SZwanglos – Following Feed

48 Posts (gefiltert)
Reset
@pawlow242 @DrClownPhD RT von @pawlow242 10.02 11:01
Have you ever seen a corn pop?
Nitter X.com nur @pawlow242 2026-02-24 20:01:18
@pawlow242 @NachDenkSeiten RT von @pawlow242 10.02 08:02
Die Illusion des Rückzugs: Warum die westliche „Deeskalation“ gegenüber Iran ein Krieg mit anderen Mitteln ist Eine geopolitische Lesart gewinnt aktuell an Boden: Angesichts steigender Risiken und iranischer Warnungen schrecke die Trump-Administration vor einer Konfrontation mit Teheran zurück. Ein teilweiser Abzug von Flugzeugträgern, Gespräche in Muscat (Oman) und eine weichere US-Rhetorik werden als Zeichen der Zurückhaltung, einer Kurskorrektur, ja sogar eines neuen Realismus in Washington gedeutet. Diese Lesart ist gefährlich kurzsichtig. Sie missversteht die strategische Logik, die das atlantische System derzeit beherrscht. Ein Artikel von Nel Bonilla. https://www.nachdenkseiten.de/?p=146030
🇬🇧 Translation
RT by @pawlow242: The illusion of withdrawal: Why the Western “Deescalation” against Iran is a war with other means A geopolitical lesart is currently gaining ground: In view of increasing risks and Iranian warnings, the Trump administration fears a confrontation with Tehran. A partial withdrawal of aircraft carriers, conversations in Muscat (Oman) and a softer US rhetoric are interpreted as a sign of restraint, a course correction, even a new realism in Washington. This Lesart is dangerously short-sighted. It misunderstands the strategic logic that the atlantic system currently dominates. An article by Nel Bonilla. https://www.nachdenk Labels.de/?p=146030
Nitter X.com nur @pawlow242 2026-02-24 20:01:18
@pawlow242 @LibertyPillMeme RT von @pawlow242 08.02 12:30
Training for Valentine's Day
Nitter X.com nur @pawlow242 2026-02-24 20:01:18
@pawlow242 @Franziska_hl RT von @pawlow242 07.02 07:31
Die deutsche Nation habe ihre Seele verloren, und das deutsche Volk sei zu einer von Ausländern durchsetzten Bevölkerung geworden. In Fortsetzung der alliierten Kriegspropaganda sei die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts kriminalisiert worden. „Über unsere Geschichte wurde befunden, als wären Historiker die Vorsitzenden eines Schöffengerichtes“, schrieb schon vor mehr als dreißig Jahren der Erlanger Historiker Hellmut Diwald, und er stellte anklagend fest: „Wer die Geschichte eines Volkes kriminalisiert, macht es krank.“ Für die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gelte, was Bertolt Brecht in Worte fasste: „Immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere, und zurück bleibt die Lüge.“ Schon Friedrich Schiller habe diese Tatsache klar erkannt. Er stellte am Ende des vierten Buches seiner Geschichte des Dreißigjährigen Krieges über Wallenstein fest: „Ein Unglück für den Toten, daß ihn dieser Feind überlebte und seine Geschichte schrieb.“ Der angesehene deutsche Publizist Winfried Martini (1905–1991) veröffentlichte im Jahr seines Todes ein lesenswertes Buch mit dem bezeichnenden Titel Der Sieger schreibt die Geschichte. Er urteilte darin, es gehöre zu den faszinierendsten Phänomenen unserer Zeit, in welchem Ausmaß eine militärische Niederlage die Geschichtsschreibung und das allgemeine Geschichtsbewusstsein beeinflusse und der Sieger von moralischen Urteilen verschont bleibe. Über diese Methode werde dem bekannten amerikanischen Publizisten und Chefredakteur der New York World, Walter Lippmann (1889–1974), die folgende Erkenntnis zugeschrieben: Ein Krieg könne nur dann als verloren gelten, wenn das eigene Territorium vom Feind besetzt sei, die führende Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt werde und die Besiegten einem Umerziehungsprogramm unterworfen würden. Ein naheliegendes Mittel dafür sei, die Darstellung der Geschichte aus der Sicht des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung sei dabei die Übertragung der „moralischen“ Kategorien der Kriegspropaganda des siegreichen Staates in das Bewusstsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden habe und von der nachfolgenden Generation geglaubt werde, könne die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden. Dieses Ziel hätten die Sieger des Zweiten Weltkrieges innerhalb zweier Generationen in Deutschland weitgehend erreicht. Eine regelrechte Gehirnwäsche habe stattgefunden, ein kollektives Vergessen habe eingesetzt. Die Geschichte sei auf den Kopf gestellt worden. Täter und Opfer seien weitgehend vertauscht worden. Manche Betrachter sähen hierin ein „induziertes Irresein“.
🇬🇧 Translation
RT by @pawlow242: The German nation has lost its soul, and the German people have become a population that is permeated by foreigners. In continuation of the Allied war propaganda, the German history of the 20th century was criminalized. “About our history was found as if historians were the presidents of a Schöffengericht,” wrote the historian Hellmut Diwald more than thirty years ago, and he complained: “He who criminalizes the history of a people makes it sick.” For the time after the Second World War, Bertolt Brecht wrote in words: “In summer, the winner writes the story of the defeated. The striker will dismiss the trains. The weaker goes out of the world, and the lie remains back.” Friedrich Schiller already realized this fact clearly. He noted at the end of the fourth book of his history of the Thirty Years War on Wallenstein: “A misfortune for the dead, that this enemy survived and wrote his story.” The prestigious German publicist Winfried Martini (1905–1991) published in the year of his death a book worth reading with the distinctive title The winner writes the story. He judged that it was one of the most fascinating phenomena of our time, to what extent a military defeat affects historiography and general historical consciousness and the winner of moral judgments remains spared. This method is attributed to the well-known American publicist and editor-in-chief of the New York World, Walter Lippmann (1889–1974), who has the following knowledge: A war could only be regarded as lost if its own territory was occupied by the enemy, the leading layer of the defeated people was condemned in war criminal trials and the defeated would be subjected to a re-education program. An obvious means of planting the representation of history from the victor's point of view into the brains of the defeated. The transfer of the “moral” categories of the war propaganda of the victorious state into the consciousness of the defeated states is crucial. Only when the war propaganda found the winner's entrance into the history books of the defeated and was believed by the following generation could the re-education be regarded as truly successful. This objective would have largely been achieved by the winners of the Second World War within two generations in Germany. A regular brainwashing has taken place, a collective forgetting has been used. The story was put on the head. Perpetrators and victims were largely interchanged. Some viewers saw a “induced madness”.
Nitter X.com nur @pawlow242 2026-02-24 20:01:18
@pawlow242 @jannibal_ RT von @pawlow242 05.02 01:34
Ich möchte nur einmal festhalten, dass der heute in Budapest wegen versuchter lebensgefährlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Haft verurteilte Simeon »Maja« T. das Paradebeispiel dafür ist, wie diese Bundesrepublik Gewalt und Extremismus verklärt, wenn sie von links kommen und die vermeintlich richtigen Opfer treffen. Politiker wie Martina Renner und Martin Schirdewan (Linke) besuchten Maja T. nicht nur im ungarischen Gefängnis, sondern sprachen von einer »politisch motivierten Schauprozess« und nannten seine Auslieferung nach Ungarn eine »Nacht- und Nebelaktion«. Die Linke im Bundestag positionierte sich mit Slogans wie »Free Maja« und drehte Solidaritätsvideos. Und heute verklärte die Linksfraktion im Europaparlament Maja T. als »non-binary anti-fascist«, dessen Antifaschismus keine Straftat sei, sondern eine »demokratische Pflicht«. Unter dem Posting: »Siamo tutti Maja T.«. Es handelt sich übrigens um dieselbe Fraktion, aus der die italienische Linkspolitikerin Ilaria Salis stammt, die von ungarischen Behörden bis heute verdächtigt wird, an den lebensgefährlichen Attacken in Budapest beteiligt gewesen zu sein, was dazu führte, dass sie zwischenzeitlich in Haft war. Nur durch ihre Wahl ins EU-Parlament genießt Salis heute diplomatische Immunität. SPD-Politiker wie Sebastian Roloff besuchten T. und setzten sich öffentlich für eine Rücküberstellung nach Deutschland ein, mit Verweis auf angeblich unzumutbare Haftbedingungen. Katrin Göring-Eckardt (Grüne) kritisierte das Verfahren und zeichnete einen Brief an Justizministerin Hubig (SPD) mit, um eine Überstellung nach Deutschland zu erwirken – was umso bemerkenswerter ist, als dass sich das Wahlkreisbüro von Göring-Eckardt in Jena eine Adresse mit der Gefangenenpost für Maja T. sowie weiteren Antifa-Stellen (»Rote Hilfe«, infoladen) teilt. Auch der Grünen-MdB Helge Limburg engagierte sich für Maja und sprach von einem »Justizskandal«. Annalena Baerbock soll mit Majas Eltern gesprochen und in dem Fall interveniert haben. Maja T.s Vater Wolfram Jarosch unternahm unterdessen einen Gandhi-artigen »Hungermarsch« von Dresden nach Budapest und sammelte Unterschriften, bis Linksextreme das Büro des CDU-Außenministers Johann Wadephul besetzten, woraufhin dieser sich gezwungen sah, öffentlich bessere Haftbedingungen zu fordern. Diese Bedingungen waren laut »Budapester Zeitung« übrigens identisch mit denen zehntausender Häftlinge, wurden jedoch aufgrund von T.s Non-Binarität zu »Isolationshaft« umgedeutet und als Menschenrechtsverstoß dargestellt. Es ist auch vollkommen klar, dass die Überstellungsforderung auf mildere Strafen abzielten und nie wesentliche Punkte der Anklage abstritten. Die »ZEIT«, der »Spiegel« und die »taz« berichteten über den Prozess mitunter, als sei er Auftakt für eine emotionale Homestory für Maja; heute spricht die »ZEIT« nach dem Urteil (!) von einer linken »Aktivistin«, während die »taz« das Antifa-Wording eines »politischen Schauprozesses« eins zu eins übernimmt. Auch in der Tagesschau wird das Urteil tendenziös dargestellt – als politische Orbán-Justiz gegen harmlose Linke. Dies sind allesamt Medien, die die Opfer der »Hammerbande« so gut nie zu Wort kamen ließen. Auch die Kampagnenplattform »Campact« und die »Sea-Watch«-Aktivistin Carola Rackete bekundeten Solidarität mit Maja T. Dabei lohnt es sich, einmal zusammenzufassen, wofür Maja T. und andere Linksextremisten angeklagt und verurteilt wurden: Gegenstand des Verfahrens in Budapest waren mehrere Angriffe zwischen dem 9. und 11. Februar 2023. Die Beschuldigten sollen an verschiedenen Orten in der ungarischen Hauptstadt mit Teleskopschlagstöcken, Gummihämmern und Pfefferspray Menschen gezielt attackiert haben. Die Angreifer gingen davon aus, dass ihre Opfer am sogenannten »Tag der Ehre« teilgenommen hatten, einer jährlichen Gedenkveranstaltung, an der auch Rechtsextreme beteiligt sind, wobei mehrere Opfer gar nicht Rechtsextreme waren. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden neun Personen verletzt; ein Opfer erlitt einen Schädelbruch, mehrere Fotos zeigen tiefe Schnittwunden und Hämatome. T. wurde neben der Mitgliedschaft in der »Antifa Ost« die Beteiligung an zweien der Angriffe vorgeworfen. T. ist zudem mehrfach vorbestraft, darunter wegen Raubs und Gewaltdelikten, und wurde in Deutschland in acht Strafverfahren geführt. Zudem steht Maja T. im Verdacht, am Überfall auf einen Thor-Steinar-Laden 2022 in Erfurt beteiligt gewesen zu sein, bei dem eine Verkäuferin brutal mit Faustschlägen, einem Teleskopschlagstock, Pfefferspray und Buttersäure traktiert wurde, was laut Bundesanwaltschaft schwere Verletzungen und einen Sachschaden von über 65.000 Euro zur Folge hatte. Hier steht ein Urteil noch aus. Heute fanden nach Urteilsverkündung im gesamten Bundesgebiet Dutzende #FreeMaja-Demonstrationen statt, auf denen der Verurteilte zu einem antifaschistischen Helden verklärt wurde und wo Gewalt gegen Polizisten und Rechte aber auch begrüßt wurde. In Berlin trugen vermummte Linksextreme Banner mit Aufschriften wie: »Bullenschweine in Berlin – Schlägertrupp von Benjamin« oder »Alle Rechten zu Boden«. T. selbst verteidigte heute vor Gericht seinen Antifaschismus und zeigte keine Einsicht. Wie immer lohnt die Frage: Was wäre, wenn Maja T. ihre Taten nicht aus linker, sondern aus rechter Gesinnung durchgeführt hätte? Wenn nicht »Antifa Ost« und »Hammerbande«, sondern Rechte aus Sachsen oder Identitäre aus dem Bundesgebiet wegen lebensgefährlicher Körperverletzung in mehreren Fällen und Bildung einer kriminellen Vereinigung vor Gericht stünden. Ich glaube, jedem ist klar: Es gebe keine Anteilnahme, keine diplomatischen Verhandlungen und keine romantisierten Berichte in Leitmedien. Und ich habe mich heute auch gefragt, wie absurd es ist, dass Martin Sellner mit einem Einreiseverbot in die Bundesrepublik belegt wurde und sogar die AfD sich von ihm distanziert, während er im Gegensatz zu »Hammerbande« und T. nie durch physische Gewalt auffiel. Das ist, mal ganz ernsthaft, doch dermaßen mit zweierlei Maß gemessen. Wer sich fragt, wie man zu dem Schluss kommen kann, dass wir in einem Linksstaat leben, sollte einen Blick auf die Vorgänge um Maja T. werfen. Sie offenbaren, wie tief die Solidarität mit linksextremen Strukturen in Politik und Medien verankert ist, auch dann, wenn etwa Lars Klingbeil und Saskia Esken (SPD) oder der niedersächsische Verfassungsschutz sich selbst als Antifa bezeichnen, während die Opfer der »Hammerbande«, darunter Menschen mit gebrochenen Knochen und Kopfverletzungen, offenbar in Kauf genommen werden, weil es die vermeintlich »Richtigen« traf.
🇬🇧 Translation
RT by @pawlow242: I would just like to say once again that the Simeon »Maja« T., today sentenced to eight years imprisonment for attempted life-threatening body injury and membership in a criminal association, is the example of how this Federal Republic declares violence and extremism when they come from the left and meet the allegedly correct victims. Politicians such as Martina Renner and Martin Schirdewan (left) visited Maja T. not only in the Hungarian prison, but talked about a "politically motivated show process" and called his extradition to Hungary a "night and fog action". The left in the Bundestag positioned itself with slogans like "Free Maja" and turned solidarity videos. And today, the left-wing group in the European Parliament, Maja T., declared "non-binary anti-fascist", whose anti-fascist is not a crime, but a "democratic duty". Under the posting: »Siamo tutti Maja T.«. It is, by the way, the same group from which the Italian left-wing politician Ilaria Salis, who is suspected by Hungarian authorities to be involved in the life-threatening attacks in Budapest, which led to her being in custody in the meantime. Only through their election to the EU parliament, Salis enjoys diplomatic immunity today. SPD politicians such as Sebastian Roloff visited T. and publicly engaged in a return to Germany, with reference to allegedly unreasonable conditions of detention. Katrin Göring-Eckardt (Green) criticized the procedure and drew a letter to Justice Minister Hubig (SPD) to make a transfer to Germany – which is all the more remarkable than that the constituency office of Göring-Eckardt in Jena shares an address with the prison post for Maja T. and other antifa posts (»Red Help«, infoladen). The Green MdB Helge Limburg was also committed to Maja and spoke of a "Justizskandal". Annalena Baerbock is said to have spoken to Maja's parents and intervened in the case. Maja T.'s father Wolfram Jarosch undertook a Gandhi-like "Hungermarsch" from Dresden to Budapest and collected signatures until left extremes occupied the office of CDU Foreign Minister Johann Wadephul, whereupon he was forced to publicly demand better conditions of detention. According to »Budapester Zeitung«, these conditions were, by the way, identical with those of tens of thousands of inmates, but were re-interpreted to »insulative arrest« due to T.'s non-binarity and presented as a human rights violation. It is also perfectly clear that the demand for transfer to milder punishments was targeted and never denied any essential points of the prosecution. The "ZEIT", the "mirror" and the "taz" sometimes reported about the process as if it were a start for an emotional home story for Maja; Today the “ZEIT” speaks after the judgment (!) of a left »activist«, while the “taz” takes over the antifa-wording of a “political vision process”. The judgement is also shown in the daily show – as a political Orbán justice against harmless left. These are all the media that the victims of the "Hammerbande" never came to word. The campaign platform »Campact« and the »Sea-Watch« activist Carola Rackete also expressed solidarity with Maja T. It is worth summarising what Maja T. and other left-wing extremists were accused and condemned: the process in Budapest was subject to several attacks between the 9th and 11th. February 2023. The accused should have attacked people in different places in the Hungarian capital with telescopic batons, rubber hammers and pepper spray. The attackers assumed that their victims had participated in the so-called "Day of Honour", an annual commemorative event in which far-rights are also involved, with several victims not being far-right. According to the prosecution, nine persons were injured; a victim suffered a skull fracture, several photos show deep cutting wounds and hematomas. T. was accused of participating in the "Antifa Ost" in two of the attacks. T. is also repeatedly punished, including for robbery and violence, and has been conducted in eight criminal proceedings in Germany. In addition, Maja T. is suspected of having been involved in the attack on a Thor-Steinar shop in Erfurt in 2022, where a saleswoman was brutally contracted with fists, a telescopic bat, pepper spray and butyric acid, which, according to the Federal Attorney's Office, resulted in serious injuries and a material damage of more than 65,000 euros. Here's a verdict. Today, according to the verdict, dozens of FreeMaja demonstrations took place throughout the federal territory, where the condemned was declared an anti-fascist hero and where violence against police and rights was also welcomed. In Berlin, the left extreme banners wore with inscriptions such as: »Bullenschweine in Berlin – Schlägertrupp von Benjamin« or »All right to ground«. T. himself defended his anti-fascism in court today and showed no insight. As always, the question is worth: what if Maja T. did not do her deeds from left, but from right mind? If not »Antifa Ost« and »Hammerbande«, but rights from Saxony or Identity from the federal territory are in court for life-threatening bodily injury in several cases and the formation of a criminal union. I believe everyone is aware that there is no participation, no diplomatic negotiations and no romanticized reports in central media. And today I also wondered how absurd it is that Martin Sellner was banned from entering the Federal Republic and even the AfD distanced himself from him, while in contrast to »Hammerbande« and T. he was never affected by physical violence. This is, sometimes very serious, but measured with two dimensions. Whoever asks how to come to the conclusion that we live in a left state should take a look at the events around Maja T. They reveal how deep solidarity with left-extreme structures is anchored in politics and media, even if Lars Klingbeil and Saskia Esken (SPD) or the Lower Saxon Constitutional Protection describe themselves as an antifather, while the victims of the "Hammerbande", among them people with broken bones and head injuries, are apparently accepted because it was supposed to hit the "vicious".
Nitter X.com nur @pawlow242 2026-02-24 20:01:18
@pawlow242 @dockyyyyyyyyy RT von @pawlow242 01.02 16:24
🚨🇺🇸🇨🇳🇮🇷 Zieht sich US Flugzeugträger wegen der Anwesenheit eines Chinesischen Kampschiffes zurück? Chinas Stationierung moderner Tarnkappenzerstörer vor der iranischen Küste ist alles andere als eine Routineübung. Vielmehr stellt sie eine direkte Herausforderung für die Vereinigten Staaten und ihre Streitkräfte dar, die Iran mit Krieg gedroht haben. Das im beigefügten Video gezeigte Schiff ist ein chinesischer Zerstörer des Typs 055 – genauer gesagt die CNS Nanchang (Rumpf 101) der Marine der Volksbefreiungsarmee (PLAN). Dieser als großer Lenkwaffenzerstörer klassifizierte Schiffstyp wurde 2020 in Dienst gestellt und zählt zu Chinas größten und modernsten Kriegsschiffen. Die trilateralen Übungen zwischen China, Russland und Iran sollen in der Straße von Hormuz, im Golf von Oman und im Indischen Ozean stattfinden – Regionen, die den Kern der US-Militärpräsenz bilden. Die Botschaft ist sowohl klar als auch logisch: Die USA deuten einen Krieg an. China und Russland reagieren vor Ort. Der Iran ist nicht länger allein. Die Präsenz chinesischer Marineeinheiten in einer Meerenge, durch die etwa 20 % des weltweiten Öltransports erfolgen, bedeutet, dass jeder Angriff auf den Iran zu einer großen internationalen Krise eskalieren könnte. Dieses Manöver stellt eine offene Herausforderung für die US-Allianzen in der Region dar und dient als klares Signal dafür, dass die Ära der einseitigen militärischen Hegemonie am Golf ihrem Ende entgegengeht. Video @Intel_Sky
🇬🇧 Translation
RT by @pawlow242: 🚨🇺🇸🇨🇳🇮🇷 Does US aircraft carriers withdraw due to the presence of a Chinese ramp ship? China's deployment of modern camouflage cap destroyers off the Iranian coast is anything but a routine exercise. Rather, it is a direct challenge for the United States and its armed forces that have threatened Iran with war. The vessel shown in the attached video is a Chinese destroyer of type 055 – more precisely, the CNS Nanchang (Rumpf 101) of the Navy of the People's Liberation Army (PLAN). This ship type, classified as a large arms destroyer, was commissioned in 2020 and is one of China's largest and most modern warships. The trilateral exercises between China, Russia and Iran are to take place in the Strait of Hormuz, in the Gulf of Oman and in the Indian Ocean – regions that form the core of the US military presence. The message is both clear and logical: The U.S. is suggesting a war. China and Russia react locally. Iran is no longer alone. The presence of Chinese naval units in a strait, with about 20% of global oil transport, means that any attack on Iran could escalate into a major international crisis. This manoeuvre represents an open challenge for the U.S. alliances in the region and serves as a clear signal that the era of unilateral military hegemony at the Gulf comes to an end. Video @Intel Sky
Nitter X.com nur @pawlow242 2026-02-24 20:01:18
@pawlow242 31.01 12:46
Entwickeln wir uns zur Türkei?" | http://Achgut.com https://www.achgut.com/artikel/entwickeln_wir_uns_zur_tuerkei
🇬🇧 Translation
Are we developing to Turkey?" http://Achgut.com https://www.achgut.com/artikel/entwicklung wir uns zur tuerkei
Nitter X.com nur @pawlow242 2026-02-24 20:01:18
@pawlow242 @AHoefner_AFD RT von @pawlow242 30.01 06:01
Heute vor 81 Jahren, am 30. Januar 1945, kam es zur größten Schiffskatastrophe der Geschichte der Menschheit. Schätzungsweise 9.000 Menschen, vor allem Zivilisten, kamen dabei ums Leben, als ein sovietisches U-Boot, die S-13, mit drei Torpedotreffern das ehemalige KdF-Schiff zum Sinken brachte. Es waren deutsche Flüchtlinge, die sich vor der heranrückenden Roten Armee retten wollten und die hauptsächlich beim Untergang der Gustloff starben. Besonders tragisch: Man geht von rund 4.000 bis 5.000 Kindern aus, die unschuldig sterben mussten. Eine Tragödie sondergleichen. Zehnmal mehr Todesopfer als bei der Titanic. Die Titanic jedoch kennt jeder, die Tragödie der Wilhelm Gustloff, der deutschen Flüchtlinge, vor allem der Kinder, wird heute kaum noch erzählt oder bedacht. Es ist die Tragödie unserer Zeit, dass deutsche Opfer, tote deutsche Kinder, in Vergessenheit geraten. Ich erwehre mich diesem Vergessen! Heute gedenke ich aller Opfer der Wilhelm Gustloff. Ruhet in Frieden, deutsche Brüder und Schwestern. Gedenke auch du ihrer. Lies dich ein! Bilde dich selbst!
🇬🇧 Translation
RT by @pawlow242: Today 81 years ago, on 30 January 1945, there was the largest ship disaster in the history of humanity. Estimatedly 9,000 people, especially civilians, died when a soviet submarine, the S-13, brought the former KdF vessel to sink with three torpedo hits. They were German refugees who wanted to save themselves from the moving Red Army and who died mainly at the fall of the Gustloff. Especially tragic: one starts from about 4,000 to 5,000 children who had to die innocently. A tragedy is very similar. Ten times more deaths than the Titanic. The Titanic, however, knows everyone, the tragedy of Wilhelm Gustloff, the German refugees, especially the children, is hardly ever told or considered today. It is the tragedy of our time that German victims, dead German children, are forgotten. I can't believe that! Today I remember all the victims of Wilhelm Gustloff. Rest in peace, German brothers and sisters. Remember her too. Read in! Make yourself!
Nitter X.com nur @pawlow242 2026-02-24 20:01:18