Das hier sollte geheim gehalten werden - ist aber von einem Whistleblower durchgestochen worden. Schaut es euch an bitte 😡
@FrankSteppat hat das, woran es mir stets mangelte. Die Fähigkeit zum tiefgründigen Recherchieren, die Geduld zum akribischen Nachfragen, den Mut zum dezidierten Dranbleiben. Aktuell setzt er sich in einer umfangreich betriebenen wie analytisch brillanten Expertise mit der forschenden Arbeit von Frau Prof. Dr. #Buyx auseinander. Da kommen viele Hintergründe zu Tage, die zahlreiche Beobachter schon lange vermuteten. Und es könnte nur der Anfang sein.
Nicht nur durch ihre Rolle während der #Corona-Pandemie hat sie ein merkwürdiges Verständnis zu Freiheit, Grundrechten und Wissenschaft offenbart. Bekannt durch ihren Vorsitz beim Ethikrat, den sie dazu nutzte, zu moralisieren, zu indoktrinieren und eine entfesselte Politik vor Argwohn zu schützen, die brachial mit Gegnern der Impfung und Zweiflern an den Pandemiemaßnahmen umging, tingelt sie weiterhin durch die Presse. Und sie scheint Fans zu haben.
Mit Blick auf ihre Kritiker nutzt sie stets den erhobenen Zeigefinger. Wenn es um sie selbst geht, scheint sie insgesamt lockerer eingestellt. Da spielen Urheber und Originalität offenbar eine nachrangige Rolle. Zumindest gibt es den Verdacht, dass sie es nicht ganz so genau nimmt mit #Transparenz und Kennzeichnung. Ihre Leistung wirkt dadurch aufgebläht, nicht zwingend authentisch, weniger eigeninitiativ. Soll man schon von fremden Federn sprechen?
Genau hierum dürften sich weitere Enthüllungen in der Zukunft drehen. Und ich bin mir sicher, dass auch Frank Steppat einen wichtigen Beitrag dazu leisten wird, Details und Zusammenhänge offenzulegen, aufzuklären und zu bewerten. Insofern mache ich mir keine Sorgen um den unabhängigen #Journalismus von morgen. Da stehen eine Menge Talente in den Startlöchern, die in die Fußstapfen treten können, Aufmerksamkeit und Bedeutung verdient haben.
Es geht darum, ein Meinungsmonopol zu schaffen http://to.welt.de/cFYKERR
Sie sagt, sie verstehe die Algorithmen nicht. Aber sie freue sich über die hohe Verbreitung, denn die besage ja, dass sich die Menschen dafür interessieren. Sie sagt also, dass Algorithmen das Interesse der Menschen abbilden. Und sie lobt es. Sie ist eine Grüne, die Algorithmen sonst für geheime Weltverschwörung halten, die Hass und Hetze beförderten, um Populismus und Demokratiefeindlichkeit zu transportieren. Und sie bemerkt ihr Doppeldenk nicht einmal.
Über Tage des Donners und Kipppunkte
Vielleicht sind dies die persönlichsten Zeilen, die ich seit Jahren schreibe. Samstag vor einer Woche reiste ich gemeinsam mit unserer Chefredakteurin Diana-Maria Stocker nach Dubai. Die Vor-Ort-Vorbereitungen für B-Safe26 standen an – ein Projekt, das über Monate hinweg aus Gesprächen, Gedanken und Begegnungen gewachsen war. Man reist in solchen Momenten mit einer Mischung aus Professionalität und stiller Vorfreude. Alles ist vorbereitet, alles scheint geordnet. Die Welt wirkt berechenbar.
6.30 Uhr Ortszeit. Samstagmorgen. Ankunft in Dubai. Die Stadt liegt im milden Licht des Morgens da, geschniegelt und aufgeräumt wie ein Versprechen der Moderne. Glas, Stahl, Wüste. Eine Architektur der Kontrolle. Eine Stadt, die den Eindruck erweckt, sie habe das Chaos der Welt in Beton gegossen und damit überwunden.
Rund vier Stunden später, am selben Tag um 10.15 Uhr, beginnt eine andere Wirklichkeit. Die ersten amerikanisch-israelischen Luftschläge treffen Ziele in Teheran. Exakt eine Woche später sind wir – nach einer Odyssee – in Rom. Was zwischen diesen beiden Punkten liegt, lässt sich kaum chronologisch erzählen. Vielleicht nur in Notizen. In Momenten. In Gedanken, die sich unter dem Eindruck einer Bedrohung ordnen, die plötzlich nicht mehr abstrakt ist.
Mit der Realisierung der Kampfhandlungen wird rasch klar: Jetzt müssen Entscheidungen getroffen werden. Nur wenige Stunden nach den ersten Angriffen schlägt Iran zurück. Raketen mit dem Ziel Dubai und Abu Dhabi. Amerikanische Einrichtungen, aber wer weiß das schon genau. Die Wahrheit stirbt als Erstes in einem Krieg. Erste Trümmer. Erste Verletzte. Die gerade bezogenen Hotelzimmer im 45. Stock einer amerikanischen Hotelkette erscheinen plötzlich wie eine schlechte Idee. Zu hoch. Zu exponiert. Zu nahe an allem, was jetzt zum Ziel werden könnte. Es folgen schnelle Gespräche am Frontdesk. Abwicklung, Umbuchung, Organisation. Wir wechseln das Gebäude, verlassen Downtown, ziehen in ein niedrigeres Hotel mit sieben Stockwerken. Weniger spektakulär. Weniger sichtbar. Doch es liegt nur acht Kilometer vom Flughafen entfernt. Immerhin: zwei Untergeschosse. Das wird für die kommenden Tage unsere Operationsbasis. Lagezentrum, Entscheidungsraum, Schutzraum. Eine provisorische Kommandozentrale in einer Welt, die plötzlich ihre Ordnung verloren hat.
Sehr schnell wird klar: Die Veranstaltung in Abu Dhabi mit internationalen Speakern und Gästen ist unmöglich geworden. Safety first. Alles andere wäre verantwortungslos. Eine administrative Kaskade wird folgen – Verträge, Regulationen, Rückabwicklungen. Doch das muss warten. Jetzt zählt nur das Nötigste. Schnelle Kommunikation an Teilnehmer rund um den Globus, Entscheidungen im Minutenrhythmus. Währenddessen beginnt die Suche nach verlässlichen Informationen. Kontakte werden aktiviert, Quellen angezapft, Daten abgeglichen. Meldungen über Beschuss und Abwehr erreichen uns im Zwanzig-Minuten-Takt. Die Menschen sind verunsichert, und doch wirkt die Situation auf seltsame Weise kafkaesk. Denn während auf den offiziellen Kanälen der Ministerien und Nachrichtenagenturen der Vereinigten Arabischen Emirate Kriegsmeldungen inzwischen im Fünf-Minuten-Takt aufpoppen, läuft das Leben am Hotelpool weiter. Menschen schwimmen, Kinder lachen, in der Lobby klirren Gläser. Diese Gleichzeitigkeit von scheinbarer Normalität und rationaler Bedrohung erzeugt eine innere Spannung, die man nicht vergisst. Man spürt sie im Körper, noch heute.
Sehr schnell wird deutlich, welche außergewöhnliche Luftabwehr die Vereinigten Arabischen Emirate installiert haben. Wir hören Detonationen. Gewaltige, dumpfe Schläge, schwer zu lokalisieren, scheinbar aus Richtung Flughafen. Später erfahre ich, dass es abgefangene Kamikazedrohnen sind, die vom Luftabwehrsystem zerstört werden. Der Himmel über Dubai ist in diesen Stunden ein unsichtbares Schlachtfeld, mit aufblitzenden Leuchtbällen, immer dann, wenn das Abfangsystem Kamikatze-Drohnen zerstört.
Kurz vor Mitternacht endet ein langer Tag voller Kommunikation, Recherche und Entscheidungen. Dann schrillt mein Handy. Ein Ton, den ich noch nie gehört habe. Eindringlich, unmissverständlich. Ein Banner legt sich über das gesamte Display: sofort Schutz aufsuchen. Shelter. So landen wir – Hotelgäste aus aller Welt – irritiert und unkoordiniert im Untergeschoss, irgendwo zwischen Parkhaus und Betonstützen. Gegen zwei oder drei Uhr nachts gehen wir eigenverantwortlich wieder in unsere Zimmer. Dort fühlen wir uns wieder sicherer. Sicherheit ist ohnehin oft nur ein Gefühl. Versicherungen wissen das.
In diesen Stunden beginne ich zu begreifen, was meine Großeltern in Kriegszeiten erlebt haben. Sie waren Sudetendeutsche, vertrieben. Sie verloren alles: Land, Haus, Sicherheit, Zuversicht. Bis an ihr Lebensende blieben sie traumatisiert. Meine Mutter betonte noch kurz vor ihrem Tod immer wieder einen Satz, der für sie von großer Bedeutung war: Sie sei nicht geflüchtet. Sie sei vertrieben worden. Ein kleines Mädchen. In dieser Nacht denke ich an sie. Der schrille Handy-Alarm wird in den kommenden Tagen unser Begleiter, eine Woche lang. Liegt das Telefon in Hörweite, wenn ich dusche? Wo liegen griffbereit Kleidung und Schuhe? Niemals den Lift nehmen, immer die Treppe. Wasser mitnehmen, etwas Obst. Kleine Routinen des Ausnahmezustands.
Wir kommen ins Gespräch mit Menschen aus vielen Teilen der Welt. Mit Chinesen, mit Schweizern, mit Gästen und Residents, mit einem wunderbaren Zimmermädchen aus Kamerun, mit Geschäftspartnern aus Indien, aus Deutschland. Mit ihnen stehen wir bis heute in Kontakt. Und plötzlich wird etwas sehr deutlich: Über Ethnien, Weltanschauungen und Kontinente hinweg können Menschen einander respektieren, begegnen sich auf Augenhöhe. In diesen Begegnungen spüre ich etwas, das ich nur als christlichen Geist beschreiben kann – Verbundenheit, Menschlichkeit.
Gleichzeitig beginnen Gedanken zu kreisen. Diese Erlebnisse werden ein Kipppunkt sein, auch für meinen Blick auf Deutschland. Ich denke an Strack-Zimmermann und Kiesewetter. Ich denke an Friedrich Merz und seinen Satz aus dem Jahr 2024: „Frieden gibt es auf jedem Friedhof.“ Und an seine Worte in der Rheinischen Post im September 2025: „Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden.“ How dare you, Merz! Dann fällt mir Willy Brandt ein: „Ohne Frieden ist alles nichts.“ Und fast grotesk wirkt in diesen Momenten die Erinnerung an eine saturierte junge Generation, die in Deutschland Genderfragen diskutiert, als handele es sich um das zentrale Problem unserer Zeit. Wenn über deinem Kopf Marschflugkörper und Kamikazedrohnen fliegen, verändert sich der Blick auf die Welt.
Transgenerationales Trauma wird plötzlich ein greifbarer Begriff. Und staatlich verordnete Debatten über Geschlechteridentitäten erscheinen in diesem Moment wie die grell beleuchtete Absurdität einer saturierten, dummen Gesellschaft vor dem Untergang. Im Untergeschoß des Hotels denke ich all das. Ich schreibe es hier nieder. Ein weiterer Kipppunkt. Der Gedanke kommt mir: Ich wünschte mir einen Klimakleber neben mir in dieser Tiefgarage – festgeklebt am Betonboden. Oder besser noch auf dem Rollfeld von DXB.
Währenddessen melden sich Freunde, Familie, Geschäftspartner. Und in Deutschland beginnt ein mediales Schauspiel. „Dubai brennt.“ Nein. Dubai brannte nicht. Was brennt, ist etwas anderes: Hass, Häme. Die deutsche „Siehste!“-Fraktion arbeitet sich an sogenannten Influencern aus Dubai ab. In sozialen Netzwerken und großen Medienhäusern überschüttet man sie mit Spott. Es ist der Moment in dem mich dieses Land fürchtet, gar ekelt. In diesem Moment löst sich ein weiteres emotionales Band zu Deutschland.
Die Fakten erzählen eine andere Geschichte. Bis zu diesem Zeitpunkt heute wurden 1.668 Drohnen, Cruise Missiles und ballistische Raketen abgefangen. Mindestens drei Menschen sterben durch herabfallende Schrapnelle, es gibt mehrere Dutzend leichte bis mittlere Verletzte durch Trümmerteile in Abu Dhabi und Dubai. Und dennoch läuft das Leben unter diesem spektakulären Schutzschirm erstaunlich normal weiter. Ein Vergleich drängt sich auf: Silvesternacht 2025 auf 2026 in Berlin. Rund 4.000 Polizisten im Einsatz. 40 bis 50 Schwerverletzte. Zwei Todesfälle deutschlandweit.
Inzwischen sind viele Airline-Websites überlastet. Verbindungen nicht mehr buchbar. Hotlines bleiben unerreichbar – selbst nachts um 3.23 Uhr. Tag zwei oder drei fühlt sich an wie Woche zwei oder drei. Adrenalin hält wach. Bis 1.30 Uhr nachts überprüfe ich Nachrichten: CNN, BBC und arabische Quellen. Dann fallen die Augen zu. Bleiben ist keine Option, warum auch? Herauskommen wird schwierig. Immerhin übernehmen die VAE Hotel- und Verpflegungskosten für jene, die eigentlich längst hätten ausreisen sollen. Die Chinesin aus dem Hotel schafft es auf einen „nichts-wie-weg“-Flug nach Malé, die Schweizerin schlägt sich über Land in den Oman durch. Diana bleibt mit ihnen in Kontakt.
Natürlich melden wir uns beim Auswärtigen Amt über die ELEFAND-Liste. Diana-Maria Stocker meldet sich als Österreicherin beim der österreichischen Botschaft in AbuDhabi an und mich dankenswerterweise als deutschen Staatsbürger als Begleitperson. Nach 5 Tagen und Zwischenkorrespondenzen meldet sich mitten in der Nacht die österreichische Botschaft. Sie organisieren einen Flug – für Diana-Maria und für mich. Danke Österreich!
Vom deutschen Auswärtigen Amt erhalte ich bis heute lediglich zwei, drei E-Mails. „Liebe Landsleute…“ Der Inhalt: "Wenn Sie ausreisen möchten, kontaktieren Sie bitte Fluggesellschaften oder Ihren Reiseveranstalter. In Betracht kommen die Flughäfen Dubai, Abu Dhabi oder Sharjah." Danke Deutschland für nichts. Ein weiterer Kipppunkt.
Das österreichische Angebot erreichte uns erst, als wir bereits in Muskat im Oman sind – zu spät. Wir haben inzwischen selbst Restplätze nach Rom gefunden. Dankend die Plätze im AbuDhabi-Evakuierungsflug freigegeben.
Die VAE setzen währenddessen die Transaktionsgebühren an Geldautomaten aus. Eine kleine, aber spürbare Hilfe, denn festzusitzen ist teuer. Reservierungen, Mietwagen, Hotelumbuchungen – selbst wenn man sie wieder stornieren kann, werden Beträge zunächst blockiert.
Beim Grenzübertritt in den Oman treffen wir zwei Niederländer. Sie buchten ins selbe Flugzeug wie wir – Muskat nach Rom. Zuvor hatten sie bereits andere Flüge reserviert, nach Singapur, von dort zurück nach Europa. Man nimmt, was für wenige Minuten online verfügbar ist. Die Kreditkarten glühen.
Acht Stunden Flug. Muskat nach Rom. Hinter mir eine französische Familie mit zwei Kleinkindern, vor mir die Flugroute, ein Umweg, um mögliche Raketenbahnen zu vermeiden. Neben uns sichtbar andere Verkehrsmaschinen im engen Luftkorridor. Oman Air serviert einmal ein trauriges Essen, danach nichts mehr. Aber wir landen sicher in Rom. Und seit gestern sind wir wieder in München.
Ich empfinde großen Respekt vor den Vereinigten Arabischen Emiraten, vor ihrer Organisation, ihrer Gastfreundschaft, ihrer Fürsorge und einer Administration, die funktioniert. Ich unterscheide klar zwischen Propaganda und dem realen Anliegen einer Regierung, ihre Bevölkerung zu schützen. In einer Bedrohungslage wünscht man sich genau das: eine staatliche Organisation, die den Menschen zugewandt ist. Ein Scheich der in diesen Stunden regelmäßig bei den Menschen ist und nicht auf dem Tennis-Court.
Montagmorgen. Meine rechte Hand greift nach der Kaffeetasse, etwas ruhiger. Doch das vegetative Nervensystem hat gestern noch kleine Wellen in den Kaffee gezeichnet.
Heute schreibe ich nur diese Zeilen. Vielleicht versuche ich morgen wieder so etwas wie Normalität. Eines ist mir bereits jetzt klar, ganz ohne Dramatik: Gottvertrauen und Führung sind ein Segen. Und mein Verständnis für Menschen, die in Kriegsgebieten leben – unabhängig von ihrer Weltanschauung – ist gewachsen. Auch das Leid der Generation meiner Großeltern und Eltern verstehe ich heute besser.
Strack-Zimmermann und Konsorten: eat this! Krieg ist keine Option. Krieg war niemals eine Option. Und deshalb nehme ich die Wahlergebnisse von gestern mit einer gewissen Genugtuung zur Kenntnis. Deutschlands erfolgreichstes Experiment zur Markteinführung politischer Bedeutungslosigkeit: die FDP.
Next in Line: CDU. Bitte!
Gottes Segen und Schutz für alle, die vor Ort sind.
herzlichst Ihr Markus Langemann
Die Deutsche Umwelthilfe will euch das Auto wegnehmen – und die Justiz hilft dabei
Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Ein Verein mit lächerlichen 361 Mitgliedern – keine Partei, kein Parlament, kein gewählter Volksvertreter – steht heute vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe und verlangt allen Ernstes, dass BMW und Mercedes-Benz ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkaufen dürfen. Ab 2030. Das sind keine vier Jahre mehr. Und dieser Verein, die sogenannte Deutsche Umwelthilfe, maßt sich an, über die Zukunft einer gesamten Schlüsselindustrie zu entscheiden, die Hunderttausende Arbeitsplätze sichert. Nicht im Bundestag, wohlgemerkt. Nicht durch demokratische Abstimmung. Sondern vor Gericht. Durch die Hintertür.
Was hier passiert, ist ein beispielloser Angriff auf die demokratische Ordnung dieses Landes. Die DUH hat längst begriffen, dass ihre radikalen Forderungen auf dem normalen demokratischen Weg keine Mehrheit finden. Tempolimit, Böllerverbot, Abschaffung der Weihnachtsbeleuchtung, Diesel-Fahrverbote in den Innenstädten – die Liste der Gängelungen, die dieser steuersubventionierte Abmahnverein den Bürgern aufzwingen will, wird immer länger. Und weil der Souverän, also das Volk, diesen Irrsinn nicht mitmachen will, geht die DUH eben zum Richter. Wenn die Demokratie nicht das gewünschte Ergebnis liefert, wird sie einfach umgangen.
Das Perfide: Es funktioniert. Das Bundesverfassungsgericht hat 2021 den Grundstein dafür gelegt, als es kurzerhand ein neues Staatsziel erfand – die sogenannte „Klimaneutralität”. Wohlgemerkt: Die Grünen hatten genau das 2018 im Bundestag beantragt. Und sie sind gescheitert. Die gewählten Volksvertreter haben Nein gesagt. Also ging man nach Karlsruhe, und die Richter dort machten einfach, was das Parlament ausdrücklich abgelehnt hatte. Sie münzten den Umweltschutzartikel 20a des Grundgesetzes zu einem Klimaschutzartikel um, der plötzlich sogar über anderen Grundrechten stehen soll. Je weiter der Klimawandel fortschreite, desto mehr Grundrechte dürfe man den Bürgern nehmen – so die unfassbare Logik.
Und als hätte das nicht gereicht, hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Anfang des Jahres noch einen draufgesetzt. Es verpflichtete die Bundesregierung zur sofortigen und vollständigen Erfüllung der Klimaziele. DUH-Anwalt Remo Klinger triumphierte, man habe „in allen Punkten gewonnen”. Klar hat er gewonnen – wenn ein Abmahnverein sich seine Urteile praktisch bestellen kann, weil willfährige Richter Politik machen statt Recht zu sprechen, dann ist das Ergebnis vorhersehbar.
Das muss man sich klarmachen: Die Justiz macht sich zum Ersatzgesetzgeber. Richter entscheiden über Dinge, die ausschließlich in die Zuständigkeit des Parlaments fallen. Welche Autos gebaut und verkauft werden dürfen. Welche Technologien erlaubt sind. Wie schnell eine Volkswirtschaft umgebaut wird. Das sind zutiefst politische Entscheidungen, die Millionen Menschen betreffen – und sie werden von einer Handvoll Juristen getroffen, die kein einziger Bürger gewählt hat.
BMW hat es bei einer früheren Verhandlung auf den Punkt gebracht: Die Auseinandersetzung über den Weg zur Erreichung der Klimaziele muss im politischen Prozess erfolgen, durch demokratisch legitimierte Parlamente, nicht im Gerichtssaal. Genau so ist es. Aber genau das will die DUH verhindern. Weil sie weiß, dass ihre radikale Agenda keine demokratische Mehrheit hat.
Und wer zahlt am Ende die Zeche? Der ganz normale Bürger. Der Pendler, der auf sein Auto angewiesen ist. Der Handwerker mit seinem Diesel-Transporter. Die Familie auf dem Land, die keine U-Bahn vor der Haustür hat. Für die ist der Verbrenner kein Luxus, sondern Lebensgrundlage. Aber das interessiert einen Jürgen Resch und seine 361 Vereinsmitglieder nicht die Bohne. Die sitzen in ihren Berliner Büros, finanziert mit Steuergeldern und Abmahngebühren, und entscheiden über das Leben von Leuten, die sie nie gefragt haben.
Wenn die Justiz anfängt, als verlängerter Arm von NGOs Gesetze zu ersetzen, die das Parlament nicht verabschieden will, dann hat dieses Land ein Demokratieproblem. Kein Klimaproblem. Ein Demokratieproblem. Und solange die Politik – auch unter einem Kanzler Merz – es nicht schafft, diesem Treiben einen Riegel vorzuschieben, das Verbandsklagerecht zu reformieren und die Gewaltenteilung wiederherzustellen, wird die DUH weitermachen. Klage um Klage. Urteil um Urteil. Bis am Ende ein paar hundert Vereinsmitglieder mehr über euer Leben entscheiden als 60 Millionen Wahlberechtigte.
Willkommen in der Ökodiktatur auf Raten.
https://www.nzz.ch/international/die-umwelthilfe-will-gerichtlich-den-verbrennungsmotor-verbieten-wird-die-justiz-zum-ersatzgesetzgeber-ld.1927267
UN-Präsidentin Annalena Baerbock behauptet bei Maischberger, Grönland gehöre zur EU. Die neue Präsidentin der UN-Generalversammlung betont, die Grönländer "sind EU-Staatsbürger und damit haben sie auch die Außengrenze der EU.“ Deswegen seien dort ja Soldaten hingeschickt worden. Tatsächlich ist es anders: Die Insel trat Jahr 1985 aus der Europäischen Gemeinschaft aus....
Leider hat Grünen-Klimaexpertin @BadumLisa die Klimastudie falsch gelesen: Die Kosten von 647 Milliarden fallen NICHT pro Jahr an. Sie sind modelliert, beziehen sich auch auf künftige Generationen.
Und: Die von allen Ländern verursachten Kosten dürften bei 32 Billionen liegen…
Ferdinand von Schirach mit einem Vorschlag, den kein Politiker jemals machen wird, weil er ihn den Job kostet.
Im Podcast Hotel Matze sagt er: eine Amtszeit, zum Beispiel für sechs Jahre, dann ist Schluss, für immer! Keine Berufspolitiker, die an Sesseln kleben, weil sie keinen Beruf haben, in den sie zurückkehren könnten.
Schaut euch den Bundestag doch an. Wie viele dort haben je außerhalb der Politik gearbeitet? Wer nichts hat, wohin er zurückkann, wird ALLES tun, um zu bleiben. Der handelt nicht für das Land, sondern für seine Karriere.
Wer sein politisches Überleben über das Wohl der Bürger stellt, ist kein Volksvertreter. Er ist Selbstvertreter.
Eine Amtszeit, dann zurück ins echte Leben. Was spricht denn dagegen?
„Mitte“ – das ist ein Friedhof bürgerlicher Politik. Die FDP liegt schon unter der Erde und zuckt noch ein bisschen. Der CDU droht mittelfristig das gleiche Schicksal.
Mein Kommentar: https://www.welt.de/debatte/weltplus/plus6999aff9a11b1460328901f9/cdu-parteitag-in-der-mitte-die-merz-beschwoert-bestimmen-spd-und-gruene-was-geht-und-was-nicht.html
👉In 10 Jahren gibt's wahrscheinlich fürs Zubinden der Schuhe ne Urkunde.
Wir werden die Rede solange reposten, bis hoffentlich JEDER deutsche Bürger sie gehört hat, @maxotte_says 😌
🚨Italiens Matteo Salvini reagiert auf Ursulas Aufruf, sich dem Krieg in der Ukraine anzuschließen: „Wir werden keinen einzigen unserer Jungen oder Mädchen in die Ukraine schicken, um dort zu kämpfen und zu sterben!“ Er spricht für ganz Europa.
Das Plädoyer Martensteins an Milo Raus «Prozess gegen Deutschland» im Wortlaut https://www.nzz.ch/feuilleton/der-kampf-gegen-rechts-ist-eigentlich-ein-kampf-gegen-die-demokratie-sagt-harald-martenstein-ld.1924727?utm_campaign=mrf-twitter-NZZ&mrfcid=20260215698dbd442499eb1e7db46f27
Herr Professor Lauterbach,
wenn Sie öffentlich über Hygiene dozieren, Keime moralisieren und sich als oberste Instanz gesundheitlicher Vernunft inszenieren, dann sollte zumindest das Offensichtliche stimmen: die eigene Zahnhygiene. Prävention beginnt im Mundraum – nicht im moralischen Zeigefinger.
Und nun zum Inhalt.
Sie nehmen die Genesungsgeschichte eines ehemaligen Suchtkranken, entfernen den therapeutischen Kontext, isolieren eine extreme Anekdote und verwandeln sie in politische Schmähung. Das ist keine Wissenschaft. Das ist Affektrhetorik.
Als Arzt wissen Sie – oder müssten wissen –:
Sucht ist eine chronische, neurobiologisch fundierte Erkrankung.
Genesung ist ein strukturierter, oft lebenslanger Prozess.
Selbstoffenbarung in diesem Kontext ist kein Skandal, sondern Teil der Stabilisierung.
Wer daraus eine moralische Anklage konstruiert, betreibt Stigmatisierung.
Psychologisch bedienen Sie dabei ein primitives, aber wirksames Muster: Ekelaktivierung. Ekel ersetzt Argument. Ekel mobilisiert Empörung. Ekel schafft Distanz. Das ist keine Analyse – das ist ein emotionaler Kurzschluss.
Sie sprechen von „Komplexität“, während Sie selbst maximal vereinfachen. Sie behaupten Rationalität, während Sie affektiv operieren. Sie reklamieren Wissenschaftlichkeit, während Sie Kontext amputieren.
Das ist kein medizinischer Diskurs.
Das ist performative Überlegenheit.
Ein Arzt, der Sucht zur politischen Pointe degradiert, beschädigt mehr als einen Gegner – er beschädigt die Glaubwürdigkeit seines Berufsstandes.
Vielleicht ist das eigentliche Problem nicht der Satz, den Sie zitieren.
Vielleicht ist es Ihr Bedürfnis, moralisch zu überhöhen, was klinisch differenziert gehört.
Hygiene ist wichtig.
Kontext auch.
Beides scheint Ihnen selektiv zugänglich zu sein.
#KarlLauterbach #MedizinEthik #SuchtIstKrankheit #Stigmatisierung #Gesundheitspolitik #PolitischeRhetorik #KontextStattEkel
Ich habe heute eine Rede zum Thema „Lasst uns Europa gemeinsam verenden“ gehalten. Mir wurde gesagt, dass die Dolmetscherin danach ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Ich wünsche ihr gute Besserung.
𝗦𝗘𝗟𝗧𝗘𝗡 ist mir nach einem Post schlecht geworden, wie den von Ihnen. Ich liste ihnen mal relevante Gründe auf:
𝗖𝗗𝗨/𝗖𝗦𝗨
↪️Maskenskandal (2020-2025): Jens Spahn (CDU) als Gesundheitsminister verursachte durch undurchsichtige Maskenbeschaffung Milliardenverluste! Bis zu 3,5 Mrd. € Schaden!
↪️Maskenprovisionen (2021): Georg Nüßlein (CSU) und Nikolas Löbel (CDU) kassierten Provisionen (bis 250.000 €) für Maskenvermittlung, traten aus Parteien aus. Mark Hauptmann (CDU) 𝗯𝗲𝗵𝗶𝗲𝗹𝘁 𝟵𝟵𝟳.𝟬𝟬𝟬 € 𝗣𝗿𝗼𝘃𝗶𝘀𝗶𝗼𝗻, Ermittlungen eingestellt!
↪️Wirecard-Skandal (2020-2021): Lobbyismus mit Politikern wie Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU); Aufsichtsversagen unter Bundesregierung, inklusive Leerverkaufsverbot 𝘇𝘂𝗺 𝗦𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 𝘃𝗼𝗻 𝗪𝗶𝗿𝗲𝗰𝗮𝗿𝗱.
𝗦𝗣𝗗
↪️Cum-Ex-Skandal (2019-2023): Olaf Scholz (SPD) als Hamburger Bürgermeister traf Warburg-Bank-Chef; Stadt verzichtete auf 47 Mio. € Rückzahlung! Scholz leugnet Einflussnahme, 𝘁𝗿𝗼𝘁𝘇 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵-𝗘𝗶𝗻𝘁𝗿ä𝗴𝗲.
↪️Wirecard-Skandal (2020-2021): Olaf Scholz (SPD) als Finanzminister; Aufsichtsversagen bei Bafin, keine "Reißleine" gezogen; Ca 30 Mrd. € 𝗦𝗖𝗛𝗔𝗗𝗘𝗡!
↪️Berateraffären (2021-2024): Ampel-Regierung (SPD-geführte Ministerien) gab ü𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟳𝟬 𝗠𝗶𝗼. € für externe Berater aus, 𝗶𝗻𝗸𝗹𝘂𝘀𝗶𝘃𝗲 𝟲𝟬 𝗠𝗶𝗼. € im Innenministerium (Nancy Faeser, SPD)! Absoluter Mangel an Transparenz.
𝗚𝗿ü𝗻𝗲
↪️Berateraffären (2021-2024): Als Ampel-Partner an hohen Beratungskosten (𝗦𝗔𝗧𝗧𝗘. 𝟮𝟳𝟬 𝗠𝗶𝗼. €) beteiligt
↪️Finanzpaket-Debatte (2025): Beteiligung an umstrittenen Finanzplänen (500 Mrd. € Sondervermögen), Ablehnung von Union-SPD-Vorschlägen wegen mangelnder Nachhaltigkeit;
𝗙𝗗𝗣
↪️Wirecard-Skandal (2020-2021): Beteiligung durch Lobbyismus; Kritik an Aufsicht (Bafin unzeitgemäß); 𝗠𝗜𝗟𝗟𝗜𝗔𝗥𝗗𝗘𝗡𝗦𝗖𝗛𝗔𝗗𝗘𝗡.
↪️Berateraffären (2021-2024): Als Ampel-Partner an Ausgaben (270 Mio. €) beteiligt
Von Von der Leyen oder den exorbitanten 𝗦𝘁𝘆𝗹𝗶𝗻𝗴-𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻 auf Staatskosten bei Annalena Baerbock und Co. wollen wir mal absehen!!! Wobei, lasst uns das auch noch transparent machen:
↪️Das Auswärtige Amt unter Baerbock gab 2022 allein rund 𝟭𝟯𝟲.𝟱𝟬𝟬 € für eine feste Maskenbildnerin (Make-up + Frisur, inkl. Reisen und Pauschalen) aus.
Die Altparteien haben unsere Steuergelder, trotz Rekordeinnahmen ins Klo runtergespült. Das hier ist nichts weiter als eine lächerliche Schmutzkampagne gegen die AfD - und peinlich zu gleich: Das sind 𝗠𝗔𝗥𝗚𝗜𝗡𝗔𝗟𝗜𝗘𝗡 im Vergleich.
Das ist Valerie.
Armes Freiburg. Armes Deutschland.
Der Journalismus starb an dem Tag, als Medien beschlossen, sich zum Sprachrohr der Macht zu machen, anstatt sie zur Rechenschaft zu ziehen. Man nennt es Information, doch in Wirklichkeit ist es getarnte Propaganda, ein Drehbuch, geschrieben von Konzernen, Parteien u. Lobbygruppen
Schätzungsweise 30.000 Demonstranten hat das iranische Mullah-Regime in kürzester Zeit umgebracht, teilweise wurden sie im Krankenhaus ermordet. Wo bleibt bei uns die Entrüstung der Medien? Die beschäftigen sich lieber mit den "Rechten" und den USA. https://www.nzz.ch/international/nach-dem-blutbad-vor-dem-krieg-manche-iraner-hoffen-in-ihrer-verzweiflung-auf-einen-angriff-der-usa-ld.1922451
Jeder Satz ist eine Perle!
Sarah Maria Sander ist eine bildhübsche junge Frau.
“Das Flüstern wird normal.
Und das Schrecklichste an diesem noch jungen Jahr sind die Gespräche mit erfolgreichen Unternehmern, brillanten CEOs, erfahrenen Politikern, die irritiert und verzweifelt feststellen: So kann es nicht weitergehen. Und zugleich die Lust verlieren, sich öffentlich einzubringen, weil sie Angst haben, in jenem Minenfeld aus Kontaktschuld, Brandmauern und Denunziationsportalen verloren zu gehen.
Diese Erosion ist fatal für eine offene, liberale Gesellschaft. Wenn die Vernünftigen resignieren, sich zurückziehen, und nur noch die aggressiven Restbestände des Lärms übrig bleiben, wird es irgendwann still.
Die, die gehen können, gehen. Der Exodus der Besten nimmt zu.”
https://www.welt.de/debatte/plus6971e822568b91954b0eaf48/zersplitterte-gesellschaft-das-verstummen-der-stillverzweifelten.html
Baerbock parliert in DAVOS über die Entwicklungen in „ze didschilsol world“.
Deutschland lässt kaum eine Gelegenheit aus, sich international zu blamieren.
Diese Blamage kostet den deutschen Steuerzahler - konservativ gerechnet - ca. 35.000 € monatlich.
Donald Trump: ‘NATO is nothing without America’
Meloni: ‘Perfect! Then we’ll close your bases, ditch your trade deals, and boycott McDonald’s for good measure. 😏’
Meloni dropping truth bombs like a boss! 🔥🇮🇹🇺🇸
Hier beschreibt @CorneliaStolze die Methoden, mit der Alena Buyx und der Wellcome Trust sie mundtot machen wollen. Buyx ist nicht wählerisch, wenn es darum geht, ihre Machenschaften zu verschleiern.
Tolles Interview von @BBarucker hier: https://blog.bastian-barucker.de/medizin-und-wissenschaftsjournalismus-stolze/ 2/2