Eine Studie aus Großbritannien bestätigt: Männer, die sich als „trans” identifizieren, begehen häufiger Mord als sie Mordopfer werden.
Die Zahlen 2000–2025:
• 11 Mordopfer (alle männlich)
• 19 männliche Täter (4 davon erklärten sich erst in Haft zu „trans”)
• 1 weibliche Täterin
• Opfer/Täter-Verhältnis: 0,7 — entspricht dem für Männer insgesamt (0,7), nicht dem für Frauen (2,9)
Auch nach einer Identifikation als „Trans” bleibt also das Gewaltmuster von Männern männlich. Die Studie ist die erste, die beide Seiten systematisch vergleicht.
Die Medien berichten verzerrt: Die BBC berichtete 4,5-mal häufiger über transgender Opfer als über Täter, obwohl die Täter in der Überzahl waren.
Die Behauptung einer „Epidemie” der Morde an diesen Männern entsteht durch Selektion, nicht durch Fakten.
Die Studie nennt explizit die Konsequenz: Diese Befunde belegen die Gefahren für die Unterbringung von männlichen Straftätern in Frauengefängnissen.
„This finding has obvious implications for policies in the sphere of criminal justice, for example in the placement of transwomen in women’s prisons.”
Die Studie ist methodisch sauber: Bayesianisches Poisson-Modell, Datenverifikation über Gerichtsakten und BBC-Archiv. Reine Crossdresser wurden ausgeschlossen.
🇬🇧 Translation
RT by @ichwillNamen: A study from Great Britain confirms that men who identify as “trans” commit murder more often than they become victims of murder.
The numbers 2000-2025:
• 11 murder victims (all male)
• 19 male perpetrators (4 of whom only declared themselves “trans” while in custody)
• 1 female perpetrator
• Victim/perpetrator ratio: 0.7 — same as men overall (0.7), not women (2.9)
Even after identifying as “trans,” men’s pattern of violence remains male. The study is the first to systematically compare both sides.
The media reports are distorted: The BBC reported 4.5 times more often about transgender victims than perpetrators, even though the perpetrators were in the majority.
The claim of an “epidemic” of murders of these men arises from selection, not facts.
The study explicitly states the consequence: These findings demonstrate the dangers of housing male offenders in women's prisons.
“This finding has obvious implications for policies in the sphere of criminal justice, for example in the placement of transwomen in women’s prisons.”
The study is methodologically sound: Bayesian Poisson model, data verification via court files and BBC archive. Pure crossdressers were excluded.
# Wenn die Kripo zum Paartherapeuten wird: Die peinliche Kapitulation des Herrn Peglow
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter, ein Mann namens Dirk Peglow, sitzt im heute-journal, Dunja Hayali stellt ihm eine Frage, und er antwortet mit einem Satz, den man eigentlich dreimal lesen muss, um ihn zu glauben: Frauen sollten, so sein Rat, statistisch gesehen „besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen". Da sei das Risiko erheblich höher, Opfer psychischer oder physischer Gewalt zu werden.
So weit sind wir also. Der oberste Vertreter der deutschen Kriminalpolizei macht im Staatsfernsehen Beziehungsberatung. Und diese Beratung lautet: Meidet die andere Hälfte der Menschheit.
Das ist keine Entgleisung. Das ist kein versehentliches Abrutschen unter Kamerascheinwerfer. Das ist der exakte Satz, der dort gesagt werden sollte, dort gesagt werden durfte, dort gesagt werden musste, damit die Redaktion zufrieden nickt und der Applaus der richtigen Kreise einsetzt. Es ist ein kalkuliertes Stück ideologischer Auftragsarbeit – vorgetragen von jemandem, dessen Beruf eigentlich darin bestünde, die Wirklichkeit zu kennen und sie auszusprechen.
## Der Trick mit der Statistik
Was Peglow hier macht, ist ein Taschenspielertrick, den man in der zweiten Woche jeder halbwegs anständigen Methodenvorlesung durchschaut. Er schaut sich die absolute Zahl männlicher Täter in Beziehungen an und leitet daraus eine Empfehlung für sämtliche Frauen dieses Landes ab. Das ist ungefähr so intelligent, wie wenn man Kindern rät, keine Eltern mehr zu haben, weil die meisten Misshandlungen nun einmal durch Eltern geschehen. Oder wie wenn man Menschen rät, besser keine Häuser zu betreten, weil die meisten Stürze in Häusern passieren.
Die Frage, die jeder Kriminalbeamte an dieser Stelle zu stellen hätte, wird in keinem einzigen Wort beantwortet: Welche Männer? Aus welchem Milieu? Mit welchem Hintergrund? In welchem Alter? In welcher sozialen Lage? Wer seit Jahrzehnten Akten studiert, weiß, dass Gewalt in Beziehungen keine gleichmäßig verteilte Naturkonstante ist. Sie häuft sich. Sie clustert. Sie folgt Mustern, die so eindeutig sind, dass nur derjenige sie übersehen kann, der sie übersehen will.
Peglow will sie übersehen. Oder präziser: Peglow darf sie nicht sehen, wenn er weiter eingeladen werden möchte, wenn er weiter als seriöser Experte firmieren möchte, wenn sein Verband weiter mit wohlwollenden Kamerafahrten bedacht werden soll. Also liefert er, was bestellt wurde: die Universalverdächtigung des Mannes an sich, den feministischen Generalverdacht, garniert mit ein paar Zahlen, die man sich so zurechtschneidet, dass die entscheidenden Fragen erst gar nicht auftauchen.
## Der Satz, den er nicht sagen durfte
In einem halben Nebensatz, fast entschuldigend, flutscht ihm dann doch etwas heraus, was er eigentlich verschweigen sollte: „Wir haben eine überproportionale Beteiligung nichtdeutscher Tatverdächtiger." Das Problem müsse man benennen und angehen.
Er hat es eben nicht benannt. Er hat es gestreift, verdruckst, in eine Formulierung verpackt, die so bürokratisch klingt, dass der Zuschauer nach zwei Sekunden wieder vergisst, was er gerade gehört hat. Während der Satz vom bösen Mann plakativ im Raum stehenbleibt und am nächsten Morgen die Titelseiten der halben Republik ziert, verdunstet die einzige substantielle Information des ganzen Interviews in den Werbeblock hinein.
Dabei reden wir hier nicht über Nuancen. Nichtdeutsche sind bei Gewaltkriminalität vierfach überrepräsentiert. Vier-fach. Das ist keine statistische Marginalie, das ist ein Alarmsignal, das in jedes Kriminalstatistik-Gespräch gehört, nicht als Fußnote, sondern als Kern. Wer das wegdrückt, wer daraus macht: „Geht lieber keine Beziehung mit einem Mann ein", der betreibt nicht Kriminologie, sondern Vernebelung. Nennt das Kind beim Namen: das ist Realitätsverschleierung mit Dienstausweis.
## Das eigentliche Geschäftsmodell
Und Hayali? Die freut sich. Die hat bekommen, was bestellt war. Ein Satz, den man am nächsten Tag in fünfzig Zeitungen nachdrucken kann, in zwanzig Talkshows zitieren wird, aus dem man auf Instagram Kacheln in pastelligem Rosa basteln kann: „Kripo-Chef warnt vor Männern." Die Mechanik ist so durchschaubar, dass man sich fremdschämt für alle Beteiligten.
Das ZDF ist längst keine Nachrichtenanstalt mehr, die die Wirklichkeit zu den Zuschauern trägt. Es ist ein Produktionsbetrieb für Narrative, bezahlt aus Zwangsbeiträgen, moderiert von Personal mit einer erstaunlich einheitlichen Meinung. Und eines der Lieblingsnarrative lautet: Der deutsche Mann, idealerweise weiß, möglichst über vierzig, ist das Grundübel. Gewalt gegen Frauen? Kommt aus dem Einfamilienhaus in Wandsbek. Aus dem Reihenhaus in Eimsbüttel. Aus dem Schrebergarten in Billstedt. Nicht aus einer Gemeinschaftsunterkunft, nicht aus einem Kulturkreis, in dem die Ehefrau grundsätzlich als Besitz betrachtet wird. Nein: Aus dem Reihenhaus mit Vorgarten.
Wer anderes sagt, ist rechts. Wer die Statistik so liest, wie sie dasteht, ist rechts. Wer benennt, was jeder Streifenpolizist nach Feierabend am Tresen erzählt, ist rechts. Und Peglow, der nicht rechts sein will, der vor seinen eigenen Zahlen Angst hat, weicht aus, rettet sich in die Universalformel, verkauft pauschal die Hälfte der Bevölkerung als potenzielle Schläger – und wird dafür gelobt. Eine Karriere, die man so nur in Deutschland machen kann.
## Die gesellschaftliche Zerrüttung als Programm
Nun könnte man sagen: Na gut, ein dummer Satz, geschenkt. Aber so einfach ist es nicht. Solche Sätze fallen nicht zufällig. Sie fallen programmatisch. Sie sind Bausteine einer Dekonstruktion, die seit Jahren läuft und deren Ziel durchschaubar ist: das Zersetzen der Grundbausteine einer Gesellschaft, die aus Männern und Frauen besteht, die miteinander Kinder bekommen, miteinander Familien gründen, miteinander ein Leben führen.
Man darf ruhig einmal nachdenken, was geschieht, wenn jungen Frauen von klein auf eingeredet wird, Männer seien prinzipiell gefährlich. Was geschieht, wenn man ihnen beibringt, Ehe sei eine statistische Risikohandlung. Was geschieht, wenn aus Liebe ein Dossier wird, aus Beziehung eine juristische Vorsichtsmaßnahme, aus Zuneigung ein Generalverdacht. Das Ergebnis kann man bereits besichtigen: sinkende Geburtenzahlen, zerbrochene Familienbilder, Einsamkeit als Massenphänomen, Datingportale voller frustrierter Dreißigjähriger, die einander nicht mehr zu trauen wagen, und ein Land, das sich selbst nicht mehr reproduziert.
Und dann die Kehrseite: Während der deutsche Mittdreißiger, der vielleicht tatsächlich eine Familie gründen wollte, pauschal als potenzieller Täter gerahmt wird, gilt derjenige, der tatsächlich statistisch am auffälligsten ist, als schutzwürdiges Individuum, an dessen Herkunft man bitte keine Schlüsse knüpfen möge. Wer die Realität so lange verdreht, bis sie dem politischen Wunschbild entspricht, muss sich nicht wundern, wenn am Ende nichts mehr zusammenhält.
## Eine Gewerkschaft auf Knien
Der BDK ist – theoretisch – die Interessenvertretung der Kriminalbeamten in Deutschland. Also jener Menschen, die jeden Tag in Vernehmungsprotokollen lesen, wer in diesem Land wem was antut. Die die Akten sehen, die die Muster erkennen. Die am Tatort stehen. Die Protokolle schreiben. Die wissen, warum die Frauenhäuser voll sind und wer dort die Zuflucht suchenden Frauen hingetrieben hat.
Und der oberste Repräsentant dieser Truppe setzt sich ins heute-journal und produziert einen Satz, den sich seine eigenen Kollegen in der Pause mit Kopfschütteln gegenseitig auf dem Handy zeigen werden. Es ist ein Verrat – nicht an irgendwelchen politischen Überzeugungen, sondern am eigenen Berufsstand. An der eigenen Grundaufgabe, die da lautet: sagen, was ist.
Wer Frauen schützen will, wer Gewalt in Beziehungen bekämpfen will, wer ernsthaft etwas verändern will, muss die Täter benennen. Nicht „den Mann" als Kategorie. Nicht das Geschlecht. Nicht die abstrakte Idee. Sondern die konkreten Milieus, in denen diese Gewalt gedeiht, die konkreten Ideologien, die Frauen als Eigentum behandeln, die konkreten Herkünfte, bei denen sich Muster wiederholen, die man in einem Amateurkrimi für übertrieben halten würde.
Wer das nicht tut, hilft den Opfern nicht. Er hilft auch nicht den Frauen, die Peglow angeblich schützen will. Er hilft nur sich selbst – dabei, im Gespräch zu bleiben, im Bild zu bleiben, beim nächsten Talkshow-Termin wieder auf der Einladungsliste zu stehen. Karrierepflege in den Moderationspausen, auf dem Rücken der realen Opfer.
## Was bleibt
Bleibt die Frage, was dieser Auftritt eigentlich über den Zustand der Republik aussagt. Und die Antwort ist wenig erfreulich. Ein Land, in dem der oberste Kriminalbeamte den Frauen rät, Männer zu meiden, anstatt ihnen zu raten, bestimmte Männer zu meiden – ein solches Land hat den Anstand zur Ehrlichkeit verloren. Es hat sich entschieden, lieber die gesunde Mehrheit zu verdächtigen als die problematische Minderheit beim Namen zu nennen. Es hat sich entschieden, lieber die Familie zu zertrümmern als das Tabu.
Man kann den Satz von Peglow als dummen Ausrutscher abtun. Man kann ihn auch als das lesen, was er in Wahrheit ist: ein Symptom. Ein Symptom einer Öffentlichkeit, die so feige geworden ist, dass selbst derjenige, dessen Beruf darin besteht, die Wahrheit zu ermitteln, vor ihr kapituliert, sobald eine Kamera läuft und ein Mikrofon an seinem Revers hängt.
Wer das nicht peinlich findet, dem ist nicht mehr zu helfen. Und wer Töchter hat, sollte ihnen etwas anderes mit auf den Weg geben als Herrn Peglow. Zum Beispiel: Nimm Statistik ernst, aber lies sie zu Ende. Schau hin. Denk nach. Und lass dir von niemandem einreden, der ganze Mann sei dein Feind. Der Feind ist viel spezifischer. Und der deutsche Staat hätte eigentlich die Aufgabe, ihn zu nennen.
Stattdessen gibt er Beziehungstipps.
Quelle: https://apollo-news.net/chef-der-kriminalbeamten-gewerkschaft-rt-frauen-im-hayali-interview-besser-keine-beziehung-mit-einem-mann-eingehen/
🇬🇧 Translation
RT by @ichwillName: # When the Kripo becomes a couple therapist: The embarrassing surrender of Mr. Peglow
You have to let that go on your tongue. The chairman of the Federation of German Criminal Officers, a man named Dirk Peglow, sits in today's journal, Dunja Hayali asks him a question, and he answers with a sentence that one must actually read three times in order to believe him: women should, so his advice, statistically "do not relate better to a man". The risk is significantly higher to become victims of psychological or physical violence.
So far we are. The top representative of the German criminal police makes relationship advice in the state television. And this advice is: Avoids the other half of humanity.
It's not a derailment. This is not an accidental slipping under camera headlights. This is the exact sentence that was to be said there, had to be said there, so that the editorial team nods and uses the applause of the right circles. It is an calculated piece of ideological commissioning – presented by someone whose profession was actually in knowing and pronouncing reality.
## The trick with statistics
What Peglow is doing here is an actor trick that you can see through in the second week of every halfway decent method lecture. He looks at the absolute number of male perpetrators in relationships and derives a recommendation for all women in this country. This is about as intelligent as when you tell children not to have parents anymore, because most abuses are now happening through parents. Or how to advise people not to enter houses better because most falls happen in houses.
The question that every criminal officer would have to ask at this point is not answered in a single word: what men? What milieu? With what background? What age? In what social situation? Anyone who has been studying files for decades knows that violence in relationships is not a uniformly distributed natural constant. She's getting up. She's clustering. It follows patterns that are so clear that only the one who wants to overlook them can overlook them.
Peglow wants to overlook her. Or more precisely: Peglow must not see them if he wants to be invited further if he wants to continue acting as a serious expert if his association is to be further covered with a sympathetic camera ride. So he delivers what was ordered: the universal suspicion of the man himself, the feminist general suspicion, garnishes with a few numbers that are so circumcised that the decisive questions do not appear at all.
## The phrase he was not allowed to say
In a half ancillary, almost apologising, he then curses out something he should actually conceal: "We have a disproportionate participation of non-German suspects." The problem must be called and addressed.
He didn't call it. He striped it, printed it, packed into a formulation that sounds so bureaucratic that the viewer forgets what he just heard after two seconds. While the sentence of the evil man remains placative in space and the next morning the title pages of the half republic evaporates the only substantial information of the whole interview into the advertising block.
We're not talking about nuances here. Non-Germans are overrepresented in violence. Four times. This is not a statistical margin, that is an alarm signal that belongs to any criminal statistics talk, not as a footnote, but as a core. Whoever puts that away, who makes it: "Don't want to establish a relationship with a man," he does not conduct criminology, but nebulization. Names the child in the name: this is a real-life slip with a passport.
## The real business model
And Hayali? She's happy. She got what was ordered. A set that you can print in fifty newspapers the next day will quote in twenty talk shows, from which you can make tiles in padigal pink on Instagram: "Kripo boss warns men." The mechanics are so transparent that one is ashamed of all the parties.
The ZDF hasn't been a news agency that bears reality to the spectators. It is a production plant for narratives, paid from forced contributions, moderated by personnel with an amazingly uniform opinion. And one of the favorite narratives is: the German man, ideally knows, as much as forty as possible, is the fundamental evil. Violence against women? Coming from the detached house in Wandsbek. From the townhouse in Eimsbüttel. From the Schrebergarten in Billstedt. Not from a community accommodation, not from a cultural circle in which the wife is regarded as a property. No: From the terraced house with front garden.
Who else says is right. Whoever reads the statistics as it stands is right. Anyone who names what every strip policeman tells after the end of the day on the counter is right. And Peglow, who doesn't want to be right, who is afraid of his own numbers, escapes, saves himself into the universal formula, sells half the population as a potential racket – and is praised for it. A career that can only be done in Germany.
## The social disintegration as a program
Now you could say, well, a stupid sentence, given. But it's not that easy. Such sentences don't happen. They fall programmatically. They are building blocks of a deconstruction that has been running for years and whose goal is clear: the dismantling of the basic building blocks of a society consisting of men and women who receive children together, establish families with one another, bring life together.
You can think of what happens when young women are spoken by little, men are in principle dangerous. What happens if you teach them marriage is a statistical risk action. What happens when love becomes a dossier, from a relationship a legal precaution, from affection a general suspicion. The result can already be seen: decreasing births, broken family images, loneliness as mass phenomena, dating portals full of frustrated thirty-year-olds who dare no longer trust each other, and a country that no longer reproduces itself.
And then the side: While the German thirty-five, who might actually want to establish a family, is generally framed as a potential perpetrator, the one who is actually statistically the most striking, is considered a protection-worthy individual, whose origin you may not be able to make conclusions. Anyone who turns reality so long as it corresponds to the political wish picture does not have to be surprised if nothing is held together at the end.
## A union on knees
The BDK is – theoretically – the representation of interests of criminal officials in Germany. So those people who read in interrogation protocols every day, who does what in this country. They see the files that recognize the patterns. They're at the scene. Write the logs. They know why the women's houses are full and who has driven women seeking shelter there.
And the top representative of this troop sits in today's journal and produces a set that his own colleagues will show each other on the cell phone during the break with head shakes. It is a betrayal – not to any political beliefs, but to our own profession. The basic task that is: say what is.
Whoever wants to protect women, who wants to fight violence in relationships, who wants to seriously change something, must appoint the perpetrators. Not 'the man' as a category. Not the sex. Not the abstract idea. But the specific milieus in which this violence thrives, the concrete ideologies that treat women as property, the concrete origins in which patterns are repeated, which would be considered excessive in an amateur critique.
Whoever doesn't do that doesn't help the victims. He doesn't help the women that Peglow is supposed to protect. He only helps himself – staying in conversation, staying in the picture, standing on the invitation list at the next talkshow appointment. Career care in the moderation breaks, on the back of the real victims.
What remains
The question remains what this appearance actually says about the state of the Republic. And the answer is little gratifying. A country where the supreme criminal officer advises women to avoid men rather than advise them to avoid certain men – such a country has lost the cause of honesty. It has decided to suspect the healthy majority rather than to call the problematic minority on its behalf. It has decided to ruin the family rather than taboo.
You can do the phrase of Peglow as a stupid slipper. You can also read him as what he is in truth: a symptom. A symptom of a public that has become so cowardly that even the one whose profession is to determine the truth, capitulates before it as soon as a camera runs and a microphone hangs on its reverse.
Who doesn't find it embarrassing is no longer to help. And whoever has daughters should give them something else than Mr. Peglow. For example, take statistics seriously, but read them to the end. Look. Think. And let no one tell you that the whole man is your enemy. The enemy is much more specific. And the German state actually had the task of calling him.
Instead, he gives relationship tips.
Source: https://apollo-news.net/chef-der-kriminalbeamten-gewerkschaft-rt-frauen-im-hayali-interview-better-commit-einem-mann-in/