Ich stehe auf der Seite des geltenden Rechts und der Bürgerrechte.
Warum ich die geplanten Schnellgesetze und die Empörungsgesetzgebung für gefährlich halte und was in mir passierte, als das Bundesjustizministerium mir deswegen schrieb. Dazu wurde ich heute bei @RTLWest in Köln-Deutz interviewt.
https://tinyurl.com/bdzdyudy
#Empörungsgesetzgebung #Fernandes #Ulmen #BMJV
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: I stand on the side of current law and civil rights.
Why I think the planned fast-track laws and outrage legislation are dangerous and what happened to me when the Federal Ministry of Justice wrote to me about it. I was interviewed about this today at @RTLWest in Cologne-Deutz.
https://tinyurl.com/bdzdyudy
#Outrage legislation #Fernandes #Ulmen #BMJV
Ohne Pressefreiheit gibt es keine Demokratie! Was hier passiert, ist verfassungswidrig und ein Einschüchterungsversuch…
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: Without freedom of the press there is no democracy! What is happening here is unconstitutional and an attempt at intimidation...
Bill Gates is funding a technology that can erase entire species from Earth.
Scientists around the world believe this should be banned and not available to anyone.
It's called gene drive.
It hijacks natural reproduction using CRISPR. Instead of passing a modified gene to half of an organism's offspring, gene drive forces it into all of them.
The modification doesn't stop. It spreads through the entire wild population on its own. Generation after generation until the species collapses.
Gates wants to deploy it on mosquitoes to eliminate malaria. On paper it sounds like a breakthrough.
But Malone says a significant portion of the scientific community believes gene drive should never leave the lab. Because there is no off switch. Once it enters a wild ecosystem, no one can recall it, slow it down, or undo what it does.
He pointed to something Brett Weinstein has warned about for years.
Ecosystems are so deeply interconnected that wiping out one species can unravel chains of dependence that no model has ever fully mapped.
We saw what one lab leak did with COVID.
Gene drive is a lab release by design.
— Robert Malone on Joe Rogan Experience (@joeroganhq)
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Martalauscht: Bill Gates finanziert eine Technologie, die ganze Arten von der Erde auslöschen kann.
Wissenschaftler auf der ganzen Welt glauben, dass dies verboten und für niemanden zugänglich sein sollte.
Es heißt Gene Drive.
Es kapert die natürliche Reproduktion mithilfe von CRISPR. Anstatt ein verändertes Gen an die Hälfte der Nachkommen eines Organismus weiterzugeben, wird es durch Gene Drive in alle Nachkommen übertragen.
Der Wandel hört nicht auf. Es breitet sich selbstständig in der gesamten Wildpopulation aus. Generation für Generation, bis die Art zusammenbricht.
Gates möchte es bei Mücken einsetzen, um Malaria auszurotten. Auf dem Papier klingt es nach einem Durchbruch.
Malone sagt jedoch, dass ein erheblicher Teil der wissenschaftlichen Gemeinschaft der Meinung ist, dass Gene Drive niemals das Labor verlassen sollte. Weil es keinen Ausschalter gibt. Sobald es in ein wildes Ökosystem gelangt, kann niemand es zurückrufen, verlangsamen oder rückgängig machen, was es tut.
Er wies auf etwas hin, vor dem Brett Weinstein seit Jahren warnt.
Ökosysteme sind so eng miteinander verbunden, dass die Ausrottung einer Art Abhängigkeitsketten auflösen kann, die noch kein Modell vollständig erfasst hat.
Wir haben gesehen, was ein Laborleck mit COVID bewirkt hat.
Gene Drive ist von Natur aus eine Laborveröffentlichung.
— Robert Malone über Joe Rogan Experience (@joeroganhq)
Das MUSS sich ändern
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: This MUST change
Fast 200.000 Christian sind in Nigeria abgeschlachtet worden. Aufschrei - wo?
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Martalauscht: Fast 200.000 Christen sind in Nigeria abgeschlachtet worden. Aufschrei - wo?
„Wir brauchen nicht nur Fachkräfte, sondern auch Menschen, die sich in unseren Sozialsystem zu Hause fühlen.“
Niemals vergessen! Viele Grüne (und die politische Linke allgemein) wollen auch nicht-integrierte Syrer oder andere Migranten nicht heim schicken. Unverantwortlich!
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: “We not only need skilled workers, but also people who feel at home in our social system.”
Never forget! Many Greens (and the political left in general) also do not want to send non-integrated Syrians or other migrants home. Irresponsible!
Besonders Regierungen, die Klarnamen fordern, müssen anonym kritisiert werden können.
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: Governments that demand real names in particular must be able to be criticized anonymously.
An den Tankstellen zeigt sich ab Heute das Totalversagen der BundesreGIERung Live und in Farbe....immer um 12:00 Uhr:
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: As of today, the total failure of the federal government is showing up at the gas stations live and in color....always at 12:00 p.m.:
Zum Thema Nutzung heimischer Energierohstoffe:
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Martalauscht: Zum Thema Nutzung heimischer Energierohstoffe:
Ein Ministerialdirektor erhält eine B9-Besoldung. Das sind derzeit ca. 14.000€ Grundgehalt. Die Staatsanwältin bringt vermutlich nochmal um die 6.000-7.000€ nach Hause. Philipp Türmer weiß bestimmt ganz gut, wie die Adelskaste sich anfühlt.
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: A ministerial director receives a B9 salary. That is currently around €14,000 basic salary. The public prosecutor will probably bring home another €6,000-7,000. Philipp Türmer certainly knows very well what the aristocratic caste feels like.
Bill Gates says the merging of biometric digital ID, bank accounts and payment systems is needed to safely monitor people's health records, keeping tabs on farmers, and tackling "climate problems."
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Martalauscht: Bill Gates sagt, dass die Zusammenführung von biometrischen digitalen Ausweisen, Bankkonten und Zahlungssystemen notwendig ist, um die Gesundheitsdaten der Menschen sicher zu überwachen, Landwirte im Auge zu behalten und „Klimaprobleme“ anzugehen.
177 Millionen Euro für Nahost!!!
Wem sind unsere Politiker eigentlich verpflichtet?
Dem deutschen Volk, das sie gnadenlos in horrende Schulden stürzen, offenbar nicht.
Der Iran-Krieg sei „nicht unser Krieg“, aber „diese Krise ist auch unsere Krise“:
Auf ihrer Jordanien-Reise kündigt Entwicklungsministerin Alabali Radovan (#SPD) ein umfängliches Finanzpaket für Libanon, Jordanien und die Palästinensergebiete an.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69cb9611d5d629603f26642c/entwicklungsministerin-177-millionen-euro-fuer-nahost-unterstuetzung-liegt-auch-im-deutschen-interesse.html?wtrid=socialmedia.socialflow....socialflow_facebook&fbclid=IwZnRzaAQ45EZleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZAo2NjI4NTY4Mzc5AAEeQOD40aLRTgLF1UDjG2oMkp8chOIDIKFf9jXOVz-MFCli0kql4jhI3PL8hc8_aem_O-ERbHZ8N8x2lzH6dYHE5Q
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: 177 million euros for the Middle East!!!
Who are our politicians actually beholden to?
Apparently not the German people, who they are mercilessly plunging into horrendous debts.
The Iran war is “not our war,” but “this crisis is also our crisis”:
On her trip to Jordan, Development Minister Alabali Radovan (#SPD) announced a comprehensive financial package for Lebanon, Jordan and the Palestinian territories.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69cb9611d5d629603f26642c/entwicklungsministerin-177-millionen-euro-fuer-nahost-unterstuetzung-lied-auch-im-deutschen-interest.html?wtrid=socialm edia.socialflow....socialflow_facebook&fbclid=IwZnRzaAQ45EZleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZAo2NjI4N TY4Mzc5AAEeQOD40aLRTgLF1UDjG2oMkp8chOIDIKFf9jXOVz-MFCli0kql4jhI3PL8hc8_aem_O-ERbHZ8N8x2lzH6dYHE5Q
Das StGB sieht bald so aus wie das Einkommensteuergesetz. Unlesbar, unverständlich und "normästhetisch" eine Zumutung. Früher war im StGB das Kernstrafrecht geregelt. Heute reicht das Alphabet bald .nicht mehr für die Normzählung ("§ 184k"). Das StGB wird immer mehr zum Spiegel einer aktionistisch-technokratischen ad hoc-Gesetzgebung, in der sich die Empörungsrituale einer zunehmend medial und politisch hysterisierten Gesellschaft austoben. Dass der Bürger dabei nicht mehr so recht erkennen kann, was nun strafbar ist und was nicht, ist nicht nur ein verfassungsrechtliches Problem.
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: The StGB will soon look like the Income Tax Act. Illegible, incomprehensible and "norm aesthetic" an imposition. The core criminal law used to be regulated in the StGB. Today the alphabet will soon no longer be sufficient for standard counting ("§ 184k"). The StGB is increasingly becoming a reflection of actionist-technocratic ad hoc legislation in which the outrage rituals of a society that is increasingly hysterical in the media and politically are expressed. The fact that citizens can no longer really see what is punishable and what is not is not just a constitutional problem.
Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck verlagert einen erheblichen Teil seiner Lkw-Produktion nach Tschechien –
und liefert damit ein weiteres Kapitel in der traurigen Chronik der Deindustrialisierung Deutschlands. Was das Unternehmen euphemistisch als „Erweiterung des europäischen Produktionsnetzwerks" verkauft, ist in Wahrheit nichts anderes als eine Flucht vor den erdrückenden Kostenstrukturen am Standort Deutschland.
Quelle: Kettner
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: The commercial vehicle manufacturer Daimler Truck is relocating a significant part of its truck production to the Czech Republic –
and thus provides another chapter in the sad chronicle of Germany's deindustrialization. What the company euphemistically sells as an “expansion of the European production network” is in reality nothing more than an escape from the oppressive cost structures in Germany.
Source: Kettner
So sieht der grün-sozialistische Albtraum aus. Deutschland zerstört seine Kraftwerke. Wir leben in einem politischen Irrenhaus!
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: This is what the green-socialist nightmare looks like. Germany is destroying its power plants. We live in a political madhouse!
"Ich sage das ohne Schärfe, aber mit Nachdruck: Wenn ein Bundesjustizministerium – das Haus, das die Meinungsfreiheit verteidigen sollte – eine grundrechtlich geschützte Meinungsäußerung mit dem Instrumentarium der Tatsachenbehauptung angreift und den Verfasser unter dem Briefkopf eines Bundesministeriums zur Korrektur auffordert, dann ist das kein fachlicher Austausch. Dann ist das der Versuch, unbequeme Kritik einzuhegen. Und es ist – unfreiwillig – der beste Beleg für die These meines Artikels."
💯
🇬🇧 Translation
RT by @Martalaucht: "I say this without sharpness, but with emphasis: When a Federal Ministry of Justice - the house that is supposed to defend freedom of expression - attacks a constitutionally protected expression of opinion with the instrument of factual assertion and asks the author to correct it under the letterhead of a Federal Ministry, then that is not a professional exchange. Then it is an attempt to contain uncomfortable criticism. And it is - involuntarily - the best evidence for the thesis of my article."
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BREAKING: The death toll of the Palm Sunday massacre by Islamists in Nigeria has risen to 30.
Where is the outrage?
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Martalauscht: BREAKING: Die Zahl der Todesopfer des Palmsonntags-Massakers durch Islamisten in Nigeria ist auf 30 gestiegen.
Wo bleibt die Empörung?
Supergau für die Meinungsfreiheit: „Das ist die Majestätsbeleidigung 3.0“ warnt Strafverteidiger Udo Vetter vor dem Hubig-Gesetz zu KI und DeepFakes: „Es geht nicht mehr nur Verbreitung, sondern Herstellung!"
🇬🇧 Translation
RT by @Martalaucht: Great disaster for freedom of expression: "This is lese majeste 3.0," warns defense lawyer Udo Vetter about the Hubig law on AI and DeepFakes: "It's no longer just about distribution, but production!"
Der offene Brief eines angegriffenen Kollegen, gerichtet an das Bundesjustizministerium in der Anton-Wilhelm-Amo-Straße, ist nicht zugespitzt, sondern klar formuliert. Er dokumentiert vor allem eines: dass man sich als Anwalt nicht unter der Hand unter Druck setzen oder zum Schweigen bringen lässt.
Als Anwaltschaft haben wir nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, für die neutrale Einhaltung des Rechts einzutreten. Unsere Aufgabe ist es nicht, Erwartungen zu bedienen, sondern den Maßstab des Rechts zu wahren.
Dazu gehört vor allem eines: den Sachverhalt sauber darzustellen. Ein tragfähiger juristischer Vortrag kommt regelmäßig ohne sprachliche Überhöhung aus. Man erkennt ihn gerade daran, dass er mit wenigen Adjektiven auskommt. Die Überzeugungskraft liegt in der Klarheit, nicht in der Zuspitzung.
Gerade deshalb verdienen auch unbequeme Stimmen aus der Anwaltschaft Schutz. Wer Missstände benennt oder sich nicht einfügt, erfüllt eine notwendige Funktion im Rechtsstaat.
Wenn es jedoch zur Mode wird, solche Kollegen unter Druck zu setzen, wird eine Grenze überschritten. Dann geht es nicht mehr um einzelne Positionen, sondern um die Grundlage anwaltlicher Tätigkeit insgesamt.
Ein Rechtsstaat, der unabhängige Anwälte nicht aushält, ist keiner mehr.
https://www.anwalt.de/rechtstipps/post-aus-der-anton-wilhelm-amo-strasse-offener-brief-an-das-bundesjustizministerium-267320.html?sfnsn=scwspmo
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: The open letter from an attacked colleague, addressed to the Federal Ministry of Justice on Anton-Wilhelm-Amo-Straße, is not pointed, but clearly formulated. Above all, it documents one thing: that as a lawyer you cannot be secretly put under pressure or silenced.
As a legal profession, we not only have the right, but also the duty, to advocate for neutral compliance with the law. Our job is not to serve expectations, but rather to maintain the standard of the law.
This requires one thing above all: to present the facts clearly. A viable legal presentation usually does not require excessive language. You can recognize him because he gets by with just a few adjectives. The power of persuasion lies in clarity, not in exaggeration.
This is precisely why uncomfortable voices from the legal profession also deserve protection. Anyone who names grievances or does not comply fulfills a necessary function in the constitutional state.
However, when it becomes fashionable to put pressure on such colleagues, a line is crossed. Then it is no longer about individual positions, but about the basis of legal work as a whole.
There is no longer a constitutional state that cannot tolerate independent lawyers.
https://www.anwalt.de/rechtstipps/post-aus-der-anton-wilhelm-amo-strasse-offener-brief-an-das-bundesjustizministerium-267320.html?sfnsn=scwspmo
Das von der Bundesregierung geplante Gesetz zur Regulierung von Deepfakes könnte die strafrechtliche Verfolgung regierungskritischer Meinungsäußerungen im Netz ermöglichen.
https://nius.de/politik/hubig-zensur-gesetz-deepfakes-politikerbeleidigung-paragraf-188
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: The federal government's planned law to regulate deepfakes could enable the criminal prosecution of expressions of opinion critical of the government online.
https://nius.de/politik/hubig-zensur-gesetz-deepfakes-politikerbeleidigung-paragraf-188
Nachrichten der letzten Tage:
200 Mio. Euro für Syrien.
Für mich als Steuerzahler gibt es nur:
keine Entlastung bei den Spritpreisen,
jeden Tag neue Horrornachrichten und Steuererhöhungen, die angedroht werden, und die Versicherung soll teurer werden.
Das Ehegattensplitting soll abgeschafft werden. Und sooooooooooo weiter.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich als Steuerzahler und deutscher Bürger nicht priorisiert werde. 🤔
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: News from the last few days:
200 million euros for Syria.
For me as a taxpayer there is only:
no relief from fuel prices,
every day new horror news and tax increases are threatened, and insurance is supposed to become more expensive.
Spousal splitting should be abolished. And sooooooooooooo further.
Somehow I have the feeling that as a taxpayer and a German citizen I am not being prioritized. 🤔
Diese Entwicklung macht(e) auch die CDU durch. Und die FDP…
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RT by @Martalauscht: The CDU is also going through this development. And the FDP...
Wirtschaftsministerin Reiche beauftragt zwei PR-Agenturen – für zwölf Millionen Euro https://weltwoche.de/daily/wirtschaftsministerin-reiche-beauftragt-zwei-pr-agenturen-fuer-zwoelf-millionen-euro/?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1774931084
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: Economics Minister Reiche commissions two PR agencies - for twelve million euros https://weltwoche.de/daily/wirtschaftsministerin-reiche-bevertragt-zwei-pr-agenturen-fuer-zwoelf-millionen-euro/?utm_term=Autofeed&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#Echobox=1774931084
ATMP

Das Gentechnikgesetz wurde abgeändert ;)
damit die modRNA injiziert werden darf 👹
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RT by @Martalauscht: ATMP

The genetic engineering law has been changed ;)
so that the modRNA can be injected 👹
350 Gigabyte Daten wurden von einem Konto der EU-Kommission bei Amazon Web Services gestohlen.
Der Vorfall wurde am 24. März bekannt. Betroffen war die Cloud-Infrastruktur, auf der die Website http://Europa.eu der EU-Kommission gehostet wird. Nach ersten Erkenntnissen haben Angreifer offenbar über 350 Gigabyte Daten entwendet, darunter mehrere Datenbanken. Die Kommission hat angekündigt, alle möglicherweise Betroffenen zu benachrichtigen, und sofort Schritte eingeleitet, um den Angriff einzudämmen und zu untersuchen.
Ich finde es schon bemerkenswert, dass ausgerechnet die Institution, die uns Bürgern ständig predigt, wie entscheidend Cybersicherheit sei und wie unverzichtbar immer strengere Regulierungen dafür wären, selbst so massiv getroffen wird.
Aus meiner Sicht legt dieser Vorfall eine besonders beunruhigende Diskrepanz offen: Während auf europäischer Ebene unablässig neue Gesetze zur Überwachung und Kontrolle des digitalen Raums vorangetrieben werden, scheint die eigene digitale Absicherung nicht dem hohen Anspruch zu genügen, den man anderen auferlegt. Das wirft ernste Fragen auf, ob der wahre Schwerpunkt tatsächlich beim Schutz der Bürger liegt oder vielmehr bei der Ausweitung bürokratischer Steuerungsmöglichkeiten.
Es erscheint mir so, als ob solche Pannen die Glaubwürdigkeit der offiziellen Erzählung von der „sicheren digitalen Zukunft unter EU-Führung“ massiv untergraben. Statt die Allgemeinheit mit immer mehr Vorgaben und Kontrollen zu belasten, wäre es aus meiner Sicht dringend geboten, zunächst die eigenen Systeme auf ein wirklich robustes Niveau zu bringen – bevor man anderen vorschreibt, wie sie ihre Daten zu schützen haben. Solange die EU-Institutionen nicht einmal ihre eigenen Cloud-Speicher wirksam sichern können, wirken die vielen neuen Sicherheits- und Regulierungsgesetze eher wie ein Instrument zur Ausweitung der Kontrolle über die Bürger denn als echter, glaubwürdiger Schutz.
Was denkt ihr dazu?
https://www.bleepingcomputer.com/news/security/european-commission-investigating-breach-after-amazon-cloud-account-hack/
https://www.reuters.com/technology/eu-commission-web-platform-hit-by-cyber-attack-march-24-2026-03-27/
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_748
Dies ist reine persönliche Meinung/Satire – keine Tatsachenbehauptung, keine Aufforderung zu Hass oder Gewalt. Quellen sind angegeben. Impressum: [@Shinsho_ni], privat betrieben, unabhängig & unbezahlt.
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RT by @Martalauscht: 350 gigabytes of data were stolen from an EU Commission account on Amazon Web Services.
The incident became known on March 24th. The cloud infrastructure on which the EU Commission's website http://Europa.eu is hosted was affected. According to initial findings, attackers have apparently stolen over 350 gigabytes of data, including several databases. The Commission has said it will notify all those potentially affected and has taken immediate steps to contain and investigate the attack.
I find it remarkable that the very institution that constantly preaches to us citizens about how crucial cybersecurity is and how indispensable ever stricter regulations are is itself being hit so hard.
In my view, this incident reveals a particularly disturbing discrepancy: while new laws to monitor and control the digital space are constantly being pushed forward at the European level, one's own digital security does not seem to meet the high standards that one imposes on others. This raises serious questions about whether the real focus is actually on protecting citizens or rather on expanding bureaucratic control options.
It seems to me that such mishaps massively undermine the credibility of the official narrative of a “secure digital future under EU leadership”. Instead of burdening the general public with more and more regulations and controls, in my opinion it would be urgent to first bring your own systems to a truly robust level - before telling others how to protect their data. As long as the EU institutions cannot even effectively secure their own cloud storage, the many new security and regulatory laws will seem more like a tool to extend control over citizens than as real, credible protection.
What do you think about that?
https://www.bleepingcomputer.com/news/security/european-commission-investigating-breach-after-amazon-cloud-account-hack/
https://www.reuters.com/technology/eu-commission-web-platform-hit-by-cyber-attack-march-24-2026-03-27/
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_748
This is purely personal opinion/satire - not a statement of fact, not an incitement to hatred or violence. Sources are indicated. Imprint: [@Shinsho_ni], privately operated, independent & unpaid.
LORIOT zur Meinungsmache im ÖRR: „ES IST WIDERWÄRTIG“
„Das aber einer so tut, als sei er im Besitz der Wahrheit, er sei ganz objektiv. Was er in Wirklichkeit macht, ist, dass er in schlimmster Werbemanier seine persönlichen politischen Ansichten verkauft“
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: LORIOT on the opinion-making in the ÖRR: “IT’S DISGUSTING”
"But someone acts as if he is in possession of the truth, that he is completely objective. What he is actually doing is that he is selling his personal political views in the worst advertising manner."
Die deutsche Version unseres offenen Briefs an die UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, Irene Khan, wurde diesen Monat auf den NachDenkSeiten veröffentlicht.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=147898
Die englische Version, die wir an Frau Khan geschickt haben, veröffentliche ich nachfolgend (das PDF inklusive Fußnoten kann über https://grundrecht-meinungsfreiheit.de/offener-brief-an-die-un-sonderberichterstatterin-fuer-meinungsfreiheit/ heruntergeladen werden):
Dear Mrs. Khan,
We would like to refer back to our conversation on February 1, 2026, in Cologne, for which we would like to thank you, as well as to your preliminary observations on freedom of opinion and expression in Germany, which you summarized in your statement of February 6, 2026.
We very much welcome the fact that you have addressed some important points regarding the state of freedom of expression in Germany. Some of the points that we raised in our joint discussion with you and Mrs. Allison Thomas-McPhee were not included in your statement. We hope that you will give these points due consideration in your full report on your visit to Germany, which you have announced to submit in June 2026.
To ensure that these issues, which are extremely important for freedom of expression in Germany, receive the attention they deserve, we would like to address them once again—along with a few other points—in this open letter to you:
1. Critical voices are now subject to EU sanctions. These include German journalists such as Hüseyin Doğru. The accusation is "disinformation," without this term having been defined for the purposes of the sanctions. Some of the measures are drastic: entry bans, exit bans, freezing of bank accounts, freezing of assets, and a comprehensive ban on any financial support. You informed us that this would not be an issue during your visit to Germany, as you would be examining the state of freedom of expression in relation to Germany and not to the EU. However, it is German authorities that implement EU sanctions (just as the federal digital network agency – BNetzA) does in connection with the implementation of the Digital Services Act - as you also mentioned in your statement). Please also note that there is no law in Germany that prohibits "disinformation" per se. In addition, on January 15, 2026, the German parliament passed a law in this context that goes beyond EU requirements and creates criminal offenses for persons assisting persons sanctioned by the EU, that were not intended by the EU. In this respect, the EU sanctions are not only supported by the German government, but the German legislature is also intensifying them – at the expense of freedom of expression in Germany.
2. In your statement, you write that media freedom in Germany is generally robust. However, in the past, the German federal government has repeatedly taken action against journalism protected by freedom of expression and freedom of the press. The prohibition of the magazine Compact had to be revoked by the Federal Administrative Court. The Federal Constitutional Court had to overturn the German government's warning letter to a journalist critical of the government for expressing legal opinion. The federal government responded to this in a statement, explaining that it had come to a different conclusion than the Federal Constitutional Court with regard to the distinction between statements of fact and expressions of opinion. Furthermore, the federal government uses millions in taxpayer money to fund the activities of organizations that have made it their mission to control and observe other (government-critical) opinions that are clearly covered by freedom of expression.
3. In recent years, criticism of those in power has increasingly led to house searches or convictions – and not only in connection with activism related to Palestine. These cases often involved statements that are either not punishable in Germany or, at most, classified as minor offenses. In common criminal law practice, proceedings for insult against private individuals are usually discontinued or referred to private legal action. However, in cases of (possible) insult of politicians, even terms such as "knucklehead", "stupidest foreign minister in the world" or "warmonger" can lead to house searches and the confiscation of digital devices. The trusted flaggers, that you also mentioned, also play a questionable role in this, as they apparently classify far too many statements as punishable. For example, in 2025 the Federal Criminal Police Office has classified over 65 percent of the cases reported to it as punishable by the trusted flaggers of the "Meldestelle REspect! " as not relevant under criminal law. The trusted flaggers therefore play a role that needs to be analyzed in the criminalization of speech that you criticize in your statement.
4. Another problem in this context is that criminal provisions that interfere with the open exchange of opinions have increased in recent years. Offenses or qualifying offenses under the Criminal Code have been newly created respectively expanded or supplemented: § 126 (Disturbing public peace by threatening to commit offences), § 126a (Dangerous dissemination of personal data), § 130 (Incitement of the masses), § 140 (Rewarding and approval of offences), § 185 (Insult), § 188 (Insult, malicious gossip and defamation directed at persons in political life), § 192a (Hate-mongering insult) or § 241 (Threatening commission of serious criminal offence). This raises the question of the politicization of criminal law. For example, Section 126a of the Criminal Code has been described by criminal law professors as a "gateway to political criminal law" and a "gateway for government evaluation and sanctioning of social debates". These criminal provisions are therefore strongly criticized by parts of legal science. In some cases, their constitutionality is even called into question. The reason given for this is, for example, that preliminary activities would be recorded that are far too distant from a specific violation of legal rights or that these activities do not reach the minimum level of criminality required. In some cases the scope of proportionate punishment has been significantly exceeded. Professors of Constitutional Law criticize efforts to shift the boundaries of criminal liability at the expense of freedom of expression. In this respect, an inappropriate expansion of criminal law may violate the principle of ultima ratio and thus also be highly problematic in terms of freedom of expression.
5. In the whole discussion about the criminalization of political statements and criticism of those in power, you must bear in mind that in Germany the criminal justice authorities are not independent and that criminal prosecution is possible at the discretion of politics. Discussions about the independence of the public prosecutor's office in Germany have been going on for a long time. The debate was reignited a few years ago when the European Court of Justice stated on May 27, 2019, that German public prosecutors are at risk of being influenced by the executive branch and that the independence of their actions is not guaranteed. It should be obvious that only an independent public prosecutor's office can dispel accusations of political persecution of critical voices, as numerous individual cases suggest.
6. Anyone who expresses criticism of the state and government in Germany must also expect to be targeted by the German domestic intelligence service, the Federal Office for the Protection of the Constitution. Since a change of legislation in 2021, the Office for the Protection of the Constitution is allowed to monitor not only groups of people, but also individuals. Since then, the number of individuals listed in the German domestic intelligence agencies' information system has risen sharply. Between 2020 and 2025, 1,850,000 new individuals were added to the database (compared to only 420,000 between 2015 and 2020). The former president of the Office for the Protection of the Constitution, Thomas Haldenwang, even considered it as duty of the Office for the Protection of the Constitution to ensure that the state also took action "against verbal and mental boundary shifts", as these directly targeted the thoughts and speech of citizens. The partially unlawful activities of the Office for the Protection of the Constitution were confirmed by an employee of the Office who, as a whistleblower, reported that anyone who "simply dislikes the Green Party and, according to the official interpretation, puts up a poster that delegitimizes the state, holds up a corresponding sign at a demonstration, or posts a corresponding message on social media can become a target of the Office. That alone is enough to cause it." He states that it is important to understand how an intelligence service works: "If you want to shed light on an organizational structure, for example, you naturally also look at who the target persons associate with. And then we check these people too. We examine the environment, the employer, the lover, the friends who come over for barbecues – basically everything we can find. We try to get an overall picture. We do this according to professional rules, and these rules are the same for everyone, whether they are left-wing extremists or people who delegitimize the state. We do everything the profession has to offer and bring up everything that we would bring up with real extremists.“
7. You cite a study according to which almost 85 percent of German academics have felt an increasing threat to academic freedom since October 2023. In this context, we would like to refer to a book by two academics that discusses how "troublesome" professors at German universities have been dismissed or demoted from high offices, and how there is increasing pressure to conduct research only in line with certain political ideologies. This also applies to cases prior to October 2023.
8. Furthermore, the perceived loss of freedom is not limited to academia in Germany, nor is it restricted to certain topics. In the latest Allensbach survey, only 46 percent of Germans responded that they felt they could freely express their political opinions. According to an INSA survey, 84 percent of respondents believe that there are people who do not express their opinions because they are afraid of the consequences. These are all disastrous figures for a democracy.
9. You seem to have a positive view of the Digital Services Act. At the same time, you state that in a democratic society, tolerance of different views and criticism must be respected, especially toward public figures, even toward statements that are "lawful but awful". However, the Digital Services Act is intended to combat precisely such lawful statements. In this respect, it would be contradictory to describe lawful statements that are subjectively "awful" as tolerable in a democratic society, while at the same time praising the Digital Services Act. The fact that the Federal Network Agency is explicitly not only concerned with prosecuting illegal content is clear from the BNetzA agency's guidelines on certification as a trusted flagger. According to this guideline, for example, "negative effects on civil discourse" should also constitute reportable content. If you praise the Digital Services Act, which goes far beyond the Network Enforcement Act (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) previously in force in Germany, it would be interesting to hear your assessment of the concerns raised by your predecessor as Special Rapporteur on Freedom of Expression, David Kaye, regarding the Network Enforcement Act in light of the Digital Services Act.
10. During our conversation, you seemed to find the government funding of NGOs and other organizations unproblematic, even if this has a (sometimes considerable) influence on the formation of public opinion. However, the German Federal Constitutional Court states: "In a democratic state, the people´s will must be formed freely, openly, and without regulation. (...) The formation of the people´s will and the formation of the state´s will are intertwined in many ways. In a democracy, however, this formation of will must proceed from the people to the state organs, not vice versa from the state organs to the people." Furthermore, the process of forming public opinion and will must remain "free of state influence" as a basic principle. German constitutional law professors criticize that these conditions are not met in the EU and in Germany. They argue that the funding practices at both the EU and national levels are hardly consistent with applicable law. Australian researcher Andrew Lowenthal speaks of a large, well-organized, financially well-endowed and networked system that extends far beyond individual organizations. It were a project that influences how people perceive the world and act politically on an industrial scale. One of Germany's most renowned constitutional law experts, Prof. Dr. Christoph Degenhart, professor emeritus of constitutional and administrative law as well as media law at the University of Leipzig and former judge at the Saxon Constitutional Court, puts it this way: "Civil society engagement projects are intended to be steadily supported, i.e. financed [by the federal government], including those combating racism, queerphobia, anti-feminism, and anti-Islamism. It is primarily NGOs that are intended to benefit from democracy promotion in the form of permanent funding. Who would be against democracy or diversity and their funding? As praiseworthy as this concern may seem, state-funded non-governmental organizations are not only a contradiction in terms. State funding means closeness to the state, creating dependencies and potential for state influence. (...). State funding can also jeopardize fundamental freedoms and contribute to the gradual erosion of freedom of expression."
When you say in your concluding remarks that the government must now address the current threats and challenges to freedom of expression in a way that gives priority to human rights and pluralistic, inclusive discourse, we believe you are underestimating the fact that the dangers to freedom of expression in Germany also emanate to a considerable extent from the executive branch. Unfortunately, this is given far too little attention in your statement and is narrowed down to specific topics. Voices critical of the government are not only opposed by the federal government when it comes to the issue of Israel and Palestine, but also on all other issues that are unpopular with the government. However, the fundamental right to freedom of expression arose precisely from the special need to protect criticism of those in power, and continues to derive its significance from this. We have attempted to illustrate how this need for protection is under threat using the examples mentioned above. In our opinion, these are all points that must be taken into account in your final report in order to paint a complete picture of the state of freedom of expression in Germany. If you would like further information on these matters, please do not hesitate to contact us.
Yours sincerely
Andrej Hunko, former rapporteur for freedom of expression at the Council of Europe
Jan Ristau, lawyer and author of the book "Freedom of expression in danger! How the state is undermining democracy"
@AndrejHunko @NachDenkSeiten
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Martalauscht: Die deutsche Version unseres offenen Briefs an die UN-Sonderbe sprechen für Meinungsfreiheit, Irene Khan, diesen wurde Monat auf den NachDenkSeitenn veröffentlicht.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=147898
Die englische Version, die wir an Frau Khan gerichtet haben, veröffentliche ich geltend (das PDF inklusive Fußnoten kann über https://grundrecht-meinungsfreiheit.de/offener-brief-an-die-un-sonderbe);
Liebe Frau Khan,
Wir möchten unser Gespräch am 1. Februar 2026 in Köln zurückverweisen, für das wir Ihnen danken möchten, sowie Ihre vorläufigen Bemerkungen zur Meinungs- und Meinungsfreiheit in Deutschland, die Sie in Ihrer Erklärung vom 6. Februar 2026 zusammengefasst haben.
Wir begrüßen sehr die Tatsache, dass Sie einige wichtige Punkte in Bezug auf den Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland angesprochen haben. Einige der Punkte, die wir in unserer gemeinsamen Diskussion mit Ihnen und Frau Allison Thomas-McPhee angesprochen haben, wurden nicht in Ihre Erklärung aufgenommen. Wir hoffen, dass Sie diese Punkte in Ihrem vollständigen Bericht über Ihren Besuch in Deutschland gebührend berücksichtigen werden, den Sie im Juni 2026 angekündigt haben.
Um sicherzustellen, dass diese Fragen, die für die Meinungsfreiheit in Deutschland äußerst wichtig sind, die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen, möchten wir sie – zusammen mit einigen anderen Punkten – in diesem offenen Brief an Sie erneut ansprechen:
1. Kritische Stimmen unterliegen jetzt den EU-Sanktionen. Dazu gehören deutsche Journalisten wie Hüseyin Doğru. Die Anschuldigung ist "Disinformation", ohne dass dieser Begriff für die Zwecke der Sanktionen definiert wurde. Einige der Maßnahmen sind drastisch: Einreiseverbote, Austrittsverbote, Einfrieren von Bankkonten, Einfrieren von Vermögenswerten und ein umfassendes Verbot jeglicher finanzieller Unterstützung. Sie haben uns mitgeteilt, dass dies während Ihres Besuchs in Deutschland kein Problem wäre, da Sie den Staat der Meinungsfreiheit in Bezug auf Deutschland und nicht auf die EU untersuchen würden. Es handelt sich jedoch um deutsche Behörden, die EU-Sanktionen implementieren (genau wie die Bundesagentur für digitale Netze – BNetzA) im Zusammenhang mit der Umsetzung des Digital Services Act - wie Sie auch in Ihrer Erklärung erwähnt haben). Bitte beachten Sie auch, dass es in Deutschland kein Gesetz gibt, das "Disinformation" an sich verbietet. Darüber hinaus hat das deutsche Parlament am 15. Januar 2026 in diesem Zusammenhang ein Gesetz verabschiedet, das über die EU-Anforderungen hinausgeht und kriminelle Straftaten für Personen schafft, die von der EU sanktionierte Personen unterstützen, die nicht von der EU bestimmt waren. Die EU-Sanktionen werden dabei nicht nur von der deutschen Regierung unterstützt, sondern auch von der deutschen Gesetzgebung verstärkt – auf Kosten der Meinungsfreiheit in Deutschland.
2. In Ihrer Aussage schreiben Sie, dass Medienfreiheit in Deutschland im Allgemeinen robust ist. Doch in der Vergangenheit hat die Bundesregierung wiederholt Maßnahmen gegen den Journalismus ergriffen, der durch Meinungs- und Pressefreiheit geschützt ist. Das Verbot der Zeitschrift Compact musste vom Bundesverwaltungsgericht widerrufen werden. Das Bundesverfassungsgericht musste den Warnungsbrief der Bundesregierung an einen von der Regierung kritischen Journalist zur Äußerung von Rechtsgutachten umdrehen. Die Bundesregierung reagierte darauf in einer Erklärung, in der erklärt wurde, dass sie zu einer anderen Schlussfolgerung gekommen sei als das Bundesverfassungsgericht in Bezug auf die Unterscheidung zwischen Tatsachen- und Meinungsäußerungen. Darüber hinaus nutzt die Bundesregierung Millionen von Steuergeldern, um die Aktivitäten von Organisationen zu finanzieren, die sie zu ihrer Aufgabe gemacht haben, andere (regierungskritische) Meinungen zu kontrollieren und zu beobachten, die eindeutig von der Meinungsfreiheit abgedeckt sind.
3. In den letzten Jahren hat die Kritik an den Machthabern zunehmend zu Hausdurchsuchungen oder Verurteilungen geführt – und nicht nur im Zusammenhang mit dem Aktivismus in Palästina. In diesen Fällen handelte es sich oft um Aussagen, die entweder in Deutschland nicht bestraft werden oder höchstens als geringfügige Straftaten eingestuft werden. In der gemeinsamen Strafrechtspraxis werden die Verfahren zur Beleidigung von Privatpersonen in der Regel nicht oder auf private Rechtshandlungen verwiesen. In Fällen von (möglichen) Beleidigungen von Politikern können aber auch Begriffe wie "Knucklehead", "stupidest Außenminister in der Welt" oder "Krieg" zu Hausdurchsuchungen und der Konfiskation digitaler Geräte führen. Die vertrauenswürdigen Fahnen, die Sie auch erwähnt haben, spielen dabei auch eine fragwürdige Rolle, da sie offenbar zu viele Aussagen als bestraft bezeichnen. Zum Beispiel hat das Bundeskriminalamt 2025 über 65 Prozent der ihm gemeldeten Fälle von den vertrauenswürdigen Fahnen der "Meldestelle REspect!" als nicht strafrechtlich relevant eingestuft. Die vertrauenswürdigen Fahnen spielen daher eine Rolle, die bei der Kriminalisierung der Rede analysiert werden muss, die Sie in Ihrer Erklärung kritisieren.
4. Ein weiteres Problem in diesem Zusammenhang besteht darin, dass kriminelle Bestimmungen, die den offenen Meinungsaustausch stören, in den letzten Jahren zugenommen haben. Straftaten oder qualifizierende Straftaten nach dem Strafgesetzbuch wurden neu geschaffen bzw. ergänzt: § 126 (Vernichtung des öffentlichen Friedens durch Drohung von Straftaten), § 126a (Dangeröse Weitergabe personenbezogener Daten), § 130 (Anstiftung der Massen), § 140 (Befreiung und Genehmigung von Straftaten), § 185 (Ergebnis), § 188 (Ergebnis, schädliche Handlungen) Dies stellt die Frage der Politisierung des Strafrechts. Zum Beispiel wurde § 126a des Strafgesetzbuches von kriminellen Rechtsprofessoren als "Gateway to Political kriminal law" und als "Gateway for Government Evaluation and sanctioning of social debats" beschrieben. Diese kriminellen Bestimmungen werden daher von Teilen der Rechtswissenschaft stark kritisiert. In einigen Fällen wird sogar ihre Verfassungsmäßigkeit in Frage gestellt. Der Grund hierfür ist zum Beispiel, dass vorläufige Tätigkeiten aufgezeichnet werden, die weit zu weit entfernt sind von einer spezifischen Verletzung der Rechtsrechte oder dass diese Tätigkeiten nicht das erforderliche Mindestmaß an Kriminalität erreichen. In einigen Fällen wurde der Umfang der angemessenen Strafe deutlich überschritten. Professoren des Verfassungsgesetzes kritisieren die Bemühungen, die Grenzen der strafrechtlichen Haftung auf Kosten der Meinungsfreiheit zu verschieben. Insofern kann eine unangemessene Ausweitung des Strafrechts gegen das Prinzip des Ultima-Verhältnisses verstoßen und somit auch in Bezug auf die Meinungsfreiheit sehr problematisch sein.
5. In der gesamten Diskussion über die Kriminalisierung der politischen Aussagen und die Kritik der Macht müssen Sie bedenken, dass in Deutschland die Strafjustizbehörden nicht unabhängig sind und dass eine strafrechtliche Verfolgung nach Ermessen der Politik möglich ist. Diskussionen über die Unabhängigkeit des Staatsanwalts in Deutschland sind seit langem in Gang. Die Debatte wurde vor einigen Jahren regiert, als der Europäische Gerichtshof am 27. Mai 2019 erklärte, dass deutsche Staatsanwälte von der Exekutive betroffen seien und die Unabhängigkeit ihrer Handlungen nicht gewährleistet sei. Es sollte offensichtlich sein, dass nur ein unabhängiges Staatsanwaltsbüro die Anschuldigungen der politischen Verfolgung kritischer Stimmen verwerfen kann, wie zahlreiche Einzelfälle nahelegen.
6. Wer die Kritik an Staat und Regierung in Deutschland zum Ausdruck bringt, muss auch davon ausgehen, dass der deutsche Inlandsdienst, das Bundesamt für den Schutz der Verfassung, zielgerichtet wird. Seit einer Änderung der Rechtsvorschriften im Jahr 2021 darf das Amt für den Schutz der Verfassung nicht nur Gruppen von Menschen, sondern auch Einzelpersonen überwachen. Seitdem ist die Zahl der Personen, die im Informationssystem der deutschen inländischen Nachrichtenagenturen aufgeführt sind, stark gestiegen. Zwischen 2020 und 2025 wurden 1,850.000 neue Personen in die Datenbank aufgenommen (im Vergleich zu nur 420.000 zwischen 2015 und 2020). Der ehemalige Präsident des Amtes für den Schutz der Verfassung, Thomas Haldenwang, betrachtete es sogar als Pflicht des Amtes für den Schutz der Verfassung, um sicherzustellen, dass der Staat auch "gegen verbale und mentale Grenzverschiebungen", wie diese direkt auf die Gedanken und Rede der Bürger gerichtet. Die teilweise rechtswidrigen Handlungen des Amtes zum Schutz der Verfassung wurden von einem Mitarbeiter des Amtes bestätigt, der als Whistleblower berichtete, dass jeder, der "simply dislikes the Green Party and, nach der offiziellen Interpretation, ein Poster, das den Staat delegitimiert, hält ein entsprechendes Zeichen bei einer Demonstration, oder eine entsprechende Botschaft auf sozialen Medien ein Ziel des Amtes werden kann. Das allein reicht aus, um es zu verursachen." Er sagt, dass es wichtig ist zu verstehen, wie ein Geheimdienst funktioniert: "Wenn Sie Licht auf eine Organisationsstruktur werfen möchten, zum Beispiel, Sie natürlich auch schauen, mit wem die Zielpersonen verbunden sind. Und dann überprüfen wir auch diese Leute. Wir untersuchen die Umwelt, den Arbeitgeber, den Liebhaber, die Freunde, die für Grills kommen – im Grunde alles, was wir finden können. Wir versuchen, ein Gesamtbild zu bekommen. Wir tun dies nach Berufsregeln, und diese Regeln sind für jeden gleich, ob sie linksextremistische Extremisten oder Menschen sind, die den Staat delegitimieren. Wir tun alles, was der Beruf zu bieten hat und bringen alles, was wir mit echten Extremisten bringen würden.“
7. Sie nennen eine Studie, nach der fast 85 Prozent der deutschen Akademiker seit Oktober 2023 eine zunehmende Bedrohung für die akademische Freiheit empfunden haben. In diesem Zusammenhang möchten wir auf ein Buch zweier Akademiker verweisen, in dem diskutiert wird, wie "troublesome" Professoren an deutschen Universitäten aus hohen Büros entlassen oder entwertet wurden, und wie es zunehmenden Druck gibt, die Forschung nur im Einklang mit bestimmten politischen Ideologien durchzuführen. Dies gilt auch für Fälle vor dem 20. Oktober.
8. Des Weiteren ist der wahrgenommene Freiheitsverlust nicht auf die Wissenschaft in Deutschland beschränkt, auch nicht auf bestimmte Themen beschränkt. In der jüngsten Allensbach-Umfrage reagierten nur 46 Prozent der Deutschen darauf, dass sie ihre politischen Meinungen frei ausdrücken konnten. Laut einer INSA-Umfrage glauben 84 Prozent der Befragten, dass es Menschen gibt, die ihre Meinungen nicht ausdrücken, weil sie Angst vor den Folgen haben. Das sind alles verheerende Zahlen für eine Demokratie.
9. Sie scheinen einen positiven Blick auf das Digital Services Act zu haben. Gleichzeitig sagen Sie, dass in einer demokratischen Gesellschaft Toleranzen verschiedener Ansichten und Kritik, insbesondere gegenüber öffentlichen Persönlichkeiten, auch gegenüber Aussagen, die "rechtmäßig, aber schrecklich" sind, respektiert werden müssen. Der Digital Services Act soll jedoch genau solche rechtmäßigen Aussagen bekämpfen. In dieser Hinsicht wäre es widersprüchlich, rechtmäßige Aussagen zu beschreiben, die subjektiv als in einer demokratischen Gesellschaft tolerierbar sind und gleichzeitig das Digital Services Act praktizieren. Die Tatsache, dass sich die Bundesnetzagentur explizit nicht nur um die Verfolgung illegaler Inhalte kümmert, ist aus den Leitlinien der BNetzA-Agentur für die Zertifizierung als vertrauenswürdiger Fahnenführer klar. Nach dieser Leitlinie sollten beispielsweise auch "negative Auswirkungen auf den öffentlichen Diskurs" berichtenswerte Inhalte darstellen. Wenn Sie das Digital Services Act loben, das weit über das Netzwerk Durchsetzungsgesetz (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) hinausgeht, das zuvor in Deutschland in Kraft ist, wäre es interessant, Ihre Einschätzung der von Ihrem Vorgänger als Sonderberichterstatter für die Freiheit der Meinungsäußerung, David Kaye, angesprochenen Anliegen im Hinblick auf das Netzwerk Durchsetzungsgesetz im Lichte des Digital Services Act zu hören.
10. Während unseres Gesprächs schienen Sie die Regierungsfinanzierung von NRO und anderen Organisationen unproblematisch zu finden, auch wenn dies einen (manchmal erheblichen) Einfluss auf die Bildung der öffentlichen Meinung hat. Das Bundesverfassungsgericht sagt jedoch: "In einem demokratischen Staat müssen die Völker frei, offen und ohne Regulierung gebildet werden. (...) Die Bildung des Volkswillens und die Bildung des Staatswillens werden in vielerlei Hinsicht miteinander verbunden. In einer Demokratie muss diese Willensbildung jedoch vom Volk zu den Staatsorganen gehen, nicht umgekehrt von den Staatsorganen zum Volk." Außerdem muss der Prozess der öffentlichen Meinungsbildung und als Grundprinzip "frei von staatlichem Einfluss" bleiben. Die deutschen Verfassungsprofessoren kritisieren, dass diese Bedingungen in der EU und in Deutschland nicht erfüllt sind. Sie argumentieren, dass die Finanzierungspraktiken sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene kaum mit geltendem Recht vereinbar sind. Australischer Forscher Andrew Lowenthal spricht von einem großen, gut organisierten, finanziell gut entwickelten und vernetzten System, das weit über einzelne Organisationen hinausreicht. Es war ein Projekt, das beeinflusst, wie Menschen die Welt wahrnehmen und auf industrieller Ebene politisch handeln. Einer der renommiertesten Rechtsexperten Deutschlands, Prof. Dr. Christoph Degenhart, Professor emeritus des Verfassungs- und Verwaltungsrechts sowie des Medienrechts an der Universität Leipzig und ehemaliger Richter am sächsischen Verfassungsgericht: "Die Engagementprojekte der Zivil-Gesellschaft sollen stetig unterstützt werden, d.h. finanziert [von der Bundesregierung], einschließlich der Bekämpfung von Rassismus, Queerphobie, Antifeminismus und Anti-Islamismus. Es sind in erster Linie NRO, die in Form einer dauerhaften Finanzierung von Demokratieförderung profitieren sollen. Wer wäre gegen Demokratie oder Vielfalt und ihre Finanzierung? Wie lobenswert diese Besorgnis sein mag, sind staatliche nichtstaatliche Organisationen nicht nur ein Widerspruch. Staatliche Finanzierung bedeutet die Nähe zum Staat, die Schaffung von Abhängigkeiten und Potenzial für staatlichen Einfluss. (...). Die staatlichen Mittel können auch die Grundfreiheiten gefährden und zur allmählichen Erosion der Meinungsfreiheit beitragen."
Wenn Sie in Ihren abschließenden Bemerkungen sagen, dass die Regierung jetzt die aktuellen Bedrohungen und Herausforderungen der Meinungsfreiheit in einer Weise ansprechen muss, die den Menschenrechten und dem pluralistischen, inklusiven Diskurs Vorrang gibt, glauben wir, dass Sie die Tatsache unterschätzen, dass die Gefahren der Meinungsfreiheit in Deutschland auch in erheblichem Maße von der Exekutive ausgehen. Leider wird dies in Ihrer Erklärung viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt und auf bestimmte Themen beschränkt. Die von der Regierung kritischen Stimmen werden nicht nur von der Bundesregierung im Zusammenhang mit der Frage Israel und Palästina abgelehnt, sondern auch in allen anderen Fragen, die mit der Regierung unpopulär sind. Das grundsätzliche Recht auf freie Meinungsäußerung hat sich jedoch gerade aus dem besonderen Bedürfnis ergeben, die Kritik an den Machthabern zu schützen und seine Bedeutung daraus weiter zu ziehen. Wir haben versucht, zu illustrieren, wie dieser Schutzbedürfnis mit den oben genannten Beispielen bedroht ist. Unserer Meinung nach sind dies alle Punkte, die in Ihrem Abschlussbericht berücksichtigt werden müssen, um ein vollständiges Bild von dem Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland zu zeichnen. Wenn Sie weitere Informationen zu diesen Fragen wünschen, wenden Sie sich bitte an uns.
Aufrichtig
Andrej Hunko, ehemaliger Berichterstatter für die Meinungsfreiheit im Europarat
Jan Ristau, Rechtsanwalt und Autor des Buches "Freiheit der Meinung in Gefahr! Wie der Staat die Demokratie untergräbt"
@AndrejHunko @NachDenkSeiten
"Kurz vor seinem Abschied rechnet Kay Scheller mit der Haushaltspolitik der Bundesregierung ab. Ein Großteil des „Sondervermögens“ werde zweckentfremdet, warnt der Präsident des Bundesrechnungshofs."
@welt
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69c9aec704eeb30f4b10929c/verschuldung-steigt-exponentiell-rechnungshof-praesident-kritisiert-bundesregierung-scharf.html
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: "Shortly before his departure, Kay Scheller takes stock of the federal government's budget policy. A large part of the "special fund" is being misused, warns the President of the Federal Audit Office."
@world
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69c9aec704eeb30f4b10929c/verschulung-stieg-exponentiell-rechnungshof-praesident-kritiert-bundesregierung-scharf.html
Ganz viel Geld nach Syrien. Aber die Allahu Akbar rufenden Fans vom Oberislamisten Al Jolani bleiben hier? Was für ein Deal soll das sein.
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: A lot of money to Syria. But the Allahu Akbar-calling fans of chief Islamist Al Jolani are staying here? What kind of deal is that supposed to be?
Komplexe Fragen, einfache Antworten: Bei Caren #Miosga wird „#digitaleGewalt“ emotional aufgeladen, juristisch verkürzt und politisch zugespitzt verhandelt – mit auffällig homogener Gästerunde und weitreichenden Forderungen, schreibt @MiaKilian_. https://www.cicero.de/innenpolitik/caren-miosga-und-der-fall-fernandes-der-autoritare-hilferuf
🇬🇧 Translation
RT by @Martalaucht: Complex questions, simple answers: With Caren #Miosga, “#digital violence” is emotionally charged, legally abbreviated and politically pointed - with a strikingly homogeneous group of guests and far-reaching demands, writes @MiaKilian_. https://www.cicero.de/innenpolitik/caren-miosga-und-der-fall-fernandes-der-autoritare-hilferuf
Absolut skrupellos.
Einige Stunden nachdem Collien Fernandes bei Caren Miosga am 29.03.2026 gesagt hatte, dass es sich nicht um einen Deepfake-Fall handele, teilte sie auf Instagram einen Beitrag der Deutschen Welle vom 20.03.2026, in dem mitgeteilt wird, dass Collien Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen beschuldigt, Deepfake-Videos in ihrem Namen verbreitet zu haben.
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: Absolutely unscrupulous.
A few hours after Collien Fernandes told Caren Miosga on March 29, 2026 that it was not a deepfake case, she shared a Deutsche Welle post from March 20, 2026 on Instagram, in which it was announced that Collien Fernandes accused her ex-husband Christian Ulmen of having distributed deepfake videos in her name.
Wie konnte das Molekül CO₂ im Zuge der Klimawandeldebatte zum Dreh- und Angelpunkt der Politik werden? Zum Auftakt einer Serie erinnert sich der Chemiker und Ex-Politiker Fritz Vahrenholt an die Ursprünge dieser rasanten Entwicklung.
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: How could the molecule CO₂ become the linchpin of politics in the course of the climate change debate? At the start of a series, the chemist and ex-politician Fritz Vahrenholt remembers the origins of this rapid development.
Die Wirtschaft entlässt massenhaft Arbeitskräfte und die SPD fordert noch mehr Zuwanderung.
Das hält man doch im Kopf nicht mehr aus, oder?
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: The economy is laying off workers en masse and the SPD is calling for even more immigration.
You can't take that anymore in your head, can you?
Das geplante Gesetz macht es leicht, kritische Beiträge und zugespitzte Darstellungen in den Bereich der Strafbarkeit zu bringen.
https://nius.de/politik/steilvorlage-fuer-eingriffe-in-die-meinungsfreiheit-hubigs-deepfake-gesetz-ist-fertig
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: The planned law makes it easy to bring critical contributions and pointed representations into the area of criminal liability.
https://nius.de/politik/steilvorlage-fuer-eingriffe-in-die-meinungsfreiheit-hubigs-deepfake-gesetz-ist-Fertig
völlig dystopisch aber auf so ne komplett ahnungslose naive art und weise
🇬🇧 Translation
RT by @Martalauscht: completely dystopian but in such a completely clueless, naive way