@deppophob
@Mo32809229
RT
von @deppophob 28.02 14:29
Shut the fuck up.
We Iranians have been waiting for this moment for 47 years—for our killers, the IRGC members and the Ayatollahs, to be eliminated.
This news about 57 schoolgirls being killed is also fake news.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob: Halt die Klappe.
Wir Iraner haben 47 Jahre lang auf diesen Moment gewartet – darauf, dass unsere Mörder, die IRGC-Mitglieder und die Ayatollahs, eliminiert werden.
Auch diese Nachricht über die Ermordung von 57 Schülerinnen ist eine Fake News.
@deppophob
@EylonALevy
RT
von @deppophob 28.02 12:13
All the world’s worst people are really sad today.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob: Die schlimmsten Menschen der Welt sind heute wirklich traurig.
@deppophob
@kenanengin
RT
von @deppophob 28.02 10:22
“Es ist an der Zeit, dass alle Völker Irans – die Perser, die Kurden, die Aserbaidschaner, die Belutschen und die Ahwazi – das Joch der Tyrannei abwerfen und einen freien und friedlichen Iran herbeiführen”
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: “It is time for all peoples of Iran – the Persians, the Kurds, the Azerbaijanis, the Baloch and the Ahwazi – to throw off the yoke of tyranny and bring about a free and peaceful Iran”
@deppophob
@BSchfer148316
RT
von @deppophob 28.02 10:17
Das zeigt auch sehr gut die Entwicklung der Länder an. 🤷🤷♂️
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: This also shows the development of the countries very well. 🤷🤷♂️
@deppophob
@tootfaranghi
RT
von @deppophob 28.02 09:47
Bleibt ihr gesund.
Ich als ein Perser stehe mit Israel.
🫶🏻🫡🇮🇷🇮🇱
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: Stay healthy.
I as a Persian stand with Israel.
🫶🏻🫡🇮🇷🇮🇱
@deppophob
@soldierpersia1
RT
von @deppophob 28.02 09:46
Du macht mich jeden Tag fassungsloser! Mullahs Regime ist genauso schlimm wie Nazi Deutschland! Befreiung Deutschlands war kein Fehler dieser Angriff ist genauso richtig und legitim! Wir Perser brauchen keinen Rat vom Sprachrohr des Kreml
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: You make me more stunned every day! Mullah's regime is just as bad as Nazi Germany! Liberation of Germany was not a mistake, this attack is just as right and legitimate! We Persians don't need advice from the Kremlin's mouthpiece
@deppophob
@HasnainKazim
RT
von @deppophob 28.02 09:41
Die USA haben den gegen das Mullah-Regime protestierenden Menschen in Iran versprochen, ihnen zu helfen. Diese Hilfe hat heute begonnen. Nach bald fünf Jahrzehnten Mullah-Regime ist diese Herrschaft hoffentlich bald zu Ende.
Manche schreiben, noch nie sei ein gewaltsamer Regimechange erfolgreich gewesen. Nun ja, "noch nie" würde ich nicht behaupten, aber es stimmt schon: In vielen, ich würde sagen: in den meisten Fällen führt ein militärisch herbeigeführter Wechsel einer Regierung nicht zu etwas Gutem. Im Fall Iran würde ich aber sagen: Die Wahrscheinlichkeit, dass das, was danach kommt, besser ist als das Mullah-Regime, ist sehr, sehr hoch.
Ich hoffe nur, dass es sich jetzt nicht um einen kosmetischen Angriff handelt und am Ende dieses Regime weiter an der Macht bleibt. Sondern dass die US-Truppen, zusammen mit den israelischen, ihr Werk vollenden.
Ich lese gerade von manchen Kommentatoren in Deutschland (Linkspartei, Islamisten etc.), das Vorgehen der USA und Israels sei "Mord" und ein "Verbrechen". Das ist grotesker Quatsch.
Manche argumentieren mit dem Völkerrecht und bezeichnen den Angriff als "völkerrechtswidrig". Nun, das Völkerrecht ist nicht in Stein gemeißelt, aber ja, natürlich kann man da Bedenken äußern. Aber wenn so ein extremistisches religiösfanatisches Regime seit bald einem halben Jahrhundert herrscht, Tausende Menschenleben auf dem Gewissen hat und es endlich die Chance gibt, diesem Regime kräftig in den Hintern zu treten und von der Macht wegzubefördern, und dann kommen da Leute und sagen: "Aber das Völkerrecht! Lasst und die Regeln einhalten und zur Not in Kauf nehmen, dass diese Typen weitere fünf Jahrzehnte an der Macht bleiben!", dann, ganz ehrlich, ist dieses Völkerrecht so nichts wert.
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: The US has promised to help people in Iran protesting against the mullahs' regime. This help started today. After almost five decades of mullah rule, this rule will hopefully come to an end soon.
Some write that violent regime change has never been successful. Well, I wouldn't say "never," but it's true: in many, I would say in most cases, a change of government brought about by military means doesn't lead to anything good. In the case of Iran, however, I would say: The probability that what comes next will be better than the mullahs' regime is very, very high.
I just hope that this is not a cosmetic attack and that in the end this regime remains in power. But that the US troops, together with the Israeli ones, complete their work.
I'm currently reading from some commentators in Germany (Left Party, Islamists, etc.) that the actions of the USA and Israel are "murder" and a "crime". This is grotesque nonsense.
Some argue with international law and describe the attack as “contrary to international law.” Well, international law is not set in stone, but yes, of course one can raise concerns. But when such an extremist, religiously fanatical regime has been in power for almost half a century, has thousands of lives on its conscience and there is finally a chance to kick this regime in the ass and remove it from power, and then people come and say: "But international law! Let us follow the rules and, if necessary, accept that these guys will stay in power for another five decades!", then, quite honestly, this international law is worth nothing.
@deppophob
@Pauline__Voss
RT
von @deppophob 28.02 09:27
Es ist eine der Stunden, in denen der Kanzler beweisen kann, ob er den Satz „Außenpolitik ist Innenpolitik“ ernst meint. Kaum etwas ist für unser Land gefährlicher als der Islamismus, kaum etwas zerstört unser Zusammenleben mehr als die zunehmende Islamisierung. Der Iran ist das Land, das diese Islamisierung der ganzen Welt seit Jahrzehnten vorantreibt, durch die Finanzierung und Koordinierung von Terror-Stellvertretern in der Region, durch die Dämonisierung Israels und die antisemitische Propaganda im Westen, durch die militärische Drohkulisse und die brutale Niederschlagung der Proteste im eigenen Land. Man kann den Schlag der USA und Israels gegen die Mullahs nur begrüßen. Sollte Merz sich dazu nicht durchringen können, wird das endgültig beweisen, dass er nur deshalb „Außenkanzler“ ist, weil man im Ausland mehr schöne Fotos machen kann und weniger lästige Fragen gestellt bekommt.
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: It is one of the hours in which the Chancellor can prove whether he is serious about the sentence “foreign policy is domestic policy”. Hardly anything is more dangerous for our country than Islamism, and hardly anything destroys our coexistence more than increasing Islamization. Iran is the country that has been driving this Islamization of the entire world for decades, through the financing and coordination of terror proxies in the region, through the demonization of Israel and anti-Semitic propaganda in the West, through the military threat and the brutal suppression of protests at home. One can only welcome the strike by the USA and Israel against the mullahs. If Merz cannot bring himself to do this, it will prove conclusively that he is only “Foreign Chancellor” because you can take more beautiful photos abroad and are asked fewer annoying questions.
@deppophob
@NiohBerg
RT
von @deppophob 28.02 09:16
Amazing.
Iranians are playing music and DANCING IN THE STREETS.
Everyone waited for this day.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob: Erstaunlich.
Iraner machen Musik und tanzen auf den Straßen.
Alle haben auf diesen Tag gewartet.
@deppophob
@Ille43583583777
RT
von @deppophob 28.02 08:45
So eine unqualifizierte Antwort! Perser/Iraner sind tausendfach wegen brutaler Mullahs gestorben. Welches Völkerrecht deckt das ab? Darauf geschissen, wenn es um Recht und Gerechtigkeit geht, auch wenn einige Beteiligten ihre eigenen Interessen haben, das Volk zählt.
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: Such an unqualified answer! Persians/Iranians died thousands of times because of brutal mullahs. What international law covers this? Don't give a shit when it comes to law and justice, even if some people involved have their own interests, the people matter.
@deppophob
@arsalannaamdar
RT
von @deppophob 28.02 08:38
To all Americans who voted for Donald J. Trump: thank you from the bottom of my heart — from me and from Iranians everywhere.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob: An alle Amerikaner, die für Donald J. Trump gestimmt haben: Ich danke Ihnen von ganzem Herzen – von mir und den Iranern überall.
@deppophob
@BerlinReporter
RT
von @deppophob 28.02 08:00
Besorgniserregend war der Terror des Mullahregimes. Heute feiern die Iraner die Befreiung und jeder, der nicht völlig verblendet und radikalisiert ist, feiert mit ihnen und betet und hofft für sie.
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: The terror of the mullahs' regime was worrying. Today Iranians are celebrating liberation and everyone who is not completely blinded and radicalized celebrates with them and prays and hopes for them.
@deppophob
@DrLuetke
RT
von @deppophob 28.02 05:01
Die Wirtschaft stirbt, weil die Bundesregierung:
Kernkraftwerke abgeschaltet✅️
Gasversorgung ruiniert✅️
Energiekosten gigantisch gesteigert✅️
Bürokratie vorangetrieben✅️
Steuern erhöht✅️
Innovationskraft zerstört✅️
hat.
Aber laut Merz wird zu wenig gearbeitet...
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: The economy is dying because the federal government:
Nuclear power plants shut down✅️
Gas supply ruined✅️
Energy costs increased enormously✅️
Bureaucracy pushed forward✅️
Taxes increased✅️
Innovation power destroyed✅️
has.
But according to Merz, too little work is being done...
@deppophob
@queru_lant
RT
von @deppophob 27.02 15:22
In Frankfurt wurden 2 Fahrspuren gesperrt, damit Moslems auf der Strasse beten können. So will es der Hessische Verwaltungsgerichtshof.
"Sie demonstrieren damit gegen den deutschen Staat. Von 18:30 bis 21 Uhr gehören am Donnerstagabend zwei Spuren der Eschborner Landstraße in Höhe der Hausnummer 79 den Mitgliedern der Imam-Ali-Moschee. Mit Transportern und Autos fahren die Muslime vor, bauen die Pavillons auf, legen alles mit Teppichen aus, richten riesige Lautsprecher aus.
Von allen Seiten kommen junge und alte Männer, verschleierte Frauen mit Kindern. Aus den Lautsprechern donnern Koranrufe und Gesänge, die man mehrere Hundert Meter weit hört."
Dieses Land ist so dermassen im Arsch.
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: In Frankfurt, 2 lanes were closed so that Muslims can pray on the street. That's what the Hessian Administrative Court wants.
"They are demonstrating against the German state. From 6:30 p.m. to 9 p.m. on Thursday evening, two lanes of Eschborner Landstrasse at number 79 belong to the members of the Imam Ali Mosque. The Muslims drive up in vans and cars, set up the pavilions, lay everything out with carpets, and set up huge loudspeakers.
Young and old men, veiled women with children come from all sides. Calls to the Koran and chants thunder from the loudspeakers and can be heard several hundred meters away."
This country is so fucked up.
@deppophob
@Shayan_Perser
RT
von @deppophob 26.02 21:28
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob:
@deppophob
@thatsKAIZEN
RT
von @deppophob 26.02 17:14
People conflate culture with race, and then accuse people of racism to shut down criticisms of cultures.
Race is hardware, culture is software.
All humans are equal, but not all software is equal, nor equally compatible.
The good news is: any human can run any software.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob: Menschen verwechseln Kultur mit Rasse und beschuldigen die Menschen dann des Rassismus, um Kritik an Kulturen auszumerzen.
Rasse ist Hardware, Kultur ist Software.
Alle Menschen sind gleich, aber nicht jede Software ist gleich oder gleichermaßen kompatibel.
Die gute Nachricht ist: Jeder Mensch kann jede Software ausführen.
@deppophob
@ainyrockstar
RT
von @deppophob 24.02 10:52
Man könnte auch schreiben: Zweidrittel arbeiten nach vier Jahren immer noch nicht, während wir unsere Zahnbehandlungen bald selbst zahlen sollen und die Steuern- und Abgaben immer weiter steigen.
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: You could also write: Two-thirds still don't work after four years, while we should pay our dental treatments themselves and the taxes and levies continue to rise.
@deppophob
@SarahFantl
RT
von @deppophob 23.02 10:28
Also ich fasse zusammen: das Land, dass ihm Zuflucht gegeben hat - Deutschland - ist ihm egal und „resistance“ (siehe z.B. 7. Oktober…) sind wichtiger als Kunst und diejenigen, die nicht mit ihm und der „Résistance“ aka Terror stehen, an die werde man sich erinnern. Und dann wirft er dem Land, in dem er gerade steht, Beihilfe zum Genozid vor und macht Israel zum „Unterdrücker“ statt Hamas und Islamisten - das schlimmste an der Situation ist nicht er, sondern die laut klatschenden Lemminge….
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: So I gather: the country that has given him refuge - Germany - doesn’t matter and “resistance” (see, for example, 7 October...) are more important than art and those who do not stand with him and the “Résistance” aka terror that one will remember. And then he throws aid to the land where he is now standing, and makes Israel a “understander” instead of Hamas and Islamists - the worst in the situation is not him, but the loudly blazing lemmings....
@deppophob
@ThomasEppinger
RT
von @deppophob 22.02 21:15
»Wir werden uns an jeden erinnern, der an unserer Seite stand, und wir werden uns an jeden erinnern, der gegen uns war.«
Abdallah Alkhatib droht den Menschen, die ihm Asyl bieten. Da dürfte sich so mancher fragen, ob eine Ausweisung nicht angemessener wäre als ein Preis.
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: "We will remember everyone who stood at our side and we will remember everyone who was against us."
Abdallah Alkhatib threatens the people who offer him asylum. There may be some wondering if an expulsion would not be more appropriate than a price.
@deppophob
@apollo_news_de
RT
von @deppophob 21.02 16:07
Seit dem Abzug der internationalen Truppen ist Afghanistan vollends zu einem islamistischen Terrorstaat verkommen. Frauen sind Eigentum, das selbst zuhause nur flüstern darf. Musik und Tanz sind verboten – wie alles andere, was den Taliban als haram gilt.
https://apollo-news.net/das-gefallene-land/
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Since the withdrawal of international troops, Afghanistan has become an Islamist terrorist state. Women are property that can only whisper at home. Music and dance are forbidden – like anything else that the Taliban is considered haram.
https://apollo-news.net/das-fallen-land/
@deppophob
@Mic_Sander
RT
von @deppophob 21.02 14:52
Differenzierung?
Fehlanzeige auch bei Linnemann.
Stattdessen: Migration war gut, pauschal und ausnahmslos.
Die Union will das Problem gar nicht mehr lösen.
Realitätsverweigerung = Lösungsverweigerung.
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Difference?
Missing also at Linnemann.
Instead: Migration was good, lump-sum and without exception.
The Union no longer wants to solve the problem.
Rejection of reality = refusal of solution.
Circa 30 Minuten wütete ein Afghane (Altenburg/Thüringen) durch die Gänge des Kaufhauses.
2 Männer beendeten schlussendlich die Zerstörungswut des Asylanten.
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Circa 30 minutes ago an Afghane (Altenburg/Thüringen) raged through the corridors of the department store.
2 men finally ended the devastation of the asylum seeker.
@deppophob
@readonly108
RT
von @deppophob 21.02 11:42
Zwei Entscheidungen von Angela Merkel, die dem Land und der Gesellschaft schwersten Schaden zugefügt haben:
- 2011 endgültiger Ausstieg aus der Kernkraft
- 2015 Öffnung der Grenzen, Startschuß für eine ungesteuerte Zuwanderungsflut.
Daraus resultierend:
Energiemangel und Niedergang der Industrie, Verfall der inneren Sicherheit, Überlastung der Behörden, Wohnungsmangel, Ausbluten von Renten- und Gesundheitskassen, weiterer Niedergang der Schulbildung.
Und die "bürgerliche" CDU applaudiert ihr.
Hat jetzt bitte endlich der Allerletze begriffen, was das für eine Partei ist??
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Two decisions by Angela Merkel, which have caused the country and society the most serious damage:
- 2011 final exit from nuclear power
- 2015 opening of borders, starting point for an uncontrolled flood of immigration.
As a result:
Energy shortage and decline of industry, deterioration of internal safety, overload of the authorities, lack of housing, bleeding of pension and health insurance funds, further decline in schooling.
And the "bourgeois" CDU applauds you.
Did the Allerletze finally understand what this is for a party?
@deppophob
@oida_grantler
RT
von @deppophob 21.02 10:39
Eine CDU, die Merkel und Merz applaudiert.
Eine CDU, die sich der Realität verweigert.
Eine CDU, die den Niedergang feiert.
Eine CDU, die keiner mehr braucht.
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: A CDU that applauds Merkel and Merz.
A CDU that denies reality.
A CDU that celebrates the decline.
A CDU that no one needs anymore.
Das CDU-geführte Familienministerium hat die Förderanträge für das Jahr 2026 bewilligt. Was vielfach vermutet wurde, bestätigt sich nun: Unter Karin Prien darf sich der NGO-Komplex weiter über massive Steuergeschenke freuen.
https://nius.de/politik/news/foerderantraege-fuer-2026-bewilligt-prien-versorgt-den-ngo-komplex-weiter-mit-massiven-steuergeschenken
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: The CDU-led family ministry has approved funding applications for 2026. What was often suspected is now confirmed: Under Karin Prien, the NGO complex can continue to enjoy massive tax gifts.
https://nius.de/politik/news/foerderantraege-fuer-2026-approved-prien-verorgt-den-ngo-complex-further-mit-massive tax gifts
@deppophob
@WolfMalca
RT
von @deppophob 21.02 07:50
Herzlichen Glückwunsch #Merz ist die neue #Merkel
@ulfposh : »Sie hat die grün-roten Linken nicht nur beim suizidalen Atomausstieg unterstützt und migrationspolitisch überholt, sondern im Kulturkampf und beim Marsch durch die Institutionen dafür gesorgt, dass die Union von den Wurzeln ihrer liberalen und konservativen Identität vollständig entkoppelt wurde…
Merkels Verrat an der bürgerlichen Sache, ihr Verrat an den bürgerlichen Institutionen, der deutschen Wirtschaft, den bürgerlichen Medien: all das wurde ihr an diesem Freitag in Stuttgart verziehen, weil sie eben auch die Frau der spektakulären 41,5 Prozent war – bei der Bundestagswahl 2013...
Bemerkenswert, wie Merz die Kritiker aus der bürgerlichen Mitte, die etwas mehr Ambition und auch Mut einfordern, durchgängig als vaterlandsverräterische Pessimisten denunziert. Es wird ihm mit einem solchen Kurs gehen wie Merkel: Er wird Herz und Verstand der bürgerlichen Ambitionsexzellenz verlieren und sich mit Grün-rot-rot arrangieren, bis das Land im Eimer ist.«
https://www.welt.de/debatte/plus69987c9bee35d0f0647c2238/cdu-parteitag-herzlichen-glueckwunsch-merz-ist-die-neue-merkel.html
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Congratulations #Merz is the new #Merkel
@ulfposh : »She has supported the green-red left not only in the case of the suicidal nuclear exit and overtaken by migration policy, but also in the cultural struggle and march by the institutions to ensure that the Union has been completely decoupled from the roots of its liberal and conservative identity...
Merkel's betrayal of the bourgeois matter, her betrayal to the bourgeois institutions, the German economy, the bourgeois media: all this was deferred to her on this Friday in Stuttgart, because she was also the woman of the spectacular 41.5 percent – at the 2013 Bundestag election...
It is worth noting how Merz denounces the critics from the bourgeois middle, who demand a little more ambition and also courage, as vaterland-saving pessimists. It will go to him with such a course as Merkel: He will lose heart and mind of bourgeois ambition and arrange himself with green-red-red until the country is in the bucket."
https://www.welt.de/debatte/plus69987c9bee35d0f0647c2238/cdu-partyday-hearted-glueckwort-merz-ist-die-neue-merkel.html
Kurze Erinnerung, dass Afghanistan hunderte Millionen Euro von der BRD Euro an Entwicklungshilfe und humanitärer Hilfe bekommen hat.
Großartiger Fortschritt...
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Short memory that Afghanistan has received hundreds of millions of euros from the Federal Republic of Germany on development aid and humanitarian aid.
Great progress...
@deppophob
@MedienfuzziShow
RT
von @deppophob 20.02 23:32
Syrien bittet Deutschland, seine Staatsbürger nicht zurückzuschicken, da diese das Land „unsicher“ machen würden.
http://rmx.news/article/syria-…
Man kann es sich nicht ausdenken 🙄🤦🏼♂️
Wie zynisch das uns gegenüber ist!?
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Syria asks Germany not to return its citizens, as they would make the country “unsafe”.
http://rmx.news/article/syria...
You can't remember it 🙄🤦🏼 ♂️
How cynical this is to us!?
@deppophob
@ainyrockstar
RT
von @deppophob 20.02 13:48
Wer denkt, diese Partei sei bereit, die politische Kehrtwende einzuleiten, die Fehler aus der Vergangenheit rückgängig zu machen und den Kulturkampf gegen Links zu führen, dem empfehle ich diesen Ausschnitt, in dem Angela Merkel, die Ursache jedweden Elends der letzten Jahre, frenetisch beklatscht wird.
Es gehören halt zwei Dinge zum Untergang Deutschlands: Angela Merkel und die Lurche in der CDU, die sich ihr bis heute nicht entgegenstellen und es nicht getan haben.
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Who thinks that this party is willing to initiate the political turnaround, to undo the mistakes of the past and to lead the cultural struggle against links, I recommend this section in which Angela Merkel, the cause of any misery of recent years, is freneticly accused.
There are two things that belong to the fall of Germany: Angela Merkel and the Lurche in the CDU, which still do not oppose her and have not done so.
@deppophob
@Heilenderer
RT
von @deppophob 20.02 13:35
Man soll ja aus unangenehmen Situationen weggehen, um nicht zu eskalieren, wird gesagt.
Gregor E. (42) tat genau das: Er drehte sich weg von dem Syrer Khaldoon A. (47), der ihn auf seinen Rucksack ansprach.
Doch der 47jährige abgelehnte Asylbewerber aus Damaskus, der über Dänemark nach Deutschland eingereist ist, lässt es nicht dabei bewenden.
Er zieht ein Messer und sticht acht mal auf Gregor ein. Von hinten. Dabei durchtrennt er auch eine größere Vene im Unterschenkel. Ersthelfer und die Ärzte retteten das Leben des 42jährigen.
Nun steht der Syrer, der bereits mehrfach durch Gewalt aufgefallen ist, vor Gericht.
Er leidet wohl an paranoider Schizophrenie und fühlte sich (samt seiner Familie) durch sein Opfer bedroht. Das Messer hatte er "zur Verteidigung" in der Messerverbotszone dabei und es tut ihm sehr leid. Außerdem bittet er um "barmherziges Vorgehen".
Da eine psychische Erkrankung vorhanden ist, dürfte der Prozess wegen gefährlicher Körperverletzung bzw versuchten Mordes mit einem Freispruch und einer Einweisung in die Psychiatrie enden.
Dabei hätte Khaldoon A. gar nicht hier sein dürfen.
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: You should go away from unpleasant situations to not escalate, is said.
Gregor E. (42) did exactly that: he turned away from Syrer Khaldoon A. (47), who addressed him to his backpack.
However, the 47-year-old rejected asylum seeker from Damascus, who travelled to Germany via Denmark, does not allow it to be used.
He pulls a knife and strikes Gregor eight times. From behind. It also cuts through a larger vein in the lower leg. First aiders and doctors saved the life of the 42 year old.
Now the Syrian, who has already been repeatedly noticed by violence, is in court.
He probably suffers from paranoid schizophrenia and felt threatened by his victim (including his family). He had the knife "to defend" in the knife ban zone and he is very sorry. In addition, he asks for "compassive action".
Since there is a mental illness, the process is likely to end with an acquittal and an instruction in the psychiatry due to dangerous body injury or attempted murder.
Khaldoon A shouldn't have been here.
@deppophob
@nida_banou
RT
von @deppophob 05.02 07:36
Liebe Freunde, ein sehr lesenswerter Artikel von Mina Armani, bitte lesen, speichern und teilen, der mit der eurozentristischen Perspektive auf den Iran unter die Lupe nimmt:
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Warum westliche Medien den Iran nicht verstehen wollen
Über Deutungshoheit, ideologische Projektionen und das systematische Überhören iranischer Stimmen
Die westliche Berichterstattung über den Iran leidet nicht an Informationsmangel. Sie leidet an Arroganz. An der stillschweigenden Annahme, europäische Redaktionen wüssten besser über Geschichte, Kultur und politische Realität Irans Bescheid als jene Menschen, die seit Jahrzehnten unter diesem Regime leben.
Diese Haltung zeigt sich nicht in offenen Falschmeldungen, sondern in etwas Subtilerem: in Auswahl, Gewichtung und Auslassung. Es wird nicht gelogen – es wird gefiltert. Nicht das Falsche gesagt – sondern das Entscheidende weggelassen. Genau darin liegt das Problem.
Die westliche Deutungshoheit
Iranische Stimmen erscheinen in westlichen Medien selten als politische Subjekte mit eigener historischer Analyse. Sie werden entweder emotionalisiert („Wut“, „Trauma“, „Verzweiflung“) oder funktionalisiert – als Belege für bereits bestehende Narrative. Was kaum vorgesehen ist: dass Iranerinnen und Iraner selbst erklären, wie ihre Geschichte aussieht, welche Lügen sie kennen, welche Ideologien sie durchschaut haben – und warum sie heute bestimmte Parolen rufen.
Wenn westliche Journalistinnen und Journalisten erklären, die heutige Generation kenne die Zeit vor 1979 nicht, ist das mehr als eine Fehleinschätzung. Es ist Entmündigung. Es unterstellt nicht nur fehlende Erfahrung, sondern auch mangelnde historische Auseinandersetzung – und spricht einer ganzen Generation politische Urteilskraft ab. Zugleich beansprucht der Westen eine Deutungshoheit, die ihm nicht zusteht.
Denn wer unter einer islamistischen Diktatur lebt, beschäftigt sich mit Geschichte nicht akademisch, sondern existenziell. Unter einem Regime, das Erinnerung systematisch verfälscht, nationale Identität auslöscht und Vergangenheit durch religiöse Ideologie ersetzt, ist historische Aufarbeitung kein Luxus, sondern Überlebensstrategie.
Ideologien statt Empathie
Was westliche Medien zusätzlich lähmt, sind ihre eigenen ideologischen Filter. Empathie wird nicht nach Leid verteilt, sondern nach Anschlussfähigkeit an bestimmte Weltbilder.
Wo iranische Stimmen nicht in antizionistische, antiimperialistische, marxistische, antimonarchische oder islamverharmlosende Narrative passen, verlieren sie ihren moralischen Wert. Wer den Islam nicht „missverstanden“, sondern als Herrschaftsideologie benennt, ist Islamophob.
Wer Antizionismus als Machtinstrument entlarvt, ist antipalästinensisch und irritiert. Wer sagt, dass die Islamische Republik keine Reaktion auf Unterdrückung war, sondern selbst Unterdrückung ist, gilt als Monarchist.
So entsteht ein paradoxer Zustand: Je klarer Iranerinnen und Iraner analysieren, desto weniger werden sie gehört.
Die organisierte Auslassung
Hannah Arendt beschrieb die „organisierte Lüge“ nicht als offene Fälschung, sondern als Zustand, in dem Sprache, Macht und Öffentlichkeit gemeinsam Realität verzerren. Genau dieses Muster prägt den westlichen Iran-Diskurs.
Der Fokus liegt auffällig häufig auf der Zeit vor 1979 – auf dem Schah, auf vermeintlichen oder überhöhten Verbrechen eines Regimes, das seit fast fünf Jahrzehnten nicht mehr existiert. Gleichzeitig wird die systematische Gewalt der Islamischen Republik relativiert, fragmentiert oder als „komplexe Lage“ gerahmt.
Dabei sind die Fakten eindeutig: Seit 1979 hat das islamistische Regime mehr Iranerinnen und Iraner getötet als das vorherige System in seiner gesamten Existenz – oft nicht über Jahrzehnte, sondern innerhalb weniger Wochen. Proteste wurden mit Scharfschützen beantwortet, Internet abgeschaltet, Massengräber angelegt. Hinrichtungen dienen bis heute als Herrschaftsinstrument.
Doch diese Realität erhält medial weniger Raum als die moralische Abrechnung mit der Vergangenheit.
Die aktuellen Massentötungen im Iran werden medial oft nicht direkt dem Regime zugeschrieben, das sie begeht, sondern in eine historische oder symbolische Debatte verschoben, bei der teilweise Figuren wie der Sohn des Schahs als Fokus erscheinen, anstatt die unmittelbare Schuld und Verantwortung der herrschenden Macht (IRGC) im Iran klar zu benennen.
Frauen, die nie geschwiegen haben
Besonders deutlich wird diese Verzerrung im Umgang mit iranischen Frauen. Bereits am 8. März 1979 – ausgerechnet am Internationalen Frauentag – protestierten Tausende Frauen gegen die Einführung des Zwangsschleiers und die Entrechtung durch das neue islamische System.
Diese Frauen analysierten schon damals die misogynen Wurzeln der islamischen Revolution und die historischen Lügen, auf denen sie beruhte. Die Revolution, die ein Michel Foucault als sprituelle Revolution romantisierte und jene Frauen, die durch die Moderniesierungskonzepte des Schahs zur Wahlrecht und Zugang zur Bildung gekommen waren, für seine antimoderene Theorien zu opfern. Dabei lautete die Parole jene Frauen:
„Menschenrechte sind weder westlich noch östlich – sie sind universell.“
Einige der Frauen, die sich einst an der Revolution beteiligt hatten, haben sich später öffentlich bei jüngeren Generationen entschuldigt. Eine vergleichbare Selbstkritik westlicher Medien sucht man bis heute vergeblich. Diese Stimmen stören – weil sie zeigen, dass der Islamismus nicht „entgleist“ ist, sondern von Beginn an frauenfeindlich, autoritär und gewaltförmig war.
Sozialhistorische Realität statt moralischer Kurzformeln
Auch die soziale Geschichte wird regelmäßig verzerrt. Viele Frauen der älteren Generation profitierten real von den Modernisierungsprogrammen der 1960er- und 1970er-Jahre: Alphabetisierung in ländlichen Regionen, Zugang zu Bildung, Berufen und rechtlicher Selbstständigkeit.
Diese Erfahrungen sind keine Nostalgie, sondern sozialhistorische Realität. Die heutige Generation kennt ihren Wert – gerade weil sie erlebt, was verloren wurde. Wer diese Erinnerung pauschal als „Verklärung“ abtut, verweigert sich sozialhistorischer Analyse zugunsten ideologischer Abwehr.
Der Preis der Lüge: Wie die Dämonisierung der SAVAK den Weg in die Theokratie ebnete
Die SAVAK wird bis heute als Inbegriff eines allgegenwärtigen Schreckensapparates dargestellt. Diese Dämonisierung folgt jedoch keinem historischen Maßstab, keinem Vergleich und keiner ernsthaften Einordnung in den Kontext des Kalten Krieges. Sie ist weniger Ergebnis von Forschung als politischer Mythologie.
SAVAK war kein totalitärer Ideologieapparat, sondern ein Sicherheitsdienst eines Staates, der in den 1960er- und 1970er-Jahren realen Bedrohungen ausgesetzt war: islamistischen Netzwerken um Khomeini, marxistisch-leninistischen Terrorgruppen, antizionistischen Kampfzellen sowie von der Sowjetunion unterstützten separatistischen Bewegungen. Diese Gruppen strebten nicht Reformen an, sondern den gewaltsamen Sturz des Staates – durch Bombenanschläge, Attentate und bewaffnete Unterwanderung.
Auf dem Höhepunkt der Krise lag die Zahl der politischen Gefangenen bei rund 2.500 Personen, nicht bei „Zehntausenden“, wie bis heute behauptet wird.
Diese Zahl wurde unter anderem von Mohsen Sazegara, einem späteren Gründer der Islamischen Revolutionsgarde, selbst bestätigt. Vergleichbare Größenordnungen existierten zeitgleich in Westdeutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan oder Südkorea – Staaten, die ebenfalls mit sowjetisch gestützter Subversion und Terrorismus konfrontiert waren.
Doch nur im Fall Irans wurde Sicherheitsstaatlichkeit nachträglich zur moralischen Ursünde erklärt.
Auch die Zahl der Hinrichtungen politischer Gefangener war begrenzt. Seriöse historische Schätzungen gehen von insgesamt etwa 100 bis 150 Hinrichtungen über fast vier Jahrzehnte aus – überwiegend in den 1970er-Jahren und im Zusammenhang mit bewaffnetem Terrorismus. Von Massenhinrichtungen kann keine Rede sein.
Ein internationaler Vergleich macht die Verzerrung besonders deutlich. In Südkorea etwa wurden während der Militärdiktaturen der 1960er bis 1980er Jahre nachweislich mehr politische Gefangene hingerichtet als im Iran unter dem Schah. In Frankreich kam es während des Algerienkriegs zu systematischer Folter und außergerichtlichen Tötungen, ohne dass dies bis heute als „Schreckensdiktatur“ erinnert wird.
Diese Verzerrung diente einem Zweck: der nachträglichen Legitimation der islamistischen Machtübernahme. Westliche Medien erklärten Khomeini zum „spirituellen Führer“, bezeichneten den islamistischen Umsturz von 1979 als „Volksrevolution“ und übernahmen damit die Selbstlegende der Täter.
Dass es sich um einen religiös-ideologischen Staatsstreich handelte, wurde ausgeblendet – ebenso wie die Tatsache, dass genau jene Kräfte, die Savak verfolgt hat, nach 1979 ein totalitäres System errichteten. Die Massenmörder Khomeini und Khamenei waren beide von Savak inhaftiert und frei gelassen bzw. exiliert worden.
An die Stelle der Monarchie trat keine Freiheit, sondern eine Theokratie: Massenhinrichtungen, ideologische Gefängnisse, Zwangsverschleierung, Sittenpolizei, islamisch legitimierte Gewalt und permanente Überwachung. Der entscheidende Unterschied wird bis heute unterschlagen. Die Pahlavi-Monarchie war autoritär aus geopolitischer Notwendigkeit, aber nicht totalitär. Sie herrschte durch Zivilrecht, staatliche Institutionen und nationale Ordnung – nicht durch göttliches Mandat.
Dass SAVAK bis heute dämonisiert wird, während das Regime, das nachweislich zehntausende politische Gefangene ermordete und mehrere Generationen zerstörte, relativiert oder „kontextualisiert“ wird, ist kein historischer Irrtum. Es ist ein politisches Versagen. Und den Preis dafür zahlen die Iranerinnen und Iraner seit nunmehr 47 Jahren.
Deutsche Projektionen
In Deutschland kommt ein besonderer Faktor hinzu: historische Verdrängung.
Die Elterngeneration hat sich nicht selbst vom Nationalsozialismus befreit, sondern wurde von den Alliierten – vor allem den USA – besiegt. Die Aufarbeitung begann spät, widerwillig und defensiv.
In den 1960er-Jahren bot der Schah eine ideale Projektionsfläche. Antiamerikanische und antizionistische Narrative ermöglichten es, eigene Schuld umzudeuten. Das unausgesprochene Muster lautete: „Unsere Eltern waren Täter – aber der Schah ist schlimmer.“
Bezeichnenderweise nie das islamistische Regime. Diese Projektion wirkt bis heute fort, auch im Fall von Israel.
Der Staatsbesuch des Schahs 1967 wurde zum symbolischen Moment dieser Projektion. Die linke iranische Exilopposition traf auf eine westdeutsche Protestbewegung, die Antiamerikanismus, „Dritte-Welt-Solidarität“ und moralische Selbstentlastung verband. Nach der Erschießung Benno Ohnesorgs wurden die Schah-Proteste zum Gründungsmythos der neuen Linken – und Iran zum moralischen Lehrstück über westlichen Imperialismus. (Zitiert aus NZZ, 20.01.2026)
Bis heute wird das Land nicht als reale Gesellschaft verstanden, sondern als Bühne deutscher Selbstvergewisserung.
Iran dient nicht dem Verstehen – sondern der Entlastung.
Die unausgesprochene Schadenfreude
Unausweichlich stellt sich eine unbequeme Frage: Ist es die stille Schadenfreude westlicher Antiimperialisten, dass Modernisierung, Säkularisierung und Annäherung an den Westen gescheitert sind?
Denn dieses Scheitern bestätigt ein Weltbild. Es erlaubt, das eigene ideologische Narrativ zu retten – selbst wenn dafür die realen Erfahrungen von Millionen Iranerinnen und Iranern entwertet werden müssen.
Propaganda mit Presseausweis
In einem Netzfund wird folgendes beschrieben: Ein anonymer Angehöriger der internen Sicherheitskräfte warnt vor einem Plan des islamischen Regimes, im Falle externer Hilfestellung aus USA, gezielt eigene Wohngebiete mit Raketen und Drohnen zu beschießen.
Die anschließend verbreiteten Bilder getöteter Zivilisten – insbesondere von Frauen und Kindern – sollen gezielt zur Manipulation der internationalen Öffentlichkeit genutzt werden. Die aktuellen Internetabschaltungen dienen dem Aufbau eines staatlichen „weißen Internets“, über das regimefreundliche Medien exklusiv Bildmaterial verbreiten können. Ziel ist es, Verantwortung zu verschleiern, internationale Empörung umzulenken und zugleich Rache an der eigenen Bevölkerung zu nehmen.
Sollte diese Beschreibung zutreffen, dann ist es klar, was passieren wird: Westliche Medien werden erneut bereitwillig berichten – nicht über die Täter, sondern über die Bilder. Sie werden das Narrativ des islamischen Regimes reproduzieren, wie sie zuvor die Propaganda der Hamas übernommen haben: emotionalisierte Bilder, ungeprüfte Quellen, moralische Empörung ohne Täteranalyse.
Nicht das Regime, das seine eigene Bevölkerung opfert, wird im Zentrum stehen, sondern erneut „der Westen“, „die USA“ oder „Israel“. Die Verantwortung wird verschoben, Täter werden zu Randfiguren, während sich westliche Redaktionen in ihrer antiamerikanischen und antiisraelischen Grundhaltung bestätigt fühlen. Dann kommen all die "Aber das Völkerrecht"-Experten wieder und wedeln mit dem Zeigefinger, die zuvor beim Massenmord des Regimes die Zähne nicht aufbekamen.
Wenn dieses Szenario eintritt, wird nicht nur iranisches Blut vergossen – es wird medial verwertet. Und westliche Medien werden wieder nicht aufklären, sondern mitspielen.
Das Schweigen über die importierten Mörder
Während das islamische Regime ausländische islamistische Milizen gegen die eigene Bevölkerung einsetzt – Hisbollah-Kämpfer, afghanische und pakistanische Söldner, ideologisch gedrillt und ohne jede Bindung zur iranischen Gesellschaft – schweigen westliche Medien weitgehend. Keine Schlagzeilen, keine Empörung, keine „Sorge vor ausländischer Einmischung“.
Doch sobald Iraner im Exil, Reza Pahlavi oder westliche Staaten wie die USA oder Israel Unterstützung für die protestierende Bevölkerung fordern, ertönt reflexhaft der Alarm: ausländische Einflussnahme, Gefahr der Eskalation, Einmischung von außen.
Diese Doppelmoral ist entlarvend. Islamistische Gewaltimporte des Regimes gelten als inneriranische Angelegenheit – Solidarität mit den Opfern dagegen als illegitim. Während bewaffnete Fremdkämpfer im Namen der Islam töten dürfen, werden Exiliraner dämonisiert, weil sie sprechen.
So schützen westliche Medien nicht die iranische Souveränität. Sie schützen das Regime.
Die gleiche Presse, die jede Hamas-Propaganda ungeprüft verbreitet, übernimmt auch hier brav die Sprachregelung der Mullahs: Das Regime mordet – aber schuld sind immer andere. Der Täter bleibt anonym, das Opfer wird problematisiert.
Und solange westliche Medien diese Realität nicht klar benennen, sind sie nicht Beobachter dieses Verbrechens. Sie sind Teil seiner Infrastruktur. Das ist keine journalistische Dummheit mehr – das ist politische Komplizenschaft.
Das eigentliche Ärgernis
Die größte Provokation für viele westliche Medien ist nicht das islamische Regime. Es ist das iranische Volk, das sagt:
Wir kennen unsere Geschichte. Wir wissen, wer uns seit den 50er, welche islamistische, antizionistische und antimoderne Lügen aufgetischt hat. Und wir lassen uns nicht länger erklären, wer unsere maßgebliche Unterdrücker waren – und wer sie heute sind.
Diese Stimmen werden nicht gehört, weil Iraner nicht anschlussfähig an westliche Opfernarrative sind. Sie verbrennen keine Israelflaggen, schimpfen nicht auf USA und den Westen und hassen Pahlavi nicht. So bleibt westliche Iran-Berichterstattung nicht uninformiert – sondern selbstreferenziell.
Und genau darin liegt das moralische Versagen des Journalismus.
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#JavidShah
#IranMassacre
#LionAndSunRevolution
🇬🇧 Translation
RT by @deppophob: Dear friends, a very readable article by Mina Armani, please read, store and share, who takes a look at Iran with the Eurocentric perspective:
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Why Western media don't want to understand Iran
About interpretation sovereignty, ideological projections and systematic overhearing of Iranian voices
Western reporting on Iran does not suffer from lack of information. She suffers from arrogance. The tacit assumption that European editorial offices know better about Iran's history, culture and political reality than those people who have lived under this regime for decades.
This attitude is not shown in open false messages, but in something more subtle: in selection, weighting and omission. It is not lied – it is filtered. Not the wrong one said – but the decisive one left. That's the problem.
Western interpretation
Iranian voices rarely appear in Western media as political subjects with their own historical analysis. They are either emotionalized (“Wut”, “Trauma”, “distortion”) or functionalized – as evidence for existing narratives. What is hardly intended is that Iranians themselves explain how their history looks, what lies they know, what ideologies they have looked through – and why they today call certain slogans.
If Western journalists declare that today's generation does not know the time before 1979, this is more than a misjudgment. It's disorganization. It is not only a lack of experience, but also a lack of historical confrontation – and it speaks to a whole generation of political judgement. At the same time, the West claims a supremacy that does not exist.
For those who live under an Islamist dictatorship are concerned with history not as academic, but existential. Under a regime that systematically distorts memory, erases national identity and replaces past with religious ideology, historical work-up is not a luxury but survival strategy.
Ideologies instead of empathy
What also paralyzes Western media is their own ideological filters. Empathy is not distributed after suffering, but after connection to certain world images.
Where Iranian voices do not fit in anti-Zionist, anti-imperialist, Marxist, antimonarchic or Islam-harmless narratives, they lose their moral value. Those who do not “misunderstand” Islam, but call it domination ideology, are Islamophobic.
Anyone who exposes anti-Zionism as a power instrument is anti-palaesis and irritated. Who says that the Islamic Republic was not a reaction to oppression, but is itself oppression, is considered a monarchist.
This creates a paradoxical state: the clear Iranians analyze, the less they are heard.
The organized omission
Hannah Arendt described the “organized lie” not as an open forgery, but as a state in which language, power and public distort reality together. This is exactly what shapes the western Iran discourse.
The focus is often on the time before 1979 – on the shame, on alleged or excessive crimes of a regime that has not existed for almost five decades. At the same time, the systematic violence of the Islamic Republic is relativized, fragmented or framed as a “complex situation”.
The facts are clear: Since 1979, the Islamist regime has killed more Iranians than the previous system in its entire existence – often not for decades, but within a few weeks. Protests were answered with snipers, Internet switched off, mass graves were created. The executions still serve as a master instrument.
But this reality gets less space in media than moral accounting with the past.
The current mass killings in Iran are often not directly attributed to the regime that it commits, but rather to a historical or symbolic debate, in which some figures such as the son of Shah appear as a focus, instead of clearly identifying the direct guilt and responsibility of the ruling power (IRGC) in Iran.
Women who have never remained silent
This distortion becomes particularly clear in dealing with Iranian women. Already on 8. In March 1979, on the International Women's Day, thousands of women protested against the introduction of the obsess and the deprivation of the new Islamic system.
These women analysed the misogynous roots of the Islamic revolution and the historical lies on which it was based. The revolution that a Michel Foucault romanticized as a ritual revolution and that women who had come to the right of choice and access to education through the modernization concepts of the Shah to sacrifice for his antimoderal theories. The slogan was those women:
“Human rights are neither western nor eastern – they are universal.”
Some of the women who once took part in the revolution were publicly apologised to younger generations. A comparable self-criticism of Western media is still in vain. These voices disturb – because they show that Islamism is not “degleist”, but from the beginning was anti-woman, authoritarian and violent.
Social-historical reality instead of moral short formula
Social history is also regularly distorted. Many older generation women benefited in real terms from the modernization programmes of the 1960s and 1970s: literacy in rural regions, access to education, occupations and legal independence.
These experiences are not nostalgia, but social-historical reality. Today's generation knows its value – precisely because it experiences what was lost. Those who dispense this memory as a “declaration” refuse social-historical analysis for ideological defense.
The price of the lie: How the demonization of the SAVAK paved the way to the theocracy
The SAVAK is still represented as an epitome of an omnipresent horror apparatus. However, this demonization does not follow a historical scale, no comparison and no serious arrangement in the context of the Cold War. It is less result of research than political mythology.
SAVAK was not a totalitarian ideology apparatus, but a security service of a state exposed to real threats in the 1960s and 1970s: Islamist networks around Khomeini, Marxist-Leninist terrorist groups, anti-Zionist combat cells and separatist movements supported by the Soviet Union. These groups did not push for reforms, but the violent overthrow of the state – through bomb attacks, assassinations and armed undermigration.
At the peak of the crisis, the number of political prisoners was about 2,500 people, not about “twenties”, as is claimed to date.
This number was confirmed by Mohsen Sazegara, a later founder of the Islamic Revolutionary Guard. Comparable scales existed at the same time in West Germany, France, Great Britain, Japan or South Korea – states that were also confronted with Soviet-based subversion and terrorism.
But only in the case of Iran was security statehood subsequently declared a moral original sin.
The number of executions of political prisoners was also limited. Serious historical estimates date from about 100 to 150 executions over almost four decades – mainly in the 1970s and in connection with armed terrorism. There can be no talk of mass executions.
An international comparison makes the distortion particularly clear. In South Korea, for example, more political prisoners were demonstrably executed during the military dictatorships of the 1960s to 1980s than in Iran under the Shah. In France, systematic torture and out-of-court killings occurred during the Algerian war, without this being reminiscent as a “terroristic dictatorship”.
This distortion served a purpose: the subsequent legitimation of Islamist seizure of power. Western media declared Khomeini the “spiritual leader” to call the Islamist overthrow of 1979 as a “people revolution” and thus took over the perpetrator's self-imposing.
The fact that this was a religious-ideological coup was hidden – just as the fact that just those forces who followed Savak built a totalitarian system after 1979. The mass murderers Khomeini and Khamenei were both imprisoned and released by Savak and exiled.
No freedom came to the place of the monarchy, but a theocraty: mass executions, ideological prisons, forced deportation, customs police, Islamically legitimized violence and permanent surveillance. The decisive difference will still be suppressed. The Pahlavi monarchy was authoritarian from geopolitical necessity, but not totalitarian. It was governed by civil law, state institutions and national order – not by divine mandate.
The fact that SAVAK is demonized to this day, while the regime, which has proven to be murdered tens of thousands of political prisoners and destroyed, relativized or "contextualized" several generations, is not a historical error. It's a political failure. The Iranians have been paying the price for it for 47 years.
German projections
In Germany a special factor is added: historical displacement.
The parent generation has not liberated itself from National Socialism, but has been defeated by the Allies, especially the USA. Working up began late, reluctant and defensive.
In the 1960s, the Shah offered an ideal projection surface. Anti-American and anti-Zionist narratives made it possible to rediscover their own guilt. The unspoken pattern was: “Our parents were perpetrators – but the shame is worse.”
Significantly never the Islamist regime. This projection continues today, even in the case of Israel.
The state visit of Shah 1967 became the symbolic moment of this projection. The left Iranian exilop position met a western German protest movement that linked anti-Americanism, “third world solidarity” and moral self-relief. After the shooting of Benno Ohnesorg, the Shah protests became the founding myth of the new left – and Iran became the moral teaching of Western imperialism. (quoted from NZZ, 20.01.2026)
To date, the country is not understood as a real society, but as a stage of German self-assurance.
Iran is not for understanding – but for relief.
The unpronounced joy of harm
Inevitably, an uncomfortable question arises: is it the silent joy of harm to Western anti-imperialists that modernization, secularization and approach to the West have failed?
Because this failure confirms a world image. It allows to save your own ideological narrative – even if the real experiences of millions of Iranians have to be devalued.
Propaganda with press card
The following is described in a network finding: An anonymous member of the internal security forces warns against a plan of the Islamic regime, in the case of external assistance from the USA, to deliberately shoot their own residential areas with rockets and drones.
The subsequently widespread images of killed civilians, especially women and children, are intended to be used specifically for manipulation of the international public. The current Internet shutdowns are used to build a state-of-the-art “white Internet”, through which regime-friendly media can exclusively spread images. The aim is to conceal responsibility, to redirect international outrage and at the same time to take revenge on one's own population.
If this description is true, it is clear what will happen: Western media will be willing to report again – not about the perpetrators, but about the images. They will reproduce the narrative of the Islamic regime, as they have previously taken over Hamas' propaganda: emotional images, unaudited sources, moral outrage without perpetrator analysis.
Not the regime that sacrifices its own population will be at the centre, but will again be “the West”, “the USA” or “Israel”. Responsibility is postponed, perpetrators become marginal figures, while Western editors feel confirmed in their anti-American and anti-Israeli basic attitude. Then all the "but the international law" experts come back and weeping with the index finger that previously did not get the teeth on the mass murder of the regime.
If this scenario occurs, it will not only shed Iranian blood – it will be mediated. And Western media will not re-examine, but play along.
The silence about the imported murderers
While the Islamic regime uses foreign Islamist militias against its own population – Hezbollah fighters, Afghan and Pakistani mercenaries, ideologically gedrilled and without any tie to Iranian society – silently Western media largely. No headlines, no outrage, no “care before foreign interference”.
However, as soon as Iranians in exile, Reza Pahlavi or Western states such as the USA or Israel demand support for the protesting population, the alarm is reflexible: foreign influence, risk of escalation, interference from the outside.
This double moral is exposed. Islamist violence imports of the regime are considered to be an intra-Iranian matter – solidarity with the victims, on the other hand, is an illegitimate. While armed foreign fighters can kill in the name of Islam, exileans are demonized because they speak.
Western media do not protect Iranian sovereignty. They protect the regime.
The same press, which unauditedly spreads every Hamas propaganda, also takes over the language control of the Mullahs: the regime kills – but is always due to others. The perpetrator remains anonymous, the victim is problematized.
And as long as Western media do not clearly state this reality, they are not observers of this crime. They are part of his infrastructure. This is no longer a journalistic stupidity – this is political accomplice.
The real anger
The greatest provocation for many Western media is not the Islamic regime. It is the Iranian people who say:
We know our history. We know who, since the 50s, has made up Islamist, anti-Zionist and anti-modern lies. And we no longer let us explain who our main oppressors were – and who they are today.
These voices are not heard because Iranians are not fit to Western sacrificial narratives. They do not burn Israel flags, do not sneak in the United States and the West and do not hate Pahlavi. Thus, Western Iran reporting does not remain uninformed – but self-referential.
And that is precisely the moral failure of journalism.
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#JavidShah
#IranMasacre
#LionAndSunRevolution
@deppophob
@RupertLowe10
RT
von @deppophob 27.01 09:58
I have been forensically digging through these asylum contracts, and one stands out to me. It is absolutely staggering. Please read on.
£1,593,535,200 for 'Provision of Bridging Accommodation and Travel Services’ awarded to ‘Corporate Travel Management (North) Limited’.
According to the official record, they’re based in Bradford…
Let’s dive into it.
It’s related to the Bibby Stockholm, housing illegal migrants on a barge off the coast of Dorset. Bradford is certainly a strange place to base such an enormous contract.
What is all of that money, OUR money, being spent on?
All this information is taken from official documents, labelled ‘sensitive’.
The illegals must be provided with a ‘varied daily menu’, taking into account all religious needs. If the illegal arrives late and missed the evening meal? They must be provided with a ‘light snack’.
What about cleaning? A ‘cleaning programme’ must be delivered to the standards set by the ‘British Institute of Cleaning Science’.
Routine cleaning must be provided, and their cabins are cleaned on a ‘twice weekly basis’.
A ‘house-keeping laundry service’ is included, with a maximum '48-hour turn around’'
Information on the local area is provided - including amenities and facilities. Illegals are assisted to make contact with a local GP surgery and dentist - they are assisted to do this.
The illegals are to be taken and returned from medical appointments.
A ‘programme of organised recreational activities' are provided, seven days a week. Activities available ‘morning, after, and evening each day’.
Full Wi-Fi coverage is required, with a bank of mobile phones available '24/7'.
Transport requests will be taken at short notice, all day every day. The transport must be ‘punctual’.
‘Adequate transport links’ must be provided to assist the illegals into the local area - and booking of transport services must be delivered for those ‘who wish to travel beyond the local area’.
Warnings against ‘unconscious bias’ are made, and it’s adamant that ‘the interests of the Service Users are best served.’
It goes on and on and on. Are you happy that your tax is being spent on these services for illegals? For transport? Recreational activities? Shipping them into local communities to roam the streets?
One of these illegal migrants was sentenced for sexually assaulting a teenage girl on a beach. There will be many, many, many others.
'Corporate Travel Management (North) Limited', based in Bradford, received this astronomical contract. A strange company name for such a service. What was the procurement process? How was this decided? I have put these questions to the Home Office, and I am demanding answers.
The Bradford firm was told on the 24th of February 2023 that they had been awarded this £1.5 billion contract, excluding VAT (with an extension option.)
Who was the Home Secretary at this time?
Reform’s Suella Braverman.
Who was the immigration minister at this time?
Reform’s Robert Jenrick.
They were the ministers, they were responsible.
I want to know exactly why these outrageous contracts were signed off.
It is scandalous. SO much more information on these contracts is redacted. I am going to find it...
We should not be caring for these illegals, we should not be housing them, we should not be accommodating them. We should be deporting them. On an industrial scale.
They are treated better than British citizens. FAR better.
It makes me sick.
The amount of OUR money that has been spent on these third world criminals by politicians (Reform, Conservative and Labour) is the biggest scandal of our time.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @deppophob: Ich habe diese Asylverträge forensisch durchforstet, und einer fällt mir auf. Es ist absolut atemberaubend. Bitte lesen Sie weiter.
1.593.535.200 £ für „Bereitstellung von Überbrückungsunterkünften und Reisedienstleistungen“, vergeben an „Corporate Travel Management (North) Limited“.
Den offiziellen Aufzeichnungen zufolge haben sie ihren Sitz in Bradford …
Lassen Sie uns darauf eingehen.
Es steht im Zusammenhang mit der Bibby Stockholm, die illegale Migranten auf einem Lastkahn vor der Küste von Dorset beherbergt. Bradford ist sicherlich ein seltsamer Ort, um einen so großen Vertrag abzuschließen.
Wofür wird das ganze Geld, UNSER Geld, ausgegeben?
Alle diese Informationen stammen aus offiziellen Dokumenten, die als „sensibel“ gekennzeichnet sind.
Den Illegalen muss ein „abwechslungsreiches Tagesmenü“ geboten werden, das alle religiösen Bedürfnisse berücksichtigt. Wenn der Illegale zu spät kommt und das Abendessen verpasst? Sie müssen mit einem „leichten Snack“ versorgt werden.
Wie sieht es mit der Reinigung aus? Ein „Reinigungsprogramm“ muss den vom „British Institute of Cleaning Science“ festgelegten Standards entsprechen.
Es muss für eine routinemäßige Reinigung gesorgt werden und die Kabinen werden „zweimal wöchentlich“ gereinigt.
Ein „Haushalts-Wäscheservice“ mit einer Bearbeitungszeit von maximal 48 Stunden ist im Preis inbegriffen.
Es werden Informationen über die Umgebung bereitgestellt – einschließlich Annehmlichkeiten und Einrichtungen. Illegalen wird dabei geholfen, Kontakt zu einem örtlichen Hausarzt und Zahnarzt aufzunehmen – sie werden dabei unterstützt.
Die Illegalen sollen von Arztterminen abgeholt und wieder zurückgebracht werden.
An sieben Tagen in der Woche wird ein „Programm organisierter Freizeitaktivitäten“ angeboten. Aktivitäten sind jeden Tag morgens, danach und abends verfügbar.
Es ist eine vollständige WLAN-Abdeckung erforderlich, wobei rund um die Uhr eine Reihe von Mobiltelefonen verfügbar sind.
Transportanfragen werden ganztägig kurzfristig entgegengenommen. Der Transport muss „pünktlich“ erfolgen.
Es müssen „ausreichende Verkehrsverbindungen“ bereitgestellt werden, um den illegalen Einwanderern den Zutritt in das örtliche Gebiet zu erleichtern – und die Buchung von Transportdiensten muss für diejenigen bereitgestellt werden, „die über das örtliche Gebiet hinaus reisen möchten“.
Es wird vor „unbewusster Voreingenommenheit“ gewarnt, und man besteht darauf, dass „den Interessen der Servicenutzer am besten gedient“ wird.
Es geht immer weiter und weiter. Sind Sie froh, dass Ihre Steuer für diese Dienste für Illegale ausgegeben wird? Für den Transport? Freizeitaktivitäten? Sie in lokale Gemeinden schicken, damit sie durch die Straßen streifen?
Einer dieser illegalen Migranten wurde wegen sexuellen Übergriffs auf ein junges Mädchen am Strand verurteilt. Es wird viele, viele, viele andere geben.
„Corporate Travel Management (North) Limited“ mit Sitz in Bradford erhielt diesen astronomischen Auftrag. Ein seltsamer Firmenname für einen solchen Dienst. Wie war der Beschaffungsprozess? Wie wurde das entschieden? Ich habe diese Fragen an das Innenministerium gerichtet und verlange Antworten.
Der Firma aus Bradford wurde am 24. Februar 2023 mitgeteilt, dass sie diesen Auftrag über 1,5 Milliarden Pfund ohne Mehrwertsteuer (mit Verlängerungsoption) erhalten habe.
Wer war zu dieser Zeit Innenminister?
Suella Braverman von Reform.
Wer war zu dieser Zeit Einwanderungsminister?
Robert Jenrick von Reform.
Sie waren die Minister, sie waren verantwortlich.
Ich möchte genau wissen, warum diese ungeheuerlichen Verträge unterzeichnet wurden.
Es ist skandalös. SO viel mehr Informationen zu diesen Verträgen werden geschwärzt. Ich werde es finden...
Wir sollten uns nicht um diese Illegalen kümmern, wir sollten sie nicht unterbringen, wir sollten sie nicht beherbergen. Wir sollten sie abschieben. Im industriellen Maßstab.
Sie werden besser behandelt als britische Staatsbürger. VIEL besser.
Es macht mich krank.
Der Betrag UNSERES Geldes, der von Politikern (Reform, Konservative und Labour-Partei) für diese Kriminellen der Dritten Welt ausgegeben wurde, ist der größte Skandal unserer Zeit.
@deppophob
@ainyrockstar
RT
von @deppophob 20.10 08:12
Ich sag euch mal, wie das in Deutschland funktioniert:
1. Der Kanzler oder jemand anderes aus der Union sagt was Basiertes wie die AfD, z.b. #Stadtbild
2. Eine schwindende linke Minderheit ist empört
3. Der steuerfinanzierte rein linke NGO-Komplex wird aktiviert und Langzeitstudenten, Rentner, Bezahl-Aktivisten und sonstige Leute mit zu viel Zeit und veritablem Dachschaden demonstrieren dagegen
4. Die mehrheitlich linke Presse in diesem Land hilft als medialer Verstärker dabei, die kleinen Piss-Demos von ein paar hundert Almans zu einem angeblich großen gesellschaftlichen Protest aufzublasen und so der MEHRHEIT, die Stadtbild-Merz Recht gibt, zu suggerieren, dass sie nicht die Mehrheit sind und ihren „Rassismus“ nochmal überdenken sollten (politisches Gaslighting).
5. CDU, oder in dem Fall Merz, denkt, man wird nicht mehr gewählt, wenn man nicht tut, was Linke, die einen eh nicht wählen, wollen, und rudert in der Folge zurück bzw. traut sich nicht mehr, richtig Tacheles zu reden.
6. Weitere Monate/Jahre Stillstand in der Migration.
🇬🇧 Translation
RT by @deppohob: I'll tell you how it works in Germany:
1. The Chancellor or someone else from the Union says something based like the AfD, e.g. #cityscape
2. A dwindling left-wing minority is outraged
3. The tax-financed, purely left-wing NGO complex is activated and long-term students, pensioners, paid activists and other people with too much time and veritable roof damage are demonstrating against it
4. The predominantly left-wing press in this country acts as a media amplifier to help inflate the small pissing demonstrations of a few hundred Almans into a supposedly large social protest and thus suggest to the MAJORITY, who agree with Stadtbild-Merz, that they are not the majority and should reconsider their “racism” (political gaslighting).
5. CDU, or in this case Merz, thinks that you will no longer be elected if you don't do what the left, who don't vote for you anyway, want, and as a result rows back or no longer dares to speak loudly.
6. Further months/years of standstill in migration.