R to @UlrichVosgerau: jungefreiheit.de/debatte/kom…
🇩🇪 Übersetzung
R an @UlrichVosgerau: jungefreiheit.de/debatte/kom…
Während gefühlt ganz Deutschland sich über den Fall Collien Fernandes erhitzt austauscht, lohnt ein Blick auf die damit verbundenen juristischen Forderungen. Denn es geht um mehr als nur Deep Fakes. Die Rechtskolumne von @UlrichVosgerau.
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/worum-es-beim-fall-collien-fernandes-wirklich-geht/
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: While it feels like the whole of Germany is having heated discussions about the Collien Fernandes case, it's worth taking a look at the legal demands associated with it. Because it's about more than just deep fakes. The legal column by @UlrichVosgerau.
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/worum-es-beim-fall-collien-fernandes-real-geht/
SPIEGEL veröffentlicht zu Ulmen und Fernandes in Correctiv-Manier eine irreführende Legende und stützt damit die Kampagne zu unnötiger Strafrechtsverschärfung
Der SPIEGEL hat die deutsche Öffentlichkeit mit der irreführenden Legende zu #Deepfake-Verdächtigungen nach Correctiv-Manier in die Irre geführt und damit haltlose Forderungen nach der Schließung tatsächlich nicht bestehender Strafbarkeitslücken munitioniert:
In meinem Gastbeitrag für die Berliner Zeitung erkläre ich, wie der #SPIEGEL deutsche Leser und Journalisten an der Nase herumgeführt hat: Er erweckt den falschen Eindruck, dass Collien #Fernandes ihren Ex-Mann Christian #Ulmen verdächtigt habe, er habe sexuelle Deepfakes hergestellt und verbreitet. Tatsächlich ist das nicht der Fall: Diesen Verdacht hat sie gar nicht geäußert.
Damit wurde die Geschichte irreführend aufgebauscht, ähnlich wie die mittlerweile verbotene #Correctiv-Legende zum Potsdam-Treffen, es habe dort Ausweisungspläne zu deutschen Staatsbürgern gegeben.
Diese Kampagne geht Hand in Hand mit zum gleichen Zeitpunkt präsentierten Vorschlägen zur Schließung nur vermeintlicher Strafbarkeitslücken durch Bundesjustizministerin Hubig (SPD). Tatsächlich bestehen keine Strafbarkeitslücken: Das Verbreiten sexueller Deepfakes, die den Eindruck erwecken, die gezeigte Personen habe sich so ablichten lassen, ist bereits nach geltender Rechtslage als öffentliche Verleumdung mit bis zu 5 Jahren Haft strafbar, siehe hier: https://x.com/RABrennecke/status/2034979246532133102
Da sowohl die Begründung von Strafverschärfungen, Fernandes habe Ulmen die Herstellung und Verbreitung sexueller Deepfakes vorgeworfen, irreführend bis falsch ist, und darüber bei der Verbreitung von sexuellen Deepfakes gar keine Strafbarekeislücke besteht, haben wir es hier mit einer mustergültigen Kampagne zu tun: Politisch linke Journalisten und Interessengruppen versuchen, ihnen genehme Verschärfungen der Gesetzeslage mit sachfremden Argumenten zu begründen.
Das ist Correctiv-Kampagnen-Berichterstattung 2.0: Während Correctiv nur die Kampagne gefahren hat, mit falschen Darstellungen des Potsdam-Treffens Teilnehmer des Treffens und die AfD zu schädigen, ggf. in der Hoffnung, damit ein Verbotsverfahren zu initiieren, das tatsächlich erfolglos weil unbegründet ist, geht die SPIEGEL-Kampagne einen Schritt weiter:
Der SPIEGEL beschränkt sich nicht darauf, aufgebauscht zu berichten, damit Demonstrationen zu provozieren und dann auf genehme Reaktionen zu warten. Sondern die gewünschten Reaktionen - Vorschläge zu ebenso enthemmten wie unnötigen Strafrechtsverschärfungen - werden zeitgleich mit der Kampagnenberichterstattung von der SPD-Bundesjustizministerium Ministerin Hubig präsentiert und von NGOs wie #hateaid unterstützt.
Gleichzeitig nutzen NGOs wie hateaid die Kampagne dafür sich, sich gegen längst überfällige Mittelkürzungen zu wehren. Dabei gibt es gute Gründe dafür, einseitigen Politaktivisten wie hateaid sämtliche Steuermittel zu kürzen: https://x.com/RABrennecke/status/2035106036000993784
Die CDU sollte vorsichtig sein und sich nicht durch eine solche Kampagne einspannen lassen. Die völlig überschießenden und weit überwiegend unnötigen Vorschläge zu Strafrechtsverschärfungen sollten in Ruhe analysiert und nicht einfach blind durchgewunken werden.
Hier mein Gastbeitrag in der Berliner Zeitung:
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/skandal-durch-andeutung-wie-belastbar-sind-die-vorwuerfe-gegen-christian-ulmen-wirklich-li.10026729
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: SPIEGEL publishes a misleading legend about Ulmen and Fernandes in Correctiv style, thereby supporting the campaign to unnecessarily tighten criminal law
SPIEGEL misled the German public with the misleading legend about #deepfake suspicions in the Correctiv style, thereby munching baseless calls for the closure of loopholes in criminal liability that actually do not exist:
In my guest article for the Berliner Zeitung, I explain how #SPIEGEL misled German readers and journalists: It gave the false impression that Collien #Fernandes suspected her ex-husband Christian #Ulmen of making and distributing sexual deepfakes. In fact, that's not the case: she didn't even express this suspicion.
The story was thus misleadingly exaggerated, similar to the now banned #Correctiv legend about the Potsdam meeting that there were plans to deport German citizens there.
This campaign goes hand in hand with proposals presented at the same time by Federal Justice Minister Hubig (SPD) to close supposed gaps in criminal liability. In fact, there are no gaps in criminal liability: under current law, spreading sexual deepfakes that give the impression that the person shown has had themselves photographed is punishable as public defamation with up to 5 years in prison, see here: https://x.com/RABrennecke/status/2034979246532133102
Since the justification for tightening the punishment, namely that Fernandes accused Ulmen of producing and distributing sexual deepfakes, is misleading to the point of being false, and there is no gap in the criminal justice system when it comes to distributing sexual deepfakes, we are dealing with an exemplary campaign here: politically left-wing journalists and interest groups are trying to justify tightening of the law that they like with irrelevant arguments.
This is Correctiv campaign reporting 2.0: While Correctiv only ran the campaign to harm participants in the meeting and the AfD with false representations of the Potsdam meeting, possibly in the hope of initiating a ban procedure that is actually unsuccessful because it is unfounded, the SPIEGEL campaign goes one step further:
SPIEGEL does not limit itself to exaggerated reporting, provoking demonstrations and then waiting for a pleasant reaction. Instead, the desired reactions - proposals for tightening criminal laws that are both uninhibited and unnecessary - will be presented at the same time as the campaign reporting by the SPD Federal Ministry of Justice Minister Hubig and supported by NGOs like #hateaid.
At the same time, NGOs like hateaid are using the campaign to defend themselves against long overdue funding cuts. There are good reasons for cutting all tax funding to one-sided political activists like hateaid: https://x.com/RABrennecke/status/2035106036000993784
The CDU should be careful and not allow itself to be drawn into such a campaign. The completely excessive and largely unnecessary proposals to tighten criminal laws should be analyzed calmly and not simply waved through blindly.
Here is my guest article in the Berliner Zeitung:
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/skandal-durch-anweisung-wie-belastbar-sind-die-vorwuerfe-gegen-christian-ulmen-real-li.10026729
Die SPIEGEL-Geschichte vom 19.03.26 erinnert von der Machart her frappierend hat das Correctiv-Wannsee-Märchen. Der Leser glaubt, sensationelle Neuigkeiten und "Enthüllungen" zu lesen, dabei sind kaum belastbare Tatsachen da, und in der Sache geht es um Stimmungsmache für kommende politische Reform-Agenden. Das klare Denken soll ausgeschaltet werden, stattdessen soll das Gefühl "Es muß jetzt endlich was passieren!" geweckt werden.
Was auch die kritische Öffentlichkeit noch nicht wirklich begriffen hat: bei dem nun geplanten § 201b StGB geht es von Anfang an nicht um Ulmen/Fernandes (dort scheint sich inzwischen herauszukristallisieren, daß es, wenn überhaupt was dran sein sollte, um echte Bilder ging und nicht um deep fakes), sondern um eine "Reprise" des Falles @David_Bendels. Der hatte mit dem Faeser-Meme eindeutig keine "Verleumdung" begangen, aber vielleicht doch einen "Anschein erweckt"?
Hintergrund der nun so gepushten Strafrechtsverschärfung scheint zu sein, daß die Politiker künftige Nachahmer von David Bendels eben doch verurteilt haben wollen. Wie gesagt, mit Ulmen/Fernandes hat das nichts zu tun. Das ist nur die Stimmungsmache an der Oberfläche, die gelenkte Demokratie eben...
Ich äußere mich demnächst noch in der @jungefreiheit.
🇬🇧 Translation
The SPIEGEL story from March 19, 2026 is strikingly similar in style to the Correctiv Wannsee fairy tale. The reader believes that he is reading sensational news and "revelations", but there are hardly any reliable facts and the matter is about creating a mood for upcoming political reform agendas. Clear thinking should be switched off and instead the feeling “Something has to finally happen now!” be woken up.
What the critical public hasn't really understood yet: from the beginning, the now planned Section 201b of the Criminal Code is not about Ulmen/Fernandes (it now seems to have become clear that, if there was anything to it at all, it was about real pictures and not deep fakes), but about a "reprise" of the @David_Bendels case. He clearly didn't commit "defamation" with the Faeser meme, but perhaps he did "create the appearance"?
The background to the tightening of criminal law that has now been pushed seems to be that politicians want to have future imitators of David Bendels condemned. As I said, this has nothing to do with Elmen/Fernandes. That's just the atmosphere on the surface, the controlled democracy...
I'll comment on @jungefreiheit soon.
🤣Stimmt! Die ganz alten erinnern sich vielleicht noch an die Kritik, die aufkam, als damals der "Focus" eingeführt wurde: das sei gedrucktes Fernsehen! (Und zwar Farbfernsehen, der SPIEGEL war damals noch schwarz-weiß und erbuntete erst in Reaktion auf den "Focus").
🇬🇧 Translation
🤣That’s right! The very old may still remember the criticism that arose when “Focus” was introduced: it was printed television! (And color television, SPIEGEL was still black and white at the time and only became more colorful in response to “Focus”).
Aus juristischer Sicht gilt ja zunächst einmal: "der Gesetzgeber", das ist auf Bundesebene das Zusammenwirken von Bundestag und Bundesrat. (Nie ist ja der Bundestag alleiniger Gesetzgeber, immer wirkt auch der Bundesrat mit).
Schon lange gibt es in der Politikwissenschaft wie auch bei den Juristen freilich realistische Schulen, die darauf hinweisen: davon einmal abgesehen, daß 80% der Gesetze inhaltlich durch EU-Richtlinien weitgehend vorgegeben werden – auch auf rein nationaler Ebene werden die Gesetze von der Regierung gemacht! Denn nicht nur, daß die allermeisten Gesetzentwürfe formell von der Regierung initiiert und von der Ministerialbürokratie formuliert worden sind (übrigens auch solche, die dann aus politischen Gründen dann nicht von der Regierung, sondern von den Koalitionsfraktionen eingebracht werden): die Abgeordneten der Regierungsfraktionen verstehen sich selbst nicht als "Gesetzgeber", sondern als mittlere Angestellte der Regierung, die darauf hoffen, später einmal leitende Angestellte (= Minister!) zu werden.
Längst zeichnet sich inzwischen ab, daß die Gesetzgebung in Deutschland faktisch noch einmal ganz anders läuft – und mit der Demokratie des Grundgesetzes längst nicht mehr viel zu tun hat.
Ein Geflecht von links-aktivistischen NGOs, staatlich finanziert und flankiert von Linksaktivisten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, betreiben "Agenda-Setting". Bürgern wie Volksvertretern wird suggeriert, bestimmte Dinge seien bereits längst entschieden oder müßten eben so und nicht anders geregelt werden ("alternativlos"). Der ÖRR macht Stimmung, verschweigt "nicht hilfreiche" Tatsachen und lenkt die öffentliche Meinung.
So sind die vielen "Wenden" zustandegekommen, die niemand je beschlossen hat, denen aber niemand Widerstand entgegensetzte, wie die "Verkehrswende" oder die "Energiewende". Der Graichen-Clan stand exemplarisch für die Zusammensetzung des "Komplexes".
Frau Merkel war dann diejenige Bundeskanzlerin, die spätestens ab 2011 (Atomausstieg) anerkannte, daß es keinen Sinn hat, gegen "den Komplex" und seine Transformationsideen anregieren zu wollen...
"Der Komplex" ist eine dünne Schicht großstädtischer Berufsmeinungsmacher und Strippenzieher ohne demokratische Legitimation, der mit den GRÜNEN sympathisiert und sich durch Selbstergänzung rekrutiert.
🇬🇧 Translation
From a legal perspective, the following applies first of all: “the legislature”, which at the federal level is the interaction between the Bundestag and the Bundesrat. (The Bundestag is never the sole legislator; the Bundesrat always also takes part).
Of course, there have long been realistic schools in political science as well as among lawyers that point out this: apart from the fact that the content of 80% of the laws is largely determined by EU directives - even at a purely national level, the laws are made by the government! Because not only are the vast majority of bills formally initiated by the government and formulated by the ministerial bureaucracy (incidentally, including those which, for political reasons, are then introduced not by the government but by the coalition factions): the members of the government factions do not see themselves as "legislators", but as middle employees of the government who hope to later become senior employees (= ministers!).
It has long since become apparent that legislation in Germany is actually completely different - and no longer has much to do with the democracy of the Basic Law.
A network of left-wing activist NGOs, state-financed and flanked by left-wing activists on public broadcasting, engage in “agenda setting.” Citizens and representatives of the people are given the impression that certain things have already been decided long ago or that they have to be regulated in this way and not differently ("there is no alternative"). The ÖRR creates a mood, hides “unhelpful” facts and steers public opinion.
This is how the many “turnarounds” came about that no one ever decided on but which no one opposed, such as the “transport turnaround” or the “energy turnaround”. The Graichen clan exemplified the composition of the “complex”.
Ms. Merkel was the Chancellor who recognized, at the latest from 2011 (nuclear phase-out), that there was no point in trying to incite against "the complex" and its transformation ideas...
“The complex” is a thin layer of metropolitan professional opinion makers and string pullers without democratic legitimacy who sympathize with the GREENS and recruit themselves through self-supplement.
In der WELT über Habermassens Rolle im "Historikerstreit": "Die Liste der Zitatverfälschungen ließe sich fortsetzen. Als der Schwindel aufgeflogen war, reagierte Habermas dünnhäutig. Er warf seinen Gegnern einen 'ridikülen Wortstreit um sekundäre Tugenden' vor. Sie wollten mit kleinkrämerischen Unterstellungen seine wissenschaftliche Reputation unterhöhlen. Für sich reklamierte er eine bemerkenswerte Souveränität im Umgang mit den Quellen: An seine Arbeiten ließen sich doch nicht die Maßstäbe des wissenschaftlichen Proseminars anlegen." – Irgendwie erinnert mich das an "Correctiv", nachdem die Lügenmärchen von Potsdam aufgeflogen waren...
🇬🇧 Translation
In the WELT about Habermassen's role in the "historians' dispute": "The list of falsifications of quotes could be continued. When the hoax was exposed, Habermas reacted thinly. He accused his opponents of a 'ridiculous argument about secondary virtues'. They wanted to undermine his scientific reputation with petty allegations. He claimed a remarkable sovereignty in dealing with the sources: after all, his work could not be trusted set the standards of the scientific introductory seminar." – Somehow this reminds me of “Correctiv” after the tall tales of Potsdam were exposed...
R to @UlrichVosgerau: danisch.de/blog/2026/03/23/d…
🇩🇪 Übersetzung
R an @UlrichVosgerau: danisch.de/blog/2026/03/23/d…
Ich hatte hier ja schon öfters den durch den politisch-medialen Komplex betriebenen Übergang zur "Postdemokratie" beschrieben, und: daß das Wesen dieser Postdemokratie eine "Kooptations-Demokratie" ist: als entscheidend für die Legitimität einer politischen Kraft gilt nicht das Wahlergebnis, sondern ob die Etablierten die Newcomer akzeptieren und für ebenbürtig halten.
Dies konnte man gut am gestrigen Wahlabend beobachten: die AfD hatte ihr Wahlergebnis verdoppelt, war also eigentlich die große Siegerin der Landtagswahl. Dennoch schienen die ÖRR-Journalisten einen Erfolg gar nicht wahrzunehmen, sondern fragten die AfD-Vertreter sinngemäß immer, warum sie denn überhaupt zu Wahlen antreten würden bzw. wie die Leute denn nur so blöd sein könnten, sie zu wählen:
Denn, da die anderen Parteien eine Zusammenarbeit mit der AfD vorher ausgeschlossen hätten, sei das eine wie das anderen ja völlig sinnlos! Also: die Wählerstimmen bzw. ihre Verdoppelung scheinen im Rahmen "demokratischer Legitimation" völlig gleichgültig zu sein; die Ablehnung der politischen Konkurrenten hingegen gilt als unhintergehbares Datum.
🇬🇧 Translation
I have often described here the transition to "post-democracy" driven by the political-media complex, and that the essence of this post-democracy is a "co-optation democracy": what is decisive for the legitimacy of a political force is not the election result, but whether the established ones accept the newcomers and consider them to be equal.
This could be clearly seen on yesterday's election evening: the AfD had doubled its election result and was actually the big winner of the state election. Nevertheless, the ÖRR journalists didn't seem to notice a success at all, but instead always asked the AfD representatives why they were running in the elections at all or how people could be so stupid as to vote for them:
Since the other parties had previously ruled out cooperation with the AfD, both of them were completely pointless! So: the votes or their doubling seem to be completely indifferent within the framework of "democratic legitimacy"; the rejection of political competitors, on the other hand, is seen as a date that cannot be evaded.
Correctiv verliert vor Gericht
-Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht …
berichtet @MathiasBrodkorb im @cicero_online und weiter:
"@UlrichVosgerau (CDU) ist Anwalt und war Teilnehmer an der Konferenz zu Potsdam. Er ist sozusagen die Speerspitze der rechtlichen Auseinandersetzung gegen €Correcitv.
Das Landgericht Berlin II hingegen entschied in die andere Richtung. Das erstritt der Rechtsanwalt Carsten Brennecke. Es untersagte Correctiv sowohl weiterhin zu behaupten, Martin Sellner hätte seine „Ausbürgerungsidee von Staatsbürgern“ auf der Konferenz vorgestellt als auch, dass ein „'Masterplan' zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern“ zurückbleibe.
Für beide geht es um ihre Ehre. Und für Correctiv möglicherweise um die ganze Existenz. Es gilt der Kinderspruch: „Wer einmal lügt, dem glaubt nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“
https://www.cicero.de/kultur/wer-einmal-lugt-dem-glaubt-man-nicht
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: Correctiv loses in court
-If you lie once, you won't believe him...
reports @MathiasBrodkorb in @cicero_online and further:
"@UlrichVosgerau (CDU) is a lawyer and was a participant in the Potsdam conference. He is, so to speak, the spearhead of the legal dispute against €Correcitv.
The Berlin II Regional Court, however, decided in the other direction. This was done by the lawyer Carsten Brennecke. It prohibited Correctiv from continuing to claim that Martin Sellner had presented his “idea for the expatriation of citizens” at the conference and that a “'master plan' for the expulsion of German citizens” remained behind.
For both of them it's about their honor. And for Correctiv, possibly their entire existence. The children's saying applies: "If you tell a lie, you won't believe it, even if you tell the truth."
https://www.cicero.de/kultur/wer-einmal-lugt-dem-glaubt-man-nicht
Also, auf die Gefahr hin, es dann doch nicht zu werden: de constitutione lata ist es keine gute Idee (der AfD), den Bundespräsidenten vom Volk statt von der Bundesversammlung wählen zu lassen. Das wäre nur sinnvoll, wenn man die ganze Verfassung völlig umbaut und dem Präsidenten dann eine zentrale Stellung einräumt (wie in Frankreich). Die zentrale Stelle kommt aber in der deutschen Tradition seit Bismarck dem Bundeskanzler zu.
Eine Direktwahl des Bundespräsidenten würde diesen mit einer überbordenden demokratischen Legitimation ausstatten – der aber keine Handlungs- oder Entscheidungskompetenzen entsprechen. Denn der Bundespräsident ist Repräsentant und Staatsnotar, in allen wesentlichen Fragen besteht "Gegenzeichnungspflicht" (durch den Bundeskanzler).
Man könnte freilich auf die Idee kommen, den Bundeskanzler direkt zu wählen. Das könnte dann das Problem aufwerfen, daß der Bundeskanzler keine Mehrheit im Bundestag hätte, also irgendwie mit wechselnden Mehrheiten (und tendenziell mit einem "Expertenkabinett") regieren müßte. Aus heutiger Sicht wirkt dies ziemlich instabil, könnte aber mit Chancen für echte Lösungen einhergehen. Quasi: Fachleute und projektbezogene Mehrheiten statt sensibler Lars und Zwergomaten-SPD.
🇬🇧 Translation
So, at the risk of not becoming one: de constitutione lata it is not a good idea (of the AfD) to have the Federal President elected by the people instead of by the Federal Assembly. That would only make sense if the entire constitution were completely restructured and the president was then given a central position (as in France). However, in the German tradition since Bismarck, the central position has been given to the Federal Chancellor.
A direct election of the Federal President would give him excessive democratic legitimacy - but this would not be matched by any authority to act or make decisions. Because the Federal President is a representative and state notary, there is an “obligation to countersign” (by the Federal Chancellor) on all essential questions.
One could of course come up with the idea of electing the Chancellor directly. This could then raise the problem that the Chancellor would not have a majority in the Bundestag, so he would somehow have to govern with changing majorities (and tend to have a "cabinet of experts"). From today's perspective, this seems quite unstable, but could present opportunities for real solutions. Basically: experts and project-related majorities instead of sensitive Lars and dwarf-omaten SPD.
Jeder kluge #Journalist sollte kluge Worte von klugen Menschen, wie von #Rechtsanwalt Dr. @UlrichVosgerau, in Betracht ziehen. Auch ich glaube, eine Strategie dahinter zu erkennen. Das ist momentan aber nur eine Spur. Vielleicht kommen zeitnah noch weitere hinzu…
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: Every smart #journalist should hear smart words from smart people, like #lawyer Dr. @UlrichVosgerau, consider it. I also think I can see a strategy behind it. But that's just a trace at the moment. Maybe more will be added soon...
Tja, dieser "Faktenkern" besteht allerdings darin, daß (1) Martin Sellner wirklich da war und (2) das Wort "Remigration" gebraucht hat. Alles andere war gelogen...
🇬🇧 Translation
Well, this “core fact” consists of the fact that (1) Martin Sellner was really there and (2) he used the word “remigration”. Everything else was a lie...
Ganz hervorragende Reichelt-Sendung gestern! Nun ist es amtlich: das "Correctiv"-Theaterstück war ein Lügenmärchen. Allerdings ist bei ARD+ZDF, die ja auch ihre eigenen - durch mich erwirkten - Verurteilung zur Unterlassung falscher Tatsachenbehauptungen seit fast zwei Jahren konsequent verschweigen, nach wie vor eine NACHRICHTENSPERRE verhängt. Nun hat jeder Bürger das Recht, sich bei allen öffentlich-rechtlichen Rundfunk-Sendern, sei es im Wege der Programmbeschwerde oder informal, einmal höflich zu erkundigen, wann man denn zu melden und zu senden gedenkt, was für Lügen man verbreitet hat...
https://www.youtube.com/watch?v=Yb5SeXQC8j8
🇬🇧 Translation
Excellent Reichelt broadcast yesterday! Now it's official: the "Correctiv" play was a tall tale. However, a NEWS BLOCK is still imposed at ARD+ZDF, which has consistently concealed its own conviction - which I obtained - for refraining from making false statements of fact for almost two years. Now every citizen has the right to politely inquire at all public broadcasters, whether by way of a program complaint or informally, when they plan to report and broadcast what lies they have spread...
https://www.youtube.com/watch?v=Yb5SeXQC8j8
Geldregen für die Erfinder der Potsdam-Lüge: Correctiv bekommt 2026 200.000 Euro Steuergeld, um gegen „Desinformation“ zu kämpfen
https://nius.de/articles/news/correctiv-200-000-euro-steuergeld-kampf-gegen-desinformation-trotz-gerichtsurteil
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: Windfall for the inventors of the Potsdam lie: Correctiv will receive 200,000 euros in tax money in 2026 to fight against “disinformation”.
https://nius.de/articles/news/correctiv-200-000-euro-steuergeld-kampf-gegen-desinformation-trotz-gerichtsrull
Ganz genau. Die hatten sich eigentlich einfach mit dem Falschen angelegt. Die ganze Sache ist insgesamt schwer nach hinten losgegangen.
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: Exactly. They actually just messed with the wrong guy. Overall, the whole thing backfired badly.
Leider ist die Wahrheit teuer.
Ein Bekannter schrieb mir gerade "Vosgerau ist wie ein Panzer in die Linken Lügen gefahren".
Ich bin ihm sehr dankbar und denke man sollte das unterstützen.
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: Unfortunately, the truth is expensive.
An acquaintance just wrote to me "Vosgerau drove into the left's lies like a tank."
I am very grateful to him and think we should support it.
Wie der #Correctiv-Artikel „Geheimplan gegen Deutschland“ als haltlose Lüge entlarvt wurde, warum Correctivs irreführende Schmutzkampagne-Kampagne zum Begriff "#Remigration" Steigbügelhalter für den gescheiterten Versuch des Bundesverfassungsschutzes ist, die #AfD als gesichert rechtsextremistisch einzustufen und warum es sich bei Correctiv nicht um Journalismus, sondern um Polit-Aktivismus handelt, der den "echten" Journalismuss nachhaltig beschädigt, beschreibe ich in diesem Interview:
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: How the #Correctiv article "Secret plan against Germany" was exposed as a baseless lie, why Correctiv's misleading smear campaign on the term "#Remigration" is a stirrup for the failed attempt by the Federal Office for the Protection of the Constitution to classify the #AfD as firmly right-wing extremist and why Correctiv is not journalism, but political activism that sustains "real" journalism damaged, I describe in this interview:
Fun Fact zur Niederlage von Correctiv vor dem Landgericht Berlin: Der Correctiv-Kronzeuge Erik Ahrens traute sich nicht, dort eine Aussage zu machen – ein Supergau für die Glaubwürdigkeit von Correctiv:
Der Prozessverlauf im Klageverfahren gegen Correctiv, in dem das Landgericht Berlin #Correctiv die Kernaussagen der Berichterstattung zum Potsdam-Treffen verboten wurden, ist auch in einer weiteren Hinsicht bemerkenswert:
Correctiv hat sich in der Verteidigung des Berichts „Geheimplan gegen Deutschland“ vor Gericht ebenso wie in der jüngeren Berichterstattung zum Potsdam-Treffen auf den vermeintlichen Correctiv-Kronzeugen, den Rechtsextremen und bekennenden Lügner Erik Ahrens gestützt. Correctiv hatte unter dem Druck der Hauptsacheklage eine sog. Versicherung von Herrn Ahrens vorgelegt und diese in einem Bericht verbreitet. Diese Versicherung von Ahrens hat Correctiv aber nicht gestützt, sondern sie wurde sogar zum Boomerang:
Denn das Landgericht Berlin hat die tragende Aussage in der Versicherung von Erik Ahrens, die Teilnehmerin des Treffens Gerrit Huy habe in Potsdam den Vorschlag vorgebracht, Doppelstaatlern die deutsche Staatsbürgerschaft wieder wegzunehmen, verboten. Frau Huy hatte noch einmal vor Gericht in einer Aussage bestätigt, dass es sich dabei um eine Falschbehauptung handelt.
Herr Ahrens hat sich dabei noch nicht einmal die Mühe gemacht, seine von Correctiv verbreitete Falschbehauptung vor Gericht persönlich zu verteidigen: Das Gericht hatte Ahrens extra vorgeladen, um ihm die Gelegenheit zu geben, eine Aussage zum Potsdam-Treffen zu machen. Doch wer ist nicht erschienen? Richtig, Erik Ahrens hat sich vor einer Aussage gedrückt und fehlte unentschuldigt.
Welchen Grund die Abwesenheit von Erik Ahrens hat, ist unklar. Es könnte so sein, dass man selbst im Hause Correctiv von der Glaubwürdigkeit des eigenen "Zeugen" doch nicht so überzeugt war, nachdem man für die Verbreitung von dessen Falschaussage nun selbst ins juristische Kreuzfeuer geriet. Möglicherweise hatte aber auch Ahrens Angst davor, sich vor Gericht um Kopf und Kragen zu reden und damit ein weiteres juristisches Nachspiel zu provozieren.
Fakt ist: Mit dem Schwänzen des Gerichtstermins trotz Ladung löst sich im Berliner Verfahren auch gleich der einzige benannte (vermeintliche) Kronzeuge Correctivs in Luft auf...
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: Fun fact about Correctiv's defeat before the Berlin district court: Correctiv's key witness Erik Ahrens did not dare to make a statement there - a disaster for Correctiv's credibility:
The course of the lawsuit against Correctiv, in which the Berlin district court banned #Correctiv from the core statements of the reporting on the Potsdam meeting, is also remarkable in another respect:
In its defense of the “Secret Plan Against Germany” report in court, as well as in the more recent reporting on the Potsdam meeting, Correctiv relied on the supposed Correctiv key witness, the right-wing extremist and self-confessed liar Erik Ahrens. Under pressure from the main plaintiff, Correctiv presented a so-called assurance from Mr. Ahrens and distributed it in a report. However, this assurance from Ahrens did not support Correctiv; it even became a boomerang:
The Berlin Regional Court has banned the key statement in Erik Ahrens' assurance that Gerrit Huy, a participant in the meeting in Potsdam, had put forward the proposal to take away German citizenship from dual nationals. Ms. Huy confirmed again in a statement in court that this was a false claim.
Mr. Ahrens didn't even bother to personally defend his false claim spread by Correctiv in court: The court had specifically summoned Ahrens to give him the opportunity to make a statement about the Potsdam meeting. But who didn't show up? That's right, Erik Ahrens avoided making a statement and was absent without an excuse.
It is unclear what the reason for Erik Ahrens' absence is. It could be that Correctiv itself wasn't so convinced of the credibility of its own "witness" after it found itself in the legal crossfire for spreading his false testimony. However, Ahrens may also have been afraid of making a fuss in court and thereby provoking further legal repercussions.
The fact is: By skipping the court date despite being summoned, Correctiv's only named (supposed) key witness in the Berlin proceedings disappears into thin air...
+++ Kosten in Höhe von > 400.000 €, Spenden bisher ca. 230.000 € +++ Helfen Sie mit, das linke Lügen-Kartell von "Correctiv" zu Fall zu bringen! +++ @RABrennecke weist auf meine Spendenseite hin und schreibt:
Der gerichtliche Kampf gegen die Desinformation Correctivs geht trotz des Verbots der Kernaussagen zum Potsdam-Bericht durch das Landgericht Berlin weiter - Dr. Vosgerau kann dafür weiterhin Unterstützung gebrauchen: Momentan ist die Freude über den gerichtlichen Erfolg gegen #Correctiv groß: Für die Teilnehmerin des Potsdam-Treffens Gerrit Huy haben wir vor dem Landgericht Berlin einen entscheidenden Erfolg erzielt:
Wir haben die Kernaussagen des Correctiv-Berichts zum Potsdam-Treffen „Geheimplan gegen Deutschland“ als Falschbehauptungen angegriffen und das Landgericht Berlin hat Correctiv diese Kernaussagen verboten. Der Kampf gegen die Desinformation Correctivs wird aber an mehreren Fronten geführt.
Vorreiter im Kampf gegen die Desinformationskampagne ist Dr. @UlrichVosgerau (CDU), der gleich nach der Veröffentlichung des Correctiv-Berichts 2024 für Aufmerksamkeit gesorgt hat:
Er hat Correctiv die ersten Falschbehauptungen verbieten lassen. Danach ist Dr. Vosgerau unzählige Male erfolgreich gegen Medien vorgegangen, die – durch Correctiv in die Irre geführt – Falschbehauptungen zum Potsdam-Treffen verbreitet haben.
Auch Herr Dr. #Vosgerau hat gegen die Kernaussagen des Correctiv-Berichts geklagt, dies allerdings vor dem Landgericht Hamburg. Das Landgericht Hamburg hat die Klage von Herrn Dr. Vosgerau in einer wenig überzeugenden Entscheidung zurückgewiesen. Anders als das Landgericht Berlin meinte das Landgericht Hamburg, es handele sich um zulässige Meinungsäußerungen. Zwar war auch diese Entscheidung bei näherer Betrachtung eine Ohrfeige für Correctiv, ergibts sich daraus doch zumindest, dass Correctiv eine ganze Nation mit wolkigen Wertungen in helle Aufruhr versetzt hat.
Dennoch versuchen wir für Herrn Dr. Vosgerau, die fragwürdige Entscheidung des Landgerichts Hamburg im laufenden Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Hamburg zu drehen. Im Berufungsverfahren soll das Oberlandesgericht Hamburg davon überzeugt werden, dass Correctiv falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet hat, die zu untersagen sind.
Der laufende Prozess kostet viel Geld und die Kasse von Herrn Dr. Vosgerau ist durch die zahlreichen vorangehenden und zum Teil noch laufenden Parallelverfahren gegen Falschberichterstattung zum Potsdam-Treffen belastet.
Wer Herrn Dr. Vosgerau im Kampf gegen die Desinformation von Correctiv unterstützen möchte, der kann und sollte daher spenden. Auch jede kleine Spende hilft. Hier kann Herr Dr. Vosgerau unterstützt werden:
https://www.gofundme.com/f/Prozesskostenhilfe-nach-dem-Potsdam-Treffen
🇬🇧 Translation
+++ Costs of > €400,000, donations so far approx. €230,000 +++ Help us bring down the left-wing lying cartel of “Correctiv”! +++ @RABrennecke points to my donation page and writes:
The legal fight against Correctiv's disinformation continues despite the ban on the key statements on the Potsdam report by the Berlin district court - Dr. Vosgerau can still use support for this: At the moment there is great joy about the legal success against #Correctiv: We have achieved a decisive success for Gerrit Huy, a participant in the Potsdam meeting, before the Berlin Regional Court:
We attacked the core statements of the Correctiv report on the Potsdam meeting “Secret Plan against Germany” as false allegations and the Berlin Regional Court banned Correctiv from making these core statements. The fight against Correctiv's disinformation is being waged on several fronts.
A pioneer in the fight against the disinformation campaign is Dr. @UlrichVosgerau (CDU), who attracted attention immediately after the publication of the Correctiv report 2024:
He had Correctiv ban the first false claims. After that, Dr. Vosgerau has successfully taken action countless times against media that - misled by Correctiv - have spread false claims about the Potsdam meeting.
Also Mr. Dr. #Vosgerau has filed a lawsuit against the core statements of the Correctiv report, but did so before the Hamburg regional court. The Hamburg Regional Court dismissed the lawsuit brought by Dr. Vosgerau rejected it in an unconvincing decision. Unlike the Berlin Regional Court, the Hamburg Regional Court believed that these were permissible expressions of opinion. On closer inspection, this decision was also a slap in the face for Correctiv, but it at least shows that Correctiv has sent an entire nation into turmoil with cloudy ratings.
Nevertheless, we try for Dr. Vosgerau, to turn around the questionable decision of the Hamburg Regional Court in the ongoing appeal proceedings before the Hamburg Higher Regional Court. In the appeal process, the Hamburg Higher Regional Court should be convinced that Correctiv has spread false statements of fact that should be prohibited.
The ongoing process costs a lot of money and Dr. Vosgerau is burdened by the numerous previous and partly ongoing parallel proceedings against false reporting on the Potsdam meeting.
Who Dr. If you would like to support Vosgerau in the fight against Correctiv's disinformation, you can and should donate. Every small donation also helps. Here Dr. Vosgerau supported:
https://www.gofundme.com/f/Processkostenhilfe-nach-dem-Potsdam-Treffen
Dr. Ulrich Vosgerau, Mitglied im Kernkomitee von Bündnis Redefreiheit, zeigt in einem brillanten Vortrag, wie demokratische Souveränität und Grundrechte durch internationale Normen und EU-Recht aushebelt werden.
Und es passiert, so Vosgerau, etwas noch fundamentaleres: Grundrechte binden im klassischen Verfassungsverständnis den Staat, nicht das Individuum, das über Privatautonomie verfügt. Mittlerweile jedoch wird das Grundgesetz unter dem Einfluss des Europarechts zu einem "Zivil-Katechismus" umgedeutet.
Damit gilt: "Wenn der Einzelne als Adressat der Grundrechte betrachtet wird, dann ist das tendenziell totalitär". Denn er kann nun für staatlich-kollektive Zielbestimmungen in Dienst genommen werden. Und diese werden wiederum in hohem Maße von sogenannten "NGOs", die nun quasi-staatliche Aufgaben übertragen bekommen, mitgeformt und exekutiert.
All das hat selbstverständlich mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, wie sie ursprünglich konzipiert wurde, kaum mehr etwas zu tun.
Vosgerau legt nicht nur eine feinsinnige juristische Analyse, sondern auch eine schlüssige Zeitdeutung zu der Frage vor: Wie konnte es soweit kommen? Und welche Konsequenzen hat das für uns alle?
Unbedingt an die Lieben verbreiten und am besten mehrfach zusammen gucken – solange es noch möglich ist!
https://www.youtube.com/watch?v=c_aB-8xo6xg
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: Dr. Ulrich Vosgerau, member of the core committee of the Freedom of Speech Alliance, shows in a brilliant lecture how democratic sovereignty and fundamental rights are undermined by international norms and EU law.
And, according to Vosgerau, something even more fundamental is happening: in the classic understanding of the constitution, fundamental rights bind the state, not the individual who has private autonomy. In the meantime, however, the Basic Law is being reinterpreted into a “civil catechism” under the influence of European law.
This means: “If the individual is viewed as the recipient of fundamental rights, then that tends to be totalitarian.” Because it can now be put into service for state-collective objectives. And these, in turn, are largely shaped and executed by so-called "NGOs", which are now given quasi-governmental tasks.
Of course, all of this no longer has anything to do with the free, democratic basic order as it was originally conceived.
Vosgerau not only presents a subtle legal analysis, but also a coherent interpretation of the times on the question: How could it come to this? And what consequences does this have for all of us?
Be sure to spread it to your loved ones and, ideally, watch it together several times – while it is still possible!
https://www.youtube.com/watch?v=c_aB-8xo6xg
Gratulation an die Kollegen! Mein Mitgefühl für Correctiv hält sich in homöopathischen Grenzen. Der Punkt: In einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat sind falsche und irreführende "Narrative" nicht nur irgendwie ungut. Sie sind böse. Daher gut, dass die Wahrheit siegt.
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: Congratulations to our colleagues! My sympathy for Correctiv is within homeopathic limits. The point: In a free, democratic, constitutional state, false and misleading “narratives” are not just somehow bad. They are evil. So it's good that the truth wins.
Angeblicher “Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger”: Gericht untersagt Correctiv die Verbreitung von Fake News. https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lg-berlin-ii-gibt-afd-politikerin-huy-recht
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: Alleged “master plan for the expulsion of German citizens”: Court prohibits Correctiv from spreading fake news. https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lg-berlin-ii-gabe-afd-politikerin-huy-recht
Es sind zwei Urteile, die die linke Macht untergraben.
https://nius.de/kommentar/news/nicht-gesichert-rechtsextrem-kein-masterplan-wie-zwei-gerichtsurteile-die-linke-macht-zertruemmern
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: There are two judgments that undermine left-wing power.
https://nius.de/kommentar/news/nicht-gesicherung-rechtsextrem-kein-masterplan-wie-zwei-gerichtsruege-die-linke-macht-zertruemmern
Mein neuer Beitrag in der JF – über das Thema hatte ich auch letzte Woche schon im Landtag von NRW geredet...
🇬🇧 Translation
My new article in the JF - I already spoke about this topic in the state parliament of North Rhine-Westphalia last week...
Im Unterschied zu vorherigen Verfahren, so Anwalt @RABrennecke, habe das Gericht nun die „Kernaussagen“ von Correctiv verboten. „Es ist vollkommen unstrittig, dass niemand in Potsdam solche Pläne verbalisiert hat. Insofern ist dieses Urteil ein Doppelschlag gegen die Correctiv-Berichterstattung.“
https://nius.de/nius-live/news/afd-anwalt-carsten-brennecke-potsdam-urteil-correctiv-berichterstattung
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: In contrast to previous proceedings, according to lawyer @RABrennecke, the court has now banned Correctiv's “core statements”. "It is completely undisputed that no one in Potsdam verbalized such plans. In this respect, this judgment is a double blow against Correctiv reporting."
https://nius.de/nius-live/news/afd-anwalt-carsten-brennecke-potsdam-judgment-correctiv-breporting
Bericht des juristischen Fachmagazins Legal Tribune Online entlarvt Correctivs Krisenkommunikation nach der gerichtlichen Niederlage vor dem Landgericht Berlin als Desinformation:
#Correctiv hat vor dem Landgericht Berlin eine empfindliche Niederlage erlitten: Das Landgericht Berlin hat die Kernaussagen des Correctiv-Berichts zum Potsdam-Treffen „Geheimplan gegen Deutschland“ verboten.
Verboten wurde die als Falschbehauptung angegriffene Aussage, es habe dort einen Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern gegeben. Ebenfalls verboten wurde die als Falschbehauptung angegriffene Aussage, Martin Sellner habe eine Ausbürgerungsidee geäußert.
Correctiv versucht, die Niederlage mit dem bewährten Prinzip „Täuschen, Tricksen, Tarnen“ schön zu reden. Möglicherweise ahnte man bei Correctiv, dass das Klageverfahren vor dem Landgericht Berlin schlecht ausgehen wird. Jedenfalls wurde bereits vor der mündlichen Verhandlung eine hektische Krisenkommunikation veröffentlicht. Der Tenor gleicht den von Correctiv bekannten Verschwörungsszenarien:
Correctiv schreibt in der Pressemitteilung fälschlich, dass in der Klage „Die Kernaussagen des Artikels abermals unangefochten bleiben“. Bei dem Verfahren gehe es nur darum, „unabhängige Medien zu zermürben“.
Unabhängige Beobachter des Prozesses sehen das ganz anders:
Der Chefredakteur von Deutschlands wichtigstem juristischen Fachmagazin, der Legal Tribune Online, Dr. Felix Zimmermann, hat den Prozess in Berlin verfolgt und er fasst den Prozessverlauf, wie auch das gegen Correctiv ergangene Verbot in seinem Beitrag schon in der Überschrift wie folgt zusammen:
"Correctiv verliert Streit um Kernaussage in Potsdam-Bericht"
Dr. Zimmermann stellt fest, dass es sich insbesondere bei der durch das Landgericht Berlin verbotenen Aussage, es sei auf dem Potsdamer Treffen um einen „Masterplan zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgerschaft“ gegangen, um die Kernaussage des Berichts handelt.
In der Analyse geht die LTO auch auf die Krisenkommunikation Correctivs ein, es handle sich auch bei dem Verbot in Berlin nur um Nebensächlichkeit. Die Verteidigung Correctivs wird wie folgt als irreführende Krisenkommunikation entlarvt, Zitat:
„Doch nicht zu verkennen ist auch, dass allen voran die vom LG Berlin II verbotene Aussage “'Masterplan' zur Ausweisung deutscher Staatsbürger” keine Nebensächlichkeit, sondern – ob nun Meinung oder Tatsache – eine Kernaussage des Berichts ist. Handelt es sich doch um das zentrale wirkmächtig formulierte Resümee der Correctiv-Recherche, womit die gesamten vorherigen Erkenntnisse gebündelt werden.“
Die Legal Tribune Online analysiert weiter, dass das Urteil des Landgerichts Hamburg „ein harter Schlag für Correctiv ist“. Dies wird damit begründet, dass die zentrale Aussage des Berichts zum Potsdam-Treffen verboten wurde, die „bei vielen Medien und Lesern zu der irrtümlichen Annahme führte, in Potsdam sei tatsächlich über Ausweisungen diskutiert worden“. Die Verteidigungslinie von Correctiv, man könne Correctiv eine Fehlinterpretation anderer Medien nicht anlasten, sei mit dem Berliner Verfahren zusammengebrochen, Zitat:
„Da es sich zudem um die einzige Passage handelt, in der das Wort “Ausweisung” im Bericht affirmativ vorkommt, spricht sehr viel dafür, dass es sich um die zentrale Passage handelt, die bei vielen Medien und Lesern zur irrtümlichen Annahme führte, in Potsdam sei tatsächlich über Ausweisungen diskutiert worden. Die bisherige Verteidigungslinie von Correctiv bestand darin, zu sagen, dass Fehlinterpretationen der eigenen Berichterstattung Correctiv selbst nicht angelastet werden könnten. Das LG Berlin II hingegen weist Correctiv im Ergebnis eine Verantwortung für das Entstehen des Fehlverständnisses anderer Medien und damit letztlich auch für deren gerichtliche Niederlagen (siehe etwa hier, hier und hier) zu. Besonders bitter für Correctiv ist, dass das LG Berlin II auch die Bewertung des Masterplans als verfassungswidrig untersagt hat, die in einem Kontext, in dem der Masterplan zutreffend dargestellt wird, sicherlich zulässig wäre.“
Correctiv macht also das, was man von Correctiv kennt: Erst werden die Leser und deutschen Medien reichweitenstark in die Irre geführt und zur falschen Annahme verleitet, in Potsdam seien Pläne zur Ausweisung deutscher Staatsbürger und zu deren Ausbürgerung vorgestellt worden. Und wenn ein Gericht diese als Falschbehauptungen angegriffenen Kernaussagen verbietet, dann fährt Correctiv im bekannten Muster fort:
Man versucht, der eigenen Gefolgschaft die dramatische Niederlage vor dem Landgericht Berlin dadurch schönzureden, dass man ihr fälschlich suggeriert, in Berlin sei es nur um Nebenkriegsschauplätze gegangen. Diese abermals irreführende Krisenkommunikation Correctivs wurde durch den Bericht der LTO hier als falsch entlarvt:
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lg-berlin-ii-gibt-afd-politikerin-huy-recht
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: Report by the legal magazine Legal Tribune Online exposes Correctiv's crisis communication after the legal defeat at the Berlin regional court as disinformation:
#Correctiv has suffered a severe defeat before the Berlin Regional Court: The Berlin Regional Court has banned the core statements of the Correctiv report on the Potsdam meeting “Secret Plan against Germany”.
The statement, which was attacked as a false claim, that there was a master plan for the expulsion of German citizens was banned. The statement that Martin Sellner had expressed an idea of expatriation, which was attacked as a false claim, was also banned.
Correctiv tries to sugarcoat the defeat with the tried and tested principle of “deceiving, tricking, camouflage”. Correctiv may have suspected that the lawsuit before the Berlin regional court would end badly. In any case, a hectic crisis communication was published before the oral hearing. The tenor is similar to the conspiracy scenarios known from Correctiv:
Correctiv incorrectly writes in the press release that “the core statements of the article once again remain unchallenged” in the lawsuit. The process is all about “wearing down independent media.”
Independent observers of the process see it very differently:
The editor-in-chief of Germany's most important legal magazine, the Legal Tribune Online, Dr. Felix Zimmermann, followed the trial in Berlin and he summarizes the course of the trial, as well as the ban imposed against Correctiv, in the title of his article as follows:
“Correctiv loses dispute over key message in Potsdam report”
Dr. Zimmermann states that the core message of the report is particularly the statement, which was banned by the Berlin Regional Court, that the Potsdam meeting was about a “master plan for the expulsion of German citizenship”.
In the analysis, the LTO also addresses Correctiv's crisis communication; the ban in Berlin is also just a minor matter. Correctiv's defense is exposed as misleading crisis communication as follows, quote:
"But it should also not be overlooked that, above all, the statement "'Master plan' for the expulsion of German citizens" banned by the LG Berlin II is not a trivial matter, but - whether opinion or fact - a core statement of the report. It is the central, powerfully formulated summary of the Correctiv research, which bundles all of the previous findings."
The Legal Tribune Online further analyzes that the Hamburg Regional Court’s ruling “is a hard blow for Correctiv.” This is justified by the fact that the central statement of the report on the Potsdam meeting was banned, which “led many media and readers to the erroneous assumption that expulsions were actually discussed in Potsdam.” Correctiv's line of defense that Correctiv could not be blamed for misinterpreting other media collapsed with the Berlin proceedings, quote:
"Since it is also the only passage in which the word "expulsion" appears affirmatively in the report, there is strong evidence that it is the central passage that led many media and readers to the erroneous assumption that expulsions were actually being discussed in Potsdam. Correctiv's previous line of defense was to say that misinterpretations of its own reporting could not be blamed on Correctiv itself. The LG Berlin II, on the other hand, ultimately assigns responsibility to Correctiv "The creation of misunderstandings by other media and ultimately their legal defeats (see here, here and here) is particularly bitter for Correctiv that the LG Berlin II also prohibited the assessment of the master plan as unconstitutional, which would certainly be permissible in a context in which the master plan is accurately presented."
So Correctiv does what we know from Correctiv: First, readers and German media are widely misled and led to the false assumption that plans to expel German citizens and denaturalize them were presented in Potsdam. And if a court bans these core statements, which are attacked as false claims, then Correctiv continues in the familiar pattern:
People are trying to gloss over the dramatic defeat at the Berlin regional court to their own followers by falsely suggesting that Berlin was only about secondary theaters of war. This once again misleading crisis communication from Correctiv was exposed as false by the LTO report here:
https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lg-berlin-ii-gabe-afd-politikerin-huy-recht
ALL EYES ON #ZDF HEUTE JOURNAL.
Heute Abend hat der Sender die Gelegenheit, einen der größten journalistischen Fehltritte der Bundesrepublik zu korrigieren. Die zentrale „Masterplan“-Behauptung aus der Correctiv-Berichterstattung ist nun gerichtlich untersagt.
Die Frage an @heutejournal ist simpel: Informieren Sie Ihre Zuschauer – oder schweigen Sie weiter über eine nachweislich falsche und verbotene Darstellung?
Gerade nach den KI-Fake-Pannen steht weit mehr auf dem Spiel als ein einzelner Beitrag: Es geht um Ihre Glaubwürdigkeit.
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: ALL EYES ON #ZDF HEUTE JOURNAL.
Tonight the station has the opportunity to correct one of the Federal Republic's biggest journalistic missteps. The central “master plan” claim from Correctiv reporting is now prohibited by the courts.
The question to @heutejournal is simple: Do you inform your viewers - or do you continue to remain silent about a demonstrably false and banned representation?
Especially after the AI fake breakdowns, there is much more at stake than a single post: it's about your credibility.
Potsdamer Treffen: Lügenportal „Correctiv“ unterliegt erneut vor Gericht
Das angebliche „Potsdamer Geheimtreffen“ von Patrioten sowie Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Rechtspflege im November 2024 beschäftigt bis heute die Gerichte. Die Fake News-Schleuder „Correctiv“ muss dabei erneut eine schallende juristische Ohrfeige einstecken. Im Streit um die Lügen-„Berichterstattung“ des sogenannten Rechercheportals konnte sich jetzt auch die AfD-Bundestagsabgeordnete @GerritHuy wie zuvor schon Top-Jurist @UlrichVosgerau erfolgreich durchsetzen.
Die Pressekammer des Landgerichts Berlin hat einer Klage der AfD-Politikerin stattgegeben und „Correctiv“ damit insgesamt drei Behauptungen untersagt. Konkret verbot das Gericht unter anderem die Aussage, es sei bei dem Potsdamer Treffen um einen „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ gegangen.
In dem Verfahren ging es im Kern um die Frage, ob einzelne Aussagen von „Correctiv“ als Meinungsäußerungen zu werten seien oder als Tatsachenbehauptung. Die Entscheidung des Landgerichts Berlin ist nicht rechtskräftig, das Lügenportal kündigte Berufung an.
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RT by @UlrichVosgerau: Potsdam meeting: Lying portal “Correctiv” loses in court again
The alleged “Potsdam secret meeting” of patriots and actors from politics, business and the judiciary in November 2024 is still preoccupying the courts today. The fake news slingshot “Correctiv” has to take another resounding legal slap in the face. In the dispute over the lying “reporting” of the so-called research portal, AfD member of the Bundestag @GerritHuy, like top lawyer @UlrichVosgerau before her, was able to successfully prevail.
The press chamber of the Berlin Regional Court has upheld a lawsuit by the AfD politician and thus banned “Correctiv” from making a total of three claims. Specifically, the court banned, among other things, the statement that the Potsdam meeting was about a “master plan for the expulsion of German citizens”.
The main issue in the proceedings was the question of whether individual statements from “Correctiv” should be viewed as expressions of opinion or as statements of fact. The decision of the Berlin Regional Court is not legally binding, the lie portal has announced an appeal.
Zentral wichtig ist und bleibt ja, darauf kann man nicht genug hinweisen: "Correctiv" hat von Anfang an in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken versucht, es gäbe eine "Recherche", die "Enthüllungen" enthalte. In Wahrheit war es ja nur ein fiktives Theaterstück, im dem völlig banale Tatsachenmitteilungen mit "Spekulationskaskaden", dunklen Andeutungen und politischen Wertungen vermischt werden.
Vor Gericht hat "Correctiv" sich von Anfang an gegen Klagen der Betroffenen damit verteidigt, es seien alles keine Tatsachenbehauptungen, sondern lediglich Meinungsäußerungen.
Wenn "Correctiv" mit dieser Taktik im Einzelfall Erfolg hatte, hat es dann wieder in der Öffentlichkeit gezielt den Eindruck zu erwecken versucht: Gerichte hätten die "Recherche" mit den "Enthüllungen" bestätigt!
Insbesondere der ÖRR hat diese bewußt inszenierte Desinformations- und Lügenkampagne jahrelang mitgetragen. Der ÖRR hat bislang weder über Verurteilungen von "Correcitv" noch von Urteilen gegen ARD, ZDF, SWR usw. berichtet. Stattdessen berichtete man breit über Preisverleihungen an "Correctiv" ...
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What is and remains centrally important is something that cannot be emphasized enough: From the very beginning, “Correctiv” tried to give the public the impression that there was “research” that contained “revelations”. In reality, it was just a fictional play in which completely banal factual information was mixed with "speculation cascades", dark insinuations and political evaluations.
From the outset, “Correctiv” defended itself in court against lawsuits brought by those affected by saying that none of them were statements of fact, but merely expressions of opinion.
If "Correctiv" was successful with this tactic in individual cases, it then specifically tried to give the public the impression that the courts had confirmed the "research" with the "revelations"!
The ÖRR in particular has supported this deliberately staged campaign of disinformation and lies for years. The ÖRR has not yet reported on convictions of “Correcitv” or on judgments against ARD, ZDF, SWR, etc. Instead, there was widespread coverage of award ceremonies to "Correctiv"...
„Das Landgericht hat der Correctiv gGmbH untersagt, in Bezug auf die Klägerin folgende Sätze zu behaupten und/oder zu verbreiten:
‚Es bleiben zurück: […] Ein ‚Masterplan‘ zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern; also ein Plan, um die Art. 3, Art. 16 und 21 des GG zu unterlaufen‘“. – Pressemitteilung des Landgerichts Berlins.
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: “The regional court has prohibited Correctiv gGmbH from asserting and/or disseminating the following sentences in relation to the plaintiff:
'What remains: [...] A 'master plan' for the expulsion of German citizens; “i.e. a plan to undermine Articles 3, 16 and 21 of the Basic Law”. – Press release from the Berlin Regional Court.
Correctiv hat mit dem angeblichen "Remigrationsplan" die Unwahrheit verbreitet - und eine Million Bürger haben der Lüge folgend gegen die Nicht-Pläne demonstriert, an der Spitze Bundeskanzler Olaf Scholz und Außenminister Annalena Baerbock. Jetzt bestätigt sich: Das große Lügengebäude bricht zusammen. Schlimmer noch: Praktisch alle Mainstream-Medien haben die Falschbehauptung übernommen, Menschen wurden verfolgt, gefeuert, verleumdet. Und der Bund finanziert Correctiv.... https://www.tichyseinblick.de/meinungen/correctivs-luegengebaeude-bricht-zusammen/
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RT by @UlrichVosgerau: Correctiv spread the untruth with the alleged "remigration plan" - and following the lie, a million citizens demonstrated against the non-plans, led by Chancellor Olaf Scholz and Foreign Minister Annalena Baerbock. Now it is confirmed: the great edifice of lies is collapsing. Worse, virtually all mainstream media outlets have adopted the false claim, people have been persecuted, fired, and slandered. And the federal government finances Correctiv.... https://www.tichyseinblick.de/meinungen/correctivs-luegengebaeude-bricht-einander/
Das Landgericht Berlin II hat Correctiv mehrere Aussagen über das sogenannte „Potsdamer Treffen“ untersagt. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Gerichts hervor. Demnach wurde der Rechercheplattform untersagt, bestimmte Passagen aus zwei Artikeln weiterhin zu verbreiten.
https://nius.de/nachrichten/news/correctiv-urteil-landgericht-berlin-potsdamer-treffen
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RT by @UlrichVosgerau: The Berlin II Regional Court has banned Correctiv from making several statements about the so-called “Potsdam meeting”. This emerges from a current press release from the court. Accordingly, the research platform was prohibited from continuing to distribute certain passages from two articles.
https://nius.de/nachrichten/news/correctiv-judg-landgericht-berlin-potsdamer-treffen
Correctiv verliert vor dem Landgericht Berlin: Kernaussagen des "Berichts" zum Potsdam-Treffen verboten: Das Landgericht Berlin hat dazu nun hier eine Pressemitteilung veröffentlicht:
https://www.berlin.de/gerichte/presse/pressemitteilungen-der-ordentlichen-gerichtsbarkeit/2026/pressemitteilung.1653487.php
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RT by @UlrichVosgerau: Correctiv loses before the Berlin regional court: Key statements of the "report" on the Potsdam meeting banned: The Berlin regional court has now published a press release here:
https://www.berlin.de/gerichte/presse/pressemitigungen-der-ordentlichen-gerichtsbarkeit/2026/pressemitigung.1653487.php
ARD und ZDF sollten ihr Correctiv-Debakel nun endlich einmal aufarbeiten. Deren Ignoranz der bisherigen Rechtsprechung, deren Komplettversagen beim Einhalten journalistischer Standards darf so nicht einfach stehen bleiben.
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: ARD and ZDF should finally come to terms with their Correctiv debacle. Their ignorance of previous case law and their complete failure to adhere to journalistic standards cannot simply be allowed to stand.
Es ist ein Grundsatzurteil mit Signalwirkung: Das Landgericht Berlin hat dem Rechercheportal Correctiv drei Kernbehauptungen aus der Geheimplan-Recherche untersagt. Dabei geht es um den Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger. https://nius.de/medien/news/niederlage-fuer-correctiv-gericht-kassiert-in-grundsatzurteil-schluesselaussagen-der-geheimplan-recherche
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RT by @UlrichVosgerau: It is a fundamental judgment with a signal effect: The Berlin district court has banned the research portal Correctiv from making three core allegations from the secret plan research. This is about the master plan for the expulsion of German citizens. https://nius.de/medien/news/niederlage-fuer-correctiv-gericht-kassiert-in-grundsatzgericht-schluesselaussagen-der-geheimplan-recherche
Super-GAU für „Correctiv“: Das Landgericht Berlin verbietet die zentrale Aussage, beim Potsdamer Treffen sei ein „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger“ geplant worden. Es handele sich um eine „falsche Tatsachenbehauptung“.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/potsdamer-treffen-gericht-verbietet-correctiv-die-kernaussage/
🇬🇧 Translation
RT by @UlrichVosgerau: Catastrophe for “Correctiv”: The Berlin district court prohibits the central statement that a “master plan for the expulsion of German citizens” was planned at the Potsdam meeting. It is a “false statement of fact”.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/potsdamer-treffen-gericht-verbietet-correctiv-die-kernaussage/
BREAKING: Man sprach: Ein Hoch Dir, Gerrit Huy! | Denn Correctiv, das ist doch pfui! +++ LG Berlin verbietet "Correctiv" Kernaussagen zum "Potsdamer Treffen"!
🇬🇧 Translation
BREAKING: People said: Cheers to you, Gerrit Huy! | Because Correctiv, that’s ugh! +++ LG Berlin bans “Correctiv” key statements about the “Potsdam meeting”!