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@Mwgfd_official 03.03 21:56
https://kodoroc.de/2026/03/03/pfizer-wir-haben-ein-problem-1-von-10-befragten-personen-haelt-es-fuer-legitim-personen-zu-bestrafen-die-den-impfempfehlungen-nicht-folgen/ Der Artikel kommentiert Ergebnisse des RKI-„Impfakzeptanz-Monitorings" (IMPRESS), einer jährlichen Befragung von 5.450 Personen ab 18 Jahren, deren erste Erhebung im Oktober 2025 stattfand. Die zentralen Punkte des Artikels: Kerndaten der Umfrage: 1 von 10 befragten Personen hält es für legitim, Menschen zu bestrafen, die Impfempfehlungen nicht folgen. Die Zustimmungswerte zur Impfbereitschaft liegen laut Artikel erkennbar unter den tatsächlichen Impfquoten – ein Zeichen, dass viele Geimpfte ihre Erfahrungen kritisch einordnen. Fremdschutz-Überzeugung: Die Legende vom Schutz anderer durch eigene Impfung ist offenbar nachhaltiger im Bewusstsein verankert als die eigene Impfbereitschaft. Ablehnung von Zwangsmaßnahmen: Die Bewertung staatlicher Zwangsmaßnahmen fällt für das RKI „desaströs" aus — eine klare Mehrheit lehnt sie ab. Kritik am Framing des RKI: Die Umfrage wurde von vornherein mit einer nicht neutralen Haltung gestaltet: Impfskeptiker werden implizit als dumm oder fahrlässig dargestellt, fundierte Kritik an den Impfprodukten ist im Rahmen des Monitorings nicht vorgesehen. Und statt die Daten unkommentiert stehen zu lassen, verbreitet das RKI weiter Unwahrheiten und bezeichnet Kritik als Impfmythen oder Verschwörungsglauben. Fazit: Diese Denunzierung von Kritik wird das sinkende Vertrauen in Impfempfehlungen weiter verschärfen statt es zu fördern.
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https://kodoroc.de/2026/03/03/pfizer-wir-haben-ein-problem-1-von-10-befragten-personalen-haelt-es-fuer-legitim-personalen-zu-betrafen-die-den-impfrecommendations-nicht-follow/ The article comments on the results of the RKI “Vaccination Acceptance Monitoring” (IMPRESS), an annual survey of 5,450 people aged 18 and over, the first survey of which took place in October 2025. The central points of the article: Key survey data: 1 in 10 people surveyed believe it is legitimate to punish people who do not follow vaccination recommendations. According to the article, the approval ratings for willingness to vaccinate are noticeably lower than the actual vaccination rates - a sign that many vaccinated people are critical of their experiences. Belief in protecting others: The legend of protecting others through your own vaccination is apparently more firmly anchored in your consciousness than your own willingness to vaccinate. Rejection of coercive measures: The RKI's assessment of state coercive measures is "disastrous" - a clear majority rejects them. Criticism of the RKI's framing: The survey was designed from the outset with a non-neutral stance: vaccination skeptics are implicitly portrayed as stupid or negligent, and well-founded criticism of the vaccination products is not included in the monitoring. And instead of leaving the data uncommented, the RKI continues to spread untruths and describes criticism as vaccination myths or conspiracy beliefs. Conclusion: This denunciation of criticism will further exacerbate the declining trust in vaccination recommendations rather than promote it.
@Mwgfd_official 23.02 13:08
Das US-Gesundheitsministerium richtet für deutsche Ärzte eine Beschwerdestelle ein. Im Fokus stehen die Pandemie-Strafverfahren der Behörden: https://www.nzz.ch/international/das-us-gesundheitsministerium-richtet-fuer-deutsche-aerzte-eine-beschwerdestelle-ein-im-fokus-stehen-die-pandemie-strafverfahren-der-behoerden-ld.1925851 Der Artikel ist hinter einer Bezahlschranke. Wir erinnern uns: Kennedy hatte die deutsche Corona-Politik scharf kritisiert und darauf hingewiesen, dass mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt werden – etwa wegen des Ausstellens von Masken- oder Impfbefreiungen während der Pandemie. Er warf der Bundesregierung vor, die Autonomie von Patienten zu untergraben und Ärzt:innen zu „Vollstreckern staatlicher Politik“ zu machen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) wies diese Vorwürfe zurück und behauptete, dass es weder Berufsverbote noch Strafen gegeben habe, nur vereinzelt Verfahren bei Betrug oder Urkundenfälschung. Wohl als Reaktion darauf hat das US-Gesundheitsministerium unter Leitung von Robert F. Kennedy Jr. eine Clearing-/Beschwerdestelle eingerichtet, an die sich deutsche Ärzt:innen wenden können, die durch deutsche Behörden politisch verfolgt werden. Diese Meldestelle soll als informelle Anlaufstelle dienen, um Beschwerden über staatliche Maßnahmen während der Covid-19-Pandemie zu adressieren. Bislang gab es zwei rund zweistündige Videokonferenzen zwischen deutschen Ärztinnen und Ärzten sowie der US-Diplomatin Kozma. In diesen Gesprächen berichteten die Mediziner über den aktuellen Stand ihrer Ermittlungs- und Gerichtsverfahren und schilderten zudem die Auswirkungen auf ihre berufliche Tätigkeit und ihr Privatleben. Laut Teilnehmern zeigte sich Kozma aufmerksam und einfühlsam. An den Treffen nahmen jeweils etwa 50 Personen teil, darunter neben Ärzten auch Rechtsanwälte. Offenbar sind weitere Gespräche geplant. Sowohl das US-Gesundheitsministerium als auch das deutsche Gesundheitsministerium wollten sich auf Nachfrage nicht zu den Treffen äußern.. Die Meldestelle des US-Gesundheitsministeriums ist selbstverständlich informell und nicht Teil eines offiziellen deutschen Rechtswegs – sie soll als Anlaufpunkt für Kritik und Beschwerden von Betroffenen dienen.
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The U.S. Department of Health provides a complaint for German doctors. The focus is on the pandemic criminal proceedings of the authorities: https://www.nzz.ch/international/das-us-Health-led-fuer-deutsche-aerzte-ein-be complaindestelle-im-focus-die-pandemie-strafverfahren-der-behoerden-ld.1925851 The article is behind a payment cabinet. We remember: Kennedy had sharply criticized the German Corona policy and pointed out that more than 1,000 German doctors and thousands of their patients are being prosecuted – for example, because of the issue of mask or vaccination during the pandemic. He proposed to the Federal Government to undermine the autonomy of patients and to make doctors:inside to “enterprises of state policy”. Federal Minister of Health Nina Warken (CDU) rejected these allegations and claimed that there were neither professional bans nor punishments, but only a few cases of fraud or counterfeiting. In response to this, the U.S. Department of Health, led by Robert F. Kennedy Jr., has set up a clearing/complaint body to which German doctors can turn, who are politically persecuted by German authorities. This reporting body shall serve as an informal contact point to address complaints about state actions during the Covid-19 pandemic. To date, there have been two round two-hour video conferences between German doctors and US diplomat Kozma. In these discussions, the physicians reported the current state of their investigation and judicial procedures and also described the impact on their professional activities and their private lives. According to participants, Kozma was attentive and sensitive. Around 50 people attended the meetings, including doctors and lawyers. Apparently, further discussions are planned. Both the US Department of Health and the German Ministry of Health did not want to comment on the meetings on demand. The U.S. Department of Health is of course informative and not part of an official German legal path – it is intended to serve as a starting point for criticism and complaints from affected persons.
@Mwgfd_official 23.02 07:04
JAMA-Studie über Zahlungen an Gutachter medizinischer Fachzeitschriften lässt massive Zweifel an wissenschaftlicher Unabhängigkeit aufkommen: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11539007/ Ziel der Studie: Untersucht wurde, wie häufig und in welchem Umfang US-Peer-Reviewer führender medizinischer Fachzeitschriften Zahlungen von Arznei- und Medizinprodukt-Herstellern erhalten – also mögliche Interessenkonflikte im Peer-Review-Prozess. Methoden: Identifiziert wurden Peer Reviewer der Jahre 2020–2022 für vier hochrangige Zeitschriften: The BMJ, JAMA, The Lancet, NEJM. Ausgeschlossen wurden Personen, die nicht als US-Ärzte registriert waren. Daten zu finanziellen Zuwendungen kamen aus der Open Payments-Datenbank, die Zahlungen von Herstellern an US-Mediziner erfasst. Es wurden allgemeine Zahlungen (z. B. Beratung, Reisekosten, Honorare) und Forschungszahlungen untersucht. Zentrale Ergebnisse: 1.962 einzigartige US-Peer-Reviewer wurden untersucht. 58,9 % dieser Reviewer (1.155 Personen) erhielten zwischen 2020 und 2022 mindestens eine Zahlung von der Pharma-Industrie. 54,0 % bekamen allgemeine Zahlungen, 31,8 % erhielten Forschungszahlungen. Insgesamt wurden über 1,06 Milliarden $ an diese Reviewer gezahlt: ~64 Mio. $ allgemeine Zahlungen ~1 Mrd. $ Forschungszahlungen (meist über Institutionen). Bedeutung der Ergebnisse: Ein Großteil der Peer-Reviewer großer medizinischer Journale hat finanzielle Verbindungen zur Pharma- und Geräteindustrie. Da Peer-Reviewer eine wichtige Rolle bei der Bewertung wissenschaftlicher Arbeiten spielen, könnten solche finanziellen Beziehungen potenzielle Interessenkonflikte schaffen. Transparenz über diese Verbindungen ist bislang nicht etabliert oder öffentlich verfügbar. Limitationen der Studie Es ist nicht bekannt, ob die jeweiligen Zahlungen direkt mit den Begutachtungen zusammenhingen – was aber natürlich nie beweisbar wäre. Nur US-basiertes Datenmaterial wurde analysiert, nicht etwa internationale Reviewer oder Zahlungen durch andere Firmen (z. B. Versicherung, Tech). Ergebnisse beziehen sich auf vier große Journale und sind möglicherweise nicht auf andere Zeitschriften übertragbar. Fazit Die Studie zeigt, dass fast 60% der Peer Reviewer führender medizinischer Fachzeitschriften in den USA zwischen 2020 und 2022 Zahlungen von der Industrie erhalten haben – oft in beträchtlicher Höhe – was dringende Fragen zur Unabhängigkeit und Transparenz des Peer-Review-Prozesses aufwirft.
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JAMA study on payments to medical expert journals raises massive doubts about scientific independence: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11539007/ Objective of the study: It was examined how frequently and to what extent US peer reviewers from leading medical journals receive payments from drug and medical product manufacturers – i.e. potential conflicts of interest in the peer review process. Methods: Peer Reviewers of the years 2020–2022 were identified for four high-level journals: The BMJ, JAMA, The Lancet, NEJM. Persons not registered as U.S. doctors were excluded. Data on financial contributions came from the Open Payments database, which records payments from manufacturers to US agents. General payments (e.g. advice, travel costs, fees) and research payments were examined. Central results: 1.962 unique US peer reviewers were examined. 58.9% of these reviewers (1.155 persons) received at least one payment from the pharmaceutical industry between 2020 and 2022. 54.0% received general payments, 31.8% received research payments. In total, over $1.06 billion were paid to these reviewers: ~64 million $ general payments $1 billion of research (mostly through institutions). Importance of results: Most of the peer reviewers of major medical journals have financial links to the pharmaceutical and equipment industry. As peer reviewers play an important role in evaluating scientific work, such financial relations could create potential conflicts of interest. Transparency about these compounds has not yet been established or publicly available. Limitations of the study It is not known whether the respective payments were directly linked to the assessments – but of course this would never be proveable. Only US-based data material has been analyzed, not international reviewers or payments by other companies (e.g. insurance, tech). Results refer to four major journals and may not be transferable to other journals. Conclusion The study shows that almost 60% of the peer reviewers of leading medical journals in the USA received payments from industry between 2020 and 2022 – often at a considerable level – which raises urgent questions about the independence and transparency of the peer review process.
@Mwgfd_official 23.02 06:43
MWGFD-Ehrenvorsitzender Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi über neue Impferkenntnisse: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/kultur-und-wissenschaft/tondokument/tondokument-sucharit-bhakdi-ueber-neue-impferkenntnisse In diesem leicht gekürzten Interview spricht Sucharit Bhakdi, Professor für medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie, über neue Erkenntnisse zu den Vorgängen während der sogenannten Corona-Pandemie, über die Risiken neuer Impfstoffe und über die notwendige Optimierung der Impfstoffsicherheit. Das vollständige Interview ist auf dem Youtube-Kanal der Atlas-Initiative zu finden. https://www.youtube.com/watch?v=leKCW9qGkoM
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MWGFD Honorary Professor Dr. med. Searcharit Bhakdi on new vaccination knowledge: https://contrafunk.radio/en/posthoeren/kulturund-wissenschaft/tondocument/ton document-sucharit-bhakdi-ueber-neueimpferwissen In this slightly shortened interview, Sucharit Bhakdi, Professor of Medical Microbiology and Infection Immunology, talks about new insights into the processes during the so-called Corona pandemic, the risks of new vaccines and the necessary optimization of vaccine safety. The full interview can be found on the Youtube channel of the Atlas Initiative. https://www.youtube.com/watch?v=leKCW9qGkoM
@Mwgfd_official 22.02 21:21
Ein persönlicher Blick: Nicole Hess Johannes Clasen im Gespräch mit der ehemaligen Flugbegleiterin und heutigen Bundestagsabgeordneten Nicole Hess über ihre persönlichen Erfahrungen während der Corona-Zeit – beruflich wie privat. Zu Beginn der Pandemie hatte sie die Bilder aus China mit einer Mischung aus Neugier und Beunruhigung erlebt. Wirkliche Angst habe sie zunächst nicht verspürt, das Geschehen erschien ihr weit entfernt. Das änderte sich, als sie in Nairobi erlebte, dass die Crew einer KLM-Maschine wegen eines Corona-Verdachtsfalls umkehren musste. In diesem Moment wurde die Bedrohung für sie greifbar. Als großes Glück beschreibt sie, dass sie während der Corona-Zeit ein stabiles Umfeld hatte – sowohl im Beruf als auch privat mit ihrem Mann. Für beide war früh – spätestens seit dem öffentlichen Auftritt von Bill Gates im deutschen Fernsehen – klar, dass sie sich nicht impfen lassen würden – wohlwissend, dass dies für den Fall einer verbindlichen Impfpflicht für Flugbegleiter mit der Aufgabe ihres Berufs verbunden gewesen wäre. In der Praxis war ihre Entscheidung mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Die Dienstplangestaltung verkomplizierte sich, da sich Einreisebestimmungen ständig änderten und sie als Ungeimpfte nicht sicher sein konnte, in welche Länder sie noch einreisen durfte. Halt und Orientierung fand sie in dieser schwierigen Situation in einer großen Telegram-Gruppe gleichgesinnter Lufthansa-Mitarbeiter. Diese Solidarität habe ihr geholfen, sich nicht isoliert zu fühlen. Das Schicksal einer Freundin in Spanien, die sich unter großem gesellschaftlichem Druck impfen ließ und kurz darauf an einem Schlaganfall starb, prägte ihre Sicht auf mögliche Impfschäden. Nicole Hess geht davon aus, dass das tatsächliche Ausmaß der Schäden nicht vollständig aufgearbeitet werde. Dabei verweist sie auch auf den weltweiten Geburtenrückgang, der ihrer Meinung nach in dem Zusammenhang ebenfalls kritisch betrachtet werden müsse. Große Hoffnungen hatte sie in die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages gesetzt, empfindet deren Arbeit jedoch als Showprozess, der bisher leider keinen Erkenntnisgewinn bringen würde. Ihr Anliegen ist eine gesellschaftliche Aufarbeitung des Geschehenen ohne Vorwürfe, die Anerkennung von Impfopfern sowie eine Rehabilitierung derjenigen, die durch öffentliche Diskreditierung Schaden erlitten haben. Zugleich kritisiert sie fehlende Anlaufstellen, mangelnde medizinische Diagnostik – etwa bei PostVac – und begrenzte Entschädigungsmöglichkeiten. Das Gespräch endet mit einem Appell: Die Menschen sollten den Mut haben hinzuschauen, nein zu sagen, eine „gesunde Wut“ zuzulassen und auf ihren Grundrechten zu bestehen – insbesondere auf der im Grundgesetz verankerten Meinungsfreiheit. https://podcasts.apple.com/de/podcast/nicole-hess/id1840131265?i=1000750477076 https://open.spotify.com/episode/60XNuM6DQPeuMWtODbqpoY https://music.amazon.com/podcasts/07cfebe7-5868-4733-ad69-1a5f93b0945d https://www.youtube.com/watch?v=VF_Lvut8nQw&list=PLn1KX8JBShGFtwI65ftgHZsWD2ITW-Lb5&index=1 https://www.mwgfd.org/mwgfd-podcast-nicole-hess/
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A personal view: Nicole Hess Johannes Clasen talks with former flight attendant and current MP Nicole Hess about her personal experiences during the Corona period – both professionally and privately. At the beginning of the pandemic, she had experienced the images from China with a mixture of curiosity and anxiety. She didn't feel real fear at first, the events appeared to her far away. This changed when she experienced in Nairobi that the crew of a KLM machine had to reverse because of a Corona incident. At this moment the threat became tangible for them. As good luck, she describes that she had a stable environment during the Corona period – both in the profession and in private with her husband. For both, it was clear early – no later than the public appearance of Bill Gates on German television – that they would not be inoculated – that this would have been associated with the task of their profession in the event of a binding duty to vaccinate flight attendants. In practice, their decision was associated with considerable challenges. The planning of the service was complicated, as entry regulations were constantly changing and they could not be safe as unimpeded, in which countries they were allowed to enter. In this difficult situation, she found her support and orientation in a large Telegram group of like-minded Lufthansa employees. This solidarity helped her not to feel isolated. The fate of a friend in Spain, who was invaded under great social pressure and who died shortly after a stroke, shaped her view of possible vaccination damage. Nicole Hess assumes that the actual extent of the damage will not be fully worked up. It also refers to the global decline in birth, which, in its opinion, must also be considered critical in the context. She had put great hopes into the Enquete Commission of the German Bundestag, but her work feels as a show process which, unfortunately, would not bring a gain in knowledge. Their concern is a social work-up of the events without accusations, recognition of vaccinations and rehabilitation of those who have suffered damage by public discreditation. At the same time, she criticises missing points of contact, lack of medical diagnostics – such as PostVac – and limited compensation possibilities. The conversation ends with an appeal: people should have the courage to say no, to allow a “healthy anger” and to insist on their fundamental rights, in particular on freedom of expression anchored in the Basic Law. https://podcasts.apple.com/en/podcast/nicole-hess/id1840131265?i=1000750477076 https://open.spotify.com/episode/60XNuM6DQPeuMWtODbqpoY https://music.amazon.com/podcasts/07cfebe7-58684733-ad69-1a5f93b0945d https://www.youtube.com/watch?v=VF Lvut8nQw&list=PLn1KX8JBShGFtwI65ftgHZsWD2ITWLb5&index=1 https://www.mwgfd.org/mwgfd-podcast-nicole-hess/
@Mwgfd_official @BRedefreiheit RT von @Mwgfd_official 21.02 15:00
Ministerpräsident Daniel Günther will unbequeme Medien verbieten? Kanzler Merz, der Meister der politischen Lüge, will sein Volk vor Fake News schützen? Und ÖRR-Medien zeigen sich als Propagandisten und Hofberichterstatter? Informieren Sie sich alternativ: https://neue-medien-portal.de/
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RT by @Mwgfd official: Prime Minister Daniel Günther wants to ban uncomfortable media? Chancellor Merz, the master of political lies, wants to protect his people from fake news? And ÖRR media show themselves as propagandists and court rapporteurs? Alternatively: https://neue-medien-portal.de/
@Mwgfd_official @seriengruender RT von @Mwgfd_official 20.02 12:05
Ich fordere Klarnamenpflicht für die SMS von Ursula von der Leyen.
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RT by @Mwgfd official: I demand clear name for Ursula's SMS.
@Mwgfd_official 18.02 20:05
Der Corona-Podcast: Stefan Sünwoldt Johannes Clasen im Gespräch mit dem ehemaligen Verwaltungsjuristen, Rechtsanwalt und Bürgermeister Stefan Sünwoldt über seine persönlichen und beruflichen Erfahrungen während der Corona-Zeit – ein Gespräch, das die Ereignisse aus juristischer, politischer und sehr persönlicher Perspektive beleuchtet und einen eindrucksvollen Einblick in die Gedankenwelt eines Juristen, der die Corona-Jahre als tiefe gesellschaftliche Zäsur erlebt hat, bietet. Sünwoldt beschreibt, wie er die Entwicklungen Anfang 2020 zunächst mit Sorge, später jedoch mit zunehmender Irritation verfolgte. Besonders die rechtliche Grundlage der Lockdowns ließ ihn früh zweifeln, da tiefgreifende Grundrechtseingriffe über Monate hinweg ausschließlich per Verordnung, ohne ausreichende parlamentarische Legitimation, geregelt worden seien. Bereits im März 2020 wandte er sich deshalb mit einer eindringlichen Mail an Bundestagsfraktionen und Medien und warnte vor einem Angriff auf demokratische Strukturen. Auch spätere politische Entscheidungen, insbesondere die Impfkampagne sieht er sehr kritisch. Das Gespräch zeigt jedoch nicht nur seine juristische Analyse, sondern auch die persönlichen Belastungen dieser Zeit. Sünwoldt berichtet von Sorge um seine Kinder, von Spannungen im Freundes- und Familienkreis und traumatisierenden Erlebnissen seiner Tochter im von Maßnahmen geprägten Schulalltag. Besonders einschneidend war für ihn seine Tätigkeit als Strafverteidiger für Menschen, die wegen Masken- oder Attestfragen juristisch verfolgt wurden. Eindrucksvoll schildert er in dem Zusammenhang die problematischen Vorgehensweisen von Behörden und Justiz. Ein zentraler Punkt seines Engagements bleibt bis heute die Forderung nach Aufarbeitung. Seine offenen Briefe an die Bundespolitik zur Rehabilitierung von Ärzten und zur gesellschaftlichen Aufarbeitung der Corona-Zeit blieben unbeantwortet. Dennoch sieht er es als moralische Verpflichtung, die Folgen der Maßnahmen sichtbar und öffentlich zu machen. Bewegend endet das Gespräch mit der Schilderung des tragischen Todes eines 13-jährigen Mädchens. Dessen Schicksal steht für ihn sinnbildlich für die Notwendigkeit, individuelle Schicksale nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. https://www.mwgfd.org/mwgfd-podcast-stefan-suenwoldt/ Ebenfalls auf: https://podcasts.apple.com/de/podcast/stefan-s%C3%BCnwoldt/id1840131265?i=1000748261866 https://open.spotify.com/episode/3FycinF5irYwXuShuNhbif https://music.amazon.com/podcasts/07cfebe7-5868-4733-ad69-1a5f93b0945d/episodes/cac4f330-6da1-493c-98a4-2fd7b2e45da2/mwgfd-podcast-ein-pers%C3%B6nlicher-blick-stefan-s%C3%BCnwoldt https://www.youtube.com/watch?v=KaWdYt4G5go&list=PLn1KX8JBShGFtwI65ftgHZsWD2ITW-Lb5&index=1
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The Corona podcast: Stefan Sünwoldt Johannes Clasen talks with the former administrative lawyer, lawyer and mayor Stefan Sünwoldt about his personal and professional experiences during the Corona period – a conversation that illuminates the events from a legal, political and very personal perspective and offers an impressive insight into the minds of a lawyer who has experienced the Corona years as a profound social cemetery. Sünwoldt describes how he first pursued developments with concern at the beginning of 2020, but later with increasing irritation. In particular, the legal basis of the lockdowns made him doubt early, as far-reaching fundamental rights interventions have been regulated for months exclusively by regulation, without sufficient parliamentary legitimation. In March 2020, he turned to parliamentary groups and media with an urgent mail and warned against an attack on democratic structures. Later political decisions, in particular the vaccination campaign, are also very critical. However, the conversation shows not only his legal analysis, but also the personal burdens of this time. Sünwoldt reports concern for his children, tensions in his family and friends, and traumatic experiences of his daughter in the school's daily life characterized by measures. His work as a criminal defender for people who were legally persecuted for masking or attesting questions was particularly significant. Impressively, he describes the problematic procedures of authorities and justice. A central point of his commitment remains the demand for work-up to date. His open letters to the Federal Policy for the rehabilitation of doctors and for the social work-up of the Corona period remained unanswered. Nevertheless, he sees it as a moral obligation to make the consequences of the measures visible and public. Movingly, the conversation ends with the description of the tragic death of a 13-year-old girl. Its destiny stands for him symbolically for the necessity of not letting individual destinies fall into oblivion. https://www.mwgfd.org/mwgfd-podcast-stefan-suenwoldt/ Also on: https://podcasts.apple.com/de/podcast/stefan-s%C3%BCnwoldt/id1840131265?i=1000748261866 https://open.spotify.com/episode/3FycinF5irYwXuShuNhbif https://music.amazon.com/podcasts/07cfebe7-5868-4733-ad69-1a5f93b0945d/episodes/cac4f330-6da1-493c-98a4-2fd7b2e45da2/mwgfd-podcast-a-pers%C3%B6nish-view-stefan-s3%C https://www.youtube.com/watch?v=KaWdYt4G5go&list=PLn1KX8JBShGFtwI65ftgHZsWD2ITWLb5&index=1
@Mwgfd_official 18.02 16:40
https://www.barucker.press/p/pei-todesfalle-corona-impfung Laut Bastian Baruckers eigener Auswertung von zwei öffentlich zugänglichen Paul-Ehrlich-Institut-(PEI)-Datensätzen wurden im ersten Corona-Impfjahr bis zu 30-mal so viele Todes-Verdachtsfälle nach mRNA-Coronaimpfung gemeldet wie bei klassischen Impfstoffen – ein „Alarmsignal“. Barucker wirft dem PEI vor, mit Verzögerung, Schlamperei und unverständlichen Datenformaten bewusst Daten zurückzuhalten (z. B. krankenkassen-basierte Auswertungen oder die SafeVac2.0-Studie). So entstünden „verschleierte“ Sicherheitsbewertungen. Während die Autoren der Analyse die mRNA-Impfstoffe als wenig erprobt und massiv untererfasst bei Nebenwirkungen bezeichnen, sieht das PEI selbst nach wie vor kein Sicherheitsrisiko.
🇬🇧 Translation
https://www.barucker.press/p/pei-todesfalle-corona-vaccination According to Bastian Barucker’s own evaluation of two publicly accessible Paul-Ehrlich-Institute (PEI) records, up to 30 times as many death cases after mRNA coronai vaccination were reported in the first Corona vaccination year as in classical vaccines – an “alarm signal”. Barucker suggests that the PEI is consciously able to retain data with delay, slumbering and incomprehensible data formats (e.g. health insurance-based evaluations or the SafeVac2.0 study). In this way, “accelerated” safety assessments are revealed. While the authors of the analysis consider mRNA vaccines to be a little tested and strongly undertook side effects, the PEI itself still does not see any safety risk.
@Mwgfd_official 18.02 13:17
Prof. Sucharit Bhakdi, Ehrenvorsitzender der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), hat gemeinsam mit MWGFD-Mitglied Dr. Helmut Sterz das Buch „mRNA-Impfungen – Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit“ verfasst. Es ist ab sofort erhältlich. In ihrem Werk legen die beiden Wissenschaftler – gestützt auf Lehrbuchwissen, internationale Zulassungsrichtlinien, amtliche Dokumente sowie interne Protokolle – dar, dass das Scheitern der genbasierten Impfstoffe vorhersehbar gewesen sei. Die Risiken seien bereits vor der Notzulassung bekannt gewesen. Ihre eindringliche Forderung lautet: Die modRNA-Impfungen müssen weltweit eingestellt werden. Das Buch ist über den Kopp Verlag erhältlich. Bei einer Bestellung über den angegebenen Link erhält die MWGFD eine geringe Provision. Für Sie als Käufer entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=780&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fmrna-impfungen
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Prof. Sucharit Bhakdi, Honorary Chair of Medicines and Scientists for Health, Freedom and Democracy (MWGFD), together with MWGFD member Dr. Helmut Sterz, has the book “mRNA vaccinations – The greatest organized crime against humanity” is written. It is now available. In their work, the two scientists – based on textbook knowledge, international licensing directives, official documents and internal protocols – state that the failure of genetically modified vaccines has been predictable. The risks were already known before the emergency authorisation. Their intrusive demand is that modRNA vaccinations must be stopped worldwide. The book is available via Kopp Verlag. When ordering via the specified link, the MWGFD receives a low commission. No additional costs arise for you as a buyer. https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag 4.html?1=780&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2Fa%2Fmrna vaccinations
@Mwgfd_official 18.02 10:54
In diesem Beitrag beantwortet Dr. Michael Palmer Fragen zum Thema Shedding, welche Anrufer so oder ähnlich wiederholt an die Mitarbeiterinnen unserer Telefon-Hotline gerichtet haben. https://www.mwgfd.org/2026/02/fragen-und-antworten-zum-thema-shedding-von-covid-impfstoffen/
🇬🇧 Translation
In this post, Dr. Michael Palmer answers questions about Shedding, which callers have repeatedly addressed our phone hotline staff. https://www.mwgfd.org/2026/02/information and responses-zum-thema-shedding-von-covid vaccines/
@Mwgfd_official 17.02 19:03
https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/Eine-Niedersaechsin-kaempft-um-Anerkennung-nach-Corona-Impfung-id30366025.html "Seit der Impfung im Sommer 2021 leidet sie an schweren Erschöpfungssymptomen – an der Multisystemerkrankung ME/CFS. Schneider ist überzeugt, dass es sich um einen Impfschaden handelt – anerkannt ist er bisher nicht. Seitdem kämpft die Frau um Anerkennung. [...] Im Attest einer Hausarztpraxis heißt es, die Patientin habe nach der zweiten Impfung eine "deutliche Verschlechterung des Allgemeinzustandes mit starken Erschöpfungssymptomen, Leistungsknick und Belastungsintoleranz" gezeigt. Die Symptome seien erst nach der Impfung aufgetreten. [...] Als Vorabdiagnose werden eine sogenannte Myalgische Enzephalomyelitis und das Chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS) genannt. Hinter dieser komplizierten Bezeichnung steckt ein folgenschweres Leiden." Doch in einem n-tv-Artikel muss das natürlich alles relativiert werden: "In der bislang gravierendsten Pandemie des 21. Jahrhunderts ..." Falsch: Die Übersterblichkeit 2020 zeigt keinen Beleg dafür. n-tv: "ME/CFS ist eine schwere, chronische, neuroimmunologische Multisystemerkrankung. Mit dieser können selbst geringe Belastungen zu massiver Erschöpfung führen. Die Erkrankung kann nach dem Kontakt mit einem Virus auftreten – etwa mit dem Coronavirus." Falsch: Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen, Immunologin an der Charité und führende Expertin für Long Covid, ME/CFS und die Immunreaktionen nach Virusinfektionen und Impfungen sagte in einer Anhörung der Enquete Kommission "Corona", dass 80–90 % ihrer Long-Covid-Patienten geimpft sind. Die Impfgeschädigte Schneider betont in n-tv: "Impfungen seien weiterhin grundsätzlich sinnvoll. In der Pandemie hätten sie dazu beigetragen, schwere Verläufe zu verhindern." Falsch: Dieser Beweis steht noch immer aus.
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https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/Eine-Niedersaechsin-kaempft-um-Anognition-nach-Corona-Ivaccination-id30366025.html "Since vaccination in the summer of 2021, it suffers from severe exhaustive symptoms – at the multi-system disease ME/CFS. Schneider is convinced that this is a vaccination damage – he has not yet been recognized. Since then, the woman has been fighting for recognition. [...] In the attest of a domestic medical practice, it is said that the patient, after the second vaccination, has shown a "significant deterioration in the general state with strong exhaustive symptoms, power kink and load intolerance". The symptoms occurred only after vaccination. [...] A so-called myalgic encephalomyelitis and the chronic fatigue syndrome (ME/CFS) are mentioned as pre-diagnosis. Behind this complicated term is a serious suffering." But in an n-tv article, of course, everything has to be relativized: "In the most serious pandemic of the 21st century..." Incorrect: The mortality 2020 does not show any evidence. n-tv: "ME/CFS is a severe, chronic, neuroimmunological multisystem disease. Even low loads can lead to massive exhaustion. The disease can occur after contact with a virus – for example with the coronavirus." Incorrect: Prof. Dr. Carmen Diskbogen, Immunologist at Charité and leading expert for Long Covid, ME/CFS and the immune responses after virus infections and vaccinations said in a hearing of the Enquete Commission "Corona" that 80-90% of their long-covid patients are vaccinated. The vaccinated cutter emphasizes in n-tv: "vaccinations continue to be useful in principle. In the pandemic, they would have helped to prevent serious events." Wrong: This evidence is still pending.
@Mwgfd_official 17.02 09:27
Anfang 2025 veröffentlichte MWGFD "Fragen & Antworten zu DNA-Resten in RNA-basierten genetischen Impfstoffen". In diesem Update werden die zahlreichen neuen Erkenntnisse, die wir größtenteils den Untersuchungen des amerikanischen Wissenschaftlers Kevin McKernan zu verdanken haben, kombiniert mit molekularbiologischem Grundwissen laienverständlich zusammengefasst. Am Ende dieses Beitrags stellen wir den Artikel zum kostenlosen Download zur Verfügung. https://www.mwgfd.org/2026/02/bakterielle-plasmid-dna-in-rna-basierten-genetischen-impfstoffen-ein-update/
🇬🇧 Translation
In early 2025, MWGFD published "Requests & answers to DNA residues in RNA-based genetic vaccines". This update summarizes the numerous new findings, which we owe mostly to the investigations by American scientist Kevin McKernan, combined with basic molecular biological knowledge. At the end of this post we provide the article for free download. https://www.mwgfd.org/2026/02/bakterielle-plasmid-dna-in-rna-based-genetic-impfstoffe-ein-update/
@Mwgfd_official 16.02 20:38
„GENETISCHE IMPFSTOFFE, CRISPR & SV40 – WAS WIRKLICH VERSCHWIEGEN WIRD“ Vortrag von Prof. Dr. Ulrike Kämmerer Habilitierte Biologin | Immunologie & Molekularbiologie https://youtu.be/TdgHa4xFjUE Sind mRNA-Impfstoffe rechtlich und technisch Gentherapie? Warum wurden zentrale Definitionen im EU- und deutschen Gentechnikrecht angepasst? Und welche Rolle spielen Plasmide, SV40-Sequenzen und CRISPR/Cas? In diesem hochdetaillierten Fachvortrag analysiert Prof. Dr. Ulrike Kämmerer die molekularbiologischen, juristischen und ethischen Grundlagen genetischer Impfstoffe – jenseits politischer Narrative. Der Vortrag zeigt: - mRNA- und Vektorimpfstoffe erfüllen alle technischen Kriterien von Gentherapeutika - werden jedoch per juristischer Ausnahme explizit davon ausgenommen - zentrale Sicherheitsfragen wurden nie unabhängig überprüft Zentrale Inhalte des Vortrags: - EMA-Definitionen & juristische Ausnahmesätze - Warum genetische Impfstoffe trotz identischer Technik nicht als Gentherapie gelten - mRNA vs. Gentherapie: Technik statt Wortwahl - Plasmid-DNA, SV40-Sequenzen & Kernlokalisierungssignale - Virale Vektoren, Promotoren & biologische Risiken - Lipid-Nanopartikel & Transport in den Zellkern - CRISPR/Cas: Funktionsweise, Off-Target-Effekte & Kontrollprobleme - Warum genetische Zielsteuerung im lebenden Organismus ungelöst ist - Ethik & Grundsatzfrage: Warum der Mensch juristisch kein GVO sein darf Die Kernthese: Der Unterschied zwischen Impfung und Gentherapie ist rechtlich formuliert – nicht biologisch begründet. Die Grundsatzfrage: Wie viel genetische Manipulation ist gesellschaftlich akzeptabel – und wer entscheidet darüber?
🇬🇧 Translation
‘GENETIC IMPFSTOFFE, CRISPR & SV40 – WHAT WHICH WHICH WHICH WHICH WHICH WHICH WHAT’ Lecture by Prof. Dr. Ulrike Kämmerer Habilit Biologin | Immunology & Molecular Biology https://youtu.be/TdgHa4xFjUE Are mRNA vaccines legal and technical gene therapy? Why were central definitions adapted in EU and German genetic engineering law? And what role do plasmids, SV40 sequences and CRISPR/Cas play? In this highly detailed presentation, Prof. Dr. Ulrike Kämmerer the molecular biological, legal and ethical foundations of genetic vaccines – beyond political narrative. The lecture shows: - mRNA and vector vaccines meet all technical criteria of gene therapeutics - are, however, explicitly excluded by legal exception - Central security issues have never been checked independently Central content of the lecture: - EMA definitions & legal exceptions - Why genetic vaccines are not regarded as gene therapy despite identical technology - mRNA vs. Genotherapy: Technology instead of word selection - Plasmid DNA, SV40 sequences & nuclear localization signals - Viral vectors, promoters & biological risks - Lipid nanoparticles & transport in the cell core - CRISPR/Cas: Function, Off-Target Effects & Control Problems - Why genetic target control is unresolved in the living organism - Ethics & basic question: Why man must not be a GMO legally The core thesis: The difference between vaccination and gene therapy is legally formulated – not biologically justified. The question of principle: How much genetic manipulation is socially acceptable – and who decides?
@Mwgfd_official 16.02 17:34
https://www.mwgfd.org/2026/02/die-verschwiegene-gefahr-long-covid-post-vac-und-shedding/ Aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse kann sich die modRNA wohl nicht oder nur unter extrem erschwerten Bedingungen ins Genom einarbeiten. Das sind absolute Ausnahmen! Da die Chargen Reste von Plasmid-DNA enthalten, könnte die Zelle vorübergehend oder länger zumindest Spikebruchstücke produzieren. Ob ein Patient die Spikes nicht ausscheiden kann oder sie nachproduziert werden, ist schwer nachprüfbar. Eine weitere Gefahr ist, dass das Krebsrisiko in der betroffenen Zelle erhöht ist. Dies betrifft nur einen kleinen Teil der Geimpften.
🇬🇧 Translation
https://www.mwgfd.org/2026/02/die-verschwiegene-sicherheit-long-covid-post-vac-und-shedding/ Due to the latest scientific findings, the modRNA can probably not work into the genome or only under extremely difficult conditions. These are absolute exceptions! Since the batches contain residues of plasmid DNA, the cell could temporarily or longer produce at least spike fragments. Whether a patient cannot excrete the spikes or they can be reproduced is difficult to check. Another risk is that the cancer risk in the affected cell is increased. This concerns only a small part of the vaccinations.