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@Die_Libertaeren 02.05 17:37
Hallo aus Bernburg! Heute an der Sprint-Tankstelle an der Magdeburger Chaussee mit dem Motto „ab September ohne Steuern tanken!“
🇬🇧 Translation
Hello from Bernburg! Today at the Sprint gas station on Magdeburger Chaussee with the motto “Fill up without taxes from September!”
@Die_Libertaeren 02.05 14:44
Wenn man zwei Augen zukneift, wird man im Wahlprogramm der CDU oder gar den Grünen irgendwas halbwegs basiertes finden. Aber die SPD? Die ist einfach nur geistig behindert und für Steuererhöhungen.
🇬🇧 Translation
If you close your eyes, you'll find something halfway based in the election program of the CDU or even the Greens. But the SPD? She's just mentally retarded and for tax increases.
@Die_Libertaeren 02.05 14:01
Der Staat ist eine skrupellose Mafia ⬇️
🇬🇧 Translation
The state is an unscrupulous mafia ⬇️
@Die_Libertaeren 02.05 06:03
Choose your fighter...
🇩🇪 Übersetzung
Wähle deinen Kämpfer...
@Die_Libertaeren 01.05 20:24
Ganz viel Normie-Salz.
@Die_Libertaeren @MoonLightVLE RT von @Die_Libertaeren 01.05 13:28
Nur das die meisten Bitcoin Nutzer schon gar nicht mehr wählen gehen, da sie genau wissen, das es nichts bringt. Und wenn dann höchstens die Partei @Die_Libertaeren in der Hoffnung das wirklich der Staat abgebaut wird.
🇬🇧 Translation
RT by @Die_Libertaeren: It's just that most Bitcoin users don't vote anymore because they know full well that it doesn't help. And then at most the @Die_Libertaeren party in the hope that the state will really be dismantled.
@Die_Libertaeren 01.05 10:46
Eine Dienstleistung ist keine Ware, großartige Erkenntnis, liebe SED!
🇬🇧 Translation
A service is not a commodity, great insight, dear SED!
@Die_Libertaeren 01.05 09:00
Wir haben einen Kanzler der zwei mal gewählt werden musste, da es beim ersten mal nicht geklappt hat und bekanntlich so oft gewählt wird bis das Ergebnis passt, einen SPDler dessen einzige Wirtschaftspolitik Steuererhöhungen sind und das aktuelle Problem soll 4,5Std bei Höcke sein, ohne Einordung? Ehrlich, brennt euch der Helm?
🇬🇧 Translation
We have a chancellor who had to be elected twice because it didn't work the first time and is known to be elected as often as necessary until the result is right, an SPD member whose only economic policy is tax increases and the current problem is supposed to be 4.5 hours at Höcke, without classification? Honestly, is your helmet burning?
@Die_Libertaeren 01.05 06:09
Jetzt lachst du, aber warte mal ab..
🇬🇧 Translation
Now you're laughing, but wait a minute...
@Die_Libertaeren 30.04 22:58
Höcke Video ansehen?
@Die_Libertaeren @Gen_Fault RT von @Die_Libertaeren 30.04 19:15
Stundenlang darf der Linke Jan Van Aken beim populären Podcaster Ben Berndt seine radikalen Ansichten vortragen - ohne kritische Nachfragen. Nun geht das Gespräch im Netz viral. Was über den Gastgeber bekannt ist.
🇬🇧 Translation
RT by @Die_Libertaeren: The leftist Jan Van Aken is allowed to present his radical views to the popular podcaster Ben Berndt for hours - without any critical questions. Now the conversation is going viral online. What is known about the host.
@Die_Libertaeren 30.04 15:34
Nein. Der deutsche Sozialstaat ist fiskalisch nicht tragbar und das ist keine ideologische Behauptung, sondern Arithmetik. 190 Milliarden Euro verschlingt allein der Sozialhaushalt 2025, das sind 38 Prozent des gesamten Bundeshaushalts. Inflationsbereinigt haben sich die Pro-Kopf-Sozialausgaben seit 1992 nahezu verdoppelt, während die Investitionsausgaben im selben Zeitraum zurückgingen. Ein Staat, der in Boomjahren Rekordschulden macht, hat kein Einnahmeproblem. Er hat ein Ausgabenproblem, das niemand anzufassen wagt, weil jeder gestrichene Posten eine Wählergruppe kostet. Für 2027 bis 2029 beträgt die Deckungslücke bereits 172 Milliarden Euro und eine alternde Bevölkerung wird diesen Druck weiter erhöhen. Das System untergräbt sich demographisch selbst, verdrängt Investitionen systematisch zugunsten von Konsum und verschiebt die Rechnung auf Generationen, die heute noch nicht wählen dürfen. Das ist keine Sozialpolitik. Das ist organisierter Stimmenkauf auf Kredit, bezahlt von denen, die nicht gefragt wurden.
🇬🇧 Translation
No. The German welfare state is fiscally unsustainable and that is not an ideological claim, but arithmetic. The 2025 social budget alone will cost 190 billion euros, or 38 percent of the entire federal budget. Adjusted for inflation, per capita social spending has almost doubled since 1992, while capital spending has declined over the same period. A state that runs up record debts in boom years has no revenue problem. He has a spending problem that no one dares touch because every item eliminated costs a group of voters. For 2027 to 2029, the coverage gap is already 172 billion euros and an aging population will further increase this pressure. The system undermines itself demographically, systematically displaces investment in favor of consumption and shifts the bill to generations who are not yet allowed to vote. This is not social policy. This is organized vote buying on credit, paid for by those who were not asked.
@Die_Libertaeren 30.04 09:46
Eine pädophile, korrupte Mafia.
🇬🇧 Translation
A pedophile, corrupt mafia.
@Die_Libertaeren 30.04 09:32
Diese Menschen gehören ganz dolle umarmt und danach in die Geschlossene eingewiesen.
🇬🇧 Translation
These people need to be hugged very hard and then sent to the prison.
@Die_Libertaeren 30.04 06:29
Wenn dein Job so hart ist, dann kündige einfach, Friedrich.
🇬🇧 Translation
If your job is so hard, just quit, Friedrich.
@Die_Libertaeren @vonLoewenh RT von @Die_Libertaeren 21.04 19:39
Das hier ist Punkt 14 des Wahlprogramms der AfD Sachsen-Anhalt. Man möge mich erhellen, warum unser Antritt (gemeint sind @Die_Libertaeren) unnötig und was der Unterschied zwischen den Altparteien und der AfD ist.
🇬🇧 Translation
RT by @Die_Libertaeren: This is point 14 of the AfD Saxony-Anhalt's election program. Please let me know why our entry (meaning @Die_Libertaeren) is unnecessary and what the difference is between the old parties and the AfD.
@Die_Libertaeren 21.04 19:22
Die blaue Altpartei eben.
🇬🇧 Translation
The old blue party.
@Die_Libertaeren 21.04 18:21
> 1000€ FREIWILLIGE Prämie die der Staat nicht ausbeutet > Vom Staat iniitiierte Preissenkung die an anderer Stelle gegenfinanziert "Kapitalistischer" Unfug. Ist klar.
🇬🇧 Translation
> 1000€ VOLUNTARY bonus that the state does not exploit > Price reduction initiated by the state which is counter-financed elsewhere “Capitalist” nonsense. Is clear.
@Die_Libertaeren 21.04 12:32
"Nutz doch den ÖPNV"
🇬🇧 Translation
“Use public transport”
@Die_Libertaeren 21.04 06:23
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@Die_Libertaeren 20.04 22:12
Zeig mal her, diesen Gesellschaftsvertrag
🇩🇪 Übersetzung
Zeig mal her, diese Gesellschaftsvertrag
@Die_Libertaeren 20.04 19:56
Der Preisträger von „ich weiß nicht was ich gegen den Libertarismus habe, deswegen denke ich mir halt was aus“
🇬🇧 Translation
The winner of “I don’t know what I have against libertarianism, so I’ll just make something up.”
@Die_Libertaeren @m3m3z1ll4 RT von @Die_Libertaeren 20.04 19:52
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Die_Libertaeren:
@Die_Libertaeren 20.04 16:06
Frédéric Bastiat
@Die_Libertaeren @Daveazepam RT von @Die_Libertaeren 20.04 15:25
Habs mal eingedeutscht
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Die_Libertaeren: Habs mal eingedeutscht
@Die_Libertaeren 20.04 10:19
Wer einen Kühlschrank hat, kann sich zumindest Nahrung leisten.
@Die_Libertaeren 20.04 06:26
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@Die_Libertaeren 19.04 19:31
Petition der Fabrikanten von Kerzen, Lampen, Kerzenständern, Straßenlaternen, Lichtputzscheren, Kerzenlöschern und von Talg-, Öl-, Harz-, Alkoholprodukten sowie allgemein von allem, was der Beleuchtung dient - Frederic Bastiat An die Herren Abgeordneten der Deputiertenkammer  Meine Herren, Sie sind auf dem rechten Wege. Sie lehnen abstrakte Theorien ab. Reiches Angebot und niedrige Preise interessieren Sie wenig. Sie kümmern sich vor allem um die Lage des Produzenten. Sie wollen ihn von auswärtiger Konkurrenz befreien, mit einem Wort, Sie wollen den nationalen Markt der nationalen Arbeit bewahren. Wir bieten Ihnen hier eine wunderbare Gelegenheit, Ihre — wie wollen wir es nennen? Ihre Theorie anzuwenden? Nein, nichts ist trügerischer als die Theorie. Ihre Lehre? Ihr System? Ihr Prinzip? Aber Sie lieben Lehren nicht, Systeme verabscheuen Sie, und was Prinzipien angeht, so erklären Sie, dass es in der Volkswirtschaft keine gebe. Nennen wir es also Ihre Praxis: Ihre Praxis ohne Theorie und Prinzip. Wir unterliegen der unerträglichen Konkurrenz eines auswärtigen Rivalen, der — wie es aussieht — Licht unter Bedingungen produziert, die den unseren so überlegen sind, dass er unseren nationalen Markt damit zu einem unglaublich niedrigen Preis überschwemmt; denn, sobald er sich zeigt, hört unser Verkauf auf, alle Verbraucher wenden sich an ihn, und ein Zweig der französischen Industrie mit seinen unzählbaren Verästelungen steht mit einem Schlag völlig still. Dieser Rivale — die Sonne — liefert uns einen so hartnäckigen Kampf, dass wir den Verdacht haben, dass er von dem perfiden England (schöne Diplomatie heutzutage) auf uns gehetzt wurde, umso mehr als er bei dieser hochmütigen Insel Rücksichten nimmt, die wir nicht genießen. Wir fordern, Sie mögen ein Gesetz erlassen, das das Schließen aller Fenster, Bodenluken, Dachfenster, Fensterläden, Läden, Vorhänge, Schiebefenster, Bullaugen, Markisen vorschreibt — mit einem Wort, aller Öffnungen, Löcher, Spalten und Ritzen, durch die das Licht der Sonne üblicherweise in die Häuser dringt, zum Nachteil der schönen Industrien, mit denen wir uns schmeicheln, das Land beschenkt zu haben, das doch undankbar wäre, uns heute in einem so ungleichen Kampf im Stich zu lassen. Meine Herren Abgeordneten, betrachten Sie unseren Antrag nicht als Satire und weisen Sie ihn zumindest nicht zurück, ohne die Gründe anzuhören, die wir zur Unterstützung geltend machen können. Zunächst, wenn Sie soweit möglich dem natürlichen Licht allen Zugang verschließen, wenn Sie so Bedarf an künstlichem Licht erzeugen, welche Industrie Frankreichs würde nicht nach und nach davon profitieren? Wenn mehr Talg verbraucht wird, braucht man mehr Rinder und Schafe, und folglich wird man Weiden, Fleisch, Wolle und vor allem Getreide, die Basis allen landwirtschaftlichen Reichtums, wachsen sehen. Wenn mehr Öl verbraucht wird, wird sich der Anbau von Mohn, Oliven, Raps ausweiten. Diese reichhaltigen und anspruchsvollen Pflanzen werden mit der Zeit den nährstoffreichen Boden in Anspruch nehmen, den die Tierhaltung bereitstellt. Unsere Ländereien werden sich mit harzigen Bäumen bedecken. Zahlreiche Bienenschwärme werden auf unseren Bergen wohlriechende Schätze sammeln, die heute nutzlos verfliegen, wie die Blumen, denen sie entströmen. Es gibt daher keinen Zweig der Landwirtschaft, der nicht eine weitreichende Entwicklung nähme. Ebenso die Seefahrt: Tausende von Schiffen werden auf Walfang gehen und schon bald haben wir eine Marine, die in der Lage ist, die Ehre Frankreichs zu heben und die patriotischen Gesinnung der unterzeichnenden Antragsteller, Verkäufer von Kerzen, etc. zu befriedigen. Aber was ist mit Paris? Stellen Sie sich dort vor, wie bald Vergoldungen, Bronzen, Kristalle auf Kerzenständern, Lampen, Kronleuchtern und Standleuchten in geräumigen Läden glänzen, neben denen die heutigen nur Boutiquen sind. Es gibt niemanden, bis zum armen Harzzapfer, oben auf seiner Düne, bis zum armseligen Bergarbeiter, tief in seinem schwarzen Stollen, der nicht sein Gehalt und seinen Wohlstand ansteigen sieht. Denken Sie darüber nach, meine Herren, und sie werden überzeugt sein: Es gibt vielleicht keinen Franzosen, von dem reichen Aktionär d’Anzin bis zum armseligsten Streichholzverkäufer, dessen Lage sich mit dem Erfolg unserer Forderung nicht verbessern würde. Wir sehen Ihre Einwände vorher, meine Herren; aber Sie können uns nicht einen einzigen entgegensetzen, den Sie nicht den verbreiteten Büchern der Freihandelspartisanen entnommen haben. Wir wagen es, zu wetten, dass Sie nicht ein Wort gegen uns richten können, das sich nicht sofort gegen Sie selbst wendet und gegen das Prinzip, das Ihre ganze Politik leitet. Wollen Sie sagen, dass wir zwar an dieser Protektion gewinnen, aber Frankreich nicht, weil der Verbraucher die Last zu tragen hat? Wir werden Ihnen antworten: Sie haben kein Recht mehr, die Interessen des Verbrauchers anzuführen. Wenn er gegen den Produzenten stand, haben Sie ihn immer geopfert. — Sie haben es getan, um die Beschäftigung zu fördern, um Arbeitsplätze zu schaffen. Aus demselben Motiv müssen Sie es wieder tun. Sie sind selbst dem Einwand zuvorgekommen. Man sagte Ihnen: der Verbraucher ist interessiert an der freien Einfuhr von Eisen, Öl, Sesam, Weizen, Stoffen, da sagten Sie: Ja, aber der Produzent ist interessiert an der Aussperrung. — Also gut, wenn die Verbraucher an der Zulassung von natürlichem Licht interessiert sind, so die Produzenten an seinem Verbot. Außerdem, sagten Sie uns, der Produzent und der Verbraucher sind ein und dasselbe. Wenn der Fabrikant aus der Protektion Nutzen zieht, wird er den Landwirt Gewinn machen lassen. Wenn die Landwirtschaft floriert, wird sie den Fabriken Absatzmärkte liefern. — Also gut. Wenn Sie uns das Monopol der Tagesbeleuchtung zugestehen, werden wir zunächst viel Talg, Kohle, Öl, Harze, Wachs, Alkohol, Silber, Eisen, Bronze, Kristall kaufen, um unsere Industrie zu unterhalten, und außerdem werden wir und unsere zahlreichen Zulieferer — reich geworden — viel konsumieren und den Aufschwung über alle Zweige der nationalen Arbeit weitertragen. Sagen Sie nun: Das Licht der Sonne ist ein Gratisgut und Gratisgüter zurückweisen bedeutet, den Reichtum selbst zurückweisen zu Gunsten der Mittel, ihn zu erwerben ? Aber sehen Sie doch, dass Sie Ihrer Politik den Todesstoß geben. Sehen Sie, dass Sie bisher immer das ausländische Produkt ausgesperrt haben, weil es sich dem Gratisgut nähert, und umso mehr es sich dem Gratisgut nähert. Um den Ansprüchen anderer Monopolisten zu gehorchen, haben Sie nur ein Halb-Motiv; um unserem Anliegen zur Hilfe zu kommen, haben Sie ein vollständiges Motiv; und uns zurückzuweisen, gerade mit der Begründung, dass wir mehr Grund haben als die anderen, hieße, die Gleichung: plus mal plus = minus aufzustellen, mit anderen Worten, Absurdität auf Absurdität zu häufen. Arbeit und Natur tragen je nach Land und Klima in unterschiedlichen Anteilen dazu bei, ein Produkt zu schaffen. Der Teil, den die Natur beiträgt, ist immer gratis; es ist der Teil der Arbeit, der den Wert ausmacht und bezahlt wird. Wenn eine Orange aus Lissabon zum halben Preis einer Orange aus Paris angeboten wird, so liegt das daran, dass eine natürliche und folglich kostenlose Wärme für die eine tut, was die andere einer künstlichen und daher teuren Wärme verdankt. Also kann man, wenn eine Orange aus Portugal zu uns kommt, sagen, dass sie uns halb umsonst gegeben wird, und halb mit Arbeit belastet, oder mit anderen Worten, zum halben Preis derjenigen aus Paris. Nun, genau mit dieser Halb-Kostenlosigkeit (Verzeihen Sie das Wort) begründen Sie, sie auszuschließen. Sie sagen: Wie kann die nationale Arbeit der Konkurrenz der fremden Arbeit standhalten, wenn jene alles tun muss, diese aber nur die halbe Mühe hat und die Sonne sich um den Rest kümmert? – Aber wenn die Halb-Kostenlosigkeit Sie veranlasst, die Konkurrenz zurückzuweisen, wie kann die vollständige Kostenlosigkeit Sie dann dazu bringen, die Konkurrenz zuzulassen? Entweder Sie sind nicht konsequent, oder Sie müssen, wo Sie die Halb-Kostenlosigkeit als schädlich für die nationale Beschäftigung zurückweisen, a forteriori und mit doppeltem Eifer die vollständige Kostenlosigkeit zurückweisen. Noch einmal, wenn ein Produkt, Öl, Eisen, Weizen oder Tuch, aus dem Ausland zu uns kommt und wir es mit weniger Arbeit erwerben können, als wenn wir es selbst herstellten, ist der Unterschied ein Gratisgut, das uns geboten wird. Das Geschenk ist mehr oder weniger beträchtlich, je nachdem ob der Unterschied mehr oder weniger groß ist. Es beträgt ein Viertel, die Hälfte, Dreiviertel des Wertes des Produktes, wenn der Ausländer von uns nur Dreiviertel, die Hälfte, ein Viertel der Bezahlung verlangt. Es ist so vollständig, wie es sein könnte, wenn der Geber, wie es die Sonne beim Licht tut, nichts von uns fordert. Die Frage, und wir stellen Sie förmlich, ist, ob Sie für Frankreich die Wohltat des kostenlosen Verbrauches oder die angeblichen Vorteile der mühsamen Produktion wollen. Wählen Sie, aber seien Sie konsequent; denn, solange Sie wie jetzt Öl, Eisen, Weizen, ausländisches Tuch, zurückweisen, je mehr sich ihr Preis Null annähert; welche Inkonsequenz wäre es doch, das Licht der Sonne zuzulassen, dessen Preis Null ist, den ganzen Tag.
🇬🇧 Translation
Petition the factory owners of candles, lamps, candlesticks, street lights, light plaster scissors, candle extinguishers and of tallow, oil, resin, alcohol products as well as in general of everything that serves lighting - Frederic Bastiat To the Members of the Deputy Chamber Gentlemen, They're on the right track. They reject abstract theories. Rich offer and low prices interest you little. They are mainly concerned with the situation of the producer. They want to free him from external competition, with one word, you want to preserve the national market of national work. We offer you a wonderful opportunity, yours — what do we call it? Use your theory? No, nothing is more deceptive than theory. Your teaching? Your system? Your principle? But you do not love teachings, systems abhor you, and as far as principles are concerned, you declare that there are none in the economy. So let us call it your practice: your practice without theory and principle. We are subject to the unbearable competition of a foreign rival, as it looks, produces light under conditions that are so superior to ours that it floods our national market at an incredibly low price; because as soon as it shows, our sale ceases, all consumers turn to it, and a branch of the French industry with its innumerable harassment is completely silent with one blow. This rival — the sun — provides us with such a stubborn struggle that we have the suspicion that he was taken on us by the perfid England (beautiful diplomacy these days), the more he takes consideration of this highly humble island that we do not enjoy. We call for you to adopt a law that prescribes the closing of all windows, floor lobes, roof windows, shutters, shops, curtains, sliding windows, bull eyes, awnings — with a word, all openings, holes, columns and oxes, through which the light of the sun usually penetrates into the houses, to the detriment of the beautiful industries with which we flatter, to have given the land equal, which would be so Ladies and gentlemen, do not consider our request as a satire and at least do not reject it without listening to the reasons we can assert for support. First of all, if you close all access to natural light as far as possible if you produce artificial light as needed, what industry in France would not gradually benefit from it? When more tallow is consumed, more cattle and sheep are needed, and consequently we will see pastures, meat, wool and, above all, grain, the basis of all agricultural wealth, growing. When more oil is consumed, the cultivation of poppy, olives, rapeseeds will expand. These rich and demanding plants will take advantage of the nutrient-rich soil which animal husbandry provides. Our lands are covered with resinous trees. Numerous bee swarms will gather on our mountains luxuriant treasures that are now in use, such as the flowers they emanate. There is therefore no branch of agriculture which does not provide far-reaching development. Also the seafaring: thousands of ships will go to whale and soon we have a navy that is able to lift the honour of France and satisfy the patriotic mind of the signatories, seller of candles, etc. But what about Paris? Imagine how soon gold platings, bronzes, crystals on candlesticks, lamps, chandeliers and stand lights shine in spacious shops, next to which today's only boutiques are. There is no one, until the poor resin bowl, up on his dune, until the poor mountain worker, deep in his black stollen, who does not see his salary and his prosperity rising. Think about it, gentlemen, and they will be convinced: there may be no French, from the rich shareholder d’Anzin to the poorest match seller, whose situation would not improve with the success of our demand. We see your objections beforehand, gentlemen; but you cannot oppose a single one that you have not taken from the widespread books of the Free Trade Associations. We dare to wager that you cannot judge a word against us that does not immediately turn against you and against the principle that guides your entire policy. Do you want to say that we are winning this protection, but France is not because the consumer has the burden to bear? We will answer you: They no longer have the right to lead the interests of the consumer. If he stood against the producer, you always sacrificed him. — They have done it to promote employment in order to create jobs. From the same motive you have to do it again. You've come to the impression of yourself. You were told that the consumer is interested in the free import of iron, oil, sesame, wheat, fabrics, as you said: Yes, but the producer is interested in blocking. — All right, if consumers are interested in the authorisation of natural light, the producers say in their prohibition. Besides, you told us the producer and the consumer are one and the same. If the manufacturer takes advantage of the protection, he will make the farmer profit. When agriculture flourishes, it will supply the factories markets. - All right. If you give us the monopoly of daylighting, we will first buy a lot of tallow, coal, oil, resins, wax, alcohol, silver, iron, bronze, crystal to entertain our industry, and we and our numerous suppliers — become rich — consume a lot and carry on the upswing over all branches of national work. Now say: The light of the sun is a free goods and free goods reject means rejecting the wealth itself in favor of the means to acquire it ? But you see that you're giving your policy the death blow. See that so far you have always locked up the foreign product because it approaches the free goods and the more it approaches the free goods. In order to obey the claims of other monopolists, you only have a half-motif; in order to get our concern to help, you have a complete motive; and to reject us, precisely on the grounds that we have more reason than the others, said to set up the equation: plus times plus = minus, in other words, to pile absurdity to absurdity. Depending on the country and climate, work and nature contribute to creating a product in different proportions. The part that the nature contributes is always free; it is the part of the work that makes the value and is paid. If an orange from Lisbon is offered at the half price of an orange from Paris, it is due to the fact that a natural and therefore free warmth for one does what the other owes to an artificial and therefore expensive warmth. So, when an orange comes to us from Portugal, it can be said that it is given us half free of charge and half-loaded with work, or in other words, at half the price of those from Paris. Well, with this half-costlessness (forgive the word) you justify excluding them. They say: How can the national work withstand the competition of foreign work, if those have to do everything, but this has only half the trouble and the sun takes care of the rest? But if the half-costlessness causes you to reject the competition, how can the total costlessness bring you to admit the competition? Either you are not consistent, or you need to reject where you reject half-costlessness as harmful to national employment, a forteriori and with double zeal the total costlessness. Once again, if a product, oil, iron, wheat or cloth comes from abroad and we can acquire it with less work than if we made it ourselves, the difference is a free commodity that is offered to us. The gift is more or less significant, depending on whether the difference is more or less large. It is a quarter, half, three quarters of the value of the product if the foreigner requires us only three quarters, half, one quarter of the payment. It is as complete as it could be if the donor, as the sun does in the light, does not demand from us. The question, and we ask you formally, is whether you want for France the benefit of free consumption or the alleged benefits of laborious production. Select, but be consistent; for as long as you reject as now oil, iron, wheat, foreign cloth, the more your price approaches zero; which inconsistency would be to allow the light of the sun, whose price is zero, all day.
@Die_Libertaeren 19.04 14:06
🎉
@Die_Libertaeren 19.04 10:36
Jeder, der auf die Frage „Was hälst du davon, alle Steuern abzuschaffen?“ nur „ich finde es gerecht dass die Steuern so verteilt sind“ erwidert sollte ab sofort den doppelten seines Steuersatzes zahlen.
🇬🇧 Translation
Anyone who answers the question “What do you think about eliminating all taxes?” Anyone who simply answers “I think it’s fair that the taxes are distributed like this” should pay double their tax rate from now on.
@Die_Libertaeren 19.04 06:39
Fühli-Fühli Politik
@Die_Libertaeren @RosarotePanzer RT von @Die_Libertaeren 18.04 20:44
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Die_Libertaeren:
@Die_Libertaeren @AGPbutbased RT von @Die_Libertaeren 18.04 17:23
1-3 sind praktisch identisch. Daher: @Die_Libertaeren
🇬🇧 Translation
RT by @Die_Libertaeren: 1-3 are practically identical. Hence: @Die_Libertaeren
@Die_Libertaeren 18.04 10:53
Dieser Staat ist eine kriminelle Räuberbande.
🇬🇧 Translation
This state is a criminal band of robbers.
@Die_Libertaeren 18.04 08:31
Image
@Die_Libertaeren 18.04 08:08
Hallo - wieder einmal - aus Magdeburg!
@Die_Libertaeren 18.04 06:56
Sozialabgaben in ihrer heutigen Form, völlig losgelöst von jeglicher Freiwilligkeit und Transparenz, sind eine Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung.
🇬🇧 Translation
Social security contributions in their current form, completely detached from any voluntary nature and transparency, are an exploitation of the working population.
@Die_Libertaeren 18.04 00:50
Clara-Maria-Anna von Möchtegernstein sollte der Hauseingang mit Büchern der Österreichischen Schule zugemauert werden.
🇬🇧 Translation
For Clara-Maria-Anna von Wannernstein, the entrance to the house should be walled up with books from the Austrian School.
@Die_Libertaeren @oida_grantler RT von @Die_Libertaeren 17.04 23:16
Merz, Starmer und Macron öffnen die Straße von Hormuz
🇬🇧 Translation
RT by @Die_Libertaeren: Merz, Starmer and Macron open the Strait of Hormuz
@Die_Libertaeren 17.04 21:10
Danke für den wertvollen Beitrag.
🇬🇧 Translation
Thanks for the valuable contribution.