen ", fügte er hinzu und bezog sich auf US-Forderungen im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm. „Ich muss sehr glasklar sein, dass der Iran nicht akzeptieren würde, eine Ausnahme vom Völkerrecht zu sein. Alles, was wir verpflichten werden, wird im Rahmen der internationalen Vorschriften und des Völkerrechts liegen.“
🇬🇧 Translation
Iran challenges the USA. "Everything we will commit to will be within the framework of international regulations and international law," which is also what we expect from the United States, said Saeed Khatibzadeh, Iran's deputy foreign minister. "We are now focusing on narrowing the scope of understanding between two sides. We do not want to enter into negotiations or meetings that are doomed to failure and that can be a pretext for another round of escalation," he said on the sidelines of a diplomatic forum in Antalya. "Until we agree on the framework, we cannot set the date... In fact, significant progress has been made. But then the other side's maximalist approach, attempting to make Iran an exception to international law, prevented us from reaching an agreement," he added, referring to US demands related to Iran's nuclear program. "I have to be very crystal clear that Iran would not accept being an exception to international law. Everything we will commit to will be within the framework of international regulations and international law."
@Your_Tweety 18.04 10:57
https://x.com/Your_Tweety/status/2045446303438524725 Nach der erneuten Sperrung der Straße von Hormus entwickelt sich der aktuelle Verkehr in eine Einbahnstraße. Einige Schiffe haben bereits wieder ihre Anker geworfen.
🇬🇧 Translation
https://x.com/Your_Tweety/status/2045446303438524725 After the Strait of Hormuz was closed again, the current traffic is becoming a one-way street. Some ships have already dropped their anchors again.
@Your_Tweety 18.04 10:44
UN-Women-Sprecherin Sofia Calltorp erklärte, dass zwischen Oktober 2023 und Dezember 2025 mehr als 38.000 Frauen und Mädchen in Gaza getötet wurden. Davon sollen über 22.000 Frauen und 16.000 junge Mädchen sein. Was haben diese mit der Hamas zu tun? Das entspricht einem Durchschnitt von mindestens 47 getöteten Frauen und Mädchen pro Tag was mehr als die Hälfte der über 72.000 Gesamttoten ausmacht, die das Gesundheitsministerium in Gaza für diesen Zeitraum meldet. Die Zahlen basieren auf Daten des gazaischen Gesundheitsministeriums und eigenen Schätzungen von UN Women. Die Sprecherin betonte, "dass der Anteil getöteter Frauen und Mädchen deutlich höher sei als in früheren Konflikten in Gaza. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die tatsächliche Zahl wahrscheinlich höher liege, da viele Leichen unter Trümmern lägen und das Berichtswesen eingeschränkt sei." Wenn man ein Volk verschwinden lass will, muss man als erstes dafür sorgen, dass es keine Nachömmlinge mehr gibt. Quelle: https://www.un.org/unispal/document/where-is-the-humanity-when-more-than-38000-women-and-girls-in-gaza-have-been-killed-remarks-by-sofia-calltorp-un-women-chief-of-humanitarian-action/
🇬🇧 Translation
UN Women spokeswoman Sofia Calltorp said more than 38,000 women and girls were killed in Gaza between October 2023 and December 2025. Of these, over 22,000 are said to be women and 16,000 young girls. What do these have to do with Hamas? That equates to an average of at least 47 women and girls killed per day, accounting for more than half of the more than 72,000 total deaths reported by the Ministry of Health in Gaza for that period. The figures are based on data from the Gaza Ministry of Health and UN Women's own estimates. The spokeswoman emphasized that "the proportion of women and girls killed is significantly higher than in previous conflicts in Gaza. It also points out that the actual number is probably higher because many bodies are under rubble and reporting is limited." If you want to make a people disappear, you first have to ensure that there are no more descendants. Source: https://www.un.org/unispal/document/where-is-the-humanity-when-more-than-38000-women-and-girls-in-gaza-have-been-killed-remarks-by-sofia-calltorp-un-women-chief-of-humanitarian-action/
@Your_Tweety 18.04 10:24
R to @Your_Tweety: x.com/Your_Tweety/status/204…
🇩🇪 Übersetzung
R an @Your_Tweety: x.com/Your_Tweety/status/204…
@Your_Tweety 18.04 10:23
R to @Your_Tweety: x.com/Your_Tweety/status/204…
🇩🇪 Übersetzung
R an @Your_Tweety: x.com/Your_Tweety/status/204…
@Your_Tweety 18.04 10:16
+++ BREAKING +++ Straße von Hormus wieder geschlossen! +++ Das war absehrbar. +++ Der Sprecher des Zentralpräsidiums von Khatam al-Anbiya sagt, der Iran habe die Kontrolle über die Straße von Hormus aufgrund der sogenannten Marineblockade der Wasserstraße und ihrer "Piraterie" durch die Vereinigten Staaten wieder in den vorherigen Zustand versetzt. Laut Oberstleutnant Ebrahim Zolfaghari hatte die Islamische Republik Iran im Einklang mit früheren Vereinbarungen und mit gutem Glauben während der Verhandlungen einer verwalteten Durchfahrt einer begrenzten Anzahl von Öltankern und Handelsschiffen durch die Straße von Hormus zugestimmt. Der Sprecher fügte jedoch hinzu, dass die Amerikaner mit ihrer Erfolgsbilanz wiederholter Glaubensbrüche sowie Banditentum und Piraterie unter dem Deckmantel einer sogenannten Blockade betreiben. "Aus diesem Grund ist die Kontrolle über die Straße von Hormus in ihren früheren Zustand zurückgekehrt, und diese strategische Meerenge steht unter der intensiven Verwaltung und Kontrolle der Streitkräfte", sagte der Sprecher. Der Sprecher erklärte weiter, dass, solange die Vereinigten Staaten die Störung der freien Durchfahrt von Schiffen, die aus dem Iran zu ihren Zielen und von Zielen zurück in den Iran stammen, die Situation in der Straße von Hormus nicht vollständig beendet wird, unter strenger Kontrolle und in seinem früheren Status bleiben wird. https://twitter.com/PressTV/status/2045414583423119598
🇬🇧 Translation
+++ BREAKING +++ Strait of Hormuz closed again! +++ That was predictable. +++ Khatam al-Anbiya Central Bureau spokesman says Iran has returned control of the Strait of Hormuz to its previous state due to the so-called naval blockade of the waterway and its "piracy" by the United States. According to Lt. Col. Ebrahim Zolfaghari, in line with previous agreements and in good faith during negotiations, the Islamic Republic of Iran had agreed to managed transit of a limited number of oil tankers and merchant ships through the Strait of Hormuz. However, the spokesman added that the Americans, with their track record of repeated breaches of faith, as well as banditry and piracy, are operating under the guise of a so-called blockade. "For this reason, control over the Strait of Hormuz has returned to its previous state and this strategic strait is under the intensive management and control of the armed forces," the spokesman said. The spokesman further stated that as long as the United States does not completely end the disruption of the free passage of ships originating from Iran to their destinations and from destinations back to Iran, the situation in the Strait of Hormuz will remain under strict control and in its previous status. https://twitter.com/PressTV/status/2045414583423119598
@Your_Tweety 18.04 09:50
https://x.com/historigins/status/2044747634217566398/video/1 Mal was anderes. Mut oder Dummheit? Was denkst du? Das Video ist vom 21. Mai 2018 (morgens, ca. 7–9 Uhr, während des Berufsverkehrs). Der Ort: Downtown Milwaukee, Wisconsin (USA), genauer an der Kreuzung Wisconsin Avenue und Plankinton Avenue. Ein Bomb Squad (Sprengstoffkommando der Milwaukee Police) untersuchte eine verdächtige Tasche. Ein vorbeifahrender Radfahrer (später identifiziert als Matthew Hughes) wurde ungeduldig, fuhr durch die Absperrung, stieg ab, riss die Tasche auf, kippte den Inhalt (nur Kleidung und Flaschen) auf die Straße und zeigte damit, dass keine Bombe drin war. Danach wurde er von mehreren Polizisten zu Boden geworfen und festgenommen. Matthew Hughes wurde im Juni 2018 offiziell wegen: Disorderly conduct (Ruhestörung/ordnungswidriges Verhalten) und Resisting or obstructing an officer (Widerstand oder Behinderung eines Polizeibeamten) angeklagt. Am 19. Juni 2018 erschien er vor Gericht, plädierte „not guilty“ (nicht schuldig) und wurde gegen eine geringe Kaution (Signature Bond $250) freigelassen. Das Gericht setzte für den 28. Juni 2018 eine Anhörung zu einem „deferred prosecution agreement“ an. Das ist in Wisconsin eine gängige Form der vorgerichtlichen Einigung (ähnlich einer Bewährung oder Einstellung unter Auflagen): Bei Erfüllung bestimmter Bedingungen (z. B. keine weiteren Straftaten, eventuell eine kleine Geldstrafe, Community Service oder Beratung) werden die Anklagepunkte fallen gelassen oder nicht weiterverfolgt. Deshalb kam es nie zu einer Verurteilung. Es gab damals auch Stimmen, die meinten, es sei eine versteckte Übung der Polizei gewesen und Matthew Hughes haben diese unbewusst vereitelt.
🇬🇧 Translation
https://x.com/historigins/status/2044747634217566398/video/1 Something different. Courage or stupidity? What do you think? The video is from May 21, 2018 (in the morning, around 7 a.m. to 9 a.m., during rush hour). The location: Downtown Milwaukee, Wisconsin (USA), more precisely at the intersection of Wisconsin Avenue and Plankinton Avenue. A Milwaukee Police bomb squad investigated a suspicious bag. A passing cyclist (later identified as Matthew Hughes) became impatient, drove through the barrier, dismounted, ripped open the bag, and dumped the contents (clothes and bottles only) onto the road, showing that there was no bomb inside. He was then thrown to the ground by several police officers and arrested. Matthew Hughes was formally charged in June 2018 with Disorderly conduct and Resisting or obstructing a police officer. On June 19, 2018, he appeared in court, pleaded not guilty and was released on a low bond (Signature Bond $250). The court scheduled a hearing on a “deferred prosecution agreement” for June 28, 2018. This is a common form of pretrial agreement in Wisconsin (similar to probation or conditional dismissal): If certain conditions are met (e.g., no further crimes, possibly a small fine, community service or counseling), the charges are dropped or not pursued. Therefore there was never a conviction. There were also voices at the time who said it was a covert exercise by the police and that Matthew Hughes unknowingly thwarted it.
@Your_Tweety 18.04 09:19
Eine Chance für die EU und Deutschland, die nicht ergriffen wird. Der "Michel" soll weiterhin lieber den Staat bereichern. Russland kann weiterhin Öl an alle Länder verkaufen. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat die bestehende Sondergenehmigung verlängert, die es Ländern ermöglicht, russisches Öl über Seewege zu kaufen, um den Druck auf die globalen Energiemärkte zu verringern. Laut einer Erklärung des US-Finanzministeriums vom Freitag erlaubt die erneute Regelung den weiteren Kauf von russischen Öl- und Erdölprodukten, die auf dem Seeweg transportiert werden. Die Entscheidung trat am Freitag in Kraft und gilt bis zum 16. Mai. Sie ersetzt eine vorherige 30-tägige Ausnahmegenehmigung, die am 11. April abgelaufen war.
🇬🇧 Translation
An opportunity for the EU and Germany that is not being seized. “Michel” should continue to enrich the state. Russia can continue to sell oil to all countries. US President Donald Trump's administration has extended the existing special permit allowing countries to buy Russian oil via sea routes to ease pressure on global energy markets. According to a statement from the US Treasury Department on Friday, the renewed regulation allows the continued purchase of Russian oil and petroleum products transported by sea. The decision came into force on Friday and is valid until May 16. It replaces a previous 30-day exemption that expired on April 11.
@Your_Tweety 18.04 09:02
Der Iran zeigt seinen guten Willen zum Wohle der Welt und Weltwirtschaft. Wenn der Friedensprozess jetzt wieder scheitert, weiß die ganze Welt, wer zur Verantwortung zu ziehen ist. Screenshot http://Vesselfinder.com
🇬🇧 Translation
Iran shows its goodwill for the good of the world and global economy. If the peace process fails again now, the whole world will know who is to be held responsible. Screenshot http://Vesselfinder.com
@Your_Tweety 18.04 08:38
Unter den aktuellen Voraussetzungen kann es kaum zu einem Deal kommen. Trump droht mit der Wiederaufnahme des illegalen Angriffskrieges auf den Iran. Irans Parlamentspräsident Qalibaf beschuldigt Trump "sieben Lügen" inmitten der steigenden Spannungen. Zudem warnte Qalibaf davor, dass der Verkehr in der Straße von Hormus erneut eingeschränkt werden könnte, wenn die US-Blockaden angesichts der zunehmenden Spannungen und fragilen Verhandlungen fortgesetzt werden. Am Samstag kritisierte der iranische Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf den US-Präsidenten Donald Trump scharf und beschuldigte ihn, innerhalb einer Stunde "sieben falsche Behauptungen" aufgestellt zu haben, da die Spannungen neben den laufenden Verhandlungen zwischen Teheran und Washington eskalieren. Qalibaf sagte, Trumps Aussagen spiegeln das wider, was er als ein Muster von Fehlinformationen bezeichnete, und betonte, dass ein solcher Ansatz nicht zur Diplomatie führen würde. "Die Amerikaner haben weder Kriege durch 'Lügen' gewonnen, noch werden sie irgendwelche Ergebnisse in Verhandlungen auf diese Weise erzielen", sagte er. In Bezug auf die regionalen Entwicklungen warnte Qalibaf vor der strategischen Straße von Hormus und verknüpfte seinen Status mit dem anhaltenden Druck der USA. "Mit der Fortsetzung der US-Blockaden wird die Straße von Hormus nicht für Schiffe offenbleiben." Er fügte hinzu, dass der Seeverkehr auf "bestimmte Routen" beschränkt und "offizielle Genehmigung des Iran" erfordern würde. Qalibaf betonte, dass jede endgültige Entscheidung über die Eröffnung oder Schließung der Wasserstraße durch Maßnahmen vor Ort getroffen würde, nicht durch Erklärungen in den sozialen Medien. Damit spielte er auf Trumps massenhaften Bäumchen Wechsel dich Post auf seinem eigenen Kanal bei "Truth Social" an. In einem anderen Teil seiner Bemerkungen nahm Qalibaf dieses Thema auf und beschrieb es als breitere mediale Dimension des Konflikts. "Die öffentliche Meinung zu entwickeln ist ein wichtiger Teil des Krieges", sagte er und fügte hinzu, dass sich das iranische Volk "nicht von solchen Taktiken täuschen lässt". Er forderte die Bürger auf, sich ausschließlich auf offizielle Erklärungen des Sprechers des iranischen Außenministeriums zu verlassen, um genaue Informationen über die Verhandlungen zu erhalten. Qalibafs Kommentare folgen den jüngsten Äußerungen Trumps, der davor warnte, dass die Vereinigten Staaten die Bombenangriffe auf den Iran wieder aufnehmen könnten, wenn bis zum Ende des aktuellen Waffenstillstands keine finale Einigung erzielt wird. "Wenn wir bis Mittwoch (22.04.2026) keinen Deal haben, werde ich ihn vielleicht nicht verlängern ... und leider müssen wir wieder anfangen, Bomben abzuwerfen", so Trumps Drohung an den Iran und dem Rest der Welt, der aktuell massiv unter der Schließung der Straße von Hormus leidet. Der US-Präsident bekräftigt, dass die Verhinderung des Erlangens einer Atomwaffe durch den Iran nach wie vor das zentrale Ziel bleibt. Dafür soll der Iran ALLES angereicherte Uran an die USA abgeben, auch solches, das für medizinische Zwecke genutzt werden kann. Etwas, mit dem sich der Iran nicht einverstanden erklärt, da jedes Land das Recht besitzt, leichtes angereichertes Uran für medizinische Zwecke zu besitzen. Fazit: Beide Seiten signalisieren weiterhin tiefe Meinungsverschiedenheiten, wobei iranische Offizielle darauf hindeuten, dass erhebliche Unterschiede ungelöst bleiben, insbesondere in Bezug auf die breiteren Konflikte und nuklearen Probleme. Da sich die politische Rhetorik verschärft und die Fristen näher rücken, bleibt die Zukunft der Verhandlungen ungewiss. Die Gefahr einer weiteren Eskalation in der Region ist noch lange nicht beendet.
🇬🇧 Translation
Under the current conditions there can hardly be a deal. Trump threatens to restart the illegal war of aggression against Iran. Iran's Parliament Speaker Qalibaf accuses Trump of 'seven lies' amid rising tensions. Qalibaf also warned that traffic in the Strait of Hormuz could be restricted again if US blockades continue amid rising tensions and fragile negotiations. On Saturday, Iranian Parliament Speaker Mohammad Baqer Qalibaf sharply criticized US President Donald Trump, accusing him of making "seven false claims" in an hour, as tensions escalate alongside ongoing negotiations between Tehran and Washington. Qalibaf said Trump's statements reflected what he described as a pattern of misinformation and stressed that such an approach would not lead to diplomacy. "The Americans have not won wars by 'lying,' nor will they achieve any results in negotiations that way," he said. Regarding regional developments, Qalibaf warned about the strategic Strait of Hormuz and linked its status to continued US pressure. "With the continuation of the US blockades, the Strait of Hormuz will not remain open to ships." He added that maritime traffic would be limited to "certain routes" and would require "official authorization from Iran." Qalibaf stressed that any final decision on opening or closing the waterway would be made through action on the ground, not through statements on social media. He was alluding to Trump's masses of trees on his own channel at "Truth Social". In another part of his remarks, Qalibaf took up this theme and described it as a broader media dimension of the conflict. "Developing public opinion is an important part of the war," he said, adding that the Iranian people "will not be fooled by such tactics." He urged citizens to rely only on official statements from the Iranian Foreign Ministry spokesman for accurate information about the negotiations. Qalibaf's comments follow recent comments from Trump, who warned that the United States could resume bombing attacks on Iran if a final agreement is not reached by the end of the current ceasefire. "If we don't have a deal by Wednesday (April 22, 2026), I may not extend it... and unfortunately we have to start dropping bombs again," was Trump's threat to Iran and the rest of the world, which is currently suffering massively from the closure of the Strait of Hormuz. The US President reiterates that preventing Iran from acquiring a nuclear weapon remains the central goal. To do this, Iran should hand over ALL enriched uranium to the USA, including that which can be used for medical purposes. Something that Iran does not agree to, as every country has the right to possess light enriched uranium for medical purposes. Bottom line: Both sides continue to signal deep disagreements, with Iranian officials suggesting that significant differences remain unresolved, particularly over the broader conflict and nuclear issues. As political rhetoric intensifies and deadlines approach, the future of negotiations remains uncertain. The risk of further escalation in the region is far from over.
@Your_Tweety 18.04 07:39
Waffenstillstand im Libanon gebrochen. Israel zeigt Trump den politischen "Stinkefinger". Wie wird der Iran reagieren? Israelische Streitkräfte haben Angriffe in mehreren südlibanesischen Grenzstädten trotz eines Waffenstillstands zwischen Israel und dem Libanon durchgeführt, so lokale Medienberichte. Die Explosionen waren an mehreren Orten zu hören, als Wohngebiete in der Nähe der Grenze ins Visier genommen wurden. Israelische Offizielle haben erklärt, dass das Ziel darin besteht, Teile der libanesischen Grenzstädte zu zerstören, um zu verhindern, dass die Bewohner dorthin zurückkehren. Menschenrechtsgruppen haben Parallelen zu ähnlichen israelischen Taktiken in Gaza gezogen und gewarnt, dass solche Aktionen ethnische Säuberungen darstellen könnten. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu war persönlich über einen Social-Media-Post von US-Präsident Donald Trump "fassungslos und alarmiert". Trump schrieb: Israel sei es "VERBOTEN", den Libanon anzugreifen. Die amerikanische Website Axios veröffentlichte dazu am Freitag einen Bericht und zitierte Quellen mit den Worten, dass israelische Regierungsmitglieder Trumps Post zuerst in Medienberichten sahen, anstatt ihn über offizielle Kanäle zu erfahren. Trump musste auf schmerzhafte Art und Weise lernen, dass er keine Macht über Israel hat, sondern die Tatsachen wohl eher andersherum sind. Die Frage wird nun sein, wie der Iran regiert? Die Öffnung der Straße von Hormus war von dem Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon abhängig gemacht worden. Nach dem gestrigen Angriff Israels scheint dieser auf sehr wackligen Füßen zu stehen.
🇬🇧 Translation
Lebanon ceasefire broken. Israel gives Trump the political “finger.” How will Iran react? Israeli forces have carried out attacks in several southern Lebanon border towns despite a ceasefire between Israel and Lebanon, according to local media reports. The explosions were heard in several locations as residential areas near the border were targeted. Israeli officials have said the aim is to destroy parts of Lebanon's border towns to prevent residents from returning there. Human rights groups have drawn parallels to similar Israeli tactics in Gaza and warned that such actions could amount to ethnic cleansing. Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu was personally "stunned and alarmed" by a social media post from US President Donald Trump. Trump wrote: Israel is "BANNED" from attacking Lebanon. The American website Axios published a report on Friday, citing sources as saying that Israeli government officials first saw Trump's post in media reports rather than learning about it through official channels. Trump learned the hard way that he has no power over Israel and that the facts are actually the other way around. The question now will be how Iran governs? The opening of the Strait of Hormuz was made dependent on the ceasefire between Israel and Lebanon. After Israel's attack yesterday, it appears to be on very shaky ground.
@Your_Tweety 17.04 18:59
Polen bastelt weiter an seinen Kriegsplänen und plant kurzfristige Massenschulung von 200.000 Reservisten. Insbesondere solche die einen Führerschein der Klasse C und D besitzen. Die Speditionsbranche in Polen schlägt Alarm. Unternehmen befürchten Verluste, wegen fehlender Arbeitskräfte. Das polnische Militär bereitet sich auf umfangreiche Schulungen von Reservisten vor. In Kürze könnten bis zu 200.000 Fahrer mit Führerscheinklassen C und D einberufen werden. Für Transportunternehmen stellt das ein ernstes Problem dar – es drohen Betriebsunterbrechungen, finanzielle Verluste und keinerlei Entschädigungen. „Nur wenige Transportunternehmen haben einen Überschuss an Fahrern. Und was passiert, wenn gleichzeitig mehrere Fahrer aus einem Unternehmen einberufen werden? Eine solche Situation setzt das Unternehmen Verzögerungen, finanziellen Verlusten und möglicherweise auch Strafen aus, wenn kein Ersatz gefunden werden kann“, warnt Dariusz Matulewicz, Präsident des Westpommerschen Verbands der Straßenverkehrsunternehmen. Die Liste der gesuchten Spezialisten ist deutlich länger. Neben Fahrern können Einberufungen auch Mechaniker, Techniker, Elektrotechniker, Logistiker oder Spediteure betreffen – also Schlüsselkräfte für die gesamte TSL-Branche (Transport, Spedition, Logistik). Die angekündigten Schulungen von Reservisten mit Führerscheinen der Klassen C und D (schwere Lkw und Busse) stehen im direkten Zusammenhang mit Polens groß angelegtem Programm zum Aufbau einer starken Reserve und zur Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit. Polen verfolgt seit 2024 eine sehr ambitionierte Strategie: Das Ziel ist eine Gesamtstreitmacht von rund 500.000 Soldaten (berufliche Armee + Territorialverteidigung + Reservisten). Davon sollen etwa 200.000 Reservisten sein, darunter eine neue Kategorie hochbereiter Reservisten („high-readiness reserve“), die im Ernstfall sehr schnell mobilisiert werden können. In diesem Jahr plant das Verteidigungsministerium, bis zu 400.000 Personen militärisch auszubilden – teils freiwillig, teils im Rahmen von Reservisten-Schulungen. Das ist eine Vorbereitung auf eine mögliche schnelle Mobilmachung. Polen baut bewusst eine große, trainierte Reserve auf, um im Krisen- oder Kriegsfall nicht erst mit der Ausbildung beginnen zu müssen. Die Regierung (unter Donald Tusk) spricht ganz offen davon, eine „Armee der Reservisten“ zu schaffen. Quelle: https://businessinsider.com.pl/praca/szkolenia-rezerwistow-zagrozeniem-dla-branzy-tsl-firmy-obawiaja-sie-strat/wkvrgyp
🇬🇧 Translation
Poland is continuing to work on its war plans and is planning short-term mass training for 200,000 reservists. Especially those who have a class C and D driving license. The freight forwarding industry in Poland is sounding the alarm. Companies fear losses due to a lack of workers. The Polish military is preparing for extensive training of reservists. Up to 200,000 drivers with driving license classes C and D could soon be called up. This poses a serious problem for transport companies - there is a risk of business interruptions, financial losses and no compensation. "Few transport companies have a surplus of drivers. And what happens if several drivers from one company are called up at the same time? Such a situation exposes the company to delays, financial losses and possibly penalties if a replacement cannot be found," warns Dariusz Matulewicz, President of the West Pomeranian Association of Road Transport Companies. The list of specialists we are looking for is significantly longer. In addition to drivers, call-ups can also affect mechanics, technicians, electrical engineers, logisticians or freight forwarders - i.e. key workers for the entire TSL industry (transport, forwarding, logistics). The announced training of reservists with driving licenses of classes C and D (heavy trucks and buses) is directly related to Poland's large-scale program to build a strong reserve and increase defense capability. Poland has been pursuing a very ambitious strategy since 2024: the goal is a total force of around 500,000 soldiers (professional army + territorial defense + reservists). Of these, around 200,000 are said to be reservists, including a new category of high-readiness reserves who can be mobilized very quickly in an emergency. This year, the Ministry of Defense plans to provide military training to up to 400,000 people - partly voluntarily, partly as part of reservist training. This is preparation for a possible rapid mobilization. Poland is deliberately building up a large, trained reserve so that it does not have to start training in the event of a crisis or war. The government (under Donald Tusk) is openly talking about creating an “army of reserves”. Source: https://businessinsider.com.pl/praca/szkolenia-rezerwistow-zagrozeniem-dla-branzy-tsl-firmy-obawiaja-sie-strat/wkvrgyp
@Your_Tweety 17.04 15:08
Bilde dir selbst deine Meinung über die Grimms-Märchenstunde der USA. Links das aktuelle Bild von Vesselfinder, rechts das Bild von Reuters. Es liegt die Vermutung nahe, dass Reuters den Fokus absichtlich so groß wählt, dass es so aussieht, als würde keine Bewegung stattfinden. Doch die Wahrheit sieht anders aus. Speziell was die iranischen Häfen betrifft. Die vermeintliche US-Seeblockade funktioniert nicht. Quellen: http://vesselfinder.com Reuters: https://x.com/i/broadcasts/1yxBeMlNvkMJN
🇬🇧 Translation
Make up your own mind about the Grimms fairy tale hour in the USA. On the left the current image from Vesselfinder, on the right the image from Reuters. It is reasonable to assume that Reuters intentionally chooses the focus so large that it appears as if no movement is taking place. But the truth looks different. Especially when it comes to Iranian ports. The supposed US naval blockade is not working. Sources: http://vesselfinder.com Reuters: https://x.com/i/broadcasts/1yxBeMlNvkMJN
@Your_Tweety 17.04 14:41
Der Iran ist ein friedliches Land, das durch westliche Medien unter dem Einfluss der USA dämonisiert wird. Der Iran (auch vor 1935 Persien genannt) hat in den letzten 100 Jahren (seit ca. 1926) keinen klassischen direkten Angriffskrieg gestartet – also keine unprovozierte, groß angelegte Invasion eines anderen souveränen Staates mit dem Ziel der Eroberung oder Besetzung, die von iranischen regulären Truppen ausging. Etwas, was man von den USA und dem globalen Westen (NATO) nicht behaupten kann. Die Geschichte des Irans (Persien) in Kurzform: Die Geschichte der iranischen Zivilisation reicht weit zurück: Erste Siedlungen und urbanisierte Kulturen auf dem iranischen Hochplateau gibt es bereits ab dem 5. Jahrtausend v. Chr. (ca. 5000–4000 v. Chr.). Der Begriff „Persien“ im engeren Sinne bezieht sich auf das erste Perserreich, das Kyros der Große um 550 v. Chr. gründete. Dieses Reich gilt als das erste große „persische Weltreich“ und dauerte bis zur Eroberung durch Alexander den Großen 330 v. Chr. Danach folgten weitere persisch-iranische Reiche: Parther (ca. 247 v. Chr. – 224 n. Chr.), Sassaniden (224–651 n. Chr.) und später islamische Dynastien (Safawiden ab 1501, Kadscharen usw.). Insgesamt spricht man von einer über 2.500-jährigen Geschichte des persisch-iranischen Reiches bzw. der iranischen Hochkultur (von ca. 550 v. Chr. bis heute). Die Region ist sogar noch älter (siehe oben). „Persien“ als Bezeichnung für das gesamte Land wurde vor allem in Europa und dem Westen verwendet – basierend auf der griechischen Bezeichnung „Persís“ für die Provinz Fars (Parsa).
🇬🇧 Translation
Iran is a peaceful country that is demonized by Western media under US influence. Iran (also called Persia before 1935) has not launched a classic direct war of aggression in the last 100 years (since around 1926) - that is, no unprovoked, large-scale invasion of another sovereign state with the aim of conquest or occupation, which was initiated by Iranian regular troops. Something that cannot be said about the USA and the global West (NATO). The history of Iran (Persia) in short: The history of Iranian civilization goes back a long way: the first settlements and urbanized cultures on the Iranian plateau date back to the 5th millennium BC. (ca. 5000–4000 BC). The term “Persia” in the narrower sense refers to the first Persian Empire, founded by Cyrus the Great around 550 BC. founded BC. This empire is considered the first great “Persian world empire” and lasted until it was conquered by Alexander the Great in 330 BC. BC This was followed by other Persian-Iranian empires: Parthians (ca. 247 BC - 224 AD), Sassanids (224 - 651 AD) and later Islamic dynasties (Safavids from 1501, Qajars, etc.). Overall, one speaks of a history of over 2,500 years of the Persian-Iranian Empire and Iranian advanced culture (from around 550 BC to today). The region is even older (see above). “Persia” as a name for the entire country was used primarily in Europe and the West - based on the Greek name “Persís” for the province of Fars (Parsa).
@Your_Tweety 17.04 09:27
Warum ist die Intelligenz der menschlichen Spezies in territorialen Kämpfen wider der Natur und somit infrage zu stellen? Wenn gleiche Tierarten in der Natur gegeneinander kämpfen, ist es höchst selten, dass sie sich umbringen. Es sind die Rudelführer, die gegeneinander antreten, die Verlierer ziehen dann ab. Menschen machen es anders. Sie schicken die Rudel aufeinander los und die "Anführer" bleiben unberührt. Das ist eine Umkehr, die es verbietet, für seine eigenen Lebensinteressen einzustehen und sich durch politische Willkür auf einen Pfad bringen zu lassen, der grundsätzlich wider der Natur und Intelligenz ist.
🇬🇧 Translation
Why is the intelligence of the human species in territorial struggles against nature and therefore questionable? When the same animal species fight each other in nature, it is extremely rare that they kill each other. It is the pack leaders who compete against each other, the losers then leave. People do things differently. They send the packs attacking each other and the “leaders” remain unaffected. This is a reversal that prohibits standing up for one's own vital interests and allowing oneself to be led by political arbitrariness onto a path that is fundamentally against nature and intelligence.
@Your_Tweety 17.04 07:34
Bravo Iran! Das wäre doch mal was für die deutschen Ingenieurskünste anstatt jahrelange Baustellen. Viele zerstörte Brücken und Schlüsselstellen wurden im Iran innerhalb von 96 Stunden wieder hergestellt. Der Iran überlebte nicht nur die schwerste Bombardierung seiner zivilen Infrastruktur in der modernen Geschichte während des 40-tägigen Angriffskriegs der US-israelischen Allianz, sondern erreichte auch die seltene technische Leistung, sechs große Eisenbahnbrücken und Dutzende kritischer Verkehrsverbindungen in weniger als 96 Stunden nach ihrer Beschädigung wiederherzustellen. Eine Schlüsselstelle in der Nähe von Qom wurde in weniger als 40 Minuten wiedereröffnet und neutralisierte effektiv die Strategie des US/israelischen Angriffspaktes, die Nation durch wirtschaftliche Strangulation zu lähmen. Während Kriegsplaner explizit die Eisenbahnbrücken des Landes, Autobahnüberführungen, Umspannwerke und sogar zivile Flughäfen ins Visier genommen hatten, um Lieferketten zu durchbrechen und die Bevölkerung zu demoralisieren, schrieb die Reaktion persischer Ingenieurskunst die Regeln der modernen Kriegsführung grundlegend um. Anstatt den Iran zu lähmen, hat die Aggression gezeigt, dass die Islamische Republik ihre wichtigsten Arterien schneller wieder aufbauen kann, als die Gegner dachten. Vielleicht sollten iranische Ingenieure und Arbeiter für Deutschlands Autobahnbrücken und Struktur zum Einsatz kommen. Dann gäb es weniger Staus auf den Autobahnen und wir hätten vernünftige Straßen. Gleiches gilt für die Trassen der DB, an denen marode Hochspannungsmasten regelmäßig umkippen und den Zugverkehr lahmlegen.
🇬🇧 Translation
Bravo Iran! That would be something for the German engineering skills instead of years of construction sites. Many destroyed bridges and key points in Iran were restored within 96 hours. Iran not only survived the heaviest bombardment of its civilian infrastructure in modern history during the US-Israeli alliance's 40-day war of aggression, but also achieved the rare engineering feat of restoring six major railway bridges and dozens of critical transportation links in less than 96 hours after they were damaged. A key site near Qom reopened in less than 40 minutes, effectively neutralizing the US-Israeli aggression pact's strategy of paralyzing the nation through economic strangulation. While war planners had explicitly targeted the country's railway bridges, highway overpasses, electrical substations and even civilian airports to disrupt supply chains and demoralize the population, Persian engineering's response fundamentally rewrote the rules of modern warfare. Rather than crippling Iran, the aggression has shown that the Islamic Republic can rebuild its key arteries faster than opponents thought. Perhaps Iranian engineers and workers should be used for Germany's highway bridges and structure. Then there would be less traffic jams on the highways and we would have sensible roads. The same applies to the DB routes, where dilapidated high-voltage pylons regularly tip over and paralyze train traffic.
@Your_Tweety 16.04 20:41
https://x.com/niusde_/status/2044341536456904712/video/1 Dem hier Gesagten ist kaum etwas hinzuzufügen.
🇬🇧 Translation
https://x.com/niusde_/status/2044341536456904712/video/1 There is hardly anything to add to what has been said here.
@Your_Tweety 16.04 19:59
Der Nahe-Osten leidet unter den USA, während Trump versucht die Seeblockade als Sieg zu verkaufen. Die Drohung von US-Präsident Donald Trump, eine vollständige "Marineblockade" für iranische Häfen und die Kontrolle der Straße von Hormus durchzusetzen, ist kein strategischer militärischer Schritt, sondern der letzte Versuch eines sterbenden Imperiums, der "Verkauf" eines Sieges in einem Krieg, den es bereits verloren hat, neu zu formulieren. Auf diese Weise werden die Vereinigten Staaten nicht nur nicht in der Lage sein, den Iran abzuschrecken, sondern auch ihre eigenen strategischen Beziehungen zu anderen Ländern in der Region schwer schädigen, da sie die globale Energiekrise weiter verschlechtern, die Inflation vorantreiben und sogar ihre eigenen Lieferketten verkrüppeln werden. Symbolbild, Quelle: US-Navy
🇬🇧 Translation
The Middle East is suffering at the hands of the US as Trump tries to sell the naval blockade as a victory. US President Donald Trump's threat to impose a full "naval blockade" on Iranian ports and control of the Strait of Hormuz is not a strategic military move but the latest attempt by a dying empire to reframe the "selling" of victory in a war it has already lost. In doing so, the United States will not only be unable to deter Iran, but will also severely damage its own strategic relationships with other countries in the region, as it will further worsen the global energy crisis, drive inflation, and even cripple its own supply chains. Symbolic image, source: US Navy