Israel sagte: Krankenhäuser in Gaza werden von Hamas als Terrorzentrale missbraucht.
Ärzte ohne Grenzen sagte: Israel lügt und will nur einen Genozid rechtfertigen.
Jetzt sagt Ärzte ohne Grenzen: Krankenhäuser in Gaza werden von Hamas als Terrorzentrale missbraucht.
Na sowas.
🇬🇧 Translation
RT by @Steinhoefel: Israel said: Hospitals in Gaza are abused by Hamas as a terrorist center.
Doctors without borders said: Israel lies and wants to justify a genocide.
Now, doctors without borders say: hospitals in Gaza are abused by Hamas as a terrorist center.
Something like that.
"Oh Mann, oh Mann, lieber Daniel Günther, kann das sein? Sollten Sie etwa das Gesetz missachtet haben? Dann stünde ja nicht nur der Ministerpräsident ohne Hose da, sondern auch das Gericht in Schleswig, das Ihnen bescheinigte, ein Meister des Rollenspiels zu sein." https://www.focus.de/politik/deutschland/jan-fleischhauer-daniel-guenther-ganz-privat-jetzt-auch-noch-spesenbetrug_2e68c0d7-0765-4421-b4fd-f2995b7e6b3b.html
🇬🇧 Translation
"Oh, man, dear Daniel Günther, can that be? Should you have disregarded the law? Then not only the Prime Minister would be there without pants, but also the court in Schleswig, which certified you to be a master of the role game." https://www.focus.de/politik/deutschland/jan-fleischhauer-daniel-guenther-ganz-privat-now-auch-noch-spesenbetrug 2e68c0d7-0765-4421-b4fd-f2995b7e6b3b.html
Eine absolut fantastische Rede von Marco Rubio. Historisch. Verbindlich im Ton, glashart in der Sache. Großer Applaus im Saal.
🇬🇧 Translation
An absolutely fantastic speech by Marco Rubio. Historical. Binding in the tone, hard glass on the thing. Great applause in the hall.
„Der Führungsanspruch der USA ist angefochten, vielleicht schon verspielt“, sagt Merz. Ich glaube da hat er sich mit den USA verwechselt. https://www.welt.de/politik/ausland/article698f1afd56df0f71cc041825/friedrich-merz-der-fuehrungsanspruch-der-usa-ist-angefochten-vielleicht-schon-verspielt-sagt-der-kanzler-bei-der-muenchner-sicherheitskonferenz.html
🇬🇧 Translation
“The US leadership is challenged, perhaps already played,” says Merz. I think he was confused with the USA. https://www.welt.de/politik/ausland/article698f1afd56df0f71cc041825/friedrich-merz-der-fuehrungs Claim-der-usa-ist-biased-shke-verspielt-sagen-der-kanzler-bei-muenchner-sicherheitkonferenz.html
Interview über den weiteren Prozeß gegen das Land Schleswig-Holstein wegen Verstoß gegen das Landespressegesetz, die Verbotsträume der CDU von Social Media bis 16 (in dem Alter darf man in SH den Landtag wählen) und zur geplanten Klarnamenpflicht. https://www.youtube.com/watch?v=RMWCzOF95z8
🇬🇧 Translation
Interview on the further process against the Land of Schleswig-Holstein for violation of the Landespressegesetz, the ban spaces of the CDU from social media to 16 (in the age one may choose the country day in SH) and for the planned clear name obligation. https://www.youtube.com/watch?v=RMWCzOF95z8
@Steinhoefel
@gitta_connemann
RT
von @Steinhoefel 11.02 19:15
Zur Belohnung für Massaker an der eigenen Bevölkerung gibt es für das Terrorregime der Mullahs Glückwünsche vom Generalsekretär. Quo vadis, UN? Eine Schande. https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/un-chef-guterres-gratuliert-iran-regime-zum-jahrestag-der-islam-diktatur-698c63b010c65e72bdaa4bc5
🇬🇧 Translation
RT by @Steinhoefel: For the reward for massacres in one's own population, there are congratulations from the Secretary-General for the terrorist regime of Mullah. Quo vadis, UN? A shame. https://www.bild.de/politik/ausland-und-international/un-chef-guterres-gratulated-iran-regime-zum-Jahrtag-der-islam-dictatur-698c63b010c65e72bdaa4bc5
Die Auskunftsverweigerung der Staatskanzlei von Daniel Günther ist nicht nur rechtswidrig, sondern eine offene Missachtung gegenüber der grundgesetzlich geschützten Presse. Warum reagiert man so? Weil man Angst hat, bei wahrheitsgemäßer Beantwortung prozessuale Nachteile zu erleiden.
„Sehr geehrter Herr Steinhöfel,
Ihre Fragen vom Vortag wurden beantwortet. Wir verweisen insoweit auf die gestrige Auskunft.
Mit freundlichen Grüßen
Vivien Albers“
🇬🇧 Translation
The denial of the state law firm by Daniel Günther is not only illegal, but an open disregard for the press protected by the law. Why do you react like that? Because one is afraid to suffer process disadvantages in response to truth.
‘Mr Steinhöfel,
Your questions from the previous day have been answered. We refer to yesterday's information.
Best regards
Vivien Albers’
Wenn das so weitergeht werden Albanese und Guterres Deutschland bald zum Jahrestag der Wannseekonferenz gratulieren.
🇬🇧 Translation
RT by @Steinhoefel: If this goes on, Albanese and Guterres Germany will soon congratulate on the anniversary of the Wannseekonferenz.
Das war die "Antwort" von Daniel Günthers Staatskanzlei auf die Presseanfrage, die ich gestern hier veröffentlich habe. Unter der "Antwort" meine Antwort mit Nachfrist. Die Öffentlichkeit sollte wissen, wie hier zu verschleiern und verdunkeln versucht wird. - Sehr geehrter Herr Steinhöfel,
wir nehmen Bezug auf Ihre als „Presseanfrage“ bezeichnete Zuschrift vom 7. Februar 2026.
Wie bereits das BVerfG in dessen Ausführungen deutlich gemacht und auf die sich, wie Sie wissen, auch das Verwaltungsgericht Schleswig in dessen Beschluss (Az.: 6 B 2/26, S. 7) zu bezieht, „ist in Zweifelsfällen davon auszugehen, dass Äußerungen von Amtsträgern im Rahmen einer Talkshow nicht in amtlicher Eigenschaft getätigt werden...“ ff.
In den Ihnen ebenfalls bekannten Ausführungen in dem Beschluss des Verwaltungsgerichts (S.10) heißt es zudem: „Die Anreise zum Fernsehstudio mit dem Dienstwagen, die Begleitung durch Personenschützer des Landeskriminalamts und eine Einladung über die Staatskanzlei sind ebenfalls nicht geeignet, die Äußerungen als amtlich erscheinen zu lassen. Die schon aus Sicherheitsgründen gebotene und auch zu privaten Zwecken zulässige Inanspruchnahme des Dienstwagens und des Personenschutzes macht einen Talkshow-Auftritt nicht zu einer Regierungsveranstaltung (vgl. Barczak, NVwZ 2015, 1014, 1016; Milker, JA 2017, 647, 651).“
Im Lichte dieser Vorbemerkungen werden die Fragen 1 bis 10 wie folgt beantwortet:
Die Staatskanzlei hält sich selbstverständlich an die strikte - verfassungsrechtlich auch gebotene - Trennung zwischen der Funktion als Ministerpräsident und der Funktion als Landesvorsitzender der CDU Schleswig-Holstein. Diese Trennung, die auch organisatorisch, inhaltlich und personell gilt, wird auch bei der Vorbereitung und Durchführung von Terminen beachtet. An dem betreffenden Tag (7. Januar 2026) fand eine Reihe dienstlicher Termine statt, die auch durch Mitarbeitende der Staatskanzlei begleitet wurden - was der gängigen Praxis entspricht. Bei diesen Terminen trug Daniel Günther, wie viele Abgeordnete des Schleswig-Holsteinischen Landtages es auch machen, das Landeswappen Schleswig-Holstein. - Presseanfrage vom 07.02.2026 – Kostenrechnung und haushalterische Einordnung der Reise des Ministerpräsidenten zum ZDF-Studio Hamburg am 07.01.2026
Nachfrist und Aufforderung zur vollständigen Beantwortung
Sehr geehrte Frau Albers,
wir nehmen namens und mit Vollmacht unserer Mandantin Bezug auf Ihre Antwort auf unsere Presseanfrage vom 07.02.2026, die Sie uns heute, am 10.02.2026, übermittelt haben.
I. Ihre Antwort beantwortet keine der gestellten Fragen
Unsere Presseanfrage enthielt 10 konkret formulierte Tatsachenfragen zur Kostenabrechnung, haushalterischen Einordnung und Ressourcenverwendung der Staatskanzlei im Zusammenhang mit der Reise des Ministerpräsidenten zum ZDF-Studio Hamburg am 07.01.2026. Ihre Antwort beantwortet keine einzige dieser Fragen.
Stattdessen verweisen Sie auf Passagen aus dem Beschluss des VG Schleswig (Az. 6 B 2/26) zur Zurechnung von Talkshow-Äußerungen und teilen pauschal mit, die Staatskanzlei halte sich an die „strikte Trennung“ zwischen dem Amt des Ministerpräsidenten und der Funktion als Landesvorsitzender der CDU. Das ist Ihre Einschätzung, nach hatte aber niemand gefragt. Weder die allgemeine Beschreibung dieser Trennungspraxis noch der Verweis auf gerichtliche Entscheidungen zum Äußerungsrecht sind geeignet, die konkret gestellten Fragen zur Kostenabrechnung zu beantworten.
Wir weisen darauf hin, dass die Fragen 1 bis 4 sowie 6 bis 10 ausschließlich Tatsachen betreffen, die der Staatskanzlei ohne weiteres bekannt sind: Wurde eine Dienstreise abgerechnet? Über welche Kostenstellen? Wurden Erstattungsansprüche gestellt? Liegen interne Vermerke vor? Diese Fragen erfordern keine rechtliche Würdigung, sondern schlichte Tatsachenmitteilungen.
II. Rechtliche Einordnung
Der presserechtliche Auskunftsanspruch aus § 4 Abs. 1 LPresseG SH verpflichtet die Behörden, Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. Die Vorschrift begründet einen Anspruch auf Erteilung konkreter Auskünfte zu konkreten Fragen – nicht auf die Zusendung von Gerichtszitaten oder allgemeinen Bekenntnissen zur Rollentrennnung.
Verweigerungsgründe nach § 4 Abs. 2 LPresseG SH liegen offensichtlich nicht vor.
Die Fragen betreffen die Verwendung öffentlicher Haushaltsmittel. An der Auskunft besteht ein überwiegendes öffentliches Interesse.
Geheimhaltungsvorschriften stehen der Auskunft nicht entgegen.
Ein schwebendes Verfahren wird durch die Beantwortung nicht gefährdet. Die Tatsache, wie die Kosten abgerechnet wurden, ist ein feststehender Sachverhalt, keine prozessuale Strategie.
Wir weisen zudem darauf hin, dass die Frage der Kostenabrechnung unmittelbar relevant für die öffentliche Beurteilung der vom Land im Verfahren vor dem VG Schleswig vertretenen Position ist, der Lanz-Auftritt sei kein Dienstgeschäft gewesen. Wenn die Staatskanzlei die Kosten gleichwohl ganz oder teilweise als Dienstgeschäft abgerechnet hat, besteht ein evidenter Widerspruch, über den die Öffentlichkeit ein Recht auf Information hat.
III. Nachfrist
Wir fordern Sie hiermit auf, sämtliche 10 Fragen unserer Presseanfrage vom 07.02.2026 vollständig und konkret bis Mittwoch, den 11. Februar 2026, 17:00 Uhr, zu beantworten.
Sollte eine vollständige Beantwortung innerhalb dieser Frist erneut verweigert werden, werden wir die gebotenen rechtlichen Schritte zur Durchsetzung des Auskunftsanspruchs unserer Mandantin einleiten. Vorsorglich legen wir hiermit bereits Widerspruchgegen die in Ihrer Antwort liegende konkludente Verweigerung der begehrten Auskünfte ein. Wir verweisen insoweit auf unser gesondertes Schreiben vom heutigen Tag.
🇬🇧 Translation
This was Daniel Günther's "response" on the press request, which I published yesterday. Under the "response" my answer with deadline. The public should know how to conceal and darken here. - Dear Mr Steinhöfel,
we refer to your letter of 7 February 2026, referred to as “Press Request”.
As the BVerfG has already made clear in its observations, and to which, as you know, the Administrative Court of Schleswig also refers in its decision (note: 6 B 2/26, p. 7), “is likely to assume that statements made by officials in the context of a talk show are not made in official capacity...” ff.
In the statements also known to you in the decision of the Administrative Court (p.10), it is also said: “The arrival to the television studio with the service car, the accompaniment by the personal protectors of the National Criminal Office and an invitation to the state law firm are also not suitable for making the statements appearing official. The use of the car and the protection of persons already offered for security reasons and also permitted for private purposes does not make a talkshow appearance a government event (cf. Barczak, NVwZ 2015, 1014, 1016; Milker, YES 2017, 647, 651).’
In the light of these observations, questions 1 to 10 are answered as follows:
The State Chancellery, of course, adheres to the strict - constitutionally also offered - separation between the function as Prime Minister and the function as Chairman of the Land of the CDU Schleswig-Holstein. This separation, which also applies to organisational, content and personnel, is also considered in the preparation and implementation of appointments. On the relevant day (January 7, 2026), a number of appointments took place, which were also accompanied by employees of the state law firm - which corresponds to common practice. At these dates, Daniel Günther, as many members of the Schleswig-Holsteiner Landtage, carried it, the Landeswappen Schleswig-Holstein. - Press enquiry from 07.02.2026 – Cost calculation and budgetary classification of the travel of the Prime Minister to the ZDF-Studio Hamburg on 07.01.2026
Subsequent deadline and call for full response
Dear Mrs Albers,
we are referring to your answer to our press request from 07.02.2026, which you have sent us today, on 10.02.2026.
I. Your answer does not answer any of the questions
Our press request contained 10 concretely formulated factual questions on cost accounting, budgetary classification and resource use of the state law firm in connection with the journey of the Prime Minister to the ZDF-Studio Hamburg on 07.01.2026. Your answer does not answer any of these questions.
Instead, refer to passages from the decision of the VG Schleswig (Az. 6 B 2/26) to settle talkshow appearances and share them in a lump sum; the state law firm adheres to the “strict separation” between the office of the Prime Minister and the function as Chairman of the CDU. This is your assessment, but no one had asked. Neither the general description of this segregation practice nor the reference to judicial decisions on the right of expression are appropriate to answer the specific questions concerning cost accounting.
We would like to point out that the questions 1 to 4 and 6 to 10 relate exclusively to facts which are readily known to the State Chancellery: has a mission taken off? What cost centers? Were refund claims made? Are there any internal comments? These questions do not require legal appreciation, but simple factual statements.
II. Legal arrangement
The claim for information under press law from § 4 para. 1 LPresseG SH obliges the authorities to provide information to representatives of the press to fulfil their public task. The provision is based on a right to provide concrete information on specific questions – not on the sending of courts or general knowledge of the role separation.
Reasons for refusal pursuant to § 4 para. 2 LPresseG SH are obviously not present.
The questions concern the use of public budget resources. There is a predominant public interest in the information.
Confidentiality rules do not preclude the information.
A floating process is not endangered by the response. The fact that costs have been billed is a fixed situation, not a process strategy.
We also point out that the issue of cost accounting is directly relevant to the public assessment of the position represented by the country in proceedings before the VG Schleswig, that the Lanz appearance was not a service business. If, however, the State Chancellery has completely or partially charged the costs as a service business, there is an obvious contradiction over which the public has a right to information.
III. Period
We urge you to complete and concrete all 10 questions of our press request from 07.02.2026 until Wednesday 11th February 2026, 17:00, to answer.
If a complete answer is refused again within this time limit, we will initiate the required legal steps to enforce our client's entitlement to information. We have already objected to the conclusive refusal of the requested information in your reply. In this respect, we refer to our separate letter of today.
Warum möchte Daniel Günther diese Fragen nicht beantworten? Ich habe der Kieler Staatskanzlei im Auftrag von Nius die nachstehende Presseanfrage geschickt (Frist heute 17:00 Uhr). Die Staatskanzlei beantwortet keine einzige der 10 konkreten Fragen, sondern flüchtet sich in eine abstrakte Vorbemerkung zur Trennungslehre und zitiert das VG Schleswig. Nachfrist, 11.02.2025, 17:00 Uhr. Hier die - interessanten - Fragen, an deren Beantwortung ein öffentliches Interesse besteht:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir vertreten die VIUS SE & Co. KGaA,…Berlin. Unsere Mandantin betreibt das Nachrichtenportal NIUS. Namens und mit Vollmacht unserer Mandanten übersende ich Ihnen die nachfolgende Presseanfrage mit einer Frist zur Beantwortung bis Dienstag, 10.02.2026, 17:00 Uhr.
1. Wurde die Reise des Ministerpräsidenten Daniel Günther zum ZDF-Studio in Hamburg am 07.01.2026 hausintern als Dienstreise gemäß dem Landesreisekostengesetz (LRKG) eingestuft und abgerechnet?
2. In der Rechtsverteidigung des Landes Schleswig-Holstein im Verfahren gegen NIUS (VG Schleswig) wurde von Ihnen vorgetragen, dass der Ministerpräsident sich während des TV-Auftritts als Privatperson bzw. Staatsbürger geäußert habe. Wie wurde dieser Umstand bei der Buchung der gesamten für Terminsvorbereitung und Reise (An- und Abreise, Spesen) anfallenden Kosten berücksichtigt? Welche sämtlicher angefallenen Kosten hat das Land getragen, welche nicht (bitte pro Kostenposition auflisten)?
3. Die Anreise erfolgte unbeschadet des Anlasses per Dienstwagen. Wurden für die Fahrt zum ZDF-Studio Hamburg Kilometerpauschalen oder Betriebskosten auf Basis einer privaten Nutzung gegenüber Daniel Günther oder der CDU Schleswig-Holstein abgerechnet oder hat das Land die gesamten Kosten getragen?
4. Falls eine Abrechnung über das Land erfolgte: Über welche spezifischen Kostenstellen und Buchungspositionen (bitte Angabe der Nummern im Einzelplan 03) wurden die Kosten für den Dienstwagen sowie das Fahrpersonal und weitere beim Land beschäftigten Personen für diesen Termin verbucht?
5. Wurde der Ministerpräsident von beim Land angestellten Mitarbeitern begleitet? Wenn ja, von wem und welche Tätigkeit übt die Person beim Land aus?
6. Wurden die Kosten für die etwaige Anwesenheit von Mitarbeitern der Pressestelle oder anderer Mitarbeiter der Staatskanzlei oder des Landes beim Aufzeichnungstermin in Hamburg als Dienstzeit und Dienstfahrt abgerechnet?
7. Welche Ressourcen der Staatskanzlei (Mitarbeiterstunden, Erstellung von Briefing-Unterlagen, Dossiers) wurden zur Vorbereitung des Auftritts genutzt, den das Land prozessual als den einer Privatperson definiert hat?
8. Wurden für die durch den Termin entstandenen Mehrkosten des Personenschutzes (LKA) – insbesondere Reisekosten und Verpflegungsmehraufwand der Beamten – Erstattungsforderungen an die CDU Schleswig-Holstein oder Herrn Günther privat gestellt, da es sich laut Ihrer Darstellung nicht um ein Dienstgeschäft handelte? Wenn ja wann, wofür und in welcher Höhe?
9. Gab es für den betreffenden Tag weitere Termine des Ministerpräsidenten in Hamburg oder auf dem Weg dorthin, die als Dienstgeschäft deklariert wurden, und falls ja, wie hoch war der zeitliche Anteil des Lanz-Auftritts an der Gesamtreisezeit?
10. Liegen der Staatskanzlei Dokumente oder interne Vermerke vor, die eine Kostentrennung zwischen den Anteilen der „Privatperson“ Daniel Günther und dem Amt des Ministerpräsidenten für diesen spezifischen Tag regeln? Wenn ja, welche sind das und was ist deren Inhalt? Wir fordern Sie auf, uns diese Unterlagen vollständig auszuhändigen.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Nikolaus Steinhöfel
🇬🇧 Translation
Why would Daniel Günther not answer these questions? I sent the Kiel State Chancellery the following press request on behalf of Nius (Frist today 17:00). The state law firm does not answer any of the 10 concrete questions, but flees into an abstract pre-remark on the teaching of separation and quotes the VG Schleswig. Deadline, 11.02.2025, 17:00. Here the - interesting - questions in which there is a public interest:
Ladies and gentlemen,
we represent the VIUS SE & Co. KGaA,...Berlin. Our client runs the news portal NIUS. I will send you the following press request with a deadline to reply until Tuesday, 10.02.2026, 17:00.
1. Was the trip of Prime Minister Daniel Günther to the ZDF-Studio in Hamburg on 07.01.2026 in-house classified as a service trip in accordance with the Landesreisekostengesetz (LRKG)?
Two. In the legal defence of the Land of Schleswig-Holstein in proceedings against NIUS (VG Schleswig), you were told that the Prime Minister was a private individual during the TV appearance. I would like to point out that this is a very important matter. How was this circumstance taken into account when booking the total costs incurred for appointment preparation and travel (on and departure, expenses)? Which all the costs incurred have the land borne, which is not (please list per cost item)?
3. The arrival took place without prejudice to the occasion by car. Were kilometer packages or operating costs on the basis of private use to Daniel Günther or the CDU Schleswig-Holstein for the journey to the ZDF-Studio Hamburg, or did the country bear all the costs?
4. If a settlement was made about the country: what specific cost centers and booking positions (please specify the numbers in Section 03) were the costs for the service car, the driver and other persons employed in the country for that date?
Five. Has the Prime Minister been accompanied by local staff? If so, from whom and what activity does the person work in the country?
6. Were the costs for the possible presence of employees of the press office or other employees of the State Chancellery or of the country paid off at the recording date in Hamburg as a service time and service?
7. What resources of the State Chancellery (employees, compilation of briefing documents, dossiers) have been used to prepare the appearance that the country has defined as a private individual in the process?
8. Were there private claims for reimbursement to the CDU Schleswig-Holstein or Mr Günther for the additional costs of personal protection (LKA) arising from the date, in particular travel costs and additional costs for the catering of the officials, since they were not a service business according to your presentation? If so when, what and what height?
9. Was there further dates of the Prime Minister in Hamburg for the day in question or on the way there, which were declared as a service business, and, if so, how high was the temporal share of the Lanz appearance in the total travel period?
10. Is the State Chancellery available documents or internal notes that regulate a cost separation between the shares of the “private person” Daniel Günther and the office of the Prime Minister for this specific day? If so, what are these and what is their content? We ask you to hand these documents to us completely.
Best regards
Joachim Nikolaus Steinhöfel