@Sabisteb
@NicHulscher
RT
von @Sabisteb 01.05 16:51
BREAKING STUDY: Infant Mortality SURGED 37% and Birth Defect Deaths JUMPED 46% After COVID-19 "Vaccine" Rollout
Using official Philippine government data, we found 20 years of declining infant mortality were ERASED in just 5 years—alongside a COLLAPSE in live births.
Analyzing 41.7M births + 546,000+ infant deaths (2000–2024) with Department of Health vaccination data, we found:
📈Infant mortality hit a historic low (11.05/1,000) in 2020 → then rose 37% to 15.11 by 2024 (p<0.0001)
📈Congenital abnormality deaths jumped 46%
📉Live births down 24% from the 2012 peak
Infant death spikes occurred at the exact ages when babies receive routine childhood vaccines—at birth (hepatitis B and tuberculosis vaccines), and again at 6, 10, and 14 weeks (pneumonia, diphtheria, tetanus, whooping cough, and polio vaccines).
Pneumonia (PCV) vaccine coverage alone showed an extremely strong correlation with rising infant mortality (r = 0.93, p=0.00074).
Catch-up vaccination campaigns in 2022–2023 were followed by clear monthly death spikes.
The reversal also coincides with the COVID-19 "vaccine" rollout (March 2021), widely recommended in pregnancy—by early 2023, 88.8% of reproductive-age adults were fully vaccinated.
The first birth cohorts following widespread maternal vaccination experienced the full surge—alongside sharp increases in birth defect deaths (+46%), respiratory deaths (+124%), infectious disease deaths (+125%), and unexplained sudden deaths (+106%).
After decades of steady improvement, the abrupt and sustained reversal in infant mortality—alongside parallel rises in congenital abnormalities and multiple cause-of-death categories—represents a clear and unprecedented public health signal that cannot be ignored.
@SuperSally888 @jathorpmfm @McCulloughFund @CPriceRogers @MilaLRad @NathanMeadPhD @KirstinCosgrove @BreCraven_PA
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: BREAKING STUDIE: Nach der Einführung des COVID-19-„Impfstoffs“ stieg die Kindersterblichkeit um 37 % und die Zahl der Todesfälle durch Geburtsfehler um 46 %
Anhand offizieller Daten der philippinischen Regierung haben wir herausgefunden, dass die seit 20 Jahren rückläufige Kindersterblichkeit in nur fünf Jahren zunichte gemacht wurde – und das bei gleichzeitigem Einbruch der Lebendgeburten.
Bei der Analyse von 41,7 Millionen Geburten und mehr als 546.000 Todesfällen bei Säuglingen (2000–2024) anhand der Impfdaten des Gesundheitsministeriums haben wir Folgendes herausgefunden:
📈Die Säuglingssterblichkeit erreichte 2020 einen historischen Tiefstand (11,05/1.000) → stieg dann bis 2024 um 37 % auf 15,11 (p<0,0001)
📈Die Zahl der Todesfälle durch angeborene Anomalien stieg um 46 %
📉Lebendgeburten sind im Vergleich zum Höchststand von 2012 um 24 % gesunken
Anstiege der Säuglingssterblichkeit traten genau in dem Alter auf, in dem Babys routinemäßige Impfungen für Kinder erhalten – bei der Geburt (Hepatitis-B- und Tuberkulose-Impfstoffe) und erneut in der 6., 10. und 14. Woche (Lungenentzündungs-, Diphtherie-, Tetanus-, Keuchhusten- und Polio-Impfstoffe).
Allein die Durchimpfungsrate gegen Lungenentzündung (PCV) zeigte eine extrem starke Korrelation mit der steigenden Kindersterblichkeit (r = 0,93, p = 0,00074).
Auf Nachholimpfungen in den Jahren 2022–2023 folgten deutliche monatliche Todesspitzen.
Die Kehrtwende fällt auch mit der Einführung des COVID-19-„Impfstoffs“ (März 2021) zusammen, der in der Schwangerschaft weithin empfohlen wird – Anfang 2023 waren 88,8 % der Erwachsenen im gebärfähigen Alter vollständig geimpft.
Die ersten Geburtskohorten nach der umfassenden Impfung von Müttern erlebten den vollen Anstieg – zusammen mit einem starken Anstieg der Todesfälle durch Geburtsfehler (+46 %), Todesfälle durch Atemwege (+124 %), Todesfälle durch Infektionskrankheiten (+125 %) und unerklärliche plötzliche Todesfälle (+106 %).
Nach Jahrzehnten stetiger Verbesserung stellt der abrupte und anhaltende Rückgang der Kindersterblichkeit – zusammen mit dem parallelen Anstieg angeborener Anomalien und mehreren Todesursachenkategorien – ein klares und beispielloses Signal für die öffentliche Gesundheit dar, das nicht ignoriert werden kann.
@SuperSally888 @jathorpmfm @McCulloughFund @CPriceRogers @MilaLRad @NathanMeadPhD @KirstinCosgrove @BreCraven_PA
@Sabisteb
@denisrancourt
RT
von @Sabisteb 01.05 14:37
A new paper showing significant infant mortality associated with the Covid period and mass infant vaccination campaigns in the Philippines. Great work by @SuperSally888 and her co-authors.
"Conclusion
There are temporal associations between increased and increasing infant mortality and specific aspects of the national vaccination program.
Rises in infant mortality coincide with expanded uptake of the Pneumococcal Conjugate Vaccine (co-administered with pentavalent and polio vaccines).
Further research is needed to investigate possible vaccine-related risks to fetuses and infants, including evidence of mRNA vaccine transfer to placental and reproductive tissues alongside infant mortality inflections temporally aligned with maternal COVID-19 vaccination rollout."
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: Ein neues Papier, das die erhebliche Kindersterblichkeit im Zusammenhang mit der Covid-Periode und Massenimpfkampagnen für Säuglinge auf den Philippinen zeigt. Großartige Arbeit von @SuperSally888 und ihren Co-Autoren.
„Fazit
Es bestehen zeitliche Zusammenhänge zwischen erhöhter und zunehmender Kindersterblichkeit und spezifischen Aspekten des nationalen Impfprogramms.
Der Anstieg der Kindersterblichkeit fällt mit der zunehmenden Aufnahme des Pneumokokken-Konjugatimpfstoffs (zusammen mit Pentavalent- und Polioimpfstoffen) zusammen.
Weitere Forschung ist erforderlich, um mögliche impfstoffbedingte Risiken für Föten und Säuglinge zu untersuchen, einschließlich der Hinweise auf die Übertragung des mRNA-Impfstoffs auf Plazenta- und Fortpflanzungsgewebe sowie auf Schwankungen der Kindersterblichkeit, die zeitlich mit der Einführung der COVID-19-Impfung bei Müttern einhergehen.“
@Sabisteb
@NicHulscher
RT
von @Sabisteb 01.05 14:10
WE FOUND 146 NEUROLOGICAL AND PSYCHIATRIC CDC/FDA SAFETY SIGNALS WERE BREACHED WITH COVID SHOTS—INCLUDING:
📈PRION DISEASE — 847× more likely vs. flu shot
📈BRAIN CLOTS — 3,000× more likely
📈PSYCHOSIS — 440× more likely
📈HOMICIDAL IDEATION — 25× more likely
📈DEMENTIA — 140× more likely
📈SUICIDAL THOUGHTS — 150× more likely
📈SCHIZOPHRENIA — 315× more likely
📈DEPRESSION — 530× more likely
📈HERPES ZOSTER MENINGITIS — 1,200× more likely
📈TOXIC ENCEPHALOPATHY — 157× more likely
📈MENINGITIS (ALL TYPES) — 34× more likely
📈AUTOIMMUNE ENCEPHALITIS — 79× more likely
📈BRAIN ABSCESS — 120× more likely
📈SPINAL CORD ABSCESS — 89× more likely
📈VIOLENT BEHAVIOR — 80× more likely
📈COGNITIVE DECLINE — 115× more likely
📈DELUSIONS — 50× more likely
📈 MYELITIS (ALL TYPES) — 31× more likely
And many more......
The mRNA shots disrupt the blood–brain barrier, allowing mRNA, amyloidogenic spike proteins, and pathogens to penetrate the brain and spinal cord.
This explains why 7.4% of Americans are now cognitively disabled—and why common sense has collapsed across the globe.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: WIR HABEN GEFUNDEN, DASS 146 NEUROLOGISCHE UND PSYCHIATRISCHE CDC/FDA-SICHERHEITSSIGNALE DURCH COVID-IMPFUNGEN VERLETZT WURDEN – DARUNTER:
📈PRION-KRANKHEIT – 847-mal wahrscheinlicher als eine Grippeimpfung
📈HIRNGERINNSEL – 3.000-mal wahrscheinlicher
📈PSYCHOSE – 440-mal wahrscheinlicher
📈Mordgedanke – 25-mal wahrscheinlicher
📈DEMENTIA – 140-mal wahrscheinlicher
📈Selbstmordgedanken – 150-mal wahrscheinlicher
📈SCHIZOPHRENIE – 315-mal wahrscheinlicher
📈DEPRESSION – 530-mal wahrscheinlicher
📈HERPES-ZOSTER-MENINGITIS – 1.200-mal wahrscheinlicher
📈GIFTIGE ENZEPHALOPATHIE – 157-mal wahrscheinlicher
📈MENINGITIS (ALLE ARTEN) – 34-mal wahrscheinlicher
📈AUTOIMMUNE ENZEPHALITIS – 79-mal wahrscheinlicher
📈GEHIRNABSZESS – 120-mal wahrscheinlicher
📈RÜCKENMARKABSZESS – 89-mal wahrscheinlicher
📈GEWÄLTIGES VERHALTEN – 80-mal wahrscheinlicher
📈Kognitiver Rückgang – 115-mal wahrscheinlicher
📈Wahnvorstellungen – 50-mal wahrscheinlicher
📈 MYELITIS (ALLE ARTEN) – 31-mal wahrscheinlicher
Und viele mehr......
Die mRNA-Spritzen zerstören die Blut-Hirn-Schranke und ermöglichen so, dass mRNA, amyloidogene Spike-Proteine und Krankheitserreger in das Gehirn und das Rückenmark eindringen.
Dies erklärt, warum mittlerweile 7,4 % der Amerikaner kognitiv behindert sind – und warum der gesunde Menschenverstand weltweit zusammengebrochen ist.
@Sabisteb
@JesslovesMJK
RT
von @Sabisteb 01.05 11:28
Rate per 100,000 reports per year.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: Rate pro 100.000 Berichte pro Jahr.
@Sabisteb
@JesslovesMJK
RT
von @Sabisteb 01.05 11:28
Here's the most updated VAERS data on amyloids and prions (Creutzfeldt-Jakob disease) spanning 1990 to the present.
@CharlesRixey @KevinMcCairnPhD @Kevin_McKernan @MaryBowdenMD @maryhollandnyc @MaryanneDemasi @dystopian_DU @HouseLyndseyRN
@brownstoneinst @Honest_Medicine
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: Hier sind die aktuellsten VAERS-Daten zu Amyloiden und Prionen (Creutzfeldt-Jakob-Krankheit) von 1990 bis heute.
@CharlesRixey @KevinMcCairnPhD @Kevin_McKernan @MaryBowdenMD @maryhollandnyc @MaryanneDemasi @dystopian_DU @HouseLyndseyRN
@brownstoneinst @Honest_Medicine
@Sabisteb
@AnwaltUlbrich
RT
von @Sabisteb 01.05 10:30
Karlsruhe BGH sagt A — OLG Koblenz sagt B
Wie das OLG Koblenz bockig gegen das BGH-Urteil mit einem neuen Gegentwurf ankämpft
Sieben Wochen nach der Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofs vom 9. März 2026 (VI ZR 335/24) verkündet der 5. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz gleich drei Teilurteile gegen Impfgeschädigte. Auf den ersten Blick zitiert das OLG die Karlsruher Vorgaben brav und mehrfach. Auf den zweiten Blick steht es ihnen diametral entgegen — und konstruiert auf dem Rücken der Klagenden eine eigene Hürdenkette, die kein Geschädigter dieses Landes mehr nehmen kann. Es fügt sich in die Vorreiterrolle, die das OLG Koblenz für sich im Kampf gegen die Impfgeschädigten für sich in Anspruch nimmt. Denn es war das OLG Koblenz von dem deutchlandweit mehr als 400 Landgerichte in ihren Urteilen zitierten, dass wegen der überragenden Expertise der CHMP kein Sachverständiger mehr zu hören sei und die Wissenschaftswelt durch das Diktat des Herstellers im Zulassungsverfahren ersetzt werden könne, weshalb durch eine Fiktion ein positives Nutzen - Risiko - Verhältnis angenommen werden dürfe. Nun erklärte der BGH im Urteil vom 09.03.2026 in aller Deutlichkeit, warum das nicht so ging und juristisch rechtsfehlerhaft war, weshalb das OLG Koblenz nach neuen juristischen Boshaftigkeiten gegen Impfgeschädigte Ausschau hielt und nun in drei Urteile goss.
Worum es geht
Der Bundesgerichtshof hatte den 5. Zivilsenat des OLG Koblenz am 9. März 2026 mit ungewöhnlich deutlichen Worten zurückgepfiffen. Im Vaxzevria-Fall einer 40-jährigen Zahnärztin, die nach AstraZeneca-Impfung auf einem Ohr ertaubte, hatte Koblenz die Klage abgewiesen — mit dem Argument, der Hörsturz sei „idiopathisch", die Klägerin habe nicht „mehr für als gegen" eine Impfursache vorgetragen, der Impfstoff habe ohnehin ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis. Karlsruhe hob das Urteil in praktisch jedem zentralen Punkt auf.
Die Botschaft des BGH war eindeutig:
Plausibilität nach § 84a AMG ist KEINE überwiegende Wahrscheinlichkeit. Sie kann auch dann vorliegen, wenn mehr gegen als für das Arzneimittel als Schadensursache spricht (Rn. 18, 24).
Ein „idiopathischer" Befund ist KEIN Ausschlussgrund. Eine medizinische Diagnose, die nur sagt „Ursache nicht nachgewiesen", trifft gerade keine Aussage darüber, was als Ursache in Betracht kommt (Rn. 33).
Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Reserveursachen genügt NICHT für § 84 Abs. 2 S. 3 AMG. Es bedarf einer konkreten Alternativursache (Rn. 65).
Maßgeblich sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung — nicht die Zulassungsentscheidung von 2021 oder 2022 (Rn. 47, 53).
Der Tatrichter darf sich keine medizinische Sachkunde anmaßen. Bestreitet der Kläger einen Befund substantiiert, muss ein Sachverständiger her (Rn. 31).
Ein klares juristisches Urteil — und ein nicht weniger klarer Wink an Koblenz, denn hier wurde nun gegenteilig die Schwelle des § 84a AMG so hoch gehängt, dass der Auskunftsanspruch grundsätzlich unerreichbar wird.
Was Koblenz daraus macht
Sieben Wochen später, in den Verfahren 5 U 810/25 (BioNTech) und 5 U 964/25 (BioNTech) sowie weiteren parallel anhängigen Berufungen, zitiert derselbe Senat die Randnummern 18, 23, 24, 30, 36, 37 des BGH-Urteils — und tut anschließend so, als sei nichts geschehen. Wer die Teilurteile vom 25. März 2026 (verkündet u.a. am 29. April 2026) liest, erkennt schnell: Hier schreibt ein bockiger Verlierer. Die Zitate aus Karlsruhe stehen wie Feigenblätter im Text. Tragend ist indes, was der Senat abweichend davon neu ausdachte.
Die zentrale Kunstfertigkeit besteht darin, die BGH-Maßstäbe formal anzuerkennen — und sie dann durch eine vorgeschaltete Substantiierungshürde auszuhebeln, an der schon der Tatsachenvortrag scheitert. Plausibilität wird gar nicht mehr geprüft. Wer keine vollständige Patientenakte mitbringt, kommt erst gar nicht in den Bereich, in dem der BGH-Maßstab überhaupt zur Anwendung käme. Damit substituiert die Drittkenntnis des Arztes die Darlegung des Geschädigten, weil dieser dann mit seinem Vortrag nicht mehr gehört werden könne.
Damit wird das, was der BGH den Geschädigten gerade zugesprochen hat — eine einseitige Darlegungslast mit einer Plausibilitätsprüfung „leichter als der Vollbeweis" —, durch die Hintertür wieder kassiert.
Die wesentlichen Abweichungen im Einzelnen
1. „Diagnose statt Anamnese" — die Patientenstimme zählt nicht mehr
Der BGH hat in der Vaxzevria-Sache ausdrücklich Symptome der Klägerin gewürdigt, die ausschließlich auf ihren eigenen Angaben beruhten: Tinnitus, Druckgefühl bis zum Auge, Taubheits- und Missempfindungen, Gangunsicherheit. Er hat dem Berufungsgericht vorgeworfen, diese Indizien zu wenig zu berücksichtigen (Rn. 27, 30).
Koblenz dreht den Spieß um. Wörtlich heißt es nun:
„Es kommt insoweit nämlich nicht allein auf die Anamnese, d.h. die Bekundungen des Patienten, sondern auf die Diagnose, d.h. die Feststellungen des Behandlers an, die sich aus den Krankenunterlagen ergeben."
Was der BGH der Klägerin zugutehielt — ihre eigene Schilderung — wird in Koblenz zum Nicht-Beweismittel.
Wer kein Arzt fand, der „Post-Vac" auf den Arztbrief schrieb, hat schlicht Pech. Die juristische Folge: Die Unwissenheit, der Mut- oder Zeitmangel der behandelnden Ärzte wird den Geschädigten zum Verhängnis. Wer in eine HNO-Klinik kommt, in der „idiopathisch" das Wort der Stunde ist, scheitert in Koblenz vor jedem Plausibilitätsmaßstab.
2. Pflicht zur „lückenlosen" Vorlage von Behandlungsunterlagen vor und nach der Impfung
Der BGH hat mit keinem Wort verlangt, dass Geschädigte ihre komplette Krankengeschichte aus der Zeit vor der Impfung mit Behandlungsunterlagen belegen müssen, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG auszulösen. Er hat der Klägerin im Vaxzevria-Fall die Berufung auf zwei Atteste, ein Privatgutachten und den engen zeitlichen Zusammenhang ausreichen lassen.
Koblenz konstruiert demgegenüber eine Pflicht zur lückenlosen Vorlage von Krankenunterlagen aus der Zeit vor und nach der Impfung — und stützt dies ausgerechnet auf die BGH-Hilfsfunktion-Rechtsprechung. Begründung: Der Geschädigte müsse auch die gegen eine Verursachung sprechenden Umstände darlegen, sonst könne keine Plausibilitätsprüfung stattfinden.
Das ist juristisch schief. § 84a Abs. 1 S. 1 Hs. 1 AMG verlangt vom Anspruchsteller, für die Annahme einer Schadensverursachung Tatsachen vorzutragen. Was gegen sie spricht, hat der pharmazeutische Unternehmer im Bestreitensverfahren beizubringen. Indem Koblenz dem Geschädigten den Vortrag der Belastungstatsachen gegen sich selbst aufbürdet, verkehrt das OLG die gesetzliche Risikozurechnung der Gefährdungshaftung in ihr Gegenteil.
3. Die Wiederbelebung der „ernsthaften Möglichkeit"
Der BGH hat in Rn. 24 unmissverständlich klargestellt:
„Plausibel kann eine auf Tatsachen gestützte Kausalitätsbehauptung vielmehr auch dann sein, wenn mehr gegen als für das Arzneimittel als Schadensursache spricht."
Koblenz übernimmt diesen Satz wörtlich — und prüft ihn dann nicht. Stattdessen heißt es im Ergebnis, der Ursachenzusammenhang stelle sich „nicht als ernsthafte Möglichkeit, sondern als unbestimmter Verdacht" dar. Das ist die alte, vom BGH ausdrücklich nicht zwingend geforderte Schwelle (Rn. 20). Koblenz schiebt die „ernsthafte Möglichkeit" dort wieder ein, wo der BGH sie gerade nach unten korrigiert hatte. Der BGH-Maßstab wird zitiert, der OLG-Maßstab wird angewendet.
4. Die abstrakt-generelle Eignung — vom Indiz zur Petitesse
Karlsruhe hat in Rn. 30 die abstrakt-generelle Eignung des Arzneimittels zur Herbeiführung der geltend gemachten Schäden ausdrücklich als eigenständige Indiztatsache aufgewertet, die im Rahmen der Plausibilitätsprüfung zu berücksichtigen ist. Der Vaxzevria-Klägerin nützte das, weil unstreitig war, dass der Impfstoff Thrombosen auslösen kann — auch ohne dass bei ihr eine Thrombose nachgewiesen war.
Koblenz hingegen verschiebt die Eignungsfrage konsequent auf die individuell-konkrete Ebene. Wo eine Diagnose nicht „Impfnebenwirkung" lautet, gilt die abstrakt-generelle Eignung des Impfstoffs als irrelevant. Damit verschwindet ein vom BGH ausdrücklich anerkanntes Plausibilitätsindiz aus dem Prüfprogramm.
5. Idiopathisch — das alte Totschlagargument lebt weiter
Der BGH hat in Rn. 33 mit erfrischender Klarheit zerlegt, was eine „idiopathische" Diagnose juristisch bedeutet: gar nichts. Sie sagt nur, dass die Ursache nicht nachgewiesen ist — nicht, dass sie unauffindbar oder gar nicht der Impfstoff sei. In Rn. 65 hat er aus § 84 Abs. 2 S. 3 AMG zudem ausdrücklich eine konkrete Alternativursache verlangt; die abstrakte Möglichkeit unbekannter Reserveursachen genüge nicht.
Koblenz prüft im Tenor zwar die BGH-Vorgaben — verfährt im Tatsächlichen aber weiterhin so, als sei das fehlende „Aufschreiben" eines Impfbezugs durch einen Arzt ein Indiz gegen den Kläger. Wer also einen idiopathischen Hörsturz, eine idiopathische Polyneuropathie oder eine sonst medizinisch nicht klassifizierte Symptomatik vorträgt, wird in Koblenz weiterhin abgewiesen — obwohl der BGH dem genau das untersagt hat.
6. Die ignorierte Hilfsfunktion des Auskunftsanspruchs
Der BGH hat in Rn. 23, 36, 37 betont: § 84a AMG ist Hilfsanspruch. Er soll den Geschädigten gerade in die Lage versetzen, die für § 84 AMG erforderlichen Tatsachen zu erlangen. Die Anforderungen an § 84a dürfen folglich „nicht strenger" sein als an § 84 — andernfalls liefe die Hilfsfunktion leer. Koblenz zitiert auch das brav, in Streitwertentscheidungen sogar zwei Mal in einem Satz.
Anschließend verlangt der Senat aber genau dasjenige Beweismaterial bereits für den Auskunftsanspruch, das der Geschädigte nach Vorstellung des BGH erst durch die Auskunft erlangen können soll: eine lückenlos belegte Kausalitätskette mit ärztlich festgestelltem Impfbezug. Ergebnis: Der Auskunftsanspruch wird nicht zum Hebel, sondern zur Falle. Wer die Auskunft nicht braucht, weil er bereits alles weiß, bekommt sie. Wer sie braucht, weil ihm Informationen fehlen, bekommt sie nicht. Ein juristisches Möbiusband.
7. Sachverständigenbeweis? Nicht in Koblenz.
Der BGH hat in Rn. 31 das Berufungsurteil unter anderem deshalb aufgehoben, weil das OLG einen MRT-Befund ohne Sachverständigenbeweis als ausreichend angesehen hatte, eine Thrombose auszuschließen. Karlsruhe rüffelt: Das war eine medizinische Sachfrage, die der Tatrichter nicht selbst beurteilen darf.
In den drei aktuellen Teilurteilen weist der Senat erneut Beweisangebote auf Sachverständigengutachten zurück — diesmal mit dem Argument, der Vortrag sei schon gar nicht hinreichend substantiiert. Damit wird die in Karlsruhe gerügte Praxis in einem neuen Gewand fortgeführt: Wo früher der Tatrichter selbst medizinisch entschied, entscheidet er jetzt, dass die ohne sachverständige Klärung ausgewerteten Krankenakten nicht reichen — Ergebnis identisch.
8. Verspätung als juristisches Lieblingsinstrument
Im Verfahren einer Klägerin (BioNTech) wies der Senat in der mündlichen Verhandlung am 25. März 2026 auf die unzureichenden Krankenunterlagen hin. Die Klägerin reichte nach. Der Senat: zurückgewiesen, § 296a ZPO, kein Schriftsatznachlass beantragt. Die nachgereichten Unterlagen, die exakt der gerichtlichen Anregung entsprachen, blieben unberücksichtigt.
Das ist verfahrensrechtlich nicht zu beanstanden — formal. Es zeigt aber, mit welchem Tempo der Senat prozessuale Strenge gegen Geschädigte und inhaltliche Großzügigkeit zugunsten der Pharmaunternehmen kombiniert. Wer gegen den Pharmariesen prozessiert, hat keinen Spielraum. Wer ihn verteidigt, bekommt jedes EMA-Schreiben aus 2022 als „amtliche Auskunft" zugutegehalten — ein weiteres Argumentationsmuster, das der BGH in Rn. 58 ebenfalls beanstandet hatte.
9. Streitwert: 20.000 Euro statt 80 Prozent der Hauptsache
Fast nebenbei — und doch wirkungsmächtig — setzt der Senat den Streitwert für den Auskunftsanspruch auf bescheidene 20.000 Euro fest. Begründung: Der Auskunftsanspruch habe ja „nur" Hilfsfunktion (BGH Rn. 23, 36, 37). Folge: Anwaltskosten der Klägerseite werden gedrückt, Beweisaufnahme wird wirtschaftlich uninteressant, das Risiko verlagert sich auf die Geschädigten.
So elegant kann man dem BGH-Argument der „Hilfsfunktion" einen ökonomischen Stachel ins Fleisch der Geschädigten setzen.
Die juristische Bockigkeit hat einen Preis
In der Sache ist das Vorgehen des OLG Koblenz mehr als ein offener Dissens. Es ist eine leise Kontrarevolution. Der BGH in Karlsruhe hat den Geschädigten in einer der wichtigsten Arzneimittelhaftungsentscheidungen seit Jahrzehnten den Rücken gestärkt: einseitige Darlegungslast, kein Vollbeweis, niedrige Plausibilitätsschwelle, keine Verkürzung durch idiopathische Etiketten. Koblenz aber liest das Urteil rückwärts: was Karlsruhe gewährt, wird durch vorgelagerte Substantiierungshürden wieder abgenommen. Was an einer Stelle aufgemacht wird, ist an einer anderen Stelle — vorgelagert, vorprozessual, vor jeder Beweisaufnahme — bereits verschlossen.
Der Effekt ist verheerend. Geschädigte, die nach BGH-Maßstab längst die Plausibilitätsschwelle des § 84a AMG genommen hätten, scheitern in Koblenz an der Vorprüfung. Wer keinen Arzt findet, der „Impfschaden" als Vollbeweis auf den Befundbogen als Diagnose - nicht als Anamnese schreibt — und der ist im Land der Schweigemehrheit notorisch schwer zu finden —, hat in Koblenz keine Chance. Die Unwissenheit, die Vorsicht, die Unkenntnis oder schlicht die berufliche Furcht der Behandler wird zum prozessualen Risiko der Geschädigten. Das war alles im Termin der mündlichen Verhandlung angesprochen. Eine Auseinandersetzung in den Entscheidungsgründen sucht man indes vergebens.
Der Geschädigte haftet für die Diagnose seines Arztes — gegen sich selbst.
Das ist nicht das Konzept des § 84 AMG. Das Arzneimittelrecht hat sich für die Risikozurechnung an den pharmazeutischen Unternehmer entschieden, weil dieser den Stoff in Verkehr bringt, an ihm verdient, seine Risiken kennt und seine Daten kontrolliert. Der Bundestag hat das 1976 ausdrücklich so gewollt (BT-Drucks. 7/5091, S. 9, 20 f.). Der BGH hat das in seinem März-Urteil zum dritten Mal in fünfzehn Jahren bekräftigt. Koblenz aber tut, was juristisch eigentlich nicht möglich sein sollte: Es nimmt diesen Strukturentscheid still und leise zurück.
Drei Verfahren, eine Botschaft
Drei Geschädigte, drei Schicksale, drei Teilurteile mit faktisch identischer Begründung. In allen drei Fällen wird die Berufung — natürlich „mit der gebotenen Sorgfalt", wie es der Senat formuliert — abgewiesen. In allen drei Fällen wird die Revision zugelassen. Der Senat weiß, dass er wieder beim BGH zur Prüfung stehen wird. Das interessiert aber den Senat in Koblenz nicht, weil er nun hofft, dass wieder die ganze Republik erst einmal 1:1 wie früher die rechtsfehlerhafte (möglicherweise rechtsbeugerische) Ansicht einer Tatbestandswirkung der bedingten und Zulassung und regulären Zulassung sowie der Vollbeweiswirkung der CHMP Gremienentscheidung in Bezug auf die Substantiierungslast wiederum abschreibt. Es ist übrigens 1:1 die Übernahme der steilen Thesen der Impfhersteller, als dessen Vorkämpfer sich das OLG Koblenz als Standortwächter von BioNTech in Mainz und Hüter der Milliarden Steuereinnahmen des Bundeslandes sieht. Hinzu kommt noch, dass im Termin von Zuschauern beobachtet wurde, wie Rechtsanwältin Diehl mit dem Senatsmitglied Schlatman während der mündlichen Verhandlung gechattet haben soll. Der Senat wurde mit der Beobachtung konfrontiert und wies die Vorwürfe weit von sich.
Im Ergebnis zeigt sich der Senat uneinsichtig und juristisch bockig, mit nach hinten verschränkten Armen, und sagt tatsächlichen das Gegenteil dessen, was der BGH bereits entschied.
Geschädigte werden den Weg zum BGH ein zweites Mal gehen müssen. Alle drei werden diesen Weg auch gehen. Und vermutlich werden sie ihn ein zweites Mal gewinnen. Der Preis ist Zeit und nochmals Zeit, die viele dieser Menschen, körperlich und finanziell, nicht haben, was ein Grad von Abgestumpftheit und Empathielosigkeit des OLG - Senats aufweist, der in dieser Republik seines Gleichen sucht. Sich erst in der mündlichen Verhandlung bei den Geschädigten zu entschuldigen und einzuräumen, dass sie es mit der Darlegungslast zuvor laut BGH überzogen hätten und dann dennoch das Gegenteil mit anderen Vorzeichen bockig fortzusetzen zeigt, dass dieser Senat jedweden Anstand und seine Neutralität verloren hat. Befangenheitsanträge bringen nichts, da sie sich selbst stets als unbefangen ansehen.
Bis dahin gilt in Koblenz, was der BGH dem 5. Zivilsenat eigentlich gerade verboten hatte. Eine Justiz, die sich selbst die letzten Worte (BGH) aus dem Mund nehmen lässt (OLG), hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Eine Justiz, die das vor den Augen der Öffentlichkeit wiederholt tut, hat noch eines mehr: ein Anstandsproblem.
Zur Vertiefung: BGH, Urteil vom 9. März 2026 — VI ZR 335/24; OLG Koblenz, Teilurteile vom 25. März 2026 — 5 U 810/25 (Z. ./. BioNTech) und 5 U 964/25 (F. ./. Moderna), verkündet am 29. April 2026.
🇬🇧 Translation
RT by @Sabisteb: Karlsruhe BGH says A — OLG Koblenz says B
How the OLG Koblenz fights against the BGH judgment with a new mating
Seven weeks after the decision of the Bundesgerichtshof of 9 March 2026 (VI ZR 335/24), the 5th Civil Senate of the Oberlandesgericht Koblenz announces three partial sentences against vaccination. At first glance, the OLG quotes the Karlsruhe guidelines brav and several times. At the second glance, it is diametrically opposed to them — and on the back of the plaintiffs constructs an own hurdle chain that can no longer take damage to this country. It fits into the pioneering role that OLG Koblenz takes for itself in the fight against the vaccinated persons. For it was the OLG Koblenz of the more than 400 regional courts quoted in their judgments from the country of origin that, because of the outstanding expertise of the CHMP, no expert can be heard and the world of science can be replaced by the manufacturer's dictate in the authorisation procedure, which is why a fiction should be a positive benefit - risk - relationship. Now, in the judgment of 09.03.2026, the BGH explained in all clearness why this was not so and legally wrong, which is why the OLG Koblenz looked for new legal maladministrations against vaccinated persons and now went into three judgments.
What is it?
The Bundesgerichtshof had the 5th Civil Senate of the OLG Koblenz on 9th. March 2026 with unusually clear words whipped back. In the Vaxzevria case of a 40-year-old dentist who, after AstraZeneca vaccination, took on one ear, Koblenz dismissed the claim — with the argument that the hearing fall is "idiopathic", the plaintiff did not present "more for than against" an Impfur thing, the vaccine had a positive benefit-risk ratio anyway. Karlsruhe raised the judgment in virtually every central point.
The BGH message was clear:
Plausibility according to § 84a AMG is NOT a predominant probability. It may also be present if more than one person speaks as a cause for damage (Rn. 18, 24).
A "idiopathic" finding is NO grounds for exclusion. A medical diagnosis, which only says 'cause not proven', does not exactly reflect what is considered as a cause (Rn 33).
The abstract possibility of unknown sources of reserve is NOT sufficient for § 84 para. 2 p. 3 AMG. A specific alternative cause (Rn 65) is required.
The scientific findings at the time of the last oral proceedings are decisive, not the approval decision of 2021 or 2022 (Rn. 47, 53).
The judge must not presume medical expertise. If the plaintiff substantiates a finding, an expert must produce (Rn. 31).
A clear legal verdict — and a no less clear wink at Koblenz, because in this case the threshold of § 84a AMG has been suspended to such an extent that the claim for information is basically inaccessible.
What makes Koblenz
Seven weeks later, in proceedings 5 U 810/25 (BioNTech) and 5 U 964/25 (BioNTech) as well as further parallel pending vocations, the same senate cites recitals 18, 23, 24, 30, 36, 37 of the BGH judgment, and subsequently pretends that nothing had happened. Those who read the partial judgments of 25 March 2026 (consults, among others, on 29 April 2026) can quickly see: Here writes a stubborn loser. The quotes from Karlsruhe are like fig leaves in the text. However, what the Senate has reconsidered differently.
The central skill of art is to formally recognize the BGH scales — and then to leverage them by an upstream substantiation apron that already fails the facts. Plausibility is no longer tested. Anyone who does not bring complete patient records does not come to the area where the BGH scale could be used at all. In this way, the third-party knowledge of the doctor is substituted by the presentation of the injured person, because he can no longer be heard with his lecture.
In this way, what the BGH has just admitted to the injured — a one-sided display load with a plausibility check 'lighter than the full proof' — is recast through the back door.
The main differences in detail
1. "Diagnosis instead of anamnese" — the patient's voice no longer counts
In the case of Vaxzevria, the BGH expressly acknowledged the symptoms of the plaintiff, which were based solely on their own particulars: tinnitus, feeling of pressure to the eye, feelings of deafness and misemptions, aggression uncertainty. He accused the Court of Appeal of not taking into account these evidence too little (Rn. 27, 30).
Koblenz turns the spear around. Literally it is now:
"In this respect, it is not only the anamnese, i.e. the patient's manifestations, but the diagnosis, i.e. the findings of the patient, which arise from the medical records."
In Koblenz, what the BGH had benefited the plaintiff — its own shield — will become a non-professional.
If you did not find a doctor who wrote "Post-Vac" on the doctor's letter, it's just bad luck. The legal consequence: the ignorance, the lack of courage or time of the treating doctors will lead to the deprivation of the injured. Anyone who comes into an HNO clinic, in which "idiopathic" is the word of the hour, fails in coblenz before any plausibility measure.
Two. Obligation to submit treatment documents before and after vaccination
The BGH has not demanded with any word that injured persons must prove their complete medical history from the time before vaccination with treatment documents in order to trigger the claim for information in accordance with § 84a AMG. In the case of Vaxzevria, the applicant had sufficient appeal to two attests, a private assessment and the close temporal relationship.
In contrast, Koblenz constructs a duty to complete submission of medical records from time before and after vaccination — and this is based on the BGH auxiliary function law. Reasons: The injured also had to present the circumstances which are talking about a cause, otherwise no plausibility examination could take place.
It's legal. § 84a para. 1 p. 1 Hs. 1 AMG requires the claimant to present facts for the acceptance of damages. What speaks against them has to be taught by the pharmaceutical entrepreneur in the dispute procedure. Since Koblenz accuses the injured person of the presentation of the burdensome facts against himself, the OLG reverses the legal risk-adjustment of the liability for risks.
3. The revival of the "serious possibility"
The BGH has clearly stated in Rn. 24:
“Plausibel can be a causality claim based on facts, even if more than the drug is a cause of damage. "
Koblenz takes this sentence literally — and then does not check it. Instead, it is said that the link between causes is not a serious possibility but an indefinite suspicion. This is the old threshold expressly not required by the BGH (Rn. 20). Koblenz reintroduces the "serious possibility" where the BGH had just corrected them down. The BGH scale is quoted, the OLG scale is applied.
4. The abstract-general suitability — from the index to the petitesse
In Rn. 30 Karlsruhe has expressly upgraded the abstract-generelle suitability of the drug for the purpose of bringing about the damages in question as an independent indication which must be taken into account in the context of the plausibility test. The Vaxzevria plaintiff used this because it was indisputable that the vaccine can trigger thromboses, even without it having been proven to be thrombosis.
Koblenz, on the other hand, consistently shifts the question of suitability to the individual-concrete level. Where a diagnosis is not "vaccination effect", the abstract-general suitability of the vaccine is considered irrelevant. Thus, a plausibility indicator explicitly recognized by the BGH disappears from the test program.
Five. Idiopathic — the old deadbeat argument continues
The BGH has broken down in Rn. 33 with refreshing clarity, which means a "idiopathic" diagnosis legally: nothing. It only says that the cause is not proven — not that it is inseparable or not the vaccine. In Rn. 65, he has obtained from § 84 para. 2 p. 3 AMG expressly requires a specific alternative cause; the abstract possibility of unknown sources of reserve is not sufficient.
Although Koblenz examines the BGH requirements in the tenor — in fact, it continues as if the lack of a 'recording' of a vaccination by a doctor was an indication of the plaintiff. So, if you prefer an idiopathic hearing crash, an idiopathic polyneuropathy or an otherwise medically unclassified symptomy, you will continue to be rejected in Koblenz — although the BGH has failed exactly that.
6. The ignored auxiliary function of the claim
The BGH has emphasized in paragraph 23, 36, 37: § 84a AMG is an auxiliary claim. It is intended to enable the injured to obtain the facts necessary for § 84 AMG. The requirements for § 84a may therefore be "not stricter" than in § 84 — otherwise the auxiliary function was empty. Koblenz also quotes the brav, even twice in a sentence in dispute resolutions.
The Senate then asks precisely that evidence already for the claim of information that the injured person should only be able to obtain through the information after the BGH has been presented: a complete causality chain with medically determined vaccination cover. Result: The claim for information is not a lever, but a trap. Whoever doesn't need the information because he already knows everything gets it. Whoever needs them because he lacks information doesn't get them. A legal Möbiusband.
7. Expert ID? Not in Koblenz.
In Rn. 31, the BGH has repealed the appeal judgment, inter alia, because the OLG had considered an MRT finding without expert evidence sufficient to exclude thrombosis. Karlsruhe truffles: This was a medical question that the judge cannot judge himself.
In the three current subjugations, the Senate again rejects evidence on expert opinions — this time with the argument that the lecture is not sufficiently substantiated. In this way, the practice in Karlsruhe is continued in a new context: Where the former judge decided medically, he now decides that the medical records evaluated without competent clarification are not sufficient, Result identical.
8. Delay as a favorite legal instrument
In the proceedings of a plaintiff (BioNTech), the Senate stated in the oral proceedings on 25 March. March 2026 on insufficient medical records. The plaintiff submitted. The Senate: dismissed, § 296a ZPO, no written application. The submitted documents, which corresponded exactly to the judicial suggestion, were disregarded.
This is not to be objected to in procedural terms — formal. It shows, however, the rate at which the senate combines processual strenge against harmed and content generosity for the pharmaceutical companies. Whoever processes the drug giant has no room for manoeuvre. Anyone who defends him will benefit from any EMA writing from 2022 as "official information" — another argumentation pattern that the BGH had also objected to in paragraph 58.
9. Dispute value: 20,000 euros instead of 80 percent of the main thing
Almost by the way — and yet effective — the Senate sets the dispute value for the claim for information to a modest EUR 20,000. Reasons: The claim for information has "only" auxiliary function (BGH Rn. 23, 36, 37). Consequence: Claims on the plaintiff side are depressed, evidence is economically uninteresting, the risk shifts to the injured.
So elegantly, the BGH argument of the "help function" can be put into the flesh of the injured.
The lawfulness has a price
In the case, the OLG Koblenz's approach is more than an open mind. It's a quiet counterrevolution. The BGH in Karlsruhe has strengthened its backs in one of the most important drug liability decisions for decades: one-sided presentation load, no full evidence, low plausibility threshold, no shortening by idiopathic labels. But Koblenz reads the verdict backwards: what Karlsruhe grants is removed by upstream substantiation barriers. What is being done in one place is already closed at another place — upstream, pre-processed, before each evidence is received.
The effect is devastating. Damages which, according to BGH scale, had long since taken the plausibility threshold of § 84a AMG failed in Koblenz at the pre-examination. If you do not find a doctor, the "vaccination damage" as a full evidence on the evidence sheet as a diagnosis - not as anamnese writes - and it is notoriously difficult to find in the country of the majority of silence — there is no chance in Koblenz. The ignorance, caution, ignorance or simply the professional fear of the workers becomes the processual risk of the injured. That was all mentioned at the time of oral proceedings. However, a dispute in the reasons for the decision is sought.
The injured person is liable for the diagnosis of his doctor — against himself.
This is not the concept of § 84 AMG. The right to medicinal products has opted for the risk calculation to the pharmaceutical entrepreneur, because it puts the substance on the market, deserves it, knows its risks and controls its data. The Bundestag explicitly wanted this in 1976 (BT printing). 7/5091, p. 9, 20 f). The BGH has reaffirmed this in its March judgment for the third time in fifteen years. But Koblenz does what should not be possible legally: it takes this structure decision quietly and quietly.
Three procedures, one message
Three harmed, three fates, three partial judgments, with a clearly identical justification. In all three cases, the appeal is rejected, of course, 'with due care', as the senate states. In all three cases the revision is authorised. The Senate knows he'll be back at the BGH. However, this does not interest the Senate in Koblenz, because he now hopes that the entire Republic will write once again 1:1, as in the past, the right-wing (possibly right-wing) view of an action-making effect of conditional and admission and regular admission as well as the full evidence effect of the CHMP committee decision regarding the substantiation burden. It is, by the way, 1:1 the takeover of the steep theses of the vaccination producers, when the OLG Koblenz sees itself as a location guardian of BioNTech in Mainz and guardian of the billions of tax revenues of the federal state. In addition, the appointment of spectators observed how lawyer Diehl was supposed to chat with the senate member Schlatman during the oral proceedings. The Senate was confronted with observation and had the accusations far from it.
As a result, the Senate shows itself unintentionally and legally bocky, with arms interlocked to the back, and actually says the opposite of what the BGH already decided.
Damage will have to go the way to the BGH a second time. All three will go this way too. And probably they'll win him a second time. The price is time and again time that many of these people, physically and financially, do not have, which has a degree of bluntness and indignation of the OLG Senate, who seeks his equal in this republic. Only in the oral proceedings to apologise to the injured and to admit that they had previously covered it with the burden of presentation according to the BGH, and then the opposite with other signs shows that this senate has lost any resentment and neutrality. Applications for imprisonment do not bring anything, as they always consider themselves unharmed.
Until then, in Koblenz, what the BGH had actually banned the 5th civilian Senate. A judiciary that lets itself take the last words (BGH) out of the mouth (OLG), has a credibility problem. A judiciary repeating this in the eyes of the public has one more thing: a problem of resentment.
To deepen: BGH, judgment of 9 March 2026 — VI ZR 335/24; OLG Koblenz, partial judgments of 25 March 2026 — 5 U 810/25 (Z. ./. BioNTech) and 5 U 964/25 (F. ./. Moderna), announced on 29 April 2026.
@Sabisteb
@LViehler
RT
von @Sabisteb 01.05 07:45
Sie wollten damit Freiheiten ohne Impfung!
🇬🇧 Translation
RT by @Sabisteb: They wanted freedom without vaccination!
@Sabisteb
@open_vaet
RT
von @Sabisteb 01.05 06:13
Extraordinary that #gaslightingMorris is still bringing the RCT while he is perfectly aware that the BNT162b2 weren't blinded on symptomatic testing, that records are missing and that Process 2 was tested on 252 persons.
His bravery to call for an audit..
https://blog.openvaet.info/p/pfizerbiontech-c4591001-trial-audit?utm_campaign=post&utm_medium=web
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: Außergewöhnlich, dass #gaslightingMorris immer noch die RCT mitbringt, obwohl er sich vollkommen darüber im Klaren ist, dass die BNT162b2 bei symptomatischen Tests nicht verblindet waren, dass Aufzeichnungen fehlen und dass Prozess 2 an 252 Personen getestet wurde.
Sein Mut, eine Prüfung zu fordern.
https://blog.openvaet.info/p/pfizerbiontech-c4591001-trial-audit?utm_campaign=post&utm_medium=web
@Sabisteb
@HansMahncke
RT
von @Sabisteb 30.04 14:58
Everyone should reread Fauci’s last minute pardon. The most conspicuous detail has always been the date, 2014, which happens to coincide with Fauci approved funding routed through Daszak for gain-of-function experiments on coronaviruses at the Wuhan lab. That work was then paused after an NIH official flagged it as prohibited gain-of-function, and quickly restarted under mysterious circumstances, as acknowledged by Daszak in thanking NIH for restoring the funding. Fauci then went on to lie to Congress about it.
These are established facts, so the only real question is whether Fauci should be charged. Normally, there is a strong argument against it given the pardon, however unconscionable it may be, since it does cover the conduct in question. That said, there is still the unresolved autopen issue, and given that the statute of limitations expires on May 11, there is a serious argument that charges should be filed to preserve the case on the record.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: Jeder sollte Faucis Begnadigung in letzter Minute noch einmal lesen. Das auffälligste Detail war schon immer das Datum 2014, das zufällig mit der von Fauci genehmigten Finanzierung über Daszak für Gain-of-Function-Experimente an Coronaviren im Wuhan-Labor zusammenfällt. Diese Arbeit wurde dann unterbrochen, nachdem ein NIH-Beamter sie als verbotenen Funktionsgewinn gekennzeichnet hatte, und unter mysteriösen Umständen schnell wieder aufgenommen, wie Daszak zugab, als er dem NIH für die Wiederherstellung der Finanzierung dankte. Anschließend belog Fauci den Kongress darüber.
Dies sind erwiesene Tatsachen, daher ist die einzige wirkliche Frage, ob Fauci angeklagt werden sollte. Normalerweise gibt es angesichts der Begnadigung ein starkes Argument dagegen, so unzumutbar es auch sein mag, da es das fragliche Verhalten abdeckt. Dennoch besteht immer noch die ungelöste Autopen-Frage, und angesichts der Tatsache, dass die Verjährungsfrist am 11. Mai abläuft, spricht vieles dafür, dass Anklage erhoben werden sollte, um den Fall geheim zu halten.
@Sabisteb
@Rebecca21951651
RT
von @Sabisteb 30.04 03:36
. @Baric_Lab : "I totally forgot I wrote DEFUSE....but the fucking cool idea of inserting that FCS into a SARS-like backbone? THAT was MY idea...and mine alone....I remember THAT like yesterday!"
@NewsfromScience @ScienceInsider @johnstravis @sciencecohen @aaas @jocelynkaiser
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: . @Baric_Lab: „Ich habe völlig vergessen, dass ich DEFUSE geschrieben habe … aber die verdammt coole Idee, dieses FCS in ein SARS-ähnliches Rückgrat einzubauen? DAS war MEINE Idee … und nur meine … Daran erinnere ich mich wie gestern!“
@NewsfromScience @ScienceInsider @johnstravis @sciencecohen @aaas @jocelynkaiser
@Sabisteb
@ICANdecide
RT
von @Sabisteb 29.04 21:40
🚨 BREAKING: U.S. MILITARY DISABILITY CLAIMS ROSE SHARPLY AFTER COVID-19 VACCINES WERE MANDATED
Recently acquired data clearly shows an alarming spike in cardiovascular and neurological conditions amongst US military personnel starting in 2021, the first year COVID-19 vaccines were mandated for all branches of the US Armed Forces.
Read the full legal update here:
http://bit.ly/military-disability-data
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: 🚨 Eilaktuell: Die Ansprüche auf Behinderung wegen Behinderung durch das US-Militär stiegen stark an, nachdem COVID-19-Impfungen vorgeschrieben wurden
Kürzlich erhobene Daten zeigen eindeutig einen alarmierenden Anstieg kardiovaskulärer und neurologischer Erkrankungen bei US-Militärangehörigen ab 2021, dem ersten Jahr, in dem COVID-19-Impfstoffe für alle Teilstreitkräfte der USA vorgeschrieben waren.
Lesen Sie hier das vollständige rechtliche Update:
http://bit.ly/military-disability-data
@Sabisteb
@KlartextRM
RT
von @Sabisteb 29.04 17:52
Die politische Verfolgung der Ärzte in Deutschland ist mit Daten sehr klar sichtbar. Die Ermittlungen des Datenanalysten #TomLausen wurden hier zusammengefasst.
Ein erschreckendes Bild tut sich auf. Insbesondere im Zeitraum 2021 bis 2024. Und auch heute noch hört der Staat nicht auf, Ärzte zu verfolgen, die ihrem Gewissen, ihren Patienten und dem Genfer Gelöbnis verpflichtet sind.
https://aerzte-mit-gewissen.org/amtliche-zahlen/
🇬🇧 Translation
RT by @Sabisteb: The political persecution of doctors in Germany is very clearly visible with data. The investigations by data analyst #TomLausen have been summarized here.
A frightening picture emerges. Especially in the period 2021 to 2024. And even today the state does not stop persecuting doctors who are committed to their conscience, their patients and the Geneva Pledge.
https://aerzte-mit-gewissen.org/amtliche-zahlen/
@Sabisteb
@Tom_Bayou
RT
von @Sabisteb 29.04 17:00
16.04.2021:
Lauterbach: "Die auf den Intensivstationen sind im Durchschnitt 47 bis 48
Jahre alt"
29.04.2021:
"Die Regierung hat nach eigenen Angaben keine Kenntnis vom Durchschnittsalter der Covid-19-Patienten auf deutschen Intensivstationen."
#RichtigErinnern #Lügenbach
🇬🇧 Translation
RT by @Sabisteb: April 16, 2021:
Lauterbach: “Those in the intensive care units are on average 47 to 48
years old"
April 29, 2021:
“The government says it has no knowledge of the average age of Covid-19 patients in German intensive care units.”
#RightRemember #Lügenbach
@Sabisteb
@CCCastera
RT
von @Sabisteb 29.04 16:45
Bonsoir @beauantoine @GarciaVictor_ @LEXPRESS voici un article scientifique sur le #CovidLong qui est sorti ce jour dans Nature : https://www.nature.com/articles/s43856-025-01300-z
Étrangement la cause psychosomatique n’apparaît pas.
#ApresJ20
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: Bonsoir @beauantoine @GarciaVictor_ @LEXPRESS hat einen wissenschaftlichen Artikel über #CovidLong geschrieben, der diesen Tag in der Natur verbracht hat: https://www.nature.com/articles/s43856-025-01300-z
Die psychosomatische Ursache ist nicht vorhanden.
#ApresJ20
@Sabisteb
@JustinRGoodman
RT
von @Sabisteb 29.04 15:46
May 11 is the last day to charge Fauci for lying to @SenRandPaul in 2021 about funding gain-of-function in Wuhan.
But @WhiteCoatWaste has evidence he also lied to @COVIDSelect in 2024, saying he never conducted NIH biz on personal email.
He can still be charged until June 2029 (if his pardon is voided) because the statute of limitations lasts five years from the date of the offense (in this case, potential perjury).
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: Der 11. Mai ist der letzte Tag, an dem Fauci angeklagt wird, weil er @SenRandPaul im Jahr 2021 über die Finanzierung von Gain-of-Function in Wuhan angelogen hat.
Aber @WhiteCoatWaste hat Beweise dafür, dass er im Jahr 2024 auch @COVIDSelect angelogen hat, indem er sagte, er habe nie NIH-Geschäfte über persönliche E-Mails geführt.
Er kann noch bis Juni 2029 angeklagt werden (falls seine Begnadigung ungültig wird), da die Verjährungsfrist fünf Jahre ab dem Datum der Straftat (in diesem Fall möglicher Meineid) beträgt.
@Sabisteb
@ZackStieber
RT
von @Sabisteb 29.04 15:38
New: An expert inside the FDA, working with an outside expert, identified safety signals for COVID-19 vaccines shortly after they were rolled out, emails show.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: Neu: Ein Experte innerhalb der FDA hat in Zusammenarbeit mit einem externen Experten kurz nach ihrer Einführung Sicherheitssignale für COVID-19-Impfstoffe identifiziert, wie aus E-Mails hervorgeht.
@Sabisteb
@sandiadams2030
RT
von @Sabisteb 29.04 12:54
The IPCC is collapsing ! 46 Members of the IPCC (intergovernmental Panel on Climate Change) have resigned
“Dr Robert Balling: The IPCC notes that “No significant acceleration in the rate of sea level rise during the 20th century has been detected.” This did not appear in the IPCC Summary for Policymakers in 1993 !!
IT WAS ALWAYS A LIE ..
https://substack.com/@thedragonsbreath/note/p-194186565?r=8t7fd&utm_medium=ios&utm_source=notes-share-action
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: Das IPCC bricht zusammen! 46 Mitglieder des IPCC (Weltklimarat) sind zurückgetreten
„Dr. Robert Balling: Das IPCC stellt fest, dass „keine signifikante Beschleunigung des Anstiegs des Meeresspiegels im 20. Jahrhundert festgestellt wurde.“ Dies erschien 1993 nicht in der IPCC-Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger!!
ES WAR IMMER EINE LÜGE..
https://substack.com/@thedragonsbreath/note/p-194186565?r=8t7fd&utm_medium=ios&utm_source=notes-share-action
@Sabisteb
@Smackenziekerr
RT
von @Sabisteb 29.04 08:06
Baric's Remdisivir Revelation: Part 3 , by @Mujhunter https://open.substack.com/pub/meninblack/p/barics-remdisivir-revelation-part?utm_campaign=post-expanded-share&utm_medium=web
In this comprehensive review, Dr. Ralph Baric emerges as a central figure in virological research, particularly concerning RNA viruses like SARS-1 and 2.
His collaborations with the Wuhan Institute of Virology and his pioneering work on Zinc + Ionophores to inhibit RNA viral replication underscore his significance.
Despite Baric's critical role, there's a notable lack of recognition for his contributions, especially in the early treatment protocols utilizing Zinc + HCQ, which were sidelined in favor of more expensive treatments like Remdesivir, a drug Baric Labs created in a partnership with Gilead Sciences.
The review raises questions about the motives behind discrediting effective, low-cost treatments and the absence of further research into Zinc-based therapies, suggesting a potential disconnect between scientific evidence and treatment decisions.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: Barics Remdisivir-Offenbarung: Teil 3, von @Mujhunter https://open.substack.com/pub/meninblack/p/barics-remdisivir-revelation-part?utm_campaign=post-expanded-share&utm_medium=web
In dieser umfassenden Übersicht erweist sich Dr. Ralph Baric als eine zentrale Figur in der virologischen Forschung, insbesondere im Hinblick auf RNA-Viren wie SARS-1 und 2.
Seine Zusammenarbeit mit dem Wuhan Institute of Virology und seine bahnbrechende Arbeit an Zink + Ionophoren zur Hemmung der RNA-Virusreplikation unterstreichen seine Bedeutung.
Trotz Barics entscheidender Rolle gibt es einen bemerkenswerten Mangel an Anerkennung für seine Beiträge, insbesondere in den frühen Behandlungsprotokollen mit Zink + HCQ, die zugunsten teurerer Behandlungen wie Remdesivir, einem Medikament, das Baric Labs in Zusammenarbeit mit Gilead Sciences entwickelt hat, in den Hintergrund gedrängt wurden.
Die Überprüfung wirft Fragen zu den Motiven für die Diskreditierung wirksamer, kostengünstiger Behandlungen und zum Fehlen weiterer Forschung zu zinkbasierten Therapien auf, was auf eine mögliche Diskrepanz zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Behandlungsentscheidungen schließen lässt.
@Sabisteb
@SHomburg
RT
von @Sabisteb 29.04 05:29
Schweden war damals noch kein NATO-Mitglied. Der niederländischen Gesundheitsministerin rutschte einst heraus, dass der Lockdown ein NATO-Befehl war.
🇬🇧 Translation
RT by @Sabisteb: Sweden was not yet a NATO member at the time. The Dutch Health Minister once let it slip that the lockdown was a NATO order.
@Sabisteb
@garyruskin
RT
von @Sabisteb 28.04 17:12
We have posted online more than 10,000 pages of David Morens emails, which we obtained through #FOIA requests and litigation. See document batches labeled Morens:
https://usrtk.org/covid-19-origins/foi-documents-on-origins-of-sars-cov-2-risks-of-gain-of-function-research-and-biosafety-labs/
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: Wir haben mehr als 10.000 Seiten mit E-Mails von David Morens online gestellt, die wir durch #FOIA-Anfragen und Rechtsstreitigkeiten erhalten haben. Siehe Dokumentenstapel mit der Bezeichnung Morens:
https://usrtk.org/covid-19-origins/foi-documents-on-origins-of-sars-cov-2-risks-of-gain-of-function-research-and-biosafety-labs/
@Sabisteb
@AnwaltUlbrich
RT
von @Sabisteb 21.04 07:37
Das PEI ist zur Pharmakovigilanz, also zur Überwachung der Impfstoffe gem. § 13 Abs. 5 IfSG gesetzlich verpflichtet. Diese hat zeitnah und parallel zum Impfgeschehen zu geschehen. Auch sind die Chargen und deren Auffälligkeiten zu überwachen. Die kassenärztlichen Daten wurden nun entgegen der gesetzlichen Pflicht gem. § 13 Abs. 5 S. 2 IfSG nicht etwa deshalb nicht ausgewertet, weil keine Daten geliefert wurden, was den Vorwurf an die Krankenkassen erheben würde, sondern, weil das Bundesministerium der Gesundheit anordnete, dass die Daten nur per Datenschnittstelle an das PEI übermittelt werden dürften und dazu war leider in Deutschland niemand von 2020 bis 2026 geistig und fachlich in der Lage (wer es glaubt wird selig). Ich werte dies als angeordnete Beweisvereitelung und vor allem als Instrument dafür, die entsprechenden Gremien von CHMP, PRAC und STIKO nicht vollständig und wahrheitsgemäß über die erkannten Risikosignale zu informieren. Denn in der Diktion heißt es immer dort, dass entsprechende Risikosignale nicht erkannt worden seien oder als "selten" eingestuft worden seien.
Es war auch das Bundesministerium der Gesundheit, das das PEI/ZEPAI zum Prozessfinanzierer der Impfhersteller machte, indem direkt von dort die Anwaltsrechnungen der Kanzleien, die die Impfhersteller vertreten bezahlt werden. Von dort wurde auch die nach den APA- Beschaffungsverträgen vorgesehene medizinische Unterstützung der Impfhersteller erteilt, um die Klagen der Geschädigten zur Abweisung zu bringen.
In dieser Konstellation dann gleichzeitig als BMG für die Beweisvereitelung zu sorgen, hat kriminelle Züge. Der WDR Bericht spricht also nur die Spitze des Eisberges an und benennt die eigentlichen Kriminellen und ihre Absicht der Beweisvereitelung ebenso wenig, wie die Intention die Marktzulassung für die Impfhersteller zu Lasten der Gesundheit der Bürger nicht zu gefährden.
Was für eine Schande und ein Schaden für das Ansehen der Behörden und des Rechtsstaates, wenn derart eklatant gegen Recht und Gesetz gem. Art. 20 Abs. 3 GG verstoßen wird.
Die Klarheit ließ der Beitrag vermissen.
🇬🇧 Translation
RT by @Sabisteb: The PEI is legally obliged to pharmacovigilance, i.e. to monitor vaccines in accordance with Section 13 Paragraph 5 IfSG. This must be done promptly and in parallel with the vaccination process. The batches and their abnormalities must also be monitored. Contrary to the legal obligation in accordance with Section 13 Paragraph 5 Sentence 2 IfSG, the statutory health insurance data was not evaluated because no data was provided, which would raise the accusation against the health insurance companies, but because the Federal Ministry of Health ordered that the data could only be transmitted to the PEI via a data interface and unfortunately no one in Germany was mentally and professionally capable of doing so from 2020 to 2026 (whoever was believes will be saved). I see this as an ordered thwarting of evidence and, above all, as an instrument for not fully and truthfully informing the relevant committees of CHMP, PRAC and STIKO about the risk signals identified. Because the diction always says that corresponding risk signals were not recognized or were classified as “rare”.
It was also the Federal Ministry of Health that made the PEI/ZEPAI the legal financier of the vaccination manufacturers by paying the legal bills of the law firms that represent the vaccination manufacturers directly from there. From there, the medical support to the vaccine manufacturers provided for in the APA procurement contracts was also provided in order to have the claims of the injured parties dismissed.
In this constellation, acting as BMG to ensure thwarting of evidence at the same time has criminal aspects. The WDR report only addresses the tip of the iceberg and does not name the actual criminals and their intention to thwart evidence, nor does it name the intention not to endanger the market approval for the vaccine manufacturers at the expense of the health of citizens.
What a disgrace and damage to the reputation of the authorities and the constitutional state when the law is so blatantly violated in accordance with Article 20 Paragraph 3 of the Basic Law.
The post lacked clarity.
R to @Sabisteb: Team Keynes oder Hayek?
🇬🇧 Translation
R to @Sabisteb: Team Keynes or Hayek?
https://www.youtube.com/watch?v=jsCR05oKROA
They manipulate and threaten
With terror as a weapon
Scare you till you're stupefied
Wear you down until you're on their side
Where's the revolution?
Come on, people
You're letting me down
🇩🇪 Übersetzung
https://www.youtube.com/watch?v=jsCR05oKROA
Sie manipulieren und bedrohen
Mit Terror als Waffe
Erschrecke dich, bis du verblüfft bist
Zermürbe dich, bis du auf ihrer Seite bist
Wo ist die Revolution?
Komm schon, Leute
Du lässt mich im Stich
R to @Sabisteb: Die Fortsetzung ist auch sehenswert: Fight of the Century: Keynes vs. Hayek - Economics Rap Battle Round Two - YouTube https://www.youtube.com/watch?v=GTQnarzmTOc
🇬🇧 Translation
R to @Sabisteb: The sequel is also worth watching: Fight of the Century: Keynes vs. Hayek - Economics Rap Battle Round Two - YouTube https://www.youtube.com/watch?v=GTQnarzmTOc
16 Jahre alt, aber immer noch cool: Fear the Boom and Bust: Keynes vs. Hayek - The Original Economics Rap Battle! https://www.youtube.com/watch?v=d0nERTFo-Sk
🇬🇧 Translation
16 years old but still cool: Fear the Boom and Bust: Keynes vs. Hayek - The Original Economics Rap Battle! https://www.youtube.com/watch?v=d0nERTFo-Sk
Endotoxin acceptence data @FluoridePoison https://www.rai.it/dl/doc/2021/04/17/1618676600910_APA%20BioNTech%20Pfizer__.pdf
🇩🇪 Übersetzung
Endotoxin-Akzeptanzdaten @FluoridePoison https://www.rai.it/dl/doc/2021/04/17/1618676600910_APA%20BioNTech%20Pfizer__.pdf
Normalerweise wollen Behörden oft eigene Tests im Land machen oder genaue Protokolle sehen, wie eine bestimmte Lieferung (Lot/Charge) geprüft wurde. Dieser Satz sagt klar: Pfizer muss diese Anfragen nicht beantworten. https://www.bag.admin.ch/dam/en/sd-web/mK1jYZz9xD5u/amendment_to_manufacturing_and_supply_agreement.pdf
🇬🇧 Translation
Normally, authorities often want to carry out their own tests in the country or see exact protocols on how a particular delivery (lot/batch) was tested. This sentence makes it clear: Pfizer does not have to answer these requests. https://www.bag.admin.ch/dam/en/sd-web/mK1jYZz9xD5u/amendment_to_manufacturing_and_supply_agreement.pdf
R to @Sabisteb: @KruseLawyer
🇩🇪 Übersetzung
R an @Sabisteb: @KruseLawyer
R to @Sabisteb: Fallen DNA-Plasmidrückstände unter die Gründe, warum man ein Produkt zurück schicken kann?
Sind sichtbare Cholesterinkristalle ein Grund, das Produkt zurückzuschicken?
🇬🇧 Translation
R to @Sabisteb: Are DNA plasmid residues one of the reasons why a product can be returned?
Are visible cholesterol crystals a reason to return the product?
R to @Sabisteb: BEVÖLKERUNG GETÄUSCHT - NEUES GUTACHTEN ! Impfgeschädigte ziehen "gemeinsam" vor das Strafgericht - YouTube https://www.youtube.com/watch?v=D-pUIYCA92Q
🇬🇧 Translation
R to @Sabisteb: POPULATION DECEIVED - NEW REPORT! Vaccine victims go to criminal court “together” - YouTube https://www.youtube.com/watch?v=D-pUIYCA92Q
COVID VAKZINE NOCH WIRKLOSER ALS GEDACHT?! RA Ulbrich klagte vor LG Köln auf Schadensersatz - YouTube https://www.youtube.com/watch?v=LjkJ2i0fSZI
🇬🇧 Translation
COVID VACCINE EVEN MORE EFFECTIVE THAN THOUGHT?! Attorney Ulbrich sued the LG Cologne for damages - YouTube https://www.youtube.com/watch?v=LjkJ2i0fSZI
Schon im Juli 2020 konnte gezeigt werden, dass das sowohl das monomere als auch das trimere Spike-Protein an immobilisiertes Heparin bindet.
Damit war das Thema Spike-Protein eigentlich nachhaltig erledigt.
https://drbine.substack.com/p/heparin-und-das-spike-protein
🇬🇧 Translation
It was already shown in July 2020 that both the monomeric and trimeric spike proteins bind to immobilized heparin.
This actually put an end to the spike protein issue.
https://drbine.substack.com/p/heparin-and-the-spike-protein
A citizens petition against RNA-technology like in US but EU. Time to act https://transparency4safety.substack.com/p/transparency4safety-against-ema
🇩🇪 Übersetzung
Eine Bürgerpetition gegen die RNA-Technologie wie in den USA, aber in der EU. Zeit zu handeln https://transparency4safety.substack.com/p/transparency4safety-against-ema
@Sabisteb
@DrWoofAus
RT
von @Sabisteb 16.04 03:29
There's so much scientific literature blaming Covid-19 for things based on asymptomatic infection which is PCR false positive.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: Es gibt so viel wissenschaftliche Literatur, die Covid-19 für Dinge verantwortlich macht, die auf einer asymptomatischen Infektion beruhen, die durch PCR falsch positiv ist.
@Sabisteb
@laok0on
RT
von @Sabisteb 15.04 03:17
x.com/ValerieAnne1970/status…
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Sabisteb: x.com/ValerieAnne1970/status…
R to @Sabisteb: Geimpfte unter 1000 gibt es nur wenige. Nur ca. 50% der Ungeimpften sind im Bereich unter 384 BAU, die von der WHO als normal angesehen werden. Der Rest ist weit drüber im Bereich sehr hoher Konzentration von IgG gegen Spike-Protein.
🇬🇧 Translation
R to @Sabisteb: There are only a few vaccinated people under 1000. Only about 50% of unvaccinated people are in the range below 384 BAU, which is considered normal by the WHO. The rest is way over in the range of very high concentration of IgG against spike protein.
Ich bin gerade dabei, die Daten unserer BAU Messungen in XLS zu übertragen. Ich schätze, ich habe bisher 1/3 übertragen. Die Daten haben sich aber bereits stabilisiert von der Verteilung her, sie steigen nur noch gleichmäßig. 0 = ungeimpft, 1 = geimpft. Reine Rohdaten.
🇬🇧 Translation
I'm currently in the process of transferring the data from our BAU measurements to XLS. I estimate I've transferred 1/3 so far. However, the distribution of the data has already stabilized and is only increasing evenly. 0 = unvaccinated, 1 = vaccinated. Pure raw data.
R to @FluoridePoison: I can't say how correct and usefull the mothods used were. That's vor experts to check and analyze.
🇩🇪 Übersetzung
R an @FluoridePoison: Ich kann nicht sagen, wie korrekt und nützlich die verwendeten Methoden waren. Das müssen Experten prüfen und analysieren.
R to @FluoridePoison: Comirnaty-m23s4-control_of_drug_substance-kp2 https://www.ghr.agency/wp-content/uploads/2026/04/Comirnaty-m23s4-control_of_drug_substance-kp2.pdf
🇩🇪 Übersetzung
R an @FluoridePoison: Comirnaty-m23s4-control_of_drug_substance-kp2 https://www.ghr.agency/wp-content/uploads/2026/04/Comirnaty-m23s4-control_of_drug_substance-kp2.pdf
R to @FluoridePoison: Comirnaty-m32S26-manuf-process-development-analyt-meth-evolution.pdf https://www.ghr.agency/wp-content/uploads/2025/08/Comirnaty-m32S26-manuf-process-development-analyt-meth-evolution.pdf
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R zu @FluoridePoison: Comirnaty-m32S26-manuf-process-development-analyt-meth-evolution.pdf https://www.ghr.agency/wp-content/uploads/2025/08/Comirnaty-m32S26-manuf-process-development-analyt-meth-evolution.pdf