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@Mwgfd_official 23.03 22:00
Ärzte mit Gewissen / Doctors of conscience https://aerzte-mit-gewissen.org/ Wir arbeiten die ersten Fallberichte ein. Kennt Ihr Ärzte, die juristisch verfolgt wurden oder werden, z.B. aufgrund des Ausstellens von Maskenattesten oder Impfunfähigkeitsbescheinigungen oder auch einfach nur, weil sie sich kritisch geäußert haben – macht sie auf unser Portal aufmerksam. Je mehr Berichte wir dokumentieren, desto größer wird die Aufmerksamkeit – auch Richtung Amerika.
🇬🇧 Translation
Doctors of conscience https://aerzte-mit-gewissen.org/ We are incorporating the first case reports. If you know doctors who have been or are being prosecuted legally, e.g. for issuing mask certificates or certificates of inability to vaccinate or simply because they have made critical comments - draw their attention to our portal. The more reports we document, the greater the attention - including in America.
@Mwgfd_official 23.03 16:10
Am 2. Mai 2026 findet im südlichen Landkreis Landshut das nächste MWGFD-Pressesymposium zum Thema „5G, 6G … immer weiter so?“ statt. Unter der Moderation von Dr. Ronald Weikl werden fünf hochkarätige Referenten die Frage diskutieren, ob es möglicherweise negative gesundheitliche Auswirkungen durch die elektromagnetische Strahlung gibt, oder ob auch die Nutzung selbst negative Auswirkungen auf das körperliche oder psychische Wohlbefinden haben kann. Nähere Informationen zu den Referenten, deren Vorträgen und der Möglichkeit zur persönlichen Teilnahme gibt's auf unserer Website: https://www.mwgfd.org/2026/03/pressesymposium-5g6g-immer-weiter-so/
🇬🇧 Translation
The next MWGFD press symposium on the topic “5G, 6G… keep it up?” will take place on May 2, 2026 in the southern district of Landshut. instead of. Moderated by Dr. Ronald Weikl, five high-profile speakers will discuss the question of whether there are possible negative health effects from electromagnetic radiation, or whether its use itself can have negative effects on physical or psychological well-being. Further information about the speakers, their lectures and the opportunity to participate in person can be found on our website: https://www.mwgfd.org/2026/03/pressesymposium-5g6g-immer-weiter-so/
@Mwgfd_official 19.03 11:01
https://www.skynews.com.au/world-news/global-affairs/argentinas-milei-follows-in-trumps-footsteps-with-landmark-who-pullout/video/3b0cdc8c9ca9c4315f2505aa39f3f483 Argentinien wird immer attraktiver.
🇩🇪 Übersetzung
https://www.skynews.com.au/world-news/global-affairs/argentinas-milei-follows-in-trumps-footsteps-with-landmark-who-pullout/video/3b0cdc8c9ca9c4315f2505aaa39f3f483 Argentinien wird immer attraktiver.
@Mwgfd_official 18.03 21:13
https://apolut.net/meine-freie-impfentscheidung-dr-med-ronald-weikl-im-gesprach/ Dr. Ronald Weikl, Gynäkologe und Mitgründer von MWGFD, spricht in einem Interview über zwei Themen: 1. Masernimpfpflicht: Weikl kritisiert die staatlich verordnete Masernimpfpflicht für Kinder als überzogen, da lebensbedrohliche Verläufe bei jungen Menschen nachweislich selten sind. Außerdem greift er einen NDR-Panorama-Beitrag vom 4. März 2026 an, dem er Falschaussagen zur Masernerkrankung vorwirft. Dazu bringen wir in Kürze noch mehr. 2. Im zweiten Gesprächsteil geht es darum, dass hinter den Epstein-Files scheinbar eine finanzkapitalistische Schattenwirtschaft steckte, die in den medizinischen Sektor infiltriert war – und dass die Corona-Pandemie scheinbar im Rahmen dieser Strukturen organisiert wurde.
🇬🇧 Translation
https://apolut.net/meine-frei-impfwahl-dr-med-ronald-weikl-im-gesprach/ Dr. Ronald Weikl, gynecologist and co-founder of MWGFD, talks about two topics in an interview: 1. Compulsory measles vaccination: Weikl criticizes the state-imposed measles vaccination requirement for children as excessive, as life-threatening cases in young people are demonstrably rare. He also attacks an NDR Panorama report from March 4, 2026, which he accuses of making false statements about measles. We'll have more on this shortly. 2. The second part of the conversation is about the fact that behind the Epstein files there was apparently a financial capitalist shadow economy that had infiltrated the medical sector - and that the corona pandemic was apparently organized within the framework of these structures.
@Mwgfd_official 18.03 17:41
https://www.mwgfd.org/2026/03/pfarrer-thomas-dietz-die-kirchen-selbst-sind-fuer-die-impfung-in-die-propaganda-gegangen/ Ruhestandspfarrer Thomas Dietz in einem berührenden Gespräch über eine Zeit, die ihn bis heute bewegt: über geschlossene Kirchen, ausgebliebene Debatten und die gesellschaftliche Spaltung durch die Impf- und Coronapolitik. Der evangelische Geistliche aus der Uckermark berichtet, warum er seine Kirche trotz Druck offenhielt und wie aus seiner Gemeinde ein Ort für Gespräche, Zweifel und persönliche Schicksale wurde. Ein bewegender Rückblick auf die Corona-Jahre – und auf die Frage, welche Rolle Kirche damals spielte. Und über mögliche Impfschäden, von denen viele Betroffene berichten.
🇬🇧 Translation
https://www.mwgfd.org/2026/03/pfarrer-thomas-dietz-die-kirchen-selbst-sind-fuer-die-impfung-in-die-propaganda-gehen/ Retired pastor Thomas Dietz in a touching conversation about a time that still affects him today: about closed churches, lack of debates and the social division caused by vaccination and corona policy. The Protestant clergyman from Uckermark reports why he kept his church open despite pressure and how his community became a place for conversations, doubts and personal fates. A moving look back at the Corona years - and the question of what role the church played back then. And about possible vaccine damage, which many affected people report.
@Mwgfd_official 16.03 21:09
Pinned: Ärzte unter Verfolgung — helfen Sie uns, die Fälle sichtbar zu machen Seit 2020 wurden Hunderte Ärztinnen und Ärzte im deutschsprachigen Raum strafrechtlich oder berufsrechtlich verfolgt — weil sie Maskenatteste ausstellten, individuelle Impfberatung leisteten oder öffentlich Kritik an gesundheitspolitischen Maßnahmen übten. Viele verloren ihre Approbation, ihre Existenzgrundlage oder wurden zu Haftstrafen verurteilt. Diese Fälle werden einzeln berichtet — aber nirgends systematisch zusammengeführt. Das wollen wir mit unserer Dokumentationsplattform »Ärzte mit Gewissen« ändern. Wir bauen eine unabhängige, dreisprachige Website (Deutsch, Englisch, Französisch) auf, die diese Fälle sachlich und respektvoll dokumentiert: mit Zeitverläufen, beruflichem Hintergrund, Art der Verfolgung und in den eigenen Worten der Betroffenen. Da wir wissen, dass viele Ärzte noch immer Angst haben müssen vor staatlicher Verfolgung, können Sie Ihren Bericht auch absolut anonym veröffentlichen. Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen, die Informationen sicher an uns zu übermitteln und schützen Ihre Daten vor fremdem Zugriff. Unser Ziel ist dreifach: Sichtbarkeit schaffen. Was im Verborgenen geschieht, muss ans Licht. Schutz durch Öffentlichkeit. Wer international beobachtet wird, ist weniger angreifbar. Gerechtigkeit einfordern. Ärztliche Gewissensfreiheit ist ein Menschenrecht. Zwei Bitten an Sie: 1. Sie sind selbst betroffen? Wir laden Sie ein, Ihren Fall auf unserer Plattform dokumentieren zu lassen. Wir haben einen strukturierten Fragebogen vorbereitet, der fünf Bereiche umfasst: persönliche Angaben, berufliche Situation, Art der Verfolgung, Zeitverlauf und Auswirkungen. Sie entscheiden selbst, was Sie preisgeben – auch eine anonymisierte Veröffentlichung unter Pseudonym ist möglich. Ihre Daten werden ausschließlich für die Plattform verwendet, kein Tracking, keine Weitergabe an Dritte. Vor der Veröffentlichung erhalten Sie eine Vorschau und können jederzeit Änderungen verlangen. 2. Sie kennen betroffene Ärztinnen oder Ärzte? Nennen Sie uns Namen und – falls vorhanden – Kontaktdaten von Kolleginnen und Kollegen, die verfolgt wurden oder werden. Jeder Hinweis hilft. Wir nehmen selbst Kontakt auf und stellen das Projekt persönlich vor. Auch Hinweise auf öffentlich bekannte Fälle, Medienberichte oder Gerichtsverfahren sind wertvoll. Warum jetzt? Jeder dokumentierte Fall macht das Gesamtbild vollständiger. Je mehr Fälle zusammengetragen werden, desto schwerer wird es, diese Verfolgung als Einzelfälle abzutun. Ihre Hinweise können Journalisten und Juristen als Quelle dienen – und dazu beitragen, dass die Aufarbeitung dieser Zeit nicht ohne die Stimmen derjenigen stattfindet, die den höchsten Preis gezahlt haben. Wir haben einen Fragebogen vorbereitet, mit dem Sie uns alle benötigten Informationen übermitteln können: https://mwgfd.org/media/fragebogen_aerzte_mit_gewissen.docx Mehr Informationen: https://mwgfd.org/media/anschreiben_aerzte.pdf Haben Sie noch Fragen? Schreiben Sie uns an mail@aerzte-mit-gewissen.de oder web@mwgfd.org. Weitere Informationen senden wir Ihnen gerne zu. Es gibt keinen Zeitdruck — aber jeder Tag, an dem diese Fälle nicht dokumentiert sind, ist ein Tag, an dem sie vergessen werden können.
🇬🇧 Translation
Pinned: Doctors Under Persecution — help us shine a light on the cases Since 2020, hundreds of doctors in German-speaking countries have been prosecuted under criminal or professional law because they issued mask certificates, provided individual vaccination advice or publicly criticized health policy measures. Many lost their license to practice medicine, their livelihoods or were sentenced to prison. These cases are reported individually - but nowhere systematically brought together. We want to change that with our documentation platform “Doctors with a Conscience”. We are building an independent, trilingual website (German, English, French) that documents these cases objectively and respectfully: with the timeline, professional background, type of persecution and in the own words of those affected. Since we know that many doctors still have to fear state persecution, you can also publish your report completely anonymously. Talk to us – we will help you transmit the information to us securely and protect your data from unauthorized access. Our goal is threefold: Create visibility. What happens in secret must come to light. Protection through publicity. Anyone who is monitored internationally is less vulnerable. Demand justice. Medical freedom of conscience is a human right. Two requests for you: 1. Are you affected yourself? We invite you to have your case documented on our platform. We have prepared a structured questionnaire that covers five areas: personal information, professional situation, type of persecution, time course and impact. You decide for yourself what you reveal - anonymous publication under a pseudonym is also possible. Your data will be used exclusively for the platform, no tracking, no passing on to third parties. You will receive a preview before publication and can request changes at any time. 2. Do you know any affected doctors? Tell us the names and – if available – contact details of colleagues who have been or are being persecuted. Every hint helps. We will contact you ourselves and present the project personally. References to publicly known cases, media reports or court proceedings are also valuable. Why now? Each documented case makes the overall picture more complete. The more cases are collected, the harder it becomes to dismiss this persecution as isolated cases. Your information can serve as a source for journalists and lawyers - and help ensure that the process of coming to terms with this time does not take place without the voices of those who paid the highest price. We have prepared a questionnaire that you can use to provide us with all the information you need: https://mwgfd.org/media/fragebogen_aerzte_mit_gewissen.docx More information: https://mwgfd.org/media/anschreib_aerzte.pdf Do you have any further questions? Write to us at mail@aerzte-mit-gewissen.de or web@mwgfd.org. We would be happy to send you further information. There is no time pressure — but every day that these cases are not documented is a day that they can be forgotten.
@Mwgfd_official 16.03 20:22
In einem Verwaltungsrechtsstreit wegen der Verweigerung der Zahlung von Rundfunkgebühren wurde dem Kläger eine Frist von drei bis vier Monaten eingeräumt, um das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Oktober 2025 (BVerwG 6 C 5.24) in seiner Argumentation angemessen zu berücksichtigten. Dort wurde im Leitsatz 3 festgestellt: „Der durch die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Wege einer Vorzugslast ausgelöste Konnex zwischen Beitragspflicht und Vorteilhaftigkeit des Programmangebots findet seine Verankerung allein in der sachlichen Rechtfertigung der Beitragspflicht des § 2 Abs. 1 RBStV auf verfassungsrechtlicher Ebene. Die Erhebung des Rundfunkbeitrags steht aber erst dann mit Verfassungsrecht nicht mehr im Einklang, wenn das Gesamtprogrammangebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Anforderungen an die gegenständliche und meinungsmäßige Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum gröblich verfehlt.“ Hierzu hat der Verfasser, MWGFD-Mitglied Prof. Werner Müller, eine gutachterliche Stellungnahme verfasst, die wir in diesem Beitrag veröffentlichen. Untersucht wurde folgende Frage: In welchem Umfang wurden solche fachlichen Einschätzungen, die die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung des SARS-CoV-2-Virus und der COVID-19 Erkrankungen kritisierten, im Programm des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks berücksichtigt und die Öffentlichkeit sachlich über diese fachlichen Einschätzungen informiert? https://www.mwgfd.org/2026/03/gutachten-zur-einseitigkeit-der-corona-berichterstattung-in-ard-und-zdf/
🇬🇧 Translation
In an administrative dispute over the refusal to pay broadcasting fees, the plaintiff was given a period of three to four months to adequately take into account the Federal Administrative Court's ruling of October 15, 2025 (BVerwG 6 C 5.24) in his argument. There it was stated in principle 3: "The connection between the obligation to pay contributions and the advantageousness of the program offering, triggered by the financing of public broadcasting by means of a preferential burden, is anchored solely in the objective justification of the obligation to pay contributions in Section 2 Paragraph 1 RBStV at the constitutional level. However, the collection of the broadcasting fee is no longer in accordance with constitutional law until the overall program offering of the public broadcasters meets the requirements for the relevant and Diversity and balance of opinion have been grossly missed over a longer period of time.” The author, MWGFD member Prof. Werner Müller, has written an expert opinion on this, which we are publishing in this article. The following question was examined: To what extent were such professional assessments, which criticized the government measures to contain the SARS-CoV-2 virus and COVID-19 diseases, taken into account in the public broadcasting program and the public factually informed about these professional assessments? https://www.mwgfd.org/2026/03/gutachten-zur-einseitekeit-der-corona-bberichte-in-ard-und-zdf/
@Mwgfd_official 16.03 20:12
Ihr könnt bis Ende März abstimmen, wer den Karl Eduard von Schnitzler-Preis bekommen soll, den Preis für Desinformation, Meinungsmanipulation und Propaganda. Es ist ein Journalismus-"Ehrenpreis", den viele verdient haben und den keiner will. https://schnitzler-preis.de/
🇬🇧 Translation
You can vote until the end of March on who should receive the Karl Eduard von Schnitzler Prize, the prize for disinformation, opinion manipulation and propaganda. It is a journalism “honorary award” that many have earned and that no one wants. https://schnitzler-preis.de/
@Mwgfd_official 14.03 07:35
Was als Verschwörungstheorie galt, ist Mainstream geworden – und die Bevölkerung will Konsequenzen. Eine Rasmussen-Umfrage vom September 2025 unter 1.158 wahlberechtigten US-Amerikanern zeigt: 56% glauben, dass Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe wahrscheinlich eine signifikante Zahl ungeklärter Todesfälle verursacht haben – knapp ein Drittel sogar mit hoher Überzeugung. Nur 35% weisen den Verdacht noch zurück. Die Skepsis zieht sich quer durch alle Gruppen: 70% der Republikaner, 54% der Unabhängigen – und bemerkenswerterweise sind schwarze (64%) und hispanische (57%) Wähler skeptischer als weiße (54%). Zero Hedge 42% der Befragten befürworten sogar Entlassungen bei der CDC. Unter denen mit der stärksten Überzeugung sind es über 70%. https://www.zerohedge.com/covid-19/56-americans-now-suspect-covid-19-vaccines-caused-mass-deaths
🇬🇧 Translation
What was considered a conspiracy theory has become mainstream - and the population wants consequences. A September 2025 Rasmussen poll of 1,158 eligible Americans shows: 56% believe that side effects of the COVID-19 vaccines have likely caused a significant number of unexplained deaths - almost a third even have a high level of belief. Only 35% still reject the suspicion. Skepticism cuts across all groups: 70% of Republicans, 54% of Independents - and, notably, black (64%) and Hispanic (57%) voters are more skeptical than white (54%) voters. Zero Hedge 42% of respondents even support layoffs at the CDC. Among those with the strongest convictions it is over 70%. https://www.zerohedge.com/covid-19/56-americans-now-suspect-covid-19-vaccines-caused-mass-deaths
@Mwgfd_official 14.03 06:57
Senator Johnson befragt Dr. Scott, manche nennen ihn den „General“ der U.S.-Impftruppen: „Wussten Sie, dass es die Blut-Hirn-Schranke überwindet…?“ Schweigen ... „Haben Sie Fauci geglaubt, als er sagte, die mRNA würde im Arm bleiben…?“ Schweigen ...
🇬🇧 Translation
Senator Johnson questions Dr. Scott, some call him the “general” of the U.S. vaccination force: “Did you know that it crosses the blood-brain barrier…?” Silence... “Did you believe Fauci when he said the mRNA would stay in the arm…?” Be silent ...
@Mwgfd_official 13.03 19:54
https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/mensch-und-medizin/mensch-und-medizin-warum-geht-die-zahl-der-geburten-zurueck In der Kontrafunk-Sendung "Mensch und Medizin" vom 12. März drehen sich alle drei Beiträge um Impfungen. Das Hören lohnt sich, hier eine kurze Zusammenfassung: Beitrag 1: Prof. Konstantin Beck – Die fehlenden Kinder Der Gesundheitsökonom hat nachgezählt und ist nicht begeistert von dem, was er sieht. In der Schweiz fehlen seit 2022 rund 17.000 bis 23.000 Geburten – das entspricht einem vollen Vierteljahr an Kindern, die schlicht nicht existieren. Historisch beispiellos, und das ausgerechnet, nachdem die großen Virenwellen vorbei waren und die Bevölkerung fleißig geimpft wurde. Beck hat dutzende Alternativerklärungen geprüft und zerlegt: Wirtschaftskrise? 2020 war schlechter, Kinder kamen trotzdem. Ukraine-Krieg? Begann im Februar 2022 – soll den Einbruch vom Januar 2022 erklären? Kommentar erübrigt sich. Verhütungsmittel-Nachfrage gestiegen? Nein. Künstliche Befruchtung rückläufig? Im Gegenteil. Was zeitlich passt: die mRNA-Impfkampagne. Das Muster zeigt sich in 84% aller europäischen Staaten gleichzeitig. Ausnahmen: Migrationskorridore mit verzerrten Statistiken – und Liechtenstein, wo 60% der Bevölkerung die Corona-Maßnahmen an der Urne abgeschmettert haben und die Geburtenzahlen völlig unbeeindruckt blieben. Pikant am Rande: Swissmedic kassiert 8 Promille des Impfstoffpreises pro Spritze. Beck nennt es höflich einen "Interessenkonflikt". In anderen Ländern, so Beck trocken, würde man das Korruption nennen. Beitrag 2: Dr. Albrecht Jahn – Was die STIKO wusste (und ignorierte) Der Kinderarzt im Ruhestand hat die STIKO-Protokolle gelesen. Akribisch. Das Ergebnis ist ernüchternd: Zur Impfempfehlung für Schwangere findet sich in allen Protokollen genau eine relevante Passage – die Ankündigung, man wolle ein Kapitel dazu schreiben. Was daraus wurde: eine Arbeitsgruppe, über die in keinem einzigen Folgeprotokoll jemals berichtet wurde. Die wissenschaftliche Grundlage der Empfehlung? Modellrechnungen und Registerdaten – vom Robert-Koch-Institut selbst als niedrigste Evidenzklasse eingestuft. Pfizer hatte tatsächlich eine Schwangeren-Studie begonnen, abgebrochen aber, als die Ergebnisse "nicht den Erwartungen entsprachen". Was das auf Deutsch heißt, muss man nicht buchstabieren. Das eigentliche Problem: Die mRNA-Lipidnanopartikel überwinden nachweislich die Blut-Hirn-Schranke, sind in der Muttermilch aktiv nachweisbar – und Studien zeigen, dass der Wirkstoff die Plazentaschranke passiert und sich im Fötus anreichert. Trotzdem wurden in Deutschland allein 2021 rund 600.000 Schwangere geimpft. Jahns bitteres Fazit: Contergan brauchte fünf Jahre, bis der Zusammenhang zwischen Medikament und Missbildungen anerkannt wurde. Wir haben jetzt ebenfalls fünf Jahre Schwangerenimpfung mit mRNA. Die Parallele zieht er explizit. Beitrag 3: Prof. Andreas Sönnichsen – ARD-Panorama und die Kunst der Diffamierung Der Salzburger Internist wurde vom NDR zu einem "offenen, ausgewogenen" Beitrag über die Masernimpfpflicht eingeladen. Das Interview verlief nach seinen Worten sachlich und angenehm. Was ausgestrahlt wurde, war etwas anderes: Sönnichsen als Saboteur der Impfpflicht, als Aussteller von Fake-Attesten, als Mitverantwortlicher für die Verbreitung einer "tödlichen Krankheit". Seine differenzierten Argumente: komplett weggekürzt. Was er tatsächlich sagt: In Deutschland gibt es 2025 rund 230 Masernfälle bei 83 Millionen Einwohnern. Das Erkrankungsrisiko liegt bei 0,0004%. Komplikationsrisiko? Weitere drei Nullen. Demgegenüber steht laut Paul-Ehrlich-Institut eine schwere Impfnebenwirkung auf 1.000 Impfungen – bei einer Untererfassung von Faktor 10 bis 20. Ergebnis: Das Impfrisiko übersteigt das Masernrisiko in Deutschland rechnerisch deutlich. Sönnichsens eigentliches Anliegen ist nicht die Impfung, sondern die Impfpflicht – die er als unvereinbar mit dem Grundrecht auf körperliche Selbstbestimmung sieht. Das Panorama-Team hat daraus gemacht: Dieser Mann will, dass Kinder sterben. Ob er rechtlich vorgeht, ist noch offen.
🇬🇧 Translation
https://kontrafunk.radio/de/sender-nachhoeren/lebenswelten/mensch-und-medizin/mensch-und-medizin-warum-geht-die-zahl-der-familien-zurueck In the Kontraffunk program “People and Medicine” from March 12th, all three contributions revolve around vaccinations. It's worth listening, here's a short summary: Contribution 1: Prof. Konstantin Beck – The missing children The health economist did the counting and isn't thrilled with what he sees. There have been around 17,000 to 23,000 births missing in Switzerland since 2022 - that corresponds to a full quarter of children who simply do not exist. Historically unprecedented, especially after the major virus waves were over and the population was diligently vaccinated. Beck examined and dismantled dozens of alternative explanations: Economic crisis? 2020 was worse, but children still came. Ukraine war? Started in February 2022 – should explain the January 2022 slump? Comment is unnecessary. Increased demand for contraceptives? No. Artificial insemination declining? On the contrary. What is timely: the mRNA vaccination campaign. The pattern can be seen in 84% of all European countries at the same time. Exceptions: migration corridors with distorted statistics - and Liechtenstein, where 60% of the population rejected the Corona measures at the ballot box and the birth rates remained completely unaffected. Spicy on the side: Swissmedic collects 8 per mille of the vaccine price per syringe. Beck politely calls it a “conflict of interest.” In other countries, Beck said dryly, this would be called corruption. Post 2: Dr. Albrecht Jahn – What the STIKO knew (and ignored) The retired pediatrician has read the STIKO protocols. Meticulously. The result is sobering: There is exactly one relevant passage in all protocols regarding the vaccination recommendation for pregnant women - the announcement that a chapter would be written about it. What became of it: a working group that was never reported on in a single follow-up report. The scientific basis of the recommendation? Model calculations and register data – classified as the lowest level of evidence by the Robert Koch Institute itself. Pfizer had actually started a study in pregnant women, but stopped it when the results “did not meet expectations.” You don't have to spell out what that means in German. The real problem: The mRNA lipid nanoparticles have been proven to overcome the blood-brain barrier, are actively detectable in breast milk - and studies show that the active ingredient crosses the placental barrier and accumulates in the fetus. Nevertheless, around 600,000 pregnant women were vaccinated in Germany in 2021 alone. Jahn's bitter conclusion: Contergan took five years until the connection between the drug and deformities was recognized. We have now also had five years of pregnancy vaccinations with mRNA. He draws the parallel explicitly. Contribution 3: Prof. Andreas Sönnichsen – ARD Panorama and the art of defamation The Salzburg internist was invited by NDR to make an “open, balanced” contribution about compulsory measles vaccination. According to him, the interview was objective and pleasant. What was broadcast was something different: Sönnichsen as a saboteur of compulsory vaccination, as an issuer of fake certificates, as jointly responsible for the spread of a “deadly disease”. His nuanced arguments: completely edited out. What he actually says: In Germany in 2025 there will be around 230 cases of measles among 83 million inhabitants. The risk of disease is 0.0004%. Risk of complications? Another three zeros. In contrast, according to the Paul Ehrlich Institute, there is one serious vaccination side effect for every 1,000 vaccinations - with an underreporting of a factor of 10 to 20. Result: The vaccination risk significantly exceeds the measles risk in Germany. Sönnichsen's actual concern is not the vaccination, but the compulsory vaccination - which he sees as incompatible with the basic right to physical self-determination. The Panorama team made it: This man wants children to die. It is still unclear whether he will take legal action.
@Mwgfd_official 13.03 19:14
Bedeutung des BGH-Urteils zu möglichen Corona-Impfschäden Am 9. März 2026 hat der Bundesgerichtshof (BGH) ein Urteil gefällt, das für den juristischen Umgang mit möglichen Corona-Impfschäden weitreichende Konsequenzen haben könnte. Ausgangspunkt war die Klage einer Frau aus Mainz gegen den Impfstoffhersteller AstraZeneca. Nach einer Impfung mit dem Impfstoff Vaxzevria im Jahr 2021 erlitt sie einen dauerhaften Hörverlust und verlangte vom Unternehmen Schadenersatz sowie Auskunft über mögliche Nebenwirkungen des Impfstoffs. https://www.onvista.de/news/2026/03-09-bundesgerichtshof-entscheidet-zu-impfschaden-klage-0-10-26487450 Das Urteil wurde in einer Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs erläutert: https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/2026045.html Der BGH hob das Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz auf und verwies den Fall zur erneuten Prüfung zurück. Nach Ansicht der Richter hatte das Berufungsgericht die Hürden für Betroffene viel zu hoch angesetzt. In der Pressemitteilung heißt es deutlich, das Gericht sei „von zu engen Voraussetzungen für das Bestehen eines arzneimittelrechtlichen Auskunftsanspruchs ausgegangen“. Mit anderen Worten: Die Vorinstanz verlangte praktisch einen Nachweis, den Betroffene ohne Zugang zu den Daten der Hersteller kaum erbringen können. Genau diese strukturelle Schieflage hat der Bundesgerichtshof nun korrigiert. Auskunftsanspruch als zentrales Element des Urteils Der Kern des Urteils betrifft den Auskunftsanspruch gegenüber dem Impfstoffhersteller. Dieser Anspruch ist im Arzneimittelgesetz geregelt und soll Betroffenen überhaupt erst ermöglichen, herauszufinden, ob ein Schadensersatzanspruch besteht. Der Bundesgerichtshof stellte klar, dass dafür bereits Tatsachen ausreichen können, „die die Annahme begründen, dass ein Arzneimittel den Schaden verursacht hat“. https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bgh-vizr33524-corona-impfung-impfschaden-klage-astrazeneca-urteil Damit widersprach das Gericht implizit der bisher häufig praktizierten Logik: Geschädigte sollten erst einen nahezu sicheren Kausalitätsnachweis liefern – ohne Zugang zu den relevanten Daten. Der BGH macht nun deutlich, dass diese Beweislast in dieser Form unzumutbar ist. Nach der Entscheidung müssen Hersteller auf Verlangen Informationen über bekannte Wirkungen, Nebenwirkungen und Verdachtsfälle offenlegen, wenn diese für die Bewertung eines möglichen Schadens relevant sein könnten. Besonders bemerkenswert ist die juristische Schwelle, die der Bundesgerichtshof definiert hat: Der Zusammenhang zwischen Impfung und Schaden muss nicht bereits bewiesen sein. Eine Plausibilität kann genügen – selbst dann, wenn „mehr gegen als für das Arzneimittel als Schadensursache spricht“. https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-03/67889464-bgh-hebt-urteil-zu-impfschaeden-auf-003.htm Diese Klarstellung ist von erheblicher Bedeutung, weil sie den Zugang zu Informationen nicht länger von nahezu unerfüllbaren Beweisanforderungen abhängig macht. Bewertung in der Berichterstattung In der öffentlichen Diskussion wurde das Urteil teilweise als Durchbruch für Betroffene bewertet. Der Artikel „Deutschland: Impfopfer siegt vor Gericht“ beschreibt die Entscheidung als „historischen Meilenstein für Impfopfer in Deutschland“. https://tkp.at/2026/03/12/deutschland-impfopfer-siegt-vor-gericht/ Der Beitrag betont, dass die Klägerin nun vom Hersteller detaillierte Informationen über mögliche Nebenwirkungen verlangen kann. Damit könnten Betroffene erstmals realistische Chancen erhalten, mögliche Ansprüche überhaupt zu prüfen – geschweige denn vor Gericht durchzusetzen. Auch der Beitrag auf https://www.politischeverfolgung.de/berliner-republik/bgh-urteil-corona-impfschaeden/ ordnet das Urteil als möglichen Wendepunkt ein. Denn erstmals hat ein deutsches Höchstgericht grundlegend klargestellt, unter welchen Voraussetzungen Hersteller Informationen zu möglichen Impfschäden offenlegen müssen. Juristische Bedeutung des Urteils Der Bundesgerichtshof hat zwar noch nicht entschieden, ob der Impfstoffhersteller tatsächlich haftet. Der Fall muss nun erneut vom Oberlandesgericht Koblenz geprüft werden. Erst dort wird geklärt, ob tatsächlich ein Schadensersatzanspruch besteht. https://datenbank.nwb.de/Dokument/1089417/ Dennoch verschiebt das Urteil die Ausgangslage für Betroffene deutlich. Wer mögliche Impfschäden geltend macht, steht künftig nicht mehr automatisch vor einer fast unüberwindbaren Beweiswand. Der Zugang zu Informationen – und damit zu einer realistischen rechtlichen Prüfung – wird zumindest theoretisch erleichtert. Gleichzeitig zeigt das Verfahren, wie schwierig und konfliktreich die juristische Aufarbeitung möglicher Impfschäden bleibt. Die Entscheidung macht deutlich, dass Transparenz über Nebenwirkungen und Risiken nicht allein eine medizinische, sondern auch eine rechtliche und politische Frage ist. Fazit Das BGH-Urteil vom März 2026 könnte sich als wichtiger Schritt in der juristischen Aufarbeitung möglicher Corona-Impfschäden erweisen. Indem der Bundesgerichtshof die Anforderungen an den Auskunftsanspruch senkt, zwingt er Hersteller dazu, potenziell relevante Informationen offenzulegen, statt sich hinter formalen Hürden zu verschanzen. Für Betroffene bedeutet das zwar noch keinen automatischen Anspruch auf Entschädigung. Es bedeutet jedoch, dass der Zugang zu den entscheidenden Informationen nicht länger durch nahezu unerfüllbare Beweisanforderungen blockiert werden darf. Damit hat der Bundesgerichtshof zumindest eine zentrale Voraussetzung geschaffen: Transparenz – und damit die Möglichkeit, mögliche Schäden überhaupt juristisch aufzuklären.
🇬🇧 Translation
Meaning of the BGH judgment for possible corona vaccination damage On 9 March 2026, the Bundesgerichtshof (BGH) issued a judgment which could have far-reaching consequences for the legal handling of possible corona vaccination damage. The starting point was the suit of a woman from Mainz against the vaccine manufacturer AstraZeneca. After vaccination with the vaccine Vaxzevria in 2021, it suffered a permanent hearing loss and demanded damages from the company and information about possible side effects of the vaccine. https://www.onvista.de/news/2026/03-09-bundesgerichtshof-entscheidet-zu-impfschaden-klage-0-10-26487450 The judgment was explained in a press release by the Bundesgerichtshof: https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/2026045.html The BGH raised the ruling of the Supreme Court of Koblenz and rejected the case for re-examination. According to the judges, the court of appeal had set the hurdles too high for those affected. In the press release, it is clear that the Court of First Instance “was based on too narrow conditions for the existence of a medicinal product claim”. In other words, the pre-instance demanded virtually a proof that those concerned can hardly provide without access to the data of producers. The Bundesgerichtshof has now corrected this structural slate. entitlement to information as a central element of the judgment The core of the judgment concerns the claim to the vaccine manufacturer. This claim is governed by the Medicines Act and is intended to enable individuals to find out whether there is a claim for damages. The Bundesgerichtshof made it clear that facts can already be sufficient to justify the assumption that a drug has caused the damage.” https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bgh-vizr33524-corona-vaccination-vaccination-klage-astrazeneca-judgment In this way, the court implicitly contradicted the previously frequently practiced logic: damages should first provide a nearly secure evidence of causality – without access to the relevant data. The BGH now makes clear that this burden of proof is inconvenient in this form. Following the decision, manufacturers must disclose on request information on known effects, side effects and suspicions if they could be relevant to the assessment of a possible damage. The legal threshold defined by the Bundesgerichtshof is particularly remarkable: The relationship between vaccination and damage does not have to be demonstrated. Plausibility can be sufficient – even if “more than speaks for the drug as a cause of damage”. https://www.finanzmessen.de/messen-2026-03/67889464-bgh-hebt-bewertung-zu-impfschaeden- auf-003.htm This clarification is of considerable importance because it no longer makes access to information dependent on almost unfulfillable evidence requirements. Assessment in reporting In the public discussion, the verdict was partially assessed as a breakthrough for those affected. The article “Germany: Impfopfer Siegt in Court” describes the decision as “historical milestone for vaccination victims in Germany”. https://tkp.at/2026/03/12/germany-impfopfer-siegt-vorgericht/ The contribution emphasizes that the applicant can now request detailed information from the manufacturer on possible side effects. For the first time, those affected could get realistic chances of examining possible claims at all – let alone in court. Also the contribution to https://www.politikverfolg.de/berliner-republik/bgh-bewertung-corona-impfschaeden/ the verdict as a possible turning point. For the first time, a German Supreme Court has fundamentally clarified the conditions under which manufacturers must disclose information about possible vaccination damage. Legal significance of the judgment The Bundesgerichtshof has not yet decided whether the vaccine manufacturer is actually liable. The case has to be examined again by the Oberlandesgericht Koblenz. Only there is clear whether there is a claim for damages. https://datenbank.nwb.de/document/1089417/ Nevertheless, the judgment clearly shifts the starting point for those concerned. Anyone who claims possible vaccination damage will no longer be automatically faced with an almost insurmountable wall of evidence. Access to information – and thus to a realistic legal examination – is at least theoretically facilitated. At the same time, the process shows how difficult and conflicting the legal workup of possible vaccination damage remains. The decision makes it clear that transparency about side effects and risks is not only a medical issue, but also a legal and political issue. Conclusion The BGH judgment of March 2026 could prove to be an important step in legal processing of possible corona vaccination damage. By lowering the requirements for the claim for information, the Bundesgerichtshof forces manufacturers to disclose potentially relevant information rather than to merge behind formal obstacles. This does not mean an automatic entitlement to compensation for those affected. However, it means that access to the crucial information must no longer be blocked by almost incomplete evidence requirements. The Bundesgerichtshof has thus created at least one central prerequisite: transparency – and thus the possibility of clarifying possible damage at all legally.
@Mwgfd_official 13.03 19:01
MWGFD-Vorstandsmitglied Prof. Wolf-D. Stelzner hat eine Foliensammlung zum Thema Demenz erstellt, die wir in nachfolgendem Beitrag zur Verfügung stellen. Er will damit "an das Zusammengehen von Medizin und Psychologie erinnern, daran, dass das psychische Geschehen dem körperlichen zumindest ebenbürtig ist." https://www.mwgfd.org/2026/03/demenz-rede-mit-mir-ein-leben-im-zweifel/
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MWGFD board member Prof. Wolf-D. Stelzner has created a collection of slides on the topic of dementia, which we have made available in the following article. He wants it "Remember the connection between medicine and psychology, that mental events are at least on a par with physical events." https://www.mwgfd.org/2026/03/demenz-rede-mit-mir-ein-leben-im-zwei/
@Mwgfd_official 10.03 16:26
Die in der Corona-Pandemie bekannt gewordenen BioNtech-Gründer Uğur Şahin und Özlem Türeci werden das Unternehmen verlassen und ein neues gründen. Das Ehepaar scheide spätestens Ende 2026 aus, wolle aber Anteilseigner bleiben, teilte BioNtech in Mainz mit. Der Ausstieg der Unternehmer und ein Milliardenverlust im vergangenen Jahr haben der Aktie des Mainzer Unternehmens schwer zugesetzt. Im vorbörslichen Handel brach die Aktie um mehr als 19 Prozent ein. https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_101163276/biontech-gruender-verlassen-unternehmen-und-gruenden-neue-firma.html Oder wie es @SHomburg treffend formuliert: "Die Schlangenölhändler verlassen ihr Finanzkonstrukt BioNTech. Ein paar Milliarden haben sie damit gemacht, Verdienstorden erhalten und unzählige Menschen geschädigt."
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The BioNtech founders Uğur Şahin and Özlem Türeci, who became known during the corona pandemic, will leave the company and start a new one. The couple will be leaving at the end of 2026 at the latest, but want to remain shareholders, BioNtech announced in Mainz. The exit of the entrepreneurs and a loss of billions last year have taken a heavy toll on the shares of the Mainz-based company. The shares fell by more than 19 percent in premarket trading. https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_101163276/biontech-gruender-verlassen-unternehmen-und-gruenden-neue-firma.html Or as @SHomburg aptly puts it: "The snake oil traders are leaving their financial construct BioNTech. They have made a few billion with it, received medals of merit and harmed countless people."
@Mwgfd_official 10.03 09:52
Berliner Zeitung: Maskenkäufe – Verfahren gegen Jens Spahn eingestellt: https://www.berliner-zeitung.de/news/maskenkaeufe-waehrend-der-corona-pandemie-verfahren-gegen-jens-spahn-eingestellt-li.10023248 Während der Corona-"Pandemie" ließ der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn Milliarden für Schutzmasken ausgeben – oft überteuert, teilweise gegen den Rat eigener Fachleute und mit erheblichem Risiko für den Staatshaushalt. Kritiker sprechen von Chaos, Vetternwirtschaft und gigantischer Überbeschaffung; Milliardenmasken landeten später im Lager oder Müll. Ein Sonderbericht stellte fest, dass Spahn trotz Warnungen massiv einkaufte und damit Milliardenrisiken einging. Mehr als 170 Strafanzeigen wegen möglicher Vorteilsnahme und Untreue folgten – doch die Berliner Generalstaatsanwaltschaft fand nach Prüfung keine ausreichenden Hinweise auf eine Straftat und stellte das Verfahren ein, noch bevor überhaupt Ermittlungen begannen. Kurz gesagt: Milliarden ausgegeben, viele Fragen offen, aber strafrechtlich bleibt am Ende – nichts.
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Berliner Zeitung: Mask purchases – proceedings against Jens Spahn discontinued: https://www.berliner-zeitung.de/news/maskenkaeufe-waehrend-der-corona-pandemie-verfahren-gegen-jens-spahn-einsteller-li.10023248 During the Corona "pandemic", then Health Minister Jens Spahn spent billions on protective masks - often overpriced, sometimes against the advice of his own experts and with considerable risk to the state budget. Critics speak of chaos, nepotism and gigantic over-procurement; Billions of masks later ended up in storage or trash. A special report found that Spahn made massive purchases despite warnings and thereby took risks worth billions. More than 170 criminal complaints about possible taking of advantage and breach of trust followed - but the Berlin public prosecutor's office found no sufficient evidence of a crime after examining it and stopped the proceedings before the investigation even began. In short: billions spent, many questions unanswered, but in the end there is nothing left under criminal law.
@Mwgfd_official 09.03 17:46
https://www.youtube.com/watch?v=Cnw1ov9XXHE Ulrike Guérot präsentiert in ihrer Rede im Hessischen Landtag eine scharfe Abrechnung mit der Corona-Politik, der wir vollumfänglich zustimmen. Sie erklärt, dass zentrale Narrative der Pandemie – etwa über den Ursprung des Virus, die Wirksamkeit von Lockdowns, die Aussagekraft von PCR-Tests, die Überlastung der Krankenhäuser oder die Sicherheit der Impfstoffe – heute empirisch widerlegt sind. Damit entfällt jede wissenschaftliche Grundlage der damaligen Maßnahmen. Aus ihrer Sicht entstand während der Pandemie ein politisch konstruierter Ausnahmezustand. Staat und Regierung setzten weitreichende Eingriffe in Grundrechte durch, obwohl die tatsächliche Gefahrenlage das nicht rechtfertigte. Eine große Mehrheit der Bevölkerung unterstützte diese Maßnahmen zwar, doch Mehrheit allein macht noch keine Demokratie. Während Corona wurden zentrale rechtsstaatliche Prinzipien wie Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit und Minderheitenschutz massiv beschädigt. Guérot beschreibt das Corona-Geschehen als irrationales Zusammenspiel von Staat, Medien und Gesellschaft, das sich zu einer regelrechten Massenpsychose steigerte. Angstkampagnen, staatlich finanzierte Propaganda und sozialer Druck sorgten dafür, dass Kritik marginalisiert oder unterdrückt wurde. Kritische Stimmen wurden diffamiert, sanktioniert oder aus dem öffentlichen Diskurs gedrängt. Der Staat nutzte Repression, moralischen Druck und psychologische Steuerungsinstrumente, um gesellschaftliche Konformität zu erzwingen. Das Ergebnis sieht sie in einem technokratischen Autoritarismus, der im Namen der „Wissenschaft“ auftrat. Gleichzeitig entstanden in der Gesellschaft antipluralistische und ausgrenzende Tendenzen, besonders gegenüber Ungeimpften. Die Corona-Politik führte zu einer tiefen Spaltung der Gesellschaft: Millionen Menschen fordern Aufklärung, während große Teile des politischen und institutionellen Systems an der bisherigen Deutung festhalten. Guérot fordert deshalb eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik. Dazu gehören politische Rücktritte, Entschädigungen für Impfgeschädigte, die Rehabilitierung kritischer Stimmen, institutionelle Reformen und die Rücknahme der Corona-Gesetzgebung. Ohne eine solche Aufarbeitung bleibt die Gesellschaft in einer gefährlichen Blockade gefangen. Ihr Fazit: Demokratien sterben heute nicht mehr durch plötzliche Staatsstreiche. Sie erodieren langsam – von innen heraus und mit der Zustimmung großer Teile der Gesellschaft.
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https://www.youtube.com/watch?v=Cnw1ov9XXHE In her speech in the Hessian state parliament, Ulrike Guérot presents a sharp reckoning with the Corona policy, which we fully agree with. She explains that central narratives of the pandemic - for example about the origin of the virus, the effectiveness of lockdowns, the validity of PCR tests, the overload of hospitals or the safety of vaccines - have now been empirically refuted. This means that there is no scientific basis for the measures taken at that time. From their point of view, a politically constructed state of emergency emerged during the pandemic. The state and government implemented far-reaching interventions in fundamental rights, even though the actual danger situation did not justify this. A large majority of the population supported these measures, but majority alone does not make democracy. During Corona, central constitutional principles such as separation of powers, freedom of expression and protection of minorities were massively damaged. Guérot describes the Corona events as an irrational interaction between the state, media and society, which escalated into a veritable mass psychosis. Fear campaigns, state-sponsored propaganda and social pressure ensured that criticism was marginalized or suppressed. Critical voices were defamed, sanctioned or pushed out of public discourse. The state used repression, moral pressure and psychological control instruments to force social conformity. She sees the result as a technocratic authoritarianism that appeared in the name of “science”. At the same time, anti-pluralistic and exclusionary tendencies emerged in society, especially towards unvaccinated people. The Corona policy led to a deep division in society: millions of people are demanding clarification, while large parts of the political and institutional system are sticking to the previous interpretation. Guérot is therefore calling for a comprehensive review of the Corona policy. These include political resignations, compensation for those injured by vaccinations, the rehabilitation of critical voices, institutional reforms and the withdrawal of Corona legislation. Without such a reappraisal, society will remain trapped in a dangerous deadlock. Their conclusion: Democracies no longer die due to sudden coups. They are slowly eroding – from within and with the approval of large parts of society.
@Mwgfd_official 08.03 14:10
Die Verfolgung der Ärzte mit Gewissen ist auch in Frankreich bittere Realität. So musste sich der Arzt Dr. Michel Procureur vor der Ärztekammer und vor dem Strafgericht wegen seines mutigen Einsatzes für seine Patienten verantworten. Ein Gastbeitrag aus Frankreich: https://www.mwgfd.org/2026/03/freispruch-fordert-die-verteidigung-logisch/ Hintergrund: In erster Instanz erhielt Procureur ein dreijähriges Berufsverbot, weil er während der französischen Impfpflicht weiter gearbeitet haben soll und 89 Impfbefreiungsbescheinigungen ausgestellt habe. Zusätzlich fordert die Krankenkasse die Rückzahlung von rund 250.000 €, da er während einer Suspendierung Behandlungen durchgeführt habe. Die Staatsanwaltschaft fordert außerdem eine Bewährungsstrafe und eine Geldstrafe von 50.000 €. Argumente der Verteidigung: Die Verteidigung argumentiert, die Corona-Impfpflicht sei rechtswidrig bzw. verfassungswidrig gewesen. Sie beruft sich unter anderem auf die Oviedo-Konvention, die verpflichtende medizinische Behandlungen mit noch nicht vollständig zugelassenen Produkten untersage. Außerdem wird betont, dass Procureur seine Patienten nicht im Stich gelassen habe und auch alternative Behandlungen wie Ivermectin oder Hydroxychloroquin empfohlen habe. Ablauf der Anhörung: Unterstützer aus mehreren Ländern demonstrierten vor der Ärztekammer. Während der Sitzung präsentierten Procureur und sein Anwalt laut Artikel zahlreiche wissenschaftliche, juristische und ethische Argumente. Das Urteil soll erst in einigen Monaten schriftlich verkündet werden.
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The persecution of doctors with conscience is also a bitter reality in France. So the doctor Dr. Michel Procureur must answer before the medical association and before the criminal court because of his courageous commitment to his patients. A guest post from France: https://www.mwgfd.org/2026/03/freistimm-ford-die-defense-logisch/ Background: In the first instance, Procureur received a three-year professional ban because he was said to have continued to work during the French vaccination requirement and to have issued 89 vaccination exemption certificates. In addition, the health insurance company is demanding repayment of around €250,000 because he carried out treatments during a suspension. The public prosecutor's office is also demanding a suspended sentence and a fine of €50,000. Defense arguments: The defense argues that the corona vaccination requirement was illegal or unconstitutional. Among other things, it cites the Oviedo Convention, which prohibits mandatory medical treatments with products that have not yet been fully approved. It also emphasizes that Procureur did not abandon its patients and also recommended alternative treatments such as ivermectin or hydroxychloroquine. Procedure of the hearing: Supporters from several countries demonstrated in front of the medical association. During the meeting, Procureur and his attorney presented numerous scientific, legal and ethical arguments, according to the article. The verdict is not expected to be announced in writing for a few months.
@Mwgfd_official 08.03 10:10
Der Discorso-Verlag, an dem die MWGFD-Mitglieder Prof. Dr. Harald Walach, Prof. Dr. Klaus Steger, Prof. Dr. Christian Schubert und Prof. Dr. Anne S. Ulrich beteiligt sind, hat sein zweites Buch veröffentlicht: Arnaud Nyhm: Frei sein. So schützen wir uns vor Propaganda und Manipulation https://discorso.ch/products/arnaud-nyhm-frei-sein-so-schutzen-wir-uns-vor-propaganda-und-manipulation Das Phänomen der Massenbildung hat in den vergangenen Jahren viele westliche Gesellschaften erfasst. Medien, Politik und öffentliche Kommunikation stehen dabei zunehmend im Verdacht, mit subtilen Methoden der Propaganda zu arbeiten – oft unbemerkt von jenen, die davon betroffen sind. Der Schweizer Journalist Arnaud Nyhm beschreibt aus eigener beruflicher Erfahrung, wie Meinungsbildung in Medienhäusern funktioniert und welche Dynamiken dahinterstehen. Seine Beobachtungen verbindet er mit einer sehr persönlichen Geschichte: der Überwindung seiner eigenen Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Aus dieser Erfahrung entwickelt Nyhm einen ungewöhnlichen Zugang zum Thema Manipulation . Denn wie bei einer Sucht geht es auch hier darum, die eigene Wahrnehmung zurückzugewinnen und Verantwortung für das eigene Denken zu übernehmen. Ein Buch über Mut, Eigenverantwortung und die Fähigkeit, sich aus kollektiven Narrativen zu lösen. Ein Plädoyer dafür, Manipulation zu erkennen – und Freiheit neu zu lernen.
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The Discorso publishing house, in which the MWGFD members Prof. Dr. Harald Walach, Prof. Dr. Klaus Steger, Prof. Dr. Christian Schubert and Prof. Dr. Anne S. Ulrich, who is involved, has published his second book: Arnaud Nyhm: Be free. This is how we protect ourselves from propaganda and manipulation https://discorso.ch/products/arnaud-nyhm-frei-sein-so-schutzen-wir-uns-vor-propaganda-und-manipulation The phenomenon of mass education has affected many Western societies in recent years. The media, politics and public communication are increasingly suspected of using subtle methods of propaganda - often unnoticed by those who are affected by them. The Swiss journalist Arnaud Nyhm describes from his own professional experience how opinion formation works in media companies and the dynamics behind it. He combines his observations with a very personal story: overcoming his own alcohol and drug addiction. From this experience, Nyhm developed an unusual approach to the topic of manipulation. Because like an addiction, it's about regaining your own perception and taking responsibility for your own thinking. A book about courage, personal responsibility and the ability to break free from collective narratives. A plea for recognizing manipulation – and relearning freedom.
@Mwgfd_official 08.03 09:53
https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-peer-reviewed-paper-finds-f49 Ein kürzlich im Journal of American Physicians and Surgeons veröffentlichtes begutachtetes Paper mit dem Titel "Gene Expression Alterations Induced by mRNA Vaccines" (Durch mRNA-Impfstoffe induzierte Veränderungen der Genexpression) von Nicolas Hulscher, Peter A. McCullough und John A. Catanzaro postuliert, dass der Wirkmechanismus der modifizierten mRNA (modRNA)-Impfstoffe weit über die bisher angenommene einfache Antigenpräsentation und die Auslösung der angeborenen Immunantwort hinausgeht. Vielmehr, so die Autoren, führen diese Impfstoffe direkt oder indirekt zu einer Veränderung der Genexpression. Nach Auffassung der Autoren sei nun eindeutig bewiesen, dass modRNA-Technologien über einen Genexpressions-verändernden Wirkmechanismus funktionieren, "der eine koordinierte transkriptionelle und proteomische Umprogrammierung bewirkt, die weit über herkömmliche entzündungsbasierte Paradigmen hinausgeht." Daten aus Humanstudien würden, so die Autoren, darauf hinweisen, dass eher von einer fortdauernden biologischen Schädigung als von vorübergehenden selbstlimitierenden Effekten auszugehen sei. Ihre Schlussfolgerung formulieren sie deutlich: "Unter diesen Umständen stellt der fortgesetzte Einsatz einen Verstoß gegen die Ethik, eine Verletzung der Pflicht zur Wahrung der öffentlichen Gesundheit und einen direkten Verstoß gegen das Vorsorgeprinzip dar, das Schutzmaßnahmen verlangt, wenn glaubwürdige Beweise auf schwerwiegende oder potenziell irreversible Schäden hindeuten, selbst wenn keine vollständige mechanistische Gewissheit besteht." Die Beweislast für die Sicherheit liegt bei den Herstellern, nicht bei der exponierten Bevölkerung, so die Autoren. Daher lautet ihre unmissverständliche Forderung: "Eine sofortige und umfassende Aussetzung der Anwendung am Menschen ist daher erforderlich."
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https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-peer-reviewed-paper-finds-f49 A recently published peer-reviewed paper in the Journal of American Physicians and Surgeons entitled "Gene Expression Alterations Induced by mRNA Vaccines" by Nicolas Hulscher, Peter A. McCullough and John A. Catanzaro postulates that the mechanism of action of modified mRNA (modRNA) vaccines goes far beyond the previously thought simple antigen presentation and induction of the innate immune response. Rather, according to the authors, these vaccines directly or indirectly lead to a change in gene expression. According to the authors, it is now clearly proven that modRNA technologies work through a gene expression-altering mechanism of action "that causes coordinated transcriptional and proteomic reprogramming that goes far beyond traditional inflammation-based paradigms." According to the authors, data from human studies indicate that ongoing biological damage is more likely than temporary self-limiting effects. They formulate their conclusion clearly: "In these circumstances, continued use constitutes a breach of ethics, a breach of the duty to safeguard public health and a direct breach of the precautionary principle, which requires protective measures when credible evidence suggests serious or potentially irreversible harm, even in the absence of complete mechanistic certainty." The burden of proof of safety lies on manufacturers, not on the exposed population, the authors said. Therefore, their unequivocal demand is: "An immediate and comprehensive suspension of human use is therefore necessary."
@Mwgfd_official 07.03 17:39
Milena Preradovic im Gespräch mit den beiden MWGFD-Mitgliedern Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Helmut Sterz über die Gefahren der modRNA-Impftechnologie, verbunden mit der dringlichen Forderung, modRNA-Impfungen sofort einzustellen. https://www.youtube.com/watch?v=8BycXQ_mG2M Das im Video erwähnte Buch ist über den Kopp Verlag erhältlich. Bei einer Bestellung über den angegebenen Link erhält die MWGFD eine geringe Provision. Für Sie als Käufer entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=780&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fmrna-impfungen
🇬🇧 Translation
Milena Preradovic in conversation with the two MWGFD members Prof. Sucharit Bhakdi and Dr. Helmut Sterz on the dangers of modRNA vaccination technology, combined with the urgent demand to stop modRNA vaccinations immediately. https://www.youtube.com/watch?v=8BycXQ_mG2M The book mentioned in the video is available from Kopp Verlag. If you order via the link provided, MWGFD receives a small commission. There are no additional costs for you as a buyer. https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=780&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fmrna vaccinations
@Mwgfd_official 07.03 07:43
Corona – ein persönlicher Blick: Die in Spanien lebende Flugbegleiterin Eva Wahrheim spricht mit Johannes Clasen über ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie, den Lockdown in Spanien, den Impf-Druck im Berufsalltag und die persönlichen Veränderungen, die diese Zeit in ihr ausgelöst hat. Als im Januar 2020 die ersten Bilder aus China auftauchten, verspürte Eva Wahrheim keine Angst. Sie fühlte sich durch Naturheilmittel gut geschützt, vertraute auf ihr Immunsystem und begegnete der medialen Berichterstattung von Beginn an mit Skepsis. Für sie war das Geschehen zunächst weit weg – nach dem Motto: „Schauen wir mal, was kommt.“ Im Februar 2020 holte die Pandemie sie beruflich ein. Flugziele wurden gestrichen, Touren abgebrochen, wenig später kam der harte Lockdown in Spanien. Ab dem 9. März herrschten massive Einschränkungen: Kinder durften sechs Wochen lang das Haus nicht verlassen, selbst Spaziergänge waren verboten. „Hunde hatten mehr Freiheit als Kinder“, sagt sie rückblickend. Verlassen durfte man die Wohnung nur für Einkäufe oder systemrelevante Arbeit. Eva Wahrheim war in dieser Zeit erkältet, verlor für zwei Monate ihren Geruchssinn – rückblickend geht sie davon aus, dass es Corona war. Schwer krank fühlte sie sich jedoch nicht, weshalb ihre persönliche Angst vor dem Virus gering blieb. Den spanischen Lockdown beschreibt sie als einen der härtesten Europas, wenn auch zeitlich kürzer als die Maßnahmen in Deutschland, die sie als zunehmend verschärft erlebte. Die Impfquote sei bei etwa 83 Prozent gelegen, meist seien jedoch nur zwei Dosen verabreicht worden. Im Unterschied zu Deutschland sei das Testregime weniger streng gewesen.  Auch habe sie eine starke gesellschaftliche Spaltung wie in Deutschland in Spanien weniger wahrgenommen. Für sie als ungeimpfte Flugbegleiterin wurde der Berufsalltag dennoch zunehmend kompliziert, da einerseits der Druck seitens des Arbeitgebers groß war und andererseits ab 2021 digitale Einreiseerklärungen Pflicht wurden, Regelungen sich ständig änderten und von Land zu Land unterschieden. Die Kontrollen des Impf- und Teststatus, etwa durch bewaffnete Bundespolizisten am Flughafen, beschreibt sie als sehr belastend. Rund 80 Prozent ihrer Kollegen waren geimpft. Eva Wahrheim berichtet von gefälschten Impfnachweisen, aber auch von gesundheitlichen Problemen im Kollegenkreis. Seit 2021 habe es deutlich mehr Kondolenztische für verstorbene Kollegen gegeben als in den Jahren zuvor. Viele würden heute unter Herz- oder anderen chronischen Beschwerden leiden. Halt fand sie in der Vernetzung mit Kollegen über soziale Medien. Daraus entstanden enge Freundschaften. Heute könne man im Kollegenkreis offener sprechen, teilweise werde ihr sogar Respekt für ihre Standhaftigkeit entgegengebracht. Persönlich habe die Zeit sie stark verändert. Sie sei spiritueller geworden, habe eine entsprechende Ausbildung begonnen und ihren Glauben neu entdeckt. Corona sei für sie ein „Trigger“ gewesen, sich innerlich zu öffnen. In der Krise sieht sie rückblickend auch eine Chance: die Möglichkeit, bewusster zu leben und sich einer „liebevolleren Welt“ zuzuwenden. Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/eva-wahrheim/id1840131265?i=1000753747909 Spotify: https://open.spotify.com/episode/2IP4RYYoPQaYAtvmJkszBo Amazon Music: https://music.amazon.com/podcasts/07cfebe7-5868-4733-ad69-1a5f93b0945d/episodes/5521930c-77e6-4c1c-bea0-f8a5bb587b4a/mwgfd-podcast-ein-pers%C3%B6nlicher-blick-eva-wahrheim Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=RqqfaDKzxe4&list=PLn1KX8JBShGFtwI65ftgHZsWD2ITW-Lb5&index=1
🇬🇧 Translation
Corona – a personal look: Flight attendant Eva Wahrheim, who lives in Spain, talks to Johannes Clasen about her experiences during the corona pandemic, the lockdown in Spain, the pressure to vaccinate in everyday working life and the personal changes that this time has triggered in her. When the first pictures from China appeared in January 2020, Eva Wahrheim didn't feel afraid. She felt well protected by natural remedies, trusted her immune system and was skeptical about the media coverage from the start. For them, the event was initially far away - according to the motto: “Let’s see what happens.” In February 2020, the pandemic caught up with her professionally. Flight destinations were canceled, tours were cancelled, and a hard lockdown in Spain came a little later. From March 9th there were massive restrictions: children were not allowed to leave the house for six weeks, and even going for walks was forbidden. “Dogs had more freedom than children,” she says looking back. You were only allowed to leave the apartment for shopping or essential work. Eva Wahrheim had a cold during this time and lost her sense of smell for two months - looking back, she assumes it was Corona. However, she did not feel seriously ill, which is why her personal fear of the virus remained low. She describes the Spanish lockdown as one of the toughest in Europe, albeit shorter in duration than the measures in Germany, which she experienced as increasingly tightened. The vaccination rate was around 83 percent, but usually only two doses were administered. In contrast to Germany, the testing regime was less strict.  She was also less aware of strong social divisions like those in Germany in Spain. For her, as an unvaccinated flight attendant, everyday working life became increasingly complicated because, on the one hand, the pressure from her employer was great and, on the other hand, digital entry declarations became mandatory from 2021, regulations were constantly changing and differed from country to country. She describes the checks on vaccination and testing status, for example by armed federal police at the airport, as very stressful. Around 80 percent of her colleagues were vaccinated. Eva Wahrheim reports on fake vaccination certificates, but also on health problems among her colleagues. Since 2021, there have been significantly more condolence tables for deceased colleagues than in previous years. Many people today suffer from heart problems or other chronic problems. She found support in networking with colleagues via social media. This led to close friendships. Today one can speak more openly among colleagues, and in some cases she is even shown respect for her steadfastness. Personally, time has changed her greatly. She became more spiritual, began appropriate training and rediscovered her faith. Corona was a “trigger” for her to open up internally. Looking back, she also sees an opportunity in the crisis: the possibility of living more consciously and turning towards a “more loving world”. Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/eva-wahrheim/id1840131265?i=1000753747909 Spotify: https://open.spotify.com/episode/2IP4RYYoPQaYAtvmJkszBo Amazon Music: https://music.amazon.com/podcasts/07cfebe7-5868-4733-ad69-1a5f93b0945d/episodes/5521930c-77e6-4c1c-bea0-f8a5bb587b4a/mwgfd-podcast-ein-pers%C3%B6nlicher-blick-eva-wahrheim YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=RqqfaDKzxe4&list=PLn1KX8JBShGFtwI65ftgHZsWD2ITW-Lb5&index=1
@Mwgfd_official 06.03 22:33
https://www.youtube.com/watch?v=yJxuOL5BRjQ&t=3508s Im Gespräch mit Sören Schumann warnt MWGFD-Mitglied Dr. Beate Pfeil vor den wachsenden Einflussmöglichkeiten der World Health Organization (WHO). Sie kritisiert insbesondere, dass in den International Health Regulations Regelungen enthalten seien, die Technologien wie die modRNA-Technologie sowie sogenannte Gain-of-function-Forschung fördern. Pfeil warnt davor, dass dadurch Strukturen entstehen, die das Risiko bergen, Krankheiten oder Pandemien zu begünstigen. Im Gespräch geht es zudem um die Machtkonzentration innerhalb der WHO, insbesondere um die Rolle ihres Generaldirektors Tedros. Auch der Einfluss großer privater Geldgeber wird thematisiert, darunter Bill Gates, der zu den bedeutenden Unterstützern globaler Gesundheitsprogramme zählt. Trotz ihrer kritischen Einschätzung endet das Gespräch mit versöhnlichen und mutmachenden Worten. Beate Pfeil appelliert an die Zuhörer, nicht in Aggression oder Resignation zu verfallen. Stattdessen ruft sie dazu auf, gelassen zu bleiben, auf positive Entwicklungen zu achten, an die Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns zu glauben und die Vision einer besseren Welt nicht aus den Augen zu verlieren.
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https://www.youtube.com/watch?v=yJxuOL5BRjQ&t=3508s In an interview with Sören Schumann, MWGFD member Dr. Beate Pfeil about the growing influence of the World Health Organization (WHO). She particularly criticizes the fact that the International Health Regulations contain regulations that promote technologies such as modRNA technology and so-called gain-of-function research. Pfeil warns that this creates structures that carry the risk of promoting diseases or pandemics. The conversation also concerns the concentration of power within the WHO, particularly the role of its Director General Tedros. The influence of large private donors is also discussed, including Bill Gates, who is one of the important supporters of global health programs. Despite her critical assessment, the conversation ends with conciliatory and encouraging words. Beate Pfeil appeals to the listeners not to fall into aggression or resignation. Instead, she calls on you to remain calm, pay attention to positive developments, believe in the meaningfulness of your own actions and not lose sight of the vision of a better world.
@Mwgfd_official 06.03 16:57
Am 24. Februar 2026 war die Bestattermeisterin Marlies Spuhler im MWGFD-Therapeutenforum zu Gast. Aufgrund des großen Interesses an diesem Vortrag haben wir uns entschlossen, ihn aufzuzeichnen und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Frau Spuhler für ihr Kommen und ihre interessanten Ausführungen! https://www.youtube.com/watch?v=bk0v6gr1ds4
🇬🇧 Translation
On February 24, 2026, undertaker Marlies Spuhler was a guest at the MWGFD therapist forum. Due to the great interest in this lecture, we have decided to record it and make it available to the public. We would like to thank Ms. Spuhler very much for coming and for her interesting comments! https://www.youtube.com/watch?v=bk0v6gr1ds4
@Mwgfd_official 06.03 07:56
In einem früheren Beitrag hat Kristina Wolff die Hypothese formuliert, dass Spike-Proteine über Exosomen ausgeatmet werden und bei anderen Menschen zu Symptomen führen könnten. Das würde erklären, warum manche Betroffene über Beschwerden klagen, obwohl kein direkter körperlicher Kontakt stattgefunden hat. Leider fehlen bisher die nötigen Untersuchungen. Eine vorläufige Einordnung deutet darauf hin, dass zumindest Husten nötig wäre, nicht nur die normale Ausatemluft. Zudem sollten unbedingt alternative Erklärungen in Erwägung gezogen werden. Dies könnten z.B. Stoffwechselprodukte, Biophotonen, Duftstoffe, Angstreaktionen oder auch eine Form der Konditionierung auf Geimpfte – vergleichbar mit Allergikern, die selbst auf künstliche Blumen reagieren - sein. Wichtig: Es liegen derzeit keine belastbaren Beweise vor – weder dafür noch dagegen. Entsprechend sollten sie offen diskutiert und weiter untersucht werden. Der Artikel ist in Zusammenarbeit mit zwei Wissenschaftlern erstellt worden. Stand März 2026 https://www.mwgfd.org/2026/03/neues-ueber-post-vac-oder-shedding-teil-2/
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In a previous article, Kristina Wolff formulated the hypothesis that spike proteins could be exhaled via exosomes and cause symptoms in other people. This would explain why some sufferers complain of discomfort even though no direct physical contact has taken place. Unfortunately, the necessary investigations are still missing. A preliminary classification suggests that at least coughing would be necessary, not just normal exhaled air. In addition, alternative explanations should definitely be considered. These could be, for example, metabolic products, biophotons, fragrances, fear reactions or even a form of conditioning on vaccinated people - comparable to allergy sufferers who themselves react to artificial flowers. Important: There is currently no reliable evidence - neither for nor against. Accordingly, they should be openly discussed and further investigated. The article was created in collaboration with two scientists. As of March 2026 https://www.mwgfd.org/2026/03/neues-ueber-post-vac-oder-shedding-teil-2/
@Mwgfd_official 03.03 21:56
https://kodoroc.de/2026/03/03/pfizer-wir-haben-ein-problem-1-von-10-befragten-personen-haelt-es-fuer-legitim-personen-zu-bestrafen-die-den-impfempfehlungen-nicht-folgen/ Der Artikel kommentiert Ergebnisse des RKI-„Impfakzeptanz-Monitorings" (IMPRESS), einer jährlichen Befragung von 5.450 Personen ab 18 Jahren, deren erste Erhebung im Oktober 2025 stattfand. Die zentralen Punkte des Artikels: Kerndaten der Umfrage: 1 von 10 befragten Personen hält es für legitim, Menschen zu bestrafen, die Impfempfehlungen nicht folgen. Die Zustimmungswerte zur Impfbereitschaft liegen laut Artikel erkennbar unter den tatsächlichen Impfquoten – ein Zeichen, dass viele Geimpfte ihre Erfahrungen kritisch einordnen. Fremdschutz-Überzeugung: Die Legende vom Schutz anderer durch eigene Impfung ist offenbar nachhaltiger im Bewusstsein verankert als die eigene Impfbereitschaft. Ablehnung von Zwangsmaßnahmen: Die Bewertung staatlicher Zwangsmaßnahmen fällt für das RKI „desaströs" aus — eine klare Mehrheit lehnt sie ab. Kritik am Framing des RKI: Die Umfrage wurde von vornherein mit einer nicht neutralen Haltung gestaltet: Impfskeptiker werden implizit als dumm oder fahrlässig dargestellt, fundierte Kritik an den Impfprodukten ist im Rahmen des Monitorings nicht vorgesehen. Und statt die Daten unkommentiert stehen zu lassen, verbreitet das RKI weiter Unwahrheiten und bezeichnet Kritik als Impfmythen oder Verschwörungsglauben. Fazit: Diese Denunzierung von Kritik wird das sinkende Vertrauen in Impfempfehlungen weiter verschärfen statt es zu fördern.
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https://kodoroc.de/2026/03/03/pfizer-wir-haben-ein-problem-1-von-10-befragten-personalen-haelt-es-fuer-legitim-personalen-zu-betrafen-die-den-impfrecommendations-nicht-follow/ The article comments on the results of the RKI “Vaccination Acceptance Monitoring” (IMPRESS), an annual survey of 5,450 people aged 18 and over, the first survey of which took place in October 2025. The central points of the article: Key survey data: 1 in 10 people surveyed believe it is legitimate to punish people who do not follow vaccination recommendations. According to the article, the approval ratings for willingness to vaccinate are noticeably lower than the actual vaccination rates - a sign that many vaccinated people are critical of their experiences. Belief in protecting others: The legend of protecting others through your own vaccination is apparently more firmly anchored in your consciousness than your own willingness to vaccinate. Rejection of coercive measures: The RKI's assessment of state coercive measures is "disastrous" - a clear majority rejects them. Criticism of the RKI's framing: The survey was designed from the outset with a non-neutral stance: vaccination skeptics are implicitly portrayed as stupid or negligent, and well-founded criticism of the vaccination products is not included in the monitoring. And instead of leaving the data uncommented, the RKI continues to spread untruths and describes criticism as vaccination myths or conspiracy beliefs. Conclusion: This denunciation of criticism will further exacerbate the declining trust in vaccination recommendations rather than promote it.
@Mwgfd_official 23.02 13:08
Das US-Gesundheitsministerium richtet für deutsche Ärzte eine Beschwerdestelle ein. Im Fokus stehen die Pandemie-Strafverfahren der Behörden: https://www.nzz.ch/international/das-us-gesundheitsministerium-richtet-fuer-deutsche-aerzte-eine-beschwerdestelle-ein-im-fokus-stehen-die-pandemie-strafverfahren-der-behoerden-ld.1925851 Der Artikel ist hinter einer Bezahlschranke. Wir erinnern uns: Kennedy hatte die deutsche Corona-Politik scharf kritisiert und darauf hingewiesen, dass mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt werden – etwa wegen des Ausstellens von Masken- oder Impfbefreiungen während der Pandemie. Er warf der Bundesregierung vor, die Autonomie von Patienten zu untergraben und Ärzt:innen zu „Vollstreckern staatlicher Politik“ zu machen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) wies diese Vorwürfe zurück und behauptete, dass es weder Berufsverbote noch Strafen gegeben habe, nur vereinzelt Verfahren bei Betrug oder Urkundenfälschung. Wohl als Reaktion darauf hat das US-Gesundheitsministerium unter Leitung von Robert F. Kennedy Jr. eine Clearing-/Beschwerdestelle eingerichtet, an die sich deutsche Ärzt:innen wenden können, die durch deutsche Behörden politisch verfolgt werden. Diese Meldestelle soll als informelle Anlaufstelle dienen, um Beschwerden über staatliche Maßnahmen während der Covid-19-Pandemie zu adressieren. Bislang gab es zwei rund zweistündige Videokonferenzen zwischen deutschen Ärztinnen und Ärzten sowie der US-Diplomatin Kozma. In diesen Gesprächen berichteten die Mediziner über den aktuellen Stand ihrer Ermittlungs- und Gerichtsverfahren und schilderten zudem die Auswirkungen auf ihre berufliche Tätigkeit und ihr Privatleben. Laut Teilnehmern zeigte sich Kozma aufmerksam und einfühlsam. An den Treffen nahmen jeweils etwa 50 Personen teil, darunter neben Ärzten auch Rechtsanwälte. Offenbar sind weitere Gespräche geplant. Sowohl das US-Gesundheitsministerium als auch das deutsche Gesundheitsministerium wollten sich auf Nachfrage nicht zu den Treffen äußern.. Die Meldestelle des US-Gesundheitsministeriums ist selbstverständlich informell und nicht Teil eines offiziellen deutschen Rechtswegs – sie soll als Anlaufpunkt für Kritik und Beschwerden von Betroffenen dienen.
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The U.S. Department of Health provides a complaint for German doctors. The focus is on the pandemic criminal proceedings of the authorities: https://www.nzz.ch/international/das-us-Health-led-fuer-deutsche-aerzte-ein-be complaindestelle-im-focus-die-pandemie-strafverfahren-der-behoerden-ld.1925851 The article is behind a payment cabinet. We remember: Kennedy had sharply criticized the German Corona policy and pointed out that more than 1,000 German doctors and thousands of their patients are being prosecuted – for example, because of the issue of mask or vaccination during the pandemic. He proposed to the Federal Government to undermine the autonomy of patients and to make doctors:inside to “enterprises of state policy”. Federal Minister of Health Nina Warken (CDU) rejected these allegations and claimed that there were neither professional bans nor punishments, but only a few cases of fraud or counterfeiting. In response to this, the U.S. Department of Health, led by Robert F. Kennedy Jr., has set up a clearing/complaint body to which German doctors can turn, who are politically persecuted by German authorities. This reporting body shall serve as an informal contact point to address complaints about state actions during the Covid-19 pandemic. To date, there have been two round two-hour video conferences between German doctors and US diplomat Kozma. In these discussions, the physicians reported the current state of their investigation and judicial procedures and also described the impact on their professional activities and their private lives. According to participants, Kozma was attentive and sensitive. Around 50 people attended the meetings, including doctors and lawyers. Apparently, further discussions are planned. Both the US Department of Health and the German Ministry of Health did not want to comment on the meetings on demand. The U.S. Department of Health is of course informative and not part of an official German legal path – it is intended to serve as a starting point for criticism and complaints from affected persons.
@Mwgfd_official 23.02 07:04
JAMA-Studie über Zahlungen an Gutachter medizinischer Fachzeitschriften lässt massive Zweifel an wissenschaftlicher Unabhängigkeit aufkommen: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11539007/ Ziel der Studie: Untersucht wurde, wie häufig und in welchem Umfang US-Peer-Reviewer führender medizinischer Fachzeitschriften Zahlungen von Arznei- und Medizinprodukt-Herstellern erhalten – also mögliche Interessenkonflikte im Peer-Review-Prozess. Methoden: Identifiziert wurden Peer Reviewer der Jahre 2020–2022 für vier hochrangige Zeitschriften: The BMJ, JAMA, The Lancet, NEJM. Ausgeschlossen wurden Personen, die nicht als US-Ärzte registriert waren. Daten zu finanziellen Zuwendungen kamen aus der Open Payments-Datenbank, die Zahlungen von Herstellern an US-Mediziner erfasst. Es wurden allgemeine Zahlungen (z. B. Beratung, Reisekosten, Honorare) und Forschungszahlungen untersucht. Zentrale Ergebnisse: 1.962 einzigartige US-Peer-Reviewer wurden untersucht. 58,9 % dieser Reviewer (1.155 Personen) erhielten zwischen 2020 und 2022 mindestens eine Zahlung von der Pharma-Industrie. 54,0 % bekamen allgemeine Zahlungen, 31,8 % erhielten Forschungszahlungen. Insgesamt wurden über 1,06 Milliarden $ an diese Reviewer gezahlt: ~64 Mio. $ allgemeine Zahlungen ~1 Mrd. $ Forschungszahlungen (meist über Institutionen). Bedeutung der Ergebnisse: Ein Großteil der Peer-Reviewer großer medizinischer Journale hat finanzielle Verbindungen zur Pharma- und Geräteindustrie. Da Peer-Reviewer eine wichtige Rolle bei der Bewertung wissenschaftlicher Arbeiten spielen, könnten solche finanziellen Beziehungen potenzielle Interessenkonflikte schaffen. Transparenz über diese Verbindungen ist bislang nicht etabliert oder öffentlich verfügbar. Limitationen der Studie Es ist nicht bekannt, ob die jeweiligen Zahlungen direkt mit den Begutachtungen zusammenhingen – was aber natürlich nie beweisbar wäre. Nur US-basiertes Datenmaterial wurde analysiert, nicht etwa internationale Reviewer oder Zahlungen durch andere Firmen (z. B. Versicherung, Tech). Ergebnisse beziehen sich auf vier große Journale und sind möglicherweise nicht auf andere Zeitschriften übertragbar. Fazit Die Studie zeigt, dass fast 60% der Peer Reviewer führender medizinischer Fachzeitschriften in den USA zwischen 2020 und 2022 Zahlungen von der Industrie erhalten haben – oft in beträchtlicher Höhe – was dringende Fragen zur Unabhängigkeit und Transparenz des Peer-Review-Prozesses aufwirft.
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JAMA study on payments to medical expert journals raises massive doubts about scientific independence: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11539007/ Objective of the study: It was examined how frequently and to what extent US peer reviewers from leading medical journals receive payments from drug and medical product manufacturers – i.e. potential conflicts of interest in the peer review process. Methods: Peer Reviewers of the years 2020–2022 were identified for four high-level journals: The BMJ, JAMA, The Lancet, NEJM. Persons not registered as U.S. doctors were excluded. Data on financial contributions came from the Open Payments database, which records payments from manufacturers to US agents. General payments (e.g. advice, travel costs, fees) and research payments were examined. Central results: 1.962 unique US peer reviewers were examined. 58.9% of these reviewers (1.155 persons) received at least one payment from the pharmaceutical industry between 2020 and 2022. 54.0% received general payments, 31.8% received research payments. In total, over $1.06 billion were paid to these reviewers: ~64 million $ general payments $1 billion of research (mostly through institutions). Importance of results: Most of the peer reviewers of major medical journals have financial links to the pharmaceutical and equipment industry. As peer reviewers play an important role in evaluating scientific work, such financial relations could create potential conflicts of interest. Transparency about these compounds has not yet been established or publicly available. Limitations of the study It is not known whether the respective payments were directly linked to the assessments – but of course this would never be proveable. Only US-based data material has been analyzed, not international reviewers or payments by other companies (e.g. insurance, tech). Results refer to four major journals and may not be transferable to other journals. Conclusion The study shows that almost 60% of the peer reviewers of leading medical journals in the USA received payments from industry between 2020 and 2022 – often at a considerable level – which raises urgent questions about the independence and transparency of the peer review process.
@Mwgfd_official 23.02 06:43
MWGFD-Ehrenvorsitzender Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi über neue Impferkenntnisse: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/kultur-und-wissenschaft/tondokument/tondokument-sucharit-bhakdi-ueber-neue-impferkenntnisse In diesem leicht gekürzten Interview spricht Sucharit Bhakdi, Professor für medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie, über neue Erkenntnisse zu den Vorgängen während der sogenannten Corona-Pandemie, über die Risiken neuer Impfstoffe und über die notwendige Optimierung der Impfstoffsicherheit. Das vollständige Interview ist auf dem Youtube-Kanal der Atlas-Initiative zu finden. https://www.youtube.com/watch?v=leKCW9qGkoM
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MWGFD Honorary Professor Dr. med. Searcharit Bhakdi on new vaccination knowledge: https://contrafunk.radio/en/posthoeren/kulturund-wissenschaft/tondocument/ton document-sucharit-bhakdi-ueber-neueimpferwissen In this slightly shortened interview, Sucharit Bhakdi, Professor of Medical Microbiology and Infection Immunology, talks about new insights into the processes during the so-called Corona pandemic, the risks of new vaccines and the necessary optimization of vaccine safety. The full interview can be found on the Youtube channel of the Atlas Initiative. https://www.youtube.com/watch?v=leKCW9qGkoM
@Mwgfd_official 22.02 21:21
Ein persönlicher Blick: Nicole Hess Johannes Clasen im Gespräch mit der ehemaligen Flugbegleiterin und heutigen Bundestagsabgeordneten Nicole Hess über ihre persönlichen Erfahrungen während der Corona-Zeit – beruflich wie privat. Zu Beginn der Pandemie hatte sie die Bilder aus China mit einer Mischung aus Neugier und Beunruhigung erlebt. Wirkliche Angst habe sie zunächst nicht verspürt, das Geschehen erschien ihr weit entfernt. Das änderte sich, als sie in Nairobi erlebte, dass die Crew einer KLM-Maschine wegen eines Corona-Verdachtsfalls umkehren musste. In diesem Moment wurde die Bedrohung für sie greifbar. Als großes Glück beschreibt sie, dass sie während der Corona-Zeit ein stabiles Umfeld hatte – sowohl im Beruf als auch privat mit ihrem Mann. Für beide war früh – spätestens seit dem öffentlichen Auftritt von Bill Gates im deutschen Fernsehen – klar, dass sie sich nicht impfen lassen würden – wohlwissend, dass dies für den Fall einer verbindlichen Impfpflicht für Flugbegleiter mit der Aufgabe ihres Berufs verbunden gewesen wäre. In der Praxis war ihre Entscheidung mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Die Dienstplangestaltung verkomplizierte sich, da sich Einreisebestimmungen ständig änderten und sie als Ungeimpfte nicht sicher sein konnte, in welche Länder sie noch einreisen durfte. Halt und Orientierung fand sie in dieser schwierigen Situation in einer großen Telegram-Gruppe gleichgesinnter Lufthansa-Mitarbeiter. Diese Solidarität habe ihr geholfen, sich nicht isoliert zu fühlen. Das Schicksal einer Freundin in Spanien, die sich unter großem gesellschaftlichem Druck impfen ließ und kurz darauf an einem Schlaganfall starb, prägte ihre Sicht auf mögliche Impfschäden. Nicole Hess geht davon aus, dass das tatsächliche Ausmaß der Schäden nicht vollständig aufgearbeitet werde. Dabei verweist sie auch auf den weltweiten Geburtenrückgang, der ihrer Meinung nach in dem Zusammenhang ebenfalls kritisch betrachtet werden müsse. Große Hoffnungen hatte sie in die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages gesetzt, empfindet deren Arbeit jedoch als Showprozess, der bisher leider keinen Erkenntnisgewinn bringen würde. Ihr Anliegen ist eine gesellschaftliche Aufarbeitung des Geschehenen ohne Vorwürfe, die Anerkennung von Impfopfern sowie eine Rehabilitierung derjenigen, die durch öffentliche Diskreditierung Schaden erlitten haben. Zugleich kritisiert sie fehlende Anlaufstellen, mangelnde medizinische Diagnostik – etwa bei PostVac – und begrenzte Entschädigungsmöglichkeiten. Das Gespräch endet mit einem Appell: Die Menschen sollten den Mut haben hinzuschauen, nein zu sagen, eine „gesunde Wut“ zuzulassen und auf ihren Grundrechten zu bestehen – insbesondere auf der im Grundgesetz verankerten Meinungsfreiheit. https://podcasts.apple.com/de/podcast/nicole-hess/id1840131265?i=1000750477076 https://open.spotify.com/episode/60XNuM6DQPeuMWtODbqpoY https://music.amazon.com/podcasts/07cfebe7-5868-4733-ad69-1a5f93b0945d https://www.youtube.com/watch?v=VF_Lvut8nQw&list=PLn1KX8JBShGFtwI65ftgHZsWD2ITW-Lb5&index=1 https://www.mwgfd.org/mwgfd-podcast-nicole-hess/
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A personal view: Nicole Hess Johannes Clasen talks with former flight attendant and current MP Nicole Hess about her personal experiences during the Corona period – both professionally and privately. At the beginning of the pandemic, she had experienced the images from China with a mixture of curiosity and anxiety. She didn't feel real fear at first, the events appeared to her far away. This changed when she experienced in Nairobi that the crew of a KLM machine had to reverse because of a Corona incident. At this moment the threat became tangible for them. As good luck, she describes that she had a stable environment during the Corona period – both in the profession and in private with her husband. For both, it was clear early – no later than the public appearance of Bill Gates on German television – that they would not be inoculated – that this would have been associated with the task of their profession in the event of a binding duty to vaccinate flight attendants. In practice, their decision was associated with considerable challenges. The planning of the service was complicated, as entry regulations were constantly changing and they could not be safe as unimpeded, in which countries they were allowed to enter. In this difficult situation, she found her support and orientation in a large Telegram group of like-minded Lufthansa employees. This solidarity helped her not to feel isolated. The fate of a friend in Spain, who was invaded under great social pressure and who died shortly after a stroke, shaped her view of possible vaccination damage. Nicole Hess assumes that the actual extent of the damage will not be fully worked up. It also refers to the global decline in birth, which, in its opinion, must also be considered critical in the context. She had put great hopes into the Enquete Commission of the German Bundestag, but her work feels as a show process which, unfortunately, would not bring a gain in knowledge. Their concern is a social work-up of the events without accusations, recognition of vaccinations and rehabilitation of those who have suffered damage by public discreditation. At the same time, she criticises missing points of contact, lack of medical diagnostics – such as PostVac – and limited compensation possibilities. The conversation ends with an appeal: people should have the courage to say no, to allow a “healthy anger” and to insist on their fundamental rights, in particular on freedom of expression anchored in the Basic Law. https://podcasts.apple.com/en/podcast/nicole-hess/id1840131265?i=1000750477076 https://open.spotify.com/episode/60XNuM6DQPeuMWtODbqpoY https://music.amazon.com/podcasts/07cfebe7-58684733-ad69-1a5f93b0945d https://www.youtube.com/watch?v=VF Lvut8nQw&list=PLn1KX8JBShGFtwI65ftgHZsWD2ITWLb5&index=1 https://www.mwgfd.org/mwgfd-podcast-nicole-hess/
@Mwgfd_official @BRedefreiheit RT von @Mwgfd_official 21.02 15:00
Ministerpräsident Daniel Günther will unbequeme Medien verbieten? Kanzler Merz, der Meister der politischen Lüge, will sein Volk vor Fake News schützen? Und ÖRR-Medien zeigen sich als Propagandisten und Hofberichterstatter? Informieren Sie sich alternativ: https://neue-medien-portal.de/
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RT by @Mwgfd official: Prime Minister Daniel Günther wants to ban uncomfortable media? Chancellor Merz, the master of political lies, wants to protect his people from fake news? And ÖRR media show themselves as propagandists and court rapporteurs? Alternatively: https://neue-medien-portal.de/
@Mwgfd_official @seriengruender RT von @Mwgfd_official 20.02 12:05
Ich fordere Klarnamenpflicht für die SMS von Ursula von der Leyen.
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RT by @Mwgfd official: I demand clear name for Ursula's SMS.
@Mwgfd_official 18.02 20:05
Der Corona-Podcast: Stefan Sünwoldt Johannes Clasen im Gespräch mit dem ehemaligen Verwaltungsjuristen, Rechtsanwalt und Bürgermeister Stefan Sünwoldt über seine persönlichen und beruflichen Erfahrungen während der Corona-Zeit – ein Gespräch, das die Ereignisse aus juristischer, politischer und sehr persönlicher Perspektive beleuchtet und einen eindrucksvollen Einblick in die Gedankenwelt eines Juristen, der die Corona-Jahre als tiefe gesellschaftliche Zäsur erlebt hat, bietet. Sünwoldt beschreibt, wie er die Entwicklungen Anfang 2020 zunächst mit Sorge, später jedoch mit zunehmender Irritation verfolgte. Besonders die rechtliche Grundlage der Lockdowns ließ ihn früh zweifeln, da tiefgreifende Grundrechtseingriffe über Monate hinweg ausschließlich per Verordnung, ohne ausreichende parlamentarische Legitimation, geregelt worden seien. Bereits im März 2020 wandte er sich deshalb mit einer eindringlichen Mail an Bundestagsfraktionen und Medien und warnte vor einem Angriff auf demokratische Strukturen. Auch spätere politische Entscheidungen, insbesondere die Impfkampagne sieht er sehr kritisch. Das Gespräch zeigt jedoch nicht nur seine juristische Analyse, sondern auch die persönlichen Belastungen dieser Zeit. Sünwoldt berichtet von Sorge um seine Kinder, von Spannungen im Freundes- und Familienkreis und traumatisierenden Erlebnissen seiner Tochter im von Maßnahmen geprägten Schulalltag. Besonders einschneidend war für ihn seine Tätigkeit als Strafverteidiger für Menschen, die wegen Masken- oder Attestfragen juristisch verfolgt wurden. Eindrucksvoll schildert er in dem Zusammenhang die problematischen Vorgehensweisen von Behörden und Justiz. Ein zentraler Punkt seines Engagements bleibt bis heute die Forderung nach Aufarbeitung. Seine offenen Briefe an die Bundespolitik zur Rehabilitierung von Ärzten und zur gesellschaftlichen Aufarbeitung der Corona-Zeit blieben unbeantwortet. Dennoch sieht er es als moralische Verpflichtung, die Folgen der Maßnahmen sichtbar und öffentlich zu machen. Bewegend endet das Gespräch mit der Schilderung des tragischen Todes eines 13-jährigen Mädchens. Dessen Schicksal steht für ihn sinnbildlich für die Notwendigkeit, individuelle Schicksale nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. https://www.mwgfd.org/mwgfd-podcast-stefan-suenwoldt/ Ebenfalls auf: https://podcasts.apple.com/de/podcast/stefan-s%C3%BCnwoldt/id1840131265?i=1000748261866 https://open.spotify.com/episode/3FycinF5irYwXuShuNhbif https://music.amazon.com/podcasts/07cfebe7-5868-4733-ad69-1a5f93b0945d/episodes/cac4f330-6da1-493c-98a4-2fd7b2e45da2/mwgfd-podcast-ein-pers%C3%B6nlicher-blick-stefan-s%C3%BCnwoldt https://www.youtube.com/watch?v=KaWdYt4G5go&list=PLn1KX8JBShGFtwI65ftgHZsWD2ITW-Lb5&index=1
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The Corona podcast: Stefan Sünwoldt Johannes Clasen talks with the former administrative lawyer, lawyer and mayor Stefan Sünwoldt about his personal and professional experiences during the Corona period – a conversation that illuminates the events from a legal, political and very personal perspective and offers an impressive insight into the minds of a lawyer who has experienced the Corona years as a profound social cemetery. Sünwoldt describes how he first pursued developments with concern at the beginning of 2020, but later with increasing irritation. In particular, the legal basis of the lockdowns made him doubt early, as far-reaching fundamental rights interventions have been regulated for months exclusively by regulation, without sufficient parliamentary legitimation. In March 2020, he turned to parliamentary groups and media with an urgent mail and warned against an attack on democratic structures. Later political decisions, in particular the vaccination campaign, are also very critical. However, the conversation shows not only his legal analysis, but also the personal burdens of this time. Sünwoldt reports concern for his children, tensions in his family and friends, and traumatic experiences of his daughter in the school's daily life characterized by measures. His work as a criminal defender for people who were legally persecuted for masking or attesting questions was particularly significant. Impressively, he describes the problematic procedures of authorities and justice. A central point of his commitment remains the demand for work-up to date. His open letters to the Federal Policy for the rehabilitation of doctors and for the social work-up of the Corona period remained unanswered. Nevertheless, he sees it as a moral obligation to make the consequences of the measures visible and public. Movingly, the conversation ends with the description of the tragic death of a 13-year-old girl. Its destiny stands for him symbolically for the necessity of not letting individual destinies fall into oblivion. https://www.mwgfd.org/mwgfd-podcast-stefan-suenwoldt/ Also on: https://podcasts.apple.com/de/podcast/stefan-s%C3%BCnwoldt/id1840131265?i=1000748261866 https://open.spotify.com/episode/3FycinF5irYwXuShuNhbif https://music.amazon.com/podcasts/07cfebe7-5868-4733-ad69-1a5f93b0945d/episodes/cac4f330-6da1-493c-98a4-2fd7b2e45da2/mwgfd-podcast-a-pers%C3%B6nish-view-stefan-s3%C https://www.youtube.com/watch?v=KaWdYt4G5go&list=PLn1KX8JBShGFtwI65ftgHZsWD2ITWLb5&index=1
@Mwgfd_official 18.02 16:40
https://www.barucker.press/p/pei-todesfalle-corona-impfung Laut Bastian Baruckers eigener Auswertung von zwei öffentlich zugänglichen Paul-Ehrlich-Institut-(PEI)-Datensätzen wurden im ersten Corona-Impfjahr bis zu 30-mal so viele Todes-Verdachtsfälle nach mRNA-Coronaimpfung gemeldet wie bei klassischen Impfstoffen – ein „Alarmsignal“. Barucker wirft dem PEI vor, mit Verzögerung, Schlamperei und unverständlichen Datenformaten bewusst Daten zurückzuhalten (z. B. krankenkassen-basierte Auswertungen oder die SafeVac2.0-Studie). So entstünden „verschleierte“ Sicherheitsbewertungen. Während die Autoren der Analyse die mRNA-Impfstoffe als wenig erprobt und massiv untererfasst bei Nebenwirkungen bezeichnen, sieht das PEI selbst nach wie vor kein Sicherheitsrisiko.
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https://www.barucker.press/p/pei-todesfalle-corona-vaccination According to Bastian Barucker’s own evaluation of two publicly accessible Paul-Ehrlich-Institute (PEI) records, up to 30 times as many death cases after mRNA coronai vaccination were reported in the first Corona vaccination year as in classical vaccines – an “alarm signal”. Barucker suggests that the PEI is consciously able to retain data with delay, slumbering and incomprehensible data formats (e.g. health insurance-based evaluations or the SafeVac2.0 study). In this way, “accelerated” safety assessments are revealed. While the authors of the analysis consider mRNA vaccines to be a little tested and strongly undertook side effects, the PEI itself still does not see any safety risk.
@Mwgfd_official 18.02 13:17
Prof. Sucharit Bhakdi, Ehrenvorsitzender der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), hat gemeinsam mit MWGFD-Mitglied Dr. Helmut Sterz das Buch „mRNA-Impfungen – Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“ verfasst. Es ist ab sofort erhältlich. In ihrem Werk legen die beiden Wissenschaftler – gestützt auf Lehrbuchwissen, internationale Zulassungsrichtlinien, amtliche Dokumente sowie interne Protokolle – dar, dass das Scheitern der genbasierten Impfstoffe vorhersehbar gewesen sei. Die Risiken seien bereits vor der Notzulassung bekannt gewesen. Ihre eindringliche Forderung lautet: Die modRNA-Impfungen müssen weltweit eingestellt werden. Das Buch ist über den Kopp Verlag erhältlich. Bei einer Bestellung über den angegebenen Link erhält die MWGFD eine geringe Provision. Für Sie als Käufer entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=780&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fmrna-impfungen
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Prof. Sucharit Bhakdi, Honorary Chair of Medicines and Scientists for Health, Freedom and Democracy (MWGFD), together with MWGFD member Dr. Helmut Sterz, has the book “mRNA vaccinations – The greatest organized crime against humanity” is written. It is now available. In their work, the two scientists – based on textbook knowledge, international licensing directives, official documents and internal protocols – state that the failure of genetically modified vaccines has been predictable. The risks were already known before the emergency authorisation. Their intrusive demand is that modRNA vaccinations must be stopped worldwide. The book is available via Kopp Verlag. When ordering via the specified link, the MWGFD receives a low commission. No additional costs arise for you as a buyer. https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag 4.html?1=780&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fmrna vaccinations
@Mwgfd_official 18.02 10:54
In diesem Beitrag beantwortet Dr. Michael Palmer Fragen zum Thema Shedding, welche Anrufer so oder ähnlich wiederholt an die Mitarbeiterinnen unserer Telefon-Hotline gerichtet haben. https://www.mwgfd.org/2026/02/fragen-und-antworten-zum-thema-shedding-von-covid-impfstoffen/
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In this post, Dr. Michael Palmer answers questions about Shedding, which callers have repeatedly addressed our phone hotline staff. https://www.mwgfd.org/2026/02/information and responses-zum-thema-shedding-von-covid vaccines/
@Mwgfd_official 17.02 19:03
https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/Eine-Niedersaechsin-kaempft-um-Anerkennung-nach-Corona-Impfung-id30366025.html "Seit der Impfung im Sommer 2021 leidet sie an schweren Erschöpfungssymptomen – an der Multisystemerkrankung ME/CFS. Schneider ist überzeugt, dass es sich um einen Impfschaden handelt – anerkannt ist er bisher nicht. Seitdem kämpft die Frau um Anerkennung. [...] Im Attest einer Hausarztpraxis heißt es, die Patientin habe nach der zweiten Impfung eine "deutliche Verschlechterung des Allgemeinzustandes mit starken Erschöpfungssymptomen, Leistungsknick und Belastungsintoleranz" gezeigt. Die Symptome seien erst nach der Impfung aufgetreten. [...] Als Vorabdiagnose werden eine sogenannte Myalgische Enzephalomyelitis und das Chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS) genannt. Hinter dieser komplizierten Bezeichnung steckt ein folgenschweres Leiden." Doch in einem n-tv-Artikel muss das natürlich alles relativiert werden: "In der bislang gravierendsten Pandemie des 21. Jahrhunderts ..." Falsch: Die Übersterblichkeit 2020 zeigt keinen Beleg dafür. n-tv: "ME/CFS ist eine schwere, chronische, neuroimmunologische Multisystemerkrankung. Mit dieser können selbst geringe Belastungen zu massiver Erschöpfung führen. Die Erkrankung kann nach dem Kontakt mit einem Virus auftreten – etwa mit dem Coronavirus." Falsch: Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen, Immunologin an der Charité und führende Expertin für Long Covid, ME/CFS und die Immunreaktionen nach Virusinfektionen und Impfungen sagte in einer Anhörung der Enquete Kommission "Corona", dass 80–90 % ihrer Long-Covid-Patienten geimpft sind. Die Impfgeschädigte Schneider betont in n-tv: "Impfungen seien weiterhin grundsätzlich sinnvoll. In der Pandemie hätten sie dazu beigetragen, schwere Verläufe zu verhindern." Falsch: Dieser Beweis steht noch immer aus.
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https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/Eine-Niedersaechsin-kaempft-um-Anognition-nach-Corona-Ivaccination-id30366025.html "Since vaccination in the summer of 2021, it suffers from severe exhaustive symptoms – at the multi-system disease ME/CFS. Schneider is convinced that this is a vaccination damage – he has not yet been recognized. Since then, the woman has been fighting for recognition. [...] In the attest of a domestic medical practice, it is said that the patient, after the second vaccination, has shown a "significant deterioration in the general state with strong exhaustive symptoms, power kink and load intolerance". The symptoms occurred only after vaccination. [...] A so-called myalgic encephalomyelitis and the chronic fatigue syndrome (ME/CFS) are mentioned as pre-diagnosis. Behind this complicated term is a serious suffering." But in an n-tv article, of course, everything has to be relativized: "In the most serious pandemic of the 21st century..." Incorrect: The mortality 2020 does not show any evidence. n-tv: "ME/CFS is a severe, chronic, neuroimmunological multisystem disease. Even low loads can lead to massive exhaustion. The disease can occur after contact with a virus – for example with the coronavirus." Incorrect: Prof. Dr. Carmen Diskbogen, Immunologist at Charité and leading expert for Long Covid, ME/CFS and the immune responses after virus infections and vaccinations said in a hearing of the Enquete Commission "Corona" that 80-90% of their long-covid patients are vaccinated. The vaccinated cutter emphasizes in n-tv: "vaccinations continue to be useful in principle. In the pandemic, they would have helped to prevent serious events." Wrong: This evidence is still pending.
@Mwgfd_official 17.02 09:27
Anfang 2025 veröffentlichte MWGFD "Fragen & Antworten zu DNA-Resten in RNA-basierten genetischen Impfstoffen". In diesem Update werden die zahlreichen neuen Erkenntnisse, die wir größtenteils den Untersuchungen des amerikanischen Wissenschaftlers Kevin McKernan zu verdanken haben, kombiniert mit molekularbiologischem Grundwissen laienverständlich zusammengefasst. Am Ende dieses Beitrags stellen wir den Artikel zum kostenlosen Download zur Verfügung. https://www.mwgfd.org/2026/02/bakterielle-plasmid-dna-in-rna-basierten-genetischen-impfstoffen-ein-update/
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In early 2025, MWGFD published "Requests & answers to DNA residues in RNA-based genetic vaccines". This update summarizes the numerous new findings, which we owe mostly to the investigations by American scientist Kevin McKernan, combined with basic molecular biological knowledge. At the end of this post we provide the article for free download. https://www.mwgfd.org/2026/02/bakterielle-plasmid-dna-in-rna-based-genetic-impfstoffe-ein-update/
@Mwgfd_official 16.02 20:38
„GENETISCHE IMPFSTOFFE, CRISPR & SV40 – WAS WIRKLICH VERSCHWIEGEN WIRD“ Vortrag von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer Habilitierte Biologin | Immunologie & Molekularbiologie https://youtu.be/TdgHa4xFjUE Sind mRNA-Impfstoffe rechtlich und technisch Gentherapie? Warum wurden zentrale Definitionen im EU- und deutschen Gentechnikrecht angepasst? Und welche Rolle spielen Plasmide, SV40-Sequenzen und CRISPR/Cas? In diesem hochdetaillierten Fachvortrag analysiert Prof. Dr. Ulrike Kämmerer die molekularbiologischen, juristischen und ethischen Grundlagen genetischer Impfstoffe – jenseits politischer Narrative. Der Vortrag zeigt: - mRNA- und Vektorimpfstoffe erfüllen alle technischen Kriterien von Gentherapeutika - werden jedoch per juristischer Ausnahme explizit davon ausgenommen - zentrale Sicherheitsfragen wurden nie unabhängig überprüft Zentrale Inhalte des Vortrags: - EMA-Definitionen & juristische Ausnahmesätze - Warum genetische Impfstoffe trotz identischer Technik nicht als Gentherapie gelten - mRNA vs. Gentherapie: Technik statt Wortwahl - Plasmid-DNA, SV40-Sequenzen & Kernlokalisierungssignale - Virale Vektoren, Promotoren & biologische Risiken - Lipid-Nanopartikel & Transport in den Zellkern - CRISPR/Cas: Funktionsweise, Off-Target-Effekte & Kontrollprobleme - Warum genetische Zielsteuerung im lebenden Organismus ungelöst ist - Ethik & Grundsatzfrage: Warum der Mensch juristisch kein GVO sein darf Die Kernthese: Der Unterschied zwischen Impfung und Gentherapie ist rechtlich formuliert – nicht biologisch begründet. Die Grundsatzfrage: Wie viel genetische Manipulation ist gesellschaftlich akzeptabel – und wer entscheidet darüber?
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‘GENETIC IMPFSTOFFE, CRISPR & SV40 – WHAT WHICH WHICH WHICH WHICH WHICH WHICH WHAT’ Lecture by Prof. Dr. Ulrike Kämmerer Habilit Biologin | Immunology & Molecular Biology https://youtu.be/TdgHa4xFjUE Are mRNA vaccines legal and technical gene therapy? Why were central definitions adapted in EU and German genetic engineering law? And what role do plasmids, SV40 sequences and CRISPR/Cas play? In this highly detailed presentation, Prof. Dr. Ulrike Kämmerer the molecular biological, legal and ethical foundations of genetic vaccines – beyond political narrative. The lecture shows: - mRNA and vector vaccines meet all technical criteria of gene therapeutics - are, however, explicitly excluded by legal exception - Central security issues have never been checked independently Central content of the lecture: - EMA definitions & legal exceptions - Why genetic vaccines are not regarded as gene therapy despite identical technology - mRNA vs. Genotherapy: Technology instead of word selection - Plasmid DNA, SV40 sequences & nuclear localization signals - Viral vectors, promoters & biological risks - Lipid nanoparticles & transport in the cell core - CRISPR/Cas: Function, Off-Target Effects & Control Problems - Why genetic target control is unresolved in the living organism - Ethics & basic question: Why man must not be a GMO legally The core thesis: The difference between vaccination and gene therapy is legally formulated – not biologically justified. The question of principle: How much genetic manipulation is socially acceptable – and who decides?
@Mwgfd_official 16.02 17:34
https://www.mwgfd.org/2026/02/die-verschwiegene-gefahr-long-covid-post-vac-und-shedding/ Aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse kann sich die modRNA wohl nicht oder nur unter extrem erschwerten Bedingungen ins Genom einarbeiten. Das sind absolute Ausnahmen! Da die Chargen Reste von Plasmid-DNA enthalten, könnte die Zelle vorübergehend oder länger zumindest Spikebruchstücke produzieren. Ob ein Patient die Spikes nicht ausscheiden kann oder sie nachproduziert werden, ist schwer nachprüfbar. Eine weitere Gefahr ist, dass das Krebsrisiko in der betroffenen Zelle erhöht ist. Dies betrifft nur einen kleinen Teil der Geimpften.
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https://www.mwgfd.org/2026/02/die-verschwiegene-sicherheit-long-covid-post-vac-und-shedding/ Due to the latest scientific findings, the modRNA can probably not work into the genome or only under extremely difficult conditions. These are absolute exceptions! Since the batches contain residues of plasmid DNA, the cell could temporarily or longer produce at least spike fragments. Whether a patient cannot excrete the spikes or they can be reproduced is difficult to check. Another risk is that the cancer risk in the affected cell is increased. This concerns only a small part of the vaccinations.