«Kommt jetzt die Währungsreform?»
Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket für die kommende LI-Konferenz vom 22. Juni mit Prof. Jörg Guido Hülsmann, Prof. Karl-Friedrich Israel und Beat Kappeler, an der wir uns dieser Frage widmen.
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Die neusten geopolitischen Verwerfungen machen deutlich, dass wir am Ende einer Ära angekommen sein könnten.
Internationale Kooperation und Arbeitsteilung, Freihandel, staatliche Zurückhaltung und eine Zeit des relativen Friedens scheinen abgelöst zu werden von offenkundiger Machtpolitik, von Zöllen, Drohungen, militärischem Kräftemessen und der Expansion der Staatsgewalt.
Was bei diesem Drama leicht in Vergessenheit gerät: Das Fundament der westlichen Staaten ist hochgradig marode geworden. Sie stecken bis zum Hals im Schuldensumpf und sind gezwungen, die Kosten ihrer Verschuldung durch eine expansive Geldpolitik künstlich tief zu halten.
Wie kommen die Länder aus diesem Dilemma wieder heraus? Wie lange können der US-Dollar, der Euro und der Schweizerfranken noch überleben? Droht eine baldige Währungsreform? Wie muss diese aussehen: Rückkehr zum Goldstandard, Einführung eines CBDC oder freier Währungswettbewerb? Was bedeuten die massiven Kursanstiege in Gold, Silber und weiteren Edelmetallen? Und was würde die Einführung einer goldgedeckten BRICS-Währung bedeuten?
Zu den Tickets: https://www.libinst.ch/events/li-konferenz-kommt-jetzt-die-waehrungsreform/
🇬🇧 Translation
“Is the currency reform coming now?”
Secure your ticket now for the upcoming LI conference on June 22nd with Prof. Jörg Guido Hülsmann, Prof. Karl-Friedrich Israel and Beat Kappeler, where we will address this question.
The world has fallen apart. The latest geopolitical upheavals make it clear that we may have reached the end of an era.
International cooperation and division of labor, free trade, state restraint and a period of relative peace seem to be replaced by overt power politics, tariffs, threats, military showdowns and the expansion of state power.
What is easily forgotten in this drama is that the foundations of the Western states have become extremely dilapidated. They are up to their necks in debt and are forced to keep the costs of their debt artificially low through an expansionary monetary policy.
How do countries get out of this dilemma? How long can the US dollar, euro and Swiss franc survive? Is there a threat of an imminent currency reform? What does this have to look like: return to the gold standard, introduction of a CBDC or free currency competition? What do the massive price increases in gold, silver and other precious metals mean? And what would the introduction of a gold-backed BRICS currency mean?
For the tickets: https://www.libinst.ch/events/li-conference-kommen-jetzt-die-waehrungsreform/
@Oli_Kes
@lib_inst
RT
von @Oli_Kes 20.03 07:16
Social-Media-Verbot für Jugendliche: Erziehen oder verbieten?
Die Sorge um die seelische Gesundheit junger Menschen ist lobenswert. Ein Social-Media-Verbot für Jugendliche klingt daher wie ein Akt entschlossener Fürsorge.
Doch solche wohlgemeinten Staatseingriffe führen dazu, dass wir die Jungen davon abhalten, zu verantwortungsvollen Erwachsenen heranzureifen.
Wer Jugendlichen soziale Medien vollständig vorenthält, verzögert Lernprozesse, die in einer digitalen Gesellschaft unvermeidlich sind.
Verantwortliche Mediennutzung entwickelt sich wie Verkehrssicherheit: durch Anleitung, Übung und aufmerksame Wahrnehmung – nicht durch das Verbot, eine Strasse zu benutzen.
Bei der Verbotsdebatte werden auch stets nur die negativen Eigenschaften sozialer Medien in den Vordergrund gerückt. Zu den positiven Seiten gehört zum Beispiel, dass Junge auf den sozialen Medien mit tiefgründigen Inhalten in Kontakt kommen, auf die sie in den klassischen Leitmedien und in der staatlichen Schule niemals stossen würden.
Geht es vielleicht beim Social-Media-Verbot genau darum? Die Jungen wieder auf Linie der Machthaber zu bringen?
Zum aktuellen Beitrag von LI-Direktor @Oli_Kes, der in der Jungen Freiheit erschienen ist: https://www.libinst.ch/news/erziehen-statt-verbieten/
🇬🇧 Translation
RT by @Oli_Kes: Social media ban for young people: educate or ban?
Concern for the mental health of young people is commendable. A social media ban for young people therefore sounds like an act of determined care.
But such well-intentioned government interventions mean that we prevent young people from growing into responsible adults.
Anyone who completely withholds social media from young people delays learning processes that are inevitable in a digital society.
Responsible media use develops like road safety: through instruction, practice and attentive awareness - not through a ban on using a road.
In the ban debate, only the negative properties of social media are brought to the fore. One of the positive sides, for example, is that young people come into contact with profound content on social media that they would never come across in the traditional leading media or in public school.
Maybe that's exactly what the social media ban is about? To bring the young people back into line with those in power?
To the current article by LI director @Oli_Kes, which appeared in Junge Freiheit: https://www.libinst.ch/news/erzieh-statt-verbieten/
Social-Media-Verbot für Jugendliche: Sollen wir verbieten? Oder besser erziehen?
Die Sorge um die seelische Gesundheit junger Menschen ist lobenswert. Ein Social-Media-Verbot für Jugendliche klingt daher wie ein Akt entschlossener Fürsorge.
Doch solche wohlgemeinten Staatseingriffe führen dazu, dass wir die Jungen davon abhalten, zu verantwortungsvollen Erwachsenen heranzureifen.
Wer Jugendlichen soziale Medien vollständig vorenthält, verzögert Lernprozesse, die in einer digitalen Gesellschaft unvermeidlich sind.
Verantwortliche Mediennutzung entwickelt sich wie Verkehrssicherheit: durch Anleitung, Übung und aufmerksame Wahrnehmung – nicht durch das Verbot, eine Strasse zu benutzen.
Bei der Verbotsdebatte werden auch stets nur die negativen Eigenschaften sozialer Medien in den Vordergrund gerückt. Zu den positiven Seiten gehört zum Beispiel, dass Junge auf den sozialen Medien mit tiefgründigen Inhalten in Kontakt kommen, auf die sie in den klassischen Leitmedien und in der staatlichen Schule niemals stossen würden.
Geht es vielleicht beim Social-Media-Verbot genau darum? Die Jungen wieder auf Linie der Machthaber zu bringen?
Zu meinem aktuellen Beitrag, der in der Jungen Freiheit erschienen ist: https://www.libinst.ch/news/erziehen-statt-verbieten/
🇬🇧 Translation
Social media ban for young people: Should we ban it? Or educate better?
Concern for the mental health of young people is commendable. A social media ban for young people therefore sounds like an act of determined care.
But such well-intentioned government interventions mean that we prevent young people from growing into responsible adults.
Anyone who completely withholds social media from young people delays learning processes that are inevitable in a digital society.
Responsible media use develops like road safety: through instruction, practice and attentive awareness - not through a ban on using a road.
In the ban debate, only the negative properties of social media are brought to the fore. One of the positive sides, for example, is that young people come into contact with profound content on social media that they would never come across in the traditional leading media or in public school.
Maybe that's exactly what the social media ban is about? To bring the young people back into line with those in power?
About my current article, which appeared in Junge Freiheit: https://www.libinst.ch/news/erzieh-statt-verbieten/
Die Demokratie führt nur unter ganz spezifischen Bedignungen zu Freiheit und Wohlstand.
Das Versprechen der Demokratie ist erfüllt, wenn der Staat einen Ordnungsrahmen sichert, in welchem sich jeder Einzelne und die Wirtschaft optimal entfalten können und in welchem die Minderheiten vor staatlichen Ein- und Übergriffen geschützt sind.
Jede Krise sowie invasive staatliche Übergriffe auf den Einzelnen führen zu Verlusten und Ängsten in der Bevölkerung.
In solchen Situationen besteht die Gefahr, dass die Bürger den Eindruck bekommen, das Versprechen der Demokratie könne nicht mehr erfüllt werden.
Um die Demokratie für Krisenzeiten zu wappnen, muss in guten Zeiten vorgesorgt werden.
Es gilt, die Gewaltenteilung und die Medienfreiheit zu stärken und die Angriffsfläche des Staats gegenüber Korruption zu minimieren. Das bedeutet auch, das ständige Wachstum des Personalbestandes des Staats einzudämmen. Das gleiche gilt für die Subventionen und Staatsschulden.
Dabei kommt der Schuldenbremse eine herausragende Stellung zu. Gelingt es einer Gesellschaft, ihre Schulden niedrig zu halten, so zeigt sie, dass sie fähig ist, an die Zukunft zu denken. Auf diese Weise beinhaltet das Versprechen der Demokratie ein Glaube an die Zukunft.
Zum aktuellen Beitrag von Dr. Benno Luthiger: https://www.libinst.ch/denkanstoesse/das-versprechen-der-demokratie/
🇬🇧 Translation
Democracy only leads to freedom and prosperity under very specific conditions.
The promise of democracy is fulfilled when the state ensures a regulatory framework in which every individual and the economy can develop optimally and in which minorities are protected from government intervention and encroachment.
Every crisis and invasive state attacks on individuals lead to losses and fears among the population.
In such situations there is a risk that citizens will get the impression that the promise of democracy can no longer be fulfilled.
In order to prepare democracy for times of crisis, provisions must be made in good times.
It is important to strengthen the separation of powers and media freedom and to minimize the state's vulnerability to corruption. This also means curbing the constant growth of the state's workforce. The same applies to subsidies and national debt.
The debt brake plays a prominent role here. If a society manages to keep its debt low, it shows that it is capable of thinking about the future. In this way, the promise of democracy includes a belief in the future.
To the current article by Dr. Benno Luthiger: https://www.libinst.ch/denkanstoesse/das-promises-der-demokratie/
@Oli_Kes
@lib_inst
RT
von @Oli_Kes 16.03 16:02
Die Europäische Union hat den selben Weg eingeschlagen wie damals das Römische Reich, welches kläglich gescheitert ist. Warum das so ist, zeigte Prof. Gerd Habermann an der LI-Konferenz zum Thema "Schweiz-EU: Wie weiter?" im Kaufleuten in Zürich.
@KoeppelRoger von der @Weltwoche appellierte in seinen Voten dafür, dass die Schweiz und die EU nicht kompatibel miteinander seien. Die Schweiz sei "von unten nach oben" aufgebaut, während die EU eine "top down"-Einrichtung sei.
Prof. Paul Richli a. Rektor der @UniLuzern zeigte zudem, weshalb der verharmlosend als "Bilaterale III" geframte Rahmenvertrag signifikante Änderungen für die Schweiz bringen würde.
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://libinst.ch/video/?id=R1ktN0E2cVRLbEE=
@Oli_Kes
🇬🇧 Translation
RT by @Oli_Kes: The European Union has taken the same path as the Roman Empire, which failed miserably. Prof. Gerd Habermann showed why this is the case at the LI conference on the topic “Switzerland-EU: What next?” at the Kaufleuten in Zurich.
@KoeppelRoger from @Weltwoche appealed in his votes that Switzerland and the EU are not compatible with each other. Switzerland is built “from the bottom up”, while the EU is a “top down” institution.
Prof. Paul Richli a. Rector of the @UniLuzern also showed why the framework agreement, trivially framed as “Bilateral III”, would bring significant changes for Switzerland.
➡️ Watch or listen to the entire episode: https://libinst.ch/video/?id=R1ktN0E2cVRLbEE=
@Oli_Kes
«Der Streit zwischen Marktwirtschaft und Sozialismus ist nichts Geringeres als eine Frage des Überlebens. Würde man der sozialistischen Moral folgen, würde ein grosser Teil der heutigen Menschheit vernichtet und ein grosser Teil des Rests verarmen.»
F. A. Hayek
🇬🇧 Translation
«The dispute between the market economy and socialism is nothing less than a question of survival. If one were to follow socialist morality, a large part of today's humanity would be destroyed and a large part of the rest would be impoverished."
F.A. Hayek
Hilfe! Warum wird alles immer teurer?
In der Sendung «Dreiländereck» diskutierte ich mit Thilo Schneider und Wolfgang Kieslich die Preisanstiege, die für immer mehr Menschen zur Belastungsprobe werden.
Benzin, Mieten, Lebensmittel und Versicherungen ziehen an, während am Monatsende selbst bei soliden Einkommen immer weniger übrig bleibt.
Was sind die Ursachen des schleichenden Verlusts von Wohlstand? Was hat die steigende Steuer- und Abgabenlast damit zu tun? Welche Konsequenzen hat es, wenn der Staat immer tiefer in Wirtschaft und Alltag eingreift?
Diskutiert werden auch die Folgen für Familien, Eigentum, Altersvorsorge und Geburtenentwicklung - und was es jetzt zu tun gilt.
Zur Sendung: https://www.libinst.ch/news/warum-wird-unser-leben-immer-teurer/
🇬🇧 Translation
Help! Why is everything becoming more and more expensive?
In the program “Dreiländereck” I discussed with Thilo Schneider and Wolfgang Kieslich the price increases, which are becoming a stress test for more and more people.
Gasoline, rent, groceries and insurance increase, while at the end of the month there is less and less left, even with solid incomes.
What are the causes of the gradual loss of wealth? What does the increasing tax burden have to do with this? What are the consequences if the state intervenes ever more deeply in the economy and everyday life?
The consequences for families, property, retirement provision and birth rates are also discussed - and what needs to be done now.
About the show: https://www.libinst.ch/news/warum-wird-unser-leben-immer-teurer/
@Oli_Kes
@lib_inst
RT
von @Oli_Kes 09.03 16:18
Die Europäische Union steht an einem Scheideweg. Überschuldung, politische Zentralisierung, eine ausufernde Regulierung und tiefe Differenzen zwischen den Mitgliedsstaaten nagen an ihrem inneren Zusammenhalt.
Der Euro schwächelt, die wirtschaftliche Dynamik erlahmt, und geopolitisch droht der Kontinent in der Bedeutungslosigkeit zu versinken.
Viele fragen sich: Ist die EU ein Reformprojekt mit Zukunft oder ein bürokratisch-technokratischer Koloss, bei welchem sich Auflösungserscheinungen analog des Römischen Reichs offenbaren?
Und was bedeutet das für die Schweiz? Soll sie sich institutionell enger anbinden – oder gerade jetzt ihre Unabhängigkeit, ihren freiheitlichen Geist und ihre bewährte Eigenständigkeit verteidigen?
Muss eine solch monumentale Entscheidung zwingend dem doppelten Mehr unterstellt werden oder reicht das einfache Volksmehr?
Diese Fragen haben wir an der LI-Konferenz «Schweiz-EU: Wie weiter?» vom 4. März 2026 im Kaufleuten in Zürich diskutiert.
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://libinst.ch/video/?id=R1ktN0E2cVRLbEE=
🎤 Prof. Dr. Gerd Habermann, Wirtschaftsphilosoph und Publizist, Initiator und geschäftsführender Vorstand der @HayekSociety, Honorarprofessor an der @unipotsdam
🎤 @KoeppelRoger , Verleger und Chefredaktor @Weltwoche
🎤 Prof. em. Dr. iur. Paul Richli, a. Rektor der @UniLuzern
🎤 @Oli_Kes , Ökonom, Publizist und Direktor des Liberales Institut
🇬🇧 Translation
RT by @Oli_Kes: The European Union is at a crossroads. Excessive indebtedness, political centralization, excessive regulation and deep differences between the member states are eating away at their internal cohesion.
The euro is weakening, economic dynamism is weakening, and geopolitically the continent is in danger of sinking into insignificance.
Many people ask themselves: Is the EU a reform project with a future or a bureaucratic-technocratic colossus in which signs of disintegration are evident analogous to the Roman Empire?
And what does that mean for Switzerland? Should it become more closely linked institutionally – or should it defend its independence, its free spirit and its proven independence right now?
Does such a monumental decision necessarily have to be subject to the double majority or is the simple popular majority enough?
We asked these questions at the LI conference “Switzerland-EU: What next?” on March 4, 2026 in the Kaufleuten in Zurich.
➡️ Watch or listen to the entire episode: https://libinst.ch/video/?id=R1ktN0E2cVRLbEE=
🎤 Prof. Dr. Gerd Habermann, economic philosopher and journalist, initiator and executive director of the @HayekSociety, honorary professor at the @unipotsdam
🎤 @KoeppelRoger, publisher and editor-in-chief @Weltwoche
🎤 Prof. em. Dr. iur. Paul Richli, a. Rector of the @UniLuzern
🎤 @Oli_Kes, economist, journalist and director of the Liberal Institute
Wer noch keine abschliessende Meinung zum EU-Rahmenabkommen hat, sollte sich dieses Video ansehen.
Sehr spannende und aufschlussreiche Referate, die an der Konferenz des @lib_inst vom 4. März im Kaufleuten in Zürich gehalten wurden.
Zum Video: https://libinst.ch/video/?id=R1ktN0E2cVRLbEE=
Was ist eure Meinung dazu?
@Weltwoche
🇬🇧 Translation
If you don't yet have a final opinion on the EU framework agreement, you should watch this video.
Very exciting and insightful presentations given at the @lib_inst conference on March 4th at Kaufleuten in Zurich.
For the video: https://libinst.ch/video/?id=R1ktN0E2cVRLbEE=
What is your opinion on this?
@World Week
Wer beim Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU noch unentschlossen ist, sollte sich dieses Video ansehen.
🇬🇧 Translation
Anyone who is still undecided about Switzerland's framework agreement with the EU should watch this video.
@Oli_Kes
@lib_inst
RT
von @Oli_Kes 02.03 16:01
Achtung Irreführung!
Internationale Harmonisierung klingt zunächst nach Friede, Freude, Eierkuchen. Wer will schon nicht in Harmonie und Frieden leben? Nicht wahr?
Doch eine Vereinheitlichung aller Regeln durch Internationale Organisationen ist brandgefährlich. In anderen Worten bedeutet dies: Zentralisierung von Macht hin zu einer Quasi-Weltregierung, die über alle Bürger weltweit bestimmen kann. Dies birgt gewaltige Machtmissbrauchs-Gefahren und könnte die Welt zurück in die unziviliserte Barbarei stossen.
Wie sehen das die Menschen in Schweizer Städten? Wollen sie lieber selbst über ihr Schicksal bestimmen oder sich lieber internationalen Machtgremien unterwerfen? @alessia_wehrli und @meliracine haben nachgefragt. LI-Direktor @oli_kes warnt vor den Gefahren der Zentralisierung und Vereinheitlichung.
➡️ Ganze Folge ansehen: https://libinst.ch/video/?id=eVJmZC1kUExEamM=
🇬🇧 Translation
RT by @Oli_Kes: Beware of misleading!
International harmonization initially sounds like peace, joy and pancakes. Who doesn't want to live in harmony and peace? Not true?
But standardization of all rules by international organizations is extremely dangerous. In other words, this means: centralization of power towards a quasi-world government that can decide over all citizens worldwide. This poses enormous risks of abuse of power and could push the world back into uncivilized barbarism.
How do people in Swiss cities see this? Would they rather decide their own fate or submit to international power bodies? @alessia_wehrli and @meliracine asked. LI director @oli_kes warns of the dangers of centralization and unification.
➡️ Watch full episode: https://libinst.ch/video/?id=eVJmZC1kUExEamM=
@Oli_Kes
@lib_inst
RT
von @Oli_Kes 19.02 16:02
Viele Menschen spüren es: Politik und Staat wirken orientierungslos,
überfordert oder sogar feindselig. Versprechen werden gebrochen, und
trotz offenkundiger Fehlleistungen bleiben die Machtstrukturen
unverändert.
Das Ergebnis: Staats- und Politikverdrossenheit
breiten sich aus, das Vertrauen in Politiker, ja in das politische
System erodiert immer weiter. Immer mehr Menschen erwarten nichts mehr,
auf jeden Fall nichts Gutes, von der Politik.
In der neuen Episode von Freiheitsimpuls diskutiert Olivier Kessler (@oli_kes) mit Dr. Andreas Tiedtke, warum die Ursachen dafür tiefer liegen, als es auf den ersten Blick scheint: in der Psyche des Menschen selbst.
Orientierungslosigkeit, Abhängigkeit und eine erschreckende Toleranz gegenüber staatlicher Gewalt sind Symptome einer kollektiven Unmündigkeit.
Der Staat hat den Platz von Religion und moralischen Ordnungen eingenommen, ohne die erhoffte Befreiung zu bringen. Das Ergebnis: mehr Not, mehr Abhängigkeit, mehr Fremdbestimmung.
Diese Dynamiken sind tief in der menschlichen Psyche verwurzelt. In dieser Episode von Freiheitsimpuls geht es darum, warum Infantilität (C. G. Jung) und Unmündigkeit (Immanuel Kant) eine Gesellschaft formen, die Zwang nicht nur duldet, sondern oft sogar erwartet.
➡️ Ganze Folge jetzt anhören: https://libinst.ch/video/?id=eWs2alRHRXBhTmc=
🇬🇧 Translation
RT by @Oli Kes: Many people feel it: politics and the state act unorientated,
overwhelms or even hostile. promises are broken, and
despite obvious failures, the power structures remain
unchanged.
The result: State and political disorder
the confidence in politicians, indeed in the political
System continues to erode. More and more people expect nothing more
in any case nothing good from politics.
In the new episode of freedom impulse, Olivier Kessler (@oli kes) discusses with Dr. Andreas Tiedtke why the causes for this lie deeper than it seems at first glance: in the psyche of man himself.
Disorientation, dependency and a frightening tolerance to state violence are symptoms of collective innocence.
The state has taken the place of religion and moral orders without bringing the hoped liberation. The result: more distress, more dependence, more foreign determination.
These dynamics are deeply rooted in the human psyche. In this episode of impulse of freedom, it is about why infantility (C. G. Jung) and innocuousness (Immanuel Kant) form a society that does not only thrive, but often even expect.
➡️ Listen to the full sequence: https://libinst.ch/video/?id=eWs2alRHRXBhTmc=
@Oli_Kes
@lib_inst
RT
von @Oli_Kes 18.02 16:02
Freiheit ist unmöglich, wenn wir uns kindisch verhalten.
Unsere Infantilität, unsere kindlichen Reaktionen stehen einer Zukunft in Freiheit im Weg.
In dieser Folge von Freiheitsimpuls spricht LI-Direktor Olivier Kessler (@oli_kes) mit Dr. Andreas Tiedtke, Rechtsanwalt, Unternehmer, Publizist und Vorstand beim Ludwig von @MisesInstitut Deutschland.
Im Gespräch geht es um die Praxeologie, also die Wissenschaft des menschlichen Handelns und das nötige Erwachsenwerden, um das Joch der Unfreiheit überwinden zu können.
➡️ Ganze Folge jetzt anhören: https://libinst.ch/video/?id=eWs2alRHRXBhTmc=
🇬🇧 Translation
RT by @Oli Kes: Freedom is impossible if we act childish.
Our infantility, our childish reactions are in the way of a future in freedom.
In this episode of freedom impulse, LI director Olivier Kessler (@oli kes) talks with Dr. Andreas Tiedtke, lawyer, entrepreneur, publicist and managing director at the Ludwig von @MisesInstitut Deutschland.
In the discussion, it is about proxeology, that is, the science of human action and the need to grow to overcome the yoke of unfreedom.
➡️ Listen to the full sequence: https://libinst.ch/video/?id=eWs2alRHRXBhTmc=
@Oli_Kes
@lib_inst
RT
von @Oli_Kes 16.02 16:01
Das ist ein Skandal.
Der Kanton St. Gallen plant die Einführung eines Impfzwangs. Wer sich nicht impfen lassen möchte, dem drohen saftige Bussen. Wie ist das mit dem verfassungsmässigen Gebot der körperlichen Unversehrtheit zu vereinen?
Gelten unsere Menschenrechte nur noch für jene, die sich von der Obrigkeit vorgeschriebene Substanzen spritzen lassen?
Was halten die Leute auf der Strasse vom Impfzwang und der Zensur von Andersdenkenden in Gesundheitsfragen? @alessia_wehrli und @meliracine haben nachgefragt. @oli_kes vom Liberalen Institut ordnet ein.
➡️ Ganze Folge ansehen: https://libinst.ch/video/?id=bGMwYUR3VXFoWTg=
🇬🇧 Translation
RT by @Oli Kes: This is a scandal.
The canton of St. Gallen plans to introduce a vaccination force. If you don't want to be inoculated, you're in danger of juicy buses. How to combine this with the constitutional command of physical integrity?
Did our human rights only exist for those who can be squirted by obesity?
What do people think on the streets of vaccination and censorship of other thinkers in health issues? @alessia wehrli and @meliracine have asked. @oli kes from the Liberal Institute is governing.
➡️ See a whole sequence: https://libinst.ch/video/?id=bGMwYUR3VXFoWTg=
Crazy! Was, wenn sich nur einen Teil davon als wahr herausstellen sollte?
Noch wurde niemand verhaftet, korrekt?
Vielleicht kann mir jemand, der glaubt, der Staat sei doch nur zum Wohl und Schutz seiner Bürger da, dies erklären?
🇬🇧 Translation
Crazy! What if only a part of it should prove to be true?
Nobody was arrested yet, right?
Perhaps someone who believes that the state is only there for the good and protection of his citizens to explain this?
Das ist ein Skandal.
Die Regierung im St. Gallen plant die Einführung eines Impfzwangs. Wer sich nicht impfen lassen will, dem drohen saftige Bussen.
Wie ist das mit dem verfassungsmässigen Gebot der körperlichen Unversehrtheit zu vereinen?
Gelten unsere Menschenrechte nur noch für jene, die sich von der Obrigkeit vorgeschriebene Substanzen spritzen lassen oder genug Geld haben, um sich freikaufen zu können?
Hier wird eindeutig eine rote Linie überschritten, eine Linie, die wir uns eigentlich geschworen hatten, nach den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts nie mehr zu übertreten. Was ist bloss in die St. Galler Regierung und andere Regierungen gefahren, die ähnliche Pläne verfolgen?
Wie sehen dies die Leute auf der Strasse? Was halten sie von einem Impfzwang?
Wir haben bei den Bürgern nachgefragt und ordnen ein.
📷 Ganze Folge ansehen: https://www.libinst.ch/video/?id=bGMwYUR3VXFoWTg
🇬🇧 Translation
It's a scandal.
The government in St. Gallen plans to introduce a vaccination force. If you don't want to be inoculated, you're the threat of juicy buses.
How to combine this with the constitutional command of physical integrity?
Did our human rights only exist for those who can be squirted by obsolete substances or have enough money to buy free?
Here a red line is clearly crossed, a line that we had actually sworn, according to the totalitarianisms of the 20th. never to pass over. What has blossomed into the St. Gall government and other governments pursuing similar plans?
How do people see this on the street? What do they think of a vaccination?
We have asked and ordered people.
📷 See all the following: https://www.libinst.ch/video/?id=bGMwYUR3VXFoWTg
@Oli_Kes
@LibTearCreator1
RT
von @Oli_Kes 12.02 16:27
🚨 BREAKING NEWS!
The FBI has made its first arrest in the Epstein case!
"Dass die Verantwortlichen für diese Zwangsmassnahmen immer noch auf freiem Fuss herumlaufen, spricht nicht gerade für die Funktionsfähigkeit unseres Rechtsstaates."
Zur neusten Strassenumfrage zum Thema Impfzwang und Lockdowns:
https://youtu.be/lc0aDwUqhY8?si=dB1wzmu37VdS6svR
🇬🇧 Translation
"The fact that those responsible for these forced measures are still running on a free foot does not speak precisely for the functioning of our rule of law. "
The latest road survey on vaccination and lockdowns:
https://youtu.be/lc0aDwUqhY8?si=dB1wzmu37VdS6svR
@Oli_Kes
@lib_inst
RT
von @Oli_Kes 11.02 16:14
Das ist ein Skandal.
Der Kanton St. Gallen plant die Einführung eines Impfzwangs. Wer sich nicht impfen lassen möchte, dem drohen saftige Bussen. Wie ist das mit dem verfassungsmässigen Gebot der körperlichen Unversehrtheit zu vereinen?
Gelten unsere Menschenrechte nur noch für jene, die sich von der Obrigkeit vorgeschriebene Substanzen spritzen lassen?
Hier wird eindeutig eine rote Linie überschritten, eine Linie, die wir uns eigentlich geschworen hatten, nach den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts nie mehr zu übertreten.
Wie sehen dies die Leute auf der Strasse? Was halten sie von einem Impfzwang und von Zensur von Andersdenkenden in Gesundheitsfragen? @alessia_wehrli und @meliracine haben auf der Strasse nachgefragt.
@oli_kes vom Liberalen Institut ordnet ein.
➡️ Ganze Folge ansehen: https://libinst.ch/video/?id=bGMwYUR3VXFoWTg=
🇬🇧 Translation
RT by @Oli Kes: This is a scandal.
The canton of St. Gallen plans to introduce a vaccination force. If you don't want to be inoculated, you're in danger of juicy buses. How to combine this with the constitutional command of physical integrity?
Did our human rights only exist for those who can be squirted by obesity?
Here a red line is clearly crossed, a line that we had actually sworn, according to the totalitarianisms of the 20th. never to pass over.
How do people see this on the street? What do they think of vaccination and censorship in health issues? @alessia wehrli and @meliracine have inquired on the streets.
@oli kes from the Liberal Institute is governing.
➡️ See a whole sequence: https://libinst.ch/video/?id=bGMwYUR3VXFoWTg=
@Oli_Kes
@lib_inst
RT
von @Oli_Kes 11.02 13:56
LI-Konferenz «Schweiz-EU: Wie weiter?»
Wie steht es aktuell um die EU? Wie soll sich die Schweiz positionieren? Und braucht es für ein EU-Rahmenabkommen das einfache oder das doppelte Mehr?
Wir diskutieren es im Kaufleuten in Zürich mit verschiedenen Kennern der Materie, mit Roger Köppel, Prof. Paul Richli und Prof. Gerd Habermann.
Es gibt noch ein paar wenige Tickets: https://www.libinst.ch/events/li-konferenz-schweiz-eu-wie-weiter/
🇬🇧 Translation
RT by @Oli Kes: LI Conference «Switzerland-EU: How More?»
What is currently the EU? How should Switzerland position itself? And does it need the simple or double more for an EU framework agreement?
We are discussing it in Zurich with various experts of matter, with Roger Köppel, Prof. Paul Richli and Prof. Gerd Habermann.
There are still a few tickets: https://www.libinst.ch/events/li-konferenz-schweiz-eu-wie-more/
Es gibt noch ein paar wenige Tickets für die kommende LI-Konferenz «Schweiz-EU: Wie weiter?»: https://www.libinst.ch/events/li-konferenz-schweiz-eu-wie-weiter/
🇬🇧 Translation
There are still a few tickets for the upcoming LI conference «Switzerland-EU: How further?»: https://www.libinst.ch/events/li-konferenz-schweiz-eu-wie-more/
Kein Rennen mehr gewonnen, seitdem er sich öffentlich für die Plünderung unschuldiger Bürger mittels hohen Medien-Zwangsgebühren ausgesprochen hat. Karma?
🇬🇧 Translation
No more race ever since he publicly voted for the plundering of innocent citizens by means of high media compulsion fees. Karma?
Das Motto der @FDP_Liberalen lautet: "Mehr Freiheit, weniger Staat."
Also müsste die Initiative zur Reduzierung der Medien-Zwangsgebühren für die Partei eine glasklare Angelegenheit sein, nicht wahr?
Die Initiative will die Zwangsgebührenlast von Bürgern und Unternehmen reduzieren. Dies schafft einerseits aus individueller Sicht mehr Handlungsspielraum. Denn die dadurch eingesparten Zwangsbeiträge können neu nach eigenem Gusto gespart oder ausgegeben werden. Mehr Freiheit? Check.
Gleichzeitig wird dadurch der Einfluss des staatlichen Gewaltmonopolisten auf den Mediensektor reduziert. Weniger Staat: Check.
Hat die FDP also folglich die JA-Parole herausgegeben? Trommelwirbel....
Die Antwort lautet Nein.
Ich habe mich in @Weltwoche auf die Suche nach Antworten gemacht, weshalb das so sein könnte:
https://weltwoche.ch/daily/mehr-freiheit-weniger-staat-die-srg-halbierungsinitiative-ist-aus-liberaler-sicht-ein-segen-umso-erstaunlicher-dass-die-fdp-dagegen-ist/
🇬🇧 Translation
The motto of the @FDP Liberals is: "More freedom, less state."
So the initiative to reduce media forced fees for the party should be a clear matter, right?
The initiative aims to reduce the burden of forced fees for citizens and businesses. This creates more room for action from an individual perspective. Because the forced contributions thus saved can be saved or released in accordance with their own gusto. More freedom? Check.
At the same time, this reduces the influence of the state monopolist on the media sector. Less state: check.
So did the FDP publish the JA-Parole? Drum turbulence.
The answer is no.
I was looking for answers in @Weltwoche, which is why this could be:
https://weltwoche.ch/daily/mehr- Freiheit-weniger-staat-die-srg-Halierunginitiative-ist-aus-liberaler-sicht-ein-segen-umso-erstaunlicher-dass-die-fdp-dagegen-ist/
Mehr Freiheit, weniger Staat? Die heutige Version der FDP sagt Njet.
Ist die Partei orientierungslos geworden oder wurde sie von Etatisten unterwandert?
https://weltwoche.ch/daily/mehr-freiheit-weniger-staat-die-srg-halbierungsinitiative-ist-aus-liberaler-sicht-ein-segen-umso-erstaunlicher-dass-die-fdp-dagegen-ist/
🇬🇧 Translation
More freedom, less state? The current version of the FDP says Njet.
Has the party become disorientated or has it been undermined by etatists?
https://weltwoche.ch/daily/mehr- Freiheit-weniger-staat-die-srg-Halierunginitiative-ist-aus-liberaler-sicht-ein-segen-umso-erstaunlicher-dass-die-fdp-dagegen-ist/
Verwirrung total: Die @FDP_Liberalen lehnt liberale Initiative ab?!
Man könnte meinen, die Initiative zur Halbierung der Medien-Zwangsgebühr sei für eine liberale Partei reine Formsache. Die Ausgangslage könnte eindeutiger nicht sein.
Aus klassisch-liberaler Sicht gilt nämlich die unmissverständliche Maxime «mehr Freiheit, weniger Staat». Liberale achten bei der Beurteilung einer Abstimmungsvorlage darauf, ob damit die individuelle Freiheit ausgeweitet wird und private Eigentumsrechte besser geschützt werden. Ist das der Fall, stimmt man mit Ja. Ist das Gegenteil der Fall – werden also Eigentumsrechte z.B. durch Steuererhöhungen verletzt oder wird die persönliche Selbstbestimmung durch unnötige Vorschriften verkleinert – dann lautet das Fazit: Nein.
Wie sieht das bei der SRG-Initiative aus? Sie will die Zwangsgebührenlast von Bürgern und Unternehmen reduzieren. Dies schafft einerseits aus individueller Sicht mehr Handlungsspielraum. Mehr Freiheit? Check.
Gleichzeitig wird dadurch der Einfluss des staatlichen Gewaltmonopolisten auf den Mediensektor reduziert. Weniger Staat: Check.
Diese Einflussnahme wäre zwar auch nach einem Ja zur Initiative immer noch viel zu gross. Die Medien-Zwangsfinanzierung hat die allermeisten Radio- und TV-Sender in der Schweiz in eine Abhängigkeit von einem einzigen grossen, mächtigen Player getrieben: der Politik. Sie kennen sicher das Sprichwort: «Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.» Nichts könnte den Einheitsbrei in der derzeitigen Medienlandschaft besser beschreiben.
Solche vom Staat abhängigen Medien sind nutzlos, weil es die wichtigste Aufgabe der Medien wäre, den Mächtigsten auf die Finger zu schauen. Und die Mächtigsten sind nun mal die Inhaber des Gewaltmonopols – also die Behörden und Politiker. Diesen Auftrag können die Medien nicht erfüllen, wenn jene Akteure, die sie kritisch begleiten sollen, darüber entscheiden können, wie viel Geld ihnen in Zukunft noch zugesprochen wird.
Aus all dem folgt, dass die Annahme einer solchen Vorlage für eine liberale eine klare Sache sein müsste.
Die FDP.Die Liberalen Schweiz belehrt uns jedoch eines Besseren: An der nationalen Delegiertenversammlung kam es zu einer faustdicken Überraschung. Eine Mehrheit von 137 Nein-Sager überstimmten die 104 anwesenden Befürworter. Da kann man sich als aussenstehender Beobachter vor Verwunderung nur die Augen reiben.
Dieses Resultat ist in etwas so absurd, wie wenn die Sozialdemokraten für die Abschaffung des Sozialstaates plädieren würden oder die Grünen den Bau von neuen Atomkraftwerken abfeiern würden.
Wie kann man sich ein solches Resultat bloss erklären? Die erste Möglichkeit: In der FDP.Die Liberalen herrscht maximale Verwirrung über den eigenen Kompass und die Partei weiss selbst gar nicht mehr, was das «liberal» im Parteinamen überhaupt bedeutet.
Oder zweitens: Die Partei wurde von Etatisten und Sozialisten unterwandert, die unterdessen das Steuer übernommen haben.
So oder so muss das Freiheitsfreunde nachdenklich stimmen.
🇬🇧 Translation
Total confusion: The @FDP Liberals rejects liberal initiative?!
One could think that the initiative to halve the media coercion fee was pure form for a liberal party. The initial situation could not be clearer.
From a classical-liberal perspective, the unmistakable maxim "more freedom, less state" applies. In assessing a draft vote, Liberals shall ensure that individual freedom is extended and that private property rights are better protected. If this is the case, one agrees with yes. If the opposite is the case – then property rights are violated, for example, by tax increases or if personal self-determination is reduced by unnecessary regulations – then the conclusion is: No.
How does this look at the SRG initiative? It seeks to reduce the burden of forced payments by citizens and businesses. This creates more room for action from an individual perspective. More freedom? Check.
At the same time, this reduces the influence of the state monopolist on the media sector. Less state: check.
This influence would still be much too great even after a yes to the initiative. The media coercive financing has driven most of the radio and TV stations in Switzerland to depend on a single large, powerful player: politics. You know the proverb: "For the bread I eat, the song I sing." Nothing could better describe the unity in the current media landscape.
Such state-dependent media are useless because it is the most important task of the media to look at the most powerful. And the most powerful are the owners of the monopoly of violence – the authorities and politicians. The media cannot fulfil this task if those actors who are to accompany them critically can decide how much money will be allocated to them in the future.
It follows from all this that the adoption of such a proposal for a liberal should be a clear thing.
However, the FDP.The Liberals Switzerland teaches us better: At the National Delegated Assembly there was a faust-thick surprise. A majority of 137 No-Sager overtuned the 104 supporters present. It is only possible to rub your eyes as an outstanding observer before wondering.
This result is in something as absurd as if the social democracies were calling for the abolition of the welfare state or if the Greens were to celebrate the construction of new nuclear power plants.
How can you explain such a result? The first possibility: In the FDP. Liberals there is maximum confusion over their own compass and the party itself no longer knows what the "liberal" means in the party name at all.
Or, secondly, the party was undermined by Etatists and Socialists who, in the meantime, took over the tax.
Either way, the liberty friend has to vote thoughtfully.
@Oli_Kes
@lib_inst
RT
von @Oli_Kes 02.02 16:02
Die Befürworter des EU‑Rahmenvertrags spielen die Bedeutung dieses Unterwerfungsvertrags in unzulässiger Weise herunter, indem sie ihn beschönigend als „Bilaterale III“ bezeichnen.
In Tat und Wahrheit geht es jedoch nicht um die Weiterführung des bilateralen Wegs, sondern um dessen Zerstörung durch Unterwerfung unter die EU.
Die Befürworter verschweigen, dass die Annahme eines solchen Kolonialvertrags das Ende von Freiheit, Demokratie, Föderalismus, Subsidiarität und Wohlstand besiegeln würde.
➡️ Ganze Folge ansehen oder anhören: https://libinst.ch/video/?id=SVdmTVNfTmVtdWc=
@oli_kes, @meliracine, @alessia_wehrli
🇬🇧 Translation
RT by @Oli Kes: The proponents of the EU Framework Treaty are inadmissibly dismissing the importance of this subjugation agreement by calling it "Bilateral III".
In fact and truth, however, it is not about the continuation of the bilateral path, but about its destruction by submission to the EU.
The supporters conceal that the adoption of such a colonial treaty would seal the end of freedom, democracy, federalism, subsidiarity and prosperity.
➡️ View or listen to a full sequence: https://libinst.ch/video/?id=SVdmTVNfTmVtdWc=
@oli kes, @meliracine, @alessia wehrli
Das geht gar nicht.
Die Befürworter spielen die epochale Bedeutung des EU‑Rahmenvertrags in unzulässiger Weise herunter, indem sie diesen beschönigend als „Bilaterale III“ bezeichnen.
In Tat und Wahrheit geht es jedoch nicht um die Weiterführung des bilateralen Wegs, sondern um dessen Zerstörung durch eine faktische Unterwerfung unter die zunehmend totalitäre EU.
Verschwiegen wird, dass die Annahme eines solchen Vertrags das Ende von Freiheit, Demokratie, Föderalismus, Subsidiarität und Wohlstand besiegeln würde.
Was denken die Bürger auf der Strasse über dieses neue Abkommen? Und wie ist es aus liberaler Perspektive einzuordnen? Darum geht es in dieser kommentierten Strassenumfrage des @lib_inst: https://youtu.be/IWfMS_Nemug?si=2jpJeqLAiGjWgeUC
🇬🇧 Translation
I can't.
The supporters play down the epochal meaning of the EU Framework Treaty in an inadmissible manner by calling it "Bilaterale III".
In fact and truth, however, it is not about the continuation of the bilateral path, but about its destruction by a factic submission to the increasingly totalitarian EU.
It remains that the adoption of such a treaty would seal the end of freedom, democracy, federalism, subsidiarity and prosperity.
What do the citizens think about this new agreement? And how to classify it from a liberal perspective? This is what the @lib inst commented on: https://youtu.be/IWfMS Nemug?si=2jpJeqLAiGjWgeUC
@Oli_Kes
@lib_inst
RT
von @Oli_Kes 29.01 16:01
„Bilaterale III“ – mit diesem irreführenden Begriff wird der EU‑Rahmenvertrag verharmlost.
Doch dieser Begriff verschleiert, worum es wirklich geht: nicht um die Weiterführung des bilateralen Wegs, sondern um dessen vollständige Aufgabe.
Statt partnerschaftlicher Zusammenarbeit droht eine weitgehende Unterordnung unter die bürokratische Faust der EU. Verschwiegen wird, dass ein solcher Vertrag tiefgreifende Folgen hätte – für Freiheit, Demokratie, Föderalismus, Subsidiarität und Wohlstand.
Was halten die Bürger in zwei Schweizer Städten davon?
Und wie ist der Rahmenvertrag aus liberaler Sicht einzuordnen?
➡️ Ganze Folge ansehen: https://libinst.ch/video/?id=SVdmTVNfTmVtdWc=
@oli_kes, @meliracine, @alessia_wehrli
🇬🇧 Translation
RT by @Oli Kes: “Bilaterale III” – with this misleading term, the EU framework agreement is dispensed with.
However, this concept conceals what really matters: not the continuation of the bilateral path, but the complete task.
Instead of cooperation in partnership, a substantial subordination to the bureaucratic fist of the EU threatens. It will remain silent that such a treaty would have profound consequences – for freedom, democracy, federalism, subsidiarity and prosperity.
What do the citizens think of it in two Swiss cities?
And how is the framework agreement to be classified from a liberal perspective?
➡️ View a full sequence: https://libinst.ch/video/?id=SVdmTVNfTmVtdWc=
@oli kes, @meliracine, @alessia wehrli
@Oli_Kes
@zauberberg188
RT
von @Oli_Kes 28.01 23:46
Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen, um die Bewaffnung der Armee zu verbessern.
Meine Sicht:
1. Ich bin für eine starke Armee, welche unsere Grenzen am Boden, in der Luft und im „Äther“ schützt.
2. Nachdem der Bund die Ausgaben seit 1990 um mehr als 75% erhöht und die Armeeausgaben gesenkt hat, stehen jetzt nicht Steuerhöhungen an.
3. Was es braucht:
— Prioritäten neu setzen
— Lehrlauf abbauen
— Bullshit-Jobs weg
— Sparen, Budgetkürzungen (ich will 2.5% weniger Ausgaben pro Jahr).
🇬🇧 Translation
RT by @Oli Kes: The Federal Council wants to increase VAT in order to improve armaments.
My view:
1. I am for a strong army that protects our borders on the ground, in the air and in the “ether”.
Two. After the Federal Government has increased its expenditure by more than 75% since 1990 and has lowered its army expenditure, there are now no increases in expenditure.
3. What it takes:
— Renew priorities
— Teaching
— Bullshit jobs away
— savings, budget cuts (I want 2.5% less expenditure per year).
@Oli_Kes
@lib_inst
RT
von @Oli_Kes 28.01 16:01
Das geht gar nicht.
Die Befürworter spielen die epochale Bedeutung des EU‑Rahmenvertrags in unzulässiger Weise herunter, indem sie diesen beschönigend als „Bilaterale III“ bezeichnen.
In Tat und Wahrheit geht es jedoch nicht um die Weiterführung des bilateralen Wegs, sondern um dessen Zerstörung durch eine faktische Unterwerfung unter die zunehmend totalitäre EU. Verschwiegen wird, dass die Annahme eines solchen Vertrags das Ende von Freiheit, Demokratie, Föderalismus, Subsidiarität und Wohlstand besiegeln würde.
Was denken die Bürger auf der Strasse über dieses neue Abkommen?
Und wie ist es aus liberaler Perspektive einzuordnen?
➡️ Ganze Folge ansehen: https://libinst.ch/video/?id=SVdmTVNfTmVtdWc=
🇬🇧 Translation
RT by @Oli Kes: This is not possible.
The supporters play down the epochal meaning of the EU Framework Treaty in an inadmissible manner by calling it "Bilaterale III".
In fact and truth, however, it is not about the continuation of the bilateral path, but about its destruction by a factic submission to the increasingly totalitarian EU. It remains that the adoption of such a treaty would seal the end of freedom, democracy, federalism, subsidiarity and prosperity.
What do the citizens think about this new agreement?
And how to classify it from a liberal perspective?
➡️ View a full sequence: https://libinst.ch/video/?id=SVdmTVNfTmVtdWc=