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@RonaiChaker 27.03 21:43
R to @RonaiChaker: mit genügend Willen und Fantasie nachträglich hineininterpretieren können. Genau an diesem Punkt läuft aus meiner Sicht etwas fundamental schief. Wenn aus offenen politischen Begriffen automatisch Gewaltbegriffe gemacht werden, wenn aus Mehrdeutigkeit plötzlich Eindeutigkeit behauptet wird, wenn aus einer Debatte ein Delikt konstruiert wird, und wenn am Ende nicht der Wortlaut zählt, sondern nur noch die maximal belastende Unterstellung, dann ist das kein gesundes Funktionieren des Rechtsstaats mehr. Dann wird Strafrecht nicht mehr als Schutzinstrument verwendet, sondern als politisches Instrument. Und genau deshalb spreche ich das so deutlich an. Weil es mir vor allem auch um die Menschen da draußen geht, die nicht das juristische Wissen haben, um sich richtig dagegen zu wehren. Und ich studiere nicht Jura, um dabei zuzusehen, wie man die FDGO mit Füßen tritt! Genau so arbeitet man, wenn man nicht Recht anwenden, sondern ein Ergebnis produzieren will. Und genau deshalb halte ich dieses Vorgehen für einen Skandal.
🇬🇧 Translation
R to @RonaiChaker: with enough will and imagination to be able to interpret it later. In my opinion, it is precisely at this point that something is fundamentally wrong. When open political terms are automatically turned into violent terms, when clarity is suddenly claimed out of ambiguity, if a crime is constructed from a debate, and if in the end it's not the wording that counts, but only the most incriminating insinuation, then it is no longer a healthy functioning of the constitutional state. Then criminal law will no longer be used as a protective instrument, but as a political instrument. And that's exactly why I say this so clearly. Because I'm especially concerned about the people out there who don't have the legal knowledge to properly defend themselves against it. And I'm not studying law to watch the FDGO being trampled on! That's exactly how you work when you don't want to apply the law, but rather produce a result. And that's exactly why I think this approach is a scandal.
@RonaiChaker 27.03 21:40
Ich erkläre euch mal, wie die Staatsanwaltschaft Göttingen in meinem Fall arbeitet. Entscheidend ist offenbar nicht das, was ich tatsächlich gesagt habe. Entscheidend ist vielmehr das, was man mit maximaler Zuspitzung, maximaler Böswilligkeit und maximaler Belastung daraus macht. Genau das ist der Kern des Problems. Ich habe von „Umsiedlung“ gesprochen. Ein offener politischer Begriff. Was macht die Staatsanwaltschaft daraus? Nicht etwa eine Diskussion über politische Optionen, nicht etwa eine streitige, aber zulässige Debatte, sondern sofort die schärfstmögliche strafrechtliche Variante: gewaltsame Vertreibung. Damit aber nicht genug. Im nächsten Schritt wird mir dann auch noch unterstellt, ich hätte mit meiner Aussage automatisch einen konkreten Täter benannt. In diesem Fall "Israel". Israel erwähne ich nicht einmal. Also nicht nur eine abstrakte politische Position geäußert, sondern angeblich zugleich eine bestimmte Gewaltmaßnahme, einen bestimmten Gewaltkontext und sogar einen Verantwortlichen mitgemeint. Und auf dieser Grundlage wird dann eine Katalogtat nach § 8 Abs. 1 Nr. 6 VStGB konstruiert. Aus einem politischen Begriff wird also erst ein Gewaltakt gemacht. Aus diesem Gewaltakt wird dann eine völkerstrafrechtliche Tat gebaut. Und am Ende heißt es plötzlich, ich hätte genau diese Tat nach § 140 StGB gebilligt. Man muss sich diese Kette einmal in Ruhe anschauen: Aus einem Wort wird ein Zwangselement gemacht. Aus dem Zwangselement wird eine Vertreibung gemacht. Aus der Vertreibung wird eine Katalogtat gemacht. Aus der Katalogtat wird ein benannter Täter gemacht. Und daraus wiederum wird dann meine angebliche Strafbarkeit konstruiert. Das ist nicht die Anwendung von Strafrecht. Das ist eine nachträgliche strafrechtliche Aufladung einer Aussage, die in dieser Form nie gefallen ist. Und genau deshalb halte ich das für einen Skandal. Denn selbst der BGH war in einem Fall zu Al-Nusra-Terroristen juristisch vorsichtiger, als es die Staatsanwaltschaft Göttingen hier bei einer politischen Äußerung ist. Dort ging es um einen realen Gewaltkontext, um Terroristen, um Verfolgung, um Verdrängung, um massive Straftaten. Selbst dort wurde die Einordnung nicht einfach plump und schematisch vorgenommen. Hier dagegen genügt offenbar schon ein missliebiger Begriff, um sofort die härteste strafrechtliche Deutung zu wählen. Das ist der eigentliche Skandal: Bei echten Terroristen wird differenziert. Bei einer politischen Äußerung wird maximal belastend umgedeutet. Und es ist ja nicht einmal das erste Mal, dass ich genau dieses Muster erlebe. Es ist bereits das zweite Mal, dass in meinem Fall nicht neutral geprüft wird, was tatsächlich gesagt wurde, sondern mit aller Gewalt versucht wird, eine strafbare Aussage zu konstruieren. Schon der letzte Fall hat enorme Wellen geschlagen. Damals stand im Hintergrund eine staatlich finanzierte Meldestelle, deren Leitung mit Hamas Leuten und der Muslimbruderschaft in Verbindung stand. Auch damals stand für mich der Eindruck im Raum, dass hier nicht objektiv geprüft, sondern politisch eingeordnet und anschließend kriminalisiert werden sollte. Und genau das macht die Sache so gefährlich. Denn wenn Staatsanwaltschaften oder staatlich geförderte Strukturen anfangen, nicht mehr den Wortlaut, den Kontext und die tatsächliche Aussage zum Maßstab zu nehmen, sondern immer die schärfstmögliche Unterstellung, dann betrifft das nicht nur mich. Dann betrifft das jeden. Dann geht es nämlich nicht mehr um Rechtsstaatlichkeit, sondern um Deutungshoheit. Nicht mehr um eine faire juristische Prüfung, sondern um politische Umcodierung. Nicht mehr um das, was gesagt wurde, sondern um das, was man daraus machen will. Für mich ist das mit einem normalen rechtsstaatlichen Verständnis kaum noch vereinbar. Denn in einem Rechtsstaat müsste gelten: Strafbar ist, was gesagt wurde und was sich daraus klar und eindeutig ergibt. Nicht strafbar ist das, was Behörden oder politische Akteure
🇬🇧 Translation
I'll explain to you how the Göttingen public prosecutor's office works in my case. Apparently it's not what I actually said that matters. What matters is what you do with it with maximum intensity, maximum malice and maximum stress. That is exactly the core of the problem. I spoke about “resettlement”. An open political term. What does the public prosecutor make of this? Not a discussion about political options, not a contentious but permissible debate, but immediately the harshest possible criminal law variant: violent expulsion. But that's not enough. In the next step, it is then assumed that I have automatically named a specific perpetrator with my statement. In this case “Israel”. I don't even mention Israel. So it didn't just express an abstract political position, but also supposedly meant a specific violent measure, a specific context of violence and even a person responsible. And on this basis, a catalog offense is then constructed in accordance with Section 8 Paragraph 1 No. 6 VStGB. A political term is then turned into an act of violence. This act of violence is then turned into an international criminal offense. And at the end it suddenly says that I approved exactly this act according to Section 140 of the Criminal Code. You have to take a look at this chain carefully: A coercive element is made from a word. The element of coercion is turned into an expulsion. The expulsion is turned into a catalog act. A named perpetrator is made from the catalog offense. And my alleged criminal liability is then constructed from this. This is not the application of criminal law. This is a subsequent criminal charge for a statement that was never made in this form. And that's exactly why I think it's a scandal. Because even the Federal Court of Justice was more legally cautious in a case involving Al-Nusra terrorists than the Göttingen public prosecutor's office is here when it comes to a political statement. It was about a real context of violence, about terrorists, about persecution, about repression, about massive crimes. Even there, the classification was not simply made clumsily and schematically. Here, on the other hand, an unpopular term is apparently enough to immediately choose the harshest criminal interpretation. That's the real scandal: When it comes to real terrorists, there are differences. When a political statement is made, it is interpreted as being maximally incriminating. And it's not even the first time that I've experienced this exact pattern. It is the second time in my case that what was actually said was not examined neutrally, but rather an attempt was made with all force to construct a criminal statement. The last case already caused enormous waves. At that time, there was a state-funded reporting center in the background, whose management was in contact with Hamas people and the Muslim Brotherhood. At that time, too, I had the impression that this was not supposed to be examined objectively, but rather classified politically and then criminalized. And that's exactly what makes things so dangerous. Because when public prosecutors or state-sponsored structures no longer take the wording, the context and the actual statement as a standard, but always the strongest possible insinuation, then it doesn't just affect me. Then it affects everyone. Then it is no longer about the rule of law, but about the sovereignty of interpretation. No longer about a fair legal review, but about political recoding. It's no longer about what was said, but about what you want to make of it. For me, this is hardly compatible with a normal understanding of the rule of law. Because in a constitutional state the following should apply: What is said and what follows clearly and unequivocally is punishable. What authorities or political actors do is not punishable
@RonaiChaker 27.03 03:20
Tariq Ramadan, once celebrated in elite Western circles as a sophisticated voice of “moderate Islam,” has now been sentenced by a Paris criminal court to 18 years in prison for raping three women. He had already been convicted in Switzerland in 2024 in a separate rape case. Ramadan is also the grandson of Hassan al-Banna, the founder of the Muslim Brotherhood. For years, Western institutions treated him as a moral authority, a bridge-builder, a refined intellectual who would explain Islam to Europe in a language polite enough for universities, conferences, and television studios. That image has collapsed. What remains is not a reformer, but the wreckage of a carefully marketed persona. And that is the deeper scandal: not only the man himself, but the eagerness with which so many were willing to believe in him. Ramadan was never just an isolated academic voice floating above ideology. He came out of a lineage inseparable from the Muslim Brotherhood, the movement founded by Hassan al-Banna and widely recognized as one of the central engines of modern political Islam. Yet in the West, this background was too often treated as a minor detail, something decorative, something academic, something to be relativized in the name of “dialogue.” The result was predictable: a man with Islamist pedigree, rhetorical skill, and institutional respectability was elevated into a symbol of enlightened coexistence. Too many preferred the performance to the substance. Ramadan’s real gift was never moral clarity. It was strategic ambiguity. He knew how to speak in a way that reassured Western audiences while retaining prestige in Islamist milieus. He knew how to package himself as a mediator, as a reformer, as the respectable face of an ideology that Western elites repeatedly fail to confront with the seriousness it deserves. Under the slogan of “European Islam,” he was sold as the answer to civilizational tension. In reality, he became a perfect illustration of Europe’s chronic weakness: the inability, or unwillingness, to distinguish between genuine reform and ideologically polished self-presentation. He was not embraced despite his background, but in part because institutions convinced themselves that sophisticated language was proof of moral credibility. Now the mask is off. The man who lectured the public about ethics, spirituality, and coexistence stands disgraced by rape convictions and by accusations that destroyed the halo carefully built around him for decades. Several women accused him of sexual misconduct in France, and the courts in Switzerland and France have now issued serious criminal judgments against him. This is why the Ramadan case is bigger than one man. It is a case study in elite self-deception. It shows how readily academic titles, fluent rhetoric, and the vocabulary of “dialogue” can be used to sanitize figures who should have been examined far more critically from the start. It exposes the moral vanity of institutions that would rather be seen as tolerant than be rigorous. And it should be a warning: the Muslim Brotherhood does not become harmless because it learns better public relations. An Islamist project does not become enlightened because it is wrapped in university language. And a man does not become a moral authority because frightened Western elites need one. Tariq Ramadan’s downfall is not just a scandal. It is an indictment. Of him, yes. But also of the cultural and political class that promoted him, protected his image, and confused polished rhetoric with integrity. There must be no political bridges to the Muslim Brotherhood. None❗
🇩🇪 Übersetzung
Tariq Ramadan, einst in westlichen Elitekreisen als anspruchsvolle Stimme des „gemäßigten Islam“ gefeiert, wurde nun von einem Pariser Strafgericht wegen Vergewaltigung von drei Frauen zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt. Er war bereits 2024 in der Schweiz in einem separaten Vergewaltigungsfall verurteilt worden. Ramadan ist auch der Enkel von Hassan al-Banna, dem Gründer der Muslimbruderschaft. Jahrelang wurde er von westlichen Institutionen als moralische Autorität, als Brückenbauer, als raffinierter Intellektueller behandelt, der Europa den Islam in einer Sprache erklären würde, die höflich genug für Universitäten, Konferenzen und Fernsehstudios wäre. Dieses Bild ist zusammengebrochen. Übrig bleibt kein Reformer, sondern das Wrack einer sorgfältig vermarkteten Persönlichkeit. Und das ist der tiefere Skandal: nicht nur der Mann selbst, sondern auch der Eifer, mit dem so viele bereit waren, an ihn zu glauben. Ramadan war nie nur eine isolierte akademische Stimme, die über der Ideologie schwebte. Er stammte aus einer Abstammungslinie, die untrennbar mit der Muslimbruderschaft verbunden war, der von Hassan al-Banna gegründeten Bewegung, die weithin als einer der zentralen Motoren des modernen politischen Islam gilt. Doch im Westen wurde dieser Hintergrund allzu oft als nebensächliches Detail behandelt, als etwas Dekoratives, als etwas Akademisches, als etwas, das im Namen des „Dialogs“ relativiert werden musste. Das Ergebnis war vorhersehbar: Ein Mann mit islamistischem Stammbaum, rhetorischem Geschick und institutioneller Seriosität wurde zum Symbol eines aufgeklärten Zusammenlebens erhoben. Zu viele bevorzugten die Leistung gegenüber der Substanz. Die wahre Gabe Ramadans war nie moralische Klarheit. Es war eine strategische Unklarheit. Er verstand es, so zu sprechen, dass er das westliche Publikum beruhigte und gleichzeitig sein Prestige in islamistischen Milieus bewahrte. Er verstand es, sich als Vermittler, als Reformer, als respektables Gesicht einer Ideologie zu präsentieren, der westliche Eliten immer wieder nicht mit der Ernsthaftigkeit begegnen, die sie verdient. Unter dem Slogan „Europäischer Islam“ wurde er als Antwort auf zivilisatorische Spannungen verkauft. In Wirklichkeit wurde er zum perfekten Beispiel für die chronische Schwäche Europas: die Unfähigkeit oder den Unwillen, zwischen echten Reformen und einer ideologisch ausgefeilten Selbstdarstellung zu unterscheiden. Er wurde trotz seines Hintergrunds nicht begrüßt, sondern teilweise auch, weil die Institutionen davon überzeugt waren, dass anspruchsvolle Sprache ein Beweis für moralische Glaubwürdigkeit sei. Jetzt ist die Maske ab. Der Mann, der der Öffentlichkeit Vorträge über Ethik, Spiritualität und Zusammenleben gehalten hat, ist durch Vergewaltigungsverurteilungen und Anschuldigungen blamiert, die den Heiligenschein, der jahrzehntelang sorgfältig um ihn aufgebaut wurde, zerstört haben. Mehrere Frauen warfen ihm in Frankreich sexuelles Fehlverhalten vor, Gerichte in der Schweiz und in Frankreich haben nun schwere Strafurteile gegen ihn gefällt. Aus diesem Grund ist der Ramadan-Fall größer als ein einzelner Mann. Es ist eine Fallstudie zur Selbsttäuschung der Elite. Es zeigt, wie leicht akademische Titel, fließende Rhetorik und das Vokabular des „Dialogs“ genutzt werden können, um Personen zu desinfizieren, die von Anfang an viel kritischer untersucht werden sollten. Es entlarvt die moralische Eitelkeit von Institutionen, die lieber als tolerant denn als streng angesehen werden. Und es sollte eine Warnung sein: Die Muslimbruderschaft wird nicht harmlos, weil sie eine bessere Öffentlichkeitsarbeit lernt. Ein islamistisches Projekt wird nicht dadurch aufgeklärt, dass es in Universitätssprache verpackt ist. Und ein Mann wird nicht zu einer moralischen Autorität, weil die verängstigten westlichen Eliten eine solche brauchen. Der Sturz von Tariq Ramadan ist nicht nur ein Skandal. Es ist eine Anklage. Von ihm, ja. Aber auch der kulturellen und politischen Klasse, die ihn förderte, sein Image schützte und geschliffene Rhetorik mit Integrität verwechselte. Es darf keine politischen Brücken zur Muslimbruderschaft geben. Keine❗
@RonaiChaker @kurt_nunlist RT von @RonaiChaker 26.03 23:10
Kannst ihm gerne erklären: Die Hamas ist eine offiziell gelistete Terrororganisation und in Deutschland verboten. Wer das nicht akzeptieren will oder weiterhin mit ihr sympathisiert, ist fehl am Platz. Du richtest dich explizit gegen die Hamas und nicht gegen die palästinensische Zivilbevölkerung. Der Vorschlag, dass Gaza unter israelische Verwaltung kommt oder dass den Menschen dort eine freiwillige Umsiedlung in die Westbank oder andere arabische Länder ermöglicht wird, ist eine legitime geopolitische Meinung zur Sicherheit Israels. Das ist kein Aufruf zu Gewalt, Hass oder Diskriminierung, sondern der Wunsch, dass Israel endlich in Frieden leben kann. Rechtsstaatlich ist das durch die Meinungsfreiheit gedeckt.
🇬🇧 Translation
RT by @RonaiChaker: Feel free to explain to him: Hamas is an officially listed terrorist organization and banned in Germany. Anyone who doesn't want to accept that or continues to sympathize with her is in the wrong place. You are explicitly targeting Hamas and not the Palestinian civilian population. The suggestion that Gaza come under Israeli administration or that its people be allowed voluntary resettlement to the West Bank or other Arab countries is a legitimate geopolitical opinion on Israel's security. This is not a call for violence, hatred or discrimination, but rather the wish that Israel can finally live in peace. Under the rule of law, this is covered by freedom of expression.
@RonaiChaker @kurt_nunlist RT von @RonaiChaker 26.03 22:35
😂🤣🫣 Vollkommen paradox. Ich verstehe auch nicht, warum solche Gedankengänge verboten sein sollen. Ich sehe keine Zweistaatenlösung mehr. Stattdessen eine Einstaatenlösung: Westjordanland und Gaza als föderale Bundesländer in Israel, mit voller Autonomie, aber unter israelischer Souveränität. Dazu eine Arabische Union aller Staaten, die wirklich Freiheit und Menschenrechte leben wollen und genau da gehört Israel hinein. Und ja: Ein freies Kurdistan aus Teilen des Iran, Syriens, Iraks und der Türkei – mit einem autonomen Gebiet für die Jeziden. Die Türkei versagt seit genau so langer Zeit wie die Palästinenser. Manchmal braucht es einfach eine andere Lösung. Wenn zwei Nachbarn sich 80 Jahre lang wie verrückt die Familien ausrotten… dann ist der Vorschlag, dass vielleicht einer mal ein anderes Haus sucht, nicht das Unvernünftigste.
🇬🇧 Translation
RT by @RonaiChaker: 😂🤣🫣 Completely paradoxical. I also don't understand why such ideas should be banned. I no longer see a two-state solution. Instead, a one-state solution: West Bank and Gaza as federal states in Israel, with full autonomy but under Israeli sovereignty. Plus an Arab Union of all states that really want to live freedom and human rights, and that's exactly where Israel belongs. And yes: A free Kurdistan made up of parts of Iran, Syria, Iraq and Turkey - with an autonomous region for the Yazidis. Turkey has been failing for just as long as the Palestinians. Sometimes you just need a different solution. If two neighbors have been exterminating each other's families like crazy for 80 years... then the suggestion that maybe one of them should look for another house isn't the most unreasonable thing.
@RonaiChaker 26.03 08:59
Yes, the Islamic State is in Germany, and this has even been proven. A couple who kept two young Yazidi girls as slaves applied for asylum in Germany. The wife even put makeup on the children so her husband could rape them. The children were 5 and 12 years old. The younger one is still missing. They are now on trial. https://www.deutschlandfunk.de/terrormiliz-is-wie-der-missbrauch-jesidischer-kinder-aufgearbeitet-wird-100.html https://www.br.de/nachrichten/bayern/jesiden-kinder-beim-is-missbraucht-ehepaar-vor-gericht,UlNSHNQ
🇩🇪 Übersetzung
Ja, der Islamische Staat ist in Deutschland, und das ist sogar bewiesen. Ein Ehepaar, das zwei junge jesidische Mädchen als Sklavinnen hielt, beantragte Asyl in Deutschland. Die Frau schminkte sogar die Kinder, damit ihr Mann sie vergewaltigen konnte. Die Kinder waren 5 und 12 Jahre alt. Der Jüngere fehlt noch. Sie stehen nun vor Gericht. https://www.deutschlandfunk.de/terrormiliz-is-wie-der-missbrauch-jesidischer-kinder-aufgearbeitet-wird-100.html https://www.br.de/nachrichten/bayern/jesiden-kinder-beim-is-missbraucht-ehepaar-vor-gericht,UlNSHNQ
@RonaiChaker 26.03 00:14
R to @RonaiChaker: @kurt_nunlist 😂🤣🫣
🇩🇪 Übersetzung
R an @RonaiChaker: @kurt_nunlist 😂🤣🫣
@RonaiChaker 26.03 00:00
R to @RonaiChaker: Muss das ernsthaft eine Jura Studentin für euch tun?
🇬🇧 Translation
R to @RonaiChaker: Does a law student seriously have to do this for you?
@RonaiChaker 25.03 23:46
R to @RonaiChaker: Wo sind eigentlich die Strafrechts Prof. die das mal richtig zerlegen und thematisieren?
🇬🇧 Translation
R to @RonaiChaker: Where are the criminal law professors who really break this down and discuss it?
@RonaiChaker 25.03 23:34
R to @RonaiChaker: @AimeeValeur 🤣😂Ich glaube, da hat mich jemand wirklich unterschätzt!
🇬🇧 Translation
R to @RonaiChaker: @AimeeValeur 🤣😂I think someone really underestimated me!
@RonaiChaker 25.03 23:34
R to @RonaiChaker: Und ich sage euch ganz ehrlich: Mein Ziel ist hier nicht nur ein Freispruch – der ist für mich offensichtlich. Mein Ziel ist auch, dass bei § 140 StGB endlich klare Schranken gezogen werden. Gerade seit der Gesetzesänderung sieht man, wie schnell mehrdeutige, abstrakte oder bloß hypothetische politische Überlegungen sowie unbequeme Äußerungen mit Hilfe dieses Tatbestands in eine strafbare Richtung gedrängt werden.
🇬🇧 Translation
R to @RonaiChaker: And I'll tell you honestly: My goal here is not just an acquittal - that's obvious to me. My goal is also that clear boundaries are finally drawn with Section 140 of the Criminal Code. Especially since the change in the law, we have seen how quickly ambiguous, abstract or merely hypothetical political considerations as well as uncomfortable statements are pushed in a criminal direction with the help of this offense.
@RonaiChaker 25.03 23:28
R to @RonaiChaker: x.com/i/status/1843562026137…
🇩🇪 Übersetzung
R an @RonaiChaker: x.com/i/status/1843562026137…
@RonaiChaker 25.03 23:27
R to @RonaiChaker: x.com/i/status/1815009465248…
🇩🇪 Übersetzung
R an @RonaiChaker: x.com/i/status/1815009465248…
@RonaiChaker 25.03 23:23
🫣😂🤣 Die Staatsanwaltschaft Göttingen spielt hier ein ziemlich gewagtes Spiel. Mehr als 50 Seiten Einspruch liegen jetzt auf dem Tisch– wegen eines Begriffs, der ersichtlich offen und mehrdeutig ist, aber von ihr einseitig und rechtsfehlerhaft umgedeutet wird. So funktioniert Strafrecht nicht. Muss euch das ernsthaft eine Jurastudentin erklären, die ihr Studium wegen ihrer Kinder jahrelang pausieren musste? 🤣😂 Schon einmal wurde versucht, mich über die Meldestelle Respect zu diskreditieren. Was später über deren Umfeld bekannt wurde, spricht für sich. Das Amtsgericht hat den Strafbefehl kassiert. Die eingelegte Beschwerde der Staatsanwaltschaft blieb ebenfalls erfolglos. Jetzt wird erneut eine belastende Deutung konstruiert, obwohl genau diese Eindeutigkeit fehlt. Wer Mehrdeutigkeit ignoriert und Aussagen in eine strafbare Richtung presst, bewegt sich rechtsstaatlich auf sehr dünnem Eis.
🇬🇧 Translation
🫣😂🤣 The Göttingen public prosecutor's office is playing a pretty daring game here. More than 50 pages of objection are now on the table - because of a term that is obviously open and ambiguous, but which she has reinterpreted in a one-sided and legally incorrect manner. That's not how criminal law works. Does a law student who had to take a break from her studies for years because of her children seriously have to explain this to you? 🤣😂 There has already been an attempt to discredit me via the Respect reporting center. What later became known about their environment speaks for itself. The district court has canceled the penalty order. The public prosecutor's complaint was also unsuccessful. Now an incriminating interpretation is being constructed again, although precisely this clarity is missing. Anyone who ignores ambiguity and presses statements in a criminal direction is walking on very thin ice in terms of the rule of law.
@RonaiChaker 25.03 22:12
❤️ Die Zeit vergeht so schnell 🫣😭
🇬🇧 Translation
❤️ Time flies so quickly 🫣😭
@RonaiChaker 25.03 19:03
Was spricht gegen eine konsequente Verschärfung des Strafrechts bei Sexualdelikten? Immer dann, wenn der Staat gegen unliebsame Meinungsäußerungen vorgehen will, werden Gesetze schnell angepasst und Strafnormen erweitert. Geht es dagegen um den Schutz von Frauen und Kindern vor sexueller Gewalt, fehlt plötzlich jeder politische Wille. Warum orientiert man sich nicht endlich am spanischen Strafrecht?
🇬🇧 Translation
What speaks against a consistent tightening of criminal law for sexual crimes? Whenever the state wants to take action against unpleasant expressions of opinion, laws are quickly adapted and criminal standards are expanded. However, when it comes to protecting women and children from sexual violence, there is suddenly a lack of political will. Why aren't we finally following Spanish criminal law?
@RonaiChaker 25.03 18:33
According to reports, a 16-year-old Yazidi girl was raped by nine Arab boys at a youth center in Berlin. Officials from the youth welfare office and the youth center did not file charges and protected the perpetrators. The report states: "Alleged rapists and sex offenders were not reported by the authorities because 'Muslim boys are already under enough police scrutiny.'"
🇩🇪 Übersetzung
Berichten zufolge wurde ein 16-jähriges jesidisches Mädchen in einem Jugendzentrum in Berlin von neun arabischen Jungen vergewaltigt. Beamte des Jugendamtes und des Jugendzentrums erstatteten keine Anzeige und schützten die Täter. Im Bericht heißt es: „Angebliche Vergewaltiger und Sexualstraftäter wurden von den Behörden nicht angezeigt, weil ‚muslimische Jungen bereits ausreichend polizeilicher Kontrolle unterliegen‘.“
@RonaiChaker @SammyHistorian RT von @RonaiChaker 25.03 17:29
We want them back! Islamo-fascists abduct Alawite girls/Women daily in Syria. The UN debate ignores the parents of the abducted girls, who are demanding a UN investigation. It is obvious that they couldn't care less about the suffering of the women.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Wir wollen sie zurück! Islamfaschisten entführen täglich alawitische Mädchen/Frauen in Syrien. Die UN-Debatte ignoriert die Eltern der entführten Mädchen, die eine UN-Untersuchung fordern. Es ist offensichtlich, dass ihnen das Leid der Frauen völlig egal ist.
@RonaiChaker @welt RT von @RonaiChaker 25.03 10:25
Mehrjährige Haftstrafen für Mitglieder von Hamas-Untergrundzelle in Berlin http://to.welt.de/AFgl2Tr
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Mehrjährige Haftstrafen für Mitglieder von Hamas-Untergrundzelle in Berlin http://to.welt.de/AFgl2Tr
@RonaiChaker @FirasMaksad RT von @RonaiChaker 24.03 12:54
A brave Lebanese journalist 🇱🇧 • You can’t film here • I have approval from Lebanese army • Show me proof • Who are you to ask me? • I am Hezbollah • Ya so what?
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Ein mutiger libanesischer Journalist 🇱🇧 • Sie können hier nicht filmen • Ich habe die Zustimmung der libanesischen Armee • Zeigen Sie mir Beweise • Wen fragst du mich? • Ich bin Hisbollah • Na und?
@RonaiChaker 24.03 01:26
They’re seriously handing out condoms on the street.
🇩🇪 Übersetzung
Sie verteilen ernsthaft Kondome auf der Straße.
@RonaiChaker 24.03 01:14
Meine Töchter dürfen jedenfalls kein Jugendzentrum in Deutschland betreten. Mir ist das einfach zu gefährlich!
🇬🇧 Translation
In any case, my daughters are not allowed to enter a youth center in Germany. It's just too dangerous for me!
@RonaiChaker @SammyHistorian RT von @RonaiChaker 23.03 17:44
There are two kinds of genocide. One is mass murder, the other is "cultural assimilation." When Hafez al-Assad declared the Alawites to be Muslims, that was the beginning. Jolani would love to expand on this. They know that the Alawites fear genocide.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Es gibt zwei Arten von Völkermord. Das eine ist Massenmord, das andere ist „kulturelle Assimilation“. Als Hafez al-Assad die Alawiten zu Muslimen erklärte, war das der Anfang. Jolani würde dies gerne näher erläutern. Sie wissen, dass die Alawiten einen Völkermord fürchten.
@RonaiChaker @GoldenAgeUnfold RT von @RonaiChaker 23.03 04:39
“Islam must adapt to Sweden. It cannot be practiced the same way it is in Muslim countries. This is why I propose banning the burqa and niqab in all public places in Sweden.” 🇸🇪 Swedish DPM Ebba Busch.🔥
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: „Der Islam muss sich an Schweden anpassen. Er kann nicht auf die gleiche Weise praktiziert werden wie in muslimischen Ländern. Deshalb schlage ich vor, Burka und Niqab an allen öffentlichen Orten in Schweden zu verbieten.“ 🇸🇪 Schwedischer DPM Ebba Busch.🔥
@RonaiChaker 21.03 12:49
❤️
@RonaiChaker 21.03 12:22
Das Mädchen war Berichten zu Folge Ezidin. Mich wundert hier gar nichts mehr. Schon gar nicht, dass sie es in diesem Fall vertuschen wollten. Das ist auch institutioneller Rassismus gegenüber der ezidischen Gemeinschaft!
🇬🇧 Translation
The girl was reportedly a Yazidi. Nothing here surprises me anymore. Especially not that they wanted to cover it up in this case. This is also institutional racism towards the Yazidi community!
@RonaiChaker 20.03 08:50
❤️🥰
@RonaiChaker 19.03 06:40
Das Mädchen war Berichten zu Folge eine 16 jährige Ezidin aus Berlin. Jetzt wundert mich erst Recht nicht mehr, warum sie versucht haben, diese Vergewaltigung unter den Teppich zu kehren.
🇬🇧 Translation
The girl was reportedly a 16-year-old Yazidi from Berlin. Now I'm no longer surprised why they tried to sweep this rape under the rug.
@RonaiChaker @Mezopotamyatrk1 RT von @RonaiChaker 17.03 19:07
Kürdistan yazılı forma giyen çocuk gözaltına alındı http://www.mezopotamyaajansi44.com/tum-haberler/content/view/305942
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Kürdistan yazılı forma giyen çocuk özaltına alındı http://www.mezopotamyaajansi44.com/tum-haberler/content/view/305942
@RonaiChaker @Jerusalem_Post RT von @RonaiChaker 17.03 15:08
Opinion: It is only when Kurdish factions and their military forces come together that major powers, especially the US, will support a free and independent Kurdistan. https://www.jpost.com/opinion/article-890223
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Meinung: Nur wenn kurdische Fraktionen und ihre Streitkräfte zusammenkommen, werden Großmächte, insbesondere die USA, ein freies und unabhängiges Kurdistan unterstützen. https://www.jpost.com/opinion/article-890223
@RonaiChaker @arambusiness RT von @RonaiChaker 15.03 16:53
Be grateful to live in a country that has a degree of freedom and democratic rights. Dictatorships are a paradise for snitches and informants. I can criticize the government without fear of consequences. I can build businesses without mistreatment because of my race or religion.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Seien Sie dankbar, in einem Land zu leben, das über ein gewisses Maß an Freiheit und demokratischen Rechten verfügt. Diktaturen sind ein Paradies für Spitzel und Informanten. Ich kann die Regierung kritisieren, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Ich kann Geschäfte aufbauen, ohne dass ich aufgrund meiner Rasse oder Religion schlecht behandelt werde.
@RonaiChaker 14.03 23:04
R to @RonaiChaker:
🇩🇪 Übersetzung
R an @RonaiChaker:
@RonaiChaker 14.03 23:02
Der Mhallami Clan sind weder Kurden noch Libanesen und das weiß eigentlich jeder aus Mardin. Interessant wäre es auch zu erforschen, welche Rolle sie bei (Seyfo) dem Genozid durch die Osmanen gespielt haben.
🇬🇧 Translation
The Mhallami clan are neither Kurds nor Lebanese and everyone in Mardin knows that. It would also be interesting to research what role they played in (Seyfo) the Ottoman genocide.
@RonaiChaker 13.03 16:25
A kurdish girl is abused—and the adults who actually bear responsibility look the other way. In a Berlin youth center, a group of young arab people allegedly sexually abused a Kurdish girl; one of them is said to have raped her. But instead of immediately involving the police and authorities, everything remains internal. While the victim continues to be intimidated and harassed, apparently nothing happens. No charges are filed, no public intervention occurs, only silence. Behind the scenes, the main concern was supposedly one thing: the public debate. Internally, it was allegedly said that they had to "keep a low profile," otherwise, sweeping accusations against Muslim youths would immediately resurface. The fear of political outrage seems to have been greater than the will to thoroughly investigate a serious crime. That's precisely what makes this case so disturbing. When institutions start weighing whether the truth might be too inconvenient, something is fundamentally wrong. Victims need protection, not consideration for political sensitivities. Looking at Great Britain shows where such dynamics can lead. In the Rotherham scandal, girls were victims of organized sexual violence for years, while authorities and social workers failed to intervene decisively for a long time. It later became clear that the fear of accusations of racism also played a role there. The lesson should be clear: Looking away protects no one—except the perpetrators.
🇩🇪 Übersetzung
Ein kurdisches Mädchen wird misshandelt – und die Erwachsenen, die eigentlich die Verantwortung dafür tragen, schauen weg. In einem Berliner Jugendzentrum soll eine Gruppe junger Araber ein kurdisches Mädchen sexuell missbraucht haben; einer von ihnen soll sie vergewaltigt haben. Doch anstatt sofort Polizei und Behörden einzubinden, bleibt alles intern. Während das Opfer weiterhin eingeschüchtert und schikaniert wird, passiert offenbar nichts. Es wird keine Anklage erhoben, es erfolgt keine öffentliche Intervention, nur Schweigen. Hinter den Kulissen ging es angeblich vor allem um eines: die öffentliche Debatte. Intern hieß es angeblich, man müsse „sich bedeckt halten“, sonst würden sofort wieder Pauschalvorwürfe gegen muslimische Jugendliche laut. Die Angst vor politischer Empörung scheint größer gewesen zu sein als der Wille, ein schweres Verbrechen gründlich aufzuklären. Genau das macht diesen Fall so beunruhigend. Wenn Institutionen anfangen abzuwägen, ob die Wahrheit zu unbequem sein könnte, stimmt etwas grundsätzlich nicht. Opfer brauchen Schutz, keine Rücksichtnahme auf politische Befindlichkeiten. Der Blick auf Großbritannien zeigt, wohin eine solche Dynamik führen kann. Im Rotherham-Skandal wurden Mädchen jahrelang Opfer organisierter sexueller Gewalt, während Behörden und Sozialarbeiter lange Zeit nicht entschieden eingriffen. Später stellte sich heraus, dass auch die Angst vor Rassismusvorwürfen eine Rolle spielte. Die Lektion sollte klar sein: Wegschauen schützt niemanden – außer den Tätern.
@RonaiChaker 13.03 15:51
🤣😂 ci Sherina 🥰
@RonaiChaker @SammyHistorian RT von @RonaiChaker 13.03 14:02
Alawite teenager Hala Basem Fayyad (17 years old) from the city of Shin (Homs) has been missing since this morning.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RonaiChaker: Der alawitische Teenager Hala Basem Fayyad (17 Jahre alt) aus der Stadt Shin (Homs) wird seit heute Morgen vermisst.
@RonaiChaker 13.03 00:24
Many people from the political left are quick to label Yazidis as “Islamophobic.” Yet many of them have little understanding of our lived reality or the experiences we have endured and continue to endure. It is not us who hate. Radical Muslims hate us to such an extent that some even believe they will enter paradise if they kill one of us. At the same time, this hostility has had an unexpected consequence: it has caused many people to start questioning things. Thousands have begun to critically examine Islam and have eventually decided to leave the religion. Some of them have even become some of its strongest critics precisely because they have engaged with these issues so deeply. Here, a young man who used to be a very devout Muslim, but has since become a Christian, recounts an incident with a Muslim coworker. According to him, the coworker told him that he would go to paradise if he killed one of their Yazidi colleagues.
🇩🇪 Übersetzung
Viele Leute aus der politischen Linken bezeichnen Jesiden schnell als „islamfeindlich“. Dennoch haben viele von ihnen wenig Verständnis für unsere gelebte Realität oder die Erfahrungen, die wir gemacht haben und noch immer machen. Es sind nicht wir, die hassen. Radikale Muslime hassen uns so sehr, dass manche sogar glauben, sie kämen ins Paradies, wenn sie einen von uns töten würden. Gleichzeitig hat diese Feindseligkeit eine unerwartete Konsequenz: Sie hat bei vielen Menschen dazu geführt, Dinge in Frage zu stellen. Tausende haben begonnen, sich kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen und haben sich schließlich entschieden, die Religion zu verlassen. Einige von ihnen sind sogar zu seinen schärfsten Kritikern geworden, gerade weil sie sich so intensiv mit diesen Themen auseinandergesetzt haben. Hier erzählt ein junger Mann, der früher ein sehr gläubiger Muslim war, inzwischen aber Christ geworden ist, von einem Vorfall mit einem muslimischen Kollegen. Ihm zufolge sagte ihm der Kollege, dass er ins Paradies kommen würde, wenn er einen ihrer jesidischen Kollegen töten würde.
@RonaiChaker 13.03 00:19
Viele Menschen aus dem linken Spektrum bezeichnen Eziden schnell als „islamfeindlich“. Dabei haben viele von ihnen kaum eine Vorstellung von unserer Lebensrealität und den Erfahrungen, die wir gemacht haben und machen. Nicht wir hassen, radikale Muslime hassen uns so sehr, dass sie glauben, sie kommen ins Paradies, wenn sie einen von uns töten. Gleichzeitig hat dieser Hass eine unerwartete Folge gehabt: Sie hat bei vielen Menschen zum Nachdenken geführt. Tausende haben begonnen, sich kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen und sich schließlich vom Islam abgewandt. Einige von ihnen sind heute sogar zu besonders deutlichen Kritikern geworden – gerade weil sie sich intensiv mit den Themen beschäftigt haben.
🇬🇧 Translation
Many people on the left are quick to describe Yazidis as “Islamophobic.” Many of them have little idea of ​​the reality of our lives and the experiences we have had and are having. It's not us who hate, radical Muslims hate us so much that they think they'll go to paradise if they kill one of us. At the same time, this hatred had an unexpected consequence: it made many people think. Thousands have begun to take a critical look at Islam and ultimately turned away from Islam. Some of them have even become particularly outspoken critics today - precisely because they have dealt intensively with the topics.
@RonaiChaker 12.03 21:17
That is why Yazidis need security and autonomy. We cannot live under Islam.
🇩🇪 Übersetzung
Deshalb brauchen Jesiden Sicherheit und Autonomie. Wir können nicht unter dem Islam leben.
@RonaiChaker 12.03 18:10
💔