R to @KrischanWolf: Spiegel-Bericht: https://www.spiegel.de/geschichte/nazi-verbrechen-italienische-gerichte-duerfen-deutsches-handelsvermoegen-pfaenden-a-105256b0-ea1b-4a00-b10f-05a419584408
Das könnte für deutsches Auslandsvermögen explosiv werden ⬇️
Besides showing that the US definitely wins the war for global talent by far, Pallesen’s figure shows well that the EU and US absorb on average the better educated ones from the third world:
even the barely educated ones who migrate to the EU are on average still better educated than the ones remaining in the region of origin.
Guess, all the well-meaning humanitarian rhetoric behind the EU’s migration policies still makes sure that shithole countries will remain shithole countries in the long run.
Good intentions rarely lead to good results.
Hübsch, wie es alle triggert.
Ist aber idT schon Humor des troisième degré.
Übrigens, eine solche Blockade der Westerschelde gab es wirklich einmal für gut 200 Jahre von 1587 bis 1795: die nördlichen Niederlande blockierten die Schiffahrt aus den südlichen (spanischen, später österreichischen) Niederlanden (heute Belgien).
Sie trug zum Abstieg der flämischen Städte Antwerpen, Gent und Brügge bei.
R to @KrischanWolf: Artikel in der Zeit: https://archive.is/2laTt
Streeck-Baby und „Homophobie“
Nach dem Rührstück Ulmen/Fernandes spielen Medien und Politik mal wieder die Bälle zu, diesmal offenbar besser geplant und koordinierter als beim letzten Mal.
Der USP sind die armen Schwulen, die ja biologisch keine Kinder bekommen können. Die gestellte Falle heißt „Homophobie“.
Streeck und sein Mann kamen da gerade recht. Offenbar hatten sie nichts dagegen, den direkten Weg in den Boulevard zu nehmen. Die einzigen anderthalb Punkte Abzug in der B-Note gibt es für das fortgeschrittene Alter der beiden Männer und für ihr Ausweichen in die quasi-faschistische Trump-USA.
Aber, quel surprise: die andere „Gebärmutter Europas“, die hehre Ukraine, ging ja nicht: sie verwehrt gleichgeschlechtlichen Paaren nach wie vor den Zugang zur Leihmutterschaft.
Worum es jedoch wirklich geht, ist die Aufhebung des Verbots der Eizellspende und unter Umständen auch der Leihmutterschaft (Warken und Frauenunion; h/t @MontserratVaNo).
Wer die Streeck-Story kritisiert, wird reflexartig in die homophobe Ecke gestellt. Beispiele: @a_nnaschneider, @MaxBunse; selbst @TichysEinblick macht mit.
Was jedoch zu Recht kritisiert wird, ist das bewusste Umgehen der deutschen Rechtslage und der eindeutigen Position der CDU durch einen der CDU angehörenden Fachbeauftragten der Bundesregierung und MdB sowie seinen verbeamteten Ehemann, der eine Führungsposition im BMG innehat.
Zwar schimmert bei manchen Kritikern tatsächlich eine gehörige Portion Homophobie durch; sie mag sogar Treiber vieler scheinbar neutral gehaltener Kommentare sein.
Dennoch ist diese Kritik berechtigt; nicht nur moralisch und rechtlich, sondern auch medizinisch.
Als Angehöriger derselben soziosexuellen peer group halte ich mich da nicht zurück: die beiden haben den für sie bequemsten Weg der Familiengründung gewählt und dabei den rechtlich-moralischen Konsens in Deutschland schlicht ignoriert.
Besonders genervt bin ich von der manipulativen Herangehensweise von Politik und Medien.
Not sure whether the below is genuine.
But for the time being, I want to believe that it is genuine.
Nochmals Leihmutterschaft.
Heute ein paar Einwürfe zu einem Teil der biologisch-klinischen Aspekte.
Mit Ausnahme einiger sogenannter altruistischer Leihschwangerschaften hat das Kind in der Regel faktisch drei biologische „Eltern“: Eizellspenderin, Leihmutter und Samenspender.
Rein genetisch ist es zwar nur ein Kind der Eizellspenderin und des Samenspenders, aber es wird auch zum biologischen Kind der Leihmutter: es entsteht eine meßbare biologische Verbindung durch Zelltransfer (maternale und fötale Mikrochimerie), epigenetische Prägung und Mikrobiom-Seeding.
Das Einwandern von fötalen Zellen in den Körper der (Leih)mutter ist auch für sie ein längerfristiges Risiko, neben allen anderen Risiken der Austragung eines komplett allogenen Kindes.
Komplett allogen beschreibt hier, dass die (Leih)mutter 100% fremdes genetisches Material in ihrer Gebärmutter hat. Bei einer normalen Schwangerschaft sind es nur 50%.
Interessanterweise erhöhen sich die Risiken, je jünger und gesünder Leihmutter und Eizellspenderin sind.
Die Risiken für eine junge gesunde Leihmutter sind deutlich höher als die bekannten Schwangerschaftsrisiken, die mit fortgeschrittenem Alter der Mutter oder Mehrlingsschwangerschaft einhergehen.
Auch wenn die meisten Einwände gegen Leihmutterschaft wohl moralischer Natur sind, gibt es handfeste biologische Gründe dagegen, insbesondere bei diesen Dreiecksverhältnissen.
Der heutige Knackpunkt ist die langfristige Nachverfolgung: letztlich kann man die Auswirkungen auf das Kind erst nach vollständiger Hirnreifung (24+) beurteilen, und auch das wäre wohl letztlich nicht abschließend.
Heute gibt es nur ein paar kleine klinische Fallserien, zumeist von interessierten Parteien veröffentlicht.
Nutzen-Risiko-Abwägung geht nun mal nur so: biologische Grundlagen legen Risiken nahe, klinische Daten fehlen, um diese Risiken zu entkräften.
Und es gibt mal wieder keinen Willen, solche langfristigen Nachverfolgungen verpflichtend zu machen.
Also bleibt der Verdacht auf erhebliche Risiken für Kind und (Leih)mutter.
Das zu Biologie und Klinik.
Mal wieder wird ein komplexes moralisches Thema zur politischen Bekenntnisfrage gemacht. Hier:
der Kinderwunsch schwuler Männer.
Im aktuell diskutierten Fall ist die Gemengelage besonders unerfreulich.
Ein Fachbeauftragter der Bundesregierung und sein im Bundesgesundheitsministerium tätiger Mann umgehen die deutsche Gesetzeslage, indem sie sich ein Kind per Leihmutterschaft in den USA beschaffen.
Per se ist es schon ein starkes Stück, wenn ein MdB und Beauftragter der Bundesregierung zusammen mit einem Bundesbeamten die hiesige Rechtslage einfach ignorieren.
Im speziellen Fall des Drogenbeauftragten ist es sogar etwas problematischer: theoretisch könnte die Trennung von der biologischen Mutter die zukünftige Bindungsfähigkeit des Kindes beeinträchtigen, auch wenn das gern heruntergespielt wird.
Eine gestörte Bindungsfähigkeit ist wiederum ein gesicherter und erheblicher Risikofaktor für späteren Drogenmißbrauch.
Es gibt andere legale Optionen für Schwule und Lesben, sich den Kinderwunsch zu erfüllen.
Kinderhandel dagegen bleibt Kinderhandel.
Ich glaube zwar nicht unbedingt, dass Spiegel & Co die FDP wiederbeleben wollen, aber dieser Haß, den reichweitestarke linksspießige Medien Kubicki entgegenbringen, wird ihm uU die notwendige Glaubwürdigkeit verschaffen, um den endgültigen Tod der FDP abzuwenden.
Er selbst hatte ja seine Glaubwürdigkeit immer wieder gern beschädigt.
Die Rückkehr der Geschichte in den Diskurs von heute.
Hier eine sehr französische Sichtweise: macht sich zB an der alten Forderung nach der Rheingrenze als finaler Abwehr einer deutschen Gefahr für Frankreich fest.
Ein Ende der US-amerikanischen Hegemonie über Europa könnte durchaus alte Streitpunkte wieder aus der Versenkung holen.
Letztlich muss man wohl diese Option bei der Wiedergewinnung europäischer Souveränität mitdenken, so unwahrscheinlich sie auch heute sein mag.
Umkehrschluß: hochbegabte Frauen sind konservativer. Ob Professor Jürgen das meinte? 😇
Da ist übrigens der Chef einer Wahlmonarchie, die ihre Staatlichkeit ursprünglich auf zwei selbst gefälschte “Schenkungen” stützte.
Vor 100 Jahren ließ sie sich ihre Staatlichkeit von einem faschistischen Diktator vertraglich absichern.
Sein Namensvorvorgänger Leo XII führte noch einen rabiaten Polizeistaat. Andere Vorgänger segneten noch 1870 ihre Truppen auf dem Petersplatz.
Nun steigert er sich in Vulgärkommunismus & Vulgärpazifismus hinein.
Hübsch.
Es könnte gut sein, daß die 5%-Hürde bald infrage gestellt wird.
Bei ausreichender Polarisierung läuft das hier auf ein 3-Parteien-Parlement hinaus.
Die momentan offene Frage unter den Bedingungen des heutigen Wahlrechts ist: kann der 39%-Block mehr von der Resterampe der kleinen Parteien abgreifen oder der 38%-Block?
Graphik: @Wahlrecht_de
Ein anderes Lehrbuchbeispiel dafür, daß einen nicht mehr retten kann, wenn man zu alt & zu fett für die Rolle des Rebellen wird.
Linke machen die Gesellschaft kaputt und schreien dann nach flächendeckender Defektheilung, nicht aber ohne massenhaft Stellen für ihre Kostgänger abzugreifen.
Das war ja idT mal eine erfolgreiche Strategie, aber nun wird halt das Geld knapp.
Wieder so ein Fall der hier sogar explizit erklärten Diskursverweigerung: Screenshot ohne die Urheberin zu markieren & Kommentare zumachen.
@wundertussi zK.
Wer dem Kanzler Klingbeil nicht passt, wird von seinem Vize Merz abgestraft. So jedenfalls kommt einem diese unfassbar schlechte und verkappte Regierung inzwischen vor.
Man kann nie woke genug sein: nun hat es Wokie Denis Scheck erwischt 😇
If a kid is “sane enough” to get trans “healthcare”, the kid will get as mad as those who were refused that “care”.
The latter were already so sick in their heads that “trans doctors” didn’t take chances.
That is the unkind lay summary of the much debated Finnish trans study.
My take on the critique offered in response to Ruuska 2026. I will take @GidMK's criticism as a linchpin.
We heard from him that this is only a
“tiny pool of patients and the care itself is no more or less harmful than many of the medical treatments we offer” and
“if people paid this much attention to literally any other medical issue that children face we'd never talk about anything else”
Yes, it is a tiny minority, but the treatments offered are far from “no more or less harmful” than others. And yes, “we”, those involved in drug development, do pay close attention to new treatment options for children. In fact, the FDA and EMA often force our hand: these days, your next blockbuster drug will not be registered unless you have agreed on a paediatric investigation plan.
We go to great lengths and great expense to conduct such research even in diseases such as multiple sclerosis that occur extremely rarely in children and adolescents, much rarer that "gender dysphoria".
On harm: the closest parallel to “gender dysphoria” is Body Integrity Identity Disorder (BIID), at least for those seeking amputation of healthy body parts. In BIID, it is widely frowned upon for a surgeon to remove such parts.
The Ruuska 2026 paper describes a study that is as close to perfect as one can get when looking back 25 years.
Healthcare records in many jurisdictions are routinely destroyed after a certain period. Everyone who has tried to investigate long-term outcomes knows the challenge this creates. Finland is a rare exception here (see table below).
Therefore, one often has to sacrifice granularity of information for a broader but clinically meaningful endpoint, in this case, “attending specialist psychiatric care not related to gender care”.
Basically, no one else can produce a comparable data set. Even the UK PATHWAYS trial will not deliver this information, because it will offer puberty blockers to everyone (the control group will only receive them 12 months later). In any case, the trial is currently on hold before recruitment started.
Criticising the Ruuska 2026 paper is, of course, legitimate, as it is for any scientific paper.
However, many critics appear to make a fundamental error: they seem to disregard the philosophy of risk–benefit assessment for medical interventions.
The efficacy of an intervention must be established beyond reasonable doubt (typically via RCTs), while even tiny safety signals in the absence of clearly identifiable risk factors can render a treatment obsolete.
Efficacy requires RCTs; safety signals can come from a wide range of data sources: no need for RCTs.
For invasive medical transition, efficacy has never been established beyond reasonable doubt, whereas the Ruuska 2026 study delivers a clear safety signal in a robust data set.
This is even more relevant because the Finnish centres adhered to the original Dutch protocol, offering invasive care only to patients perceived as mentally stable (apart from some mental reactivity directly linked to their dysphoria).
This means their findings raise serious doubts about the ability of healthcare professionals (HCPs) to reliably identify risk factors for a newly emerging need for specialist psychiatric care.
Yet such reliable identification would be a precondition for using the intervention in the face of suspected safety concerns.
Personally, I believe that Ruuska 2026 settles the open questions: in the absence of an RCT on efficacy, the safety signals prevail. And I do not see an ethics committee approving any new such RCT after Ruuska 2026.
I will read your dialogue later.
Though, for now, this much stands out:
The guy lost the plot right at the very beginning with two claims:
“tiny pool of patients and the care itself is no more or less harmful than many of the medical treatments we offer”
“if people paid this much attention to literally any other medical issue that children face we'd never talk about anything else”
Yes, it is a tiny minority, but the treatments offered are far from “no more or less harmful” than others. And yes, “we”, those involved in drug development, do pay close attention to new treatment options for children. In fact, the FDA and EMA often force our hand.
These days, your next blockbuster drug will not be registered unless you have agreed on a paediatric investigation plan.
We go to great lengths and great expense to conduct global studies, even in diseases such as multiple sclerosis that occur extremely rarely in children and adolescents.
On harm: the closest parallel to “gender dysphoria” is Body Integrity Identity Disorder (BIID), at least for those seeking amputation of healthy body parts. In BIID, it is widely frowned upon for a surgeon to remove such parts.
The Ruuska 2026 paper describes a study that is as close to perfect as one can get when looking back 25 years. Healthcare records in many jurisdictions are routinely destroyed after a certain period. Everyone who has tried to investigate long-term outcomes knows the challenge this creates. Finland is a rare exception here (see table below).
Therefore, one often has to sacrifice granularity of information for a broader but clinically meaningful endpoint, in this case, “attending specialist psychiatric care not related to gender care”.
Basically, no one else can produce a comparable data set. Even the UK PATHWAYS trial will not deliver this information, because it will offer puberty blockers to everyone (the control group will only receive them 12 months later). In any case, the trial is currently on hold before recruitment started.
Criticising the Ruuska 2026 paper is, of course, legitimate, as it is for any scientific paper.
However, many critics are making a fundamental error: they appear to disregard the philosophy of risk–benefit assessment for medical interventions.
The efficacy of an intervention must be established beyond reasonable doubt (typically via RCTs), while even tiny safety signals in the absence of clearly identifiable risk factors can render a treatment obsolete.
Efficacy requires RCTs; safety signals can come from a wide range of data sources.
For invasive medical transition, efficacy has never been established beyond reasonable doubt, whereas the Ruuska 2026 study delivers a clear safety signal in a robust data set.
This is even more relevant because the Finnish centres adhered to the original Dutch protocol, offering invasive care only to patients perceived as mentally stable (apart from some mental reactivity directly linked to their dysphoria).
This means their findings raise serious doubts about the ability of healthcare professionals (HCPs) to reliably identify risk factors for a newly emerging need for specialist psychiatric care.
Yet such reliable identification would be a precondition for using the intervention in the face of suspected safety concerns.
Von all den verbissen verteidigten Lügen und Illusionen der „Wohlgesinnten“ ist das magische Denken, ein Mann könne eine Frau werden oder umgekehrt, wahrscheinlich die korrumpierendste.
Institutionen und Personen, die diesem Denken verfallen sind, kann man kaum noch ernst nehmen.
Natürlich verstehe ich das, @DrJoelina, sehr gut sogar 😇
Good reading material for folks who may have been uncomfortable with my yesterday’s, rather pointed take of the Ruuska 2026 register study from Finland.
Hübsche Art der Kommunikation: per Screenshot ohne zu Zitieren oder mich zu markieren. Dann Kommentare stumm stellen.
Wer meint, seine Argumentation so vor einer Diskussion zu schützen müssen, hat anscheinend eine gewisse Scheu, sie dem Tageslicht auszusetzen.
Trans & trotzig halt: @DrJoelina …
My “like” for this historical post continues to disappear. Again and again.
Lesenswert.
Mal bitte mit der deutschen AfD-Rhetorik vergleichen: worlds apart.
Written in 2024 and still very fresh.
Recommended reading.
A good complement is the respective publication of Ruuska et al, 2024: data on mortality from the very same cohort which is currently intensively discussed.⬇️
R to @KrischanWolf: “All-cause and suicide mortalities among adolescents and young adults who contacted specialised gender identity services in Finland in 1996-2019: a register study”
https://doi.org/10.1136/bmjment-2023-300940
Suggested reading material to better understand what anti-European contempt is cooking below the surface in influential US circles.
Several good points, some nonsense.
But as defence & security of trade routes are essential for Europe, it is not easy to dismiss the sentiment.
“Gender-affirming care” (GAC) for persons with a maturing brain (<24 yo) is no care at all; it is harm.
It should be rebranded “gender-affirming harm” (GAH).
Healthcare professionals practicing it should be reprimanded by their professional organisations and should be prosecuted by the legal system if they continue to practice it.
At the very latest after a recently published Finnish nationwide follow-up, this is now settled science and its interpretation for societal well-being.
For my full take on the Finnish study: ⬇️
R to @KrischanWolf: doi.org/10.1111/apa.70533
„Gender-affirming care“: all questions answered.
It is simply no care at all; it is harm.
After following up all (!) Finnish patients under 23 years referred for “gender”, the authors of this paper found that
“in adolescents who underwent medical gender reassignment, psychiatric morbidity increased markedly during follow-up—rising from 9.8% to 60.7% in feminising gender re-assignment and from 21.6% to 54.5% in masculinising gender re-assignment. After adjusting for prior psychiatric treatment, all gender-referred adolescents had similarly elevated risks of psychiatric morbidity, with hazard ratios approximately three times higher than female controls and five times higher than male controls.”
This is a cohort of over 2,000 patients followed for up to 25 years. The 100% ascertainment of the fate of all Finnish “gender” patients <23 sets this report worlds apart from all other reports in the field: almost all other reports suffer from extreme rates of drop-outs making them methodically completely worthless medical fairy tales.
Of further note, on social contagion, the authors report that
“those referred after 2010 had greater psychiatric needs than earlier cohorts, both before (47.9% vs. 15.3%) and ≥ 2 years after (61.3% vs. 14.2%) referral.”
My psychiatry teacher at medical school always claimed that patients with psychiatric disorders very often seek self-treatment, frequently leaning towards trendy and accessible options.
This was back in the 1980s, and he was primarily referring to marijuana. He died in 2010 but would surely have recognised this very phenomenon in “gender-affirming care”.
X ist langweilig geworden: Stundenlang der gleiche Krempel in der TL.
🇧🇪 Die belgische MR (Liberale) läßt nicht locker: seit ein paar Wochen drängen sie darauf, die Entwicklungshilfe für den Senegal auszusetzen, solange deren Gesetzgebung gegen Homosexuelle inkraft ist.
Inzwischen wird anerkennend über digitale Spitzel berichtet.
Von Leuten, die meinen, sie hätten etwas aus der Geschichte gelernt.
Europe has inadvertently destroyed the argument that the U.S. does not need sovereignty over Greenland because of NATO and a defense agreement with Denmark.
Ich muß mal Herrn Lauterbach re-tweeten: wer hätte das gedacht?
🇫🇷 Das hier ist übrigens ein weit über das linksradikale Lager hinausreichendes Gefühl in Frankreich.
Die großmäulig verkündeten, aber letztlich wirkungsarm versickernden Summen für die deutsche Rüstung lösen auch Sorgen aus (übrigens auch in PL).
Man versteht einander immer noch nicht oder aber schlechter als früher: auch gut 60 Jahre nach Unterzeichnung des Élysée-Vertrags.
Nur jeweils 15% der Schüler in den beiden Ländern lernt noch die Sprache des jeweils anderen Lands.