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@dimetra_ecrit 19.04 11:11
24% für die CDU. Wie die Union das immer noch schaffen kann, hat mir neulich meine 93-jährige Schwiegermutter u eiserne CDU-Wählerin demonstriert: Sie wähnte sich tief im letzten Jahrhundert u dachte, das Adenauer noch Kanzler ist. Sie ist halt alt 🤷🏼‍♀️
🇬🇧 Translation
24% for the CDU. My 93-year-old mother-in-law and a die-hard CDU voter recently demonstrated to me how the Union can still do this: She imagined herself deep in the last century and thought that Adenauer was still chancellor. She's just old 🤷🏼‍♀️
@von_blauweide @Angelik29401037 RT von @von_blauweide 19.04 11:11
Was soll man dazu noch sagen ? Wer so primitiv ist und nur mit Beschimpfungen reagiert ist zu nichts zu gebrauchen.
🇬🇧 Translation
RT by @von_blauweide: What else can you say about that? Anyone who is so primitive and only responds with insults is of no use.
@GoldsteinBlum @AvivaKlompas RT von @GoldsteinBlum 19.04 11:11
Rachel Goldberg-Polin’s has written a memoir about the 328 days her son was held hostage in Gaza, and what came after. “He was a vegetarian who ate no vegetables or fruits, preferring beige food. At 13, he identified the dishwasher, racks removed, as a place where one could hide a small refugee...He was left-handed, and everything below his dominant elbow got blown off by terrorists. He preferred his hair long, and after he was executed with six bullets fired at close range, it was dusted in gunpowder. Born Oct. 3, 2000, in Oakland, Calif., Hersh Goldberg-Polin will be eternally 23. He was one of the Beautiful Six, as they were named by their bereaved: Jewish hostages killed 66 feet underground in a Gaza tunnel on Aug. 29, 2024, a.k.a. Day 328, after they were seized by Hamas-led militants from the Nova Music Festival and a nearby kibbutz in southern Israel.” https://www.nytimes.com/2026/04/19/books/review/rachel-goldberg-polin-when-we-see-you-again.html?unlocked_article_code=1.cFA.Y54B.CjsUYTAs3E3A&smid=nytcore-android-share
🇩🇪 Übersetzung
RT von @GoldsteinBlum: Rachel Goldberg-Polin hat eine Abhandlung über die 328 Tage, die ihr Sohn in Gaza als Geisel gehalten wurde, und darüber geschrieben, was danach kam. „Er war Vegetarier, aß weder Gemüse noch Obst und bevorzugte beiges Essen. Mit 13 Jahren erkannte er, dass die Spülmaschine mit entfernten Körben ein Ort war, an dem man einen kleinen Flüchtling verstecken konnte ... Er war Linkshänder und alles unterhalb seines dominanten Ellbogens wurde von Terroristen weggeblasen. Er bevorzugte lange Haare, und nachdem er mit sechs aus nächster Nähe abgefeuerten Kugeln hingerichtet wurde, wurde es mit Schießpulver bestäubt. Geboren am 3. Oktober 2000 in Oakland, Kalifornien, wird Hersh Goldberg-Polin ewig 23 Jahre alt sein. Er gehörte zu den Schönen Sechs, wie sie von ihren Hinterbliebenen genannt wurden: Jüdische Geiseln wurden am 29. August 2024, auch bekannt als Tag 328, 66 Fuß unter der Erde in einem Gaza-Tunnel getötet, nachdem sie von Hamas-geführten Militanten des Nova Music Festivals und eines nahegelegenen Festivals beschlagnahmt worden waren Kibbuz im Süden Israels.“ https://www.nytimes.com/2026/04/19/books/review/rachel-goldberg-polin-when-we-see-you-again.html?unlocked_article_code=1.cFA.Y54B.CjsUYTAs3E3A&smid=nytcore-android-share
@CambazBayBay @Freiheit_m2030 RT von @CambazBayBay 19.04 11:11
Dieser Space wird aufgezeichnet. Heute 19:30 Uhr. #Grundeinkommen #Ufo #Alien https://x.com/i/spaces/1dxYljVpyMBJX
🇬🇧 Translation
RT by @CambazBayBay: This space is being recorded. Today 7:30 p.m. #BasicIncome #UFO #Alien https://x.com/i/spaces/1dxYljVpyMBJX
@Seitenwender42 @WXWatcher07 RT von @Seitenwender42 19.04 11:10
A developing low pressure system over Central Europe will stall out leading to a region of enhanced flood potential. The Extreme Precipitation Graphic valid until midnight suggests northeastern Germany has the most significant risk of flooding. The purple shade indicates a 100% chance of extreme rainfall for the period.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Seitenwender42: Ein sich entwickelndes Tiefdruckgebiet über Mitteleuropa wird ins Stocken geraten und zu einer Region mit erhöhtem Überschwemmungspotenzial führen. Die bis Mitternacht gültige Extremniederschlagsgrafik weist darauf hin, dass im Nordosten Deutschlands die größte Überschwemmungsgefahr besteht. Der violette Farbton weist auf eine 100-prozentige Wahrscheinlichkeit extremer Regenfälle in diesem Zeitraum hin.
@NurderK 19.04 11:10
„Wir sollten uns zuerst um die Menschen im Iran Gedanken machen und nicht um unser blödes Öl. Das kommt allgemein zu kurz.“ Anrufer im #Presseclub
🇬🇧 Translation
"We should worry about the people in Iran first and not about our stupid oil. That is generally neglected." Caller in the #PressClub
Nitter X.com nur @NurderK 2026-04-20 06:09:45
@mz_storymakers RT von @mz_storymakers 19.04 11:10
Was für #PatrickFischer übrig bleibt: er erfreut sich dank Naturheilkunde ohne Covid-Impfung bester Gesundheit, ohne Impfschaden wie andere Sportler und ohne Long-Covid. Als erfolgreichster Trainer von @SwissIceHockey und Vizeweltmeister ist er in der @NHL herzlich willkommen 🇨🇭
🇬🇧 Translation
RT by @mz_storymakers: What's left for #PatrickFischer: thanks to naturopathy, he enjoys excellent health without a Covid vaccination, without vaccine damage like other athletes and without Long Covid. As the most successful coach of @SwissIceHockey and runner-up world champion, he is warmly welcome in the @NHL 🇨🇭
@who_cares_2021 19.04 11:10
‼️🔥Wie weit reicht ein Kinderwunsch wirklich? Dr. Friedrich Pürners ( .@DrPuerner ) Tweet trifft den neuralgischen Punkt einer Debatte, die weit über nationale Grenzen oder Einzelfälle hinausgeht. Leihmutterschaft bleibt in Deutschland nach § 1 Abs. 1 Nr. 7 Embryonenschutzgesetz und dem Adoptionsvermittlungsgesetz strikt untersagt, nicht aus Willkür, sondern als Ausdruck eines kohärenten Schutzes der Menschenwürde. Wer den Kinderwunsch zum absoluten Recht erhebt, muss die empirischen, medizinischen und ethischen Konsequenzen für das Kind und die austragende Frau ungeschönt benennen. Wissenschaft und klassische Ethik (Kant, Aristoteles, Thomas von Aquin) liefern hier keine Rechtfertigung für eine Praxis, die den menschlichen Körper und das entstehende Leben systematisch instrumentalisiert. Die globale Umgehung des Verbots ändert nichts an seiner Begründung, sie unterstreicht sie. 1/. Empirische Befunde zur Entwicklung der Kinder Die Datenlage zu Langzeitfolgen bei Leihmutterschaftskindern ist begrenzt, aber aussagekräftig in ihren Grenzen. Die maßgebliche longitudinale UK-Studie von Susan Golombok und Kollegen (Follow-up bis ins Jugend und junge Erwachsenenalter) zeigt in altruistischen, westlichen Kontexten mit hochselektiven, sozioökonomisch starken Familien keine signifikanten psychischen Defizite, im Gegenteil: teilweise stabilere familiäre Bindungen und Anpassungswerte, doch diese Ergebnisse gelten explizit nicht für die kommerzielle, globale Industrie mit ihren Armutsgefällen und kulturellen Brüchen. Methodische Schwächen sind unübersehbar: kleine Stichproben, fehlende Repräsentativität für kommerzielle Arrangements, keine echten Langzeitdaten jenseits des 20. Lebensjahres und systematische Ausblendung von Herkunftsverleugnung. Betroffene wie Olivia Maurel, selbst durch US-Leihmutterschaft geboren, beschreiben frühkindliche Trennungstraumata, diffuse Identitätskonflikte und das Gefühl, „vertragsgemäß produziert“ worden zu sein. Solche Zeugnisse sind keine Anekdoten, sondern Hinweis auf einen Bruch, den die pränatale Bindung (Hormone, Stimme, Herzrhythmus) biologisch vorgibt. Die UN-Kinderrechtskonvention und die Haager Adoptionskonvention unterstreichen das Recht auf Kenntnis der Herkunft und Schutz vor Kommerzialisierung, beides wird hier gezielt unterlaufen. Adoption integriert ein bereits existierendes Kind, während Leihmutterschaft erzeugt es als bestelltes Objekt. 2/. Die austragende Frau: Risiken und strukturelle Asymmetrie Medizinische Studien, darunter eine kanadische Analyse aller Einlingsschwangerschaften 2012–2021, belegen signifikant erhöhte Risiken für Leihmütter: schwere postpartale Blutungen (fast dreifach), schwere Präeklampsie, Frühgeburten (1,8-fach) und insgesamt schwere mütterliche Morbidität (7,8 % versus 2,3 % bei natürlicher Konzeption). Die globale Industrie – Marktvolumen 2025/2026 bei etwa 23–29 Milliarden USD, mit Prognosen auf 78–200 Milliarden bis 2031–2035 bei 22–24 % jährlichem Wachstum, basiert auf eklatanten ökonomischen Gefällen. In Ländern wie Osteuropa, Lateinamerika oder Südostasien erhalten die Frauen oft nur einen Bruchteil der gezahlten Summen, Agenturen und Kliniken dominieren. Verträge mit Abtreibungs und Selektionsklauseln, Lebensführungskontrolle und finanzieller Druck schaffen keine „freie Selbstbestimmung“ im kantischen Sinne, sondern eine Form struktureller Abhängigkeit. Selbst in „regulierten“ Märkten bleibt die Frau Mittel zum Zweck: ihre biologische Mutterschaft wird vertraglich negiert, die geplante Trennung vom Kind nach der Geburt widerspricht der natürlichen Bindung. Klassische Ethik nennt dies Verletzung der Würde des Menschen als Selbstzweck. 3/. Klassische Ethik ohne Zeitgeist-Kompromisse Es gibt kein „Recht auf ein Kind“. Der Kinderwunsch ist existentiell, doch er begründet keinen Anspruch, der Dritte (Frau und Kind) zur Ressource macht. Aristoteles und Thomas von Aquin verstanden die Familie als natürliche Einheit von Zeugung … 1/2
🇬🇧 Translation
‼️🔥How far does a desire to have children really go? Dr. Friedrich Pürner's ( .@DrPuerner ) tweet hits the critical point of a debate that goes far beyond national borders or individual cases. Surrogacy remains strictly prohibited in Germany according to Section 1 Paragraph 1 No. 7 of the Embryo Protection Act and the Adoption Arrangement Act, not out of arbitrariness, but as an expression of a coherent protection of human dignity. Anyone who makes the desire to have children an absolute right must clearly state the empirical, medical and ethical consequences for the child and the woman carrying it. Science and classical ethics (Kant, Aristotle, Thomas Aquinas) do not provide any justification for a practice that systematically exploits the human body and emerging life. The global circumvention of the ban does not change its rationale, it underlines it. 1/. Empirical findings on children's development The data on long-term consequences for surrogacy children is limited, but meaningful within its limits. The authoritative longitudinal UK study by Susan Golombok and colleagues (follow-up into adolescence and young adulthood) shows no significant psychological deficits in altruistic, Western contexts with highly selective, socioeconomically strong families, on the contrary: sometimes more stable family ties and adjustment values, but these results explicitly do not apply to the commercial, global industry with its poverty gradients and cultural breaks. Methodological weaknesses are obvious: small samples, lack of representativeness for commercial arrangements, no real long-term data beyond the age of 20 and systematic exclusion of denial of origin. Those affected like Olivia Maurel, herself born through US surrogacy, describe early childhood separation trauma, diffuse identity conflicts and the feeling of having been “contractually produced”. Such testimonies are not anecdotes, but rather evidence of a break that is biologically dictated by the prenatal bond (hormones, voice, heart rhythm). The UN Convention on the Rights of the Child and the Hague Adoption Convention underline the right to know one's origins and protection from commercialization, both of which are deliberately undermined here. Adoption integrates an already existing child, while surrogacy creates it as an ordered object. 2/. The pregnant woman: risks and structural asymmetry Medical studies, including a Canadian analysis of all singleton pregnancies 2012-2021, show significantly increased risks for surrogates: severe postpartum hemorrhage (nearly three-fold), severe pre-eclampsia, preterm birth (1.8-fold), and overall severe maternal morbidity (7.8% versus 2.3% for natural conception). The global industry - market volume in 2025/2026 at around 23-29 billion USD, with forecasts of 78-200 billion by 2031-2035 with 22-24% annual growth, is based on glaring economic disparities. In countries like Eastern Europe, Latin America or Southeast Asia, women often only receive a fraction of the sums paid, and agencies and clinics dominate. Contracts with abortion and selection clauses, lifestyle control and financial pressure do not create “free self-determination” in the Kantian sense, but rather a form of structural dependence. Even in “regulated” markets, women remain a means to an end: their biological motherhood is contractually negated, and the planned separation from the child after birth contradicts the natural bond. Classical ethics calls this violation of human dignity as an end in itself. 3/. Classic ethics without zeitgeist compromises There is no “right to a child”. The desire to have children is existential, but it does not justify a claim that makes third parties (woman and child) a resource. Aristotle and Thomas Aquinas understood the family as a natural unit of procreation... 1/2
@von_blauweide @MDiener72345 RT von @von_blauweide 19.04 11:10
Die Trümmertruppe – und wir zahlen den Schutt Sie stehen da, geschniegelt und gebügelt – geschniegelt fürs Foto, gebügelt von ihren Pressestellen. Hinter ihnen: politischer Brandschutt. Vor ihnen: Kameras. Und irgendwo dazwischen: die nächste Rechnung für den Bürger. Was als große Reform verkauft wird, ist in Wahrheit ein mühsam zusammengezimmertes Stückwerk. Jeder hat ein bisschen sein Gesicht gerettet, keiner hat wirklich Verantwortung übernommen. Statt Klarheit gibt es Ausreden, statt Lösungen nur neue Baustellen. Diese Koalition regiert nicht mehr – sie verwaltet nur noch ihr eigenes Scheitern. Entscheidungen werden vertagt, Probleme umetikettiert und Konflikte weichgespült, bis niemand mehr genau sagen kann, worum es eigentlich ging. Und die Milliarden? Die zahlt am Ende wieder der Bürger – wie immer. Die eigentliche Zumutung ist dabei nicht einmal die Belastung selbst, sondern die Dreistigkeit, mit der sie verkauft wird. Als Fortschritt. Als Kompromiss. Als alternativlos. Doch draußen wächst längst der Frust. Nicht, weil alles perfekt sein muss – sondern weil hier offensichtlich nichts mehr funktioniert außer der Inszenierung. Das ist keine Politik mehr. Das ist Schadensverwaltung im Maßanzug. Und die Rechnung? Die kommt. Für uns alle. MVD
🇬🇧 Translation
RT by @von_blauweide: The rubble troop - and we pay for the rubble They stand there, spruced up and ironed - slicked up for the photo, ironed by their press offices. Behind them: political rubble. In front of them: cameras. And somewhere in between: the next bill for the citizen. What is sold as a major reform is actually a piece of work that has been painstakingly put together. Everyone saved face a little bit, no one really took responsibility. Instead of clarity there are excuses, instead of solutions there are only new construction sites. This coalition no longer governs - it only manages its own failure. Decisions are postponed, problems are relabeled and conflicts are softened until no one can say exactly what was actually going on. And the billions? In the end, the citizens pay for it again – as always. The real imposition is not even the burden itself, but the audacity with which it is sold. As progress. As a compromise. As no alternative. But frustration has been growing outside for a long time. Not because everything has to be perfect - but because obviously nothing works here anymore except the staging. This is no longer politics. This is tailor-made claims management. And the bill? It's coming. For all of us. MVD
@sonia_elijah @brownstoneinst RT von @sonia_elijah 19.04 11:09
Mammography screening is harmful and general health checks are also harmful. Like breast screening, they detect many things that should not have been treated. ~Peter Gotzsche General Health Checks Are Harmful https://brownstone.org/articles/general-health-checks-are-harmful/
🇩🇪 Übersetzung
RT von @sonia_elijah: Mammographie-Screening ist schädlich und auch allgemeine Gesundheitsuntersuchungen sind schädlich. Ähnlich wie bei Brustkrebs-Screenings werden viele Dinge entdeckt, die nicht hätten behandelt werden sollen. ~Peter Götzsche Allgemeine Gesundheitskontrollen sind schädlich https://brownstone.org/articles/general-health-checks-are-harmful/
@wswJSchneider @MDiener72345 RT von @wswJSchneider 19.04 11:09
Die Trümmertruppe – und wir zahlen den Schutt Sie stehen da, geschniegelt und gebügelt – geschniegelt fürs Foto, gebügelt von ihren Pressestellen. Hinter ihnen: politischer Brandschutt. Vor ihnen: Kameras. Und irgendwo dazwischen: die nächste Rechnung für den Bürger. Was als große Reform verkauft wird, ist in Wahrheit ein mühsam zusammengezimmertes Stückwerk. Jeder hat ein bisschen sein Gesicht gerettet, keiner hat wirklich Verantwortung übernommen. Statt Klarheit gibt es Ausreden, statt Lösungen nur neue Baustellen. Diese Koalition regiert nicht mehr – sie verwaltet nur noch ihr eigenes Scheitern. Entscheidungen werden vertagt, Probleme umetikettiert und Konflikte weichgespült, bis niemand mehr genau sagen kann, worum es eigentlich ging. Und die Milliarden? Die zahlt am Ende wieder der Bürger – wie immer. Die eigentliche Zumutung ist dabei nicht einmal die Belastung selbst, sondern die Dreistigkeit, mit der sie verkauft wird. Als Fortschritt. Als Kompromiss. Als alternativlos. Doch draußen wächst längst der Frust. Nicht, weil alles perfekt sein muss – sondern weil hier offensichtlich nichts mehr funktioniert außer der Inszenierung. Das ist keine Politik mehr. Das ist Schadensverwaltung im Maßanzug. Und die Rechnung? Die kommt. Für uns alle. MVD
🇬🇧 Translation
RT by @wswJSchneider: The rubble troop - and we pay for the rubble They stand there, spruced up and ironed - slicked up for the photo, ironed by their press offices. Behind them: political rubble. In front of them: cameras. And somewhere in between: the next bill for the citizen. What is sold as a major reform is actually a piece of work that has been painstakingly put together. Everyone saved face a little bit, no one really took responsibility. Instead of clarity there are excuses, instead of solutions there are only new construction sites. This coalition no longer governs - it only manages its own failure. Decisions are postponed, problems are relabeled and conflicts are softened until no one can say exactly what was actually going on. And the billions? In the end, the citizens pay for it again – as always. The real imposition is not even the burden itself, but the audacity with which it is sold. As progress. As a compromise. As no alternative. But frustration has been growing outside for a long time. Not because everything has to be perfect - but because obviously nothing works here anymore except the staging. This is no longer politics. This is tailor-made claims management. And the bill? It's coming. For all of us. MVD
@ThorstenPolleit @PaulKryp RT von @ThorstenPolleit 19.04 11:09
Ihr Buch hat mir klar gemacht, dass wir nicht im Kapitalismus leben und mir den Kapitalismus gezeigt wie er wirklich zu verstehen ist. Danach habe ich mir Werke von Mises, Friedman, Rothbard, Smith,... gekauft um selbst zu verstehen, was die Idee dahinter ist. Vielen Dank dafür.
🇬🇧 Translation
RT by @ThorstenPolleit: Your book made it clear to me that we don't live under capitalism and showed me how capitalism should really be understood. Afterwards I bought works by Mises, Friedman, Rothbard, Smith,... to understand for myself what the idea behind them was. Thank you for that.
@63uschi @pianowuerger RT von @63uschi 19.04 11:09
Der Staat ist dafür verantwortlich, seine Bürger zu schützen. Vor Mord und Vergewaltigung. Was tut er? Er schützt die Mimoserlpolitclowns vor Beleidigung. Ich würd' sagen, Aufgabenstellung verfehlt.
🇬🇧 Translation
RT by @63uschi: The state is responsible for protecting its citizens. From murder and rape. What is he doing? He protects the Mimoserlpolitclowns from insults. I would say the task was missed.
Nitter X.com nur @63uschi 2026-04-19 20:15:37
@PTNisWarCrmnl @mel__aura RT von @PTNisWarCrmnl 19.04 11:09
Ihr solltet Phoenix an machen.😌
🇩🇪 Übersetzung
RT von @PTNisWarCrmnl: Ihr solltet Phoenix an machen.😌
@DowdEdward @AzizSapphire RT von @DowdEdward 19.04 11:08
The U.S 🇺🇸 small business capex is indicating GFC levels
🇩🇪 Übersetzung
RT von @DowdEdward: Die Investitionsausgaben für Kleinunternehmen in den USA deuten auf ein GFC-Niveau hin
Nitter X.com nur @DowdEdward 2026-04-21 00:10:53
@sapere_aude1976 @HeimatliebeDE RT von @sapere_aude1976 19.04 11:08
UNFASSBAR! Zwei Babys waren nicht ausreichend. Sie sind auf dem Weg, das dritte Baby von der Leihmutter abzuholen. „Wir sind Profis, das ist unser zweites Mal! Betet für uns.“ Ich habe wirklich keine Worte mehr.
🇬🇧 Translation
RT by @sapere_aude1976: AMAZING! Two babies weren't enough. They are on their way to pick up the third baby from the surrogate mother. "We are professionals, this is our second time! Pray for us." I'm really out of words.
@von_blauweide @Angelik29401037 RT von @von_blauweide 19.04 11:07
Hier offenbart sich eine reine Gesinnungsjustiz.
🇬🇧 Translation
RT by @von_blauweide: Pure justice is revealed here.
@mainstreamwatch @AlexWallasch RT von @mainstreamwatch 19.04 11:06
Ulf Poschardt schreibt eine Kolumne über Medienversagen und die Correctiv-Lüge. Klingt nach Einsicht – wäre da nicht das kleine Problem, dass er selbst als Chefredakteur die Geschichte zunächst mit vorangetrieben hat, seine alten Tweets löschte und stolz einen ukrainischen Orden für Propaganda trägt. Selbstkritik? Fehlanzeige. @ulfposh https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/gerichtsurteil-gegen-correctiv-welt-herausgeber-poschardt-kritisiert-journalismus-ohne-jede-selbstkritik
🇬🇧 Translation
RT by @mainstreamwatch: Ulf Poschardt writes a column about media failure and the Correctiv lie. Sounds like insight - if it weren't for the small problem that, as editor-in-chief, he himself initially helped push the story forward, deleted his old tweets and proudly wears a Ukrainian medal for propaganda. Self-criticism? None. @ulfposh https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/gerichtsjudg-gegen-correctiv-welt-herausgeber-poschardt-kritiert-journismus-ohne-jede-selbstkritik
@franke_media 19.04 11:06
Wie die Politik Europa sehenden Auges in die Treibstoffkrise manövriert hat: "Selbst kleinere Modernisierungen rechnen sich erst nach zehn bis zwanzig Jahren, große Upgrades wie Hydrocracker benötigen realistisch zwei bis drei Jahrzehnte, um sich zu amortisieren. Wenn die Politik gleichzeitig den Ausstieg aus fossilen Kraftstoffen festlegt und die Nutzungsdauer solcher Anlagen verkürzt, sinkt zwangsläufig die Bereitschaft, in Europa Milliardenbeträge in bestehende Raffinerien zu investieren. Viele Betreiber haben deshalb notwendige Modernisierungen nicht mehr umgesetzt, verschoben oder vollständig aufgegeben." https://www.dersandwirt.de/raffinerien/
🇬🇧 Translation
How politicians have maneuvered Europe into the fuel crisis with full eyes: "Even small modernizations only pay off after ten to twenty years, major upgrades such as hydrocrackers realistically need two to three decades to pay for themselves. If politicians simultaneously decide to phase out fossil fuels and shorten the useful life of such systems, the willingness to invest billions in existing refineries in Europe inevitably decreases. Many operators have therefore no longer implemented, postponed or completely given up on necessary modernizations." https://www.dersandwirt.de/raffinerien/
@swengerards @FrauHodl RT von @swengerards 19.04 11:06
19. Juli 2007 Die Wurzeln des Missbrauchs Die Odenwaldschule (OSO) galt vielen als pädagogisches Paradies, doch andere erlebten hier eher die Hölle. Historische Dokumente lassen vermuten: Schon kurz nach der Gründung vor 100 Jahren wurden Schüler von ihren Lehrern sexuell genötigt. Sie wollen die Wahrheit ergründen, die ganze Wahrheit, aber am Ende werden sie sich wieder mit Bruchstücken begnügen müssen. Gerold Becker "Als 13-Jähriger bin ich davon aufgewacht, dass mich am Schwanz lutscht, wie ein Berserker", sagt ein ehemaliger Schüler. "Eigentlich hätte es jeder wissen müssen", sagt die Juristin Brigitte Tilmann, die sich im Namen der Schule um Aufklärung müht. "Es tut mir unendlich leid, aber ich kann mich nicht erinnern", sagt ein ehemaliger Lehrer, als ihm ein Ex-Schüler vorhält, dass er ihm bereits damals vom Missbrauch erzählt habe. Jeder einzelne Satz ist ein Fortschritt an dieser Schule, an der so lange geschwiegen wurde, jeder einzelne Satz bringt ein bisschen mehr Wahrheit. Ausgesprochen werden die Sätze an diesem Abend im Juli 2010 im Theatersaal der Odenwaldschule. Die Schule, so berühmt und berüchtigt wie keine andere in Deutschland, hat Opfer, Täter und Experten geladen, als sie am vorvergangenen Wochenende ihren 100. Geburtstag begeht. Nichts soll mehr verschwiegen oder vertuscht werden. Ein Bericht, geschrieben von der Ex-Richterin Tilmann und einer Rechtsanwältin, zieht pünktlich zum Jubiläum eine schonungslose Zwischenbilanz: mehr als ein Dutzend Beschuldigte, mehr als 70 Opfer, allein 17 Zeugnisse gegen den langjährigen Schulleiter Gerold Becker. Die beiden Juristinnen haben so viele Schilderungen gesammelt, dass niemand mehr den massenhaften Missbrauch an der Vorzeigeschule zu leugnen wagt. Die Briefe lassen in Abgründe blicken Doch je deutlicher wird, was war, desto drängender stellt sich eine andere Frage: wie es dazu kommen konnte. Es ist die Frage nach einem System hinter dem Missbrauch, nach den Gründen für das Schweigen, nach den Risiken eines reformpädagogischen Idylls. Eine Antwort liegt verblüffend nahe. Sie ist mitten auf dem pittoresken Schulgelände mit seinen schmucken Villen versteckt: Im Archiv der Schule lagern unter anderem Tausende Briefe, die Eltern von Schülern in den Jahren seit der Gründung 1910 an die Schulleitung geschickt haben. Gründer Paul Geheeb, der sich von allen Paulus rufen ließ, genießt bis heute Heiligenstatus in der Reformpädagogikgemeinde. Unbestritten ist sein Verdienst, in der Ära wilhelminischen Drills eine moderne Schule aufgebaut zu haben, die ihrer Zeit Jahrzehnte voraus war. Doch die Briefe lassen in Abgründe blicken: Schon damals scheint es mehrere Missbrauchsfälle gegeben zu haben. Am 13. September 1924 etwa schreibt eine Mutter an Geheebs Frau Edith, die gemeinsam mit ihm die Schule aufgebaut hat. Die Mutter, E. M., schildert detailliert, was ihr zwölfjähriger Sohn ihr anvertraut hat: wie er von einem Erzieher missbraucht worden ist. "Nächtliche Besuche Erwachsener" Ein Mitarbeiter als Täter, schon wieder. Zu diesem Zeitpunkt ist es nur drei Wochen her, dass ein Vater seine Tochter von der Schule abgemeldet hat. Sie sei, so die Begründung, "sehr beunruhigt" ob "nächtlicher Besuche Erwachsener", die sie beobachtet habe. Im Laufe der Jahre treffen mehrere Schreiben besorgter, betroffener Eltern ein, mal sollen ältere Schüler die Täter sein, mal die Lehrer, wie die Erziehungswissenschaftlerin Christl Stark herausgefunden hat. Für ihre Dissertation hat Stark Tausende Elternbriefe ausgewertet, die im Keller eines der Schulgebäude in 61 Kartons lagerten*. "Viel häufiger als über homoerotische Aktivitäten seiner Kollegen verlangen Eltern von Geheeb Rechenschaft über vermutete oder bewiesene sexuelle Beziehungen ihrer Töchter zu Mitarbeitern der Odenwaldschule", schreibt die Wissenschaftlerin. Doch die Eltern scheinen schon damals die offene Konfrontation zu scheuen. Auch wenn sie ihren Schreiben gleich Liebesbriefe beilegen können, die ihre Töchter in den Ferien von Lehrern erhalten haben, üben sie sich in Zurückhaltung. Eine Mutter versichert: Es liege nicht in ihrer Absicht, "einen Skandal hervorzurufen", der ein "ungünstiges Licht" auf die Odenwaldschule werfen könne. Aus den vielen Elternbriefen zeichnet Christl Stark ein facettenreiches Porträt der Schule und ihres Leiters Paul Geheeb. Manches ist eher amüsant: Mütter und Väter beschweren sich über zu kleine Essensportionen, vertauschte Rechnungen oder verschmutzte Betten in dieser "absoluten Lodderwirtschaft", wie ein Vater schreibt. Doch in den Briefen verstecken sich auch Schilderungen, die man gar nicht ernst genug nehmen kann. Warum ging der Vater nicht juristisch gegen Geheeb vor? Am 23. Februar 1931 schreibt Geheeb einer Schülerin, die um seine Hilfe gebeten hat. Er hatte die 17-Jährige zu einem befreundeten Pädagogen nach London geschickt - der soll ihr Englisch verbessern, aber sie fühlt sich belästigt. Geheeb verteidigt den Kollegen vehement: "Gerade unter Berücksichtigung des sexuellen Gebietes geht er tapfer neue Wege und hat neue, erfolgreiche Methoden gefunden, die freilich der 'guten Gesellschaft' mit ihrer verlogenen sexuellen Moral größtes Ärgernis sind." Die Schülerin solle sich, findet Geheeb, mal nicht so haben. Einer solchen Persönlichkeit gegenüber "werden alle dummen Gänschen natürlich gleich sich sexuell gefährdet fühlen, ihn ein ,Schwein' nennen und womöglich nach dem Staatsanwalt schreien". Wissenschaftlerin Stark urteilt über das Verhalten des hochangesehenen Pädagogen Geheeb entsprechend scharf: "Ein junges Mädchen, das sich, angewidert von der Zudringlichkeit eines ihr unbekannten Mannes, offensichtlich in höchster Gewissensnot befindet, in dieser Manier abzuspeisen verdient wohl kaum, pädagogisch genannt zu werden!" Das Mädchen muss die Schule verlassen, sein Vater beschwert sich bei Geheeb - und unternimmt dann nichts mehr. Warum geht der Vater, ein Rechtsanwalt, nicht juristisch gegen Geheeb vor? "Weil ihm, der als Jude kaum Klienten hatte, für seine Tochter jahrelang großzügig eine Freistelle gewährt worden war", schreibt Stark. Wenn dies stimmt, dann zeigt sich hier ein Muster, das Jahrzehnte später den schlimmsten aller Vorwürfe gegen die Odenwaldschule begründen wird: dass insbesondere diejenigen Kinder zu Opfern wurden, die sich nicht auf machtvolle Eltern stützen konnten. *Christl Stark: "Idee und Gestalt einer Schule im Urteil des Elternhauses". Dissertation, Pädagogische Hochschule Heidelberg 1998. "Das war ein geschlossenes System" Klaus Mann Die alten Elternbriefe lassen auch einen literarischen Text in einem neuen Licht erscheinen, den ein ehemaliger Schüler 1925 verfasst hat. Der Schüler stammte aus einer der vielen bekannten Familien, die damals Kinder in den Odenwald schickten, und sein Text sorgte schon seinerzeit für große Aufregung: Die Erzählung "Der Alte", verfasst von , handelt von einem Schulleiter, der sich jungen Mädchen annähert. Nach dem Abendessen liegt der Schulleiter auf dem Sofa, lauscht den Geräuschen spielender und singender Kinder. Ein Mädchen tritt hinzu, der Schulleiter redet mit ihm, dann geht er "zu Zärtlichkeiten über". Der Schriftsteller schreibt: "Er begann das Mädchen zu streicheln, ja, er bettete sogar seinen Kopf, seinen weißen, unausdenkbar alten Kopf, mit dem Faunsmund, in ihren Schoß." Von "starren und gierigen Liebkosungen" berichtet der Text und von einem weiteren Mädchen: "Und, ihr unbeweglich ins Gesicht sehend warf er sich über sie und küsste sie." Thomas Mann Der Text liest sich wie ein Porträt Geheebs, der sich prompt und heftig bei Klaus' Vater beschwert. Seine Empörung begründet er "mit dem Schaden, den eine solche Geschichte für die Odenwaldschule bedeuten könne", berichtet der Erziehungswissenschaftler Martin Näf, der eine große Geheeb-Biografie veröffentlicht hat: "Über die von Klaus Mann aufgegriffene Thematik verliert er kein Wort." Vermutlich wird sich nie mehr aufklären lassen, wie viel Wahrheit in dieser Dichtung Manns steckt. Es ist wie so häufig mit Geschichte und Geschichten: Sie lassen sich Jahrzehnte später nur mit größter Vorsicht beurteilen. Wenn die Schülerin G. D. bereits im Sommer 1918 an Geheeb schreibt, dass sie "abhängig" von ihm sei und "nach dem allen" ein "Anrecht auf einen Ring" habe, "schon um sicher, jedenfalls sicherer zu sein" - handelt es sich um den Beleg für eine Beziehung oder nur um pubertäre Mädchenträume? Spätere Probleme schon bei der Gründung vorgezeichnet Klar ist: Der Blick in die Geschichte der Odenwaldschule offenbart, dass manches spätere Problem schon bei der Gründung vorgezeichnet war. Als Geheeb kurz vor der Eröffnung 1910 um Schüler wirbt, hebt er in einer Schrift hervor, dass Kinder und Erwachsene an seiner Schule gemeinsam leben, wie in einer Familie. "Der enge Zusammenhang zwischen Alt und Jung, der mehr und mehr freundschaftliche Verkehr besonders innerhalb der als ,Familien' bezeichneten Gruppen von 6-8 sich um einen Erzieher scharenden Kindern" förderten das Gemeinschaftsgefühl. Genau diese Struktur werden später, ab Ende der sechziger Jahre, die beiden Haupttäter, Schulleiter Becker und Musiklehrer Wolfgang H., ausnutzen. Sie wohnen in einem Haus, der eine unten, der andere unterm Dach, und in ihre Wohngruppen, die "Familien", holen sie offenbar gezielt Kinder, die sie sich zu Diensten machen können. Deren Schlafzimmer sind nur wenige Schritte entfernt. Morgens wird ihnen in den Schritt gefasst, mittags müssen sie die Lehrer befriedigen, so werden es die Schüler später erzählen. "Damals haben wir nicht einmal untereinander über das gesprochen, was wir fast jeden Tag gesehen und erlebt haben", sagt Adrian K. heute. "Das war ein geschlossenes System." Der Tatort Odenwaldschule ist für Lehrer mit pädophilen Neigungen in vielerlei Hinsicht ein Glücksfall: Hier geht es aus Tradition viel freier und freizügiger zu als an staatlichen Schulen, die Grenzen sind nicht so starr. "Die Bauern des Hambachtals guckten jedenfalls erstaunt bei der Morgengymnastik im ,Lichtkleid'", berichtet der Bildungshistoriker Ulrich Herrmann in seiner Rede zum 100. Schuljubiläum und hinterfragt das Nacktturnen kritisch: "Hat eigentlich jemals jemand nachgefragt, was das denn für pubertierende Jungen und Mädchen eigentlich bedeutet hat? Wohl nicht, ganz im Zeitgeist von Befreiung von Konventionen." Das 10-jährige Schuljubiläum, 1920, fällt aus, weil sich eine Mitarbeiterin der Schule in den Tod gestürzt hat: Sie hatte eine Beziehung zu Geheeb, der die Schule gemeinsam mit seiner Ehefrau leitete; erst wenige Monate zuvor hatten Geheeb und die Geliebte noch die Weihnachtstage miteinander verbracht. Zum 20-jährigen Schuljubiläum, 1930, bekommt Geheeb ein Album geschenkt: Einige Schülerinnen haben sich nackt fotografieren lassen, "eine besonders delikate, halb ironische, halb ernsthafte, in unserer Zeit undenkbar gewordene Festgabe", schreibt Geheeb-Biograf Martin Näf 2006. Schuldgefühle werden den Gepeinigten eingeredet Die Freizügigkeit wird irgendwann keine Grenzen mehr kennen. Schuldgefühle müssen nicht die Peiniger haben, Schuldgefühle werden den Gepeinigten eingeredet. "Das erklärte Minimalziel war, bisexuell zu sein - wer das nicht schaffte, hatte versagt", sagt Ex-Schüler Gerhard R., der 1975 an die Schule kam und im folgenden Jahr erstmals von seinem Musiklehrer missbraucht wurde. Und der Betroffene, der im Theatersaal in drastischen Worten von dem Berserker Becker und dessen Taten gesprochen hat, berichtet über seine Schulzeit: "Wir hatten ein Gefühl: Alles geht, immer." Fernsehmoderatorin Amelie Fried, Odenwaldschülerin ab 1969, erzählt im Jubiläumsband der Schule, wie ein Lehrer sie zum Strip-Poker in seiner Wohnung genötigt habe: Er habe sie so lange als "verklemmte schwäbische Spießerin" verhöhnt, bis sie sich "diesem Druck schließlich beugte", sich "furchtbar schämte" und die Erinnerung daran für Jahrzehnte verdrängte". Die Täter konnten sich offenbar darauf verlassen, dass sich ein Schweigegebot quasi vererbte, unter den Schülern und auch unter den Lehrern. Das Städtchen Heppenheim ist fünf Kilometer gewundene Landstraße entfernt, der Handy-Empfang noch heute auf weiten Teilen des Schulgeländes schlecht. So entwickelte sich hier oben auf dem Hügel ein kleiner Kosmos, in dem kritische Geister schnell als Nestbeschmutzer galten und als "Judas" beschimpft wurden, wie es ein Lehrer hören musste, der sich 1999 den kritischen Fragen eines Journalisten stellte. Die mühsame Wahrheitssuche geht weiter Von der "inselartigen Abgeschlossenheit" hatte Schulgründer Geheeb schon in seiner Werbeschrift 1910 geschwärmt und versprochen, dass an seinem Lehrinstitut "ein Corpsgeist gezüchtet" werde. Schüler und Mitarbeiter durften sich stets als etwas Besonderes fühlen, Geheeb wählte häufig allergrößte Worte, wenn er von der Odenwaldschule sprach. Im Antrag auf Genehmigung einer Schule 1909 schreibt er von einer "Musteranstalt, die das Interesse der weitesten Kreise beanspruchen darf, insofern sie die fortgeschrittensten pädagogischen Theorien auf die Praxis anwenden" will. Und in seiner Eröffnungsrede ein Jahr später verkündet er seinen 15 Schülern: "Wir stehen am Beginne eines großen Werkes." Tatsächlich gelingt es ihm, der Schule innerhalb weniger Jahre ein glänzendes Renommee zu verschaffen. "Täglich wurden wir von pädagogisch Interessierten besichtigt", wird ein Schüler in der Geheeb-Biografie zitiert. "Wir führten geschulte Erwachsene durch die Schule, dass es eine Ohrenweide für jeden Fachpsychologen sein musste." Zumindest dieser Schüler erkennt die Gefahr. "Man hatte uns gelehrt, dass wir anders waren als die anderen, und welches Kind, welcher Mensch übersteht es unbeschadet, wenn er merkt, dass er fortwährend bewundert wird? Was waren wir doch für Teufelskerle, wir in unserem Paradies hinter goldenen Gittern." "Die beste Schule der Welt mit den besten Lehrern der Welt" Es scheint dieser Mechanismus zu sein, dem später etliche Lehrer und Schüler erliegen. "Wenn Gerold Becker eine Rede gehalten hat, dann hieß es doch immer, wir sind die beste Schule der Welt mit den besten Lehrern der Welt", sagt Ex-Lehrer Salman Ansari auf der Diskussionsveranstaltung zum Hundertjährigen. Amelie Fried berichtet in dem Jubiläumsband von ihrer Erkenntnis, "dass die Tatsache, Oso-Schülerin gewesen zu sein, mich immer von anderen unterscheiden, mit allen Oso-Schülern aber für immer verbinden würde". Richard von Weizsäcker Zur Reputation der Schule tragen die großen Namen bei, die mit ihr verbunden sind. Beim 75. Schuljubiläum tritt auf, der Bundespräsident hatte eines seiner Kinder an die Schule geschickt und dem Förderverein jahrelang als Vorsitzender gedient. Schon in den zwanziger Jahren finden sich im Gästebuch der Schule bekannte Namen wie Karl Schmidt-Rottluff, Ludwig Thoma, Käthe Kruse, Martin Buber, Frank Wedekind, Ernst Barlach, Käthe Kollwitz, Golo Mann. Geheeb selbst hält Kontakt zu wichtigen Menschen, als "gute Freunde" nennt er unter anderen den preußischen Kultusminister Carl Heinrich Becker. Dessen Sohn wird später eine wichtige Rolle für die Schule spielen. Hellmut Becker, der die Bildungsreformen der Bundesrepublik prägt und erster Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung wird, hat als junger Anwalt Ernst von Weizsäcker, den Vater des späteren Bundespräsidenten, verteidigt. Er ist bestens verdrahtet, bestens vernetzt, auch weil ihn und andere wichtige Männer die Verehrung für einen Dichter eint: Stefan George, der einen antibürgerlichen, elitären, homoerotischen Kreis formiert hatte, der vor allem junge Männer anzog. In der Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum der Odenwaldschule dürfen Beckers Beiträge nicht fehlen. Darin bezeichnet er die freien Schulen als "eine Art Sauerteig im öffentlichen Schulwesen". Becker schreibt: "Das gilt insbesondere für die Internatsschulen, in denen der menschliche Intimbereich auf der Grundlage des freien Zusammenfindens von Eltern und Schülern besser geschützt ist." Hellmut Becker achtete darauf, dass die Sache keine großen Wellen schlug Ebendieser Hellmut Becker vermittelt Gerold Becker, nicht verwandt mit ihm, an die Schule. Die beiden sind Teil eines weitgespannten Netzes, das manche als "protestantische Mafia" bezeichnen. Dazu gehört auch Hartmut von Hentig, der Lebensgefährte von Gerold Becker und ein Guru der seine Anhänger bringen ihm eine Art Anerkennung entgegen, die einer Verehrung nahekommt, wie einst Paul Geheeb. Hellmut Becker weiß schon bald, dass Schulleiter Gerold Becker in eindeutiger Absicht zu einem Jungen ins Bett steigt. Es handelt sich um Hellmut Beckers Patensohn, der sich hilfesuchend an den einflussreichen Mann wendet. Dessen Reaktion ist erstaunlich sanft: Er empfiehlt seinem Protegé Gerold Becker eine Therapie und achtet im Übrigen darauf, dass die Sache keine hohen Wellen schlägt. Der Schulleiter macht angeblich eine Schlafkur, danach widmet er sich anderen Jungen. So kann man heute nur ahnen, wie viele Chancen an der Odenwaldschule verpasst worden sind, den Missbrauch zu erkennen, zu unterbinden, zu ahnden. Zwei Ex-Schüler berichten, dass sie schon Gerold Beckers Vorgänger als Schulleiter von Missbrauchsfällen erzählt haben. Und die ehemalige Mitarbeiterin Barbara B. beteuert, dass sie dem Nachfolger Gerold Beckers bereits 1985 berichtet habe, was ihr ein Schüler offenbart habe: Er habe in der vergangenen Nacht mit Becker Geschlechtsverkehr gehabt und eine Stereoanlage und Turnschuhe für seine Dienste erhalten. Die Suche nach der Wahrheit geht mühsam weiter Beckers Vorgänger ist tot, Beckers Nachfolger sagt, dass er sich an das Gespräch nicht erinnern könne. So geht die Suche nach der Wahrheit mühsam weiter, Bruchstück um Bruchstück, Satz um Satz. Solange die Täter nicht reden, wird die volle Wahrheit wohl nicht zu ergründen sein, doch etliche Täter werden nie mehr reden. Auch Gerold Becker, der schwer beschuldigte und schwer erkrankte Ex-Schulleiter, ist gestorben, in der Nacht vor dem Beginn des Schuljubiläums. "Es ist bedauerlich, dass sein Leben nicht lange genug war, um Antworten auf drängende Fragen zu geben", sagt der Vorstandssprecher des Trägervereins der Odenwaldschule, Johannes von Dohnanyi, an jenem Abend in der Theaterhalle. Der Titel, unter dem die Debatte angekündigt worden ist, droht ein uneingelöstes Versprechen zu bleiben: Wahrheit. Auf dem Schulgelände hat eine kleine Künstlergruppe wenige Stunden zuvor ihren eigenen Kommentar zum Tod Beckers veröffentlicht. Sie hat ein Plakat entworfen, links ist eine Vase mit einer welken Rose zu sehen, rechts ein Buchsbaumstrauch, im Hintergrund glänzt ein schwarzer Grabstein. Darauf steht der einfache, der wahre Satz: "Ich sterbe mich aus der Verantwortung".
🇬🇧 Translation
RT by @swengerards: July 19, 2007 The roots of abuse The Odenwaldschule (OSO) was often considered to be a pedagogical paradise, but others experienced hell. Historical documents suggest that just after the foundation 100 years ago, students were sexually forced by their teachers. They want to establish the truth, the whole truth, but in the end they will have to rejoice with fragments. Gerold Becker "As a 13-year-old, I woke up from sucking at the tail like a Berserker," says a former student. "Especially everyone would have had to know," says lawyer Brigitte Tilmann, who is working for education on behalf of the school. "I'm so sorry, but I can't remember," says a former teacher when an ex-student thinks he was already telling him about abuse at that time. Each individual sentence is a progress at this school, where so long was silent, each individual sentence brings a little more truth. The sentences will be issued this evening in July 2010 at the theatre hall of the Odenwaldschule. The school, as famous and infamous as no other in Germany, has charged victims, perpetrators and experts as they have their 100s on the past weekend. birthday. Nothing should be concealed or covered. A report, written by ex-judicial Tilmann and a lawyer, draws on time for the jubilee a ruthless interim balance: more than a dozen accused, more than 70 victims, only 17 testimonies against long-term school director Gerold Becker. The two lawyers have gathered so many signs that no one dares to deny the mass abuse at the show school. The letters show in abyss But the more obvious what was, the more pressing a different question arises: how it could happen. It is the question of a system behind abuse, the reasons for silence, the risks of a reform pedagogical idyllic. An answer is amazingly close. It is hidden in the middle of the picturesque school grounds with its beautiful villas: In the archives of the school, thousands of letters are stored which parents of pupils have sent to the school management in the years since the foundation of 1910. Founder Paul Geheeb, who was called by all Paul, still enjoys sacred status in the Reform Education community. Unquestioned is his merit of building a modern school in the wild-helminian twists era, which was decades ahead of their time. However, the letters show in abyss: at the time, there seem to have been several abuses. On September 13, 1924, a mother writes to Geheeb's wife Edith, who, together with him, built the school. The mother, E. M., describes in detail what her twelve-year-old son entrusted to her: how he was abused by an educator. "Next visits to adults" An employee as a perpetrator, again. At that time it was only three weeks ago that a father had unsubscribed his daughter from school. It is, according to the justification, "very disturbed" whether "next visits of adults" they have observed. Over the years, several letters of concerned, affected parents arrive, sometimes older pupils are supposed to be the perpetrators, sometimes teachers, as educator Christl Stark has discovered. For her dissertation, Stark has evaluated thousands of parent letters, which were stored in the cellar of one of the school buildings in 61 cartons*. "Much more frequently than his colleagues' homoerotic activities, parents ask Geheeb to account for suspected or proven sexual relations between their daughters and Odenwaldschule staff," the scientist writes. But the parents seem to shy the open confrontation at the time. Even if they can teach their letters of love that their daughters have received during the holidays of teachers, they practice in restraint. A mother assures: it is not in her intention to "give a scandal" that can cast a "unfavourable light" on the Odenwald School. From the many parental letters Christl Stark draws a multifaceted portrait of the school and its head Paul Geheeb. Some things are rather amusing: mothers and fathers complain about too small food proportions, swapped bills or dirty beds in this "absolute lodder economy", as a father writes. But the letters also hide signs that cannot be taken seriously enough. Why didn't the father go legal against Geheeb? On February 23rd, 1931, a student who asked for his help writes. He had sent the 17-year-old to a friendly educator to London - he should improve her English, but she feels harassed. Geheeb defends colleagues vehement: "Just taking into account the sexual area, he bravely walks new ways and has found new, successful methods that are, of course, the greatest anger to the 'good society' with their lying sexual morality." The pupil is supposed to find Geheeb, don't have it. To such a personality, "all stupid gooses will naturally feel sexually endangered, call him a "big" and possibly scream after the prosecutor". Scientist Stark judges the behaviour of the well-known teacher Geheeb accordingly sharply: "A young girl who, in response to the intrusiveness of a man unknown to her, is obviously in the highest degree of conscience, in this manner hardly deserves to be called educational!" The girl has to leave school, his father complains to Geheeb - and then does nothing. Why is the father, a lawyer, not legally opposed to Geheeb? "Because he, who had hardly any clients, had been generously granted a place for his daughter for years," says Stark. If this is true, there is a pattern that will prove the worst of all the accusations against the Odenwald School for decades later: that in particular those children were victims who could not rely on powerful parents. *Christl Stark: "Idee and form of a school in the judgement of the parents' house". Dissertation, University of Education Heidelberg 1998. "That was a closed system" Klaus Mann The old parent letters also make a literary text appear in a new light that a former student wrote in 1925. The pupil came from one of the many well-known families who sent children to the Odenwald at the time, and his text already caused great excitement: The story "The Old", written by , is about a school director who approaches young girls. After dinner, the instructor is on the sofa, listening to the sounds of playing and singing children. A girl joins, the head of school talks to him, then he goes "to tendernesses". The writer writes: "He began to stroke the girl, yes, he even prayed his head, his white, unthinkable old head, with the Faunsmund, in her lap." The text and another girl, "And, seeing her immobile in the face, he threw himself over her and kissed her." Thomas Mann The text reads like a portrait of Geheeb, who promptly complains to Klaus' father. He explains his indignation "with the damage that such a story could mean for the Odenwaldschule", says the educational scientist Martin Näf, who published a great goeb biography: "He does not lose a word about the subject taken up by Klaus Mann." Probably it will never be possible to explain how much truth is in this poetry man. It is as common with history and stories: you can only judge decades later with the utmost caution. If the pupil G. D. already writes to Geheeb in the summer of 1918 that she is "dependent" of him and "after all" has a "right to a ring", "already to be safe, at least safer" - is this evidence of a relationship or just puberty girl dreams? Later problems already presented at the foundation It is clear: The view of the history of the Odenwaldschule reveals that some later problems were already underlined at the foundation. As a walk around school shortly before the opening of 1910, he highlights in a script that children and adults live together at his school, as in a family. "The close relationship between old and young, the more and more friendly traffic especially within the groups of 6-8, designated as "familys", promoted the sense of community. This structure will be used later, from the end of the 1960s, by the two main actors, school director Becker and music teacher Wolfgang H.. They live in a house, the one below, the other under the roof, and in their living groups, the "familys", they apparently pick up children who can make themselves service. The bedrooms are just steps away. In the morning they will be taken in the step, in the midday they must satisfy the teachers, so the students will tell later. "We didn't even talk to each other about what we saw and experienced almost every day," says Adrian K. today. "That was a closed system." The crime scene of Odenwaldschule is in many respects a lucky case for teachers with paedophile tendencies: this is a tradition of much freer and more freer than in state schools, the boundaries are not so rigid. "The peasants of the Hambach Valley, in any case, were amazed at the morning gymnastics in the "light dress", reports the educational historian Ulrich Herrmann in his speech on the 100th. School jubilee and critically asks the nude gymnastics: "Hat anyone ever wondered what this meant for puberating boys and girls? Not at all, in the spirit of the time of liberation from conventions." The 10-year-old school jubilee, 1920, is out because an employee of the school died: she had a relationship with Geheeb, who led the school together with his wife; a few months before, Geheeb and the beloved had spent the Christmas days together. For the 20-year-old school jubilee, 1930, Geheeb gets an album: some students have taken pictures naked, "a particularly delicate, semi-ironic, semi-hearted, unthinkable ceremony in our time," writes Geheeb-Biograf Martin Näf 2006. Guilt feelings are addressed to the pupils Freedom of movement will no longer know borders. Guilts don't have to have the peers, guilt feelings are being denied to the peers. "The stated minimum goal was to be bisexual - who did not do this had failed," said ex-student Gerhard R., who came to school in 1975 and was first abused by his music teacher in the following year. And the person who spoke of the Berserker Becker and his deeds in dramatic terms in the theatre hall reports about his school age: "We had a feeling: everything goes, always." TV moderator Amelie Fried, Odenwaldschülerin from 1969, tells in the jubilee band of the school how a teacher had forced her to the strip-poker in his apartment: He has spoiled her as a "poored Swabian spearhead" for so long until she "behaved this pressure finally", "feared" and pushed the memory of it for decades." The perpetrators were obviously able to rely on the fact that a silence commander was virtually inherited, among the students and also among the teachers. The town of Heppenheim is located five kilometres of winding road, the mobile phone reception is still bad today on large parts of the school grounds. Thus, a small cosmos developed on top of the hill, where critical spirits were quickly regarded as nest soilers and were insulted as "Judas", as a teacher had to hear, who asked himself the critical questions of a journalist in 1999. The laborious search for truth continues Schulfounder Geheeb had already weakened the "island-like completion" in his advertising book in 1910 and promised that his teaching institute "a corpsgeist was bred". Students and employees were always allowed to feel something special, Geheeb often chose the greatest words when talking about the Odenwald School. In the application for the approval of a school in 1909, he writes of a "muster institution, which may claim the interest of the widest circles insofar as it wants to apply the most advanced educational theories to practice". And in his opening speech a year later he announces to his 15 students: "We are at the beginning of a great work." In fact, he manages to give the school a brilliant reputation within a few years. "Even though we were visited by educationally interested people," a student is quoted in the Geheeb biography. "We led trained adults through the school that it had to be an ear ordination for every specialist psychologist." At least this student recognizes the danger. "We had been taught that we were different than the others, and what child, which man is beyond it without prejudice, if he notices that he is continually admired? What were we for devil sons, we in our paradise behind golden gratings." "The best school in the world with the best teachers in the world" There seems to be this mechanism, to which many teachers and pupils later reside. "If Gerold Becker has made a speech, it was always said that we are the best school in the world with the best teachers in the world," says ex-teacher Salman Ansari at the discussion event for the hundred year. Amelie Fried reports in the jubilee band of her knowledge that "the fact that Oso was a student would always distinguish me from others, but would connect with all Oso students forever". Richard von Weizsäcker The great names associated with it contribute to the reputation of the school. At the 75th school jubilee, the Federal President had sent one of his children to the school and served as president for years. Already in the twenties there are well-known names like Karl Schmidt-Rottluff, Ludwig Thoma, Käthe Kruse, Martin Buber, Frank Wedekind, Ernst Barlach, Käthe Kollwitz, Golo Mann. Goeb keeps contact with important people, as "good friends" he calls among others the Prussian cult minister Carl Heinrich Becker. His son will later play an important role in school. Hellmut Becker, who shapes the educational reforms of the Federal Republic and becomes the first director of the Max Planck Institute for Education Research, has defended Ernst von Weizsäcker, the father of the later Federal President, as a young lawyer. He is well wired, well networked, even because he and other important men are worshipping a poet: Stefan George, who had formed an anti-bourgeois, elite, homoerotic circle that attracted young men. Becker's contributions must not be missing in the ceremony for the 50th anniversary of the Odenwaldschule. In it he describes the free schools as "a kind of sourdough in public education". Becker writes: "This applies in particular to the boarding schools in which the human intimate area is better protected on the basis of the free association of parents and pupils." Hellmut Becker noted that the thing did not hit big waves This Hellmut Becker teaches Gerold Becker, not related to him, to school. The two are part of a broad network that some call "protestant mafia". This also includes Hartmut von Hentig, the companion of life of Gerold Becker and a guru his followers bring him a kind of recognition that comes close to a veneration, like Paul Geheeb once. Hellmut Becker soon knows that head of school Gerold Becker is going to bed in a clear intention. This is Hellmut Becker's godson, who is looking for help to the influential man. Its reaction is astonishingly gentle: He recommends a therapy to his protegé Gerold Becker and, by the way, pays attention to the fact that the thing does not strike high waves. The head of the school is supposed to make a sleep cure, after which he devotes himself to other boys. So today one can only guess how many odds have been missed at the Odenwaldschule, to recognize, to stop abuse, to stop. Two ex-students report that they have already told Gerold Becker's predecessors as head of abuse. And the former employee Barbara B. regrets that she had already reported to the successor Gerold Beckers in 1985 what a student had revealed to her: he had sexual intercourse last night with Becker and received a stereo system and sneakers for his services. The search for the truth continues laboriously Becker's predecessor is dead, Becker's successor says he can't remember the conversation. Thus, the search for the truth continues laboriously, fragment about fragment, sentence by sentence. As long as the perpetrators don't talk, the full truth will probably not be found, but some perpetrators will never talk. Gerold Becker, who was heavily accused and seriously ill, died the night before the beginning of the school anniversary. "It is unfortunate that his life was not long enough to give answers to urgent questions," says the Chief Executive Officer of the Odenwald School's Association, Johannes von Dohnanyi, at that evening in the theatre hall. The title under which the debate has been announced threatens to remain an unresolved promise: truth. On the school grounds, a small group of artists published their own commentary on the death of Beckers a few hours before. She has designed a poster, left is a vase with a cloudy rose to see, right a book tree shrub, in the background a black gravestone shines. This is the simple one, the true phrase: "I die from responsibility".
@AxelTurck @helarctos RT von @AxelTurck 19.04 11:06
die hoelzernen Drachen waren erfolgreiche Massenartikel. Es wurde eine gewaltige Menge hergestellt. Mehr als von allen anderen Tierzeichen vorher oder nachher in Deutschland.
🇬🇧 Translation
RT by @AxelTurck: the wooden kites were successful mass-produced items. A huge amount was made. More than any other animal sign before or since in Germany.
Nitter X.com nur @AxelTurck 2026-04-19 22:11:52
@KolbaPeter @sanchezcastejon RT von @KolbaPeter 19.04 11:06
Ha llegado la hora de que la UE rompa su Acuerdo de Asociación con Israel. No tenemos nada contra el pueblo de Israel, al contrario. Pero un Gobierno que viola el derecho internacional y, por tanto, los principios y valores de la UE no puede ser nuestro socio. NO A LA GUERRA.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @KolbaPeter: Ich habe die Stunde gelesen, in der die EU an der Acuerdo de Association mit Israel teilnimmt. Keine Tenemos nada con el pueblo de Israel, im Gegenteil. Aber eine Regierung, die den internationalen Ruf, die Prinzipien und die Werte der EU vertritt, kann nicht unsere Gesellschaft sein. NEIN A LA GUERRA.
Nitter X.com nur @KolbaPeter 2026-04-20 04:11:51
@ARadlerPohlDr @realMaalouf RT von @ARadlerPohlDr 19.04 11:06
TERRIFYING: More military-aged Muslim men continue to arrive in Europe on boats. They celebrate while practicing with swords and knives.
 Doesn’t Europe realize these are NOT refugees? They are soldiers, and this is a full-scale religious war of conquest.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @ARadlerPohlDr: ERSCHRECKLICH: Immer mehr muslimische Männer im wehrfähigen Alter kommen auf Booten in Europa an. Sie feiern, während sie mit Schwertern und Messern üben.
 Ist Europa nicht klar, dass es sich hier NICHT um Flüchtlinge handelt? Sie sind Soldaten, und dies ist ein umfassender religiöser Eroberungskrieg.
@AxelTurck 19.04 11:05
Vor4️⃣Wochen haben wir einen 🥰guten Freund auf der🌊⚱️verabschiedet. Er wurde 85+ wurde als Waisenkind groß, und hatte keine Angehörigen. Dank🙏seiner Vorsorgevollmacht konnten wir alles regeln. Er war ein direkter Nachfahre von Fokko Ukena! Proost Peter🥂 https://de.wikipedia.org/wiki/Focko_Ukena
🇬🇧 Translation
4️⃣weeks ago we said goodbye to a 🥰good friend at the🌊⚱️. He was 85+, grew up as an orphan and had no relatives. Thanks to his power of attorney we were able to sort everything out. He was a direct descendant of Fokko Ukena! Cheers Peter🥂 https://de.wikipedia.org/wiki/Focko_Ukena
Nitter X.com nur @AxelTurck 2026-04-19 22:11:52
@_donalphonso 19.04 11:05
R to @_donalphonso: Der Rahmen kam damals noch aus Taiwan, hat hochwertige Rohre und schöne Details, und der Antrieb ist meistens eine 737 XT: Das kann wieder ein hübsches Rad werden. Zumal es nicht viel gefahren wurde.
🇬🇧 Translation
R to @_donalphonso: The frame came from Taiwan back then, has high-quality tubes and nice details, and the drive is usually a 737 XT: That can be a nice bike again. Especially since it wasn't driven much.
@allesbetrug21 19.04 11:05
Es ist bemerkenswert, wie oft sich vermeintlich gebildete Personen in der Öffentlichkeit freiwillig, bis auf den Hosenboden blamieren, wenn es um das Thema Bitcoin geht. 😅🤷🏼‍♂️ Warum ist das eigentlich so?
🇬🇧 Translation
It is remarkable how often supposedly educated people in public willingly embarrass themselves to the seat of their pants when it comes to the subject of Bitcoin. 😅🤷🏼‍♂️ Why is that actually the case?
@Arwanetgmbh 19.04 11:04
So stelle ich mir das "Happy End" von allen guten Filmen vor.
🇬🇧 Translation
This is how I imagine the “happy ending” of all good films.
@Bo_Lognese 19.04 11:04
„Die digitale ID ist das Ende der Demokratie. Die digitale ID ist der Angelpunkt des Drucks der Vereinten Nationen auf einen globalen Überwachungsstaat. Ergeben Sie sich einer digitalen ID, und Sie geben die Freiheit Ihrer Kinder auf.“ — Rowan Dean (australischer Moderator)
🇬🇧 Translation
“Digital ID is the end of democracy. Digital ID is the linchpin of the United Nations' push for a global surveillance state. Surrender to a digital ID and you surrender your children’s freedom.” — Rowan Dean (Australian presenter)
Nitter X.com nur @Bo_Lognese 2026-04-19 22:11:52
@Bo_Lognese 19.04 11:04
R to @Bo_Lognese: Quelle KARTENAUFDECKUNG I EXPERTENMEINUNG
🇩🇪 Übersetzung
R an @Bo_Lognese: Quelle KARTENAUFDECKUNG I EXPERTENMEINUNG
Nitter X.com nur @Bo_Lognese 2026-04-19 22:11:52
@PTNisWarCrmnl @joni_askola RT von @PTNisWarCrmnl 19.04 11:03
Stop praising Orbán for not attempting a coup. He only stepped down because Magyar's win was too massive to steal. He rigged the constitution, captured the institutions, and used state media to his advantage. He did everything he could to destroy democracy, and he failed
🇩🇪 Übersetzung
RT von @PTNisWarCrmnl: Hören Sie auf, Orbán dafür zu loben, dass er keinen Putschversuch unternommen hat. Er trat nur zurück, weil Magyars Sieg zu groß war, um ihn zu stehlen. Er manipulierte die Verfassung, eroberte die Institutionen und nutzte die Staatsmedien zu seinem Vorteil. Er tat alles, was er konnte, um die Demokratie zu zerstören, und er scheiterte
@franke_media 19.04 11:02
Seit Jahr und Tag unsere Rede - nicht Rohöl ist das Nadelöhr, sondern Raffinerieprodukten - und dieses Problem ist hausgemacht: "Europa hat ein erhebliches strukturelles Defizit, insbesondere bei Diesel und Kerosin, und genau diese Produkte müssen importiert werden. Deutschland macht hierbei keine Ausnahme – genau jene Ölprodukte, die Deutschland in der benötigten Produktstruktur nicht mehr ausreichend selbst herstellen kann, müssen außerhalb Europas bezogen werden." https://www.dersandwirt.de/raffinerien/
🇬🇧 Translation
We have been saying this for years - it is not crude oil that is the bottleneck, but refinery products - and this problem is home-made: "Europe has a significant structural deficit, especially when it comes to diesel and kerosene, and it is precisely these products that have to be imported. Germany is no exception - exactly those oil products that Germany can no longer sufficiently produce itself in the required product structure must be sourced outside Europe." https://www.dersandwirt.de/raffinerien/
@E_Boeminghaus 19.04 11:02
Red Bull will Milliarden Dosen in Brandenburg produzieren und hunderte Jobs schaffen. Und wieder stellen sich Verbände und Bürokratie quer. #RedBull #Brandenburg #Industrie #Deutschland Standortkampf: Red Bull will in Brandenburg eine riesige Dosenfabrik bauen. Geplant sind bis zu 3,3 Milliarden Dosen pro Jahr, ein dreistelliger Millionenbetrag an Investitionen und rund 300 neue Arbeitsplätze. Doch noch bevor die erste Dose vom Band läuft, formieren sich schon wieder Kläger, Bedenkenträger und bekannte Umweltverbände gegen das Projekt. Deutsches Trauerspiel: Schon einmal wurde ein Bebauungsplan per Gericht gestoppt, diesmal wegen Mängeln bei den Lärmvorgaben. Nun folgt der nächste Anlauf. Während andere Länder über Produktion, Wachstum und Wertschöpfung reden, diskutiert Deutschland wieder über Verbote, Wasserangst und Verfahrensfehler und riskiert erneut, Investoren zu vergraulen. Deutschland sabotiert sich bei jedem größeren Industrieprojekt immer öfter selbst. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Spiegel / Red Bull/investobi) https://www.spiegel.de/wissenschaft/red-bull-fabrikprojekt-im-brandenburgischen-baruth-besorgt-bevoelkerung-a-becf249f-ce54-455e-8e10-0cfcb8445c37 https://x.com/investobi/status/2045505542227914916
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Red Bull wants to produce billions of cans in Brandenburg and create hundreds of jobs. And again associations and bureaucracy are at odds. #RedBull #Brandenburg #Industry #Germany Location battle: Red Bull wants to build a huge can factory in Brandenburg. Up to 3.3 billion cans per year, a three-digit million investment and around 300 new jobs are planned. But even before the first can rolls off the production line, plaintiffs, concerns and well-known environmental associations are already forming against the project. German tragedy: A development plan has already been stopped by the court once, this time because of deficiencies in the noise requirements. Now the next attempt follows. While other countries are talking about production, growth and value creation, Germany is again discussing bans, fear of water and procedural errors and is once again risking scaring away investors. Germany is increasingly sabotaging itself with every major industrial project. Thank you for the important tip! Source: (Spiegel / Red Bull/investobi) https://www.spiegel.de/forschung/red-bull-fabrikprojekt-im-brandenburgischen-baruth-besorge-bevoelkerung-a-becf249f-ce54-455e-8e10-0cfcb8445c37 https://x.com/investobi/status/2045505542227914916
@SayonaraFrieden 19.04 11:02
Woher das nur kommt. Im besten Deutschland aller Zeiten mit den besten Politikern aller Zeiten. Ich kann es mir nicht erklären!
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Where does that come from? In the best Germany of all time with the best politicians of all time. I can't explain it!
@Your_Tweety 19.04 11:01
Ausführliche Analyse zur Situation im Nahen Osten. Israel warnt vor schweren Angriffen auf den Iran. Das vereinte Kampfkommando, das für US-Militäroperationen im Nahen Osten zuständig ist, hat seine Integration mit den israelischen Verteidigungsstrukturen vertieft (Tageszeitung Ma’ariv). In der stillen, hoch riskanten Phase eines auslaufenden Waffenstillstands haben israelische und amerikanische Streitkräfte ihre Ziele neu auf iranische Energieanlagen ausgerichtet und versprechen eine „zerschmetternde“ (völkerrechtswidrige) Antwort, falls die Gespräche scheitern. Während die Straße von Hormus als stille, blockierte Lebensader verbleibt, taumelt die Region am Abgrund. Ein israelischer Militärvertreter warnte am Sonntag, dass israelische und US-amerikanische Streitkräfte umfassende (völkerrechtswidrige) Angriffe auf iranische Energieanlagen starten werden, falls die aktuellen Waffenstillstandsverhandlungen scheitern. Die Aussage erfolgt, während ein zweiwöchiger Waffenstillstand zwischen den verbündeten Kräften und Teheran diese Woche ausläuft, ohne dass ein fester Zeitplan für die Wiederaufnahme bilateraler Gespräche festgelegt wurde. Zur Vorbereitung auf einen möglichen Zusammenbruch des Waffenstillstands trat das israelische Kabinett am Sonntagmorgen zusammen. Laut Israel Radio war die Regierungsversammlung der Überprüfung der militärischen Einsatzbereitschaft, der Bewertung der maritimen Krise in der Straße von Hormus und der Prüfung des parallelen Waffenstillstands im Libanon gewidmet. Diese politische Zusammenkunft fällt mit einer stark beachteten militärischen Koordination zwischen Tel Aviv und Washington zusammen. Laut der hebräischsprachigen Tageszeitung Ma’ariv hat das US Naval Forces Central Command (CENTCOM) – das vereinte Kampfkommando, das für US-Militäroperationen im Nahen Osten zuständig ist – seine Integration mit den israelischen Verteidigungsstrukturen vertieft. CENTCOM-Kommandeur Brad Cooper führte kürzlich strategische Gespräche mit Eyal Zamir, dem Generaldirektor des israelischen Verteidigungsministeriums und ehemaligen stellvertretenden Generalstabschef, um operative Protokolle für den Fall eines plötzlichen Bruchs des Waffenstillstands abzustimmen. Ein namentlich nicht genannter hochrangiger israelischer Militärvertreter sagte gegenüber Ma’ariv, die derzeitige Haltung der verbündeten Streitkräfte befinde sich im „höchsten Bereitschaftszustand“. Der Vertreter erklärte, dass im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen die anschließende militärische Antwort Iran einen „sehr tödlichen und zerschmetternden Schlag“ versetzen werde. Bemerkenswerterweise teilte der Vertreter mit, dass die Militärplaner ihre Zielmatrix aktualisiert hätten, um nun iranische Energieanlagen zu priorisieren – eine Eskalation gegenüber dem anfänglichen Fokus der Kampagne auf Verteidigungsinfrastruktur. CENTCOM teilte mit, dass der Lenkwaffenzerstörer USS Pinckney aktiv in den regionalen Gewässern patrouilliere, um eine Seeblockade iranischer Häfen durchzusetzen. Das US-Militär behauptet, diese Operationen hätten die kommerziellen Schifffahrtsaktivitäten und wirtschaftlichen Austausche Irans vollständig zum Erliegen gebracht. Als direkte Vergeltung erklärte der Militärsprecher des iranischen Khatam-al-Anbiya-Hauptquartiers, die Straße von Hormus sei für den internationalen Transit effektiv geschlossen. Das iranische Kommando stellte klar, dass der strategische Wasserweg – der historisch etwa 20 Prozent des weltweiten Öl- und Flüssigerdgastransports abwickelt – unter der strengen Kontrolle der iranischen Streitkräfte stehe. Teheran hat betont, dass die Straße solange versiegelt bleibe, bis Washington offiziell die Bewegungsfreiheit für iranische Schiffe garantiere. Die iranische Revolutionsgarde-Marine hat diese Haltung auf ihrer offiziellen Plattform Sepah News mit einer förmlichen Anweisung weiter ausgeführt. Die Erklärung warnte, dass jedes Schiff – unabhängig von seiner Klassifizierung –, das seinen Ankerplatz im Persischen Golf oder im Golf von Oman verlasse oder versuche, sich der Straße von Hormus zu nähern, als mit feindlichen Kräften kooperierend eingestuft und aktiv angegriffen werde. Laut detaillierter Berichterstattung des Wall Street Journal ringt die US-Exekutive mit dem historischen Präzedenzfall früherer amerikanischer Militäreinsätze in der Region, insbesondere der iranischen Geiselnahme-Krise von 1979 unter der Jimmy-Carter-Regierung. Die derzeitige Regierung hat große Bedenken hinsichtlich möglicher amerikanischer Opfer geäußert, ein Faktor, der die operative Planung stark beeinflusst hat. Die einseitige Natur der US-Militärkampagne hat jedoch die internationalen Bündnisse belastet. Traditionelle europäische Partner und das NATO-Bündnis haben es abgelehnt, an den Militäroperationen teilzunehmen oder bei der Öffnung der Straße von Hormus zu helfen. Das Weiße Haus hat den maximalen Druck weiterhin eigenständig ausgeübt, wobei der US-Präsident die iranische Schließung der Straße als Erpressung bezeichnete und darauf beharrte, dass die US-Seeblockade solange andauern werde, bis ein umfassendes Abkommen erreicht sei. Die anderen betroffenen Staaten im Nahen Osten konnten durch die USA nicht beschützt werden, wie die massenhaft zerstörte Infrastruktur angefangen bei Öl-Terminals bis hin zu US-Stützpunkten zeigen. Trotzdem ver#umen sie es Druck auf die USA auszuüben. Nun, alles hat seinen Preis und somit werden dort mit hoher Wahrscheinlichkeit weitere Ölbestände und Raffinerien in den kommenden Tagen explodieren. Etwas, worunter die gesamte Weltwirtschaft leiden wird. Israels Channel 12 berichtete unter Berufung auf informierte Militärquellen, dass die israelische Armee die operative Kontrolle über etwa ein Drittel des Gebiets zwischen der israelischen Grenze und dem Litani-Fluss übernommen habe. Der Litani-Fluss diente historisch als entscheidende Demarkationslinie gemäß der UN-Sicherheitsratsresolution 1701, die nach dem Konflikt von 2006 eine Pufferzone schaffen sollte. Trotz der formellen Einstellung der breiteren Kampfhandlungen halten lokale Gefechte an. Die Sicherheitslage im Südlibanon wurde durch einen jüngsten Angriff auf UNIFIL-Friedenssoldaten weiter destabilisiert, bei dem ein französischer Soldat getötet und drei weitere verletzt wurden. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Vorfall scharf. Französische Behörden schrieben den Angriff unter Berufung auf eine erste UNIFIL-Einschätzung der Hisbollah zu. Dabei liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass der Vorfall eher dem israelischen Geheimdienst oder der IDF zuzuordnen ist. Der Hintergrund ist der, dass man seitens Israel hoffte Frankreich in den Konflikt ziehen zu können. Die Hisbollah hat eine Beteiligung an dem UNIFIL-Vorfall offiziell bestritten.
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Detailed analysis of the situation in the Middle East. Israel warns of serious attacks on Iran. The united combat command, which is responsible for US military operations in the Middle East, has deepened its integration with the Israeli defence structures (Ma’ariv newspaper). In the silent, high-risk phase of an outgoing ceasefire, Israeli and American forces have refocused their goals on Iranian energy plants and promise a “smalling” answer if the talks fail. While the road of Hormus remains as a silent, blocked life-ader, the region is baptizing at the abyss. An Israeli military representative warned on Sunday that Israeli and American forces will launch comprehensive (non-international) attacks on Iranian energy facilities if the current ceasefire negotiations fail. The statement is made while a two-week ceasefire between allied forces and Tehran expires this week, without a fixed timetable for the resumption of bilateral talks being set. To prepare for a possible collapse of the ceasefire, the Israeli cabinet met on Sunday morning. According to Israel Radio, the government meeting was dedicated to the review of military commitment, the assessment of the maritime crisis in the Strait of Hormus and the examination of the parallel ceasefire in Lebanon. This political meeting coincides with a highly respected military coordination between Tel Aviv and Washington. According to the Hebrew daily Ma’ariv, the US Naval Forces Central Command (CENTCOM) – the united combat command responsible for US military operations in the Middle East – has deepened its integration with Israeli defence structures. CENTCOM-Command Brad Cooper recently held strategic discussions with Eyal Zamir, Director-General of the Israeli Ministry of Defence and former Deputy Chief General of Staff, to coordinate operational protocols in the event of a sudden ceasefire. A not-named high-ranking Israeli military representative said to Ma’ariv, the current position of the allied armed forces is in the “highest readiness”. The representative stated that, in the event of a failure of the negotiations, the subsequent military response Iran would put a “very lethal and smashing blow”. Remarkably, the representative informed that the military planners had updated their target matrix to prioritise Iranian energy plants – an escalation against the initial focus of the campaign on defense infrastructure. CENTCOM announced that USS Pinckney is actively patrolling in regional waters to block the sea of Iranian ports. The U.S. military claims that these operations would have completely abandoned Iran's commercial shipping activities and economic exchanges. As a direct retaliation, the military spokesman of the Iranian Khatam-al-Anbiya headquarters declared that the road of Hormus was effectively closed for international transit. The Iranian command made it clear that the strategic waterway, which historically covers about 20 percent of the global oil and liquid gas transport, is under the strict control of the Iranian armed forces. Tehran has emphasized that the road remains sealed until Washington officially guarantees freedom of movement for Iranian ships. The Iranian Revolutionary Guard Navy has continued this attitude on its official platform Sepah News with a formal statement. The statement warned that every ship – regardless of its classification – that leaves its anchorage in the Persian Gulf or in the Gulf of Oman or tries to approach the road of Hormus, is co-operatively classified and actively attacked. According to detailed coverage of the Wall Street Journal, US executives are struggling with the historical precedent of former American military operations in the region, in particular the Iranian hostage crisis of 1979 under the Jimmy Carter government. The current government has expressed great concerns about possible American victims, a factor that has strongly influenced operational planning. However, the unilateral nature of the US military campaign has burdened the international alliances. Traditional European partners and the NATO Alliance have refused to participate in military operations or to help to open the Hormus road. The White House continued to exert the maximum pressure autonomously, with the US president calling the Iranian closure of the road as extortion and insisting that the US maritime blockade will continue until a comprehensive agreement has been reached. The other countries affected in the Middle East could not be protected by the US, as the massively destroyed infrastructure shows from oil terminals to US bases. Nevertheless, they're trying to put pressure on the US. Well, everything has its price, and thus, with a high probability, further oil stocks and refineries will explode in the coming days. Something that the entire world economy will suffer from. Israel's Channel 12 reported, referring to informed military sources, that the Israeli army has taken operational control over about a third of the area between the Israeli border and the Litani River. The Litani River has historically served as a decisive demarking line in accordance with UN Security Council Resolution 1701, which should create a buffer zone after the conflict of 2006. Despite the formal attitude of the wider struggles, local battles hold on. The security situation in southern Lebanon was further destabilized by a recent attack on UNIFIL peace soldiers, where a French soldier was killed and three others were injured. UN Secretary General António Guterres strongly condemned the incident. French authorities wrote the attack on a first UNIFIL assessment of Hezbollah. It is obvious that the incident is more likely to be associated with Israeli intelligence or IDF. The background is that one hoped to be able to draw France into conflict on the part of Israel. Hezbollah officially contested a participation in the UNIFIL incident.
@ElliotStabler92 19.04 11:01
Wie viel Geschlechter gibt es denn? Erzähl mal, @mrtlns99.
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How many genders are there? Tell me, @mrtlns99.
@kutschera_u 19.04 11:01
https://www.berliner-zeitung.de/news/asylantraege-in-deutschland-fallen-auf-rekordtief-bundesrepublik-nicht-mehr-spitzenreiter-in-europa-li.10031279?utm_campaign=mrf-twitter-berlinerzeitung&mrfcid=2026041969e1e883df6c113b6c28ccf6 Die #Asylwende ist da? Kann ich mir nicht vorstellen-- wer glaubt -- wird seelig-- ich bin #Atheist--wer von Euch glaubt diese Story- -nur noch #Afghanen wollen-- kommen nach D-Land? Wer hat dazu solide Hintergrundinfos? #CDU,#AfD
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https://www.berliner-zeitung.de/news/asylantraege-in-deutschland-fallen-auf-rekordtief-bundes republic-nicht-mehr-spitzenreiter-in-europa-li.10031279?utm_campaign=mrf-twitter-berlinerzeitung&mrfcid=2026041969e1e883df6c113b6c28ccf6 The #asylum transition is here? I can't imagine - whoever believes - will be happy - I'm an #atheist - who of you believes this story - - only #Afghans want to come to Germany? Who has solid background information on this? #CDU, #AfD
@katjadler @apollo_news_de RT von @katjadler 19.04 11:01
Lars Klingbeil nutzt offizielle Regierungskanäle, um Werbung für ein linkes Netzwerktreffen zu machen. Dort rufen internationale Spitzenpolitiker zum globalen Kampf gegen Rechts auf und beschwören das Ende der „Zeit der internationalen Ultrarechten“. https://apollo-news.net/klingbeil-macht-mit-ministeriums-account-werbung-fr-linkes-parteitreffen-und-blst-zum-kampf-gegen-rechts/
🇬🇧 Translation
RT by @katjadler: Lars Klingbeil uses official government channels to advertise a left-wing network meeting. There, top international politicians are calling for a global fight against the right and calling for the end of the “time of the international ultra-right”. https://apollo-news.net/klingbeil-macht-mit-ministerium-account-werbung-fr-linkes-parteitreffen-und-blst-zum-kampf-gegen-rechts/
Nitter X.com nur @katjadler 2026-04-19 16:12:17
@Frank14467 @holle_fraulein RT von @Frank14467 19.04 11:00
Wenn Du Dich mit #Antisemiten pudelwohl fühlst, den #Mullahs zum Jahrestag herzlich gratulierst und ihnen nun gegen #Trump die Daumen drückst, dann bist Du bei der #SPD gut aufgehoben. #Sanchez Es ist ein widerlicher Haufen von Heuchlern.
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RT by @Frank14467: If you feel very comfortable with #anti-Semites, warmly congratulate the #Mullahs on their anniversary and are now rooting for them against #Trump, then you are in good hands with the #SPD. #Sanchez It's a disgusting bunch of hypocrites.
Nitter X.com nur @Frank14467 2026-04-20 02:11:24
@Logos_siochain @realityloop23 RT von @Logos_siochain 19.04 11:00
Deutsche (Linke) Männer, 2026. Langsam verstehe ich weshalb linke Frauen gehässige Biester sind. Schönen "antifaschistischen, antikapitalistischen, queerfeministischen Sonntag noch. 😜 Quelle: linksjugendheinsberg - Instagramm.
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RT by @Logos_siochain: German (Left) Men, 2026. I'm slowly understanding why left-wing women are hateful beasts. Have a nice “anti-fascist, anti-capitalist, queer-feminist Sunday. 😜 Source: linksjugendheinsberg - Instagram.
@knigotnik @goldi RT von @knigotnik 19.04 11:00
Seit zweieinhalb Jahren jeden Tag dasselbe Spiel: Propagandameldungen aus dem israelischen Regierungsapparat landen in den Schlagzeilen, während unabhängige Berichte von Experten über das wahre Ausmaß israelischer Gewalt medial unberücksichtigt bleiben.
🇬🇧 Translation
RT by @knigotnik: It's been the same game every day for two and a half years: propaganda reports from the Israeli government end up in the headlines, while independent reports from experts about the true extent of Israeli violence remain ignored in the media.
Nitter X.com nur @knigotnik 2026-04-19 16:12:17