@deppophob
@Porticus2
RT
von @deppophob 01.05 06:33
Ich möchte zurück in eine Zeit, als in unseren Parlamenten noch Menschen mit einer Leistungsbilanz ausserhalb von Parteien und Verbänden saßen.
Die das Grundgesetz und ihre Amtseide achteten.
Und die die Unterschiede kannten zwischen 1 Million, 1 Milliarde und 1 Billion.
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: I would like to go back to a time when our parliaments still had people with a track record outside of parties and associations.
Who respected the Basic Law and their oaths of office.
And who knew the differences between 1 million, 1 billion and 1 trillion.
@deppophob
@terran_liberty
RT
von @deppophob 30.04 15:56
Der Bund zahlt für Bürgergeldempfänger in der GKV 144 € im Monat. Ihre Versorgung kostet über 400 €.
Die Lücke zahlen die gesetzlich Versicherten.
Der Staat bestellt. Beitragszahler blechen. Das ist keine Reform. Das ist Abkassieren mit Tarnkappe und nicht mehr vermittelbar!
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: The federal government pays €144 per month for citizens' benefit recipients in the GKV. Your care costs over €400.
Those with statutory health insurance pay the gap.
The state orders. Pay contributors. This is not reform. This is cash-in under a disguise and can no longer be negotiated!
@deppophob
@unanfechtbar
RT
von @deppophob 30.04 14:58
Wer nach den "Reformen" deutlich draufzahlen muss:
Arbeitnehmer, Unternehmen, Familien, Vermieter
Für wen sich nichts ändert:
Arbeitslose, Asylbewerber, Beamte
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Whoever has to pay significantly more after the “reforms”:
Employees, companies, families, landlords
For whom nothing changes:
Unemployed people, asylum seekers, civil servants
@deppophob
@FWintergarten
RT
von @deppophob 30.04 05:43
Seit 1964 besteht z.B. dieses Abkommen mit der Türkei!
Auch heute noch reicht eine gerade noch versicherungspflichtige Halbtagsstelle in einem Dönerladen in 🇩🇪 aus, um die gesamte Sippe in der Türkei auf unsere Kosten krankenversichert zu haben❗Denn: Wer zur Familie gehört, das bestimmt der TÜRKISCHE Staat ❗
Und DAS soll souveräne, 🇩🇪 Politik sein ❓
Das war 1964 eine humanitäre Lösung für das oft bitter arme Anatolien, aber soll das bis in alle Ewigkeit so weitergehen, mit der Ausplünderung 🇩🇪 Pflichtversicherter ❓
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: This agreement with Turkey has existed since 1964!
Even today, a half-day job in a kebab shop in 🇩🇪 that only requires insurance is enough to provide health insurance for the entire clan in Turkey at our expense ❗Because: Who belongs to the family is determined by the TURKISH state ❗
And THAT should be sovereign, 🇩🇪 politics ❓
In 1964 that was a humanitarian solution for the often bitterly poor Anatolia, but should it continue like this forever, with the plundering 🇩🇪 of compulsorily insured people ❓
@deppophob
@PeterBorbe
RT
von @deppophob 29.04 16:34
12 Milliarden Euro zahlen die arbeitenden Menschen, die in die Krankenversicherung einzahlen, für Bürgergeldempfänger mit. Der Staat, der diese Kosten eigentlich aus seinem Sozialetat zahlen müsste, trägt nur einen geringeren Teil und lässt die Beitragszahler für Nichtbeitragszahler mitbezahlen.
Und dann wundert man sich, wenn das ganze System nicht mehr richtig funktioniert?🤨
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69f1c07b052adba8a89e3c99/gkv-reform-muss-man-sich-auf-der-zunge-zergehen-lassen-tk-chef-wirft-staat-betrug-am-buerger-vor.html
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Working people who pay into health insurance pay 12 billion euros for citizens' benefit recipients. The state, which would actually have to pay these costs from its social budget, only bears a smaller part and lets contributors pay for non-contributors.
And then you wonder when the whole system no longer works properly?🤨
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69f1c07b052adba8a89e3c99/gkv-reform-muss-man-sich-auf-der-zunge-zergehen-lassen-tk-chef-wurf-staat-betrug-am-buerger-vor.html
@deppophob
@Birgit_Kelle
RT
von @deppophob 29.04 15:37
Hatte ich schon erwähnt, dass mich solche Nachrichten langsam krank machen?
"Die Richter beschliessen, dass der abgelehnte Asylbewerber auf unbestimmte Zeit in psychiatrischer Behandlung bleiben soll. Von einer strafrechtlichen Verurteilung wegen Mordes sehen sie ab."
Und liebe @NZZ , geschubst wird auf dem Schulhof, hier ist ein Mädchen vor den Zug gestoßen worden und sie ist tot. https://www.nzz.ch/deutschland/politik/iraker-schubste-ukrainerin-liana-k-ins-gleisbett-psychiatrie-statt-haftstrafe-ld.10005012?ga=1&kid=nl166&mktcid=nled&mktcval=166&utm_medium=EMAIL&utm_source=MoEngage
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Did I mention that news like this is starting to make me sick?
"The judges decide that the rejected asylum seeker should remain in psychiatric treatment indefinitely. They will not impose a criminal conviction for murder."
And dear @NZZ, there is pushing in the schoolyard, a girl was pushed in front of the train and she is dead. https://www.nzz.ch/deutschland/politik/iraker-schubste-ukrainerin-liana-k-ins-gleisbett-psychiatrie-statt-haftgreif-ld.10005012?ga=1&kid=nl166&mktcid=nled&mktcval=166&utm_medium=EMAIL&utm_source=MoEngage
@deppophob
@moritzkoerner
RT
von @deppophob 29.04 14:32
Worauf sich die Regierung nicht einigen konnte:
– Bürokratieabbau
– Bezahlbare Energie für Bürger und Industrie
– Echte Investitionsanreize für den Mittelstand
– Ein modernes Steuersystem
– Eine zukunftsfeste Rente
Worauf sie sich einigen konnte:
– Höhere Steuern
– Mehr Schulden
– Und zur Sicherheit: noch mehr von beidem
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: What the government couldn't agree on:
– Reducing bureaucracy
– Affordable energy for citizens and industry
– Real investment incentives for medium-sized businesses
– A modern tax system
– A future-proof pension
What they could agree on:
– Higher taxes
– More debt
– And to be on the safe side: even more of both
@deppophob
@Tarek_Muller
RT
von @deppophob 29.04 11:22
Ich würde gerne einmal eine Entscheidung eines Politikers sehen, die auch ihn hart trifft. Immer trifft es die Mittelschicht. Während diejenigen, die privilegiert auf unsere Kosten weiterleben, davon unberührt bleiben. 🤷🏻♂️
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: I would like to see a decision by a politician that hits him hard too. It always hits the middle class. While those who continue to live in privilege at our expense remain unaffected. 🤷🏻♂️
@deppophob
@MitAktien
RT
von @deppophob 29.04 11:18
Der schlimmste Satz im Desaster-Interview von Merz im SPIEGEL ist der hier:
"Jetzt erleben wir einen tiefen Umbruch. Keinen offen ausgebrochenen Krieg in der Mitte Europas, aber die Auswirkungen sind wahrscheinlich nicht minder groß. Darauf müssen wir uns einstellen, aber das ist noch nicht gelungen, weil viele ihren Besitzstand wahren wollen und sich gegen jede Veränderung wehren."
OHHH, das tut uns aber leid lieber Herr Kanzler! Bitte verzeihen Sie es uns, dass wir unseren Besitzstand wahren wollen!
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: The worst sentence in Merz's disastrous interview in SPIEGEL is this:
"Now we are experiencing a deep upheaval. There is no open war in the middle of Europe, but the effects are probably no less great. We have to prepare for that, but we have not yet succeeded because many want to preserve their status quo and resist any change."
OHHH, we're sorry, Mr. Chancellor! Please forgive us for wanting to preserve our status!
@deppophob
@Tarek_Muller
RT
von @deppophob 29.04 10:14
Ist es normal, dass der Staat sich selbst als Priorität sieht und nicht seine Bürger?🤔
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: Is it normal for the state to see itself as a priority and not its citizens?🤔
@deppophob
@Tarek_Muller
RT
von @deppophob 29.04 10:06
Wer hätte gedacht, dass es Kritik geben würde, wenn man fast jedes Wahlversprechen bricht? 🤣
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: Who would have thought that there would be criticism for breaking almost every election promise? 🤣
@deppophob
@Tarek_Muller
RT
von @deppophob 29.04 04:46
Noch einmal zur Erinnerung: Wenn Linke „Tax the Rich“ sagen, meinen sie uns!
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: Once again, when leftists say “Tax the Rich,” they mean us!
@deppophob
@Tarek_Muller
RT
von @deppophob 29.04 04:12
Wo genau ist diese rechte Politik?
Ich sehe nur SPD-Politik. 🤔
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: Where exactly is this right-wing politics?
I only see SPD politics. 🤔
@deppophob
@sparbuchfeinde
RT
von @deppophob 27.04 20:49
Markus Söder: „Wer ist für sie reich?“
Louis Klamroth: "Leute, die den Spitzensteuersatz zahlen"
Wow, das ist krass. Da staunt selbst Söder.
Jemand mit z.v. Einkommen von 69.000 Euro ist für den ÖRR Moderator reich.
Klamroth selbst verdient ein Vielfaches davon. Finanziert vom Zwangsgebührenzahler.
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: Markus Söder: “Who is rich for them?”
Louis Klamroth: “People who pay the top tax rate”
Wow, that's awesome. Even Söder is amazed.
Someone with z.v. Income of 69,000 euros is rich for the ÖRR presenter.
Klamroth himself earns many times that amount. Financed by the compulsory fee payer.
@deppophob
@ShowGestern
RT
von @deppophob 24.04 09:55
Könnt ihr euch noch an diesen Typen erinnern, der keine neuen Schulden machen, illegale Migration stoppen, die Wirtschaft in Schwung bringen und Bürger entlasten wollte? Wo ist der eigentlich?
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Can you remember this guy who didn't want to take on new debt, stop illegal migration, get the economy going and relieve citizens? Where is he actually?
@deppophob
@Libertas2906
RT
von @deppophob 21.04 06:00
Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen. Da sitzt die Vorsitzende der sogenannten Wirtschaftsweisen im gut ausgeleuchteten ARD-Studio und erklärt dem deutschen Autofahrer, wie er die staatlich herbeigeführte Kostenexplosion an der Zapfsäule bewältigen soll: Man kaufe eben den ein oder anderen Pullover weniger. Oder man mache schlichtweg kürzer Urlaub.
Es gibt Momente in der politischen Debatte, in denen der Schleier der technokratischen Phrasen reißt und eine elitäre Arroganz offenbart, die einen fassungslos zurücklässt. Das ist kein verbaler Ausrutscher einer isolierten Professorin. Es ist der ultimative Marie-Antoinette-Moment der deutschen Wirtschaftspolitik. „Wenn sie sich das Benzin für den Weg zur Arbeit nicht mehr leisten können, sollen sie doch auf den neuen Pullover verzichten.“
Diese Aussage ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht für Millionen hart arbeitender Bürger, sie offenbart ein erschütterndes Maß an Weltfremdheit. Hier spricht eine aus Steuergeldern fürstlich alimentierte Funktionärskaste, die den Kontakt zur Lebensrealität außerhalb des Berliner Rings und der universitären Elfenbeintürme längst verloren hat. Für den Handwerker, die Schichtarbeiterin oder den Facharbeiter auf dem Land ist das Auto kein luxuriöses Lifestyle-Produkt. Es ist die absolute Grundvoraussetzung, um überhaupt den eigenen Lebensunterhalt bestreiten und Steuern zahlen zu können. Wer morgens um halb sechs zum Dienst muss, kann nicht auf das utopische Lastenrad oder die chronisch kaputtgesparte Bahn umsteigen. Er muss tanken.
Und warum ist der Sprit so unerträglich teuer? Nicht etwa, weil unabänderliche Naturkräfte am Werk sind, sondern weil der Staat bei jedem Liter erbarmungslos abkassiert. CO2-Abgabe, Energiesteuer, Mehrwertsteuer – mehr als die Hälfte des Preises an der Zapfsäule fließt direkt in den nimmersatten Staatshaushalt. Die politische Führung verteuert die Mobilität ganz bewusst und mit voller ideologischer Absicht.
Wenn dann die Schmerzgrenze der Bürger erreicht ist, präsentiert man keine Steuersenkungen oder spürbaren Entlastungen. Stattdessen schickt man eine Wirtschaftsweise ins Fernsehen, die den Menschen gönnerhaft Konsumverzicht predigt. Das ist an Zynismus kaum noch zu überbieten. Erst plündert der Staat die Taschen der Leistungsträger, und dann erklärt man ihnen von oben herab, sie müssten eben besser haushalten.
Der Rat, auf den Urlaub oder die Kleidung zu verzichten, verhöhnt zudem die bittere Realität vieler Haushalte. Für unzählige Familien ist der Jahresurlaub längst gestrichen. Da gibt es keinen Spielraum mehr für Umverteilungen im Haushaltsbuch, weil die hartnäckige Inflation und die irrwitzigen Energiekosten die finanziellen Puffer der Mittelschicht bereits restlos aufgefressen haben.
Wir erleben hier eine Politik der schleichenden Enteignung, flankiert von moralisierender Bevormundung. Wer das eigene Volk nur noch als Manövriermasse für ideologische Feldversuche betrachtet und bei legitimen, existenziellen Sorgen mit herablassenden Haushaltstipps reagiert, hat den Respekt vor den Erwirtschaftenden in diesem Land verloren. Die Menschen haben es satt, von Leuten belehrt zu werden, die die Konsequenzen ihrer eigenen Ratschläge niemals selbst am eigenen Leib spüren müssen.
https://apollo-news.net/wegen-hoher-spritpreise-monika-schnitzer-raet-den-ein-oder-anderen-pullover-weniger-zu-kaufen/
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: You have to let it melt in your mouth. The chairwoman of the so-called economists sits in the well-lit ARD studio and explains to German drivers how they should cope with the state-induced cost explosion at the pump: just buy one or two fewer sweaters. Or you can simply take a shorter vacation.
There are moments in political debate when the veil of technocratic phrases is torn to reveal an elitist arrogance that leaves one stunned. This is not a verbal slip-up from an isolated professor. It is the ultimate Marie Antoinette moment in German economic policy. “If they can no longer afford the gas to get to work, they should forego the new sweater.”
This statement is not only a slap in the face to millions of hard-working citizens, it reveals a shocking level of unworldliness. This is a caste of officials who are royally supported by tax money and who have long since lost touch with the reality of life outside the Berlin ring and the university ivory towers. For the craftsman, the shift worker or the skilled worker in the countryside, the car is not a luxurious lifestyle product. It is the absolute basic requirement in order to be able to make a living and pay taxes. Anyone who has to go to work at half past five in the morning cannot switch to the utopian cargo bike or the chronically broken train. He has to refuel.
And why is fuel so unbearably expensive? Not because unchangeable natural forces are at work, but because the state mercilessly cashes in on every liter. CO2 tax, energy tax, VAT – more than half of the price at the pump goes directly into the insatiable state budget. The political leadership is deliberately making mobility more expensive and with full ideological intent.
When the citizens' pain threshold is reached, no tax cuts or noticeable relief are presented. Instead, an economy is broadcast on television that patronizingly preaches people not to consume. This is hard to beat in terms of cynicism. First the state plunders the pockets of the service providers, and then they are told from above that they just have to manage their finances better.
The advice to forego vacations or clothing also makes a mockery of the bitter reality of many households. Annual leave has long since been canceled for countless families. There is no longer any scope for redistribution in the budget because stubborn inflation and insane energy costs have already completely eaten up the financial buffers of the middle class.
What we are experiencing here is a policy of creeping expropriation, flanked by moralizing paternalism. Anyone who only sees their own people as maneuvering grounds for ideological field experiments and responds to legitimate, existential concerns with condescending budget tips has lost respect for those who earn money in this country. People are tired of being taught by people who never have to experience the consequences of their own advice firsthand.
https://apollo-news.net/wegen-hoher-spritpreise-monika-schnitzer-raet-den-ein-oder-anderen-pullover-weniger-zu-kaufen/
@deppophob
@a_nnaschneider
RT
von @deppophob 21.04 03:49
Vergewaltigungen und besonders schwere sexuelle Übergriffe nahmen seit 2019 um mehr als 50 Prozent zu (ganz reell, nicht virtuell) aber auf die feministischen Großdemos deswegen wartet man bisher vergeblich
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: Rapes and particularly serious sexual assaults have increased by more than 50 percent since 2019 (very real, not virtual) but so far we have been waiting in vain for the large feminist demonstrations
@deppophob
@LibOrNormal
RT
von @deppophob 18.04 20:39
Who wants to see a frog sing CCR's "Have You Ever Seen The Rain?"
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob: Wer möchte schon einen Frosch sehen, der CCRs „Have You Ever Seen The Rain“ singt?
@deppophob
@Libertas2906
RT
von @deppophob 18.04 15:26
# „Millionenschaden für Hamburg"? Nein – ein überfälliger Weckruf
Man muss sich die Schlagzeile auf der Zunge zergehen lassen. „Priens Pläne bedeuten Millionenschaden für Hamburg." So also soll es klingen, wenn eine Bundesministerin zum ersten Mal seit Jahren den Mut aufbringt, ein Förderprogramm einer ehrlichen Prüfung zu unterziehen. Nicht Reform. Nicht Neuausrichtung. Nicht Korrektur. Schaden. Als hätte jemand mit dem Bagger das Rathaus eingerissen.
Die Botschaft, die zwischen diesen Zeilen in die Köpfe sickern soll, ist unübersehbar: Wer die staatliche Alimentierung einer bestimmten Klientel antastet, greift die Stadt selbst an. Wer den Geldhahn überprüft, beschädigt die Demokratie. Das ist die rhetorische Operation am offenen Herzen der deutschen Medienlandschaft – und sie funktioniert seit zehn Jahren so reibungslos, dass kaum noch jemand den Trick bemerkt.
## Was genau ist hier eigentlich der Schaden?
Karin Prien hat angekündigt, das Programm „Demokratie leben!" gründlich zu überprüfen. Organisationen, die Millionen aus diesem Topf bekommen, sollen erklären, was sie mit dem Geld eigentlich tun. Sogar bereits zugesagte Förderungen kommen auf den Prüfstand. Was für eine Ungeheuerlichkeit. Man stelle sich vor: Ein Unternehmer bekommt Steuergeld, und ein Ministerium will wissen, ob der Mittelabfluss seinem Zweck entspricht. Bei einer Bäckerei oder einem Solarbauer würde niemand auf den Gedanken kommen, diese Prüfung als „Schaden" zu bezeichnen. Bei Stiftungen, die sich mit Hashtags, Haltungspapieren und Kampagnen ihr eigenes politisches Vorfeld finanzieren, ist sie plötzlich ein Angriff auf die Grundordnung.
Der eigentliche Skandal steckt in der Umkehrung: Daß die Empfänger öffentlicher Gelder inzwischen glauben, ein subjektives Recht auf diese Zuwendungen zu besitzen. Daß das kollektive Mitnahmeverhalten eines ganzen Milieus sich anmaßt, seine Projektmittel zum Staatsgrundgesetz zu erklären. Wer das antastet, darf laut Mopo nicht mehr Ministerin heißen – er ist Schadensverursacher. Sprachpolitik in Reinkultur.
## Über tausend „Engagierte" im offenen Brief – und keiner fragt, wovon die eigentlich leben
Vor wenigen Wochen haben über tausend Unterzeichner einen offenen Brief an Prien geschickt. Die Überschrift lautete sinngemäß, man solle nicht vor Desinformation einknicken und die Expertise der Demokratieförderung bewahren. Darunter: der Bundesverband Soziokultur. STADTKULTUR Hamburg. Und eine lange, lange Liste weiterer Institutionen, Vereine, Netzwerke und Projekte, die eines gemeinsam haben – sie hängen am Tropf.
Der Brief wird vom Feuilleton wie ein Beweisstück für die Bedrängnis der Zivilgesellschaft präsentiert. Tatsächlich ist er das Gegenteil. Er ist ein eindrucksvolles Verzeichnis jener Organisationen, die sofort zur öffentlichen Verteidigung eilen, wenn der Geldstrom auch nur um einen Millimeter umgeleitet zu werden droht. Tausend Unterschriften. Tausend Empfänger. Tausend Briefköpfe, die beweisen: Hier geht es nicht um abstrakte Demokratie. Hier geht es um Existenzen, die von diesen Geldern abhängen. Das darf man sagen. Das muss man sagen. Das wird aber in der Mopo nicht gesagt, denn dort heißt der Vorgang „Millionenschaden".
## Hamburg als größter Profiteur – und nun plötzlich als Opfer?
Hamburg hat über Jahre hinweg mit besonderer Kreativität an den Förderprogrammen des Bundes partizipiert. Stadtteilinitiativen, Beratungsstellen, Trainings gegen dieses und gegen jenes, Schulprojekte, Workshops, Ausstellungen, Vernetzungskonferenzen, Handreichungen, Evaluationen der Handreichungen, Handreichungen zur Evaluation der Handreichungen. Ein ganzes Ökosystem aus Projektanträgen, Projektabschlussberichten und den Verlängerungen der Verlängerungen.
Daß in dieser Struktur nicht jeder Euro bei den Problemen ankommt, die offiziell bekämpft werden sollen, weiß im Rathaus jeder – weiß in den Bezirken jeder – weiß auf der Straße jeder. Selbst die Empfänger wissen es. Sie haben nur gelernt, dass man über Wirkung nicht redet, sondern über Stellen. Prien bringt genau dieses Schweigen ins Wanken. Nicht mehr und nicht weniger. Und dafür wird sie in einer Boulevardzeitung zur Schadensverursacherin erklärt.
Wer hier wirklich einen Millionenschaden angerichtet hat, sind die Jahre der mangelnden Kontrolle. Jahre, in denen man Bundesgelder an Träger überwiesen hat, deren politische Ausrichtung man nicht einmal mehr verschleiert hat – weil man es nicht musste. Weil jede Nachfrage sofort als Angriff auf die Demokratie abgewiesen wurde. Die Amadeu-Antonio-Stiftung ist das berühmteste Beispiel, aber längst nicht das einzige.
## Das Kalkül hinter der Empörung
Warum gerade jetzt dieser koordinierte Aufschrei? Weil die Empfänger wissen, dass der Moment kommt, in dem Transparenz auch für sie gilt. Bisher war es ein ungeschriebenes Gesetz des Berliner Betriebs: Wer im Feld „Engagement gegen Rechts" unterwegs ist, wird nicht geprüft. Geprüft werden andere. Mit Prien könnte sich das ändern. Eine CDU-Ministerin, die klarmacht, dass sie „Demokratie leben!" nicht abschaffen, aber endlich strukturell auf den Boden zurückholen will – in die Mitte der Gesellschaft, zu den Kommunen, zu den Parlamenten, zur demokratischen Legitimation. Das ist keine Kampfansage an die Zivilgesellschaft. Das ist das normale Verfahren eines funktionierenden Rechtsstaats.
Die Reaktion zeigt, wie empfindlich die Gewöhnung an jahrelangen Automatismus inzwischen geworden ist. Sobald auch nur die Frage gestellt wird, was mit dem Geld passiert ist, schlagen die Zeitungen Alarm. Nicht weil ein Unrecht geschieht. Sondern weil ein Privileg wankt.
## Wer hier wirklich beschädigt wird
Beschädigt wird in diesem Stück nicht Hamburg. Beschädigt wird das Geschäftsmodell einer Klientel, die über Jahre gelernt hat, ihre politische Arbeit aus Bundesmitteln zu finanzieren und Kritik daran sofort mit dem Verweis auf die Demokratie zu skandalisieren. Beschädigt wird die Selbstverständlichkeit, mit der sich aus Projektanträgen eine Infrastruktur gebaut hat, die keinerlei politische Mehrheiten mehr repräsentiert und trotzdem wie eine solche auftritt. Beschädigt wird – das ist die eigentliche Nachricht – die Methode.
Und das ist gut so.
Prien tut nichts, was nicht schon lange hätte getan werden müssen. Sie tut es vorsichtiger, als es nötig wäre. Sie bleibt in weiten Teilen bei der Grundstruktur und will vor allem die Mittelverwendung nachvollziehbar machen. Mehr wäre verdient. Aber schon das genügt, um im Hamburger Rathaus, in Berliner Redaktionen und in tausend Projektbüros einen Aufschrei auszulösen, dessen Lautstärke umgekehrt proportional zur inhaltlichen Substanz ist.
## Eine kleine Lektion für die Stadtpolitik
Wenn die Mopo von „Millionenschaden für Hamburg" spricht, meint sie in Wahrheit: Hamburg hat sich an einen Zustrom gewöhnt, der jetzt überprüft wird. Das ist kein Schaden. Das ist die Grundoperation jedes seriösen Haushälters. Und es ist bezeichnend, daß sogar der Ansatz einer Prüfung hier schon als Katastrophe verkauft wird.
Wer sein eigenes Geld ausgibt, fragt ständig, ob es sich lohnt. Wer fremdes Geld ausgibt, fragt das nie. Diese alte Wahrheit beschreibt präzise, was hier gerade passiert. Die einen haben sich daran gewöhnt, das Geld der anderen zu verwalten. Die anderen – das sind wir Steuerzahler – haben sich daran gewöhnt, das nicht in Frage zu stellen. Prien stellt es in Frage. Allein dafür hat sie Respekt verdient, nicht Empörung.
Die Schlagzeile sollte also nicht lauten: „Priens Pläne bedeuten Millionenschaden für Hamburg." Sie sollte lauten: „Endlich fragt jemand nach, wohin Hamburgs Millionen eigentlich fließen."
Der Unterschied ist gewaltig. Er ist der Unterschied zwischen einer Stadt, die sich als Sozialadresse für Projektmittel versteht, und einer Stadt, die sich ihrer eigenen Mittel bewusst ist. Zwischen einer Demokratie, die den Namen verdient, und einer Förderkulisse, die ihn nur noch trägt.
Möge Karin Prien durchhalten. Der Widerstand wird größer werden, bevor er kleiner wird. Aber er kommt aus den richtigen Ecken.
https://www.mopo.de/hamburg/karin-priens-plaene-bedeuten-millionenschaden-fuer-hamburg/
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: # “Million damage for Hamburg” No – an overdue wake up call
You have to disintegrate the headline on the tongue. "Priens plans mean million damage to Hamburg." So it should sound if a Federal Minister has been courageous for the first time for years to take a programme of honest examination. Not reform. Not realignment. Not correction. Damage. Like someone with the excavator pulled the town hall.
The message that is to see into the heads between these lines is unmistakable: whoever touches the state alimentation of a particular client attacks the city itself. Whoever checks the money tap damages democracy. This is the rhetorical operation at the open heart of the German media landscape – and it has worked so smoothly for ten years that hardly anyone notices the trick.
## What exactly is the damage here?
Karin Prien has announced that he will thoroughly review the democratisation programme. Organizations that get millions from this pot should explain what they actually do with the money. Even promotions already promised come to the test stand. What a monster. Imagine: An entrepreneur gets tax money, and a ministry wants to know whether the cash outflow corresponds to its purpose. In the case of a bakery or a solar farmer, no one would think that this test should be referred to as 'Schaden'. For foundations that finance their own political advance with hashtags, stances and campaigns, it is suddenly an attack on the basic order.
The actual scandal lies in the reversal: that the recipients of public funds now believe to have a subjective right to these grants. The fact that the collective take-off behaviour of an entire milieu presumes to explain its project means to the State Basic Law. Whoever touches this, according to Mopo, is no longer a minister – he is a damagestrigger. Language policy in pure culture.
## More than a thousand "engaged" in the open letter – and nobody asks what they actually live about
A few weeks ago, over a thousand signposts sent an open letter to Prien. The headline was in line with the idea that we should not bend into disinformation and preserve the expertise of promoting democracy. Among them: the Federal Association of Sociokultur. STADTKULTUR Hamburg. And a long, long list of other institutions, associations, networks and projects that have one thing in common – they depend on the drip.
The letter is presented by Feuilleton as a piece of evidence for the distress of civil society. In fact, he is the opposite. It is an impressive list of those organizations that immediately rush to public defense when the money flow threatens to be redirected by a millimeter. A thousand signatures. A thousand recipients. A thousand heads of letters that prove: this is not about abstract democracy. This is about existences that depend on these funds. You can say that. You have to say that. But this is not said in the Mopo, because there is the process called "milion damage".
## Hamburg as the largest profiteer – and now suddenly as a victim?
Hamburg has participated in the federal funding programmes for years with special creativity. District initiatives, counselling centres, trainings against this and against that, school projects, workshops, exhibitions, networking conferences, handcuffs, evaluations of handcuffs, handcuffs for the evaluation of handcuffs. A whole ecosystem of project applications, project final reports and extensions.
The fact that in this structure not every euro arrives at the problems that are to be officially fought, everyone knows in the town hall – white in the districts of everyone – on the street everyone knows. Even the recipients know. You only learned that you don't talk about effect, but about jobs. Prien's bringing this silence to the ground. No more and no less. And for that, she will be declared a cause for damage in a boulevard newspaper.
Those who have really done a million damage are the years of lack of control. Years in which federal money has been transferred to institutions whose political orientation has not been deteriorated – because it has not been necessary. Because every demand was immediately rejected as an attack on democracy. The Amadeu-Antonio Foundation is the most famous example, but not the only one.
## The calculus behind the outrage
Why is this coordinated cry now? Because the recipients know that the moment comes when transparency also applies to them. To date, it has been an unwritten law of the Berlin company: who is on the move in the field of "Engagement Against Right" is not being examined. Others are checked. Prien could change that. A CDU minister who makes it clear that they do not want to abolish “democracy” but at last want to return structurally to the ground – to the middle of society, to the municipalities, to parliaments, to democratic legitimation. This is not a fight to civil society. This is the normal procedure of a functioning rule of law.
The reaction shows how sensitive the accusation of long-term automatism has become. As soon as only the question is asked what happened to the money, the newspapers are alarming. Not because an injustice happens. It's a privilege.
## Who really gets damaged here
This piece is not damaged by Hamburg. The business model of a client who has learned for years to finance their political work from federal funds and to immediately scandalize criticism with the reference to democracy is being damaged. Of course, it is the case that an infrastructure has been built out of project applications, which no longer represents any political majority, and still appears like such. It is damaged – this is the actual message – the method.
And that's good.
Prien doesn't do anything that hasn't been done for a long time. She'll do it more carefully than it would be necessary. It remains largely in the basic structure and above all wants to make the use of resources more comprehensible. More would be worth it. But this is enough to trigger a shout in the Hamburg City Hall, Berlin editors and in thousands of project offices, whose volume is inversely proportional to the substance.
## A small lesson for urban policy
When the Mopo talks about "Million Damage for Hamburg", she says in truth: Hamburg has become accustomed to an influx that is now being checked. It's not damage. This is the basic operation of any serious housekeeper. And it is significant that even the approach of an examination is already sold as a disaster.
Whoever spends his own money constantly asks whether it is worth it. Who gives out foreign money never asks. This old truth describes precisely what is happening here. The ones got used to managing the other's money. The others – we are taxpayers – have used to question this. Prien's asking. She deserves respect alone, not outrage.
The headline should not be: "Priens' plans mean million damage to Hamburg." She should say: "In the end, someone asks where Hamburg's millions actually flow."
The difference is huge. It is the difference between a city that understands itself as a social address for project funding, and a city that is aware of its own resources. Between a democracy that deserves the name and a promotional scene that only bears it.
May Karin Prien keep up. The resistance will increase before it gets smaller. But he comes from the right corners.
https://www.mopo.de/hamburg/karin-priens-plaene-bedeuten-millionenschaden-fuer-hamburg/
@deppophob
@DrastikThomas
RT
von @deppophob 17.04 18:16
Dieser Frechheit der Bundesregierung kann gar nicht genug Aufmerksamkeit zuteil werden! Fast das gesamte Defizit der Gesetzlichen Krankenversicherung wird dadurch verursacht, dass die Kosten der Bürgergeldempfänger nur zu einem Bruchteil von Bund ersetzt werden. Die Kommission hat das als wichtigsten Reformvorschlag praesentiert, hat Klingbeil rundherum abgelehnt. Dabei hat er volle Rueckendeckung der CDU. Alles Zechpreller! https://m.bild.de/politik/inland/schupelius-das-ist-die-ganze-wahrheit-zur-gesundheitskrise-69e242c0dc420b7f69a88d63
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: This audacity by the federal government cannot be given enough attention! Almost the entire deficit in statutory health insurance is caused by the fact that only a fraction of the costs of citizens' benefit recipients are reimbursed by the federal government. The Commission presented this as the most important reform proposal, but Klingbeil rejected it outright. He has full support from the CDU. All carousing! https://m.bild.de/politik/inland/schupelius-das-ist-die-ganze-truth-zur-gesundheitskritik-69e242c0dc420b7f69a88d63
@deppophob
@Sydneyberlin
RT
von @deppophob 17.04 05:24
Most normal gays and lesbians just wanted to be happy and marry their loved ones. Then the coloured hair “queer” brigade took over and everyone is hating us again. As a rather conservative, hard working gay man who’s happily with his partner of 20 years, this is just hard! #LBG
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob: Die meisten normalen Schwulen und Lesben wollten einfach nur glücklich sein und ihre Lieben heiraten. Dann übernahm die „queere“ Brigade mit gefärbten Haaren die Macht und alle hassen uns wieder. Als eher konservativer, hart arbeitender schwuler Mann, der mit seiner 20-jährigen Partnerin glücklich ist, ist das einfach schwer! #LBG
@deppophob
@maternus
RT
von @deppophob 16.04 20:08
Grüne Kühlschränke Kolumbien - 4,6 Mio. €
Gebäudesanierung Ulan Bator - 6,3 Mio. €
Treibsand im Mekong-Delta - 2,9 Mio. €
Klimapolitik Brasilien - 11,2 Mio. €
Biodiversität Thailand - 10 Mio. €
"Waaas, die AfD steht bei 27 Prozent?"
"Verstehe ich auch nicht."
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: Green refrigerators Colombia - €4.6 million
Building renovation Ulan Bator - €6.3 million
Quicksand in the Mekong Delta - €2.9 million
Climate policy Brazil - €11.2 million
Biodiversity Thailand - €10 million
“What, the AfD is at 27 percent?”
"I don't understand either."
Wenn man sich diesen Entwurf anschaut, bleibt einem echt die Spucke weg.Die, die jeden Monat brav einzahlen, die morgens aufstehen und das ganze System mit ihrer Arbeit finanzieren – genau die sollen jetzt richtig bluten. Krankengeld runter, Zuzahlungen rauf, Familienversicherung eingeschränkt, Zahnersatz-Zuschüsse gekürzt.Wer dagegen gar nicht arbeitet, merkt von alldem fast nichts. Keine Kürzung beim Krankengeld (weil keins da ist), keine höheren Zuzahlungen (weil man eh befreit ist) und die Absicherung läuft weiter wie geschmiert.Langsam wird’s wirklich absurd. Arbeit lohnt sich immer weniger
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: When you look at this draft, it really takes your breath away. Those who pay in every month, who get up in the morning and finance the entire system with their work - that's exactly who should be bleeding right now. Sick pay is down, additional payments are up, family insurance is restricted, denture subsidies are cut. On the other hand, those who don't work at all notice almost nothing of this. No reduction in sick pay (because there is none), no higher additional payments (because you are exempt anyway) and the insurance continues like clockwork. It's slowly becoming really absurd. Work is becoming less and less worthwhile
@deppophob
@Libertas2906
RT
von @deppophob 15.04 18:46
Die SPD untergräbt systematisch den demokratischen Wettbewerb durch ein beispielloses Medien- und NGO-Imperium. Über ihre parteieigene Holding ddvg kontrolliert sie indirekt Hunderte Zeitungen. Der eigentliche Skandal: Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), das täglich Millionen Leser mit vermeintlich unabhängigen Nachrichten versorgt, gehört zur Madsack-Gruppe – an der die SPD mit über 20 Prozent beteiligt ist. Von „Öko-Test“ bis zur Regionalpresse steuert die Partei tief im Hintergrund die öffentliche Meinung.
Zusätzlich kanalisiert die SPD über die Friedrich-Ebert-Stiftung jährlich dreistellige Millionenbeträge an Steuergeldern, um linke Ideologie unter dem Deckmantel der „Bildungsarbeit“ zu finanzieren und ihr politisches Vorfeld zu mästen. Flankiert von der Arbeiterwohlfahrt und den Gewerkschaften hat sich ein geschlossener, staatlich subventionierter roter Filz gebildet. Das ist kein fairer Diskurs mehr, das ist die schleichende mediale und finanzielle Kaperung der Republik durch eine einzige Partei.
https://www.klartext-und-wahrheit.de/politik/spd-medienimperium-der-rote-filz
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: The SPD is systematically undermining democratic competition through an unprecedented media and NGO empire. Through its party-owned holding company ddvg, it indirectly controls hundreds of newspapers. The real scandal: The Editorial Network Germany (RND), which supplies millions of readers with supposedly independent news every day, belongs to the Madsack Group - in which the SPD has a stake of over 20 percent. From “Öko-Test” to the regional press, the party controls public opinion deep in the background.
In addition, the SPD channels hundreds of millions of taxpayers' money annually through the Friedrich Ebert Foundation to finance left-wing ideology under the guise of "educational work" and to fatten its political base. Flanked by the workers' welfare association and the trade unions, a closed, state-subsidized red felt has formed. This is no longer a fair discourse, this is the creeping media and financial hijacking of the Republic by a single party.
https://www.klartext-und-wahrheit.de/politik/spd-medienimperium-der-rote-filz
@deppophob
@LViehler
RT
von @deppophob 15.04 04:52
Wenn deine Freunde dich fragen, wie das Leben in Deutschland ist:
— Hey, stimmt es, dass bei euch regelmäßig Menschen mit Messern ermordet werden und trotzdem niemand aus der Regierung zurückgetreten ist?
— Ja, das stimmt.
— Hey, stimmt es, dass ihr einen Stromausfall in Berlin hattet und niemand zurückgetreten ist?
— Ja, das stimmt.
— Hey, stimmt es, dass sie eine halbe Million illegaler Einwanderer legalisieren wollen?
— Ja, das stimmt.
— Hey, stimmt es, dass die Regierung sich vom westlichen Weltkreis entfernt und sich Diktatoren annähert?
— Ja, das stimmt.
— Hey, stimmt es, dass es für junge Leute immer schwerer wird, sich unabhängig zu machen, weil es keine Wohnungen gibt und die Löhne nicht steigen?
— Ja, das stimmt.
— Hey, stimmt es, dass die Kinderarmut immer stärker steigt?
— Ja, das stimmt.
— Hey, stimmt es, dass ihr immer mehr Steuern zahlt, aber die Leistungen nicht besser werden?
— Ja, das stimmt.
— Hey, stimmt es, dass sexuelle Übergriffe in den letzten Jahren zugenommen haben und ihr regelmäßig Gruppenvergewaltigungen habt?
— Ja, das stimmt.
— Hey, stimmt es, dass das teuerste Gesundheitswesen der Welt immer teurer wird?
— Ja, das stimmt.
— Hey, stimmt es, dass viele qualifizierte junge Leute das Land verlassen?
— Ja, das stimmt.
— Hey, stimmt es, dass es immer schwieriger wird, ein Geschäft zu gründen auf Grund der Bürokratie?
— Ja, das stimmt.
— Hey, stimmt es, dass die Regierung ihre Gegner für einfache Memes verfolgt?
— Ja, das stimmt.
Aber mach dir keine Sorgen, es ist alles gut. Deutschland ist ein Land, in dem wir gut und gerne leben.
Der Rest sind nur Lügen der extremen Rechten.
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: When your friends ask you what life is like in Germany:
— Hey, is it true that people are regularly murdered with knives in your country and yet no one has resigned from the government?
- Yes, that's right.
— Hey, is it true that you had a power outage in Berlin and no one resigned?
- Yes, that's right.
— Hey, is it true that they want to legalize half a million illegal immigrants?
- Yes, that's right.
— Hey, is it true that the government is moving away from the Western world and moving closer to dictators?
- Yes, that's right.
— Hey, is it true that it is becoming increasingly difficult for young people to become independent because there are no apartments and wages are not increasing?
- Yes, that's right.
— Hey, is it true that child poverty is increasing?
- Yes, that's right.
— Hey, is it true that you pay more and more taxes, but the benefits don't get better?
- Yes, that's right.
— Hey, is it true that sexual assaults have increased in recent years and that you have gang rapes on a regular basis?
- Yes, that's right.
— Hey, is it true that the most expensive healthcare system in the world is getting more and more expensive?
- Yes, that's right.
— Hey, is it true that many qualified young people are leaving the country?
- Yes, that's right.
— Hey, is it true that it's getting harder to start a business because of bureaucracy?
- Yes, that's right.
— Hey, is it true that the government persecutes its opponents for simple memes?
- Yes, that's right.
But don't worry, it's all good. Germany is a country in which we enjoy living well.
The rest are just lies from the extreme right.
There's no energy crisis if you just stop using energy.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob: Es gibt keine Energiekrise, wenn man einfach aufhört, Energie zu verbrauchen.
@deppophob
@aktien_max
RT
von @deppophob 14.04 11:58
Ich bin gerade in El Salvador, die Familie meiner Frau besuchen 🇸🇻
Vor 3 Jahren: höchste Mordrate weltweit. Straßen unsicher. Kein Ende in Sicht.
Heute: Sicher wie die Schweiz. Parks werden renoviert. Kultur wird gefördert.
Auf dem Schild im Park hier steht alles:
"El dinero alcanza, cuando nadie roba."
Das Geld reicht, wenn niemand stiehlt.
👉 Wann sagt das mal ein Politiker in Deutschland?
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: I'm currently in El Salvador visiting my wife's family 🇸🇻
3 years ago: highest murder rate worldwide. Roads unsafe. No end in sight.
Today: Safe as Switzerland. Parks are being renovated. Culture is promoted.
The sign in the park here says it all:
"El dinero alcanza, cuando nadie roba."
There is enough money if no one steals.
👉 When will a politician in Germany say that?
@deppophob
@king_manuelo
RT
von @deppophob 13.04 16:55
Ich möchte gerne allein gelassen werden. Das ist billiger. Kann mir Euch nicht mehr leisten!
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: I would like to be left alone. That's cheaper. I can't afford you anymore!
@deppophob
@Libertas2906
RT
von @deppophob 13.04 15:13
Der einklagbare Anspruch auf Deutschland: Die Kapitulation des souveränen Staates
„Ich verlange den Schutz, der mir zugesichert wurde.“ Dieser Satz ist nicht etwa die berechtigte Forderung eines deutschen Bürgers, der auf die Erfüllung seines hart erarbeiteten Anspruchs auf innere Sicherheit und staatliche Fürsorge pocht. Nein, es ist die Anspruchshaltung von Menschen, die sich tausende Kilometer entfernt in Pakistan aufhalten und nun vor deutschen Gerichten ihr Ticket in die Bundesrepublik einklagen. Hunderte Afghanen ziehen gegen den verhängten Aufnahmestopp der Bundesregierung vor den Kadi, um ihre Einreise zu erzwingen. Und man muss es in aller Deutlichkeit sagen: Dieser Vorgang ist an politischer und juristischer Absurdität nicht mehr zu überbieten.
Was wir hier erleben, ist die toxische Quittung für eine wahnhafte migrationspolitische Geisterfahrt. Man hat unter dem Deckmantel der grenzenlosen Humanität ein Bundesaufnahmeprogramm aus der Taufe gehoben, das de facto einer Blankovollmacht zur Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme gleichkam. Es wurden leichtfertig formelle Aufnahmezusagen an tausende Menschen aus einer der archaischsten Regionen der Welt verteilt. Zusagen, die von den findigen Akteuren der Asylindustrie nun als rechtlich bindende Verwaltungsakte interpretiert werden, um den deutschen Staat an der juristischen Kandare durch die Manege zu führen.
Es handelt sich hierbei um einen beispiellosen Vorgang der staatlichen Selbstentmachtung. Ein souveräner Staat definiert sich in allererster Linie darüber, dass er die alleinige Kontrolle über seine Grenzen ausübt und völlig selbstbestimmt entscheidet, wer das eigene Territorium betritt und wer nicht. Wenn nun aber Verwaltungsgerichte in Berlin auf Basis realitätsferner politischer Versprechen aus der Vergangenheit die Bundesregierung zwingen, Einreisen aus Pakistan zu organisieren, dann haben wir unsere nationale Souveränität endgültig an den Schreibtisch delegiert. Der Rechtsstaat wird hier gezielt als Waffe gegen die existenziellen Interessen des eigenen Landes in Stellung gebracht.
Betrachten wir die blanke Hybris, die in dem Satz „Ich verlange den Schutz“ mitschwingt. Aus einer rein freiwilligen, an angebliche Ortskräfte und Gefährdete gerichteten Gnadenentscheidung eines Aufnahmelandes ist in den Köpfen der Kläger längst ein einklagbares Grundrecht auf Vollversorgung in Deutschland geworden. Da gibt es kein Innehalten, keine Demut und schon gar kein Verständnis für die restlos überlasteten deutschen Kommunen, für explodierende Kriminalitätsstatistiken oder für den massiv schwindenden Rückhalt in der einheimischen Bevölkerung. Es gibt nur die kalte, juristisch durchgesetzte Forderung nach dem deutschen Passierschein.
Und wer bezahlt diese Farce? Es ist, wie immer, der Steuerzahler. Er finanziert den gigantischen bürokratischen Apparat, er finanziert – oft über staatliche Fördergelder und von ihm unbemerkt – jene Organisationen, die diese Klageverfahren erst logistisch orchestrieren, und er wird am Ende für den lebenslangen Unterhalt derjenigen aufkommen, die sich ihren Weg nach Deutschland erfolgreich erstritten haben. Während den hart arbeitenden Bürger hierzulande bei der kleinsten Unregelmäßigkeit in der Steuererklärung die volle Härte des Gesetzes trifft, organisiert der Staat für Kläger aus Übersee teure Sonderflüge und weicht zurück, sobald ein Anwaltsschreiben auf dem Tisch liegt.
Das ist keine Politik mehr, das ist institutioneller Masochismus. Solange Zusagen aus einem fatalen und gescheiterten Aufnahmeprogramm schwerer wiegen als die Sicherheitsinteressen und die absolute Belastungsgrenze dieses Landes, ist jede Rede von einer „Wende in der Migrationspolitik“ nichts weiter als eine dreiste Beruhigungspille für den Wähler. Wir brauchen keine bürokratischen Winkelzüge und kein rechtliches Versteckspiel. Wir brauchen einen radikalen, kompromisslosen Schnitt: Keine Aufnahme, keine Visa, keine Sonderflüge. Ein Staat, der nicht einmal mehr die Kraft aufbringt, selbstverschuldete Fehler rückgängig zu machen, macht sich mitschuldig am Kollaps seiner eigenen Gesellschaft.
Https://apollo-news.net/ich-…
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: The enforceable claim to Germany: The surrender of the sovereign state
“I demand the protection I was promised.” This sentence is not the justified demand of a German citizen who insists on the fulfillment of his hard-earned claim to internal security and state welfare. No, it is the claim of people who are thousands of kilometers away in Pakistan and are now suing in German courts for their ticket to the Federal Republic. Hundreds of Afghans are marching in front of the Kadi to force their entry against the federal government's ban on admissions. And it has to be said very clearly: this process can no longer be surpassed in terms of political and legal absurdity.
What we are experiencing here is the toxic receipt for a delusional migration policy ghost ride. Under the guise of borderless humanity, a federal admission program was launched that de facto amounted to a blanket authorization to immigrate into the German social system. Formal acceptance letters were carelessly distributed to thousands of people from one of the most archaic regions in the world. Commitments that are now being interpreted by the resourceful actors in the asylum industry as legally binding administrative acts in order to guide the German state through the ring on the legal curb.
This is an unprecedented process of state disempowerment. A sovereign state is defined primarily by the fact that it exercises sole control over its borders and decides completely independently who enters its own territory and who does not. But if administrative courts in Berlin now force the federal government to organize entry from Pakistan on the basis of unrealistic political promises from the past, then we have finally delegated our national sovereignty to the desk. The rule of law is being deliberately used as a weapon against the existential interests of one's own country.
Let us consider the sheer hubris that resonates in the sentence “I demand protection.” In the minds of the plaintiffs, a purely voluntary clemency decision by a host country aimed at alleged local workers and those at risk has long since become an enforceable fundamental right to full care in Germany. There is no pause, no humility and certainly no understanding for the completely overburdened German municipalities, for exploding crime statistics or for the massive dwindling support among the local population. There is only the cold, legally enforced demand for the German passport.
And who is paying for this farce? As always, it is the taxpayer. He finances the gigantic bureaucratic apparatus, he finances - often through state funding and unnoticed by him - the organizations that logistically orchestrate these lawsuits, and in the end he will pay for the lifelong support of those who have successfully fought their way to Germany. While hard-working citizens in this country face the full force of the law for the slightest irregularity in their tax return, the state organizes expensive special flights for plaintiffs from overseas and backs down as soon as a lawyer's letter is on the table.
This is no longer politics, this is institutional masochism. As long as commitments from a fatal and failed admission program outweigh the security interests and the absolute limits of this country, any talk of a “turnaround in migration policy” is nothing more than a brazen calming pill for voters. We don't need any bureaucratic tricks or legal hide-and-seek. We need a radical, uncompromising cut: no admission, no visas, no special flights. A state that no longer even has the strength to undo self-inflicted mistakes is complicit in the collapse of its own society.
Https://apollo-news.net/ich-…
@deppophob
@steffan_nethe
RT
von @deppophob 13.04 04:34
„Das Programm [der Linken] beruht ja auf der ökonomischen Theorie von Karl Marx, El Capone und den Panzerknackern!“
Dieter Nuhr, großartig! Treffend, witzig und leider oft näher an der Wahrheit, als es uns lieb sein dürfte. Genau für diesen klaren, trockenen Humor feiere ich ihn. 😎
#Nuhr #DieLinke #Reichinnek #Politik #Deutschland
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: “The program [of the left] is based on the economic theory of Karl Marx, El Capone and the tank busters!”
Dieter Nuhr, great! Apt, funny and unfortunately often closer to the truth than we would like. It is precisely this clear, dry humor that I celebrate him for. 😎
#Nuhr #DieLinke #Reichinnek #Politics #Germany
"Unsere Demokratie" gibt es nicht. Ein schieres Paradoxon, weil demokratiefeindlich. Es gibt nur und einzig Demokratie. Keine, die sich zuordnen oder gar von selbsternannten Demokratieschützern kapern lässt.
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: “Our democracy” does not exist. A sheer paradox because it is anti-democratic. There is only and only democracy. Not one that allows itself to be assigned or even hijacked by self-proclaimed democracy protectors.
@deppophob
@E_Boeminghaus
RT
von @deppophob 10.04 00:07
Deutschland plötzlich wieder Weltmeister. Während die eigene Wirtschaft schwächelt, fließen weiter Milliarden ins Ausland.
Berlin lebt in einer totalen Parallelwelt, in der das Geld offenbar automatisch aus dem Dukatenscheißer kommt, der aber derzeit nicht mehr richtig scheißt.
#Deutschland #Wirtschaft #Entwicklungshilfe
Belastung: Deutschland ist 2025 trotz eigener Kürzungen erstmals größter Geber bei der Entwicklungshilfe. Laut OECD lag das Volumen bei 29,1 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig befindet sich Deutschland selbst wirtschaftlich in einer schwierigen Lage, mit wachsendem Druck auf Unternehmen, Haushalte und öffentliche Finanzen.
Kritik: Gerade vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Niedergangs stellt sich immer schärfer die Frage nach Prioritäten, Nutzen und Zielgenauigkeit dieser Ausgaben. Wenn im Inland an allen Ecken gespart wird, wächst zwangsläufig die Debatte, ob wirklich jeder weitere Cent im Ausland ausgegeben werden kann, während er im eigenen Land dringend gebraucht wird.
Weltmeister bei der Entwicklungshilfe zu sein klingt gut, kann in einer wirtschaftlichen Schwächephase aber auch Ausdruck völlig falscher Prioritäten sein.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Tagesspiegel / OECD
https://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-erstmals-grosster-geldgeber-weltweite-entwicklungshilfe-bricht-wegen-usa-ein-15450990.html
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: Germany suddenly become world champions again. While the country's own economy is weakening, billions continue to flow abroad.
Berlin lives in a completely parallel world in which the money apparently comes automatically from the ducat shitter, which is currently no longer shitting properly.
#Germany #Economy #Development aid
Burden: In 2025, Germany will be the largest donor of development aid for the first time, despite its own cuts. According to the OECD, the volume was 29.1 billion US dollars. At the same time, Germany itself is in a difficult economic situation, with growing pressure on companies, budgets and public finances.
Criticism: Especially against the background of the economic decline, the question of priorities, benefits and accuracy of these expenditures is becoming increasingly acute. If savings are made at every turn at home, the debate inevitably grows as to whether every additional cent can really be spent abroad while it is urgently needed at home.
Being the world champion in development aid sounds good, but in an economic weak phase it can also be an expression of completely wrong priorities.
Thank you for the important tip!
Source: Tagesspiegel / OECD
https://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-erstmals-grosster-geldgeber-weltweite-entwicklungshilfe-bricht-wegen-usa-ein-15450990.html
@deppophob
@Libertas2906
RT
von @deppophob 09.04 20:16
Wenn an deutschen Hochschulen inzwischen gejammert wird, weil man ein ganzes Buch lesen soll, dann ist das nicht einfach nur eine absurde Anekdote. Dann ist das ein Alarmsignal. Ein grelles, unüberhörbares, peinliches Alarmsignal für den Zustand dieses Landes. Wer ernsthaft an einer Universität sitzt und die Lektüre eines einzigen Buches als Zumutung empfindet, der hat nicht nur das Wesen eines Studiums verfehlt. Er ist das Symptom eines Bildungssystems, das seit Jahren systematisch verkommt.
Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Ein ganzes Buch. Nicht zehn Bücher pro Woche. Nicht ein Regal voller Fachliteratur. Nicht Latein, Altgriechisch und Kant im Original. Ein Buch. Und selbst das ist für manche offenbar schon zu viel verlangt. Was früher selbstverständlich war, gilt heute als Härtefall. Was früher zur geistigen Grundausstattung gehörte, wird heute behandelt wie eine Form von seelischer Misshandlung. Genau das ist der eigentliche Skandal.
Denn diese Haltung fällt nicht vom Himmel. Sie ist das Ergebnis einer Bildungspolitik, die seit Jahrzehnten Leistung entwertet, Ansprüche senkt und Mittelmaß zur neuen Norm erhebt. Schüler werden durchgeschleust, benotet wird mit Samthandschuhen, Defizite werden schöngeredet, und am Ende wundert man sich plötzlich, dass junge Leute an Universitäten sitzen, die mit zusammenhängenden Texten, konzentriertem Denken und geistiger Ausdauer nichts mehr anfangen können. Das ist kein Betriebsunfall. Das ist das logische Resultat einer politischen Kultur, die jede Anstrengung misstrauisch beäugt und jede Zumutung sofort als Zumutung skandalisiert.
Wir haben in Deutschland über Jahre den Irrsinn kultiviert, Bildung von ihrem eigentlichen Inhalt zu trennen. Es ging immer weniger um Wissen, weniger um Disziplin, weniger um Sprache, weniger um Urteilskraft. Stattdessen gab es Kompetenzblasen, Wohlfühlpädagogik, Methodenfetischismus und das dauernde Mantra, niemand dürfe überfordert werden. Das Ergebnis liegt jetzt offen auf dem Tisch: Studenten, die lesen nicht mehr als Grundlage akademischer Arbeit verstehen, sondern als Übergriff. Eine Gesellschaft, die ihre Kinder vor jeder geistigen Anstrengung beschützt, züchtet keine mündigen Bürger heran, sondern jammernde Anspruchsempfänger.
Und dann kommen dieselben Leute, die dieses Elend angerichtet haben, und reden von Fachkräftemangel, Innovationsschwäche und demokratischer Resilienz. Wie soll ein Land denn wettbewerbsfähig bleiben, wenn schon das Lesen eines Buches als Grenzerfahrung gilt? Wie soll eine Gesellschaft ihre Freiheit verteidigen, wenn sie geistige Zumutung nicht mehr aushält? Wie soll ein junger Mensch komplexe Zusammenhänge durchdringen, wenn er schon an zwanzig, dreißig oder zweihundert Seiten scheitert? Wer nicht mehr lesen will, wird irgendwann auch nicht mehr denken können. Und wer nicht mehr denken kann, wird von jedem Unsinn regiert, bespielt und gelenkt.
Das eigentlich Bittere ist: Es trifft ja nicht nur die Hochschulen. Dort wird nur sichtbar, was vorher schon jahrelang in den Schulen kaputtgemacht wurde. Universitäten bekommen immer öfter nicht junge Erwachsene, die man fordern kann, sondern Produkte eines Systems, das sie auf alles vorbereitet hat, nur nicht auf Leistung. Statt Wissensdurst gibt es Empfindlichkeit. Statt Neugier gibt es Erschöpfung. Statt Bildung gibt es Attitüde. Und statt Demut vor dem Stoff herrscht die kindische Erwartung, der Stoff möge sich bitte an die eigene Bequemlichkeit anpassen.
Man kann ein Land nicht mit Parolen über Zukunft und Fortschritt retten, wenn gleichzeitig die elementarsten Bildungsstandards zerbröseln. Eine Nation, die ihren Nachwuchs nicht mehr zum Lesen, Denken und Durchhalten erzieht, verspielt ihre kulturelle Substanz. Sie verliert ihre Sprache, ihre Tiefe, ihre Urteilskraft und am Ende auch ihre Freiheit. Denn Freiheit setzt geistige Reife voraus. Wer schon von einem Buch überfordert ist, wird mit einer freien Gesellschaft erst recht nicht fertig.
Deshalb muss endlich Schluss sein mit dieser pädagogischen Selbsttäuschung. Hochschulen sind keine betreuten Komfortzonen. Schulen sind keine Durchwinkeanstalten. Bildung ist keine Wellnessveranstaltung. Bildung ist Anstrengung, Reibung, Konzentration, Wiederholung und auch Überforderung im besten Sinne. Wer das nicht begreift, hat den Kern des Lernens nie verstanden.
Deutschland leidet nicht nur unter maroder Infrastruktur, überbordender Bürokratie und politischer Mutlosigkeit. Deutschland leidet inzwischen an einer tiefen geistigen Verwahrlosung, die man viel zu lange verharmlost hat. Und wenn wir weiter so tun, als sei das alles nur eine bedauerliche Randerscheinung, dann werden wir noch erleben, wie aus dem Land der Dichter und Denker endgültig das Land der Empfindlichen, Bequemen und geistig Anspruchslosen wird.
Dann ist nicht das Buch das Problem. Dann sind wir es. 📚🔥
https://www.welt.de/kultur/plus69d4c1c8aeb40a828f748788/bildung-in-deutschland-wir-mussten-ein-ganzes-buch-lesen-beschwert-sich-der-student.html
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: If German universities are now being jammed because one should read a whole book, then that is not just an absurd anecdote. Then it's an alarm signal. A gruesome, insurmountable, embarrassing alarm signal for the state of this country. Anyone who sits seriously at a university and feels the reading of a single book as an interpretation has not only missed the nature of a study. He is the symptom of an educational system that has been systematically devoured for years.
You have to let this go on the tongue: a whole book. Not ten books a week. Not a shelf full of literature. Not Latin, ancient Greek and kant in original. A book. And even this is obviously too much for some. What used to be self-evident is now considered a case of hardness. What used to belong to the basic spiritual equipment is today treated as a form of mental abuse. That's the real scandal.
Because this attitude does not fall from heaven. It is the result of a policy of education that has been devalued for decades, lowers standards and raises the medium to the new standard. Pupils are run through, scored with velvet gloves, deficits are made more beautiful, and in the end you suddenly wonder that young people are sitting at universities that can no longer start with coherent texts, concentrated thinking and spiritual stamina. This is not an accident. This is the logical result of a political culture that distrusts every effort and scandalizes every interpretation immediately as an interpretation.
We have cultivated in Germany for years the insanity to separate education from its actual content. It was less and less about knowledge, less discipline, less language, less judgment. Instead, there were bubbles of competencies, well-being pedagogy, method-fetishism and the permanent mantra, no one should be overwhelmed. The result is now open on the table: students who do not understand more than the basis of academic work, but rather as an attack. A society that protects its children from any spiritual effort does not breed orientate citizens, but is a smiling recipient of entitlement.
And then the same people who have done this misery come and talk about the lack of skilled workers, the weakness of innovation and democratic resilience. How should a country remain competitive if reading a book is already a border experience? How is a society supposed to defend its freedom if it does not stop spiritual interpretation? How should a young person penetrate complex relationships if he fails on twenty, thirty or two hundred sides? If you don't want to read more, you won't be able to think. And who can no longer think is governed by any nonsense, played and directed.
The bitter thing is: It's not just the universities. There is only visible what was previously broken in schools for years. Universities do not get young adults who can be demanded, but products from a system that has prepared them for everything, just not for performance. There is sensitivity instead of knowledge. Instead of curiosity, there is exhaustion. Instead of education, there are attitüde. And instead of humility in front of the fabric there is a childish expectation that the fabric may adapt to its own convenience.
One cannot save a country with slogans about future and progress, while at the same time crumbling the most basic educational standards. A nation that no longer educates its young people for reading, thinking and perseverance plays its cultural substance. She loses her language, her depth, her judgment and finally her freedom. Because freedom presupposes spiritual maturity. Who is already overwhelmed by a book is not done with a free society.
That is why it must finally be concluded with this pedagogical self-deception. Universities are not supervised comfort zones. Schools are not intermediaries. Education is not a wellness event. Education is effort, friction, concentration, repetition and also over-request in the best sense. Whoever does not understand this has never understood the core of learning.
Germany is not only suffering from maroder infrastructure, exuberant bureaucracy and political courage. Germany now suffers from a deep mental loss that has been harmless for too long. And if we continue to pretend that everything is only a regrettable marginalization, then we will still see how the land of poets and thinkers will finally become the land of sensual, comfort and spiritually unreasonable.
Then the book is not the problem. Then we are. 📚🔥
https://www.welt.de/kultur/plus69d4c1c8aeb40a828f748788/bildung-in-deutschland-wir-mussten-ein-ganzes-buch-read-beschwert-sich-der-student.html
@deppophob
@JuliusBetschka
RT
von @deppophob 09.04 18:42
Die SPD-Kandidatin teilt laut einem Schreiben ihrer Anwälte, das dem @sternde vorliegt, mit, dass ab dem 13. April ihre Krankschreibung endet & sie dann in die Elternzeit startet. Die Kandidatur als Bürgermeisterin habe ihr bei der Genesung geholfen.
(Das alles ist echt.)
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: According to a letter from her lawyers, which is available to @sternde, the SPD candidate informs that her sick leave will end on April 13th and she will then start her parental leave. Running for mayor helped her recover.
(All of this is real.)
@deppophob
@Libertas2906
RT
von @deppophob 09.04 09:00
Man fasst sich nur noch an den Kopf. Was wir hier vor uns haben, ist nicht weniger als der absolute Offenbarungseid unserer sogenannten Führungselite und ein beispielloser Skandal, der in jedem funktionierenden Rechtsstaat sofortige Rücktritte und Untersuchungsausschüsse nach sich ziehen müsste. Da wird die wichtigste energiepolitische Lebensader der Bundesrepublik Deutschland, eine kritische Infrastruktur, von der unser gesamter industrieller Kern abhängt, in die Luft gejagt – und wer steckt dahinter? Keine mysteriösen, ungreifbaren Geister, sondern ukrainische Geheimdienstler, handverlesen und ausgebildet von der CIA.
Lassen wir uns das auf der Zunge zergehen: Agenten, geschult vom Geheimdienst unseres wichtigsten „Verbündeten“, verüben einen massiven Sabotageakt gegen die deutsche Energieversorgung. Und die CIA selbst? Bietet im Vorfeld offenbar noch Schützenhilfe an, zieht sich dann aber eilig zurück, als die Sache durch europäische Dienste aufzufliegen droht. Wer jetzt noch das Märchen glaubt, in der internationalen Geopolitik ginge es um hehre moralische Werte und nicht um eiskalte, rücksichtslose Interessen, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Wir wurden zum Bauernopfer gemacht, um im Krieg ein geopolitisches Druckmittel auszuschalten.
Aber der wahre, dunkle Abgrund tut sich nicht in Washington oder Kiew auf, sondern mitten im Berliner Regierungsviertel. Das Kanzleramt wusste Bescheid. Der Kanzleramtschef und engste Vertraute von Olaf Scholz hatte im Vorfeld eine konkrete, handfeste Warnung des niederländischen Geheimdienstes vorliegen. Und was ist passiert? Nichts. Man hat sehenden Auges zugelassen, dass die deutsche Energieinfrastruktur sabotiert wird. Das ist kein bloßes politisches Versagen mehr. Wenn eine Regierung ihre eigene kritische Infrastruktur trotz Vorwarnung nicht schützt, ist das eine eklatante Verletzung des Amtseides. Sie haben Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – stattdessen haben sie schweigend zugesehen, wie die Grundlage unseres Wohlstands buchstäblich in die Luft gesprengt wurde.
Und als wäre diese staatliche Arbeitsverweigerung nicht schon unerträglich genug, folgt im Nachgang der übliche mediale Spin. Anstatt dass die Presse dieses beispiellose Regierungsversagen schonungslos aufdeckt und in der Luft zerreißt, werden offensichtlich intime Drähte in die Redaktionsstuben der Leitmedien genutzt, um die politische Erzählung passgenau zu formen. Man spielt sich die Bälle zu, um das Narrativ zu kontrollieren und das eigene Versagen zu vertuschen. Es ist das alte, widerwärtige Spiel der Hofberichterstattung: Die Regierung versagt auf ganzer Linie, und willfährige Journalisten agieren als Spin-Doktoren, um den Kanzler und seine Leute reinzuwaschen und politische Entscheidungen im Nachhinein hinzubiegen.
Es ist eine absolute Schande. Der Bürger zahlt die Zeche mit explodierenden Energiepreisen, mit Inflation und einer schleichenden Deindustrialisierung, die unser Land nachhaltig ruiniert. Es ist die Zeche für eine Regierung, die weder den Willen, den Mut noch das Format besitzt, deutsche Interessen souverän zu verteidigen. Wir werden auf offener Bühne degradiert, sabotiert und anschließend von den eigenen Leuten für dumm verkauft. Das ist der eigentliche Sprengstoff in dieser ganzen Geschichte – und die ohrenbetäubende Stille der Verantwortlichen im Kanzleramt beweist nur, dass sie ganz genau wissen, wie tief sie in diesem Sumpf stecken.
https://apollo-news.net/anschlag-auf-die-nordstream-pipelines-von-der-cia-ausgebildete-ukrainer-sollen-hinter-dem-anschlag-stecken/
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: You just grab your head. What we have before us here is nothing less than the absolute oath of disclosure by our so-called leadership elite and an unprecedented scandal that would have to result in immediate resignations and committees of inquiry in any functioning constitutional state. The most important energy policy lifeline of the Federal Republic of Germany, a critical infrastructure on which our entire industrial core depends, is being blown up - and who is behind it? Not mysterious, intangible spirits, but Ukrainian intelligence agents, hand-picked and trained by the CIA.
Let's let this sink in: Agents trained by the secret service of our most important "ally" are carrying out a massive act of sabotage against the German energy supply. And the CIA itself? Apparently offers support in advance, but then quickly withdraws when the matter threatens to be exposed by European services. Anyone who still believes the fairy tale that international geopolitics is about noble moral values and not about ice-cold, ruthless interests is really beyond help. We were made pawns in order to eliminate a geopolitical lever in the war.
But the true, dark abyss does not open up in Washington or Kiev, but in the middle of Berlin's government district. The Chancellery knew. The head of the Chancellery and Olaf Scholz's closest confidant had received a concrete, tangible warning from the Dutch secret service in advance. And what happened? Nothing. The German energy infrastructure was clearly allowed to be sabotaged. This is no longer a mere political failure. When a government fails to protect its own critical infrastructure despite warnings, it is a blatant violation of its oath of office. They have to prevent harm to the German people - instead they watched in silence as the foundation of our prosperity was literally blown up.
And as if this state refusal to work wasn't unbearable enough, the usual media spin follows. Instead of the press ruthlessly exposing this unprecedented government failure and tearing it apart, obviously intimate wires into the editorial offices of the leading media are being used to precisely shape the political narrative. People pass the balls to each other in order to control the narrative and cover up their own failures. It's the old, disgusting game of court reporting: the government is failing across the board, and compliant journalists are acting as spin doctors to clear the name of the Chancellor and his people and to distort political decisions after the fact.
It's an absolute disgrace. Citizens are paying the bill with skyrocketing energy prices, inflation and creeping deindustrialization that is permanently ruining our country. It is the price to pay for a government that has neither the will, the courage nor the format to confidently defend German interests. We are being degraded in the open, sabotaged and then played for fools by our own people. That is the real explosive in this whole story - and the deafening silence of those responsible in the Chancellery only proves that they know exactly how deep they are in this swamp.
https://apollo-news.net/anschlag-auf-die-nordstream-pipelines-von-der-cia-ausbildunge-ukrainer-sollen-hinter-dem-anschlag-stuck/
@deppophob
@LizaRosen0000
RT
von @deppophob 08.04 00:33
Shakira Ghasemi, 26, is about to get executed in Iran by the Islamic regime.
She was kidnapped from her home and no one has heard from her. Please be her voice.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob: Shakira Ghasemi, 26, wird im Iran vom islamischen Regime hingerichtet.
Sie wurde aus ihrem Haus entführt und niemand hat etwas von ihr gehört. Bitte sei ihre Stimme.
@deppophob
@MoschSabine
RT
von @deppophob 07.04 06:44
Das System Bundesrep. ist auf eine bürgerl. Gesellschaft ausgerichtet, die sich freiwillig an Regeln hält. Man löst Fahrkarten, um Bus/Bahn zu besteigen, man bezahlt Waren an der Kasse, wirft Müll in Behältnisse, Kinder kommen ausgeschlafen, gefrühstückt u. erzogen in die Schule.
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: The Federal Rep. system. is on a civil. Society that voluntarily adheres to rules. You buy tickets to get on the bus/train, you pay for goods at the checkout, you throw garbage into containers, children come to school well-rested, breakfasted and educated.
@deppophob
@KilianLoeser
RT
von @deppophob 07.04 06:35
Ich bin nicht Anti-Migration
Ich bin anti-
- ungeregelt junge Männer ins Land lassen, die Bock auf Sozialleistungen, aber nicht auf arbeiten haben
- unsere Gerichte blockieren durch Leute, die gar nicht mehr hier sein sollten
- Zweistellige Milliarden Beträge im Jahr unnachhaltig ausgeben
- Integrationskurse die erstmal erklären wie schlimm rassistisch Deutschland ist und wo man welche Leistungen erhält
- zusätzliche Gewalt durch Migration
- Gelder an Menschen geben, die gar nicht mehr hier sein sollten
Ich bin pro
- einfache Möglichkeiten für Unternehmer im Ausland zu rekrutieren
- meine Arbeitskollegen
- meine Nachbarn
- Durchsetzung von Regeln
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: I am not anti-migration
I am anti-
- allow unregulated young men into the country who want social benefits but don't want to work
- our courts are blocked by people who shouldn't be here anymore
- Spend tens of billions of dollars per year unsustainably
- Integration courses that first explain how badly racist Germany is and where you can get what benefits
- additional violence caused by migration
- Giving money to people who shouldn't be here anymore
I am pro
- easy ways for entrepreneurs to recruit abroad
- my work colleagues
- my neighbors
- Enforcement of rules
Clanfeier in Leverkusen eskaliert – Dutzende Menschen greifen Polizisten an http://to.welt.de/ZtTzbTf
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob: Clanfeier in Leverkusen eskaliert – Dutzende Menschen greifen Polizisten an http://to.welt.de/ZtTzbTf
@deppophob
@MichaelARothman
RT
von @deppophob 06.04 16:32
𝐄𝐗-𝐌𝐔𝐒𝐋𝐈𝐌 𝐖𝐎𝐌𝐀𝐍 𝐅𝐑𝐎𝐌 𝐂𝐀𝐍𝐀𝐃𝐀 𝐃𝐄𝐒𝐓𝐑𝐎𝐘𝐒 𝐓𝐇𝐄 𝐄𝐍𝐓𝐈𝐑𝐄 𝐂𝐎𝐍𝐂𝐄𝐏𝐓 𝐎𝐅 “𝐈𝐒𝐋𝐀𝐌𝐎𝐏𝐇𝐎𝐁𝐈𝐀” 𝐈𝐍 𝐓𝐖𝐎 𝐌𝐈𝐍𝐔𝐓𝐄𝐒
Yasmine Mohammed — a Canadian author, ex-Muslim, and survivor of a forced marriage to an al-Qaeda member — delivered one of the most precise takedowns of left-wing speech policing you’ll ever hear.
She started with the origin of the word itself: “𝘛𝘩𝘦 𝘵𝘦𝘳𝘮 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘰𝘱𝘩𝘰𝘣𝘦, 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘰𝘱𝘩𝘰𝘣𝘪𝘤, 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘰𝘱𝘩𝘰𝘣𝘪𝘢 — 𝘢𝘭𝘭 𝘰𝘧 𝘵𝘩𝘰𝘴𝘦 𝘵𝘦𝘳𝘮𝘴 𝘸𝘦𝘳𝘦 𝘤𝘰𝘪𝘯𝘦𝘥 𝘣𝘺 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘪𝘴𝘵𝘴”. Not by Muslims generally. By “𝘱𝘰𝘭𝘪𝘵𝘪𝘤𝘢𝘭 𝘔𝘶𝘴𝘭𝘪𝘮𝘴. 𝘎𝘳𝘰𝘶𝘱𝘴 𝘭𝘪𝘬𝘦 𝘵𝘩𝘦 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘪𝘤 𝘳𝘦𝘨𝘪𝘮𝘦 𝘰𝘧 𝘐𝘳𝘢𝘯, 𝘵𝘩𝘦 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘪𝘤 𝘳𝘦𝘨𝘪𝘮𝘦 𝘰𝘧 𝘈𝘧𝘨𝘩𝘢𝘯𝘪𝘴𝘵𝘢𝘯, 𝘐-𝘚-𝘐-𝘚, 𝘔𝘶𝘴𝘭𝘪𝘮 𝘉𝘳𝘰𝘵𝘩𝘦𝘳𝘩𝘰𝘰𝘥, 𝘢𝘭-𝘘𝘢𝘦𝘥𝘢, 𝘛𝘢𝘭𝘪𝘣𝘢𝘯, 𝘏-𝘻-𝘣, 𝘏-𝘮-𝘴, 𝘏𝘰𝘶𝘵𝘩𝘪𝘴”. She listed them one by one. “𝘛𝘩𝘪𝘴 𝘸𝘪𝘭𝘭 𝘨𝘪𝘷𝘦 𝘺𝘰𝘶 𝘢𝘯 𝘪𝘥𝘦𝘢 𝘰𝘧 𝘵𝘩𝘦 𝘬𝘪𝘯𝘥 𝘰𝘧 𝘱𝘦𝘰𝘱𝘭𝘦 𝘵𝘩𝘢𝘵 𝘤𝘰𝘪𝘯𝘦𝘥 𝘵𝘩𝘪𝘴 𝘵𝘦𝘳𝘮”.
Their purpose was never to protect Muslims from bigotry — “𝘸𝘩𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘴 𝘢𝘭𝘳𝘦𝘢𝘥𝘺 𝘢𝘨𝘢𝘪𝘯𝘴𝘵 𝘵𝘩𝘦 𝘭𝘢𝘸 𝘪𝘯 𝘞𝘦𝘴𝘵𝘦𝘳𝘯 𝘯𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯𝘴” — but to 𝐬𝐢𝐥𝐞𝐧𝐜𝐞 𝐜𝐫𝐢𝐭𝐢𝐜𝐢𝐬𝐦 𝐨𝐟 𝐭𝐡𝐞 𝐫𝐞𝐥𝐢𝐠𝐢𝐨𝐧 𝐢𝐭𝐬𝐞𝐥𝐟. She called it what it is: “𝘣𝘰𝘵𝘵𝘰𝘮-𝘶𝘱 𝘣𝘭𝘢𝘴𝘱𝘩𝘦𝘮𝘺 𝘭𝘢𝘸𝘴. 𝘞𝘦 𝘤𝘢𝘯’𝘵 𝘤𝘰𝘯𝘵𝘳𝘰𝘭 𝘵𝘩𝘦 𝘱𝘦𝘰𝘱𝘭𝘦 𝘪𝘯 𝘵𝘩𝘦 𝘞𝘦𝘴𝘵 𝘵𝘩𝘦 𝘸𝘢𝘺 𝘸𝘦 𝘤𝘰𝘯𝘵𝘳𝘰𝘭 𝘵𝘩𝘦𝘮 𝘪𝘯 𝘗𝘢𝘬𝘪𝘴𝘵𝘢𝘯 𝘢𝘯𝘥 𝘈𝘧𝘨𝘩𝘢𝘯𝘪𝘴𝘵𝘢𝘯 𝘢𝘯𝘥 𝘚𝘢𝘶𝘥𝘪 𝘈𝘳𝘢𝘣𝘪𝘢... 𝘴𝘰 𝘭𝘦𝘵’𝘴 𝘩𝘢𝘷𝘦 𝘵𝘩𝘦 𝘱𝘦𝘰𝘱𝘭𝘦 𝘱𝘰𝘭𝘪𝘤𝘦 𝘦𝘢𝘤𝘩 𝘰𝘵𝘩𝘦𝘳”.
And the West fell for it. “𝘓𝘪𝘬𝘦 𝘢 𝘣𝘶𝘯𝘤𝘩 𝘰𝘧 𝘶𝘴𝘦𝘧𝘶𝘭 𝘪𝘥𝘪𝘰𝘵𝘴, 𝘱𝘦𝘰𝘱𝘭𝘦 𝘳𝘦𝘴𝘱𝘰𝘯𝘥𝘦𝘥, 𝘢𝘯𝘥 𝘵𝘩𝘦𝘺’𝘳𝘦 𝘢𝘭𝘭 𝘳𝘶𝘯𝘯𝘪𝘯𝘨 𝘢𝘳𝘰𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘢𝘺𝘪𝘯𝘨, 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘰𝘱𝘩𝘰𝘣𝘪𝘢, 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘰𝘱𝘩𝘰𝘣𝘪𝘢, 𝘢𝘯𝘺𝘵𝘪𝘮𝘦 𝘢𝘯𝘺𝘣𝘰𝘥𝘺 𝘸𝘢𝘯𝘵𝘴 𝘵𝘰 𝘴𝘩𝘢𝘳𝘦 𝘵𝘩𝘦𝘪𝘳 𝘵𝘳𝘢𝘶𝘮𝘢𝘴 𝘰𝘧 𝘨𝘳𝘰𝘸𝘪𝘯𝘨 𝘶𝘱 𝘶𝘯𝘥𝘦𝘳 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮 𝘰𝘳 𝘵𝘩𝘦𝘪𝘳 𝘤𝘳𝘪𝘵𝘪𝘤𝘪𝘴𝘮𝘴 𝘰𝘧 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘪𝘤 𝘭𝘢𝘸𝘴 𝘢𝘯𝘥 𝘵𝘩𝘦 𝘸𝘢𝘺 𝘪𝘵 𝘵𝘳𝘦𝘢𝘵𝘴 𝘸𝘰𝘮𝘦𝘯, 𝘮𝘪𝘯𝘰𝘳𝘪𝘵𝘪𝘦𝘴, 𝘨𝘢𝘺 𝘱𝘦𝘰𝘱𝘭𝘦”.
This is a woman who 𝐥𝐢𝐯𝐞𝐝 𝐮𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐈𝐬𝐥𝐚𝐦𝐢𝐜 𝐥𝐚𝐰, was forced into marriage with a jihadist, and escaped to the West to speak freely. When she criticizes the legal and political frameworks of Islam, she’s not being “phobic” — she’s being 𝐚 𝐬𝐮𝐫𝐯𝐢𝐯𝐨𝐫 𝐭𝐞𝐥𝐥𝐢𝐧𝐠 𝐭𝐡𝐞 𝐭𝐫𝐮𝐭𝐡. And the progressive left wants to silence her using a word invented by the very regimes she fled.
𝐓𝐡𝐞 𝐩𝐞𝐨𝐩𝐥𝐞 𝐰𝐡𝐨 𝐜𝐨𝐢𝐧𝐞𝐝 “𝐈𝐬𝐥𝐚𝐦𝐨𝐩𝐡𝐨𝐛𝐢𝐚” 𝐬𝐭𝐨𝐧𝐞 𝐰𝐨𝐦𝐞𝐧 𝐚𝐧𝐝 𝐡𝐚𝐧𝐠 𝐠𝐚𝐲 𝐩𝐞𝐨𝐩𝐥𝐞. 𝐓𝐡𝐢𝐧𝐤 𝐚𝐛𝐨𝐮𝐭 𝐭𝐡𝐚𝐭 𝐛𝐞𝐟𝐨𝐫𝐞 𝐲𝐨𝐮 𝐮𝐬𝐞 𝐭𝐡𝐞𝐢𝐫 𝐯𝐨𝐜𝐚𝐛𝐮𝐥𝐚𝐫𝐲.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob: 𝐄𝐗-𝐌𝐔𝐒𝐋𝐈𝐌 𝐖𝐎𝐌𝐀𝐍 𝐅𝐑𝐎𝐌 𝐂𝐀𝐍𝐀𝐃𝐀 𝐃𝐄𝐒𝐓𝐑𝐎𝐘𝐒 𝐓𝐇𝐄 𝐄𝐍𝐓𝐈𝐑𝐄 𝐂𝐎𝐍𝐂𝐄𝐏𝐓 𝐎𝐅 „𝐈𝐒𝐋𝐀𝐌𝐎𝐏𝐇𝐎𝐁𝐈𝐀“ 𝐈𝐍 𝐓𝐖𝐎 𝐌𝐈𝐍𝐔𝐓𝐄𝐒
Yasmine Mohammed – eine kanadische Autorin, Ex-Muslimin und Überlebende einer Zwangsheirat mit einem Al-Qaida-Mitglied – lieferte eine der präzisesten Darstellungen der linken Sprachüberwachung, die Sie jemals gehört haben.
Sie begann mit dem Ursprung des Wortes selbst: „𝘛𝘩𝘦 𝘵𝘦𝘳𝘮 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘰𝘱𝘩𝘰𝘣𝘦, 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘰𝘱𝘩𝘰𝘣𝘪𝘤, 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘰𝘱𝘩𝘰𝘣𝘪𝘢 – 𝘢𝘭𝘭 𝘰𝘧 𝘵𝘩𝘰𝘴𝘦 𝘵𝘦𝘳𝘮𝘴 𝘸𝘦𝘳𝘦 𝘤𝘰𝘪𝘯𝘦𝘥 𝘣𝘺 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘪𝘴𝘵𝘴“. Im Allgemeinen nicht von Muslimen. Von „𝘱𝘰𝘭𝘪𝘵𝘪𝘤𝘢𝘭 𝘔𝘶𝘴𝘭𝘪𝘮𝘴. 𝘎𝘳𝘰𝘶𝘱𝘴 𝘭𝘪𝘬𝘦 𝘵𝘩𝘦 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘪𝘤 𝘳𝘦𝘨𝘪𝘮𝘦 𝘰𝘧 𝘐𝘳𝘢𝘯, 𝘵𝘩𝘦 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘪𝘤 𝘳𝘦𝘨𝘪𝘮𝘦 𝘰𝘧 𝘈𝘧𝘨𝘩𝘢𝘯𝘪𝘴𝘵𝘢𝘯, 𝘐-𝘚-𝘐-𝘚, 𝘔𝘶𝘴𝘭𝘪𝘮 𝘉𝘳𝘰𝘵𝘩𝘦𝘳𝘩𝘰𝘰𝘥, 𝘢𝘭-𝘘𝘢𝘦𝘥𝘢, 𝘛𝘢𝘭𝘪𝘣𝘢𝘯, 𝘏-𝘻-𝘣, 𝘏-𝘮-𝘴, 𝘏𝘰𝘶𝘵𝘩𝘪𝘴“. Sie listete sie einzeln auf. „𝘛𝘩𝘪𝘴 𝘸𝘪𝘭𝘭 𝘨𝘪𝘷𝘦 𝘺𝘰𝘶 𝘢𝘯 𝘪𝘥𝘦𝘢 𝘰𝘧 𝘵𝘩𝘦 𝘬𝘪𝘯𝘥 𝘰𝘧 𝘱𝘦𝘰𝘱𝘭𝘦 𝘵𝘩𝘢𝘵 𝘤𝘰𝘪𝘯𝘦𝘥 𝘵𝘩𝘪𝘴 𝘵𝘦𝘳𝘮“.
Ihr Ziel war es nie, Muslime vor Bigotterie zu schützen – „𝘸𝘩𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘴 𝘢𝘭𝘳𝘦𝘢𝘥𝘺 𝘢𝘨𝘢𝘪𝘯𝘴𝘵 𝘵𝘩𝘦 𝘭𝘢𝘸 𝘪𝘯 𝘞𝘦𝘴𝘵𝘦𝘳𝘯 𝘯𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯𝘴“ – aber zu 𝐬𝐢𝐥𝐞𝐧𝐜𝐞 𝐜𝐫𝐢𝐭𝐢𝐜𝐢𝐬𝐦 𝐨𝐟 𝐭𝐡𝐞 𝐫𝐞𝐥𝐢𝐠𝐢𝐨𝐧 𝐢𝐭𝐬𝐞𝐥𝐟. Sie nannte es, wie es ist: „𝘣𝘰𝘵𝘵𝘰𝘮-𝘶𝘱 𝘣𝘭𝘢𝘴𝘱𝘩𝘦𝘮𝘺 𝘭𝘢𝘸𝘴. 𝘞𝘦 𝘤𝘢𝘯’𝘵 𝘤𝘰𝘯𝘵𝘳𝘰𝘭 𝘵𝘩𝘦 𝘱𝘦𝘰𝘱𝘭𝘦 𝘪𝘯 𝘵𝘩𝘦 𝘞𝘦𝘴𝘵 𝘵𝘩𝘦 𝘸𝘢𝘺 𝘸𝘦 𝘤𝘰𝘯𝘵𝘳𝘰𝘭 𝘵𝘩𝘦𝘮 𝘪𝘯 𝘗𝘢𝘬𝘪𝘴𝘵𝘢𝘯 𝘢𝘯𝘥 𝘈𝘧𝘨𝘩𝘢𝘯𝘪𝘴𝘵𝘢𝘯 𝘢𝘯𝘥 𝘚𝘢𝘶𝘥𝘪 𝘈𝘳𝘢𝘣𝘪𝘢... 𝘴𝘰 𝘭𝘦𝘵’𝘴 𝘩𝘢𝘷𝘦 𝘵𝘩𝘦 𝘱𝘦𝘰𝘱𝘭𝘦 𝘱𝘰𝘭𝘪𝘤𝘦 𝘦𝘢𝘤𝘩 𝘰𝘵𝘩𝘦𝘳”.
Und der Westen fiel darauf herein. „𝘓𝘪𝘬𝘦 𝘢 𝘣𝘶𝘯𝘤𝘩 𝘰𝘧 𝘶𝘴𝘦𝘧𝘶𝘭 𝘪𝘥𝘪𝘰𝘵𝘴, 𝘱𝘦𝘰𝘱𝘭𝘦 𝘳𝘦𝘴𝘱𝘰𝘯𝘥𝘦𝘥, 𝘢𝘯𝘥 𝘵𝘩𝘦𝘺’𝘳𝘦 𝘢𝘭𝘭 𝘳𝘶𝘯𝘯𝘪𝘯𝘨 𝘢𝘳𝘰𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘢𝘺𝘪𝘯𝘨, 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘰𝘱𝘩𝘰𝘣𝘪𝘢, 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘰𝘱𝘩𝘰𝘣𝘪𝘢, 𝘢𝘯𝘺𝘵𝘪𝘮𝘦 𝘢𝘯𝘺𝘣𝘰𝘥𝘺 𝘸𝘢𝘯𝘵𝘴 𝘵𝘰 𝘴𝘩𝘢𝘳𝘦 𝘵𝘩𝘦𝘪𝘳 𝘵𝘳𝘢𝘶𝘮𝘢𝘴 𝘰𝘧 𝘨𝘳𝘰𝘸𝘪𝘯𝘨 𝘶𝘱 𝘶𝘯𝘥𝘦𝘳 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮 𝘰𝘳 𝘵𝘩𝘦𝘪𝘳 𝘤𝘳𝘪𝘵𝘪𝘤𝘪𝘴𝘮𝘴 𝘰𝘧 𝘐𝘴𝘭𝘢𝘮𝘪𝘤 𝘭𝘢𝘸𝘴 𝘢𝘯𝘥 𝘵𝘩𝘦 𝘸𝘢𝘺 𝘪𝘵 𝘵𝘳𝘦𝘢𝘵𝘴 𝘸𝘰𝘮𝘦𝘯, 𝘮𝘪𝘯𝘰𝘳𝘪𝘵𝘪𝘦𝘴, 𝘨𝘢𝘺 𝘱𝘦𝘰𝘱𝘭𝘦“.
Dies ist eine Frau, die zur Ehe mit einem Dschihadisten gezwungen wurde und in den Westen floh, um frei zu sprechen. Wenn sie die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen des Islam kritisiert, ist sie nicht „phobisch“ – sie ist 𝐚 𝐬𝐮𝐫𝐯𝐢𝐯𝐨𝐫 𝐭𝐞𝐥𝐥𝐢𝐧𝐠 𝐭𝐡𝐞 𝐭𝐫𝐮𝐭𝐡. Und die progressive Linke möchte sie mit einem Wort zum Schweigen bringen, das genau von den Regimen erfunden wurde, vor denen sie geflohen ist.
𝐓𝐡𝐞 𝐩𝐞𝐨𝐩𝐥𝐞 𝐰𝐡𝐨 𝐜𝐨𝐢𝐧𝐞𝐝 „𝐈𝐬𝐥𝐚𝐦𝐨𝐩𝐡𝐨𝐛𝐢𝐚“ 𝐬𝐭𝐨𝐧𝐞 𝐰𝐨𝐦𝐞𝐧 𝐚𝐧𝐝 𝐡𝐚𝐧𝐠 𝐠𝐚𝐲 𝐩𝐞𝐨𝐩𝐥𝐞. 𝐓𝐡𝐢𝐧𝐤 𝐚𝐛𝐨𝐮𝐭 𝐭𝐡𝐚𝐭 𝐛𝐞𝐟𝐨𝐫𝐞 𝐲𝐨𝐮 𝐮𝐬𝐞 𝐭𝐡𝐞𝐢𝐫 𝐯𝐨𝐜𝐚𝐛𝐮𝐥𝐚𝐫𝐲.