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@JonhernandezIA 14.04 06:31
Absolutely nuts running this on a @nvidia spark feels like the future
🇩🇪 Übersetzung
Es ist absolut verrückt, dies auf einem @nvidia-Spark laufen zu lassen, das scheint die Zukunft zu sein
@vonGammCom 14.04 06:31
Die sanfte Verschwörung der Esoteriker, 432 oder 440. Wie viele Schwingungen sollens denn sein? Christoph von Gamm, 14. April 2026 Es gibt Themen, bei denen sich die Menschheit besonders geschickt darin erweist, aus einer simplen technischen Entscheidung eine kosmische Tragödie zu konstruieren. Der aktuelle Favorit: der Kammerton. Während die meisten von uns noch damit beschäftigt sind, die Miete zu zahlen, kämpft eine wachsende Schar von spirituellen Kriegern einen erbitterten Kampf gegen die böse 440-Hz-Diktatur. Ihr heiliger Gral? 432 Hertz. Die Frequenz des Universums, der Liebe, der Pyramiden und – natürlich – des Wassers, das plötzlich kristalline Mandalas bildet, sobald man es damit beschallt. Man muss es den Verfechtern lassen: Sie haben aus einer lapidaren Normierungsfrage des 20. Jahrhunderts ein ganzes Weltbild gezaubert. Früher, so heißt es mit verschwörerischem Unterton, sei alles besser gewesen. Verdi habe 432 Hz geliebt, die Natur vibriere bei dieser Frequenz, und nur die Nazis (oder waren es die Rockefeller? Oder beide im Doppelpack?) hätten uns mit dem diabolischen 440 Hz aggressiv und gefügig machen wollen. Dass die Stimmung historisch zwischen 415 und 450 Hz schwankte, je nach Orchester, Stadt und Laune des Kapellmeisters, passt da ebenso wenig ins Narrativ wie die Tatsache, dass die ISO-Norm von 1955 schlicht der Praktikabilität diente – internationale Aufnahmen, Rundfunk, einheitliche Instrumente. Aber Fakten sind bekanntlich das Opium des kleinen Mannes. Die Pseudowissenschaft, die das Ganze umrankt, ist von geradezu rührender Dreistigkeit. Eine Handvoll winziger Studien mit fragwürdiger Methodik wird als „Beweis“ gefeiert, dass 432 Hz das Herz langsamer schlagen lasse und die Seele heile. Der Rest ist Anekdoten, YouTube-Videos mit Mandalas und der tiefe Glaube, dass tiefer klingende Musik automatisch „wärmer“ und damit „wahrer“ sei. Dasselbe Prinzip, mit dem man früher behauptete, Mozart mache klug und Heavy Metal böse. Nur diesmal mit kosmischer Aufladung. Besonders charmant ist die moralische Aufrüstung: Wer 440 Hz hört, unterstützt unbewusst die Matrix. Wer auf 432 umstellt, rettet nicht nur sich, sondern gleich die Schwingung des Planeten. So wird aus einer Geschmacksfrage ein Akt des Widerstands. Man gönnt sich das gute Gefühl, subversiv zu sein, ohne tatsächlich etwas riskieren zu müssen. Der perfekte Lifestyle-Aktivismus für Menschen, die ihre spirituelle Reise gerne auf Spotify absolvieren. Dabei wäre alles halb so wild, wenn es nur um subjektives Wohlbefinden ginge. Manche finden 432 Hz tatsächlich angenehmer – die Musik wirkt etwas weicher, weniger scharf. Das ist legitim, Geschmack ist keine Naturkonstante. Aber sobald daraus eine Heilslehre mit Verschwörungsunterbau wird, die „die Wissenschaft“ mal wieder als unterdrückerisch denunziert, darf man schon mal die Augenbraue heben. Es ist dieselbe Denkhaltung, die hinter jedem zweiten Detox-Tee, jedem Quantenheilungs-Seminar und jeder Impfskepsis steckt: Die Welt ist böse, die Eliten manipulieren uns bis in die Tonhöhe, und nur wer die richtigen Frequenzen wählt, durchschaut das Spiel. Am Ende bleibt die traurige Ironie: Während echte Probleme – von der Klimakrise bis zur Überforderung der öffentlichen Haushalte – nach harten, nüchternen Analysen verlangen, flüchtet sich ein Teil der Gesellschaft in die tröstliche Welt der magischen Zahlen. 432 Hz als letztes Refugium für jene, die Komplexität nicht ertragen. Man könnte fast Mitleid bekommen. Wäre es nicht so absurd, dass erwachsene Menschen ernsthaft glauben, die Illuminati hätten sich 1939 zusammengesetzt, um den Kammerton zu manipulieren. Aber vielleicht ist genau das der tiefere Trost: Solange die Menschheit über Hertz streitet, hat sie wenigstens keine Zeit, noch größeren Unsinn anzustellen.
🇬🇧 Translation
The gentle conspiracy of the esoterics, 432 or 440. How many vibrations should there be? Christoph von Gamm, April 14, 2026 There are topics where humanity proves particularly adept at constructing a cosmic tragedy out of a simple technical decision. The current favorite: the concert pitch. While most of us are still busy paying the rent, a growing band of spiritual warriors are fighting a fierce battle against the evil 440 Hz dictatorship. Your holy grail? 432 hertz. The frequency of the universe, love, the pyramids and - of course - the water, which suddenly forms crystalline mandalas as soon as you blast it with sound. You have to give it to the advocates: They have conjured up an entire world view from a succinct standardization question from the 20th century. In the past, it is said with a conspiratorial undertone, everything was better. Verdi loved 432 Hz, nature vibrates at this frequency, and only the Nazis (or was it the Rockefellers? Or both in a double act?) wanted to make us aggressive and submissive with the diabolical 440 Hz. The fact that the tuning historically fluctuated between 415 and 450 Hz, depending on the orchestra, the city and the mood of the bandmaster, does not fit into the narrative, nor does the fact that the ISO standard of 1955 simply served practicality - international recordings, radio, standardized instruments. But as we all know, facts are the opium of the little man. The pseudoscience surrounding the whole thing is almost touchingly bold. A handful of tiny studies with questionable methodology are being hailed as “proof” that 432 Hz makes the heart beat slower and heals the soul. The rest is anecdotes, YouTube videos with mandalas and the deep belief that deeper sounding music is automatically “warmer” and therefore “truer”. The same principle that used to be used to claim that Mozart made you smart and heavy metal made you evil. Only this time with a cosmic charge. The moral upgrade is particularly charming: anyone who listens to 440 Hz unconsciously supports the matrix. Anyone who switches to 432 not only saves themselves, but also the vibration of the planet. This is how a question of taste becomes an act of resistance. You allow yourself the good feeling of being subversive without actually having to risk anything. The perfect lifestyle activism for people who enjoy their spiritual journey on Spotify. Everything wouldn't be so crazy if it were just about subjective well-being. Some people actually find 432 Hz more pleasant - the music seems a little softer, less sharp. That's legitimate, taste is not a natural constant. But as soon as it turns into a doctrine of salvation with a conspiracy underpinnings, which “science” once again denounces as oppressive, one can raise one’s eyebrows. It's the same mindset that lies behind every second detox tea, every quantum healing seminar and every vaccination skepticism: the world is evil, the elites manipulate us down to the pitch, and only those who choose the right frequencies can see through the game. In the end, the sad irony remains: While real problems - from the climate crisis to the overtaxing of public budgets - call for hard, sober analysis, part of society takes refuge in the comforting world of magic numbers. 432 Hz as the last refuge for those who cannot stand complexity. You could almost feel sorry for him. Wouldn't it be so absurd that grown people seriously believe that the Illuminati got together in 1939 to manipulate the concert pitch. But perhaps that's exactly the deeper consolation: As long as humanity is arguing about Hertz, at least it won't have time to do any more nonsense.
Nitter X.com nur @vonGammCom 2026-04-14 18:14:51
@lalasom @TechDialectic RT von @lalasom 14.04 06:30
Die höchsten Krankenstände haben doch Beamte. Das Kanzleramt in Berlin ganz vorne mit dabei. Jetzt möchte man die Lohnfortzahlung den normalen Arbeitnehmern streichen - nicht aber den Beamten? Soviel Dreistigkeit kann ich nicht mehr nachvollziehen. Geht nicht. @spdde @spdbt @jusos @SPDHessenDigi @cdufraktionffm @cducsubt @CDU Ich möchte Neuwahlen.
🇬🇧 Translation
RT by @lalasom: Civil servants have the highest sickness rates. The Chancellery in Berlin is at the forefront. Now you want to stop paying wages for normal employees - but not for civil servants? I can no longer understand such audacity. It does not work. @spdde @spdbt @jusos @SPDHessenDigi @cdufraktionffm @cducsubt @CDU I want new elections.
Nitter X.com nur @lalasom 2026-04-15 16:12:00
@Umarmbar RT von @Umarmbar 14.04 06:30
Erinnert an folgende Worte: (frei übersetzt) "Es spielt keine Rolle, welches Gift Ihr in Eure Körper spritzt, Hauptsache Ihr gehorcht uns!"
🇩🇪 Übersetzung
RT von @Umarmbar: Erinnert an folgende Worte: (frei übersetzt) „Es spielt keine Rolle, welches Gift Ihr in Eure Körper spritzt, Hauptsache Ihr gehorcht uns!“
Nitter X.com nur @Umarmbar 2026-04-14 10:11:29
@NorbertBolz 14.04 06:30
Die Drohung.
@forgebitz 14.04 06:30
how is the whole curing cancer going? or are we only doing website builders now
🇩🇪 Übersetzung
Wie läuft es mit der Heilung von Krebs? Oder machen wir jetzt nur Website-Builder?
Nitter X.com nur @forgebitz 2026-04-14 14:12:25
@buerger18 RT von @buerger18 14.04 06:29
Ich war 1994 zwei Monate Gast am Weizmann-Institute of Science in Rehovot. Ein Kollege, der im Westjordan Militärdienst geleistet hatte, sprach positiv über die Bewohner. Und eine frisch aus den USA eingewanderte Kollegin lebte in einer Siedlung und forderte die Vertreibung👇
🇬🇧 Translation
RT by @buerger18: In 1994 I was a guest at the Weizmann Institute of Science in Rehovot for two months. A colleague who served in the West Bank spoke positively about the residents. And a colleague who had recently immigrated from the USA lived in a settlement and called for expulsion👇
Nitter X.com nur @buerger18 2026-04-14 12:10:08
@tonight1103 @niusde_ RT von @tonight1103 14.04 06:29
Touristen sollen beispielsweise mit Gratis-Eintritten, Führungen, einem Cocktail oder Kaffee dazu animiert werden, in Berlin Müll aufzusammeln. https://nius.de/berlin/wegners-plan-fuer-ein-sauberes-berlin-touristen-sollen-abfaelle-aufsammeln-einstellungs-turbo-fuer-muellsheriffs
🇬🇧 Translation
RT by @tonight1103: For example, tourists should be encouraged to pick up trash in Berlin with free admission, guided tours, a cocktail or coffee. https://nius.de/berlin/wegners-plan-fuer-ein-sauberes-berlin-touristen-sollen-abfaelle-aufkommen-stellungs-turbo-fuer-muellsheriffs
@thinkBTO @DrastikThomas RT von @thinkBTO 14.04 06:29
Während sich die Berliner Politiker mit Vorschlägen zur Verschaerfung von Mietenregulierung überbieten und ausser der FDP keine Partei (nicht einmal die CDU!) Vermieter in Schutz nimmt, analysiert @rbraun_inst fundiert die Konsequenzen der programmatischen Vorschläge der Parteien zur anstehenden Wahl in Berlin. Junge Menschen, die zu Hause ausziehen wollen, mit ihrer Freundin zusammen, eine Familie gruenden oder nach Berlin fuer ihren neuen Job kommen, die müssen bei der Lektuere ganz stark sein. Denn der Schutz des Bestandsmieters ist das Elend des Wohnungssuchenden und strukturell sind die Jungen das Opfer dieser Verteilungsungerechtigkeit. Reiner Braun ist übrigens ein unbedingter follow, denn Immobilien sind immer Demographie, und ohne demographische Analyse meistens eine Fehlinvestition. Und er und @empirica_inst koennen Demographie. https://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=43562
🇬🇧 Translation
RT by @thinkBTO: While Berlin politicians are outdoing each other with proposals to tighten rent regulation and no party apart from the FDP (not even the CDU!) is defending landlords, @rbraun_inst is analyzing the consequences of the parties' programmatic proposals for the upcoming election in Berlin. Young people who want to move out of home, get together with their girlfriend, start a family or come to Berlin for their new job need to be very strong when reading. Because the protection of existing tenants is the misery of those looking for an apartment and structurally the young are the victims of this distributional injustice. By the way, Reiner Braun is an unconditional follow, because real estate is always demographic, and without demographic analysis it is usually a bad investment. And he and @empirica_inst know demographics. https://wirtschaftfreiheit.de/wordpress/?p=43562
Nitter X.com nur @thinkBTO 2026-04-14 18:14:51
@von_blauweide @GnterG7 RT von @von_blauweide 14.04 06:29
Guten Morgen Josef schönen Dienstag ☕️🥐🇦🇹💙🇦🇹🍀🌷🍀Austria First 🎶🙋‍♂️💙💙💙💙
🇩🇪 Übersetzung
RT von @von_blauweide: Guten Morgen Josef schönen Dienstag ☕️🥐🇦🇹💙🇦🇹🍀🌷🍀Austria First 🎶🙋‍♂️💙💙💙💙
@norberthaering 14.04 06:29
"Die Netzseite dokumentiert die zahlreichen Erfolge, die der Widerstand gegen den Digitalzwang schon hervorgebracht hat – um zu zeigen, dass es geht, und zu noch mehr Widerstand anzuregen."
🇬🇧 Translation
"The website documents the numerous successes that the resistance to digital compulsion has already achieved - to show that it is possible and to encourage even more resistance."
@detrans_de 14.04 06:28
Wtf
Nitter X.com nur @detrans_de 2026-04-14 12:10:08
@J_Todenhoefer 14.04 06:28
Der amerikanische Papst Leo ist ein Geschenk für die Menschheit. US-Präsident Trump nicht. Leo steht für Frieden, Nächstenliebe und Würde aller Menschen. Trump für Krieg und offenen Rassismus gegenüber Nicht-Weißen. Die Antwort auf diese Grundsatzfrage entscheidet über unsere Zukunft. Ich bin für den Weg Leos.
🇬🇧 Translation
The American Pope Leo is a gift to humanity. US President Trump does not. Leo stands for peace, charity and dignity of all people. Trump for war and open racism against non-whites. The answer to this fundamental question will determine our future. I am for the way of Leo.
@l_ewig @CLeiserfluss RT von @l_ewig 14.04 06:28
𝗜𝗥𝗥𝗘 - Bis zu 250,-€ 𝘇𝘂𝘀ä𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 Kosten bei der Familienversicherung und Reduktion der 6 Wöchigen Lohnfortzahlung im Krankenfall! Echte Kostentreiber wie Masseneinwanderung, Bürokratie und Pharmaindustrie werden konsequent ignoriert. Die hart arbeitende Mitte muss bei der "Krankenhaus-Reform" richtig bluten: ↪️Vergütungen für Ärzte und Krankenhäuser werden gedeckelt. Das führt zwangsläufig zu noch längeren Wartezeiten und schlechterer Versorgung. ↪️Zuzahlungen für Medikamente und Behandlungen steigen. Das trifft chronisch Kranke, Rentner und Geringverdiener. ↪️𝗨𝗡𝗙𝗔𝗦𝗦𝗕𝗔𝗥. Merz sagt die Deutschen sind zu oft Krank - Deswegen wird die 6 Wöchige Lohnfortzahlung nach unten korrigiert! ↪️Der übelste Punkt ist die Einschränkung der beitragsfreien Familienversicherung. Ehepartner und Angehörige, die zu Hause Kinder erziehen oder pflegen, sollen künftig selbst 𝗦𝗔𝗧𝗧𝗘 𝟮𝟬𝟬–𝟮𝟮𝟱,-€ im Monat berappen. Meiner Ansicht nach geradezu ein Anschlag auf die traditionelle Familie und auf Frauen, die Care-Arbeit leisten. ↪️Obendrauf kommen 𝗵ö𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗻 auf Tabak, Alkohol und zuckerhaltige Getränke. Also, die übliche Verbraucherabzocke, die 𝗔𝗟𝗟𝗘 trifft, ohne die eigentlichen Probleme zu lösen. Was für eine geisteskranke Umverteilung zu Lasten der normalen Bürger. Das System bleibt marode! Die Kosten trägt der Bürger. Doch, die meisten schauen die Tagesschau, dort wird alles als "𝗙𝗼𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁" verkauft - Und alle nicken...
🇬🇧 Translation
RT by @l_ewig: 𝗜𝗥𝗥𝗘 - Up to 250,-€ 𝘇𝘂𝘀ä𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 Costs for family insurance and reduction of 6 weeks of continued payment of wages in the event of illness! Real cost drivers such as mass immigration, bureaucracy and the pharmaceutical industry are consistently ignored. The hard-working middle must really bleed with the “hospital reform”: ↪️Remuneration for doctors and hospitals will be capped. This inevitably leads to even longer waiting times and poorer care. ↪️Co-payments for medications and treatments are increasing. This affects chronically ill people, pensioners and low earners. ↪️𝗨𝗡𝗙𝗔𝗦𝗦𝗕𝗔𝗥. Merz says the Germans are sick too often - that's why the 6-week continued payment of wages is being adjusted downwards! ↪️The worst point is the restriction on non-contributory family insurance. In the future, spouses and relatives who raise or care for children at home will have to shell out € 100,000 per month themselves. In my opinion, it's almost an attack on the traditional family and on women who do care work. ↪️On top of that, there are lots of tobacco, alcohol and sugary drinks. So, the usual consumer rip-off that hits home without solving the actual problems. What an insane redistribution at the expense of ordinary citizens. The system remains dilapidated! The citizen bears the costs. Yes, most people watch the Tagesschau, where everything is sold as "𝗙𝗼𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁" - and everyone nods...
Nitter X.com nur @l_ewig 2026-04-14 14:12:25
@voxpanis 14.04 06:27
What the fuck?! Ja, wir hatten in den letzten Monaten Meinungsverschiedenheiten, aber das hier wundert mich schon stark.
🇬🇧 Translation
What the fuck?! Yes, we've had disagreements over the last few months, but this I'm really surprised.
Nitter X.com nur @voxpanis 2026-04-14 18:14:51
@gerhard_mangott 14.04 06:27
Der Krieg der USA gegen den Iran und die Neupositionierung Venezuelas unter Druck der USA gefährdet ansatzweise die Rohölversorgung Chinas. China wird daher verstärkt auf russische Öllieferungen zurückgreifen und die Nähe zwischen Russland und China verstärkt sich.
🇬🇧 Translation
The US war against Iran and the repositioning of Venezuela under US pressure is threatening China's crude oil supply. China will therefore increasingly rely on Russian oil supplies and the proximity between Russia and China will increase.
@FranzSchellhorn @AgendaAustria RT von @FranzSchellhorn 14.04 06:27
Lohnsozialismus: Die EU zündet die nächste Bürokratiebombe (Kommentar von @FranzSchellhorn) Die EU will die Lohnschere zwischen Männern und Frauen schließen und drückt dabei der Privatwirtschaft das Gehaltsschema des Beamtenapparats auf. Eines der größten Probleme im öffentlichen Dienst ist die Art der Entlohnung. Der leistungsscheue Kollege verdient genauso viel wie die fleißige Kollegin, was meist dazu führt, dass sich am Ende niemand mehr anstrengt. An dieser Art der Gleichmacherei sind sozialistische Imperien zugrunde gegangen, so gut wie jeder Beschäftigte in der Privatwirtschaft hält ein derartiges Entlohnungsschema für absurd. Doch genau dieses Modell drückt die EU nun allen Unternehmen aufs Auge. Das glauben Sie nicht? Dann werfen Sie doch einmal einen Blick in die Entgelttransparenzrichtlinie, die bis zum 7. Juni 2026 in Österreich umgesetzt werden muss. Sie verpflichtet Unternehmen dazu, die Gehälter ihrer Beschäftigten offenzulegen. Das alles mit dem Ziel, den Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen auf maximal fünf Prozent zu reduzieren. Das soll mit einer Reihe von Eingriffen in die Vertragsfreiheit sichergestellt werden: Arbeitgeber dürfen Bewerber nicht mehr fragen, was sie bisher verdient haben. Den Bewerbern hingegen muss offengelegt werden, was die künftigen Kollegen verdienen. Wer mit einem Konkurrenzangebot in der Tasche mehr Gehalt herausverhandelt, macht sich nach der neuen Logik der Diskriminierung verdächtig. Scheidet jemand aus dem Unternehmen aus, darf die neu einzustellende Kraft nicht weniger verdienen als die Vorgängerin. Es sei denn, der Arbeitgeber kann dem Arbeitsgericht schlüssig erklären, warum der Job jetzt weniger wert sein soll. Dürfte nicht ganz einfach werden. Was das in der Praxis bedeutet, liegt auf der Hand: Unternehmen müssen künftig ihre Vergütungssysteme bis ins kleinste Detail definieren, Vergleichsgruppen bilden, jeden Gehaltsunterschied akribisch dokumentieren und rechtfertigen, regelmäßig öffentlich berichten und das alles unter umgekehrter Beweislast. Wer als Arbeitgeber einen Gehaltsunterschied nicht lückenlos begründen kann, gilt als diskriminierend. Unschuldsvermutung? Abgeschafft. Besonders interessant wird es für Konzerne, die in mehreren Ländern tätig sind. Legt die Konzernmutter oder eine zentrale Personalstelle das Vergütungsschema für mehrere Gesellschaften fest, gelten dieselben Regeln über Ländergrenzen hinweg. Eine Controllerin in der Bukarester Schwestergesellschaft wäre also dem Controller in der Wiener Konzernzentrale gleichzustellen. Die Unternehmen werden individuelle Leistungsanreize streichen. Nicht, weil das vernünftig wäre, sondern weil sie nicht vor Gericht landen wollen. Diesen bürokratischen Irrsinn hat das EU‑Parlament abgesegnet. Von österreichischer Seite haben die Abgeordneten von SPÖ, Grünen und Neos zugestimmt, jene der FPÖ und der ÖVP waren dagegen, nur Othmar Karas war dafür. Wir wären aber nicht in Österreich, würde das in Brüssel erfundene Problem nicht im Inland weiter verschärft. Im österreichischen Gesetzesentwurf ist eine Mindeststrafe für Vergehen vorgesehen, die Rede ist von bis zu 50.000 Euro pro Fall. Die Verfahrenskosten hat das beklagte Unternehmen zu tragen, unabhängig vom Ausgang. Jede Klage kann also völlig risikolos eingebracht werden, der Arbeiterkammer und dem ÖGB soll Parteienstatus eingeräumt werden, womit sie jeden Bescheid anfechten können. Wie werden die Unternehmen reagieren? Sie werden Jobprofile glätten, Gehaltsstrukturen vereinheitlichen und individuelle Leistungsanreize streichen. Nicht, weil das vernünftig wäre, sondern weil sie nicht vor Gericht landen wollen. Der Verkäufer, der 30 Prozent mehr Umsatz macht als seine Kollegin, verdient dann also nahezu gleich viel. Aber auch umgekehrt: Die Spezialistin, die man dringend braucht, bekommt nicht mehr als der Kollege, den man leicht ersetzen kann. Wohlstandszersetzende Gleichmacherei. Die egalitären Schweden haben das erkannt, sie pochen auf eine Überarbeitung der völlig überzogenen Richtlinie. Österreich sollte sich dem anschließen. Wir leben schließlich in einem Land, in dem der vergleichbare Gender Pay Gap bei rund sechs Prozent liegt. Österreich ist also schon dort, wo die EU hinwill. Was auch daran liegt, dass 98 Prozent der Beschäftigten kollektivvertraglich abgesichert und damit vor Lohndiskriminierung geschützt sind. Die EU treibt also heimische Unternehmen mit einem bürokratischen Mammutaufwand auf ein Ziel zu, das sie längst erreicht haben. Wer beim nächsten Mal Lohntransparenz hört, weiß aber zumindest, was gemeint ist: Weniger Markt, mehr Amt. Weniger Leistung, mehr Formular. Sehr viel mehr Aufwand für sehr wenig Nutzen. (Erstmals erschienen am 11. April 2026 in "Die Presse")
🇬🇧 Translation
RT by @FranzSchellhorn: Wage socialism: The EU is setting off the next bureaucracy bomb (Comment from @FranzSchellhorn) The EU wants to close the wage gap between men and women and in doing so is imposing the salary structure of the civil service on the private sector. One of the biggest problems in the public service is the nature of remuneration. The performance-shy colleague earns just as much as the hard-working colleague, which usually means that in the end no one makes any more effort. Socialist empires have perished because of this type of egalitarianism, and almost every employee in the private sector considers such a pay scheme to be absurd. But it is precisely this model that the EU is now forcing on all companies. Don't you believe that? Then take a look at the Pay Transparency Directive, which must be implemented in Austria by June 7, 2026. It obliges companies to disclose the salaries of their employees. All of this with the aim of reducing the salary difference between men and women to a maximum of five percent. This is to be ensured through a series of interventions in freedom of contract: Employers are no longer allowed to ask applicants what they have earned so far. Applicants, on the other hand, must be told what their future colleagues will earn. According to the new logic, anyone who negotiates a higher salary with a competitor's offer in their pocket is suspected of discrimination. If someone leaves the company, the new employee cannot earn less than the previous person. Unless the employer can conclusively explain to the labor court why the job should now be worth less. It shouldn't be easy. What this means in practice is obvious: In the future, companies will have to define their compensation systems down to the smallest detail, form comparison groups, meticulously document and justify every salary difference, regularly report publicly and all of this under the reverse burden of proof. An employer who cannot fully justify a salary difference is considered discriminatory. Presumption of innocence? Abolished. It will be particularly interesting for corporations that operate in several countries. If the parent company or a central HR department determines the remuneration scheme for several companies, the same rules apply across national borders. A controller in the Bucharest sister company would therefore be equivalent to the controller in the Vienna headquarters. Companies will eliminate individual performance incentives. Not because that would be sensible, but because they don't want to end up in court. The EU Parliament has approved this bureaucratic madness. On the Austrian side, the MPs from the SPÖ, Greens and Neos agreed, those from the FPÖ and ÖVP were against it, only Othmar Karas was in favor. But we wouldn't be in Austria if the problem invented in Brussels wasn't further exacerbated domestically. The Austrian draft law provides for a minimum penalty for misdemeanors, with talk of up to 50,000 euros per case. The defendant company must bear the costs of the proceedings, regardless of the outcome. Any lawsuit can be brought completely risk-free; the Chamber of Labor and the ÖGB should be granted party status, which means they can challenge any decision. How will companies react? They will smooth out job profiles, standardize salary structures and eliminate individual performance incentives. Not because that would be sensible, but because they don't want to end up in court. The salesperson who makes 30 percent more sales than his colleague earns almost the same amount. But the other way around too: the specialist you urgently need doesn't get more than the colleague you can easily replace. Prosperity-destroying egalitarianism. The egalitarian Swedes have recognized this and are insisting on a revision of the completely excessive directive. Austria should join this. After all, we live in a country where the comparable gender pay gap is around six percent. So Austria is already where the EU wants to be. This is also due to the fact that 98 percent of employees are covered by collective agreements and are therefore protected from wage discrimination. The EU is driving domestic companies with mammoth bureaucratic effort towards a goal that they have long since achieved. The next time you hear wage transparency, you will at least know what is meant: less market, more office. Less performance, more form. A lot more effort for very little benefit. (First published on April 11, 2026 in “Die Presse”)
@yanisvaroufakis 14.04 06:27
Ποιος είπε ότι ο πόλεμος δεν αποδίδει; Πριν ο Τραμπ επιτεθεί στο Ιράν, τα κέρδη των αμερικανικών εταιρειών προβλέπονταν να αυξηθούν κατά 11,4%. Αφού άρχισαν να πέφτουν οι βόμβες, η αύξηση ανέβηκε στο 19%, η μεγαλύτερη τριμηνιαία άνοδος από το 2021. https://www.ft.com/content/0b014fbc-e9c9-407d-b8a2-6eafae0507fe?syn-25a6b1a6=1
@detrans_de @destatis RT von @detrans_de 14.04 06:27
Deutschland hat 2025 mehr seltene Erden importiert als im Jahr zuvor: Die eingeführte Menge stieg um 4,9 % auf 5 500 Tonnen. Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_N023_51.html?nn=2110 #Außenhandel #China
🇬🇧 Translation
RT by @detrans_de: Germany imported more rare earths in 2025 than in the previous year: the amount imported rose by 4.9% to 5,500 tons. More about this: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressreleases/2026/04/PD26_N023_51.html?nn=2110 #Foreign trade #China
Nitter X.com nur @detrans_de 2026-04-14 12:10:08
@robinmonotti 14.04 06:27
The Epstein Coalition is going to war against Iran & will possibly be at war with China soon to blockade the Strait that the Epstein Coalition went to war to reopen that was open to all before the Epstein Coalition first went to war against Iran. Should be all clear now.
🇩🇪 Übersetzung
Die Epstein-Koalition führt einen Krieg gegen den Iran und wird möglicherweise bald einen Krieg mit China führen, um die Meerenge zu blockieren, für deren Wiedereröffnung die Epstein-Koalition in den Krieg gezogen ist und die für alle offen war, bevor die Epstein-Koalition zum ersten Mal gegen den Iran in den Krieg zog. Jetzt sollte alles klar sein.
@yanisvaroufakis 14.04 06:26
Who said that war does not pay? Before Trump struck Iran, US corporate profits were predicted to rise 11.4%. After the bombs started falling, the rise rose to 19%, the strongest quarter rise since 2021. https://www.ft.com/content/0b014fbc-e9c9-407d-b8a2-6eafae0507fe?syn-25a6b1a6=1
🇩🇪 Übersetzung
Wer hat gesagt, dass sich Krieg nicht lohnt? Bevor Trump den Iran anschlug, wurde ein Anstieg der US-Unternehmensgewinne um 11,4 % prognostiziert. Nachdem die Bomben zu fallen begannen, stieg der Anstieg auf 19 %, der stärkste Quartalsanstieg seit 2021. https://www.ft.com/content/0b014fbc-e9c9-407d-b8a2-6eafae0507fe?syn-25a6b1a6=1
@DirtyHarry_tv 14.04 06:26
Sollte @magyarpeterMP dies mitmachen, kann er sich bei der nächsten Wahl wieder verabschieden.
🇬🇧 Translation
If @magyarpeterMP goes along with this, he can say goodbye at the next election.
@Critical_Frame 14.04 06:25
"Hard to prove" 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣 https://x.com/DavidAstinWalsh/status/2043873179865604590?s=20
🇩🇪 Übersetzung
„Schwer zu beweisen“ 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣 https://x.com/DavidAstinWalsh/status/2043873179865604590?s=20
@SenseReceptor @garethicke RT von @SenseReceptor 14.04 06:25
It's almost like, and hear me out, but it's almost like the whole reason to attack Iran was to, among other goals, achieve this exact outcome.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @SenseReceptor: Es ist fast so, und hören Sie mir zu, aber es ist fast so, als ob der einzige Grund für den Angriff auf den Iran neben anderen Zielen darin bestand, genau dieses Ergebnis zu erreichen.
@von_blauweide @TransporteWide RT von @von_blauweide 14.04 06:25
🇩🇪 Übersetzung
RT von @von_blauweide:
@ThorstenPolleit RT von @ThorstenPolleit 14.04 06:25
🇩🇪 Übersetzung
RT von @ThorstenPolleit:
@WinstonLennon1 @TheLiberal_ie RT von @WinstonLennon1 14.04 06:24
County Donegal 🇮🇪 Monday evening saw huge numbers protest through Letterkenny ☘️ Many more protests are planned across Ireland today on Day 7. Add to that, the govt under severe pressure and you have a cocktail of an Irish uprising 🇮🇪🇮🇪🇮🇪💪🏻 Follow us and share
🇩🇪 Übersetzung
RT von @WinstonLennon1: County Donegal 🇮🇪 Am Montagabend kam es in Letterkenny zu zahlreichen Protesten ☘️ Heute, am siebten Tag, sind in ganz Irland viele weitere Proteste geplant. Hinzu kommt, dass die Regierung stark unter Druck steht, und Sie haben einen Cocktail aus einem irischen Aufstand 🇮🇪🇮🇪🇮🇪💪🏻 Folgen Sie uns und teilen Sie
@Logos_siochain @ThoreJensen4 RT von @Logos_siochain 14.04 06:24
„Die günstigste Energie ist die, die nicht verbraucht wird.“ https://www.tagesspiegel.de/politik/von-der-leyen-fliegt-50-kilometer-im-privatjet-5125504.html
🇬🇧 Translation
RT by @Logos_siochain: “The cheapest energy is the one that is not consumed.” https://www.tagesspiegel.de/politik/von-der-leyen-fly-50-kilometer-im-privatjet-5125504.html
@AleskaPuttmann @Gabriele_Corno RT von @AleskaPuttmann 14.04 06:24
Dog and Horse Were One Family
🇩🇪 Übersetzung
RT von @AleskaPuttmann: Hund und Pferd waren eine Familie
@DerSandwirt 14.04 06:24
R to @DerSandwirt: Hier der komplette Artikel: https://www.dersandwirt.de/helie-de-saint-marc/
🇬🇧 Translation
R to @DerSandwirt: Here is the complete article: https://www.dersandwirt.de/helie-de-saint-marc/
@DerSandwirt 14.04 06:23
Heute im Sandwirt: Hélie de Saint Marc „Der Lebensweg Saint Marcs durchmißt nahezu alle großen Katastrophen des europäischen 20. Jahrhunderts. Geboren wurde er am 11. Februar 1922 in Bordeaux in einer bürgerlichen Familie, deren patriotische Haltung ihn früh prägte. Seine Jugend fiel in eine Zeit politischer Unsicherheit zwischen Volksfrontregierungen und Nationalisten, doch die eigentliche Zäsur kam mit der Niederlage Frankreichs im Juni 1940 und der darauffolgenden Besatzung. Wie viele junge Franzosen empfand er die Kapitulation als tiefe nationale Demütigung, schloß sich Widerstandsgruppen an und arbeitete als Kurier für diverse Netzwerke der Résistance. Im Juli 1943 wurde er von der Gestapo verhaftet, verhört und gefoltert; kurz darauf deportierte man ihn in das Konzentrationslager Buchenwald, wo er bis zur Befreiung unter extremen Bedingungen in einem Außenlager überlebte. Diese Erfahrung hinterließ eine lebenslange Prägung; schilderte er das Lager doch in seinen späteren Erinnerungen nicht nur als Ort des Leidens, sondern auch der existentiellen Erkenntnis, daß menschliche Würde selbst dort möglich bleibt, wo jede äußere Freiheit zerstört worden ist, und daß moralische Entscheidungen gerade unter äußerstem Druck ihre tiefste Bedeutung gewinnen. Nach der Befreiung Frankreichs entschied sich Saint Marc für den Militärdienst und trat in die Fremdenlegion ein, jene legendäre Formation der französischen Armee, die seit dem 19. Jahrhundert oft als Instrument kolonialer Kriegsführung diente und deren Soldaten aus den unterschiedlichsten Nationen stammten. In den späten 1940er Jahren wurde er zunächst nach Indochina entsandt, wo Frankreich versuchte, seine Herrschaft über Vietnam, Laos und Kambodscha zu behaupten. Der Konflikt entwickelte sich jedoch rasch zu einem langwierigen Guerillakrieg gegen die kommunistisch-nationalistische Bewegung der Viet Minh unter Ho Chi Minh, dem das vom Weltkrieg in jeder Hinsicht geschwächte und politisch zerrissene Land nicht gewachsen war. Für viele junge Offiziere wurde dieser Krieg daher zur Schule des Überlebens und zugleich zur Quelle wachsender Verbitterung gegenüber einer politischen Führung, die immer weniger an den militärischen Erfolg glaubte und nur noch ihr Gesicht zu wahren suchte, sowie gegenüber einer militärischen Führung, die nur wenig Respekt für ihre eigenen Soldaten und Verbündeten besaß. In seinen späteren Schriften betonte Hélie de Saint Marc immer wieder die Verantwortung des Offiziers gegenüber seinen Männern – eine Verantwortung, die für ihn nicht abstrakt, sondern zutiefst persönlich war. Pflicht, sobald es um Leben und Tod, Folter und Erniedrigung ging, bedeutete nicht blinden Gehorsam gegenüber einer fernen Hierarchie oder das Einhalten abstrakter Regularien, sondern unbedingte und konkrete Treue gegenüber jenen Menschen, mit denen man Gefahr und Entbehrung teilte und die in analogen Lagen ähnlich handeln würden: „Les camps de concentration et la Légion étrangère m’ont appris l’humanisme. L’homme était nu. On ne le jugeait pas sur l’avoir et le paraître mais sur sa vérité profonde“, formulierte er einmal in einem Interview. Das schloß explizit auch die Treue gegenüber den örtlichen Verbündeten ein. So sollte es eine der schlimmsten Erfahrungen de Saint Marcs sein, daß seine Soldaten bei der Abreise aus einem loyalistischen Dorf gezwungen waren, die Hände der Einwohner, die sich an die abfahrenden Lastwagen klammerten, gewaltsam mit Gewehrkolben schlagen zu müssen, um selber rechtzeitig zu entkommen. Als er nach der Ankunft am Zielort erfuhr, daß alle Dörfler von den Viet Minh getötet worden waren, nannte er dieses Trauma seine „blessure jaune“ („gelbe Wunde“) und schwor sich – wie so viele Soldaten –, Ähnliches nie mehr zuzulassen. Die Niederlage Frankreichs bei Dien Bien Phu im Jahre 1954 bedeutete das Ende der französischen Herrschaft in Indochina und hinterließ eine Armee, die sich politisch verraten fühlte. Viele Offiziere kehrten nach Europa zurück mit der Überzeugung, daß ihre politischen Führungsschichten ihr Leben leichtfertig aufs Spiel gesetzt hatten und weniger am Ausgang des Krieges denn an ihrer eigenen Wiederwahl interessiert gewesen waren – eine Grundhaltung, die später in Algerien eine entscheidende Rolle spielen sollte. […]“ Autor: @DavidEngels12 Den Link zum kompletten Artikel finden Sie im ersten Kommentar.
🇬🇧 Translation
Today in the Sandwirt: Hélie de Saint Marc "Saint Marc's life path covers almost all of the major catastrophes of the European 20th century. He was born on February 11, 1922 in Bordeaux in a middle-class family whose patriotic attitude influenced him early on. His youth fell into a time of political uncertainty between popular front governments and nationalists, but the real turning point came with the defeat of France in June 1940 and the subsequent occupation. Like many young French people, he perceived the capitulation as a deep national humiliation, joined resistance groups and worked as a courier for various Resistance networks. In July 1943 he was arrested, interrogated and tortured by the Gestapo; Shortly afterwards he was deported to the Buchenwald concentration camp, where he survived under extreme conditions in a subcamp until he was liberated. This experience left a lifelong impression; In his later memories he described the camp not only as a place of suffering, but also of the existential realization that human dignity remains possible even where all external freedom has been destroyed, and that moral decisions gain their deepest meaning precisely under extreme pressure. After the liberation of France, Saint Marc decided on military service and joined the Foreign Legion, the legendary formation of the French army that had often served as an instrument of colonial warfare since the 19th century and whose soldiers came from a wide variety of nations. In the late 1940s he was first sent to Indochina, where France was trying to assert its rule over Vietnam, Laos and Cambodia. However, the conflict quickly developed into a protracted guerrilla war against the communist-nationalist movement of the Viet Minh under Ho Chi Minh, which the country, weakened in every respect by the world war and politically torn apart, was unable to cope. For many young officers, this war became a school of survival and at the same time a source of growing bitterness towards a political leadership that believed less and less in military success and only sought to save face, as well as a military leadership that had little respect for its own soldiers and allies. In his later writings, Hélie de Saint Marc repeatedly emphasized the officer's responsibility towards his men - a responsibility that for him was not abstract but deeply personal. Duty, when it came to life and death, torture and humiliation, did not mean blind obedience to a distant hierarchy or adherence to abstract regulations, but unconditional and concrete loyalty to those people with whom one shared danger and privation and who would act similarly in analogous situations: "Les camps de concentration et la Légion étrangère m'ont appris l'humanisme. L'homme était nu. On ne le jugeait “Pas sur l’avoir et le paraître mais sur sa vérité profonde,” he once said in an interview. This explicitly included loyalty to local allies. So it was to be one of de Saint Marc's worst experiences that his soldiers, when leaving a loyalist village, were forced to violently hit the hands of the residents who were clinging to the departing trucks with rifle butts in order to escape in time themselves. When he found out after arriving at his destination that all the villagers had been killed by the Viet Minh, he called this trauma his “blessure jaune” (“yellow wound”) and vowed – like so many soldiers – never to allow anything similar to happen again. France's defeat at Dien Bien Phu in 1954 marked the end of French rule in Indochina and left an army feeling politically betrayed. Many officers returned to Europe convinced that their political leaders had recklessly risked their lives and were less interested in the outcome of the war than in their own re-election - an attitude that would later play a decisive role in Algeria. […]“ Author: @DavidEngels12 You can find the link to the complete article in the first comment.
@InformiereDich3 @Roybattyforever RT von @InformiereDich3 14.04 06:23
Anoche recogí a un autoestopista en la carretera. Me dio las gracias y me preguntó cómo sabía que no era un asesino en serie. Le dije que las probabilidades de que dos asesinos en serie estén en el mismo coche son remotas.
🇩🇪 Übersetzung
RT von @InformiereDich3: Er hat einen Auto-Estopisten auf der Straße erkannt. Mittlerweile war ich so dankbar, dass ich noch nicht einmal in Serie war. Daraus ergibt sich die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Versuche in der Serie in den meisten Fällen auf der Strecke bleiben.
@MaDeOHV 14.04 06:23
💯💯💯💯💯💯💯💯💯💯💯💯💯
Nitter X.com nur @MaDeOHV 2026-04-15 04:15:36
@von_blauweide @TransporteWide RT von @von_blauweide 14.04 06:23
Guten Morgen mein Freund und Kamerad Josef ☕ Ich wünsche auch Dir einen entspannten Dienstag und achte auf Dich ... 🌞 🍀🍀🍀🍀 ... 💙💙💙
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RT by @von_blauweide: Good morning my friend and comrade Josef ☕ I wish you a relaxing Tuesday too and take care of yourself... 🌞 🍀🍀🍀🍀 ... 💙💙💙
@_donalphonso 14.04 06:22
Kir Royal.
@MaDeOHV 14.04 06:22
…und Leute wie Klingbeil, Bas und Stegner echauffieren sich über Vetternwirtschaft in der AfD, unfassbar!
🇬🇧 Translation
...and people like Klingbeil, Bas and Stegner are upset about nepotism in the AfD, unbelievable!
Nitter X.com nur @MaDeOHV 2026-04-15 04:15:36
@JosefWagne40124 @Thomas139778461 RT von @JosefWagne40124 14.04 06:22
Orban hat Medien gekauft? Momenterl 🤔🤣😂🤣👇
🇩🇪 Übersetzung
RT von @JosefWagne40124: Orban hat Medien gekauft? Momenterl 🤔🤣😂🤣👇
@WinstonLennon1 @AloisNorbe53940 RT von @WinstonLennon1 14.04 06:22
Wenn ich #AfD Funktionär wäre,würde ich mich in meinem Büro auch lieber mit Familienmitgliedern zur Sicherheit umgeben. Nach Allem,was die „Undemokratie“ und der Verfassungsschutz schon alles eingeschleust hat. Das ist ein wichtiger Punkt bei dieser Debatte Es ist Selbstschutz
🇬🇧 Translation
RT by @WinstonLennon1: If I were an #AfD official, I would prefer to surround myself with family members in my office for security. After everything that the “undemocracy” and the Office for the Protection of the Constitution have already smuggled in. That is an important point in this debate It's self-protection
@nymoen_ole @NiemaMovassat RT von @nymoen_ole 14.04 06:21
Ich habe ich in dem Kontext auch der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Hessen geschrieben und unter anderem dargelegt, dass Grigat die Bombardierungen des Iran als "praktizierte Antisemitismuskritik" sieht. Eine absolut kriegsverherrlichende Position. Keine Antwort. Krass alles.
🇬🇧 Translation
RT by @nymoen_ole: I also wrote to the Rosa-Luxemburg-Stiftung in Hesse in this context and explained, among other things, that Grigat sees the bombings of Iran as "practiced criticism of anti-Semitism". An absolutely war-glorifying position. No answer. Terrific everything.
Nitter X.com nur @nymoen_ole 2026-04-15 16:12:00
@Andreesufifltz 14.04 06:21
Der Regen trommelt gegen das Fenster. Ohne Pause. Dunkelheit liegt über allem, schwer, undurchdringlich. Es ist weder Frühling noch Winter. Etwas dazwischen. Ein Zustand ohne Richtung. Die Dunkelheit im Herzen spiegelt die Wolken. Und der Regen wird zu unstillbaren Tränen, die nicht aufhören wollen, die Welt zu durchdringen. Es wirkt, als hätte die Zeit aufgehört zu fließen. Ich liege da und lausche. Den Tropfen, die auf das Glas treffen, immer wieder, immer gleich wie ein Nachklang von Erinnerungen, die nicht gehen wollen. Ich lausche dem Rauschen in der Luft, dem Zersplittern der Tropfen, wenn sie aufschlagen, Und sie zerreißen. Wie Gedanken, die man verdrängt hat. Wie Bilder, die zurückkehren, ohne gefragt zu werden. Die Geräusche legen sich über mich, schwer, erdrückend, bis ich nicht mehr weiß, ob es der Regen ist, oder etwas in mir, das nicht verstummen will.
🇬🇧 Translation
The rain drums against the window. Without a break. Darkness lies over everything, heavy, impenetrable. It is neither spring nor winter. Something in between. A state without direction. The darkness in the heart reflects the clouds. And the rain turns into unquenchable tears, who don't want to stop to penetrate the world. It works, as if time had stopped flowing. I'm lying there and listen. the drop, that hit the glass, again and again, always the same like an echo of memories, who don't want to go. I listen to the rustling in the air, the shattering of the drops, when they hit, And they tear apart. Like thoughts, that have been repressed. Like pictures, who return, without being asked. The sounds settle over me, heavy, oppressive, until I don't know anymore whether it's the rain, or something inside me, that doesn't want to be silenced.