In Deutschland kostet der Liter Diesel teilweise 2,30€, wir haben ein seit Jahren ungelöstes Migrationsproblem und dem lieben Moritz von der FDP fällt nichts anderes ein als in Brüssel über Extremismus zu faseln.
Warum die FDP keine Wähler mehr hat?
Keine Ahnung.
🇬🇧 Translation
In Germany, a liter of diesel sometimes costs €2.30, we have a migration problem that has not been solved for years and dear Moritz from the FDP can think of nothing else than to ramble about extremism in Brussels.
Why the FDP no longer has any voters?
No idea.
http://leck-meine-eier.de
Genial 😄
Die neue Tankpreisregulierung greift direkt in die Preisbildung eines ohnehin stark regulierten Energiemarktes ein.
Statt Preise durch Angebot, Nachfrage und Wettbewerb entstehen zu lassen, wird ihre Entstehung nun administrativ beeinflusst.
Damit verlieren Preise einen Teil ihrer zentralen Funktion: Knappheit, Kosten und Nachfrage unverzerrt zu signalisieren.
Die Folge sind oft Ausweichreaktionen, strategisches Verhalten der Anbieter oder neue Marktverzerrungen.
Darauf reagiert Politik typischerweise mit weiteren Regeln, Meldepflichten oder Eingriffen, um die entstandenen Effekte zu korrigieren.
So entsteht eine schrittweise Ausweitung der Regulierung, die immer neue Probleme zu lösen versucht.
Genau diese Dynamik beschrieb Ludwig von Mises als den typischen Verlauf staatlicher Intervention.
🇬🇧 Translation
The new fuel price regulation intervenes directly in the pricing of an already highly regulated energy market.
Instead of prices being created by supply, demand and competition, their creation is now influenced administratively.
This means that prices lose part of their central function: to signal scarcity, costs and demand in an undistorted manner.
The result is often evasive reactions, strategic behavior on the part of providers or new market distortions.
Politicians typically respond to this with additional rules, reporting requirements or interventions in order to correct the resulting effects.
This creates a gradual expansion of regulation that continually tries to solve new problems.
It was precisely this dynamic that Ludwig von Mises described as the typical course of state intervention.
Wohlstand entsteht nicht durch staatliche Planung.
Er entsteht durch Freiheit.
Doch Deutschland bewegt sich seit Jahren in die entgegengesetzte Richtung: mehr Regulierung, mehr Bürokratie, mehr Staat - das müssen wir stoppen!
🎤@hummel_mathias Vorsitzender von @Die_Libertaeren
spricht auf der MILEI-Konferenz 2026 darüber, warum Freiheit die Grundlage für Wohlstand, Innovation und gesellschaftlichen Fortschritt ist.
🎟 Tickets:
https://konferenz.milei-institut.de/events/mileiinstitut/2023944
#MileiKonferenz #Freiheit #Deregulierung #Libertär #Marktwirtschaft
🇬🇧 Translation
RT by @Die_Libertaeren: Prosperity does not come from state planning.
It comes from freedom.
But Germany has been moving in the opposite direction for years: more regulation, more bureaucracy, more state - we have to stop that!
🎤@hummel_mathias Chairman of @Die_Libertaeren
speaks at the MILEI Conference 2026 about why freedom is the foundation for prosperity, innovation and social progress.
🎟 Tickets:
https://conference.milei-institut.de/events/mileiinstitut/2023944
#MileiConference #Freedom #Deregulation #Libertarian #Market Economy
Und Bücherverbrennungen gehen in der freiesten und besten BRD aller Zeiten in die nächste Runde. Zum Glück sind wir bei den Guten™
🇬🇧 Translation
RT by @Die_Libertaeren: And book burnings are entering the next round in the freest and best Federal Republic of all time. Luckily we're with the Good Guys™
Jo, wenn ich nur einmal erhöhen darf, kalkuliere ich einen Risikoaufschlag ein.
‼️Die Folge sind dauerhaft höhere Preise.‼️
Willkommen bei den zarten Anfängen von Preiskontrollen und Planwirtschaft.
🇬🇧 Translation
RT by @Die_Libertaeren: Yes, if I can only raise once, I calculate a risk premium.
‼️The result is permanently higher prices.‼️
Welcome to the tender beginnings of price controls and planned economics.
Die(se) Regierung muss weg!
🇬🇧 Translation
This government must go!
Die Behauptung, Diesel werde „subventioniert“, gehört zu jenen politischen Schlagworten, die bei näherer Betrachtung mehr über das Denken derjenigen verraten, die sie verwenden, als über die Realität selbst. In Wahrheit handelt es sich bei der niedrigeren Besteuerung von Diesel nicht um eine Subvention, sondern schlicht um eine geringere staatliche Belastung. Und zwischen diesen beiden Dingen besteht ein fundamentaler Unterschied.
Eine Subvention bedeutet, dass der Staat aktiv geraubtes Geld verteilt, dass er Steuermittel nimmt, die er zuvor Bürgern entzogen hat, und sie gezielt an bestimmte Branchen, Unternehmen oder Produkte weiterreicht. Es ist eine Umverteilung: Geld wird eingesammelt und dann politisch verteilt. Wenn der Staat jedoch einfach weniger nimmt, dann verteilt er nichts. Er lässt lediglich einen Teil dessen unangetastet, was ohnehin dem Bürger gehört.
Genau hier liegt der begriffliche Taschenspielertrick. In der Logik vieler Staatsgläubiger gilt bereits das Nicht-Wegnehmen als eine Form der „Förderung“. Wenn der Staat irgendwo weniger zugreift als an einer anderen Stelle, wird dies sofort als „Subvention“ etikettiert. Doch diese Sichtweise setzt stillschweigend voraus, dass dem Staat grundsätzlich alles gehört und dass jede geringere Besteuerung eine Art großzügige Ausnahme darstellt.
Das ist jedoch eine zutiefst verdrehte Perspektive. Eigentum entsteht nicht dadurch, dass der Staat darauf verzichtet, es zu nehmen. Eigentum gehört zunächst demjenigen, der es erwirtschaftet hat. Wenn der Staat weniger davon abschöpft, ist das keine Zuwendung, es ist lediglich ein etwas kleinerer Eingriff.
Der Dieselsteuersatz ist also kein Geschenk des Staates. Er ist einfach eine niedrigere Steuer. Mehr nicht. Dass daraus politisch eine „Subvention“ konstruiert wird, zeigt vor allem, wie stark sich in vielen Köpfen die Vorstellung verfestigt hat, dass jede wirtschaftliche Aktivität eigentlich unter staatlicher Kontrolle steht und nur durch staatliche „Erlaubnis“ existiert.
In diesem Weltbild wird selbst ein minimal geringerer Zugriff des Staates schon als Privileg interpretiert. Doch genau diese Denkweise kehrt Ursache und Wirkung um. Nicht die geringere Steuer ist das Problem, sondern die allgemeine Höhe der Besteuerung.
Wer Diesel als „subventioniert“ bezeichnet, feiert in Wahrheit nicht eine staatliche Förderung, sondern die Vorstellung, dass der Staat der natürliche Eigentümer aller wirtschaftlichen Ergebnisse sei und dass jeder Euro, den er nicht einzieht, bereits eine Art großzügiger Akt staatlicher Wohltätigkeit darstellt.
Man könnte es auch einfacher sagen: Wenn ein Dieb dir zehn Euro abnimmt statt zwanzig, hat er dich nicht „subventioniert“. Er hat dich lediglich etwas weniger bestohlen.
🇬🇧 Translation
The claim that diesel is “subsidized” is one of those political slogans that, upon closer inspection, reveals more about the thinking of those who use it than about reality itself. In reality, the lower taxation of diesel is not a subsidy, but simply a lower government burden. And there is a fundamental difference between these two things.
A subsidy means that the state actively distributes stolen money, takes tax resources that it previously withheld from citizens and specifically passes them on to specific industries, companies or products. It is a redistribution: money is collected and then distributed politically. However, if the state simply takes less, then it doesn't distribute anything. He only leaves untouched a part of what belongs to the citizen anyway.
This is exactly where the conceptual sleight of hand lies. In the logic of many state creditors, not taking anything away is already considered a form of “promotion”. If the state provides less somewhere than elsewhere, this is immediately labeled as a “subsidy”. But this view tacitly assumes that the state essentially owns everything and that any lower taxation represents a kind of generous exception.
However, this is a deeply distorted perspective. Property does not arise because the state refrains from taking it. Property initially belongs to the person who earned it. If the state skims off less of it, that is not a grant, it is just a slightly smaller intervention.
The diesel tax rate is not a gift from the state. It is simply a lower tax. Not more. The fact that a “subsidy” is being politically constructed from this shows, above all, how strongly the idea has become entrenched in many minds that every economic activity is actually under state control and only exists through state “permission”.
In this worldview, even minimal government access is interpreted as a privilege. But it is precisely this way of thinking that reverses cause and effect. The problem is not the lower tax, but the general level of taxation.
Those who call diesel “subsidized” are not actually celebrating state subsidies, but the idea that the state is the natural owner of all economic results and that every euro it does not collect already represents a kind of generous act of state charity.
You could also put it more simply: If a thief takes ten euros from you instead of twenty, he has not “subsidized” you. He just robbed you a little less.
Softairwaffenverbotszonen jetzt!
Klassischer Fall von „einfach alles ein Menschenrecht nennen, dann wird es auf magische Weise gratis“
🇬🇧 Translation
Classic case of “just call everything a human right and it will magically become free.”
Denen da oben in Berlin ist wirklich langweilig...
🇬🇧 Translation
They're really bored up there in Berlin...
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Die_Libertaeren:
Die Niederlage der FDP bei dieser Landtagswahl ist kein politisches Drama. Sie ist lediglich eine kleine Korrektur innerhalb eines Systems, das selbst auf Zwang beruht.
Demokratie ist kein Wettbewerb der besten Ideen.
Sie ist ein Wettbewerb darum, wer über wen herrschen darf.
Innerhalb dieses Systems hatte die FDP lange eine spezifische Funktion: Sie lieferte der staatlichen Umverteilung eine liberale Rhetorik. Während andere Parteien offen für mehr Staat, mehr Regulierung und mehr Umverteilung eintraten, versprach die FDP Freiheit und unterschrieb am Ende dieselbe Politik.
So funktioniert demokratische Politik.
Parteien konkurrieren nicht darum, den Staat zu begrenzen. Sie konkurrieren darum, ihn zu kontrollieren. Der Unterschied liegt nur im Tonfall, nicht im Ergebnis.
Die FDP versuchte jahrelang, das Unmögliche zu tun:
Sie wollte gleichzeitig Partei der Freiheit sein und Teil eines Systems, dessen Existenz gerade auf der systematischen Einschränkung von Freiheit beruht.
Das konnte nicht funktionieren.
Eine Partei, die vorgibt, Eigentum zu verteidigen, aber permanent an Regierungen beteiligt ist, die Eigentum besteuern, regulieren und politisch umverteilen, verliert zwangsläufig jede Glaubwürdigkeit.
Nicht weil ihre Gegner sie bekämpfen.
Sondern weil ihre eigene Rolle widersprüchlich ist.
Die FDP ist daher nicht an ihren Feinden gescheitert. Sie ist an der Illusion gescheitert, innerhalb eines demokratischen Staatsapparates eine Partei der Freiheit sein zu können.
Denn der demokratische Staat lebt nicht von Freiheit.
Er lebt davon, dass Mehrheiten über Minderheiten verfügen.
In diesem Spiel war die FDP am Ende nichts weiter als ein höflicher Begleiter der Enteignung.
Ihre Niederlage ist deshalb keine Überraschung.
Sie zeigt lediglich, dass selbst innerhalb eines Systems der organisierten politischen Ausbeutung Parteien irgendwann überflüssig werden, wenn sie weder konsequente Verteidiger des Staates noch konsequente Gegner sind.
Die FDP war beides nicht.
Und Parteien, die keine klare Funktion im Machtapparat erfüllen, werden ersetzt.
Nicht aus moralischen Gründen.
Sondern aus politischer Logik.
Die FDP ist nicht gefallen, weil sie zu liberal war.
Sie ist gefallen, weil sie nur so tat, als wäre sie es.
🇬🇧 Translation
The FDP's defeat in this state election is not a political drama. It is merely a small correction within a system that is itself based on coercion.
Democracy is not a competition of the best ideas.
It is a competition over who can rule over whom.
Within this system, the FDP long had a specific function: it provided liberal rhetoric for state redistribution. While other parties openly advocated more government, more regulation and more redistribution, the FDP promised freedom and ultimately signed up to the same policies.
This is how democratic politics works.
Parties do not compete to limit the state. They compete to control him. The difference is only in the tone, not in the result.
For years the FDP tried to do the impossible:
At the same time, she wanted to be a party of freedom and part of a system whose existence is based precisely on the systematic restriction of freedom.
That couldn't work.
A party that claims to defend property but is constantly involved in governments that tax, regulate and politically redistribute property is bound to lose all credibility.
Not because their opponents are fighting them.
But because their own role is contradictory.
The FDP therefore did not fail because of its enemies. It failed because of the illusion that it could be a party of freedom within a democratic state apparatus.
Because the democratic state does not thrive on freedom.
He thrives on the fact that majorities rule over minorities.
In this game, the FDP was ultimately nothing more than a polite companion to the expropriation.
Their defeat is therefore no surprise.
It simply shows that even within a system of organized political exploitation, parties will eventually become superfluous if they are neither consistent defenders of the state nor consistent opponents.
The FDP was neither.
And parties that do not fulfill a clear function in the power apparatus are replaced.
Not for moral reasons.
But from political logic.
The FDP did not fall because it was too liberal.
She fell because she only pretended to be.
Pinned: Wenn sogar Grok es schon sagt...
🇬🇧 Translation
Pinned: When even Grok says so...
Ist der Staat nach reiflicher Überlegung zu dem Urteil gekommen, dass der Staat nichts falsch gemacht hat?
🇬🇧 Translation
RT by @Die_Libertaeren: After careful consideration, has the state come to the conclusion that the state has done nothing wrong?
Schwaben muss man nicht verstehen.
🇬🇧 Translation
You don't have to understand Swabia.
Um es einmal in Amtssprache zu sagen:
ضرائب هي سرقة
🇬🇧 Translation
To put it in official language:
ضرائب هي سرقة
Das Wort zum Sonntag 🍻
🇬🇧 Translation
The word for Sunday 🍻
Wären Sie dafür, dass Politiker,
Nein.
🇬🇧 Translation
Would you be in favor of politicians
No.
Wen wählt ihr heute in Baden-Württemberg?
Dann is ja alles jut.
🇬🇧 Translation
Then everything is fine.
Der Zoll betreibt Wegelagerei und ist eine kriminelle Vereinigung.
🇬🇧 Translation
RT by @Die_Libertaeren: Customs engages in highway robbery and is a criminal organization.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Die_Libertaeren:
Linke Argumente fürs E-Auto be like:
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Die_Libertaeren: Linke Argumente fürs E-Auto seien wie:
Das Wort zum Freitag.
🇬🇧 Translation
The word for Friday.
Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt den Staat komplett abzuschaffen und Politiker ehrlicher Arbeit zuzuführen.
🇬🇧 Translation
Now would be a good time to completely abolish the state and put politicians to honest work.
Er zahlt also gerne auch 9,99€ pro Liter an der Zapfsäule, solange Libertäre das kritisieren.
Kannstedirnuchtausdenken...
🇬🇧 Translation
So he's happy to pay €9.99 per liter at the pump, as long as libertarians criticize it.
You can think of it...
Es ist nicht "der Kapitalismus", es ist der Staat. Nachweislich. Jedes. Verdammte. Mal.
🇬🇧 Translation
It's not "capitalism", it's the state. Proven. Each. Damn. Just.
R to @Die_Libertaeren: via Instagram: nahezuwitzig
🇩🇪 Übersetzung
R an @Die_Libertaeren: via Instagram: nahezuwitzig
R to @Die_Libertaeren:
🇩🇪 Übersetzung
R an @Die_Libertaeren:
R to @Die_Libertaeren:
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R an @Die_Libertaeren:
R to @Die_Libertaeren:
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R an @Die_Libertaeren:
R to @Die_Libertaeren:
🇩🇪 Übersetzung
R an @Die_Libertaeren: