Steuern
sind
Raub.
🇬🇧 Translation
Taxes
are
Robbery.
Ladys and Gentleman, wir präsentieren:
"Die Guten™"
🇬🇧 Translation
Ladys and Gentleman, we present:
"Die GutenTM"
Jeden Tag mehr Werbung für @Die_Libertaeren
Dieser Staat existiert Amok.
🇬🇧 Translation
RT by @Die Libertaeren: More advertising for @Die Libertaeren
This state exists Amok.
x.com/i/article/202689348168…
Niemand:
Wirklich niemand:
Wirklich absolut verdammt niemand:
Linke, sobald ihnen Widersprüche in ihrer eigenen Logik aufgezeigt werden:
🇩🇪 Übersetzung
Niemand:
Ich weiß nicht.
Ich bin nicht da.
Linke, Nachteile Widersprüche in ihrer eigenen Logik werden:
Sowas bezahlen wir alle übrigens mit Steuergeld.
"Experten" die dir dann erklären, dass der Faschismus, der ohne Staat nicht funktioniert, genau bei denen beliebt ist, die den Staat abschaffen wollen.
Und natürlich ist Naomi Seibt die Anarchokapitalistin schlechthin.
🇬🇧 Translation
We're all paying for tax money.
"Experts" who then explain to you that fascism that does not work without state is very popular with those who want to abolish the state.
And of course, Naomi Seibt is the anarchocapitalist ill.
Rot und Gelb macht hungrig?
🇬🇧 Translation
Red and yellow are hungry?
Für "Die Libertären" sprach ich mit Helmut Reinhard unter anderem über den CDU-Parteitag und "Pinocchio-Gate". Als wir das Interview aufzeichneten, war noch nicht bekanntgegeben worden, dass das Ermittlungsverfahren eingestellt wurde - genauso wie ich es hier vorausgesagt habe. Bezüglich des KI-Fake-Skandals des ZDF habe ich das Wasserzeichen und den hauseigenen KI-Hinweis verwechselt - sorry!
https://www.youtube.com/watch?v=efzh0ZX_W7A
🇬🇧 Translation
RT by @Die Libertaeren: For "Die Libertären" I talked to Helmut Reinhard about the CDU party and "Pinocchio-Gate". When we recorded the interview, it was not yet announced that the investigation procedure was terminated - just as I predicted. With regard to the ZDF's KI-Fake scandal, I have confused the watermark and the in-house AI proof - sorry!
https://www.youtube.com/watch?v=efzh0ZX W7A
R to @Die_Libertaeren: Unsere Bitcoin Stammtische in Sachsen-Anhalt in nächster Zeit:
Aschersleben 25.02
Bernburg 19.03
Bei mehr Infos einfach auf diesen Kommentar antworten.
🇬🇧 Translation
R to @Die Libertaeren: Our Bitcoin regular tables in Saxony-Anhalt in the next time:
Ash life 25.02
Bernburg 19.03
For more information, simply reply to this comment.
Die Zuckersteuer.
Der neueste Einfall eines Staates, der glaubt, jedes menschliche Problem ließe sich mit einem Steuerbescheid therapieren. Menschen essen zu viel Zucker? Klar erhöhen wir den Preis. Denn bekanntlich verschwinden Süchte sofort, sobald das Finanzamt mitredet.
Keine Steuer der Welt hat jemals ein gesellschaftliches Problem gelöst. Keine. Wäre das anders, hätten wir dank der bis heute erhobenen Schaumweinsteuer längst die größte Hochseeflotte der Galaxie.
Ja, Zuckersucht existiert. Und ja, helfen zu wollen ist ehrenwert. Aber eine Steuer hilft keinem Abhängigen, sie macht ihn nur ärmer. Der Süchtige trinkt nicht weniger Cola, er hat nur weniger Geld im Portemonnaie. Steuern schlagen keine Süchte. Sie schlagen Kaufkraft.
Und ausgerechnet unser dysfunktionales Gesundheitssystem soll dadurch gerettet werden? Ein System, das unter Bürokratie, Fehlanreizen und demografischer Realität ächzt, soll durch eine Abgabe auf Limonade stabilisiert werden? Das ist kein Gesundheitskonzept, das ist fiskalische Homöopathie.
Die Wahrheit ist: Der Staat kann nicht akzeptieren, dass Menschen frei entscheiden; auch falsch entscheiden. Also wird Verhalten verteuert, moralisch aufgeladen und politisch verwaltet. Heute Zucker, morgen Fleisch, übermorgen dein gesamter Lebensstil.
Das Problem ist nicht Zucker. Das Problem ist ein Staat, der jede persönliche Entscheidung als Regelungslücke betrachtet.
Gesundheit entsteht durch Verantwortung, Wettbewerb und Aufklärung; nicht durch paternalistische Strafsteuern.
Privatisieren. Wettbewerb zulassen. Menschen in Ruhe lassen.
Die Zuckersteuer wird niemanden gesünder machen.
🇬🇧 Translation
The sugar tax.
The latest invasion of a state that believes that any human problem could be treated with a tax ruling. People eat too much sugar? Surely we increase the price. Because, as we know, Süchte disappears as soon as the tax office talks.
No tax in the world has ever solved a social problem. None. If that were different, we would have long since become the largest high-sea fleet in the galaxy thanks to the sparkling wine tax which has risen to date.
Yes, sugar addiction exists. And yes, to help is honorable. But a tax does not help any addict, it only makes him poorer. The addict drinks no less Cola, he only has less money in the wallet. Taxes don't beat addictions. They beat purchasing power.
What about our dysfunctional health system? A system that is smiling under bureaucracy, false incentives and demographic reality is to be stabilized by a levy on lemonade? This is not a health concept, that is fiscal homeopathy.
The truth is: The state cannot accept that people decide freely; also decide wrongly. Behavior is therefore expensive, morally charged and politically administered. Today, sugar, tomorrow meat, your whole lifestyle will prevail.
The problem is not sugar. The problem is a state that considers any personal decision to be a regulatory gap.
Health arises through responsibility, competition and education; not by paternalistic impunity.
Privatize. Allow competition. Leave people alone.
The sugar tax will not make anyone healthier.
Steuern sind Raub
🇬🇧 Translation
RT by @The Libertaeren: Taxes are robbery
Ein sehr schöner und lesenswerter Artikel von Dennis Riehle über uns:
https://f.mtr.cool/pqkcibvsyw
🇬🇧 Translation
A very beautiful and readable article by Dennis Riehle about us:
https://f.mtr.cool/pqkcibvsyw
Kein Mensch hat das Recht #Politiker zu sein.
So ein Vermögen kann nicht erarbeitet werden.
Es ist immer ergaunert oder gestohlen.
🇬🇧 Translation
No human being has the right to be #politicians.
Such a fortune cannot be compiled.
It's always haunted or stolen.
> Libertäre: wollen ausnahmsweise nicht zu Tode besteuert werden und nicht in Bürokratie ersticken
> CDUler: RÄÄÄÄÄÄÄÄCHTSEXTREMELITÄREVERSCHWÖRUNGSTHEROIE!!!!1111EINSELF!
🇬🇧 Translation
> Libertarians: exceptionally do not want to be taxed to death and do not suffocate to bureaucracy
> CDUler: REGIONAL EXTRACTING THEROY!
x.com/i/article/202578455054…
X-Space mit @UntergrundBonn zum Nachhören:
https://x.com/i/spaces/1mGPaLLOVYyJN
🇬🇧 Translation
X-Space with @UntergrundBonn for listening:
https://x.com/i/spaces/1mGPaLLOVYyJN
Rosen sind rot
Beethoven war taub
Zölle sind Steuern
und Steuern sind Raub
🇬🇧 Translation
RT by @The Libertaeren: Roses are red
Beethoven was deaf
Customs duties
and taxes are robbery
Die Behauptung, es gäbe nur „Links“ und „Rechts“, ist eine intellektuelle Vereinfachung, bequem für Schlagzeilen, untauglich für eine wirkliche politische Standortbestimmung. Diese Begriffe beschreiben ursprünglich keine geschlossenen politischen Überzeugungssysteme, sondern lediglich grobe Werteneigungen: Gleichheit versus Ordnung, Veränderung versus Bewahrung. Sie sind kulturelle Koordinaten, keine vollständigen Weltbilder.
Denn politische Überzeugungen entstehen nicht aus Worthülsen, sondern aus Antworten auf eine viel grundlegendere Frage: Wie weit darf ein Mensch über andere Menschen bestimmen?
Die entscheidende Trennlinie verläuft nicht zwischen links und rechts, sondern zwischen jenen, die glauben, ihre moralische Vorstellung müsse wenn nötig unter Zwang für alle gelten, und jenen, die Moral zuerst als Selbstverpflichtung verstehen, nicht als Herrschaftsinstrument.
Man kann wirtschaftlich egalitär sein und dennoch radikal freiheitsorientiert leben wollen. Man kann konservative Werte vertreten und gleichzeitig staatlichen Zwang ablehnen. Ebenso kann man sich progressiv nennen und doch autoritäre Mittel befürworten, sobald das gewünschte gesellschaftliche Ergebnis bedroht scheint. Wie haltbar dann diese politische Theorie in der Praxis wäre, ist eine andere Frage. Die klassische Links-Rechts-Achse verschleiert diese Realität, weil sie über Motive spricht, nicht über Methoden.
Deshalb ist die ehrlichere politische Frage keine nach Parteizugehörigkeit oder ideologischer Selbstbeschreibung. Sie lautet vielmehr:
„In welchem Bereich hältst du es für legitim, dich notfalls gegen ihren Willen und unter Anwendung von Gewalt in das Leben anderer Menschen einzumischen, um deine Vorstellung des Guten durchzusetzen?“
Diese Frage entzieht politischen Debatten ihre rhetorischen Masken. Plötzlich geht es nicht mehr um wohlklingende Ziele, sondern um Mittel. Nicht mehr um moralische Selbstbilder, sondern um Machtansprüche.
Denn nahezu jede politische Ideologie verspricht das Gute: Sicherheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Ordnung, Fortschritt, Tradition oder Schutz der Schwachen. Der Unterschied liegt selten im Ziel, sondern darin, wie viel Freiheit man bereit ist zu opfern, um es zu erreichen und wer entscheidet, wann dieses Opfer groß genug ist.
So betrachtet ist Politik weniger ein Streit zwischen „links“ und „rechts“ als ein permanentes Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zwang. Zwischen Vertrauen in die Selbstverantwortung des Individuums und dem Wunsch, gesellschaftliche Ergebnisse aktiv zu formen. Zwischen Überzeugungskraft und Durchsetzungsmacht.
Die Links-Rechts-Dichotomie überlebt vor allem deshalb, weil sie Orientierung verspricht. Sie vereinfacht eine komplexe Welt zu einem Lagerdenken, das Zugehörigkeit schafft. Doch sie verhindert zugleich die eigentliche Diskussion: die Frage nach der legitimen Grenze politischer Macht.
Am Ende offenbart sich politische Haltung nicht darin, welche Begriffe jemand benutzt, sondern darin, wo er bereit ist, anderen ihre Entscheidung abzunehmen. Dort beginnt der wahre politische Standort, jenseits von links und rechts.
🇬🇧 Translation
The assertion that there are only “left” and “right” is an intellectual simplification, convenient for headlines, unfit for a real political location determination. These terms originally describe no closed political belief systems, but merely gross value tendencies: equality versus order, change versus preservation. They are cultural coordinates, not complete world images.
For political convictions do not arise from word sleeves, but from answers to a much more basic question: how far can a person determine about other people?
The decisive dividing line does not extend between the left and the right, but between those who believe that their moral conception must, if necessary, be valid for all, and those who understand morality first as a self-commitment, not as a domination instrument.
You can be economically egalitarian and yet want to live radically free-minded. Conservative values can be represented and, at the same time, negative governmental compulsion. It is also possible to call themselves progressively and yet to support authoritarian means as soon as the desired social outcome appears to be threatened. How stable this political theory would be in practice is another question. The classic left-right axis does not deteriorate this reality because it speaks about motives, not about methods.
That is why the more honest political issue is not a matter of party membership or ideological self-description. It is rather:
“In what area do you think it is legitimate to interfere in the lives of other people, if necessary against their will and with the use of violence, in order to achieve your idea of good?”
This question deprives political debates of their rhetorical masks. Suddenly it is no longer about sounding goals, but about means. Not for moral self-images, but for power claims.
For almost every political ideology promises the good: security, justice, equality, order, progress, tradition or protection of the weak. The difference rarely lies in the goal, but in how much freedom you are willing to sacrifice to reach it and who decides when this victim is great enough.
Thus, politics is less a dispute between “left” and “right” than a permanent tension between freedom and compulsion. Between trust in the self-responsibility of the individual and the desire to actively shape social results. Between conviction and enforcement power.
The left-right dichotomy survives mainly because it promises orientation. It simplifies a complex world to a camp thinking that creates belonging. But it also prevents the actual discussion: the question of the legitimate border of political power.
In the end, political stances are not revealed in what terms someone uses, but in where he is prepared to take away their decision from others. There the real political location begins, beyond left and right.
Bitte lass das nur ragebait sein
🇬🇧 Translation
Please let this be ragebait
Ein Land, welches Querdenker als "Verschwörungstheoretiker" durch die Medien gejagt hat aber solche Schwurbler in den Parteien sitzen hat, sollte in Grund und Boden privatisiert werden.
🇬🇧 Translation
A country which has chased Querdenker as a "conspiracy theorist" through the media, but has been sitting such sworms in the parties should be privatized in the ground and ground.
R to @Die_Libertaeren: @UntergrundBonn
Schluss mit Staatanismus! Wir heizen dem Staat ein - mit der Abrissbirne.
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Stop stateanism! We'll heat up the state with the rip-off.
Morgen sprechen wir mit UntergrundBonn über das neuste aus der Bananenrepublik. Schaltet ein ab 19uhr auf X! Link im Kommentar.
🇬🇧 Translation
Tomorrow we'll talk to groundBons about the latest from the banana republic. Turns on X from 19 o'clock! Link in comment.
Der Rundfunkbeitrag kann uns langsam alle leicht am Arsch lecken
🇬🇧 Translation
The radio contribution can slowly lick our ass
Nein, ihr Staatzis, das wäre alles andere als "sehr gut"!
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No, her state, that would be anything but "very good"!
Es geht los mit der Libertären Propaganda 🔥🔥🔥
🇬🇧 Translation
The Libertarian Propaganda
In welcher Parallelwelt lebt der?
🇬🇧 Translation
In which parallel world does he live?
„Ich störe mich daran, dass andere ihre Freiheit nutzen mit ihrem Geld zu machen was sie möchten und will daher alle bestrafen“
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“I am disturbed by others taking advantage of their freedom with their money to make what they want and therefore want to punish everyone”
Elon Musk hat 500 Milliarden. Und? Kein einziger Cent kam mit der Knarre. Alles freiwillig. Jeder, der sein Auto fährt, sein Netz nutzt, sein Abo zahlt, hat gesagt: „Ja, das ist es wert.“ Punkt.
Der wahre Parasit heißt Staat. Zwang, Steuern, Inflation. Der Staat nimmt nicht nur, er zwingt. Musk kann man meiden, den Staat nicht. Und das nennt ihr „sozial“? Lachhaft.
„Vermögenssteuer“ das ist kein Robin Hood, das ist Wegelagerei mit Schlips. Und Umverteilung? Ihr meint: nehmen, verbrennen, neu verpacken und den Dummen als Gerechtigkeit verkaufen.
Kapitalismus baut, schafft, riskiert. Sozialismus plündert, nivelliert, zerstört. Der eine schafft Wohlstand, der andere verteilt Elend. Wer heute noch „Kapitalismus hat ausgedient“ schreit, der will nur eins: dass andere schuften, während er verteilt.
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RT by @The Libertaeren: Elon Musk has 500 billion. So? No one cent came with the gun. All voluntary. Everyone who drives his car uses his net, pays his subscription, said: “Yes, that’s worth it.” Point.
The true parasite is state. Compulsion, taxes, inflation. The state does not only take, it forces. Musk can be avoided, not the state. And that's what you call "social"? Laughing.
“Loud tax” that is not a Robin Hood, that is road-shifting with slips. And redistribution? You mean: take, burn, repack and sell the fool as justice.
Capitalism builds, creates, risks. Socialism plunders, plunders, destroys. One creates prosperity, the other distributes misery. Anyone who still shouts “Capitalism has served out” today wants only one thing: that others created while he spreads.