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@Korrektheiten 17.04 14:32
Nicht die Uniformierten, sondern die Uninformierten sind die wichtigste Stütze jeder Diktatur.
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It is not the uniformed people but the uninformed who are the most important support of any dictatorship.
@Korrektheiten 24.03 09:24
Die Christen in Nigeria werden ausgelöscht. UNTERZEICHNEN SIE JETZT, um den stillen Völkermord zu stoppen - klicken Sie hier: https://cgo.ac/scWd3ORHC
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Christians in Nigeria are being wiped out. SIGN NOW to stop the silent genocide - click here: https://cgo.ac/scWd3ORHC
@Korrektheiten @OwlAus7417 RT von @Korrektheiten 22.03 14:34
"Jugendliche", jetzt "Erwachsene". Der Nachschub an Unwörtern für Manfred Kleine-Hartlages Lexikon "Die Sprache der BRD" reißt nicht ab. @Korrektheiten
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RT by @Korrektheiten: “Young people”, now “adults”. The supply of non-words for Manfred Kleine-Hartlage's lexicon "The Language of the FRG" does not stop. @correctness
@Korrektheiten @VillagePrisoner RT von @Korrektheiten 20.03 10:29
Manfred Kleine-Hartlage war für mich mit der wichtigste Einstieg in die eigene politische Lektüre, zunächst über NE/Zuerst! im Elternhaus, später in die Welt der kaplaken mit „Konservativenbeschimpfung“. Seine Schriften haben in meinem Umfeld für einige Red-Pill-Momente gesorgt
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RT by @Korrektheiten: For me, Manfred Kleine-Hartlage was one of the most important introductions to my own political reading, initially about NE/First! in the parental home, later in the world of kaplaken with “conservative insults”. His writings have caused some Red Pill moments in my circle
@Korrektheiten 17.03 17:43
Gespräch mit dem Thymos Magazin über Harry Potter und meine Fanfiction "Die Unbestechlichen": https://www.youtube.com/watch?v=SEgwkLMDAdE »Mit Manfred Kleine-Hartlage („Warum ich kein Linker mehr bin“) sprechen wir im aktuellen Thymoscast über die rechte Tiefe von Harry Potter und widmen uns seinem Fan-Roman „Die Unbestechlichen“, der genau die Frage danach verhandelt, was geschieht, wenn die Magische Welt ihr eigenes 2015 erlebt und man sie der zeitgenössischen Moderne und ihren progressiven Ideen öffnet. Harry Potter, die Geschichte vom Jungen, der im Schrank unter der Treppe hausen muss, Zauberer wird und dazu auserwählt ist, schließlich die magische Welt zu retten, ist wohl die erfolgreichste Kinder- und Jugendgeschichte aller Zeiten. Gekrönt wurde das Ganze mit einer achtteiligen Filmreihe, die zusammen mit der Herr-der-Ringe-Trilogie massiv das Genre des Fantasyfilms in den 2000er-Jahren dominierte. Unter der progressiven Patina - zeitweise galt Harry Potter als Bibel linker Millennials - steckt eine in vielfacher Hinsicht traditionelle, ästhetische, antimoderne magische Zweitwelt, die die wirkliche Faszination des Romans für seine Leser aus allen Altersgruppen ausmachte.«
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Conversation with Thymos Magazine about Harry Potter and my fanfiction "The Untouchables": https://www.youtube.com/watch?v=SEgwkLMDAdE »In the current Thymoscast we talk to Manfred Kleine-Hartlage (“Why I'm no longer a leftist”) about the right-wing depth of Harry Potter and dedicate ourselves to his fan novel “The Untouchables”, which deals with exactly the question of what happens when the magical world experiences its own 2015 and is opened to contemporary modernity and its progressive ideas. Harry Potter, the story of the boy who has to live in the closet under the stairs, becomes a wizard and is chosen to ultimately save the magical world, is probably the most successful children's and youth story of all time. The whole thing was crowned with an eight-part film series, which, together with the Lord of the Rings trilogy, massively dominated the fantasy film genre in the 2000s. Beneath the progressive patina - at times Harry Potter was considered the bible of left-wing millennials - there is a traditional, aesthetic, anti-modern magical second world in many respects, which made the novel really fascinating for its readers from all age groups.
@Korrektheiten @Libertas2906 RT von @Korrektheiten 17.03 15:47
Es ist ein beispielloser Vorgang in der Geschichte der Bundesrepublik. Wenn der amtierende Bundespräsident, dessen vornehmste Aufgabe es sein sollte, das Land zu einen und unparteiisch zu repräsentieren, sich hinstellt und die nationalen Symbole sowie die zentralen Sätze der jüngeren deutschen Demokratiegeschichte kriminalisiert, dann haben wir einen absoluten Tiefpunkt der politischen Kultur erreicht. Frank-Walter Steinmeier warnt ernsthaft vor „Extremisten“, weil diese „Wir sind das Volk“ rufen und schwarz-rot-goldene Fahnen schwenken. Man muss sich diese absurde Anmaßung auf der Zunge zergehen lassen: Das Zeigen der Verfassungsfarben unseres Landes wird vom eigenen Staatsoberhaupt als Warnsignal für eine demokratiefeindliche Gesinnung umgedeutet. Schwarz-Rot-Gold – das sind die Farben des Hambacher Festes, der Märzrevolution von 1848, der Weimarer Republik und der friedlichen Revolution von 1989. Sie stehen historisch für Einigkeit und Recht und Freiheit, für den mühsamen, opferreichen Kampf der Bürger gegen Zensur, Fürstenherrschaft und staatliche Willkür. Wenn Bürger heute diese Farben auf die Straße tragen, berufen sie sich auf exakt diese freiheitliche Tradition. Und der Ruf „Wir sind das Volk“? Es war genau dieser mutige Satz, der 1989 in Leipzig und im gesamten Osten die SED-Diktatur ins Wanken und schließlich zu Fall brachte. Es war der ultimative Ausdruck der demokratischen Selbstermächtigung des Souveräns gegen einen übergriffigen, bevormundenden Staat. Dass ausgerechnet Frank-Walter Steinmeier – ein Mann, der in seiner Amtszeit keinerlei Berührungsängste hatte, devot staatliche Glückwunschtelegramme an das blutrünstige Mullah-Regime in Teheran zu senden, und der öffentlich für linksextreme Punkbands warb – nun den moralischen Zeigefinger gegen regierungskritische Bürger erhebt, ist an Heuchelei nicht mehr zu überbieten. Es entlarvt ein brandgefährliches Staatsverständnis, das sich in den Berliner Machtzirkeln tief festgesetzt hat. Der Bürger wird dort längst nicht mehr als der Souverän betrachtet, dem die Politik zu dienen hat, sondern als potenzielles Sicherheitsrisiko, das es maßzuregeln, zu erziehen und bei Widerworten gesellschaftlich zu vernichten gilt. Die perfide Strategie dahinter ist völlig durchschaubar: Wer die Symbole der Nation und die Rufe der Freiheit in die extremistische Schmuddelecke rückt, will jeden bürgerlichen Protest gegen die herrschende Politik im Keim ersticken. Wer heute auf die Straße geht und sein grundgesetzlich verbrieftes Recht auf freie Meinungsäußerung nutzt, soll von vornherein als „Verächter der Demokratie“ mundtot gemacht werden. Es ist ein klassisches, autoritäres Instrument der Delegitimierung. Man stiehlt dem Bürger nicht nur die Stimme im öffentlichen Diskurs, sondern man raubt ihm auch gezielt seine historischen Symbole. Aber eine echte Demokratie lebt nicht von der unkritischen Unterwerfung unter die Phrasen der Regierenden. Sie lebt vom harten Widerspruch, von der ungemütlichen Debatte und von einem selbstbewussten Volk, das sich seine Farben und seine Geschichte nicht von einem abgehobenen politischen Establishment diktieren oder wegnehmen lässt. Wir dürfen und werden nicht zulassen, dass die Farben der Freiheit und der Satz „Wir sind das Volk“ von denjenigen in den Schmutz gezogen werden, die offenkundig nur noch nackte Angst vor genau diesem Volk haben. https://apollo-news.net/steinmeier-extremisten-skandieren-wir-sind-das-volk-und-schwenken-schwarz-rot-goldene-fahnen/
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RT by @Korrektheiten: It is an unprecedented event in the history of the Federal Republic. If the incumbent Federal President, whose primary task should be to unite the country and represent it impartially, stands up and criminalizes the national symbols and the central tenets of recent German democratic history, then we have reached an absolute low point in political culture. Frank-Walter Steinmeier seriously warns against “extremists” because they shout “We are the people” and wave black, red and gold flags. You have to let this absurd presumption melt in your mouth: showing our country's constitutional colors is being interpreted by our own head of state as a warning signal for an anti-democratic attitude. Black, red and gold - these are the colors of the Hambach Festival, the March Revolution of 1848, the Weimar Republic and the peaceful revolution of 1989. Historically, they stand for unity and law and freedom, for the arduous, sacrifice-filled fight of citizens against censorship, princely rule and state arbitrariness. When citizens wear these colors on the streets today, they are referring to precisely this liberal tradition. And the cry “We are the people”? It was precisely this courageous sentence that caused the SED dictatorship to falter and ultimately fall in Leipzig and throughout the East in 1989. It was the ultimate expression of the sovereign's democratic self-empowerment against an overreaching, paternalistic state. The fact that Frank-Walter Steinmeier of all people - a man who during his time in office had no reservations about submissively sending state congratulatory telegrams to the bloodthirsty mullahs' regime in Tehran, and who publicly promoted left-wing extremist punk bands - is now raising the moral finger at citizens critical of the government can no longer be surpassed in terms of hypocrisy. It exposes an extremely dangerous understanding of the state that has become deeply entrenched in Berlin's power circles. The citizen is no longer seen as the sovereign that politics has to serve, but rather as a potential security risk who needs to be disciplined, educated and, if he contradicts them, socially destroyed. The perfidious strategy behind it is completely transparent: those who push the symbols of the nation and the calls for freedom into the extremist corner want to nip any civil protest against the prevailing politics in the bud. Anyone who takes to the streets today and uses their constitutionally guaranteed right to freedom of expression should be silenced from the outset as “despisers of democracy”. It is a classic, authoritarian instrument of delegitimization. You are not only stealing the citizen's voice in public discourse, but you are also deliberately robbing them of their historical symbols. But a real democracy does not thrive on uncritical submission to the phrases of those in power. It lives from tough contradiction, from uncomfortable debate and from a self-confident people who do not allow their colors and history to be dictated or taken away by an aloof political establishment. We must not and will not allow the colors of freedom and the phrase “We are the people” to be tarnished by those who are obviously just nakedly afraid of this very people. https://apollo-news.net/steinmeier-extremisten-skandieren-wir-sind-das-volk-und-schwenn-schwarz-rot-goldene-fahnen/
@Korrektheiten 04.03 09:49
Der Wunschtraum vom freien Iran: Warum nach dem Mullah-Regime keine Demokratie folgt https://www.freilich-magazin.com/welt/der-wunschtraum-vom-freien-iran-warum-nach-dem-mullah-regime-keine-demokratie-folgt
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The pipe dream of a free Iran: Why no democracy follows the mullahs' regime
@Korrektheiten @UlrichVosgerau RT von @Korrektheiten 16.02 21:38
Unglaublich: DIE WELT berichtet, in Bochum sei bei einer Theaterpremiere ein Schauspieler, der einen "Faschisten" spielte, vom Publikum beinah gelyncht worden! Das Ensemble mußte schützend eingreifen, der Theaterdirektor mußte auf die Bühne und den Leuten (vermutlich ja zu 2/3 oder mehr Akademiker!) erklären, daß der Schauspieler gar kein echter "Faschist" sei, sondern daß hier im Theater nur ein Theaterstück gespielt werde. Seit Jahren erleben wir nun eine mit Milliarden finanziere "konzertierte Aktion" des politisch-medialen Komplexes, insbesondere des ÖRR und der NGOs, zur Erzeugung von politischem Haß. Spätestens während der Ampelkoalition hat sich gezeigt, daß die rot-grünen Transformations- und "Modernisierungs-" Projekte alle gescheitert sind und die Kritiker, angefangen mit Sarrazin (2010) alle Recht hatten, von Anfang an. Die Linken glauben nur irgendwie, durch Massenmobilisierung ihrer Szene und maximale Haßentfaltung fundamentale Tatsachen (z.B.: ohne billige Energie keine Exportindustrie und mithin auch kein Sozialstaat und keine Umverteilung!) irgendwie vertreiben zu können... https://www.welt.de/kultur/theater/plus6991e9a391e70faa33106e40/theater-gegen-rechts-dann-wirft-eine-junge-frau-eine-orange-auf-den-schauspieler-der-den-faschisten-spielt.html?source=puerto-reco-2_ABC-V49.5.A_control
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RT by @Correctities: Unbelievable: DIE WELT reports that in Bochum an actor who played a "fascist" was almost lynched by the audience! The ensemble had to intervene protectively, the theater director had to explain to the stage and to the people (probably to 2/3 or more academics!) that the actor was not a real "fascist", but that there was only a play in the theatre. For years, we have been experiencing a "concerted action" of the political-media complex, in particular the ÖRR and the NGOs, which finances billions, to create political hatred. At the latest during the light coalition it has been shown that the red-green transformation and "modernization" projects have all failed and the critics, starting with Sarrazin (2010), had all the right from the outset. The left only somehow believe that by mass mobilizing their scene and maximizing unfolding fundamental facts (e.g.: no export industry without cheap energy and therefore no social state and no redistribution!) can somehow be expelled... https://www.welt.de/kultur/theater/plus6991e9a391e70faa33106e40/theater-tra-right-dann-werft-eine-junge-frau-ein-orange-auf-den-schauspieler-der-den-faschisten-spielt.html?source=puerto-reco-2 ABC-V49.5.A control
@Korrektheiten @KrupitisMeirur RT von @Korrektheiten 07.02 21:40
@Korrektheiten hat sich wieder gemeldet: https://youtu.be/6lGijzAp5oc
@Korrektheiten @SprachPhilo RT von @Korrektheiten 07.02 15:03
Falls Ihr auch den Überblick über Taktiken von #Linksgrün verloren habt, hier ist er: 1. Marsch durch die Institutionen (erledigt) 2. Erlangung von Diskurshoheit/„Experten“status 3. Appropriation, dann Verwässerung/Erweiterung/Verschiebung der Definitionen von Schlüsselbegriffen, häufig von NS-Vokabular 4. Ersetzung von Wissenschaft durch linke Haltung an Universitäten und von Rechtsprechung durch Aktivismus in der Justiz 5. Restriktivere Gesetze, Verbotskultur, Einschränkung der Meinungsfreiheit, #SLAPP-Klagen, #CancelCulture 6. Manipulation von Studien und Zahlen (habe ich nachgewiesen für die Rechtsextremismus-Berichte des #DÖW) 7. Umschreiben von Geschichte (habe ich bislang nachgewiesen für Museen und #Wikipedia)
🇬🇧 Translation
RT by @Correctities: If you have also lost an overview of #Linksgreen tactics, here it is: 1. march through the institutions (finished) Two. Acquisition of Discourse Highness/“Experts” status 3. Appropriation, then dilution/expansion/shifting the definitions of key terms, often of NS vocabulary 4. Replacement of science through left-wing attitude at universities and jurisprudence through activism in justice Five. More restrictive laws, ban culture, restriction of freedom of expression, #SLAPP cases, #CancelCulture 6. Manipulating studies and figures (I have proven for the right-wing extremism reports of the #DÖW) 7. Rewrite history (I have previously proven for museums and #Wikipedia)
@Korrektheiten @AdemirMustic RT von @Korrektheiten 28.01 06:09
Das ist schon bemerkenswert: In #Trump|s zweiter Amtszeit hat er bislang kein neues Gesetz initiiert – er setzt lediglich bestehendes Recht konsequent um. Offenbar gilt das inzwischen als „Putsch von innen“. Ja, Trumps Umgang mit Menschen, die ihm widersprechen, ist autoritär und oft respektlos. Diplomatie gehört nicht zu seinen Stärken. Dennoch sollte man sich erinnern: Der viel gefeierte und rhetorisch brillante Barack #Obama hat bereits 2010 ein entschlossenes Vorgehen gegen illegale Migration nicht nur verteidigt, sondern aktiv umgesetzt. Laut Department of Homeland Security wurden unter Obama deutlich mehr Menschen abgeschoben als unter Trump (Quelle: DHS, Yearbook of Immigration Statistics, 2016). Mich interessiert: Wann beginnen wir im #ÖRR und in der öffentlichen Debatte, diesen Realitäten ins Auge zu sehen — und auch jene Experten einzuladen, die Trump nicht nur dämonisieren, sondern analytisch verstehen wollen? #Remigration #Maischberger
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RT by @Correctities: This is remarkable: In #Trump|'s second term, he hasn't initiated a new law until now – he only enforces existing law consistently. Apparently, this is now considered a “Putsch from the inside”. Yes, Trump's dealing with people who contradict him is authoritarian and often disrespectful. Diplomaty is not one of its strengths. Nevertheless, one should remember: The much celebrated and rhetorically brilliant Barack #Obama has already defended a determined approach to illegal migration not only in 2010 but actively implemented. According to Department of Homeland Security, more people were deported under Obama than under Trump (Source: DHS, Yearbook of Immigration Statistics, 2016). I am interested: When do we begin to look at these realities in the #ÖRR and in the public debate — and invite those experts who want to demonize Trump, but to understand it analytically? #Remigration #Maischberger
@Korrektheiten @DeutscherSchfe3 RT von @Korrektheiten 25.01 07:31
Björn Höcke hat unter der Überschrift „Tatsächlicher & vermeintlicher Terrorismus“ eine spannende Grafik veröffentlicht. Darin vergleicht er die Vulkangruppe mit den sog. „Sächsischen Separatisten“ nach Gründungsjahr, Anzahl der Anschläge, Inhaftierungen und verursachten Schäden. Der vierfache Familienvater, Großvater eines Enkelkindes und Chef der AfD in Thüringen schreibt auf Telegram dazu: „Heute beginnt am Oberlandesgericht Dresden die Hauptverhandlung gegen die »Sächsischen Separatisten«: In den Medien wurde im Vorfeld das Bild einer gefährlichen rechtsextremistischen Terrorgruppe kolportiert, deren Umsturzpläne im letzten Moment vereitelt werden konnten. Bei genauerer Betrachtung drängt sich die Frage auf: Handelt es sich dabei womöglich um ein Phantom? Das Szenario erinnert an den Rollator-Putsch: Die Gefahr eines vermeintlichen Rechtsterrorismus ist von großer politischer Bedeutung: Es ist ein Menetekel, nur so lassen sich die horrenden Ausgaben für den staatlich geführten »Kampf gegen Rechts« auf Dauer begründen. Besonders tragisch ist dabei, daß einer der Beschuldigten — ein junger Familienvater — bei der Verhaftung angeschossen wurde. Seine Sicht der Dinge kann man in seinem veröffentlichten Tagebuch nachlesen. Angesichts des Anschlags auf die Berliner Stromversorgung drängt sich der Vergleich im Umgang mit dem Linksterrorismus auf: Im Fall der »Vulkangruppe« werden die Täter in den regierungsnahen Medien durchweg als »Aktivisten« bezeichnet, von Terror ist keine Rede. Vorverurteilungen gibt es nur, wenn es politisch ins Konzept paßt. Ob vor Gericht im Fall der »Sächsischen Separatisten« mehr nachgewiesen werden kann, als spätpubertäres Verhalten in Chatgruppen, wird sich zeigen. Der politische Druck auf die Richter ist groß, irgendetwas werden sie schon liefern müssen, damit die drakonischen Maßnahmen der Sicherheitsbehörden gerechtfertigt werden können. Aber selbst wenn am Ende Freisprüche stehen, wurde das eigentliche Ziel schon erreicht: Wer den Fall nicht intensiv verfolgt, wird sich nur an das medial gezeichnete Bedrohungsszenario erinnern. Auf der anderen Seite kann die »Vulkangruppe« seit 15 Jahren unbehelligt ihr Unwesen treiben. Dabei zeigen die Recherchen von unabhängigen Medien, wie schnell man zu Ergebnissen kommt — wenn man nur will." Quelle: https://t.me/BjoernHoeckeAfD/3282
🇬🇧 Translation
RT by @Correctities: Björn Höcke has published an exciting graphic under the heading “Catal & alleged terrorism”. In it he compares the volcano group with the so-called “Saxon Separatists” after the founding year, number of attacks, imprisonments and damages caused. The four-time family father, grandfather of a grandchild and head of the AfD in Thuringia writes on Telegram: “Today the main trial against the “Saxon Separatists” begins at the Oberlandesgericht Dresden: In the media, the image of a dangerous right-wing extremist terrorist group was collated in advance, whose outline plans could be defied at the last moment. When looking more closely, the question arises: is it perhaps a phantom? The scenario reminiscent of the Rollator-Putsch: The danger of a supposed legal terrorism is of great political importance: it is a mentor, only in this way can the horrendous expenditure for the state-run "fight against law" be sustained. It is particularly tragic that one of the accused, a young family father, was shot at arrest. His view of things can be read in his published diary. In view of the attack on Berlin's power supply, the comparison is pressing on in dealing with left-hand terrorism: In the case of the "Vulcan Group", the perpetrators in the media close to the government are consistently referred to as "activists", there is no talk of terror. There are only prejudices if there is a political approach. Whether in court in the case of the "Saxon Separatists" more can be detected than late-pubertarian behavior in chat groups will show. The political pressure on the judges is great, something they will have to deliver so that the draconian measures of the security authorities can be justified. But even if the end of the conflict is free, the real goal has already been achieved: whoever does not pursue the case intensively will only remember the media-drawn threat scenario. On the other hand, the "Vulkan Group" has been able to drive its innocence for 15 years. In doing so, the research of independent media shows how quickly you get results — if you just want to." Source: https://t.me/BjoernHoeckeAfD/3282
@Korrektheiten @Pauline__Voss RT von @Korrektheiten 23.01 19:38
Nächster Angriff auf neue Medien aus der CDU: Familienministerin Karin Prien will jetzt die Grundrechte von Journalisten „abwägen“ und sich „jeden Einzelfall ansehen“, um zu bewerten, wo die „Grenze zur Desinformation überschritten ist“. Dazu ein paar Klarstellungen: 1. Grundrechte sind nichts, was die Regierung nach eigenem Ermessen „zuteilt“. Im Gegenteil: Grundrechte schützen den Bürger vor autoritären Zugriffen wie von Daniel Günther und Prien. 2. Warum glaubt diese Regierung, sich Einzelfall-Prüfungen von Journalisten erlauben zu dürfen? In einer Demokratie entscheidet nicht die Regierung, was geschrieben werden darf. 3. Was „Desinformation“ ist und was nicht, beurteilt in einem freien Land jeder selbst und ganz sicher kein staatliches Wahrheits-Ministerium.
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RT by @Correctities: Next attack on new media from the CDU: Family Minister Karin Prien now wants to “abbate” the fundamental rights of journalists and “view each individual case” to assess where the “limit to disinformation has been exceeded”. A few clarifications: 1. Fundamental rights are nothing that the government at its own discretion “is giving”. On the contrary, fundamental rights protect citizens from authoritarian access such as Daniel Günther and Prien. 2. Why does this government believe to allow individual case trials by journalists? In a democracy, the government does not decide what to write. 3. What is “desinformation” and what is not, in a free country judges everyone themselves and certainly not a state truth ministerium.
@Korrektheiten @Buurmann RT von @Korrektheiten 23.01 16:50
Georg Restle erklärt, wer von „Zwangsbeitrag“ spreche, beteilige sich an einer „ultrarechten Kampagne“. Das ist nicht nur eine infame Unterstellung, sondern Machtmissbrauch. Zunächst einmal: Der Rundfunkbeitrag ist kein freiwilliger Beitrag. Er ist keine Spende. Er ist keine Gegenleistung für eine individuell in Anspruch genommene Leistung. Er ist auch keine Gebühr im klassischen Sinne, weil er nicht an Nutzung gekoppelt ist. Er wird unabhängig davon erhoben, ob jemand fernsieht oder nicht, ob jemand Radio hört oder nicht und ob jemand das Angebot ablehnt oder nicht. Wer nicht zahlt, wird gemahnt. Wer weiter nicht zahlt, wird mit Vollstreckung überzogen: Kontopfändung, Gerichtsvollzieher und Erzwingungshaft. Am Ende steht staatliche Gewalt. Wenn ein Zahlungsanspruch mit staatlicher Gewalt durchgesetzt wird, dann gibt es dafür im Deutschen einen klaren, präzisen, unmissverständlichen Begriff: Zwang. Was also soll es denn sonst sein? Ein „Pflichtbeitrag“ ist es nicht, denn Pflicht besteht aus innerer Überzeugung, nicht aus äußerem Druck. Das richtige Wort ist Zwangsbeitrag. Nicht „Solidarbeitrag“, das ist reine Rhetorik. Und auch nicht „Demokratiebeitrag“, das ist Propaganda. „Zwangsbeitrag“ ist kein Kampfbegriff, sondern der einzige Begriff, der den Sachverhalt korrekt beschreibt. Wer das bestreitet, bestreitet nicht die Wortwahl, sondern die Realität. Restle diffamiert Kritiker über Sprache. Er sagt nicht einfach: „Ich mag diesen Begriff nicht.“ Er sagt: Wer ihn benutzt, stehe in der Nähe des Ultrarechten. Damit dämonisiert und delegitimiert er seine Kritiker. Er widerlegt keine Argumente, sondern er markiert seine Kritiker moralisch. Er diskutiert nicht; er stigmatisiert. Das ist kein Journalismus. Das ist kein Diskurs. Das ist Diffamierung durch Sprachpolitik. Restle beansprucht Deutungshoheit über Sprache. Er erklärt, welches Wort noch sagbar ist und welches angeblich verdächtig macht. Er definiert, was legitime Kritik ist und was angeblich „Kampagne“ darstellt. Diese Sprachkontrolle wird ausgeübt von jemandem, der von Rundfunkbeiträgen bezahlt wird und Teil eines Systems ist, das genau wegen seiner Neutralität existieren soll. Im Medienstaatsvertrag ist Neutralität keine Empfehlung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk darf nicht politisch missionieren, nicht moralisieren, nicht diffamieren. Restle aber nutzt seine Plattform, um Kritiker zu delegitimieren, indem er ihnen eine politische Gesinnung unterstellt, allein aufgrund eines zutreffenden Begriffs. Damit zerstört er die eigene Existenzgrundlage. Die einzige Begründung, mit der das öffentlich-rechtliche Finanzierungssystem jemals gerechtfertigt wurde, lautet: Wir brauchen es, damit Macht nicht missbraucht wird, Meinungsvielfalt geschützt wird und damit Sprache nicht instrumentalisiert wird. Genau das tut Georg Restle. Er instrumentalisiert Sprache. Er missbraucht Macht. Er grenzt aus. Damit bricht er nicht irgendeine Konvention, sondern den Grundvertrag mit der Gesellschaft, der den Zwang zur Finanzierung überhaupt erst legitimieren sollte. Wenn ausgerechnet diejenigen, die zwangsfinanziert werden, anfangen, Kritik zu delegitimieren, Begriffe zu verbieten und Bürger moralisch zu klassifizieren, dann ist jede Rechtfertigung für dieses System erledigt. Georg Restles Aussage ist unsäglich, arrogant und vertragsbrüchig. Sie ist ein Lehrbuchbeispiel dafür, warum dieses System nicht reformiert, sondern beendet gehört. Wer mit Zwang finanziert wird, darf niemals Sprache kontrollieren. Wer Neutralität schuldet, darf niemals diffamieren. Wer Meinungsfreiheit schützen soll, darf sie niemals einschränken. Wenn selbst das nicht mehr gilt, dann bleibt nur eine Konsequenz: Das öffentlich-rechtliche Finanzierungssystem hat seine Existenzberechtigung verloren. Nicht irgendwann. Nicht vielleicht. Jetzt.
🇬🇧 Translation
RT by @Correctities: Georg Restle explains who speaks of “compulsory contribution” participates in a “ultraright campaign”. This is not just an infame submission, but abuse of power. First of all, the broadcasting fee is not a voluntary contribution. He's not a donation. It is not in return for an individually used performance. It is also not a classic fee because it is not linked to use. He is raised regardless of whether someone is watching TV or not, whether someone hears radio or not, and whether someone rejects the offer or not. If you don't pay, you'll be punished. Those who do not continue to pay are covered with enforcement: constipation, court enforcement and enforcement. At the end, state violence. If a claim for payment is enforced by state force, there is a clear, precise, unambiguous term in German for this: compulsion. So what else is it? It is not a “provisional contribution” because there is a duty of inner conviction, not of external pressure. The right word is compulsory. Not “Solidar contribution”, that is pure rhetoric. And also not “democracy contribution”, that is propaganda. ‘compulsory contribution’ is not a concept of struggle, but the only concept that correctly describes the facts. Whoever denies this does not deny the choice of words, but the reality. Restle diffuses critics about language. He doesn’t just say: “I don’t like this term.” He says: Whoever uses it stands near the ultra-right. So he demonizes and delegitimizes his critics. He does not refute arguments, but he marks his critics morally. He does not discuss; he stigmatizes. It's not journalism. It's not a discourse. That's digamation through language policy. Restle claims clarity about language. He explains what word is still tellable and which is supposed to be suspicious. He defines what is legitimate criticism and what is supposed to be “campaign”. This language control is exercised by someone who is paid by radio contributions and is part of a system that should exist precisely because of its neutrality. In the media state treaty, neutrality is not a recommendation. Public broadcasting must not mission politically, not moralize, not defame. But Restle uses his platform to delegitimize critics by imposing a political mind, solely on the basis of a true term. It destroys its own basis of existence. The only reason that the public finance system has ever been justified is that we need to ensure that power is not abused, that diversity of opinion is protected and that language is not instrumentalized. That's what Georg Restle does. He instrumentalizes language. He abuses power. He borders. This does not break any convention, but the basic agreement with society, which should only legitimize the compulsion for financing at all. If, of course, those who are forced-financed start to delegitimize criticism, to ban concepts and to classify citizens morally, then every justification for this system is done. Georg Restle's statement is inconvenient, arrogant and inconvenient. It is a textbook example of why this system is not reformed, but is finished. Anyone who is coerced must never control language. Anyone who owes neutrality must never defame. Anyone who is to protect freedom of expression must never limit it. If this is no longer true, then only one consequence remains: the public-law financing system has lost its right of existence. Not at some point. Not maybe. Now.
@Korrektheiten @HGMaassen RT von @Korrektheiten 21.01 07:47
Ich habe den Eindruck, dem Kanzler ist nicht einmal die Verfassungswidrigkeit seiner Aussage bewusst. Nach dem Grundgesetz haben weder der Kanzler noch die Bundesregierung und auch nicht der Bundestag einen Erziehungsauftrag gegenüber den Wählern. Eine Bundesregierung, die sich das anmaßt, überschreitet deutlich ihre verfassungsrechtlichen Befugnisse.
🇬🇧 Translation
RT by @Correctities: I have the impression that the Chancellor is not even aware of the constitutionality of his statement. According to the Basic Law, neither the Chancellor nor the Federal Government nor the Bundestag have an educational mandate to voters. A federal government which presupposes this clearly exceeds its constitutional powers.
@Korrektheiten @Buurmann RT von @Korrektheiten 20.01 11:18
Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, findet es gar nicht gut, was da in einer großen deutschen Tageszeitung über ihn geschrieben wurde. Er erklärt: „Und wenn man dann wie die Chefredakteurin der BILD allen Ernstes in einem Kommentar schreibt, dass sie findet, dass ich als achteinhalb Jahre tätiger Ministerpräsident in Schleswig-Holstein eine größere Gefahr für die Demokratie darstelle als die AfD, dann sage ich sehr, sehr klar: Dann muss die sich mal hinterfragen, ob ihr Koordinatensystem verrutscht ist. Ich werde mir die Frage definitiv nicht stellen.“ Was redet der Mann da? Selbstverständlich stellt ein achteinhalb Jahre amtierender Ministerpräsident in Schleswig-Holstein eine größere Gefahr für die Demokratie dar als die AfD, allein schon wegen der Macht, die er innehat. Gefährlich für die Demokratie ist nicht eine Meinung, sondern Macht. Demokratie wird nicht durch die bloße Existenz von Opposition ausgehöhlt, sondern durch den Missbrauch staatlicher Handlungsmöglichkeiten. Eine Partei, die sich in der Opposition befindet und in keinem Bundesland Regierungsverantwortung trägt, verfügt über diese Möglichkeiten gerade nicht. Sie kann reden, provozieren, polarisieren, aber sie kann nicht entscheiden, nicht anordnen, nicht durchsetzen. Ein Ministerpräsident hingegen führt eine Regierung, kontrolliert Verwaltungsapparate, prägt Institutionen, beeinflusst Gesetzgebung, Haushalte, Personalentscheidungen und politische Kultur. Ihm stehen reale Instrumente der Macht zur Verfügung. Genau dieser Tatsache trägt das Grundgesetz Rechnung. Das Grundgesetz ist kein Misstrauensvotum gegen Bürger oder Parteien, sondern ein Abwehrrecht gegen die Mächtigen. Es sagt nicht: „Oppositionen dürfen dies und jenes nicht“, sondern: Mächtige dürfen die Meinungsfreiheit nicht einschränken, die Pressefreiheit nicht beschneiden und staatliche Ressourcen nicht nutzen, um unliebsame politische Konkurrenz zu delegitimieren. Historisch zeigt sich immer wieder: Die größte Versuchung entsteht dort, wo Macht bereits vorhanden ist. Nicht selten waren es Regierende, die öffentlich über Einschränkungen der Pressefreiheit nachgedacht haben, über Parteiverbote fabulierten oder staatlich geförderte Strukturen indirekt nutzten, um zivilgesellschaftliche Organisationen gegen politische Gegner in Stellung zu bringen. Opposition hingegen agiert immer unter den Bedingungen, die die Regierenden hinterlassen. Sollte sie eines Tages an die Macht kommen, findet sie genau jene Institutionen, Regeln und kulturellen Standards vor, die ihre Vorgänger geschaffen oder geduldet haben. Die eigentliche demokratische Bewährungsprobe liegt daher immer bei denen, die gerade regieren. Wenn ein amtierender Ministerpräsident erklärt oder suggeriert, die Opposition sei die größere Gefahr für die Demokratie, stellt sich zwangsläufig eine unangenehme Frage: Welche Strukturen hat er selbst geschaffen, wenn er fürchtet, dass diese von politischen Gegnern missbraucht werden könnten? Es stellt sich aber eine noch unangenehmere Frage: Wie wurden diese Strukturen bislang von dem Ministerpräsidenten genutzt? Wer Angst davor hat, abgewählt zu werden, offenbart weniger Sorge um die Demokratie als vielmehr Zweifel an der eigenen Amtsführung.
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RT by @Correctities: The Prime Minister of Schleswig-Holstein, Daniel Günther, does not find it good what was written about him in a big German daily. He explains: “And if, like the editor-in-chief of the BILD, one writes in a comment that it finds that as eight and a half years minister-president in Schleswig-Holstein, I represent a greater threat to democracy than the AfD, then I say very clearly: then it has to question whether its coordinate system has slipped. I will definitely not ask myself the question.” What's the man talking about? Of course, an eight-and-a-half year-old Prime Minister in Schleswig-Holstein is a greater threat to democracy than the AfD, only because of the power he has. Dangerous for democracy is not an opinion, but power. Democracy is not excavated by the mere existence of opposition, but by the abuse of state action. A party that is in opposition and has no government responsibility in any federal state does not have these possibilities. She can talk, provoke, polarize, but she can't decide not to arrange, not enforce. A Prime Minister, on the other hand, runs a government, controls administrative systems, shapes institutions, influences legislation, households, human resources decisions and political culture. He has real instruments of power. That is exactly what the Basic Law takes into account. The Basic Law is not a vote of mistrust against citizens or parties, but a right of defence against the powerful. It does not say: “Oppositions are not allowed to do this and that,” but: powerful people are not allowed to restrict freedom of expression, do not circumcise freedom of the press, and do not use state resources to delegitify unpopular political competition. Historically, the greatest temptation arises where power is already present. It was not rare to have rulers who have publicly thought about restrictions on freedom of the press, to use structures that were outraged or publicly funded indirectly to bring civil society organisations to a position against political opponents. Opposition, on the other hand, always acts under the conditions that the rulings leave. If they come to power one day, it finds precisely those institutions, rules and cultural standards that have created or tolerated their predecessors. The real democratic trial therefore always lies with those who are currently ruling. If an incumbent Prime Minister declares or suggests that the opposition is the greater danger to democracy, an unpleasant question inevitably arises: what structures has he created himself if he fears that these could be abused by political opponents? But there is an even more unpleasant question: how have these structures been used by the Prime Minister so far? Those who are afraid of being elected are less concerned about democracy than doubt about their own leadership.
@Korrektheiten @Ralf_Hoecker RT von @Korrektheiten 20.01 05:42
PR-Flop #Amelia Die britische Regierung wollte Jugendliche mit dem Antiextremismus-Game „Pathways“ aufklären und „Radikalisierung“ vorbeugen. Stattdessen schuf sie – ein patriotisches Meme. Amelia wird im Spiel als lilahaariges Gothic-Mädchen dargestellt, das sich Anti-Einwanderungs-Protesten anschließt – als warnendes Beispiel gedacht. Das Netz hat diese ästhetische Vorlage jedoch sofort umcodiert. Memes haben Amelia zu einem viralen Symbol des Nationalstolzes gemacht. Fan-Art und KI-Videos feiern sie als patriotische Ikone. Die Fehler der Kampagne: Moralisierendes Framing, platte Spielmechanik, Jugendliche werden als allzu naiv dargestellt. Die Pathways-Macher haben die netzaffine Zielgruppe schlicht verkannt, die Risiken der Meme-Kultur unterschätzt und so mit Amelia aus Versehen eine stylische Identifikationsfigur für die politische Rechte in Großbritannien geschaffen. Ergebnis: Spott statt Prävention.
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RT by @Correctities: PR-Flop #Amelia The British government wanted to educate young people with the anti-extremism game “Pathways” and to prevent “radicalization”. Instead, she created a patriotic meme. Amelia is presented in the game as a purple-haired Gothic girl that follows anti-immigration protests – thought as a warning example. However, the net recoded this aesthetic template immediately. Memes have made Amelia a viral symbol of the national pride. Fan-Art and AI videos celebrate them as a patriotic icon. The mistakes of the campaign: moralizing framing, plate playing mechanics, youths are presented as too naive. The Pathways mugs have simply misunderstood the net affinity target group, underestimated the risks of the Meme culture and thus, with Amelia, created a stylish identification figure for the political rights in Britain. Result: Spott instead of prevention.
@Korrektheiten 18.01 09:43
https://apollo-news.net/machtfrage-ber-die-wahrheit/ »Markus Lanz will Daniel Günthers Zensur-Äußerungen verschwinden lassen und seine Zuschauer dazu bringen, ihre eigene Wahrnehmung zu vergessen – der Feind ist jetzt die eigene Mediathek.« Weiterlesen:
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https://apollo-news.net "Markus Lanz wants to make Daniel Günther's censorship appearances disappear and make his spectators forget their own perception – the enemy is now their own media library." Read more:
@Korrektheiten @Hemiunu2021 RT von @Korrektheiten 17.01 11:08
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Bei der jetzt auch von der CDU geforderten Zugangsbeschränkung zum Internet für unter 16-Jährige geht es NICHT um Jugendschutz. Der wird nur vorgeschoben. Es geht darum, anonymes Surfen unmöglich zu machen. Denn eine Alterüberprüfung erfordert personalisierte Zugänge: Jeder Nutzer muss seine Daten offenlegen. Es ist ein Instrument, uns alle zu kontrollieren, und nach Belieben zum Verstummen zu bringen.
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RT by @Correctities: You cannot repeat it often enough: The access restriction to the Internet for under 16-year-olds, which is now also demanded by the CDU, is NOT about youth protection. It's just being pushed forward. It's about making anonymous surfing impossible. Because an age check requires personalised access: Each user must disclose his data. It is an instrument to control all of us, and to be able to perish at will.
@Korrektheiten @DrClaudiaWittig RT von @Korrektheiten 17.01 09:31
Ein deutscher Staatsbürger wird wegen missliebiger Berichterstattung von der EU sanktioniert, ohne Prozess, ihm steht ein Existenzminimum von 500€ zu, seine Bank verweigert ihm Zugriff darauf. Niemand ist zuständig. Er kann bei der EU Einspruch einlegen, kann aber freilich keine Anwälte bezahlen. Der Einspruch dauert Monate. Und er ist absolut kein Einzellfall. Faktisch wird hier eine Meinungsäußerung bestraft, BEVOR es zu einer Anhörung, geschweige denn einem rechtsstaatlichen Verfahren kommt. Was auch immer mal das Potenzial der EU war, an diesem Punkt ist sie ein Werkzeug zur Unterwanderung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit geworden. Und die deutsche Presse, die angesichts der AfD-Umfragen den Untergang der Demokratie befürchtet, berichtet darüber kein Wort. Ich finde das nicht mehr nur besorgniserregend - ich bin entsetzt, vor allem über das Desinteresse in der Öffentlichkeit. Wie können wir das einfach hinnehmen? Wo sind die Verfechter der "wehrhafte Demokratie"?
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RT by @Correctities: A German citizen is sanctioned by the EU due to illegitimate reporting, without trial, he is entitled to a minimum of 500€, his bank refuses access to it. Nobody's in charge. He may appeal to the EU, but he may not pay any lawyers. The opposition lasts months. And he's absolutely not a single case. In fact, an expression of opinion is punished here, BEVOR will be heard, let alone a judicial procedure. Whatever the potential of the EU, at this point, it has become a tool for undermining democracy and the rule of law. And the German press, which fears the decline of democracy in the face of the AfD polls, does not say anything about it. I don't think that's just worrying - I'm sorry, especially about the public's disinterest. How can we just take that? Where are the advocates of "protect democracy"?
@Korrektheiten @RABrennecke RT von @Korrektheiten 15.01 17:56
Lieber Herr Restle, ich finde schon, dass man Nius mit dem vergleichen kann und sollte, was Sie für guten Journalismus halten. Unsere Kanzlei beschäftigt 17 Anwälte im Presserecht damit, tagtäglich gegen Falschberichterstattung in den Medien vorzugehen. Gegenüber @niusde_ müssen wir kaum einschreiten, während angebliche Qualitätsmedien einschließlich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei verbotenen Falschaussagen weit vorne liegen. Ein bemerkenswertes Beispiel dafür war die durch #Correctiv initiierte reichweitenstarke Fake-Berichterstattung zum Potsdam Treffen, in der NDR, ZDF und SWR handfeste Falschbehauptungen verbreitet haben und bis heute keine Richtigstellung dazu veröffentlicht haben. Dass #Nius somit mehr falsche Berichte verbreitet als der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein Märchen, das Ihnen kein einziger Presserechtler, der in Deutschland mit jahrelanger Erfahrung tätig ist, wird bestätigen können🙃
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RT by @Correctities: Dear Mr. Restle, I think you can compare Nius with what you think is good journalism. Our firm employs 17 lawyers in press law to deal daily against false coverage in the media. Compared to @niusde , we hardly have to intervene, while alleged quality media, including public broadcasting, are far ahead with prohibited false statements. A remarkable example of this was the rich-wide fake coverage, initiated by #Correctiv, about the Potsdam meeting, in which NDR, ZDF and SWR have spread hand-resistant false statements and have not yet published a correct position. That #Nius thus spreads more false reports than public broadcasting is a fairy tale that will not be a single press lawyer working in Germany with years of experience.
@Korrektheiten @ernsterjuenger RT von @Korrektheiten 16.02 10:11
Mal etwas Realität für die rotgrüngelbschwarze "Deutschland muss wieder kriegstüchtig werden"-Deppenfraktion: Laut den zur Verfügung stehenden Informationen weist die Bundeswehr in etwa folgenden Personalstand auf: Aktive Soldaten und _innen: 181.000 davon: 214 Generale oder Admirale. (!!!! 😱) 39.000 Offiziere 95.000 Unteroffiziere 46.000 Mannschaften ( Durchschnittsalter der Truppe: 33,5 Jahre (!!! 😱) Wenn man den Anteil von Luftwaffe und Marine wegrechnet, und den Anteil der nicht in vorderster Front kämpfenden Truppe mit dem Schlüssel 80/20, wie er auf jeden Fall anzunehmen ist, berechnet, kommt man auf eine etwaige "Grabenstärke" von pi mal Daumen in etwa 16.000 Mann. Das wäre die Stärke der tatsächlich im Schützengraben kämpfenden Einheiten. 16.000 Mann. Das ist die Grabenstärke für zwei bis drei Divisionen. Zum Vergleich - Die deutsche Wehrmacht verfügte über etwa 300 Divisionen. Wenn man jetzt sofort drastische Maßnahmen ergreifen würde, und da rede ich von wirklich drastischen Maßnahmen, würde es mindestens 6 - 8 Jahre dauern, diese Armee "kriegstüchtig" zu machen und die Kosten dafür würden ziemlich sicher über 1000 Milliarden Euro liegen. Abgesehen davon - kaum ein deutscher Soldat bis auf wenige Ausnahmen in Afghanistan, stand jemals im "Scharfen Gefecht". Man weiß gar nicht, ob und wieviele überhaupt durchhalten würden. Kurz gesagt - es ist eine überbürokratisierte Operettenarmee mit riesigem Wasserkopf, welche die letzen mehr als 30 Jahre permanent katzbuckelnd im Arsch der vollkommen unfähigen deutschen Verteidigungspolitik verbrachte. So ist die Lage. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
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RT by @Correctities: Sometimes something reality for the red-green yellow black "Germany has to be wary again"-Deppenfraction: According to the information available, the Bundeswehr has approximately the following staff status: Active soldiers: 181,000 of which: 214 Generals or Admirals. (!!!! 😱) 39,000 officers 95,000 sub-offices 46,000 teams ( Average age of the troops: 33.5 years (!!! 😱) If one calculates the share of air force and navy away, and the share of the not in the front line fighting force with the key 80/20, as it is to be assumed in any case, one comes to a possible "grape strength" of pi mal thumb in about 16,000 men. That would be the strength of the units actually struggling in the trench. 16,000 men. This is the trench strength for two to three divisions. For comparison - The German Wehrmacht had about 300 divisions. If we were to take drastic measures right now, and I am talking about really drastic measures, it would take at least 6 - 8 years to make this army "wary" and the costs for it would be pretty sure to be over 1000 billion euros. Apart from that - hardly a German soldier, except for a few exceptions in Afghanistan, was ever in the "Sharfen Gefecht". You don't even know if and how many would ever endure. In short, it is an overbureaucratized operetta army with a huge head of water, which the last spent more than 30 years permanently captivating in the ass of the completely incapable German defence policy. That's the location. Thank you for your attention.
@Korrektheiten Hans-Georg Maaßen 26.02 22:32
Die angebliche ‚gesichert rechtsextreme‘ Einstufung der AfD war kein bedauerlicher Fehler, sondern systematischer Missbr
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The alleged 'certain right-wing extremist' classification of the AfD was not an unfortunate mistake, but rather a systematic abuse
@Korrektheiten Deutschland Kurier 28.02 13:30
„Rollator-Putsch“: Vom Gerichtssaal direkt auf den Friedhof? Die Festnahmen wurden live inszeniert und von bestellten F
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“Rollator Putsch”: From the courtroom directly to the cemetery? The arrests were staged live and ordered by F
@Korrektheiten Pauline Voss 28.02 19:51
Elmar Theveßen äußert sich erstmals zu den ZDF-Leaks — und unterstellt NIUS, bei seiner „Wortmeldung Teile weggeschnitte
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Elmar Theveßen comments on the ZDF leaks for the first time - and assumes that NIUS cut out parts of his statement
@Korrektheiten Manfred Kleine-Hartlage 04.03 09:49
Der Wunschtraum vom freien Iran: Warum nach dem Mullah-Regime keine Demokratie folgt
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The pipe dream of a free Iran: Why democracy does not follow the mullahs' regime