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@individ_impfen 23.03 14:38
Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat in der Corona-Enquetekommission erstmals zugegeben, dass es einen Fremdschutz durch die Corona-Impfung schon bei der Omikron-Variante nicht mehr gegeben habe👇 In der Sitzung der Corona-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages vom 19. März 2026 ging es um die „Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, Impfstrategie und Forschung“. Als Sachverständiger war auch der Ex-Bundesgesundheitsminister Karl #Lauterbach (SPD) geladen. Lauterbach erklärte, dass es unter der Omikron-Variante, also ab etwa Ende 2021, im Grunde keinen Fremdschutz mehr durch die Corona-Impfung gegeben habe. Wörtlich sagte er: „Natürlich hat es am Anfang einen Fremdschutz gegeben, der ist auch in den Studien nachgewiesen worden. Beim Wildtyp war zuerst in der Covid-Studie noch ein Fremdschutz, der hat dann später nicht gehalten. Der war bei der Delta-Variante schon etwas abgeschwächt, bei Omikron war er weitestgehend weg. Aber am Anfang hat es auch einen Fremdschutz gegeben, das ist unbestritten.“ (Sitzungsvideo ab 1:42:53)
  Damit hat Lauterbach wohl erstmals den fehlenden Fremdschutz seit Auftreten von Omikron eingeräumt. Seine Aussage steht in krassem Widerspruch zu den damaligen Beteuerungen als Gesundheitsminister. Immer wieder war vor allem der Fremdschutz als Argument für die Impfung angeführt worden. Noch im Dezember 2023 hatte Lauterbach dementsprechend die Werbetrommel gerührt: "Laut Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach senkt eine frische #Corona-Impfung nicht nur das Risiko einer schweren #Covid-19-Erkrankung, sondern auch erheblich die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus." (Quelle: RP-Online) Für Karl Lauterbach spricht die Studienlage eindeutig für die Corona-#Impfung. Jegliche Kritik an den #modRNA-Impfstoffen wehrte er vor der Kommission mit dem Hinweis auf Fehlinformation ab: „Also diese Zweifel, die man an der Impfung hegt, die aber über die weltweite Studienlage hinweggeht, die also ausnahmsweise gut ist für diese Impfstoffe, diese Zweifel sind auch tödlich, das müssen wir uns also vor Augen führen. Wenn wir eine neue Pandemie bekommen, dann würden diese Zweifel noch einmal die Bereitschaft der Bevölkerung, an Impfprogrammen noch einmal teilzunehmen, deutlich reduzieren. Das ist eine wichtige Nebenwirkung, die hier mitgedacht werden muss.“ (Sitzungsvideo ab 55:37)
  Damit stößt Lauterbach in dasselbe Horn wie die #WHO und das RKI, das neuerdings mit seiner IMPRESS-Studie bekräftigt hat, statt mehr Sicherheit bei den Impfstoffen einfordern lieber an der Herstellung von Impfbereitschaft in der Bevölkerung arbeiten zu wollen. Fazit: Ein Tag der Eingeständnisse – ohne Folgen Die Sitzung der Enquete-Kommission war, was ihren Erkenntniswert angeht, ein Tag der Eingeständnisse. Weder die einrichtungsbezogene noch die allgemeine #Impfpflicht waren wissenschaftlich begründet und der Entscheidungsträger Karl Lauterbach wusste es.
Dass Kinder nie eine wesentliche Rolle in der Virusverbreitung gespielt haben, schien auch allen Verantwortlichen klar gewesen zu sein. Die Kinder wurden fremdnützig geimpft, hinter Masken versteckt und öffentlich gedemütigt, als Ratten oder Todesengel gebrandmarkt. Was wirft das für ein Licht auf eine Gesellschaft, wenn sie derart abschätzig mit ihren Kindern umgeht – und am Ende niemand die Verantwortung übernehmen muss. Alles dazu hier: https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/lauterbach-schon-bei-omikron-kein-fremdschutz-mehr-durch-impfung.html
@individ_impfen 20.03 08:41
„Karl Lauterbach zu #Corona-Impfungen: ‚Es gibt keinen Turbo-Krebs‘ Der frühere Gesundheitsminister #Lauterbach ist überzeugt, alles richtig gemacht zu haben. Ein Toxikologe bezeichnet die #Impfungen dagegen als ‚Menschenversuch‘.“ https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/karl-lauterbach-corona-impfungen-gibt-keinen-turbo-krebs-li.10025722
@individ_impfen 13.03 08:25
Zu unserem runden Geburstag – 20 Jahre ÄFI – blicken wir natürlich auch zurück, was wir in diesen zwei Jahrzehnten alles in Bewegung gesetzt haben für die individuelle Impfentscheidung und haben das hier einmal kurz zusammengefasst 👇
@individ_impfen 12.03 08:09
20 Jahre ÄFI – Geburtstagsgrüße von unseren Vereinsgründern 🎊 Zum Geburtstag gratuliert der Gründungsvorstand Dr. med. Steffen Rabe: „Eine Vision brachte uns vor 20 Jahren zusammen: Ärztinnen und Ärzte tauschen sich aus zum Thema Impfen – wissenschaftlich fundiert, differenziert, kritisch. Eltern finden Rat bei einer individuellen Impfentscheidung – professionell, ergebnisoffen, auf Augenhöhe. Diese Vision ist Wirklichkeit geworden – herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebe ÄFI.“ Geburtstaggrüße kommen auch von Gründungsvorstand Dr. med. Stefan Schmidt-Troschke: „Als Mitgründer freue ich mich, dass die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung seit 20 Jahren eine besondere Rolle spielen. Der Verein ist gewissermaßen ein notwendiger Widerhaken im Diskurs geworden: seriös, unabhängig und weder Teil der Impfgegnerszene noch der unkritischen Impfpropaganda. Genau diese Haltung schafft Transparenz und ermöglicht informierte Entscheidungen – für Fachleute, Bürgerinnen und politische Entscheidungsträger.“ Der aktuelle Vorstand richtet den Blick auch nach vorne. Der Vorstandssprecher und ehemalige ärztliche Geschäftsführer Dr. med. Alexander Konietzky sagt zum 20-jährigen Vereinsjubiläum: „Ich freue mich, Teil einer Ärzteschaft im Verbund der ÄFI zu sein, die einen ergebnisoffenen, evidenzbasierten und ideologiefreien Diskurs zum Thema Impfen ermöglichen. Hierbei auch das Bundesverfassungsgericht und den Gesundheitsausschuss des Bundestages mit sachdienlichen Informationen versorgen zu dürfen, war mir persönlich ein großes Anliegen und eine Ehre. Gern stehen wir als ÄFI auch in Zukunft für ein gemeinsames Miteinander im informed consent als Reibefläche und Informationspartner für die gesamte Gesellschaft zur Verfügung. Ich wünsche dem Verein eine streitbare Zukunft in der Auseinandersetzung mit dem Thema Impfen; immer im besten Sinne der Patienten. Ein Hoch auf die freie Meinungsbildung und Informationsbereitstellung durch ÄFI." Auch Vorstand Dr. med. Jost Deerberg gratuliert: „Ich freue mich wahnsinnig, dass der Verein sein 20-jähriges Jubiläum feiern darf. Inhaltlich gibt es nichts Vergleichbares im deutschsprachigen Raum. Das Ziel ist, unvoreingenommen über Impffragen zu informieren, sowohl die Ärzte als auch die Betroffenen selber. Ziel ist es ebenfalls, eine individuelle Impfentscheidung zu ermöglichen und den politischen und gesellschaftlichen Raum dafür zu erhalten oder wieder neu zu schaffen. Der Eingriff in die körperliche Unversehrtheit muss zwingend im Ermessenspielraum des Einzelnen verbleiben. Es darf niemand zu medizinischen Eingriffen genötigt werden – auch nicht zum Schutze anderer. Auch für die Impffrage muss das verfassungsrechtliche Instrumentalisierungsverbot gelten.
Ich konnte mir 2011 – mit meinem Eintreten in die Vereinsarbeit als Vorstand – nicht vorstellen, dass wir erneut in Deutschland Impfpflichten würden erleben müssen. So ist die Vereinsarbeit wichtiger denn je. Gäbe es den Verein nicht, dann müsste er schleunigst geründet werden. Er ist ein Bewusstseinsanker für jeden Menschen, dem eine individuelle Entscheidung über die eigene Gesundheitsvorsorge wichtig ist. Ich wünsche dem Verein weiterhin viel Erfolg auf seinem Weg, eine neutrale, wissenschaftlich fundierte Stimme in der Impfdiskussion zu sein.“ Alles dazu hier: https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/aefi-seit-20-jahren-ein-unabhaengiger-akteur-im-impf-diskurs.html
@individ_impfen 11.03 20:32
ÄFI feiert runden Geburtstag: Vor 20 Jahren wurde unser Verein gegründet als Netzwerk unabhängiger Ärztinnen und Ärzte. Heute ist unser überparteilicher und (industrie-)unabhängiger Verein die kräftigste Stimme für die individuelle Impfentscheidung in Deutschland. Zum heutigen Jahrestag bringen wir eine Reihe von Grafiken heraus, die auch hier auf X genutzt werden können – um die Idee und die Notwendigkeit des Engagements für die individuelle Impfentscheidung weiter zu verbreiten. Feiern wir gemeinsam 20 Jahre ÄFI! Hier alles dazu: https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/aefi-seit-20-jahren-ein-unabhaengiger-akteur-im-impf-diskurs.html
@individ_impfen 10.03 08:48
„Bisher sind alle Klagen wegen etwaiger #Corona-Impfschäden vor deutschen Gerichten gescheitert. Nun fuhr eine Klägerin beim BGH einen Teilerfolg gegen Astrazeneca ein: Das OLG hatte Auskunfts- und Schadensersatzansprüche fehlerhaft verneint.“ https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bgh-vizr33524-corona-impfung-impfschaden-klage-astrazeneca-urteil
@individ_impfen 03.03 08:59
Die Impfung gegen Gürtelrose zählt zu den Impfungen, die unter den klassischen Impfungen die meisten unerwünschten Reaktionen verursachen. In einem Radio-Interview gibt ÄFI-Vorstand Dr. Matthias Keilich einen Überblick über diese Impfung und berichtet aus eigenen Erfahrungen in seiner Praxis👇 Für die Gürtelrose-#Impfung wird derzeit verstärkt die Werbetrommel gerührt. Dabei gilt sie – abgesehen von den neuartigen #modRNA-Impfungen gegen SARS-CoV-2 – als eine der reaktogensten Impfungen überhaupt: Sie zieht die meisten unerwünschten #Impfnebenwirkungen unter allen klassischen Impfungen nach sich. Wer als junger Mensch an Windpocken erkrankt ist oder die Windpocken-Impfung erhalten hat, kann im fortgeschrittenen Alter bei nachlassendem Immunsystem eine Gürtelrose entwickeln. In Deutschland steht für die Gürtelrose-Impfung mittlerweile nur noch ein Totimpfstoff zur Verfügung. Die Impfung erfolgt mit 2 Dosen im Abstand von zwei bis sechs Monaten. In einem Interview mit dem Radiosender Kontrafunk erläutert ÄFI-Vorstand Dr. med. Matthias Keilich die Gürtelrose-Impfung und berichtet auch aus seiner eigenen ärztlichen Praxis: So hätten manche seiner Patienten die Impfung nach der ersten Dosis abgebrochen mit der Begründung, dass die Nebenwirkungen so schlimm gewesen seien, wie es eine Gürtelrose selbst wohl kaum sein könne. Bei rund einem Viertel aller Geimpften stellten sich Nebenwirkungen ein. Manche Patienten berichteten auch, dass sie nach der ersten Dosis überhaupt erst eine Gürtelrose entwickelt hätten. Das könnte an dem kurzzeitig stark erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Gürtelrose nach Erhalt des Impfstoffes Shingrix® liegen. Im kürzlich aktualisierten Fachbeitrag zu Gürtelrose haben wir auf eine Beobachtungsstudie aufmerksam gemacht, die ein etwa 11-fach erhöhtes Risiko für eine Gürtelrose-Diagnose innerhalb von drei Wochen nach der ersten Impfdosis feststellte. Nach der zweiten Impfdosis war dieser Effekt nicht mehr feststellbar. Weitere Studien, insbesondere prospektive Kohortenstudien, sollten diese Beobachtung überprüfen. Grundsätzlich lässt sich eine Gürtelrose gut behandeln. Je besser und stabiler das Immunsystem aufgestellt ist, desto geringer ist das Risiko für eine Gürtelrose-Erkrankung. Das Interview mit Dr. Keilich (Dauer: ca. 14 Minuten) hier anhören: https://kontrafunk.radio/images/audio/sendungen/2026/02_Februar/19/20260219_Mensch_und_Medizin_Interview_Matthias_Keilich.mp3
@individ_impfen 26.02 08:37
„Lockdowns, Schulschließungen, Risikozahlen. @gerdantes stellt die Gewissheiten der #Corona-Politik infrage – und fordert eine umfassende #Aufarbeitung: Der grundlegende Fehler war, dass man sehr früh die Logik evidenzbasierten Arbeitens verlassen hat.“ https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/mathematiker-gerd-antes-zur-corona-politik-unsicherheit-wurde-zu-gewissheit-erklaert-li.10020948
@individ_impfen 24.02 08:54
Vorhaltepauschale und Abschlagsregelung: Weniger impfen – weniger Geld👇 Wenn Geld über Medizin entscheidet: Seit Anfang 2026 werden Hausarztpraxen finanziell abgestraft, wenn sie zu wenige Impfungen durchführen – selbst dann, wenn dies medizinisch begründet ist. Eine einzige Zahl kann heute über 40 % Honorarverlust entscheiden. Nicht Gespräch, nicht Versorgung, nicht Verantwortung, sondern Statistik. Medizin hingegen braucht Freiheit. Für uns müssen Impfentscheidungen individuell, aufgeklärt und frei von wirtschaftlichem Druck getroffen werden. Dazu eine juristische Einordnung der neu geregelten Vorhaltepauschale: Die neue sogenannte Vorhaltepauschale als Zusatzpauschale für die Vorhaltung der zur Erfüllung von Aufgaben der hausärztlichen Grundversorgung notwendigen Strukturen wird – wie bisher auch – von der KV mit der Nr. 03040 zugesetzt. Die Bewertung der Nr. 03040 sinkt jedoch von 138 Punkten um 10 Punkte auf 128 Punkte. In Abhängigkeit von der Erfüllung weiterer Voraussetzungen gibt es künftig zwei Zuschläge zur Nr. 03040, die beide ebenfalls von der KV automatisch zugesetzt werden: •Nr. 03041 (Zuschlag I), bewertet mit 10 Punkten •Nr. 03042 (Zuschlag II) bewertet mit 30 Punkten Wie bisher erhalten Hausarztpraxen mit mehr als 1.200 Behandlungsfällen je Arzt einen Zuschlag zur Nr. 03040. Dieser Zuschlag beträgt künftig jedoch nur 9 Punkte statt bisher 13 Punkte. Bei Praxen mit weniger als 400 Behandlungsfällen je Arzt beträgt der Abschlag wie bisher 13 Punkte. Alle weiteren Regelungen zur EBM-Nr. 03040 bleiben unverändert. Wie bisher wird die Nr. 03040 von der KV in Behandlungsfällen, in denen ein Hausarzt Leistungen aus dem sogenannten K.O.-Katalog abgerechnet hat, nicht zugesetzt. Auch die Fallzählung für den Zuschlag bzw. Abschlag bleibt unverändert: Notfälle im organisierten Not(fall)dienst, Überweisungsfälle zur Durchführung ausschließlich von Probenuntersuchungen oder zur Befundung von dokumentierten Untersuchungsergebnissen und Behandlungsfälle, in denen ausschließlich Kostenerstattungen des Kapitels 40 abgerechnet werden, werden nicht berücksichtigt. Im Rahmen der Neuregelung zur Vorhaltepauschale gibt es einen Passus zur „Bestrafung“ von Praxen mit nur wenigen Impfungen: Bei Praxen, die weniger als 10 Schutzimpfungen im Sinne der Schutzimpfungs-Richtlinie des GBA im Quartal abrechnen, erfolgt ein Abschlag von 40 Prozent auf die Vorhaltepauschale (Nr. 03040). Die Bewertung der EBM-Nr. 03040 sinkt dann bei Praxen mit 400 bis 1.200 Behandlungsfällen je Arzt um 51,2 Punkte auf lediglich 76,8 Punkte (statt 128 Punkte).  Während die Anzahl der Schutzimpfungen bei den Zuschlägen nur eines von zehn möglichen Kriterien betrifft und damit nur relativ ins Gewicht fällt, ist der Abschlag für Praxen mit unter 10 Impfungen sehr deutlich (40 %) und nicht durch andere Kriterien kompensierbar.  Die Sinnhaftigkeit und die Rechtmäßigkeit der Regelung, einer Mindestanzahl von mehr als 10 Schutzimpfungen im Quartal eine solch durchschlagende Relevanz bei der Höhe der Vorhaltepauschale der Praxis insgesamt beizumessen, ist fraglich und zweifelhaft.  Diese Abschlagsregelung bei wenig impfenden Praxen ist nicht durch ökonomische Erwägungen zur Angemessenheit und Höhe der Vorhaltepauschale von Praxen zu rechtfertigen. Hier steht offensichtlich der Bestrafungscharakter von Praxen mit geringer Anzahl von Schutzimpfungen im Vordergrund.  Die gesamte Einordnung hier: https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/vorhaltepauschale-und-abschlagsregelung-weniger-impfen-weniger-geld.html
@individ_impfen 18.02 08:06
Schweiz: Das Bundesamt für Gesundheit schwärzte 2022 nicht bloss einzelne Passagen der #Corona-Impfstoffverträge, sondern ganze Seiten. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun entschieden, dass der Bund die Verträge mit Moderna und Novavax offenlegen muss. https://www.nzz.ch/schweiz/der-bund-muss-die-vertraege-fuer-die-covid-19-impfstoffe-offenlegen-ld.1925266
@individ_impfen @Quo_vadis_BRD RT von @individ_impfen 15.02 23:04
Siehe auch: https://www.tagesspiegel.de/potsdam/brandenburg/brandenburger-landtag-corona-enquete-bedauert-absage-des-rki-15252958.html
@individ_impfen 12.02 09:52
Zwei Verfahren um Beschwerden gegen deutsche #Corona-Maßnahmen werfen Fragen zum Vorgehen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) auf. Der Gerichtshof erklärte die Klagen für unzulässig. Eine inhaltliche Prüfung fand nicht statt. https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ohne-pruefung-menschenrechtsgerichtshof-weist-corona-beschwerden-ab-li.10018218
@individ_impfen RT von @individ_impfen 10.02 19:40
Sehr geehrter Herr Holstein, zunächst zum angeblichen Widerspruch: Als Verein für individuelle Impfentscheidung betonen wir genau das – eine fundierte, persönliche Abwägung basierend auf allen relevanten Faktoren, einschließlich der aktuellen epidemiologischen Lage. Die Betrachtung der Inzidenzraten (wie <0,5/100.000 bei Kindern ab 5 Jahren) ist kein Widerspruch zur Individualität, sondern essenziell dafür: Sie hilft Eltern und Ärzten, das tatsächliche Risiko einzuschätzen und eine informierte Entscheidung zu treffen. Zur WHO-Schwelle: Die Empfehlung der WHO (aus dem Positionspapier von 2011 und Updates) für Länder mit niedriger Endemizität (<2 Fälle/100.000/Jahr) basiert nicht rein auf ökonomischen Berechnungen oder "Kassenkosten", sondern primär auf epidemiologischen Daten zur Krankheitslast, Schweregrad, Impfeffektivität und Populationsnutzen. Ökonomische Aspekte wie Cost-Effectiveness-Analysen fließen ein, um Ressourcen effizient zu nutzen, aber der Kern ist evidenzbasiert: In Niedriginzidenz-Ländern wie Deutschland rechtfertigt die geringe Häufigkeit keine flächendeckende Routineimpfung jenseits von Risikogruppen. Das schützt vor Überimpfung und fokussiert auf echten Bedarf. Schließlich zur epidemiologischen Situation: Sie haben recht, dass es in Berlin 2026 bereits 4 schwere MenB-Fälle bei Kleinkindern gab (inkl. eines Todesfalls), was doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum sind – das ist besorgniserregend und unterstreicht die Notwendigkeit von Vigilanz. Allerdings ist dies Teil des post-pandemischen Rebounds, den das RKI im Epidemiologischen Bulletin (z. B. Ausgabe 06/25) detailliert beschreibt: Während der Pandemiejahre (2020–2022) sanken die Fallzahlen durch reduzierte Kontakte, nach Aufhebung der Maßnahmen stieg die Inzidenz an, liegt aber 2024/2025 immer noch unter Vorpandemie-Niveaus (z. B. <0,4/100.000 bei 5–14-Jährigen). Die STIKO berücksichtigt genau diese Dynamik und passt Empfehlungen an – für MenB bleibt es bei Säuglingen/Kleinkindern <5 Jahren, da der zweite "Gipfel" bei 15–24-Jährigen flach und oft lokal begrenzt ist. Zusammenfassend: Die STIKO "vergisst" keine Generation, sondern wägt evidenzbasiert ab. Wir teilen Ihr Anliegen für optimalen Schutz, plädieren aber für differenzierte, risikobasierte Ansätze statt Polemik. Sollten neue Daten (z. B. anhaltender Anstieg) vorliegen, wird die STIKO das evaluieren. Lassen Sie uns die Debatte hier beenden und uns auf faktenbasierte Aufklärung konzentrieren. Mit freundlichen Grüßen, ÄFI
@individ_impfen @KUPERWASSERLAB RT von @individ_impfen 09.02 17:28
This is remarkable. @RWMaloneMD @RetsefL @Kevin_McKernan @weldeiry @MaryBowdenMD @jeffreytucker
@individ_impfen 06.02 19:49
Eine Studie über die Allgemeinsterblichkeit nach COVID-19-Impfung sorgt seit vergangenem Jahr für Aufregung: Impfbefürworter wie Karl Lauterbach und Medien wie jüngst der Focus sehen die Sicherheit der modRNA-Impfstoffe bestätigt. Was aber ist von der Studie zu halten?👇 Am 7. Dezember 2025 veröffentlichte der ehemalige Gesundheitsminister Karl #Lauterbach die folgende Meldung: „Wieder schlechte Nachricht für Quer‘denker‘, Aluhüte, AfD, Putin-Bots. Große gute Studie mit Peer Review zeigt, dass 2021 mRNA COVID Impfung bei Millionen Franzosen Sterblichkeit an anderen Erkrankungen nicht erhöhte…“ Am 5. Februar 2026 titelte der Focus: „Wie gut #Corona-Impfungen wirkten – und welche Effekte sie noch hatten“. In dem Artikel heißt es: „Wie die Studie mit mehr als 28 Millionen Probanden ergab, senkt eine Corona-#Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty und Spikevax statistisch gesehen auch das Risiko, an anderen Erkrankungen zu sterben.“ Es geht um die Studie von Laura Semenzato et al. (2025) mit dem Titel „COVID-19 mRNA Vaccination and 4-Year All-Cause Mortality Among Adults Aged 18 to 59 Years in France“ (COVID-19-mRNA-Impfung und 4-Jahres-Gesamtmortalität bei Erwachsenen im Alter von 18 bis 59 Jahren in Frankreich). Lauterbach sagt, dass die COVID-Impfung die Allgemeinsterblichkeit (d. h. die Sterblichkeit an allen Ursachen) „nicht erhöhte“. Das aber ist nur die halbe Wahrheit. Die Studie zeigt nicht nur, dass die Allgemeinsterblichkeit bei Geimpften in Frankreich im Vergleich mit Ungeimpften nicht höher war; sie zeigt vielmehr, dass diese Sterblichkeit bei den Geimpften hochsignifikant niedriger war als bei Ungeimpften. Dies ist ungefähr so, als wenn ein Arzt von einem Patienten, dessen Körpertemperatur bei 34°C liegt, sagen würde, der Patient habe kein Fieber. Zwar ist die Aussage nicht falsch (der Patient hat kein Fieber), deutet aber damit an, dass der Patient sich im guten Zustand befinde, was bei 34°C nicht der Fall ist. Von einer guten Impfung erwarten wir, dass sie effektiv und nebenwirkungsarm ist. Dann mindert sie die Todesrate an der Krankheit, gegen die geimpft wird, während die Todesrate an den Ursachen, die mit dieser Krankheit nicht zusammenhängen, etwa gleichbleibt. Wenn aber die Effekte völlig irrelevanter Todesursachen bei Geimpften reduziert werden, stimmt etwas mit den Daten nicht. Denn der Beitrag der COVID-Sterblichkeit zur Allgemeinsterblichkeit ist verschwindend gering. In der zitierten Studie war #COVID nur bei ca. 0,45 % aller Gestorbenen die Todesursache, die restlichen 99,55% starben an anderen Ursachen. Die häufigsten Ursachen waren Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen sowie die sogenannten externen Ursachen, d. h. vor allem Unfälle und Selbstmord. Die Abnahme der Sterblichkeit „im Zusammenhang mit COVID-19-Impfung“ war bei allen Ursachen ähnlich, auch bei angeborenen Deformationen, chromosomalen Defekten und Ertrinken. Wenn also die behandelte Gruppe nicht nur in der Zielvariablen (hier: COVID-19-Mortalität) besser als die unbehandelte Gruppe abschneidet, sondern in allen möglichen Variablen, dann ist es im Gegensatz zur Meinung Karl Lauterbachs kein gutes Zeugnis für die Behandlungsmethode. Denn es ist höchst unwahrscheinlich, dass die Medizin endlich gefunden hat, was Ärzte als Panazee bezeichnen: Ein einziges Allheilmittel gegen alle Krankheiten und Unfälle. Viel wahrscheinlicher ist, dass einfach Äpfel mit Birnen verglichen wurden👇 Die ganze Analyse hier: https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles/detail/modrna-impfung-und-allgemeinsterblichkeit-seltsame-korrelationen.html
@individ_impfen RT von @individ_impfen 17.12 08:40
Adjuvantien in Impfstoffen: Wirkungen und Sicherheit von Aluminium und Lipidnanopartikeln weitgehend unklar👇 Aluminiumadjuvantien sind zwar pharmakologisch wirksam, aber ihre Sicherheit ist weitgehend unklar, langfristige Auswirkungen sind unbekannt. Bei Lipidnanopartikeln gibt es massive Sicherheitssignale, die nach und nach erforscht werden. Adjuvantien sind pharmakologisch wirksame Begleitstoffe, welche die Wirksamkeit (Immunogenität) von Impfstoffen verbessern sollen. Der ÄFI-Fachbeitrag fokussiert auf die Adjuvantien Aluminium und Lipidnanopartikel (LNP). Eine neue Studie zur Risikobewertung der Aluminiumexposition beim Menschen anhand eines physiologisch basierten toxikokinetischen Modells kommt zu dem Ergebnis, dass die vollständige Aluminium-Aufnahme aus Impfstoffen (Absorption) geschätzt etwa ein Jahr dauert. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Aluminiumsalze kristalline, unlösliche Komplexe bilden und sich nicht sofort im Gewebe über die Phagozytose auflösen. Es wird somit bis zu ein Jahr lang Aluminium im Körper langsam freigesetzt. Dass die Folgen der Aluminiumzufuhr über #Impfstoffe weiterhin unklar ist, liegt auch darin begründet, dass Studien zur klinischen Sicherheit von einem sehr hohen Verzerrungsrisiko betroffen sind, die vorhandene Evidenz also nur eine sehr niedrige Vertrauenswürdigkeit aufweist. Ein Beispiel dafür ist eine neue im Fachjournal Annals of Internal Medicine publizierte Kohortenstudie mit nationalen Registerdaten (Dänemark) zum Zusammenhang zwischen Aluminium-haltigen Impfungen und chronischen Krankheiten in der Kindheit. Der Datensatz umfasst über 1,2 Millionen Kinder, die zwischen 1997 und 2018 geboren wurden und im Alter von 2 Jahren noch lebten. Die Entwicklung von 50 chronischen Erkrankungen – darunter Autoimmunerkrankungen, atopische oder allergische Erkrankungen und neurologische Entwicklungsstörungen – wurde hinsichtlich der kumulativen Aluminiumzufuhr überprüft. Für keine der 50 Erkrankungen konnte ein Zusammenhang festgestellt werden. Doch die Studie wurde von anderen Experten hinsichtlich ihrer Validität stark kritisiert. So bemängelten der Aluminium-Forscher Christopher Exley, die Impfstoffforscherin Christine S. Benn und der Psychologe Christoph Kuhbandner das methodische Vorgehen, eine Addition der Angaben des Aluminium-Gehalts der Hersteller für eine Schätzung der Exposition zu verwenden, anstatt komplett ungeimpfte Kinder mit geimpften Kindern zu vergleichen. Ohne Vergleich mit einer Null-Exposition sei keine Dosis-Wirkung-Beziehung überprüfbar. Bei Lipidnanopartikeln (LNPs) sieht die Lage ähnlich wie bei den Aluminium-Adjuvantien aus. Mittels LNPs als Adjuvant soll die modRNA in die Wirtszelle eingeschleust und im Zytoplasma per Biosynthese in das Spikeprotein übersetzt werden. Über diesen Mechanismus sowie die adversen Reaktionen der LNPs ist erstaunlich wenig bekannt. Große Kohortenstudien mit über 99 Millionen Teilnehmern konnten bereits starke Sicherheitssignale bei den mRNA-#COVID-19-Impfstoffen entdecken, so etwa zu Myokarditis und Perikarditis, die mit den entzündlichen Eigenschaften der LNPs in Zusammenhang stehen. Eine 2025 veröffentlichte randomisierte, aktiv gegen einen Influenza-Impfstoff-kontrollierte Phase-1-Studie konnte erstmals anhand des Zytokinprofils nachweisen, dass die systemischen Impfreaktionen der modRNA-Impfstoffe direkt auf die LNPs zurückzuführen sind. Problematisch ist überdies das Unwissen über die Auswirkungen der Biodistribution von Stoffen wie der modRNA, die über die Lipidnanopartikel transportiert wird. Studien zeigen, dass LNPs die modRNA aus den COVID-19-Impfstoffen systemisch auf die Muttermilch und über die Plazenta übertragen. Nicht geklärt ist, welche klinischen Auswirkungen dies für geimpfte Stillende bzw. Schwangere hat. Ebenso sind die möglichen Auswirkungen und Reaktionen der Plazenta und des Fötus auf die #mRNA des Impfstoffs noch unbekannt. Alles dazu hier: https://individuelle-impfentscheidung.de/impfungen/adjuvantien.html