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@RonaiChaker 27.03 03:20
Tariq Ramadan, once celebrated in elite Western circles as a sophisticated voice of “moderate Islam,” has now been sentenced by a Paris criminal court to 18 years in prison for raping three women. He had already been convicted in Switzerland in 2024 in a separate rape case. Ramadan is also the grandson of Hassan al-Banna, the founder of the Muslim Brotherhood. For years, Western institutions treated him as a moral authority, a bridge-builder, a refined intellectual who would explain Islam to Europe in a language polite enough for universities, conferences, and television studios. That image has collapsed. What remains is not a reformer, but the wreckage of a carefully marketed persona. And that is the deeper scandal: not only the man himself, but the eagerness with which so many were willing to believe in him. Ramadan was never just an isolated academic voice floating above ideology. He came out of a lineage inseparable from the Muslim Brotherhood, the movement founded by Hassan al-Banna and widely recognized as one of the central engines of modern political Islam. Yet in the West, this background was too often treated as a minor detail, something decorative, something academic, something to be relativized in the name of “dialogue.” The result was predictable: a man with Islamist pedigree, rhetorical skill, and institutional respectability was elevated into a symbol of enlightened coexistence. Too many preferred the performance to the substance. Ramadan’s real gift was never moral clarity. It was strategic ambiguity. He knew how to speak in a way that reassured Western audiences while retaining prestige in Islamist milieus. He knew how to package himself as a mediator, as a reformer, as the respectable face of an ideology that Western elites repeatedly fail to confront with the seriousness it deserves. Under the slogan of “European Islam,” he was sold as the answer to civilizational tension. In reality, he became a perfect illustration of Europe’s chronic weakness: the inability, or unwillingness, to distinguish between genuine reform and ideologically polished self-presentation. He was not embraced despite his background, but in part because institutions convinced themselves that sophisticated language was proof of moral credibility. Now the mask is off. The man who lectured the public about ethics, spirituality, and coexistence stands disgraced by rape convictions and by accusations that destroyed the halo carefully built around him for decades. Several women accused him of sexual misconduct in France, and the courts in Switzerland and France have now issued serious criminal judgments against him. This is why the Ramadan case is bigger than one man. It is a case study in elite self-deception. It shows how readily academic titles, fluent rhetoric, and the vocabulary of “dialogue” can be used to sanitize figures who should have been examined far more critically from the start. It exposes the moral vanity of institutions that would rather be seen as tolerant than be rigorous. And it should be a warning: the Muslim Brotherhood does not become harmless because it learns better public relations. An Islamist project does not become enlightened because it is wrapped in university language. And a man does not become a moral authority because frightened Western elites need one. Tariq Ramadan’s downfall is not just a scandal. It is an indictment. Of him, yes. But also of the cultural and political class that promoted him, protected his image, and confused polished rhetoric with integrity. There must be no political bridges to the Muslim Brotherhood. None❗
🇩🇪 Übersetzung
Tariq Ramadan, einst in westlichen Elitekreisen als anspruchsvolle Stimme des „gemäßigten Islam“ gefeiert, wurde nun von einem Pariser Strafgericht wegen Vergewaltigung von drei Frauen zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt. Er war bereits 2024 in der Schweiz in einem separaten Vergewaltigungsfall verurteilt worden. Ramadan ist auch der Enkel von Hassan al-Banna, dem Gründer der Muslimbruderschaft. Jahrelang wurde er von westlichen Institutionen als moralische Autorität, als Brückenbauer, als raffinierter Intellektueller behandelt, der Europa den Islam in einer Sprache erklären würde, die höflich genug für Universitäten, Konferenzen und Fernsehstudios wäre. Dieses Bild ist zusammengebrochen. Übrig bleibt kein Reformer, sondern das Wrack einer sorgfältig vermarkteten Persönlichkeit. Und das ist der tiefere Skandal: nicht nur der Mann selbst, sondern auch der Eifer, mit dem so viele bereit waren, an ihn zu glauben. Ramadan war nie nur eine isolierte akademische Stimme, die über der Ideologie schwebte. Er stammte aus einer Abstammungslinie, die untrennbar mit der Muslimbruderschaft verbunden war, der von Hassan al-Banna gegründeten Bewegung, die weithin als einer der zentralen Motoren des modernen politischen Islam gilt. Doch im Westen wurde dieser Hintergrund allzu oft als nebensächliches Detail behandelt, als etwas Dekoratives, als etwas Akademisches, als etwas, das im Namen des „Dialogs“ relativiert werden musste. Das Ergebnis war vorhersehbar: Ein Mann mit islamistischem Stammbaum, rhetorischem Geschick und institutioneller Seriosität wurde zum Symbol eines aufgeklärten Zusammenlebens erhoben. Zu viele bevorzugten die Leistung gegenüber der Substanz. Die wahre Gabe Ramadans war nie moralische Klarheit. Es war eine strategische Unklarheit. Er verstand es, so zu sprechen, dass er das westliche Publikum beruhigte und gleichzeitig sein Prestige in islamistischen Milieus bewahrte. Er verstand es, sich als Vermittler, als Reformer, als respektables Gesicht einer Ideologie zu präsentieren, der westliche Eliten immer wieder nicht mit der Ernsthaftigkeit begegnen, die sie verdient. Unter dem Slogan „Europäischer Islam“ wurde er als Antwort auf zivilisatorische Spannungen verkauft. In Wirklichkeit wurde er zum perfekten Beispiel für die chronische Schwäche Europas: die Unfähigkeit oder den Unwillen, zwischen echten Reformen und einer ideologisch ausgefeilten Selbstdarstellung zu unterscheiden. Er wurde trotz seines Hintergrunds nicht begrüßt, sondern teilweise auch, weil die Institutionen davon überzeugt waren, dass anspruchsvolle Sprache ein Beweis für moralische Glaubwürdigkeit sei. Jetzt ist die Maske ab. Der Mann, der der Öffentlichkeit Vorträge über Ethik, Spiritualität und Zusammenleben gehalten hat, ist durch Vergewaltigungsverurteilungen und Anschuldigungen blamiert, die den Heiligenschein, der jahrzehntelang sorgfältig um ihn aufgebaut wurde, zerstört haben. Mehrere Frauen warfen ihm in Frankreich sexuelles Fehlverhalten vor, Gerichte in der Schweiz und in Frankreich haben nun schwere Strafurteile gegen ihn gefällt. Aus diesem Grund ist der Ramadan-Fall größer als ein einzelner Mann. Es ist eine Fallstudie zur Selbsttäuschung der Elite. Es zeigt, wie leicht akademische Titel, fließende Rhetorik und das Vokabular des „Dialogs“ genutzt werden können, um Personen zu desinfizieren, die von Anfang an viel kritischer untersucht werden sollten. Es entlarvt die moralische Eitelkeit von Institutionen, die lieber als tolerant denn als streng angesehen werden. Und es sollte eine Warnung sein: Die Muslimbruderschaft wird nicht harmlos, weil sie eine bessere Öffentlichkeitsarbeit lernt. Ein islamistisches Projekt wird nicht dadurch aufgeklärt, dass es in Universitätssprache verpackt ist. Und ein Mann wird nicht zu einer moralischen Autorität, weil die verängstigten westlichen Eliten eine solche brauchen. Der Sturz von Tariq Ramadan ist nicht nur ein Skandal. Es ist eine Anklage. Von ihm, ja. Aber auch der kulturellen und politischen Klasse, die ihn förderte, sein Image schützte und geschliffene Rhetorik mit Integrität verwechselte. Es darf keine politischen Brücken zur Muslimbruderschaft geben. Keine❗
@RonaiChaker @kurt_nunlist RT von @RonaiChaker 26.03 23:10
Kannst ihm gerne erklären: Die Hamas ist eine offiziell gelistete Terrororganisation und in Deutschland verboten. Wer das nicht akzeptieren will oder weiterhin mit ihr sympathisiert, ist fehl am Platz. Du richtest dich explizit gegen die Hamas und nicht gegen die palästinensische Zivilbevölkerung. Der Vorschlag, dass Gaza unter israelische Verwaltung kommt oder dass den Menschen dort eine freiwillige Umsiedlung in die Westbank oder andere arabische Länder ermöglicht wird, ist eine legitime geopolitische Meinung zur Sicherheit Israels. Das ist kein Aufruf zu Gewalt, Hass oder Diskriminierung, sondern der Wunsch, dass Israel endlich in Frieden leben kann. Rechtsstaatlich ist das durch die Meinungsfreiheit gedeckt.
🇬🇧 Translation
RT by @RonaiChaker: Feel free to explain to him: Hamas is an officially listed terrorist organization and banned in Germany. Anyone who doesn't want to accept that or continues to sympathize with her is in the wrong place. You are explicitly targeting Hamas and not the Palestinian civilian population. The suggestion that Gaza come under Israeli administration or that its people be allowed voluntary resettlement to the West Bank or other Arab countries is a legitimate geopolitical opinion on Israel's security. This is not a call for violence, hatred or discrimination, but rather the wish that Israel can finally live in peace. Under the rule of law, this is covered by freedom of expression.
@RonaiChaker @kurt_nunlist RT von @RonaiChaker 26.03 22:35
😂🤣🫣 Vollkommen paradox. Ich verstehe auch nicht, warum solche Gedankengänge verboten sein sollen. Ich sehe keine Zweistaatenlösung mehr. Stattdessen eine Einstaatenlösung: Westjordanland und Gaza als föderale Bundesländer in Israel, mit voller Autonomie, aber unter israelischer Souveränität. Dazu eine Arabische Union aller Staaten, die wirklich Freiheit und Menschenrechte leben wollen und genau da gehört Israel hinein. Und ja: Ein freies Kurdistan aus Teilen des Iran, Syriens, Iraks und der Türkei – mit einem autonomen Gebiet für die Jeziden. Die Türkei versagt seit genau so langer Zeit wie die Palästinenser. Manchmal braucht es einfach eine andere Lösung. Wenn zwei Nachbarn sich 80 Jahre lang wie verrückt die Familien ausrotten… dann ist der Vorschlag, dass vielleicht einer mal ein anderes Haus sucht, nicht das Unvernünftigste.
🇬🇧 Translation
RT by @RonaiChaker: 😂🤣🫣 Completely paradoxical. I also don't understand why such ideas should be banned. I no longer see a two-state solution. Instead, a one-state solution: West Bank and Gaza as federal states in Israel, with full autonomy but under Israeli sovereignty. Plus an Arab Union of all states that really want to live freedom and human rights, and that's exactly where Israel belongs. And yes: A free Kurdistan made up of parts of Iran, Syria, Iraq and Turkey - with an autonomous region for the Yazidis. Turkey has been failing for just as long as the Palestinians. Sometimes you just need a different solution. If two neighbors have been exterminating each other's families like crazy for 80 years... then the suggestion that maybe one of them should look for another house isn't the most unreasonable thing.
@RonaiChaker 26.03 08:59
Yes, the Islamic State is in Germany, and this has even been proven. A couple who kept two young Yazidi girls as slaves applied for asylum in Germany. The wife even put makeup on the children so her husband could rape them. The children were 5 and 12 years old. The younger one is still missing. They are now on trial. https://www.deutschlandfunk.de/terrormiliz-is-wie-der-missbrauch-jesidischer-kinder-aufgearbeitet-wird-100.html https://www.br.de/nachrichten/bayern/jesiden-kinder-beim-is-missbraucht-ehepaar-vor-gericht,UlNSHNQ
🇩🇪 Übersetzung
Ja, der Islamische Staat ist in Deutschland, und das ist sogar bewiesen. Ein Ehepaar, das zwei junge jesidische Mädchen als Sklavinnen hielt, beantragte Asyl in Deutschland. Die Frau schminkte sogar die Kinder, damit ihr Mann sie vergewaltigen konnte. Die Kinder waren 5 und 12 Jahre alt. Der Jüngere fehlt noch. Sie stehen nun vor Gericht. https://www.deutschlandfunk.de/terrormiliz-is-wie-der-missbrauch-jesidischer-kinder-aufgearbeitet-wird-100.html https://www.br.de/nachrichten/bayern/jesiden-kinder-beim-is-missbraucht-ehepaar-vor-gericht,UlNSHNQ
@RonaiChaker 26.03 00:14
R to @RonaiChaker: @kurt_nunlist 😂🤣🫣
🇩🇪 Übersetzung
R an @RonaiChaker: @kurt_nunlist 😂🤣🫣
@RonaiChaker 26.03 00:00
R to @RonaiChaker: Muss das ernsthaft eine Jura Studentin für euch tun?
🇬🇧 Translation
R to @RonaiChaker: Does a law student seriously have to do this for you?
@RonaiChaker 25.03 23:46
R to @RonaiChaker: Wo sind eigentlich die Strafrechts Prof. die das mal richtig zerlegen und thematisieren?
🇬🇧 Translation
R to @RonaiChaker: Where are the criminal law professors who really break this down and discuss it?
@RonaiChaker 25.03 23:34
R to @RonaiChaker: @AimeeValeur 🤣😂Ich glaube, da hat mich jemand wirklich unterschätzt!
🇬🇧 Translation
R to @RonaiChaker: @AimeeValeur 🤣😂I think someone really underestimated me!
@RonaiChaker 25.03 23:34
R to @RonaiChaker: Und ich sage euch ganz ehrlich: Mein Ziel ist hier nicht nur ein Freispruch – der ist für mich offensichtlich. Mein Ziel ist auch, dass bei § 140 StGB endlich klare Schranken gezogen werden. Gerade seit der Gesetzesänderung sieht man, wie schnell mehrdeutige, abstrakte oder bloß hypothetische politische Überlegungen sowie unbequeme Äußerungen mit Hilfe dieses Tatbestands in eine strafbare Richtung gedrängt werden.
🇬🇧 Translation
R to @RonaiChaker: And I'll tell you honestly: My goal here is not just an acquittal - that's obvious to me. My goal is also that clear boundaries are finally drawn with Section 140 of the Criminal Code. Especially since the change in the law, we have seen how quickly ambiguous, abstract or merely hypothetical political considerations as well as uncomfortable statements are pushed in a criminal direction with the help of this offense.
@RonaiChaker 25.03 23:28
R to @RonaiChaker: x.com/i/status/1843562026137…
🇩🇪 Übersetzung
R an @RonaiChaker: x.com/i/status/1843562026137…
@RonaiChaker 25.03 23:27
R to @RonaiChaker: x.com/i/status/1815009465248…
🇩🇪 Übersetzung
R an @RonaiChaker: x.com/i/status/1815009465248…
@RonaiChaker 25.03 23:23
🫣😂🤣 Die Staatsanwaltschaft Göttingen spielt hier ein ziemlich gewagtes Spiel. Mehr als 50 Seiten Einspruch liegen jetzt auf dem Tisch– wegen eines Begriffs, der ersichtlich offen und mehrdeutig ist, aber von ihr einseitig und rechtsfehlerhaft umgedeutet wird. So funktioniert Strafrecht nicht. Muss euch das ernsthaft eine Jurastudentin erklären, die ihr Studium wegen ihrer Kinder jahrelang pausieren musste? 🤣😂 Schon einmal wurde versucht, mich über die Meldestelle Respect zu diskreditieren. Was später über deren Umfeld bekannt wurde, spricht für sich. Das Amtsgericht hat den Strafbefehl kassiert. Die eingelegte Beschwerde der Staatsanwaltschaft blieb ebenfalls erfolglos. Jetzt wird erneut eine belastende Deutung konstruiert, obwohl genau diese Eindeutigkeit fehlt. Wer Mehrdeutigkeit ignoriert und Aussagen in eine strafbare Richtung presst, bewegt sich rechtsstaatlich auf sehr dünnem Eis.
🇬🇧 Translation
🫣😂🤣 The Göttingen public prosecutor's office is playing a pretty daring game here. More than 50 pages of objection are now on the table - because of a term that is obviously open and ambiguous, but which she has reinterpreted in a one-sided and legally incorrect manner. That's not how criminal law works. Does a law student who had to take a break from her studies for years because of her children seriously have to explain this to you? 🤣😂 There has already been an attempt to discredit me via the Respect reporting center. What later became known about their environment speaks for itself. The district court has canceled the penalty order. The public prosecutor's complaint was also unsuccessful. Now an incriminating interpretation is being constructed again, although precisely this clarity is missing. Anyone who ignores ambiguity and presses statements in a criminal direction is walking on very thin ice in terms of the rule of law.
@RonaiChaker 25.03 22:12
❤️ Die Zeit vergeht so schnell 🫣😭
🇬🇧 Translation
❤️ Time flies so quickly 🫣😭
@RonaiChaker 25.03 19:03
Was spricht gegen eine konsequente Verschärfung des Strafrechts bei Sexualdelikten? Immer dann, wenn der Staat gegen unliebsame Meinungsäußerungen vorgehen will, werden Gesetze schnell angepasst und Strafnormen erweitert. Geht es dagegen um den Schutz von Frauen und Kindern vor sexueller Gewalt, fehlt plötzlich jeder politische Wille. Warum orientiert man sich nicht endlich am spanischen Strafrecht?
🇬🇧 Translation
What speaks against a consistent tightening of criminal law for sexual crimes? Whenever the state wants to take action against unpleasant expressions of opinion, laws are quickly adapted and criminal standards are expanded. However, when it comes to protecting women and children from sexual violence, there is suddenly a lack of political will. Why aren't we finally following Spanish criminal law?
@RonaiChaker 25.03 18:33
According to reports, a 16-year-old Yazidi girl was raped by nine Arab boys at a youth center in Berlin. Officials from the youth welfare office and the youth center did not file charges and protected the perpetrators. The report states: "Alleged rapists and sex offenders were not reported by the authorities because 'Muslim boys are already under enough police scrutiny.'"
🇩🇪 Übersetzung
Berichten zufolge wurde ein 16-jähriges jesidisches Mädchen in einem Jugendzentrum in Berlin von neun arabischen Jungen vergewaltigt. Beamte des Jugendamtes und des Jugendzentrums erstatteten keine Anzeige und schützten die Täter. Im Bericht heißt es: „Angebliche Vergewaltiger und Sexualstraftäter wurden von den Behörden nicht angezeigt, weil ‚muslimische Jungen bereits ausreichend polizeilicher Kontrolle unterliegen‘.“
@RonaiChaker @welt RT von @RonaiChaker 25.03 10:25
Mehrjährige Haftstrafen für Mitglieder von Hamas-Untergrundzelle in Berlin http://to.welt.de/AFgl2Tr
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Mehrjährige Haftstrafen für Mitglieder von Hamas-Untergrundzelle in Berlin http://to.welt.de/AFgl2Tr
@RonaiChaker @FirasMaksad RT von @RonaiChaker 24.03 12:54
A brave Lebanese journalist 🇱🇧 • You can’t film here • I have approval from Lebanese army • Show me proof • Who are you to ask me? • I am Hezbollah • Ya so what?
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Ein mutiger libanesischer Journalist 🇱🇧 • Sie können hier nicht filmen • Ich habe die Zustimmung der libanesischen Armee • Zeigen Sie mir Beweise • Wen fragst du mich? • Ich bin Hisbollah • Na und?
@RonaiChaker 24.03 01:26
They’re seriously handing out condoms on the street.
🇩🇪 Übersetzung
Sie verteilen ernsthaft Kondome auf der Straße.
@RonaiChaker 24.03 01:14
Meine Töchter dürfen jedenfalls kein Jugendzentrum in Deutschland betreten. Mir ist das einfach zu gefährlich!
🇬🇧 Translation
In any case, my daughters are not allowed to enter a youth center in Germany. It's just too dangerous for me!
@RonaiChaker @SammyHistorian RT von @RonaiChaker 23.03 17:44
There are two kinds of genocide. One is mass murder, the other is "cultural assimilation." When Hafez al-Assad declared the Alawites to be Muslims, that was the beginning. Jolani would love to expand on this. They know that the Alawites fear genocide.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Es gibt zwei Arten von Völkermord. Das eine ist Massenmord, das andere ist „kulturelle Assimilation“. Als Hafez al-Assad die Alawiten zu Muslimen erklärte, war das der Anfang. Jolani würde dies gerne näher erläutern. Sie wissen, dass die Alawiten einen Völkermord fürchten.
@RonaiChaker @GoldenAgeUnfold RT von @RonaiChaker 23.03 04:39
“Islam must adapt to Sweden. It cannot be practiced the same way it is in Muslim countries. This is why I propose banning the burqa and niqab in all public places in Sweden.” 🇸🇪 Swedish DPM Ebba Busch.🔥
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: „Der Islam muss sich an Schweden anpassen. Er kann nicht auf die gleiche Weise praktiziert werden wie in muslimischen Ländern. Deshalb schlage ich vor, Burka und Niqab an allen öffentlichen Orten in Schweden zu verbieten.“ 🇸🇪 Schwedischer DPM Ebba Busch.🔥
@RonaiChaker 21.03 12:49
❤️
@RonaiChaker 21.03 12:22
Das Mädchen war Berichten zu Folge Ezidin. Mich wundert hier gar nichts mehr. Schon gar nicht, dass sie es in diesem Fall vertuschen wollten. Das ist auch institutioneller Rassismus gegenüber der ezidischen Gemeinschaft!
🇬🇧 Translation
The girl was reportedly a Yazidi. Nothing here surprises me anymore. Especially not that they wanted to cover it up in this case. This is also institutional racism towards the Yazidi community!
@RonaiChaker 20.03 08:50
❤️🥰
@RonaiChaker 19.03 06:40
Das Mädchen war Berichten zu Folge eine 16 jährige Ezidin aus Berlin. Jetzt wundert mich erst Recht nicht mehr, warum sie versucht haben, diese Vergewaltigung unter den Teppich zu kehren.
🇬🇧 Translation
The girl was reportedly a 16-year-old Yazidi from Berlin. Now I'm no longer surprised why they tried to sweep this rape under the rug.
@RonaiChaker @Mezopotamyatrk1 RT von @RonaiChaker 17.03 19:07
Kürdistan yazılı forma giyen çocuk gözaltına alındı http://www.mezopotamyaajansi44.com/tum-haberler/content/view/305942
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Kürdistan yazılı forma giyen çocuk özaltına alındı http://www.mezopotamyaajansi44.com/tum-haberler/content/view/305942
@RonaiChaker @Jerusalem_Post RT von @RonaiChaker 17.03 15:08
Opinion: It is only when Kurdish factions and their military forces come together that major powers, especially the US, will support a free and independent Kurdistan. https://www.jpost.com/opinion/article-890223
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Meinung: Nur wenn kurdische Fraktionen und ihre Streitkräfte zusammenkommen, werden Großmächte, insbesondere die USA, ein freies und unabhängiges Kurdistan unterstützen. https://www.jpost.com/opinion/article-890223
@RonaiChaker @arambusiness RT von @RonaiChaker 15.03 16:53
Be grateful to live in a country that has a degree of freedom and democratic rights. Dictatorships are a paradise for snitches and informants. I can criticize the government without fear of consequences. I can build businesses without mistreatment because of my race or religion.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Seien Sie dankbar, in einem Land zu leben, das über ein gewisses Maß an Freiheit und demokratischen Rechten verfügt. Diktaturen sind ein Paradies für Spitzel und Informanten. Ich kann die Regierung kritisieren, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Ich kann Geschäfte aufbauen, ohne dass ich aufgrund meiner Rasse oder Religion schlecht behandelt werde.
@RonaiChaker 14.03 23:04
R to @RonaiChaker:
🇩🇪 Übersetzung
R an @RonaiChaker:
@RonaiChaker 14.03 23:02
Der Mhallami Clan sind weder Kurden noch Libanesen und das weiß eigentlich jeder aus Mardin. Interessant wäre es auch zu erforschen, welche Rolle sie bei (Seyfo) dem Genozid durch die Osmanen gespielt haben.
🇬🇧 Translation
The Mhallami clan are neither Kurds nor Lebanese and everyone in Mardin knows that. It would also be interesting to research what role they played in (Seyfo) the Ottoman genocide.
@RonaiChaker 13.03 16:25
A kurdish girl is abused—and the adults who actually bear responsibility look the other way. In a Berlin youth center, a group of young arab people allegedly sexually abused a Kurdish girl; one of them is said to have raped her. But instead of immediately involving the police and authorities, everything remains internal. While the victim continues to be intimidated and harassed, apparently nothing happens. No charges are filed, no public intervention occurs, only silence. Behind the scenes, the main concern was supposedly one thing: the public debate. Internally, it was allegedly said that they had to "keep a low profile," otherwise, sweeping accusations against Muslim youths would immediately resurface. The fear of political outrage seems to have been greater than the will to thoroughly investigate a serious crime. That's precisely what makes this case so disturbing. When institutions start weighing whether the truth might be too inconvenient, something is fundamentally wrong. Victims need protection, not consideration for political sensitivities. Looking at Great Britain shows where such dynamics can lead. In the Rotherham scandal, girls were victims of organized sexual violence for years, while authorities and social workers failed to intervene decisively for a long time. It later became clear that the fear of accusations of racism also played a role there. The lesson should be clear: Looking away protects no one—except the perpetrators.
🇩🇪 Übersetzung
Ein kurdisches Mädchen wird misshandelt – und die Erwachsenen, die eigentlich die Verantwortung dafür tragen, schauen weg. In einem Berliner Jugendzentrum soll eine Gruppe junger Araber ein kurdisches Mädchen sexuell missbraucht haben; einer von ihnen soll sie vergewaltigt haben. Doch anstatt sofort Polizei und Behörden einzubinden, bleibt alles intern. Während das Opfer weiterhin eingeschüchtert und schikaniert wird, passiert offenbar nichts. Es wird keine Anklage erhoben, es erfolgt keine öffentliche Intervention, nur Schweigen. Hinter den Kulissen ging es angeblich vor allem um eines: die öffentliche Debatte. Intern hieß es angeblich, man müsse „sich bedeckt halten“, sonst würden sofort wieder Pauschalvorwürfe gegen muslimische Jugendliche laut. Die Angst vor politischer Empörung scheint größer gewesen zu sein als der Wille, ein schweres Verbrechen gründlich aufzuklären. Genau das macht diesen Fall so beunruhigend. Wenn Institutionen anfangen abzuwägen, ob die Wahrheit zu unbequem sein könnte, stimmt etwas grundsätzlich nicht. Opfer brauchen Schutz, keine Rücksichtnahme auf politische Befindlichkeiten. Der Blick auf Großbritannien zeigt, wohin eine solche Dynamik führen kann. Im Rotherham-Skandal wurden Mädchen jahrelang Opfer organisierter sexueller Gewalt, während Behörden und Sozialarbeiter lange Zeit nicht entschieden eingriffen. Später stellte sich heraus, dass auch die Angst vor Rassismusvorwürfen eine Rolle spielte. Die Lektion sollte klar sein: Wegschauen schützt niemanden – außer den Tätern.
@RonaiChaker 13.03 15:51
🤣😂 ci Sherina 🥰
@RonaiChaker @SammyHistorian RT von @RonaiChaker 13.03 14:02
Alawite teenager Hala Basem Fayyad (17 years old) from the city of Shin (Homs) has been missing since this morning.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Der alawitische Teenager Hala Basem Fayyad (17 Jahre alt) aus der Stadt Shin (Homs) wird seit heute Morgen vermisst.
@RonaiChaker 13.03 00:24
Many people from the political left are quick to label Yazidis as “Islamophobic.” Yet many of them have little understanding of our lived reality or the experiences we have endured and continue to endure. It is not us who hate. Radical Muslims hate us to such an extent that some even believe they will enter paradise if they kill one of us. At the same time, this hostility has had an unexpected consequence: it has caused many people to start questioning things. Thousands have begun to critically examine Islam and have eventually decided to leave the religion. Some of them have even become some of its strongest critics precisely because they have engaged with these issues so deeply. Here, a young man who used to be a very devout Muslim, but has since become a Christian, recounts an incident with a Muslim coworker. According to him, the coworker told him that he would go to paradise if he killed one of their Yazidi colleagues.
🇩🇪 Übersetzung
Viele Leute aus der politischen Linken bezeichnen Jesiden schnell als „islamfeindlich“. Dennoch haben viele von ihnen wenig Verständnis für unsere gelebte Realität oder die Erfahrungen, die wir gemacht haben und noch immer machen. Es sind nicht wir, die hassen. Radikale Muslime hassen uns so sehr, dass manche sogar glauben, sie kämen ins Paradies, wenn sie einen von uns töten würden. Gleichzeitig hat diese Feindseligkeit eine unerwartete Konsequenz: Sie hat bei vielen Menschen dazu geführt, Dinge in Frage zu stellen. Tausende haben begonnen, sich kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen und haben sich schließlich entschieden, die Religion zu verlassen. Einige von ihnen sind sogar zu seinen schärfsten Kritikern geworden, gerade weil sie sich so intensiv mit diesen Themen auseinandergesetzt haben. Hier erzählt ein junger Mann, der früher ein sehr gläubiger Muslim war, inzwischen aber Christ geworden ist, von einem Vorfall mit einem muslimischen Kollegen. Ihm zufolge sagte ihm der Kollege, dass er ins Paradies kommen würde, wenn er einen ihrer jesidischen Kollegen töten würde.
@RonaiChaker 13.03 00:19
Viele Menschen aus dem linken Spektrum bezeichnen Eziden schnell als „islamfeindlich“. Dabei haben viele von ihnen kaum eine Vorstellung von unserer Lebensrealität und den Erfahrungen, die wir gemacht haben und machen. Nicht wir hassen, radikale Muslime hassen uns so sehr, dass sie glauben, sie kommen ins Paradies, wenn sie einen von uns töten. Gleichzeitig hat dieser Hass eine unerwartete Folge gehabt: Sie hat bei vielen Menschen zum Nachdenken geführt. Tausende haben begonnen, sich kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen und sich schließlich vom Islam abgewandt. Einige von ihnen sind heute sogar zu besonders deutlichen Kritikern geworden – gerade weil sie sich intensiv mit den Themen beschäftigt haben.
🇬🇧 Translation
Many people on the left are quick to describe Yazidis as “Islamophobic.” Many of them have little idea of ​​the reality of our lives and the experiences we have had and are having. It's not us who hate, radical Muslims hate us so much that they think they'll go to paradise if they kill one of us. At the same time, this hatred had an unexpected consequence: it made many people think. Thousands have begun to take a critical look at Islam and ultimately turned away from Islam. Some of them have even become particularly outspoken critics today - precisely because they have dealt intensively with the topics.
@RonaiChaker 12.03 21:17
That is why Yazidis need security and autonomy. We cannot live under Islam.
🇩🇪 Übersetzung
Deshalb brauchen Jesiden Sicherheit und Autonomie. Wir können nicht unter dem Islam leben.
@RonaiChaker 12.03 18:10
💔
@RonaiChaker @KerkukiAlan RT von @RonaiChaker 12.03 14:45
It seems the US has armed Peshmerga with Lucas drones and have been put to use against Hashed in Makhmour. More attacks like these will follow as long as Hashed keeps sending drones towards Kurdistan. Eye for an eye.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Es scheint, dass die USA Peschmerga mit Lucas-Drohnen bewaffnet haben und diese gegen Hashed in Makhmour eingesetzt haben. Weitere Angriffe wie diese werden folgen, solange Hashed weiterhin Drohnen nach Kurdistan schickt. Auge um Auge.
@RonaiChaker @HESommer RT von @RonaiChaker 12.03 13:51
📌 #Neukölln-Skandal: 16-jährige #Kurdin mutmaßlich von arabisch-muslimischen Jugendlichen vergewaltigt. Jugendclub & Jugendamt schwiegen – aus Angst vor „Stigmatisierung“ der Täter! 1/2 https://share.google/C5Ji1I6Rtlze0SFhG
🇬🇧 Translation
RT by @RonaiChaker: 📌 #Neukölln scandal: 16-year-old #Kurdish woman allegedly raped by Arab-Muslim youth. The youth club and youth welfare office remained silent – ​​for fear of “stigmatizing” the perpetrators! 1/2 https://share.google/C5Ji1I6Rtlze0SFhG
@RonaiChaker @The__Mustached RT von @RonaiChaker 12.03 12:36
🚨عاجل ! ترامب على منصته truth : الشعب الكردي يستحق دولة مستقلة في شمال #إيران لقوته القتالية وعدد سكانه هناك، مما يُسرّع انهيار النظام الإيراني الفاشل ويعزز انتصار أمريكا. 🇺🇸 ما رايكم ؟ #خامنئي ، #السعودية ، #الخليج_خط_أحمر
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: 🚨عاجل ! ترامب على منصته Wahrheit: Die App ist auf dem neuesten Stand Eine Person, die sich nicht um etwas kümmern muss, ist nicht einverstanden. 🇺🇸 Was ist los? #خامنئي, #السعودية, #الخليج_خط_أحمر