Do you remember this webinar ?
https://youtu.be/8JMviWkEG7o?is=JzqNz0pGgjxIKmSZ
🇩🇪 Übersetzung
RT von @SourceControl21: Erinnern Sie sich an dieses Webinar?
https://youtu.be/8JMviWkEG7o?is=JzqNz0pGgjxIKmSZ
R to @P1231032850: Sehr stark anzunehmen.
Bei mir nahmen nach Delta Infektion die Spike AK massiv zu - innerhalb 9 Monate.
Studie Uni Ffm/Pei.
Unvaxxed / kein Reinfekt.
🇬🇧 Translation
R to @P1231032850: Very strong to assume.
After Delta infection, my spike AK increased massively - within 9 months.
Study at the University of Ffm/Pei.
Unvaxxed / not reinfected.
@AxelTurck
@winkelsdorf
RT
von @AxelTurck 30.03 15:27
Sag ich doch
Abo bei mir lohnt sich,ich hab 20 Jahre Vergangenheit des verantwortlichen Staatsanwalts recherchiert
Demnächst mehr zum "Relotius der Hamburger Justiz"
🇬🇧 Translation
RT by @AxelTurck: I said so
It's worth subscribing to me, I've researched the responsible public prosecutor's past for 20 years
More on the “Relotius of the Hamburg judiciary” soon
Cancer. They will not be able to ignore all those studies, the signals, the people dying.
„COVID vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms“
https://www.oncotarget.com/article/28824/text/
🇩🇪 Übersetzung
Krebs. Sie werden all diese Studien, die Signale, das Sterben der Menschen nicht ignorieren können.
„COVID-Impfung und Krebssignale nach einer Infektion: Bewertung von Mustern und möglichen biologischen Mechanismen“
https://www.oncotarget.com/article/28824/text/
“The difference between a tree and a solar panel is that the former is an energy democracy while the latter is a technobroligarchy. A tree makes energy, food and housing for hundreds of species, while the solar panel makes energy for humans, money for oligarchs, and polluted wastelands for their children”
https://open.substack.com/pub/georgetsakraklides/p/toxic-biomimicry-how-humans-turned?r=4mkmev&utm_medium=ios
🇩🇪 Übersetzung
RT von @99blackbaloons: „Der Unterschied zwischen einem Baum und einem Solarpanel besteht darin, dass Ersteres eine Energiedemokratie ist, während Letzteres eine Technobroligarchie ist. Ein Baum produziert Energie, Nahrung und Wohnraum für Hunderte von Arten, während das Solarpanel Energie für Menschen, Geld für Oligarchen und verschmutztes Ödland für ihre Kinder produziert.“
https://open.substack.com/pub/georgetsakraklides/p/toxic-biomimicry-how-humans-turned?r=4mkmev&utm_medium=ios
Wir sehen Deutschland beim Verrücktwerden zu. Mal wieder.
🇬🇧 Translation
We are watching Germany go crazy. Once again.
Ein paar Worte zur Intervention von Benedikt Kaiser und zu meinem „Hitler-Vergleich“: Der junge Herr irrt sich mit seinen Ausführungen. Das liegt vor allem daran, dass er bei der Beurteilung der Meinung anderer von falschen Annahmen ausgeht und sehr abenteuerliche Übertragungen präsentiert. (1) Ich habe keinen Hitler-Vergleich vorgenommen. Dazu müsste man beide Personen und ihre Ideologie direkt gegenüberstellen. Der Vergleich der Zitate ist gleichwohl angebracht. Der #AfD-Bundestagsabgeordnete Christopher #Drößler bedient sich einer Sprache, die nun einmal von einem bestimmten Milieu mit Vorliebe genutzt wird: „Unsere Stunde wird kommen.“ Das sollte man einordnen können – und nicht, wie es Kaiser macht, verniedlichen. Wer den Post richtig liest, wird zudem feststellen: Ich habe auch darauf hingewiesen, dass rechtsextreme Organisationen die Formulierung seit Jahrzehnten nutzen. In diese Tradition hat sich Drößler gestellt. Das ist eine Sachaussage. Kaiser ist hingegen bestrebt, zunächst durch eine Blendgranate abzulenken und mir dann konstruierte Motive zu unterstellen.
(2) Es dürfte bekannt sein, dass ich den #Verfassungsschutz kritisch sehe und dass mich seine AfD-Gutachten in vielen Punkten nicht überzeugen. Thomas #Haldenwang habe ich umfassend kritisiert (mit dem Kulturkampf-Buch von 2021 früher als andere). Dabei ging es mir immer um die Sache. Das bedeutet aber nicht, dass das BfV mit allem, was es zur AfD schreibt, falsch liegt. Natürlich gibt es in der Partei Rechtsextremisten. Wäre dem nicht so, dann hätte es in der Vergangenheit keine Parteiausschlüsse gegeben. Es ist also recht billig, im Subtext wie folgt zu insinuieren: „Das BfV hat sich in vielen Punkten geirrt. Also irrt es immer.“ Eine solche Generalisierung überzeugt nicht. Was ebenfalls billig ist: Mögliche tatsächliche rechtsextreme Gesinnungen mit dem Hinweis auf die „klassischen Methoden des Hitler-Vergleichs“ kaschieren zu wollen. Ja, solche Methoden gibt es – aber sie sind nicht immer falsch. Und spätestens an diesem Punkt bricht die Baukastensprache seines Posts, weil sie Widerspruch im eigenen Denken nicht zulässt.
(3) Benedikt Kaiser versucht sodann, die „eigentlichen“ Motive meiner letzten Posts herauszuarbeiten. Sie haben mit einer Kritik an Tino Chrupalla begonnen, der einen US-Truppenabzug aus Deutschland gefordert hat. Getreu dem eigenen Weltbild verkauft Kaiser seinem Lager die aus seiner Sicht naheliegendste Erklärung. Er hält mir vor, „rechte Personen herabzuwürdigen, um sich selbst (wieder) besser dastehen zu lassen, nachdem man vom Establishment ausgestoßen wurde, was man nicht verkraftet hat qua eigenem Selbstbewusstsein, geschweige denn inhaltlich konsequent zu Ende analysierte“. In meinem persönlichen Umfeld wird das einen großen Lacher erzeugen – so wie ich bei der Lektüre des BfV-Gutachtens zum Kulturkampf-Buch schmunzeln musste. Auch die Kölner Behörde war auf der Suche nach meinen „wahren“ Absichten. So gibt es interessante Parallelen im Vorgehen beider Akteure.
Ich bin Wissenschaftler und gehöre keiner Partei an. Auch strebe ich nicht danach, von irgendeiner Partei oder irgendeinem Milieu gemocht zu werden. Die Dinge werden niedergeschrieben, wie ich sie für richtig halte – und ich lasse mich dabei von Fachkollegen gerne korrigieren. Drei Positionen, die zeigen, was ich meine: (1) „Die Folgen des Anthropozäns haben die Grünen früher und besser als alle anderen verstanden.“ Diese Aussage macht mich nicht zwangsläufig zu einem Wähler der Grünen. (2) „Die CDU hat sich in der Zeit von Helmut Kohl um die Einheit Deutschlands verdient gemacht.“ Dies macht mich nicht zwangsläufig zu einem Wähler der CDU. (3) „Die AfD muss im Bundestag wie jede andere Partei auch behandelt werden.“ Das macht mich nicht zwangsläufig zu einem Wähler der AfD.
Man kann einen Politiker loben und kritisieren. Man kann die Regierung wie auch die Opposition loben und kritisieren. Und man kann linke wie rechte Presseorgane lesen, ohne dass sich daraus irgendeine Neigung ablesen lässt. Was wir leider in Deutschland haben, ist ein vermeintlicher politischer Verortungszwang. Dies entspricht zwar der Veranlagung des Homo sapiens zur Gruppenbildung. Es soll aber auch Menschen geben, die sich dem nicht unterwerfen.
Benedikt Kaiser geht in meinem Fall im Sinne seines dichotomischen Freund-Feind-Denkens von einer Zugehörigkeit zum „Establishment“ aus. Dieses habe mich verstoßen, weshalb ich nun durch Posts auf X eine Wiederannäherung anstreben würde, „um der LibKons infantiles ‚Jawoll!‘ zu ernten“. Kaiser muss so denken, weil es seiner Sichtweise entspricht; aus dieser generalisiert er, ohne Drittvariablen zu berücksichtigen. Er kann sich schlicht nicht vorstellen, dass Wissenschaftler ohne Hintergedanken – ohne jede Gefallsucht – Positionen äußern und dabei nicht in seinen Kategorien denken. Das kann man ihm nicht einmal vorwerfen, da er selbst kein Wissenschaftler ist – dafür aber durch und durch ein politisierter Aktivist.
Die Lösung Kaisers sieht in diesem wie in allen anderen Fällen sehr einfach aus: „Kommt alle in mein Lager. Wir sind auf der richtigen Seite der Geschichte!“ Überheblichkeit schwingt daher bei solchen Interventionen regelmäßig mit. Freundlicher ausgedrückt, müsste es heißen: Die Analyse kommt geschliffen daher, trägt aber nicht.
Benedikt Kaiser gehört zu einem Personenkreis, der sich mit Vorliebe an Liberalkonservativen abarbeitet. Er und seine Kollegen agieren dabei wie ein digitaler Wächterrat, der sich auf X und anderswo berufen fühlt, die eigene Ideologie zu verteidigen. Werden seine Abgeordneten oder Ideen angegriffen, hält er dagegen. Die Posts sind so aufgebaut, dass sie schnelle Zustimmung generieren. Dies soll den Kritiker einschüchtern und Signale an andere senden, sich gefälligst zurückzuhalten. Es ist die Drohung mit dem Shitstorm (intern sicherlich auch mit Konsequenzen bei der nächsten Listenaufstellung, soweit seine Truppen diese beeinflussen können). Mir sind Fälle bekannt, in denen das funktioniert hat.
Der junge Herr wird in seinem Milieu vermutlich weiter Karriere machen. Die Zahl derer, die sich artikulieren können, ist dort begrenzt. Extremismus-Experten haben ihn im Visier und sorgen damit für eine Status-Aufwertung im eigenen „Wir“. Kaiser bedient jene Glaubenssätze, die bei seinen Anhängern verfangen. Dabei geht es letztlich immer darum, diesen zu vermitteln, dass das eigene Lager über höhere Einsichten verfügt und auf der richtigen Seite der Geschichte steht. Je simpler die Glaubenssätze gestrickt sind, desto größer wird die Schar. Die Methoden entsprechen denen des linksgrünen Lagers: Sprachpolizei, Cancel Culture, moralische Überlegenheitsgefühle usw. – das alles gibt es auch am rechten Rand.
🇬🇧 Translation
A few words about the intervention of Benedikt Kaiser and my “Hitler comparison”: The young man is wrong with his remarks. This is mainly due to the fact that, when assessing the opinion of others, it is based on false assumptions and presents very adventurous transfers. (1) I did not make any Hitler comparison. To this end, both people and their ideology should be confronted directly. The comparison of the quotes is nevertheless appropriate. The #AfD Federal Congressman Christopher #Drößler uses a language that is now used by a certain milieu with preference: “Our hour will come.” You should be able to classify this – and not, as emperor does, to despair. Those who read the post correctly will also find that I have also pointed out that far-right organizations have been using the wording for decades. In this tradition, Drößler has set himself up. That's a statement. Kaiser, on the other hand, strives to first deflect through a glare grenade and then to subject me to constructed motifs.
(2) It should be known that I see the #capacity protection critical and that his AfD opinions do not convince me in many points. Thomas #Haldenwang I have criticized extensively (with the Kulturkampf Book of 2021 earlier than others). I was always concerned about this. This does not mean, however, that the BfV is wrong with everything it writes to the AfD. Of course, there are right-wing extremists in the party. If it were not, there would have been no party statements in the past. It is therefore quite cheap to insulate in the subtext as follows: “The BfV has been mistaken in many points. So it's always wrong." Such a generalization does not convince. What is also cheap: wanting to conceal possible real extreme right-wing sentiments with the reference to the “classical methods of Hitler’s comparison”. Yes, there are such methods – but they are not always wrong. And at the latest at this point the modular language of his post breaks because it does not allow contradiction in its own thinking.
(3) Benedikt Kaiser then tries to work out the “proper” motifs of my last posts. They started a criticism of Tino Chrupalla, who demanded a US withdrawal from Germany. True to his own world image, Emperor sells the most obvious explanation to his camp. He thinks that “just persons are to be degraded in order to get themselves (again) better to stand there after being expelled by the establishment, which one has not been able to understand in its own self-confidence, let alone analysis of content consistently at the end.” In my personal environment, this will create a great laugh – just as I had to sneak into the cultural battle book when reading the BfV certificate. The Cologne authority was also looking for my “true” intentions. There are interesting parallels in the approach of both actors.
I'm a scientist and I'm not a party. Nor do I strive to be liked by any party or any milieu. The things are written down, as I think they are right – and I am happy to correct myself by colleagues. Three positions that show what I mean: (1) “The consequences of the anthropocene have understood the Greens earlier and better than all others.” This statement does not necessarily make me a voter of the Greens. (2) “The CDU has earned itself in the time of Helmut Kohl for the unity of Germany.” This does not necessarily make me a CDU voter. (3) “The AfD must also be treated in the Bundestag like any other party.” It doesn't necessarily make me a voter of the AfD.
You can praise and criticize a politician. You can praise and criticize the government as well as the opposition. And you can read left and right press organs without any inclination being apparent from it. What we have in Germany, unfortunately, is a presumed political displacement force. This corresponds to the predisposition of the homo sapiene for group formation. But there should also be people who do not submit to it.
In my case, Benedikt Kaiser, in the sense of his dichotomic friend-feind-denken, assumes a belonging to the “Establishment”. This has violated me, which is why by postings on X I would aim to “renew the LibKons infantiles “Yes!”. emperor must think so because it corresponds to his view; from this he generalizes without taking into account third-party variables. He can simply not imagine that scientists can express positions without thought – without any desire – and do not think in his categories. You can't even blame him because he himself is not a scientist – but through and through a politic activist.
The solution of Kaisers looks very simple in this as in all other cases: “Come everyone in my camp. We are on the right side of history!” Therefore, such interventions regularly vibrate. In more friendly terms, it should be said that the analysis is ground, but does not wear.
Benedikt Kaiser belongs to a group of people who work with preference to Liberal Conservatives. He and his colleagues act like a digital guardian who feels called X and elsewhere to defend his own ideology. If his deputies or ideas are attacked, he is opposed. The posts are designed to generate quick approval. This is supposed to intimidate the critic and send signals to others to hold back as soon as possible. It is the threat with the shitstorm (internal surely also with consequences in the next listing, as far as its troops can influence them). I know cases where that worked.
The young man will probably continue his career in his milieu. The number of those who can articulate is limited there. Extremism experts have targeted him and thus ensure a status upgrade in their own “we”. Emperor serves those beliefs that intertwine with his followers. In the end, it is always about communicating this that the own camp has higher insights and stands on the right side of history. The simpler the beliefs are knitted, the greater the sharpness. The methods correspond to those of the left green camp: language police, cancel culture, moral superiority, etc. – all of this is on the right side.
Den Saal komplett räumen!
Alle auf ein grosses Schiff.
Und zurück mit ihnen nach Syrien!
🇬🇧 Translation
RT by @StopptdieNwo: Completely clear the hall!
Everyone on a big ship.
And back to Syria with them!
AfD-Anfrage deckt auf: Regierung förderte erfolgloses Riefenstahl-Foto-Projekt mit 1,28 Millionen Euro Steuergeld | NIUS Fehlt nur noch, dass jemand Frau Riefenstahl „fotografische Vergewaltigung“ vorwirft. @MatthiasMdb https://nius.de/gesellschaft/bundesregierung-riefenstahl-steuergeld-nuba-afrika-fotos
🇬🇧 Translation
AfD inquiry reveals: Government funded unsuccessful Riefenstahl photo project with 1.28 million euros in tax money | NIUS The only thing missing is for someone to accuse Ms. Riefenstahl of “photographic rape.” @MatthiasMdb https://nius.de/gesellschaft/bundesregierung-riefenstahl-steuergeld-nuba-afrika-fotos
https://x.com/manaf12hassan/status/2038577638550155308/video/1
Man sieht diese Bilder mitten in Deutschland – und kann sich nur noch ekeln.
Man wünscht sich verzweifelt, es wäre nur ein Albtraum, der bald endet. Aber er endet nicht.
Diese Bilder entlarven die deutsche Außenpolitik in Syrien und anderswo zu 100%
🇬🇧 Translation
https://x.com/manaf12hassan/status/2038577638550155308/video/1
You see these pictures in the middle of Germany – and you can only feel disgusted.
You desperately wish it was just a nightmare that would end soon. But it doesn't end.
These pictures 100% expose German foreign policy in Syria and elsewhere
COV2 🦠
Kann #LongCOVID von Antikörpern angetrieben werden?
Eine neue Studie zeigt:
➡️ IgG von LongCOVID-Patienten kann Symptome auf Mäuse übertragen
➡️ Starke Beweise für einen kausalen Immunmechanismus
➡️ Wichtiges Ergebnis:
Mäuse, die mit LongCOVID IgG injiziert wurden, entwickelten eine anhaltende schmerzähnliche Überempfindlichkeit
➡️ Nicht nur Assoziation -
funktioneller Beweis für pathogene Antikörper
Auffallend:
➡️ IgG, das 2 Jahre nach der Infektion gesammelt wurde,
induzierte immer noch Symptome
👉 Deutet auf eine lang anhaltende Immundysregulation bei LongCOVID 1 hin 1/COV2
Translation
🇬🇧 Translation
COV2 🦠
Can #LongCOVID be driven by antibodies?
A new study shows:
➡️ IgG from LongCOVID patients can transmit symptoms to mice
➡️ Strong evidence for a causal immune mechanism
➡️ Important result:
Mice injected with LongCOVID IgG developed persistent pain-like hypersensitivity
➡️ Not just association -
functional evidence for pathogenic antibodies
Striking:
➡️ IgG collected 2 years after infection,
still induced symptoms
👉 Indicates long-lasting immune dysregulation in LongCOVID 1 1/COV2
Translation
🚨⚡️Trump to the New York Post: Soon you will see our response to Iran for the attack on the refineries in Haifa
🇩🇪 Übersetzung
🚨⚡️Trump an die New York Post: Bald sehen Sie unsere Antwort an den Iran auf den Angriff auf die Raffinerien in Haifa
@respect65
@jacksonhinklle
RT
von @respect65 30.03 15:24
🚨🇩🇪🇮🇷 BREAKING: GERMANY’S AfD demands an END to support for U.S. war on Iran
"Spain closed its bases to be used for the Iran war, now its ships sail through Hormuz undisturbed.
Germany should do the same and send U.S. troops home."
🇩🇪 Übersetzung
RT von @respect65: 🚨🇩🇪🇮🇷 Eilmeldung: Deutschlands AfD fordert ein Ende der Unterstützung für den US-Krieg gegen den Iran
„Spanien hat seine Stützpunkte für den Iran-Krieg geschlossen, jetzt fahren seine Schiffe ungestört durch Hormus.
Deutschland sollte das Gleiche tun und US-Truppen nach Hause schicken.
Trump redet von „ernsten Diskussionen mit einem neuen und vernünftigeren Regime“ im Iran. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er auf Teile der regulären Armee (Artesh) anspielt, da diese im Gegensatz zu den ideologisch geprägten Revolutionsgarden (IRGC) als eher staats- statt systemtreu gilt und in der aktuellen Krise eine Eskalation zur Vermeidung der totalen Infrastrukturzerstörung bevorzugen könnte. Die Machtverhältnisse sind dabei gespalten: Die Artesh verfügt über etwa 350.000 bis 400.000 aktive Soldaten und bildet das klassische Rückgrat der Landesverteidigung mit Fokus auf Boden- und Luftstreitkräfte, während die IRGC mit rund 190.000 hochgerüsteten Elitesoldaten die strategische Kontrolle über das Raketenprogramm sowie die Marineoperationen in der Straße von Hormus ausübt. Trumps Rhetorik zielt darauf ab, die reguläre Armee, die zahlenmäßig überlegen, aber technisch oft schlechter ausgestattet ist als die Revolutionsgarden, als potenziellen Verhandlungspartner zu legitimieren und so einen internen Bruch im iranischen Machtapparat zu provozieren. Die US-Strategie schont deshalb die reguläre Artesh gezielt bei Luftschlägen.
Trumps Frist für die angedrohten Schläge gegen die iranische Energieinfrastruktur läuft um 02:00 Uhr nachts am Dienstagmorgen, den 7. April, dt. Zeit ab.
🇬🇧 Translation
Trump talks about “serious discussions with a new and more sensible regime” in Iran. It is very likely that he is referring to parts of the regular army (Artesh), since, in contrast to the ideologically influenced Revolutionary Guards (IRGC), this is considered to be more loyal to the state than to the system and could prefer escalation in the current crisis to avoid total infrastructure destruction. The balance of power is divided: the Artesh has around 350,000 to 400,000 active soldiers and forms the classic backbone of the national defense with a focus on ground and air forces, while the IRGC, with around 190,000 highly equipped elite soldiers, exercises strategic control over the missile program and naval operations in the Strait of Hormuz. Trump's rhetoric is aimed at legitimizing the regular army, which is numerically superior but often less technically equipped than the Revolutionary Guard, as a potential negotiating partner and thus provokes an internal break in the Iranian power apparatus. The US strategy therefore specifically spares the regular Artesh during air strikes.
Trump's deadline for threatening strikes against Iran's energy infrastructure is 2 a.m. on Tuesday morning, April 7, ET.
Die Rüstungsindustrie jubelt über hohe Umsätze und hofft, dass der Krieg im Nahen Osten lang andauert.
Nur darum geht es; auch im NATO Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine. (O-Ton DLF: Dort möge die Front noch mind. 2 Jahre halten.) Wann erkennen die Menschen das?
🇬🇧 Translation
The arms industry is celebrating high sales and hopes that the war in the Middle East will last a long time.
That's what it's all about; also in the NATO proxy war against Russia in Ukraine. (O-tone DLF: May the front hold there for at least another two years.) When will people realize this?
@RomanFaro
@ElofsonJess
RT
von @RomanFaro 30.03 15:24
Why bother?
Pam Bondi won't bring charges on anyone.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @RomanFaro: Warum sich die Mühe machen?
Pam Bondi wird gegen niemanden Anklage erheben.
🇷🇺🇷🇸 📞 On March 30, President #Putin & President @avucic spoke over the phone.
The Leaders discussed current issues on the #RussiaSerbia strategic partnership agenda, the situation around Ukraine & the escalation of the conflict in the Middle East.
https://t.me/MFARussia/28928
🇩🇪 Übersetzung
🇷🇺🇷🇸 📞 Am 30. März sprachen Präsident #Putin und Präsident @avucic am Telefon.
Die Staats- und Regierungschefs erörterten aktuelle Themen der strategischen Partnerschaftsagenda #RusslandSerbien, die Lage um die Ukraine und die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten.
https://t.me/MFARussia/28928
☝️🚨In dem Moment in dem Bodentruppen den Iran betreten
Das kalkulierte Muster.
In dem Moment, in dem das passiert, verschiebt sich das globale Schachbrett.
🇬🇧 Translation
☝️🚨The moment ground troops enter Iran
The calculated pattern.
The moment that happens, the global chessboard shifts.
Kann es sein, dass die Polizei mit gespaltener Zunge spricht?
🇬🇧 Translation
Could it be that the police speak with forked tongues?
Ankündigungen von Kriegsverbrechen gegenüber einem nicht so wehrlosen ist Dummheit.
🇬🇧 Translation
Announcements of war crimes against someone who is not so defenseless is stupidity.
10 Milliarden. So viel hat Friedrich Merz gerade verschenkt: Syrer, deren Fluchtgrund entfallen ist dürfen 3 weitere Jahre bleiben. Das addiert sich, wenn man die üblichen Sätze von Bürgergeld und Flüchtlingshilfe zu Grunde legt. Warum eigentlich? Syrien ist doch frei... https://www.tichyseinblick.de/meinungen/diese-bilder-treiben-die-afd-ueber-30-prozent/
🇬🇧 Translation
10 billion. This is how much Friedrich Merz has just given away: Syrians whose reason for fleeing no longer applies can stay for another 3 years. This adds up if you take the usual rates of citizen's money and refugee aid as a basis. Why actually? Syria is free after all... https://www.tichyseinblick.de/meinungen/diese-bilder-treib-die-afd-ueber-30-prozent/
Die Wahrheit über Airpods
Man sieht sie mittlerweile überall, an jeder Straßenecke stehen Menschen mit diesen Dingern in den Ohren.
Sie verursachen keine akuten Schäden, aber das große Problem ist, wie chronisch Du sie nutzt und wie nah sie an Deinem Gehirn sind.
Jeder sollte inzwischen wissen, daß die Bluetooth-Frequenz bioaktiv und in der Lage ist, Gewebe zu erhitzen.
Doch der entscheidene Unterschied bei Airpods ist, dass sie die Frequenz direkt durch Dein Gehirn senden, als würdest du die ganze Zeit zwei Smartphones gleichzeitig links und rechts an dein Kopf halten.
Selbst ohne Verbindung senden AirPods beim Öffnen des Deckels strahlungsintensive Impulse direkt in Deine Kopfnähe.
Messwerte zeigen: bis zu 1000 Mikrowatt/m² – laut Studien genug, um biologische Effekte auszulösen.
Eine Studie aus dem Jahr 2019 (PMID: 31551164) ergab, was die meisten Studien zu HF-Strahlung zeigen:
Diese verursacht selbst bei nicht erhitzenden Pegeln oxidativen Stress. Diese Art von Stress ist ein Tor zu Entzündungen, Alterung und neurologischen Problemen.
Neue Untersuchungen verknüpfen diese Strahlung sogar mit Hirntumoren, Alzheimer und Konzentrationsstörungen.
Dein Gehirn ist auf die natürlichen EMF der Erde abgestimmt, auch bekannt als Schumann-Resonanz bei 7,83 Hz.
Bluetooth ist millionenfach höher.
Du schickst buchstäblich hochfrequente Störsignale direkt in das EM-empfindlichste Organ deines Körpers.
Das ist kein Panikbeitrag. Nur eine Erinnerung:
Weg damit! Setz auf kabelgebundene Kopfhörer oder Luftleiter-Modelle.
— Jack Raven
Dank an http://t.me/Verbotene_Historie
🇬🇧 Translation
RT by @SpookyWookie13: The truth about Airpods
You see them everywhere now, there are people on every street corner with these things in their ears.
They don't cause acute damage, but the big problem is how chronically you use them and how close they are to your brain.
Everyone should know by now that the Bluetooth frequency is bioactive and capable of heating tissue.
But the key difference with Airpods is that they send the frequency directly through your brain, as if you were holding two smartphones to the left and right of your head at the same time the whole time.
Even without a connection, AirPods send intense radiation pulses directly near your head when you open the lid.
Measured values show: up to 1000 microwatts/m² – according to studies, enough to trigger biological effects.
A 2019 study (PMID: 31551164) found what most studies on RF radiation show:
This causes oxidative stress even at non-heating levels. This type of stress is a gateway to inflammation, aging and neurological problems.
New studies even link this radiation to brain tumors, Alzheimer's disease and difficulty concentrating.
Your brain is tuned to the Earth's natural EMF, also known as the Schumann Resonance at 7.83 Hz.
Bluetooth is a million times higher.
You are literally sending high-frequency interference signals directly into the most EM-sensitive organ in your body.
This is not a panic post. Just a reminder:
Get rid of it! Opt for wired headphones or air-conductor models.
— Jack Raven
Thanks to http://t.me/Verbotene_Historie
@MGGA2021h
@FrankSteppat
RT
von @MGGA2021h 30.03 15:21
Ich habe nun ebenfalls Strafanzeige -Paragraf 132 StGB- gegen Maas gestellt - Grund ist dessen Aussage auf der Homepage
🇬🇧 Translation
RT by @MGGA2021h: I have now also filed a criminal complaint - Section 132 of the Criminal Code - against Maas - the reason is his statement on the homepage
@HGMaassen
@frankensegler
RT
von @HGMaassen 30.03 15:21
Nicht nur "aufarbeiten", "beenden"!
🇬🇧 Translation
RT by @HGMaassen: Don't just "process", "finish"!
@paperlapop
@Haintz_MediaLaw
RT
von @paperlapop 30.03 15:21
Wie ich bereits seit Tagen immer wieder mitteilte, auch wenn es nur wenige interessiert:
Selbstverständlich ist es zulässig, @hussedogru humanitär zu unterstützen, beispielsweise durch die Übernahme von Mietzahlungen oder durch Einkäufe von Lebensmitteln oder Haushaltsartikeln.
§ 18 Außenwirtschaftsgesetz sanktioniert das nicht.
Abs. 1, Nummer 1e greift nicht für private Miete und Abs. 11 lässt "humanitäre Hilfe" zu.
Mehr dazu heute in den Nachrichten von AUF1.
Unabhängig davon sind es faschistische Maßnahmen der Europäischen Union, die es zu bekämpfen gilt. Die Europäische Union ist ein autoritäres und demokratisch nicht legitimiertes Regime.
🇬🇧 Translation
RT by @paperlapop: As I've been saying over and over again for days, even if only a few people are interested:
Of course, it is permissible to provide humanitarian support to @hussedogru, for example by paying rent or purchasing food or household items.
Section 18 of the Foreign Trade Act does not sanction this.
Paragraph 1, number 1e does not apply to private rent and paragraph 11 allows for “humanitarian aid”.
More about this today in the news fromAuf1.
Regardless, these are fascist measures by the European Union that must be combated. The European Union is an authoritarian and democratically illegitimate regime.
R to @YveK22: abendblatt.de/hamburg/altona…
🇩🇪 Übersetzung
R an @YveK22: abendblatt.de/hamburg/altona…
@labbisuse
@RealFantomas
RT
von @labbisuse 30.03 15:21
Hier könnte auch noch gespart werden
Schon gewusst, dass "im Herkunftsland verbliebene Familienangehörige", zum Beispiel die Eltern, auch kostenlos in der deutschen #GKV mitversichert sein können
🇬🇧 Translation
RT by @labbisuse: There could also be savings here
Did you already know that “family members remaining in the country of origin”, for example parents, can also be insured free of charge in the German #GKV?
Messerangriff vor einer Schule in Hamburg heute Mittag. Ein 14-jähriger Junge schwebt in Lebensgefahr, nachdem er noch am Tatort reanimiert werden musste. Ein jugendlicher Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Zuvor soll es zu einem Streit unter mehreren Jugendlichen gekommen sein.
🇬🇧 Translation
Knife attack in front of a school in Hamburg this afternoon. A 14-year-old boy's life is in danger after he had to be resuscitated at the scene. A young suspect was arrested. There is said to have been an argument between several young people beforehand.
Die deutsche Version unseres offenen Briefs an die UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, Irene Khan, wurde diesen Monat auf den NachDenkSeiten veröffentlicht.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=147898
Die englische Version, die wir an Frau Khan geschickt haben, veröffentliche ich nachfolgend (das PDF inklusive Fußnoten kann über https://grundrecht-meinungsfreiheit.de/offener-brief-an-die-un-sonderberichterstatterin-fuer-meinungsfreiheit/ heruntergeladen werden):
Dear Mrs. Khan,
We would like to refer back to our conversation on February 1, 2026, in Cologne, for which we would like to thank you, as well as to your preliminary observations on freedom of opinion and expression in Germany, which you summarized in your statement of February 6, 2026.
We very much welcome the fact that you have addressed some important points regarding the state of freedom of expression in Germany. Some of the points that we raised in our joint discussion with you and Mrs. Allison Thomas-McPhee were not included in your statement. We hope that you will give these points due consideration in your full report on your visit to Germany, which you have announced to submit in June 2026.
To ensure that these issues, which are extremely important for freedom of expression in Germany, receive the attention they deserve, we would like to address them once again—along with a few other points—in this open letter to you:
1. Critical voices are now subject to EU sanctions. These include German journalists such as Hüseyin Doğru. The accusation is "disinformation," without this term having been defined for the purposes of the sanctions. Some of the measures are drastic: entry bans, exit bans, freezing of bank accounts, freezing of assets, and a comprehensive ban on any financial support. You informed us that this would not be an issue during your visit to Germany, as you would be examining the state of freedom of expression in relation to Germany and not to the EU. However, it is German authorities that implement EU sanctions (just as the federal digital network agency – BNetzA) does in connection with the implementation of the Digital Services Act - as you also mentioned in your statement). Please also note that there is no law in Germany that prohibits "disinformation" per se. In addition, on January 15, 2026, the German parliament passed a law in this context that goes beyond EU requirements and creates criminal offenses for persons assisting persons sanctioned by the EU, that were not intended by the EU. In this respect, the EU sanctions are not only supported by the German government, but the German legislature is also intensifying them – at the expense of freedom of expression in Germany.
2. In your statement, you write that media freedom in Germany is generally robust. However, in the past, the German federal government has repeatedly taken action against journalism protected by freedom of expression and freedom of the press. The prohibition of the magazine Compact had to be revoked by the Federal Administrative Court. The Federal Constitutional Court had to overturn the German government's warning letter to a journalist critical of the government for expressing legal opinion. The federal government responded to this in a statement, explaining that it had come to a different conclusion than the Federal Constitutional Court with regard to the distinction between statements of fact and expressions of opinion. Furthermore, the federal government uses millions in taxpayer money to fund the activities of organizations that have made it their mission to control and observe other (government-critical) opinions that are clearly covered by freedom of expression.
3. In recent years, criticism of those in power has increasingly led to house searches or convictions – and not only in connection with activism related to Palestine. These cases often involved statements that are either not punishable in Germany or, at most, classified as minor offenses. In common criminal law practice, proceedings for insult against private individuals are usually discontinued or referred to private legal action. However, in cases of (possible) insult of politicians, even terms such as "knucklehead", "stupidest foreign minister in the world" or "warmonger" can lead to house searches and the confiscation of digital devices. The trusted flaggers, that you also mentioned, also play a questionable role in this, as they apparently classify far too many statements as punishable. For example, in 2025 the Federal Criminal Police Office has classified over 65 percent of the cases reported to it as punishable by the trusted flaggers of the "Meldestelle REspect! " as not relevant under criminal law. The trusted flaggers therefore play a role that needs to be analyzed in the criminalization of speech that you criticize in your statement.
4. Another problem in this context is that criminal provisions that interfere with the open exchange of opinions have increased in recent years. Offenses or qualifying offenses under the Criminal Code have been newly created respectively expanded or supplemented: § 126 (Disturbing public peace by threatening to commit offences), § 126a (Dangerous dissemination of personal data), § 130 (Incitement of the masses), § 140 (Rewarding and approval of offences), § 185 (Insult), § 188 (Insult, malicious gossip and defamation directed at persons in political life), § 192a (Hate-mongering insult) or § 241 (Threatening commission of serious criminal offence). This raises the question of the politicization of criminal law. For example, Section 126a of the Criminal Code has been described by criminal law professors as a "gateway to political criminal law" and a "gateway for government evaluation and sanctioning of social debates". These criminal provisions are therefore strongly criticized by parts of legal science. In some cases, their constitutionality is even called into question. The reason given for this is, for example, that preliminary activities would be recorded that are far too distant from a specific violation of legal rights or that these activities do not reach the minimum level of criminality required. In some cases the scope of proportionate punishment has been significantly exceeded. Professors of Constitutional Law criticize efforts to shift the boundaries of criminal liability at the expense of freedom of expression. In this respect, an inappropriate expansion of criminal law may violate the principle of ultima ratio and thus also be highly problematic in terms of freedom of expression.
5. In the whole discussion about the criminalization of political statements and criticism of those in power, you must bear in mind that in Germany the criminal justice authorities are not independent and that criminal prosecution is possible at the discretion of politics. Discussions about the independence of the public prosecutor's office in Germany have been going on for a long time. The debate was reignited a few years ago when the European Court of Justice stated on May 27, 2019, that German public prosecutors are at risk of being influenced by the executive branch and that the independence of their actions is not guaranteed. It should be obvious that only an independent public prosecutor's office can dispel accusations of political persecution of critical voices, as numerous individual cases suggest.
6. Anyone who expresses criticism of the state and government in Germany must also expect to be targeted by the German domestic intelligence service, the Federal Office for the Protection of the Constitution. Since a change of legislation in 2021, the Office for the Protection of the Constitution is allowed to monitor not only groups of people, but also individuals. Since then, the number of individuals listed in the German domestic intelligence agencies' information system has risen sharply. Between 2020 and 2025, 1,850,000 new individuals were added to the database (compared to only 420,000 between 2015 and 2020). The former president of the Office for the Protection of the Constitution, Thomas Haldenwang, even considered it as duty of the Office for the Protection of the Constitution to ensure that the state also took action "against verbal and mental boundary shifts", as these directly targeted the thoughts and speech of citizens. The partially unlawful activities of the Office for the Protection of the Constitution were confirmed by an employee of the Office who, as a whistleblower, reported that anyone who "simply dislikes the Green Party and, according to the official interpretation, puts up a poster that delegitimizes the state, holds up a corresponding sign at a demonstration, or posts a corresponding message on social media can become a target of the Office. That alone is enough to cause it." He states that it is important to understand how an intelligence service works: "If you want to shed light on an organizational structure, for example, you naturally also look at who the target persons associate with. And then we check these people too. We examine the environment, the employer, the lover, the friends who come over for barbecues – basically everything we can find. We try to get an overall picture. We do this according to professional rules, and these rules are the same for everyone, whether they are left-wing extremists or people who delegitimize the state. We do everything the profession has to offer and bring up everything that we would bring up with real extremists.“
7. You cite a study according to which almost 85 percent of German academics have felt an increasing threat to academic freedom since October 2023. In this context, we would like to refer to a book by two academics that discusses how "troublesome" professors at German universities have been dismissed or demoted from high offices, and how there is increasing pressure to conduct research only in line with certain political ideologies. This also applies to cases prior to October 2023.
8. Furthermore, the perceived loss of freedom is not limited to academia in Germany, nor is it restricted to certain topics. In the latest Allensbach survey, only 46 percent of Germans responded that they felt they could freely express their political opinions. According to an INSA survey, 84 percent of respondents believe that there are people who do not express their opinions because they are afraid of the consequences. These are all disastrous figures for a democracy.
9. You seem to have a positive view of the Digital Services Act. At the same time, you state that in a democratic society, tolerance of different views and criticism must be respected, especially toward public figures, even toward statements that are "lawful but awful". However, the Digital Services Act is intended to combat precisely such lawful statements. In this respect, it would be contradictory to describe lawful statements that are subjectively "awful" as tolerable in a democratic society, while at the same time praising the Digital Services Act. The fact that the Federal Network Agency is explicitly not only concerned with prosecuting illegal content is clear from the BNetzA agency's guidelines on certification as a trusted flagger. According to this guideline, for example, "negative effects on civil discourse" should also constitute reportable content. If you praise the Digital Services Act, which goes far beyond the Network Enforcement Act (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) previously in force in Germany, it would be interesting to hear your assessment of the concerns raised by your predecessor as Special Rapporteur on Freedom of Expression, David Kaye, regarding the Network Enforcement Act in light of the Digital Services Act.
10. During our conversation, you seemed to find the government funding of NGOs and other organizations unproblematic, even if this has a (sometimes considerable) influence on the formation of public opinion. However, the German Federal Constitutional Court states: "In a democratic state, the people´s will must be formed freely, openly, and without regulation. (...) The formation of the people´s will and the formation of the state´s will are intertwined in many ways. In a democracy, however, this formation of will must proceed from the people to the state organs, not vice versa from the state organs to the people." Furthermore, the process of forming public opinion and will must remain "free of state influence" as a basic principle. German constitutional law professors criticize that these conditions are not met in the EU and in Germany. They argue that the funding practices at both the EU and national levels are hardly consistent with applicable law. Australian researcher Andrew Lowenthal speaks of a large, well-organized, financially well-endowed and networked system that extends far beyond individual organizations. It were a project that influences how people perceive the world and act politically on an industrial scale. One of Germany's most renowned constitutional law experts, Prof. Dr. Christoph Degenhart, professor emeritus of constitutional and administrative law as well as media law at the University of Leipzig and former judge at the Saxon Constitutional Court, puts it this way: "Civil society engagement projects are intended to be steadily supported, i.e. financed [by the federal government], including those combating racism, queerphobia, anti-feminism, and anti-Islamism. It is primarily NGOs that are intended to benefit from democracy promotion in the form of permanent funding. Who would be against democracy or diversity and their funding? As praiseworthy as this concern may seem, state-funded non-governmental organizations are not only a contradiction in terms. State funding means closeness to the state, creating dependencies and potential for state influence. (...). State funding can also jeopardize fundamental freedoms and contribute to the gradual erosion of freedom of expression."
When you say in your concluding remarks that the government must now address the current threats and challenges to freedom of expression in a way that gives priority to human rights and pluralistic, inclusive discourse, we believe you are underestimating the fact that the dangers to freedom of expression in Germany also emanate to a considerable extent from the executive branch. Unfortunately, this is given far too little attention in your statement and is narrowed down to specific topics. Voices critical of the government are not only opposed by the federal government when it comes to the issue of Israel and Palestine, but also on all other issues that are unpopular with the government. However, the fundamental right to freedom of expression arose precisely from the special need to protect criticism of those in power, and continues to derive its significance from this. We have attempted to illustrate how this need for protection is under threat using the examples mentioned above. In our opinion, these are all points that must be taken into account in your final report in order to paint a complete picture of the state of freedom of expression in Germany. If you would like further information on these matters, please do not hesitate to contact us.
Yours sincerely
Andrej Hunko, former rapporteur for freedom of expression at the Council of Europe
Jan Ristau, lawyer and author of the book "Freedom of expression in danger! How the state is undermining democracy"
@AndrejHunko @NachDenkSeiten
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Martalauscht: Die deutsche Version unseres offenen Briefs an die UN-Sonderbe sprechen für Meinungsfreiheit, Irene Khan, diesen wurde Monat auf den NachDenkSeitenn veröffentlicht.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=147898
Die englische Version, die wir an Frau Khan gerichtet haben, veröffentliche ich geltend (das PDF inklusive Fußnoten kann über https://grundrecht-meinungsfreiheit.de/offener-brief-an-die-un-sonderbe);
Liebe Frau Khan,
Wir möchten unser Gespräch am 1. Februar 2026 in Köln zurückverweisen, für das wir Ihnen danken möchten, sowie Ihre vorläufigen Bemerkungen zur Meinungs- und Meinungsfreiheit in Deutschland, die Sie in Ihrer Erklärung vom 6. Februar 2026 zusammengefasst haben.
Wir begrüßen sehr die Tatsache, dass Sie einige wichtige Punkte in Bezug auf den Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland angesprochen haben. Einige der Punkte, die wir in unserer gemeinsamen Diskussion mit Ihnen und Frau Allison Thomas-McPhee angesprochen haben, wurden nicht in Ihre Erklärung aufgenommen. Wir hoffen, dass Sie diese Punkte in Ihrem vollständigen Bericht über Ihren Besuch in Deutschland gebührend berücksichtigen werden, den Sie im Juni 2026 angekündigt haben.
Um sicherzustellen, dass diese Fragen, die für die Meinungsfreiheit in Deutschland äußerst wichtig sind, die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen, möchten wir sie – zusammen mit einigen anderen Punkten – in diesem offenen Brief an Sie erneut ansprechen:
1. Kritische Stimmen unterliegen jetzt den EU-Sanktionen. Dazu gehören deutsche Journalisten wie Hüseyin Doğru. Die Anschuldigung ist "Disinformation", ohne dass dieser Begriff für die Zwecke der Sanktionen definiert wurde. Einige der Maßnahmen sind drastisch: Einreiseverbote, Austrittsverbote, Einfrieren von Bankkonten, Einfrieren von Vermögenswerten und ein umfassendes Verbot jeglicher finanzieller Unterstützung. Sie haben uns mitgeteilt, dass dies während Ihres Besuchs in Deutschland kein Problem wäre, da Sie den Staat der Meinungsfreiheit in Bezug auf Deutschland und nicht auf die EU untersuchen würden. Es handelt sich jedoch um deutsche Behörden, die EU-Sanktionen implementieren (genau wie die Bundesagentur für digitale Netze – BNetzA) im Zusammenhang mit der Umsetzung des Digital Services Act - wie Sie auch in Ihrer Erklärung erwähnt haben). Bitte beachten Sie auch, dass es in Deutschland kein Gesetz gibt, das "Disinformation" an sich verbietet. Darüber hinaus hat das deutsche Parlament am 15. Januar 2026 in diesem Zusammenhang ein Gesetz verabschiedet, das über die EU-Anforderungen hinausgeht und kriminelle Straftaten für Personen schafft, die von der EU sanktionierte Personen unterstützen, die nicht von der EU bestimmt waren. Die EU-Sanktionen werden dabei nicht nur von der deutschen Regierung unterstützt, sondern auch von der deutschen Gesetzgebung verstärkt – auf Kosten der Meinungsfreiheit in Deutschland.
2. In Ihrer Aussage schreiben Sie, dass Medienfreiheit in Deutschland im Allgemeinen robust ist. Doch in der Vergangenheit hat die Bundesregierung wiederholt Maßnahmen gegen den Journalismus ergriffen, der durch Meinungs- und Pressefreiheit geschützt ist. Das Verbot der Zeitschrift Compact musste vom Bundesverwaltungsgericht widerrufen werden. Das Bundesverfassungsgericht musste den Warnungsbrief der Bundesregierung an einen von der Regierung kritischen Journalist zur Äußerung von Rechtsgutachten umdrehen. Die Bundesregierung reagierte darauf in einer Erklärung, in der erklärt wurde, dass sie zu einer anderen Schlussfolgerung gekommen sei als das Bundesverfassungsgericht in Bezug auf die Unterscheidung zwischen Tatsachen- und Meinungsäußerungen. Darüber hinaus nutzt die Bundesregierung Millionen von Steuergeldern, um die Aktivitäten von Organisationen zu finanzieren, die sie zu ihrer Aufgabe gemacht haben, andere (regierungskritische) Meinungen zu kontrollieren und zu beobachten, die eindeutig von der Meinungsfreiheit abgedeckt sind.
3. In den letzten Jahren hat die Kritik an den Machthabern zunehmend zu Hausdurchsuchungen oder Verurteilungen geführt – und nicht nur im Zusammenhang mit dem Aktivismus in Palästina. In diesen Fällen handelte es sich oft um Aussagen, die entweder in Deutschland nicht bestraft werden oder höchstens als geringfügige Straftaten eingestuft werden. In der gemeinsamen Strafrechtspraxis werden die Verfahren zur Beleidigung von Privatpersonen in der Regel nicht oder auf private Rechtshandlungen verwiesen. In Fällen von (möglichen) Beleidigungen von Politikern können aber auch Begriffe wie "Knucklehead", "stupidest Außenminister in der Welt" oder "Krieg" zu Hausdurchsuchungen und der Konfiskation digitaler Geräte führen. Die vertrauenswürdigen Fahnen, die Sie auch erwähnt haben, spielen dabei auch eine fragwürdige Rolle, da sie offenbar zu viele Aussagen als bestraft bezeichnen. Zum Beispiel hat das Bundeskriminalamt 2025 über 65 Prozent der ihm gemeldeten Fälle von den vertrauenswürdigen Fahnen der "Meldestelle REspect!" als nicht strafrechtlich relevant eingestuft. Die vertrauenswürdigen Fahnen spielen daher eine Rolle, die bei der Kriminalisierung der Rede analysiert werden muss, die Sie in Ihrer Erklärung kritisieren.
4. Ein weiteres Problem in diesem Zusammenhang besteht darin, dass kriminelle Bestimmungen, die den offenen Meinungsaustausch stören, in den letzten Jahren zugenommen haben. Straftaten oder qualifizierende Straftaten nach dem Strafgesetzbuch wurden neu geschaffen bzw. ergänzt: § 126 (Vernichtung des öffentlichen Friedens durch Drohung von Straftaten), § 126a (Dangeröse Weitergabe personenbezogener Daten), § 130 (Anstiftung der Massen), § 140 (Befreiung und Genehmigung von Straftaten), § 185 (Ergebnis), § 188 (Ergebnis, schädliche Handlungen) Dies stellt die Frage der Politisierung des Strafrechts. Zum Beispiel wurde § 126a des Strafgesetzbuches von kriminellen Rechtsprofessoren als "Gateway to Political kriminal law" und als "Gateway for Government Evaluation and sanctioning of social debats" beschrieben. Diese kriminellen Bestimmungen werden daher von Teilen der Rechtswissenschaft stark kritisiert. In einigen Fällen wird sogar ihre Verfassungsmäßigkeit in Frage gestellt. Der Grund hierfür ist zum Beispiel, dass vorläufige Tätigkeiten aufgezeichnet werden, die weit zu weit entfernt sind von einer spezifischen Verletzung der Rechtsrechte oder dass diese Tätigkeiten nicht das erforderliche Mindestmaß an Kriminalität erreichen. In einigen Fällen wurde der Umfang der angemessenen Strafe deutlich überschritten. Professoren des Verfassungsgesetzes kritisieren die Bemühungen, die Grenzen der strafrechtlichen Haftung auf Kosten der Meinungsfreiheit zu verschieben. Insofern kann eine unangemessene Ausweitung des Strafrechts gegen das Prinzip des Ultima-Verhältnisses verstoßen und somit auch in Bezug auf die Meinungsfreiheit sehr problematisch sein.
5. In der gesamten Diskussion über die Kriminalisierung der politischen Aussagen und die Kritik der Macht müssen Sie bedenken, dass in Deutschland die Strafjustizbehörden nicht unabhängig sind und dass eine strafrechtliche Verfolgung nach Ermessen der Politik möglich ist. Diskussionen über die Unabhängigkeit des Staatsanwalts in Deutschland sind seit langem in Gang. Die Debatte wurde vor einigen Jahren regiert, als der Europäische Gerichtshof am 27. Mai 2019 erklärte, dass deutsche Staatsanwälte von der Exekutive betroffen seien und die Unabhängigkeit ihrer Handlungen nicht gewährleistet sei. Es sollte offensichtlich sein, dass nur ein unabhängiges Staatsanwaltsbüro die Anschuldigungen der politischen Verfolgung kritischer Stimmen verwerfen kann, wie zahlreiche Einzelfälle nahelegen.
6. Wer die Kritik an Staat und Regierung in Deutschland zum Ausdruck bringt, muss auch davon ausgehen, dass der deutsche Inlandsdienst, das Bundesamt für den Schutz der Verfassung, zielgerichtet wird. Seit einer Änderung der Rechtsvorschriften im Jahr 2021 darf das Amt für den Schutz der Verfassung nicht nur Gruppen von Menschen, sondern auch Einzelpersonen überwachen. Seitdem ist die Zahl der Personen, die im Informationssystem der deutschen inländischen Nachrichtenagenturen aufgeführt sind, stark gestiegen. Zwischen 2020 und 2025 wurden 1,850.000 neue Personen in die Datenbank aufgenommen (im Vergleich zu nur 420.000 zwischen 2015 und 2020). Der ehemalige Präsident des Amtes für den Schutz der Verfassung, Thomas Haldenwang, betrachtete es sogar als Pflicht des Amtes für den Schutz der Verfassung, um sicherzustellen, dass der Staat auch "gegen verbale und mentale Grenzverschiebungen", wie diese direkt auf die Gedanken und Rede der Bürger gerichtet. Die teilweise rechtswidrigen Handlungen des Amtes zum Schutz der Verfassung wurden von einem Mitarbeiter des Amtes bestätigt, der als Whistleblower berichtete, dass jeder, der "simply dislikes the Green Party and, nach der offiziellen Interpretation, ein Poster, das den Staat delegitimiert, hält ein entsprechendes Zeichen bei einer Demonstration, oder eine entsprechende Botschaft auf sozialen Medien ein Ziel des Amtes werden kann. Das allein reicht aus, um es zu verursachen." Er sagt, dass es wichtig ist zu verstehen, wie ein Geheimdienst funktioniert: "Wenn Sie Licht auf eine Organisationsstruktur werfen möchten, zum Beispiel, Sie natürlich auch schauen, mit wem die Zielpersonen verbunden sind. Und dann überprüfen wir auch diese Leute. Wir untersuchen die Umwelt, den Arbeitgeber, den Liebhaber, die Freunde, die für Grills kommen – im Grunde alles, was wir finden können. Wir versuchen, ein Gesamtbild zu bekommen. Wir tun dies nach Berufsregeln, und diese Regeln sind für jeden gleich, ob sie linksextremistische Extremisten oder Menschen sind, die den Staat delegitimieren. Wir tun alles, was der Beruf zu bieten hat und bringen alles, was wir mit echten Extremisten bringen würden.“
7. Sie nennen eine Studie, nach der fast 85 Prozent der deutschen Akademiker seit Oktober 2023 eine zunehmende Bedrohung für die akademische Freiheit empfunden haben. In diesem Zusammenhang möchten wir auf ein Buch zweier Akademiker verweisen, in dem diskutiert wird, wie "troublesome" Professoren an deutschen Universitäten aus hohen Büros entlassen oder entwertet wurden, und wie es zunehmenden Druck gibt, die Forschung nur im Einklang mit bestimmten politischen Ideologien durchzuführen. Dies gilt auch für Fälle vor dem 20. Oktober.
8. Des Weiteren ist der wahrgenommene Freiheitsverlust nicht auf die Wissenschaft in Deutschland beschränkt, auch nicht auf bestimmte Themen beschränkt. In der jüngsten Allensbach-Umfrage reagierten nur 46 Prozent der Deutschen darauf, dass sie ihre politischen Meinungen frei ausdrücken konnten. Laut einer INSA-Umfrage glauben 84 Prozent der Befragten, dass es Menschen gibt, die ihre Meinungen nicht ausdrücken, weil sie Angst vor den Folgen haben. Das sind alles verheerende Zahlen für eine Demokratie.
9. Sie scheinen einen positiven Blick auf das Digital Services Act zu haben. Gleichzeitig sagen Sie, dass in einer demokratischen Gesellschaft Toleranzen verschiedener Ansichten und Kritik, insbesondere gegenüber öffentlichen Persönlichkeiten, auch gegenüber Aussagen, die "rechtmäßig, aber schrecklich" sind, respektiert werden müssen. Der Digital Services Act soll jedoch genau solche rechtmäßigen Aussagen bekämpfen. In dieser Hinsicht wäre es widersprüchlich, rechtmäßige Aussagen zu beschreiben, die subjektiv als in einer demokratischen Gesellschaft tolerierbar sind und gleichzeitig das Digital Services Act praktizieren. Die Tatsache, dass sich die Bundesnetzagentur explizit nicht nur um die Verfolgung illegaler Inhalte kümmert, ist aus den Leitlinien der BNetzA-Agentur für die Zertifizierung als vertrauenswürdiger Fahnenführer klar. Nach dieser Leitlinie sollten beispielsweise auch "negative Auswirkungen auf den öffentlichen Diskurs" berichtenswerte Inhalte darstellen. Wenn Sie das Digital Services Act loben, das weit über das Netzwerk Durchsetzungsgesetz (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) hinausgeht, das zuvor in Deutschland in Kraft ist, wäre es interessant, Ihre Einschätzung der von Ihrem Vorgänger als Sonderberichterstatter für die Freiheit der Meinungsäußerung, David Kaye, angesprochenen Anliegen im Hinblick auf das Netzwerk Durchsetzungsgesetz im Lichte des Digital Services Act zu hören.
10. Während unseres Gesprächs schienen Sie die Regierungsfinanzierung von NRO und anderen Organisationen unproblematisch zu finden, auch wenn dies einen (manchmal erheblichen) Einfluss auf die Bildung der öffentlichen Meinung hat. Das Bundesverfassungsgericht sagt jedoch: "In einem demokratischen Staat müssen die Völker frei, offen und ohne Regulierung gebildet werden. (...) Die Bildung des Volkswillens und die Bildung des Staatswillens werden in vielerlei Hinsicht miteinander verbunden. In einer Demokratie muss diese Willensbildung jedoch vom Volk zu den Staatsorganen gehen, nicht umgekehrt von den Staatsorganen zum Volk." Außerdem muss der Prozess der öffentlichen Meinungsbildung und als Grundprinzip "frei von staatlichem Einfluss" bleiben. Die deutschen Verfassungsprofessoren kritisieren, dass diese Bedingungen in der EU und in Deutschland nicht erfüllt sind. Sie argumentieren, dass die Finanzierungspraktiken sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene kaum mit geltendem Recht vereinbar sind. Australischer Forscher Andrew Lowenthal spricht von einem großen, gut organisierten, finanziell gut entwickelten und vernetzten System, das weit über einzelne Organisationen hinausreicht. Es war ein Projekt, das beeinflusst, wie Menschen die Welt wahrnehmen und auf industrieller Ebene politisch handeln. Einer der renommiertesten Rechtsexperten Deutschlands, Prof. Dr. Christoph Degenhart, Professor emeritus des Verfassungs- und Verwaltungsrechts sowie des Medienrechts an der Universität Leipzig und ehemaliger Richter am sächsischen Verfassungsgericht: "Die Engagementprojekte der Zivil-Gesellschaft sollen stetig unterstützt werden, d.h. finanziert [von der Bundesregierung], einschließlich der Bekämpfung von Rassismus, Queerphobie, Antifeminismus und Anti-Islamismus. Es sind in erster Linie NRO, die in Form einer dauerhaften Finanzierung von Demokratieförderung profitieren sollen. Wer wäre gegen Demokratie oder Vielfalt und ihre Finanzierung? Wie lobenswert diese Besorgnis sein mag, sind staatliche nichtstaatliche Organisationen nicht nur ein Widerspruch. Staatliche Finanzierung bedeutet die Nähe zum Staat, die Schaffung von Abhängigkeiten und Potenzial für staatlichen Einfluss. (...). Die staatlichen Mittel können auch die Grundfreiheiten gefährden und zur allmählichen Erosion der Meinungsfreiheit beitragen."
Wenn Sie in Ihren abschließenden Bemerkungen sagen, dass die Regierung jetzt die aktuellen Bedrohungen und Herausforderungen der Meinungsfreiheit in einer Weise ansprechen muss, die den Menschenrechten und dem pluralistischen, inklusiven Diskurs Vorrang gibt, glauben wir, dass Sie die Tatsache unterschätzen, dass die Gefahren der Meinungsfreiheit in Deutschland auch in erheblichem Maße von der Exekutive ausgehen. Leider wird dies in Ihrer Erklärung viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt und auf bestimmte Themen beschränkt. Die von der Regierung kritischen Stimmen werden nicht nur von der Bundesregierung im Zusammenhang mit der Frage Israel und Palästina abgelehnt, sondern auch in allen anderen Fragen, die mit der Regierung unpopulär sind. Das grundsätzliche Recht auf freie Meinungsäußerung hat sich jedoch gerade aus dem besonderen Bedürfnis ergeben, die Kritik an den Machthabern zu schützen und seine Bedeutung daraus weiter zu ziehen. Wir haben versucht, zu illustrieren, wie dieser Schutzbedürfnis mit den oben genannten Beispielen bedroht ist. Unserer Meinung nach sind dies alle Punkte, die in Ihrem Abschlussbericht berücksichtigt werden müssen, um ein vollständiges Bild von dem Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland zu zeichnen. Wenn Sie weitere Informationen zu diesen Fragen wünschen, wenden Sie sich bitte an uns.
Aufrichtig
Andrej Hunko, ehemaliger Berichterstatter für die Meinungsfreiheit im Europarat
Jan Ristau, Rechtsanwalt und Autor des Buches "Freiheit der Meinung in Gefahr! Wie der Staat die Demokratie untergräbt"
@AndrejHunko @NachDenkSeiten
@SandraausD
@Matrix_redpill3
RT
von @SandraausD 30.03 15:20
Der Islam muss in Deutschland knallharte Regeln bekommen:
• Kein Kopftuch oder sonstige Verhüllung der Frau mehr.
• Kein öffentliches Beten mehr.
• Kein öffentliches Fastenbrechen mehr.
• Halal-Verbot in Deutschland.
• „Allahu Akbar“-Ruf verbieten.
• Kein öffentlicher Ruf zum Gebet von einer Moschee aus.
• Und in den Schulen und Unis sollte natürlich keine Rücksicht aufs Essen genommen werden.
• Kinderehen Verbot
• Mehrfachehen Verbot
🇬🇧 Translation
RT by @SandraausD: Islam must be given tough rules in Germany:
• No more headscarves or other coverings for women.
• No more public prayer.
• No more public breaking of the fast.
• Halal ban in Germany.
• Ban shouting “Allahu Akbar”.
• No public call to prayer from a mosque.
• And of course food should not be taken into account in schools and universities.
• Child marriage ban
• Prohibition of multiple marriages
Ich hab den immer öfter.
🇬🇧 Translation
I have it more and more often.
Tiger getting neck scritches 🤗
82 nurses challenge the Ninth Circuit's ruling that states need not comply with federal law when issuing a state policy that violates it. Governor Newsom's violation of federal law deprived them of their 14th Amendment rights, and the 9th Circuit is trying to defend him.
🇩🇪 Übersetzung
82 Krankenschwestern fechten die Entscheidung des Neunten Gerichtsbezirks an, dass Bundesstaaten sich nicht an Bundesgesetze halten müssen, wenn sie eine Landesrichtlinie erlassen, die dagegen verstößt. Der Verstoß von Gouverneur Newsom gegen Bundesgesetze hat ihnen ihre Rechte gemäß dem 14. Verfassungszusatz entzogen, und der 9. Bezirk versucht, ihn zu verteidigen.
Countdown to Artemis: As humans, we must be intentional about whether, and how, we explore space, says Bethany Ehlmann
https://go.nature.com/4dhAWB1
🇩🇪 Übersetzung
Countdown zu Artemis: Als Menschen müssen wir bewusst darüber nachdenken, ob und wie wir den Weltraum erkunden, sagt Bethany Ehlmann
https://go.nature.com/4dhAWB1
Dieselpreisunterschiede in der EU 🇪🇺
Es geht nicht um die Rohölquellen.
Es geht um die Steuern.
An der Zapfsäule in Deutschland zahlt jeder ca. 48% Steuern.
🇬🇧 Translation
Diesel price differences in the EU 🇪🇺
It's not about the crude oil wells.
It's about taxes.
At the pump in Germany everyone pays around 48% tax.
@vonGammCom
@schorn_stephan
RT
von @vonGammCom 30.03 15:16
Wie ich diese inspirierenden Schul-Geschichten verabscheue!
In der Realität läuft das ca. so ab:
Ca. 50 % schreiben ihren Namen auf den Ballon, der Rest "Penis", "HuSo" oder ähnliches. Bereits bei der ersten Suchrunde werden mehrere Ballons vorsätzlich zum Platzen gebracht. Es ist unklar, welche Ballons nun fehlen. Daher muss eine Suchrunde zwischengeschoben werden, in der jedes Kind nochmal seinen Ballon suchen muss, sofern noch existent. Es werden einige neue Ballons ausgegeben. Zwischenzeitlich langweilen sich die Kinder, die ihren Ballon gefunden haben, es werden wieder einige Ballons zum Platzen gebracht. Einer, der das Platzenlassen nicht sein lassen kann, muss den Raum verlassen. Nun startet die dritte (ehemals zweite) Suchrunde, in der jedes Kind Ballons an seinen Besitzer weitergeben soll. Heilloses Chaos, weil verschiedene Kinder bedrängt werden, "Penis"- und "HuSo"-Ballons anzunehmen.
Ein Kind weint am Ende.
Niemand hat irgendwas gelernt.
Die Klingel beendet die Stunde.
🇬🇧 Translation
RT by @vonGammCom: How I loathe these inspiring school stories!
In reality it goes something like this:
About 50% write their name on the balloon, the rest write “Penis”, “HuSo” or something similar. During the first round of searches, several balloons are deliberately burst. It is unclear which balloons are now missing. Therefore, a search round must be inserted in between, in which each child has to look for their balloon again, if it still exists. Some new balloons will be given out. In the meantime, the children who have found their balloon are bored, so some balloons are burst again. Anyone who can't let go has to leave the room. Now the third (formerly second) search round begins, in which each child has to pass on balloons to their owner. Total chaos because various children are pressured into accepting "Penis" and "HuSo" balloons.
A child cries at the end.
Nobody learned anything.
The bell rings to end the lesson.
🎨 Heute jährt sich der Geburtstag des Malers Wassili Tropinin zum 250. Mal
• Wassili Tropinin wurde am 30. März 1776 im Dorf Karpowo in der Gouvernement Nowgorod als Leibeigener geboren. Sein Besitzer, Graf Irakli Morkow, schickte ihn zunächst nach Sankt Petersburg – zum Erlernen des Konditorenhandwerks. Parallel besuchte Tropinin die Kaiserliche Akademie der Künste als Gasthörer. Auf Betreiben von Morkows Cousin wurde er schließlich als regulärer Schüler aufgenommen, wo er erste Auszeichnungen für seine Arbeiten erhielt.
• 1804 musste er die Akademie jedoch auf Befehl des Grafen verlassen und auf das Landgut Kukawka in der Gouvernement Podolien ziehen. Dort erfüllte er weiterhin die Pflichten eines Leibeigenen – bemalte Kirchen, unterrichtete die Kinder des Grafen und führte handwerkliche Arbeiten aus. Gleichzeitig malte er unablässig: Porträts der umliegenden Gutsbesitzer, Landschaften, Genrebilder aus dem ukrainischen Dorfleben.
• Nach dem Krieg von 1812 ließ sich Tropinin in Moskau nieder und wurde rasch zu einem der gefragtesten Porträtisten der Stadt. In dieser Zeit entstanden Bildnisse des Historikers Nikolai Karamsin, des Dichters Iwan Dmitrijew sowie Mitglieder der Moskauer Adels- und Kaufmannschaft. Das Magazin „Otetschtschestwennyje Sapiski" beschrieb seinen Kolorit als dem Tizians ähnlich.
• Die Leibeigenschaft endete für Tropinin erst 1823 – im Alter von 47 Jahren. Seine Frau und sein Sohn blieben noch Jahre danach unfrei. Noch im selben Jahr wandte er sich an die Akademie der Künste mit der Bitte um Anerkennung als Künstler. Auf Grundlage der Gemälde „Die Spitzenklöpplerin", „Alter Bettler" und „Porträt des Malers Skotnikow" wurde ihm der Titel eines „Anwärters auf die Akademikerwürde" verliehen, ein Jahr später – nach dem Porträt des Münzprägers Karl Leberecht – der vollständige Akademikertitel.
• Zu den bekanntesten Werken dieser Periode gehört das Porträt Alexander Puschkins von 1827, das im Auftrag von Puschkins Freund Sergej Sobolewski entstand. Anders als offizielle Repräsentationsbildnisse zeigt es den Dichter in ungezwungener Haltung – ein Merkmal, das Tropinins Bildnissen allgemein eigen war und ihm den Ruf begründete, einen eigenen „häuslichen" Porträtstil geprägt zu haben.
🖼 Bis zu seinem Tod am 15. Mai 1857 lebte und arbeitete Tropinin in Moskau. Er hinterließ ein umfangreiches Werk: Porträts, Genrebilder und Landschaften, die heute in russischen Museen und Privatsammlungen aufbewahrt werden. Seit 1969 ist ihm in Moskau ein eigenes Museum gewidmet.
🇬🇧 Translation
🎨 Today marks the 250th birthday of the painter Vasily Tropinin
• Vasily Tropinin was born a serf on March 30, 1776 in the village of Karpovo, Novgorod Governorate. His owner, Count Irakli Morkow, initially sent him to Saint Petersburg to learn the craft of confectionery. At the same time, Tropinin visited the Imperial Academy of Arts as a guest student. At the instigation of Morkow's cousin, he was finally accepted as a regular student, where he received his first awards for his work.
• In 1804, however, he had to leave the academy on the count's orders and move to the Kukawka estate in the Podolia governorate. There he continued to fulfill the duties of a serf - painting churches, teaching the count's children and carrying out manual work. At the same time, he painted constantly: portraits of the surrounding landowners, landscapes, genre paintings from Ukrainian village life.
• After the War of 1812, Tropinin settled in Moscow and quickly became one of the city's most sought-after portrait artists. During this time, portraits of the historian Nikolai Karamzin, the poet Ivan Dmitriev and members of the Moscow nobility and merchants were created. The magazine "Otechchestvennye Sapisky" described his coloring as similar to Titian's.
• Serfdom ended for Tropinin only in 1823 – at the age of 47. His wife and son remained unfree for years afterwards. In the same year he turned to the Academy of Arts to request recognition as an artist. On the basis of the paintings "The Lacemaker", "Old Beggar" and "Portrait of the Painter Skotnikov" he was awarded the title of "Candidate for the title of Academician", and a year later - after the portrait of the coin minter Karl Leberecht - the full title of Academician.
• One of the most famous works of this period is the portrait of Alexander Pushkin from 1827, which was commissioned by Pushkin's friend Sergei Sobolevsky. Unlike official representative portraits, it shows the poet in an informal posture - a characteristic that was common to Tropinin's portraits and gave him the reputation of having coined his own "domestic" portrait style.
🖼 Tropinin lived and worked in Moscow until his death on May 15, 1857. He left behind an extensive body of work: portraits, genre paintings and landscapes, which are now kept in Russian museums and private collections. A museum in Moscow has been dedicated to him since 1969.
@l_ewig
@Vorzimmerdame2
RT
von @l_ewig 30.03 15:15
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Nannte man das bis Gestern nicht noch anders?
Ein Schelm wer denkt, das wäre Absicht.
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RT by @l_ewig: Free co-insurance
Wasn't it called something else until yesterday?
A rogue who thinks this is intentional.
Ach schau an, die gibt's auch noch
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Oh look, those are still there too