R to @who_cares_2021: … nicht nur auf dem Papier.
Mein Fazit aus eigener Sicht des „Hausdurchsuchten“
Ja, der Artikel ist wichtig und verdient mehr Aufmerksamkeit. Er ist kein „rechter“ oder „linker“ Text, sondern ein klassisch liberaler Warnruf vor Machtkonzentration.
Wer einmal erlebt hat, wie schnell der Staatsapparat wegen eines Memes zuschlägt (mit SEK-ähnlichem Aufwand, während andere Delikte verharmlost werden), der weiß: Wir brauchen keine blinden Vertrauensvorschüsse in die „Charakterstärke“ von Politikern und karriereabhängigen Beamten.
Es wäre klug, den Staat so zu organisieren, dass er auch in schlechten Zeiten (oder bei ideologisch motivierten Regierungen) standhält, wie Hochschild mit Popper und dem Titanic-Vergleich sagt.
Eine echte Selbstverwaltung der Justiz (Richterrat mit echter Macht über Personal und Haushalt) und Abschaffung oder starke Einschränkung des ministeriellen Weisungsrechts wären Schritte in die richtige Richtung, aber nicht weil „die Justiz jetzt vollkommen korrupt“ wäre, sondern weil gute Systeme nicht auf Tugend allein bauen, sondern auf Anreize und Kontrollen.
Der Text erinnert zumindest mich daran:
Verfassungstext ist schön, Verfassungswirklichkeit entscheidet, und die ist in Deutschland bei der Gewaltenteilung seit 1949 ein unvollendetes Projekt.
Mein Meme-Erlebnis wäre der lebendige Beweis dafür, warum das kein akademisches Glasperlenspiel ist.
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🇬🇧 Translation
R to @who_cares_2021: … not just on paper.
My conclusion from the “house searched person’s” own perspective
Yes, the article is important and deserves more attention. It is not a “right-wing” or “left-wing” text, but a classic liberal warning against the concentration of power.
Anyone who has experienced how quickly the state apparatus strikes because of a meme (with SEK-like effort, while other crimes are trivialized) knows: We don't need blind trust in the "strength of character" of politicians and career-dependent civil servants.
It would be wise to organize the state in such a way that it can survive even in bad times (or in ideologically motivated governments), as Hochschild says with Popper and the Titanic comparison.
Real self-administration of the judiciary (a council of judges with real power over personnel and budget) and abolition or severe restrictions on the ministerial right to issue instructions would be steps in the right direction, but not because “the judiciary is now completely corrupt,” but because good systems are not based on virtue alone, but on incentives and controls.
At least the text reminds me of this:
Constitutional text is nice, constitutional reality decides, and in Germany the separation of powers has been an unfinished project since 1949.
My meme experience would be living proof of why this is not an academic glass bead game
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🚨🔥 Die Kernkritik ist berechtigt‼️
#Hochschild argumentiert mMn. klar und mit historischer Tiefe:
👉Das Grundgesetz (Art. 20 und 92) spricht von drei gleichgeordneten Gewalten in Form von Legislative, Exekutive, Judikative.
In der Wirklichkeit ist die Justiz in Deutschland (bis auf das Bundesverfassungsgericht) organisatorisch ein Teil der Exekutive geblieben.
Justizminister (Parteipolitiker) entscheiden oder beeinflussen maßgeblich:
📍Einstellung und Beförderung von Richtern und Staatsanwälten,
📍Dienstaufsicht und Beurteilungen,
📍Weisungen an Staatsanwälte (auch in Einzelfällen, zumindest formal).
Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine strukturelle Tatsache, die aus dem #Kaiserreich und #NS-Zeit übernommen und nie wirklich reformiert wurde.
Im Gegensatz zu #Spanien 🇪🇸 , #Italien 🇮🇹 oder den meisten anderen #EU_Staaten gibt es keine echte Selbstverwaltung der Justiz durch einen unabhängigen Richterrat.
Der Europarat und europäische Standards kritisieren genau das seit Jahre, und dennoch ignoriert es #Deutschland 🇩🇪 weitgehend. http://verfassungsblog.de
Der Vergleich mit Spanien (Consejo General del Poder Judicial) zeigt den Unterschied anschaulich, dass dort die Judikative ein eigenständiger dritter Machtträger ist, nicht „nachgeordnete Behörde“ eines Ministers.
‼️Aus meine eigene Erfahrung und Persönliche Perspektive als „Betroffener“!
Wenn du wegen eines Memes (sagen wir, wie in meinem Fall, ein satirischer Post, der irgendwo als „Volksverhetzung“ oder „Hassrede“ interpretiert wurde) eine Hausdurchsuchung in Abwesenheit und Kripobesuch am Arbeitsplatz (Juni 2023) erlebst, spürst du diese „lückenhafte Gewaltenteilung“ am eigenen Leib.
Die Staatsanwaltschaft Würzburg (in meinem Fall) ermittelt oft auf Druck oder im Kontext politisch aufgeladener Themen.
Der Staatsanwalt ist weisungsgebunden (oder zumindest in einem hierarchischen System eingebettet), der Justizminister gehört der Regierung an, und die Regierung hat oft ein Interesse daran, bestimmte Narrative zu schützen oder unliebsame Meinungsäußerungen einzudämmen.
In solchen Momenten merkst d, dass die „unabhängige“ Justiz ist doch nicht immer so unabhängig, wie der Verfassungstext suggeriert.
Die Karriereabhängigkeit (Beförderungen, Beurteilungen, Dienstaufsicht) schafft subtile Anreize, „systemkonform“ zu denken.
Nicht jeder Richter knickt ein, darunter sind bestimmt noch viele integer geblieben, und nur dem Gesetz verpflichtet, aber das System gibt der Exekutive Werkzeuge in die Hand, die in schlechten Zeiten (oder bei ideologischer Überhitzung) missbraucht werden können.
Genau das meint #Hochschild mit dem „Schiff ohne ausreichende Rettungsboote“: 📍In guten Zeiten fällt es nicht auf, in stürmischen schon.
Dein Erlebnis wäre ein perfektes Beispiel für die Gefahr der Gewaltenverfilzung: 👉Eine Partei dominiert Parlament und Regierung, die Regierung kontrolliert die Justizverwaltung, und plötzlich steht jemand wegen eines Memes mit der Kripo im Büro, während echte Kriminalität (Gewalt, Betrug, Korruption) manchmal nachrangig behandelt wird.
Das ist kein Zufall, sondern eine Folge davon, dass Macht nicht sauber getrennt ist.
📍Richter sollten sachlich und unabhängig sein (Art. 97 GG): Kein Minister kann einem Richter vorschreiben, wie er in einem konkreten Fall zu urteilen hat.
📍Manche Länder (z. B. Mecklenburg-Vorpommern) haben das Weisungsrecht gegenüber Staatsanwälten per Erlass stark eingeschränkt oder ausgesetzt.
Es gab Versuche, das Weisungsrecht transparenter zu machen (Referentenentwürfe des BMJ).
In der Praxis nutzen Minister das Einzelfall-Weisungsrecht selten offen, aber schon die Möglichkeit und die hierarchische Kultur wirken abschreckend, aber das ändert nichts am strukturellen Defizit: Die Justiz ist nicht „gleichgeordnet“, sondern abhängig in Verwaltung, Personal und Ressourcen, und genau das widerspricht dem Geist von Montesquieu und Madison, den Hochschild zitiert: Macht muss Macht bremsen …
1/2
🇬🇧 Translation
🚨🔥 The core criticism is justified!!
#Hochschild argues mmn. clear and with historical depth:
👉The Basic Law (Articles 20 and 92) speaks of three equal powers in the form of the legislature, executive and judiciary.
In reality, the judiciary in Germany (with the exception of the Federal Constitutional Court) has remained organizationally part of the executive branch.
Ministers of Justice (party politicians) decide or significantly influence:
📍Hiring and promoting judges and prosecutors,
📍Supervision and assessments,
📍Instructions to public prosecutors (also in individual cases, at least formally).
This is not a conspiracy theory, but a structural fact that was adopted from the #Empire and #NS times and was never really reformed.
In contrast to #Spain 🇪🇸, #Italy 🇮🇹 or most other #EU countries, there is no real self-government of the judiciary through an independent council of judges.
The Council of Europe and European standards have been criticizing exactly this for years, and yet #Germany 🇩🇪 largely ignores it. http://verfassungsblog.de
The comparison with Spain (Consejo General del Poder Judicial) clearly shows the difference, that there the judiciary is an independent third power, not a “subordinate authority” of a minister.
‼️From my own experience and personal perspective as an “affected person”!
If you experience a house search in your absence and a police visit at work (June 2023) because of a meme (let's say, as in my case, a satirical post that was somewhere interpreted as "incitement" or "hate speech"), you feel this "incomplete separation of powers" firsthand.
The Würzburg public prosecutor's office (in my case) often investigates under pressure or in the context of politically charged issues.
The public prosecutor is bound by instructions (or at least embedded in a hierarchical system), the justice minister is part of the government, and the government often has an interest in protecting certain narratives or curbing unpleasant expressions of opinion.
In such moments you realize that the “independent” judiciary is not always as independent as the constitutional text suggests.
Career dependency (promotions, appraisals, supervision) creates subtle incentives to think “in line with the system”.
Not every judge gives in, and there are certainly many who remain with integrity and are only committed to the law, but the system gives the executive tools that can be misused in bad times (or when ideological overheating).
That's exactly what #Hochschild means by the "ship without sufficient lifeboats": 📍In good times it's not noticeable, in stormy times it is.
Your experience would be a perfect example of the danger of entanglement of power: 👉One party dominates parliament and the government, the government controls the administration of justice, and suddenly someone is in the office with the police because of a meme, while real crime (violence, fraud, corruption) is sometimes treated as a secondary issue.
This is not a coincidence, but a consequence of the fact that power is not clearly separated.
📍Judges should be objective and independent (Art. 97 GG): No minister can tell a judge how to judge in a specific case.
📍Some states (e.g. Mecklenburg-Western Pomerania) have severely restricted or suspended the right to issue instructions to public prosecutors by decree.
There have been attempts to make the right to issue instructions more transparent (drafts from the BMJ).
In practice, ministers rarely openly use the right to issue instructions on a case-by-case basis, but even the possibility and the hierarchical culture have a deterrent effect, but that does not change the structural deficit: the judiciary is not "equal", but dependent in administration, personnel and resources, and this is exactly what contradicts the spirit of Montesquieu and Madison, which Hochschild quotes: power must slow down power...
1/2
R to @who_cares_2021: Der eigentliche Skandal
Der Skandal liegt nicht in der Geschmacklosigkeit eines 28-Jährigen, sondern vielmehr in der Systematik, mit der diese Geschmacklosigkeit folgenlos bleibt, während jede vergleichbare Äußerung aus der anderen Richtung sofort zur existenziellen Bedrohung wird.
Als Beispiel und vergleich zur Realität, hier konkret mein Fall veröffentlicht von #Max_Mannhart und #Apollo_News sowie Prof. .@SHomburg zuerst:
👉https://x.com/maxmannhart/status/1859272838101733460?s=48
Das ist mMn. die offene Botschaft an Millionen Bürger: 📍Ihr dürft wählen, aber eure Würde nicht.
Ihr seid Teil des Souveräns, und gleichzeitig der Abschaum, den man auf der Bühne und im gebührenfinanzierten Fernsehen verächtlich machen darf.
In einer Demokratie, die sich selbst „wehrhaft“ nennt, sollte der Schutz vor Hass nicht vom politischen Standpunkt abhängen. Sonst mutiert Wehrhaftigkeit zur bloßen Machtdemonstration einer kulturellen Hegemonie.
Ritter Lean hat nicht nur AfD-Wähler beleidigt, sondern unfreiwillig auch offenbart, wie tief der Graben bereits ist und wie bereitwillig die Institutionen, die ihn zuschütten sollten, stattdessen mitgraben.
Die Aufnahmen existieren, auch die #ARD_Auftritte sind archiviert.
Die X-Posts sind millionenfach gesehen und nicht gelöscht.
Dieser Fall wird bleiben, aber nicht als Beleg für die Radikalisierung einer Partei, sondern als Beleg für die Radikalisierung einer Mitte, die sich selbst für die einzig legitime hält, und damit genau jene Spaltung befeuert, die sie angeblich bekämpfen will.
Ein kleiner Bastard, der vergraben gehört??? Ernsthaft???
‼️Nein, das ist ein großer Fall, der ans Licht gehört, vor Gericht, und der nicht mehr wegdiskutiert werden kann.
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🇬🇧 Translation
R to @who_cares_2021: The real scandal
The scandal lies not in the tastelessness of a 28-year-old, but rather in the system with which this tastelessness remains without consequences, while every comparable statement from the other direction immediately becomes an existential threat.
As an example and comparison to reality, here is my case published by #Max_Mannhart and #Apollo_News as well as Prof. .@SHomburg first:
👉https://x.com/maxmannhart/status/1859272838101733460?s=48
That's mmn. the open message to millions of citizens: 📍You can vote, but your dignity is not.
You are part of the sovereign, and at the same time the scum that can be despised on the stage and on license-financed television.
In a democracy that calls itself “defensive,” protection against hatred should not depend on political standpoint. Otherwise, defensiveness mutates into a mere demonstration of the power of a cultural hegemony.
Ritter Lean not only insulted AfD voters, but also inadvertently revealed how deep the gap already is and how willing the institutions that were supposed to fill it up are digging in instead.
The recordings exist, and the #ARD performances are also archived.
The X-Posts have been seen millions of times and have not been deleted.
This case will remain, but not as evidence of the radicalization of a party, but as evidence of the radicalization of a center that considers itself to be the only legitimate one, and thus fuels the very division that it supposedly wants to combat.
A little bastard who should be buried??? Seriously???
‼️No, this is a big case that needs to be brought to light, in court, and can no longer be discussed away
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„Der Bastard, der vergraben gehört“ … behauptet öffentlich #Adrian_Julius_Tillmann
Ein #ÖRR-Schauspieler dehumanisiert 16 Millionen Wähler, und wird vom gebührenfinanzierten Rundfunk dafür mit Orchester-Applaus belohnt.
Das hier ist ein Dokument der selektiven Empörung in der Berliner Republik.
Es sind nur 18 Sekunden, aufgenommen vor den Konzerten in der Berliner Columbia-Halle am 20. und 21. März 2026, wo Adrian Julius Tillmann,geboren in Berlin-Wilmersdorf, Absolvent der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf (2020), bekannt als Jasper Taube in der Netflix-Serie Biohackers (2020/21) und in der ARD-Tatort-Folge Das Herz der Schlange (2022), spricht als #Ritte_Lean, sein Musiker-Alias seit 2023, direkt in die Kamera seines TikTok-Accounts @ritterlean31.
Der genaue Wortlaut, unverfälscht und bis heute nicht gelöscht, lautet:
‼️„Du willst die AfD? Du bist noch ein stabiler Deutscher, der stolz auf sein Land ist. Du findest Frauen gehören in die Küche! Dann solltest du unter keinen Umständen zu meiner Show am Freitag in die Columbia Halle kommen weil du bist ein kleiner Bastard der vergraben gehört.“
Kein Satire-Vorbehalt, kein ironischer Augenzwinkern, eine klare, öffentliche Ausschluss- und Verachtungserklärung an alle, die .@AfD wählen oder „klassische“ gesellschaftliche Vorstellungen vertreten. Das Ziel: rund 15–16 Millionen Bürger, je nach Wahlbeteiligung und Umfragewerten der letzten Bundestagswahlen.
Das Video wurde am 17. April 2026 von dem X-Account .@realityloop23 originalgetreu hochgeladen und hat seither 49.346 Aufrufe, 2.661 Likes und 557 Reposts erreicht.
Der vollständige Post mit dem Original-Video-Clip ist hier einsehbar:
👉https://x.com/realityloop23/status/2045215419535851651
In Folge-Posts desselben Accounts wurde die Belohnung durch den ÖRR dokumentiert ebenfalls nicht gelöscht:
👉https://x.com/realityloop23/status/2045471495170756615
https://x.com/realityloop23/status/2045240340425118018
Die Reaktion des Systems: Promotion statt Konsequenz!
Keine 24 Tage später, am 10. April 2026, steht Ritter Lean in der #ARD-Sendung #PULS Startrampe (BR) auf der Bühne, gemeinsam mit #Kayla_Shyx und dem Münchner Rundfunkorchester.
Die Sendung wird in der ARD-Mediathek als „besondere Session“ mit „eigenwilligem“ Künstler beworben.
Keine kritische Einordnung des Vorfalls, keine Distanzierung, nur weitere gebührenfinanzierte Sendezeit für den Mann, der einen großen Teil des Publikums zuvor als „Bastarde“ markiert hatte.
Bis zum heutigen Tag (19. April 2026) gibt es keinerlei bekanntgewordene Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin oder einer anderen Behörde wegen Volksverhetzung (§ 130 StGB), Beleidigung oder ähnlicher Delikte.
Keine Pressemitteilung, keine Hausdurchsuchung, kein Verfahren.
Der juristische und gesellschaftliche Filter
§ 130 StGB schützt Teile der Bevölkerung vor Aufstachelung zum Hass, wenn die Äußerung an nationaler, rassischer, religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit ansetzt. Politische Überzeugung (AfD-Wählerschaft) fällt streng genommen nicht darunter.
Das ist der formale Rahmen.
Die Praxis der letzten Jahre zeigt jedoch eine andere Realität: Äußerungen, die als „rechts“ wahrgenommen werden, lösen oft unverzüglich Verfahren aus, selbst bei deutlich harmloserem Wortlaut.
Progressive oder linke Hassformeln gegen „Rechte“, „Nazis“ oder konkret AfD-Wähler werden dagegen regelmäßig als Kunst, Satire oder legitime Meinungsfreiheit eingeordnet.
Der Fall Ritter Lean ist kein Ausrutscher eines Einzelnen, sondern die logische Konsequenz eines Kulturbetriebs, der seit Jahren „Haltung“ als Eintrittskarte verlangt, und diese Haltung nur in eine Richtung gelten lässt.
Tillmann ist kein Außenseiter, sondern das Produkt und der Repräsentant desselben #ÖRR- und Streaming-Establishments, das ihn groß gemacht hat: #Netflix, #ARD_Tatort, #SOKO_Stuttgart, #Die_Chefin, #Friesland, #World_on-Fire, und das ihn nun, nach der Ansage, mit #Orchestermusik und #Prime_Time_Promotion belohnt.
1/2
🇬🇧 Translation
“The bastard who should be buried”…claims publicly #Adrian_Julius_Tillmann
An #ÖRR actor dehumanizes 16 million voters and is rewarded with orchestral applause by the license-financed broadcaster.
This is a document of selective outrage in the Berlin Republic.
There are only 18 seconds, recorded before the concerts in Berlin's Columbia Hall on March 20th and 21st, 2026, where Adrian Julius Tillmann, born in Berlin-Wilmersdorf, graduate of the Film University Babelsberg Konrad Wolf (2020), known as Jasper Taube in the Netflix series Biohackers (2020/21) and in the ARD crime scene episode The Heart of the Snake (2022), speaks directly into the camera of his TikTok account @ritterlean31 as #Ritte_Lean, his musician alias since 2023.
The exact wording, unadulterated and not deleted to this day, is:
‼️"You want the AfD? You are still a stable German who is proud of his country. You think women belong in the kitchen! Then under no circumstances should you come to my show on Friday in the Columbia Hall because you are a little bastard who should be buried."
No reservation for satire, no ironic wink, a clear, public declaration of exclusion and contempt for everyone who votes for .@AfD or represents “classic” social ideas. The goal: around 15-16 million citizens, depending on voter turnout and poll numbers from the last federal election.
The video was faithfully uploaded on April 17, 2026 by the X account .@realityloop23 and has since achieved 49,346 views, 2,661 likes and 557 reposts.
The full post with the original video clip can be viewed here:
👉https://x.com/realityloop23/status/2045215419535851651
In subsequent posts from the same account, the reward documented by the ÖRR was also not deleted:
👉https://x.com/realityloop23/status/2045471495170756615
https://x.com/realityloop23/status/2045240340425118018
The system's reaction: promotion instead of consequence!
Less than 24 days later, on April 10, 2026, Ritter Lean will be on stage in the #ARD program #PULS Startrampe (BR), together with #Kayla_Shyx and the Munich Radio Orchestra.
The program is advertised in the ARD media library as a “special session” with an “idiosyncratic” artist.
No critical assessment of the incident, no distancing, just more license-financed airtime for the man who had previously labeled a large part of the audience as “bastards”.
To date (April 19, 2026), there have been no known investigations by the Berlin public prosecutor's office or any other authority for incitement to hatred (Section 130 of the Criminal Code), insults or similar offenses.
No press release, no house search, no proceedings.
The legal and social filter
Section 130 of the Criminal Code protects parts of the population from incitement to hatred if the statement is based on national, racial, religious or ethnic affiliation. Strictly speaking, political conviction (AfD voters) is not included.
This is the formal framework.
However, practice in recent years shows a different reality: statements that are perceived as “right-wing” often trigger immediate proceedings, even if the wording is much more harmless.
Progressive or left-wing hate formulas against “right-wingers”, “Nazis” or specifically AfD voters, on the other hand, are regularly classified as art, satire or legitimate freedom of expression.
The Ritter Lean case is not an individual slip-up, but the logical consequence of a cultural industry that has been demanding “attitude” as an entry ticket for years and only allows this attitude to apply in one direction.
Tillmann is not an outsider, but the product and representative of the same #ÖRR and streaming establishment that made him great: #Netflix, #ARD_Tatort, #SOKO_Stuttgart, #Die_Chefin, #Friesland, #World_on-Fire, and which now, according to the announcement, rewards him with #orchestral music and #Prime_Time_Promotion.
1/2
Ach, jetzt kommt die große Opferkarte.
Du hast 14 Jahre auf Dating verzichtet, weil „ihr“ angeblich Männerhass betreibt, und jetzt wirfst du Leihmutterschafts-Kritik in denselben Topf mit „Hasstiraden gegen Fernandes und Streeck“?!?
Das ist traurig und durchschaubar zugleich.
Lass mich dir das ganz ruhig und klar sagen:
👉Dein persönliches Dating-Leid rechtfertigt nicht, Frauen als Gebärmaschinen und Kinder als Ware zu behandeln.
‼️Niemand hier hasst Männer.
Ich kritisiere persönlich ein Milliardengeschäft, das Frauen hormonell vollstopft, neun Monate lang als Mietleiber benutzt, ihnen das Kind vertraglich entreißt (und in manchen Verträgen sogar eine Abtreibung im 7. Monat erlaubt), nur damit wohlhabende Erwachsene ihr „Recht auf genetisches Kind“ durchsetzen können, und das hat nichts mit Männerhass zu tun, sondern nur mit Menschenwürde.
Ob der Auftraggeber nun Hendrik Streeck, ein heterosexuelles Paar oder sonst wer ist, das Unrecht bleibt dasselbe, wenn ein Kind bestellt und bezahlt wird, als Ware gehandelt!
Eine Frau wird nicht aus freier Entscheidung schwanger, sondern per Vertrag zur Dienstleisterin gemacht.
Dein Frust über Dating, Partnerwahl oder „Frauen-Agnostizismus“ ist dein privates Problem, und er gibt dir kein moralisches Recht, die Ausbeutung anderer Menschen zu verteidigen oder zu verharmlosen, nur weil du dich persönlich benachteiligt fühlst.
Wer echte Fortpflanzung und „das, wofür wir geschaffen sind“ will, der sollte ehrlich sein:
Man kann Kinder adoptieren, man kann sogar Beziehungen aufbauen und auf natürlichem Weg Eltern werden.
Man kann akzeptieren, dass nicht jeder Wunsch erfüllbar ist, ohne dafür die Würde von Frauen und Kindern zu opfern, aber stattdessen forderst du indirekt:
📍„Weil ich frustriert bin, soll die Industrie Frauen und Babys als Ware anbieten dürfen.“
Das ist kein Argument, sondern nichts als die traurige Kapitulation eines Mannes, der seinen eigenen Schmerz zur Rechtfertigung für systematisches Unrecht umdeutet.
Kein Kind als Ware, keine Frau als Gebärmaschine, auch nicht als Therapie für Dating-Frust oder „Männerhass“-Wahn.
Wer das anders sieht, sollte wenigstens den Mut haben, es offen zu sagen:
„Ich bin so verbittert, dass ich bereit bin, Ausbeutung zu akzeptieren, solange sie meinen Wunsch bedient.“
Der Rest ist nur Selbstmitleid, verpackt als politische Kritik.
#KeinKindAlsWare
🇬🇧 Translation
Oh, now comes the big sacrifice card.
You gave up dating for 14 years because “you” allegedly hate men, and now you lump surrogacy criticism in the same bucket as “hate speech against Fernandes and Streeck”?!?
This is sad and understandable at the same time.
Let me tell you this very calmly and clearly:
👉Your personal dating suffering does not justify treating women as birthing machines and children as commodities.
‼️Nobody here hates men.
I personally criticize a billion-dollar business that stuffs women with hormones, uses them as rental bodies for nine months, contracts to snatch their child away from them (and in some contracts even allows an abortion in the 7th month), just so that wealthy adults can enforce their “right to a genetic child”, and that has nothing to do with hatred of men, but only with human dignity.
Whether the client is Hendrik Streeck, a heterosexual couple or anyone else, the injustice remains the same when a child is ordered and paid for, traded as a commodity!
A woman does not become pregnant of her own free will, but is made a service provider by contract.
Your frustration with dating, choosing a partner or “women’s agnosticism” is your private problem, and it does not give you the moral right to defend or trivialize the exploitation of other people just because you feel personally disadvantaged.
Anyone who wants real reproduction and “what we were created for” should be honest:
You can adopt children, you can even build relationships and become parents naturally.
One can accept that not every wish can be fulfilled without sacrificing the dignity of women and children, but instead you indirectly demand:
📍"Because I'm frustrated, the industry should be allowed to offer women and babies as commodities."
This is not an argument, but simply the sad capitulation of a man who reinterprets his own pain as justification for systematic injustice.
No child as a commodity, no woman as a birthing machine, nor as therapy for dating frustration or “man-hating” madness.
Anyone who sees it differently should at least have the courage to say it openly:
“I am so bitter that I am willing to accept exploitation as long as it serves my desire.”
The rest is just self-pity packaged as political criticism.
#NoChildAsWare
‼️Deine rhetorische Eskalation ist mal wieder extrem durchschaubar, und sie scheitert auch dieses Mal spektakulär an der eigenen Logik.
Du wirfst mir „Kommerzialisierung“ vor und ziehst dann „Samenraub“ und eine angebliche „Euthanasie durch weibliche Partnerwahl (80 % Männer unattraktiv)“ aus dem Hut, um mir vorzuwerfen, ich würde „unattraktiven“ Männern das Recht auf „Lebensweitergabe, Erbe und Vermächtnis“ absprechen, nur wegen „kosmetischer Restprobleme“ oder 999.999 statt 1.000.000 Euro.
Das ist kein Argument, sondern ein klassischer Ablenkungs-Troll, der den Geschlechterkrieg anzündet, um das eigentliche Verbrechen zu verstecken.
Hier die klare, ungeschminkte Wahrheit mit deinen eigenen Waffen:
‼️Samenraub ist Unrecht.
Ein Mann, dem ohne Einwilligung Sperma „geraubt“ wird, wird betrogen, und das ist eine Verletzung seiner körperlichen und reproduktiven Selbstbestimmung, Punkt!
Niemand hier rechtfertigt das, aber Leihmutterschaft ist etwas völlig anderes, und genau das willst du mit deinem Ablenkungsmanöver verschleiern:
📍Beim Samenraub wird keine Frau hormonell vollgepumpt, neun Monate lang als Brutkasten benutzt und vertraglich gezwungen, ihr eigenes Kind abzugeben.
📍Beim Samenraub wird kein Kind von Geburt an als bestellbare Ware behandelt, mit Vertrag, Preis (100.000–200.000 €) und optionaler Abtreibungsklausel bis in den 7. Monat.
📍Beim Samenraub gibt es keine Milliarden-Industrie, die Frauen aus prekären Verhältnissen als „Gebärmaschinen“ vermietet und Babys wie Amazon-Pakete liefert.
Leihmutterschaft ist systematische, kommerzielle Ausbeutung von Frau und Kind.
Samenraub ist individueller Betrug.
Das eine zu vergleichen, um das andere zu relativieren, ist intellektuell bankrott, und deine zweite Keule, die „unattraktiven Männer“ und das angebliche „Recht auf Lebensweitergabe“, ist noch billiger:
📍Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind.
Weder für attraktive noch für unattraktive Menschen.
Weder für Reiche noch für Arme.
Weder für Männer noch für Frauen.
Niemand wird hier „das Recht auf Fortpflanzung abgesprochen“, weil jemand 999.999 statt 1.000.000 € hat oder „kosmetische Restprobleme“.
Es wird lediglich gesagt: Du darfst nicht eine andere Frau und ein Kind zur Erfüllung deines Wunsches zur Ware machen.
Wer das trotzdem will, der opfert die Würde von Frau und Kind für seinen eigenen Lebensentwurf, und das hat nichts mit „Erbe und Vermächtnis“ zu tun, sondern das ist narzisstischer Konsum auf Kosten anderer.
Dein Versuch, die Debatte in Incel-Rhetorik (80 %-Männer, Partnerwahl-Euthanasie) zu kippen, zeigt nur eines:
Du hast keine echten Argumente für Leihmutterschaft, und willst nur vom Kern ablenken, deshalb bleibe ich dabei klar, konsequent und ohne Umwege:
‼️Kein Kind als Ware.
‼️Keine Frau als Gebärmaschine.
Auch nicht, wenn du mit Samenraub, Partnerwahl-Statistiken oder „unattraktiven Männern“ kommst.
Wie gesagt, wer das anders sieht, sollte es wenigstens ehrlich sagen:
„Ich finde es okay, dass Frauen und Kinder für Geld instrumentalisiert werden – solange es meinem Wunsch dient.“
Der Rest ist wieder nur heiße Luft und rhetorische Verzweiflung.
🇬🇧 Translation
‼️Your rhetorical escalation is once again extremely transparent, and this time it fails spectacularly because of your own logic.
You accuse me of “commercialization” and then pull “semen theft” and an alleged “euthanasia through female partner choice (80% men are unattractive)” out of the hat to accuse me of denying “unattractive” men the right to “passing on of life, inheritance and legacy” just because of “residual cosmetic problems” or 999,999 instead of 1,000,000 euros.
This is not an argument, but a classic red herring troll, igniting the gender war to hide the actual crime.
Here's the clear, unvarnished truth with your own weapons:
‼️Semen theft is injustice.
A man who is “robbed” of sperm without consent is being cheated on, and that is a violation of his physical and reproductive self-determination, period!
Nobody here is justifying this, but surrogacy is something completely different, and that's exactly what you're trying to disguise with your red herring:
📍In semen robbery, no woman is pumped full of hormones, used as an incubator for nine months and forced by contract to give up her own child.
📍In semen robbery, no child is treated as an orderable commodity from birth, with a contract, price (€100,000-200,000) and optional abortion clause up to the 7th month.
📍When it comes to sperm theft, there is no billion-dollar industry that rents out women from precarious backgrounds as “birthing machines” and delivers babies like Amazon packages.
Surrogacy is systematic, commercial exploitation of women and children.
Seed robbery is individual fraud.
Comparing one to relativize the other is intellectually bankrupt, and your second club, “unattractive men” and the supposed “right to pass on life,” is even cheaper:
📍There is no fundamental right to a child.
Neither for attractive nor for unattractive people.
Neither for rich nor for poor.
Neither for men nor for women.
Nobody is “denied the right to reproduce” here because someone has €999,999 instead of €1,000,000 or “residual cosmetic problems”.
All that is said is: You must not commodify another woman and child to fulfill your desire.
Anyone who wants to do that anyway is sacrificing the dignity of their wife and child for their own life plan, and that has nothing to do with “inheritance and legacy,” but rather it is narcissistic consumption at the expense of others.
Your attempt to tip the debate into incel rhetoric (80% men, mate choice euthanasia) only shows one thing:
You have no real arguments for surrogacy and just want to distract from the core, so I'll stay clear, consistent and straight forward:
‼️No child as a commodity.
‼️No woman as a birthing machine.
Not even if you come with sperm theft, partner choice statistics or “unattractive men”.
As I said, anyone who sees it differently should at least say it honestly:
“I think it’s okay that women and children are exploited for money – as long as it serves my wishes.”
The rest is just hot air and rhetorical desperation.
‼️Oh Nein, dein Versuch, mir eine rhetorische Falle zu stellen, ist durchschaubar, und er scheitert an der eigenen Logik.
Du konstruierst ein hypothetisches Szenario von „hintergangenem Einzel-Elternteil“ oder „leihweiser Beteiligung“, um mir dann vorzuwerfen, ich würde konsequenterweise das „Recht auf Kind“ aberkennen müssen, und das angeblich in der „Rechtswelt“ vermisse.
Das ist clever formuliert, aber intellektuell leer, denn es gibt kein „Recht auf Kind“, als gekauften Ware, weder für Paare, noch für Einzelpersonen, noch für „hintergangene“ oder „leihweise“ Beteiligte.
Das deutsche Recht kennt keinen solchen Anspruch, und zwar aus gutem Grund, denn das Grundgesetz schützt Ehe und Familie (Art. 6 GG), aber es gewährt keinen Anspruch darauf, ein Kind zu „produzieren“, schon gar nicht durch die kommerzielle Instrumentalisierung eines dritten Menschen.
Leihmutterschaft ist in Deutschland zurecht nicht erlaubt, sondern systematisch erschwert durch:
📍Verträge über Leihmutterschaft die sittenwidrig und nichtig (§ 138 BGB) sind.
📍Die gebärende Frau ist immer die rechtliche Mutter (§ 1591 BGB) unabhängig von Verträgen oder „Absichten“.
📍Die Wunscheltern müssen den Umweg über Adoption oder komplizierte Anerkennungsverfahren gehen, weil das Recht genau diese Ware-Mensch-Konstruktion verhindern will.
📍Der BGH hat mehrfach klargestellt, dass Leihmutterschafts-Verträge dem deutschen ordre public widersprechen und kein automatisches „Import“ von Elternschaft aus dem Ausland möglich ist.
Dein Szenario ändert also daran nichts.
Ob jemand „hintergangen“ wurde oder nicht, das Grundproblem bleibt, sobald Geld, Verträge und Fremdbestimmung ins Spiel kommen, denn dann wird aus Fortpflanzung ein Geschäft, eine Frau zur Gebärmaschine, und das Kind zur bestellbaren Ware (inklusive möglicher Abtreibungsklauseln bis in den späten Monat).
Das ist keine „komplizierte Familienkonstellation“, sondern reproduktive Ausbeutung, die die EU inzwischen sogar explizit als Form des Menschenhandels einstuft, wenn die Kriterien von Ausbeutung erfüllt sind.
Die Rechtswelt „vermisst“ hier keine Konsequenz gegen einzelne Betrogene, sie setzt bewusst Grenzen, um zu verhindern, dass Kinder von Geburt an als Produkt behandelt werden und Frauen ihren Körper vertraglich vermieten müssen.
Das Kindeswohl steht über dem Erwachsenenwunsch, auch wenn das für den einen oder anderen „unbequem“ ist.
Wer konsequent sein will, muss nicht erst bei hypothetischen Hintergangenen ansetzen, sondern beim Prinzip bleiben, denn kein Mensch hat das Recht, eine Frau und ein Kind für seinen privaten Lebensentwurf zur Ware zu machen, auch nicht dann, wenn er sich „betrogen“ fühlt oder meint, ein „Recht auf Kind“ zu haben.
Ein Kind hat ein Recht auf Würde, nicht die Erwachsenen auf ein maßgeschneidertes Baby.
Wer das anders sieht, sollte es wenigstens ehrlich sagen: „Ich akzeptiere die Instrumentalisierung von Frauen und Kindern, solange es meinem Wunsch dient.“
Der Rest ist nur rhetorisches Ausweichen, um die hässliche Realität des Geschäfts nicht beim Namen nennen zu müssen.
#KeinKindAlsWare
🇬🇧 Translation
‼️Oh no, your attempt to set a rhetorical trap for me is transparent, and it fails because of your own logic.
You construct a hypothetical scenario of “deceived single parent” or “loaned participation” in order to then accuse me of having to consequently deny the “right to a child” and supposedly missing that in the “legal world”.
This is cleverly formulated, but intellectually empty, because there is no “right to a child” as a purchased commodity, neither for couples, nor for individuals, nor for those “deceived” or “on loan”.
German law does not recognize such a right, and for good reason, as the Basic Law protects marriage and family (Article 6 of the Basic Law), but it does not grant a right to “produce” a child, especially not through the commercial exploitation of a third person.
Surrogacy is rightly not allowed in Germany, but is systematically made more difficult by:
📍Surrogacy contracts that are immoral and void (§ 138 BGB).
📍The woman giving birth is always the legal mother (§ 1591 BGB) regardless of contracts or “intentions”.
📍The intended parents have to take the detour via adoption or complicated recognition procedures because the law wants to prevent exactly this commodity-human construction.
📍The BGH has made it clear several times that surrogacy contracts contradict German public policy and that no automatic “import” of parenthood from abroad is possible.
So your scenario doesn't change that.
Whether someone has been “deceived” or not, the basic problem remains as soon as money, contracts and heteronomy come into play, because then reproduction becomes a business, a woman becomes a birthing machine, and the child becomes a commodity that can be ordered (including possible abortion clauses until late in the month).
This is not a “complicated family constellation”, but rather reproductive exploitation, which the EU now explicitly classifies as a form of human trafficking if the criteria for exploitation are met.
The legal world does not “miss” any consequences against individual defrauded people; it consciously sets limits to prevent children from being treated as products from birth and women from having to rent out their bodies contractually.
The well-being of the child takes precedence over the wishes of adults, even if this is “uncomfortable” for some people.
If you want to be consistent, you don't have to start with hypothetical deceived people, but stick to the principle, because no person has the right to turn a woman and a child into a commodity for their private life plan, not even if they feel "cheated" or think they have a "right to a child".
A child has a right to dignity, not adults to a tailor-made baby.
Anyone who sees it differently should at least say it honestly: “I accept the instrumentalization of women and children as long as it serves my wishes.”
The rest is just rhetorical evasion to avoid having to name the ugly reality of the business.
#NoChildAsWare
R to @who_cares_2021: .@elonmusk
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🇩🇪 Übersetzung
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🚨🔥 In den #USA 🇺🇸 , wo #Hendrik_Streeck offenbar sein Kind hat austragen lassen, gehören sogenannte „termination clauses“ oder „abortion for cause“ Klauseln zum Standard vieler kommerzieller Leihmutterschaftsverträge.
Darin behalten sich die „intended parents“, also die zahlenden Auftraggeber, das Recht vor, die Abtreibung des Kindes zu verlangen, wenn bei pränataler Diagnostik „schwere fetale Abnormalitäten“ festgestellt werden.
Solche Klauseln können sich auf Herzfehler, Chromosomenstörungen oder andere Beeinträchtigungen beziehen, die das Kind „nicht lebenswert“ erscheinen lassen, aus Sicht der Käufer.
Es gibt dokumentierte Fälle, in denen intended parents genau das gefordert haben, teilweise noch im siebten Monat.
Die berühmte #Crystal_Kelley Geschichte zeigt, dass diese Leihmutter sich weigerte, das Kind mit schweren Fehlbildungen abzutreiben, in einen anderen Bundesstaat floh und es dort zur Welt brachte, obwohl der Vertrag sie dazu verpflichtet hätte.
Die Auftraggeber boten sogar extra Geld, um die „Ware“ doch noch zu entsorgen.
Rechtlich sind solche Klauseln in den #USA umstritten und oft nicht direkt erzwingbar (kein Gericht zwingt eine Frau physisch zur Abtreibung), aber sie entfalten enorme psychische und finanzielle Druckwirkung, was bedeutet, dass bei Weigerung drohen Vertragsbruch, Verlust der Vergütung, Schadensersatzklagen oder der Entzug der zugesagten Unterstützung.
Das Kind bleibt in dieser Logik ein Produkt, dessen Qualität man prüfen und bei Mängeln reklamieren kann, sogar kurz vor der Geburt.
Deshalb würde ich Herrn Streeck ( .@hendrikstreeck ) tatsächlich gerne fragen, ob auch er in #Idaho eine solche Klausel in seinem Vertrag hatte. Falls ja: Hat sich Herr Streeck das Recht vorbehalten, eine Schwangerschaft beenden zu lassen, falls medizinische Befunde schwere Fehlbildungen ergeben hätten? Und wenn nicht, warum nicht? War das für ihn eine rote Linie, oder war eine solche Klausel einfach nicht Bestandteil des Vertrags, weil alles nach Plan verlief?
Wer Leihmutterschaft als harmlose „Familiengründung“ verkauft, muss sich dieser Realität stellen, denn das Kind ist von Anfang an keine eigenständige Person mit unveräußerlichen Rechten, sondern ein bestelltes Gut unter Vorbehalt, und gerade das macht die Praxis zum Menschenhandel mit doppelter Opferseite: die Frau, deren Körper vermietet wird, und das Kind, dessen Existenz vom Wohlgefallen der Käufer abhängt.
In Deutschland ist Leihmutterschaft aus genau diesen Gründen verboten.
Wer das ändern will, sollte nicht nur von „Liebe“ sprechen, sondern auch erklären, warum plötzlich der Kinderwunsch privilegierter Erwachsener das Recht eines Ungeborenen auf Leben und seine leibliche Mutter überwiegen soll.
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🇬🇧 Translation
🚨🔥 In the #USA 🇺🇸, where #Hendrik_Streeck apparently had his child carried to term, so-called “termination clauses” or “abortion for cause” clauses are standard in many commercial surrogacy contracts.
In this agreement, the “intended parents”, i.e. the paying clients, reserve the right to demand the abortion of the child if “severe fetal abnormalities” are detected during prenatal diagnosis.
Such clauses may refer to heart defects, chromosomal abnormalities or other impairments that make the child appear “not worth living” from the buyer’s perspective.
There are documented cases in which intended parents have requested exactly this, sometimes as late as the seventh month.
The famous #Crystal_Kelley story shows that this surrogate mother refused to abort the child with severe deformities, fled to another state and gave birth there, even though the contract required her to do so.
The clients even offered extra money to dispose of the “goods”.
Legally, such clauses are controversial in the #USA and often cannot be enforced directly (no court physically forces a woman to have an abortion), but they exert enormous psychological and financial pressure, which means that refusal can result in breach of contract, loss of remuneration, claims for damages or withdrawal of the promised support.
In this logic, the child remains a product whose quality can be checked and complaints made if there are defects, even shortly before birth.
That's why I would actually like to ask Mr. Streeck (.@hendrikstreeck) whether he also had such a clause in his contract in #Idaho. If so: Did Mr. Streeck reserve the right to have a pregnancy terminated if medical findings revealed serious malformations? And if not, why not? Was that a red line for him, or was such a clause simply not part of the contract because everything went according to plan?
Anyone who sells surrogacy as a harmless way of “founding a family” must face this reality, because from the outset the child is not an independent person with inalienable rights, but rather a reserved asset, and this is precisely what makes the practice a human trafficking with a double victim: the woman, whose body is rented out, and the child, whose existence depends on the goodwill of the buyer.
In Germany, surrogacy is prohibited for precisely these reasons.
Anyone who wants to change that should not only talk about “love”, but also explain why the desire of privileged adults to have children should suddenly outweigh the right to life of an unborn child and their biological mother.
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‼️Es ist keine ‚konservative Missgunst, wenn man Leihmutterschaft beim Namen nennt: kommerziellen Babykauf.
Ein Kind wird hier nicht geboren, weil zwei Menschen sich lieben und einander ein Kind schenken wollen.
Es wird gezeugt, bestellt, bezahlt und geliefert, oft für Summen zwischen 100.000 und 200.000 Euro, eventuell auch weniger in der Ukraine und anderen Ländern zweiter Wahl.
Die biologische Mutter (Eizellspenderin) und die austragende Frau werden zu Dienstleisterinnen degradiert, und so ihr Körper und ihre Schwangerschaft zur Ware.
Das Kind selbst? Ein Produkt, dessen Qualität man im Vorfeld per Vertrag prüfen und reklamieren lassen kann.
Wer das „Fortpflanzungsfreiheit“ oder „Liebe“ nennt, verharmlost systematische Ausbeutung.
Die EU hat Leihmutterschaft zu Recht als Form des Menschenhandels eingestuft, weil sie Frauen in prekären Verhältnissen (oft aus dem Globalen Süden oder Osteuropa) ökonomisch unter Druck setzt, ihren Körper neun Monate lang fremden Interessen zu unterwerfen, mit allen medizinischen, psychischen und hormonellen Risiken, und weil sie Kinder von Geburt an ihrer leiblichen Mutter entreißt.
Babys sind keine Accessoires für den eigenen Lebensentwurf. Es gibt kein Grundrecht auf ein genetisch eigenes Kind.
Dafür aber gibt es hingegen Zehntausende Kinder weltweit, auch in Deutschland, die bereits da sind und sehnlichst ein stabiles Zuhause suchen.
Adoption ist mühsam, bürokratisch und nicht immer möglich? Ja, aber das rechtfertigt nicht, ein neues Milliardengeschäft auf dem Rücken von Frauen und Kindern aufzubauen, nur weil man sich den einfacheren, teureren und maßgeschneiderten Weg leisten kann.
Wer echte Gleichberechtigung und Kindeswohl ernst meint, der sollte nicht nach Legalisierung oder „regulierter“ Leihmutterschaft rufen, sondern, sollte das Verbot verteidigen, wie es in den meisten Ländern Europas (und aus guten Gründen) noch gilt, denn sobald Geld fließt und Verträge unterschrieben werden, endet die angebliche Selbstbestimmung der Frau und von da an beginnt die Instrumentalisierung eines neuen Menschen.
Kinder sind keine Ware, ohne Ausnahme, Punkt.
Wer das anders sieht, sollte ehrlich sagen, dass er bereit ist, für seinen Wunsch, den Körper einer anderen Frau und die Identität eines Kindes zu opfern.
Das hat mit Liebe wenig bis gar nichts zu tun, sondern im Gegenteil viel mehr mit narzisstischem Konsumdenken.
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🇬🇧 Translation
‼️It is not a conservative resentment to call surrogacy by its name: commercial baby purchase.
A child is not born here because two people love each other and want to give each other a child.
It is created, ordered, paid for and delivered, often for sums between 100,000 and 200,000 euros, possibly less in Ukraine and other second-choice countries.
The biological mother (egg donor) and the woman carrying the baby are reduced to service providers, and their bodies and their pregnancy become commodities.
The child himself? A product whose quality can be checked and complained about in advance by contract.
Anyone who calls this “reproductive freedom” or “love” is trivializing systematic exploitation.
The EU has rightly classified surrogacy as a form of human trafficking because it puts economic pressure on women in precarious circumstances (often from the Global South or Eastern Europe) to subject their bodies to foreign interests for nine months, with all the medical, psychological and hormonal risks, and because it rips children away from their biological mothers at birth.
Babies are not accessories for your own life plan. There is no fundamental right to a genetically own child.
However, there are tens of thousands of children around the world, including in Germany, who are already here and are eagerly looking for a stable home.
Adoption is laborious, bureaucratic and not always possible? Yes, but that doesn't justify building a new billion-dollar business on the backs of women and children just because you can afford the easier, more expensive and tailored route.
Anyone who is serious about real equality and child welfare should not call for legalization or “regulated” surrogacy, but should defend the ban, as it still applies in most European countries (and for good reasons), because as soon as money flows and contracts are signed, the woman's alleged self-determination ends and from then on the instrumentalization of a new person begins.
Children are not a commodity, no exceptions, period.
Anyone who sees it differently should honestly say that they are willing to sacrifice another woman's body and the identity of a child for their desire.
This has little or nothing to do with love and, on the contrary, has much more to do with narcissistic consumerism.
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R to @who_cares_2021: Dass dies keine Theorie ist, zeigen konkrete, öffentlich dokumentierte Skandale.
Die Biologin Marie-Luise Vollbrecht wurde über Jahre von Trans-Aktivisten massiv angefeindet und bedroht, allein weil sie die biologische Zweigeschlechtlichkeit vertritt. Dutzende Nutzer verlinkten Hate Aid und wiesen auf Gewaltfantasien hin.
Die Antwort der NGO? Schweigen oder der Verweis auf den Standardsatz:
Man helfe nur Menschen, „die selbst keinen Hass verbreiten oder zu diesem anstacheln“. Vollbrecht wurde damit implizit zur Hassverbreiterin erklärt, weil sie Fakten aussprach (nachvollziehbar über Screenshots und Berichte, u. a. in dem aktuellen Artikel auf http://trigger-warnung.com vom April 2026 sowie früheren Beiträgen in Medien wie Tichys Einblick und http://Achgut.com).
Ähnlich bei Ahmad Mansour, einem der prominentesten Islam-Kritiker Deutschlands. Als er Morddrohungen von Islamisten öffentlich machte, reagierte Hate Aid auf Nachfragen mit demselben Standardtext.
Während privilegierte Aktivistinnen wie Luisa Neubauer unaufgefordert Unterstützung erhalten, bleibt der Islam-Kritiker allein.
Täter-Opfer-Umkehr in Reinform, denn der Bedrohte trägt selbst Schuld, weil er die „falsche“ Meinung vertritt (dokumentiert in X-Interaktionen und Berichten, u. a. bei Junge Freiheit und auf Mansours eigenen Kanälen sowie erneut thematisiert auf http://trigger-warnung.com, April 2026).
Der dahintersteckende Mechanismus: Ideologische Filterblase als Staatsauftrag
Der Mechanismus ist mechanisch präzise und pervers zugleich.
Hate Aid funktioniert wie ein ideologischer Filter, denn alles, was dem progressiven Narrativ widerspricht, wie biologische Realität, fundierte Islamkritik, Kritik am linken Aktivismus, wird automatisch als „Hass“ klassifiziert, umgekehrt aber wird Hass aus dem eigenen Spektrum (queer-aktivistisch, islamistisch, linksradikal) entweder geleugnet oder relativiert, und so die thematische Nähe zu Organisationen, die den politischen Islam vor Kritik schützen, vervollständigt das Bild.
Das Ergebnis, ist eine NGO, die mit Steuergeldern finanziert wird, um Demokratie und Meinungsfreiheit zu schützen, die aber faktisch eine selektive Ausgrenzung betreibt.
Sie schützt nicht die Schwachen, sondern die eigene Blase, und sie bekämpft nicht Hass, sondern abweichende Meinungen.
Das ist die eigentliche Perversität, denn unter dem Deckmantel der Humanität wird eine Diktatur der Gesinnung errichtet, indem der, der nicht auf Linie ist, verliert das Recht auf Schutz, Respekt und Menschlichkeit, und das ist keine Demokratie, sondern der Logik nach, autoritärer Regime, nur verpackt in Regenbogenfarben und mit staatlicher Förderung.
Hate Aid ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom einer tieferen Spaltung, einer Linken, die sich selbst als moralische Avantgarde sieht und dabei die eigenen blinden Flecken, Judenhass, Islamismus, Realitätsverweigerung… systematisch ausblendet.
Die unzähligen dokumentierten Skandale und die verweigerten Hilfen sind keine Zufälle, sondern Belege.
Wer die ganze Wahrheit sehen will, muss die öffentlichen Stellungnahmen und Interaktionen von Hate Aid mit der Realität abgleichen, denn dadurch die Heuchelei entlarvt sich selbst.
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R to @who_cares_2021: Specific, publicly documented scandals show that this is not a theory.
The biologist Marie-Luise Vollbrecht has been massively attacked and threatened by trans activists for years simply because she represents the biological binary gender. Dozens of users linked to Hate Aid and pointed out violent fantasies.
The NGO's response? Silence or reference to the standard sentence:
You only help people “who don’t spread or incite hate themselves.” Vollbrecht was implicitly declared a hate-spreader because she stated facts (comprehensible via screenshots and reports, including in the current article on http://trigger-warning.com from April 2026 as well as earlier articles in media such as Tichys Insight and http://Achgut.com).
Similar with Ahmad Mansour, one of Germany's most prominent critics of Islam. When he made death threats from Islamists public, Hate Aid responded to questions with the same standard text.
While privileged activists like Luisa Neubauer receive unsolicited support, the critic of Islam remains alone.
Perpetrator-victim reversal in its purest form, because the person threatened is himself to blame because he represents the “wrong” opinion (documented in
The underlying mechanism: ideological filter bubble as a state mandate
The mechanism is mechanically precise and perverse at the same time.
Hate Aid works like an ideological filter, because everything that contradicts the progressive narrative, such as biological reality, well-founded criticism of Islam, criticism of left-wing activism, is automatically classified as “hate”, but conversely, hate from its own spectrum (queer activist, Islamist, left-wing radical) is either denied or relativized, and so the thematic proximity to organizations that protect political Islam from criticism completes the picture.
The result is an NGO that is financed with taxpayers' money to protect democracy and freedom of expression, but which in fact practices selective exclusion.
It doesn't protect the weak, but rather its own bubble, and it doesn't fight hatred, but rather dissenting opinions.
This is the real perversity, because under the guise of humanity a dictatorship of attitudes is being established in which those who are not in line lose the right to protection, respect and humanity, and that is not a democracy, but according to the logic, authoritarian regimes, only packaged in rainbow colors and with state support.
Hate Aid is not an isolated case, but a symptom of a deeper division, of a left that sees itself as the moral avant-garde and systematically ignores its own blind spots, hatred of Jews, Islamism, denial of reality...
The countless documented scandals and the refused help are not coincidences, but evidence.
If you want to see the whole truth, you have to compare Hate Aid's public statements and interactions with reality, because in doing so the hypocrisy exposes itself.
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🚨🔥 Hate Aid
Die perfekte Heuchelei … oder wie eine staatlich geförderte NGO Hass nicht bekämpft, sondern ideologisch kanalisiert!
#Hate_Aid tritt auf wie die letzte Bastion der Zivilgesellschaft, maskiert als eine unabhängige #NGO (meiner Wahrnehmung nach), das eigentlich die Opfer digitaler Gewalt schützten soll, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder politischer Orientierung, denn dafür fließen eigentlich Millionen Steuergelder.
Die Realität dagegen, wie sie sich auf der eigenen Website http://hateaid.org zeigt, ist eine andere, eine Maschinerie selektiver Empörung, die Hass vor allem dort erkennt, wo er dem eigenen linksideologischen Weltbild widerspricht.
Wer biologische Fakten vertritt, Islamkritik übt oder nicht in das Narrativ passt, wird nicht geschützt, sondern wird zum Täter erklär, und das ist keine Panne, es ist System, und zwar extrem pervers in seiner Konsequenz, dafür dass eine Organisation, die Hass bekämpfen soll, selbst zum Instrument der Hetze wird.
Die Definitionshoheit über „Hass“ … ein ideologisches Monopol
Auf früheren Stellungnahmen und in Interaktionen mit Betroffenen formulierte Hate Aid klar, man helfe nur Menschen, „die selbst keinen Hass verbreiten oder zu diesem anstacheln“.
Klingt neutral? Nur auf den ersten Blick, denn was als „Hass“ gilt, definiert allein #Hate_Aid nach eigenen Maßstäben.
Biologische Realitäten oder Kritik an bestimmten Ideologien werden dabei regelmäßig als Hass diffamiert, während andere Formen von Hetze unsichtbar bleiben.
Z.B. der Begriff „TERF“ (trans-exkludierende radikale Feministinnen) dient in queeren Aktivistenkreisen oft als Kampfbegriff, der Frauen markiert, die auf Schutzräume und biologische Geschlechterrealität beharren.
Hate Aid hat sich in der Vergangenheit in dieses Spektrum eingeordnet und damit zum Sprachrohr einer Ideologie gemacht, die biologische Fakten als „Hass“ brandmarkt, während echte Gewaltfantasien gegen kritische Frauen (etwa Slogans wie „TRANSFEINDLICHKEIT TÖTET. TERFs TÖTEN“ auf Demonstrationen) ignoriert werden, was keine Hilfe ist, sondern Täter-Opfer-Umkehr als Prinzip.
Blinde Flecken … wo der Hass unsichtbar wird
Die publizierten Inhalte und Kampagnen von Hate Aid zeichnen ein einheitliches Bild, Hass kommt vor allem von rechts, von „Corona-Leugnern“, „Klimawandel-Leugnern“, „rechten Trollen“ oder „Verschwörungstheoretikern“…In Beiträgen zum „stochastischen Terrorismus“ wird suggeriert, dass bereits das Verbreiten bestimmter Meinungen im Netz zur Mitschuld an realer Gewalt führen kann.
Über linken Extremismus, die Gräuel der Hamas am 7. Oktober 2023, Hisbollah-Terror oder die Frauen und Homofeindliche Ideologie des Islam, findet man hingegen kaum ein Wort, stattdessen der Islam selbst wird vom Vorwurf des Antisemitismus weitgehend freigesprochen.
Lieber wird in manchen Beiträgen der Eindruck erweckt, der europäische Antisemitismus sei erst durch die Nationalsozialisten in den arabischen Raum getragen worden, und diese Geschichtsklitterung ist mMn. strategisch.
Bereits in den 1920er Jahren organisierte der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, Pogrome gegen Juden und suchte aus eigener Initiative den Kontakt zum NS-Regime, um die Judenvernichtung auch in Palästina voranzutreiben (dokumentiert u. a. in historischen Quellen wie dem Buch „Icon of Evil“ von David G. Dalin und John F. Rothmann sowie zahlreichen Archiven). Hate Aid blendet diese Wurzeln aus, um den Judenhass im radikalen Islam zu relativieren.
Vielmehr kooperiert oder positioniert sich die NGO thematisch mit Initiativen wie der Claim Alliance (Allianz gegen Islamfeindlichkeit und Muslimfeindlichkeit), die gegen „antimuslimischen Rassismus“ vorgehen, ein Konstrukt, das Islamkritik oft als rassistisch umdeutet und reale Probleme wie Sexismus, Homophobie und Antisemitismus in Teilen der islamischen Ideologie unsichtbar macht.
Die Praxis der Verweigerung: Konkrete Fälle belegen das System
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🇬🇧 Translation
🚨🔥 Hate Aid
The perfect hypocrisy... or how a state-funded NGO doesn't fight hate, but rather channels it ideologically!
#Hate_Aid appears like the last bastion of civil society, masked as an independent #NGO (in my opinion), which is actually supposed to protect the victims of digital violence, regardless of origin, gender or political orientation, because millions of taxpayers' money actually flows into this.
The reality, on the other hand, as shown on its own website http://hateaid.org, is different, a machine of selective outrage that recognizes hate especially where it contradicts its own left-wing ideological worldview.
Anyone who represents biological facts, criticizes Islam or does not fit into the narrative will not be protected, but will be declared a perpetrator, and that is not a glitch, it is a system, and extremely perverse in its consequences, so that an organization that is supposed to fight hatred becomes an instrument of incitement itself.
The definition of “hate”… an ideological monopoly
In previous statements and in interactions with those affected, Hate Aid clearly stated that it only helps people “who themselves do not spread hate or incite it.”
Sounds neutral? Only at first glance, because what counts as “hate” is defined by #Hate_Aid alone according to its own standards.
Biological realities or criticism of certain ideologies are regularly defamed as hate, while other forms of hate speech remain invisible.
For example, the term “TERF” (trans-exclusionary radical feminists) is often used in queer activist circles as a fighting term that marks women who insist on safe spaces and biological gender reality.
In the past, Hate Aid has placed itself in this spectrum and has thus become the mouthpiece of an ideology that brands biological facts as "hate", while real fantasies of violence against critical women (e.g. slogans like "TRANSHOBILITY KILLS. TERFs KILL" at demonstrations) are ignored, which is no help, but perpetrator-victim reversal as a principle.
Blind spots...where hate becomes invisible
The published content and campaigns of Hate Aid paint a uniform picture; hate comes primarily from the right, from “corona deniers”, “climate change deniers”, “right-wing trolls” or “conspiracy theorists”... Articles on “stochastic terrorism” suggest that simply spreading certain opinions online can lead to complicity in real violence.
However, there is hardly a word about left-wing extremism, the atrocities committed by Hamas on October 7, 2023, Hezbollah terror or the anti-women and homophobic ideology of Islam; instead, Islam itself is largely acquitted of the accusation of anti-Semitism.
Some articles prefer to give the impression that European anti-Semitism was first brought into the Arab world by the National Socialists, and this misrepresentation of history is significant. strategically.
As early as the 1920s, the Grand Mufti of Jerusalem, Amin al-Husseini, organized pogroms against Jews and, on his own initiative, sought contact with the Nazi regime in order to promote the extermination of Jews in Palestine (documented, among other things, in historical sources such as the book “Icon of Evil” by David G. Dalin and John F. Rothmann as well as numerous archives). Hate Aid ignores these roots in order to relativize the hatred of Jews in radical Islam.
Rather, the NGO cooperates or positions itself thematically with initiatives such as the Claim Alliance (Alliance against Islamophobia and Muslimophobia), which takes action against “anti-Muslim racism”, a construct that often reinterprets criticism of Islam as racist and makes real problems such as sexism, homophobia and anti-Semitism in parts of Islamic ideology invisible.
The practice of refusal: concrete cases prove the system
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R to @who_cares_2021: Die Kommentare darin sind lesenswert 😉
🇬🇧 Translation
R to @who_cares_2021: The comments in there are worth reading 😉
R to @who_cares_2021: … und das ist der entscheidende Unterschied zum linken Aktivismus, weil der Konservative handelt nicht für den nächsten Wahltag oder das nächste virale Video, sondern für 20, 30, 50 Jahre.
#Deutschland 🇩🇪 hat schon Schlimmeres überstanden (Dreißigjähriger Krieg, 1945).
Was uns heute lähmt, ist der Verlust des Glaubens an uns selbst, und dessen Wiederherstellung kann man nur durch Taten im Kleinen, die sich summieren lassen.
Entkomme also der Untätigkeit, indem Du aufhörst, auf den großen Knall zu warten, und stattdessen täglich Deinen kleinen Kreis fester machst.
Das war mMn. der Erfolgsweg der alten #Union, der alten #CDU in den guten Jahren, zumindest das ist meine Wahrnehmung nach +35 Jahre hier in Deutschland, nach eine vorher selbst erlebte Diktatur.
Es ist mühsam, es ist unheroisch, es bringt keine Likes, aber es hält, und genau das ist konservativ, nicht das Spektakel, sondern das Bleibende.
Wer das tut, der trägt auch die Konsequenzen mit dem ruhigen Gewissen des Mannes, der weiß, wofür er steht, der Rest ist nichts als Selbstbetrug.
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R to @who_cares_2021: ... and that is the crucial difference from left-wing activism, because the conservative does not act for the next election day or the next viral video, but for 20, 30, 50 years.
#Germany 🇩🇪 has survived worse (Thirty Years' War, 1945).
What paralyzes us today is the loss of faith in ourselves, and this can only be restored through small actions that add up.
So escape inaction by stopping waiting for the big bang and instead tightening your little circle every day.
That was mmn. the path to success of the old #Union, the old #CDU in the good years, at least that is my perception after +35 years here in Germany, after a dictatorship that I experienced myself.
It's tedious, it's unheroic, it doesn't get likes, but it lasts, and that's exactly what's conservative, not the spectacle, but the lasting.
Whoever does that also bears the consequences with the calm conscience of the man who knows what he stands for, the rest is nothing but self-deception.
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Das ist eine ehrliche und drängende Frage, die tatsächlich viel zu selten gestellt wird, nicht nur in der Rechten, sondern in jedem Lager, das sich noch an gesunden Menschenverstand klammert.
Aus der Sicht des alten konservativen Denkens, wie es bis etwa 2005 in der Union (CDU/CSU) noch weitgehend selbstverständlich war, lautet die Kernantwort:
📍Untätigkeit entkommt man nicht durch große Gesten oder revolutionäre Sprünge, sondern durch die schrittweise, disziplinierte Rückkehr zur Pflicht.
Der Konservative (heute mMn. .@AfD ) weiß, dass der Mensch fehlerhaft ist, die Welt unvollkommen, und echte Veränderung kommt aus der Verantwortung für das Konkrete, wie Familie, Heimat, Nachbarschaft, nicht aus abstrakten Ideologien oder Wutpostings.
@lichtstifter hat das in seinem Vortrag richtig benannt:
📍Die Tat erfordert den Willen, Konsequenzen zu tragen, aber der alte Konservative fügt hinzu, dass diese Konsequenzen verhältnismäßig sein müssen.
Wir sind keine Jakobiner und keine Bolschewisten, und wollen nicht zerstören, sondern bewahren und reparieren, was die letzten Jahrzehnte kaputtgemacht haben, und deshalb der Weg raus aus der Untätigkeit wäre:
1/. Beginne bei Dir selbst durch die innere Festigung.
Untätigkeit ist meist Angst vor sozialer Ächtung, Jobverlust oder dem Verlust von Bequemlichkeit.
Der alte Konservative antwortet mit dem klassischen Tugendkatalog:
Mut (fortitudo), Maß (temperantia) und Klugheit (prudentia).
Lies dabei nicht nur AfD-Programme, lies auch Burke, Adenauer, Ernst Jünger (den frühen) oder einfach die Bibel und die deutsche Geschichte. Baue Charakter auf, durch Sport, Handwerk, ehrenamtliche Arbeit, den nur der innerlich gefestigt ist, trägt Kritik vom „Halt die Fresse“-Mainstream leichter, und das ist keine Esoterik, sondern die alte Erkenntnis, dass wer sich selbst regiert, wird sich nicht von anderen regieren lassen.
2/. Handle im Kleinen, wo Du wirklich etwas verändern kannst, die große Politik kommt später.
Deshalb Zuerst, erziehe Deine Kinder konservativ, ohne ideologischen Wahn, sondern mit gesundem Menschenverstand (Geschichte ohne Selbsthaß, Leistung statt Gleichmacherei, Heimat statt Multikulti-Rausch).
Sprich mit Nachbarn, Kollegen, Vereinskameraden, aber bitte nicht als Agitator, sondern als der, der sagt: „Schau mal, die Energiepreise, die Kriminalität, die demografische Entwicklung, das kann doch nicht mehr normal sein.“
Die Union von früher hat genau so gewonnen, durch Überzeugung im Alltag, nicht durch Twitter-Stürme.
3/. Nutze die vorhandenen Instrumente der Demokratie konsequent, wie z.B. Wählen gehen, immer, auch wenn sich nutzlos anfühlt.
Die .@AfD ist heute mMn. das, was die .@cducsubt unter #Kohl oder #Strauß einmal war, und zwar bürgerlich, national, wirtschaftsfreundlich, und nicht zuletzt skeptisch gegenüber utopischen Experimenten.
Wer das erkennt, der spendet, wird Mitglied (wo es passt), arbeitet in Ortsverbänden mit, aber auch hier bitte nicht aus Fanatismus, sondern aus Pflicht.
Gleichzeitig eigene Netzwerke, Schulen, Verlage, Unternehmen, die nicht vom woken Zeitgeist abhängig sind unterstützen.
Das hat .@dieLinke jahrzehntelang erfolgreich gemacht, der Konservative kann das auch, nur ehrlicher und ohne Staatsknete.
4/. Trage die Konsequenzen mit Würde, aber nicht mit Dummheit.
Ja, es kostet manchmal Job, Freunde, Ruf (siehe Lockdown und Indirekte Impflicht)…
Der alte Konservative weiß das aus der Geschichte (Emigration der Vernünftigen nach 1933 oder 1945), aber er weiß auch, dass Märtyrertum um des Märtyrertums willen eitel ist.
Klugheit heißt, Risiken einzugehen, wo sie sinnvoll sind, wie z.B. auf der Straße demonstrieren, wenn es notwendig ist, aber vor allem Institutionen von innen besetzen.
Wer alles riskiert und nichts aufbaut, hat am Ende nur eine schöne Geste und keine Enkel, die in einem freien Land leben.
5/. Denke langfristig für die nächsten Generationen, denn es geht primär um die Zukunft deiner Kinder und deren Kinder …
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🇬🇧 Translation
This is an honest and pressing question that is actually asked far too rarely, not just on the right, but in every camp that still clings to common sense.
From the perspective of the old conservative thinking, which was largely self-evident in the Union (CDU/CSU) until around 2005, the core answer is:
📍The escape from inaction is not through grand gestures or revolutionary leaps, but through a gradual, disciplined return to duty.
The conservative (today mMn. .@AfD) knows that humans are flawed, the world is imperfect, and real change comes from responsibility for the concrete, such as family, home, neighborhood, not from abstract ideologies or angry posts.
@lichtstifter correctly named this in his talk:
📍The act requires the will to face consequences, but the old conservative adds that these consequences must be proportionate.
We are neither Jacobins nor Bolsheviks, and we do not want to destroy, but rather preserve and repair what the last decades have destroyed, and therefore the way out of inaction would be:
1/. Start with yourself through inner consolidation.
Inaction is usually due to fear of social ostracism, loss of job or loss of comfort.
The old conservative answers with the classic catalog of virtues:
Courage (fortitudo), moderation (temperantia) and prudence (prudentia).
Don't just read AfD programs, also read Burke, Adenauer, Ernst Jünger (the early one) or simply the Bible and German history. Build character, through sport, crafts, voluntary work, because only those who are internally stable can accept criticism from the “shut up” mainstream more easily, and that is not esotericism, but the old insight that whoever governs themselves will not allow themselves to be governed by others.
2/. Act on a small scale where you can really make a difference; big politics comes later.
Therefore, first, raise your children conservatively, without ideological madness, but with common sense (history without self-hatred, achievement instead of egalitarianism, homeland instead of multicultural frenzy).
Talk to neighbors, colleagues, club mates, but please not as an agitator, but as someone who says: “Look, the energy prices, the crime, the demographic development, these can no longer be normal.”
The Union of old won in exactly the same way, through persuasion in everyday life, not through Twitter storms.
3/. Use the existing instruments of democracy consistently, such as voting, always, even if it feels useless.
The .@AfD is mmn today. what the .@cducsubt once was under #Kohl or #Strauß, namely bourgeois, national, business-friendly, and, last but not least, skeptical of utopian experiments.
Anyone who recognizes this donates, becomes a member (where appropriate), works in local associations, but here too, please not out of fanaticism, but out of obligation.
At the same time, support your own networks, schools, publishers, companies that are not dependent on the woke zeitgeist.
.@dieLinke has done this successfully for decades, the conservative can do it too, only more honestly and without state money.
4/. Accept the consequences with dignity, but not with stupidity.
Yes, it sometimes costs job, friends, reputation (see lockdown and indirect vaccination)…
The old conservative knows this from history (emigration of the sensible after 1933 or 1945), but he also knows that martyrdom for the sake of martyrdom is vain.
Prudence means taking risks where they make sense, such as demonstrating on the streets when necessary, but above all occupying institutions from within.
Anyone who risks everything and builds nothing will only end up with a nice gesture and no grandchildren who live in a free country.
5/. Think long-term for the next generations, because it is primarily about the future of your children and their children...
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Mir stellt sich persönlich die Frage, inwieweit Gerichte in Deutschland noch wirklich neutral entscheiden.
Meine eigenen Erfahrungen nach, eine Hausdurchsuchung in meiner Anwesenheit sowie der anschließende Besuch der Kriminalpolizei an meinem Arbeitsplatz, haben bei mir den starken Eindruck hinterlassen, dass Gerichte, die mit von grünen Parteien vorgeschlagenen oder ideologisch nahestehenden Staatsanwälten besetzt sind, nicht mehr die gebotene Neutralität wahren. Stattdessen scheint es, als würden Richter zunehmend geneigt sein, eher politische Überzeugungen als die strenge Anwendung des geltenden Rechts in den Vordergrund zu stellen.
Ich spreche hier ausdrücklich nur aus meiner persönlichen Erfahrung, die ich im Einzelnen belegen kann.
https://x.com/maxmannhart/status/1859272838101733460?s=48
🇬🇧 Translation
Personally, I wonder to what extent courts in Germany still make truly neutral decisions.
According to my own experiences, a house search in my presence and the subsequent visit by the criminal police to my workplace left me with the strong impression that courts staffed by prosecutors proposed by green parties or with ideologically close ones no longer maintain the required neutrality. Instead, it appears that judges are increasingly inclined to emphasize political beliefs rather than the strict application of existing law.
I am expressly only speaking from my personal experience, which I can substantiate in detail.
https://x.com/maxmannhart/status/1859272838101733460?s=48
R to @who_cares_2021: erzeugt durch Komfort plus Ablenkung plus selektive Repression plus ideologische Indoktrination.
Ich bin der Meinung dass wir eigentlich nicht in einer aufgeklärten Welt leben, sondern in einer betäubten Gesellschaft.
Die Masse ist nicht dumm, sondern dressiert, dazu noch rational feige, und nicht zuletzt moralisch entwaffnet.
Ob sie aufwacht? Nur wenn der Komfort endet und genug Mutige die Preference Falsification durchbrechen, aber bis dahin bleibt der Schaden, die ständig größer wird, die wiederum das Vertrauen zerstört, Kultur erodiert, Zukunft verspielt.
Die Frage ist daher was mich persönlich betrifft nicht „warum passiv?“, sondern ob wir noch den Willen haben, uns selbst zu retten, und ich glaube die Antwort liegt nicht in der Masse, sondern in jedem Einzelnen, der die Wahrheit vor die Bequemlichkeit stellt.
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R to @who_cares_2021: generated by comfort plus distraction plus selective repression plus ideological indoctrination.
I am of the opinion that we don't actually live in an enlightened world, but in a numb society.
The masses are not stupid, but trained, rationally cowardly and, last but not least, morally disarmed.
Will she wake up? Only when the comfort ends and enough brave people break through the preference falsification, but until then the damage remains, which is constantly increasing, which in turn destroys trust, erodes culture, and wastes the future.
Therefore, as far as I am personally concerned, the question is not “why passive?”, but whether we still have the will to save ourselves, and I believe the answer lies not in the masses, but in each individual who puts the truth before convenience.
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R to @who_cares_2021: Heute ist die Falsification effizienter und unsichtbarer. Social Media und Algorithmen verstärken sie, und jeder sieht dadurch nur bestätigende Inhalte (Filterblasen + Motivated Cognition).
Studien zur politischen Apathie (z. B. aus der Medienpsychologie) zeigen, dass Informationsüberfluss eigentlich nicht zu Aufklärung führt, sondern zu Überforderung und Resignation („doomscrolling“).
Learned Helplessness (Seligman) tritt ein und man lernt, dass Protest (z. B. gegen Gender-Quoten in Schulen oder offene Grenzen) nichts ändert, sondern nur Nachteile bringt. Asch-Konformitätsexperimente und Milgram-Ge horsamsskala in modernem Gewand, indem die Mehrheit schweigt, weil sie glaubt, die Mehrheit denke anders (pluralistic ignorance).
Der große Unterschied zu Orwell (1984: Angst, Folter, Wahrheitsschwund) ist Huxley (Brave New World): Kontrolle durch Überfluss, Lust und Infantilisierung. Soma-Pillen heute heißen Social-Media-Dopamin, Konsum, Pornografie, Gaming.
Die Bevölkerung wird nicht unterdrückt, sondern vergnügt passiv gehalten.
Atomisierung (Single-Gesellschaft, sinkende Geburten, Vereinssterben) zerstört die sozialen Netzwerke, die 1989 die Kirchen und Bürgerinitiativen boten. Ideologien wie Gender (biologische Realität wird zur „Konstruktion“) oder Klimahysterie (Modelle mit hoher Unsicherheit als unantastbare Dogmen) wirken als säkulare Ersatzreligionen: Sie geben Sinn in einer post-christlichen, nihilistischen Leere.
Empirisch: Integrationstudien (z. B. aus Skandinavien oder deutschen Kriminalstatistiken) zeigen klare kulturelle Inkompatibilitäten (höhere Gewalt- und Sexualdeliktrate bei bestimmten Herkunftsgruppen aus patriarchalisch-mittelalterlichen Kontexten), doch die Narrative der Leitmedien rahmen Kritik als „Rassismus“, und das erzeugt kognitive Dissonanz und schließlich Passivität.
3/. Moralisch-ethisch: Der Verlust von Tugend, Verantwortung und Wahrheit
Ethisch ist Passivität kein Neutralzustand, sondern moralisches Versagen (Aristoteles: Feigheit als Laster, Mut als Tugend).
In einer humanistischen Perspektive, Wahrheitssuche als höchstes Gut, verrät die Masse ihre eigene Würde. Früher (1989) gab es noch Reste christlicher oder humanistischer Werte wie z.B. die Verantwortung vor Gott/Volk/Zukunft, Solidarität mit Leidenden (nicht nur performativ).
Heute dominiert moralischer Relativismus (postmodern: „Wahrheit ist Macht“) plus virtue signaling, man demonstriert gegen „rechts“ (die NGO-Beispiel: unbestätigte Vorwürfe, was zur bleibender Schaden an Vertrauen und Demokratie), weil das sozial belohnt wird.
Echte Ethik wie Verantwortung für die eigene Kultur, für die nächste Generation, für Fakten (biologische Geschlechter, physikalische Grenzen der Energiewende, medizinische Risiken) wird zur Häresie.
Das ist mMn. die größte Tragödie, weil ich den Eindruck habe, dass die „aufgeklärte“ Gesellschaft entmündigt ist, indem sie Freiheit gegen Sicherheit und Komfort eingetauscht hat.
Die breite Masse bleibt passiv, weil sie erzogen wurde, die Ideologien als Fortschritt zu sehen (Schule, Universität, ÖRR). Wer aufwacht, steht allein.
Falls ihr euch fragt warum 1989 anders war, und warum ein neuer Tipping Point möglich, aber unwahrscheinlich ist
1989 war existentiell, mMn. nur weil der Ostblock sichtbar kollabierte.
Heute ist der Kollaps schleichend (Demografie, Schulden, Deindustrialisierung), kaschiert durch Medien und Geldpolitik. Die Menschen von damals hatten nichts zu verlieren außer Ketten; heute haben sie iPhones, Urlaubsreisen und Bürgergeld, und schließlich entsteht Mut nur noch womöglich in echter Krise, und selbst dann nur, wenn genug private Wahrheiten öffentlich werden (Kuran).
Prof. .@SHomburg Beispiel zeigt die Manipulation: Leitmedien + NGO erzeugen künstliche Empörung, um echte Debatten zu ersticken.
Das ist kein „Versagen“, sondern Systemmerkmal des Huxleyschen Modells, und die Passivität ist kein Schicksal, sondern Ergebnis perfekter sozialer Technologie,
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🇬🇧 Translation
R to @who_cares_2021: Today falsification is more efficient and invisible. Social media and algorithms reinforce it, and as a result everyone only sees confirming content (filter bubbles + motivated cognition).
Studies on political apathy (e.g. from media psychology) show that information overload does not actually lead to enlightenment, but rather to excessive demands and resignation (“doomscrolling”).
Learned Helplessness (Seligman) occurs and one learns that protest (e.g. against gender quotas in schools or open borders) does not change anything, but only brings disadvantages. Asch conformity experiments and Milgram obedience scale in a modern guise, in which the majority remains silent because they believe the majority thinks differently (pluralistic ignorance).
The big difference to Orwell (1984: fear, torture, loss of truth) is Huxley (Brave New World): control through excess, pleasure and infantilization. Soma pills today are called social media dopamine, consumption, pornography, gaming.
The population is not oppressed, but kept happily passive.
Atomization (single society, falling birth rates, death of clubs) is destroying the social networks that churches and citizens' initiatives offered in 1989. Ideologies such as gender (biological reality becomes a “construction”) or climate hysteria (models with high uncertainty as inviolable dogmas) act as secular substitute religions: they provide meaning in a post-Christian, nihilistic emptiness.
Empirical: Integration studies (e.g. from Scandinavia or German crime statistics) show clear cultural incompatibilities (higher rates of violence and sexual offenses in certain groups of origin from patriarchal-medieval contexts), but the narratives of the leading media frame criticism as “racism”, and this creates cognitive dissonance and ultimately passivity.
3/. Moral-ethical: The loss of virtue, responsibility and truth
Ethically, passivity is not a neutral state, but rather a moral failure (Aristotle: cowardice as a vice, courage as a virtue).
In a humanistic perspective, the search for truth as the highest good, the masses betray their own dignity. In the past (1989) there were still remnants of Christian or humanistic values such as responsibility before God/people/future, solidarity with those who suffer (not just performative).
Today, moral relativism dominates (postmodern: “truth is power”) plus virtual signaling, people demonstrate against the “right” (the NGO example: unconfirmed allegations, which causes lasting damage to trust and democracy), because it is socially rewarded.
Real ethics such as responsibility for one's own culture, for the next generation, for facts (biological gender, physical limits of the energy transition, medical risks) are becoming heresy.
That's mmn. the greatest tragedy because I have the impression that the “enlightened” society has become incapacitated by trading freedom for security and comfort.
The broad masses remain passive because they were raised to see the ideologies as progress (school, university, ÖRR). Whoever wakes up stands alone.
In case you're wondering why 1989 was different, and why a new tipping point is possible but unlikely
1989 was existential, mmn. just because the Eastern Bloc was visibly collapsing.
Today the collapse is gradual (demographics, debt, deindustrialization), concealed by the media and monetary policy. The people of that time had nothing to lose but chains; Today they have iPhones, vacation trips and citizen's money, and ultimately courage only arises in real crises, and even then only when enough private truths become public (Kuran).
Prof. .@SHomburg example shows the manipulation: leading media + NGOs create artificial outrage in order to stifle real debates.
This is not a “failure”, but rather a system feature of the Huxleyan model, and passivity is not fate, but the result of perfect social technology,
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🚨🔥Die Passivität der breiten Masse in der sogenannten „aufgeklärten“ Informationsgesellschaft, ein Paradoxon, das sich wissenschaftlich, logisch, ethisch und historisch präzise erklären lässt.
Ich stelle mir die Frage,wie kann es sein, dass wir nie zuvor so viel Wissen, Daten und alternative Quellen zur Verfügung hatten, und dennoch Korruption, Zensur, ideologische Übergriffe wie (Gender-Ideologie als Biologie-Leugnung, Klimahysterie als apokalyptische Narrativsteuerung, Kriegshype als geopolitische Ablenkung, mRNA-Massenexperimente mit unklaren Langzeitfolgen, Massenzuwanderung aus kulturell inkompatiblen Räumen mit nachweisbaren Parallelgesellschaften, Kriminalitätsbelastungen und Wertekonflikten) weitgehend tatenlos hinnehmen?
Und dann frage ich mich auch, warum waren die Menschen 1989 im Ostblock mutiger, obwohl sie weniger Information, mehr Repression und echte Existenznot hatten?
Als Beispiel nehme ich den von Prof. .@SHomburg geschriebenen Tweet über Leitmedien, die ahnungslose Massen auf die Straße treiben, gesteuert von unbestätigten Anschuldigungen einer rot-grünen NGO, mit bleibendem Schade das kein Zufall ist, sondern Symptom.
Es zeigt die selektive Mobilisierung durch Performative Empörung Aber ohne systemische Kritik.
Ich werde es versuchen mit dem vollen Arsenal aus Psychologie, Soziologie, Spieltheorie, Historie (Timur Kuran), Philosophie (Huxley vs. Orwell) und Ethik (ohne moralischen Relativismus, aber mit humanistischem Realismus) vor allem mir selber zu antworten.
1/. Logisch-rational:
Das kollektive Handlungsproblem und die Kosten-Nutzen-Rechnung
Rational betrachtet handelt es sich um ein klassisches Collective-Action-Problem (Olson, Mancur: The Logic of Collective Action).
Jeder Einzelne erkennt die Probleme (z. B. demografische Überforderung durch nicht-integrationsfähige Zuwanderung, Energiepolitik als Deindustrialisierung, Zensur via NetzDG/DSGVO als Meinungskontrolle), doch der individuelle Nutzen einer Revolte ist winzig, die Kosten katastrophal, durch womöglichen Jobverlust, durch Cancel Culture, soziale Ächtung in digitalen Echokammern, Rufmord via Leitmedien, juristische Risiken („Hassrede“).
Die Masse profitiert als Trittbrettfahrer vom Schweigen der anderen.
Heute ist der soziale und ökonomische Druck subtiler als 1989.
Der Sozialstaat (Hartz IV, Bürgergeld, BAföG, Rente etc.) deckt Maslows Grundbedürfnisse ab, was bedeutet keine leeren Regale, kein existentieller Hunger, und das wiederum senkt die Schwelle für Risikobereitschaft dramatisch.
Spieltheoretisc, in einem iterierten Gefangenendilemma siegt der Defektor (Passivität), solange das System Komfort und Ablenkung liefert.
Prof. .@SHomburg NGO-Beispiel illustriert das perfekt: Die Leitmedien erzeugen einen künstlichen „Tipping Point“ für ideologiekonforme Proteste (unbestätigte Anschuldigungen, was zur Massen auf der Straße führt), weil hier kein echtes Risiko droht, im Gegenteil: soziale Belohnung (Tugendsignaling). Bei echten Systemfragen (z. B. Remigrationsdebatten oder Impfnebenwirkungen) bleibt es bei privatem Murren.
Die Passivität ist rational, warum riskieren, wenn das System die Unzufriedenen in Filterblasen isoliert und mit Netflix, TikTok und Amazon Prime ruhigstellt?
2/. Wissenschaftlich-psychologisch und soziologisch, z.B. Preference Falsification, Learned Helplessness und die Huxley’sche Kontrolle
Timur Kuran (Private Truths, Public Lies, 1995) erklärt 1989 perfekt:
Menschen verbergen ihre wahren Präferenzen („preference falsification“), solange der soziale Druck hoch ist, und erst wenn genug öffentlich umschwenken (Tipping Point), bricht die Lawine los.
In der DDR 1989 gab es diesen Punkt durch Massenflucht über Ungarn, Montagsdemos in Leipzig (70.000+), sichtbares wirtschaftliches Scheitern, Gorbatschows Sinatra-Doktrin (kein sowjetisches Eingreifen). Die Repression war hart, aber transparent, Stasi, Mauer, Schießbefehl, keine digitalen Ablenkungen, keine Wohlfahrtsfalle, klare Feindbilder.
1/3
🇬🇧 Translation
🚨🔥The passivity of the broad masses in the so-called “enlightened” information society, a paradox that can be precisely explained scientifically, logically, ethically and historically.
I ask myself the question, how can it be that we have never had so much knowledge, data and alternative sources at our disposal before, and yet largely passively accept corruption, censorship, ideological attacks such as (gender ideology as biology denial, climate hysteria as apocalyptic narrative control, war hype as geopolitical distraction, mRNA mass experiments with unclear long-term consequences, mass immigration from culturally incompatible spaces with demonstrable parallel societies, crime and conflicts of values)?
And then I also ask myself, why were people in the Eastern Bloc braver in 1989, even though they had less information, more repression and real existential distress?
As an example, I take the tweet written by Prof. .@SHomburg about leading media that drives unsuspecting masses onto the streets, controlled by unconfirmed accusations from a red-green NGO, with a lasting shame that this is not a coincidence, but a symptom.
It shows selective mobilization through performative outrage but without systemic criticism.
I will try to answer, above all, myself, with the full arsenal of psychology, sociology, game theory, history (Timur Kuran), philosophy (Huxley vs. Orwell) and ethics (without moral relativism, but with humanistic realism).
1/. Logical-rational:
The collective action problem and cost-benefit analysis
Rationally speaking, it is a classic collective action problem (Olson, Mancur: The Logic of Collective Action).
Every individual recognizes the problems (e.g. demographic overload due to immigration that cannot be integrated, energy policy as deindustrialization, censorship via NetzDG/GDPR as opinion control), but the individual benefit of a revolt is tiny, the costs are catastrophic, through possible job loss, through cancel culture, social ostracism in digital echo chambers, character assassination via the leading media, legal risks (“hate speech”).
The masses benefit from the silence of others as free riders.
Today the social and economic pressures are more subtle than in 1989.
The welfare state (Hartz IV, citizen's benefit, BAföG, pension, etc.) covers Maslow's basic needs, which means no empty shelves, no existential hunger, and that in turn dramatically lowers the threshold for willingness to take risks.
Game theory, in an iterated prisoner's dilemma, the defector (passivity) wins as long as the system provides comfort and distraction.
Prof. .@SHomburg NGO example illustrates this perfectly: The leading media creates an artificial “tipping point” for protests that conform to ideology (unconfirmed accusations, which leads to masses on the streets) because there is no real risk here, on the contrary: social reward (virtue signaling). When it comes to real system questions (e.g. remigration debates or vaccination side effects), private grumbling remains.
Passivity is rational, why risk it when the system isolates the dissatisfied in filter bubbles and pacifies them with Netflix, TikTok and Amazon Prime?
2/. Scientific-psychological and sociological, e.g. preference falsification, learned helplessness and Huxleyan control
Timur Kuran (Private Truths, Public Lies, 1995) explains perfectly in 1989:
People hide their true preferences (“preference falsification”) as long as social pressure is high, and only when enough people change publicly (tipping point) does the avalanche break.
In the GDR in 1989, this point occurred due to mass exodus via Hungary, Monday demonstrations in Leipzig (70,000+), visible economic failure, Gorbachev's Sinatra doctrine (no Soviet intervention). The repression was harsh but transparent, Stasi, Wall, orders to shoot, no digital distractions, no welfare trap, clear enemy images.
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🚨🔥 Elon Musk .@elonmusk hat es wieder schonungslos auf den Punkt gebracht:
„Im Grunde genommen sind die staatlich finanzierten NGOs ein Mittel, um Dinge zu tun, die illegal wären, wenn sie von der Regierung selbst durchgeführt würden.“
Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern die präzise Beschreibung eines Machtmechanismus, der seit Jahren in voller Blüte steht, in Form von Plausible Deniability auf Steuerzahlerkosten.
Regierungen schaffen sich eine Parallelstruktur, und diese finanziert sie mit öffentlichem Geld, gesteuert nach politischem Willen, aber formal „unabhängig“.
So können sie Grenzen öffnen, die sie offiziell schützen müssten, und Narrative pushen, die sie offiziell nicht vertreten dürfen.
So können sie gesellschaftliche Experimente durchführen, für die sie bei direkter Umsetzung vor Gericht landen würden.
Die NGOs sind nicht die Lösung, sondern nur das Werkzeug, mit dem der Staat seine eigenen Gesetze umgeht.
Elon sagt, was Millionen längst spüren:
Das ist keine Demokratie mehr, sondern widerliche und perverse Demokratie-Theater mit Schattenregie.
Wer das System endlich durchschaut hat, likt, teilt und kommentiert.
Die Wahrheit braucht keine Erlaubnis mehr. Sie braucht nur noch Reichweite.
#ElonMusk #NGOs #StaatlicherMissbrauch #Wahrheit
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🇬🇧 Translation
🚨🔥 Elon Musk .@elonmusk got straight to the point again:
“Basically, the government-funded NGOs are a means of doing things that would be illegal if done by the government itself.”
This is not a conspiracy theory, but a precise description of a power mechanism that has been in full bloom for years, in the form of Plausible Deniability at taxpayer expense.
Governments create a parallel structure and finance it with public money, controlled according to political will but formally “independent”.
In this way, they can open borders that they are officially supposed to protect and push narratives that they are not officially allowed to represent.
This allows them to carry out social experiments that, if implemented directly, would land them in court.
The NGOs are not the solution, but only the tool with which the state circumvents its own laws.
Elon says what millions have long felt:
This is no longer democracy, but disgusting and perverse democracy theater with shadow direction.
Anyone who has finally figured out the system likes, shares and comments.
The truth no longer needs permission. She just needs range.
#ElonMusk #NGOs #Governmentabuse #Truth
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In einer Demokratie, die sich ihrer selbst sicher wähnen will, gibt es eine unumstößliche Regel:
Der Staat darf Kritik bekämpfen, aber niemals die Kritiker zu Staatsfeinden erklären, aber genau das hat anscheinend Schleswig-#Holsteins_Ministerpräsident #Daniel_Günther .@DGuenther_CDUSH am 7. Januar 2026 bei #Markus_Lanz vor Millionen Zuschauern getan.
Er nannte .@niusde_ und vergleichbare Portale nicht nur „Gegner“, sondern explizit „Feinde der Demokratie“ und forderte, man müsse endlich „aufwachen“ und sie entsprechend behandeln.
Was folgte, war keine zufällige Eskalation, sondern die logische Konsequenz eines staatlichen Signals.
Seit Wochen häufen sich konkrete Bedrohungen gegen NIUS .
Erst wieder am vergangenen Wochenende wurde das Redaktionsgebäude mit einer über drei Meter hohen Holzinstallation markiert, einem riesigen Schild, das den Standort unübersehbar machte.
Im Begleitmaterial wurde sogar .@jreichelt Auto auf dem Parkplatz detailliert beschrieben.
Heute stand die #Berliner_Polizei proaktiv in der Redaktion, um über weitere drohende Aktionen zu sprechen.
Auf Flyern der #linksextremen Szene zerschlägt eine geballte Faust das NIUS-Logo, und die Botschaft ist eindeutig: Vertreibung aus #Kreuzberg, aus #Berlin, aus der Öffentlichkeit, und das kennen wir bereit, denn so ein Alptraum ereignete sich durch #Antifa auch gegen.@apollo_news_de
Das ist kein „ziviler Ungehorsam“, sondern die Mobilisierung militanter Kräfte #Antifa, die sich durch die Rhetorik eines amtierenden Ministerpräsidenten legitimiert fühlen.
Wer ein unabhängiges Medium vor laufenden Kameras zu einem Feind der Demokratie erklärt und gleichzeitig den „Kampf“ gegen solche Medien anmahnt, auch unter Einbeziehung von #NGOs und Zivilgesellschaft, der zündet keine Kerze der Aufklärung an, sondern legt den Brandbeschleuniger aus.
Wer die Meinungsfreiheit ernst meint, muss genau hinsehen: Die wahre Bedrohung für die Demokratie entsteht nicht dort, wo unbequeme Fragen gestellt werden, sondern garantiert dort, wo ein Regierender die Grenze zwischen sachlicher Kritik und existenzieller Feinderklärung einreißt, und damit jenen das Wort erteilt, die mit Fäusten und Einschüchterung antworten.
#Daniel_Günther hat diese Grenze nicht nur überschritten, sondern diese regelrecht und unmissverständlich als Politiker mit Amtsautorität niedergerissen.
Sollte #NIUS, oder seinem #Chefredakteur infolge dieser Eskalation auch nur ein Haar gekrümmt werden, trägt er dafür die unmittelbare politische und moralische Verantwortung.
Demokratie schützt sich nicht, indem sie ihre Kritiker zu Feinden erklärt, sondern indem sie die Freiheit verteidigt, auch dann kritisiert zu werden, wenn es weh tut.
Wer das Gegenteil betreibt, verrät nicht nur den liberalen Grundkonsens, er macht sich zum Brandstifter im Anzug des Biedermanns.
Dieser Vorfall ist brisanter, als viele wahrhaben wollen, weil er deutlich zeigt, wie fragil die Meinungsfreiheit geworden ist, wenn selbst ein #CDU -Ministerpräsident sie unter dem Deckmantel des Demokratie-Schutzes aushöhlt.
Teilt das Video, denn die Debatte darf nicht verstummen, unter keinen Umständen!
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In a democracy that wants to feel secure in itself, there is one unbreakable rule:
The state may fight criticism, but never declare critics to be enemies of the state, but that is apparently exactly what Schleswig-#Holstein's Prime Minister #Daniel_Günther .@DGuenther_CDUSH did on January 7, 2026 at #Markus_Lanz in front of millions of viewers.
He called .@niusde_ and comparable portals not only “opponents”, but explicitly “enemies of democracy” and demanded that we finally “wake up” and treat them accordingly.
What followed was not a random escalation, but the logical consequence of a state signal.
Specific threats against NIUS have been increasing for weeks.
Just last weekend, the editorial building was marked with a wooden installation over three meters high, a huge sign that made the location unmissable.
The accompanying material even detailed .@jreichelt's car in the parking lot.
Today the #Berliner_Polizei proactively stood in the editorial office to talk about further impending actions.
On flyers from the #left-wing extremist scene, a clenched fist smashes the NIUS logo, and the message is clear: Expulsion from #Kreuzberg, from #Berlin, from the public, and we already know that, because such a nightmare also happened against.@apollo_news_de due to #Antifa
This is not “civil disobedience”, but rather the mobilization of militant #Antifa forces who feel legitimized by the rhetoric of a sitting prime minister.
Anyone who declares an independent media to be an enemy of democracy in front of cameras and at the same time calls for a “fight” against such media, including with the involvement of #NGOs and civil society, is not lighting a candle of enlightenment, but rather setting the fire accelerant.
Anyone who is serious about freedom of expression must look closely: the real threat to democracy does not arise where uncomfortable questions are asked, but rather where a ruler breaks down the boundary between objective criticism and existential declaration of an enemy, and thus gives the floor to those who respond with fists and intimidation.
#Daniel_Günther not only exceeded this limit, but literally and unmistakably tore it down as a politician with official authority.
Should #NIUS or its #editor-in-chief be harmed by even a single hair as a result of this escalation, he will bear direct political and moral responsibility.
Democracy does not protect itself by declaring its critics enemies, but by defending the freedom to be criticized even when it hurts.
Anyone who does the opposite not only betrays the basic liberal consensus, they make themselves an arsonist in the suit of an honest man.
This incident is more explosive than many want to realize because it clearly shows how fragile freedom of expression has become when even a CDU Prime Minister undermines it under the guise of protecting democracy.
Share the video, because the debate must not be silenced, under any circumstances!
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.@RomanOtt11 verdreht hier die Fakten bewusst.
Das De-la-Chapelle-Syndrom (korrekt: 46,XX testicular DSD oder XX-Male-Syndrom) ist kein Beleg für „chromosomale Frauen mit männlichen Geschlechtsorganen“, im Gegenteil es beweist exakt die binäre biologische Realität.
Hier die harten, aus Lehrbüchern und aktuellen medizinischen Quellen (MedlinePlus, Orphanet, Fachliteratur) stammenden Fakten:
📍Betroffene haben einen 46,XX-Karyotyp (zwei X-Chromosomen).
📍In 80–90 % der Fälle liegt eine Translokation des SRY-Gens (Sex-determining Region Y) vom Y-Chromosom des Vaters auf ein X-Chromosom vor.
📍Das SRY-Gen löst die männliche Differenzierung aus: Es entstehen Hoden (meist klein und infertil), Testosteron wird produziert und es entwickeln sich männliche äußere Genitalien (Penis).
📍Es gibt keine Müller-Strukturen (kein Uterus, keine Eileiter, keine Ovarien).
📍Die Personen entwickeln einen männlichen Phänotyp und werden medizinisch als männlich klassifiziert („XX males“).
📍Sie sind in der Regel azoosperm (keine Spermien) und unfruchtbar, typisch für eine Entwicklungsstörung, nicht für eine „normale Frau“.
Das ist ein Gendefekt, der den männlichen Entwicklungsweg trotz XX-Karyotyp aktiviert.
Es sind genetisch/developmental männliche Individuen mit 46,XX-Karyotyp, keine chromosomalen Frauen mit Penis.
Wer das als „chromosomale Frau mit männlichem Genital“ verkauft, verdreht die Embryologie und Reproduktionsbiologie absichtlich.
Ein Penis entsteht ausschließlich auf dem männlichen Entwicklungsweg (SRY + Testosteron) und macht garantiert niemals eine Frau.
Das sind keine Meinungen, sondern fakten aus der Humangenetik und Embryologie (Quellen: MedlinePlus 2022, Orphanet, zahlreiche Peer-Review-Studien).
Wenn Sie das weiterhin leugnen, dann nicht, weil die Wissenschaft fehlt, sondern weil Ihre Ideologie die Fakten nicht erträgt.
🇬🇧 Translation
.@RomanOtt11 is deliberately distorting the facts here.
The de la Chapelle syndrome (correct: 46.XX testicular DSD or XX male syndrome) is not evidence of “chromosomal females with male sexual organs”, on the contrary, it exactly proves the binary biological reality.
Here are the hard facts from textbooks and current medical sources (MedlinePlus, Orphanet, specialist literature):
📍Affected people have a 46.XX karyotype (two X chromosomes).
📍In 80-90% of cases there is a translocation of the SRY gene (sex-determining region Y) from the father's Y chromosome to an X chromosome.
📍The SRY gene triggers male differentiation: testicles are formed (usually small and infertile), testosterone is produced and male external genitalia (penis) develop.
📍There are no Müllerian structures (no uterus, no fallopian tubes, no ovaries).
📍The individuals develop a male phenotype and are medically classified as male (“XX males”).
📍They are usually azoospermic (no sperm) and infertile, typical of a developmental disorder, not a “normal woman”.
This is a genetic defect that activates the male developmental pathway despite the XX karyotype.
They are genetically/developmentally male individuals with 46,XX karyotype, not chromosomal females with penis.
Anyone who sells this as a “chromosomal woman with male genitalia” is intentionally distorting embryology and reproductive biology.
A penis is created exclusively via the male development path (SRY + testosterone) and is guaranteed never to make a woman.
These are not opinions, but facts from human genetics and embryology (sources: MedlinePlus 2022, Orphanet, numerous peer-reviewed studies).
If you continue to deny this, it is not because the science is lacking, but because your ideology cannot stand the facts.
🤣🤣🤣 selbstverständlich wäre ich bereit, mich von meiner Sichtweise abbringen zu lassen, unter eine Bedingung, wenn Sie mir eine einzige stichhaltige, empirische Widerlegung liefern.
Hier die klare Messlatte:
Bringen Sie mir eine der folgenden Dinge:
1/. Einen dritten Gametentyp beim Menschen (weder Spermium noch Eizelle).
2/. Einen biologischen Mann (XY, Hodenanlage), der ein Kind ausgetragen und geboren hat.
3/. Eine biologische Frau (XX, Ovarien), die einen funktionstüchtigen Penis mit Spermienproduktion hat.
4/. Eine wissenschaftliche Studie (nicht philosophische Texte wie Mahr), die zeigt, dass die binäre Gameten-Definition in der Reproduktionsbiologie falsch ist.
Solange Sie das nicht können, bleibt meine Position nicht „eine Theorie“, die man „umdefinieren“ kann, sondern die empirische Realität der menschlichen Biologie.
Ich ändere meine Meinung nur, wenn die Fakten sich ändern, aber niemals wenn die Ideologie lauter wird.
Bis dahin gilt weiterhin:
Ein Penis macht keine Frau.
Frage an alle meine Follower:
Mich würde interessieren, ganz ohne Polemik, rein aus intellektueller Neugier:
Gibt es hier noch jemanden, der tatsächlich wissen möchte, ob auch nur einer dieser vier Punkte jemals empirisch belegt wurde, oder reicht es inzwischen, dass etwas oft genug behauptet wird, damit es als „wahr“ gilt?
Ich frage bewusst nicht provokativ, sondern ernsthaft:
Wer ist noch neugierig auf überprüfbare Realität, und nicht nur auf ihre Umdeutung?
🇬🇧 Translation
🤣🤣🤣 Of course I would be willing to let myself be dissuaded from my point of view, on one condition if you provide me with a single, valid, empirical refutation.
Here is the clear yardstick:
Bring me one of the following things:
1/. A third type of gamete in humans (neither sperm nor egg).
2/. A biological male (XY, testicular system) who has carried and given birth to a child.
3/. A biological female (XX, ovaries) who has a functioning penis with sperm production.
4/. A scientific study (not philosophical texts like Mahr) showing that the binary gamete definition in reproductive biology is incorrect.
Until you can do that, my position remains not “a theory” that can be “redefined,” but rather the empirical reality of human biology.
I only change my mind when the facts change, but never when the ideology becomes louder.
Until then, the following still applies:
A penis does not make a woman.
Question to all my followers:
I would be interested, without polemics, purely out of intellectual curiosity:
Is there anyone else here who actually wants to know whether any of these four points have ever been empirically proven, or is it now enough for something to be claimed often enough for it to be considered “true”?
I deliberately ask not provocatively, but seriously:
Who is still curious about verifiable reality, and not just about its reinterpretation?
R to @who_cares_2021: (wie die Aktivistinnen das konservative Ostsachsen angeblich nannten), mit Anti-AfD-Flyern und Pronomen-Drängen, und plötzlich explizite Pornografie als „theaterpädagogische Methode“? Die Falken bedauern inzwischen ebenfalls, wenn man überhaupt das glaubt, ich persönlich vertraue deren nicht einmal wie schwarz unter den kleinen Fingernagel!
Warum erst die Schülerfotos halfen?
Das die Eltern außer sich sind ist verständlich, angeblich vielen Bemerkungen wie, kein Wunder, hier ist ja Fascholand, das berichten sie.
Lehrer waren nicht im Raum. Das Projekt wurde nach Tag 1 abgebrochen.
Die Schulleitung reagierte konsequent, meldete an Schulaufsicht und Kultusministerium.
Sachsens Bildungsminister Conrad Clemens forderte die AAS auf, ihre Förderpraxis zu überprüfen.
Der Skandal wirft grundsätzliche Fragen auf, und das zu Recht, wie tief sitzt der NGO-Komplex eigentlich in unseren Schulen? Und warum dürfen externe Aktivisten, oft aus Berliner linken Milieus, wohlgemerkt ohne elterliche Zustimmung und ohne Aufsicht, mit Minderjährigen arbeiten? Und warum ausgerechnet ein queeres Porno-Magazin in einer Übung, ist das dieser gottlose, ekelerregende „Mut“?
Die Bilder stammen nicht aus dem Nichts, sie waren Teil des Materials, das die Projektleiterinnen mitbrachten.
Die AAS hat die Förderung gestrichen, und Gottseidank die Polizei ermittelt, aber dennoch, der Schaden ist da. 14-Jährige, die mit expliziten Sex-Bildern konfrontiert werden, ohne Vorwarnung, in einem staatlich geförderten Rahmen, ist kein „Ausrutscher“, auch kein Systemfehler, wenn Steuergeld für Ideologie statt für Bildung fließt, sondern gewollte und gebilligte INDOKTRINATION mM. Für mich persönlich spricht alles dafür!
Der Fall Schleife ist mehr als ein lokaler Eklat, vielmehr der Beweis, dass der „Kampf gegen rechts“ manchmal die eigenen Standards vergisst, und dass Jugendschutz vor Ideologie stehen muss.
Die betroffene Schülerin hat gesprochen, und jetzt muss die Politik antworten, wie viele solcher „Mut“-Projekte laufen noch? Und wann wird endlich Schluss gemacht mit dem Steuergeld für NGO-Pornos in der Schule?
Teilt diesen Artikel bitte. Diskutiert ihn, denn, der Skandal verdient kein Schweigen.
Quellen:
- NIUS-Interview mit der betroffenen Schülerin (http://nius.de/interview/nius...)
- Offizielle Stellungnahme der Amadeu Antonio Stiftung
- Berichte der WELT
- Berichte von MDR und Sächsischer Zeitung
- Jahresabschlüsse und Förderberichte der Amadeu Antonio Stiftung (öffentlich einsehbar)
- Angaben der Schulleitung und des Landkreises Görlitz
- Polizeiinspektion Görlitz (Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen Jugendschutzgesetz)
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🇬🇧 Translation
R to @who_cares_2021: (as the activists supposedly called conservative East Saxony), with anti-AfD flyers and pronoun insistence, and suddenly explicit pornography as a “theater pedagogical method”? The Falcons are now also sorry if you believe that at all, I personally don't even trust them like a ton!
Why did the student photos help?
It's understandable that the parents are beside themselves, apparently with a lot of comments like, no wonder, it's Fascholand here, that's what they report.
Teachers were not in the room. The project was canceled after day 1.
The school management reacted consistently and reported the matter to the school inspectorate and the Ministry of Culture.
Saxony's Education Minister Conrad Clemens called on the AAS to review its funding practices.
The scandal raises fundamental questions, and rightly so: how deep does the NGO complex actually run in our schools? And why are external activists, often from Berlin's left-wing milieus, allowed to work with minors, mind you, without parental consent and without supervision? And why, of all things, a queer porn magazine in an exercise, is this ungodly, disgusting “courage”?
The images did not come from nowhere, they were part of the material that the project leaders brought with them.
The AAS has canceled the funding and, thank God, the police are investigating, but still, the damage is there. 14-year-olds being confronted with explicit sexual images, without warning, in a state-sponsored setting, is not a "slip-up", nor is it a system error when tax money flows for ideology instead of education, but wanted and approved INDOCTRINATION. For me personally, everything speaks for it!
The Schleife case is more than a local scandal, but rather proof that the “fight against the right” sometimes forgets its own standards and that the protection of minors must come before ideology.
The affected student has spoken, and now politicians have to respond. How many such “courage” projects are still running? And when will we finally stop tax money for NGO porn in schools?
Please share this article. Discuss it because the scandal doesn't deserve silence.
Sources:
- NIUS interview with the affected student (http://nius.de/interview/nius...)
- Official statement from the Amadeu Antonio Foundation
- reports from WELT
- Reports from MDR and Sächsische Zeitung
- Annual financial statements and funding reports of the Amadeu Antonio Foundation (publicly accessible)
- Information from the school management and the Görlitz district
- Görlitz police station (investigative proceedings due to violation of the Youth Protection Act)
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NEIN, es gibt keine chromosomalen Frauen mit männlichen Geschlechtsorganen.
Eine chromosomale Frau ist 46,XX, und bei 46,XX entsteht unter normalen Bedingungen kein Penis, nie und niemals, PUNKT!
Was Sie meinen, sind extrem seltene Entwicklungsstörungen (Disorders of Sex Development, DSD):
Z. B. Wie bei der Androgen-Insensitivität (AIS), wo hat eine 46,XX-Person zwar XY-Chromosomen, aber der Körper reagiert nicht auf Testosteron … äußerlich weiblich, aber keine Gebärmutter, keine Eierstöcke, oft blinde Vagina … und das sind definitiv genetische Männer mit fehlender Androgen-Wirkung, keine „chromosomalen Frauen mit Penis“.
Echter ovotesticulärer DSD (früher Hermaphroditismus) ist noch seltener (< 0,02 %) und entsteht meist durch Mosaike oder Y-Material-Einschleppung bei 46,XX.
Auch hier liegt ein Gendefekt vor, und keine normale „chromosomale Frau mit männlichem Genital“.
In beiden Fällen handelt es sich um Pathologien, keine „weiten Definitionen“.
Die biologische Definition ist daher nicht „zu eng“, sie ist präzise, und das ist so weil:
📍Weiblich sind gleich große Gameten (Eizellen) plus dazugehörige Anatomie (Ovarien, Uterus, Vagina).
📍Männlich sind gleich kleine Gameten (Spermien) plus dazugehörige Anatomie (Hoden, Penis, Prostata).
Seltene Fehlentwicklungen widerlegen die binäre Regel nicht, sondern sie bestätigen diese.
Die Natur versucht immer, entweder männlich oder weiblich zu differenzieren, und wenn es schiefgeht, entsteht eine Störung, kein neues Spektrum.
Ihre „weiten Definitionen“ sind keine Wissenschaft, sondern der Versuch, die Ausnahme zur Regel zu erklären, um die Ideologie zu retten.
Ein Penis bleibt ein männliches Genital, und eine 46,XX-Frau hat keinen, BASTA!
Punkt.
Mit freundlichen Grüßen,
im Sinne der unverfälschten anatomischen und biologischen Grundlagen der Naturwissenschaften
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🇬🇧 Translation
NO, there are no chromosomal women with male sexual organs.
A chromosomal woman is 46.XX, and at 46.XX under normal conditions a penis does not develop, ever, ever, PERIOD!
What you mean are extremely rare developmental disorders (Disorders of Sex Development, DSD):
E.g. As with androgen insensitivity (AIS), where a 46.XX person has XY chromosomes, but the body does not respond to testosterone... outwardly female, but no uterus, no ovaries, often blind vagina... and these are definitely genetic men with a lack of androgen effect, not "chromosomal women with a penis".
True ovotesticular DSD (formerly hermaphroditism) is even rarer (<0.02%) and usually results from mosaicism or Y-material introduction at 46.XX.
Here, too, there is a genetic defect and not a normal “chromosomal woman with male genitalia”.
In both cases these are pathologies, not “broad definitions”.
The biological definition is therefore not “too narrow”, it is precise, and that is because:
📍Female are equal sized gametes (eggs) plus associated anatomy (ovaries, uterus, vagina).
📍Male equals small gametes (sperm) plus the associated anatomy (testicles, penis, prostate).
Rare undesirable developments do not refute the binary rule, but rather confirm it.
Nature always tries to differentiate either male or female, and when it goes wrong it creates a disorder, not a new spectrum.
Their “broad definitions” are not science, but an attempt to make the exception the rule in order to save the ideology.
A penis remains a male genital, and a 46.XX woman doesn't have one, BASTA!
Point.
Kind regards,
in the sense of the unadulterated anatomical and biological foundations of the natural sciences
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Steuergeld-Pornoskandal an sächsischer Schule: Amadeu Antonio Stiftung finanziert explizites Queer-Magazin für 14-Jährige und „Erst als Schüler Fotos machten, entfernten die Aktivisten das Material“…
Die betroffene Schülerin bricht ihr Schweigen und enthüllt, wie linke Aktivistinnen Minderjährige mit Schwulenpornos konfrontierten.
Ein Theaterprojekt namens „Mut“ endet im Jugendschutz-Albtraum.
Es erstaunt mich persönlich, dass die Polizei ermittelt, und ich persönlich denke, dass das alles den Eltern zu verdanken ist, die nicht wegschauen und vor Wut schäumen, und schließlich aber auch den mutigen Kindern, die diese groteske Perversität erst sichtbar machten.
Die Stiftung .@AmadeuAntonio , die jährlich Millionen aus Steuergeldern kassiert, distanziert sich anschließend hektisch.
Es ist der 16. April 2026, und Deutschland diskutiert wieder einmal über das Undenkbare: Pornografie im Klassenzimmer, finanziert von einer der prominentesten „Demokratie-Stiftungen“ des Landes.
An der Oberschule Schleife in der Lausitz (Landkreis Görlitz, Sachsen) sollte ein Theaterworkshop der 9. Klasse „Zukunftsängste und Krisenbewältigung“ thematisieren, stattdessen aber, bekamen die 14 und 15 Jährigen explizite Bilder aus dem Schweizer Queer-Magazin „Queer Sex – Whatever The Fuck You Want!“ zu sehen. Darauf zu sehen Männer beim Oralsex, homoerotische Posen, hardcore-queere Inhalte, angeblich ohne Lehreraufsicht.
Vor allem ohne Elterninfo, ohne jegliche pädagogische Vorwarnung.
Zwei externe Kursleiterinnen aus Berlin, laut Berichten nicht-binär und mit Verbindungen zur „Sozialistischen Jugend Deutschlands, Die Falken“ (Landesverband Berlin) leiteten das Projekt „Mut!“.
Die Falken hatten den Antrag gestellt, die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) zahlte.
Das Projekt sollte Selbstsicherheit in „ländlichen Räumen“ stärken, aber stattdessen Gottseidank, wurde es zum Skandal, der jetzt bundesweit Wellen schlägt.
Die Schülerin spricht exklusiv bei .@niusde_ :
„Erst als die Schülern Fotos machten, entfernten die Aktivisten das Material.“
Genau so steht es im Teaser des Interviews, das .@niusde_ veröffentlicht hat.
Die betroffene Neuntklässlerin beschreibt, wie die Aktivistinnen das Magazin präsentierten, und erst reagierten, als Schüler heimlich Fotos schossen und die Bilder im Eltern-Chat landeten, dann plötzlich war das Material weg, Projekt gestoppt, und schließlich feuerte die Schule die beiden Frauen, noch am selben Tag, und ich bin persönlich jedem einzelnen Elternteil dankbar, der Anzeige erstattete.
Die Polizei in Görlitz ermittelt gegen die Kursleiterinnen wegen Verstoßes gegen den Jugendschutz.
Ich frage die Regierung öffentlich: Steuergelder in Millionenhöhe für das? Seid ihr noch bei Verstand???
Die Amadeu Antonio Stiftung, die sich selbst als Kämpferin gegen Rechtsextremismus und für Minderheiten positioniert, reagierte blitzschnell: Förderung gestoppt, Entschuldigung an Schüler, Eltern und Schule.
In ihrer offiziellen Stellungnahme heißt es: „Selbstverständlich gehört pornografisches Material nicht in die Hände von Schülern“.
Der Workshop sei von den Falken durchgeführt worden, man habe nur finanziell gefördert, keine Inhalte vorgegeben. „Das widerspricht unseren Förderkriterien und Qualitätsstandards klar.“
Klingt sauber, doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. 📍Allein 2024 flossen 9,1 Millionen Euro staatliche Zuwendungen an die AAS – Bundesmittel, Länder, Kommunen.
📍2023 waren es rund 6 Millionen, davor ähnlich hohe Summen.
📍Insgesamt seit 2020 weit über 30 Millionen Euro Steuergeld.
Die Stiftung argumentiert, keine „staatlichen Zuwendungen“ für dieses spezielle Projekt eingesetzt zu haben, doch ihre Jahresabschlüsse zeigen Kristall klar, dass der Großteil der Einnahmen aus öffentlichen Töpfen stammen, und das ist kein Einzelfall.
Die AAS steht seit Jahren in der Kritik durch Stasi-Vergangenheit der Gründerin Anetta Kahane, umstrittene Meldestellen, Vorverurteilungen.
Nun das: Ein Projekt in „Fascholand“…
1/2
🇬🇧 Translation
Tax money porn scandal at a Saxon school: Amadeu Antonio Foundation finances explicit queer magazine for 14-year-olds and “Only when students took photos did the activists remove the material”…
The affected student breaks her silence and reveals how left-wing activists confronted minors with gay porn.
A theater project called “Mut” ends in a child protection nightmare.
Personally, I'm amazed that the police are investigating, and I personally think that it's all thanks to the parents who don't look away and foam with anger, and finally also to the brave children who made this grotesque perversity visible in the first place.
The .@AmadeuAntonio Foundation, which collects millions from taxpayers' money every year, then frantically distances itself.
It's April 16, 2026, and Germany is once again discussing the unthinkable: pornography in the classroom, funded by one of the country's most prominent "democracy foundations."
At the Schleife high school in Lausitz (Görlitz district, Saxony), a 9th grade theater workshop was supposed to focus on “Fears of the Future and Crisis Management,” but instead the 14 and 15 year olds received explicit images from the Swiss queer magazine “Queer Sex – Whatever The Fuck You Want!” to see. It shows men having oral sex, homoerotic poses, hardcore queer content, supposedly without teacher supervision.
Especially without parental information, without any educational warning.
Two external course leaders from Berlin, reportedly non-binary and with connections to the “Socialist Youth of Germany, Die Falken” (Berlin regional association), led the “Mut!” project.
The Falcons submitted the application and the Amadeu Antonio Foundation (AAS) paid.
The project was intended to strengthen self-confidence in “rural areas,” but instead, thank God, it turned into a scandal that is now making waves nationwide.
The student speaks exclusively at .@niusde_:
“It was only when the students took photos that the activists removed the material.”
That's exactly what it says in the teaser of the interview that .@niusde_ published.
The affected ninth grader describes how the activists presented the magazine and only reacted when students secretly took photos and the pictures ended up in the parents' chat, then suddenly the material was gone, the project was stopped, and finally the school fired the two women on the same day, and I am personally grateful to every single parent who filed a report.
The police in Görlitz are investigating the course instructors for violating child protection.
I ask the government publicly: Millions of dollars in tax money for this? Are you still sane???
The Amadeu Antonio Foundation, which positions itself as a fighter against right-wing extremism and for minorities, reacted quickly: funding stopped, an apology to students, parents and the school.
Their official statement states: “Of course, pornographic material does not belong in the hands of students.”
The workshop was carried out by the Falken, they only provided financial support and no content was specified. “This clearly contradicts our funding criteria and quality standards.”
Sounds clean, but the numbers tell a different story. 📍In 2024 alone, 9.1 million euros in state funding flowed to the AAS - federal funds, states, municipalities.
📍In 2023 there were around 6 million, before that there were similar amounts.
📍A total of well over 30 million euros in tax money since 2020.
The foundation argues that it did not use any “government funding” for this particular project, but its financial statements clearly show Kristall that the majority of its income comes from public sources, and this is not an isolated case.
The AAS has been criticized for years due to founder Anetta Kahane's Stasi past, controversial reporting offices and previous convictions.
Now this: A project in “Fascholand”…
1/2
Ich beobachte genau dasselbe seit Jahren, und es macht mich ebenfalls fassungslos aber auch gleichzeitig traurig.
Das stimmt, es gibt unzählige anständige, ehrliche, liebevolle Menschen, junge wie alte, die durch Krankheit, Unfall, Vertrauen in Pharma und Politik betreffend mRNA Spritze und Lockdown, oder einfach durch das normale Ende des Lebens viel zu früh oder unter Leid aus dieser Welt scheiden müssen …
… und ja, ich bin bei Ihnen, den gleichzeitig dürfen wir uns jeden Tag von Gestalten wie diese belästigen lassen, die mit ihren absurden Behauptungen („Frauen mit Penis“, „Männer können Kinder gebären“) nicht nur die Biologie, sondern das gesamte menschliche Wirklichkeitsverständnis verhöhnen, und das ausgerechnet in Positionen der Macht.
Das ist keine Gerechtigkeit mehr, sondern eine bittere, fast zynische Realität.
Es fühlt sich an wie eine Prüfung, und man steht da und fragt sich, warum dürfen eigentlich die Verwirrten und die Zerstörer der Sprache und der Wahrheit so laut und einflussreich sein, während die Guten still leiden und gehen?
Was ist nur aus jenem Menschen geworden, dessen Intellekt sich nicht im bloßen Ansammeln von Wissen erschöpft, sondern sich in der Fähigkeit zur kritischen Einordnung, zur Differenzierung und zum selbstständigen Denken zeigt?
Was ist aus jener Form von Intelligenz geworden, die sich nicht durch Anpassung oder bloße Reproduktion vorherrschender Narrative definiert, sondern durch Klarheit, Urteilskraft und den Mut zur unbequemen Erkenntnis?
Und was ist aus dem ethischen und moralischen Anspruch geworden, der nicht opportunistisch ausgelegt wird, sondern auf konsistenten Prinzipien beruht, unabhängig von Zeitgeist, Gruppenzugehörigkeit oder persönlichem Vorteil?
Man fragt sich, ob diese Qualitäten verloren gegangen sind, oder ob sie lediglich leiser geworden sind in einer Welt, die Lautstärke oft mit Substanz verwechselt.
Ich habe leider darauf keine tröstliche Antwort, sondern nur die nüchterne Feststellung eines alten Psychiaters, und zwar dass, Gesellschaften, die die Realität systematisch leugnen und die Falschen nach oben spülen, zahlen früher oder später einen hohen Preis.
Bis dahin bleibt uns nur, die Wahrheit klar und unermüdlich auszusprechen, auch wenn es manchmal schwerfällt, dabei nicht am göttlichen Beistand zu zweifeln, und mit göttlichen, damit meine ich keinesfalls die institutionelle, von Menschen geschaffene Religion, die auf Gewinn durch die Naivität der Gläubigen ausgerichtet ist, sondern den Glauben, den der Mensch in sich selbst trägt.
Ich bewahre mir den Glauben, dass es etwas geben muss, warum solche Menschen, wie denen die ich persönlich folge, den Kampf gegen all diese vergifteten Ideologien nicht aufgeben, sondern weiterhin aufrecht stehen, so wie Bäume in einem starken Sturm.
Vielen Dank an euch alle♥️
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🇬🇧 Translation
I've been watching the exact same thing for years and it makes me stunned but also sad at the same time.
That's right, there are countless decent, honest, loving people, young and old, who have to leave this world far too early or with suffering due to illness, accident, trust in pharmaceuticals and politics regarding mRNA injections and lockdown, or simply due to the normal end of life...
... and yes, I'm with you, because at the same time we can allow ourselves to be harassed every day by figures like these who, with their absurd claims ("women with penises", "men can bear children"), mock not only biology, but the entire human understanding of reality, and of all things in positions of power.
This is no longer justice, but a bitter, almost cynical reality.
It feels like a test and you stand there and ask yourself, why are the confused and the destroyers of language and truth allowed to be so loud and influential while the good ones suffer in silence and leave?
What has become of that person whose intellect is not limited to the mere accumulation of knowledge, but rather shows itself in the ability to critically classify, differentiate and think independently?
What has become of that form of intelligence that is not defined by adaptation or mere reproduction of dominant narratives, but by clarity, judgment and the courage to make uncomfortable realizations?
And what has become of the ethical and moral standards that are not interpreted opportunistically, but are based on consistent principles, regardless of zeitgeist, group affiliation or personal advantage?
One wonders whether these qualities have been lost, or whether they have simply become quieter in a world that often confuses volume with substance.
Unfortunately, I don't have a comforting answer to this, only the sober observation of an old psychiatrist, namely that societies that systematically deny reality and push the wrong people to the top sooner or later pay a high price.
Until then, all we can do is speak the truth clearly and tirelessly, even if it is sometimes difficult not to doubt the divine assistance, and by divine I do not mean the institutional religion created by man, which is aimed at profit through the naivety of the believers, but the faith that man carries within himself.
I keep believing that there must be something why people like the ones I personally follow do not give up the fight against all these poisonous ideologies but continue to stand tall, like trees in a strong storm.
Thank you all♥️
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Wenn eine Bundestagsabgeordnete ernsthaft sagt:
"Aber ein Penis ist nun mal nicht per se ein männliches Genital. Es gibt halt auch Frauen, die einen Penis haben. Und es gibt Männer, die können ein Kind gebären."
Tessa Ganserer, Bündnis 90/Die Grünen, dann ist das kein Ausrutscher, sondern planmäßige Verblödung der Öffentlichkeit.
Ideologen wissen genau, wer die Sprache kapert und die einfachsten biologischen Tatsachen leugnet, der zerstört das gemeinsame Wirklichkeitsverständnis.
Wenn „Penis“ plötzlich weiblich sein kann und Männer angeblich Kinder gebären, dann ist bald jede Unterscheidung möglich, und jede Kritik „Hass“ … und das funktioniert nur in einer verwöhnten, überreichen Gesellschaft, die sich kollektiven Realitätsverlust leisten kann.
Seltene Gendefekte (wie echter Hermaphroditismus, < 0,02 %) werden dabei als „Beweis“ missbraucht, obwohl sie genau das Gegenteil zeigen dass, die Natur binär angelegt ist, und Störungen bleiben Störungen.
Wer so etwas in Parlamenten und Schulen verbreitet, betreibt keine Inklusion, sondern systematische geistige Entwurzelung, damit im Endeffekt, die Masse nicht mehr selbstständig denken sollte, sondern nur noch nachplappern, und genau so sieht Verblödung von oben aus.
Ein Penis macht keine Frau, und das war früher Grundschulwissen.
Dass man es heute laut sagen muss, zeigt, wie weit die Zerstörung schon fortgeschritten ist.
🇬🇧 Translation
When a member of the Bundestag says seriously:
"But a penis is not a male genital per se. There are also women who have a penis. And there are men who can give birth to a child."
Tessa Ganserer, Alliance 90/The Greens, then this is not a slip-up, but rather a planned stupidity of the public.
Ideologists know exactly that anyone who hijacks language and denies the simplest biological facts destroys the common understanding of reality.
If “penis” can suddenly be female and men supposedly bear children, then any distinction will soon be possible and any criticism will be “hatred”… and that only works in a spoiled, over-rich society that can afford a collective loss of reality.
Rare genetic defects (such as true hermaphroditism, < 0.02%) are misused as “evidence”, although they show exactly the opposite, that nature is binary, and disorders remain disorders.
Anyone who spreads something like this in parliaments and schools is not practicing inclusion, but rather systematic intellectual uprooting, so that in the end the masses should no longer think independently, but only parrot it, and that's exactly what stupidity looks like from above.
A penis does not make a woman, and that used to be elementary school knowledge.
The fact that we have to say it out loud today shows how far the destruction has already progressed.
Lieber Kommentatoren, alle die Ideologie über Biologie stellen:
‼️nein, da ist nichts durcheinander in mein Tweet. Der Satz „Ein Penis macht keine Frau“ ist präzise und notwendig.
Er bedeutet ganz einfach, dass das Vorhandensein eines Penis, selbst nach operativen Eingriffen, den Träger nicht zu einer biologischen Frau macht.
Genau das Gegenteil behauptet Tessa Ganserer nämlich, denn sie behauptete: „Es gibt Frauen, die einen Penis haben“ und „Ein Penis ist nicht per se ein männliches Genital.“
Das ist keine Sprachspielerei, sondern die direkte Leugnung einer anatomischen und embryologischen Grundtatsache.
Ein Penis ist per definitionem das männliche Genitalorgan beim Menschen, entstanden aus der gleichen embryonalen Anlage wie die Klitoris, aber unter dem Einfluss des Y-Chromosoms und von Testosteron zu einem funktionsfähigen männlichen Kopulations und Harnorgan entwickelt, und das ist keine Meinung, das steht seit über 150 Jahren in jedem seriösen Lehrbuch der Embryologie und Anatomie.
Wenn jemand nun versucht, mit dem Hinweis auf „Hermaphroditismus“ (heute: ovotesticulärer Disorder of Sex Development) zu argumentieren, dann ist auch das kein Gegenbeweis, sondern ein Ausweichmanöver.
Echter ovotesticulärer Hermaphroditismus ist eine sehr seltene Entwicklungsstörung (deutlich unter 0,02 %), bei der gleichzeitig ovarielles und testikuläres Gewebe vorliegt, und es handelt sich um einen Gendefekt bzw. eine Fehlentwicklung der Gonaden, keine „dritte Geschlechtsvariante“ und erst recht keine Bestätigung, dass Männer zu Frauen oder Frauen zu Männern werden können.
Solche Personen haben in der Regel keine vollständig funktionierenden beiden Reproduktionssysteme gleichzeitig, und die sind niemals, nie, und vorallem kein Beleg dafür, dass die biologische Zweigeschlechtlichkeit aufgehoben wäre, im Gegenteil, diese bestätigen die binäre Anlage der sexuellen Differenzierung, die bei Störungen eben zu Fehlbildungen führt.
Ein biologischer Mann mit Penis (auch nach Operation und Hormonen) hat keinen solchen DSD.
Er hat XY-Chromosomen, hatte ursprünglich Hoden und keine Gebärmutter, und das ist keine „Variation des Weiblichen“, sondern ein Mann, der seinen Körper verändert hat.
Deshalb bleibt der Satz unwiderlegbar korrekt:
Ein Penis macht keine Frau.
Ein amputierter Penis und eine künstliche Vagina machen keinen Mann …
…. und keine noch so seltene Entwicklungsstörung ändert etwas an der biologischen Realität der menschlichen Fortpflanzung.
Wer diesen einfachen anatomischen Satz als „durcheinander“ empfindet, hat sich vermutlich schon so sehr an die ideologische Sprachverdrehung gewöhnt, dass eine klare, wissenschaftlich fundierte Aussage plötzlich fremd oder provokativ wirkt.
Die Biologie ist binär.
📍Männlich: Produktion kleiner Gameten (Spermien) und die dazu gehörige Anatomie.
📍Weiblich: Produktion großer Gameten (Eizellen) und die dazu gehörige Anatomie.
Alles andere sind seltene Pathologien, keine neue Normalität und keine Grundlage für politische Realitätsumdefinition.
Mit freundlichen Grüßen
Eine Vertreterin der klassischen Schule der Psychiatrie, Biologie und Anatomie.
🇬🇧 Translation
Dear commentators, everyone who puts ideology above biology:
‼️no, there is nothing mixed up in my tweet. The phrase “A penis does not make a woman” is precise and necessary.
It simply means that the presence of a penis, even after surgery, does not make the wearer a biological woman.
Tessa Ganserer claims exactly the opposite because she claimed: “There are women who have a penis” and “A penis is not per se a male genital.”
This is not a linguistic gimmick, but rather the direct denial of a basic anatomical and embryological fact.
A penis is by definition the male genital organ in humans, arising from the same embryonic primordium as the clitoris, but developed under the influence of the Y chromosome and testosterone into a functional male copulatory and urinary organ, and this is not an opinion, this has been written in every serious textbook of embryology and anatomy for over 150 years.
If someone tries to argue with reference to “hermaphroditism” (today: ovotesticular disorder of sex development), then that is not counter-evidence, but rather an evasive maneuver.
True ovotesticular hermaphroditism is a very rare developmental disorder (well below 0.02%) in which ovarian and testicular tissue are present at the same time, and it is a genetic defect or maldevelopment of the gonads, not a “third gender variant” and certainly not a confirmation that men can become women or women can become men.
As a rule, such people do not have fully functioning two reproductive systems at the same time, and these are never, never, and above all not proof that the biological binary gender has been abolished. On the contrary, they confirm the binary nature of sexual differentiation, which, when disturbed, leads to malformations.
A biological man with a penis (even after surgery and hormones) does not have such DSD.
He has
Therefore the sentence remains irrefutably correct:
A penis does not make a woman.
An amputated penis and an artificial vagina do not make a man...
…. and no developmental disorder, no matter how rare, changes the biological reality of human reproduction.
Anyone who finds this simple anatomical sentence “confused” has probably become so used to the ideological twisting of language that a clear, scientifically based statement suddenly seems strange or provocative.
Biology is binary.
📍Male: Production of small gametes (sperm) and the associated anatomy.
📍Female: Production of large gametes (egg cells) and the associated anatomy.
Everything else is a rare pathology, not a new normal and not a basis for political redefinition of reality.
Kind regards
A representative of the classical school of psychiatry, biology and anatomy.
Lieber Stefan, damals (2009) hast du noch von einer Zeit gesprochen, in der Freiheit und Sicherheit in Europa „selten besser“ für seine Ideale standen, aber Heute, 16 Jahre später, fühlt sich das für viele wie eine bittere Ironie an.
Wir stehen nicht mehr nur auf einer Kugel, auf der wir unsere eigene Freiheit riskieren, denn mittlerweile stehen wir auf einer ganzen Lawine aus Ideologien, die kritisches Denken unterdrücken und Konformität fördern, Überwachung, Zensur, illegale Flüchtlingspolitik die einher kommt mit Massenmigration ohne Integrationswillen, Energiepolitik gegen die eigene Bevölkerung und einer politischen Klasse, die Kritiker als „Rechtsextreme“ oder „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert, während sie selbst die Grundfesten des Rechtsstaats aushöhlt.
Die Kugel hat sich nicht nur gedreht, sie ist regelrecht ins Rollen gekommen, aber statt sie aufzuhalten, werfen viele noch Steine hinterher.
Danke, dass du diesen Text nochmal geteilt hast, denn er zeigt erschreckend klar, wie weit wir uns in nur anderthalb Jahrzehnten von dem entfernt haben, was du damals noch als Chance gesehen hast.
Die, die damals schon klar gesehen haben, werden heute dringender gebraucht denn je.
🇬🇧 Translation
Dear Stefan, back then (2009) you spoke of a time when freedom and security in Europe were “rarely better” for his ideals, but today, 16 years later, that feels like a bitter irony to many.
We are no longer just standing on a ball on which we are risking our own freedom, because we are now standing on a whole avalanche of ideologies that suppress critical thinking and promote conformity, surveillance, censorship, illegal refugee policy that goes hand in hand with mass migration without the will to integrate, energy policy against its own population and a political class that defames critics as “right-wing extremists” or “conspiracy theorists” while themselves undermining the foundations of the constitutional state.
The ball hasn't just turned, it's actually started rolling, but instead of stopping it, many people are throwing stones after it.
Thank you for sharing this text again, because it shows shockingly clearly how far we have come in just a decade and a half from what you saw as an opportunity back then.
Those who saw clearly back then are needed today more than ever.
Wer Augen hat, sollte bewusst hinschauen, denn das Offensichtliche wird oft am gründlichsten übersehen.
🇬🇧 Translation
Anyone who has eyes should look consciously, because the obvious is often most thoroughly overlooked.
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🇩🇪 Übersetzung
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Drei klassische Experimente erklären besser als jedes RKI-Protokoll, warum die Corona-Politik so funktionierte:
1/. Milgram: Menschen foltern andere auf Befehl einer Autorität.
2/. Stanford Prison: Fast jeden kann man zum willigen Vollstrecker machen.
3/. Asch: 75 % laufen mit der Gruppe mit, auch gegen die eigene Wahrnehmung.
Die Politik brauchte keine Ärzte sondern Psychologen und Medien.
Planspiele wie Event 201 zeigten schon vorhe dass es um gesellschaftliche Steuerung ging, und nicht um ein Virus.
(Interessanterweise verschwand die Grippe in dieser Zeit)…
Manche haben das von Anfang an durchschaut, andere leider erst im Nachhinein, und ein großer Teil noch immer nicht.
🇬🇧 Translation
Three classic experiments explain better than any RKI protocol why the Corona policy worked like this:
1/. Milgram: People torture others on the orders of an authority.
2/. Stanford Prison: Almost anyone can be turned into a willing enforcer.
3/. Asch: 75% run with the group, even against their own perception.
Politics didn't need doctors but psychologists and the media.
Simulation games like Event 201 already showed that it was about social control and not about a virus.
(Interestingly, the flu disappeared during this time)…
Some saw it through from the start, others unfortunately only after the fact, and a large proportion still don't.
Greta verlässt Schweden, weil dort zu viele „Faschisten“ sind?
Wo zieht sie jetzt nach? Falls nach Syrien, da gibt’s ja bekanntlich null Faschisten, also nur nette, tolerante Mullahs-Anhänger und ein paar entspannte Rebellengruppen. Perfektes Klima für eine sensible schwedische Aktivistin, würde ich sagen.
Falls direkt nach Afghanistan, die Talibans werden sich schon riesig auf eine 23-jährige schwedische Feministin mit Megafon freuen. Die werden sie bestimmt mit offenen Armen (und Burka) empfangen, euphorisch wie nie daß endlich mal echte „climate justice“ unter dem Schleier haben.
Und falls doch Palästina? Da ist es ja bekanntlich ein einziger sicherer, weltoffener Regenbogen-Ort ohne jegliche Radikalisierung.
Greta kann da super mit ihrem „From the river to the sea“-Schild rumlaufen und den Leuten erklären, wie wichtig es ist, dass Schweden keine „Faschisten“ mehr hat, sie wird sich dort so sicher wie nie fühlen.
Endlich weg von den schrecklichen schwedischen „Rechten“, hin zu echten, authentischen Gesellschaften, wo man Frauen und Andersdenkende so richtig wertschätzt.
Go girl, live your truth, die Welt braucht dich da draußen, und Schweden braucht endlich wieder Strom, ohne dass jemand „How dare you“ schreit, wenn das Licht ausgeht.
Bon voyage, du mutige Heldin, die Krieger Allahs in Damaskus, Kabul und Gaza warten schon sehnsüchtig 😏
🇬🇧 Translation
Greta leaves Sweden because there are too many “fascists” there?
Where is she moving now? If you go to Syria, there are, as we all know, zero fascists, just nice, tolerant mullahs supporters and a few relaxed rebel groups. Perfect climate for a sensitive Swedish activist, I would say.
If it's straight to Afghanistan, the Taliban will be really looking forward to a 23-year-old Swedish feminist with a megaphone. They will definitely welcome you with open arms (and burkas), more euphoric than ever that they finally have real “climate justice” under the veil.
And if it is Palestine? As is well known, it is one safe, cosmopolitan rainbow place without any radicalization.
Greta can walk around there with her “From the river to the sea” sign and explain to people how important it is that Sweden no longer has “fascists”, she will feel safer there than ever.
Finally away from the terrible Swedish “right” and towards real, authentic societies where women and people who think differently are really valued.
Go girl, live your truth, the world needs you out there, and Sweden finally needs electricity again without anyone screaming “How dare you” when the lights go out.
Bon voyage, you brave heroine, the warriors of Allah in Damascus, Kabul and Gaza are already waiting eagerly 😏
Miriam Hollstein zurück zum Bild.
Die Frau, die uns erklärt hat, Jesus wäre pro mRNA-Spritze gewesen … „Jesus hätte sich impfen lassen“…
Manche Möchtegern Journalisten sind wie Bumerangs, denn sie kommen immer wieder zurück, egal wie oft man sie wegwirft.
Gotteslästerin 2.0 incoming 😉
🇬🇧 Translation
Miriam Hollstein back to the picture.
The woman who told us that Jesus would have been in favor of the mRNA injection... “Jesus would have gotten vaccinated”...
Some would-be journalists are like boomerangs because they always come back no matter how many times you throw them away.
Blasphemer 2.0 incoming 😉
.@bundeskanzler , das mag eine nette Geste sein, aber sie klingt etwas arrogant und verdreht die Realität, denn Ungarn war schon immer in Europa, und das Geografisch, kulturell und historisch, es hat sogar die Osmanen zurückgeschlagen, war Teil der Habsburgermonarchie, hat 1956 gegen die Sowjets gekämpft und 1989 maßgeblich zum Fall des Eisernen Vorhangs beigetragen.
Die Ungarn sind also keine verlorenen Schafe, die jetzt „zurück nach Europa“ geführt werden müssen, als hätten sie 16 Jahre unter Orbán in der asiatischen Steppe gelebt.
Was Sie meinen, ist eher, Ungarn 🇭🇺 soll zurück in die Brüsseler #EU-Linie … also weniger Vetos gegen Ukraine 🇺🇦 -Hilfen, Sanktionen oder Migrationspolitik, mehr Anpassung an die grüne Agenda und die Rechtsstaatskonditionalität.
Nach dem Wahlsieg von #Péter_Magyar (Tisza-Partei) gegen #Orbán feiern Sie das als „historischen Sieg gegen den Rechtspopulismus“ und bietest deutsche Unterstützung an. Das passt ins Narrativ, der böse Illiberale ist weg, jetzt kann Ungarn wieder „gute Europäer“ sein, und vor allem den 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine nicht mehr blockieren.
Orbán war kein Alleinherrscher im Vakuum, viele seiner Positionen (Grenzschutz, Ablehnung von Massenmigration, Skepsis gegenüber einer bedingungslosen Eskalation in der Ukraine, Kritik an Korruption in Brüssel) hatten in Ungarn breite Unterstützung, sonst hätte er nicht so lange regiert.
Der Wechsel zu Magyar zeigt Demokratie in Aktion, und kein „zweites 1989“.
Es ist ein normales demokratisches Pendel, und kein Triumph der „europäischen Werte“ über Barbarei.
… „Zurück nach Europa“ … Sie machen sich lächerlich!!! denn das impliziert, dass abweichende Meinungen un-europäisch sind, und das ist genau die Arroganz, die viele Bürger in Ungarn 🇭🇺 , Polen 🇵🇱 , Italien 🇮🇹 oder den Niederlanden 🇳🇱nervt.
Europa ist kein Monolith aus #Berlin-#Brüssel-#Paris, es umfasst auch nationale Souveränität, unterschiedliche Interessen und demokratisch gewählte Regierungen, die nicht alles mitmachen müssen.
Ein echtes Europa wäre vielfältig, nicht uniform.
Deutsche „Unterstützung“ hat oft einen Beigeschmack, denn in den letzten Jahren hat Berlin (und Brüssel) Ungarn mit eingefrorenen EU-Geldern, Rechtsstaatsverfahren und moralischer Überlegenheit behandelt, und jetzt, wo ein pro-europäischerer Politiker gewinnt, wird plötzlich Hilfsbereitschaft signalisiert.
Sorry, aber das wirkt wie Belohnung für Gehorsam, und droht, den gleichen Fehler zu wiederholen:
👉Wer nicht spurt, wird isoliert.
Eine bessere Antwort wäre gewesen:
👉„Herzlichen Glückwunsch zur Wahlentscheidung der Ungarn.
👉Wir respektieren das Ergebnis und freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit in der EU, bei allen Unterschieden in der Akzentuierung.
Europa lebt von souveränen Nationen, die gemeinsam handeln, wo es sinnvoll ist, und Meinungsverschiedenheiten aushalten, wo sie existieren, und Deutschland steht doch angeblich für eine starke, wettbewerbsfähige und sichere Europäische Union, nicht für Belehrung, oder?!
Ungarn braucht keine „Rückführung“ nach Europa, sondern Partnerschaft auf Augenhöhe, und Europa braucht weniger missionarischen Eifer und mehr Pragmatismus.
Das Pendel schwingt, gut so, aber es sollte nicht jedes Mal als moralischer Kreuzzug verkauft werden.
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.@bundeskanzler , that may be a nice gesture, but it sounds a bit arrogant and distorts reality, because Hungary has always been in Europe, and geographically, culturally and historically, it even beat back the Ottomans, was part of the Habsburg Monarchy, fought against the Soviets in 1956 and contributed significantly to the fall of the Iron Curtain in 1989.
So the Hungarians are not lost sheep who now have to be led “back to Europe” as if they had lived under Orbán in the Asian steppe for 16 years.
What you mean is rather that Hungary 🇭🇺 should return to the Brussels #EU line... so fewer vetoes against Ukraine 🇺🇦 - aid, sanctions or migration policy, more adaptation to the green agenda and rule of law conditionality.
After the election victory of #Péter_Magyar (Tisza Party) against #Orbán, you celebrate it as a “historic victory against right-wing populism” and offer German support. That fits into the narrative, the evil illiberal is gone, now Hungary can be “good Europeans” again and, above all, no longer block the 90 billion euro loan for Ukraine.
Orbán was not an autocrat in a vacuum; many of his positions (border protection, rejection of mass migration, skepticism about unconditional escalation in Ukraine, criticism of corruption in Brussels) had broad support in Hungary, otherwise he would not have ruled for so long.
The switch to Magyar shows democracy in action, and not a “second 1989”.
It is a normal democratic pendulum, and not a triumph of “European values” over barbarism.
… “Back to Europe” … You are being ridiculous!!! because that implies that dissenting opinions are un-European, and that is exactly the arrogance that annoys many citizens in Hungary 🇭🇺 , Poland 🇵🇱 , Italy 🇮🇹 or the Netherlands 🇳🇱.
Europe is not a monolith of #Berlin-#Brussels-#Paris, it also includes national sovereignty, different interests and democratically elected governments that don't have to go along with everything.
A real Europe would be diverse, not uniform.
German “support” often has an aftertaste, because in recent years Berlin (and Brussels) has treated Hungary with frozen EU funds, rule of law procedures and moral superiority, and now that a more pro-European politician wins, a willingness to help is suddenly signaled.
Sorry, but this seems like a reward for obedience and threatens to repeat the same mistake:
👉If you don't sprint, you will be isolated.
A better answer would have been:
👉“Congratulations on the Hungarians’ election decision.
👉We respect the result and look forward to constructive cooperation in the EU, despite all the differences in emphasis.
Europe thrives on sovereign nations that act together where it makes sense and tolerate differences of opinion where they exist, and Germany supposedly stands for a strong, competitive and secure European Union, not for teaching, right?!
Hungary does not need a “repatriation” to Europe, but rather a partnership on equal terms, and Europe needs less missionary zeal and more pragmatism.
The pendulum swings, all right, but it shouldn't be sold as a moral crusade every time.
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Solche Politiker wie .@MPKretschmer , die auf eine sachliche, nicht beleidigende Frage einfach mit einem Block reagieren (statt einer Antwort oder zumindest einem Ignorieren), sind in meinen Augen feige und unreif, und das ist noch verflixt milde ausgedrückt.
Falls ihr euch fragt warum das feige ist, deshalb weil ein Politiker, der sich öffentlich wählen lässt und Steuergelder kassiert, hat auch die Pflicht zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Wenn jemand wie Benjamin Przybylla .@BPrzybylla hier einfach fragt „Geht so sächsisch @MPKretschmer???“ zu einem Artikel über fragwürdige Sex Inhalte in einer Schule („Homo-Pornos“ für Kinder, Leute ohne pädagogische Ausbildung etc.), ist das keine Beleidigung, nicht einmal „unter der Gürtellinie“, sondern eine legitime Nachfrage an den Ministerpräsidenten von Sachsen.
Statt sich zu stellen, zu erklären, zu verteidigen oder zumindest zu sagen „Dazu habe ich keine Meinung“ oder „Das prüfen wir“, blablabla… blockt man den Fragesteller, und das ist mMn. das digitale Äquivalent dazu, sich die Ohren zuzuhalten und „Lalala“ zu singen.
Es signalisiert: „Ich will keine Kritik hören, auch keine höfliche.“
Was das über den Charakter sagt ist Schwäche oder Feigheit, denn starke Politiker (oder starke Menschen generell) brauchen keine Filterblase, weil, sie halten Gegenwind aus, weil sie von ihrer Position überzeugt sind oder zumindest argumentieren können.
Das hier ist Verachtung für Bürger, denn es behandelt normale Leute wie Störenfriede, die man einfach aussperrt.
Hier auf X ist Blocken für echte Bedrohungen/Hass okay, obwohl ich vermeide sogar die zu blocken die ernsthaft verdienen, aber für eine kritische Frage an einen gewählten Amtsträger???
Das ist dünnhäutig und arrogant.
Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass das Typisches Muster ist, und leider auch kein Einzelfall beim Politiker und Möchtegern Journalisten der Mainstream.
Viele aus dem etablierten Politikbetrieb (quer durch Parteien) machen das, obwohl so scheinheilig von „Demokratie“ und „Diskurs“ reden, aber nur solange es bequem ist, denn sobald es unangenehm wird, tun sie wegblocken, wegmoderieren, wegzensieren.
Eine gute Antwort seitens .@MPKretschmer hätte lauten können z.B. „dazu habe ich folgende Position…“ „das ist Sache des Schulamts, wir prüfen das“ … oder einfach gar nichts, aber nicht blocken, denn
blocken ist die faulste und feigste Variante, die eigentlich nur das eigene Ego schützt, aber niemals die Demokratie.
Wer so handelt, disqualifiziert sich ein Stück weit für das Amt, denn Politiker sind keine unantastbaren Herrscher, sondern Dienstleister der Bürger, und wenn sie das vergessen und stattdessen nur ihre Komfortzone pflegen, verdienen sie weder Respekt noch die nächste Wahl.
Und ja, das gilt nicht nur für Kretschmer oder die .@cducsubt , das gilt extrem auch für .@Die_Gruenen , .@dieLinke , .@spdde … wie man sieht, das ist ein breites Problem in der Politik.
Ich würde empfehlen mehr Rückgrat, weniger Block-Button, bitte, und vor allem hört auf unsere Land zu zerstören.
🇬🇧 Translation
Politicians like .@MPKretschmer who simply respond to a factual, non-offensive question with a block (instead of an answer or at least an ignore one) are, in my opinion, cowardly and immature, and that's putting it mildly.
If you're wondering why that's cowardly, it's because a politician who gets publicly elected and collects tax money also has a duty to be held accountable.
When someone like Benjamin Przybylla .@BPrzybylla simply asks here “Is that Saxony @MPKretschmer???” to an article about questionable sex content in a school (“homo porn” for children, people without educational training, etc.), this is not an insult, not even “below the belt”, but a legitimate question to the Prime Minister of Saxony.
Instead of confronting, explaining, defending yourself or at least saying “I don’t have an opinion on that” or “We’ll look into that”, blah blah blah… you block the questioner, and that’s okay. the digital equivalent of covering your ears and singing “Lalala.”
It signals: “I don’t want to hear any criticism, even polite.”
What this says about character is weakness or cowardice, because strong politicians (or strong people in general) don't need a filter bubble because they can withstand headwinds because they are convinced of their position or at least can argue.
This is contempt for citizens because it treats normal people like troublemakers who can simply be locked out.
Here on
This is thin-skinned and arrogant.
My personal experience is that this is a typical pattern, and unfortunately not an isolated case among politicians and would-be journalists in the mainstream.
Many in the established political establishment (across parties) do this, even though they talk so hypocritically about “democracy” and “discourse”, but only as long as it is convenient, because as soon as it becomes unpleasant, they block it, moderate it away, censor it away.
A good answer from .@MPKretschmer could have been, for example, "I have the following position on this..." "That's a matter for the school authorities, we'll check it"... or simply nothing at all, but don't block it, because
Blocking is the laziest and most cowardly option, which actually only protects your own ego, but never democracy.
Anyone who acts like this disqualifies themselves to some extent from office, because politicians are not inviolable rulers, but service providers to the citizens, and if they forget that and instead just cultivate their comfort zone, they deserve neither respect nor the next election.
And yes, that doesn't just apply to Kretschmer or the .@cducsubt, it also applies extremely to .@Die_Gruenen, .@dieLinke, .@spdde... as you can see, this is a broad problem in politics.
I would recommend more backbone, less block button please, and most of all stop destroying our country.
Wie tief ist Berlin gesunken, dass man Touristen als billige Müllsammler anheuern muss?
Statt das Problem an der Wurzel zu packen, mehr Müllshieriffs einstellen (was sie ja auch planen mit dem „Einstellungs-Turbo“), konsequent Bußgelder kassieren, die Berliner selbst stärker in die Pflicht nehmen und die Stadtreinigung besser ausstatten, macht man ein nettes Tourismus-Gimmick daraus.
Es wirkt ein bisschen wie Symbolpolitik oder Verzweiflung.
Wäre ich Tourist würde wahrscheinlich nicht mitmachen, ich würde nach Berlin für Street-Art, Clubs, Geschichte, gutes Essen und das chaotische Vibes kommen, nicht um im Urlaub mit einem Kescher in der Spree zu stehen und Plastikflaschen zu fischen. Das fühlt sich an wie „Urlaub als Putzhilfe“.
Wenn ich eh ehrenamtlich Müll sammeln will, mache ich das lieber zu Hause oder bei einer richtigen Clean-Up-Aktion, nicht als bezahlte Attraktion.
🇬🇧 Translation
How low has Berlin fallen that tourists have to be hired as cheap garbage collectors?
Instead of getting to the root of the problem, hiring more garbage sheriffs (which is what they are planning with the “hiring turbo”), consistently collecting fines, making Berliners themselves more responsible and better equipping the city cleaning department, you turn it into a nice tourism gimmick.
It seems a bit like symbolic politics or desperation.
If I were a tourist I probably wouldn't join in, I would come to Berlin for the street art, clubs, history, good food and the chaotic vibes, not to stand in the Spree with a landing net and fish for plastic bottles on holiday. It feels like “vacation as a cleaner”.
If I want to collect garbage on a voluntary basis anyway, I'd rather do it at home or at a real clean-up event, not as a paid attraction.