Gilt das eigentlich noch? Ich glaube nicht. 🥴
"Ich hasse, was du sagst, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst."
🇬🇧 Translation
Is that still true? I don't think so. 🥴
"I hate what you say, but I would give my life to say it."
Ich spinn jetzt mal ein bisschen rum: Nehmen wir mal an, die AfD würde in Sachsen- Anhalt die absolute Macht übernehmen. Was würde dann passieren?
Nun wir würden das Phänomen der "Wendehälse" erneut bestaunen dürfen.
Aus den Omas gegen Rechts, würden über Nacht die Omas gegen Links.
Die Meldestellen würden nur noch Anzeigen wegen Hass und Hetze gegen Rechts aufnehmen.
Die ANTIFA würde sich still und leise auflösen und heulend verschwinden.
Die Gerichte würden plötzlich massenhaft linke Straftäter verurteilen.
Die Flüchtlinge würden erneut flüchten, nur dieses mal halt innerhalb Deutschlands.
Hab ich noch was vergessen?
Und ach ja, was triggert das bei Euch?
🇬🇧 Translation
I'm going to spin a bit: let's assume that the AfD would take the absolute power in Saxony-Anhalt. What would happen?
Now we would be able to re-emphasize the phenomenon of "Wendehälse".
From the grandmothers against the right, the grandmothers would be against the left overnight.
The reporting points would only include advertisements for hatred and rush against the right.
The ANTIFA would dissolve quietly and quietly and willingly disappear.
The courts would suddenly condemn massive left criminals.
The refugees would flee again, only this time in Germany.
Did I forget anything else?
And what does that trigger with you?
Gänsehaut-Feeling gefällig? 💖
Eine schöne Kindheit in der DDR, eine tolle und aufregende Jugend, dann der Konflikt mit dem verachtenswerten System, der letzte Abend in der DDR, meine zutiefst betrübte Mutti, eine neue Liebe und der Aufbruch in mein neues Leben im Westen.
All das steckt in diesem kleinen Video – mit meinen echten alten Original Familienfotos.
Schaut rein (Lautsprecher an!) und spürt selbst, was der Drang nach Freiheit wirklich bedeutet hat.
Und was triggert euch bei dem ersten Foto von meinem kleinen Bruder und mir, am meisten? Was kommt da hoch? Kindheit in der DDR? Kindergarten? Spielen? Kumpels? Abenteuer? Erste Sandkasten-Liebe?
Schreibt es in die Kommentare. 👍
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Mein Buch „ Die Geschichte eines Fotos“ ist als E-Book und Taschenbuch überall erhältlich.
Wer mich als Autor besonders unterstützen und mir so seine besondere Wertschätzung zeigen möchte, bestellt bitte mein Buch direkt in meinem Autoren-Shop – da bekomme ich die höchste Vergütung.
In meinem Shop wurden schon viele E-Books und Taschenbücher bestellt und es gab keinerlei Beanstandungen. Mein Shop läuft also tadellos und du kannst blitzschnell mit PayPal bezahlen.
Mein Shop: https://publishde.bookmundo.com/matthiashaertel
Herzlichen Dank 💖
#DDR #Zeitzeuge #Wende #Freiheit“
🇬🇧 Translation
Gänsehaut feeling pleasing? 💖
A beautiful childhood in the GDR, a great and exciting youth, then the conflict with the despicable system, the last evening in the GDR, my deeply agitated mutti, a new love and the break-up into my new life in the West.
All this is in this little video – with my real old original family photos.
Look in (speakers!) and feel what the urge for freedom really meant.
And what triggers you at the first photo of my little brother and me, most? What's up there? Childhood in the GDR? Kindergarten? Play? Buddies? Adventure? First sandbox love?
Write it in the comments. 👍
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My book “The History of a Photos” is available everywhere as an e-book and pocketbook.
If you want to support me as an author and show me his particular appreciation, please order my book directly in my author's shop – I get the highest remuneration.
In my shop many e-books and pocketbooks have been ordered and there were no complaints. So my shop runs perfectly and you can pay quickly with PayPal.
My shop: https://publishde.bookmundo.com/matthiashaertel
Thank you very much
#DDR #Contacts #Freedom"
Pinned: Ich bin als Zeitzeuge und Autor der schlimmste Albtraum der Historiker.
Lieber laut als still. Die Geschichte der DDR nicht vergessen, nichts beschönigen, aber auch nichts verklären. Sagen was war, anklagen wo es nötig ist und loben wenn es angebracht war.
Mein Buch „ Die Geschichte eines Fotos“ ist als eBook und Taschenbuch überall verfügbar.
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Anmerkungen, Fragen oder irgend etwas anders?
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🇬🇧 Translation
Pinned: As a witness and author, I am the worst nightmare of historians.
Better loud than quiet. Don't forget the history of the GDR, don't beautify anything, but don't explain anything. Say what was to complain where it was necessary and praise when it was appropriate.
My book “The History of a Photos” is available everywhere as an eBook and Pocketbook.
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Real life in the GDR: FKK as tiny freedom, kids with house keys around their necks, resisting the regime – and one photo that tells it all.
My memoir "Die Geschichte eines Fotos" (in German).
Expats or history fans in the US: Does this sound familiar? 🇩🇪🇺🇸
#DDR #GDRMemories #EastGermanStories #ExpatLife
Das stille Leid des Autors.
Heute kam eine Rezension rein, die mich geärgert hat. Aber was will man machen? Man kann nicht den Geschmack eines jeden Lesers treffen 😲🥴
🇬🇧 Translation
The silent suffering of the author.
Today a review came in, which annoyed me. But what do you want to do? You cannot meet the taste of any reader 😲🥴
Wir waren in der DDR unfrei, nahmen uns aber die Freiheit zu sein, wie wir wollten. In vielen kleinen Nischen waren wir dann doch glücklich und ließen den Sozialismus hinter uns. FKK war eine davon und war für jeden DDR Bürger schon fast Pflicht.
Wie war es bei Euch? Nackisch oder nicht, lautet die Frage. 😋💞 Und wenn ja, wo? Bei mir war es natürlich die Talsperre Pöhl.
🇬🇧 Translation
We were unfree in the GDR, but we took the liberty as we wanted. In many small niches we were happy and left socialism behind us. FKK was one of them and was almost a duty for every GDR citizen.
How about you? Nacional or not, is the question. 😋💞 And if so, where? With me it was, of course, Pöhl.
Guten Morgen zusammen 💗
Heute darf ich eine Rezension teilen, die mich richtig berührt hat – danke, liebe Heidelinde Penndor, für diese wundervolle, ehrliche Besprechung meines Buches "Die Geschichte eines Fotos"!
Matthias Härtels Buch „Die Geschichte eines Fotos“ ist ein eindringliches Stück gelebter DDR-Geschichte.
Was mit der scheinbar unspektakulären Szene eines Familienfotos beginnt, entfaltet sich nach und nach zu einem vielschichtigen Panorama von Kindheit, sozialem Aufstieg, Widerstand, Haft und schließlich Ausreise. Der Text ist zugleich Erinnerung, Anklage und eine Liebeserklärung an eine Familie, die sich von keinem System brechen ließ.
Ausgangspunkt ist ein Foto aus dem Frühjahr 1984: der letzte Abend in der DDR. Die Eltern, der nichtsahnende kleine Bruder, der Sohn mit einem Kloß im Hals – und eine Zukunft, die buchstäblich an der Türschwelle auseinanderbricht. Von diesem Bild aus blickt Härtel zurück auf sein Leben: auf kalte Erzgebirgswinter, das Heizen des Ofens mit fünf Jahren, dunkle Kindergartenwege und eine „schöne Kindheit“ ohne Komfort, aber voller Nähe und Selbstverständlichkeit.
Die Perspektive bleibt konsequent subjektiv – und gewinnt gerade daraus ihre Stärke. Hier schreibt kein Historiker, sondern ein Zeitzeuge, der die DDR als widersprüchlichen Raum aus Geborgenheit und Diktatur, Ferienlagerglück und Stasi-Angst erinnert.
Härtel verfügt über eine große erzählerische Präsenz. Szenen werden nicht referiert, sondern sinnlich erfahrbar gemacht: das Bullern des Kachelofens, der Geschmack von Muckefuck und Speckfettbrot, der Geruch der neuen Schultasche oder der Lärm eines Ferienlagers. Seine besondere Stärke liegt im Anekdotischen. Er erzählt nicht abstrakt „über die DDR“, sondern vom Hausbau am Wochenende, vom Typus des „Jägers und Sammlers“ an der Fleischtheke, von Sonderkontingenten im Ferienlager oder vom legendären DJ Ulli mit West-Anlage und Ost-Schickeria.
Immer wieder blitzt ein lakonischer Humor auf, der die Härten nicht beschönigt, aber erträglicher macht – etwa wenn Härtel schildert, wie er im Jugendtheater seine Desdemona viel zu früh „erdolcht“ oder wie der Trabant mit acht Zementsäcken im Kofferraum in die Knie geht. Immer wieder finden sich in dieser Lebensgeschichte Absätze, in denen der Humor die ernste Tiefe belebt und auflockert. Das macht das Ganze besonders rund.
Politisch bleibt Härtel dabei kompromisslos: Die DDR war für ihn – trotz subjektiv glücklicher Kindheit – eine Diktatur geprägt von Überwachung, Denunziation und politischer Haft. Besonders eindrücklich sind die Passagen über den Großonkel Willi, einen kommunistischen KZ-Überlebenden, der in der SED-Parteizentrale sein Parteibuch zerreißt und den Funktionären entgegenschleudert. Diese Szene gehört zu den stärksten des Buches, weil sie Ideologiekritik aus der eigenen Biografie heraus entwickelt, statt sie von außen aufzusetzen.
Noch drastischer wird der Text, wenn Härtel seinen eigenen Weg in den Widerstand und die Haft schildert: vom Transparent „Freiheit für alle politischen Gefangenen in der DDR!“ auf dem Zwickauer Hauptmarkt über die Verhöre der Staatssicherheit bis hin zur Untersuchungshaft und der verrohten Gefängnisroutine. Hier verbindet sich präzise Erinnerung mit einem sarkastischen Ton – etwa wenn er die Wärter konsequent „Wachteln“ nennt oder die Stehzelle als Alltag einer „sozialistischen“ Justiz beschreibt.
Auch die Menschen, die Härtel porträtiert, bleiben im Gedächtnis:
=> die unerschütterliche Mutter, die frühmorgens den Ofen anheizt und später den Hausbau organisiert;
=> der Stiefvater, der innerhalb des Systems mit Parteibuch und Improvisation das Möglichste für seine Familie herausholt;
=> Karlchen, der 75-jährige Polier, der auf der Baustelle noch einmal auflebt;
=> die herzkranke Großmutter, deren Abhängigkeit von Westmedikamenten die Rentnerrealität der DDR bündelt;
=> oder DJ Ulli, der privilegierte Schallplattenunterhalter, der sich im Osten ein kleines Parallelleben einrichtet – und nach der Wende im freien Markt untergeht.
Sprachlich ist das Buch direkt und unprätentiös – ein mündlicher Ton, der an lange Gesprächsabende erinnert. Das macht den Text einerseits sehr flüssig lesbar, andererseits verzichtet er bewusst auf Distanzierung. Härtel verhandelt seine Themen nicht akademisch, sondern mit emotionaler Schärfe: Wut, Trauer, Dankbarkeit und Ironie stehen dicht nebeneinander.
Die chronologische Struktur – von 1965 über Schule, Ferienlager, Disco, Hausbau, Widerstand und Haft bis zur Ausreise 1984 – macht das Buch zugleich zu einem Zeitdokument. Es zeigt, wie sich „Geschichte“ im Kleinen ereignet: im Kohlekeller, in der Schlange vor der Fleischerei, in der FDJ-Disko oder im Verhörraum.
Beim Lesen hatte ich von Anfang an das Gefühl, nicht nur eine Lebensgeschichte vor mir zu haben, sondern einen sehr persönlichen Versuch, Vergangenheit greifbar zu machen. Das titelgebende Foto wirkt dabei wie ein emotionaler Ankerpunkt, von dem aus sich die gesamte Erzählung entfaltet.
Viele der beschriebenen Alltagssituationen lassen sich beim Lesen mühelos bildlich nachvollziehen: kleine Wohnungen, familiäre Routinen, improvisierte Lösungen für scheinbar banale Probleme – und jene Momente, die aus heutiger Sicht zugleich fremd und vertraut erscheinen. Besonders die Schilderungen aus Kindheit und Jugend wirken authentisch, weil sie nicht nur von Entbehrungen, sondern auch von Zusammenhalt, Kreativität und kleinen Glücksmomenten erzählen.
Auffällig ist zudem die Detailtiefe, mit der familiäre Beziehungen dargestellt werden. Die Rolle der Mutter, die Dynamik zwischen den Geschwistern oder die Bedeutung von Verwandten und Bekannten im Alltag werden so lebendig beschrieben, dass beim Lesen beinahe das Gefühl entsteht, selbst Teil dieser Welt zu sein. Viele Episoden wirken wie Momentaufnahmen – ähnlich einem Foto –, die für sich stehen und doch ein größeres Gesamtbild ergeben.
Sehr gern empfehle ich das Buch weiter.
Heidelinde Penndor
(Februar 2026)
Hier geht es zur Webseite von Heidelinde => https://penndorf-rezensionen.com/
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#DDR #Zeitzeuge #DieGeschichteEinesFotos“
„Auf mein Buch neugierig geworden?
Mein Buch ist als eBook und Taschenbuch überall verfügbar.
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Jeder Kauf hilft mir enorm – herzlichen Dank im Voraus!
🇬🇧 Translation
Good morning together 💗
Today I can share a review that has really touched me – thanks, dear Heidelinde Penndor, for this wonderful, honest review of my book "The Story of a Photos"!
Matthias Härtel’s book “The History of a Photos” is an impressive piece of GDR history.
What begins with the seemingly unspectacular scene of a family photo gradually unfolds into a multi-layered panorama of childhood, social ascent, resistance, detention and finally exit. The text is at the same time a reminder, prosecution and a declaration of love for a family that could not be broken by any system.
The starting point is a photo from the spring of 1984: the last evening in the GDR. The parents, the little brother, the son with a clot in the neck, and a future that literally breaks apart from the doorstep. From this picture, Härtel looks back on his life: on cold ore mountain winters, the heating of the oven with five years, dark nursery trails and a “beautiful childhood” without comfort, but full of proximity and self-evidentness.
The perspective remains consistently subjective – and is gaining its strength. Here no historian writes, but a witness to the times that reminds the GDR as a contradictory space of security and dictatorship, holiday camp happiness and Stasi fear.
Hartl has a large narrative presence. Scenes are not referenced, but sensually explored: the bulls of the tile oven, the taste of muckefuck and bacon fat bread, the smell of the new school bag or the noise of a holiday camp. Its particular strength lies in the anecdotetic. He does not tell abstractly about the GDR, but about the house construction on weekends, the type of “Jägers and Collectors” on the meat counter, special quotas in the holiday camp or the legendary DJ Ulli with West-anlage and Ost-Schickeria.
Again and again a laconic humour flashes, which does not embellish the hardships, but makes them more bearable – for example, when Hartl describes how he “resolves” his Desdemona much too early in the youth theatre or how the Trabant with eight cement bags in the trunk knees. Again and again there are paragraphs in this life story, in which humor revitalises and loosens the serious depth. This makes the whole especially round.
Hardl remains uncompromising in political terms: for him, despite the subjectively happy childhood, the GDR was a dictatorship characterized by surveillance, denunciation and political detention. Especially impressive are the passages about the grandson Willi, a communist KZ survivor, who tears his party book in the SED party center and throws it against the officials. This scene is one of the strongest of the book, because it develops ideology criticism from its own biography, instead of putting it from the outside.
The text becomes even more drastic when Hartl describes his own way into resistance and detention: from the banner “Freedom for all political prisoners in the GDR!” on the Zwickau main market, the interrogation of state security to the detention centre and the threatened prison routine. Here, precise memory is combined with a sarcastic sound – for example when he consistently calls the guards “waking” or describes the standing cell as everyday life of a “socialist” justice.
Also the people portrayed Hardly remain in memory:
=> the unshakable mother who heats the oven early in the morning and later organizes the building;
=> the stepfather who, within the system with party book and improvisation, brings out the most possible for his family;
=> Karlchen, the 75-year-old polish who revived on the site;
=> the heart-sick grandmother, whose dependency on Western medicaments bundles the pensioner reality of the GDR;
=> or DJ Ulli, the privileged record record holder, who sets up a small parallel life in the East – and after the turn goes under the free market.
The book is directly and unpretentious – an oral tone that recalls long conversation evenings. On the one hand, this makes the text very fluidly readable, on the other hand it deliberately dispenses with distancing. Hartl does not treat his themes academically, but with emotional sharpness: rage, mourning, gratitude and irony are close to each other.
The chronological structure – from 1965 to school, holiday camps, disco, house building, resistance and detention until the exit of 1984 – makes the book a time document at the same time. It shows how “history” occurs in the small: in the coal cellar, in the snake before the meat shop, in the FDJ-Disko or in the interrogation room.
When reading, I had the feeling of not only having a life story in front of me, but a very personal attempt to make past tangible. The title-giving photo looks like an emotional anchor point, from which the entire narrative unfolds.
Many of the everyday situations described can be easily visualized during reading: small apartments, family routines, improvised solutions for seemingly banal problems – and those moments that seem strange and familiar from today's point of view. Especially the signs from childhood and youth are authentic because they tell not only about deprivation, but also about cohesion, creativity and small moments of happiness.
Also striking is the detail depth with which family relationships are displayed. The role of the mother, the dynamics between the siblings or the meaning of relatives and acquaintances in everyday life are described so vividly that when reading almost the feeling of being part of this world arises. Many episodes seem like snapshots – similar to a photo – that stand for themselves and yet give a larger overall picture.
I would like to recommend the book.
Heidelinde Penndor
(February 2026)
Here you can visit the Heidelinde website => https://penndorf-rezensionen.com/
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#DDR #Newsman #HistoryOne Photos"
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Pinned: Ich bin als Zeitzeuge und Autor der schlimmste Albtraum der Historiker.
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Welches Format lest ihr am liebsten: eBook oder Taschenbuch? Schreibt's in die Kommentare!“
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Jetzt will ich Euch mal einen Schauer über den Rücken jagen. Unbedingt den Lautsprecher mit einschalten. 🙏👍
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Now I want to hunt you over your back. Unconditionally turn on the speaker. 🙏👍
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Thema heute => Das Ende der DDR und der Siegeszug der Wendehälse
Schaut euch das kurze Video ( 4 Minuten) von 1989 aus Leipzig mal in voller Länge an, denn da marschieren sie, die Wendehälse der Volkspolizei. Analysiert man die gezeigten Plakate genau, so wird schnell klar, dass sie nicht plötzlich auf der Seite des Volkes stehen, sondern das sie nur Angst um den sicher geglaubten Arbeitsplatz haben.
Und so verwundert es nicht, dass die Wendehälse der Volkspolizei am Tag X bereitwillig die Uniform wechselten und auf den neuen Dienstherrn die Eidesformel leisteten.
Denn im Vordergrund stand für sie, dass am Monatsende der Lohn aufs Konto kam ( dann sogar in D-Mark) und die Fleischtöpfe weiterhin gut gefüllt wurden. Mit Demokratie hatten sie natürlich weiterhin nichts am Hut, denn sie wechselten zwar das Kleid, nicht aber die Gesinnung.
Das selbe gilt für die überzeugten SED – Parteigenossen, die plötzlich praktisch über Nacht zu Vollblut Demokraten mutierten. Natürlich wieder nur wegen des persönlichen Vorteils.
Ja, nicht wenige erdreisten sich sogar, sich selbst nun als Widerständler zu verklären, denn – wie sie selber meinten – wären sie ja schon immer in der inneren Opposition gegen das System in der DDR gewesen.
Und natürlich auch die unzähligen IMs der STASI, die still und unentdeckt, irgendwo unter gekrochen sind.
Heute aber fröhlich ihre Wiederauferstehung feiern, wie etwa diese unerträgliche Anetta Kahane, bekannt als Ex-IM „Victoria“ 1974–1982, die rotzfrech und gewissenlos eine Meldestelle (AAS) mit begründet hat.
Oder die Chefin der Omas gegen Rechts in Berlin Maja Wiens, die von 1978 bis 1983 als inoffizielle Mitarbeiterin „IM Marion“ für die Staatssicherheit der DDR tätig war und unzähligen Menschen enormen Schaden zugefügt hat.
Und genau die will uns heute belehren, was „echte“ Demokratie ist und wird von „ganz Oben“ über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Familienministeriums auch noch gefördert und bezahlt?
Oder die vielen Mitarbeiter der STASI selber, die über ihre Verbindungen in alle Bereiche, ganz schnell wieder in sichere Postionen gespült wurden.
Da saß dann plötzlich der ehemalige STASI Hauptmann im Arbeitsamt hinter dem Schreibtisch, anstatt davor, also wo er bei einer ordentlichen Aufarbeitung eigentlich hin gehört hätte. Eigentlich, aber da diese Aufarbeitung nie stattfand, hatte er nun schon wieder ein gesichertes Einkommen und schon wieder Macht.
Macht die man ihnen eigentlich hätte nehmen müssen.
Und man versetze sich mal in die Lage eines ehemaligen politischen Häftlings, der nach der Wende gerade Haftentlassen, plötzlich seinem ehemaligem Peiniger im Arbeitsamt gegenüber sitzt und dieser Gestalt nun schon wieder auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war.
Oder die Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte, die alle das Recht gebrochen haben, indem sie mithalfen unschuldige Menschen - wie mich - zu verurteilen und ins Gefängnis zu bringen.
Auch sie alle haben sich ganz fix "gewendet" und waren dann alle lupenreine Demokraten.
Prominente Beispiele wie etwa Gregor Gysi, Lothar de Maizière, Wolfgang Schnur oder Friedrich Wolff muss ich hier nicht erst aufführen, denn die kennen meine intelligenten und sehr belesenen Follower auch so.
Aber für die jungen und westdeutschen Leser und Leserinnen, mache ich das natürlich gerne. Gehört bei mir zum Service mit dazu.
Für mich ist das Thema "Wendehälse" auch mit eins der erschreckendsten Kapitel im Zuge der deutschen Wiedervereinigung.
Kennt ihr auch solche Wendehälse, oder habt ihr sie sogar in der eigenen Familie gehabt? Dann berichtet hier gerne, was ihr erlebt habt. Ich bin gespannt auf eure Geschichten 🙏
Kommentare und Teilen wie immer erwünscht 👍
#Wendehälse #Stasi #DDR #Wiedervereinigung
Wer mehr über das Leben in der DDR wissen möchte, dem darf ich mein Buch empfehlen. Rezensionen sind natürlich erwünscht.
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🇬🇧 Translation
Topic today => The end of the GDR and the victory of the Wendehälse
Take a look at the short video (4 minutes) from 1989 from Leipzig once in full length, as they march, the spirals of the People's Police. If one analyzes the posters shown, it becomes clear that they are not suddenly on the side of the people, but that they are only afraid of the safely believed workplace.
And so it is not surprising that the spirals of the People's Police voluntarily changed the uniform on day X and provided the oath formula on the new servicemen.
For she was in the foreground that at the end of the month the wage came into account (even in D-Mark) and the meat pots were still well filled. Of course, they had nothing to do with democracy, because they changed the dress, but not the mind.
The same applies to the persuasive SED fellows who suddenly mutated virtually overnight to full blood Democrats. Of course, just because of the personal advantage.
Yes, not a few have even dared to explain themselves as an adversary, because, as they themselves thought, they would have always been in the internal opposition against the system in the GDR.
And, of course, the countless IMs of the STASI, which are silent and undiscovered, are crooked somewhere.
Today, however, they are happy to celebrate their resurrection, such as this unbearable Anetta Kahane, known as the ex-IM “Victoria” 1974–1982, which has founded a reddish and conscientious reporting point (AAS).
Or the boss of the Grandmas against the right in Berlin Maja Wiens, who worked as an unofficial employee “IM Marion” for the state security of the GDR from 1978 to 1983 and has caused enormous damage to countless people.
And this is exactly what wants to teach us today, what is “real” democracy and is being promoted and paid by “top” about the federal program “Democracy Live!” of the Ministry of Family?
Or the many employees of STASI themselves, who were quickly washed back into safe posts via their connections in all areas.
Then the former STASI captain suddenly sat behind the desk in the work office, rather than before, so where he had actually listened to a proper work-up. Actually, but since this work-up never took place, he had a secured income again and again power.
Do you have to take them?
And you put yourself in the position of a former political prisoner, who, after the turn, is leaving imprisonment, suddenly sits opposite his former penitentiary in the labour office and this figure was now already delivered to thrive and perish.
Or the judges, prosecutors and lawyers who have all broken the law by convicting innocent people, like me, and bringing them to jail.
They were also "turned" completely and were all lupen-free Democrats.
Celebrity examples such as Gregor Gysi, Lothar de Maizière, Wolfgang Schnur or Friedrich Wolff do not have to be performed here until they know my intelligent and very read followers.
But for the young and Western German readers, of course I like to do this. I'm part of the service.
For me, the topic "Wendehälse" is also one of the most frightening chapters in the course of German reunification.
Do you know such spirals, or did you even have them in your own family? Then we'd like to talk about what you've experienced. I am curious about your stories
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#Reunion #Stasi #DDR #Reunion
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Wer die alle kennt, der hat die DDR live und in schwarz- weiß erlebt, denn Farbfernseher gab es ja so gut wie nicht. Und nun ja. Fernsehlieblinge? Das hätten die wohl gerne gehabt.
Die Hahnemann zum Beispiel. Ich habe mich immer gefragt, wo die lustig gewesen sein soll? Für mich kam die immer so was von verkrampft rüber, da war der Herricht schon 100 mal besser.
Oder der Schöbel? Der angepasste Milch Bubi der noch heute blass wird, wenn kritische Fragen kommen und dann immer nur dämlich lacht.
Außer dem Herricht und dem Schäfer mochte ich keinen der gezeigten Gesichter. Und wir haben ja damals eh so gut wie keine Fernsehen geschaut.
Wie geht es euch damit, wenn ihr das Bild so seht? Bei mir gibt es eigentlich nur Unbehagen.
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🇬🇧 Translation
Anyone who knows everyone has experienced the GDR live and in black and white, because colour televisions were as good as not. And now, yes. They would have liked to.
The Hahnemann, for example. I've always wondered where they were funny? For me, it always came over like this from the cramped, and the magnifying was 100 times better.
Or the sniper? The adapted milk Bubi that is still pale today when critical questions come and then always laughs only stupidly.
Besides the magnifying and the shepherd, I didn't like any of the faces shown. And then we looked as good as no TV.
How are you doing when you see that picture? There's nothing wrong with me.
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Das ist Maja Wiens, eine der führenden Figuren der „Omas gegen Rechts“ in Berlin.
Von 1978 bis 1983 arbeitete sie als inoffizielle Mitarbeiterin „IM Marion“ für die Staatssicherheit der DDR. Sie bespitzelte und verriet Bekannte, Freunde und Oppositionelle – darunter Leute aus der Friedens- und Umweltbewegung.
Von sich selbst sagte sie 1996 in der taz wörtlich:
„Ich war eine schlimme Inoffizielle Mitarbeiterin.“
Heute positioniert sie sich als moralische Instanz im Kampf gegen „Faschismus, Rassismus und Rechts“. Die Berliner Gruppe erhält Fördergelder aus Steuermitteln – u. a. über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Familienministeriums.
Als jemand, der selbst in DDR-Haft saß und die Stasi-Überwachung erlebte, sage ich:
Solche Biografien werfen Fragen auf. Wie kann jemand, der früher Menschen denunzierte, heute mit staatlicher Unterstützung als „Demokratie-Wächterin“ auftreten? Ist das Aufarbeitung – oder einfach nur Seitenwechsel im selben Systemdenken?
Ich habe solchen Menschen ein ganzes Kapitel in meinem Buch gewidmet, wo dann die Abrechnung mit diesen widerlichen Personen erfolgt, aber auch differenziert betrachtete wird, denn viele wurden ja von der STASI erpresst und so gegen ihren Willen zum IM gemacht.
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🇬🇧 Translation
This is Maja Wiens, one of the leading figures of the “Omas Against Right” in Berlin.
From 1978 to 1983 she worked as an unofficial employee “IM Marion” for the state security of the GDR. She pointed out and betrayed acquaintances, friends and opposition – including people from the peace and environmental movement.
In 1996, she said literally:
“I was an unofficial employee.”
Today, she positions herself as a moral entity in the struggle against “Fascism, Racism and Law”. The Berlin Group receives funding from tax funds – including the Federal Programme “Democracy Living!” of the Ministry of Family.
As someone who sat in GDR hat and experienced Stasi surveillance, I say:
Such biographies raise questions. How can anyone who denounced people today appear with state support as a “democracy”? Is the work-up – or just a change of pages in the same system thinking?
I have devoted a whole chapter to such people in my book, where the billing with these disgusting persons is then carried out, but also differentiated, because many have been extorted by the STASI and thus made an IM against their will.
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Thank you very much
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Froh konnte sein, wer als DDR Bürger Verwandtschaft im Westen hatte und sehr oft das legendäre West Paket mit Ware vom Klassenfeind erhielt.
Ein wahres Glück war es dann, wenn die Verwandten auch den GENEX Katalog kannten und vielleicht sogar das nötige Kleingeld übrig hatten, um den Traum eines jeden DDR Bürgers wahr zu machen.
Denn Wartezeiten gab es hier praktisch keine. Wenn der Traumwagen bezahlt war, wurde er ein paar Wochen später an den überglücklichen neuen Besitzer in der DDR ausgeliefert. Immer in Top Qualität und oft mit Sonderausstattung versehen.
Und clever wie die Ostdeutschen waren, wünschten sie sich lieber einen Wagen aus dem Osten, als einen aus dem Westen. Warum? Na wegen der Ersatzteile, die man mit "blauen Fliesen" und genügend Vitamin B immer beschaffen konnte.
Wer hat es selber erlebt, oder kannte jemanden, der so beschenkt wurde?
🇬🇧 Translation
It could be threatening who, as a GDR citizen, had relations in the West and very often received the legendary West package with merchandise from the class enemy.
A true happiness was when the relatives also knew the GENEX catalogue and perhaps even left the necessary small money to make the dream of every GDR citizen true.
There were practically no waiting times here. When the dream car was paid, he was delivered to the overjoyed new owner in the GDR a few weeks later. Always in top quality and often equipped with special equipment.
And as clever as the East Germans were, they would rather want a car from the East than one from the West. Why? Because of the spare parts that you could always get with "blue tiles" and enough vitamin B.
Who experienced it himself, or knew someone who was so gifted?
Schon erstaunlich was Grok über mich zu berichten weiß. Seht ihr mich eigentlich auch so? 💞
🇬🇧 Translation
It's amazing what Grok knows about me. Do you see me like that? 💞
R to @MatthiasHartel: x.com/MatthiasHartel/status/…
Danke für die riesige Resonanz auf meinen Martenstein-Post. Über 15k Likes & so viele berührende Kommentare – was zeigt: Die Wahrheit über die DDR muss weiter erzählt werden.
Martenstein hat es auf den Punkt gebracht: Wer die Geschichte verklärt, wiederholt sie vielleicht.“
Hier geht es zu meinem Buch 💞
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🇬🇧 Translation
Thanks for the huge response to my Martenstein post. More than 15k Likes & so many touching comments – which shows that the truth about the GDR must be further told.
Martenstein has put it to the point: whoever clarifies history may repeat it.”
Here is my book 💞
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Die ganzen linken Posthörner von heute scheinen nicht mehr zu wissen, was ein ehemaliger Politischer Häftling in der DDR war?
Denn die wundern sich allen Ernstes, wenn ich permanent die Linke angreife und schlussfolgern daraus, dass ich deshalb ein Nazi und AFD Wähler sein muss.
Sozusagen zwingend, denn sie sind geistig nicht mehr dazu in der Lage, eine Verbindung zu meiner Vorgeschichte herzustellen.
Wenn ich ihnen dann meine Rehabilitierung vor den Kopf haue, verstehen sie die Welt gleich gar nicht mehr. Wie, Urteil aufgehoben?
Ihre erschreckende Dummheit scheint grenzenlos und ihr geschichtliches Niveau wohl noch unter dem von einer Seegurke zu sein.
Daher kann ich immer wieder nur eindringlich davor waren, diese Schwachköpfe die nicht mehr bis Drei zählen können, zu wählen.
Bitte, danke....
🇬🇧 Translation
The whole left post-listeners of today do not seem to know what a former political prisoner was in the GDR?
Because they are all serious when I constantly attack the left and conclude that I must therefore be a Nazi and AFD voter.
So compellingly, because they are mentally no longer able to establish a connection to my history.
If I have rehabilitated them, they don't understand the world anymore. How, judgment canceled?
Their frightening stupidity seems limitless and their historical level is probably still below that of a sea cucumber.
Therefore, I can always be only intrusive to choose these weak heads that can no longer count to three.
Please, thank you.
Heute hat mich wieder ein Leserbrief erreicht, den ich gern hier veröffentliche, denn er spricht ein auch für mich sehr wichtiges Thema an.
Denn hier geht es um einen der vielen, kleinen Helden die in der Wendezeit 1989 intuitiv verstanden was auf dem Spiel steht und dann wie in diesem Fall den Befehl verweigerten, oder Weisungen nicht befolgten. Es waren sicherlich tausende verantwortungsbewusste Menschen, die damals so handelten.
Auch diese Menschen sollten nicht vergessen werden, denn auch ihnen gebührt unser Dank, da sie – jeder an seinem Platz – mit dafür sorgten, dass es eine friedliche Revolution war und blieb. 💞
Mein Vater war von 1974 Angehöriger und Offizier der NVA. 1989 war er als Hauptmann in einer größeren Stadt stationiert und führte dort einen Zug Soldaten. Bei seinen Untergebenen wegen seiner Fairness geschätzt. Bei seinen Vorgesetzten eher weniger, da er sich nicht scheute auch Widerworte zu geben und bis in seltenen Fällen oft richtig lag. Aber genauso glaubte er an die Werte, welche der Sozialismus darstellen wollte.
Er schickte meine Mutter, Schwester und auch mich zu meinen Großeltern, zwei oder drei Tage vor dem 07.10.89, aufs Land. Damals verstand ich es (noch) nicht, warum. Jahre später erklärte er es mir. Wer relativ aufmerksam war, konnte die Vorzeichen auf einen Umbruch längst nicht mehr ignorieren. Es war lediglich die Frage ob der Umbruch friedlich verläuft oder nicht. Ganz der Familienmensch, wollte er uns in Sicherheit wissen, wenn es nicht friedlich verlief und die Stasi bzw. die Abteilung 2000 nachfragen würde.
Während er seinen Dienst tat, bekam er telefonisch den Befehl an die ihm unterstellten Soldaten Waffen und Munition auszugeben. Dann sollte er sich mit seiner Einheit bereithalten, die Kräfte der Polizei gegen die umfassenden Demonstrationen zu unterstützen. Er verlangte die Wiederholung dieses Befehls und verweigerte danach dessen Ausübung.
Seiner Aussage zufolge ist es ein innenpolitisches Problem und es wäre ein sicheres Zeichen für die Unfähigkeit, Menschenfeindlichkeit und Gewaltbereitschaft eines sich selbst überlebten Systems wenn die Polizei die Lage nicht mehr in den Griff bekommen würde und man sich genötigt sah, das Militär gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen. Als Militär sah er sich immer dem Schutz der Bevölkerung verpflichtet, Parteizugehörigkeit hin oder her. Aufgrund dessen verweigerte er mehrfach den Befehl.
Er versammelte eiligst ein paar zuverlässige Soldaten um ihnen seine Handlung zu erklären und bat sie besonnen zu bleiben. Er rief Niemanden zu Ungehorsam oder Befehlsverweigerung auf, sondern bat sie an ihre eigenen Familien und das eigene Gewissen zu denken.
Kurze Zeit später wurde er von seinen Posten abgesetzt und arretiert.
Über die unmittelbaren Folgen dessen schweigen sich meine Eltern bis heute aus, aber wir blieben mehrere Wochen bei meinen Großeltern. Wir hörten und sahen in dieser Zeit nichts von meinem Vater.
Aber als wir nach Hause kamen, war er frei - auch wenn er sein Kommando verlor. Er behielt offiziell seinen Rang, schob aber bis Ende September 90 Dauerwachen. Obwohl er gute Chancen gehabt hätte von der Bundeswehr übernommen zu werden, reichte er für September 90 seinen Abschied ein. Er sagte später, dass er Soldat der DDR war und er seine Aufgabe erfüllt habe die Menschen zu schützen. Jetzt sei die Bundesrepublik und ihre Soldaten dafür zuständig.
Kurz bevor er endgültig seine Uniform auszog hatte er noch einmal die Gelegenheit vor den Soldaten zu sprechen, deren Einheit er bis zu diesem Tag 89 führte.
Er rief sie auf, immer an ihre Familien zu denken und dass er seine Entscheidung jederzeit wieder treffen würde. Er wünschte ihnen Glück und Erfolg und verabschiedete sich von ihnen. Dabei applaudierten die Soldaten ihm.
Er versuchte sich nach der Wende als Selbstständiger durchzuschlagen, konnte aber nie wieder so richtig erfolgreich werden. Aber er betont stets, dass es ihm bei der Befehlsverweigerung stets um die Menschen ging, nicht um ein System, dass sich längst in seiner Mangelwirtschaft und Überwachung unübersehbar ad absurdum führte.
Man sollte wissen, dass ein Bruder von ihm Angehöriger des MfS war und dass in dem Wohnblock, in dem wir damals lebten, ebenfalls mindestens drei weitere Offiziere dem MfS angehörten. Wir wurden ebenfalls überwacht und die Akten über meine Familie waren recht umfangreich.
Die Puzzlesteinchen des Ganzen konnte ich mir später über Gespräche mit meinen Eltern und ehemaligen Untergebenen und Kameraden meines Vaters zusammenfügen.
Fazit für mich: Der friedliche Umbruch 89 ging nicht nur von den Menschen auf den Straßen und dem Wohlwollen der sowjetischen Regierung zurück. Einen nicht zu unterschätzenden Teil bildeten besonnene und aufrechte Menschen, die sich in der Armee, Polizei, Grenztruppen und anderen Organisationen der DDR ihrem Gewissen verpflichtet fühlten und ungeachtet der persönlichen Folgen dafür eintraten.
Danke das ich den Brief so veröffentlichen durfte und wer von euch hat ähnliche Erfahrungen gemacht, oder davon gehört, oder kann über ähnliches berichten?
Teilen und Kommentieren wie immer erwünscht 👍
🇬🇧 Translation
Today, a reader's letter has reached me again, which I like to publish here, because he speaks a very important subject for me.
This is about one of the many little heroes who intuitively understood what is at stake in the turn of 1989 and then, as in this case, refused to command, or did not follow instructions. There were certainly thousands of responsible people who were acting like this at the time.
Also these people should not be forgotten, because they also deserve our thanks, as they – everyone in their place – ensured that it was and remained a peaceful revolution. 💞
My father was a member of the NVA from 1974. In 1989 he was stationed as captain in a larger city and led a train soldiers there. In his subordinates appreciated for his fairness. With his superiors, he was less than happy to give himself a contradiction and was often correct until in rare cases. But he also believed in the values which socialism wanted to represent.
He sent my mother, sister and me to my grandparents, two or three days before 07.10.89, to the country. At that time I didn't understand why. Years later, he told me. Those who were relatively attentive could not ignore the signs of a change. It was just the question whether the change was peaceful or not. All the family, he wanted to know us in safety if it did not go peacefully and question the Stasi or the department in 2000.
While he did his service, he was given the order to hand out weapons and ammunition to the soldiers who were assigned to him. Then he should be ready with his unit to support the police forces against the comprehensive demonstrations. He demanded the repetition of this command and refused to exercise it.
According to his statement, it is a domestic political problem and it would be a sure sign of the inability, deprivation and violence of a self-survived system if the police would no longer get the situation under control and one was forced to use the military against one's own population. As a military, he always saw himself obligated to the protection of the population to or from party belonging. Because of this, he repeatedly denied the order.
He hastily assembled a few reliable soldiers to explain his action to them and asked them to remain in vain. He called no one to disobedience or refusal to command, but asked them to think of their own families and conscience.
A short time later, he was removed from his post and arrested.
My parents are still silent about the immediate consequences of this, but we stayed with my grandparents for several weeks. We heard and saw nothing of my father in that time.
But when we came home, he was free - even if he lost his command. He officially kept his position, but he had 90 permanent guards until the end of September. Although he had good chances of being taken over by the Bundeswehr, he agreed to leave for September 90. He later said that he was a soldier of the GDR and he fulfilled his duty to protect people. Now the Federal Republic and its soldiers are responsible for this.
Shortly before he finally pulled out his uniform, he had once again the opportunity to speak before the soldiers, whose unity he led until that day 89.
He called them to always think of their families and that he would make his decision at any time. He wished them luck and success and agreed upon them. The soldiers applauded him.
He tried to persuade himself as a self-employed person after the turn, but could never be successful again. But he always emphasizes that he was always concerned with the human beings in refusing to command, not about a system that has long since led to an insurmountable absurdity in his lack of management and supervision.
One should know that a brother was a member of the MfS and that at least three other officers also belonged to the MfS in the block where we lived at that time. We were also monitored and the files about my family were quite extensive.
The puzzle pieces of the whole thing I could later combine with my parents and former subordinates and comrades of my father.
Conclusion for me: The peaceful upheaval of 89 not only came back from the people on the streets and the goodwill of the Soviet government. A not to be underestimated part was a welcome and upright people who felt committed to their conscience in the army, police, border troops and other organizations in the GDR, and who took part in it despite the personal consequences.
Thank you for letting me publish this letter and who has made similar experiences or heard of it, or can report on similar?
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Machen wir mal weiter mit unserem Bilderrätsel und kommen heute zu einer Legende des Rally Sports.
Als der fliegende Tscheche 1975 auf der Weltbühne erschien, startete er in Brünn im Rahmen eines Laufes der Tourenwagen EM in der Klasse unter 2.000 cm3. Auf Anhieb fuhren die beiden Werksteams bei dieser Premiere auf den dritten und vierten Platz.
Seine erste Rallye-Saison eröffnete der Bolide 1976, bereits ein Jahr später war er Klassensieger bei der Rallye Monte Carlo und belegte den 12. Platz in der Gesamtwertung. In der Saison 1978 belegte der Bolide bei der Akropolis Rally den neunten Platz in der Gesamtwertung und holte den Klassensieg. Ein Jahr später landete der fliegende Tscheche bei der härtesten europäischen Rallye sogar auf dem achten Platz der Gesamtwertung. Während seiner Laufbahn sorgte das Rallye-Coupé für viele herausragende Erfolge auf nationaler und internationaler Bühne. In der Klasse A2 unter 1.600 cm3 musste sich auch die stärkere Konkurrenz von BMW, Audi, Ford und Mazda regelmäßig geschlagen geben und der Tscheche lehrte seine Gegner das Fürchten.
Früher oder später musste dann der kleine, leichte und agile Tscheche ja mal eine gute Saison erwischen.
Und dieser Tag kam 1981. Nach einer harten Saison kämpfte sich der Tscheche mit dem 1.3 Liter OHV Motor, mit gerade mal 142 PS an die Spitze der Gesamtwertung und gewann den Titel in der Tourenwagen-Europameisterschaft. Sie fuhren dort der Konkurrenz, angeführt vom legendären BMW 635 Csi, über Audi und Ford zwar nicht auf und davon, aber gewannen über ihre Beständigkeit mehr Rennen und sicherten sich somit den Titel.
Ein unglaublicher Erfolg. 👍
Den Tschechen gab es als Straßenversion im Westen zu kaufen und froh kann sein, wer damals einen kaufte und behielt. Heute ein absolutes Sammlerstück und nicht mehr zu haben.
Die Legende kennt jeder Motorsport Begeisterte, bei den Wessis hier bin ich aber wieder mal gespannt.
🇬🇧 Translation
Let's go on with our picture puzzle and come today to a legend of rally sports.
When the flying Czech appeared on the world stage in 1975, he started in Brno in the course of the Touring Cars EM in the class under 2,000 cm3. At the moment, the two work teams took third and fourth place at this premiere.
His first rally season was opened by the Bolide in 1976, a year later he was a class winner at the Monte Carlo rally and took 12th place in the overall ranking. In the 1978 season, the Bolide took the ninth place at the Acropolis Rally and won the class win. One year later, the flying Czech landed at the hardest European rally even on the eighth place of the overall ranking. During his career, the Rallye-Coupé provided many outstanding successes on a national and international stage. In class A2 below 1,600 cm3, the stronger competition from BMW, Audi, Ford and Mazda had to be beaten regularly and the Czech taught his opponents the fear.
Earlier or later, the small, light and agile Czech had to catch a good season.
And that day came in 1981. After a hard season, the Czech with the 1.3 litre OHV engine, with 142 hp at the top of the overall ranking and won the title in the Tourenwagen European Championship. They won the competition, led by the legendary BMW 635 Csi, over Audi and Ford, but won more races and secured the title.
An incredible success. 👍
The Czechs were available as a street version to buy in the West and can be happy who bought and kept one at that time. Today an absolute collector's item and no longer to have.
The legend knows every motorsport enthusiast, but at the Wessis here I am curious again.
„Danke für die tollen Geschichten bisher! Noch 6 Tage – teilt eure DDR-Momente!“ 🙏👍
https://x.com/MatthiasHartel/status/2023455139470668278?s=20
🇬🇧 Translation
“Thanks for the great stories so far! 6 days – share your GDR moments!” 🙏👍
https://x.com/MatthiasHartel/status/2023455139470668278?s=20
Der Unterschied zwischen Sozialismus und Kapitalismus in einem Bild erklärt.
1) Halberstadt 1985, die wunderschönen Fachwerkhäuser fast ruiniert
2) Einige Zeit nach der Wende und wie man sieht, konnte vieles nicht gerettet werden
3) Die vom Kapitalsmus voll sanierten Fachwerk Häuser, wunderschön
🇬🇧 Translation
The difference between socialism and capitalism is explained in one picture.
(1) Halberstadt 1985, the beautiful department stores almost ruined
2) Some time after the turn and how to see, much could not be saved
3) The works of art, completely renovated by the capital, beautiful
Heute vor 30 Jahren habe ich meine liebe Tess geheiratet. 💞
Fast genau ein Jahr später, kam dann unsere wunderbare Tochter auf die Welt, was Tess nicht so leicht fiel, denn sie war da ja auch schon 34 Jahre alt. Diejenigen die mein Buch schon gelesen haben, wissen das ich mit Tess schon seit 1984 zusammen bin und mit ihr durch so einige Höhen und Tiefen gegangen bin.
Ich bin so dankbar das ich sie habe und liebe sie wie am ersten Tag. 🙏💖
Foto Tess mit 19 Jahren noch in der DDR
🇬🇧 Translation
30 years ago, I married my dear Tess. 💞
Almost exactly a year later, our wonderful daughter came to the world, which Tess did not fall so easily, because she was 34 years old. Those who have already read my book know that I have been with Tess since 1984 and have gone with it through so many heights and depths.
I am so grateful that I have them and love them like the first day. 🙏💖
Photo Tess with 19 years still in the GDR
Sehr geehrter Herr Harald Martenstein,
als ehemaliger politischer Häftling der DDR - der voller Entsetzen mit ansehen muss, wie linke "Genossen" wieder hoffähig gemacht werden - bedanke ich mich ausdrücklich für ihre am 13.02. 2026 in Hamburg gehaltenen Rede, die mit Sicherheit in die Geschichtsbücher zum Thema Demokratiebildung eingehen wird.
Mit meinem allerhöchstem Respekt 🙏👍💞
Matthias Härtel
🇬🇧 Translation
Dear Mr Harald Martenstein,
as a former political prisoner of the GDR - who must see full horror as to how left-wing "comrades" are re-enacted - I would like to express my thanks for her on 13.02. 2026 speech held in Hamburg, which will certainly enter the history books on democracy formation.
With my highest respect 🙏👍💞
Matthias Härtel